wir nur für dringende Fälle sicher anzutreffen. n£nv‘Kj Uta ntahm. lüen! EsigeÄttpOthelfe, B“/i 8 Chaulfciirlciirsc. M 99.99 empfiehlt 706 -tt SS»/» M M M GZO lOOO 1450 310 LOO 500 ooo ControllHtn-eifen Beträge 1 Pf. bis registrierend „Siebener ZainiNendlStter- werden dem „Anzeiger* otermtil wöchentlich beigelegt, das j&tiiNotl für Kreis Stehen" zweimal Wöchentlich. DtL ..Landwirtschaftlichen Sett- fr«#ee** ersch«tnen monatlich zweimal. Nachahmungen weise man zurück.“ Werke Aktiengesellschaft Lung Lnnoliu-Fabrik Martiuikcufelde. sttjoM M M M Ur. <>ieyer, Seltersweg 64. — l>r. Klein. Ost-Anlage 37. — Dr. Zinsser, Goethestrasse 10. gestrichen, die ein Börsentermingefchäft in Getreide und Mühlenfabrikaten unter gewissen Bedingungen zulassen, unter andern für Landwirte im Umfange ihrer Jahreserzeugung oder ihres Jahresverbrauches. Vom ganzen § 50 hat die Kommission lediglich den ersten Sah. stehen lassen: „Börferitermmgeschäfte in Getreide und Mühlenfabrikaten sind verboten." Giessen, den 22. Februar 1908. tirossh. Poliaeiamt, Reinhart. Tasten Casse mit Knebel, Total - Addition , Check und Control Ist reifen, Beträge 1 Pf. bis M 99.99 und ABC registrierend 22. Februar: Grosse ID23/, Verlangen Sie nur: 25 Pfg. Pro Stück. Chemisch; rni22r Ottenburg’ Salzu ’ Nm !,n:*r.42 ierstaufein 'chank. ! StellcnÄ Aichliii an. Z Tasten Casse mit Kurbel, Total-Addition, Check u. Controllstreifen Beträge 1 Pf. bis M 9.99 und ABC registrierend National Control 1-Casson konkurrenzlos in Preis und Leistungen [Beweis Bemerkenswert ist der Beschluß der Generalversammlung des Bundes der Landwirte, worin er die vom Reichskanzler Fürsten Bülow emgeleitele Blockpolitik als den Versuch einer Verständigung im Kampfe für die Erhaltung und Förderung nationaler Güter begrüßt. Der Bund ist bereit, hierbei mitzuarbeiten, um nationale Ziele zu verfolgen. Ueber den Parteien stehend, lehnt er es jedoch ab, sich von der Verfolgung seiner die allgemeine nationale Wohlfahrt erstrebenden wirtschaftlichen Ziele irgendwie abdrängen zu lassen. In der auswärtigen Politik hat die verflossene Woche nicht viel Bemerkenswertes gebracht. In Marokko scheinen die Franzosen eine ernsthafte Schlappe erlitten zu haben. Sie wollen es nur nicht zugeben. Auf dem Balkan scheint sich die Lage einstweilen wenigstens insofern zu klären, als Rußland allmählich anfängt, die österreichi- Am Montag begann in Berlin die „große landwirtschaftliche Woche". So hat man sich gewöhnt, die Februarwoche zu nennen, in der, mit dem „Bund der Landwirte angefangen, die Abgesandten aller landwirtschaftlichen Jnteresscn-Vertretungen und solcher Vereine, die sich die Erörterung irgendwelcher agrarischer Probleme zum Ziel gesetzt haben, in Berlin zusammenkommen, um sich über die Angelegenheiten ihres Gewerbes und die Fragen, die sie angehen, auszusprechen. Man hat früher über diese Zusammenkünfte in einem Teil der Presse gern gespottet. Aber dieser Spott ist allgemach verstummt, und auch die dauerhaftesten Schcrzbolde haben nachgerade einsehen gelernt, daß es abgeschmackt ist, den Landwirten, die sich einmal im Jahre hier zusammensinden, die Becher nachzurechnen, die sie nach Monaten