Erstes Blatt Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. Fürst Bülow und die versastungrdebatte. an» Dr. Peter Eichhorn zu Mainz, Dr. Karl < Dr. Ludw, M a l e y zu Vilbel, Tr. Tl-evdor M Den Charakter als „Professor: dem prakt. Arzt Medizinalrat Tc. Joh. Herrn. Baa-> zu Worms, dem Direktor der technischen Lehranstalten zu Offenbach a. M. Sjugo Eberhardt SU Offenbach) a. M., dem Direktor dos Rheinischen Technikums zu Bingen, Negierungsbaumeislcr a. D. Herrn. Höpke zu Bingen, dem Direktor der Landesaaugewerkschule zu Darmstadt Arthur Wienkoop zu Darinstadt; den Charakter als „Sanitätsrat": den praktischen Acrztcn Dr. H. Becher zu Darmstadt, Dr. Jul. Tarapsky zu Dtainz, Dr. Otto Friäm Dietz zu Laubach, Mainz, To. Karl Kolb zu Mainz, f.indung hin, daß die Regierung sich beim Gesetzentwurf über! daß Branntweinmonopol eurer Ausarbeitung der Spiriluszenlrate | bedient habe. Das U ebereinkommen über die Güterwagen- Gemeinschaft wird, wie der württembergische Slaatsanzeiger m ausführlichen Darlegungen milteilt, am 1. April 1909 in Kran treten. Ter Zweck des neuen deutschen Sraalsbahnwagen - Verbandes ist die gemeinjaine Benutzung des gesamten Güierivagcn- parks. Neben den idealen Früchten des Uebeieiulommeus siehi das o'siziöfe Blatt in einer werteren Annäherung der Interessen ui'd Anichauungen em Wachsen des gegenwärtigen Bernändiusses für genreinjame Arbeit. Es bezeichnet weiter als praklischerl Gewinn, daß der Verbarrd einen grotzen Teil von Leerläufen und der äußerst verwickelten und zeitraubenden und kostspieligen Abrechnuiig bet Benutzung fremder Guterwagen unnötig mache. Das kommt m erster Linie dein Verband zu Gute, denn dadurch wird die Wagen- gestellung erleichtert und beschleunigt und eine oorleityMiere Wagenausgleichung erntöglicht. Auszeichnungen zu Grohherzogs Geburtstag, in. Das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: ,Fur treue Arbeit': Kreissiiabeuwan Johs. Seim 11. zu Ehringshausen, Kreisstraßemvart. Ludiv. Bischoff zu Grebenhain, Kreissirasicn- wart Friedr. Hantel zu Glashütten, StraßenhiUsarbeiter Hch. Hensel III. zu Hainchen, Slraßenlul^sarbciter Friedrich Wilhelm Völker zu Düdelsheim, Knecht Kour. Zinn zu Altenburg, Land- ciibeiler Stonr. W a g ti e r I. zri Elpenrod, Landarbeiter Andr Köhler zu Vadenrod, Landarbeiterin Andr. K ö h le r Eheirau Kalh geb. Brattinr zrt Vadenrod, Lchainrcrfler Heb. Ai ö l l e r zr, Slockhawen (Kr. Lauterbach), Brennmeister Hch. K r ö m nr e l b e t >r ztt Stockhatljen (Kr. Lanlerbach), Kullurarbeueriti Kalh. Zinn zu Reuters, Kiillurarbeilerm Georg Euler Wwe. zu Wernges, Knecht Wtlh. Ai u l l e r zu Holzheim, Diensrmagd Aiargar. Becker zu Aiujchenheitn, Tienslknecht Frcedr. Müller zu Rohrbach (Kreis Büdingen), Holzsctzer Aiich. Götz zu Rehbach, Tienslkuechl JohS. Krug zu Ehringshausen, Hofgarlenarbeiter Christian Glanz 111. zu Büdingen, Waldarbeiter Georg Brelhauer m Letsemvald, Holzsctzer Johs. Konr. Ludw. Troß zu Gciß-Nldda, Kultur- arbeitcrin Kalh. F e it ch e l geb. Schmidt zu Ganrbach, Holzsetzer Fohs. Salzinaun zit Laubach, Waldarbeilerin Marie Parr zu Ruppertsburg, Roltineisler Johs. S 1 r l t k e r IV. zu Ober-Ohmen, -Holzhauer Joy. Phil. Bai der zu Obe.-Rosbach, Waldarbeiterin Hch. Stein VII. Wtve. zu Michelbach ( r. Schollen), Rotlnrersler Will). 9i ü h l 1. zu Otterbach, Noltmeii-cr ?>ol)s. Kasper zu Lau- bach, Zunnierpolier Adanr Wetz zu Grtedel, Weber Chrtslian S ch in r e r II. zu Sandlofs. Bergnraiin Karl W a a S zu Dorn Assenheim, Bergnianri Gg. G i l b e r l zu Torn-Assenhelm, Bergmann Wtlh. Adarn Waas zu Torn-Aiscirheim, Bcrgnränn 2ldol W e i n a ii d t zu Großen-Litiden, Bergmann Phil. Spengler zu Großen-Lindeu, Zimmerpolier Jak. Schlund L zu Hansen (.Sir. Gießen), Taglöhncrm Elisabelhe Brock zu Lich, Arbeiterin Eleonore Diehl zu Albacn, Qioitmeifter Hch. Keßler I. zu Steinbach (Kr. Gieße»), dem Vorarbeiter Hch. Möbus L zu Hattenrod. Am nächsten Mittwoch soll bekanntlich im Reichstage die Beratung der vom Zentrum, den Freisinnigen und den Sozia lde mo traten eingcbrachten Jnitiatioan.räge statt- sinoen, die sich mit dem persönlicl-en Regiment des Kaisers beschäftigen und dieses durch eine Verfassungsänderung, durch ein Ministcrverantwvrtlichkeitsgesetz und durch Mitwirkung des Reichstages bei der Ernennung des Reicl)s- kanzlers für die Zukunft unmöglich machen wollen. Man erörterte daher in den lebten Tagen eifrig die Frage: Wird Fürst Bülow zu dieser überaus wichtigen Debatte erscheinen, wird er ganz bestimmte Erklärungen abgeben, die vielleicht eine für die obigen drei Parteien annehmbare persönliche Garantie gegen die Wiederkehr der bisherigen Zustände enthalten und vielleicht auf diese Weise eine Zu» rüüziehung der Initiativanträge ermöglichen, oder wird er dem Reichstag dadurch sein und das allerhöchste Mrß- sailen ausdrücken, daß er nebst den Bundesratsmttgliedern und den Staatssekretären der Debatte überhaupt fern bleibt und demgemäß das Haus stber diese das ganze deutsche Volk, ja die ganze politische Welt bewegende Angelegenheit vor einem leeren Regicrungstische verhandelt? Die Frage war schwer zu beantworten. Zwar wies eine Reihe von Momenten, wie die Beilegung des Falles Tschudi and die Rathausrede des Kaisers auf den Beginn einer neuen Aera hin; anderseits aber wußte man, daß sich Fürst Bülvrv durch sein Eintreten für die Volksstimmung am Ho,e and in den Streifen der Konservativen so viele Feinde er» toeeft hatte, daß man mit feinem Nichterscheinen rin Reichslage sehr wohl rechnen konnte, zumal die Regierung schon oster, wenn ifyr gewisse Initiativanträge nicht paßten, den Reichstag durch ihre Abwesenheit gesttaft hatte. Und als am Dienstag die halbossiziöse „Köln. Ztg." anscheineno im Auf- Bülow iundtat, daß eine weitere gesetztrage des Fürsten geberische Behandlung der Angelegenheit zurzeit nicht gebracht sei, und daß die Mitglieder des Bundesrats (also <.uch sein Präsident, ,der ReiciManzler) sich an den diesbezüglichen Beratungen nicht beteiligen würde, da diese H-ernhattung den früher geübten Grundsätzen bei I titiativ- entrügen entspräche — da erschien es wirklich, als sollten diejenigen, die das Nichterscheinen des Reichskanzlers am Mittwoch vorausjagten, recht behalten. Es ist deshalb hoä>erfreu- Lich, wenn die „Franks. Ztg.", deren Berliner Vertreter ja be- launtlich zu den Intimen der Wilhetrnsstraße gehört, diese Meldung jetzt dementiert und in einer, allerdings ziemlich diplomatisch gehaltenen Fassung versichert, Fürst Bülow oder einer seiner Vertreter werde am Mittwoch zu erkennen geben, Laß die Frage der Ministerverantwortlichkeit eine ernste politische, staatsrechtliche Angelegenheit sei, über die man sich sachlich beraten könne, und die den Bundesrat vor eine sehr Grüfte Entscheidung stelle, sobald sich ergebe, daß die Mehrheit be§ Reichstages sich nicht auf bestimmte Vorschläge einige. Deutsche- Ucid?