Nr.123 Zweites Blatt 158, Jahrgang Dienstag 26. Mai 1908 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag«. Die „Lietzener Lamillenblätter- werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „randwirtfchaftttchen Set!» fragen** erscheinen monatlich zweimal. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Sbrrheffen Rotationsdruck und Verlag der Dcühl'schen UnioersitätS - Blich- und Stelndruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Dnickerel: Schul- straße 7. Expedition und Verlag.- 51. Redaktion: HL ^el-AdruAnzeigerGießen. fommen wird, nachdem die beteiligten Finanzgruppen dieser Tage ihre Zustimnmng gegeben haben; aus russische Einflüsse ist cs wohl auch zurückznführen, lucnn Fürst Nikita von Montenegro, der ja überhaupt von je ehrfurchtsvoll sich als Satrap des Zaren betrachtete, eine Revision des Berliner Vertrages wünscht, wodurch selbstverständlich die gejaulte Balkanfrage aufgerollt würde und danlit auch die Frage der Ausfahrt russischer Kriegsschiffe aus dem Schwarzen Meere aufs Tapet gebracht werden würde. So unscheinbar und uninteressant äußerlich all diese im Orient und Vorderasien sich augenblicklich nbspielenden Dinge erscheinen mögen, so können sie doch leicht von weittragenden Folgen für den weiteren Gang der Weltpolitik werden. Deutsches Reich. Der Kaiser hat, wie nachträglich bekannt wird, gelegentlich der Einweihung der Hohkönigsburg, die von einem Künstler nochmals hergestellte Tantes-Urkunde, die er im Jahre 1899 aus Anlaß der ihm gemachten Schenkung der Burg dein Bürgermeister und Gemeinderat von Schlettstadt zustellen ließ, auf der Hohlöuigsburg von Neuem unterzeichnet und sie dem Schlett- städter Bürgermeister Dr. Geißcnbergcr persönlich überreicht. Ter „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz bctr. die Acn- derung des Gesetzes über die E i n n a h m c n und Ausgaben der Schutzgebiete vom 30. März 1892 sowie das Gesetz betr. die Stempelabgabe von Erlaubnis karten für Kraftfahrzeuge ausländischer Besitzer vom 18. Mai 1908. Tie KreisgruppcMülheim-Nuhrdes Deutschen Flo ttenv creins beschloß, aus dem Flottenverein auszutretcn, wenn nicht in Tanzig das alte Präsidium mit dem Fürsten Salni- Horstmar an der Spitze und General Keim wiedergewählt würde. Ter BundcSrat ist schlüssig geworden, daß der vom Reichstag beschlossene Gesetzentwurf betreffend „Aendcrung dcs § 63 des Handelsgesetzbuches" abzulehncn fei. Tas badischle Erbgroßherzogspaar trifft am 29. d. M. zum Besuch des Kaiscryaares auf der Wildpartstation ein. Ter Besuch ist kein osfizieller, sondern trägt einen durchaus familiären Charaiter. Cs findec daher auch kein großer Empfang stgtt. Die badischen Herrschaften werden an der Frühjahrsparade teilnehmen. Ter Staatssekretär dcs Auswärtigen Amtes, v. Schön, ist in Berlin wieder eingetrosfen und hat die Leitung der Geschäfte in vollem Umfange ausgenommen. Herr v. Schön ,st von dem kleinen Unfall, den ec in Berchtesgaden bei einer 'Bergpartie erlitt, völlig wiederhergestellt. Ter 2 3. Deutschs Schlosser tag wurde gestern in Weimar unter sehr starker Beteiligung aus ganz Teutschland eröffnet, Ter Arbeitgeberschutzverband hat eine Ausstellung organisiert, die namentlich aus der Kunstschlosserei ausgezeichnet veschickt ist. Regierung, Stadt und Handwerkskammern haben Vertreter entsandt. Gegen die Schundliteratur. Tas württembergische Kultusministerium har den Schulvorständen ein Schreiben zugehen lassen, worin sie ausgesordert werden, Erfahrungen zu sammeln, inwieweit die Schundliteratur unter der Schuljugend Verbreitung findet. Rußland, Persien und die Türkei. Seit Monaten ist die Lage in Persien völlig unhaltbar geworden; säst jede Woche gibt es Konflikte mit dem Parlament nebst obligater Ministerkrisis, und in dieser Hinsicht dürfte das Reich des Schah, obivohl es erst seit ziemlich kurzer Zeit eine Konstitution besitzt, den Rekord geschlagen und selbst Frankreich in diesem Punkte weit hinter sich gelassen haben. In den meisten Teilen des Landes herrscht völlige Anarchie und ein jeder tut was er will, und dies gilt namentlich von den auch sonst meist unbotmäßigen Stämmen im Norden, für die naturgemäß unter den obwaltenden Umstünden der Weizen blüht. Raub und Mord sind an der Tagesordnung und hierbei wird oft auch die russische Grenze nicht respektiert. Es ist daher begreiflich, wenn man zum Schutze des eigenen Gebietes die erforderlichen Maßnahmen trifft imd angesichts der Untätigkeit der Negierung von Teheran droht, ond) auf persischem Gebiete selber Ordnung zu schaffen, um Uebergriffe der dortigen Bevölkerung zu verhindern. Es ist daher von russischer Seite ein Ultimatum gestellt worden, wonach die im Kaukasus konzentrierten Truppen gegebenenfalls über die Grenze marschieren und die Nachbarprovinz besetzen würden. Darob ist dem Schah der Schreck in die Glieder gefahren, man hat der russischen Negierung beruhigende Zusagen gemacht, aber um eine Frist von 15 Tagen gebeten, da man aber die Saumseligkeit der Herren in Teheran zur Genüge kennt, will die russische Negierung davon nichts wissen und will nur insoweit Entgegenkommen zeigen, als der Statthalter des Kaukasus, dec die Situation genau kennt, dies als mit den russischen Interessen vereinbar hält. Ist aber einmal eine persische Provinz besetzt, so dürsten die Russen keine sonderliche Eile zeigen, von dort ivieder wegzugehen; man wird sich dort häuslich einrichten und schließlich das Gebiet für russische Interessensphäre erklären, zumal man von England im Hinblick onf das bestehende asiatische Abkommen, das den Norden Persiens für Rußland vorbehält, kaum Schwierigkeiten zu befürchten hätte; anderseits aber würde die Sache vielleicht doch nicht so glatt abgehen, denn auch die gleichfalls benachbarte Türkei würde nicht zurückstehen lvollen. Bekanntlich ist es schon mehrfach zu G ren z zw ischenfällen zwischen Persien und der Türkei gekommen, ja es hat sogar vor nicht allzu langer Zeit eine Art Kleinkrieg gegeben, indem eine türkische Truppe den Gouverneur der Grenzprovinz