»i , . ** tayiin,» Tan Elisabeth k 3. 1908. WDM z l Bi hM*' MMW ?@nZi Demker) abrrds 8 tt 16 Ebel ■Feier ; staditten“ edn ntbft ihren ky laben. i'y», Ter Vorstand. 1(l0,ben^S ■2luiflII'J o.<[^ «***5 ÄÄ 5s< la-vout'as Prei90‘ .-eteDS' . »dervä'E ffl nontble“0’8 V" . .k ithr herkhib ein.) feier= $ Uhr in <1« cbunden mit arme Kindt! in „Harmonie“, H1 edermann ergebe» Der Vorsts°£ übernimmt bie gjj »rsssg LZ^ZZ ci. M volh abend bei rn fliicb H»W "tMrS&ÄL-- Nr. 3ul* ftrafer 7. Exoedrnon und Verlag: e^5L Redatttome^llS. Teb-Adru AnzeigerDieß«. Die ..Stetzener ZomiltenblLtter- werden dem ^Anzeiger' viermal wöchenltich betgelegt, daS „Kretsblatt für des Kreis Sichen" zweimal »öchemlich. D,e ..Landwirtschaftliches Srtt. krage»" erscheinen monatlich zweimal. Deutdches UeLctz. Die Studien des Kronprinzen im preußischen Mnanzministerimn werden Ende Januar beendigt sein. Seit e inigen Wochen orientiert sich der Kronprinz in den preußi- sahen Etats arbeiten. Den Abschluß der Studien im Finanz- lninisterium werden Vorträge über die Staatsschuldenvertualtung bilden. Anfang Februar beginnen die Studien des Kronprinzen im Reichsmarineamt. Neue Eisenbahnverkehrsordnung. Der ,Lieichsanzeiger" meldet: Der Bundesrat genehmigte am 17. Dezember die neue Eisenbahnverkehrsordnung und beschloß ihre Einführung zum L April 1909. Die neue Ber- kehrsordnung ist übersichllicher, in der Ausdruckswcife klarer und knapper. Nach Abreden mit den Regierungen Oesterreichs und Ungarns treten dort voraussichtlich gleichzeitig neue, im wesentlichen übereinstimmende Betriebsreglements in Kraft. Die württembergische Zweite Kammer hat gestern bei Beratung der Volksschulnovelle einen Antrag der Volkspartei auf obligatorische Einfüh- rungdesachtenSchuljahres mit 50 Stimmen gegen 33 Stimmen der Volkspartei und Sozialdemokraten abgelehnt, dagegen einem Antrag der Kommission aus fakultative Einführung des achten Schuljahres zugestimmt. UeberdasBefindendesFürstenEulenburg wird von der Obersraatsanwaltschaft demnächst ein Obergutachten des Königlichen Medizinalkollegiums der Provinz Brandenburg eingeholt und von dessen Ausfall die wei- der musikalischen Erfindung reicher sprudelt, wenn er auch an Tiefe hinter dein jüngeren Kunstgeiwssen zurücksteht. — Jung gefreit. Man nimmt im allgemeinen an, daß mit steigender Kultur die Menschen nicht nur seltener, sondern auch vor allem später heiraten. Danach müßten die Heiratslustigen von heute älter sein, als die, die früher in die Ehe traten. Wie nun Nadobnik in der Politisck>Anthropologifchen Revue durch statistische Untersuchungen festgestellt hat, ist gerade das Gegenteil der Fall. In Preußen betrug 1867 das durchschnittliche Heiratsalter 30 Jahre bei den SNännern, 27,4 Jahre bei den Frauen: hn Jahre 1901 betrug es bei den Männern nur rwch 28,9 Jahre und bei den Frauen 25,7 Jahre. Diese niedrige Zahl hat sich seitdem bis 1905 konstant behauptet. In Bayern betrug das Heiratsalter in den Jahren 1841—1860 durchschnittlich bei den Männern 32,4, bei den Frauen 29,4 Jahre; im Jahre 1904 bei Mannern 29,1, bei Frauen 26 Jahre. Dasselbe Sinken zeigen auch die Statistiken des übrigen Deutschlands. Dabei besteht kein Unterschied zwischen Stadt und Land. In Bayern ist sogar das Heiratsalter auf dem