Nr. 74 Zweites Blatt 138. Jahrgang Freitag, 27. März 1908 Erlchetnl ISgNch mti vuSnabm» be8 Sonntag». Die „(Bteficnet ZamtttendlStler- werden drm .Anzeiger" otermal wöchentlich betgelegt, bad „KrcUblati ffit den Kreis Gießen" zweimal wöche'Uluch Der ,hejfljcht Landwirt" erscheint monatlich einmal. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Rotattimdbrurf and Vertag btt Brüblichen UntDCTftldtl - vnch» and Ctt tnöcudtttie Ä. ß a ■ 8 e, D'etzrn. Redaktion. Expedition and Druckerei: Schul« strah» ? Expedition and Verlag, 6L Nedaktiow^sS 112. Lei,.Adr. An»eiacri verlangen, j daß die ReickSbeamten bei den nächsten Landtagswahlen völlige Freiheit haben, zu wählen, wen sie wollen. Unsere Staatsbetriebe sollen auch inbezug auf die Achtung vor den bürgerlichen Rechten mustergültig sein. (Beifall links.) Staatssekretär v. Bethmann-Hollweg: Ich halte es für unmöglich, daß ein preußischer Beamter die öffentliche Wahl deshalb für vorteilhaft erklärt, weil er seine Untergebenen beeinflussen will. Von verschiedener Seite ist nach dem ' Stande der Arbeiten über eine Reform des Staatsau ge-> Hörigkeitsgesetzes gefragt worden. Dec Reickskanzler hat. wiederholt die Resormbedürftigkeit dieses Gesetzes anerkannt. Er bedauert es lebhaft, daß es bisher nickt möglich war, dem Reichstag | eine entsprechende Vorlage zu machen. Es besteht kein Zweifel, daß । dieses Gesetz den Wandlungen nicht mehr Rechnung trägt, die das: Deutsche Reich feit dem Erlaß dieses Gesetzes durchgemacht hat. Es trägt auch der Ausbreitung des Deutschtums im überseeischen Handel und Verkehr nicht mehr Rechnung, auch nicht der Erhöhung des Wertes, den das Deutschtum im Auslande genießt, auch nicht der Erkenntnis, daß wir alle die Deutschen, die draußen im Dienste des Vaterlandes Arbeit leisten, nickt fallen lassen diirsen. Die Arbeiten iv.-gen der Reform dieses Gesetzes sind leib er im vergangenen Jahre auf einen toten Punkt geraten. Man muß bedenken, daß eine ganze Reihe staatlich wicktigec Interessen bei der Reform dieses Gesetzes berücksichtigt werden müssen. Ich kann aber, nachdem seit geraumer Zeit die Arbeiten wieder aufgenommen worden sind, die Hoffnung aussprechen, daß es nunmehr in kurzer Zett gelingen wird, dem Rei stage eine Resormvorlage zu überreichen. (Beifall) Die Richtlinien dieser Reformvorlage werden dahin gehen, daß der Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit erschwert und die Wiedererwerbnng der deutschen Staatsangehörigkeit erleichtert wird. (Beifall.) Abg. Storz (dtsch. Volkspt.): Die Sandschakbahn hat für den internationalen Verkehr nur eine minimale Bedeutung. Die Absichten Oesterreichs gehen nach Saloniki, nach Südosten, die Interessen Italiens erstreben ! eine direkie Verbindung ins Herz des Bulkanlandes, nach Serbien, , Rumänien und Bulgarien. Dem Antrag Abreckt wegen der Ausweisung der Ausländer werden wir zustimmen. Der Re ner begrünbet iobann seine Resolution auf endliche Vorlegung der wiederholt zugesagten Novelle zum Gesetz über Eriverb u n d V e r l u st der Reicks- und Staatsangehörigkeit. Eine inhaltlich gleiche Resolution ist von den Nationalliberalen «Beck-Heidelberg u. Gen.) eingebracht. Storz wendet sich rann gegen Lattmann. Naumann ist kein Demagoge. Er ist ja eine eigene Persönlichkeit, er hat eine glänzende Rhetorik, eine rege Phantasie unb schweift manchmal mit Eleganz über Realitäten hinweg Heitere Zustimmung.) .Daran aber habe ich noch nie den geringsten Zweifel gehabt, daß er aus reinem Herzen, optima fide spricht «der Reichskanzler nickt«, und das ist doch das Veste. was man von einem Mann sagen kann. Er iprickt ans Liebe zum Vo k und hofft, es materiell und sittlich zu heben. Das soll man anerkennen, wenn man auch anderer Meinung ist una ich bedauere, daß der Vor- lvurf der Demagogie gegen einen solchen Mann erhoben werden konnte. Der Reichskanzler würde sich nichts vergeben, wenn er hier erklärt hätte, daß das preußische Wahlrecht reformbedürftig ist, und daß es geändert werden muß, wenn auch irckt miteinem Male. Die Diskussion beim Titel „Reichskanzler" wird durch Schlußantrag abgeschlossen. Abg. Dr. Potthoff (frf. Vgg.) ' erklärt persönl'ck, wenn der Staatssekretär von der fraglicken Aeußerung des höheren preußischen Beamten über das Wahlrecht inbezug auf die Beamten auch nichts wisse, so sei die Aeußerung doch tatsächlich gefallen. Das Gehalt des Reichskanzlers wird bewilligt. Von den Resolutionen wird iibgelehnt die Wahlrechtsresolution der Sozialdemokraten, ferner von der Resolu- tion Heckscker (frs. Vgg.) — gegen Sozialdemokraten, Freisinnige 1 und wirtschaftliche Vereinigung — die Forderung von Beantten- Ausscküssen und der UnterfteQung der ReichSvetriebe unter die Gewerbeaufsicht. Sämtliche anderen Resolutionen werden angenommen. Der Etat des Reichskanzlers wird genehmigt. Es folgt der Etat des Auswärtigen Amts. Abg. Dr. Osann (natl.): DaS am 30. April 1907 bom Reichskanzler gegebene Versprechen, daß dec diplomatische D i e n st eine Aenderung erfahren solle, ist nicht gehalten worden, unb wir regen diese Frage gegenüber dem neuen Herrn Staatssekretär wieder an. Sowohl der Gesandtschaft s d i e n st als der D i e n st i n d e n K o n s u l a t e n muß geändert werden. Bisher ist bieier Dienst ein Privileg des Adels und der Aristokratie gewesen. ES mag ja in den letzten Jahren ein kleiner Wandel eingetreten fein. Wir haben aber jetzt noch nur 26 bürgerliche Stellen gegenüber 168 Stellen im Besitze dec Aristokratie. Die Geburt allein kann keine Berechtigung auf einen Vorzug geben, sondern nur allein die Tüchtigkeit unb Kenntnisse. Gerade bei den diplomatischen Stellen ist ja auch Wert auf die richtige Erziehung zu legen, auf gewandte Formen. Ader