General-Anzeiger für Gberheffen r, wenn er nicht in den Verein ein* Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul* stratze 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 112. Tel.-Lldru AnzeigerGießen. Die „Sietzener LamiNenblätter- werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Krcisbkrtt ffir den Kreis Giehen" zrveimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Volunteerkorps, das am 31. März 1905 nach fünfzigjährigen treuen Diensten durch Parlamenlsakte getötet worden ist. Eine Polizei- abteilung griff schließlich die Temoustranlen an, bemächtigte sich des Sarges, verhaitete die Rädelsführer und zerstreute den Rest. Anstatt wie ich und Sie das Mißtrauen zu löschen, bläst er dasselbe wieder an, und zwar am jl'amtn der Genttemen eines Lerems, der auch zuvor keinen Mangel an Migtranen erkennen bißt. Ans SraSL und Greß en, 2. April 1908. •• Aus dem Finanzmini st erium. Se. Kgl. Hoh. der Grobherzog haben die Ministerialfckretäre im Ministerium der Finanzen Theodor Ulrich und Dr. Franz Mrchel unter Verleihung des Amtstitels Oberstnanzassessor zu ftän* digen HilsSarbeltern bei der Abteilung für Fmanzwirtschaft und Eisenbahnwesen deö AlinisteriumS der Finanzen, den Ministerialsekretär bei dem Ministerium der Finanzen Justus Reim Herr zu Darmstadt zum Steuerkommissarlatöassiitenten bei dem Steuerkommissarlat Darmstadt I und den Steuerkontrolleur Regierungsassessor Wilh. Geis zu Lauterbach zum SteuerkommissariatS-Assistenten bei dem Steuerkommissariat Offenbach I ernannt. ” Justizpersonalien. S. K. H. der Grobherzog haben Len G-richlSagchor J°l. Schül aus Heppmhenn jum Der Sietzener Knchjchrr-Pservemartt. Gießen, 2. Aptil. Trotz des für solche Veranstallungen überaus schlechten Wetters nahm der gestrige Pierdemarlt einen sehr guten Verlauf. Es waren gegen 400 Pferde aufgetrieben, also mehr wie bei den letzten Märkten, und der Handel entividelie sich recht flott. Auch das Publikum besuchte den Markt wieder in überraschend grober Zahl, um sich an dem herrlichen Pferdeuialerial und den sonstigen Veranstaltungen zu erfreuen. Es fand Konzert statt und in der Mittags- stiiiide begann nad) der Vorführung der prämiierten Pferde die der Pferde und Geschirre im Privatbesitz, bei der ganz prächtige Gespanne zu sehen waten. Dem Markte wohnten u. a. auch Land- siallmeister v. Wittich, Oberst v. Müller und als Vertreter der Leitung des Darmstadter Pferdcmarrtes Posthalter Walther von Darmstadt bei. Nachstehend geben wir die P r ä m i i e r u n g s l i st e, die von der Pramüerungs - Kommission sOekonomierat Müller--Reuhoi, Oekonomferal Hoffmann-Hoigüll, Gutspächter Bene-Hof-Altenbcrg, Kreisveterinärarzt Dr. Rncll, Lchlachthoidirrltor Modde und Oberstleutnant Schmidt) in sorgsamer und mühevoller Arbeit sestgestellt wurde: I. Reitpferde, unter dem Reiter gezeigt: Hrch. Scheuermann II., Echzell 2. Preis. II. Wagenschläge, paarweise zu prämiieren: S. Michel- Gießen 1., Aug. Frensdorf-Gießen 2., üüieier Hechmg - Kirchhain 4. Preis. Illa. Schwere Arbeitsschläge, paarweise zu prämiieren: S. Michel-Gießen 1. und 2., Ed. Kaufmann-Rieder- Weisel 3., Aug. FrenSdori-Gießen 4. Preis. ~ Illb. Leichte Arbeitsschläge, paarweise zu prämiieren: S. Michel-Gießen 1., Aug. Frensoori-Gießen L., Ed. Kaufmann- Nieder-Weisel 3., M. Bmg-Lich 4. Preis. i IVa. Schivere A rd e i t s s ch l ä g e, einzeln zu prämiieren: Ed. Kaumiann-Nieder-Weijel 4., David Isenberg Witwe, Fron- hauseii 5. Pre>S. l\b. Leichte Arbeitsschläge, einzeln zu prämiieren: S. Michel-Gießen 1., Ed. Kaufmann - Nieder-Weiset L., David Isenberg Wwe., Fronhausen 3., Ed. Kaunnann-Rieder-Weisrl 4, Al. Bing-Lich ö., Aug. Ficiisdocf-Gießen 6, Isidor Strauß-Obe» Alockstadt 7., Gustav Kätz-'Ridda 8., Aug. FienSboii-Giepen 9. Preis. Amtsrichter bei dem Amtsgericht Offenbach, den Gerichtsassessor Hch. Reitz aus Echzell zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Lampertheim, den Gerichtsasseffor Gust. Weiß aus Darmstadt zum Amtsrichter bei dem AmlSgcrtcht -Alzey, den Gerichtsassessor Paul Schreiber aus Gießen zum Amtsrichter bet dem Amtsgericht Groß-Gerau und den GerichtZ- asseffor Dr. Wilh. Hetzel auS Mainz zum SiaatSan'.valt am Landgericht der Provinz Rheinhessen ernannt. Ernannt wurde der Gesangenwärler am LandeLzuchthauS Marienschloß Jak. Hambach zum Gesangenausseher. ** Steueramtspersonalien. S. K. H. der Groß- Herzog haben den F-inanzaspiranten Hch. Ewald aus Dornberg zum Hauptsteueramtsajsistenten bei dem Hauptsteueramt Mainz ernannt. ** E r l e d i g t ist die Stcuerkommissürstellc in Seligenstadt. Ga st w ir t s g e w erb e - u n d F a ch a u s st e l lun g. Wie sehr die Ausstellung Zuspruch findet, beweist wohl am besten der rege Besuch. Schon am Montag war der Andrang gan^ enorm und wurden die ausgestellten Sachen mit gropem Interesse bewundert, insbesondere der Prunksaal, in ivelchem die Kochtünstler in recht reichhaltiger und hoch anzuerteniiender Weise uiis mit ihren Werten erfreuen; ebenso haben es die Konottoreien verstanden, allgemeine Bewunderung einem Jeden zu entlocken. Am bienen Tag der Ausstellung blickten Ausstellungsleitung und Aussteller recht enttäuscht gen Hirmuer und glaubten einen sehr minimalen Besuch befurchten zu müssen, doch da hatten nun die Wirre die Rechnung ohne das Publlkunl gemacht und ganz gegen Erwarten füllte sich schon in aller Frühe die Aus- sterlung. Dem Mittwoch war anscheinend ein ganz besonders gurer Besuch zugedachr, denn schon die ersten Züge brachten nicht nur Schamusrige zum Pserdemarkt, sonoerit auch zur Ausstellung. Wie wrr aus gewister Quelle lvisien, waren Per,ollen anwesend, auch zaytreiche Gastrorrrskorpora* tioneu hatten sich emgefunden, mrd die Aussteller machten dabei gunz gute Geichaste. Vielseitigen Wuttschen nachzu* kommen, har sich die Ausstelluttgstettung bereit erklärt, am Freitag, den ö. April, einen Volks tag zu veranstalten, um bei einem geringen Einrrittsprets (ä Person 3u Psg., minder die Harste- auch den weniger bemittelten Kreisen Gelegenheit zu geben, sich die interessante Veranstaltung in der Turnhalle zu beschauen. Wir sind der Ueberzeugung, daß dies entsprechend gewürdigt wird und yosfen auf einen recht regen Besuch. Die Antwort des Lords Tweedmouth lautet: $ ' U|"1D' Majestät! ffo/Sn Olr- ^urchi das Allerhöchste Hand- r getpoÄen ist, und für das mich auszeichnende EUluen spreche ich meinen ehrerbietigen Dank aus. S, rfihVU ffj ctoal^' baÖ tw mich uno, was wichtiger ist, für Äft MW meiner Landsleute ein Verkennen der Ab- r ?1Ul9- ausgeschlossen ist: Die Acra Der iünE^ 1 eie .l,t abgeschlossen durch die 0^' .'^lche die Aovembertage hmterlassen haben. uns »hh.3111 Iur ,ebc,t Engländer von gef untern Menschenverstand SmLSüLJ? nteinen, ehrenwerten Freund Lord Esher, der im ^wieder einmal daS Mißgeschick hatte, die Reinigun? bn wahrzunehmen, dle.stch uni ihn vollzogen hat. -St inpn nrr 8 ^'Lr Je^e Entgleisung ist hier noch größer und ^weniger berechtigt, als bei Ew. Atajestät. b|k üielleid)t von allen am wenigsten Grund, dem Abzugsrohren von Windsor, der berufsmäßig für Ätrat dÄ te? ?at' 0rant Ju stin, Denn ich verdanke feinem SSS- 6ad eines Handschreibens, das mir als Beweis wSa?Uift9en telU" ^^bstät für England und für meine Person toetfo^anrinr1^19611 ^Majestät werden düsseüs des Kanals v dankbar wie aufrichtig erwidert. rindllÄ N°jlltät,wleJhre Majestät die Kaiserin, welche so 'Ster s Herbsttagen und dem Wald von Cranborne RS1 Erinnerung zu ve>vahren, darf ich die itzriuna aebe,?Ä aufrichtige und zutreffende Ver- vB-tt datz die Gefühle von Windsor und-London utwer- Mle N zu^können ^0' Mn 9toc£lic°' kr Dolmetsch dieser dem Ausdruck (usw.