rsK den " bctii . 'M 1 >'Nd n,j ^> iivbe, Cl fuljlle. SMZ 'schund billig Ä W^sjl Ä?abi4 •■ Betriebe aus d> r letztere durch & w?^klge Unfo w eltlichen Ltll k >ur den Mr: ZragF. Än Ns £ prägen ist^ W Einen solche *: Wie baut? '^langer prakti^. aus ,einer Tätigt aurtich.-bautechnistz,' l»s bei allen in Fi«, Witz stets das Zivktz 'l-ur kahlen SchMj, cu i|t, einen Neuda rhaus, ein Lioll ct* n, der sindet & Anzahl praktisch fe ach modernen GruL D len unter tzinsetzM I en ton dem Landnr ■ benutzt toeriKn. M ■ -mieten, Brucken m ■ llder Bauzeichnung I geringem Kostens ier aus die Jnslto >e gelegt, We ivichbj e Instandhaltung k ld TachbnstruktioiiL leiitäften und Jauch- l zu lernen, um buch M vorzeitigen Lehe i Vorbeugen zu Gnr.a der 2. Auslage, n neuesten Ersahrungr iedert sich in 4 2-! o> S! .(5 dd 9 ■ - 2 > G o 198(9 (95s «' Sv .Se o.: "5"c : s » Pv?' _.—■—c CS N 2 s«f iä ' Nr. 45 Erstes Blatt 158. Jahrgang Samstag 33. Februar L908 Air ® Sonntags. - Beilagen: Y , £7 . . A W ▼ monatlich 7oPs.,viertel- viermal wöchentlich jfif Äwbk d-z W A A A jährlich Mk. 2.20; durch StttzenerZamilienblätter; M Ws JW MW gfr BH ■■ VflW H Abhole- u. Zweigstellen zweimalwöchcntl.Urelr» ® B fl W B B B '-<-4 .Jr A W B fl B ® Hk monatlich 65 Pf.; durch ssölKnvIlvl 411 WlUvisBs Fern,prech-Anschlüsse: « M ¥ Zf auswärts 20 Pfennig. für die Redaktion 112, Verantwortlich MW General-Anzeiger für Oberheffen MW Annahme von Anzeigen ® »» u. Land" und ^Gerichts- dä --kmW'io uh" Rotationsdruck UN- Verlag der vnchl'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei. B. Lange. Bedaktian, Expedition und Druckerei: Schuistratze 7. Die heutige Nummer umfa&t 16 Seiten. Stimmungsbild aus dem Reichstage. Berlin, 21. Februar. Zu den -unerfreulichen Kapiteln der parlamentarischen Verhandlungen gehört die Behandlung der sogenannten „Fälle". Am unerfreulichsten aber gestaltet sich die .Verhandlung dann, wenn es sich um persönliche Angelegenheiten von Mitgliedern des Hauses selber handelt, und einer dieser „Fälle", die mit unerfreulicher Regelmäßigkeit alle paar Jahre im deutschen Reichstag wiederkehren, ist der Fall Stadthagen. Bor mehr als 15 Jahren wurde er durch Erkenntnis des Ehrengerichtshofs aus dem Anwaltsstand ausgeschlossen, zu einem Teil aus einem politischen Grunde, wegen seines Verhaltens dem Richterstande gegenüber; und welche Virtuosität Herr Stadthagen in der Herabwürdigung der deutschen Rechtspflege besitzt, davon hat man ja dieser Tage wieder bedauerliche Proben bei der gegenwärtigen Justizdebatte gehabt, und sie haben den Anlaß gegeben, diesen Fall Stadthagen heute von neuem aufzurollen. Der zweite Grund für den Ausschluß war nach dem Erkenntnis des Ehrengerichtshofes in einer bewußten Gebührenüberhebung zu suchen. Am Schlüsse der gestrigen Sitzung hatte der konservative Abg. Frhr. v. M a l tz a n auf dieses Erkenntnis Bezug genommen und daraus den Schluß gezogen, daß ein solcher Mann es nicht wagen dürfe, von der Tribüne des Reichstags den deutschen Richterstand in den Schmutz zu ziehen. Er hatte dabei Herrn Stadthagen ausgefordert, das Erkenntnis zu veröffentlichen. Das führte dazu, daß ein großer Teil der heutigen Sitzung durch diese leidige Angelegenheit ausgefüllt wurde. Wäre Herr p. Maltzan bereits zu Anfang der neunziger Jahre Mitglied des Hauses gewesen, so