< D i e Erkrankung des Kaisers nimmt einen normalen ;$ Iflaut. ~er Bundesrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Etats te: Verwallung ö csR e lkhS h e e r es, des ReichZkoloaialamts und der L chutzgebiele iuc 1908 angenommen. Göaat ss e k r e tu rvon cdjön kehrt am 1. Dezember von [einem Urlaub nach Berlin zurück. Sein Vertreter, der Gesandte doii Kidcrleu-Wächter hleibl noch einige Tage zur Uebcrgabe der Hrichä'te m Berlin und kehrt dann auf seinen Posten nach Bu- laaest zurück. Zum Bischof von Ermland ist der ordentliche Pro- lefjor m Munster Dr. Augu st B l u d a u gewählt worden. Dre ,Nord d. A llg e m. Ztg." stelst es als dreiste Er- Dr. Ludw, Maley zu Vilbel, Dr. Theodor Markel zu Tarnv ftabt, Dr. H. Moxter zu Wöllstein, Dr. Adolf Schefers zu Darmstadt, Dr. Ludw. Völker zu Arhellgen; den Charakter als „Schulrat": dem Kreisscyulnßpckwr vei der Kreisschulkom- misswn Erbach Jak. Dieterich, dem Krcisschulinspetwr bei der KceisschulKommisfun Oppenheim H. Methcs: den Charakter als Kommerzienrat": dem Fabrikanten Phil. Friedr. A ß m a n n zu Offenbach, Inhaber der Vuntpapierfaorik I. B. Weber zu Offenbach, dem Fabrikanten Wilh. Opel, Mitinhaber der Firma Aoam Opel zu Rüsselsheim, dem F-abrikantcn Phil. Strato meyer zu Mainz, Inhaber der Firma Käusfer u. Co zu Mainz; den Charakter als „Veterinärrat": dem Kreisoeterinürarzt des Kreisveterrnüramts Grost-Grrau Eugen Sauer daselbst; den Charakter als „Oekonomierat": dem Vorsteher der landw. Winter- schule zu Büdingen Landwirtschaftsiehrer Alfr. A n d r a e zu Büdingen, dem Landwirt Fran; Best zu Osthofen, dem Direktor der Weüt-und Obstbauschule zu Oppenheim H. Fuhr zu Oppenheim, dem Landwirt £>. vamma n n IV. zu Biebesheim, dem Landwirt Bürgermeister Peter Schaffner zu Blödeshcim, dem Sekretär des Landwirtschiafiskammer-Ausschusscs für die Provinz Rhemhessen Dr. Ernst Zicgcnbein xu Alzey; den Charakter als „Musikdirektor": dem Leiter der Musikgcsellschaft und Lieder- tasel Karl Kiebitz zu Worms; den Charakter als „Rechnung-» rat": dem Obersettctär im städtischen Dienst Jvh. Phil. Koch zu Darmstadt; den Charakter als „Kanzleirar": dem Registrawr bei der Hosbtbliothek Franz Scho l z zu Darmstadt; den Charakter als „Rendant": dem Reckmer Julius Karl zu Grünberg; den Eharaller als „Forster": dem Kvmmunalforsttvart Gg. Blei zu Nicderbessingen, dem Kommunalforsüvart Gg. H. Emmerich zu Altenstadt, dem Komnmnalforsdvart L>. Heller zu Lang- Göns, dem KLMurunalsorstwart Johs- Seipp zu Leihgestern- das Ritterkreuz 1. Klasse deS Verdienstordens Philipps des Grost^ mutigen: dem Dbcranrt5rid)ter bei dem Amtsgericht Zwingenberg Dr. Aug. Blum, dem Landgerichtsrat bei dem Landgerrclst der Pwvinz Rheinhessen Pet. Fle itz in Mainz, dem Oberamtsrichler bei dem Llmtsgericht Lorsch Dr. Ludw. Fischer, dem Land- yercchlsrat bei dem Landgericht der Provinz Rheinhessen Aug Vattemer in Mainz, dem Landgerichrsrat bei dem Land gerecht dec Provinz Starkenouvg Mas Schilling. Trygop ho rus in Darmstadt, dem Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Offenbach Kan Land mann, dem Landgerichtsra: bei dem Land- gencht der Provinz Starkenburg Dr. Aug. Nagel in Dann- Itabt und dem Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Fürth Friedr Bicrau; das Ritterkreuz 2. Klasse des VewtcusL'rdens Philipps l^s Gwßmütigcn: dem Registrator bei dem Ministerium der Justiz Rechnungsrat Wt lhelm Schilll ng in Darmstadt, dem Aktuar bet dem AmtSsencht Bensheim Aug. Kieser dem Aktuar bei dem Amtsgericht Darmstadt I Karl Bau er, dem Aktuar bei dem AmtSgerid)! Pfeddersl^eim Alb. Lndw. Fritz dem Kl Ä dnn AmrSzeriä^Olscnbach Alb. Lohn es'und dem Mitglied des Orrsgcnchts -<-ettgcnstrdt Dav. Horn- das Allae- tnem? Ehrenzeichen mit der Jnsc^ n: „Fiw lang^'ähr ge tot Dienstes am Bande des Dhllippsordens: dem LrtsseriäMoorsteher Konr. brillier IL tn Weickartshatn. Aus Stadt und Land. Gietzen, 27. 'Jtooember 1908. AuS der Sitzung der Stadtverordneten. Für uie ge,tr.ge --k verholt cs sich Lhnlich. Zv ; ■ «noreidim Sauettetungsarbeiien tommen noch die 1b... Nr. 280 Erstes Blatt 1S8. Jahrgang Freitag 27. November 1808 Sonntagr. - Beilaacn: v W V monatlich75Pf.,viertel- viermal wöchentlich ZI /As. J- xAk m Ak A /fk. jährlich Mk. 2.29; durch &icBmr£amilknblätter; MV W *^3 X Abhol»- u. Zweigstelle loödientLKreis. ■ HW ■ W W KZ M ■ ■ ■ W W ■ ■ fl W W M W HW monatlich 65 Pf.; durch blatt für den Kreis Stehen ■■■■ ■ ■ ■ F Q H ■ W/T ■ ■ ■ K/ ■ die Post Mk. 2.-mertel- sswivnviivi 4iS Reiches ist auf dem Marsche und wird von der Tages- ‘oTtbiiumj nicht mehr verschwinden. Bel l Bleichsucht - Blutarmut Appetitlosigkeit Nervosität gebrauche man halten eines Bauführers gegenüber den Arbeitern zngegangen seien. Er wolle nicht haben, daß dem betr. Beamten irgend etwas passiere, aber man solle chn darauf aufmerksam modelt, sangreiche Unterschlagun gen aufgedeckt. T«: schuldige Buchhalter Hauswirth flüchtete. daß er die ihm untergebenen Arbeiter anständig zu behandeln habe. 2luch werde darüber geklagt. bo.fi beim (Eintritt schlechten Wetters immer btc Gießener AAiefter von den: Beamten, entlassen würden, wäl)rcnd i>tc auswärtigen roeircr beschäftigt werden. Blau solle dach die einheimrscl-en Arbeiter sunt wenigsden mchl schlechter stellen als d-ie auswärtigen. 