auch die' bürgerlichen Kreise haben ein Anrecht daraus, berücksichtigt zu werden. Es kommt manchmal nicht allein auf die Kenntnisse an, sondern oft auch auf die finanzielle Lage. Es gibt viele Posten, die man Leuten, die besonders gut gestellt sind, übertragen könnte. Der Staat muß heute zuviel Geld für Repräsentationslosten anftoenben. Viele bürgerlichen Kreise werden durch die absolute Ans- sicktslosigkeit, eine Stelle zu erhalten, abgeschreckt, sich dem diplomatischen Dienste znzuweiiben Man kommt nicht hinein, wenn man nicht dl e nötigen Empsehlun g e n hat. Der hohe Adel betrachtet es gewissermaßen als Familientrabition, daß er vorzugsweise berücksichtigt wird. Ausschlaggebend sollte aber allein fein Intelligenz und Befähigung. Ausländische Staaten wie Frankreich, die Schweiz, Amerika, schicken auch nach monarchischen Höfen bürgerliche Vertreter. Warum nehmen ivir uns daran nicht ein Beispiel? Auch die Vorbildung der Diplomaten genügt nicht. Auf dem Papier wird außerordentlich viel verlangt. Aber auf dem Gebiete des industriellen unb kaufmännischen Lebens sind die Herren nur sehr wenig orientiert. Die Prüfungen müssen nach der lommerziellen Seite erweitert werden, damit wir Männer als Vertreter bekommen, die unsere wirtschaftlichen Interessen verstehen. Die kom ni erzielte und industrielle Seite unseres Wirtschaftslebens lernt man aber nicht auf dem Auswärtigen Amt kennen und auch nicht in der Stellung als Attachö. Man muß sie lernen in den heimischen großen kauimäiinischen unb inbuftricüeu Betrieben, bei den Hanbelskammern und Handelsakademien. Ein mindestens zweijähriger Kursus ist erforderlich und eine Prüfung. Die Vorbildung der Botschafter unb Konsuln läßt sich nicht mehr trennen. Man kann nicht mehr das Politische dem Botschafter, das Wirtschaftliche den Konsuln zuweisen. Ein Handelsvertrag zwischen Deutschland und Amerika wird durch den Botschafter abgeschlossen, unb wenn eine Eisenbahn in Klein-Asien gebaut werden soll, ist es auch der Botschafter unb der Gesandte, und nicht der Konful. Viele von uns sind der Meinung, daß wir schott längst einen deutsch-amerikanischen Handelsvertrag hätten, wenn wir drüben Leute hätten, die iitdilstriell gebildet I sind und nicht nur auf die Repräsentation gesehen wird. ! Ein großes liebel ist weiter der fortwährende Wechsel in b e n (Stellen. Es ist eine Ausnahme, wenn ein Botschafter oder Konsul länger als zehn Jahrs auf dem Platze ift Das ist außerordentlich bedenklich und ebenso die Versetzung von einem Ende der Welt zum anderen, und ferner die langen Vakanzen infolge von Heiinatsurlaub, au5 dem der Beamte dann nicht wiederkehrt. Die Handelsbeziehungen liegen in der Hand unserer Vertreter im Auslande. Sie sollen aufmerksam machen auf deutsche. Artikel, die eingeführt werden können, auf die kommerziellen Verhältnisse, auf zweifelhafte und kreditwürdige Firmen, die Ausschreibung öffentlicher Arbeiten. Hierüber liegt uns eine ganze Reihe von Klagen vor. Hoffentlich hören wird jetzt über die Reform im Diplomatendienst etwas. Als Bassermann die Forderung stellte, erhielten wir feine Antwort. (Lebhafter Beifall.) Staatssekretär des Auswärtigen v. Schön: Der Abg. Osann hat mir nicht unwillkommene Gelegenheit gegeben, mich zu den Fragen einer Reform des diplomatischen Dienstes zu äußern. Der Wunsch, daß etwas in der Diplomatie anders und besser wird, ist ja vor einem Jahre schon in diesem Hause geäußert worden. Dec Wunsck entspringt einem Interesse an auswärtigen Dingen, das ich mit Dank begrüße. Ec enthält aber auch, wenn auch in diskreter Form, eine Kritik an den bestehenden Zuständen. Herr Osann sckeint anzuiiehmen, daß bei der Auswahl des diplomatischen Personals nach einseitigen und engherzigen Gesichtspunkten verfahren wird. Ick kann Wohl annehmen, daß dis Beurteilung über unsere deutsche Diplomatie in den letzten Jahren besser geworden ist. Ich nehme mit Dank Kenntnis von den wohl- au® mit h„ »im $'5 1 d'-Nen. 5 mh,6.etfiQnSentn Aktien, b d°r Norj mQber' "°L- mmen tiotben ut^ Seit ob "berrei^ r.ben Min 'tz- erfdiiriett Skhongleit tt, OHaten SedtBt Reichs gelten l,cn§ erstreben ' ""ch Serbien, der Ausländer lh leinene|o. Wen Novelle *lei(b6. und ^e Resolution ein-rebrait 1 nP ist fein ^eine glänzende al mit Eleganz atan aber habe er aus reinem nickt', und das Monn jagen und hasst,' es an anerkennen, e, fraß der $or« »hoben werden heben, wenn er ormbebürilig ist, mit einem Male. " wird durch der fragten : das Wahlrecht . die Sleußerung s wird bei > nbgelebnt die von der Reich' iten, Freisinnige von Beamtem riebe unter die en werden am genehmigt. Es icne Versprechen, ng erfahren falle, : "gegenüber dem der Gesandt- liulaten mutz ioileg des Adel? n legten Jahren i aber jetzt noch u im Besitze der igunfl auf einen und Äenntnihe. tft Wert aus die Formen. Aber jut, berücksichtigt ne Kenntnisse bn, dbt viele Pasten, sind, übertrage« läfenlationslost» die cbfolute^ t sich dem diplo» fjt hinein, wen« hat. Der hoh Edition, datz e sollte aber alle « aalen wie Ul' narchische"H° daran ntch omatcuge» l verlangt- scheu LebenS M gen müllen M Sr Gönner« ***ÄS ,ite un|tr.