wäre die Wiederholung einer Verhandlung, die damals sich mit dem Fall bis in jede Einzelheit beschäftigte und wie man zugeben muß, nicht im Sinne des konservativen Redners auslief, dem Hause jetzt erspart geblieben. Damals hatte der Reichstag einmütig einem Antrag der sozialdemokratischen Fraktion stattgegeben und die Genehmigung zur. strafrechtlichen Verfolgung des Abg. Stadthagen wegen der in dem ehrengerichtlichen Verfahren behaupteten strafbaren Handlung erteilt. Aber obgleich Herr Stadthagen in seiner Art alles versucht hat, um eine Anklage gegen sich zu erzwingen, ist eine solche nicht erfolgt, in der Hauptsache mit der Begründung, daß das Entlastungsmaterial, auf das er sich bezog, inzwischen verbrannt worden sei. Der unerquickliche Streit, der gestern begonnen, heute zunächst von dem Parteigenossen Stadthagens, dem Mannheimer Rechtsanwalt Dr. Frank fortgesetzt und dann zwischen den Abgg. Frhr. v. Maltzan und Stadthagen persönlich weitergesührt wurde, zog sich bis in die achte Abendstunde hin. Wegen des Vorwurfs der elenden Verleumdung, den Stadthagen, kaum verklausuliert, seinem Gegner ^schleuderte, erhielt er einen Ordnungsruf, wie vorher schon fein Mannheimer Parteifreund. Die anderen Parteien hatten keine Neigung, sich in diese Auseinandersetzungen einzumischen: der Eindruck bleibt aber, daß in dieser Sache der von Herrn v. Maltzan geführte Beweis gegen Stadthagen nicht geführt werden kann. Auch sonst gestaltete sich die heutige Sitzung sehr lebhaft. Zunächst hatte man in zweiter Lesung das Scheck- Lesetz erledigt, sich dabei über die passive Scheck- i^higkeit der Sparkassen unterhalten und der Staatssekretär v. Bethmann -Hollweg durfte sich der Anerkennung erfreuen, daß die ausgezeichnete Ausarbei- ^ng seines Entwurfs dem Reichstag weitere Arbeit erspare, ^ann sprach in der Fortsetzung der Justizdebatte, wie I^hon erwähnt, Herr Frank und behandelte vornehmlich Thema der Jugendlichen, das ihm als den Wegränder und Meister der sozialdemokratischen „jungen ->arde" besonders geläufig ist. Herr Schirmer, ein Ber- ^eter der Zentrumsgewerkschaften, schloß sich zur Genug- äwng der Sozialdemokraten deren Klage über die l a s s e n j u st i z im weiten Umfange an. Dann nahm als dntter Redner der freisinnigen Volkspartei Dr. Müller- Deiningen das Wort. In der ihm eigenen tempercr- irrentvollen Art erörterte er unter lebhaftem Beifall der ge- lEMten Linken besonders die Fragen des Strafvollzugs, der Jugendlichen, der Zeugenfolter, seine Worte klangen aus in eine Art Kulturkampf- rcde gegen pietistische Borniertheit. Mit Sendern Spott überschüttete er das Vorgehen der Segnitzer Regierung gegen die Gesellschaft rurVerbreitungvonVolksbildung und das Veralten des Preußischen Kultusministeriums: Ob Studt, vb Holle,schwarz istderKopfbisindieWolle! ^orher hatte schon der Abg. Frank sich mit diesen Fragen beschäftigt und einen Angriff gegen die Leitung der Gesellschaft für Volksbildung gerichtet. Er rief damit ihren Vor- ichenden, den Prinzen Schönaich-Carolath, auf den Plan, dessen Rede den Höhepunkt der heutigen Sitzung bUdete. Das Zentrum, unterstützt von einigen Mitgliedern Achten, versuchte ihn durch Lärmszenen am Sprechen zu hindern, und es bedurfte des energischen Einschreitens bes Vizepräsidenten Kämpf, um der guten Sitte, einem