- ’* ^ei ber gestrigenAufsührung von „Panne" im Stadtrhealer wurden, wie rnaii uns mtiiciü, Frau Bons, unserer vorirefsttchen „Kornischen Litten", ivieöer mehrere Geschenke aus dem Publikum uberrelchi als Zeichen der großen Beiteblheil, die sie hier m allen Streifen getneßt. ** Programmwechii ei im Kolosseum! Diese An* Aindch--ng hat ßunj) dieSmal roieder große .llcziehungsrinst aus- geübt und die zahlrenhen Besucher kamen bei dein reichhaltigen und dura^veg vornehmen Programm vollauf auf ihre Rechnung. Das Programm ist insofern etwas einseilig, als das loeiblut-e Element sehr vorherrM, ülcl das lassen sich Die Brettelinterefsenten sehr gern gefallen. Eine fesch: Wiener Soubrette Ännh Huber sang zur Lrössnung einige nette gut geschulte Lieder, worauf ein auf dem Programm nicht verzeichneter Künstler sehr hübsch an den Ringen Uriue. Der jtomifer Edmund Lindner verfugt zwar über eine sehr komische stimme, kann aber twizpem besser tanzen als fingen. Alki.rllebjt ist die ziernche Dauz-Souvrette Paula Tro* lau, die namentlich mit ihren^reizenden KinderliedäMi sehr gefallt. Eine bür ganz neue Spezialitätenvorfül-rung boten die beiden Larseiis, die als riroilfchuhlaufer geradezu großartiges leisteten. Dabei tuirtien sie durch den drastischen Gegensatz ihrer veioen Aiaslen und namentlich die dicke elastische Falsraffigur des Einen entfesselte ungeheuere yetierieü. Dann kam mit Müiny di Eerenotti-Lrlrauß ein ganz anderes Genre zur Geltung. Die bür bereits oetannte Künstlerin, die — nebenbei gesagt — ein entzuaenoes Kostüm rrug, vot eine Reihe von Bor- tvagen, wie sie sonst wohl aus der Barieteoühne nickst gehört zu werden pslegen uno wutzte damit dank ihrer-realisttschen Dekla- mationsweise und ausgezeichrieier Darsielmngskunst eine tiefe Wir- tung zu erzielen. Dem helleren Mewvram „ich vin nicht Deiruiil'en" folgte eine neaige Deklamarion „Das fü^e Gift", dann das tra- gisü>realistische Gedicht „4 Rächte aus dem Leben einer Frau" und schließlich. als hellerer Abschlutz einige nette Kinderge>chichtchen, die sämtlich mit leohaslem Beifall ausgeiwmmen ivuroen. Die heitere Wiener Gemütsart kam Dann in zwei würdigen Ber- iteiennnen, den Sckstvefiern Delmonts, zum Wort. ^ie sangen mit all der Anmut, Die man den Wienerinnen nickst mit Unrecht nachzuruhmen Pflegt, einige Der pruckeinden Wiener Bolksgesänge und iouroen levha,t beklatscht. Bom letzten Programm ist eine Rümmer auch für die erne Aprilhalite oerpfiickstel worden. Und ganz Mit otecht. Ist eS doch eine gute, schneidige Rümmer, die schon seither viel Bei,all gesunden hat: Else von Elvan, Die Darstellerin eines forschen Dragonerleutnaiits. 'Als Garn iso it- lö.ve, als verliebter, neckischer und auch als blasierter L-sfizier lvirtt sie thpisch. Der Künstlerin eignet aua- eine nuwUche Sing stimme, ivcit vorreilha'ier Figur verbindet fie Anmut und Weitz Die kleinen intimen Eigentum* lichkelleii des seuoaien Offiziere» gar humorvoll anzuvringen. Die Emanuels, ein .\xrr und eine Dame, boten Dann m einem hübschen Kvmoinationsatt alicnci fiode akwbattsche Kunststucke, toopLi nameiiiiich die ungewöhnliche Korperttast oes weiblichen Dells bemerienswert war. Eine Benvandiungsiänzerin, Anny Anorv, bot in ountev Reihe eine Anzahl charatterisrischerTanze, die iu ulit großem Temperament aus,ul-rle. Dann lam nod)* malö Der Vumvrist zum Worte und in Gemeinschaft mit einer Dame ein sehr gelungenes Ge,angsdtw zu bilden, das durch icuie unglaubliche Kvmik viel Bei,all erntete. Ten Lchlutz oes Aoends biloer Die Borstthrung ovn venry M o r t o n, der aiS Ausorecher- tönig alle vis jetzt hier geiveicneii Feifelkünnier well noertrirft fütiö gewöhnlichen Ketlenseffeln vesreir er sich sozusagen im Dand- umDrelstn und selbst die tettenumfchiiürie Bwangchane oietel kaum ein nennenswerres Hinoernis für lyn. — ^eoensallS ist das Programm, das letzte vor Ostern, einen Besuch wen **Kasteler Polizei. S. K. H. der Großherzog haben den Polizeiiommifsär bei der Polizeiverwaltung der otaot Kastel Job. Beumer auf sein Rachsucheit, mit Wirkung vom Lage der Bereinigung der -Stadt Kastel mit Mainz, aus dem Staatsdienst entlassen. „ßX lejeck 2. April. Tas 16 Jahre alte Dienst, rnadchen des Backers und Müllers Ernst Eyrist, Aiathilde Erb aus otiederohmen, wurde heule ,rüh m chiern Bett t o t aufae- i*nhhn\fpn nf5.mi?ier w?s ^""er Qualm, infolge einer anfchemcud ichadhasten Ofenanlage, so daß man annehmen muß, dan daö Diensimadchen erstickt ist. sä? a0enrob, !