£- flfu «6 ei» 'S: de at., (..roter l Das.''' von eu^schr 'iV-Z ictet yLtilel, bi en'^c-ihtiiie- "" 0er6a1^1 flüeol' Aeibe m SL" «b« di* ienW» 8" i Au S f dnebme"' «o^4 nn eöi(n möfit' Ich meine, man muß Ausschusses wird daraus einstimmig angc- der Hochbauaufseher, Dammeister, Der Antrag des aonthicn. darin vorsichtig sein. Ms der Manchester „Daily Tispatch" eine Unterredung bc5 Kaisers mit einem englischen Journalisten brachte, wurde das offiziös in vollem Umfange dementiert, bis das Blatt das Facsimile des Manuskripts des Interviews mit den Randbemerkungen des deutschen Botschafters in London brachte, dem es vorher vorgelegt worden war. Das ist doch eine Blamage. Solche Ableugnungsversuche machen weit mehr mißtrauisch als man vielfach glaubt. den Vorschlag des Abg. Bähr, die Beratung darüber wegen Abwesenheit sämtlicher Rechtsanwälte des Hauses zu vertagen, unter Heiterkeit des Hauses abgelehnt hatte. Die Vorstellungen des Vereins mittlerer Iustizbell m t e n um andcrweite Regelung der Dienstverhältnisse der Ge- richtsschreibergehilsen und der Dienstverhältnisse der Aktuariats- assistenten werden dem Ausschußantrag entsprechend der Negierung zur Berücksichtigung bei der bevorstehenden Revision der Besoldungsordnung überwiesen mit dem Ersuchen, auch den Wünschen der 'Petenten wohlwollend gegenüberzutreten, desgleichen die Vorstellungen der Hilfsgcrichtsschrciber, der Registratoren an den Amtsgerichten und der Kanzleigehilfcn an den Kollegialgerichten, der Vorstellung der Gerichtsvollzieher inbetr. ihrer Diensteinkommenverhältnisse und der Schreibgehilfcn bei den Amtsgerichten usw., sowie der Vorstellung der Gefangcnausseher und Gesangenwärter beschloß das Haus, dem Ausschußantrag entsprechend, keine Folge zu geben. Die Regierungsvorlage, betr. einen Entwurf über die Aende- rung des Hundesteuergese^es vom 12. August 1839 und 22. Dez. 1900, nach welchem Art. 3 dieses Gesetze aufgehoben wird, fand nach einigen auf der Tribüne unverständlich gebliebenen Aeuße- rungen des Abg. Bähr einstimmige Annahme. Die Vorstellung des Heinrich Schrick in Bingerbrück und die Vorstellung der Vrückenwärter in Oppenheim und Gernsheim wurden den Ausschußanträgen entsprechend erledigt. Das Haus setzte darnach die Besprechungen über die Anfragen des Abg. Reh, betr. die Gehaltsverhaltnisse der Kreisärzte, des Abg. Osann über das Bcsoldungsdienstalter der Staatsbeamten, des Abg. Noack über die Preußisch-hessische Eisenbahngemeinschaft und des Abg. Dr. Schmitt über die Verlegung der Eisenbahnwerkstätte von Kastel ab und vertagte sich auf nächsten Dienstag, vormittags 10 Uhr. Strafkammer in Osscubach -Eragt der Ausschuß, für vorläufig erledigt zu erklären. Abg. Ulrich bedauert diesen Antrag des Ausschusses und Mt aus, die von der Regierung gegebenen Ziffern über die ^chästslätigkcit der Strafkammern beweisen deutlich die Not- beabigieit einer Strafkammer in Offenbach. Nach diesen Zahlen anen 1906 von 419 Verhandlungsterminen der Strafkammer II Emstadt 251 Fälle aus den Offenbacher Bezirk und nur 168 Ue blieben für den Darmstädter Bezirk übrig. Im ganzen [tQt 303 Haupttermine für die drei AmtsgerichtSbezirre Offen- PH Langen und Seligenstadt abgehalten worden, so daß für i11? zweite Strafkammer im engen Sinne nur noch 116 Ter- “ire übrig geblieben wären. Bedenkt man nun, daß für : ri Offenbacher stets ein ganzer Tag verloren gehe, wenn er 'ta Darmstadr zum Termine müsse, so sei doch klar, daß der ucischaftliche Nachteil für die Gerichtscingesessenen ein ganz be- •^tenber sei und die Kosten, die dem Staat eventl. durch Er- Pytnng einer detachierten Straskammer in Offenbach erwachsen Riocn, dagegen gar nicht in Betracht kommen können. Staatsminister E >v a l d ersucht das Haus, aus den von c Regierung schriitlich eingehend dargelegten Gründen dem ^-Ichußantrag beizustimmen, was auch mit allen gegen die vier Ibziildemokratischen Stimmen geschieht. I, Aac Vorstellung des Privaners Karl Müller in Pfung- |laDt, betr. die Beschwerde des Rechtsanwalts und Notars Nöm - e lb in Gießen und in Verbindung damit die Vorstellung des leHtsanwalts' Römhcld, inbetr. der Beschwerde Müllers, werden pto .Ausschußantrag entsprechend für erledigt erklärt, nachdem man Kleine Tageschronik. Am 26. März fanden Elsenvaynarbeuer aus dem Militärbahn- Hof am Tempelhoicr Feld bet Berlin die verstümmelte L eiche einer unbefannten bekleideten Frauensperson. Der in einem braunen Karton befindlichen Leiche sind die Beine und der Kopi a b gef d) n 111 en. Später entdeckte die Feuerwebr nn Schlamm zwei Packele, von denen das eine den Kopf und das andere die Beine enthielt. Schlag- oder Stichwunden wurden am Kop'e nicht geiunben. Der Täter hat die Leiche wohl nur zerstückelt, um sie besser sorlschafjen zu tonnen. Ter Fundort kann unmöglich der Tatort fein, denn der Mtlilärbahnhos ist ständig bewarbt. Gestern abeiid in später Stunde t|t eine Festnahme erfolgt. Der Polizeipräsident hat eine Belohnung von 1000 Mark ausgesetzt für Personen aus dem Publikum, welche zur Ermittelung des Täters geeignete Mitteilungen machen können. Im großen Maschinenbau der Slemens-Lchuckert Aktien-Gesell- schalt in E a r l o t l e n b u r g explodirte aus noch unbekannten Gründen ent Dynamo, desleu Teile eine Seilenwand durchschlugen und in den Waschraum der Arbeiter drangen, von denen 7 sowie eine Frau erheblich verletzt wurden. In Linden (Ruhr) wurde die zwolijährige Toni Effert von einer Schulgenossin von einem fahrenden Wagen gerissen und war sofort tot. In Steele (Ruhr) erstach der arbeitsscheue Bergmann Johann Flug aus Eiberg feinen Schwager und Vormund. Er flüchtete, tonnte aber in Essen verhaftet werden. Tte altehrwürdige, einst hochangesehene Münchener 211 £ - gern. Z t g., die int 100. Jahrgänge steht, wird vom 1. April d. I. ab ihr Erscheinen als Tageszeitung empellen und tottan nur als W o d) e n | d) r i f t erscheinen. Sie ist seit kurzem tm Besitze Scherls, war aber ursprünglich eine Gründung Eottas. In Maria n d zerstörte em Großieuer im Zentrum der Stadt den mit Gefchästslokalen und Magazinen bis unter das Tach besetzten Palast Baragiola. Ter Materialschaden beträgt etwa 1 Million Lire. handel. — I n dem Konkurs über das Vermögen des ehemaligen Generaldirektors der Kaijerhof-Hotelgeselljchaft m Berlin, Eberbach, betragen