Donnerstag S7. August 1908' Erstes Blatt 158. Jahrgang die Berichterstattungsweise über Angelegenheiten von allgemein-! späteren Ananzope lautlicher Bedeutung protestieren, tatsächlich versuchen, die soli-1 bis zur Erössnung ernmnicrt wurden. (M b. ** Die Ausgabe der steht für die nächste Zeit zu iroetmol monntL Land» vlrtlchastltche Seltsragrn tfetnfprecb • Anschlüsse: lü< öte Redaktion 113, Uerlog u. Exvedmon 61 fihretle !ür Depeschen» «uietget Gieße». Nr. 201 Der Älefiener Anzeiger erschetM täglich, außer -Eonntag». - Beilagen: viermal wöchentlich rtetzeneeZamtliendlätter; ...^.^..eratioii vorgeschossen. Allein die Regierung wird» Öffnung des Parlaments noch ebensoviel von der Batik Sietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen wörnTöiÄlÄ- Liner Tochter i au borgen, » W W‘** 8 Wild. Lchnicr N ?Keii?[irdien. _ Münze sind 15 Millionen Mark in Prägung gegeben, also fünf Millionen Dreimarkstücke, die nunmehr in den Verkehr kommen. •• Eisenbahn-Ueberschuß und Frankfurter Tu rufest. Die preußisch-hessische Eifenbahnverivaltung hatte im Juli d. I. eine Mehreinnahme gegen den gleichen Monat des Vorjahres um 2 674 822 Mark im Personen- verkehr. Nach fachmännischen Schätzungen entfallen rund B/i Millionen der Mehreinnahmen auf den Verkehr anläßlich des 11. Deutschen Turnfestes in allen Teilen deI Eisendahngebiets. *• Deutsche Einigkeit. Tie Mainzer Handelskammer hatte eine Eingabe an die Eisenbahndirektion Mainz gerichtet, in der der Wunsch ausgesprochen war, daß auch bayerische Banknoten von den auf hessischem Gebiete befindlichen Stationskasien angenommen werden nlöchten. Tie Etsenbahndirekrion hat es aber ab gelehnt, ihre Dienststellen zur Annahme dieser Banknoten zu ermächtigen. ES liege nach den gemachten Erhebungen ein dringendes Bedürfnis hierzu nicht vor und bei den Postanslalten würden diese Noten auch nicht in Zahlung genommen. •• Der S.ängertranz veranstaltet am nächsten Sonntag seinen herkömmlichen Familienausflug, der sich bei den Mitgliedern und deren Angehörigen großer Beliebtheit erfreut. Tie Fahri geht diesmal in das liebliche Biebertal, in dem em herrliches Waldplätzchen als ErholungS- und Erfcifchungsorl ausersehen ist. Musik und sonstige Unterhaltung werden dort die Stunden geselligen Zusammenseins i aussüllen. Falls eintretender Regen die Festfreude stören i sollte, ist für genügende Unterkunft in Bieber gesorgt. Oentkches Nerch. Staatssekretär v. S ch o e n undMinister Tittoni richtekcn aus Berchtesgaden em in sreundschastlichem Tone ge- holicnc5 LegrüßungSte'legramm an Frciherrn v. Achrenlhal, dao dieser ebenso herzlich erwiderte. Der 9. deutsche Handwerks- u n d Gewerbe- kaminertag in BreSlau wählte bei dein heutigen Schlüsse der Verhandlungen wieder Hannover Aus weitere vier Jahre zuin Vorort, foiuic den gejchäjtSiührenden Ausschuß in der bisherigen Zusannnensctzung. ,, „ Binnenschiifahrtsabgaben. Dem »Bert. -vagebl. zuiolge finden am 19. September in Emden Beratungen über die «iniührung von Binnenschlssahrtsabgaben für das vthcingebict talt. An diesen Beratungen nahmeii teil die Vertreter der beteiligten Bundesstaaten Preußen, Bayeril, Württemberg, Baden, Hessen und Etsaß-Lothringen. Der Pfarrer Manjur) von Ars, der am Geburtstage des Kaisers von der Kanzel herab den Monarchen beleidigt Halle, bejchäjligt die reichsländijche Negierung noch immer. Sie hat jetzt gegen den Gcmeiiidevorstand von Ars bas Tisziplinarversahren ciugelcitet. Bei der Ailssctzung einer lebenslänglichen Reute an den Psarrer Atausui) handelt es sich indessen um keinerlei Beschluß der Gclncindcbehörden, soiiderii um ein selbständiges Borgehen der ÖrlSeimvohnerschait. . . Zum Fall S ch ü ck i n g. Ter .Bert. Lok.