• 2(prU. Ein neues Bahnprojekt, das einen weiteren Deil des BogelZberg exlcblienen soll, bDßtQien,H Kh Versammlung von Interessenten hier JtlclShVQt ^olzliiger von Albfeld, Bürgermeister und Gemeuiderate der beteiligten Gemeinden nahmen an der Versammlung teil. Diese forderte einstimmig einen BerkehrLanfchluß Ausland. '.Atl7!b-rg 1. April. Zur Boykottierung des 'dg-ordnei! n n ? Vb C V,c r nt a rJ1 e 5 organisiert der galizische \ ^en ' Dev br* "cmdivirtschaftsverhällnisse ' "a lapone nniÄ' Depanements Saone und Loire studierte, Liißen aiimin dclbarbeiter nach Frankreich, die sonst nach tar-treid? ^t,Un 1UUU 9nl,ilül)e Arbeiter sind bereits nach l'w von 400 am-U,t 101 01 Alls, folgt ein zweiter Trans- Son hn Salillschen yelöatbeUeri!. ccifl cn ißo'f u1, x^pnl- te,ne große Anzahl der bis- h neue ^"Eeers veranstalte te in der Rächt eine gegen onftranten mim6 sn9.e 1 e ö .^richtete Kundgebung. Die 02-11 ton einen Pnr ^olu}lteer5 >» Uniform, trugen in feierlicher l|i|iznöß. Der r>urch die nächtlichen Straßen des Londoner c ^3 Uug die Aufschrift: .Zum Andenken an das Ich bin nicht mehr fremd genug in Der Gesellschaft von Bonbon und von Windsor, um den ehrenwerten Lord für den Wortführer derselben anzusehen. Der wenige Wochen nach meinem Besuch geschr5lebene Bries vom 6. Februar 1908, den der iehr ehrenwerte Gouverneur von Windsor an den englischen Flottenbcrein gerichtet und an die Oeffentlichkeit hat gelangen lassen, kam vorhin zu meiner Kenntnis. Warum ziem Lord Esbe ff "... .... ".......... toten will, mich in den Kreis feiner Beweggründe, die so *in* LiSlret sind, daß sie veroient hätten, diskret zu bleiben ? Wie fann er sagen: „In Deutschland gibt es vom Kaiser abwärts niemand, der Sir John Fishers Sturz nicht begrüßen würde — und schwu aus diesem Grunde muß ich den Eintritt in Ihren Verein Mehnen." Lord Esher findet es für richtig, mir Geg- rerichaft gegen John Fisher zu intpuUeren, unb er unter» ftüßt den SeclorD eben wegen dieser meinet angeblichen Geg- rter,chaft! Va. 2lr beitsschläge, einzeln zu prämiieren: Otto echmibt- Lanbach I.,KönradSchirnp I., Rieder-Weif et 2., Jak. ReuterV.,ötieder- Wetsel 3., Kail Hounann-Wetterield 4„ Jakob Klippel-Nieder- Weisel 6., Georg Bill I., Plieber-Weifel 6., Frhr. von Buchenröder- Butzbach 7., Will). Faber-Kirchgöns 8., Frhr. von Buchenröder- Bntzbach 9., Ehr. Häuser IV. Wlve.-Niedei-Weifel 10. Piels. ~ Vb. A r b e 11 s f ch l ä g e, paarivelje zu prämiieren: Fr. Lyncker- Schifsenberg 1., Konrad Weitz IV., Torigüll 2., Hrch. Konrad Schneider-Ulfa 3., Frhr. von ^lichenröder-Butzbach 4. Preis. Via. Dreijährige Fohlen, geboren 190a, Wagen- schlä'ge : Anton Nein VII., Langgöns L, 5iarl Becker III., Atuschen- heim 2., Gotthard Lemmer-Hachborn 3., Jakob Bori-.-Fauerbach v. d. H. 4. Preis. VI b. Dreijährige Fohlen, geboren 1905, Arbeits- schläge: Anton Volk III., Pohlgöns 1., Karl Vettei-Grund- Schwalhcim 2., Heinrich Schnuot-Münch-Leujel 3 , Christoph Häufet IV. Wwe.