jungen Burschen heim-1 tierung der O h ihnen wertvoll fcbien. Licken nach Ob< wurde in letzter Zeit mehrfach von mtalbahn, wonach die Balm von Groß- Lichen nach Ober-Ohmen gehen sollte, ohne Ruppertenrod wieder verworfenen Projekte Au» Stabt und Cand * Gestern stürzte ein Mann so unglücklich, daß er das j n 8 iö 11 - [leit lau und vermessenen nnb bann billig bezweifeln. x Wißmar, 30. Sept, von hier beim Apfelpflücken gesucht, die alles Mitnahmen, was chnen wertvoll schien. Drei wurden festgestellt, die eine Elektrisiermaschine, einen Kupferkessel und zwei Elemente von der elektrischen Leitung ' 41cni und ISwolTky haben gestern in Desto eine 1 nntenfunU gehabt, in der über bie Balkanfrage imb das Per- 3 Italiens zu Ruhland verhandelt worden ist. Aus den ^»üliuigen beider Slaalsmäinier erhellt, daß die Bezieh- uudRußland intime r (i n b Genick brach und sofort tot war. Er hinterläßt Frau und Kinder; der Fall ist umso bedauerlicher, als auch sein Bruder vor einiger Zeit durch ein Unglück den Tod sand. Wiesbaden, 29. Sept Tie Teilnehmer an dem Internationalen Presse 'ongrcß trafen mittels Sonderzuges aus Frankfurt a. M. heute üormitta.i L, Lex ein. Mittags mn zwölf Uhr veranstaltete der Magistrat ein Gabelfrühstück, an dem Vertreter der Behörden teilnahmen Oberbürgermeister Jbell begrüßte die Gäste, worauf Schweitzer-Berlin mit einem Hoch auf Wiesbaden erloiderte. Nachmittags findet ein Ausflug nach Mainz und Aßmanns- Hausen statt; heute abend ist Galakonzert im Kurhaus. zu berühren, ist wieder in Wegfall gekommen. Dafür wird gegenwärtig die Führung der Bahn von Groß'Eichcn her ostwärts oberhalb Rupp rtenrod vermessen. Der Bahnhof tarne hiernach an die Ohmstrasze oberhalb Ruppertenrod nach Ober-Obmen zu. In diesen Bahnhof ist auch der Eingang der Stichbahn von Groß-Felda ge>! -nd. Man will hierzu zwei Strecken vermessen, von denen die eine über Ruppertenrod nach Groß-Felda führt, die andere dahin durch die Gemarkung OberObrnen. Die geeignetste und billigste soll bann zur Ausführung kommen Künftigen Freitag kommt der Rechernngsbaumetster u. D. Reh, ein Mitglied der Bahnbaufirma Lenz u. Eo., nach Rnpperten.od zur weiteren Prüfung der neueste.! Projekte. Ob nun end- gültig der Lauf der viel umstrittenen Ohmtalbahn festgelegt bleibt, möchte man angesichts der vielen abgesteckten -c r Gesundheitszustand des Königs von r i n i e n. Die rumänischen Blätter bezeichnen übcreutfthnmcnb . ustand König Carols als überaus ernst. In den ,'elz:en •ibcn ist eine derartige Verschlechterung eingcnetcn, daß die - üaS Schlimmste dcwrchten. Der Ht .ig Hane in den bcibcii i Tagen OhnmachtSanialle. Er ist volllommen apaihisch und V. fein Wort. Geheimrat von Leyden aus Berlin imb 1 cr Conibe- au3 Lausanne wurden nach Bukarest beriüen. i .Operation erscheint bei dem Schwächezustand des Königs i ausgeschlossen. Au-lan-. -chülerstreik Tie Alorgenblätler melden aus Triest: I roriqer Woche strecken sämtliche Schuler der LehrerbildungS- I C in 6dpo b'Istria, weil verschiedene Hauvtgegcnstände den > ichen und slowenischen Schütern in deutscher Sprache vor- | e- it der Verstaatlichung der hessischen Ludwigsbahn. Ine 1899 schied er aus der Hess. Kammer, der er als er der nationalliberatcn Partei angehört hatte, eben- jcit IS9U dem reiche-tag als Vertreter von Turm- t-voB- ur u chdew er im Jahre 1898 ausge- lvur, i der Wahlkreis an die Sozialdemokraten, i der letzten Wahl von Osanns Sohu zuruckgewonnen Osann, oer ein eifriger Verehrer Bismarcks war, 'in öffentliches Leden mit einer glanzenden Ge- •te bei der Enihülliing des Darmstädter Bismarck- Dem Stadtverordnetenkollegium gehörte er bis Tod'', über 30 Jayre lang, an. Osann war ein xber Charakter, ein Mann von glanzender Bcred- > hervorragenden Geistesgaben. entwendet und im Besitz hatten. — In einer hiesigen Leder Handlung erschien vor einigen Tagen em Fremder, der sich zwei Paar Schäfte zu Schnürstiefeln zum - aufc aussuchke. Gr versprach, sie später abholen zu lassen, es geschah dies aber nicht. Später stellte sich heraus, daß derselbe Fremde bei einem Schuhmacher in Lollar Schäfte zum Verkauf anbot, die aus der hiesigen Lederhandlung stammten. Er hatte sich hinter oem Rücken des Kaufmanns beim Aussuchen der Schäfte eine Anzahl unter die Kleider gesteckt und mit gehen heißen. ** Eröffnung der Irrenanstalt zu Alzey. Die Herstellung der Bauten, sowie die innere Einrichtung der Irrenanstalt zu Alzey sind soweit vorgeschritten, oaß die Eröffnung der Anstalt voraussichtlich am 1. November I. I. erfolgen wird. 4- Klein-Linden, 28. Sept. Große Ob st Versteigerungen an den Kreis st raßen Klein-Linden— Dutenhofen und Klein - Linden—Großen-Linden fanden gestern und heute statt. Ganze Sck-aren von Käufern waren erschienen, darunter zahlreiche Gießener. Trotzdem war das Obst bedeutend billiger als bei der Versteigerung der Gemeinde Klein-Linden. An beiden Kreisstcaßen kamen etwa 800 Zentner gutes Tafelobst zum Verkauf, darunter zum Teil sehr edles Obst, wie Grafenfteiner, Boskopp, Bau- mannsrenetle, Goldparmäne und andere edle Renetten. Tie Preise schwankten für den Zentner am Baum zwischen 2.75 Mk. bis 7 Mk., je nach den Sorten. Am Schluß des Verkaufs nach Großen-Lmden zu zogen die Preise mehr an. Besonderer Beliebtheit erfreute sich beim kaufenden Publikum die Winter-Goldparmäne. △ Grotzen-Linden, 28. Sept. Ein Obstver- pa cknngskursus wurde vorige Woche hier von Obstbau- techniker W i e ß n e r - Friedberg abgehalten. Dieser unterwies die Kursusteilnehmer in der Obstbehandlung, Pflücken, Sortieren, Verpackung und Versand. — Eine Arbeit ge spart