-Anz/ meldet aus Fleutzburg: Tie Voruntersuchung im Falle Schücking ist jetzt beendet. Ter Regierilngskommlssar iverde die Akten nunmehr dem iuun Elaatsamvall zu ernennenden Regierungsrate überweisen. — Tie ,Nordd. Allg. Zig/ schreibt: In der Tagesvresse wurde die Nachricht ocrbrcilcl, daß gegen den Lehrer v. Rameukranz in Niebüll ein Tisziplinarvcr'ahren cingeleilct worden sei, iveil er für die liberale Kandidatur des Bürgermeisters Schuckmg agitierte. Wir sind ermächtigt zu erklärcii, baß gegen den Genannten disziplinarische Maßregeln itacl) keiner Richtung hm ciugelcitet oder auch nur erwogen worden siiid. Er ist lediglich aus Antrag deS Bürgermeisters Schücking als Schutzzeuge vcrnomme>l worden. VezugSpretSr monatlich75Ps., viertel jährlich ML. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 66 Ps.; durch die Post Mk.lt.— viertel- lährl. Bestellg. ßetlertpretS; lofti lüPs^ auSnärlS 30 Psennig. Verantwortlich für den ooliuschen Teilt E- Anderson: f. Feuilleton und .BenniscbteS* _ _ _ _ P. Winks; für .Stadt ttnnuhmr von Anzeige» ’ ..... V 1 BIJ u. Land* und.Seicht»- Mmmagl'iöui“ klstatt«nrönick und Verlag der vrMschen Unle.-Bud)- und Steindruckerel. ki. Lange, iiedattlan, Lrpeditton und DruckereiSchuiftraHe 7. v^B°L Aus stadL uiiO Luud. Gießen, 27. August 1908. •• 2 andtagSwahlbewegung. In Butzbach fand dieser Tage eine VertrauenSmänucrversammlung de« Bundes der Landwirte statt, um eine 2luSsprache über die bevorstehende LandtagSwahl herbcizuführeu. Man einigte sich dahin, die Wahl der aufgestellten Kandidaten Joutz- Butzbach, Fenchel-Griedel und Fenchel-Obec- härgern freizugcben. Bemerkenswert ist, daß Fr. Fenchel- Griedel zu Gunsten von Jvutz auf eine Kandidatur verzichtete. Fcnchel-Obcrhörgern gilt hauptsächlich als flanbibat1 der chcistlichsozialcn Partei. *• Der Dauerritt um ben für Kavallerieoffiziere ge- tiftctcn KaiserpreiZ fand beim 18. Armeekorps am Vton- ag und Dienstag dieser Woche statt. An dem Ritte beteiligten sich etwa 40 Offiziere der Hanauer Ulanen, der Mainzer Dragoner und dec Dar-.nstädter 23er und 24er Dragoner. Ter Abritt erfolgte am Momag abend von Frankfurt a. M. über Hanau, Langenselbold, Gelnhausen, durch den Spessart bis in" die Gegend von Laufach, ivoselbst das 2. Jägec- bataillon auS Aschaffenburg eine Aufstellung genommen hatte. Der Rückweg wurde über Aschaffenburg bis nach Frankfurt geritten. Ter S.egcr wird erst später bekannt gegeben. •• Ins Manöver. Unser Regiment suhr heute in zwei Zügen inS Manöver. 'Rach 7 Uhr fuhren die 1. —6. und nach 9 Uhr die 7.—12. Nompagie. Die Fahrt ging nach Ecuslhausen an dec Strecke Marburg—Fränkenberg, von wo die einzelnen Kompagnien in ihre in Battenberg und Umgegend liegenden Quartiere marschieren. Bei Battenberg findet in den nächsten Wochen das Regiments- und Brigadeexerzieren statt. Verlegung der 118ec? Zu unserer, einer Berliner Korrespondenz entnommenen Mitteilung, daß eine Verlegung des 118. Infanterieregiments von Worms nach Posen in Aussicht genommen sei, schreibt uns ein Leser unseres BlatteS: .Diese Sensationsnachricht trägt schon deshalb deutlich den Stempel der Unwahrscheinlichkeit an dec Stirn, well schon in srühercn Jahren wiederholt in Rhein- Hessen ähnliche Gerüchte umgingen. Als ich anfangs der 90ec Jahre in Mainz, wo damals das 1. Bataillon des genannten Regiments in Garnison lag, diente, hieß es: Dir 118er kommen nach Danzig, damit sie Sonntags nicht mehr nach ihren Heimatdörfern m Urlaub reisen können, wo dem Weine so sehr zugesprochen worden sein soll, daß Zapfenstreichen und andere Vergehen gegen die militärische Disziplin die Folgen waren. Ein anderes Mal wurde eine lothringische Garnison mit dem Regiment in Verbindung gebracht. Also,, diese Meldungen sind zu alt, um für wahr gelten zu/ können." neuen D r e i m a r t st ü ck e erwarten. Von der neuen nsuiHw rM 9«Wiit|amett ■ ltchl-öm FW ‘««»ÄS aU5brütfli4 bart. 