'schuppens auf die Südseite und die Erneuerung des Per- r»ns. Das Stationsgebäude soll nächstes Fahr vergrößert werden. Saasen erhält zu seinen jetzigen Erweiterungen nächstes Jahr ein neues Beamten Haus. H Ettingshausen, 25. Nov. Wiederum wurde tzesternn ein Kriegsteilnehmer aus dem Feldzug 1870/71, Maurer Hch. Brock, zur letzten Rübe gebettet. Der Kriegerverein nahm mit Fahne und Gewehr- nbteilung vollzählig an der Beerdigung teil und gab über das Grab drei Ehrensalven ab. Der Präsident Zvh. Keil XVL widmete dem Verstorbenen einen warmen Nachruf. Besonders hob er hervor, daß Brock selbst während seiner zehn- Iährigen Abwesenheit in London seine Mitgliedschaft aufrecht erhielt und im Ausland stolz war, einem deutschen Krieger verein anzugehören. Sodann legte der Präsident einen Kranz nieder. Pfarrer Nies hielt die tiefempfundene Hafermehl Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedingen die wertvollen Eigenschaften von Knorr’s Hafermehl als leichtverdaulichste, nahrhafte. und Durchfall vorbeugende Kindemahrung. " | Nähre mit „Knorr“. [ Die Angelegenheit Saubach-Sack hat durch eine Sühne-1 Stadtv. Hab enicht bringt zur Sprache, daß bei den Hy- Verhandlung ihre Erledigung gefunden Obermeister E. L. Sack I dränten- usw. Verlegungen nachts nicht die nötige Vorsicht be das D6Q6 auf elektrischem Wege hergestellte Eisenpräparat,ein von ärztlichen Autoritäten glänzend begutachtetes Kräftigungsmittel. erklärte: I obachtet werde, da öfters offene Stellen unbeleuchtet blieben. Es sei ihm Hwa.r nicht mehr in Erinnerung, wenn es aber I Der Vorsitzende sagt Abhilfe zu. ewei gbmbwürdige Zeugen gehört hätten,^müsse er zugeben, daß Wirtfchaftskonzessiousaesuche. er in ber Erregung in Beziehung auf Siadtv. Saubach gesagt . 1 i " 9 . habe, Saubach sei .geschmiert worden. Er erkläre, daß er mit folgende Eeplche um Erlauvms zum Wirtichaftsbetrieb, bei diesen Worten Herrn H. keineswegs den Vorwurs der Bestechung denen es itd? um den Uebergang bestehender Wirtschaften an machen wollte. Er nehme die Äeußerung zurück und erkläre, andere Inhaber hmwelt, werden befürwortet: Konrad Weitz daß ihr Inhalt jeder Grundlage entbehre. Er bekenne ausdrück- WrSonnenstr. 29 (Andres), August Tr e p p i n g e r ,ur Kaplaner- lich, daß die Ehrenlmftigkcit des Herrn Haubach, von dem er gasse /, uitb Arthur Nissen für Plockstr. o (Metropol), wisse, daß er in allen Angelegensten seine Stimme nach bestem! Ern werteres Gesuch von Wilhelm vemstcge sur BlerK Wissen und Gewissen uirb ohne jede Nebenrücksichten abgebe, über! stratze o wird nicht befürwortet. *on dem Lokal wurde bis 190o jeden Zweifel erhoben sei. eine Anrmrercnerpe betrreben, deren Inhaber dre Konzeftron ent- Von der freiwUligen Sanitätskolonne ist eine Ein- Avgen wurde. Inzwischen waren wietwrholt Gesuche cingereichl ladung zu ihrem fünfiähriaem Stiftmrgsfest eingegangcn. worden, bet denen die BedürfnisfraM ste^verneint wurde. Don Isaak Walldo r f ist ein Gesuch an die Versammlung ge- , Ern Gesuch des lynil Steck für Wallwrsk. 37 (das ehemalige richtet wvrden, daß er seinen Wohnwagert hinter der Biebertal- §wtel zum Rappen) beantragt die Kommtnwn abzulehnen, da in bahn oder am Scklachthof auistellen dürfe, da er den jetzigen Platz dortiger Gegend kern Bedürfnis für eine weites Wirtschaft vorräumen muß. Man beschließt aus prinzipiellen Gründen. Ab- liege. Dre Stad tvv. Laubach, Löb er und Plank treten lehnmrg. ! für die Befürwortung des Geiuches ein, wahrend Betg. Keller Die elektrische Slra^nbalm sowie die Stadtvv. Dr. Haberkor n und Winn für Ab-! «n«, tinrTi <»>, lehnung sind. Gegen 9 Stimmen wird entsprechend dem Kvm- Wte der Boriltzende niltteUt, ist iNUte Morgen Noch ^11 hie 9tebfn-tniSfrnnp Angebot der Allg. Clektrizitätsgesellschaft wegen pachtweiser Uebev- m.isswnvanttag die Bedurtnissrage verneint. nähme des Betriebs eingegangen. Es empftehlt sich deshalb Ber- I Verschiedeues. tagung der Beratung, damit die Kommission auch dieses Angebot > Mit Oekonom Preiß soll cm Grundstucksaustausch noch prüfen könne. I vorgenoimnen werden zur Geländeregulierung im verlängerten Beig. Georgi nmcht darauf aufmerksam, daß von anderer I Wetzlarer Weg. Preiß erhält 136 und gibt 18 Quadratmeter Seite vollständige Angebote dieser Art nicht eingegangen seien, ab. Er hat für die überschüssigen 118 Quadratmeter 1180 Mk. Wenn das heute cingegangene Gesuch in Erwägung gezogen werde, herauszubezahlen. müsse man von den anderen Gesellschaften gleichartige Offerten Dem Verkauf eines abgängig gewordenen Steinbruches emfordern. Es timen damft bei der Sache neue Gesichtspunkte I wird zugestimmt. In Betracht, weshalb er dem Vertagungsantrag zuzustunmen bitte. | Stadtv. Krumm führt aus, daß ihm Klagen über das Beo- Stadw. Dr. Biermer ist mü der Vertagung einverstanden. Gr bitte, gleichzoüig in der Kommission die in der Vorlage end- haltenen Zahlen genau nachzuprüfeu, da nach einer ihm gemachten Mitteilung die Zahlen des Angebots der Allg. Elekttizftätsgefell- schLft in der Vorlage sämtlich unrichtig wiedergegeben seien. Der Vorsitzende flirt dies Daljin gut, daß in der Auf fteltung ba^. gesamte Anlagekapital miblt allen i>tebenawi>gaben enthalten sei. In dem Anchwot der Allg. Elektrizuätsgesettschaft hätten eiÄjdnc Angaben gefehlt, ». B. bezüglich, eines Taftes bet Originalflaschen: Mk. 1,75 u Mk. 3,— _________in den Apotheken erhältlich. General-Depot für Deutschland: Dr. Wasserzug, Frankfurt O./M., ThcaterpUlz *• Erdbewegung, ber WberfetTtellung ber Straßen usw. Diesel Ter Vorsitzende sagt Untersuchung ber Angelegenheit zu. Angaben seien in der Aufstellung auf Grund der Angaben des Stadtv. Dr. Bier m er bemerkt, man müsse der Objektivität Bauamts zugesetzt worden. halber auch den Beamten hören und ersucht, daß man das Er. Stadtv. Dr. Biermer bemerkt, diese Auskunft bennedige gebnis der Untersuchung der sozialpolitischen Kommission mittefte. ihn nicht, man müsse doch wissen, wie sich die einzelnen Betrage Stadtv. Löber meint, seither sei es Sitte gewesen, daß zusammensetzen. .... , man solche Angelegenheiten nicht in öffentlicher Stadtverordneten- Stadtv. Krumm meint, die Arbeit der Kommiftwn werde ,-j^g vorgebracht, sondern dem Oberbürgermeister mitgeteilt habe Platz, es sei ihr einerlei, ob die A. E. G. oder Sien^ns-Lchuckert georacyr. „ . . .. . . „ die Bahn aus führen, sie wahre nur die städtischen