hatten hiesige Einwohner, bie gestern Obst gc steigert hatten. Als sie es heule pflücken wollten, waren die Bäume leer. Den Obstdieben ist man auf der Spur. = Treis a. d. Lumda, 29. Sept. Heute nachmittag wurden vor den um' 6 Uhr in Lollar eintresfenden Personen zug kurz vor unserer Station zwei größere Steine in böswilliger Absicht auf die G l e i se g e l e g t. Nur der Auf- merksamteit des Lokomotivführers war es zu verdanken, daß ein Unglück verhindert wurde; er brachte den Zug rechtzeitig zum stehen und die Steine tonnten entfernt werden = Bad-Nauheim, 29. Sept. Ein Extra« Künstlerkonzert veranstaltete gestern abend Hofkapellmeister Prill im Kvrhaussaale. Herr Prill, der sich in den letzten Wochen als tüchtiger Dirigent des Wüiderstein Orchesters bewiesen hatte, zeigte in zwei Beethovenscheu Kompositionen, daß er auch am Klavier über eine brillante Technik verfügt. Die Begleitung, Herr Ruinen (Violine), Herr Meersson (Cello) stand ebenfalls auf der Höhe. Als Sängerin trat Madame Fisk-Paris auf. Die Tarne wurde von dem erschienenen internationalen Publikum mit großer Begeisterung empfangen und mit lebhaftem Beifall ausgezeichnet. Nach dem Gehörten kann man ihre Leistungen als gut bezeichnen. H Nidda, 28 Sept. Der Bahnhofsumbau is: schon bedeutend vorwärts geschritten. Die Erdarbeiten zur Verbreiterung des Bahnkörpers gehen ihrem Ende entgegen, eine Ueberführung an dec Ausfahrt nach Ranstadt ist fast vollendet, der Tunnel für den Weg nach Salzhausen ift im Bau begriffen. Demnächst sollen auch die Unter« sührungen zu den einzelnen Bahnsteigen begonnen werden. Ter gesamte Umbau wird noch etwa ein Jahr dauern. Von den beiden großen Beamtenwohnungen am Bahnhof ist das eine bereits vollendet, es soll am 1. Oktober bezogen werden. x Nieder-Breidenbach, 28. Sept. Der Kosten- uub Wunschtermin für die hiesige Feldb ereinigung wird am 30. Sept., Dorrn. lOy» Uhr, bei Gastwirt Decher I. hier abgehalten werden. .' Von der oberen Schwalm, 28. Sept. Das schöne Wetter der zweiten Septemberhälfte hat den Fortgang der irrutearbeiten unserer Gegend außerordentlich gefördert. Die Grummeternte ist völlig beendet und allgemein gut ausgesallen. In der vorletzten Woche wurde eine ganz vorzügliche Qualität geerntet. Auch die Menge besriedigt. Nun beginnt auf der ganzen Linie bie Kartoffelernte Es gibt reichlich Knollen, doch zeigen viele Spuren der Fäule oder ihre Oberhaut ist von Insekten und Würmern arg zornagt. Alle Sorten haben darunter zu leiden. Ueberhaup herrscht an Ungeziefer in diesem Jahre fein Mangel. Sämtliche Erdgewachse zeigen Wurmfraß, und die Koblarten und, besonders in der Nahe der Orte, so arg von den Raupen mitgenommen, daß man sie saft nicht mehr erkennen ka.m. Nur von einer Mäuseplage ist, im Gegensatz zum Vorjahre, in diesem 1 Herbste keine Rede. Tie schroffe abwechselnde Witterung i des Sommers war anscheinend ungünstig für die Entwicklung der Nager. § Aus dem O h mtal, 29. Sept. Die jüngste Projek- ' -«it; beim B ergab sich auS ihnen die völlige iistimmung der Gesichtspunkte bezüglich der besonderen In- 1 beider Lander. Schwurgericht. th. Gießen, 30. Sevl. Vor cüiiaen Tagcn spielte sich v :r bei Eichener Strnfkammce in sehr angcklaar, daß er als Schuldner, nbcr btp'en Vermögen dos Mi.i ■' k'.irsverfahrm eröffnet rooiben iff, in der Absicht, seine dKLulngcr zu l enachteiligeu, Vermög de veri,ei-nlichr ober Heiseiv. 3. fchasit Hube und durch di^clbe Handlung feit 1903 als Kaufmann, über d«*ssen Vermögen ba.: Kvntursversal-r. n eröffnet werocn ist, üii B..auhlseiN semer ZLhlungSunMiglett ober i'cirwc Ucbcrjd.vl- düng fremde W rwapier^, bie . im betriebe seines Handcl.-uew« 1 - des, als Brcwahrer, Vfandglöubiger ober Kommi^ionär in Gewahrsam I)dUct >ich r tswidr:, zugecignu zu haben. Der Duu>-^ Halter Acker ijt angekiagt, daß ec Roihstl)ilb zur B-.-g^yuna i'r. begangenen Verbrechen durch Rat und Tat wissentlich Hilse • leistet habe. Nau den Fesdstellungen der Anklasickehöwe ift Ludwig schud juit Anfang J s93 alleiniger Jnl>aber des Bankhauses Teos Wettheimer u. Kv. inBüdingen. Acter war bereus Dor der Uröer- -iahme des Geschäfts durch 9tothschild bei oer Firma tätig, ec rrati nach Ableijrang stiner Militärpflicht 1894 wieder ein ui j erljuit 1896 von jeinem Ches Prokura Ta Rothsäüld säst ohne )eoes Betrickskapital das ^esä-asr liuemommv.i hatte uni: bereits bis er)ten Jahre seiner Tätigkeit nicht unerhebliche Verluste brachten, trat sehr bald eine Uernrschulduug ein, die nach dem Gutachten des sachverstandizen 1896 sich aus über 13000 j.'iatl ho lausen hat und Ende 1902 weit über 100 000 Mark betr-g. Ttc unimmgen Spekulationen, bie seit i9U.j aus einem ungierten Üonto Meh->r qc! acht wurden, brachten Verlust? über Verluste, so daß b:e BeromdlickLeiten der Firma ins Ungeheure wuchsen. V’cnn, truhdem bie unausbleibliche Katastrophe in ast scl-on frülrc herAibvach, so ist dies neben der großen Geschicklichkeit Roth- schilds. sich zu helfen, dem Umstani ? zuzusäMiben, daß ihm cur 'eltencs Maß von trauen in allen Kreisen der Brvö.k.uung 00m kleinste'.: Bauern bis zu den Mitgliedeni hochadliger Häuser, entgegengebracht wurde, für das eigentlich schwv? eine Erklärung gesunden werden kann. Hierzu kam, daß :Rothschild vor keinem: '.Wittel zurückcl,reckte, um seinem Geschäft immer wi der neue. Betriebsmittel zuzuführen, daß cr schließ!cd) zum Verbrechen griff, :i.n sein loanfenöei ' -ebäude bis --.im Aeußersten 3u flößen nnc> halten So unhaltbar feine Position i'djon seit lingever Zeit war, es iwhx chm M>eisellos gelungen, sein uerbrecherisches Treiben uxb eine zeitlang sortzusetzen und die Reihe seiner Opfer zu. vergittrßern, wenn nicht ein. unvermntcre Revision, des von ihm' dec Stadt Büdingen, gestellten Depots die oon ihm zum AachteA der L-tadt begangenen Betrügereien ans Lichl gebracht und damit den endgültigen Zusammenbruch d u Firma Werchhermer u. Co. herb- jejubci hätte. Als Oiothschilb durch Ack:r bic telephvni'ä e Nochrnht in Frankfurt a. M., wo er gerade war, erhielt, üü^ man feinen Lxhwrn.de l entdeckt habe, raffte et? alle in-rsügbacen Mittel zusammen und floh damit am 26 Februar d. I. nach der Sä/weiz. Es brach ?