'S .gemach,, reptcmbcr vt ist. Die Kartoffeln sind ds- ng zu bezahlen. ny ' cintritte können täglich z 11 ^rtauisiteueu: iitSnirOntt^c 31 a ilvaBc 16a erfolgen. werden ffc J.Wckle,°U ^eliersweg 81, Ki-8iigelnona^ iuniö) auch nbgeholL k str.31,0., Neub.Fr.Lc 149-22) l*s&s«L WML Veräopen ^on,aVStunnb^ senlos. M- W erEkved^N-^ Wieseck. gtfSß** -— Politische Lcigesschau. Finnland und Rußland. Bisher wurden alle Angelegeul-eiten des, Großfürstenkums Finnland dem Zaren durch den Minifterftaatsiekremr für Fum- >Iand, einem Finnländer, vorgetragcn. Das gefüllt den slawo- ^hiten Heißspornen in Rußland natürlich mcht, ivre ihnen überhaupt die Personalunion, die eigene Versalsung Finnlands, cm -Dorn in« Auge ist. Ihre JahrzehntelangenBemühungen i nd tziicht ohne Früchte geblieben, unb der rusfilchl. Relchvrat yatt gingst beschlossen, daß alle Gcsetzenllvürfe, Antrage nnd Pett. ckonen, alle Berichte des finms6>en,Senats, deS Generalgouver^ leurS und des Minislerstaatssekretärs erlt, dem runpchen JJt Äifterrate vorgelegt werden müßten, bevor ne zum Ertrage an üen Kaiser gelangen, also eine Beoormundung des Grotzsürlten mmS in aller Form. Gegen diesen Beschlug proteiticren nun Hi: Finnländer in einer Petition an den 3afib als Sultan anerkennen werde, sobald diese Anerkennung durch Frankreich o'sizitll ausgesprochen sein werde. Recht bemerkenswert ist eine offiziöse Zuschrift der Süddeutschen Reichskorrespondenz aus Berlin. Tort heißt es: „Ter Zusammenbruch der Sultanstellung von Abdul Asis bedeutet an sich nur das Ende eines mühsam ausrecht erhaltenen Sckieinwesens. Ein Fortschritt aber wäre es, wenn er auch das Ende einer Politik bedeutete, die den Marokkanern einen von ihnen nicht anerkannten Sultan aufnöligen will. Im allgemeinen Interesse aber wäre e5, wenn über die Absichten der französisck-en Politik in Marokko die Maroktaner lelbit rasch und gründlicv beruhigt werden könnten. Europa wurde den strück- sall in eine um Maroklos willen schon einmal entstandene, leidlich überwundene Spannung gern vermieden selben." Dieser Saß wird wohl die Stimmung der Allgemeinheit ziemlich richtig wiedergeben. Neigungen zu irgendwelchen Disserenzen um Marokkos willen, sind osfenbar nirgend vorhanden. _____________G. u. darische Staatsverwaltung und bas solidarische Staatsinteresse anzutasten Durch eine derartige Offensiv Haltung bekunden die finnischen Politiker das Bestreben, vom Wege der Realpolitik abzu- weichcn. Eine solche Haltung enthält eine direkte Herausforderung gegenüber fundamentalen allgemcinstaatlicheii Aufgaben. Wir raten den Finnländern, ernstlich über ihr Handeln nachzudenken." Die Finnländer werden sich durch solche Drohungen schwerlich euv schüchtern lassen. Sie haben cs schon mehr als einmal gezeigt, mit welcher Zähigkeit sie an ihren verbrieften Rechten nnb an ihrer, auch vorn Großsürsten-Kaiser Nikolaus II. beschtvorenen, Verfassung festhalten. E. A. Der Halfer in Metz. Die Stabt Metz hatte fick) gestern festlich geschmückt, um Jene Kaiserpaare einen würdigen Empfang zu bereiten. Im . Taufe des gestrigen Nachmittags trafen außer dem Kaiserpaare das A.ronprinzenpaar, Prin» und Prinzessin Eitel Friedrich und die Prinzen August Wilhelm und Oskar in Metz ein. Ter Einzug ieö Kaiserpaares gestaltete sich sehr imposant. Am Prinz Friedrich ?arl-Plav war der Gemeindcrat der Stadt Meß versammelt. Gegenüber hatten 80 weißgekleidete junge Tarnen Aufstellung genommen. Eine von diesen überreichte der Kaiserin einen Blumenstrauß, eine zweite dem Kaiser einen Ehrentrunk lothringischen Weines in einem schönen Kristallpokal aus deut Städtifck)cn Mu- ßenm, welcher mit dem Wappen der Stadt Meß, mit dein Wahr- yicbert der Pucelle geschmückt war. Der Bürgermeister Geh. TicgierungSrat Dr. Böhmer hielt folgende Ansprache an den Kaiser: „Euere Majestät bitte ich, den ehrerbietigsten Willkommen- gruü des Gemeinderats der Stadt Meß huldvollst entgegen- «nnehmen Wir entbieten Euren Majestäten diesen Gruß an ucc Grenze des alten und des neuen Metz in dankbarem Gedenken daran, daß der beengende Gürtel der Festungswälle, die cm dieser Stelle einst emporragten, auf Eurer Majestät persönliche Entschließung gefallen ist. Diesem