ländlicher Einsamkeit inmitten der brausenden Großstadt leeren. Gewiß: nicht alle Veranstaltungen der landwirtschaftlichen Woche sind gleichartig, und neben den Wcizenkörnern wird auch genug Spreu produziert. Das ist, wo Männer sich zum Rcdenhalten zusammentun, noch nie anders gewesen. Aber im allgemeinen kann man doch sagen, daß in dieser Woche neben leerem Demonstrationsgepränge auch viel ernsthafte Arbeit geleistet worden ist. Arbeit, die sich genau in der Richtung bewegt, die Staatssekretär v. Vethmann-Hollweg neulich in seiner feinen und gedankenreichen Rede auf dem Festmahl des Landwirtschaftsrats skizziert hat: die Intensität, die Quantität und Qualität der deutschen landwirtschaftlichen Erzeugung durch Anspannung aller Kräfte zu steigern. as hat Frhr. v. Stengel in vollem Maße an sich erfahren. Bin Witzblatt schrieb dieser Tage, daß der jetyt so vielgen«nnte Friedberg nur darum durchgebrannt sei, um rricht in, Gefahr zu kommen, der fidachfolger Stengels zu werden. Dicker Scherz kennzeichnete die Lage. Nun hat sich aber endlicki doch ein mutiger Mann gesunden, der bereit ist, die Erbschaft Stengels zu übernehmen. Kein Kaufmann, kein Oberbürgermeister, oder Professor, wie man erwartet hatte, sondern ein Beamter des RcichspoftamteS, Geh. Rat Sydow. Im Reichstage hat Exzellenz Sydow bei den Beratungen dhs Postetats wiederholt gesprochen, und da hat man ihn als einen kenntnisreichen und energischen Beamten kennen gelernt. Man kann also wohl annehmen, daß der neue Reichsschatzsekretär sich keine Illusionen über Schwierigkeiten seines neuen Amtes machen wird und daß er es Wohl jrädjt übernommen hätte, wenn er nicht schon irgend einen gsangbaren Weg zur Durchführung der Reichsfinanz gefunden hätte. In den letzten Tagen sollen wiederholt VerhandLvngen zwischen dem Reichskanzler und Herrn Sydow stattgafunden haben, und man meint, daß hierbei eine Verständigung über die Grundzüge der neuen Finanzreform zustande gekommen sei. Im Reichstage beschäftigte man sich fast die halbe Woche Hindun!) mit dem Postetat, und ging, nachdem man Herrn Krätke das Gehalt bewilligt hatte, zur Beratung des Justizetahs über. Wie Staatssekretär Dr. Nieberding mitteilte, ist die neue Strafprozeßordnung im Reichsjustiz- amte sertiggestellt, wird aber erst im nächsten Winter an den Reichstag gelangen. Im Herr en Hause nahm man die Polenvorlage in zweiter LesuMg nach den Beschlüssen der ersten Lesung an, obgleich die Regierung gegen diese Beschlüsse lebhaft Protest erhoL Hiernach gesteht das preußische Herrenhaus die Enteignuugsvorlage grundsätzlich zu, schließt aber praktisch den alten, befestigten Grundbesitz von der Enteignung aus. Im preußischen AVgeordnetenhause stand in der ganzen ab gelaufenen Woche der Kultusetat zur Beratung. Von dew Arbeiten der Reichs tags kommt ssio- nen sind iwm besonderem Interesse diejenigen, die sich i ,e,d9ebcP igi (bett US. Srbr« rkMrab ow ppechtzunq. rünbeter Wil Grobe r’sciier esanßvepeir achnnttags 4 M itienaosili! . 600 Ihr* Zeh'., . 1000k' Thompson OT THOMPSON'S SEIFENPULVER Fichte- pro in Voit. B21/, 1161 1. 39 Stück 2. as Buchenslammholz hat größtenteils Schwclleulängc. von 3 B»/, -> an B’% das beste Waschmittel *12 ® Paket Pfg. 3. 