-Niedei-Weisel 4., Gg. Bill I., Nieder-Weifel ö., Ludwig Keßler V., Großen-Lmden 6., Frhr. von Buchenröder- Butzbach 7., derselbe 8. Preis. Vila. Zweijährige Fohlen, geboren 1906, Wagen- schläge: Gg. Dietrich-Langd 1., Konrad Tilges II., Fauerbach v. d. H. 2., Hrch. Scheuerinann II., Echzell 4. Preis. VII b. Zweijährige Fohlen, geboren 1906, Arbeitsschläge : Ludwig Keßler V., Großen-Luiden 1., Rudolf Fink- Leufel 2., Hemrick) Aiarx 1., Nieder-Weisel 3., A. Stiem, Hof- Albach 4., Lotus Christ-Griedel 5. Preis. Villa. Zucht sl uten mit Fohlen oder nachweislich gedeckt, Wagenfchläge: Wilh. Weil-Langgöns ]., Konrad TillgeS II., Fauerbach v. d. H. 2., Konrad Anto.i Wagner-Langgöns 8., Joh. Gontrum-RöthgeS 4., Daniel Schäfer-Hestern 5., H. Wilh. Siras- heim-Griedel 6., Will). Faber-Kirchgöns 7., Wilh. Hetnr. Fenchel- Griedel 8., Lorenz Müller IV., Langenhain 9. Preis. Vlllb. Zuchtftuten mit Fohlen oder nachweislich gedeckt, Arbeitsschläge: Otto Lchmidt-Laubach ]., Konrad Schimpf I., Rieder-Weisel 2., Konrad Alles I., Eberstadt 3., Karl Hoimann- Wetterfeld 4., Jakob Klippel - Rieoer-Weiiel Jakob Reuter V., Rieder-Weisel 6., Frhr. v. Luchenröder-Butzbach 7., Hemr. Schmidt- Münch -- Letisel 8., Frhr. v. Buchenioder - Butzbach 9., Christoph Häuser IV. Wwe.-Rieder-Weisel 10., Karl Vetter - Grund-Schioal- heim 11., Konrad Krausgrill-Ricder-Weisel 12. Preis. IX. Pferde unb Gefchirre im Privaibesitz: Oberleutnant Poly, Major von Wunsch, Herr O. Graes, Dieferenbar Klein, Maurermeister Deibel-Lollar, Hoflohnlutscher Huhn je einen Ehrenpreis. A uSstell n n g von Wagen, Geschirren, Stall* Utensilien unb landwirtschaftlichen Geräten: Ellenberger-Biedentöpf, Faber-Gießen, Th. Hizeler-Ockstadt, August Kilbinger-Gießen, Emil Pfafs-Kinzenberg, At. Rosenthat-Gießen je ein Ehren-Tiplom; Edgar Lorrmann-Gießen, Karl Buß-Wetzlar, I. Häuser (Happel viachf.) * Gießen, Schieserstein - Lich, Heinrich Schlemm-Gießen je eine lobende Anerkennung. An den Ätarkt schloß sich das übliche F e st e s s e n im „Großherzog von Hessen" an, das bei recht guter Beteiligung eben'alls sehr gut verlief. Im Verlauf des Aiahles verbreitete sich der Vorsitzende der Pserdemarkt'Kommission, Brauereibesitzer Gg. B i ch l e r in sehr interessanten Ausführungen über daS Ergebnis des MarlteS. Späterhin gedachte er noch des Hoflohntutfchers Huhn, der feit Bestehen des Marktes ber Kommission als eifriges Atuglied angehört und auch als Aussteller seiner prächtigen Gefpanne und Geschirre stets zur . Hebung des Älarktes beigetragen habe. Schließlich übemeichte er Herrn Huhn als nachirägliches Angebinde zu der kürzlich gefeierten silbernen Hochzeit ein prächtiges Blumenarrangement. Sie wissen am besten, lieber Lord, daß ich der letzte bin, btx Mi den Schwierigtellen des englischen Seelords Gefallen hlu, und Sre rotnen, wie ich über die deuten Lreioereien ge* an Tirpttz denke. Wenn diesen aber ein Herr dec Berliner vofgefellfchüft dadurch begönnern wollte, daß ec bene Deinschen Flvttenvcrcin fck-rieve: „König Eduard freue sich au, den Sturz 6ix>n xLirpib",— na dann, lieber Lweednwnth, Ivürde ihm die deutfa>e Prefse einen Denkzettel geben, auf den er schreiben Büintte: „iVlabe in Germany!" Unsere Seemacht ist em Fünftel der eurigen. Ein Fünf- | tei — wissen Sie, was das heißt? Das l-eißt: Deutschland ^nn zur See nie offensiv sein wollen. Rur ist es nicht gewillt,, die Pflicht der Defensive und der Selbstbebauptuna i jrit vernachläfsigen. u Die politische Lehre ist falsch, Paß sich die beiden Kreise L-eut'chland und GrotzLntannien schneiden müssen. Nirgends «litisch, immer nur wirtschaftlich! Die wirtfchastltche Tendenz Abfatzettveiterung darf zwischen inlelligenten Völkern nie Ers als in der r5orm frieblid;er Zwilkurrenz explodieren. M habe es in der Guidhall dieses Mal und schon vor 16 3ul)rc:i ai.sgesprockxn, daß ich eyrlich Friede und Freund- «ait mit England halten will. Uno die Wünsche der dentfchen Ltwn decken sich hierin mit den meinigen. ■. Während Der Londoner Woche hat ein Landsmann von jiynen an Den gesunden Menschenverstand appelliert. Gewiß, Ate ich ihm, wir können auch hier bei uns davon noch at> Äuf^Wanb.^6“11 heto“n,t roie i=6t aobvechcn. Msr. Cambon von der französischen -irotschaft wartet auf mich, um mir ein Album über Die Grenz- resulierung zwiscl^n Deutsch-Lamerun und dem sranzoslschen ß "vngo zu überreichen. 