hochherzigen Entschlüsse Eurer ilaieftät verdanken wir die zukunstsreicheu Ansänge des neuen Meß, welche Eure Majestäten bei der Fahrt von dem Prachtbau Les neuen Bahnhofes hierher wahrgenommen haben. Die Stadt -Netz ist seit dem letzten Jahre in unverkennbarem Fortschreiten h-griffert. Große und schwierige Aufgaben harren jedoch noch der Erfüllung. Ein schaffensfreudiger Gemeinderat bürgt für >’.nc fortschreitende Entwickelung. An Eure Majestät aber richten i vir die ehrfurchtsvolle Bitte, Eure Majestät möchten auch künstig- (jin unserer Stabt das allerhöchste Wohlwollen bewahren und .auch dem Metz der Zukunst Eurer Majestät Schutz nicht ver- i igen. Und nun bitten wir nach altem ftädlischem Brauch Eure aiserlichen Majestäten ehrerbietigst, die Symbole unserer Huldigung allergnädigst entgegennehmen zu wollen, Ihre Majestät die Blumen unseres lieblichen Moseltals und Eure Majestät als ^iutommenslrunk das Wachstum der sonnenbeschienenen lothnn- .aisihen Rebenhügeln, den edlen Wein von Scy, kredenzt in k-ühriiigischem Kristall." Ter Kaiser erwiderte hierauf etwa folgendes: Er gratuliere dem Bürgermeister herzlich zu dessen Wahl i.ud hosse, das; diese für die Stadt Metz Gutes bringen werde, i. r baute für die soeben gesprochenen freundlichen Worte und ur den schönen unb herzlichen Empsang seitens ber Stabt in s inent Namen und im Namen ber Kaiserin. Er treue sich, zu sehen, baß bas Einreißen ber Wälle einen so guten Einfluß oui die (x.itroiclifung der Stabt gehabt l^abe, unb er fei er fiaunt gewesen über bie Veränderung des L-tädtbildes. Er hätte dm Eindruck, daß die Taille der Stadt Metz zu knapp geworden Va für bie Figur, zu der die Stadt Metz sich entwickelt habe, »nd er hosse, daß sie sich nunmehr immer weiter .zu einem nähenden, stolzen Frauenbilde entwickeln werbe. Für alles das, i >as die Entivicklung fördern könne, sage: er seine volle Unterstützung -..i. Er bitte, der Bürgerschaft seinen herzlichen Dank zu über- i urteilt unb trinke auf bas Wohl der Stabt, ihrer Bürgerschaft unb auf ihr weiteres Ernporblühen. Der Bürgermeister brachte hierauf ein dreifaches Hoch auf ben Kaiser, unb bie Kaiserin aus, in welches bie vielen Tausende begeistert einstimmten. . Lor der Kathedrale wurde der Kaiser von Bischof Benz- ber mit einer Ansprache begrüßt, die folgendermaßen lautete: „(Sure Kaiserliche und Königliche Majestät! Im Namen des hochwürdigen Domkapitels, der Geistlichkeit und der ganzen Diözese entbiete ich Eurer Kaiserlichen unb Königlichen Majestät sowie Ihrer Majestät ber Kaiserin einen ehrsurchisvollsten Willkommen- Ctufe. Möge der Aufenthalt in unserer Stadt ein in feder Hinsicht angenehmer unb wohltuender sein. Mit Freuden benütze ich diese Gelegenheit, Eurer Kaiserlichen und Wniglicyen Maie|tat unferen wiederholten ehrerbietigsten Tank atiszusprechen für das I Phaste Interesse, welches (Sure Majestät seit vielen Jahren an b»nt großen Werke ber Restaurierrnig^unserer ehrwürdigen Käthe- brale nehmen. Möge unter dem Schutze Eurer Maiestät das shöne Friedenswerk zum Abschlüsse gelangen, Gott dem Herrn Mr Ehre, Eurer Majestät zu unDcrgänglidjcm Ruhme. Geruhen Gute Majestät unsere ehrsucchtvollsten Wünsche entgegenzunehmen Mr allerhöchstderen Wohlergehen, für das Wohlergehen Ihrer Majestät der Kaiserin und des ganzen Kaiserlichen und Stömg- ^Ter°Kaise'r bankte frenublichst, erfimbigte sich nach dem Stande iier Arbeiten in ber Kathebrale unb stellte feinen Beiuch in Aussicht. — Um 7 Uhr fanb im Bezirkspräsibium bei der Malierin sine Abendtasel statt. Hierbei saßen die Majestäten einander gegenüber. , . ... ... Tie Straßburger „Bürgerzeitung" teilt mit, daß der Pran- itent des evangelischen Konsistoriums Curt ins, der veraus- -eber der Hohenloheschen Memoiren, wieder kerne ISin- iuduna zur kaiserlichen Tafel erha l t e n ha be -va- •egen hat man, um einen Protest der evangelischen Geistlichkeit :orzubeiig- .t, diesmal einen anderen Vertreter