Jntereften. .Jut eine Anfrage des (stadtv. Petri erwidert der Vor- Stadtv. Eichenauer bemertt, daß außer den beiden ge- sitzende, bov auch er glaube, m der Plockjttatze mutzten wieder nannten Firmen noch zwei weitere Angebote eingereicht hatten, die Bäume gepflanzt werden. sämtlich eingehend und unparteiisch geprüft worden seien. Stadtv. Plank weist darauf hin, daß mit ber Anlage der Siadtv. Troß kann das seither beobachtete Verfahren sticht Straßenbahn der Markt auf dem Marktplatz und in der Schul- als eine richtige Submission betrachten. Man hätte allen In- ftraße verlegt werden müsse. Ein zur Abhaltung des Marlies ßteabrebe. " | teressenten Gelegenhett geben müssen, am gleichen Tag und unter sehr geeigneter Platz sei das Gelände gegenüber den Marktlauben, 8 Als seid, 25. Nov In den Oberkleusen der Schulen den gleichen Bedingungen ihre Offerten einzureichen. das man jetzt, wo es nicht viel koste, provisorisch für den ötartb- unseres Kreises sind auf Veranlassung der Schulbehörde .Der Vorsitzende weist diese Aeußerungen zairuL Die Ge- verkehr Herrichten solle. dieser Taae Tafeln aufaeüänat worden, auf denen in sellschaften seien gleuhmatzig zur ton Offerten auf- Der Vorsitzende erkennt die Notwendigkeit der Verlegung 'varW der Wert und die Beschaffenheit derwichtigsten fordert worden, ^>ev nach Kenntnisna^re der gelaufenen vorgeschlagenen Platz sei er nicht einperstanden. 2 « H h „ 1, i 11 e r fpfir fTnr Sn. Offerten habe es , ich als notwendig herausgestellt, Mitden MN- ^olle Vorschlägen, den gesamten Markt auf den Brand- und den r “ n £ * u " dGe n u h m i t t e l sehr Nar Mr An ^lnen Geielhchaften ^verhandeln. Das lei in durchaus ein- I Landgraf Philipp-Platz zu verlegen, was ganz gut gehe, wenn fchauung gemacht werden. ä,rese Tafeln srnd entsprossen wandsreier Weise geichehen. I man ein kleines Standgeld erhebe und damft die jetzige Raum» der hygtenftchen Wanderausstellung, dte tm vorigen Jahr I In der weiteren Deoatte hierüber bemerkt Stadtv. Lober, Verschwendung beseitige. in unseren Kreisstädten so allgemeine Anerkennung fand, man solle doch weniger nervös sein. Die Sache bedürfe der , , ‘ —. Für die Schüler der Volks- wie Fortbildungsschule bilden Klärung, Stadtv. Dr. Biermer habe auf die verschiedenen An- diese Tafeln zum Kapitel „Ernährung" ein beachtenswertes ?aben aufmerksam gemacht. Die Veriammlung sei doch dazu da, nnPirrtHor ftlbstandig KU entscheiden. (Für Form und Inhalt aller unter bteier Rubrik stehenden Artikel «anjegauung jiaum. Der Vorsitzende bemerkt hierauf, er laste sich nicht den übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Ruppertsburg, 26. Rov. Sem 25fahnges macken, unkorrekt verfahren zu sein und dieser Vor- Verantwortung.) Bürgermeisterjubilaum beging gestern tm Saale des wurf habe tnj)cn Worten des Stadtv. Troß gelegen. Der Verfasser des „Eingesandt* in der gestrigen Nummer des Gastwirts Schlörb unser Bürgermeister Lehr. Die ganze Stadtv. Schaf f städt hätte einen Vertagungsanttag ,ge- Anz. hat insofern Recht, als dem Kolonialwaren- ®E" = Ma rC JbeC bur» L'E ® r o S » a,, bel ^ntev anc.Mlmf.anben^ und tomietailuK2rnr me^rootttc ber Wwn -einen . ÄÄÄ'i und der Mitglieder des Kreistages an der Bahnyofstraße, wurf machen. Er habe blos Aufflärung wegen der verschiedenen Dj Nowack nicht wieder ein Kolonialwaren-Großhändler trat, die ^Mischen dieser und der Lahn neuerbaute Städtische Angaben haben wollen und sei der Ansicht, man solle alle Zahlen- hie^tir trifft vielmehr nur allein den Kolonialwaren-Großhandel Badean st altihrerBe st immung übergeben. Das angaben mitteilen. Die von Stadtv. Troß erhobenen Vorwürfe die Schuld, denn er hat sich vor ber Wahl überhaupt nicht Bad ist nach den Plänen des Architekten Hamann-Gießen mache er sich nicht zu eigen. geregt! Anstatt Anderen Vorwürfe zu machen, hätte man rechterbaut, während die Bade- und heiztechnische Anlage von I d!ach kurzer weiterer Debatte wird dem VertagnngSantrag I ^ei|ig gemeinsam, unter Beiieitesetzimg persönlichen Ehrgeizes, aller der Firma Schaffstaedt-Giesten bearbeitet und ausaeführt ^gestimmt. . ,, Sonderinteressen und kleinlichen Konkurrenzneides, die erforderlichen toutöe Die A^aae enthält ein Schwimmbad Wannen- Stadw. ^x. Söirn m cnauei.gibt m längeren 2Iu^ gdiritte beraten unb tun muffen! Der hierzu notige Zusammeu- B^u^e- und sÄb^ mid ist in allen Teilten vornehm Führungen zu bedenkeii, ob es sich nicht empfehle, aus ftnanz Grün- ^lt fehlt aber vollständig, und es wäre nur wünschenswert, daß Brause- uno Heiioader uno qt in allen ryren -Leuen vornehm bfn bcr 9[n^age Bahn nach und nach vorzugeherr undjne nur bie diesmalige Niederlage die in Frage kommenden Großhändler unb nach der neuesten Technik eingerichtet. Die räumliche etnm 150 Schritt voneinander entfernten Linien durch den Zelters- NH barauf besinnen läßt, das zu tun, was die Tetaftliuen, fast Anordnung im Innern der Anlage ist überaus geschickt weg und die Bahnhofstraße nickst auf einmal zu bauen. Die a(lc ^nstigen Branchen und Berufsstände längst hinter sich haben, disponiert, so daß eine leichte Orientierung des Fremden, jetzt vorliegende Kwstenberechnuiig habe ihm einen gelinden Schrecken namltd) sich zu organisieren. Außer der Handelskammerwahl, zu der die Anstalt das erste Mal aufsucht, gegeben ist. Das verursacht. Mit demselben Recht, mit der man der meftlidjen öer e5 Qn Q(len, erfahrenen, vormteilslosen Kandidaten gewiß nicht Aeußere des Gebäudes stellt sich als modern gehaltener I Stadt Hälfte zwei Linien gebe, könne man auch eine I sxh^e, fänden sie ein reiches Feld zu ersprießlicher Tätigkeit im Putzbau bar, unb seine Straßenfront, besonders das Portal, dritte für die ^chnngsstratze verlangem (St werde, gemeinsamen Interesse vor. X. Esk;ÄfÄ» EsSii Ä« $ ..................... .................. K&Ä. 2 JSJÄS. SA”« L- $5 meinsinnes, denn über die Hälfte der Sumnte haben Burger ftiianziellen Standpunkt allein nicht vertreten könne, aber ilL^ern etn Dorn un Auge ist zur Strecke zi? bringen versucht der Stadt zur Verfügung gestellt und zum erheblich Teil habe sich trotzdem für den gleichzeitigen Bau durch Bahtchofsttaße ^nwerneni 9ö»tn tm Ä uge ijt, gCheftP ’|eS geschenkweise Überlassen. Der sehr wertvolle Bauplatz, der "nd Seltersweg entichieden, rveil die Anwohner geimiftrmaßen deutlicher ausgefallen sein, hätte man nicht durch den hinter- den .WenM der Ochsenwiese umfaßt, ist von ber em Ä " Wn UeW in allerletzter Stunde eine große Zahl Hospitalverwaltung an die Stadt kostenlos hergegeben wor- ^Äl^^nden ^orau^icht, daß fte dw Bahn svater auch er- Zahler überrascht. Die Tätigkeit der Kandidaten in der Kammer den. Die hochragende Gebändegruppe. der Anlage, die als £ ^?