-Dnkurs über das Büdinger Bankhaus aus dessen Brokur.il Acker nmrb nerhofier und auch Roihschilb würd' wenige Wochen, spaiec in Zürich sestgenommen und ausgeli-rcrr. Nokwa ilb mar her dem Man..' ; an zulänglichen tri eher tteln daraus angewiesen, die von der Kundschaft ihm zufließenden E'clber in wertgchcndsrem Maße in fernem Geschäft -.11 verwenden, er bat sich taper,in der großen Mehr^ihl txr Falle, m denen chm L.' nt« als Licher.'.ert für Taricdm, ober für teil ihm un Aus- teege )einer trunden aus sichrte Zp?kulat«onsgeschäfte udergcoen Nmrden, von den Devolgeöern bit: dcingms zur neun Verfügung über die Pap.re em räumen laiscn. In >... -en .Fällen kann von emer ftmrbarcn Handlung feine Red" sein, lick bei Erledigung der ihm erteilter rohlreichen Einkaufs-'.rmmisfionen lann Rothichllo, so mcru.'.sch vettverflich er aueii Dabei vorgvqanaen ist, itrc siechtlich nicht ein geschritten werden. Tem Schwurgerick: sind heute, abgesehen vom betrüget "ükn B-ankervtt, zur ur'eilun» roß:ende ^-dlie; Tepotuni'-rl chla- aung unterfnxStrt: a) Dekan Kienberger in C-rtenberg, gab LbJd der (ymna 12 Si. Lioorniw Briorttuttn zu je 500 Mark dic ruleht einen Kurswert von 5436 Mark hal. m, der Ba"to- erspornis halber, in Depot. Diese Papier wurde-', un 15 Juli 190o oer^LUw: Büdingen Verpfänder und am r9. Dezember 1905 bei öer Breslauer Bank lambaiDiert b D^r Lehr r .<• in Aulendrebaä) hat bei Rothschild im September " 6v» Erstes Blatt 158. Jahrgang Mittwoch 30. September 1908 ■Uil täglich, außer ö «f* ä vezngSprets: ,iagS. - Beilagen: J monatlich75Ds.,viertel- WGlenener 2ln^ciQcr tasUlcheöettsraaen NflF f M fei 6k SÄ Cr ? W" k- Vy Zeilenpreiv:lokal!5P», orech-Anschlüfle: | ff w V M V Eü V V auflroänfl 20 Psemiig. L'eSaffon > 12, \ MM Deranlwortlick ZM General-Anzeiger für Oberhessen WW .^ZÄ'wuL »"'«««n,druck und Verlag der vrüh^sche» Unlv.-Vuch- und Sieindruckerei R. Lange. Rrtaffloe, ervedilian uul vrnckerel- Schulftratze 7. 6'. peb^'ur^e:, tU heuttge Nummer umsaht 10 Seiten. Gießen, 30. Sept. 1908. r Ge >). Iiistizrat T r. O) a u n f. In Dacrn V sbarb heute morgen, wie uns der Draht meldete, rühere Rftchs- uub Landtagsabgeordnete Geh. Justiz- Arthur Osanm. Der Verstoroene w'.'ide int K 1829 a iv Sohu des Universitätsprofessors Friedrich h'llj Ostinn in Gießen geboren. Hier studierte er .-in Jurisprudenz und ließ sich nach gläu^enben Exa- ■> als Hojgecichti-advolai in Darmstadt moder. Hier ■ «r FiUstung mit der C-ido dec 80er Jayre sich kräs- (rttoiclt’lnben Fortschritts- (später national-liberalen) ji und wurde 1875 als Vertreter dos Wahlkreises ItBerau—£aug< ' ' l Er trat in den das Lnde ,e> t* betritt Vern unöert ' Personen befördert." Die 2a.—w. '.Hiebngfte werden dürfen.. 3” Wagen, in denen dreißig 'Personen Platz hoben, werden oft über h Metevrologischc ^eodacht«»^ der Station ließen. t'.r. er ixt brr I ■'ir^mnntbrr Landl «J s >01 unütt hiidCbflcibe < t rxxo - für » wn 19,’tei , so r^t vor knet 10,50 Ma ? ^V-: .'Hst Az erfU kJ^en Eingesandt. bübk ,hit <■ « > -' l *jti *^tn ... 5’7-:mi vtru Vie Berliner Hochbahn. wird von mehreren Angestellten der 'Berliner £od • und Untergrundbahn irr. Berlin-.*: Tageblatt auf verschiedene Mibsrnndc zurückgejührt. 3o hJfit eö dort: ..Tic Einrichtungen für die Sicherheit der Taff agiere sind durchaus 1111 genügende Die Begleiter der Jüge haben keinerlei Ansicht auf die freie Strecke: ihnen rt nach der Instruktion verboten den Motorführerstand tuuhrenb der Fahrt >u betreten. '-Irirberbolt haben oie Begleiter die Tueftioii auf d:efe Mißstände aufmerksam getnadu, aber ohne Eriolg. Einen weiteren Mißstand auf den die Tircftion wiederholt aufmerksain gemacht worden ist. bildet die Tur. die vom $?ageitinneiii zum Motvrfübrrrsland gehl Diese Tiu ist nur nach dem Innern in;. MotorführerstandeS zu öffnen. • er vielleicht ohnmächtig werden und umfallen, so "st es erstens unmöglich, daß dieser Unfall beobachtet werden kann, und -yveikitv, wenn er zu dflig durch das kleine talcr groß e^uciloch in der Tur bemerkt triiroe, könnte der Zugbegleiter, der lick im Wagen befindet, nicht in den Motorst ind gelangen, weil die Tür nach dem Innern aufgehl. Die Tür rann aber, wenn der Motorführer niedergeiunken ist, überhaupt nicht geöffnet werden weil dec Zwischenraum zwischen Tür und Motor so eng ist, b.'.ß er vollständig von ccm an der Erde liegenden Motorführer auSgefMt ist. Al-: dieser Mißstand Lein Betriebsmeist'r Rosenfeld, einem früheren Slraßenbahnschafsner, müßt teilt iinirbc, erwiderte er den Beschwerdesührcrii, daß die Aufsicktcoehörde die Kon- struktion gntaeheißen habe und an eine Aeaderung nicht zu denß n sei Bor kurzem erst mo-iiertc ein Bloctmärter bet dem Beiried.meister Rosenfeld, d.:ß einige Biockstariouen, die die Signale geben, nicht fitnlnontcrtcn: der Biockwarter wurde als Ehikaneur angtsel-en und entlassen. Diele Wagen n-urben auch wegen der anßerordintlich langen Dienstzeit laut. Täglich vierzehn Stunden Dienst ift nichts seltenes. Ein großer Teil bc- Bahnp.'rsonals ist berarluitei Wtf)t ausreichend sind auch hi ■ im Wagen befindlichen Brems Vorrichtungen für das Publikum; wird dort eine sogenannte „Rotbremse" gezogen, so wird nur der elektrische Strom nusgeschaltct, der 'Wagen wird aber nicht gebremst, sondern jährt ruhig iveiter. Tas Beamtenp-ersonal beschwert )id) jeiner hantber, daß kein - polizeiliche Dorschrift extstieri, die angibt, wieviel 'Berfoneii in einem Wigen befördert Siebener d»ettcrdie»st. voraolstchlttche tüuteruug Ifxr t-ciicn ' t*»11"' 1. Cflobtt. roric niet ber heuercn :tc* vom rtao Redet. Temperatur wie .'