des Konfiftonums lut kaiserlichen Tatet hinzugezogen. , Um 81/2 Uhr besuchte das 5tatscrpaar die Galavorstellung im Stabttheater. ___________ irocimal wöchentl.XreiL» Hott für ftenKreU töte jjen fTienßfag und Freitag); ’Sseh ’chec^’iiert btt I, BZ» )QUDtTo[lcQl5^btt[;. AusLanV. Oesterreich-Ungarn sondiert Lei den Berliner Sig- natarmäck'ten wegen Abänderung d e t staatsrechtlichen S: e11ung Bosniens und der Herzegowina zur habsburgischen Monarchie. Ohne entsprechende Abanoerung wäre die Einführung einer repräsentativen Versüssung in ben okkupierten Provinzen unmöglich. . Ministerkonserenzen. Mmisterpraiibent Clemenceau und der russische Minister deS Aeußern, JswolsU, begaben sich gestern vormittag nach Marienbad zum Besuch des Königs Eduard. Ein deutsches Kohlendepot auf den Kanarischen Inseln? Der spaniscke Ministerrat hat beschlossen, einer bvutfd^n Firma die Anlage eines Kohlen.oepots auf den Kanarischen Inseln unter gewissen Bedingungen zu gestalten. „ Die portugiesische Regierung legte ben Stirmmcm einen Gesetzentwurf wegen Regelung der Ansprüche des Fürmm Hohenlohe dezuglid) der Sanatorien auf Mad.ira vor. ^te Entschädigung soll 4U Äclll. Mk. betragen, zahlbar in Werten dec inneren Anleihe. c _ Lloyd George über Deutschland. In einer amtlichen Mitteilung erklärte der Handelsminister Lloyd George, er fei aus Deutschland mit sehr angenhmcn Erinnerungen an seinen Besuch zuruckgeiehrt. Er sei sehr bciriedigt von der freundlichen Ausiuthme, die er sowohl bei der Regierung als auch bei der deutsch. 'Jlation gefunden habe. Tee Ton der Presse sei in ganz Teuti'dx land sehr freundlich unb ihre Erörterungen über bie Beziehungen ber beiben Lnäde: seien durchaus von sehr gutem Geiste getragen gcwcsin.^ ^age [n Anatolien. Blättecmeldungen zufolge ist die Lage in Analolien sehr ent ft Tie moslemitische Bevölkerung, aufgehetzc burd) Anhänger des alten Regimes, droht die Christen zu massakrieren. Tie letzteren slüchten oder vervarri- Eaoiercn sich in ihren Häusern. Tie Blätter verlangen ein eiicr= gischcS Einschreiten der Regierung. In Brussa wurve die Revolte niedergeschlagen. . , „ . . Ter BeschluljOesterreid;-Ungarns, lerneGen- darmcrieossizlere aus Piacedonien zurückzu- ziehen, Macht in Konstantinopel einen ausgezeichneten Eindruck. Lcsterreich-U.:garn gibt da:>nt einen Beweis seuws Zutraucns zu dem neuen Regime in ber Türkei. Tie Vorschüsse ber/Uforte. Bisher hat bie ^ttoman- bank ber Regicrung 400000. türttichL. Pfurw auf Rechnung einer n »1 h aui '2. pypoy, U Mtz. dreiicher esuchl. Schriftliche Angk»- ajr-LchiiD übeuiehmell r?; enstock & Schnei ^rdurch die höfliche Teilung, daß ich nicht m. öleichstr. 18 sondern» rvllengasse Nr. 22 < e. — haste mich bei co: icnden Umzügen, foir gen Lohnsuhren be|ir_ )hlen. -- ust König, Tiensim. ä 'I.Fnrfiifi -tabch.kü!r- t'Mfi'V.^Äoch. bai- uizbug. durchaus mM. M. Malier, Licherftr. k. [067541 verlangen müssen. „ Tic Räubereien ber regulären Regierungstruppen in Täbris haben ihren Höhepunkt erreicht, i-kyen 1500 Läden und 3000 Hauser sind ai-sacraubt. Ain cd Taulehl versucht, in der Umgebung von Täbris Räuberbanden ^isiimmen- zuziehen. Die Geistlichkeit l^il d-en heiligen Krieg er^ klärt unb hat als erste zu ben Waffen gegriffen. Sie wird fidfi ooraussiattlich den Reoolutiomtren auschliepeu. — Tic Psorte! beabsichtigt, die tückischen Truppeii von dec lvrfifd>en (ärenje; aus den Positionen zurückzuziel)en, die jüngst besetzt wurden, ob>' gleid) sie den Persern zukommen. 