^rner^eschlchftn ^äß^die bei^^nien wagte man nicht anzugreifen, denn sie gehört, wie inan sagte, mit harmonisches kU wirkft bild^ei^ Zierde unseres. Ge- und bSlÄ»u^g^au?^ ^,L,'ule» darm PeA nl.che ^^n^ demna- meinwesens, und die Schaffung des Bades gereicht unserer den sollten, da nach den in anderen Städten gemacksteti Erfal/rungen g”1 fft kQe? man , u hören betau? Nebenbei gesagt^soll der Stadt zur Ehre, die damit der sozialen Wohlfahrt aller die Rentabilität durch die Hinzunahme von Außensttecken steige, »olleaeiftreis längst nich? mehr vollzählig sein • wie man hort sind Kreise der Bevölkerung einen gewaltigen Dienst erwiesen hat. Tie beiden Verlängerungen erfordern 66 000 Mk. Anlage.kosten abaciS^ ** Kleine Mitteilungen aus Sesien und den! und 3000 Mk. jährlich für »trom. Wegen des gleichzeitigen Tie Gießener Bürgerschaft begnügt sich nicht mehr mit dunklen Nachbarstaaten. In Rockenberg verunglückte ein Knecht Laues durch Seltersw.eg und Bahnhofstraße sei kem Beschluß ^„dentimgen, sondern' sie hat ein 'Anrecht darauf, daß diesmal dadurch, daß er sich mit einer brennenden Zigarre ins zu fanen, da man dies fcyon früher deschlosicii habe . anü, den weitesten Kreisen die volle Wahrheit nicht vorenthalten Bett legte, dabei einschlief, während das Belt zu qualmen begann Stadto. v au b a ch rügt die aniäjeinenb nut Rücklicht aus . ivissen, ivelchen Lorkomnniissen die jetzt wiederum und der Betreffende den Tod durch Ersticken 'and. - Bei der die kommende Stratzenbahn gemachten Ausbruche m verschie- den Taa gelegte Gehässigkeit eiuipringt; sie will unter allen Posthilsstelle in Ohmes ist eine Telegraphenanltalt mit öffentlicher denen Verlehrsstratzen, wo die Einitrigich.rchte ber^anahfatton um.-15n^)eit nac()Dem man barauf angespielt hat, auch von dieser Fernsprechstelle und Unfallmeldestelle eingerichtet worden. — Bei usw. verlegt werden. Schon bei ber Kanalvorlage habe man mit L~ . bicörünbe erfahren, weshalb ein Abrücken dieser angesehenen Seligenstadt ließ der Hessische Fischerieverein 6000 Stück einsömmerige der zukünftigen Straßenoahn rechnen können, deshalb hatte auf ?! Karpfen in den Main einsetzen. — In Unte r-M ossau sta r b 1 sie Rücksicht genommen werden müssen, ^as ewige Ausreißeu-1 jBer ben offenen Sinn unb ben geraben Weg dieses jetzt be- eine Frau Beisel im hohen Alter von 100 Jahren. 11 ct wirklich hier $u urg und tonne leicht zu Schädigungen im Le^eteu ^brüctenS kennt, weiß, daß nur ganz besondere Umstände ■ ----- ■ — I '-^eihnachtbvertehr luhren. Lßu baut veranlaßt haben können. Heraus deshalb ihr Ritter; SÜlllitCX Hev Vorsitzende erwchert, daß Mit den Arbeiten auft fämM nut offenem Visier, wie ihr es ja stets gewohnt seid und ® t c fi c it 96 Nov Erhört werde, wenn Weihnachtsgeschäft beginne, ^ie durch die Gründe, oder die Machenschaften kennzeichnen ... x' ,7t -^cov. dw Stratzenbahn-Anlage twtwendigen Aenderungen seien gering- ntedriae Kamv esart Anweseiid: Oberburgermeistev Mecum; die Beigwrdnetcn ^gig. ^ln dem langsamen Fortgang der Arbeiten in der Dahn- >ld) 015 emc ntc0r,9e «cimpsesart. Interessenten Keller, Georgi, Hehligenstaedt; die Stadtverordneten: Dr. Bier- l-osstraße sei der Unternehmer schuld. __________________ " u . mtr, Brück, Dr. Ebel, Eichenauer, Emmelms, Faber, Gabriel, Stadtv. Eichenauer bemerkt zu den Ausführungen des " "—7 " = Dr. Gutfleisch, Habenicht, >Dr. Sabertorn, Daubach, Heichelheim, I Stadtv. Dr. Wimmenauer, daß man vorn Depot beim (Aektri- Äelstich Velin, Imin Jughardt, ibruntim, Leib, ^ober, Petm, I -Mtswerk doch eine Verbindung haben müsse. Man solle end-1 f t ~ „ So„ . s_m Plank, Sckmffstaedt, t^uiwn, ^wß, Dr. 23immniauer, Wmn. fcic Sache zur Entscheidung bringen, da alles auf die Straßen-1 .. Un ter) chlaguu g en ^re 5zohe der von dem Ge Ferner Betriebsleiter Stolte und Direktor Ar. Gußmann ans h^hn warte. schastssuhrer Kluge m Berlin unterscylagenen ^umme, Siegert. , Stadtv." Schaf sftaedt kann sich nicht für die Verlängerung die sich auf Tausetide beläuft, ist noch nicht sestgestellt, unb Mitteilungen. I der beiden Linieii Hum Friedhof und zum Schutzenhaus ent- schon kommen Meldungen über neue Unterschlagungen. Der Der Vorsitzende teilt mit, daß er im Namen der Stadt I schließen, da hierdurch jährlich 6000 Mk. Mehrkosten entstehen, Direktor der Arneburger Konservenfabrik Miß selber vnläßlich der Geburt des zweiten Prinzen ein Glückwunschtele- die wohl kaum durch erhöhte Frequenz einzuholen sind. flüchtete nach Unterschlagung von ob000 Mart, und fltxmun an S. K. H. den Großherzog geschickt habe, auf das als-1 Stadtv. Krumm betont, daß die Bahnhofstraßen-Linie nur La ße| den städtischen Gewerken in Berlin wurden umbald ein (von uns schon veröffentlichtes) Danttelegramm ein-1 das kurze Stück zwischen West-Anlage und Markt erfordere, ba1 - ■ - - ■ ' ' * gegangen sei. Ebenso habe er gestern abend von der Festvorstellung I doch niemand vom Marktplatz aus nur zur Kaserne oder nur im Sftü)ttheater aus ein Glückwunschtelegramm an den Groß-1 zum Friedhof gefahren haben wolle. Durch die Verlängerung Herzog geschickt, das folgende Erwiderung fand: I beider Linien werde man die Rentabilität erhöhen. Für die treuen Glückwünsche der gestrigen Festversammlung 1 Stadtv. Dr. Wimmenauer bemertt nochmals, daß er im Stadttheater sage ich herzlichen Tank. Ernst Ludwig. I dem Bau beider Linien keine Schwierigkeiten machen wolle. Die man jagte, k e iniijjen btmrr ntreijen abgenidi', nbei gejagt Jolita vie man W mmmehr vor. Tu :r Klique, die tu! einer der größte g wohl einige; t bringen verlud: wurde jebciM t durch den hin!» e eine große Zü mehr mit Miß ixaui, büß bitimal md)i wwittialieii ne legt wiederum t roill unter allen at, auch von dielei n diejerangeiehW Leg diejes jetzt k- bejondere Umiiaiti )esgalb ihr Atttet> s gewohnt jeid halten kemzeiöp terejjenten. 