Lande höher als in den Städten. Die größte Abnahme des Heiratsalters erfolgte in dem Jahrfünft 1896—1900. Auch in den übrigen Staaten des europäischen Festlandes heiraten die Leute in immer jüngeren Jahren, wenngleich sich das nicht so stark ausprägt, wie in Deutschlaird: nur in England zeigt das Heiratsalter eine Zunahme. Aus dem Rückgang des Heiratsalters darf man aber nicht, wie die Umschau dazu bemerkt auf ein Steigen der Geburdnziffern schließen. Die Geburtenziffer fällt vielmehr fortgesetzt. — Einen bisher ungedruckteu Brief an van Dyck, in dem der erste Duke of Newcastle, William Cavendish, dem Genins des englischen Hofmalers huldigt, veröffentlicht Cmll Schäffer in seiner eben erschienenen Gesamtausgabe der Bilder van Dycks. Der Meister halte den Herzog mehrmals in lebensgroßen Bildnissen gemalt; in dem Briese ans dem Februar 1637 spiegelt sich neben den barocken Floskeln des damaligen Brief- stiles die Hochachtung, mit welcher die englische Gesellschaft ihrem Liebling entgegenlam: Edler Herr! Je länger ich die Liebenswürdigkeiten meiner Freunde betrachte, die Sie jnir verschafft haben, destomehr Halle ich sie für Natur und nicht für Kunst. Es ist nicht mein Irrtum allein: wenn es eine Krankhell ist, so ist sie epidemisch, denn solche Macht hat Ihre Hand auf die Augen von jedermann. Nächst dem Segen Ihrer Gesellschaft und der Annehmlichkell Ihres Verkehrs wäre es das größte Glück, ein Argus zu sein, ober überhaupt nur ein Auge, so daß eä oder sie immer auf das gerichtet wäre, was wir Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejjen das Ihrige nennen müssen. Was mir an Urteil fehlt, kann ich durch Bewunderung ersetzen und so dem Rufe der Ignoranz entgehen, seitdem ich das Glück habe, am rechten Orte in Bewunderung zu sein, und die Freude, mit Leidenschaft zu sein Ihr ganz ergebener Diener W. Newcastle. — Der Schädel des Urmenschen. Selten hat eine: Mitteilung an die Akademie der Wissenschaften solches Aufsehen erregt, wie die des Musemnsvorstehers Perrier, der im Namen Boules den von diesem wiederhergestellten urmen schlichen Schädel aus dem unberührten Pleistocaen von Lachapelle- a u x - s a i n t s im Departement Eorreze oorlegte. Die Merkmale dieses Schädels stellen ihn zwischen den Duboissche« Pithekanthropus und den Neandertal-Menschen. Er hat menschliche Hirnentwicklung, aber zahlreiaze Assencharaktere^ wie fliehende Stirne, fehlendes Kinn, schnauzenähnlichen Progna- thismus, hohe Stellung des Hinterhauptloches. Dieser Urmensch scheint noch nicht regelmäßig aufrecht gegangen zu fein, sondern sich häufiger auf allen Vieren bewegt zu haben. Der Schädel wurde vom Pflanzengartenmuseum erworben. Anderweitig wird» gemeldet, daß außer dem Schädel auch die dazu gehörigen oberen! und unteren Gliedmaßen gefunden wurden. Tie Knochen der Gliedmaßen seien gekrümmt. Und das Skelett sei jedenfalls älter als der im Neandertal gefundene Schädel. — Einen Wettbewerb zur Erzielung geschmackvollers Lausfassaden veranstaltet der Magistrat von Frankfurt a. O-, Zur BeteiliMNg werden alle diejenigen Bauherren zugelassen, die im Laufe des Jahres zur Vermietung bestimmte Wohn« Hausbauten ausgeführt haben. — Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft., Paul Lindau wurde »um