die Bestände nur etwa 3925 Mk., die Vorrechts- losen Forderungen aber 787 151 Alk., |o daß eine Tivideiide für Die Gläubiger sich nicht ergibt. — Sektkellerei Christian A. Kupfer berg & E o. in M ainz. Tiefe Sektkellerei Kommandit-Gesellschatt aut Aktien beabsichtigt nunmehr die Erhöhung des Grundkapitals um 497 600 2)1 f. auf 2 Blill. Alk. und beruft zu diesem Zweck eine außerordentliche HauptvrrSammlung aus deit 11. April ein. Die _ Vorstellung der Hochbauaufseher, Dammeister, NAsstraßenmeister. ?c. um anderweitige Regelung ihrer Gehalts- bnhällnisse wird dem Ausschußantrag entsprechend der Re- AErung zur Berücksichtigung empfohlen. Den Antrag Ulrich um Errichtung einer hessische Zweite Kammer. Darmstadt, 26. März. Am Minister tisch: Staalsnünister Ewald, Minister Braun I ob Gnauth, Geh. Rat Frhr. v. Biegeleben. I Das Haus beschließt zunächst, der Vorstellung des Müllers | Diinrid) M a h r von Lauter nm Entschädigung für die Ent- ' ikhung seiner Wasserkraft .durch die staatliche Wasserleitung u Lauter keine Folge zu geben. Die Vorstellung der Diener der Technischen Hochrufe um Aufbesserung ihrer Besoldung wird der Regierung w Berücksichtigung bei der Revision der Besoldungsordnung Erwiesen. 5)ic Vorstellung des Hessischen Landesverbandes gegen den Mißbrauch geistiger Getränke, betr. einen Zuschuß zurTrinkerbt i l st ä t t e Burgberg-Bieber wird noch einmal an den 1 isinllnzausschuß znrückgewresen, nachdem Rkinister Braun einen !' -iiiidiuß für den Fall in Aussicht gestellt hat, daß sich auch I .ic Provinz Hessen-Nassau zu einem solchen bereit erklärt. ü Der Antrag des Abg. Köhler, die Begründung einer historisch e n Kom m ission für das Grobherzogtum He,sen letreffeub, wird dem Ausschußantrag entsprechend für erledigt I er Härt. lieber die Vorstellung der S ch achtel m a ch er der Gemeinde I '-lein-Zimmern, betr. ihre Notlage, beantragt der Aus- iguß, die Kammer wolle sich mit den Maßnahmen der Re- ggurung im allgemeinen einverstanden erklären und an sie ui Ersuchen richten, den Schachtelmachern von Klein-Zimmern Hdle Hilfe angedeihen zu lassen, welche zur Erleichterung der I ned) das Phosphorverbot hervorgerufenen Notlage erforderlich und namentlich die Ileberleitung zu einem anderen Erwerbs- iiütig ermöglicht. Die Zweite Kammer spricht sich dahin aus, 11’5 die als Unterstützung etwa zu gewährende Geldleistung K nach der Größe der Hilfsbedürftigkeit und der Höhe des iird) das Phosphorverbot den einzelnen Petenten erwachsenen iiuernbcii oder vorübergehenden Schadens zu bemessen sein ■ tnjöge. I... Abg. Ulrich spricht sich für die Erhöhung der Unter» iluzungen aus, die von der Regierung dafür bewilligten 1270 ■■Art genügten nicht. Die Maßnahme der Regierung dürfe lend) nicht^den Anschein eine» Almosens haben. I. ^Abg. Schönberger und Abg. Heftel wünschen gleich |ialf5 die Gewährung einer ausreichenden Unterstützung, wäh- Ijreib 216g. Dr. Frenay dafür eintritt, daß man die Not- i^enben nur nach Maßgabe ihrer Unterstützungsbedürftigkeit IKünterftübc. Abg. Ledevour (Soz.) Bringt wie bereits in der Budgetkommission, die Beschwerde eines Deutschen in Brasilien zur Sprache. Weiter fragt Ledevour, wie es sich mit dem. dem chinesischen Gesandten zum Kauf an- gebotenen Ebekontrakt des Kaisers von China verhalte. Der fei offenbar damals bei der Beruhigungsaktion gestohlen. Wer hat ihn gestohlen? Abg. Dr. Görke-Brandenburg (natl.) bringt gleichfalls einen Fall eines Deutschen in Paris zur Sprache, der die Reformbedürftigkeit des Gesetzes über die Staatsange- Hörigkeit so recht illustriere und zu einer Klage über ungenügenden konsularischen und diplomatischen Schutz Anlaß gebe. Neben Den Rechtsfragen dürfen die Billigkeitsrücksichten nicht ganz außer acht gelassen werden. forderlichen Eigenschaften zu verfügen glaubt, kann sich zum Ein, tritt in den diplomatischen Dienst mit der Sicherheit melden, daß sein Gesuch rein sachlich und vorurteilsfrei geprüft werden wird. Es ist richtig, daß sich heute noch viel mehr aus den höheren Ständen melden als aus den bürgerlichen Mittelklassen; das ist barauf zurückzuführen, daß den höheren Ständen viel mehr angehören, die über die erforderlichen Eigenschaften verfügen. Diese Verhältnisse zu ändern, liegt nicht in bet Kraft meines Ressorts; was wir tun können, das ist die rein sachliche, vorurteilsfreie Wohlwollen de Prüfung der bei uns eingehenden Gesuche, und Daran soll es nicht fehlen, soweit meine Ancksführung in Betracht kommt. Ich erkläre ausdrücklich, daß mir die Bevorzugung irgend eines Standes grundsätzlich fern liegt. (Beifall.) Ich freue mich, sagen zu können, daß ich auch hinsichtlich der wirtschaftlich en Ausbildungderkonsulari sch en Beamten mit dem Vorredner übereinstimme und das E r - forderliche bereits angeordnet i st. Wir gedenken unsere Konsuln viel mehr nach der praktischen und kaufmännischen Seite auszubilden, indem wir sie mehr in der handelspolitischen als den anderen Abteilungen des Auswärtigen Amt? beschäftigen, von ihnen den Nachweis des erfolgreichen Besuchs einer Handelshochschule verlangen und sie in einem größeren Kaufmannshause, oder einer Bank oder Handelskammer tätig fein lassen. Nur darf man eine Wirkung nicht von beute auf morgen erwarten und allzugroße Hoffnungen insofern nicht haben, als im Publikum noch vielfach irrtümliche Anschauungen über die Tätigkeit und Aufgaben der Konsuln herrschen. Der Konsul ist im Auslande der Berater uni) Helfer der Deutschen, die draußen sind und des Handelsstandes, der draußen Anknüpfung sucht; er kann aber nicht sein der Agent oder Vertreter des Handelsstandes. Der Kaufmann hat sich seinen Weg selber gebahnt, dem deutschen Namen Ehre gebracht, er wird es auch in Zukunft