-euie. l’leift T. idNtÜK. Berliner Dwchbahngesl llsd-ast wird sich gegen diese Dor- töütfe rechtfertigen müssen. Die Zahl bvv bei der ^oäibahnkatastrvvüe vc ruft glückten Personen vergroßerl nch nach den genaueren Fest'stellungcn von Tag zu Tag. Zu den verwundeten gehört auch eni ^Täuleiti Anna irngclbarbt, die Tochter erncs ^teinrauf- I-Hers vom Elisabetufer 15 Die verletzte befindet fit? in oer elterlichen Wohnung in ärztlicher Behandlung Ta» Befinden der Verunglückten, die sich im Urbanfrantenlpute bejinden, ist auch heute uni?.'räubert Die Leichen im Sckiau b-.iufe sind noch immer nicht freigegeben — Der französische Botjchaiter Eambon erschien gestern nachmittag im Berliner Auswärtigen Amte und dru t- dem Unterflaaidiefrciäc Di. Stemr'w das Beileid des Präsidenten und der Regierung zu bet Hochbahnkatastropne aus. — Lbcrbürgmncifkt uirschner erhielt von dem v iiefrchaflcui Äearbale folgende- Telegramm au London: Im '.'(amen her britischen nnuppc der Iinerparlamentarischen Union Dill ich der ,1 außcc- ordentliche Teilnahme zu dem schweren Eisenbahnunglüc ent ugennchmen zu wollen. bautet. ” VI e » e Reichs bankstel 1 e Am m Lemgo rue von Ler ReichSrou.'gkü» ReichldanknebenfteUe mit Haften <11111^ tut* verkehr erötznet werden. 'n der. fianal) bei vl e b e I mit einem andern i. J n. fct Iwinta Bei Emmerich n. R b. wurde derEchIepper .UrMfr von einem anderen Schlepper angerannt und ft nf leLti ■ Matrose, sowie eine -trau und ein Äinb etr. a > ken. Im Heriiadclaiiyer Bergwerk bei ..utld^ai b ltli iicri -.TF^lLdi. * Zivilkammer dec Vanbgenchie Etbuig die Hastpft 1 cdc dcr A n s s 1 ch 14 r a : I - M i t g l i c d e r im Dnmde für gered)Heitint an. Tie Auisichtsrat - Mitglieder socken für die Zeit von 1903 al d)abenedanvflid)tig fern, :ucil im Jahre 1902 Der Konkurs Der Bank zur Amneldnng hätte gelangen müssen. Ta? diese! nicht geschah, iei das Verschulden der Auincht-rat - Mitglieder, rooiur sie - hadenersatz zu leisten batten. Die penfetjung der einzelnen Schadensummen erfolgt nach den Geschäfte michern. HSÄe -in, die rechte Lunge ist rci ba Amun' auc schloss« uno voll'u.ndi I c.Nnr.mcr. itfd Das Vcr> ' t n^ch rechts grn*anbe:t uns liegt da, wo die rechte Lunge liegen 'olne. rühr tuii bet rechten . u?- rgsellkuppc flau aut bet Unken -ie am,en Ad-m find Dfr'.T-yit und c. jefn.Jt, und das Oer» mutz länver arbeiten, um bar Blut hind^r >ubrud.-n. Bu befürchten. D e Grwerds- unfäbigteit . .trägt 100 Brvrent Die AnNage leite bei;: onge- naaten L i'rrier ;ur floü. daß er zu ichncl! g fahren ir. und nicht Bohmh «u-utig xb iopt fribf D e ?rr Rakiebrit r>g< . a bürg im Sauerlal bei Lorch a. bte nn Jahre IdM m Pfalzgrafen Ruprecht erbaut rourt unb zu brr beOfu.tr>!» umfangreichsten Rt tdurgen zählte, ist tn den Lest- b Legatieu-.ratö 0. Löhr in Berit!' über t g a < t neue Besther 11 trt) die Burg oiuäbdierit um? ye 's v wetteren ocilall bewahren. Die cereilt. rorgen^m grabungen waren von grobem Gisolg. — Sp< t 0lf den Herzog 41doll Friedrich zu Mecklenbing, be* Uscher fiolomalgelchalt. aus Sim la, wo et eil Btzekömgs roetlf, ein Telegrann.i gelangen kost«, daß sei, in oer Äbtetlung Berlin - i5harlorienbi r<> • t ten halten, voraussichtlich, nachdem e einen selchen h bfll für iirdkimde gehalten hat — ineftein 'eierte -e( eine Art Tagebuch, in d-'? er nach jede. Hinrichs - »| empfangenen Eindrücke notierte. Unter den von ck.ru irmj am vom Leden zum Tode beförderten TicrLrechern bt\^d ich acht Frauen. Zweimal voNzog er eine doo^l:. mal eine dreifache Hinricht.ing. Sännbels -Lachs..'-7 Scharfrichter wird fein Schwieiiersohn u-agtluurbi, öc .j Magdeburg eine Schankwirtschaft betreibt • 1200 Gänse au-gerissen Zn Jeu« ju:,». die „AUg Fleischer-Ztg." beachtet, einem W Gänse auSgerissei und auf der Saale flubabmÄtli i j geschwommen. Die Ziere waren gerade mit der feaaM. in Jena eingetroffen und wurden au-geladen, als fL in Anblick der Saale sich mit lautem Geschrei in bei kürzten und stromabwärt- schwammen, ibin Muhlendn» hatte schnell das Wasserrad Hochziehen und adstekle» und so kamen die kühnen Schwimmer saft .unbeschadet i: durch. Besitzer und Treiber gingen am Ufer fln -’.be.: 1 ^Sept lieim verhandelt irirrfr: — _ ne die kr>egsgcricknluie 53 mrtbett fub noch ein Arbeiter, der beschwor, >7 momobil ei langsam gefebrrn Frau Überft ixd/iabi blico Lei ihrer x .funöung. 3re wurde ntgegen dem Antrags 0.. Jnfiagt»faaL sc Frankfurt a. M . 29. Sept In der Sitzung bei Arte-ix'iend>t? der 21. Dioisüm vom 17. Juni wurde der L cu t-- na n i Tcßma. vom 23. FeldartiUer Hegimcni in Miwleng • rgen fahrlässiger 3tö 1 per»erlc6u ng zu 600 Mark Geldstrafe' vmittait. All sich bet Leuuiam am 17. Mar» mit fernem ckuto aut bet Fahrt von xabltru nach Fransturt uctaita, |heü sein Gesähet aut einer Ctrflöen-üteuvung bei Grievhi m men ftabfabter, ben ' »»ähri^cn Ar derlei Al,. <_> rctz. >r man mehr rrtbueuig a-.oiveichen kvi.me, über den *)auh. Cer Zu Numrtaiibüii Ivar lu.