äe 11106 «K :!R diiebf S--L -ZakobH^x^ 8 tzmbjjrWkll rUmMendiürklch!? 01 1oforti9cn Eintritt ^NotvackLZob^ i^°d>en tann fu- J05942] Marklvla^ 'es ^illiikrülÄhki! öaus n. Wiesbaden ge> WÄ. >ns. Prix mod6res. unter 06105 an die des Giessener An; ^amlS.Iulkvnlorrr. v5lbiug. geg.'MV 1(6, ftanö’.tx.'oir;. (O61ÖA\ .L-Brch en. Abzugeben M Bahnbofftt. «ö, v. ^■Nauheim '"etter. Kilier Wilheia Ätz Millöcker. ßn&c Segen 10’ t hf_ m««»--«KL "SS8 1908; 0"' ückstcind. Rechnung!-' zum 30. Juli bi gteinO.O.einzurcichcn. ). C. der Hasfia. "««-“ML rihH* ^ttSrmNtt««6^ ibei'ds 8,. lni । for reise«1" !|]|Z Damen t,ri'Lilinct Sitteruni ^TcrLorktavd^ »in Contentia. Sä . *3 Mr- i **?£** Nr. 173 Erstes Blatt 158. Jahrgang Samstag 25. Juli 1908 4i*** aX * 6te6ener8amilitnblätter; D ijf MW EdS Bi WH zweimal wöchentl.Urei,. K FZ jg V RZ fiti B HS Ä V H Bf ■ SH Jr Ivl Ä B Ä HT monatlich 6o Pf.; durch blatt für den Xretr Stehen W4 W K« 0Z M ß/ W kL K BZ Z R W. |ä die Post Ml. L-viertel- (Dienstag und Freitag); W, WZ Wk Lg .M üS ffl w-K 69 Mi M tährl. aukkchl. Bestellg. SÄ« %/ IV11VIIV > V> 11IV VVTV V ssvrs MM W , „ ,„ „_c find 300 Jahre vergangen, daß die kanadisch« Hauptstadt O u e b e ck gegründet worden ist und dieser Tage soll mit großem Pomp das Jubiläum begangen werden. Im Hafen werden sich stattliche Geschwader der Engländer und Franzosen einsindeu und auch die benachbarte nordamerikanifche Union wird nicht fehlen; ja England entsendet sogar den Thronfolger, während der amerikanische Vizepräsident Fcnrbanks das Nachbarland vertritt. Aus alledem erkennt man, roeld>e große Bedeutung zwar nicht dem Jubiläum an sich als vielmehr der Macht und dem Einfluß Kanadas beigelegt wird. Ein seltsames Kleeblatt hat sich zu dieser Feier zusammengesunden. Es ist babet nicht uninteressant, an die Geschichte Kanadas 511 erinnern. Ursprünglich war es bekanntlich eine französische Kvlonie, di.' nach schwerem Kampfe im Jahre 1750 in englischen Besitz überging. Zwei Jahrzehnte später hatte England selbst mit dem Unabhängtgkeds- kampse der Amerikaner zu rechnen, unb es hätte wohl nicht viel gefehlt, daß iljnen mich Kanada ähnlich wie die heutigen vereinigten Staaten verloren gegangen wäre. Die letzteren jinb, wie eingangs erwähnt, gleichfalls hervorragend bei der Feier vertreten, dieselben vereinigten Staaten, die sich lieber heute als morgen Kanada angliedern möchten, aber bei derartigen Festen schweigt die Reaipolitii, wenigstens während der Dauer des Festes, And überdies hat die Weltgeschichte ja ost genug das Beispiel gezeigt, luic Staaten, Die Jahrhunderte lang einander feindseligst «egenüberstandeu, zu den besten Freunden geworden sind. Bei fcen Banketten, die bevorstehen, wird es an Loyalität und Freundschaftskundgebungen nicht fehlen. Man wird prächtige Worte haben, aber es sind eben nur Worte, denn die Gedanken iveilen in der Tat ganz wo anders. Es ist ja ein offenes Geheimnis, daß die Bezielwngen zwischen England und Kanada ziemlich lockerer Natur find und daß man über kurz oder lang sich mit der Tatsache der Unabhängigkeitserklärung dieser großen Mttlonic wird ab finden müssen. Schon heute besitzt Kanada Rechte, die weit über die der übrigen Kolonien Englands hinaus gehen, nicht einmal Südafrika hat derartige Privilegien; man nimmt an der Thcms alle Rücksicht auf diese Kolonie unb gewährt ihr die weitgehendsten Freiheiten auf politischem wie wirtschaftlichem Gebiete, weil man befürchtet, daß man dort vielleicht Ernst machen unb sich losreisen könnte. Durch ein berartiges Ereignis, das folgenschwere Entwickelungen nach sich ziehen würbe, wäre nicht nur bet Autorität Englands ein eurpfindlicher Stoß versetzt, sonbern es würde fick) dieses Ereignis auch in wirtschaftlicher Beziehung schwer bemerkvar mad;cu; Kanada ist doch die Kornkammer Englands, und ebenso bildet es für England ein wichtiges unb sicheres Verbindungsglied mit Ostasien; zu diesem Zwecke wird ja das kanadifche Projekt, einen großen Kanal durch bas Land vom atlantischen Ozean nach bem stillen Ozean zu bauen, vom Mutterland auf das tatkräftigste unterstütz!. Alle die Privilegien, die Kanada geivährt werden, find aber den Herren dort oft noch nicht weitgehend genug, man fordert