'Jiad? der Zuräckziehrnitz iw die uriprünglich sttiitige Zone soll die Greuzregulierung wieder ausgenoiumen und eine befriedigende V:rcinbarung herbeigesührt werden. Jedenfalls envaLet man von diesem Schritte die Pazi^ izierung ocr pcrsisck)cn Kurden, die durch die 'Jinrotfcnbeit der türkischen Trupven zu ihren Einfällen in weilgehenonN Maße ** Kriegerverein. Bei dem nächsten Sonntag im Philosophenwald statlftndenden Waldsest soll zum ersten Male rin PreiSschießen für Erwachsene abgehalten werden. Diese Einrichtung dürste gewiß ein Hauptanziehungspunkt für »lle Teilnehmer werden. -Die Bürger gesellschaft unternahm am letzten Sonntag einen Ausflug nach TextorS Terrasse, der trotz der ungünstigen Witterung einen schönen Verlauf nahm. Tie von dem Gemischten Ehor deS Vereins unter Leitung seines Dirigenten Musiklehrer Gernhardt zu Gehör gcbrachtcn Lieder ernteten reichen Beifall; auch trugen die Weifen unserer Regimentskapelle wesentlich zur Verschönerung deS Nachmittags bei. Die Beteiligung an den aufgeführten Kinderspielen war äußerst rege; die zur Verteilung gelangten Bretzeln, die m ziemlich großen Dimensionen auSgeiührt waren, übten eine derartige Anziehungskraft aus, daß schon ziemlich »alte Knaben* sich nicht abhalten ließen, an den Kinderspielen teilzunehmen. Aber auch bei dem vom Verein veranstalteten PreiSschießen fehlte eS nicht an Beteiligung. •* Kolosseum. Um irrigen Ansichten vorzubeugen, ersucht uni die Direktion um die Mitteilung, daß das Dom 1. bis 16. September zur Aufführung gelanaende Sluck von Tr. Franz Ferdinand: „Eine Rächt im Selbstmörderklub" kein gewöhnliches Schauspiel, sondern eine englische Burleske ist und nur von dem Ferdi rumd'schen Erucmble selbst dargestellt wird. — Rodheim a. d. Bieber, 26. 'Itua. In diesen Tagen, nämlich in der Nacht vom 21. -um 22. August war ein Laho .verfloßen, daß die uralte „Sch m i t te r M ü h l c" ein Raub der Flammen nmrbc. Vollendet steht nun ein stattlicher Neubau e ihn deswegen zur Rede gestellt hatte. Er wandle vor — unb so mag es ja auch wohl gewesen sein, — daß er die Eintragung einer vvpot.-ek aul fein Besitztum hätte vermeiden wollen, da er ein Grundstück für einen hohen Wrcit als 'r Besttzern ber am 1. Cftober fällig«, 245 Millionen Mark 3'',pro;entlger deutscher Reichs- und preußifcher Staats-Schatzscherne wird nunmehr st«, der Barrückzablunt ter U m t a n f ch in neue 4vro.u, drei Fahr, laufende edMgamoeiiungen gegen die Gewährung einer Prämie von 0 6U Pro;, angeboten. Berlin, 25. August. Ter ,Reich-5anrmisch, später mäßig ivesUtche Winde. Vrigittal-vrahtmeldungen. Heidelberg, 27. August. Dec a m erikanische Botschafter Hill richtete im Auftrag deS Präsidenten und des amertkanischen Staatssekretärs des Aeußern ein in herzlichen Ausdrücken gehaltenes Beileidstelegramm a« die Witwe Speck von SterndurgS. Metz, 27. August. Tie Kaiserin begab sich heule vormittag zu Wagen nach dem Paradefeld bei Tratcav. Der Kaiser traf um 9»/, Uhr im Auto dort ein und wurde von den zahlreichen Zuschauern und den ipalicrbilbtebci Schulkindern von Metz und Umgegend lebhaft degrüßL Wien, 27. Aug. Aus Konstantinopel roub berichte t: Gestern Nachr ging ein toetteres Bataillon nach Br »ist- (iin von dort cingetrofscner Türke beruhtet, daß befreite -er« brccher den in bte Mofchee geflüchteten Bali zwangen, eine schritt gegen 35 Beamte zu unterschreiben und berr. GlaubensriWe ab-itsctzcn Tie persische Bott'chast erhielt eine Depesche e# idjiran: Sendet umgehend türkische Bersassnit mit Wahlgesetz. Ter Mintsterral btidüob. einen .inunh; Nischen Instruktor für die Flotte zu beruirn. ES verlaut«, dc; der Ervcsier Fcrid zum Praftdenttn des Parlaments ausersrhat sei. .B. T.) Wien, 27. Aug. Tie B egegnuNI T i tton ls em A c h r e n l ha l wird am 4. September in Salzburg ftaufuM- 27 Aug veuie bcgicbt sich Eduard mi :rl)t Automobil nach Kurls.ad, ivo er mit Z-wolskd und Elvmcnc.au neuere k.vitre(huiigcn Haven tviti>. kilemcectti nnto Tteusurg seine Rückrc nach Paris antreten. P" riS, 27. Aug. Echo dc Part- berichtet aus lautet. dort seien beunruhigende Nachrichten aus Rabat -nd ^ale cingetroifcn. Tie sanarische Bevölkerung von Sale k* gegen dre Fremden sehr ausgebracht und wünsche dcra Ausweisung. Der ürcuzcr Tciai^ liege aus der Rhede und war« die weiteren Ereignisse ab. Petersburg, 27. Aug. Aus Anraten der GroßfürstiL Elnad.rb, Schwester