*. den Jungen uxfu verchrngnu.. ll. x>eutc xft die Lage jo; Die Imke mge nimmt Die q«in>: link- Brau btger zu schädigen Ter Saal ift bei bet heutigen Berhanoluna von Zuschauern überfüll:. Der Ariaeklagte Roth'child wird in siffen unb Decken gepackt auf einer Tragbabe,? m den Saal getragen, ikr macht .■inen noch hinfälligeren Eindruck a!3 bei der Strafkammerver- 'janolung Als Geschworcnc wurden auSgtloft: Stadtr Fritz .X?r*.m (Gießen . Adolf Möhl (Gießen Prof. Dr Damen (Wegen , Landwirt ;>scher Wieder-Mvr'.en, Xiaiioioirt Derbst Altenburg), Landwirt ?c>i Allcrishousen, muhnann Schimpf Butzbarst, ‘l’rof. Tr .vumrme Gieß n-, Landwirt I ti Simon .hfl, Glicht,. . *Ub. Schipcnk III. ('Jiteber (pfdibad)', Bürgermeister Will). f\ j,'. । (iei '<^toß-Eichcn, tt»-ntncr Tillmann Bad-Äauh.ini sind 17 -Zeugen unb als Sachverständige Oberarzt Dr i3aiuict von Dcppen' im, Medriinalrat Tr. Daber^ fini tGießen und der Pücheireviior Zubrod von Offenbach zu hören. Den Borsitz fuhrt Landgeiichtsrak Schmidt, bte .In klage vertritt Lbetstnabramvalt Theobald, oie Verteidigung fülnrn für Rolhschild N^chtsanwalt Raab und für Acker Rechte anroalt Mendclsoyn Der Vorsitzende hält beiden Angeklagten bie ihnen von der Ltrartummct aufcrlcjtcn Vorstrafen vor und schreitet bann ?nr Bentehmnng des Angeklagten .'ider. Gr ctkla t, daß irothichild Mit 8at, als ec in das iveschäft eintrat, ein Vermögen ton '.'3 Mk. besessen l)at. Seü 1903 bat Rothschild, wie Acker ^uflibt, an der Börse in Parts und ab unb zu euch in Berlin Ipekwiett, unb jioar meistens unalücklich, so daß 1905 ün Go schuft das 'Mb sehr knapp wurde unb man zu oen Betrüg icien mit den Teilschuldverschieibungen der landgrastich bessischen Philipp ühaler LiNi- griff ustv Am 25. April 0. Is. kam man durch eine Revision des DeawtS bei Stabt Büdingen hinter den schwindel Acker gibt zu, feinem Chef, ber in Frankfurt r M. weilte, davon verständigt »u haben. Dieser erklärte, er wolle i^x-ld besorgen imb das Depot dann decken. Acker erklärt, daß s in CH« i damals nach Frankfurt fuhr, um Mittel zur Deckung von Wechseln. m Elnhausen bei der Reichs bank Ligen, zu beschaffen, von diesen seien auch 1000 Mk. durch Rothschild go deckt worden. Die '2 -ncbin.ma des angcMagtcn Roihschild g.'i'chieht durch Fragen d Voriitze: <>nt. di> dieser st» leist beantiuertct, daß man kaum 'NwaS v-rstehen kann Rothschild will nach derLcknv- ir tKaanaen sein, um sich von einem Arzt in Zürich behandeln zu lasten, iliothschild will die 120 000 Mark Wechsel von b*r Ober- Mockstüdter fiüi’c nicht r.iitgvitommcn haben, um sie ui uenvic m, und er hat 'ie auch nicht verwerten können. Daß er bei feiner Abreise noch givHfre töeldsiiinmen gehabt, weiß er lieuie nicht inchi Wenn er früher angegeben hot ri habe noch l{00 Mk bei seiner Abreise in «Frankfurt gehabt, so habe er den äVirag bei seiner Reise auch berbraudjt.. Auf oie Depi'tiiii.'e'.schlagnngcn int Einzeln eingehend, co Hart Acker, ci sei der Anstckst, aast alle üui.ben. die DepotÄ brachten, seit 180" ein "-ormulei nut. rschveiben inußten, worin ne die Tctnnö zur Bcrsügung der Firma stellten. Acker gibt zu, bei der Berweriung cn-r in Depot gegebenen Papiere tedtocifc In.bewirkt ?a haben, tr will aber nur im ausorücklichcn EinoerstandN's it ine» (5Hess gebandelt haben. Dieser itobf niriflnid die Papiere lelbst verwertet, bcsr'NderS oie in der letzten Zeit iveggegebenen Rothschild will sich im einzelnen nicht mehr erinnern, ci ist abn ber Ansicht, daß Ack r selbständig di betr Papiere verwertet Hai Wenn dieser Oie Sache anders '-arstell so könne cd auch so sein. Es e'itsvann tick' dann eine Lbbattc AuSeiminderstpung zwischen Rothschild und Acker darüber, wer die mriftc Schuld baian trage, daß dic Leute betrogen ' int Sic wurden hierbei so en 'N. ^aß Der Borsitzcndc ein griff und die tßci-nebmunj der Ängeklagten vorl2us,g für beeil Del erklärte. i-.’irb banif zur Zeugenvernehmung geschritten, lefvn h iicnbcrga. der 10000 Mk. an Rothschild verlien, erinnert sich nicht, einen Schern unterschrieben in haben, in dem er bcin Angeklagten Oie '-Lviiiigung ul'ec fein I.-pot cinräumtc. Der Z.ugc hatte gwßes P^-nraue'i zu Ist. Lehrer Len» und "'i .Der Grünebau m erklären, einen Scke-ui mit bem sj- nicht tntttr: idniet zu haben, ihrx Depots fre»gegeben betten. (Flifabetbe Lerch hat in der Iannltc de.- Rothschild oeik-.hrt und dessen ft'inoer Unternd't gegeben. Sie befrreitet entschieden, ihre Potier.' anders als Tervt hingcgebm zu haben, fr weis; un-fhn.mt, oag sie eine Fr ererbe ihrer liniere nicht gut gehc-vn l>n Ihr seren ta auch die Zinsen stets ausbezablt worden oder auch gut gc- idnrleben worden, baoureb allein schon sei sie in den Glauben versetz', gewesen, daß ihre Depots noch l\n bem Bankhause liegen. uebrer Halberstadt cunncrt sich nicht, die »n Frage kommenden 13 Siebengickdenlose freigtgeben zu xxben. Er wolle »war die ^stSgtichkeit jugebm, daß dies vielleicht doch geschehen (et, er glaube es tedoch nicht (Fortsetzung folgt) Permiid/tc». • Laifer Wilhelm U. unb die Seinbaucrin Auf einer Automobilfahrt beZ deutfchen Laisers ereignete sich kürzlich folgende heitere Lptfode: Zwischen dem Heinen Torfe Reichenweier unb der Stadt RappoltSweilcr mufcte bas kaiserliche Aulomobtl wegen eines Pneumatilbefekts halten. Diese Zeit benutzte der Latser, um mü zweien feiner Begleiter einen kleinen Spaziergang zu machen. Plötzlich trat ihnen ein altes 'iulterchcn, das die Arbeit auf ihrem Weinberg tm Stiche g».lassen haue, entgegen, ging direkt auf den Kaiser zu unb fragte ihn: „Sind Sie bet Herr Äaifer?' „Ja, das bin ich . war die Antwort. Die Alte bat ber. La-ser um feine Hand, nahm sie zwischen ihre dürren Finger und mein:.’ treuherzig: „Ich bin fetzt glücklich, daß Ste cs witkl»^ sind. Warten Sie an wenig, ich Tläntfl en 2 ^rapobr: ' n Fvankrurter £• ■ potb-fca-lhtbi^ verein- ;/c*r . •>) Mai.' vnb u*X) Mar? deponier: '' wurden Slnfang 19<> "on 'Nottr'.lxlc un.rr--jKigterroeiie an <**br Siern •njen hat am 1 Dezember l°-‘5 ’'.a*r5t *Uamar in Depot gegeben: IM) Mark 1 pr ; ’a rn, 1200 Mark I wov Lfandbr ft des Fr^n^- tÄöotlrf'f Lreonoerans, 1600 jiT 1 pra^ Rrnnänien, 200 Mk. 3'/, vror TCcuttW tvn'.st \nb 500 Mk 3 proz Tr, xw Teil der Papiere ift rcd>t»u>i»rifi bei bh >xr> m Sieben v rckuhert. 5 T-.e JJrcu- hischc ‘Bfcj-.e riervank sandten am 29 Mai l.t07 nnt rtomm 'ilvne Lager ihrer I vroz. piandbrie'e von .’KXX) V)lt in Rothschild, b-.c dieser bereits am 31. Juli 1907 bei der 'Äsäjsischcn Bankgeiell- ichaft w ntcnÜurt 0 M lombarbierte Rvthichild rechnete dreier- halb, als die ^anf die (hnfenbiing der Ianuav-Zinsscheine verlangte, um bu Cntbcefunj der Berpsändung der Papiere tu ver- m- mit dieser ab rietburd) verau-ißt, gal- Ende 19 schrld hat roc-.ter bei seiner Fluch'. 119 000 Mk. Wechftl mit- «noniwcn, ütc er mit Rücksicht auf den gegen ihn erlassenen Lteckbn-.s nicht iveiter u -r'-en wagt bat. Jedenfalls aber war es seine Absicht, bie Wechsel zu girieren und dadurch seine Gläu- Meöfliü «B*rnifirtn • i CTijbt moi •• ß-irmbm- bei IV vSTOBHI dal, n ’ > f'rrOffrd ifn M «ür Iber It i ‘ art ftr 8 w "W ll'a#iiitr I Iw ” ' i twlbn* bi h n «cenfr. ber N 6 Ulökiit! L* nnt gtn der sich m Gei.ua e ugefchissl hatte, 'st an Lftrtz M M ,Umberto" ans der Hohe von tSibu.itar einem Herzfch erlegen. Durch die Ueberschioe m m u n g bei il 6c Indien) sind etwa 1000 Menschen um '.efommm M gerichtete Schaden beläuft sich auf mehrere fUhlltoneu .« Ungarn würben viele Arbeiter verschüttet. *• wurden mehrere Tote und bchwerverwundetc tiebo^aL Ter VcranugungCdam T u n g e n c g (am Hanoi) z »i l a m m c n g e st 0 ß e n unb gefunden. Tie PaJagh» 1 an der Zahl, un> die Besatzung tonnten sich in bet Boo-e. a Monsignore Soler, Erzbischof von 9R0ntieil schmähten alle Lockungen 1 sie schwammen stroutc.-. Äleinc Tagclchrontk. In Petersburg Hrb bil qesten» mittag 121 ’nef-,* kranknnge 11 unb M Xobelfälll anCh 0 leia i< ,ri». vorden. De Zabl bei fir unten betrogt 1*38. — ünl Bl,,,., ist l^stgalizien wird gemeldet. Bier Personen, die aus 6111'040 hier angefonunen sind, ain vor Oi'ndjt all J1'1-«* • zu läge u, erkrankten im laJeJcfr ivjaal unter ch 0 l«rar <». L ' । rrtnnt ftin ii n Erfcheinungen. c ie würben saftet in' Rranfribel । ® r„3 ^1C bracht. MUkI •* trat« ®ept 1906 Barometer 1 au» 0* reduziert । Senurtatiir ber i'«’t u-jvttipnr^ #i»uo|qw s; 2 to o> A 29. 2- 756.7 18.7 11.6 73 SSW 31.' S" 7&O.7 12,6 97 38 »X 7- 757 * 10.0 6.9 98 - ‘ Höchste Temperatur im S cepft.. einen AledeiiSir»udigkeit. tfrei Kathreiners Malzkaffee. 07353 Dur lach i. B., den 28. September 1909. Die Beerdigung findet Freitag in Durlach i. Baden statt. I. Düppel - Gießen Holz-Handlung P o (Sieben, den 28. September 1909. 5370 (07355 Schulstrasse 4. a”A :■ Jt u it |l in mb ui mutig bei li^en um$e?c:-- j mehrere Ml out .?rinKt, Hfl brr :i einer wobei .1t vier ilzicht. CO tS Sov SB 72 97 i 98 e ■ au Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: H. Herrmann, Oberingenieur. Nlühlgaffe 30 Zloblen- und 'cdberg, 28. Sept. Nachdem dieser Tage in Fried- iiib in den umliegenden Gemeinden des leises die 11 des O b ,t c s beendet wurde, hat überall die Ernte c strtchweiie für Aepfel und Zwctfcheu gut aussällt, ran vor Wochen voraussevte. Stabile Preise für noch nicht vorhanden; durchschnittlich kostet das 1'tobst 10,50 Mark: für Bcechobst wird denn wohl It' üi rechnen sein; für den Zentner Zwetschen wu ^e olllt. Auch die Kartoffelernte ist im Gange uno i’lic Erträge. Mit dem Verkaufe und der Preisbildung 1 hr zurüctgehaltew; pro Malter Kartoffel vom Acker ■ flflwLt 3—3,50 Mark: ausgelesenc Sorten kommen aus öQ ^ark; jedoch herrscht auch hier noch kein fester Preis. Wie oft wird einem Mensche» das als Trägheit vorgeworsen, was doch nur ein Zeichen von Abspannung und Müdigkeit, eine Folge von Ueberarbeitung ist. Mik Scotts Emulsion ivird dem am besten entgegcngetrcten, die Körperkräste werden sich daun bald wieder heben, und die Arbeitslust kommt zurück. Scotts Emulsion Hal nicht den unangenehmen Geruch und Geschmack des gewöhnlichen Lebertrans, weshalb die meisten Leute sie leicht nehmen. Lcokia Crinullion lutro von uns auoiäjIteBUH im qiobcu ccvtaun uno jwnr nie lose nach ü)eictd)t ober Mab 'andern nur tu versiegelten Ortginalslcgchen in ßatton mu unserer Scfcupmarte (fttldjer mit dem Dorsch) Scott u. Bowne, Ä. m. d H, tzranksuri a. M. Bestandieile: fiemfter Medtjinal-reberiran 150,0, pnma ®ltuenn 60,9 unierpbo'vüorigsaurer Kalk 4,3. unterpboovhortq aureS Natron 2X), pulo. Drogai'i 3,0, feinfter arab <9ummi pulo. 2,0. beiUlL Wasser »lkoliol lt,0 Hierzu oi"mak'lche 'smulsio» mu Imin. Mand-l m>n Onuhbermai ie r Trapsen B»ra«Hsi1.-3 Kälber, 231 Schafe und Hammel, 1395 Schweine, 10 Ziegen, 0 Ziegenlamm, 0 Schallamm. — Bezahlt wurden für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1. Qualität 83—86 Mk 2. Qualität 77—79 Ml., 3. Qualiiät 65—70 Mk.: Bullen: 1. Qual. 65—67, 2. Qual. 62—64; Kühe 1. Qualität 74—76 Mk., 2. Qual. 64—66 Mk., 3. Qual. 52—54 Mk., 4. Qual. 00—00 Mk. 5. Qual. 00—00 Mk. Bezahlt wurden für das Pfund Schlachi- gew.: Kälber 1. Qual. 84-89 Pfg., ^.'ebendgew. 49—52 Psg., S.Qual.75—83 Pfg., Lebendgew.45 48Pfg., Sclilachtgew 70—72Pfg.' 3. Qual. Lebendgew. 40-43 Pf.; Schafe : 1. Qual. Schlachtgew. 