4. 30—39 25—29 Garantiert frei von 8 11 10 43 98 3 schädlichen Bestandteilen a) b) c) d) a) b) a) b) a) b) o) 1908 vom mit ii 130 45 10 12 1200 400 1100 55 12 5. Bürstenwaren und Kämme. 6. Porzellan und Glaswaren und 7. Verschiedene Materialien für Kleider pp. Versiegelte Offerten und mit entsprechender Aufschrift versehen sind bis zum Eröffnungstermm Dienstag, den 10. März 1908, vormittags 10 Uhr, auf dem Verwaltungsbureau einzureichen, woselbst auch die für die Lieferung geltenden Bestimmungen an den Wochentagen bis 5 Uhr nachmittags eingesehen werden können. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 3 Wochem Gießen, den 15. Februar 1908. Direktion der Provinzial-Siechenanstalt. tück n n ii 11 265 Meistbietenden verpachtet. Groß-Rechtenbach, 17. Februar 1908. Der B ürgerm eister. Stück ii mit ii nachmittags 4 Uhr einzureichen sind. Zeckt. Deckstemlieferung veranschlagt zu 2210 Jft Kieslreferung veranschlagt zu 267 Jt Steinmessen veranschlagt zu 88 Jft Gießen, den 19. Februar 1908. Scnstfelder Kreisstralzenmeuter. Saathaser und Saattartoffelir. Vom Versuchsfeld der landw. Winterschule zu Lich wird abgegeben: Strube's Schlanstädter Hafer, trieurt, erzielt aus Original-, saat; diese von Fr. Strube zu Schlanslädt direkt bezogen, 50 kg zu 12 Mark. Saatkartoffeln: Weiße Königin, Maikönigiu, Klara, Ella, Gcheimerat Haas, Erste des Odenwalds, Groß-Bicberauer Ertragsreiche, Bohm's Frühe, Perle von Erfurt, Industrie 50 kg zu 3,5 Mark. Oekonomierat Weitzel in Lich. Am Samstag, den 29. Februar d. Fs., nachm. 4 Uhr wird im Schulhause zu Lützellinden die Jagd im Lützellindener Markwaldc in der Gemarkung Großen-Linden, 130 Hektar Wald, vom 1. April d. Js. ab öffentlich an den Bei ungünstiger Witterung finden die Versteigerungen der Wirtschaft' der Witwe Lehn Hardt zu Reiskirchen Stück ii der Roderde zum Ausgebot. Albach, am 19. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Albach Balser. Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man slch an die ö-orftwnrte Genet-Gießen, Arn-Hochwarle bei Gießen, Start Brück-Rödgen bei Gießen und ^otz-Wieseck. Gießen, den 14. Februar 1908. . u h Großherzogliche Bürgermelsterer Gießen. I. V.: Kelle r. „ 25-29 „ 18-24 , 29-33 „ 25-29 „ 19-24 „ 32-35 „ 27-29 „15-24 7,17 Fm. von 20—24 64,06 „ „ unter 20 Buchen 45,16 Fm. von 40—49 23 118 statt. Groß-Rechtenbach (Kreis Wetzlar), 15. Februar 1908. Das Bürgermeisteramt. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Odenhauscn für 1908 liegt vom 27. Februar l. Js. ab 8 Tage lang auf unserem Bureau zur Einsicht offen. Odenhausen, 21. Februar 1908. 1165 Gr. Bürgermeisterei Odenhausen Lang. Submissions-Holzverkauf. Aus deii Waldungen der Stadt Homberg a. Ohm sollen int Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden: 111,73 Fstm. 175,10 „ 190,11 „ 225,11 „ 1069,74 „ 474,16 „ 34 33 3 32 56 3 4 55 Holzverfteigerrrug int Lllbachcr Gcmciudewald. Submission. Auf die Ortsstraßeii in der Gemeinde Wieseck sollen nachstehende Lieferungen :c. im Wege öffentlicheii Angebots vergeben werden. Die Jlngebotsunterlagen sfnd auf Gr. Bürgermeisterei Wieseck einzusehen, ivoselbst