Angegriffenen die Möglichkeit der Abwehr zu geben, auch 0601 Minzen Schönaich gegenüber zu ihrem Recht zu verhelfen. Stürmisch von seinen Parteifreunden und den Mitgliedern der drei linksliberalen Parteien akklamiert, stellte er fest, daß von einem Rückzug der Leitung der Gesellschaft gegenüber der Regierung, von der sie einen Zuschuß oder sonst eine Unterstützung weder erhalte noch beanspruche, keine Rede sein könne. Zu einem Traktätchenverein werde er die Gesellschaft nicht herabsinken lassen. Ihre Aufgabe und ihr hoher Stolz bestehe darin, die Liebe zu Fürst und Vaterland wach zu halten, aber auch die Liebe zu einem freiheitlich geleiteten und freiheitlich gesinnten Volk. Die grstze Lündwirtschafiswoche. S. u. H. Berlin, den 20. Februar. ~ Staatsminister v. Podbielski über die Schweinezucht. In ix?r gestrigen Sitzung der Vereinigung Deutscher Schweine^ züchter nahm im Anschluß an den Vortrag über die Bekämpfung der Schweinepest Staatsminister v. Podbielski das Wort, zu folgenden Llusführungen: Gewiß müsse man den wissenschaftlichen Forschern für ihre Arbeiten und Erfolge dankbar sein. Aber die praktischen Land^virte, auch sie ständen den' wissenschaftlichen Ergebnissen imt einer gewissen Skepsis doch gegenüber. Tas erste Bedenken bestehe für ihn hinsichtlich der von der Wissenschast erzielten Resultate bezüglich der Desinfektion. Wenn, die Wissenschaft immer nrieder betone, all die zahlreichen Desinfektionsmittel könnten die Bazillen und Keime nicht vcr Nichten und sie schlage sie anderseits vor, so sei danrit nichts erreicht. Die Wissenschaft müsse erklären, entweder die Desinfckiiou genüge, oder sie sei wirtungslos. Tarüber müsse die Wissenichajt sich unbedingt klar werden. Nach seiner Kenntnis sei die Anwendung von Silüerwsungen am wirkungsvollsten, durch die eine wirkliche Tesinsektion erzielt werde. Dies führe er an, ohne in den Bcroacht kommen zu wollen, Bimetallist zu sein. (Heiter keit.) Aus der Praxis seien große Resultate genwnnen worden. Im Verhältnis zu den 16 Millionen Ferkeln, die jährlich in Deutschland erzeugt würden, seien die 16 000 geimpften Ferkel nur eine verschwindeiw kleine Zahl, ein Tropfen. Tie Landwirtschaft habe eine gelvisse Aversion gegen die Impfungen, ohne die cs jedoch nicht ginge. Unbedingt müßten die Impfungen nur von Tierärzten vorgenomniLN werden. Die Landwirte hören ja ganz gerne die selMen loissenschaftlichen Formeln über primäre und sekundäre Erscheinungen, aber ihm sei es um praktische Erfolge zu tun. Im Interesse der Produzenten sei das auch rwtwendig, denn in der rauhen Wirklichkeit stellten sich die Dinge doch ganz anders dar Herr v. Podbielski schilderte dann in drastischer Weise, toie die Dinge in Wirklichkeit lägen, wie die Mehrheit der Landwirte, to^nn ein Scuchcnsall bei ihnen vorkomme, von Tag zu Tag daraus i)offen, daß der Würgeengel an ihrem Stall doch lwch vorübergel-en möge. Er wies ferner besonders d arauf hin, daß eine Seuche erst dann ganz besonders gefährliche Formen annehme, wenn andere Bestände dazwischen kämen. Das schädlichste sei, wenn wir aus dem Auslande Tiere hereinbrächten, die mit Krankheiten behaftet seien und dann einen neuen akuten Ausbruch der chronisch und in milde Forncen getretenen Seuche heroorriesen. Tas trete in zahlreichen Fällen besonders an der russischen