ersten Dramaturgen der Königlichen Schauspiele in Berlin ernannt. — Wildenbruchs „Rabensteinerin" wird ins Französische; übertragen und im Januar an einem Pariser Theater zur Äuf- fübning kommen. — Max Klingers Brahms-Denkmals für Hamourg ist von der Hamburger Kommission abgenommen wor-j oen und wird im Leipziger Atelier des Künstlers zur AusstellUNA gelangen. In der Woche nach Ostern soll mit bem Aufoan der Gruppe in der Musibhalle zu Hamburg begonnen werden. — In dem dem Reichstage vorgelegten Entwurf des Voranschlags» für den Reichs ha us ha 11 des nächsten Jahres sind 10000' Mark zu den Kosten der Zentralstelle für Volkswohlfahrt,. 20000 Mk. für Bekämpfung des Typhus, 30000 Mk. zur, Syphilisforschuug, 40000 Mk. zur Bekämpfung der« Säuglingssterb lichkeit und 120000 Mk. zur .BÄchnpfunÄ der Tuberkulose vorgesehen. daß die Körnererträge vom Jahre 1800—1900 um das vierfache zugemnnmen haben, obwohl um 1800 mü> lange nach 1800 feine Zuckerrüben, wenig Futterrüben und noch n»eniger Kartoffeln gebaut wurden. Die Steigerung der Ernten hat fortgesetzt zugenommen von 1875 an bis auf die heutige Zeit; die Ernten an Roggen und Weizen nahmen um ca. 41 Prozent zu, die Erträge an Hafer um 82 Prozent, Gerste um 50 Prozent. Heute ist der Ertrag der Kartoffelernten DeutfchlluchS doppelt so hoch als lln Jahre 1878. Zu Anfang der 70er Jahre betrug der Durchschnitts-Ertrag pro ein Viertel Hektar Weizen 7 Zentner, heute 10 Zentner, Roggen damals 7 Zenrner, heute 9 Zentner, Hafer 6 Zentner, heute lOys Zentner, Gerste 1 Zentner, heute 10 Zentner, Kartoffeln 43 Zentner, heute 90 Zentner. Die Erträge an Heu seien gleichfalls um das Doppelte gestiegen. Aber auch die Tierhaltung hat, aogesehen von den Schafen, deren Bestand infolge des intensiveren Ackerbaues um ein Drittel zurückgesangcn ist, zugenommen. Sell 1860 hchren wir heuta einen PserdebestaÄ, der tun ein Fünftel höher ist, die Rinder haben um zwei Drittel zugenommen, die Zahl der Schweine ist unt das Dreifache gestiegen. TeotzvE k>oer gerade deswegen führen wir für 626 Mlllionen Getreide und Futtermlltel aus dem Auslände ein. Der Import an Futtermitteln: die verschiedensten Oelkuchen, Kleie, Treber« Plois etc. etc. betrage allein 234 Millionen Mark. Diese Futtev- mittel bedürfen die deutschen Landwirte vom Auslände, um für die immer steigende Bevölkerung geirügende Mengen Milch, Mol- tereiprobufte und Fleisch zu produzieren. trotz der gewaltigen ©tert gerung der selbstgewonnenen Futtermlltel. Ter Handelsgewächsbau ist au,' die Hälfte surückgegangen. Tabei haben milgewirkt dec Import billigerer Produkte des ÄuS- laitdes (Gesyinsthafer) und der Mangel au Arbeiter. Tie Landwirte haben, gcbräiigt durch die Verhältnisse, bee) Handarbeit zu ersetzen gesuast durch Gespanlmrbell, Majch-rverr, TEpfkraft und wesentlich durch elektrische Kraft. Tie höheren Ernteerträge würde« möglich: durch bessere Bodenbearbeitung mit verbesserten Ackergeräten, durch die ungeheure Steigerung des Ausoanes von Hack- und Bintd- früchten, durch die gesteigerte Amveiü>ung von Hulfsdünaenr: 1878 47 000 Tonnen a 20 Zentner, heute 571000 Tonnen. Weller durch den Anbau leistungsfähigerer Pflanzen, durch die Anzucht lerstungsfähigerer Tiere. — Wir müssen beute viel und gut