insbesondere auf politischem Gebiet immer mehr, und in Loredon gibt man aus begreiflichen Gründen stets nach. Trotz alledem wird man aber den mit Naturnotwendigkeit eintretenben Gang der Ereignisse nicht für ewig aushalten können- eines Tages wird doch der Krach ba sein und eS ist erklärlich, daß Kanada Anschluß an die starke nordamerikanische Union suchen wird. Die Folgen dieses Ereignisses würden für England schwerlich ein erfreuliches Bild bieten und die Folgen, bte sich auch zweifellos auf dem Gebiet der internationalen Kvnstellation bemerkbar machen würden, wären kaum abzusehen. Deutsches Reich. Von der Nordlandsfahrt des Kaisers. Die „Hohenzollern" mit bem Kaiser war gestern früh von Molde weitergegangen. Tas Wetter ist schön. Vorgestern fand bei schönem Wetter das alljährliche Wettrudern der einzelnen Bootsklassen der vor Mold? liegenden Kriegsschiffe statt. Ter Kaiser händigte den Siegern die Preise aus. Am Nachmittag fand ein Ausflug nach Molde-tzöhe statt, wo der Tee eingenommen wurde. Nach der Äbendtafel stattete der König von Sachsen, der am Nachmittag auf dem Dampfer „Kronprinzessin Eäcilie" eingetroffen war, mit den zwei Prinzensöhnen auf der „Hohenzollern" einen Besuch ab. Aus der Fahrt von Molde nach Merok nahm der Kaiser einen etwa einstündigen Aufenthalt in Aalesund, der zu einer Wagenfahrt durch di? aus der Asche neu erstandene Stadt benutzt wurde. Bei dieser Gelegenheit versprach der Kaiser für die neuerbaute Kirche die Stiftung eines dreiteiligen Kirchenfensters. Tie zahlreich heroeige- ftrömte danIBare Bevölkerung brachte ihrem hohen Wohltäter begeisterte Ovationen dar. Tie Ankunft in Merok erfolgte um ö\i Uhr nachmittags. Unmittelbar darnach machte der Kaiser mit den Herren des Gefolges einen längeren Spaziergang an Land. Tas Wetter war schön und warm. Todesfall. Generalmajor z. T. Rudolf Schott ist, 72 Jahre alt, gestern in Stuttgart gestorben. Bayrische Steuerreform. Tem bayrischen Landtage sind die Gesetze über die Steuerreform zugegangen. Tarin ist die Einführung einer progressiven Einkommensteuer ,unter Beibehaltung der Gewerbe-, Grund-, Haus- und Kapitalreiltensteuer vorgesehen. Gleichzeitig wird eine anderweitige Regelung der Gemeindebesteuerung verlangt. Tie Einkommen bis 600 Mark sollen steuerfrei bleiben. Bei anderen Steuern tritt bei höheren Erträgen eine bedeutende Erhöhung ein, doch nnrb der bisher unzulässige Schuldzinsenabzug allgemein gestattet werden. Zur Entlastung weniger Leistungsfähiger sollen weitere Vorkehrungen getroffen werden. Ueber den Stand der Vorarbeiten an dem neuen Gesetzentwurf über den unlauteren Wettbewerb erfährt eine Berliner Korrespondenz: Tie Veröffentlichung des Gesetzentwurfes behufs Kenntnisnahme durch die Interessenten hat zur Folge gehabt, daß zahlreiche Gutachten und Aeußerungen an amtlicher Stelle eingelaufen sind. Tie Prüfung des eingegangenen Materials ist jetzt bereits zum größten Teil erledigt, so daß die Neugestaltung eines endgültigen Entwurfs im Reick^amt des Innern in naher Zeit bevorsteht. Man kann daher damit rechnen, daß das Gesetz beim nächsten Zusammentritt des Bundesrats und) den Ferien diesem zur Beratung zugehen wird. Ter Reichstag wird sich auf a'lle Fälle vor Weihnachten mit der Materie zu beschäftigen haben, da der Entwurf ihm jedenfalls zu Beginn der Herbstsession zugehen wird. Heber die nächste Zukunft des Fürsten Eulenburg werden in den Blättern allerlei Nachrichten verbreitet. Er soll nad) Liebenberg zur Luftveränderung transportiert werden und unter Bewachung gestellt werden. Hieran ist, wie dem L. A. von zuständiger Stelle versichert wird, kein wahres Wort. Ein Antrag in diesem Sinne ist überhaupt nicht eingebracht worden. Abgesehen hiervon verbietet der Gesundheitszustand des Fürsten jede derartige Veränderung. Die zweite Denkschrift und der Haupt- Ausschuß. Der Haupt-Ausschuß für die Herbeiführung der Pensionsversicherung der Privatangestellten hat bereits die erforderlichen Schritte eingeleitet, um die dieser Tage dem Reichstage zugegangene zweite Denkschrift des Reichsamtes des Innern über die Pensionsversicherung der Prioatangestellten einer Beratung zu unterziehen. Wie uns mitgeteilt wird, ist beabsichtigt, die