OstFrcnze in die Erscheinung, vor allem bei der Maul- und Klauenseuche. Zu einer Gesundung unserer Viehbestände tönnten wir nur dann kommen, lvenn wir uns gegen dies Hineinschleppen kranker ausländischer Tiere nach Möglichkeit schützen. — Die Seuchen würden von gesunden und kräftigen Tieren weit eher überwunden, als von schwächlichen und kteinen Tieren. Wenn man lebensfähige Ferkel produziere, käme man am besten über die Schwierigkeiten hinweg. Tie beiden ausschlaggebenden Punkte seien einmal eine richtige, gesunde Pflege der Muttertiere, die nicht in den Stall gehörten, sondern die man m ausgiebiger Werse an die freie Luft bringen müsse. Tann aber eine richtige Ernährung ihrer Ferkel. Die Diehrzahl der Landwirte sei froh, wenn die Sau eine große Zahl von Jungen geworfen habe. Sie prüfen nicht, ob die Mutter gut nähre und die Ferkel zur rechten Zeit abgesetzt würden. Die Muttermilch nehme in der Lattationszeit an Fettgehalt zu. Tic Milch der Muttertiere habe am Ende etiua 7 Prozent Fettgehalt. Tas lehre uns, daß der OrganisuMs kein verteütes- Fett gebrauche, um die verichiedenen Kohlenhydrate richtig überzuführen in die Verdauung des Lebeweiens. Werde das vergessen, so entständen die höchst unangenehmen Hängebäuche, die mau bei Tier und Menschen wahrnehmen könnte. (Heiterkeit.) Tas gleiche trete bei den zu früh abgesetzten Ferkeln ein. Man müsse daher die Ferkel bei der Sau lassen; dann träten die Erscheinungen nicht ein. Tie fehlerhafte Ausbildung fei das Resultat der falscl)en Ernährung. Tas müßten die Schweinezüchter besonders beachten. Bei allem Tank, den die Landwirte ben Forschern schulden, müsse der Schwerpunkt in die Aufzucht der Ferkel gelegt werden. Auch darin müßten die Landwirte einig zusammenstchen. Was die Anwendung der Futtermittel anlange, so sei es da sehr schwierig, einen allgemeinen Rat zu geben, und allgemeine Vorschriften aufzustellen. Tas Schönste nützt nichts, wenn es dem einzelnen Landwirt nicht di'.ltzen, nicht Geld in die Tasche bringe. Hier greife die rauhe Wirklichkeit ein. — Wir Landwirte wollen so arbeiten, daß etwas für unsere Arbeit und für unsere Angehörigen übrig bleibt. — Tav sei das Einzige, wie wir vorwärts kämen. Es müsse also vor allem gesuirdes Material gezüchtet werden. Redner ging dann auf einzelne Desinfektionsmittel- wie Fornmlin, ein. Die Versuche mit letzterem hätten ergeben, daß es nicht ausgeschlossen sei, daß Formalin wirke. Aber es hat große Schattenseiten; nehme man einen Tropsen -u viel, dann konvine cs vor, daß das erste Ferkel tot sei, ehe man dem Fünften die Dosis gegeben habe. Ein weiteres Mittel sei die Anwendung von Fett, z. B. Lebertran, das aber nur in sein verteüten Mengeir gegeben werden dürfe und von hoher Bedeutung für die nächrungi sei. — Meiner Ansicht nach, so schloß der Herr Minister, ist, daß wie nur in einem, gesunden Körper ein gesunder Geist, bei der Tierzucht ein gesunder Körper die Grundlage für eine gesunde TierzucÄ im Baterlmide. (Lebhafter anoauernder Beifall.)