prouuöicrat, billig entlaufen, vorteilhaft verkaufen, kausmärrnffch rechnest. Tcr Getrerdezoll muß den deutschen Landwirt schützen. Der Zoll bringt 260 Millionen. TaS Ausland würde die deutsche Landwirtschaft erdrücken mit feinen landw. Produkten. Eine Tonne Getreide tofiele 1870 von Amerika dis an die deutschen Küste« 30—40 Mark, 1905 nur nod) 5,50 Mark pro Tonne. Von Rotterdamm bis Mannheim ging die Fracht pro Tonne zurück von 10 Mk. auf 3—4 Mk. Heute sind wir die besten Abnehmer für untere notleidende, Industrie, die deutsche Lanowirtschaft ist EaufEräfliger gtroorbeH durch den Zollschutz. Dieser muß der Landwlltschast tote der Industrie erhalten bleiben. Es sei töricht, wenn man, um einen Steil in die landwirtschaftliche Bevölkerung zu treiben, daovni spreche, die Weidewirtschafttreivenden Landwirte, also die Btehz-Üch^ ter Hütten kein Inte reife an Getreidezöllen.; niedrige Getreiüe- preise Hutten nieurigc Biehpreife, unfehlbar im Gefolge. — wurde yt well führen auf alles einzugehen, was der Ertragende in vortrefflicher Form ans führte. — An der Debatte beteillgteni sich einige der Anwesenden. So führte der Vorsitzende aus, cwß zur Zell, als die Frage der Getreivezölle die Bevölkerung! Deutschlands erregte, der Turchschnittsertrab bei Weizen 7 Ctr. betrug. Volkswirte rechneten heraus, daß eine Steigerung dieses Ertrages um einen Zentner, eine Einfuhr von Getreide unnötig machen würde. Tamms habe man nicht an die enorme Steigerung der Bevölkerung gedachit und vor allem nicht daran, daß bie AnfvrderungLn der Konsumenten an die Güte der LevensmllteL sich so steigern würde. Wer ißt heute noch eigentliches Schwarzbrot? liniere Mühlen schulen ans den Getretoekörnern nur das weißeste Mehl heraus, das heute gerade gut genug feL um zu Brot verbacken zu werden, während noch vor rocieigen Jahrzehnten im Pumpernickel, dem reinen Roggenbrot fast das ganze Getreide- tom dem Zwecke Brot herzustellen biente. Für den Kopf der Bevölkerung würden beute nicht mehr 162 Kg. Brotkorn nötig sein wie früher, sonderrc das Doppelte vielleicht, dank den gesteigerten Aniprüchen der deutschen Bevölkerung an die Qualität oes Brotes. Ter Vorsitzende konnte die Bersanrmlung gegen 5y3 Uhr schließen unter der Mitteilung, daß gegen das Frühjahr hin eine zioelle Haupwers arnnck ung statt finden werde. XCUitt€» jjoiücten. — Weingartner über Beethoven. In dem vor kurzem erschienenen ersten Bande eines „Beethoven-Jahrbuchs" Aerausgeber Th. v. Frinunel), das in ähnlicher Weise wie Shake- geare-, Goethe-, Grillparzer- u. a. Jal/rdücher als Sammelpunkt n 76—80 , V/1 „ 80 - 90 r Getreidepreise in Mannheim Brotpreise in Gießen Weizen 100 Kg. 21.50-OO.üü Mk. Roggen 100 Kg. 16.75-17.00 Ml. Weißbrot 2 Kg. 62 Pig. Schwarzbrot 2 Kg. 58 Pfg. Märkte, Gießen, 22. Dezember. Mar 11 v ericht.Auf heutigem Wocken- maikte kostete: Butter vr. Pfd. 1.20—1.25 Alk., Hühnereier 1 Et. 8—9 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Käsematte 2 St 5—6 Pfg,, Erbsen p. Pfd. 18—24 Pfg., Linsen p. Psd. 25—40 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 9)1 f., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hähne vr. Stück 0,80—1,80 Mk., Gänse vr. Psd. 60—70 Ps., Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Alk., Ochjenfleiich pr. Pfd. 76—84 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60—80 Pfg., Schweinefleisch vr. Pfund 80— 84 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psd. 