Denkschrift vorerst durch die Siebener» lommission bearbeiten zu lassen, deren Sitzung gegen den 5. Sept. 1908 stattsinden soll. Rach Abschluß der Beratung der Siebcnerkommission sollen deren Ergebnisse einer für den Herbst beabsichtigten Sitzung des Haupt-Ausschusses unterbreitet werden. Inzwischen dürften sich auch die Verbände der Privatangcstellten mit der zweiten Denkschrift und beten Ergebnissen in besonderen Beratungen beschäftigen. Der 4 9. Jahresbericht deü Vereins für HandlungS-KommiS von 1858 (Kaufmännischer Verein) in Hamburg ist soeben erschienen. Wie wir dein Berichte entnehmen, ist die Zahl der vermittelten Stellen im Berichtsjahre von 6794 auf 7352 gestiegen. Die Gesamteinnahmen sind mit Mk. 643 620.31 höher, als sie für den Voranschlag geschätzt wurden. Die Ausgaben haben mit Mk. 651 687.44 den Voranschlag erheblich überschritten. Tie Differenz zwischen den Einnahmen und Ausgaben ist durch Ueberting auf das Kapitalkonto ausgeglichen, das sich nunmehr auf Mk. 301 554.07 stellt. Neu ausgenommen wurden 13 386 Mitglieder und Lehrlinge gegen 10 369 im Vorjahre. Die Gesamtzahl der VercinSangehärigen hat sich auf 79 278 erhöht. Die Rechtsschutzabteilung erledigte 2861 RechtsauSkünfte. Die Summe der erflrittencn und vermittelten Gehälter belief sich auf Mk. 6856.25. Der Unter» stützungsauSschuß hat im Berichtsjahre 755 Personen unterstützt. Aus dem »eiche der Lust. Funkeaspruch und Luftschiffahrt. Am Donnerstag war der Tegeler Exerzierplatz bei Berlin die Stätte von Versuchen, die bisher noch von keiner Militärbehörde angestellt worden sind. Es wurde versucht, von den Funkenspruchstationen in Rauen, Norddeich und einer transportablen Station in Tegel aus nach einem Freiballon zu telegraphieren. Zu diesem Zivecke waren zwei Luftballons mit Lustschist'ossizieren an Bord mit einer Aufnahmestation für drahtlose Telegramme versehen worden. Dem Ballon, der nach Süd-Süd-West zu daoonflog, wurden von allen drei Stationen nacheinander Funkensprüche nachgesandt. Der eine Freiballon ist in der Nähe von Halle a. d. S. niedergegangen. Fast denselben Weg nahm der andere, der ebenfalls in Hatte landete. Die Versuche hatten ein günstiges Ergebnis. Das Resultat war .befriedigend". Das englische lenkbare Mtlitärluftschiff „Nulli Sekundus* unternahm am 24. von Farnborough aus den ersten gelungenen Aufstieg, nachdem infolge Versagens des Motors zwei Versuche, aufzusteigen, fehlgeschlagen waren. Es machte eine Fahrt von 10 Meilen in dcr Runde und landete wohlbehalten in unmittelbarer Nähe der Ballonhalle. Ter Unfall dos Bleriotschen Eindeckfiliegers auf dem Manöverfelde von Jssy (Frkr.) wurde durch einen heftigen Windstoß heroorgerufen, der den in einer Höhe von 8 Nietern wendenden Llpparat seitlich neigte, so daß einer der Flügel am Boden ausstieß. Blörjot blieb, wie wir bereits gestern kurz meldeten, unverletzt, der Llpparat luurbe bis auf den Motor völlig zerstört. Blßriot hat übrigens einen neuen Monoplan fertiggeftellt, der mit einem 16 zylindrischen Motor versehen ist und in den nächsten Tagen erprobt werden wird. Einen kleinen Unfall erlitt dort auch der franz. Hauptmann Ferber, der mit seinem neuen Zweideckflieger den ersten Versuch anstellte und bei einer jähen Landung die Schraube und einen Flügel des Apparates zertrümmerte. Gießener Strafkammer. ,)( Gießen, 24. Juli. Die Messerstecherei bei der Bismarckfeier. Am Wend des 21. Juni d. Js. hatte die hiesige Stuoenten- schafc LismarckkommerS auf der Hardt. Nach dem Fackelzug hatte der Friseurgebilfe K. M. aus Friedberg, der in einem hiesigen Friseurgescyäst in Stellung war, die Sttideuten zu frisieren. Nach Beendigung seiner Arbeit blieb M. in bem Wirlschaftslokal, bis gegen V»3 Uhr morgens der Sohn des hiesigen 5doflohnkulsch"rs H. mit dem Sohn des Konditors T. in der Wirtschaft eintrafen. H. mack)te inbezug auf M. iveg'-i des Blumenschmuckes, den er an sich trug, eine Bemerkung, woraus ein kleiner Wortwechsel entstand, infolgcbysen M. den H. hinausbat, welcher Aufforderung er auch nachkam. Draußen erhielt H. von M. alsbald zwei Stiche mit einem Weidmesser, einem sog. Knicker, in den Unterleib. T., der den beiden gefolgt war, und H. zu Hilfe eilen