in einer Festung belagerte. Nun sind ohnehin die Beziehungen zivischen Rußland und der Türkei seit einigen Monaten nicht die allerbesten. Rußland warf starke Truppenteile nach dem Süd-Kaukasus in die Nähe der dortigen türkischen Grenze und ebenso traf die Türkei ihre Gegen- niaßnahmen, so daß dec Anschein erweckt wurde, ein leicht möglicher Krieg zwischen beiden Ländern würde Vorderasien zum Schauplatz haben. Verschärft wurde die Spannung durch die Konzessionierung dec Sandschak-Bahn an Oesterreich, und man geht rvohl in der Annahme nicht fehl, daß von Petersburg aus eifrig daran gearbeitet wird, dec Pforte llngelegenheiten 511 bereiten. So törichte das Gegenpcojekt der Transversal-Bahn auf, das tatsächlich auch zrrsiande Wiesbadener Maiiage. Aus Wiesbaden wird uns geschrieben: Grau ist die Welt, besonders oben! So möchte man in diesen gruseligen Regentagen ein kosmologisches Schlagwort des seligen Wilhelm Busch variieren. Ter Regen regnet wieder jeglichen Tag. Als vor acht Tagen das Kaiserpaac Wiesbaden 0 erließ, da hatten wir das köstlichste Wetter, und von Patriotismus und Sonnenglut doppelt errötend waren während der Kaisertage die professionellen Hochschreicr allen gelegentlichen Wandelspuren der kaiserlichen Autonrobile gefolgt. Abends aber Pflegte sich der vermögendere Teil des internationalen Bade- publikums im kgl. Theater zu versammeln, wo die bekannten „F e st v 0 r st e l l u n g e n auf allerhöchsten B e > fehl" unter der Leitung des als Regisseur selbst von den besten Bühnenkünstlern Deutschlands ausrichtig bewunderten Jn- tenbanten Dr. v. Mutzenbecher sich abspiellen. Unter den sämtlich befrackten Theaterbesuchern befanden sich diejenigen in beschämender Minderzahl, die, um mit dem vortrefslichen Als- selder einstigen Bürgeroberhaupte Ramspeck zu reden, den und Ehrenzeichen nicht erlitten" haben. Die Besucherinnen aber des Packeis und der Logen, wo man für einen Platz 15.50 bis 25.50 Mk. zu zahlen hatte, hatten sämtlich „in runden ausgeschnittenen Kleidern" zu erscheinen, wie es iuf den Eintrittskarten hieß, loobei zu bemerken ist, baß, unsere Damen runde Kleider stets zu tragen pflegen, am Halle runb ausgeschnittene aber von manchen Müttern und Großmüttern mit gutem Grunde gcmieden.werden. Nicht wenige altere Damen wurden von den Logenschließern ob ihrer dezenten Laillen beanstandet und mußten sich von den Garderobieren liefe Einschnitte gefallen lassen, während unter dem Regimeiitc des guten Geschmackes mancher Ausschnitt zu beanstanden gewesen wäre. In diesem Betracht konnte man wahre Wunder- )ingc beobachten. Das Wunderbarste war ein kostbares meergrünes Seidenkleid mit abgrund-tiefem Dekollete, das uch ge- viß reizend ausgenommen hätte, roenn seine Pragerin etwa 60 Jahre früher zur Welt gekommen wäre. ... Die Maifestspiele begannen mit einer Darstellung von Lausts „Gotberga," die im Vorjahre bei Eröffnung des neuen prachtvollen, und im Ganzen wie in den neuesten Einzelheiten einschließlich dec vielbefehdeten Erlerschen Fresken wahrhaft schönen Kurhauses zum ersten Mal in Szene gegangen war. Man 3aun von dem iy2 Stunde in Anspruch nehmenden, lonst «ber gänzlich anspruchs losen Stücklein sagen, daß es eine Lanz niedliche Gelegenheitsdichtung ist, bte man aber g 0 aj |t e n _> Einmal und nur aller höchstens zweimal lehen kann. <>m Anfänge hat man die freudige Erwartung, es werde eine geschmackvolle Nachdichtung von Grillparzers „fcerounb Leander geboten. Sobald aber die Quellnymphe des Wiesbadener Koch- IrunnenS erscheint, um einen sentimentalen Schlaftrunk zu verabreichen, läßt man alle Hoffnung fahren, und die große Siede des römischen Kaisers Antoninus PiUs von der allvollki- Vhen Bedeutung der Wässer Wiesbadens verstimmt, trotz des wirkungsvollen Vortrags durch Sommerstorff aus Berlin, 'uubem besitzt die sonst ja vortreffliche 5rau -willig für die J-aienjuijge Priesterin °cs bei: Matten h--ltg gew-ienen Kvch. llcunnens doch nicht mehr die duftige Lieblichkeit der dich- S-rischen-Gestalt. _ P .Am Freitag früh fand bei diesen die K.nthstllung des Anstand. Wo t s ch a s 1 e r w e ch s e t. In Rom zirkuliert erneut das Gerücht, daß der deutsche Botschauer beim Quirmal, Graf Monts, beabsichtige, im Herbst seinen Posten zu verlassen. A b d n l A s i s über § r a n f r e i d) und Deutschs« n d. Ter Korresondent eines Pariser Blattes in Marokko hat den Sultan Abdul Asis aufgesncht und mit ihm eine längere Unterredung gehabt. Abdul Asis wünschte zu wissen, wie sein Bruder Hafid von ihm spreche. Er erklärte, daß man ihn bekämpfe, weil er emo- von Prof. Schott geschaffenen Denkmals Wilhelms I. v. Oranien vor dem klg. Schlosse statt. Der Kaiser schenkte das wohl gelungene, unaufdringliche Standbild dec Stadt. Der Cramer, ein junger Herr im Kostüm des Opernhelden Ton Juans, steht in selbstbewußter edler Haltung da, den Blick ernst aufs Schloß gerichtet. Sofort hat auch der „Volks- witz" sein Werk getan: man sagt, er fei diesmal aus der dem Schlosse benachbarten sog. „Knochenmühle" hervorgegangen, dem Kaiser Wilhelm-Krankenhaus, wo dem deutschen Heere die heilkräftigen Quellen Wiesbadens zuteil wurden. Tie Scherzfrage lautet: „Warum heißt der Dränier Wilhelm der Schweigsame?" Antwort: „Weil er ein Schloß vor dem Munde hat'." Am Abend ging Webers „D b er 0 n" in der vielbesprochenen Schlarschen Eierdichtung in Szene. Es war ein Triumph des Dekorateurs, Hofrat Schick, wie namentlich der ausgezeichneten Sängerin Frau Leffler-Burckard, dec Rezia des Abends. Sie ist eine reife Künstlerin von reicher Gabe, mehr Heldin als Liebende, von herrlicher Stimmsülle. Kalisch als Hüon war zu sehr Poseur, um durchweg sympathisch zu wirken, und seine Stimmittel sind zwar außerordentlich, aber die Behandlung nicht immer klangschön, frei, geschmeidig genug. Ueberflüfsig zum mindesten, ja störend und nicht verständlich sind die an sich ja rechr schönen Wandeldekorationen zum Schlüsse des 3. Aktes, die den Ritter v. Bordeaux von den Gestaden Nadasukas „heimwärts" vor den Thorn Karls des Großen