17 vijiiüh in,r i)cm. Bewußtsein, daß zwischen uns beiden '* Weritonbnifie nicht möglich sind, tvic sie dem Lord Esher uii- .möge, bevor er wieder in Flottenpolitik JWt und andere nicht vorhandene Absichten unterstellt, lieber auiber Nachdenken, tote die AvzugScöhren von Windsor zur Wieder- kvjeugung normaler Ventilation veranlaßt werden können. Gesundheitlich geht es mir trotz des nassen Winters sehr gut. ■^ie Kaiserin gedenkt sehr lebhaft der schönen Tage ui Windsor Smu/nnc5 £lz herrliche Färbung des Waldes bet der Itemtfchen nen: Erwachsene: im V0IN Diphtherie 2(1) 1. Lebensjahr: 2»—15. Jahr 2(1) Scharlach 1 — — 1 Influenza 1 1 — — Lungentrrberknlofe 1 1 — — Ohreneiterung KD 1(1) — — Herzlähmung 1 1 — — Stimmritzenkrampf 1 — 1 •— Krämpfen 1 -— — 1 Neubildung 2(2) 2(2) — — Summa: 11 (4) 6 (3) 1 4 (1) An m.: Tie in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Tobessälle in der betreffenden Krankheit aul von auSroärtl nach Gießen gebrachte Kranke fommen. Gießener Wetterdienst. Boranösichtlichc Witterung für Hessen am Freitag beit 3. April: Wechselte Beivölkung. Geringe Nieberschläge. Tempe- ratuv wenig verändert. Nachls etwas wärmer. Qesttiche Winde. Original-Drahtmet-ungeu« A m sterda ui, 1. April. Nach einem Telegramm des „Handelsblattes" aus Batavia griffen 80 Atchiuesen eine holländische Abteilung bei Rantcm Gedong unb Atchin an. Sechs eingeborene Solbaten würben getötet, ein Hauptmann unb zwölf Eingeborene verwunbet. Der Felnb hatte zwei Tote. Paris, 2. April. Die Untersuchung wegen eines Skandals in der Fleischlieferung für die Armee wird mit Energie betrieben. Gewisse Korpsführer sollen in Mitleidenschaft gezogen fein. So hat z. B. ein General eine unglaubliche Fahrlässigkeit an den Tag gelegt. Der Unterstaatssekretär für den Krieg hatte den General auf die Militärlieferungen aufmerksam gemacht, von diesem aber die Antwort erhalten, daß die Lieferungen an das Korps unter den besten Umständen erfolgten. 8 Tage später wurden dann haarsträubende Zustände aufgedeüt. Paris, 2. April. Wie aus Port an Prince berichtet wird, hat sich die Lage dort neuerdings verschlimmert. Zwischen Schwarzen und Mulatten finden fortgesetzt heftige Kämpfe statt. General Gabriel, Sekretär des Präsidenten, nntl den General Coicu verhaften lassen, der wegen seiner Grausamkeit verhaßt ist und in der Nacht vom 13. zum 14. März mehrere Tisch genossen ermorden ließ, nach» dem er ihnen vorgestellt hatte, mit ihnen für den General Firmin zu komplottieren. Eine Landung amerikanischer Truppen ist sicher für den Fall, daß das Leben der weißen Bevölkerung bedrohst wird. Budapest, 2. April. Die Stadt Sateraljla Ujuely steht in Flammen. Bisher sind drei ganze Straßenzüge eingeäjchert. Wegen des herrschenden Sturmes sind die Söfd)arbeiten sehr erschwert, so daß man für die ganze Stadt fürchtet. K o n st a n t i n o p e l, 2. April. Zwei KavallcrieeSkabron- sind aus Äbrianopel über Tedcagalsch zur Begrüßung des deutschen Kaisers nach der Küste von Epirus enlsandt worben. Syrakus, 1. April. Um 5 Uhr nachmittags gingen bie Kaiserin unb bie Prinzessin V-,i k t o r i a Luise an Land; sie besuchten die Katakomben und ba§ griechische Theater. Philadelphia, 2. April. Gestern sanden neue Unruhen der Arbeitslosen statt. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen Weißen und Negern, wobei 40 Personen verletzt wurden. San Francisco, 2. April. Der Dampfer Panama bet richtet, daß in der Nähe von San Felice in Guatemala ein Vulkan in Tätigkeit toar. Die Einwohner flüchten aus ber Stabt, da sie ppcrzcugt sind, daß diese von der Lava zerstört lüirb. K81/07 Bi»/, Donnerstag, den 23. Llvril 1908, nachmittags 3 Uhr, werben auf diesigem Ortsgericht die vor dem Namen bes Friebr. Müller IV stehenden Parzellen der Gemarkung Gießen: 1/984=85 qm Hofreite in der Neustadt, 1/969=21 qm Stall in ber Müülgasse, 1/1043=70 qm Hofrau in mit Scheuer in der Sanbgasse, unb von 1/981=105 qm Einfahrt in der Neustadt, der dem H. Müller IV. zuftedende ideelle Anteil zwecks Erbaus- cinanberfetzung öffentlich weift= bietend versteigert. Gießen, ben 18. März 1808. Gr. Ons^ericht Gießen. K33/Ü8 ~ Donnerstag, den 23. Avril 1908, nachmittags 3 Uhr, wirb auf hiesigem Ortsgericht die vor dem ytameir ber Peter Pttnke Witwe u. Kinder stehende Parzelle ber Gemarkung Glesien: 1/374—974 qm Hofreite in ber Walltorsttasie. für denber Ww. Minke znftehend. 43/64 Anteil öffentlich meütbtctenö versteigert werben. Gießen, den 18. März 1908. Gr. Ortsgericht Gießen. ___________Gros.__________ Frischer hrw iopi-Sala I trifft heute unb Samstag ein. VedrM. Berta, Bahnhofstraße. a3/4 'ZSKL31. ft I vegetallne u empfiehlt [1131 zu verkaufen. [U2685 Drewb, Moltkestr. 18. BrühTscJw Oett^Druckenlj Fast neuer 46inüger Lüfter für elektrisches Licht preiswert Visitenkarten liefert rasoh and billigst Oster-Artikel empfiehlt in großer Auswahl als Schowlave-Hasen u. Eier Zucker-Hasen und Eier Kartonagc - Hasen, Eier und .Körbchen Ze, die einer bestcheiiden Tourst'lenvereinigung noch nicht angehören, ergeht die Einladung, sich morgen abend $> Uhr zu einer Besprechung über die Gründung einer LA Großer Steinweg L2 verlegt habe und empfehle nrich zur Anfertigung sämtlicher Maler-, Lackierer- und Weißbinderarbeiten. H&inrich WeSGer™ „ Güter- kaufgclder gegen Wcrt> Geh. Justizrat Lr. Lrarl Gareis, o. ö. Professor der Rechte an der Universität München. Preis - 40 Pfg. Diese Ausgabe des neuen Scheckgesetzes darf als die beste und billigste TexiauSgabe bezeichnet weroen. a1,» WM v-7. Soeben erschien: Nr. 342/43, Abteilung VII 21 Deutsche Reichsgesetze in Cinzel-AbLructcn. b. c. Tierscinitzvereiii Giessen. Der hiesige Tierschutzverein Hal wieder Nistkasten, für Meisen, Flicgemchnapper und Rotschwänzchen eiilgerlchiei, ange- kaust. Dieselben werben, soweit der Borrat reicht, an die Mitglieder unentgeltlich abgegeben und können im Stadtknabenschulhaus mittags gegen 12 ichr ui Empfang genommen werden. Gietzen. den 3L Marz itiUb. D81/s Der Vorstand. Beklag von tzmil MA Aoilj in Kietzen Aktiva. M $ AuSgelichene Kapitalien: a. gegen Obligat. 65 671.14 öffentliche Versammlung statt, in welcher Herr I. Schellin-Frantsurt über die bevorstehenden ^eisitzerwahlen sprechen wird. Wir laden hierzu alle Handlungsgehilsen herzlichst ein. Ortsgruppe Gießen des Deutschnationalen Handtungsgehilfen-Berbandes. Freie Aussprache. "W [DVJ ssr Freie Aussprache. BekunntMachung die Bedienung der Rückstauvcrschlüsse betreffend. i <\r .Iec Hinweis aus § 18 Absatz 2 der Polizeiverorünung vom "** August 1904, die Entivkisserung von Grnndslücken im Anschluß tlt vie städtische Kanalisation betreffend, welchen wir nachstehend Emn Abdruck bringen, machen wir diejenigen Hausbesitzer, welche Are Grundstücke an die Reukanalisauon bereits angeschlossen haben, SS? aufmerksam, daß vom 26. März bis 16. April d. I. eine Spülung sämtlicher städt. Straßeukauäle vorgenommen lutrö. Gießen, den 21. März 1908. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen Ntecum. Bekanntmachung. BpFiniis^116 uoct) rückständigen Rechnungen über oic für städtische Rechnungsjahr 1907 <1. Äpril 19V7 bis 31. März 1908) bi’nnfK en Hellen und Lieferungen find bei Ateidung der Richt- Itchm l.StlQunö bis spätestens den 1. Mai d. Fs. in doppelter Aus- i""lgung an uns emzureichen. Glegen, den 1. April 1908. L7 9 997.95 . . 163 . . 9 . . 1 . . 