der Malierin, hat lieft bi: kaiscrl ich« As' nulte cn'idilo’jcn., einige Wochen in vapsal tm Gouveinemack Esthiand an der Qst)ee zu derbringen. Die 'Abteile erfolgt ß»4l idHup, der Ikanducr nach dem 28. August per Schuf tach vatffall von wo eine rltcuuadrt m den schwedischen Gewässern unb ux Anichluß hieran eme Begegnung mü der schwedischen Kbmgs- jamilie m Aussicht genommen »st. Petersburg, 2/. Aug. tzicr zirkulieren Gerüchte, daß -t o I it o t bereit» in Agonie liege langer, 27. Aug. El L?konebhi, der von einer 3»* ircktionsrclsc in der Umgegend nach der Sraot ^urückgckehn liL versicherte Dem franzöiucycn i^cfünätcn, daß keinerlei Zwisch«»- iälle zu befürchten feien. Alle 2?Lrßreacln feien getroffen, -u- «uien etwaigen HaüdstreIch gegen Zanger iurüdjuwr.ifll. den Wiesen in der Gemarkung von Schnell und gut D*/e vchnfterkläruns. ®®®®®®®®®@®@©@©@@®®® rgesellschast. Uhr, abends 7.00 W a «/J Gebr. Berdux Fernsprecher 231 Bahnhofstr. 27, ll»O Zu haben in den meisten einschlägigen Geschäften. ss”/i Anraten SLUM Heinrich Hochstätten Schlossgasse 19 Telephon 36 4767 Das beste °urleiluna at um 3)1' l^gemei »richte«. isgemeinöe. je (Süd-Anlage), tuguft 1908: steigert: Tonncrotag, dcu 3 f Schuhputzmittel ’S»*» ^.?lee und j lichen Angebots verkauft werden. Angebote n bis 1. September 1908 an unterzeichnete Stelle, rdieust. r Hesieu am Freilos Nur geringer Regen. 1» ich, (pater mäßig X-- «US; StSk ' 00 --cyweine, z d.;; . i ^Sahtt wurden itÄt80!? V ?Unlität 7'4-^ -?!•'4- öuqi. oo-oq < - iur das Plund CchZ L9° P!g-' Lebendgir- -ebendgeivichl 50-ü -v Schlachtgew. ei'’e: I. Qual. 71—72! O,9'70 Pi,, Lebendg!-; -ebendgemichl OO-uqs l'nDig, bei Kleinvieh 'g. «fruchtmarkt. Se> en (»ttiiauiidjer) 17,00? Ak., Gerste 00,00 M, •Hein 7-0,00 M Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern, Heb. _________ Wieseck, den 27. August 1908. Großh. Bürgermeisterei Wieseck. S ch o m b e r. Giehen lLiebigstr. 68), Mainz, 27. August 1908. Aus Wunsch des Verstorbenen wird die Leiche nach Mainz überführt. 07059 September l. 3c*., norm, präzis 8 Ubr ±:"2T*"r.3 Lich oberhalb der Stadl zu- H. Haas III. Bletchstr. 8, HinterbauS,,Tctefon^vvu saminen zirka 75 Diorgen, wobei ausdrücklich bemerkt wird, dast die Abteilungen 1 bis 6 und die Abteilungen 11 bis 17 = 26 Morgen der sogenannten Wörthwiese nicht versteigert werden. Zusammen- tunst an der Saubrückc. An demselben Tage nachmittags präzis 1 Ubr von den Wiesen unterhalb der Stadt Lich zusammen 6 Morgen. Zusamenkunst m dem Schlohgarten an der Gisenbabnbrücke. Freitag, den 4. September l. IS., norm, präzis 8 Ubr von den fürstlichen Wiesen in den Gemarkungen Mühlsachscn, Ober- und Illieder'Bessingen im ganzen 125 Piorgen. Zusamrncnkunst in Grummetgras-Bersteigerung. Samstag den 29. August d. I., vormittags 1OV2 Uhr, soll das Gruinmetgras der Gcmelndc-Pfarrwiesen zu Wieseck im Dorfeld'schen Garten dahier versteigert werden. Vcrkauhstellen-Üachwcis durch L- Koch, Berleburg, z Danksagung. Für die zahlreichen Beweise liebevoller Teilnahme bei dem Htnschciden meines lieben, unvergeblichen Gatten, unseres guten Balers, Bruders, Schwagers und Onkels Herrn Wilhelm Hofmann IV. sagen wir Allen herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Margarethe Hofmann u. Binder. lCiRINE£t(D.R.P.Nr. 132216) ist die beste flüssige Wachspolitur für Linoleum und für Parkett. ! Tausendfach bewährt! Proben und Prospekte umsonst. haben in 1 ? und '/, kg Flaschen in Giessen bei: Emil Fischbach, Drogenhandlung. Emil Karn, Central-Drogerie, Schulstrasse Ferdinand Nennstiel, Blockstrasse 7. Aug. Noll, Kreuz-Drogerie, Bahnhofstrasse 51. C. Seibel, Germania-Drogerie. Frankfurter-Strasse 39. rg Wallenfels, Drogenhandlung, Marktplatz 21, gegenüber der Engel-Apotheke. [D’/e lelöungen. Der amerikaM strag des Präsideniui des Neustem ein in - ileidstelegranini! rurgs. ,iserin begab sM- mbefelb 6etW Slnto dort -'"Mi» uni ben Md-""' ft'SÄ SM SM tutf\v- ejn5it rat oerlaiiS. 