begleiten. Der dritte Theaterabend brachte eine von Regisseur Dr. Hans Oberländer meisterlich abgerundete Aufführung des überlustigen alten und veralteten Possenschwanles „Ter Bibliothekar", dessen situativnskomische Vorgänge aus feudalem englischem Landsitze in die aparte Gewandung der Zeir vor 30 Jahren gekleidet waren, als diese „ollen Kamellen" Mosers noch jung und schön gefunden wurden. Am Sonntag sah man dann anstatt der Salon- und Jägerstiefel eines neuzeitlichen „mcrry old England" eine andere Art dramatischen Schuhwerks: Toppelsohlige Bergschuhe mit „nackten" Knien darüber. Es wurde oberbayerisches „Jäger blut" verspritzt mit Dreher in der Rolle des Dorfbaders, dem findigen Entdecker Schliersees als Theaterdorf. Man fand, daß eine nachgerade stereotyp gewordene mimische Kunst in all ihrem trocken harmlosen G'spaß eine heilsame Medizin ist für ein leidendes Kurpublikum, die notwendige Aeußerung einer Individualität vom sog. „göttlichen" Stumpfsinn und bewundernswert unerschütterlicher Selbstgewißheit. Tas rührselige Machwerk Raucheneggers, weiland königl. bayer. Ministerialsekretärs und dereinsffgen „Nudel- maiers" der „Flieg. Blätter", aber war doch eine starke Zumutung an die Nerven selbst literarischer Hinterwäldler. Am Montag abend hüpfte der nimmer ermüdende „B ar = bi er von Sevilla" auf die Bretter, in ttinstlerisch musterhaft abgerundeter Aufführung. Frl. E n g e l l, die Rosine, ist wirklich ein Engel des Gesanges wie der schalkhaften Darstellung, ein entzückendes Frauenzimmerchen und sehr viel verheißendes deutsches Operntalent. Geisse-Winkler, Hensel, Rehkopf und Schwegler sind gleichfalls Gesangskünstler ersten Ranges. An einigen Abenden zeigte sich das Kaiserpaar auf der goldstrotzenden Galerie des glänzenden neuen Foyers des Theaters untz "man freute fidj- art dessen prächtig gesundem und munterem* ■UM■ III— i 1— I I !■ ■ ■MBHV, —TTraOMgEa päische Zivilisation in Marokko eiuziüühren wünsche. Wenn sich sein Bruder ihm imtenueife, so würde er ihm vergeben. Von Teulschland habe er niemals Hilfe erbeten, von Frankreich habe er wiederholt Beweise von Großmut und Kraft erhallen. Ans Stadt und Land. Gicßcn, 26. Mai 1908. *' LandeSii n i vecs ität. Tcc Professor dec Phiffio- logie Dc. Frank hat einen Ruf an die Universität München erhalten. ** Dec Lande sverband der Bürger in ei st er int Großherzogtum Hessen hielt gestern in D a r m st a d t unter Vorsitz des Bürgermeisters Metzger-Langen seine Hauptversammlung ab, die sehr zahlreich besucht war. Der Vorsitzende berichtete zuerst eingehend über die Tätigkeit des Vorftand.s im verslossenen Jahre, und besonders seine meist von Erfolg begleitet gewesenen Bemühiingen inbetreff des neuen Fürsorge ko ssen- gcsetzes. Tie Mitgliederzahl des Vereins ist auf über 600 gewachsen und nachdem sich im vorigen Jahr auch der Kreisverband Bingen dem Verein angeschlossen hat, bleiben jcßi nur noch vier Kreise fern. Nach dem alsdann erteilten Jahreskassenberich! betrugen die Einnahmen ca. 1250 Mk., die Ausgaben 900 Mk., der Jahresbeitrag wurde für jeden Kreisverband auf 20 Ml. festgesetzt. Tie nächstjährige Hauptversammlung soll in Friedberg stattfinden. Nachdem die Versammlung darauf den jejigen Vorstand, bestehend aus Metzger-Langen, Höhn-Hepepuheim, Singer-Seligenskidt, Fendt-Hungen, Schäfer-Dortelweil, Pans- Walldorf, Bingel-Selzcn, und Jochem-Laubach wieder und dAei- ßinger-Gau-Algesheim neu hinzugewählt hatte, wurden noch c-.n- stimmig zwei vom Kreisverein Bensheim eingebrachte Anträge angenommen, nach denen der Verein beim Großh. Ministerium vorstellig werden soll, den #14 der Verordnung Boni 31. Mai 1902 dahin zu ändern, daß die Beiträge zur land- und sorstwirtschasr- lick>en Berufsgeiwssenfchaft erst innerhalb 6 Monaten nach Zustellung der Heberolle an die Genosfenschaftskasse gezahlc und als portopflichige^ Dienstsache behandelt werden können, foroL zweitens, daß die Herausgabe einer amtlichen Zusammenst.'llnng der von den Bürgermeistern zu berechnenden Gebühren veranlaßi werden möge. *• D ie 18. G enecalvecsatnrnlun g dec Zeiitcal- genosscnschast dec hessischen land w ictschaft l. Konsumvereine zu Darmstadt findet Montag, 1. Juni l. I. in Darmstadt statt. Wir entnehmen dem zum Versand gekommenen Geschäftsbericht für 1807, daß dec Zentralgenoffenschaft am Ende des Jahres 129 Mitglieder, und zwar 121 Bezugs- und Absatzgenosseiischaften und 8 Einzelpersonen angehorten. Dcc Gesamtivarenbezug im Jahre 1907, bestehend aus Hülfsdünger, Kraftflittermitteln, Kohlen, Sämereien, Torfstreu, Schwefel, Kupfecvilriol :c. betrug 487 867 Ztr. im Werte von Mk. 1538 489.25. Dec Warenbezug ist auch gegen das Vorjahr nicht unerheblich gestiegen, insbesondere bei Dünger und auch bei Kohlen. Das Berichtsjahr ivird in seinem Verlause und in seinen Ergebnissen als durchaus befriedigend bezeichnet. Dec Reingewinn einschl. Vortrag aus 1906 beträgt Mk. 65 260.31. Hiervon sollen nach Llnträgen des Aufsichtsrates und Vorstandes verivendet werden für die verschiedenen Reserven Mk. 5000.—, die Geschäftsguthaben sollen mit 5 °/0 verzinst, und als Rückvergütung aus die verschiedenen Warenbezüge sollen Dik. 49 458.18 ausgeschüttet lverden. Die Geschäftsguthaben von 200 Geschäftsanteilen betrugen am Ende des Jahres Alt. 19 690.—, die entsprechende Haftsumme Mk. 100 000.— und die am 31. Dez. 1907 vorhandenen Reserven Mk. 95000.