171 Danksagung. Für die zahlreichen Beweise liebevoller Teilnahme anläßlich des HinscheidenS imseres unvergeßlichen Vaters und Schwiegervaters Konrad Cloos, Lehrer i. P. sagen wir Allen herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Heinrich Jüugel, Lehrer. Daubringen, am 1. April 1908* [2177 pjer ToJiama t» uatemalad slüchlen an» der M 1" bta W 5tmpfr i Prince li. I vecschlimM I ortgestzt hej. I elär des Pich I ffen, der iwga I Acht Dom 13.1 den ließ, nch I ir den Gentlj I g amerilü« I daß das te I wird. Sateraljli I nd drei tzch 1 f'chenden eto | :aß man sürti! j ivallerieeskadiüt £ uiig des btutfifl fl ren. . .. I tags gingen u W Ünif c anW, • Lhealer. fanden nevf g i kam zu eines *i , wobei 40 tbtW II rEßl -S? «tu klcguiW jy | dltiuitat!® I chm an. cej; ? an» und n,.: | )tc. 1 I lvegen tintj m g.für bit I e äoipsfustn 1 hat z- Lck I ssigkeit L | sür den xritj I m aufmerkM I allen, daß Umslanden ri. | stäubende I luitgen c"1 Cx Statt besonderer Anzeige. l i: nie mittag i1/2 Uhr wurde unser lieber Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder. ' ,v. ager und Onkel, der Kaufmann Carl Heller nach vollendetem 69. Lebensjahre, durch einen sanften Tod von längerem Leiden erlöst, was wir Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme mitteilen. Die trauernden Hinterbliebenen. Lieh, Homberg a. d. Ohm, den 1. April 1908. 02645 Die Beerdigung findet in Lieh statt am Freitag, den 3, April, nachm. 31/2 Uhr. Bekanntmachung. Alle noch rückständigen Rechnungen über die zur Unterhaltung/ der städtischen Straßen ui'w. ausgeführten Arbeiten und Liefermlgen im Rechnungsjahr 1907 sind bei Meidung der Nicklberücksichtiguna bis spätestens den 1. Mai d. 2s. in dovvelter Ausfertigung und Aktenformat unter Beifügung der Bestellscheine an uns einzureichen. Bei dieser Gelegenheit machen wir darauf aufmerksam, Arbeiten und Lieferungen für Rechnung des Tiesbauamts nur auf Grund der von uns ausgestellten Bestellscheine be.zw. vorgelegten Kontobücher zu bewirken, andernsalls die Rechnungen nicht anerkannt und kurzer Hand zurückgcwiesen werden. Gießen, den 1. April 1908. BV« Städtisches Ticsbauamt. Braubach. Betreffend Die Wahlen z. Kausmannßgericht. Stimmzettel für die cingeceichten Listen Vertreter dec selbständigen Kaufleute: Franz Holtcrhosf, Inh. der Firma 2(. Holterhoff Söhne, Adolf Noll, Inh. der Firma Joh. Balth. Noll, August Noll, Inh. der Firma August Noll, Kreuz-Drogerie, Moritz Strauß, Tcilh. der Firnia Goldenberg 11. Marcus. Vertreter der Angestellten: Hugo Engel bei der Bank für Haildel und Industrie, Carl Hosch im Hause Hermann Mettenheimer, Theodor Vaubcl im Hause C. Klingspor, Hermann Will im Hause Brühl'sche Univ.-Buch- u. Stein« druckerci, R. Lauge sind vor dem Wahllokal zu haben. [v2/* Kaufmännischer Verein. Bulle. Dienstag, den 7. April l. I., vorm. 11 Uhr wird auf hics. Bürgermeisterei ein der Gemeinde gehöriger gut genährter Bulle versteigert. Allen darf a. Lda., 1. April 1908. [2172 Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. N c i n. OienteMHpalt ß. G. 11. Lebeßssersllhttßygsbßyk zu Darmstadt. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß wir, nachdem Herr Ober-Postsekretär Stammler aus Gesundheitsrücksichten unsere Vertretung nicdcrgelegt hat, die Hauptagentur unserer Anstalt für Gießen und Umgegend dem Herrn Geometer Fritz Werkmann zu Gießen übertragen haben. Darmstadt, den 1. April 1908. [2174 Die Direktion. Kaufmannsgerichtswählsr Donnerstag, 2. April, abends 9'/« Ubr, findet im Saale des Hotel'<§i»horu eine Danksagung. Für die so überaus herzliche Teilnahme bei unserem herben Verluste sagen innigen Dank. FsmäUe Huräsn. Giessen, den 2. April 1908. Jin Hi* In Damen-Kleiderstoffen neu sortiertes Lager fdlötl fid Ludwigshafen a. Rh, B^amaheinie Erstes grösstes u. leistungsfähigstes Geschäft der Branche. Pfeife Am Am Ma^kLPZa^s nz O Tapsten Linkrusta Schanzenstrasse 6 Liköre In der ZMZMMMlMM J aus elegantem Goldband, hoch- * eleganter Schnalle M. 6, 3.90 u. Gold-Gfflrtel 1.25 Stoff-Gürtel Gürtelblinder Schließen Himbeersirup 1.40 Mk. 0.35 Mk. Vs Fl. Preisverzeichnis kostenlos. Kostüme von M. 15,75 an Englischer V