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 70—78 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 60—80 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.50—6.00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr. 6,00—8,00 Alk., Milch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per, Stück 10—15 Pfg., per Zentner Alk. 2.50—3.00. —Aepfel per Ztr. 8—10 Mk., Birnen per Ztr. 10—15 Alk. Nüsse 100 Stück 40—00 Bfg., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 Nhr. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Dezember 1908 Barometer au' 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 21. 2» 757.4 4-4,0 5.3 87 WSW 2 Bed. Himmel 21. 9” 758,2 4-2,8 4,9 88 NW 2 22. 7’s 757,5 -t 3,0 4,9 87 NW 2 " • Hockste 1 Temperatur am 2C . bis 21. De • — +- 4,4 e C. Niedrigste , 20 21. , *- 1,4° 6. Telefonische (Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie. Giessen. Frankfurter Börse. 22. Dezember. 1.15 Uhr. 3>2°/o Reichsanleihe . . 94.45 396 do. . . 85.30 3^°/0 Konsols .... 94.45 396 do. .... 85.05 i>60/0 Hessen 92.90 3>6°/ö Oberhessen . . . 92.00 496 Oesterr Goldrente. 9805 4‘/a % Oesterr. Silberrente 97 60 496 Ungar Goldrente . . 92.70 496 Italien. Reute ...-- 3 % Portugiesen Serie I 57 60 396 Portugiesen „ III 58.50 4 Vj. °/e rnss.Staatsanl. 1905 97 10 4>6U;O japan. Staatsanleihe 92.30 1% Conv.Türkeu von 1903 93.65 Türkenlose 143.40 196 Griech. Monopol-Aul. . 49.30 496 äussere Argentinier . 85.60 o°/d Mexikaner . . . 63.50 l>6°/0 Chinesen .... 97.95 Aktien: Bochum Guss 218.60 Buderus E. W 109.50 Tendenz ruhig. Berliner Börse, 22. Canada E. B. . ... 175.— Darmstädter Bank . . . 128.20 Deutsche Bank .... 240.75 Dortmuuder-Uniou C. . .-- Dresdner Bank . . . 147.25 Tendenz ■ ruhig. Elektriz. Labiueyet . . 116 70 Elektriz. Schuckert . . . 116.95 Eschweiler Bergwerk . . 187.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 188.20 Hamburg-Amerik. Paket! 10980 Harpener Bergwerk. . 19220 Laurabütte 19400 Nordd. Lloyd . ... 8'8.70 Obeischles. Eiseu-Iudustrie 91.75 Berliner Haudelsges, . . 168.60 Darmstädter Bank . . . 12810 Deutsche Bank .... 211.30 Deutscb-A&iat Bank . . 135 50 Disko nto-Komm an dit. . . 179,81t Dresdner Bauk .... 147.25 Kreditaktieu 195.50 Baltimore- und Ohio-' Eisen Lahn 108.10 Gotthard bahu —.— Lombard. Eisenbahn . . 18.60 Uesterr. Staatsbahn . . . 143 60 Pnnce-Henri-Eisenbahu . 121.00 Dezember. Anfangskurse. Harpener Bergwerk. . . 192.50 Laurabütte — i.ombarden E. B. ... — Nordd. Lloyd — Tiirkeni ose 143.40 Wir h rben's doch herrlich weit gebracht, ZZZZZbab man die Heilkraft berühmter Quellen in der Westentasche uiilnehmen und nach Bedarf verwenden kann. Fays Sodener -lkineral-Pastillen sind nämlich in ihren wirksamen Beuant> teilen ein reine» Cuellcnprobixft und so erklärt sich s auch ovne 4k a weiteres, daß sie bei allen Affektivnen des Halses, der Lungen, ▼VV bei ernsten und selbst ganz veralteten Katarrhen so auogc- kAui ACidmete Dienste tun. Fand achte Sodener gehören wie Brot jeden Haushalt. 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