tun. (Beifall.) Abg. Ahlhorn (freif. Vp.) stimmt dem Aog. Dr. Osann voll zu und wünscht ausreichenden Schutz der deutschen Handelsinteressen in Marokko. Abg. Erzberger (Ztr.): Der Diplomat mutz jedenfalls sehr vorsichtig in der Wahl feiner Eltern sein. Bassermann hat vor drei Tagen eine nähere Fühlungnahme des Reichskanzlers mit der ausländischen Presse gewünscht, darin vorsichtig sein. Als der Mancheste wollenden Worten, die Miseren Vertretern auf der Haager Friedenskonferenz zuteil geworden sind. Vielleicht findet sich noch einer ober der andere unserer Diplomaten, der sich besser erweist als sein Mut. Wie dem auch sein mag, wir müssen bei der Beurteilung von diplomatischen Dingen eine gewisse Vorsicht walten lassen. Die hauptsächlichste und wichtigste Tätigkeit des Diplomaten vollzieht sich auf einem Gebiet, welches nicht allen Blicken geöffnet werden kann. Nur derjenige, welcher vollen Einblick in dieses vertrauliche Gebiei hat, wird in der Lage sein, ein zutreffendes und erschöpfendes Urteil über die Leistungen und Fähigkeiten der Einzelnen fassen zu können. Für Außenstehende ist daS schwierig, wenn nicht unmöglich. Das Urteil Außenstehender wird oberflächlich sein, und eS kann, wenn es unfreundlich ist, leicht schädlich und verletzend wirken, um so verletzender, als es Leute trifft, die sich nicht wehren können und dürfen. Die Grundsätze, nach welchen bei der Auswahl des diplomatischen Personals verfahren wird, sind diktiert von den Erfordernissen des Dienstes. Zu diesen Erfordernissen gehört so manches, was nicht beigevracht werden kann, was nicht erst in der Karriere erworben werden kann. Es gehören dazu neben den allgemeinen und besonderen Kenntnissen vor allen Dingen umfassende Sprachkenntnisse und zwar eine sehr gründliche Beherrschung fremder Sprachen. Die fremdsprachliche Geläufigkeit eines Oberkellners genügt in dieser Beziehung nicht. (Heiterkeit.) Es gehört ferner dazu ein nicht unbeträchtliches Vermögen: es gehört dazu eine gewisse psychische und physische Anpassungsfähigkeit und eine feste Gesundheit. (Heiterkeit. Huruf links: Wegen der vielen Festessen! Erneute Heiterkeit.) E- gehört dazu weiter eine nicht ungünstige äußere Erscheinung (Heiterleith ein großes Maß gesellschaftlichen Schliffes. Nun weiß ich sehr wohl, daß die Tätigkeit des Diplomaten sich heute nicht mehr auf glattem Parkett vollzieht. Es gehören dazu umfassende allgemeine und spezielle Kenntnisse. Darum müssen auch die Anforderungen gesteigert werden. Es muß an die Prüfungs- und Vorbereitungszeit ein höherer Maßstab angelegt werden. Es haben Erwägungen über eine neue Prüfungsordnung und über die Frage ftattgefunben, in welcher Weise den Anwärtern zum diplomatischen Dienst mehr Gelegenheit, wie bisher, gegeben werden kann, sich fachlich und sachlich auszubilden. Diese Erwägungen sind dem Abschlüsse nahe, und. ich hoffe, in kurzer Zeit das Resultat bekanntgeben zu können. Ich möchte mich deshalb heute noch nicht auf Die Einzelheiten der Prüfungsordnung einlassen, sondern will nur kurz sagen, daß ich mir die Sache etwa wie folgt denke. Ich denke, daß wir nach wie vor daran festhalten, solche jungen Anwärter, welche die erste juristische Prüfung mit gutem Erfolge bestanden haben — was man in Preußen dann Referendar nennt —, zuzulassen. Anstatt von DenfeTben wie bisher zu fordern, daß sie eine Turistifche Praxis von etwa 2 Jahren hinter sich haben, werden wir sie jetzt sofort nach bestandenem Refercndarexamen aufnehmen und sie, anstatt wie bisher 2 Jahre, 4 Jahre in unserer V raxis beschäftigen. Es erscheint mir besser, daß die jungen Anwärter diese Vorbereitungsjahre bei uns im Auswärtigen Amt, bei auswärtigen Missionen — und ich meine damit nicht allein diplomatische, sondern auch konsulare. Darauf lege ich sogar den Hauptwerk — verbringen, sondern daß sie auch diese Zeit verbringen in einer Bank, bei einem größeren Handelshause, auf einer Handelshochfchule, womöglich auch auf einer Handelskammer. Kurz. Ich lege größeren Wert darauf, daß die jungen Leute heutzutage mehr nach der wirtschaftlichen Seite sich ausbilden und praktischen Sinn gewinnen. Ganz entbehren werden wir die juristische Vorbildung nicht können, weil im diplomatischen Dienst 91cchtsfragen einen großen Teil Der Beschäftigung bilden. Wer über die Gesamtheit der er©taafSfcTrefär v.^Echön: In Anbetracht der vorgerückten Stunde fasse ich mich kurz, ^err Erzberger hat u. a. über Die Viclschrciberci bei den Generalkonsulaten gesprochen. Wenn Sie wüßten, wie wir darunter leiden! Ich spreche gar nicht von dem Sekundaner, der den Botschafter um eine Briefkartc bittet, ober von her Fran, deren Mann vor vielen Jahren einmal ausgewanbcrt war und dessen Aufenthalt sie wissen möchte, oder von dem Onkel, der vor zwanzig Fahren nach Amerika gegangen sein soll und natürlich Millionen hinterlassen hat, und der cs natürlich nicht glauben will, wenn man ihm antwortet, daß gar feine Millionen hinterlassen sind. Vielleicht kann uns Herr Erzbcrger darin helfen. WaS bas; Dementi bezüglich der Unterredung des Kaisers mit einem englischen Journalisten anlangt, so hat eine solche Unterredung tatsächlich nicht stattgefundcn; die Randbemerkungen des Botschafters berichtigen lediglich Behauptungen des ihm borgclcgten Artikels. Ob die Angelegenheit der St. Gotthard-Bahn zu diplomatischen Verhandlungen Anlaß geben wird, kann ich noch nicht sagen; jeden, falls werden wir nicht unterlassen, mit Nachdruck für die Interessen der deutschen Aktionäre einzutreten. Tie Anschauung, als ob unsere divlomatischen und konsularischen Vertreter nicht durchaus ihre Pflicht tun, ist sehr cum grano salis aufzunehmen. Unsere Nachrichten aus Marrokko lauten anders, als die be5 