1 iür Q Attlegw tag ihren. Ä **fl2j* btt jL der von dem b blagenen W i)t jejtgeiW cschlagungen- injabiit 2Jhßlw; 55 000 M’- rlin würben» dl 2er Eßenden genndtt keinZ 'M Nummer bej onlalivare,. 10 stimme in k it aber der Jheber bafüt 'Krbmen pem Großhändler im. varcn-izroßhaiit, hl überhaupt ni: hatte man rek in Ehrgeizes, alle • die erloröcrliite aotige 3ulammt> uinjchenswen, bei »den Großhändiki ie Tetaillmen, !r hnner sich habe- lskammerwahl, $ ibaten gewiß nid' lieget Tätigkeit e X. > bl -grältige irtvollen , Haler* !, ■* jugende MB Frauen und Kindern D27/ti SS' empfiehlt zu billigsten Preisen (00676 . . vormittags Uvlcnnane. . ..... • harteniirnrsc zwnchcu ^ubmigitr. u. 60 89 5 6050 188 62 63« 50 767 883 570-17 S6 93 229 I 530 743 844 [500] 916 58103 1500] 337 68 435 650 897 I 59259 361 [500] 679 737 [1000] 39 45 SOO 974 60567 6 1 056 163 202 12 678 785 811 6 2096 402 532 3— 6 8—10 85 94 [1000] 619 03 833 936 97 6 3 002 91 167 207 44 582 746 82 96 64100 8 63 365 ICOOO] 477 554 912 70 635 952 [3000] [5001 252 06 503 86 515 877 89 255'00 26 : 2560.2 567 72 619 91 737 10—12 8-10 805 973 1 7 5281 447 700 889 1 7 6017 564 757 855 945 1 77372 569 999 [3000] 179564 855 64 948 1SO072 77 132 39 61 84 301 673 97 181267 337 480 682 [1000] 711 872 903 239 583 6 5236 46 67297 725 619 760 70018 71289 35.3 65 543 6— 8 0- 8 107 582 127039 240 [ 500] 346 514 77 |500| 611 13 12S025 23 235 69 668 705 [500| 812 930 130096 635 51 708 62» (8000] 250 [ 500 ] 07 [500] 311 730 975 2 3 7071 207 43 535 66 83 850 955 2 3 8095 201 11 316 457 5-0 659 833 23 9019 141 292 305 662 723 855 240025 13000] 82 131 489 [10001 586 654 90 [1000] 823 241301 454 618 [1000] 872 242284 [1O001 260(11 146 [1000] 320 52 [5001 54 722 49 88 06 261311 464 578 [500] 669 2 6 2195 271 93 373 519 663 820 2 6 3037 46 90 106 254 318 11000] 547 602 11 I30O0] 66 912 2 6 4 223 [1000] 340 60 633 [ 5001 669 90 [lOOOl 727 278214 1500] 16 3(6 4G9 556 805 952 2 7 9063 [3000] 278 504 280 '74 171 214 54 71 339 621 836 2 8 2014 403 529 |1000| [1000] 69 662 10 787 | 500] 977 229 757 33 576 740 06 663 1113 [1000] 302 85 514 87 SOI 11 2013 672 840 909 3133 433 47 58 Gl [3000] 751 000 4034 168 304 15000] 403 4 77 99 707 73 887 5087 [500] 101 413 19 80 [500] 6189 93 322 75 414 [ 500 ] 595 973 7166 211 69 71 553 695 8037 148 205 470 80 687 0055 144 49-1 730 [1000] 70 982 87 10257 ].">OOOJ 474 771 850 11256 [500] 391 532 42 97 17O017 619 779 [1000] 171039 117 72 90 337 33 56 428 570 863 172025 570 723 14 [500] 801 024 1730«9 891 2 0 6073 199 230 [1000] 323 433 2 0 7477 523 2 03 118 84 183 409 85 637 925 2O9303 658 59 [3000] 755 87'2 2 1 0210 19 37 300 69 [3000] 519 8S5 92° 66 79 211195 882 474 664 713 81 2 1 2017 [500] 157 [3000] 222 [3000] 328 [500] 87 498 589 603 758 213509 «57 92 794 897 917 77 2 1 4109 592 612 84 702 837 915 2 1 5031 102 79 206 8 496 736 57 216040 158 360 503 46 618 83 [500] 750 [ 500] 868 976 2 1 7025 [500] 59 84 411 38 [1000] 606 7 029 2 1 8049 82 132 64 [500] 75 365 97 219120 38 299 313 505 18 776 220'29« 320 83 8S4 [1000] 22 1 368 597 680 81 733 47 831 222126 [500] 835 452 81 560 83 619 30 754 97 984 223215 921 50 224323 [500] 459 548 83 675 831 386 835 882 548 Mäusburg 12 * Gießen • Telephon 539 Frankfurter Schuh!ager 265;»:« 90 99 lll 454 594 [5001 C94 [10001 266»'21 581 [500] «35 830 50 2 6 7058 [5001 226 400 9 [50f| 928 45 2 6 8096 339 4 3 450 666 908 2 6 9205 546 732 13 2 70185 200 364 70 604 33 (30001 795 989 271066 110001 344 465 74 532 702 60 93 97 828 2 7 2 002 212 690 786 [1000 ] 273173 352 60 919 82 [ 8000 ] 274'50 482 723 83 852 2 7 5073 [5001 169 91 353 403 78 593 [5000] 716 999 [500] 27 6019 143 75 [500] 95 98 91 468 828 2 7 7004 [5001 14 81 86 08 1«6 644 803 OioetijeiitaBe - yuienüei'ßiiniBe Hegenirrage . . ^ooannesinage itaplnrivgaiie . Lralbarinengasse zkreuzpiais • ■ • • • • : • • - • - . Viebtguragc zwilchen Ludwig- und L*uct]tranc 685 1 2135 359 483 553 605 48 50 026 60 1 3021 236 028 90 1 4 173 |:i000 ] 847 51 414 630 96 97 [500 ] 714 72 057 [1000] 15318 688 816 19 50 1 6100 52 404 926 17o«0 445 646 67 893 18379 440 71 84 97 [500] [5001 19048 1*2 83 260 33" 526 34 690 751 76 127 88 231 [1000 ] 832 972 [SOOO] 132273 823 452 89 133133 95 217 73 307 443 70t SCI 942 57 134211 316 66 594 611 66 767 85 1 35599 | 500] 625 1 36 15 299 412 507 1 37101 220 96 362 63 502 CSS 913 [3001 138265 853 92 519 58 69 725 81 139074 [500] 121 220. [5001 326 491 513 l&OOj 32 622 754 SO» Voraussichtliche Witterung für Hessen am Samstag den 28. November: Wechselnde Bewölkung. Regenfälle. Mild. Westliche Winde. Schncebericht des Srbiklub Wandervogel-Gießen vermittelt vom Landwirtschaftlichen Wetterdienst in Gießen. Mittelgebirge last schneeirei. echt russische u. amerikanische, nur erstklassige Fabrirate, sür deren Haltbartett volle (Garantie übernehme empsehle zu den b i l l i g st e n 397 441 617 50 76« [500] 821 45 7 3021 125 SO 295 450 [1000] 870 74013 61 |1000 [ 866 992 [500] 75 223 25 819 40 [ 500 ] 51 483 521 25 85 635 | 500 j 60 716 824 33 93 917 7 6061 164 253 365 75 451 573 86 845 951 77123 «8 861 588 613 741 9'0 942 [5001 783’4 492 551 712 82 35 [8000] 89 069 7 9011 406 9 604 9 820 23 80146 202 45 [500] 502 48 671 729 839 77 [500] 81114 588 11000] 702 905 82179 220 [3000] 645 801 83051 177 381 612 |SO00| 46 62 72 726 901 84103 84 209 517 714 75 866 8 5428 511 81 615 880 8 7204 12 4° 354 489 91 504 47 692 897 991 93 88021 364 507 746 996 89123 205 842 419 50 553 624 39 743 87 90078 373 439 4 6 522 [3000] 799 804 46 91120 271 75 367 403 595 736 92107 522 673 75 700 39 [500] 9316t 550 ( 30001 63 628 ( 5001 719 | 500 ] 872 96 986 [3000] 92 (5001 95 94108 [5001 244 304 12 66 1500] 444 5«5 85 1 915 63 95153 85 232 513 647 754 77 95 878 90 96096 28.3 [500 ] 307 [5001 RS 405 |3000] 8 10 51 506 51 «41 742 97851 98 9’2 9 8307 513 647 929 53 [1000] 99148 74 98 216 683 743 100105 224 341 [1000] 512 772 840 57 1 0 1 234 524 619 36 712 1 02110 346 406 716 924 |500] 10328.3 88 377 [ 3000 ]429 508 618 [ 