wollte, erhielt, als er nach M. trat, einen Stich in das Bein, der jedoch nur eine kleine Verwundung hinterließ; ein weiterer nad) der Brust des D. geführter Stich durchschnitt nur die Kleider ohne eine Verletzung herveizuführcn. H. kam in die Wirtschaft zurück mit dem Bemerken, er sei gestochen und sank daun ohnmächtig zusammen. Einige Mediziner leisteten dem Verletzten die erste Hilfe und sorgten für seine Ueber- sührung in die Klinik, wo er alsbald operiert werden mußte. Nach dem ärztlickren Besundberichte saß der eine Stich links vom Tarm- beinstackiel und batte die ganze Bauchdecke durchtrennt, Jo daß das Netz zehn Zentimeter weit vorhing. Ter andere Stick) hatte den Dünndarm zweimal durckchohrt und war bis auf das Darmbein gekommen. Nur dem Umstand, daß der Verletzte sofortige sachverständig« Hilfe hatte und nach der Operation keine Vereiterungen eintraten, hatte er sein Leben zu verdanken. Der Angeklagte behauptete, von H. zuerst beschimpft und dann draußen angegriffen worden zu jein und da er sah, daß ihm H. überlegen sei, habe er das Messer gezogen und zugeftochen. Ta der Verletzte fast gar keine Erinnerung mehr an den Vorfall hatte unb Zeugen nicht zugegen waren, außer einem Kellner, der sah, wie M. eine stoßende Bewegung nach dem Unterleib des H. machte, war "das Gericht größtenteils aus die Angaben des Angeklagten angewiesen. Daß aber Notwehr, wie der Angeklagte behauptet, vorlag, konnte um deswillen nicht angenommen werden, da schon der Augenschein lehrt, daß der Angeklagte dem Verletzten an Wrperkrast wert überlegen sein muß. Daß man es mit einem rohen Menschen, der Leben und Gesundheit seiner Mitnrcnsckien nicht achtet, zu tun hat, geht daraus hervor, daß er nach der Tat geäußert hat, er bekäme höchstens 6 Wochen hierfür und wenn er herauskomme, werde er noch mehr von der Sorte tot- schlagen. Nach seinen Aeußerungen hat er mit dem Verletzten schon mehr Rempeleien gehabt, was dieser jedoch bestreitet. Un- -nTklärlich ist jedoch die rohe Handlungsweise und die Aeußerung d s An? r ü re», tc h; -i c> m : Ur.-; - " cm: '. Mir Rück"ch: Mr-i"', bo»'. brr Sn- . aqre -,n-?i junocn knfdxr» cn ben Rand : s 1 - i - »rach, fcc:, fjc’t cxrs r.chr r • von brr Slaal-an.. al tickest btomragte Gefst»g n i-strafe von 2 Jahren für ange-eiat unv erkannt: auch auf Etaziehung b - 5ci bei Tat benuctnx Messers Vetragveriuch unb Bedrohuu; Anfang vorigen MonalS (am ü r r: ;fad> bestrafte Maur-r 9- ;... 3t. oon Höog'u IN fre Lvohnunq kiaev ,tt' Locinbändlers i.nb »ck/nundette beut Tirnfhnd^dxn vor, ec ru von ihr rin vetrn beauftragt, cn bem xamin eine R-oar-tPr dorzunchrnrn. Er ging aurb au« ben Bedien uns itbmirr« Hin- ■ s ■ ’ kommen, wenn lhe 6m zuhausc fei kam am nr.mlidxn la wieder und al- oas Mädchen üic Zahlung rcicoer verweiHerie, drohte er, rr rutttic in der XadM jte samt Ihrer ’.errdjBft e - fcknrßen i:nb her bem UUbdxm na*t. mo.unb ein.- qwv fluftequrn in de ratuc not ul noch hatte er Au'trag zur Boriiahme rtiLT fjldv:: ■ tu» Beicug-oersud,, wurden ♦» Monat: uno wegen der Bebro »- ung 6 Aschen ( ungnis ang^'ctzl und be-JK: -tro'.n cur e»r. Geiamlg.'ongni-fttafe von 7 Monaten turudg-*nJ,n unb dem verurteilten die bürgerlichen Ehrenrechte au| 5 Zahrc a- -Nprvchcn. Fahrlämge Xäinng. Am erst n Bfmgnc.ag kam o : Töcrkfuhitt C au- , i. . irbciiet Iah. G. II hauten. Lehrend der ^ertruhrer mit leinet ?yrau sich tm Garte:. ■ Tochterch.ii mit einem Bekannt-n d.n Bicncnftand -ter Jukg: genannte fand aui einem in der oocrst n Reihe ittlxnden Bienen torv eine alte Reu tya: :nd,tigtc und oteic dann hem Zungen uccrlicB. der sie jeiniut Sa ter zeigen wollte Al- er mit den Lorten: „Vitt XkHcr, jiel) einmal," da- Bicnenhauo verlieh, fiel ein sd)uB und icm Schwesterchen, Mfl an der «Lun stand, fiel, ui ein Vlugc gcIrenen, tot zur Erde. G. hatte D;c alte rostige löasfe -um sch.cßen von Maulwüricn Herrichten lasst n und hatte sie geladen au| den Bienenkorb g legt. Niemano Hali ' Der Zunge, so D.nj gegen diesen, zumal ...igelraut werden konnli. ■ l nitflcr Tötung Anklage, weil er Die geladene t.d Bienenstandes mda auf binclbc aufmerliam gemacht hat. Wenn ond) das «vcrtcht in dem Berhalten des Angeklagten eine gtioin rblirfte, je konnte es t > ’ ni ht ur erwi s .i an» nehmen, CM1B er ben • iNg I hall, oi Ailtole an einem £rl untergcbracht, bei in • . Hegel vcrichlofscn ut und fiel .'ii:.