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Jahrgang Donnerstag 36. März 1908 cas Ter Stetzener Hnjetgef j5Fv<$=^sy tos* a. z?>v «gf Bezugspreis: erscheint täglich, außer monatlich75Pf.,viertel- WGlMner Anmaer^ säSÄ Xz wV 11VI r wVT i H V IHV G Fernsprech - Anschlüffer jff ÄjSr Verantwortlich füx bte IRebaftton 112, kSk-af y & x/’Ia «T tT für den politischen Teil: General-Amemer für Gberbeffen rtsse Xnnabme von Anzeigen w ' ® 1 1 u. Land-und „Gerichts- jür dte Tagesnummer RotationrdruS und Verlag -er VrMrl'schen Univ.-Yuch- und Zteindruckerei. R. Lange. Redattlon, Lxpedttlon und Druckerei: Zchulstratze 7. 5“[Lt?e6i?Ä fciS vormittags 10 Uhr. v- ■üeu' Die heutige Nummer umfaht 10 Setten. Die Monarchendegegnung in Venedig. Auf der Reise nach Korfu hat das deutsche Kaiserpaar in Venedig die Fahrt unterbrochen, um mit dem verbündeten König von Italien zusammenzutreffen. Die italienische Zeitung „Perseveranza" hat Recht, wenn sie schreibt, daß diese Monarchenbegegnung keinen politischen Zweck habe, und auch keinen haben könne, da keine Fragen bezüglich des Dreibundes, Deutschlands und Italiens Vorlagen, die einen Gedankenaustausch der beiden Souveräne nötig machten. Die Beziehungen Deutschlands und Italiens seien niemals so intim und herzlich, der Dreibund niemals so fest gewesen, wie heute, besonders nachdem in Desio und auf dem Semmering zwischen Italien und Oesterreich ein wechselseitiges Vertrauensverhältnis hcrgestellt worden sei. Italien, schließt die „Perseveranza", sei stolz darauf, einen treuen Freund und Versündeten seines Königs zu bewillkommnen, und wünsche, daß das Band, das beide Dynastien und Völker einige, aus der heutigen Zusammenkunft, wenn dies überhaupt noch möglich sei, neue Kraft gewinne. In einem ähnlichen Sinne äußern sich auch die anderen, italienischen Blätter: Die „Gazzetta di Venezia" schreibt: Venedig weiß, daß bei der Begegnung der König ein treuer Dolmetsch der Volksseele sein wird, die sich l)eute in ernsterer Form zwar, aber doch mit altgewohnter Aufrichtigkeit offenbart. Die Beziehungen Italiens zum deutschen Reick)« werden sich immer ntehr vertiefen, je ehrlicher man an dem Grundsätze der Gegenseitigkeit festhält. Venedig bieten den beiden Herrschern seinen Gruß mit dem Wunsche, sie mögen die Gemeinsamkeit ihrer Absichten und Ziele klar und aufrichtig erfassen zum gemeinsamen Wohle und Ruhme des deutschen und italienischen Volkes. — Einfacher schreibt der radikale „Adriatico": Aeußerlich wird der Empfang zweifellos überaus großartig sein, die Venezianer hegen aber in der Stille den Wunsch, daß dem äußeren Erfolge der Begegnung auch der innere Erfolg entspreche und daß der Handschlag, den die Herrscher miteinander tauschen werden, eine Bürgschaft für den Frieden und die Wohlfahrt Europas sei. Auch die italienische Kammer hat es sich nicht nehmen lassen, ihre Freude über die Monarchenbegegnung Ausdruck zu geben. Zu Anfang der gestrigen Sitzung wies S a n - t i n i auf die große politische Bedeutung des Besuches Kaiser Wilhelms in Venedig und der Zusammenkunft mit dem König hin. Er glaube dem Empfinden der Kammer Ausdruck zu geben, wenn er den beiden Souveränen einen ehrerbietigen Gruß entbiete, deren Begegnung das Bündnis zwischen Italien und Deutschland festige und den Weltfrieden sichere. (Beifall.) Der Präsident Marcora erklärte, die gesamte Nationalversammlung teile das Empfinden, dem Santinr Ausdruck verliehen. (Lebh. Beifall.) Er