—. Aussehen. Ter Kaiser ist stark gebräunt, er scheint bereits zu ergrauen. Die fast weißhaarige Kaiserin ist wieder zu graziöser Schlankheit zurückgekehrt. An einem Abend befand sich in der Begleitung des Kaiserpaares das Prinzenpaar Friedrich Karl von Hessen. Am Montag sah man anfangs die Riesengestalt des weißbärtigen Königs der Belgier in den Jntcndantenlog?, und 111 der Kaiserlogc saß während des 1. Aktes neben dem Kaiser der musik- und literaturbegeisterte blinde Landgraf Alexis 00 n Hessen-Philippsthal, der Freund des heinigegangeneu, Nibelungcnsängers Wilhelm Jordan, während des 2. Aktes dec Reichskanzler. Im Zwischenakte sah man den Kaiser, Kö n i g Leopold und den Fürsten B ü l 0 w in eifrigem Gespräch. Was sonst noch alles geboten mürbe? Ungeheuer viel: U. a. ein Galakonzert im prunkvollen großen Saale des Kurhauses, das indes künstlerisch belanglos war; ein prachtvoller Blumeuk 0 rs 0 von etwa einem Dutzend anniutvoll mir Flieder, Tulpen, Vergißmeinnicht, Mandelblüten usw. usw. geschmückten Automobilen und Equipagen, unter denen das „Prinz Heinrich" bezeichnete blaublumige Wagenschiff besonders reizvoll sich ans- nahm. Darauf am Abend ein „F c ü h l i 11 g s b ! u m e n f e st" mit Ball und gewaltigem Feuerwerk, das bis tief in die Nacht hinein dauerte. So eigenartig schön manche die ganze Stadt umslam- menbe pyrotechnische Leistung war, so übel war der llndiist, den der Pulverdamps über dem Kurgarten und die gesamte Umgebung verbreitete. Am Donnerstag abend trug im kleinen Kursaale Detlev von L i I i e n c r 0 n einige seiner Dichtungen vor, am Geburtstag des Zaren war ein „russisches Nationaltonzert" im Kurgarten; auf dem Programm standen nur Tschaikowski und Glinka. Am: nächsten Tage konzertierte der Wiesbadener Männergefangvere.n, am letzten Donnerstag veranstaltete die Kurverwaltung eine Rhein- fahrt mit Ball an Bord und am Abend trug Richard Dehmcl eigene Dichtungen vor, am Freitag dirigierte Nikisch im Kurgarten, ani Sonntag gastierte Isadora Duncan. Tann tarnen Otto Julius Bierbaum, Richard Strauß, die japanische Schauspielerin Hanako usw. usw. Für Unterhaltung und Abwechselung sorgt also der Kurdirektor 0. E bin eher, einst Caprivis Ächutant, mit bewundernswerter Umsicht. Mich aber ziehts in diesen Frühlingstagen doch mehr an den Rhein. Im Rheingau sinden jetzt obendrein fast alltäglich große Weinversteigerungen statt. So ward z. B. dieser Tage im Niesen- keller des dem Prinzen Friedrich Heinrich von Preußen gehörenden Schlosse Rein Hards Hausen bei Erbach nicht weniger als ein wohlgezähltes Hundert verschiedener Weinsorten Kennern zur Probe oargereicht. Das Beste aber, was ich auf diesen Versteigerungen bisher kostete, war der 1907 er Rauenthaler Rothenberg im Schloßkeller des Freiherrn v. Langwerth-Simmern in Eltville «sprich das Schluß-e, Denn der Name ist keineswegs sranzösisch; der Ort hieß ursprünglich Altweiler, wurde inti Mittelalter in alte Villa latinisiert, und dann in Eltville verstümmelt). Das war ein so wundervoller, blumiger, edler, Humor gebärender Tropfen, daß ich kurz darauf bei der Table d'hote in der viel besungenen „Kiwne" zu Aßmannshausen die unglaubliche Frage einer weltfremden jungen Tarne: „In welchen Lokalen pflegt eigentlich der Kaiser in Wiesbaden zu verkehren?", gefaßt beantworten konnte: „Er trinkt gewöhnlich seinen Kaisee im Restauant Hohenzollern.an der WMelTttsttaß^" . PAV * Von den Jungvieh- und Fohlenmetden des Landwirtschaftskamuier-Ausschusses. Die vom LandwirtschaftSkammec-Ausschuß unterhaltenen Jungvieh- und Fohlenweiden werden Ende dieser Woche eröffnet und zwar beginnt der Auftrieb: auf der Föhlenwcide in Tiergarten bei Hungen Freitag, 29. d. Mts., vormittags um 8 Uhr, auf der Jungvieh- und Fohlenweide in Lauterbach an demselben Tage vormittags um x/29 Uhr, der Jungvieh- nnd Fohlenweide in Zell, SamStag, 30. d. Mts. vornuttags 9 Uhr und auf der Jungviehweide in WerningS Montag, 1. Juni, vormittags 9 Uhr. Die Anmeldungen 311 den Weiden sind zahlreich eingelaufen: der Futterbestand auf allen Weiden ist der denkbar beste, so daß mit einem guten Weide- fahre wohl gerechnet werden kann. Diejenigen, die sich die Vorteile der gebotenen Weidegelegenheit noch zu Nutzen machen wollen, müssen sich nun rasch entschließen, denn nach dem offtziellen Auftriebetermine können keine Tiere mehr angenommen werden. • • LandSmannschafter-Fest. An Pfingsten sind vierzig Jahre verstrichen, seitdem zu Zwingend erg an der Bergstraße von „Teutonia" (Bonn), .Ghibellinia" (Tübingen), „Verdentia" (Göttingen) und „Makacia" (Würz« bürg) dec Bund der deutschen Landsmannschaften gegründet wurde, der 1873 den Namen „Coburger L. C." annahm. Seitdem wird regelmäßig am Sonntag nach Pftngsten von alten und jungen Landsmannschaftern eine „L. C. Fahrt nach der Bergstraße" unternommen, die sich in diesem Fahre ganz besonders festlich gestalten soll. Am Vormittag des 14. Juni treffen sich die Angehörigen der 45 deutschen Landsmannschaften mit ihren Damen in Zwingenberg und ziehen mit Musik zur. Gründungsstätte des L. C., dem Gasthof zum Löwen, wo Festkonvent mit Frühschoppen slatt- ffndet. Der Nachmittag wird in Heppenheim verbracht. • • Aufbesserung der Lehrergehälter. Eine amtliche Ankündigung der vor Wochen beschlossenen Gehaltsaufbesserung, genau auf Heller und Pfennig angegeben, haben die Lehrer in unserer Stadt Gießen erst durch den ihnen kürzlich behändigten Stcuerzettel für 1908/09 empfangen. Zwar hatte die Presse schon nütgcteilt, daß die städtische Verwaltung die Erhöhung beschlossen habe, die amtliche Bestätigung dafür fehlte aber bisher, weil die neue Gehaltsskala vom Ministerium noch nicht genehmigt sein soll. Auf Anfrage beim Steuerkommissariat haben die Lehrer erfahren, daß die Bürgermeisterei auf Erfordern das erhöhte Einkommen der Lehrer zur diesmaligen Steuerveranlagung angegeben hat und zwar weil die neue Gehaltsregelung rückwirkende Kraft hat und ohne Zweifel vom Ministerium genehmigt werden wird. • * Der Hoflieferantentitel. Wie uns von geschätzter Seite mitgeteilt wird, hat das Polizeiamt den Geschäftsleuten, die den von ihren Geschäftsoorgängern übernommenen Titel „Hoflieferant" führen, ohne daß er ihnen persönlich verliehen wurde, eine Aufforderung zugehen lassen, innerhalb 14 Tagen die betr. Abzeichen an ihren Läden und auf ihren Drucksachen zu entfernen. * * Sommerwohnungen im Vogelsberg. Das Verzeichnis der Sommerwohnungen im Vogelsberg nebst Anhang: „Beliebte Spaziergänge und Touren durch den Vogelsberg" ist in neuer (4.) mit 28 Illustrationen geschmückten Auflage erschienen und wird an Interessenten kostenlos vom Vorstand des Gesamtvereins des Vogelsberger Höhenklubs in Schotten (Hessen) abgegeben. Den den Vogelsberg besuchenden Sommerfrischlern und auch Touristen dürfte das 68 Seiten starte Merkchen int eigenen Interesse zur Lektüre fehr empfohlen sein, denn es orientiert schnellstens über alle einschlägigen Verhältnisse des vielfach verkanntes Gebirges. *# Dec Deutsche Bankbeamten-Verein, dec in 69 Zweigvereinen und vielen Ortsgruppen organisiert ist, hat nun auch hier festen Fuß gefaßt und am letzten Samstag, den 23. d. M. einen Zweigverein Gieß en-Mar bürg gegründet. •* Theater-Kinematograph. Haben wir unfern Kaiser vergangene Woche nicht hier in Gießen sehen können, so wird uns nun Gelegenheit geboten, ihn im Kinemato- gcaphen zu sehen. Es werden uns hier die Kais er tage in Venedig vocgeführt. Man glaubt sich in die Gegenwart bei solch deutlicher Wiedergabe versetzt. Tas dieswöchige Programm enthält auch '.sonst noch viel Belehrendes und wir können auf das in der Tat empfehlenswerte Unternehmen Hinweisen und zu seinem Besuch raten. ? Bad-Salzhausen, 25. Mai. Eine Dame, die hier zur Kuc weilte, machte vorige Woche den Versuch im Landgrafenteich zu baden. Durchnäßt mürbe sie ins Hotel und später in eine Irren-Anstalt verbracht. Es geht das Gespräch, die Dame habe beim Bankkrach , Hofcat Rothschild" in Büdingen die Kleinigkeit von 70 000 9)tf. verloren. yl. Ulfa, 25. Mai. Ein schönes und zugleich merkwürdiges Fleckchen Erde wurde zur Abhaltung eines W a l d s e st e s am Himmelfahrtstage erwählt. Tank dem Entgegenkommen des Forstmeisters in Eichelsdorf wurde wenige Minuten von der Bahnstation Unterschmitten entfernt, in nächster Nähe der idyllisch gelegenen Haubenmühlc der Platz am sogen. „Treiherrnfteiu" im herrlichen Lohwalde dazu überlassen. Tas Fest lvird dadurch zu^ einem „internationalen". Drei Kreise Oberhessens, die Kreise Schotten, Büdingen und Gießen treffen an genanntem Platze zusammen. Und aus den drei Kreisen werden sich am Himmelfahrtstage hier Junge und Alte zusammenfinden, um in Gottes schöner Natur sich in gemütlichem Beisammensein zu erfreuen. Der Tanzboden, der für diesen Tag errichtet wird, liegt im Kreise Büdingen, während die Verzapfstelle des Licher Bieres im Kreise Schotten sich befindet. Für das „internationale" Publikum ist für nötige Sitzgelegenheit im Kreise Gießen Rechnung getragen. Um den Durstigen Erquickung zu bringen, müssen also die Kellner ständig von einem Kreise in den andern eilen. Auch die Jugend, die an diesem Tage Terpsichore, dec Muse dec Tanzkunst huldigen will, wird häufig die Grenzen überschreiten. Hoffentlich hat nun endlich auch Jupiter Pluvius einmal ein Einsehen und hält seine Schleusen einige Tage geschlossen, daß die Mühe des Wirtes nicht ümsonst und sich ein fröhliches Treiben am Himmelfahrtstage in herrlichem Waldesgrün entwickeln Tnlnn. Der „Dreihercnstein" ist auf dem mit einem roten Kreuze markierten Wege gelegen, der von Bad Salzhausen nach Schotten führt. — Hitzktcchcn, 25. Mai. Hier hat sich ein K ciegec- verein gebildet, dec 19 Mitglieder zählt. Der Verein ist der Kriegerkameradschaft Hassia beigetreten und wurde dem Bezirk Büdingen zugeteilt. ^Hirzenhain, 25. Mai. Zur Ergänzung und teil» weisen Richtigstellung der in der Samstagsnummer enthaltenen Nachricht über die hier vorgekommenen Blitzschäden sei mitgeteilt: Wahr an der Geschichte ist, daß ein wg. kalter Schlag die Bäckerei des Hch. W. Seitz hier tras. Ter allein in dec Backstube tätige Geselle fiel bewußtlos um, während der Schwiegervater des S.eitz an der Schulter getroffen wurde. Der Geselle kam nach Anwendung geeigneter Maßnahmen nach kurzer Zeit wieder zu sich und wird bald ganz wieder hergestellt sein. Der Schwiegervater des Seitz hatte nur ein leichtes Gefühl der Lähmung in dem einen Arm, ist aber wieder völlig arbeitsfähig. Das Haus ist nur in ganz unerheblichem Maße beschädigt. Von einer Verletzung eines Mädchens ist hier nichts bekannt. X Flensungen, 25. Mai. In einer auch von auswärts stack besuchten Versammlung der n a t i 0 n a l l i b e r a l e n Partei sprach Rechtsanwalt Kaufmann aus Gießen hier gestern nachmittag über die politische Lage. Ein auf dem Holzschneidewerk beschäftigter Herr Keller versuchte an Hand zahlreichen statistischen Materials die Ausführungen des Redners zu widerlegen, wurde von diesem aber äußerst geschickt abgefertigt. — Wie uns mitgeteilt wird, sprach gleichzeitig auch Bureauvorsteher Riedel in überaus gut besuchten Versammlungen in Atzenhain und Lehnheim. Eine weitere Versammlung mußte wegen plötzlicher Erkrankung des dafür vorgesehenen Redners in letzter Stunde abgesagt werden. H. U l r i ch st e i n, 25. Mai. Letzten Samstag fand im Saale des Herrn Psannstiel die Hauptversammlung der S p a c- u n d L ei h k a s s e U l r i chste i n statt. Am Vormittag kam der Vorstand zu einer Beratung zusammen. Die Hauptversammlung begann um zwei Uyr mit Verlesung des Geschäftsberichts. Sechs Prozent Dividende wurden ausvezahlt. An die Verlesung des Geschäftsberichts schloß sich ein Essen, wobei die Kapelle „Faust" von Feldtrückeu konzertierte. Nach dem Essen brachte Rechner Meistt einen Toast auf den erschienenen Kreisrat, Geheimrat Schönfeld, Schotten, aus, den dieser mit bewegten Worten erwiderte. Rebgeshain, 25. Mai. Bei einem Gewitter schlug der B li tz in' ein Wohnhaus ein, ohne jedoch zu zünden. In den letzten Tagen wird unsere Gegend besonders stack von Gewittern heimgesucht. Seit Jweitag haben wir unaufhörlichen Regen, so daß cs den Schäfern eben unmöglich ist, draußen zu nächtigen, Kölze nhain, 25. Mai. Nun hat endlich auch unser Ort Tclep Honanschluß bekommen. Die Leitung geht von Ulrichstein nach Kölzenhain. Auch der benachbarte^ Peters- Hainer-Hof ist durch Telephonleitung mit der Hauptstation Ulrichstein verbunden. R. B. Darmstadt, 23. Mai. In einem Hause der Altstadt ereignete sich gestern nachmittag ein schwerer Unfall. Durch Explosion eines Spirituskochers verbrannte sich die 10 Jahre alte Katharine Jäger derart, daß sie diese Nacht im städtischen Krankenhause verstorben ist. Offenbach, 25. Mai. Das