— Der Vorsitzende sprach Exzeclei^ v. Podbielski den Tank der Bersamnnlung aus. — In der Debatte wurden von verschiedenen Seiten die Richtigkett der von dem SiaatsminiflLr gemachten Ausführungen anerkannt und hervorge^rben, daß Wisfenschaft und Praxis auch in dieser wichtigen Frage Hand in Hand gehen müßten. parlamentarisches ans tzessesr. Eine Abänderung des 5Mndesteuergefetzes. Der Zweiten Kammer der Stände ist ein Gesetzentwurf zugestellt worden, der eine Aenderung des Gesetzes über die ^rndesteuer in Hessen bezweckt. Der einzige Artikel des Gesetzentwurfs lautet: Artikel 3, letzter Absatz des Gesetzes, die Hundesteuer betr., vom 12. August 1899 in der Fassung des Gesetzes, die Abänderung des vorgenannten Gesetzes betr., vom 22. Dez. 1900 wird hiermit aufgehoben." — Tiefe Vorlage verdankt ihre Entstehung den jüngsten Hundesteuerdebatten in der Zwecken Kammer, wobei obendrein ausdrücklich konstatiert wurde, daß drei von den vier zur Verhandlung gebrachten Hundesteuer-iVorstellungen von byn Vorsitzenden des dritten Ausschusses selber verfaßt resp. veranlaßt worden waren. Die jetzt zu streichende Bestimmung betrifft das vielumstrittene „einsam wohnen" und die Regierung sagt dazu in der Begründung: Fest in jedem einzelnett Falle mußten eingehende Untersuchungen an Ort und Stelle darüber vorgenommen werden, ob der betreffende Gesuch- steller als „einsam wohnend" im Sinne des Gesetzes an» zusehen war. Eine Reihe von Hundebesitzern, die von dem Steuerbehörden mit ihrem Befreiungsgesuch abgewiesen worden waren, wandte sich mit Vorstellungen an die Landstände. Die dort geführten Verhandlungen brachten aber auch keine praktisch verwendbare Desinckion dieses Begriffes, iie hatten aber, da die beiden Kammern in den Einzel- sallen einen verschiedenen Ständpunkt einnahmen, die Folge, daß die Eingaben an den Landtag wiederholt wurden und zeitraubende weitere Erörterungen hervorriefen, die ohne praktisches Ergebnis waren und dem Landtag nicht unerhebliche, zur Bedeutung der Sache in gar keinem Verhältnis stehende Kosten verursachtet!. Bei dieser Sachlage — so heißt es zum Schluß — muß eine gleichmäßige und befriedigende Handhabung der gesetzlichen Bestimmung nahezu unmöglich erscheinen, oder es wird doch wenigstens befürchtet werden müssen, daß sie auch in Zukunft ähnliche unerwünschte Wirkungen zeitigt. Es ist deshalb lvohl angezeigt, der schon wiederholt und so auch wiederum bei den letzten Verhandlungen der Zweiten Kammer von einzelnen Abgeordneten gegebenen Anregung den letzten Absatz des Art. 3 des Hundesteuergesetzes ganz auszuheben, zu entsprechen. Denkschrift über die Eisenbahngemeinschaft. Die Großh. Regierung hatte gelegentlich der Etatsberatung im Finanzausschuß beim Kapitel „Eisenbahnen" auf Anregung von Ausschußmitgliedern zugesagt, den Landständen demnächst eine Denkschrift über bte Entwicklung der im Jahre 1896 zwischen Preußen und Hessen abgeschlossenen Eisenbahngemeinschaft zugehen zu lassen. Diese Denkschrift ist gestern dem Präsidenten der Zweiten Kammer überreicht und sofort dem Druck übergeben worden. Sie bildet ein umfangreiches, mit großer Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit ausgearbeitetes Aktenstück und wird zweifellos dazu beitragen, mancherlei selbst in den Kreisen der Volksvertretung über das Gemeinschaftsverhältnis herrschende Mißverständnisse oder Unklarheiten zu beseitigen. Arrs Sta-t und Land. E><ßc.., 22. Febr. 1908. Aus dcnr städtischen BerlvaltuugsberichL für 1906. X Die Aufgaben des StadterweiterungsfondZ wurden gefördert durch den Erwerb mehrerer Hofreiten, Mesen usw. von im ganzen 25 036 