werde sich zum Dolmetscher dieser Gefühle machen. • (Lebh. Beifall.) Zu erwähnen ist an dieser Stelle auch noch, was die „Nordd. Allg. Ztg." berichtet: „Die angekündigte Monarchcnbegegnung wird in Italien mit lebhaften Sympathiekundgebungen begrüßt, in denen die innige und freudige Anteilnahme der italienischen Regierung, des Volkes und insbesondere auch der Bevölkerung Venedigs zum Durchbruch kommt. Wie wir in Deutschland diesen Ausdruck frcuudschaftlicher Empfindungen mit herzlichem Dank erwidern, so werden bei uns mit besonderer Genugtuung auch die sehr sympathischen Stimmen der italienischen Blätter zur Kenntnis genommen. Die deutsche Presse weiß sich mit der italienischen eins in der Befriedigung über die Entwicklung der Dinge, Die das freundschaftliche Verhältnis zwischen Deutschland und Italien befestigt und den Fortbestand des Friedensbundes, der seit Jahrzehnten die drei mitteleuropäischen streiche eng miteinander verknüpft, abermals bekräftigt hat. Unter dem Zeichen herzlichen Einvernehmens vollzieht sich die Monarchenbegegnung in der alten Dogenstadt; ihrem Verlauf folgt das deutsche Volk mit nicht minder warmem Interesse als die italienische Ration und erblickt darin eine weitere Bürgschaft für die Fortdauer der von dem Bewußtsein ihrer hohen nationalen und internationalen Bedeutüng getragenen Bundesgenossenschaft zwischen den beiden Ländern." Ueber die Ankunft und den Aufenthalt des deutschen Kaiserpaares in Venedig wird uns folgendes gemeldet: Kaiser Wil- helni, die Kaiserin, Prinz August Wilhelm und die Prinzessin Viktoria Luise sind gestern vormittag 11 Uhr 30 Mn. mit Gieszener StaLttheater. In der Mittwoch-Aufführung der „Wildente" gab Frl.' Dorle Maifarth die Rolle der Hedwig. In diese rührende Gestalt, die an Jahren noch ein Kind ist, die aber doch schon des Daseins bittersten Ernst in den kleinlichen Kleinigkeiten des Tages erkennt, hatte sich die Künstlerin mit einer Innigkeit versetzt, die ergriff und zugleich fesfelte. Frl. Maifarth beobachtete alle jene seinen Züge, die der Jbsenschen Hedwig eigen sein sollen: die ruhige ernste und dabei doch kindlich frohe Art, die aber ohne eigentliche Naivetät ist, die kindliche Vertraulichkeit und den blinden Gehorsam, die Anlage zum Träumen und Philosophieren, und vor allem die bei Kindern nicht alltägliche Seelengröße. Auch in der äußeren Haltung war die Künstlerin die echte Hedwig; der leichte und doch bedächtige Gang mit dem stets ein toentg gesenkten Kopf sollte wohl die Schwäche der Augen andeuten. Von Wirkung war im zweiten Aufzug die kleine Szene, wo dem heimkehrenden Vater die Tochter entgegenspringt, nach Kinder Art aus die versprochenen Lustigkeiten wartet, statt dessen aber nichts als den Speisezettel bekommt. Die Enttäuschung Hedwigs prägte sich in den Mienen der Darstellerin aus, wie sie bedrückt und traurig mit verhaltenen Tränen davon schleicht. In den weiteren Aufzügen bekundete die .Künstlerin das echte Erfassen aller Phasen von Hedwigs Seelenleben. Das Gespräch zwiscyen ihr und Gregers Werke über die Wildente und über die „Wunderlichkeiten" auf dem Hausboden hielt das Publikum in Spannung. Im letzten Aufzug bot Frl. Maifarth noch eine Heine Glanzleistung gerade durch ihr stummes Spiel, m dem sich die namenlose Hilflosigkeit, das Grauen und der plötzliche Entschluß zu ihrer letzten Tat ergreifend äußerte. Das Publikum war allem Anschein nach recht befriedigt. Leider war das Theater nicht gut