Octsstatnt über die Wertz nwachs steuer hat den Vecfassungsausschuß in einer seiner letzten Sitzungen beschäftigt. Dabei wurde von der Verwaltung ein Statut vocgelegt, dessen Skala aus 26 Staffeln bestand und nach welcher sich bei je 5 Prozent Zuwachs die Steuer nur um ein Prozent erhöhte, außerdem die un Gesetze als zulässig bezeichnete Höchstgrenze nicht vollständig erreicht wurde. Diese Staffel wurde von bürgerlicher Seite als unzureichend bezeichnet und deshalb auf Antrag des Stadtv. Feistmann beschlossen, dem spätestens am 1. Juli zur Einführung gelangenden Octsstatut folgende Skala zu Grunde zu legen: 10 Proz. Steuer bei 10 Pcoz. bis 20 Proz. Zuwachs 15 , , 20 „ „ 40 , 20 „ „ , 40 „ , 60 „ 25 „ „ „ 60 „ „ 80 „ 30 „ „ „ 80 „ Zuwachs. R. B. Viernheim, 26. Mai. (Tel.) In der Sakristei der katholischen K i r ch e wurde heute nacht e i n g e b r 0 ch e n. Den Dieben fielen eine silberne Monstranz im Wert von 500 Wik. und 2 silberne Löffel in die Hände, außerdem brachen sie aus einer zweiten Monstranz einen Stein im Wert von 200 Mk. aus und nahmen ihn mit. Am Tatort fand man 2 Maurerklammecii, die A Z gezeichnet waren. Sonst hinterließen die Kirchenräuber keine Spuren. -a-. Dutenhofen, 25. Mai. Die Lehrerschaft des Schulaufsichtsbezirks Wetzlar war heute hier zu ernster Arbeit versammelt. Trotz der schlechten Witterung mären die Lehrer aus Stadt und Land fast alle erschienen. Kreisschiilinspektoc Geibel gab den Jahresbericht. Danach ist es auffallend, daß die Schülerzahl des Bezirks von 3725 auf 3665, mithin um 60 Kinder zurückgegangen ist. Die Stadt Wetzlar und ihr Vorort Niedergirmes haben einen Rückgang zu verzeichnen, während in Dornholzhausen, Gleiberg, Kinzenbach, Laiinsbach, Vetzberg u. s. f. die Schülerzahl von Jahr zu Jahr zunimmt. Ja, in Wißmar, Krofdorf-Gleiberg u. s. f. sind einzelne Klassen geradezu überfüllt. Dem Turn- und Jiigendspiel bringt man ein größeres Interesse entgegen. Seminaclehrer Gern war beauftragt, den Turnunterricht an vielen Schulen der Kreise Wetzlar und Altenkirchen zu inspizieren, wie auch unter seiner Leitung ein Spielkursus abgehalten wurde, an welchem 28 Lehrer des Kreises Teil nahmen. Im Mittelpunkte der Tagesordnung standen zwei Konferenzarbeiten. Lehrer Frischholz-Krofdors besprach mit den Kindern der Oberstufe den Aufsatz: „Dec Obstgarten im Mai". Die Schüler führten die Aufgabe sofort aus und ihre Arbeiten mürben gut beurteilt. Von gleichem Interesse war dec Vortrag „Der Aufsatzunteccicht in der Volksschule", gehalten von Herrn Oster-Wetzlar. Heber beide mit großem Beifall aufgenommenen Arbeiten entstand eine sehr lebhafte Debatte. (!) M a r 6 u r g, 24. Mai. Tie diesjährigen Ferienkurse mit Vorlesungen und Hebungen in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache finden vom 9. bis 29. Juli und vom 5. bis 26. August statt und werden aus zwei Teilen von je dreiwöchentlicher Dauer bestehen. Alle auf die Kurse bezüglichen Anfragen sowie Anmeldungen sind zu richten an: Marburger Ferienkurse, Villa Cranston, Marburg a. d. Lahn. [] Marburg, 25. Mai. Durch das anhaltende Negen- lüctter führt die Lahn samt den Nebenftüssen Hochwasser. Bei Kirchhain ist das ganze Wiesental überschwemmt. Heute früh wurde die Marburger städtische Badeanstalt von ihrem Standort aus bis dicht vor die Lahnbcücke bei Weidenhausen, mitten ms Weichbild der Stadt geschwemmt. Dec Rücktransport dürfte sich sehr umständlich gestalten. X Hanau, 24. Mai. Als das hiesige Infanterie-Re- giment Hessen-Homburg No. 166 kürzlich auf dem Truppenübungsplatz Darmstadt weilte, erkrankten daselbst 43 Soldaten anPa.atpphuS, hecvorgecufen jedenfalls durch den Genuß nicht mei,; cinroanbsfreier Wurst. Die erkrankten Soldaten, welche dem GacnisonSlazaret Darinstadt überwiesen wurden, befinden sich außer Gefahr. Die Er. krankungs-Erscheinungen waren leichterer Natur. töcriditejattl. EB. Darmstadt, 26. Mai. lTelegr.) Von der hiesigen S t r a f f a m m e r wurde dec Weinhändler Isidor Oder 11 borf von Heppenheim wegen W e i n f ä l s ch n n g zu 2 Monaten Ee- sänguis und 2000 9)if. Geldstrafe und sein Sohn Leo zu 1 Monat Gefängnis und 1000 Mk. Geldstrafe verurteilt. Dec beschlagnahmte Wein wurde c i n g e 5 0 g c n. Berlin, 23. Mai. F rau D r. Bergma n n war am 20. Septemper vorigen Jahres von der Strafkammer des Berliner Landgerichts 2 wegen fahrlässiger Körperverletzung, begangen an ihrem Kinde, zu 300 Mk. Geldstrafe verurteilt worden. Dies Urteil wurde vom Reichsgericht aufgehoben und die Sachtz an die Straf, fam.mec des Berliner Landgerichtes verwiesen; von dieser wurde Frau Dr. Bergmann wegen Mißhandlung ihres KinndeS heute zu v i e r M 0 n a l e n G e f ä n g n i s verurteilt, von denen drei Wochen als verbüßt angerechnet wurden. Vermischtes. * Unwetternachrichten. Aus Berlin wird gemeldet: In der Sitzung der städtischen Deputation der Kanalisationswerke und Rieselfelder stellte der Direktor der städtischen Güter fest, daß durch das Unwetter am 23. Mai auf den Gütern Berlins mehrere Hunderttausend Mark Schad en verursacht worden sind. 300 Morgen Roggen und große TeilederObst- kulturen sind total vernichtet. Auch aus allen Lan- desteilen Oesterreichs wird heftiger Wettersturz gemeldet. Vielfach sind Ueberschwemmungeu und Schneefälle zu verzeichnen. In der neuen Welt hat das letzte Unwetter ebenfalls großen Schaden angerichtet. Weite Teile von Texas sind überschwemmt. Die bei Dallas befindliche Eisenbahnbrücke der Texas- Pacisie-Eisenbahn ist eingestürzt; dabei sind sechs Personen ertrunken. Im Staate Oklahoma richteten andauernde Wolkenbrüche große Verheerungen an. Biele Städte, auch die Hauptstadt, haben unter den Ueberschwemmungeu gelitten. Die Stadt Gisth- riestedt ist teilweise unter Wasser; Der Verkehr stockt. Man befürchtet, daß viele Personen umgekommen sind; im Cottan- woodslusse wurden mehrere in den Wellen treibende Leichen he- merkt. * B e n z i n ex p l 0 s i 0 u in Warschau. In Warschau entstand gestern mittag infolge einer furchtbaren Benzin-Explosion in einem Drogerieladen