500 ] 769 (1000) SS 104031 53 95 275 77 425 40 587 723 838 99 105131 435 53 520 952 95 [SOOO] 106214 301 |500| 82 615 993 [5001 107020 72 163 424 566 945 90 108029 [ 3000] 60 201 59 391 419 770 80-1 80 011 98 1 09118 |5P01 56 212 32 47 [1000] 327 84 450 559 [500] 70 11000] 80 732 [1000 ] 907 90 [1000] 110012 262 [ 500] 386 551 96 704 73 805 111072 522 11000] 701 841 92 1121R4 237 4 54 592 113 008 296 353 [ 500 ] 541 665 703 70 947 114052 [1000] 73 110 12 227 305 574 854 921 115120 29 281 306 [1000] 645 606 75 7 7 89 93 116000 228 309 59 435 43 525 60 732 834 908 117385 90 401 59 | 5001 501 757 7 2 800 927 20 118070 333 62 447 [1(100] 119.303 26 476 92 718 899 120117 321 450 544 676 [ 500] 80 959 80 121071 304 40 60 89 573 850 1 22079 <379 923 123021 187 226 199 204 25 482 602 779 9«0 25O«00 30 67 79 189 [500] 327 489 251096 209 829 52 453 510 6GS 887 990 [srOO] 17 54 328 493 710 667 929 253181 2 5 4244 63 3-18 [SOOO] 753 602 48 924 84 44 416 530 [ 3000] 627 65 SO [10M] 742 720 03 9«8 [500] 257063 [500] 126 555 843 95.3 2 5 8174 260 784 2 5 3057 63 [500] 93 6s9 748 [30001 72 61 l '.OOl 677 869 901 [5001 512 069 768 281013 471 69 283275 1500] 452 559 284160 | 500 | 505 97 730 157124 4 8 796 910 IC 49 51 15 8085 263 64 317 478 6.3 528 905 1 59171 220 336 44 464 [500] 95 [3000] 636 53 774 849 [500] 160131 57 482 649 892 1 6 1 051 220 50 502 607 913 1 6 2026 58 1500] 63 ( 5001 770 842 1 6 3 313 164915 302 18 82 689 722 1 65057 134 365 1 66102 44 549 93 1 6 7063 72 195 415 852 919 1 68'172 415 795 871 938 73 [500] 169007 59 322 34 458 75 [ 500] loerg,trage . . tiidinaraurafee ■ Blcich)traße . . Bruchurage . . Dreihauiergasse lLbelurage . . ^tevoaniiraße................. Sudcuuage zwischen Gartem und Bleichstraße . . . . ^.euieistuiigurtchen..........vormittags Wttbettnstraire zwischen Ludwig- und Ebelstragc . . . (Sieben, den 19. ^tovember 11)08. Groicherzogtiche Bürgermeisterei. Iyu2cunt 16. Ziehung 5. Kl. 219. Kgl. Prcuss. Lotterie. Ziehung vom 26. November 1908, vormittnße. Nur die Gewinne Uber 240 Mark rind den betretenden Nummern in Klammern belsefUpt. 73 22047 237 401 39 500 688 879 85 2 3 340 488 561 810 28 934 24093 [1000] 155 [500] 243 460 515 876 92 25256 325 50 79 (500| 463 L'iOOO] 80 662 06 853 917 26087 [10091 119 511 852 [1000] 028 2 7001 [5001 «99 791 9«6 77 94 28294 07 [500] 30-1 74 454 628 900 2 9380 [500] 491 660 772 92 833 02 30021 45 |1000] 23« 743 31425 922 24 [3000] 32025 149 437 87 04 800 33110 316 [500] 508 692 745 927 34210 378 [500] 498 [5001 508 629 825 82 [1000] 35712 914 [3000] 360,3 177 355 448 621 709 050 [3000] 37021 180 [500] 222 35 38 [3000] 360 409 553 [1000] 985 3 8184 591 706 3 9 043 13« 287 535 83 40011 79 116 40 1 60 704 874 4 1 085 97 277 81 [500] 10-12 1- 3 1- 3 li- 8 1- 3 8-10 57 66 2 2 5123 45 97 260 314 41 429 516 629 80 200 [ 500] 439 7.-2 88 917 50 70 [1000] 519 794 818 2 2 8253 343 762 [3000] 82 902 862 948 23035« 708 802 19 23 1 352 59 92 514 Inh.: Carl Merbcri Griginal-Drahtmel-ungen. Wien, 27. Nov. Der Wiener Allgemeinen Zeitung wird aus Belgrad gemeldet, daß Serbien wohl feute Schritte unternehmen dürfte, die zu hriegerischen Verwickelungen führen tonnten, daß aber voraussichtlich der Ausbruch eines kriegerischen Konfliktes mit Oesterreich nicht zu verhindern sein werde. Auch aus Ragusa wird gemeldet, daß die Bevölkerung Montenegros dringend einen rtricg verlange. Fürst Nikolaus versuckst, die erregte I Volksstimmung zu beschwichtigen. I 1)1'1 aus ^L'LI ULl-IuO iii tu CI tüic (lV^Uln,'-..iv. »,U.. In Schliifsel-Tnbcn praktisch und sparsam UN -Scrbrflitrfi. Wilhi Herbert Ä.SaiOfliOü&Cie. Kalender. Rabatt-Marken 705 808 1 4 7 067 260 481 511 038 751 919 [500] 148094 221 382 «77 1 4 9 007 84 226 335 [1000] 472 99 SGI 150233 524 [3000] 31 095 831 968 [500] 151412 50 596 639 715 830 912 79 [10(K)| 152334 69 443 72 619 742 909 1 53041 [500] 52 [500] 155 [500] 59 213 372 97 459 029 53 1 54008 115 274 579 770 950 155176 512 742 804 19 1 56190 [500] 364 423 608 25 775 [5"0] 285193 [1000] 801 422 CGI 721 40 46 ESC 280031 62 83 286 93 479 11000 ) 791 28 7034 311 56 74 [1000] C03 14 [5001 79 732 42 Im fiewiunra )e verblieben: 1 Pr.lmle rn 300 000 Xf., 1 Gewinn ä 200 000, 1 ä 100 000, 1 ä 75 000, 2 & 60 000, 2 Ä 50 000, 3 * 40 000, 9 ä 30 000, 10 k 15 000, 81 ä 10 000. 43 ä 5000. 8U * 8000. 1245 k iflOO. 1856 A toCL Löbernraße . . . . Vowengailc . . . Voiuj [trage . . . Ludwiguiaße . . ■ rnausourg . . Maigane . . . . 'Jicueiuucg . . . . yiocciiraße . . yiiegcipitih (umercr) '^lUifienuerger Lveg ^eiteröiueg . . . 320 96 495 5.99 |1000 | 811 963 1 2 4051 133 llOCO] 63 809 73 724 800 [SCO] 67 13000) 79 83 914 50 62 77 [1000] 125003 23 [5001 210 433 [30001 51 |5000 ] 581 83 664 [1000] 815 929 34 1 2 6098 287 494 " * — 20035 103 [ 10001 34 53 65 471 [10001 734 806 72 .. 21006 82 128 1500] 38 342 409 [ 500 ] 751 64 97 816 28 Gummimäntel vollständig wasserdicht für tzttlerr mrd Kama in allen Größen und Preislagen Auaust Stilbmncr, Settersweg 79 19O0H 256 81 316 482 550 742 53 80« 955 191048 [500] 107 65 68 436 [500] 730 69 800 9G9 192'34 401 63 575 663 779 (500) 933 50 [1000] 19 3 095 122 359 917 194067 [500] 673 813 19 1 95124 11000] 64 221 385 466 85 596 715 36 55 670 1 9 6 062 248 536 711 951 197159 622 711 46 86 839 [1000] 198015 171 [1000] 509 IC 775 90 19912 [500] 557 90 673 [500] 88 [500] 200’36 315 461 201006 115 96 314 91 466 609 733 890 98 2 0 2038 [500] 40 76 81 1«3 70 f 1000] 281 314 [3000] 401 82 50j 47 729 53 2O3030 [500] 505 [9000] Wir teilen böslichst mit, daß wir eine BetmmLmnchrmH. Wir haben aus Zweckmäßigkeitsgründen die Anordnung getroffen, dm; uem 1. Deemver ds. Is. ab die Abfuhr des Haus- tcvricttts m den namiotgendeu Straßen am Montag, Mittwoch und L-rcitag LU den ücigtfei.Uen Zetten erfolgt. Krawatten, von billig bis . . . hochelegant . . . Weißen u. bunten Obcr- . . Hemden, Kragen . . Manschetten. Vorhemden Normalhemden u. -Hosen . . Socken, Strümpfe . . Taschentücher, Stoff-, Glace- u. gefütterte Handschuhe, Kragen- und Manschettknöpfe, Hosenträger. Kragenschoner Westen, gestrickt u. zum Sticken, Auto - Shawls . . Fuß-Schlüpfern . . Jede VLMs überzeuge sich, bevor Sie Geschenke