qm, wofür 162890 Mark ausgewendet wurden. Die von der Baudeputation ausgestellte Wertschätzung des gesamten Grundvermögens ergab 2 024 852 Bit., denen 1 770 771 Mk. Schulden ge- genübersteheu. Es verbleibt sonach ein reines Vermögen von 372 789.47 Mark oder 67 085.61 Mark mehr als im Vorjahr. Im städtischen Schlachthof wurden 21 718 Tiere geschlachtet und der Fleischbeschau unterworfen, 106 Stck mehr als im Vorjahr. Genußuntauglich waren 3iy2 ©tet, bedingt tauglich 311/4 Stück und im Genuß- und Nahrungswert erhebckch herabgesetzt IO51/3 Stück. Tot wurden irt den Schlachthofstallungen 4 Tiere gegen 5 im Vorjahr. Außerdem wurden 163213 (16233/4) emzelne Organe, ISSy. (IO81/2) kg Fleisch und 291/2 kg Fett als genußuntauglich erklärt und vernichtet. Von auswärts wurden 4200 (31007) Kilogramm Fleisch, 223 (160) Stück Eingeweide und 9 (53) geschlachtete Tiere eingesührt und int Schlachthaus untersucht, ferner 30 712 kg Fleisch und Wurst zum eigenen Haitsgebrauch, die der Nachschau nicht unterworfen wurden. Auf Trtchinen wurden 10684 (10 642) Schweme untersucht. Für das aus der Freibank verwertete Fleisch wurden 14 033.74 Mk. gegen 15 866.69 Mk. im Vorjahr erlöst. An Seuchen wurden feftgestellt Schwettteseuche, Rotlauf und Backsteinblattern. Das durchschnittliche Schlachtgewicht betrug bei Ochsen 278 (260) kg, Fasel 304 (305) kg, Kühe 200 (186) kg, Rinder 179 (178) kg, Stiere 200 (195) kg, Schweine 85 (75) kg, Kälber 25—30 (25—30) kg, Schase 25 (25) kg. Der Betrieb des Schlachthofs und der Fleischbeschau brachte 51 791.37 (50007.24) Mark Entnahmen, während die Ausgaben der Fleischbeschau 10 902.98 Mk. betrugen. Den 40 229.06 Mk. Schlacchhauseinnahmen standen 26 455.54 Mk. Ausgaben gegenüber, so daß außer den voranschlagsmäßig vorgesehenen 2550 Mk. Tilgung noch 13 773.52 Mk. abgeschrieben werden konnten. Neu hinzu kommen für den Errverb der früher Kröck'scheu 5^ofrecke und sonstiae Ausgaben für die Schlachchoferweckerung 25 533.01 Mk., so daß am Schluß des Rechnungsjahres! der Schuldenstand deö Schlachthofes 90172.13 Mk. betrug. Der städtische Grundbesitz (ohne Gebäude und Hausgarten) einschließlich der des Stadtertveiterungssonds betrug am Ende des Berichtsjahres 100,5 (100,4) ha Acker- und Gartengelände, 121,81 (120,8) ha Mesen und 1324,2 Hektar Wald. Das Acker- und Gartengelände ist verpachtet und hatte einen Ertrag von 13 878.66 Mark, wozu noch 1498.22 Mk. Erlös für Obst kommen. Die Heu- und Grum- Handel 1 % äussere Argentinier Berliner Börse, 22. Februar. Anfangskurae. 137.80 198.00 111.50 Harpeuer Bergwerk i.auraliütte . . uuinbardeu E. B. Nordd. Lloyd . . l urkeiüose . . . Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: fest. 119.76 103.78 206.50 185.00 117.25 197.00 212.60 105.30 96.20 168.70 126.00 237.50 137.20 174.7c 137 20 201.60 82.80 260. 143.70 118.00 197.3t 213.2« 26.00 146.2t Elektnz. Lahmeyer . . Elektnz. tichuckert . < Eschweiler Bergwerk . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg-Amenk. Paket!» Harpener Bergwerk. < Laurahütte..... Nordd. Lloyd .... Ubeisehles. Eisen-Industri Berliner Haudelsges. . Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommaudit. . Dresdner Bank . . . Kreditaktien .... Baltimore- und Ohio- Biseulahu ...» Gotthardbahn .... Lombard. Eisenbahn . bestem Staaisbalm . . I'nnce-Heun-Eisenbabn 92.80 82.90 92.80 82.70 91.50 91.50 98 85 99.50 94 10 104.00 61.80 62.20 9390 88.75 95.40 . 