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Gartcustraste 2, Zimmer 2. »Es können eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern: . 1 Spengler, 1 Glaser, 1 Schuhmacher, 2 Schreiner, 1 älterer Schlosser, 1 Zimmermann, 1 Fuhrknechl, 5 Diemtmadchen, Waich srauen, 1 Hil'sarbciter, Lcbrlinae: 1 Schreiner, 1 Mechaniker. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Wagner, 2 Schreiner, 1 Glaser, 2 Schneider, 9 Steinbrecher, 1 landwirischaftl. Dienstmädchen, 1 Diemtmadchen, 1 Müller. Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Sattler und Tapezierer, 1 Schneider, 1 Spengler. . , ^l"§nge^?Sattler, 1 Schreibgehilsc, 2 Former, 2 Schreiner! 1 Steinbrecher, 1 Buchbinder, 2 «chuucde,^2 llllaschtncnschtosscr, 3 Heizer u. Piaschinisten, 4 Fuhrknechle, 2 Lchneider, 1 Installateur, 9 Arbeiter, HauSburfchen, 2 KMicher, 12 Lautt^uen, 3 Waschfrauen, 1 Putzfrau, Launnadchcw 2 DlensMladchew 1 Haushälterin, 1 Kindermädchen. Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Sattler.__________________________ Dr. Oetker’s Tassen-Torte. 1 Tasse Butter, 2 Tassen Zucker, 1 Tasse Milch und 6 Eigelb rührt man an. gibt 4 Tassen Mehl und 1 Päckchen Dr. Oetker’* Backpulver hinzu u. zuletzt das zu Schnee geschlagene Eiweiss der 6 Eier. Als Aroma fügt man das Gelbe einer Citrone bei oder auch einige gehackte bittere Mandeln. [ng^/a Man beachte, dass das Backpulver-Päckchen den Namen Dr. Oetker trägt, dann gelingt der Kuchen stets. Alle mit Dr. Oetker’s Buckpulver bereiteten Backwaren sind ausserordentlich leicht verdaulich u. wohlbekönimlich, sie können sofort gegessen werden. Hotel-Pension Berggarten Biedenkopf. Telefon II. Für Anfang September empfehle schön gelegene Zimntee mit Loggia. Näheres durch den Besitzer 5052 G. Kramer. Arbeitsvergebung. Haltung der Gebäude der Howeue Asterweg 'Jh.. 9 sollen Mittwoch, den 2. September d. Fs., vorm. 11 uyr Todes-Anzeige. Gestern nachmittag entschlief sanft nach kurzem, schweren beiden unser guter Gatte,Batcr, Bruder, Schwager uiid Onkel Jakob Benk im 72. Lebensjahre. Um stilles Beileid bitten Die trauernden Hinterbliebenen: Johanna Bcnk geb. Stratermcyer und Tochter Familie August Bent Familie August Bent jun. Familie Karl Stöckcrt Das auf einem ganz neuen Prinzip beruhende Mannesmawilicht /' ' ’ ’ , hat bei enormer K^o/ eine dem [ . . Gasersparnis von /o elektrisch. v, ■ < ■) Licht gleichwertige, dekorative Wirkung, y übertrifft dieses aber an Billigkeit X-X um das 3Vs bis 10 fache. Die geringen Anschaffungskosten (v. M.4.75 an) machen sich schon in ca. 2 Monaten bezahlt Mannesmannlicht ist leicht an jeder vorhandenen Krone anzubringen. Wegen der vielen Patentverletzungen fordere man bei seinem Installateur ausdrücklich Mannesmannlicht Eine grosse Partie Isptien-Herte weit unter Preis Städtisches Lochbauamt. _________________ Gerbet.____- Grummetgras-Bersteigerung. Das Grummetgras doh den Wiesen der Gemeinde Wie- scck soll nächsten Samstag, den 29. August, versteigert Der Anfang zu den Wiesen bet Wteseck »st vormittags 10 Uhr nn Dorfeld'schen Garten dahier, der zu den Diesen bei der Badenburg nachmittags 5 Uhr auf der Badenburg. Wieseck, ben 27. Slugust 1908. B’Vs Großh. Bürgermeisterei Wieseck. Schomber. w. e i . ZwiphplknrhPTl 1 Grammophon ÄiWlCUCmUWlüU .l^WLm.®lauen L100 2RfJ flinnen wir in unserem DecemSlokal Bahnhofstraße 7, getrennte Krikgnoereiii Kirßeii Abmarsch mit Musik nachin. 3 Uhr vom LudwigSplatz. Ter Vorstand. Um zahlreiche Beteiligung bittet KIM Zu dem nächsten Sonntag, den 30. und Montag, den 31. August stattsindenden ÖU55 geht zu Ende. Iss”, Kirchweihfest Londorf eingclrofsen. 5057 J. M. Schulhof Butzbach. Prima Rhein- und Alosclweinc. 6067 Eü ladet ergebenst ein Der Wirt Heinr. Tavper. Bahnhossirage 62 a. 5013 UU'JliU, 5-tJünuienu. Hir 420 Mr. au verm. Daummrakc 25, vr. h*°/71 Telephon 165. (.«liehen. 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