an der Ecke der MarschallkowSka- und Now- gratzkasiraße in dem vierstöckigen Vorderhaus ein Braud, wo im 2. und 3. Stock sich die Mädchen-Lehranstalt WolanSka befindet. Die Flammen verbreiteten sich blitzschnell über das ganze Hans, Tie in der Schule anwesenden 'Mädchen sprangen aus den^Fensleru auf die Straße. Zwei Schülerinnen fanden hierbei den Tod, auch ein Mann ist verbrannt. Drei Schülerinnen, eine Köchin und ein Elektrotechniker sind schwer verletzt. Kleine Tageschronik. A u t 0 m 0 d i l u n g l ü cf. In der vergangenen Nackt fuhr ein von Koblenz kommendes mit sieben Personen besetztes Automobil ans Köln kurz vor dem Orte Linzig über einen umgeworsenen Alazienbaum, wodurch das Automobil in Trümmer ging. Ter Führer wurde getötet, Die üprigen leicht verletzt. G e n i ck st a r r c. In GerreShei m i|i ein neuer Fall von Genickstarre zu verzeichnen. Ein dreiemhalbjähriger Knabe wurde unter verdächtigen Erscheinungen ins Krankenhaus gebracht. In diesem Frühjahre sind bereits eine ganze Reihe von Genickslarie- Erkrankungen zu verzeichnen, und zwar wurden sämtlich Kinder betroffen. S ch i f s s u n g l ü ck. Infolge der stürmischen See wurde am Sonntag der italienische Dampfer „Vasta Guerrera" l e ck u n d ja n f. Der Dampfer war am vorigen Donnerstag aus Venedig in Triest eingetroffen, um eine Holzladung an Bord zu nehmen. Ein Fall v 0 n ,sch w a rz en Pocken ist in Spandau vor- gefomnten. An der Seuche erkrankte ein Arbeiter aus Russisch- Poleder beim Van der Kleinbahn Spandau-Treptow beschäftigt war. Er wurde in einer Isolierbaracke des städtischen Krankenhauses untergebracht. Für sämtliche in Spandau bnfindliche ausländische Arbeiter ist sosortige Impfung angeordnet worden. Airchttche Nachrichten. KathoÜsHe Gottesdienst. M i t t w 0 ch d e n 2 7. M a i: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Donnerstag Den 28. Mai: Fest der Himmelfahrt Christi. Vormittags von 6‘/2 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. u um 7 Ühr: Tie erste heil. Meße. u um 8 Uhr: Tie zweite heilige Messe. Diilitärgottesdienst mit Predigt. „ um 9*/2 Uhr: Hochamt nut Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Vesperandacht mit Segen. Freitag abend um 6% Uhr ist Mai-Andacht.________ _ Boran-sichtliche Witterung für Hessen am Mittwoch, den 27. Mai: Abnehmende Bewölkung. Steigen der Temperatur. Meist trocken. Südliche Winde. Aussicht aus heitere trockene Witterung. _ Original-Drahtmeldnngen. Lemberg, 26. Mai. Hiesigen Blättern wird aus Riga gemeldet, daß aus Anlaß der Maifeier dort eine große Anzahl Studenten und Studentinnen verhaftet worden seien. Diese hätten, um ihre Freilassung zu erzwingen, einen Hungerstteik inszeniert, worauf eine Abteilung Dragoner ins Gefängnis kommandiert wurde, und die Studentinnen mit Knüppeln bearbeitete, wobei zwei getötet und eine tödlich verletzt wurde. Petersburg, 26. Mai. Ter Minister des Aeutzeren, Iswolsky, wird aus seiner im Herbst stattfindeiiden Auslandsreise aus mehrere Tage in Berlin A u f e n t h a 11 nehmen. Petersburg, 26. Mai. Ter Kriegsminister hat dem Jm* nifterral einen Gesetzentwurf vorgelegt, tu welchem er " Millionen Rubel z w e ck s E r h ö h u n g der Offizier^' g a g e n verlangt. „ London, 2o. Mai. Bei dem Festmahl iw Bucklig- ham-Palast brachte der König auf den P r ä s i d e n l e n F a t' l i e r c s folgenden Trinkspruch in französischer Sprache aus: seien Sie willkommen, Herr Präsident. Die Königin und ich, wir sine entzückt, daß wir das Vergnügen haben. Sie bei uns zu emp- fangen, und da cs das erstenmal ist, da§Sie nach England kommen, hoffen wir lebhaft, daß Sie von Ihrem, wenn auch nur kurzen Aufenthalre angenehme Erinnerung mitnchmen werden. Morgeii werden wir, hoffe ich, gemeinsam die französisch-englische stellung beiucyen. Die Existenz dieser Ausstellung wird mey. als jemals die entenie corbiaie darcun, die zwischen unseren vewL' Ländern bestehl. Von ganzem Herzen wünsche ich, baß biet enteilte cordiale auch eine enteilte permanente sein möge, Glück und Wohlergehen unserer beiden Nationen und zur rcchtechaltung des Friedens, der das Glück der ganzen Wc - ausmacht. Ich erhebe mein Glas auf die Gesundheit des d sidenten der Republik, sowie auf das Wohlergehen und Gl Frankceick)s, des Landes, das ich seit so langer Jett fenne bewundere. In seiner Erwideriing sprach Präsident ^al ti - zunächst seinen Dank aus für den Glanz und die t^reundlich des Empfanges und sagte dann: Frankreich betrachte seines 45 denken Besuch in England und des Königs häufige Beiucy Frankreichs als eine Bestätigung des h e r z l 1 ch e u vern c hmeus, das, wie er überzeugt sei, HtQ tn faIiüe' immer inniger gestatten werde, zum gemeinsamen ütvyte v britamüenö und Frankreichs und zur dlufrechtcrhal u » des Friedens in der Welt. Zum Schluß trank der { deut aus die Gesundheit des Königs und der königlichen . sowie auf die Entwicklung der die beiden Volker verbino... - Freundschaft, T odes^ftBizeige Herr Heinrich Volkmann l„ Gastwirt im 64. Lebensjahre. Heuchelheim, Montabaur, Wissmar und Ohio, den 25. Mai 1908. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 27. Mai, nachm. 1 Uhr vom Trauerhause Giessener Strasse 22, statt. 3331 toii sagen wir innigsten Dank. Giessen, den 26. Mai 1908. Verkauf eines Bullen Stroh-Hüte von 3328 Putzwoche! S © Pfg. la. Transparent-Schmierseife Pfd. V 4 u o> 11 Boccia- MMW MMFMDMZD // V S C g CÖ £2 öS 5 " CS 86 5 Pak. 4 Beutel 3 Pfd. 3 Dosen 3 Dosen Schacht. 3 Stück 3 Stück 1 Stück । Schacht. Schacht. . Pak. Danksagung. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Familie Volkmann. Gestern mittag 1 Uhr verschied nach langem, schweren Leiden unser lieber Gatte, Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder. Schwager und Onkel Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme bei dem Hinscheiden unseres teuren, unvergesslichen Sohnes, Bruders und Neffen reichen. Londorf, den 25. Mai 1908. Großh. Bürgermeisterei Londorf. A11 m a n n. 18 20 26 27 27 28 23 10 10 23 20 10 10 35 25 8 25 10 Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Elise Struth Wwe Georg Struth sagt herzlichsten Dank Familie Daniel Erb II. Wieseck, 26. Mai 1908. 