142.20 . 125.00 . 237.00 . 146.00 . 49.50 . 86.40 . 6540 . 96.30 3u/0 Sleukaner . . 4>i0/0 Chinesen . . Aktien Bochum Guss . . . Buderus E. W. . . lendens: fest. der Flüchtlinge gesperrt findet, das war gewiß ein dank- Z^»/, bares NLotiv für einen Charakterdarsteller, dem vor allem Berlin rühmende Erwähnung. Tüchtige Studienköpfe hat I. Lil lack-Berlin ausgestellt, die allerdings trotz ihrer Flottheit säst zahm erscheinen gegenüber den in der Art Trübners und Habermanns hingeworsenen „Kindern mit Hund" von P. Bayer- München. Das einzige eigentliche Porträt ist zugleich ein wunderschönes, abgeklärtes Kunstwerk: das Bildnis der zarten blonden Frau von O. Schol- derer, dem vor einigen Jahren verstorbenen Frankfurter ** Tageskalender für Samstag und Sonntag: Stadttheater: Samstag abend 8 Uhr: Ensemble-Gastspiel des Wedekind-Ensembles: Erdgeist von Frank Wedekind. Sonntag abend 8 Uhr: Fräulein Josette — meine Frau. Konzertverein: VIII. Konzert, 2. Orchester-Abend im Stadttheater, Anfang 5 Uhr. Hauptprobe vormittags 11 Uhr. Volkskonz ert (Eichendorff-Feier) in der Turnhalle am Oswalds Garten. Anfang 7 Uhr abends. Karnevalistisches Konzert der Regirnentsmusik im Neuen Saalbau (Salvatorfest). Anfang 5 Uhr. Anlagemusik (Volkskonzert) mittags 12 Uhr in der Südanlage). Spielplan: 1. Krönungsmarsch von Meyerbeer; 2. Valse bleue von Marqis; 3. Fantasie über Kofchats „Verlassen" von Reindel; 4. Unser Kaiserl Marsch von Hüttenberger. Kaiserpanorama: Programmwechsel: Reisen in der Riviera. Der erste Akt fiel fast glatt durch. Der ziemlich | starke Erfolg des zweiten war zumteil als Reaktion auf die Oede des ersten zu erklären, zurntcil auch durch die merklich gewachsene Kraft des Komponisten. Tie Joee, einen deutschen Professor den Bulwerfchen Roman über die letzten Tage von Pompeji träumen zu lay. a, ist nicht übel. 9tur dürfte die Abge- schmacitheit der Knrilaiur wenig Behagen erwecken. — In Darmstadt soll ein „Deutsches Kammermusikfest" vom 25. bis 27. Mai veranstaltet werden. S. K. H. der Großherzog Ernst Ludwig hat das Pwtektorat übernommen. Das Programm widmet den ersten Abend Beethoven. Ter zweite Avend ist als Rovitäten-Äbend gedacht; zum Vortrag kommen: das Klaviersextett von Felix.Weingartner (unter Mitwirkung des Komponisten), Vokalquartette von Brahms und Arnold Mendelsohn, Quartett von Pfitzner: ferner wird Bernhard Seckles eine Serenade dirigieren. Ter dritte Abend wird Uraufführungen bringen: ein Streichquartett von Max Reger, eine Fantasie von Ludwig Heß, ein Klaoiertrio von Mükmar-Andreae, außerdem Lieder. Als Mitwirkende sind zu nennen: Frau Professor Quast, Ludwig Hetz (Vokaluartett), Max Reger, Bernhard Seckles, Vvlkmar- Andreae, Felix Weingartner und die Tarmstzädter Kammermufik- veremigung (Hofrat de Haan, Bornemann, Delp,Haremann wAndrä.) und Industrie, Giessen. Frankfurter Börse, 22. Februar, 1.15 Uhr. •* Die Großherzogin in der Volksküche. I.K.H. die Groß Herzogin stattete am Donnerstag in Begleitung ihrer Hofdame, Freiin von Rotsmann und ihres Kammer- Herrn Freiherrn v. Leonhardi der Volksküche einen längeren Besuch ab, die dank der Opferfreudigkeit hiesiger Bürger vor einigen Monaten ihr eigenes Heim in der Waldstraße