78 bis 90 Pfg., 2. Qual. 60—65 Pfg. Schweine: 1. Qual. 78—00 Pf., Lebendgewicht 61,0—6,00 Pf.. 2. Qual. 77—00 Pf., Lebendgewicht 60,0—00,0 Pfg., 3. Qual. 72—76 Pfg., Lebendgewicht 00 — 00 Pfg. Geschäft bei Hornvieh gut, Ueberstand unbedeutend, bei Kleinvieh gut, fein Ueberstand. ardinen am Stück und abgepasst in grosser Auswahl. Erbstüll-Stores. Erbstüll-Bettdecken. Bris-Bis. Scheiben-Gardinen, Konjrreßtülle, Köper-Vitragen, Köper-Kanten. #V Beachten Sie das Spezial-Gardinen-Fenster. A. Salomon & Cie. GriginaL-Orahtinel^ungen. Eine stürmische Zentrumsversammlung. Breslau, 29. Sept, Gestern obenb kam eS in einer Bersammlung der Ze n t ru m sp ar t ci im „Deutschen Kronprinzen" zu fturmifd)en Auftritten. 'Jtarf) einem Borlnrq des Reichst aslsabqeordnctcn Dr. Fleischer über bie Mietdyfinan^rciorni sprach ber Sozialdemokrat Zoede. Als er sagte, mit den vielen Millionen, die all- idfrlidi als Peterspfennig nach Nom gingen, soNe man lieber den schicedischert G neralsireil unterüüHen, wtuche er twn der Rednertribüne gerissen und geriet arg ins Gedränge. Seine Anhänger eilten ihm zu Hilfe uiib o? ent» uand eine g r o ß e P r u g e l e i, so daß Polizei einschreiten mußte. Es trat erst Ruhe ein, nachdem der Borschende die Versammlung geschlossen hatte. Ter Streit Peary-Eook. St. Johns (Neufundland), 29. Sept. Whitneh ist, wie das Reulerscl)e Bureau meldet, an Bord der „Jenie" I ter eingetroffen und hat einem Interviewer feine früheren Angaben bestätigt. Als Pearh nach Etah gekommen sei, habe ihm Whitney er^jhlt, daß Cook den Rekord Pearns über- holt habe, wobei er aber gemäß dem Ersuchen Cooks von der CrklärnnA Cooks, daß "er den Pol erreicht Ijabe, nichts verlauten ließ. Pearh habe keine weiteren Fragen gestellt, seine Leute hätten jedoch die Eskimoleute Cooks eifrig ausgefragt, doch habe er, Whitney, nicht wahrgenommen, baß die Eskimos je zugegeben hätten, nur zwei Tagemärsche weit vom Lande entfernt gewesen zu sein. Als Cook ihm seine Znstrumente und anderen Gegenstände in mehreren »isten 'auvertraut habe, habe er von D o 1 u m e n t e n nichts gesagt. Falls in den stiften irgend welche Dokumente genesen seien, habe er nichts davon gewußt. Pearh habe es dann abgelehnt, etwas von Cools Sachen an Bord des .^Roosevelt" zu nehmen, so daß Whitney geznmngen ge^ wesen sei, alles im Versteck z u r ü ck z u l a s s e n. Als er bann an Borb des „Jenie" gegangen sei, Ijabc er bereit Stapitän vorgeschlagen, nach Etah zu gehen, um die Cook gehörigen Okgcnftänbe zu hol^t. Whitney aber fei dagegen gewesen, da er den Eskimos in Etah einige Win- cheslerbüchsen versprochen hatte, die aber wider fein Erhärten von der „Jenie" nicht mitgebracht worden feien. Whitney reift heule abend nach Rvwyork ab. Berlin, 29. Sept. Der genaue Zeitpunkt der Einberufung des NetchstageS wird nach der Rückkehr des Reichskanzlers festgesetzt tuerben. Als wahrscheinlicher Termin gilt oorläufig der 23. November, doch ist es möglich, daß er noch um einige Tage hinausgeschoben werden wird, etwa bis 30. November. Wien, 29. Sept. Die von mehreren Blättern gebrachte Nachricht, daß im nächstjährigen gemeinsamen Budget eine Reduzierung der Heeresausgaben ent halten fei, ist in keiner Weise begründet. Paris, 29. Sept. Tie Blätter bringen lange Berichte über den ergreifenden Verlauf des Leichenbegängnisse s ber Opfer der B a l l o n k a 1 a st r o p h e. Namentlich wird mit sehr sympathischen Worten der Beileids- bezeugung des deutschen .llaisers gedacht. mittag \ al a»Chr. Keß trägt 1838. - . ■ nm r ' L AUkA***?u*c.b.ä.d) 1 n-i.5 der Fische. Studien über die wedachtmskraft niedriger «lierc sind bereite des öfteren au gestalt worden, und man hat Spuren von Gedächtnis sogar bei den ftornllcn und bei anderen Meertieren gefunden. Interessante &tc P&cr Fäl-i'.lkeit der Erinnerung b:; A jri: n JuiftWuB geben, und m jüngste.- Zeit auf den rortugas-Znseln an der ^ud'pitzc von Florida gemacht worden. Die unlersuch'.-n Liere gehörten einer Barsch-Art an: es ist der graue Barsch, der Uch yauvtiachnch von einer kleinen, silbern gefärbten Sardine nährt. Dem Barschen wurden nun einige solcher Sardinen v a- gesebt, die l/ellrot gefärbt und unter die anderen Tiere gemischt waren. -Lie Barsche verehrten natürlich zuerst die Sardinen, die ihre iiatüihdK Farbe bewahrt hatten, dann roagten sie sich trueb an bie roten, erkannten den gleichen Gesdimack und ver lpcisten )te. Nachdem sie so eine Probe des Unlerschcchunqs vermögens gegeben, wurden sie vor eine neue Ausgabe gestellt. reichte ihnen zugleich silbern gefärbte und künstlich rot und blau aussehendc Sardinen. Es wiederholte sich Dieselbe Szene: zuerst nwllten sie von den blauen nichts wissen, während sie die roten sogleich annahmen: dann verspeisten sie endlich mich die blauen Man befestigte dann an den blauen Sardinen -stacheln von Mcerbrennesseln: als man ihnen von neuem solche Ttere vorfetzte, waren die Barsche sehr unangenehm überrascht und mieden von nun ab den ganzen Tag alle blauen Sardinen. Em gewisses Gedächtnis war also bei ihnen festgestellt: aber Sr , Vr .-’rcf,r fun- denn schon am folgenden Tage waren alte ErlÄMisie vergessen. v^' rtsanwatt -Netz jr. . ------- J ülUHtn , <4Ä| >achver'tändige xr. med. Qhnacker (Butzbach) und kreis' t ' ai ’lrat Dr. Haberkom verwommen. Der Angeklagte ,1» i |wt ein 11 tährrges Mädchen veraiilaßt, unter dem . cc ,ovNe ihm Kirschen pflücken, mit ihm außerhalb des eben und hat das M.inb dort mißbraucht. Weisel war t ci i de^ Lxmptsache gcitänbig, er wurde voegen Notzucht ihme unwichtiger -vauDlutigen an einem Kinde unte’- -.ab T für schuldig erklärt. Unter Ann ahm. nrUbembet Um- - de Miß eine Eeiangnrs,träfe von 1 Zahr u. 3 Monaten i iftnif nxKbe Strafe 2 Monate der Uu Zuchungsl-aft in •■r.' I kommen, xct Berurteilte erkannte die Rechtskraft lii^- sofort an. _________ vermischter. 