auch Offerten mit entsprechender Aufschrift und verschlossen bis zum 25. l. M. 11 v Fichten-Stöcke. Zilsammenkunft auf dem Vicinatweg Albrich-Hattenrod beim Pflanzgarten. Das Nadelbrennholz in der Eisernhand und Mühlberg wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und kommt in Nutzholz-Bcrsteigerung im Gemeindewalde von Reiskirchen Dienstag, den 25. d. Mls., Zusammenkunft vormittags 1’0 Uhr Distrikt „Lützerfeld" an der Straße nach Naubckocn. Eichen st ämmc: 4 I. Kl. — 14,94 Fstm. 31 II. KI. = 49,63 Fstm., 66 III. Kfi = 51,21 Fstm. und 4 IV. Kl. — 1,07 Fstm. Mittwoch, den 26. Februar vormittags 10 Uhr beginnend wird in den Distrikten Buchioald und Rodecde, nachstehendes Brennholz versteigert: "" Rm. Buchen-Scheiter Fichten (Grubenholz) Ctm. Durchm. ii Kiefern- „ 8-14 , 8-12 „ 12-17 „ 9-20 , 8-17 , 12-17 , 12-15„ 8-15 „ Bekanntmachung. Die erledigte Stelle eines Kreisstraßemvarts mit dem Wohnsitz in Grünberg oder Stangenrod soll demnächst wieder besetzt werden. y . Bewerber wollen ihre Meldungen bei Krei^stratzen- meister Förster in Grünberg, bis längstens 1. Marz 1908 einreichen, woselbst Alter und seitherige Beschäftigung unter Beifügung von Zeugnissen anzugeben find. Gießen, den 14. Februar 1908. Der Vorsitzende des Kreis-Ausschusses des Kreises Gießen. I. V.: Wclcker. B18/2 Submission. Für die Großh. medizinischen und Frauenkiniken in Gießen sollen pro 1908 auf dem öffentlichen Submissionsweg vergeben werden: a. Die Lieferung von: 1. Backwaren, 2. Zwieback, 3. Fleischwaren, 4. Spezereiwaren und Verbrauchsgegenständen, 5. Kaffee, 6. Butter und Eier, 7. Milch, 8. Bier, 9. Schreibmaterialien, 10. Maschinenöl und Putzwolle, 11. Bürstenwaren, 12. Scheuertücher, 13. Seife und Soda, 14. Eis, 15. Porzellanwaren, b. Das Reinigen des Herdes und der Ocfen, die Entleerung der Kehrichtgrube, die Abgabe von Knochen, Gespül, leeren Flaschen und Lumpen, c. Transport der Wäsche. Die Bedingungen können auf dem Verwaltungsbureau der medizinischen und Frauenkliniken, Klinikstraße Nr. 32, an den Wochentagen nachmittags von 2 bis 4 Uhr eingesehen werden. Proben der unter a. 2, 4, 5, 8, 9, 10, 11, 12, 13 und 15 bezeichneten Gegenständen sind nebst den verschlossenen Offerten mit entsprechender Aufschrift verseben bis zum Eröffnungstermin, Samstag, den 7. März 1908, vormittags 11 Uhr auf dem oben erwähnten Bureau emzu- reichen. Zuschlag erfolgt bis zum 15. März 1908. Gießen, den 20. Februar 1908. Gr. Verwaltungs-Direktion der medizinischen u. Frauenkliniken gewahrt.^^ Qu)- Bildung kleinerer Lose können in der Zeit 24.-29. Februar bei uns gestellt werden. Gedruckte Verzeichnisse über die Dunenuoncn der zur.Versteigerung kommenden Hölzer sind von der unterzeichneten Stelle vom 20. Februar ab gegen Erstattung der Drucktasten erhaltlich. Daselbst können auch Karten über die Waldungen der ^stadl Gießen, aus denen die eniz^lncn Walddislrittc und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich und, gegen eine Vergütung von uO 4>sg. bezogen SubmisfionsholMkauf. Aus den Waldungen der Gemeinde Albtstch soll nachverzeich. netes Holz auf dem Submissionswege verkauft werden: 28 Eichestämme, 4.Kl. v. 30-39 