Mg. Ahlhorn. Die Engländer klagen, daß die Interessen der deutschen Landsleute mit viel mehr Nachdruck und Erfolg vertreten werden, als die der englischen; ich stelle anheim, aus den beiden einander widersprechenden Nachrichten, die richtige Mischung zu nehmen. (Heiterkeit.) Auch der Nachricht, daß einige deutsche Handelshäuser in Marokko vor dem Ruin ständen, muß ich widersprechen. Ich habe noch heute die Nachricht bekommen, daß der deutsche Handel m Casablanca sich seit dem 1. August b I. bis zum 31. Januar d. I. sich um ein bolles Drittel gehoben hat. Daß der deutsche Handel in Marokko früher eine höhere Ziffer aufwies, hängt mit den schlechten Ernten in den letzten beiden Jahren zusammen. Was die Heiratsurkunde eines chinc. sischen Koffers anlangte, so ist noch nicht aufgeklärt, ob sie in harmloser Weise erstanden ist oder nicht; sollte es nicht harmlos sein, so wird der Betreffende nicht straflos ausgehen. Was den Fall der Deutschen in Frankreich betrifft, so handelt cs sich um einen mittelbaren Schaden, und ein solcher ist nach Völkerrecht, lieben Grundsätzen nicht zu erstatten. Der Betreffende befebtoert sich darüber, nicht gegen die Bezeichnung als Spion ausreickend geschützt zu sein. Man darf einen solchen Ausdruck in Frankreich nicht auf dieselbe Goldwage legen wie bei uns. Wenn Sie bedenken, daß dort in aufgeregten Zeiten die Minister — sehr ehren, werte — und Abgeordnete — gewiß auch sehr ehrenwerte Leute (Heiterkeit öffentlich als Mörder, Räuber und Diebs bezeichnet werden — ich habe es mit eigenen Ohren angehört! (Heiterkeit.) Ich werde aber sehen, was in diesem Falle noch zu tun ist, auch nach Billigkeitsrücksichten. (Beifall.) Der Etat des Auswärtigen Amtes wird erledigt. Die in der Budgetkommission gestrichene Rate für den Neu- bau des Konsulats in Tientsin wird mit kleiner Mehrheit wieder- hergestellt. Der Etat der Neichsschuld angenommen. Die Etatsreste werden genehmigt. Damit ist die zweite Lesung des Etats beendet. Freitag 1 Uhr: Namentliche Abstimmung über die Polenresolution. Dritte Lesung des Etats. Schluß 8% Uhr. Tantiemen von An ffichtsräten. Der preußische Finanzminister hat im Einvernehmen mit dem Reichskanzler sich dahin ausgesprochen, daß die in Tarif Nr. 9 des Reichsstempelgesetzes vom 3. Juni 1906 vorgeschrübcne Reichsstempelabgabe für Tantiemen von Aufsichtsräten nicht zu entrichten ist, für Tantiemen von Aufsichtsräten ausländischer Gesellschaften, selbst wenn diese im Inland eine Zweigniederlassung haben. Meteorologische Beobachtungen der Station Gienen. Wetter März 1908 750,1 8,8 751,7 2,3 753,7 — 3,7 Höchste Temperatur Niedrigste „ ; 3,6 I 42 1 4.4 80 3,7 90 am 25.—26. , 25.—26. 8 4 SSE 2 E 2 März = Sonnenschein Klarer Himmel Sonnenschein 9,0 0 C. 3,0 ° C. 1 eieiomscäie des Giesscuei Anzeigers, imtge und Indusii Frankfurter iüör 3^°/0 Reichsanleihe . . 91 90 o-6 ao. . . 82.00 3>$0/e Konsols . . . . 91.75 do.....82.00 u>fcu/e Hessen ..... 90.85 u>6v/0 Überliessen . . . 92.00 4", Uesterr. Goldrente. . 9b 75 4','z y0 Uesterr. bilberrente 99.30 4>o Ungar Goldrente . . 93.60 4?ö Italien. Rente ...-- 3a> Purtog lesen Serie l . 60.70 3-o Portugiesen „ 111 61.30 ■J>3u/o inss.btaatsanl. 190.; 94 70 .apaii. Staatsanleihe 88.50 4y0 Couv. Türken von luuö 94.60 1 ürkeuiose......ILO 00 l-o Giieeh. Monopol-Aul. . 49.40 4-s äussere Argentinier . 86.00 Uu/O Mexikaner . . . 67.20 4>au/0 Chinesen .... 95.70 Aktien: Boohnui Guss 201 20 Buoerus H. W. . . . 111.40 lenoen . fest. beruuer Börse, 1 Cauada E. B......149.50 Uaruisudter Bank . . . 124 7u Deuucue Bank .... 231.6u Dortmunder-Union C. . . — Dresdner Bank . . . 138.46 Teudenz ruhig. Kurs^eriGüte •eilt von der Bank für Handel ie, Giessen. *e, 27. März, 1.16 Uhr. Blektnz. Lahmeyer . . . 119.90 Elektnz. Schlickert . . . 103.25 Eschweiler Bergwerk . . 205 90 Gelsenkirchen Bergwerk . 185.50 Hamburg-Amenk. Paket! 110.25 Harpener Bergwerk. . 196.00 Laurauütte......210.50 -\ordd. Lloyd . ... 97.10 Ubeischles. Eisen-Industrie 97.00 Berliner dandelsges. . . 160.00 Darmstädter Bank . . . 124.80 Deutsche Bank .... 239.70 Deutsch-Asiat Bank . . 137.00 Diskonto-Kommauait. . . 177.20 Dresuner Bank .... 138.60 Kreuitaktien ... . 202.60 Baltimore- und Ohio- hiseutaiin.....82.50 uottuarübahu ..... 175.00 Lomuard. Liseubahu . . 26 20 Uesterr. Staatsbaun . . . 144.90 Irmee-Hcnn-Liseubahu . 118.00 7 Mälz. Aulangsknrse. llurpenei Bergwerk. . . 196.00 i.aurauutte .....211.00 umuurdeu E. B. ... 26.10 .\urdd. Lloyd . .... 9690 . uraenluse......149.70 Meufiieä>erg, ail SeiaenlabriK!., Zürich Direkte Bezugsquelle von Seidenstoffen .jeder Art. Zollfrei! — Muster an Jedermann! D-’/i ---------------------------——------------------- Wissen Sie, ich bin auch keiner von den Dummen, die jede Anpreisung glauben; dafür aber bin ich dankbar, mir Sodener Mineral-Pastillen — natürlich die echten von Fay^- empfohlen worden sind. Das sind lütnjrc Wunder- dinge. Sind Sie heiser, husten Sie, sind Sie uerichlemn, ^8^ leiden Sie an Säurevildung nn Magen: ein paar Fays echte Sodener jagen alle Beschwerden zum Kuckuck. Sie tonnen mir's .glauben, ich nehme Fays echte Sodener nun jchon ächn Jahre. Sie taufen dieselben IN jeder Apotyeke, Drogerie und Mineralmasserhmidlung zu 85 Pfennig pro schachtel. Bei Bestellung durch die Post wird Porto vergütet. ■•j SC©tess®Mm liessen Walltorstr. 36—38 (Laden). Diese Woche ausgestellt: Wanderung im vcrrtichen Salzkammergut. Traunlirchen, Ebcusen, 3id)6, das Anlauftai. Jeden Tag v. 2-10 Uhr ßCdirntl Eintritt 3» Pfg., Kinder 20 'M 5 Rciicn 1 Mk. IM” iuufmÄchr» 20 000—22 000 Kk. an erste Stelle zu 4:/i % soiort auszulethen. Schriftliche Angebote unter 199$ an den Giest. Anz. erbeten. Brief liegt stadtvosliagcr-nd. [°— Kanarienvogel entflogen dem Wiederbring. Belohn. Marktstr. 