- bem Umftanb, daß er beim Eintritt her । vergess n i H, au bnitgerivciic herveigesuhrt Hal. ES mußte des Halo Freispruch er- flr’klL , Gerichtsjaal. I a r in st (i bi, 24 Juli Kriegsgericht her 25. T i l>. I i o n Ter Tragoncr Zohannes Zier gäbe l aus Zcilhardl von der 2 Echwadrou des 2J. Tragoncr-Rcgimcnts war mehrmals iincrUiublcr Leise aus der Maserne lucggebiicben ohne genügende ' rüni für fein Entfernen angeben zu können Bor kurzem lies er wieder davon und irrte ziellos uml-er. Er begab sich n. a. < ernshcim, Mainz, Worms uno Dann nach Kalkoien bei wo ir bei eigen» Bauet in Dienst trat. Berber hatte er seine Tienstunisorm ausgezogen und verilcckl und dafür den fli o d einer Vogelscheuche auf dem Felde angezogen. Ter Flüchtling wurde schließlich entdeckt und zur 6afl gebracht Xa-> .Kriegsgericht verurteilte den Angeklagten wegen unerlaubter Entfernung und Fahneiiiliichl, Preisgabe von Tienstgegenstanden uno hilidn'r Aamensangabe einem GeiiDarnien gegenüber zu 6 Mo malen 11 Tagen Gefängnis, welch legiere aus die Unlerinchuiig: sowii ui! Bersehung m die 2. Klasse vtusketier Georg 6aIIflein au8 ittx her Gegend biente in bet 11 Kompagnie deS Inf i । war erst vor eini i n W o einer brninonatUdKn Gefängnisstrafe ans dem Festungögefängms zurückgekehrt, machte sich aber bald daraus wieder grober Bcr gehen schuldig. Er wurde wegen Beharrens im llngehorsam, VI di lnngsverlevung vor versammelter Mannschaft usw. zu 5 Monaten Inf H gt£ 118 hatte einen Streifen 'Nit 5 scharfen Patronen entwendet Er wollte dieselben nach seiner Behauptung bei Bürstadt gcnmben haben und so angeblidi als „Andenken" behalten. Weiter stahl Kock) einem Manieraben ein Messer. Da der Angeklagte schon dreimal wegen Tiedstahls vorbestraft ist, wurde er wegen Unterschlagung und Diebstahl im ■' ii . all zu 6 Monaten Gefängnis und Bersevung in t des LoldatenstandeS verurteilt — Musketier Ernst Mallot von der Kompagnie des ii< Inf Regte i 2ienst intritt einen l wofür er vorn Kriegsgericht mit einer Wock-c Gefängnis bestrau wurde. c , gesprochen Tic burd> alle Blätter gegangene Vlachricht von dem Totschlag des Musketiers 6auberntanit ut Butzbach durch den Musketier 6d>. Gürtler von der 3. Momp. deS Ins Rcgls. 168 ■ ' ds Mts ui einer Butzbacher Voirlschast fübrle am Montag ut der Vauptverhandlung vor dem Mriegogcridn in Butzbaci' Gürtler halte dem 6. auf ben Kops geschlagen, da» die Sdxioclbedc sprang und Bluterguß in das i'ehirn erfolgte Trotz alsbaldiger Cpcratton trat in lurzer Jeu der Tod des 6. rin. Tie Beweisaufnahme ergab, das; Göttler wiederholt ohne Grund von 6 mißhandelt wurde und sich nur verteidigen wollte, was die bedauernswerten Folgen Halle. G. befand fiel- aber in beredjtigltr Notwehr, so da st von leiten des Geriel-tSdoies Freisprechung von Strafe und «osten erfolgte — Ter Musketier Ä. 6allftctn von ber 11 womp. beS Inf.-Regts Ar. 116 wird wegen Beharrens im Ungehorsam und Ächtungsver - letzung vor verhimmelter Mannsckfaft zu 5 VJionaien GesLngniS verurteUl. e. Slatbura, 24. Juh. Zwei nach in sehr sugendlichein Allee flehende Mädchen aus R n d d « n g S h a u s e n (Kreis Giestens batten am 2u. November v. I. einen Gang nach dein kuihefsifchen Torfe Rotzberg gemacht. 2lls sie am Forsthaufe vorbeikainen, entwendeten |ic dort zwei Baar Strümpfe. Tas eine Mädehen kam bei bei hiesigen 6lra*fanunet heule mit einem B e r iv e i - davon, das andere ledoch, das schon vorbestraU war, mutz vier Wochen in- 61 e f a ii g n i f. ke. Frankfurt a. M., 24. Juli. Der Butterhandler Joh. Jäckel au« Willingshausen, Rvciö Zlegenhaui. der in der hiesigen V’larftballe einen Stand hat, bat Butter mit 35 Prozent W asser verkauft. Tas hiesiae L ch ö f f e n g e r i ch t liest ihn mit einem Verweis und fünf Mark G e l d st r a s e davvnkommeii, da Jäckel noch nicht vorbtfhalt »st. 91 ürnderg, 27. Juli Das Schöffengericht verurteilte einen ‘.’l u tomo d »kisten, der auf einer Fahri durch eine Bann- üdersiihning nicht die rechte uahrzeit embuit nnb einen Radfahrer Nieder rannte, zu drei M o n a t e n i" e t ä ii g n i ». Karlsruhe, 23. Juli. Tie SIraftamnt r o .