cm Dm. Il-15m2. = 31,24fm mit 9,31 „ 8,15 „ 4,78 „ 10,32 Die Gebote müssen nach Sortiment urmd Klaffen getrennt -3 Fm. mit entsprechender Aufschrift versehen bis Dienstag, den 25. Februar L Js., nachmittags 2 Uhr, auf der unterzeichneten Bürgermeisterei, wo die Bedingungen eingesehen werden können und die Eröffnung stattfindet, einge- Ctm. Durchm. II 1! = 28,69 , = 12,07 „ = 3,62 , = 27,89 , = 30,16 , = 4,15 , = 3,44 , = 17,20 , Station Nidda. r , Käufern größerer Quantitäten stehen Stammholzauszuge unentgeltlich zur Verfügung. . . . Zuiammcnkuuft aus der Krersstraße Lüallernhau,en—Fauerbach mn Holzschlag. . . Nähere Auskunft erteilen der Gr. Forster Stentel zu Ober- Lais und ?yorstwart-Aspirant Frank zu Fauerbach. II. Donnerstag, dcn 27. Februar d. I., vorm. 10 Uhr beginnend, werden aus den Domanialwalüdistrikten Seekopf, Dornbusch, Kompaß, Hütterköpfel und Seifkopf der Forstwartel Glashütten versteigert: 1. Stämme: Hainbuche: 5. Kl. 1 — 0,22 3-m.; Awe: 4. Kl. 4 = 0,20 Fm.; Kies er: 3. Kl. 2 = 2,17 Fm., 4. Kl. 10 -- 7,96 Fm.; Lärche: 4. Kl. 3 -= 2,89 Fm., 5. Kl. 65 — 23,79 Fm.; Fichte: 2. Kl. 1 — 2,37 Fm., 3. Kl. 22 = 38,11 Fm., 4. Kl. 54 = 61,58 Fm., 5. Kl. 497 = 176,37 Fm. 2. Derbstangen: Lärche 15 — 1,07 Fm.; Fichte Hat — 60,80 Fm. 3. Rcisstangc». Fichte 363 — 7,81 Fm. Vorgezeigt wird nur das uu Dlitritt Seekopf 1 c und Dornbusch 2 b lagernde Holz. Alles übrige Holz ist vorher einzujeheu. Stammholzauczüge stehen Käufern größerer Quantitäten kostenlos zur Verfügung. Zusammenkunft aus der Kreisstratze Eichelsdorf— Glashütten au der Nutersschneiie. "Nähere Auskunft erteilt der Gr. Förster Freudenberger zu Glashütten. ytibtm, am 16. Februar 1908. D22/« Großhorzogsiche Oberförsterei Nidda. HallwachS. W. 5riefern-Derbftaugen 49 Stück mit 3,07 Fm. (Grubenholz). Sämtliches Hvlz ist mit Rinde gemessen. Reflektanten können das Holz auf vorherige Anmeldung bei dem Ge- meindeforstwart Jäger dahier jederzeit einsehen. Die Anerkennung d. üblichen Submissionsbedingungen enthaltenden, als solche äußerlich kenntlichen Offerten sind bis zum Oeffnungstermin Samstag den l. Mts., uachmittags 3 Uhr bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 8 Tage. Homberg (Ohm), den 15. Februar 1908.' Großherzogliche Bürgermeisterei Homberg. Re p p.1145 u Buchen-Knüppel v Eichen-Knüppel M Fichtm,-Knüppel Wellen Buchen-Reisig , Eichen-Reisig „ Fichten-Reisig Rnt. Buchen-Stöcke u Eichen-Stöcke Hä» liefern (Grubenholz) mit 11,34 Fm. von 20—24 Ctm. Durchm. Die Lieferung von: Fleisch- und Wurstwaren in 2 Losen, Spezereiwaren, Kaffee, Süßrahmbutter, Eier, Milch und Backwaren — letztere in 2 Losen. — d« Storno^ 40/60 „ „ 700 „ Steinkohlen (Nußkohlen I) und „ 20 rm Tannenschcitholz. Kernseife, Schmierseife (weiße und gelbe) und Soda. Putzlumpen und sonstiges Reinigungsmaterlal. Verdingung. Für dis ProvinziaL-Sicchcnanstali Dberhesten 511 Greste» sollen für die Zeit vom 1. April 1908 bis einschl. 