0 n als Erfinder des Propellers. Daß '»n, der Cejinder und Erbauer des ersten Damp, u Tat setzt in den großen.Newyorker Festen gefeiert Der Erfinder der Propellerschraude gewesen ist, weist in „Newvork .Gerald" an einer Reihe von Dokumenten 'l bekannt, daß die erste brauchbare Schiffsschraube '.irfrfpCeÜcrreidicr Joseph Nessel ersonnen und 1829 mit ausgerüsteten Fahrzeuge „La Civetta" auf der !riest erprobt worden ist, und daß den größten Ein Verbreitung ber Propeller der Engländer Francis ben sofort ip Di ilai -I7t^CTr an das Direktorium Sa wMiwiifchen Regierung die Anweuduna nn Warben dTd,L*mrt<: ’T* 3,n=rto1 «geleimt ~ htm lunu' Mannemmiw-r Admiral töm^iifS^ tonÖ >ntf und ernannte e.nc £ Wetefrten und bleuten zu seiner üfunq. ^’^tteti nach eingehender Unteriud) 00111 nnc 3cidnruna k -gegeben ist. . imh vu'rflügelig 3djrmibe a: , N- dazu bemerkt bie Be,chreilmng: . Die Fr»rtbcw H'lfc cmeä Flügels erzielt, der hd Vertiralebcne am hinteren End' oes Nautilus beiika nüCr b°rLWn^1/11 2a.9c ,fL Diese Vorrichlimg dlugel, die zu der Eoene, in der sich ihre Drehung ctroas geneigt such . . Die Maschine wird sich vorn £‘r9C&ihZ?.1LmQ1L ?lC ^"ge! benxgt, die wiget idr die v.ifunfl I)abl?' ,tMmn man nur eine am hinteren Ende Unb "'vr'ckt" . . Nach mannigfawen Ä S nJ0nno -lton leinen Nautilus in Paris nJl l i ? Uk£c buvre 1800 sein. Versuche beginnen. In cinim Briefe, den muton an feine Beschützer Menge und Vaylat. m^n t,onffccr bes genialen Erfinders leieidmci 'nittoe Jorm inner „Dindmühlenflügel". eie n eins an CTnc rweiflügelige schraube, mit der man, wenn ISm?” L«lten an einer Welle bewegt wurde, die doppelte Eeichrrmdigknt erzielen konnte, als wenn beibe Leute niben.n ®a^>,bc^tc' & ^hon dann wirklich baute, waren bt tannthd) Raddampfer. Aber es i|t wohl anuniehmen, daß von ovien ^Levn des grotzen Erfinders eine Verbindung hinüber fuhrt zu den ersten .llonitriikteuren von wirki:d)en Lchranl n bampicrn unb cd i|t vielleickst fein Zufall, daß die meisten der -Schute, die water mit -schrauben als neuem Forlbewegun.s mittel ausgeruilet wurden, von verschiedenen Sbnftruhcurcn in "Cr<-LOre wurden, wo die Tradition jedenfalls lebendig geblieben war. gewonnen hat, der als erster mit einem Schrauben- i ib? Pserdekräften die Fahrt über den Manul nach mochte. Aber schon im 18. Jahrhundert war die , .fMHnije mit der Schraube fortzubewegen, ausgetaucht, lih bie vn ije öl‘' 3I I,^fc Mensmer hatte im Jahre 1784 bereits davon miinu b>'ü N Lustballous durck) „sich drehende Ruder" lenkbar blte ;' m ! naG' * Gedanke, der heute erst verwirklicht worden ist. . Ii < i d) hierbei indessen mehr um allgemeine Anregungen, ‘ H < । bereits eine genaue Zeichnung einer Schifssickwanbe 'immer fgh lln^ ingen am Ufer < lkt di- sP«, h 1 schwammen eschronik. eine^- en ftonb j|T?: et charfi-i^ ße:r, L ?Cu’° toie te ; uebriae^T c ’Iad) jeder .Jeeben bmx ^fen. W einem d ■ ^ale wS 11 gerade mitt-; ,en ausgelam i utem Gesche i-‘ Qmmen. Lch Ziehen und abU Ich empfehle mich in diesen teuren Zeiten als billiges, gesundes und wohlschmeckendes tägliches Hausgetränk, Gerichtssaal. NlZ^arprstabt, 2«. Sept Bon der Strafkammer I tdÄ c der oerantwortkiche Redakteur des hiesigen sozialdem. - ..^lksfreund", itnoblauch, wegen Preßbeleidi- enüber den OJemeinbcrat von Walldorf au Aeldltrafe nebst Veröffcntlichkeitsbefugnis für die Bc erurteilt. Ter sozialdem. Wahloercin von Walldorf den Eemcinderat zur öffentlichen Abhaltung der ^ssitzmrgcn zu veranlassen gesucht, doch wurde' dem 1 cheue nur die Oefsentlichkeit, er habe auch f m tun und die Einwohnerschast solle sich von „einer -Ilchap die Augen nicht zuschmicren lassen" Schwurgericht verurteilte heute den 18jährigen liögHiifl Ja.. Quari von Eberstadt, der nach seiner cht der Zivaugserziehungsanstalt Aumuhle sich in der tifl* '^end umbergetneben, dabei mehrere Diebstähle vcr mitibnn erneu Feldschuppen der Anstalt mit einem Gesamten " 2400 Mark angezündet hatte, wegen Di-bstahl und i q unter Zubilligung mildernder Umstände zu 2’. ,, l Gefängnis. c bereits rrrqen.^i chlg.-8vk i'® Mecklenburg, b Stmla, ivo a gelangen !vs Charloneiibi« :i eintn solcher tüeftem e>ec! Jubiläum ieim 10 Schachteln 15 Pfg. so lange Vorrat bei: ,5351 Georg Wallenfels Marti 21 vis-ä-vis d. Engel Av. NB. Die Zündholzsteuer betrögt vom 1. Oktober an ver zehn Schachteln 15 Pfg._________ Feinsten Blüten-Honin garantiert rein 15244 cntöHcbh Emil Fischbach. roerrounbete gdwge rgona ir i|i in * 'bei mit ein. i eri ciunten, Tir es, mnlen sich in bei r ifd)ot von M alte, isl an M. u eine Aßiiilfutt a. M., 28 Sept. Der kürzlich vom Lkriegs. d)l a -«ie 6 c n wegen Achtungsverletzung und Ungehorsam l s2Ju*il Mittclarrcst verurteilte Hoboist Peter .ll l ö p p i n g c r )as Urteil Berufung eingelegt, die vom hiesigen : verworfen wurde. , 28. Sept. Die Maurerehefrau Stoepel e Em - und Zweimarkstücke in großer Menge Ixit und in Umlauf brachte, wurde vom Schwurgericht zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Canöwirtjdiaft Frische Fische Sctinngea 45 VreWt IS Pfg. Frische Eier WcrinanmDroacrie mieten. tr. M Carl Seibel. Krankt 6 Stuck 45 Pfg« 10 Stück 75 -Vf-. Feinstes Biötenmehl Kii HMkNldt gtiadit Steine (Porten. Bei Kaut Gebrüder Berdex 3 Zimmer Fernsprecher 231 Bahnhofstr. 27 iKtil ijeiicbert. (17254) Möbl. WoLn u. 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