3. u.dauernder Beschäftigung ges. (5. Rüvsamen. [022b3i lüchttgN Hausmädchen zum 1. April gesucht. (02193 _________Süd-Anlage 14, II. 02147) Zuverlässiges Mädchen, n. zu jung, tagsüber für Beihilfe gesucht.______Sud-Anlage 14, I. 6um Forttragen von «wlilV Hüten sofort gesucht. 02406)I. Siever. Tüchtige Waschfrau gesucht. 02394) Frankfurter Str. 33, I. Für den Bornütiag wird dou kleiner Famitte ein sauberes Mädchen gesucht. Zu ertragen 20L)j Schtstenbergerweg 64, pari. Neves TtllstchatW Gießen. Direktion: Hcrm. Stcingöttcr. Freitag, den 27. März 190* Anfang 8 Uhr Außer Abonnement! Nenesiz für Herrn Registers no Reimer-Schlegel. ttcr Mitwirkung der Kave^ iesigenJnsanterlc-Reglmelüi stcniei' Wilhelm 116. Flotte Weiber. Gesangsposse in 4 Akten von Leon Treptow. Mustk von Franz Roth. Anfang 8 Uhr. Ende geg. 10% Ucn Sonntag, den 29. März 190» Nachmittags 3x/2 Uhr: älc,nÄ FräuleiDJosßtte-ffleinBFFm Lüstspcel in 4 Akten v. P. Eavaütt und R. Eharvay. Deutlch öf** Max Schvenau- Anfang 3'/, Uhr. Ende geg.6Uk r. Abends 7Vz Uhr: Kleine Preise! Kleine Prci-s! Unter Mitwirkung der KapcLe des Jnfanterle-Reglments Ka«!» Wilhelm Vir. 116. ter itateiifc Original Zauvermärchen in, 7 Bildern von Ferd. Raimu»"' Aiusit von Eonradin Ereuyck-, Ansang.7V,Uhr. Enüegeg.10'/» l-L» aus achtbarer Familie. Carl ITowack, Schuhmachergesellen. Städtisches Ärmenamt. Zuverlässiger, älterer Mann sucht baldigst Stellung als HtNlsvcrwailer, (auch für Gartenpflege), Aufseher Einkassierer oder dergleichen. Näheres in der Geschäftsstelle des Giestener Anzeigers. «02427 Diensnnüdch. m. gut. Zeugn. sucht Stellung b. gut. Familie i. Glichen Viäheres in der Geschäftsstelle des Giestener Anzeigers. (2022 iidjiiiiadtyeu | gegen sofortige Pergütung gesucht. Max Ma rum, Bahnholstr. 4. 3u einem kleinen Kind wird für Mitralis ein Aladchen gesucht. 02404 __________Kirchenplatt 4. mit gut. Zeugn., welch. MUölMil dürgerl. kochenk.u.alle Hausarb. verst., i. ein bess. Haus zu 2 Personen z. 1.April gesucht. (02420 Näh, b. Frau Barrn, Kirchenyl. 11 Tüchtige Wasch- u. Putzfrau gesucht. 2033 Frankfurter Straffe 9, Laden. Für Sanrstag nachm. eine Putzfrau gesucht. )02418j Äleuen-Bäue 27,1. Mtetieiie™ gegen hohen Lohn gesucht. (2007 _____________Marktplatz 10. Eltze Kmliinagd JS‘t. 1981) Licbigshöhc, Gics-cn. Krkit.Dik«jlMqe«°uM 02353)________Löwcngasfc 15, Fleistigeö Dienstmädchen für Anfang oder Mitte April gesucht. 022/3) West-Anlage 49, p. Tüchtiges Mädchen für Küche und Hausarbeit zum 15.Aprilges. Süd-Anlage5,II. |«™ Jüngerer tüchtiger Schlosser als Werkzeugmacher gesucht. [2027] H. Schaffstaedt. 2ln streich er, junger Mann auf sofort bei hohem Lohn und dauernder Arbeit ges. E. Eckhardt, I2U24 Strasteberöbach (Dillkreis). Echt Mhütteser (taterbrän Telephon 344. Marburger Str. 7. V. Lt. Flasche 22 Pfg., Vs Lt. Flasche 15 Psg. empfiehlt ,1678 Goitbilf RÜbrie, Biergrossh andl. Freunde sind herzlich willkommen. Der Vorstand. Schottstr. 11, II. erhalten. Lüden etc. 1781 Anlage 3. Auerweg 9, I. 19631 02309] (02411 Zu verkaufen: Pictualienmarkt 14. ss^L 2017] Näheres Bahnhosstr. 22, III. 5iaiscr-2lllee 117 (Germania) schön gelegene und eingerichtete Billa mit Gartenanleil, sowie im Vorderhause eine eins. Wohnung zu verm. Näheres bet L. Althosi, Walltorstraste 16.(1978 Maschinenbauer-Gesangverein Samstag, den 28. März, im Lenz'schen Felsenkeller: Kamillen-Abend Pädagogium Neuenheim-Heidelberg 1906/07:38Einjährige, 30 fürPrEmau.Obersekondaetc. Familienpensionat. Prospekt. Prüfungsergebnisse )iinnz'"Wd° möglichst Neubau sofort gesucht. Schrisll. Angebote unter 1985 an den Gieb- Anz. erb.__________ 3-Zimmer Wohnung m der Nähe des Bahnhofes gejucht. Schrift!. Angeb. mir Preisang. unt. 2032 an den Gieß. Anz. 02410] Fung.Alaun sucht z.1.2ipril möbl. Zimmer m. Pens. Offert, m. Preisang. nach Bahnhofstr. 64, III. Zimmer m. Perisiou bez. Frühstück und Mittagsrisch lunb shihp-ttPü vcr 11 oder la. sür SHuUClUni April in feiner Familie gesucht. Ausführliche Offerten mit Preisangabe erb. an J. 21. Eder, München, Durch Uebernahme einer grob. Wohnung in meinem Hause ist die von Herrn Oberleutnant Schwendv mnegehabte Parterre- Wohnung, nebst allem Zubehör p. 1. Avril zu vermieten. Garten, Bleichplatz, Trockenb. aus Wunsch auch Stallung. >267 9t. Oppenheimer Sobn. Moltkestr. 2 ist die von Herrn Dr. Nürnberg bewohnt. Herrschaft!. Wohnung (Beletage) per Juli zu verm. Näheres parterre. (1660 82] In m. Gartenh., Molikestr. 2, ist e. sch. gel. kl. Wohn. o. 4—5 Zim. p. Avril z. verm. Max Stahlberg. 02414] Schön möbl. Zimmer zu vermieten. ^andmannstr. 12. 19641 2 schön möbl. Zimmer, Wohn- u. Schlafzimmer, mit sev. Eingang, für 25 Mk. pro Mon. zu vermieten. Asteriveg 9, I. 02376] Schön möbl.Zimm. z. verm. fep. Eing. Vandgraf-Philtpplatz8,I. Ein noch nicht gebrauchtes Bett wegen Platzmangel zu verkaufen. 02310]____________Hundsgafse 4. 4—ü |1). Keuzmiavtar mit Elektr. Mangnet-Zündung, tadellos erhallen, i,t zu verkaufen. Täglich noch im Betrieb z. sehen bei 2018] Fr. Rinn, Heuchelheim. Nord-Anlage 3, geräumige 5-Zmnner - Wohnung nebst allem Zubehör, sowie eine 2-Zinmlcr-Wohn., Riegelpsad 26, schöne grobe 4-Zimmer-Wohnung mit Garten und Bleichplatz. Seltersweg 75, I. Stock, 5 grobe Zimmer, Bad und Zubehör, Schulftrasie 11, schöne 5-Zimmer- Wohnung beziehbar zum 1. April zu vermieten. 11441 Näheres Hofmannstr. 14. | Möbl. Zimmer | 02397] 2 Arbeiter könn. Schlafstelle 02332] Habe §;uhmist zu verkaufen. PUtl. Böchcr, Hammstr. /. u. Ißfletsgereä. Eine gutgehende xPrrtschaft mit Metzgerei in einem Jnbustrieort in der Nähe Giestens baldigst zu verpachten oder zu verkaufen. Neflett. wollen sich wenden an l.nng in fid). (D23/») 2029 Görltz. [2014 4 Zimmer Jan rten Ktki!m»tzcr Biebertalbahn. 