* e ü Eulenburg teilt der Rechtsanwalt des Volrat» Kiftltr den ,3'iunch. v«. Rache.* mit, bat» dem Hafrat Kiftlcc von der Einleitung einer Jeruuter- fuchrmg gegen rtin wegen LttbrechenS der Verleitung zum £i e in ei b bJ fetzt nicht» bekannt sei. Hamburg, 23 Juli, t a4 ft r i« q « «er ijf) t bn JL x i- omcn m ^rr.arg Grach ben Seun oon der Anklage, einen Römer oben vorsätzlich krsch"st«, zu baden, »re:. Tie arrNichen ead)Pttf:änbiten erstarren, ■jvolfle der Entbehrungen und der Antregrmqen wahrend deS.^e.. - i-, r nem ratoloa !chen Reizzustand versetzt gewesen, der irere ..illeii-bestiuununa auSichlost- . . , <> „ _ Brügge, 2-1 ?.ult Gegen den L rrektor deS Rur f aal - ur Cftfiibe, Marquet, wurde die wegen ^ttgehrn- gegen da» Lpielgesen erfahrne -tra'e vem drei ..onaten de- •anaui» vom hiengen Aopellanon- .errcht aumcc ne en dreier 3trcffaUe juSuuO jraiif» ©elbftrafe ober drei Monaten Gefa ver.irte!;:. vermischte». • Zu dem Unglück t m Fotsch berg. Tunnel (öflL unsere gestrigen Telegramme- wird aus itanbcrireg weiter gemeldet Ter Lohlenftollen de.- Tunnel- Hat auf der Rordseitc eine 2anflc oon 267 > Metern erreicht, xtc mechanischen Bohrungen nahmen ihren normalen ^crt- gang; es waren feine Anzeichen für einen vermehrten Wasferzuflutz oder eine Veränderung im Gestein wahrzu- nehmen. Tie letzten Bohrlöcher waren in festem cn Bewegung zuruckzusuhren sein dürfte. Teulfche Fonds waren gleich all» einxis abgeick,wacht. B a n t a 11 i e n Bruchteile niedriger, namentlid) ccbanbaufcn und Tressen aur die Beteiligung dieser Znftuute bei der in Schwierigkeiten geratenen ^olmgei Bank. Auf dem Bahn en markt waren die ameri- tamid.en Gattungen im Einklang mit Newvork besser, auch c di 111 a L r t o a (t i e n leid t erholt. Montan - uno sonstige x\nbu)itiepaptere sind ohne nenneni.tx-ne Beränderuna Brivatdi-konto 23/< Prvze.it. l)an0cl. ^olinger B a n k x>u bem Zusammenbruch, der, trotzdem en. Anzahl Großbanken beteiligt ist, doch nur lokaler Jkatur in und hauptsächlich Solinger Burgern Schaden gebracht bat, bat bfr Barmer Bankverein nun die Fnttiatioe zu einer vilf-aktion ttfltiticn Danach sotten bergische und rheinische Banken ein Monforliuni bilden, welches die Spateinleger uno ölaubigei bet ^olinger Bank nach Möglichkeit bciticbigen soll. >„ , dein »i ch N a > s a u »s ch e B e r g w c r k o u vtittc n» A (111 n g e | e 11 i d) a u Stolberg. Tie Gesellschast teilt gegenüber andenveittgen Angaben bet „Xolnijdxn Zcttun., ' mit bau da.- ergednts des iweiten Bierleliahres miolge von Ad^ fchttibungen der M.tallbestande uno Erze geringer lei, .tts das lange des etilen Älcrlcttahtes. Tte 'Jiolurungen für Bla und .»int am JO Juni batten etwa 2ö uitb 36.75 Mk. rüt 1U0 itilo- gramm betragen gegen 28 und 39 Mk am 31. Xejemba 1907. jainiliciuUai^ridMcn. Gestorben: Frau Anna GrafenfiaOl, geb. ttutl, ni Butzbach. - pen Emil Grünebainii 11. m Bürgel. — jraulein StaiDinfo iJebebur in Hanau. — Frau ttatharme Fiauk, geb. Magel, ui Gnuiberg. — Herr Friedlich Blilhelm Vang ui Lauterbach. — Herr Rentner August lLhiistmauii in BlieSbaben-Bierfladt. — Herr Friedrich Liebermann m Offenbach a. M. 6,uk bätügn. d>- «Tritt 25.75 bü 26.25 Mk. unb 38.00 bi, 40.00 ^kontinentale Seie U i a t für -lektrifche Unternehmungen, Nürnberg und die i_lek- tnzitä l-neuer 3n der Generalreriammlung erklärte der Generaldirektor. dost ,d.e llnrernehmungen der Gefell- ichan treuer eine günstige nirr.tflun t zu nedmen verfptachen, zumal im lan'enden • ndMU-sabr. die . tChrmlprnfc eine ge- wisse rückläufige Tendenz zeigten. ES «ei daber auch Tur lau'ende Geschärte rahr wieder «in guntttgeS, Ergebnis zu tt- warten, wenn die ivtrndNxfiluite Lage nd) nicht weienthd) vtncharfe, und unter der BoraiiS'etzung, da« die rieltach erortcrte Llek- t r i I»t ä l » ft e u e r nicht zu :ande komme, hc recht un- günftiq wirken wüib; Tie .. ktrifckzer llniernebmungen, unb Du» icheine ibm im allgemeinen ’ür 4. euiid'lanb «u gelten^ feien noch nicht so iveit, daß man sie letzt 'cvon mit einer ctcuer belaiien könne Tie deutschen SUnnbabnen batten biibee nur einen durchschniulichen ttederschust von 2». Prozent ergeben, woraus noch die Rückstellungen zu decken waren. 