besucht. * sXL — Erstes K a mm ermus i k f est Darmsta d t. Im An* schluß an die Eröffnung Der hessischen Landesausstellung, welche am 23. Mai eri-Avend, roirö nur Kammermusik-Werke Beethovens bringen, welche von der Kammermusik-Vereinigung (der Herren de Haan, Havemann, Bornemann Delp und Andrä), Frau Siroafi- Gefolge in der alten Lagunenstadt eingetroffen und am Bahnhof vom König Viktor Emanuel, dem Minister Tittoni und den Spitzen der Behörden empfangen worden. Die Herrscher umarmten und küßten sich zweimal mit großer Herzlichkeit. Vom Bahnhofe aus begaben sich die hohen Herrschaften auf der Gondel des Königs unter dem brausenden Jubel der Bevölkerung nach dem königlichen Schloß. Die Einfahrt des Kaiserpaares gestaltete sich zu einem wahren Triumphzuge. Eine ungeheuere Volksmenge begrüßte die kaiserlichen Gäste mit Hurrah- rufen und Tücherschwenken. Die Kaiserin dankte, indem sie mit einem Blumenstrauß der Menge zuwinkte. Um 12 Uhr traf die Gondel inmitten eines Schwarmes bunter Staatsbarken vor dem Palais ein und ans Hunderten von Feuerschlünden dröhnten die Salutschüsse, während die Matrosen längs der Reeling und auf den Raen ihre Hurrah erschallen ließen. Der Kaiser wandte sich auf der Landungsbrücke um und betrachtete eine Weile das großartige Schauspiel. Jubelnde Hochrufe brausten ihm entgegen. Ohne die Ehrenkompagnie abzuschreiten, zogen sich die Majestäten zurück. Auf dem Markusplatz standen Tausende von Menschen, die immer wieder Hurrah riefen. Das Kaiserpaar und König Viktor Emanuel traten zweimal an das Fenster und dankten. Während des Frühstücks im Palazzo Reale tranken die Souveräne gegenseitig auf ihr und ihrer Familie Wohl und auf dasjenige ihrer verbündeten Länder. Der Kaiser, die Kaiserin, Prinz August Wilhelm und Prinzessin Viktoria Luise begaben sich um 2 Uhr unter einem Salut an Bord der „Hohen- zollern". Gegen 4 Uhr nachmittags besichtigte die d e u t s ch e K a i s e r i n mit dem Prinzen August Wilhelm und der Prinzessin Viktoria Luise die Markuskirche und den Dogenpalast. Die Menge erkannte sie und bereitete ihr lebhafte Huldigungen. Die Kaiserin begab sich alsdann nach der „Hohenzollern" zurück und empfing dort eine Abordnung der Gondelführer, Vucintoro, die der hohen Frau einen Strauß und ein Ehrenschild zur Erinnerung an das heutige 25jährige Stiftungsfest der Gesellschaft überreichte. Um 8 Uhr abends fand an Bord der „Hohenzollern" Gala- tasel statt. Als König Viktor Emanuel zur , Tafel an Bord der „Hohenzollern" kam, wurde er vom Kaiser am Fallreep empfangen. Auf dem Achterdeck stand die Ehrenwache. Die Musik spielte die italienische Hymne. Später fand eine glänzende Illumination der italienischen und der deutschen Schisse statt. Die am ufer liegenden Paläste waren farbig beleuchtet. Auf einem großen schwimmenden Prahme, der reich illuminiert war, brachten Musikkapellen eine große Serenade dar. Abwechselnd mit diesen konzertierte die Kapelle der „Hohenzollern". Viele hunderte von Gondeln, deren Insassen der Kaiserin und^den beiden Monarchen andauernd Ovationen darbrachten, hielten in der Rühe der Kaiserjacht. Auf der „Hamburg" fand gleichzeitig eine Festlichkeit statt. Iie Abreise des Kais er paar es von Venedig erfolgt am Freitag abend. Die „Hohenzollern" wird den bisherigen Dispositionen gemäß Syrakus anlciufen, wo die kaiserliche Familie an Land gehen wird, ebenso Palermo. Dagegen wird Messina nur zum Zwecke der Kohlenaufnahme angelaufen. Die