für den Herrn kauft,von unsererAuswahl christliche Buchhandlung eröffnet haben. Größte Auötvahl guter Bücher, Broschüren, Postkarten, Wandsprüchc rc. Sonntags geschloffen. Wstbeslhernng ün Ackkilckr-Bmchllnstlilt Auch in diesem üafjrc treten wir angesichts der herankonimen- den Weihnachtszeit an die freunde und Wohltäter unserer Sllcüt kinder Bcwabranttalt und ihrer großen Ltiuderschar heran mit der herzlichen Bitte, uns mitzubclscn zu einer srohen (Uiristbeichcruna für unsere Ulanen. Wir haben für 250 Kinder von 2‘/2 bis 6 Zähren, meistens aus Familien, die das ganze Jahr hindurch im Kamvic ums Dasein stehen, auS denen nicht der Batcr allein, fon ern ort auch die Mutter, feis Frau oder Witwe, außerhalb des Hauses dem SZerdicnst nachgehen müssen, den Weihnachtstlsch zu decken. Daruii» bitten wir um Gaben an Kleidungsstücken, Ltonen nnd dergl., besonders bitten wir auch um ('-Zcldgabcn, die uns die gletchmahigfte Beschcriing für die vielen Kinder ermöglichen. (Sine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird von uns nicht herumgegeben, was man beachten wolle. Vielmehr bitten wir, den nachbenannten Vorstaiidsdamen die zu bewilligenden Gaben übergeben zu wollen: Fräulein Karola Baur, 'Jicuen Baue 29; Frau Rechtsanwalt Grünewald, Liebig- straße 21: Frau Johanna Haao, Qst-Anlage 31; Frau Rechnungsrat Kalbfleisch, Ludwigstraße 7; Frau Professor Leist, Mottrestr. 32; Frau Kirchenral Naumann, Diezsttaße 15; Frau Luise Lttcnö, Roonstraße 29; Frau Marie Schwan, Seltersweg 64; Frau Avo- theter Schwiedcr, Schulstraße 1. Auch die 3 Schwestern unserer Anstatt, die Klcinkinderichulschwesteru, Diezstraße 15, sind bereit, Gaben anzunehmen. , .., Schon am Sonntag den 20. Dezember soll unsere Christbe- fcherung stattstnden. Gießen, den 5. November 1908. Der Borstand der Klcinkindcr-Bcwabranstalt. Dr. 9t au mann. L. S&ess Marktstr. 0. Wettergasse. 24 37 562 6«1 714 [500] 15 [3000] 876 935 1 84176 95 634 825 185244 [1000] 619 4 5 822 940 1 86160 378 494 530 [ 500] 73 [1000] 635 832 187140 43 85 503 606 (5«o] 41 188150 [3000] 285 88 [500] SOI 744 888 90 [1000] ti— 8 8-10 8-10 UschW für W- M Völkerkunde Dritter Vortrag Tounerstag den 3. Dezember, 8V4 Uhr in der großen Aula her Universität: Herr Dr. Fritz Jäger, Charlottenburg Zbib MM M Rißseflkraler in toscNsMa mit Lichtbildern. Jahresbeitrag für Mitglieder und deren direkte Familieu- anaebörige Mr. 4.—. Lhcuaumcldungeu bei der Bank sür Handel nnd Industrie. tz.intrittsvrcis sür Nichtmitglieder Mk. 1.—, für Studierende Mk. 0.50. Marten sind in der Aicker'schen Univ.-Buchhandlung und bet Herrn 21. FreeS, Hoibuchhandlung, zu haben. — Fahrestarten für studierende auf sämtliche Lorrräge DiL l^>0 sind bei dem Hausverwalter des Mollegicngebäudes zu haben- Mitglieds- und (Lintrittstarteu sind am Eingänge zur Aula vorzuzetgen. y°/u Wien, 27. Nov. Trotz der freundlichen Auf^ nähme des neuen Beamten-Kabinetts durch das Abgeordnetenhaus ist die parlamentarische Sagt} noch unklar. Namentlich vrotestteren die radikalen Slawen.' gegen die Amrexions-Borlagc. Tie größten Schwierigkeitem machen aber die Handelsverträge mit den Balkanstaaten, namentlich mit Serbien. K o n st a n t i u o p e l, 27. Nov. Gestern trat auf die Nachricht, daß der österreichische Botschafter nach Wien ah-* reisen wolle, eine bedeuteitde Baisse an der Börse ein. In: Pera war gegen Abend das Gerücht verbreitet, daß der A b bruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Oesterreich und der Türkei unmittelbar bevorstehe. Als Grund wird die Boylottbewegung angegeben. Der österreichische Botschafter war gestern jedoch nicht persönlich auf der Pforte sondern nur der erste Tragoman bey Botschaft. 140025 95 306 509 21 730 819 86 914 [3000] «4 14 1 065 [500] 90 180 203 76 329 408 661 96 733 (4 805 142003 10 731 933 1 43112 84 403 750 59 959 1 4 4233 41 77 8«0 489 592 [500] 919 32 93 145219 54 [1000] 87 Kleine TageSchronik. In Hannover versagte infolge Kurzschlusses in der Hauptleitung in der elektrischen Zentrale gestern bad elektrische Licht, wodurch im Geschäftsbetrieb eine empfindliche Störung eintrat. Tas Hoftheater konnte seine Pfotten nicht öffnen. Die Tunkelheit dauerte bis gegen 8 Uhr. Das Univ etter auf der Nord- und Ostsee halt noch an. Zahlreiche Schiffsilnfälle sind bis jetzt gemeldet. Viele Schiffe snid gestrandet und znin Teil schwer beschädigt 684 767 71 [30000] 970 243016 57!» 6-0 854 018 242 20 301 752 841 945 2 4 5327 504 736 805 2 46'42 245 372 599 CIO 61 919 M 247012 186 399 413 57 79 571 CM 788 248041 55 411 [3000] 590 708 46 73 853 2 49C05 [10000] von schwächlicher Körperkonstitution wird mit Vorteil Ssnratsse neu, in flüssiger Form, süss und herb, als Beikost gereicht. Appetit und Kräftezustand heben sich überraschend schneit Erhältlich in Apotheken nnd Drogerien. nkie/i Hafer- und Sttohiicferung. Die Lieferung von Hafer und Stroh soll vergeben werden' und zwar: ca. GuO Ztr. Hascr , 460 , Stroh (Hand- u. Maschinendrusch). Hafer wird monatlich, Stroh nach Bedarf obgerufen. Schriftliche Angebote nebst Haferproben sind bis zum 7. Dezember bei uns einzureichen. Lieferung loco Braunfels oder Staatsbahnhof Braunfels bezw. Stockhausen. Braunfels, den 25. November 1908. Spenden sür Radbod. Tie Berliner Stadtverordneten bewilligien ein* stimmig 10 000 Mark, die Stadt A i d) c r § l e b c n 1000 Mark. Die Sammlung des Gießener Anzeigers: Bisher quittiert: 1737.25 Alk., St. u. H. S. 5.—, I. Roth, schild 10.—, P. G. 5.—, K. 2.—, einige Beamte der Firma <0. Schaffstaedt 26.50, M. P. 2.—, Dr. T. 5.—, ($. T. —50, A. p. 5.—, Chr. B. H.1L 5.—, 2. Stlafie der Schule zu Rodheim a. d. B. ö.4O, p. B. 1.50. Zusammen 1810.15 Mk. 3— ü ___________Fürstliche Ncutkammer. Sämtliche Porten Stephanstrasse 24 (vwA 5. A. Goldschmidt D“/n) Der Vorstand. Giessen Schulstr. 6 Schulstr. 6 isiüigos tagebot! empfiehlt 6809 Ernst Blödner Macht. 6814) Steins Karten. Seltersweg—Ecke Pieckstr. Telef. 172 6775J Mans.-LL, 2 Z., Küche u. Kell., an rub. ^!eule a. v. Kaiserallee 24, II Schiedmayer-Stutzfliiflel | Verschiedene Lollar. 16750 6424 ermäßigtem Preise ab. fC»/u nn UWMWWP Vr vlt äu f c. 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