4.aS zeige klar, datz d»e Itlembabnen m ihrem Stromtn zugc nicht verteuert werden büriteit unb ein; Elektrizttüt-steu r wurde daher ähnlich verkehrt wirken wie die F a h r ! a r l c n ft c u e r bei den Eisenbahnen, vierauf wurde der Ab'chluß genebmigt unb bie Twidende für die Botzugsaktten auf 4 Broz. (l B. 31.- Proz.) UniDcriität3*2lncbr lebten. — Aus eine 25 jäbrtqe : kann am 26 juli bet Bertreter der Lhy'iologie und olstolog e an der Universität v e »d e 1 b e r g , Tr med August E w a 1 d, zu- rückblicken Er ist ein gebotener Tarmstadter 1649 — Wie unS aus .Königsberg i. P r. gemeldet wirb, ist bem dortigen croenilidxn Brofe>>or d > römischen una d.utfchen bürgerlichen Rechts Tr Paul Sokolowski der Bosten eine» Kurators des sudostruisischen Lehrbezirks mit dem Sitz in Charkow angetragen worden. Literarisches. — Führer durch den botanischen Garten in Gießen von Prof. Tr. 91. Hansen. Ter Führer bietet Studierenden unD Pflaiizen-reimden emc leicht faßlidje sysieinatische lieber- sicht über das Pflanzenreich an der Hand der dfarteiipflanzeii. E« uinlaßt die Raviiel: Phaeuologie, Nadelhölzer, Monocoinlen. ^.icotylen, die Bäume, die Sträucher, da» 91ipuuun, die Waner- Vegetation, die Sukkulenten, die geographifchen Gruppen, ttrypto- gainen, Arzneipflanzen, Kulturpflanzen. Pieis geb. 1 Mk. du Pig. Zu haben in der Rickei'ichcn Buchhandlung und beim Garten- inipeklor tm i e:nin'ch-ii hatten. Spielplan öcs Srohl>. Kurtl?caters Baö Naichcim. Aloiilag den 27. Juli: .Eoinelius Boß.' Tienstag ben 28. Juli in Gießcn: Unter Pttliviikung der ttapclle des 3itf.« Regiments: ,GaSparoue.' Cperetie von Millöcker. Mittwoch: „Ter Andere." Freitag: *,(&iit Bialzerlraiiin.' 6amHag „Krieg \u Fiiedeu.' Metcorologifche ibcübiirtjmufleii NW Höchste Tempeiatui 'Jlicbiigflc llaudel des do. ÄxA*le Kousols do. Italien. 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Der Fall kam vor Gericht und da gab zur allgemeinen Verblüffung der Herr Vorstand die Erklärung ab, dass ein derartiger Aufruf von ihm nie erlassen worden sei und demnach eine Fälschung vorliegen muss. Unter meinen Gegnern gibt es also solche, welche es nicht wagen, mir offen und ehrlich entgegenzutreten, sondern es vorziehen, mich aus dem Hinterhalt zu bekämpfen, dabei sogar vor einer raffinierten Fälschung nicht zurückschrecken, den Kampf also mit Mitteln führen, deren richtige Benennung ich jedem rechtlich denkenden Menschen überlasse. Ich fürchte keine auch noch so tüchtige Konkurrenz und erkläre hiermit öffentlich, dass ich sofort an die hiesige Armenkasse 3000 Mark auszahle wenn in Deutschland sowie Oesterreich-Ungarn sich einer finden sollte, welcher für gelieferte Vergrösserungen bezw. vergrösserte Porträts ebenso viele freiwillig eingegangene Dank- und Anerkennungsschreiben vorlegen kann als ich. Vom letzten Jahre müssen die Schreiben von fünf beliebig aufeinander folgenden Tagen herausgesucht und Abschriften zwecks Nachprüfung zur Verfügung gestellt werden, wie ich das auch tun werde. Ich fordere also die vielen Tausende in den genannten beiden Ländern etablierten Photographen und Kunstanstalten zu einem offenen und ehrlichen Wettbewerb heraus, um dem Publikum zu zeigen, dass die zahlreichen gegen mich erhobenen Angriffe nur vom blossen Geschäftsneid diktiert sind. Ferner erkläre ich meiner Konkurrenz, dass ich gar nicht daran denke, meine Preise zum Nachteile des Pubikums zu erhöhen. Im Gegenteil: jetzt will ich erst recht zeigen, dass ich von niemandem Vorschriften darüber annehme, was ich tun oder lassen soll und dass ich mich ganz und gar nicht danach richte, was meiner Konkurrenz passt oder nicht passt. Jetzt liefere ich, um meinen Gegnern zu beweisen, mit wem sie es zu tun haben, zunächst 6 Wochen lang, und wenn es mir konvertiert, ev. noch länger, ein grosses Bild umsonst an jeden, der mir eine Photographie zu diesem Zwecke einsendet. Diese von der kleinen Photographie hergestellte Vergrösserung ist 38 cm breit und 48 cm hoch, also fast lebensgross. Wer also gern ein grösseres Bild von sich oder von Angehörigen haben will, oder wer auch blos neugierig ist, ob es mir wohl mit dem vorstehenden Angebot ernst sei, der sende