Ankunft in Korfu ist für den 7. April festgesetzt. LarLarnentarößches. Eine neue Partei ist, wie die »Freis. Ztg." schreibt, in der Bildung begriffen. Wie ihr mitgeteilt wird, soll am Donnerstag in verschiedenen Berliner Beitungeil ein A u fruf erscheinen, der zur Bildung einer neuen Partei auffordert. Unter den Unterzeichnern befinden sich die Herren v. G e r l a ch und B r e i t s ch e i d. Diese Rainen kenn- zeichneten zur Genüge den Geist oer neuen Parleirichtung. Tie „Frs. Ztg." würde es lebhaft begrüßen, wenn endlich eine schar's Grenzlinie zwischen Liberalen und Temagogen gezogen wurde. Elsaß Lothringer: und § 7 des Vereinsgefetzes. Dem L a n d e s a u s f ch u v von E 1 s a ß - L o t h r i n g e n ist ein von 20 Abgeordneten unterschriebener Antrag zugegangen, die Regierung zu ersuchen, beim Bundesrat daraus huizuroeisen, daß durch den von den Mehrheusparteien des Reichstages unter Zustinnnung der Regierung gefaßten Kommissionsbeschluß, betr. § 7 des Vereinsgesetzes, die E t s a ß - L o t h r i n g e r französischer Zunge schwer benachteiligt würden. Rur in einem Wahllreise verfügten diese über eine Mehrheit von 60 Prozent, so daß in allen anderen Bezirken der Gebrauch der französischen Sprache nicht gestaltet sei. Die Regierung wird ersucht, das Ihrige zur Abivehr dieser harten Maßregel beizutragen. in nun.....Bl II1MWIW! ■caE8eitaro^a-r* 'nir - Hodapp, Frau Marie Möhl-Knabe und Kammersänger L. Heß aus Drünchen ausgeführt iverden. Ter zweite Abend ist für Erst-Aui- führungen bestimmt. Es kommen Werke von Weingartner, Brahms, B. Sektes und A. Mendelssohn unter Leitung und Atitroirkiing der Kompoiiisten Weingartner, Sekles und Riendelssohn und des Alüiichener Vokalqiiartetls Frau Marie Alöht-Knabe (Sopran), Fräulein Clara Rahn gestern ein Diner mit daran sich anschlceßendem großen (Jrnpfang statt, zu dem das diplomatische Korps, die Minister, Künstler, Gelehrte usw. geladen waren. Die glänzende Veranstaltung nahml einen sehr guten Verlauf. Der natiottalistische Deputierte Berry will bei der Kammer einen Antrag cutbtütgen, daß es Parla- nrcntariern im Hinblick auf die Affäre Ro ch e tte verbotert werde, dem Verwallungsrat von Finanzgesellschaften oder Syndikaten zur Ausgabe von Aktien anzugel)ören. — Bei dem Bau der Bahn von Chamounit bis zur schveizerischen Grenze wurden 2 Arbeiter durch die Explosion einer Dynamitpatwne getötet und ein weiterer schwer verletzt. Tanger, 26. März. Briefe aus Fez berichten, daß die finanziellenSchwierigkeiten des MaghzendieLage in der Tat äußerst kritisch gestalten. Die Truppen haben fett längerer Zeit keinen Sold erhalten und desertieren aus den Fell" lagern, um sich in die Stadt zu begeben. Zur Vorbeugung gegen Hutten, Heiserkeit und entzündeten Hals leisten regelmäßige Gurgelungen mit Katjer-Borax öorsugltdj- Dienste. Der echte Kaiser-Borax nimmt nur in roten Kartons Sv 10, 20 und 50 Pfennig mit ausführlicher Gebrauchsanweifutm in oen Handel und i|t in den Drogerien, Apotheken, Holomalroaren^ Parfümerie- und Seifengeschaften erhälllich.ss1 B.unstsaion Hirz Seitersweg 22 I. Etage. Sonderausstellung Balestrien’s Ongmalgemälde „Beethoven“ nebst zahlreichen Heproduktiunen. Eintritt 50 A’f«*« (h55 )( Marburg, 25. März. Das Schwurgericht verurteilte heute den Telearaphenarbetter Friedrich Büraner aus Vöhl, der am 26. Februar auf dem Wege von SNarienhagen nach ^Thalitter ein junget Mädchen aus Bringhausen in unftttlicher