023921 3 Zimmer Ludwigsnafen a. Rh Mannheim 2020] Ktrchenplatz 5. (1967 gejucht. | Verschiedene 02412] Schöne 2-Zunmerw. zu o. G. Schöck, Ludwigstrabe 57. Schotte rr-Zlmmer - B.*ol)t:ung mit allem Zubehör zu vermieten. 1970] 4«Zimmerwohnung nebst Zubehör, per 1. April beziehbar, zu verm. Bahnhofstrabe 43, II. Gebraucht. Dameufavrrad,umh tadellos erhalt, sein, zu kaufen ges. Schristl. Angebote unter 2025 an den Giebener Anzeiger erb. 2001] Eitle 7-Zimmer-Wohnung im 1. Stock, per 1. Juli und eine 5-Zinuner-Wohnnng int 3. Stock per L Mai zu verniielen. Kaiser-Allee 5. Gastwirte I Infolge Konkurrenzmanövern stellen wir anläblich bet Fach- ff e werbe-Ausstellung Gießen unsere ss^/a unübertroffenen Orchestrions- uad Sprecbmascbinen nicht in der eigentlichen Ausstellung, sondern im Restaurant ^Zum Gambrinilo", Kirchstrasie 11, vom 28. März bis 8. Avril ans. Wer eine wirkliche Neuheit zu billigen Preisen und austergewöhn- lich günstigen Zahlungsbedingungen taufen will, besichtige unsere Ausstellung. fcberte-iütah L. Spiegel ä Mn Mehrere Sattler sofort gesucht. (1968 Wagenfabrik Bald, Siegen. Tüchtige, i'elbständige Wechk«8i!ia]l!jiileil]Acht in angenehme dauernde Stellung Ostereinkäufen in Steingut, Glas, Porzellan, Emaille, Bürsten, Besen, Fensterleder, Bier- und Kaffee-Service, Weingläser t: :: sowie sämtliche andere Haushalts-Artikel :: :: Neuheiten für Oster - Geschenke, Max Marum ° Bshihossirche 4. Schulranzen — Taschen — Gri ffelkaeten iy in großer Auswahl ertra billig.“W Neyyjilhr. Pferd (ostpremiisches Rasiepferd) 1,68 m groff, irotnm u. zuverlässig, zu verk. (02407) Im Schwanen. e,^KcSd)tnnttlj8l|S Schristl. Anfragen unter 2030 an den Giestener Anzeiger erbet. Bersch. Fahrgänge Garienlaube u. Wochen gut erh. bill. zu verk. Näh, in derGeschästsst.d.Bl.(02345 eUtrrn. Lktikllltts.-Gcfttlsih. sucht für Gießen ttlige Wer Kaufleuten, Beamten, strebsamen Arbeitern ist Gelegenheit gegeben, sich in ihrer freien Zett einen Nebenverdienst zu verschaffen. Schriftliche Angebote unt. 02329 an den Giestener Anzeiger erb. NeSegkwani-te junge Herren zum Besuche der Stadtkundschaft geg. Gehalt und Provls. sofort ges. Schriitl. Meld. u. 02408 an d. Gieff. Anz. erb. Tüchtige, solide Marmor- Steinmetzen für dauernde Arbeit bei hoben Akkordlöhnen gesucht: Wochen- verdlenft bei entspr. Leistungen bis 30 Mark und darüber. Alsred Schöltz Nchs., ^N8l68 geÖ88t68 u. leistungsfähigstes Geschäft der Branche. Komme morgen auf den Gietzener Markt mit einer grofren Sendung 2044 Rotkohl, Wcif;kohl, Wirsing, Blumenkohl, Zwiebeln und Möhren. Feine Acpsel und prachtvolle 2lpfel- sinen 10 Stück von 35 Pfg. an. Berliner Rollmöpse mit Gurkcneinlage per Stück 5 Pfg. Ernst Klees aus Elberfeld. Frankfurter Straffe 6, Beletage 8 Zimmer zum 1. Juli oder alsbald zu vermieten. (2016 j 5 Zimmer | Wilbelmftraffe 51. n. Stock u. Mansarde je OZimmer nut Balkon, Badeeinrlch'.ung, Garten und allem Zubehör an ruhige Leute zu vermieten. Näheres daselbst. [1301 «leichstraffe 17 parterre, 5 Zimmer rc., v. 1. April oder später zu vermieten. [1871 Maschinenfabrik H. A. Waldrich, _______Siegen i. W._______ Ein tüchtiger, zuverläffiger LZLSVZL'L sofort gesucht. Gebrüder Zutt, 1996] Marburgerstr. 56/58. 02202] 3-Zimmer-Wobnung zu ver mieten.Wallwrsttaste 33. #3 Zimmer SlHlcufieliidic KWWMi -GL« S£ -5 5 e Q «?& 05 JE -s^S äjj's« CO S c cs 03 cb) 05 23 Mg*- cco. 2 y a owack 11 R c^iLesLV £ a ä (5) 8 f0r reist-/. 30 — ns oL'j £ £ S . Cig^^Ä-Ö c C£ L« 3ÄK te ZWZE T §d R - §s? s? DZ N o Ä-®; '© V2'ZA 5 o.~ e AuQiAuQ sAxuai. c " -w C^L LA «Fr "Z'SL 19 <5? .>2 «KK ^'LÄ -X « 123 C7 s co; -w L-W u» c? e# v6^ M & eq S « LV . S cLN-Ä N a 5? Ld^. •e^»)CQ osTSS-S Z LL) -S 2o w M £ G® G?« S® : © EÄ. -8 -e-3 •A «Sl o LL Z e m 2 N' •E iw E ~ gLL ^»5 DZ aa^ ZZH ^g— _ ■ 2aS 6?2Z^LD^^N ZZZ^ MZ Z«ZI ZWIs a “ na ■7 C E üc c«v ■g »i© •'^'a °„9 @5=ee £11 ® Es C-c. b L. gZ; T= E .s gw -y E’K . — 03 ©■2' Hessen 1906. 16, den 2S. Mm niitaaä 3*/» Uyt- ien-Aßsiii Heschelüeim, l nt Lcdwlgsbt ■§ M 2 £51 a LIZ — Jg v> g" S » v “3^ C5 C 5 «Sn g £ Zd8?.E W”» er Abonvc^ ifir Herrn i J‘‘V zdjic^ ieimet7'„n uerf^j SS°^ Ä ,t± x V» ZTZ 2 - g Imi ■ Perlin, P. ’iwogel entflöge» la g. belohn. MackiLl IÄdw E ""^v. u ü c O (So '*•£'“ *E § SJiS'-g-Aj Ci OE^SSZ a2 ti ~-oS>^ ksr-ZB^H £.5 "Ei yOÄ** c>5, > 5 : L A ■>;. Seo A E a£ £ D erd'v> Es^ 2 6t 8 ivc die (5) ja» ÖÖ e CO. cc cd OD CD ft ,.ü CD ec C7I CD o VS CD O Cb rfct m laStel Äoi i Ä ißifi 3 L 2,'= «-» c «3 =• 05» <*O => = er re d* -g s esr § x S - c= x's cs c 3 »Dcs • <.■_ <2 2L er <3 <—. =. = (S)ti Cu re- re er ZS a-s 8 s =3? = Cu S s> ^C2 O CD L SS» s <*a -e..- ZS , u er H C o e» <2 = « teil ’gir «ft es rs 2. s 2’5. "31ro Ä S ta» * I L M M- Mi M- ptt re CD <= O ■=> tc iS S 'S:--! aE s-S . 5b d U Itfvn >«lo n b , iie Ji? hin a- tz Sie &ts D » W2 «2. o - <-» ■2?- ■ _ s s 2 »5a- 2®®i 2. ® fi =" 2. 2. o 3 5 « ZAZ 3 21=22 a □ ^X’o ; 5 5 a er X —» «s> 5 s a ® Md = ?2 X ’Ä) 5 a r-, Cb . 2. • ?-9S 2.L3- « ^I^=r 2 _rt cL o "Z3>Co ' 2.W- p_ /Co, - i 5". ,~ CDO-» -2 X’ — - ® 2 l-~ 2 JJ H ® re ÖE" Z-SZ 2 — cu ^5(9) oc^as C' re'« öS® ™ s .5 = öS cz~ 2,^. °5 ° to- ö2 « =’ = D=r?c2 ~ c Z- Cb .LS-2 o Z^ sr.5 9-5 ä5 L 2 ö3 = 5-55«^ S)cr!rt'5’ ro CD LtzZ 2 g' SS? = 2-<5'3?*^ STg-S« "S = s. 8§°Z er» —n = rb rer CrCv re __? re 19, re-^ « «C'C e 3 C"- C. — es re CD = e SS<^> S:5 13 — c- G «$b - - »Z s.'a'iS = a- = ^öoS« := «"■- re ^s=" s SS," äit= cp 5 c ( 2 = ^2. cp-X (_ 2 5'5 S O 2 2 8 5' ** 5" re xre - W O er %:■■ 2 cä TT. res—' CD re-re re (re « ■2'2.00= S« ___ti w» Gl' = 5 re_ c — ^ ”■ re = 5* re CD§ O re re I Ä I D "re* 2 CD « c <5 w CP re 2 CD re co