eine beliebige Photographie unter Angabe seiner genauen und deutlichen Adresse ein. Kein Geld braucht mitgesandt zu werden, auch kein Begleitbrief, nur Adresse und Bild, und ich garantiere für unbeschädigte Rücksendung der letzteren. Will mir jemand nicht zumuten, auch das Porto für Uebersendung der Vergrösserung und Rücksendung der Photographie aus eigener Tasche zu zahlen, so steht es ihm frei, 50 Pfg. in Marken beizulegen; ich wiederhole aber ausdrücklich, dass dies nicht Bedingung ist. Die Vergrösserung wird ebenso prompt geliefert und portofrei zugesandt, wenn keine Vergütung für Porto beigefügt wird. Auch sonst ist niemand weder vorher noch nachher zu irgend welchen Zahlungen verpflichtet; ich gebe die Vergrösserung wirklich und gänzlich umsonst. Das einzige was ich dafür erwarte, ist, dass die Empfänger von Bildern meine Firma gelegentlich ihren Bekannten empfehlen und ihnen aufrichtig sagen ob sie mit meinen Leistungen zufrieden sind oder nicht. Ich erwarte also keineswegs, dass jemand meine Bilder gegen seine Ueberzeugung lobt, nur wer es mit gutem Gewissen tun kann, soll gelegentlich im Freundeskreise meine Firma empfehlen. Ausgeschlossen von diesem Angebot sind die Inhaber von Konkurrenzgeschäften, sowie deren Angehörige, Angestellte und Beauftragte. Ich würde unnachsichtlich wegen Betrugs vorgehen. Neue Kartoffeln I Gelbe Perle von Erfurt und Frühroicn,versendetpro Zentner inkl. Sack 4.— Mk. ab Station Echzell, gegen Nachnahme. [4313 Ludwig Erb, Kartoffel - Vcrsandgcschäft, Echzell in der Wetterau. Neue Kartoffeln zum billig. Tagespreis empfiehlt I. Hantel. t Neuen Baue 7. Telephon 612. WeinftubeSchott täglich frische [3628 Erdbeer ■ Bowle. Weinfässer frisch entleerte (rocingrün) Waschbütten rund und oval in allen Grünen empfiehlt [4107 Wilh. Kohlermann Käserei, Neustadt 12. Hofgut Winnerod. Unter strengster Beobachtung aller hygienischen Vorschriften gewonnen beste Milch, roh — ungekocht — zu trinken i/? Liter-Flasche, Original-Fullung 20 Pfg. Vi n • " " 3$ " Lieferung jederzeit ins HauS, aus Wunsch morgens vor Beginn der Schulen. D1 /? Durch die Verkaufsstelle in (Stehen; G. 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Uebungen zeigen wird, die auf dem Deutschen Turntest vorgeführt worden sind. Sonntag, den 2. und Äontag, den 3. August, auf dem Festplatze beim Schützenhause Grosses Konzert, Tanz u. Volksbelustigung Eintrittspreise: DaS (■e«rhnft*ihniiN und Hofraithe nebst großem Hansgarten deS ^ouU Wiehler in Butzbach, alles in bestem Zustande, worin feil 60 Jahren ein flott- gehend-» Manusakturwaren- und KonfektionS-Geschäft getrieben tvurde, ist billig zu verkaufen und sofort zu beziehen. „ 88 /, ^"fragen sind an Hermann Wleasler in Butzbach (Oberhessen) zu richten. (v*/, Der Vorstand. | Gesangverein Harmonie. Heute abend de» 2S. Jnll. '/»jährige Generalversammlung Tagesordnung: 1. Berichterstattung; 2. RechnungSablage; 3. Berlchiedenes. ve 71__________Der Boritand. , Gesangverein GemQUiebkeiL vcuic Samstag abend l> Uhr Kommers im DcreiuSlokal -Zum V^roee*. Morgen Sonntag Ansflng mit Tanz nach Heuchelheim bet Mitglied Ztunurf U3ut fudwigsburg«. Jreunde u. Gönner bei BeretnS nnö freundlichst ringeladen. ir", An sang 4 Uhr Der Barkamv. Verein Contentia. Sonntag den 20. Juli -Ausflug mit Musik aus die V abenbnrg. «biahrt 2- Udr. Mtcunbc willkommen. Yl-' Der vorktantz. Zum Schiffenberaer Tal. Sonntag, den 20. VJiill W r o h c Tanz Musik. lrS ladet freundlichst ein 06143 <1ob. van gen OaTfrnb. Reslauratien GenaaRia Kaieer-Allee 117 .Xngrarljmrr JLofrntljalbart fdjüntr Sani CntfrnaiiiUdjaft Prima Sjitifra gab Srtrögfr 1 Bei: Ern*t tiemmer. Zum Ostend. dtaiscr-Elllec 47. Souutag, den 26. Zutt Tanz-Vergnügen toiyra frei. Bier 10 Psg. lrS ladet freundlichst ein i^r. Rcinartz. Bcrfteigcrung. Montag den 27. do. MtS., nachm. 2'.. Ubr, sollen dahier ^nlltorfix. 6 (Darm,radier Haudl 2 Stämme l^crtbolA, 1 ^ferü, 1 »taitcnwagen, 1 Sanenfchranl, 1 Schreibmaschine, 15 Bände McoerS Konversations 1/errkon, 1 ltzrammovdon, 10 vandkoffer, 5 Pkcrdegeschirre, 1 "aüenein- richrung, 1 Vabcntbctc, 1 Partie Schubwarcn, Hauö- u. Küchengeräte aller Art u. o. 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