überjiLt, wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 6 Monaten Gefängnis. (Erfurt, 24. März. Tie Strafkammer verttrteilte den Berliner Arzt D r. Hilmar PfÜtsch wegen stttltcher Verfehlungen (§ 174 Abs. 3), begangen im städtischen Krcmkenhause zu Erfurt, 8ii einem Jahre Geiängnts mtd bret Jahren Ehrverlust. Auch wurde seine sofortige Verhafttrng angeorbneL Kiel, 24. März. Tas Marluekriegsgericht verurteilte ben Leutnant zur See Spanuth vom Schulschiff ^Moltte" wegen tätlicher Beletdigung eines Untergebenen zu 2 Monaten Gefängnis; es erkannte ferner auf Dienstentlassung. Schneidemühl, 25. März. Das hiesige Schwurgericht verurteilte den Scherenschleifer Sieg er t wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge, begangen bei der vorjährigen Sedanfeier an dem Eisenbahnhilfsbremser Mittelstädt, zu acht- (ähriger Zuchthausstrafe und achttährigcm Ehrverlust: das Reichsgericht hatte das wegen Mordes im Januar gefällte Todesurteil desselben Gercchlshofes aufgehoben. — Wegen unbefugter Führung des D o k tor- titels wurde von der Strafkammer D et nc old der fürstliche Rat Quentin zu 2 0 9! art Geldstrafe verurteilt. Von dem Schosfengertcht war Quentin vor kurzem Eeigesprocben worden. Es wurde in der Verhandlung fcUgel’lcllt, daß Quentin sich vor elf Jahren den Toktortttel von einem mit einer Hebamme assoziierten amerikanischen Barbier in Chicago gekauft hat. Quentin hatte in der Detmolder Gesellschaft eine führende Rolle eingenommen. — Wegen Beleidigung eines Gerichtsvollziehers hatte sich am Dienstag vor der 5. Strafkammer des Landgerichts I der Hauptmann a. D. v. Broecker erneut zu verantworten. Tas Schöffengericht hatte auf Freisprechung, die Strafkammer ani ;>0 Mk. Geldstrafe erkannt. Tas Kammergericht hob bas Urteil aus. In der Verhanblung am Dienstag trat der Gerichtsvollzieher Hinze unter Beistand des Rechtsanwalts Bahn alsNebentläger au'. Ter Angeklagte stellte eine lange Kette von Beweisanlrägen. LI. a. beantragte er, baß ber Reichskanzler Fürst v. Britow barüber verkommen werde, baß er einmal m öffentlicher Sitzung einen Gegner [antmen: : Erwachsene: im vom 1. L ebensjahr: 2.—15. Jahr KD — 1 (1) 6(3) — 2(1) 4(2) 6(1) 5(1) —- 1 4 (1) 4(1) — —— 5(1) 3(1) — 2 13 (4) 5(3) 2 6(1) 7(2) 6(2) — 1 2 —— 1 — 1 — g o (3) 4(2) — 1(1) 4(3) 4(3) — — 1 1 14 (4) 8(2) 5(1) 1(1) Ml Wen. 0 Mann Militär.! I 2 6(D 1 Kinder vom ihr: 2.-15, fsast 1(1) 1) M2) 1 m Trünberz. I Marine 5R0* n ^hrer Mochl elilabeihe Otl«. | °n Elfländer in I Ötüiu I »J Menrob. - I Windhausen. - I ~ Trau Slniu I «M Ludwic lhoi, fdmihd) in I HJab Nauheim I btt I n»e, 0 Q;./' I . wurde ät 7.l L > 1 "ölä I ^44-45? °ch'grw. 80$ < 8MoJi : ,^eber,bgLiv^ >O)t 00—Ü0 $ij »Hardt, geboren« H u Johanna Luy, ■ beide in Wetzlar. ■ n Hochelheim. - B Trau kaihariiu H nobeisboifi, hea || lalharme Thiele I | ■ - Herr Maria [j äl ?4^6 5 li »I ’m l> HD- 2i !ven an, wie vie m auiwarü ww tu oe. anlage). 108; iaft .908: lbenb5O0> LVLL ierrms er. u atnSd.°9S ht veronderl. M ieren rM :e'.ioe»8ia' I r f,S( Nach vollendetem Umbau, meines Geschäfts findet die N* eueröftnui Freitag, den 21 März er. statt. Ich führe nach wie vor nur als solide bekannte, allererste Fabrikate und biete meinen werten Abnehmern stets das Beste in Qualität, Passform und Eleganz. Den Eingang der Frühjahrs-^ eia Iiel^sgi zeige gleichzeitig ergebenst an. .grosserAnswaliLjederPreisla^e Rchuhwarenhaus Wk. Hl Inh. 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