31. März 1909 im Subniijsionslvege vergeben werden: „ Nutzholz: 34 Rm. Weichholzstämme: 1II. Kl. — 1,31 Fstm., 2 III. Kl. = 1,50 Fstm. und 1IV. Kl. = 0,17 Fstm. Nadelholz „ 5 II. Kl. = 9,02 Fstm., 35 in. Kl. = 21,50 Fstm. u. 58IV. Kl» —10,43 Fstm. Stangen: 87 I. Kl., 125II. Kl., 535 in. Kl. 940 IV. Kl. und 510 V. Kl. Holzversteigerung im Grestener Stadtwald. Montag, dcn 24. Februar 1908, vormittags 9’/s Uhr beginnend, iverden in den Waldungen der Stadt Gießen m den Distrikten Hcgstrauch und Brauhof verstelgert: 367 Fichten-Derbstangen nut 26,88 b-_eitm., 11 Flchlen-9teisstangen mit 0,15 Festm., 2 Nmtr. Fichien-Knüpvelholz, 3,2 dimtr. Flchten-Stockholz, grob, 4130 Wellen Buchen-gleisig, 450 „ Eichen-Remg, 260 „ Erten-Relng, Durchsorstungswellen. 200 „ Aspen-Reisig, 950 „ Fichten-Nentg4 Die Zusammenlunit itt aus oer Sicher Straße am Wald' eingang. " Gießen, den 18. Februar 1908. . Großherzogliche Wrgermeisterer Gießen. I. 23.: Kellc r. 72,70 „ 1,26 „ Nutzholzversteigernngen. 1. SJHtttood), den 26. Februar i. IS., vorn«. 10 Ubr bc ginnend, werden aus dem Domanialwalddistrtkt Fauerbacherhecken der Forstwartel Ober-Lais versteigert: 1. Stämme: Eiche: 1. Kl. 1 -- 1,98 Fm., 2. Kl. 1 - 2H0 Fm., 3. Kl. 6 — 9,92 Fm., 4. Kl. 34 — 33^9 Fm., 5. Kl. 4t> -- 30,93 Fm., 6. Kl. 40 — 16,31 Fm.; Lärche: 2. Kl. 1 — 2,26 Fm., 3. Kl. 3 - 3,99 Fm., 4. Kl. 8 = 8^0 Fm., 5. Kl. 55 — 29/39 Im. Scheiter, Rintr.: Eiche 22 (Werkfcheit). Knüppel, Rmtr.: Eiche 12 (4 m lang). Das Holz, welches durchweg schön und gradschafttg nt, lagert der Kreisüraße Wallernhausen—Fauerbach, zirka 4 km von 18,74 „ „ unter 20 „ 8« Eichen Fm. von 40—62 Ctm. Durchmesser „ 30-39 „ u 25—29 „ „ unter 25 „ reicht werden. Das Holz Fann auf Verlangen duvch den Forstwart Zimmer vorgezeigt werden. Albach, am 19. Februar 1908. 1138 Großherzogliche Bürgermelsterei Albach. Balser. Mrbeitsveegebung. Die Maurer-, Pflaster- und AspbaltarLeiten für die Neu- 6efeft,ÖU^SÄCS^^Är d. S., vorm. H Ubr öffentli^oerfleben^merben.^ Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. . .. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhaltüch, und spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlosseni und mn-sprechender Aufschrift versehen an uns emzureichen. — Zuschlagstrist 3 Wochen. Gießen, den 20. Februar 1908. Städtisches Tiefbauamt. ______________________I. V.: Köhler. ___________ Bau- und Nutzholz-Versteigerung der Stadt Gieszen. AuS den Waldungen der Stadt Gießen, 3—5 km von der Bahnstation entfernt und an chaussierte Absuhrwege angrenzend, sollen Montag, den 2. März 1908, vorunttags 10V- Ubt beginnend, nötigenfalls mit Fortsetzung mn solgenden Tag ian c des Lcnz'schcn Felscnkellero zu Grepen m der Nahe des Bahnhois versteigert werden: . \22 Eichen-Stamme, Schnlttholz nut 245 „ „ Bauholz „ 324 „ „ Schwellenholz mit 782 ,, „ Grubenholz » 3842 Fichten- „ Bauholz „ 930 Kiefern- „ Bauholz „ -Q_- . 34 Buchen- „ Schmllholz z, ^0 „ Gegen Sicherhen wird Zahlungsfrist br-, 1. Oktober Damslädter Hlötel-Fairii w Man verlange zur gefl. Orientierung Offerten und Preislisten kostenlos. en waren u. Drogengeschäften ferner zu haben bei 07 Utm. 1126) FORMAMINT Monatsraten./ 15. Februar H Mch-Saik- Raul mit Wfcliro kA^otoeAJ Stern ÄJßinh und lade zur Besichtigung in meiner Fabrik ein. Man verlang Pfd. Mk. 1.50 empfiehlt [1131 vollkommensto KouslruküoD. 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