3336 Hängematten. | J.H.Fuhr. Moselwein 1 blumig, gut bekömmlich per Flasche 70 Pfg. Nyeinwein g p. In unser Handelsregister, Abt. A Nr. 17 wurde heute eingetragen, daß die Firma Wilhelm Kraus, Lich erloschen ist. [B26/6 Lich, am 23. Mai 1908. Großh. Amtsgericht. Croqueis- u. spiele, Tarngeräte u Schaukeln, Kartoffeln feinste Speise- u. Salatkartoffeln empfiehlt zu den billigsten Tagespreisen 1004 I Hankel, Neuen Baue 7. Telephon 612. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste unseres lieben Söhnchens Nonkursperfahttn Uebcr das Vermögen des Schreinermeisters Kaspar Heinzerliug in Gieren wird heute am 25. Mai 1908 vormittags 10% Uhr das Konkursverfahren eröffnet. Herr Rechtsanwalt Hornberger in Gießen wird zum Konkursverwalter ernannt. Konlursforderungen sind bis zum 20. Juni 1908 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über die Beibehaltung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubiger- auSschusseS und eintretendcn Falls über die in § 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Freitag, den 26. Juni 1908, vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Die hiesige Gemeinde hat einen 3 jährigen Simmentaler Bullen zum Schlachten zu verkaufen. Schriftliche Angebote pro Zentner Lebendgewicht wolle man bis spätestens Samstag den 30. I. Mts., mittags 12 Uhr, hierher^em- Beste Silberseife . . . Gelbe Kernseife . . . Weiste Kernseife . . ♦ Beste Reisstärke . . . Borax, ganz und gemahlen Seifenpulver . . . * Kaiscrbläue . . ♦ ♦ • üa. Soda...... Amor-Putzpomade . . Ofenschwarz . . » - Wichse Auftragbürsten. . ♦ ♦ Aufnehmer . . . • ♦ ist unstreitig das vcrtrauenswertcsto Kräftigungsmittel für jedermann, vom Säugling bis zum Greise. Es bildet einen wohlschmeckenden pulverlörmigen Extrakt aus den leichtest verdaulichen Wcrtanteilen von Eidotter undMilclymit 1Oo/o„Nci-vcü- o Substanz (Lecithin) Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfcld . S Biocitln ist in allen Apotheken und Drogerien erhältlich, sonst auch portofrei von der Fabrik. Für jeden ist cs von nüch- __________________________ hter Wichtigkeit, sich Uber die Methode isRitons; g iou 26o r.uinoo xjgr Eervenernährung zu orientieren. < sind-infolge Nervenschwundes zerstörte oder zersetzte Nervensubstanz, welche in diesem degenerierten Zustande nur noch unvollkommen ihre normale Tätigkeit (als Hauptbestandteil von Gehirn und Ruckenmark alle Handlungen und Empfindungen des Körpers zu regeln) ausüben kann. Diese Nervensubstanz aus Eidotter in reiner Form herzustellen und geniessbar durch Biocitin zu machen, ist Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfeld gelungen. 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Ziehung 5. Kl. 218. Kgh Preuss. Lotterie. Ziehung vom 25. Mai 1908, vormittags. Kur die Gewinne über 240 Mark eind den betreffenden Nummern in Klammem beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 109 [500] 230 45 315 28 [500] 582 651 98 946 1263 316 525 92 612 88 745 949 2089 215 693 768 858 [500] 71 973 [500] 3169 560 704 890 [500] 4232 424 784 5 228 {3000] 451 509 626 88 922 83 6391 621 760 87 96 913 7920 255 [500] 90 376 428 678 97 919 8223 442 [1000] 521 712 872 918 9070 309 29 410 11 596 645 851 991 1O030 211 91 490 97 642 781 806 14 948 11071 96 152 324 72 89 522 76 743 45 656 921 86 [3000] 12314 472 [1000] 531 874 1 3212 322 421 62 752 837 922 1 4013 [500] taäÄ’iää"“' Ma'- 280007 45 [3000] 392 475 624 715 823 2 81112 r«! 30001 939 2 8 2044 233 68 73 r^02«??3017 117 518 801 11 996 284288 793 282 301 495 286056 193 [500] 401 928 44 2 87171 258 82 304 [500] 624 47 93 707 944 718 33 896 920 94 2 2 3055 165 273 76 [500] 331 [500] 65 91 742 SOG 99 951 2 24179 216 378 438 92 783 891 919 225182 266 92 397 448 598 [1000] 64 2 2 6043 488 693 737 872 2 27182 [1000] 242 5.— 3.50 6.75 1.50 6.— 7.50 n-ze's" üi ölt rag 728 813 60 83 180022 166 205 10 352 496 524 687 835 39 943 69 86 1 8 1 075 307 408 [1000] 60 618 845 75 1 82009 79 183 84 [1000] 298 441 612 [500] 18 930 1 83112 [500] 38 370 585 842 958 1 84127 249 305 15 458 85 549 809 [500] 42 76 914 83 185077 258 617 [500] 983 186000 194 222 [1000] 309 37 [500] 582 627 50 855 187036 142 600 703 41 188020 89 218 897 564 83 716 [75000] 172 703 522 933 191 505 132 806 291 537 827 671 401 13 €3018 200 92 65 876 97 98 €9005 215 529 458 554 912 85 2 5 8075 267 518 873 2 5 9032 210 358 663 . 2 6 0047 199 250 94 .393 459 557 609 21 753 2 610J 392 549 80 93 635 740 2 6 2054 73 110 237 [1000] 470 5..e 92 950 2 6 3269 720 979 2 6 4 263 675 754 83 891 969 [50:l 2 6 5072 81 232 333 479 617 973 2 6 6100 70 74 229 S2 150.1 674 84 705 9 841 81 [1000] 26 7026 282 659 711 855 2 6 8 305 527 763 [3000] 857 2 6 9063 392 606 27 813 27O001 89 217 50 359 65 457 521 29 [500] 793 [100..} 815 930 [ 5000] 27 1 045 2 06 406 619 747 73 827 906 [100 I 95 272026 67 [500] 161 221 63 97 811 27 3077 132 [300.1 72 83 [500] 617 32 39 2 74940 45 2 7 5045 [ 500] 83 -• « 454 88 743 53 [500] 74 955 2 7 6025 190 273 309 17 444 5 » 21 637 707 2 7 7041 305 [1000] 64 423 46 741 827 v; 278167 95 [1000] 220 465 [1000] 67 764 833 279-89 336 38 51 58 416 50 610 734 77 858 2 4 8068 247 [500] 572 655 249252 429 583 623 54 763 879 2 5 0051 380 465 689 [500] 251181 387 575 94 672 [500] 781 252-195 873 74 993 2 5 3340 804 [500] 87 660 834 2 5 4031 56 77 114 228 54 [1000] 620 719 93 829 994 2 5 5008 187 517 [3000] 71 621 763 985 90 [3000] 256273 3m eng Md mit 158033 39 154 251 438 60 506 23 58 631 [5000] 86 718 [1000] 822 34 983 1 59195 339 541 160117 276 399 516 889 1 61158 [500] 238 ich hübet jn habe! 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Ltumudeetknn.ZMz habe noch einen großen Posten schöner kräftiger Geranium abzugeben. 31® Friedrich Georg, Kunst- und Handelsgärtner. ________Seltersweg LI._______ Lägt, zweimal frisch gestochene n Spargel. Ehr. Pfeiffer, Gärtner, 3182] Schissenberger Weg.