beziehen konnte. Die hohe Frau wurde am Eingänge von Finanzrat Eramer und Geh. Obermedizinalrat Dr. Neidhart, dem jetzigen und dem früheren Vorsitzenden des Vereins Volksküche, empfangen und durch die verschiedenen Räume geleitet. Besonderes Interesse zeigte die Großherzogin für die nach den neuesten Erfahrungen hergestellten Kücheneinrichtungen, wobei die Verwalterin, Frl. Becker, nähere Erläuterungen gab. Die hohe Frau sprach sich über die Anlage, die Einrichtung des Speisesaales :c. sehr befriedigt aus und verweilte über eine halbe Stunde in der Anstalt. ** Vo m Landeslehrerverein. Von der Providentia in Mainz haben Landeslehreroerein und Ludwig- und Alice- Stiftung nach den Bestimmungen des bestehenden Vertrags für das Jahr 1907 eine Bonifikation von 1182.81 Mark empfangen, von welchem Betrag jedem der beiden Vereine die Hälfte mit 591.40 Mark zugefallen ist. Tie Summe der seit 1878 gezahlten Zuschüsse steigt hiermit auf 36 584 Mark. Reichsanleihe do. Konsols . , do. Hessen . . Oberhessen meternte der städtischen Wiesen brachte eine Einnahme von 23341 Mk., wählend für Düngung und Unterhaltung 8979.44 Mark aufgeweirdet wurden. Die Waldungen ergaben einen Ertrag von 94177.82 Mk. und erforderten für Unterhaltung, Holzhaucrlöhne usw. 39 990.61 Mk. Der Wert der städtischen Waldungen war seither mit 3120000 Mark angenommen, eine Nachprüfung durch Stadtv. Geh. Forstrat Dr. Wimmenaucr in Gemeinschaft mit der Großh. Oberförsterei Gießen ergab 3 900000 Mark Wert. Das Gießener Volksbad gab zusammen 116 445 (117 930) Bäder ab, wodurch eine Einnahme von 37 792.70 Mark erzielt wurde. Tie Stadt ist im Besitz von 60 000 t;OA m-)P -'in- Nerteiiernno nm säst Liebig- und Franksirrter Strotze über bie West-Anlage geleitet erlös von 520 E bedeutet m.thm eme Lert-u-rung um ,u l ljcfm tofl. umI)Cr/ sprangen sortivahrmd das Doppelte. Der 1. Teil, der seither 58 JJci. gekostet, QU^ Trotwirs und legten die Anlagen mit Beschlag. Mehrere stieg auf 150 Mk. (Pächter Heßler von Ilsdorf), der 2. Teil, Damen, die in die Vorgärten bezw. Häuser flüchten mußten, feither 30 Mk kostete 170 Mk. (Pächter Geometer Bischoff) hätten sich über die Rücksichtslosigkeit beschwert. Ter Ange- J s o cf''s inn prrielte 200 Mk (Pächter klagte bestritt jedes Verschulden, da er für genügend Treiber und der 3. Teil, seither 190 Mt., erzielte 2UU wcr. t-pacyler . habe; es habe sich um Weidevieh gehandelt, das nicht Förster Eichenauer). I zusammengeLppelt werden darf, da dieses an die Freiheit gell^. Kirchhain, 21. Februar. Das Bahnhofsh otel ^öhnt und ungefährlich ist; auch sei der Transport solchen wurde vom bisherigen Besitzer I. Herbener an den Ober- Viehes seit unvordenklichen Zeiten in der nämlichen Weise er- „ n oArrnf ' ^«>r ^nnfnrpiS betcäot folgt. Es fei Nicht zu vermeiden gewelen, datz ab und zu ein kellner Sippel aus Kassel verkauft. Der Kaufpreis velragl ^twir betreten habe, zumal nur die Hälfte der 75000 Mark. Fahrbahn infolge des Erdaufwurss pasirerbar war. Tas Schöffen- " . — "" - == gericht kam zum Freispruch. Ter Angeklagte habe alles getan, Gießener Strafkammer. • um eine Gefährdung des Publikums zu verhüten. Es beklagte V (Siefien 21 Febr die mißlichen Verhältnisse, die einer Stadt von Größe und Be« ‘ deutung wie Gießen unwürdig seien und bedauerte, daß die Die gestohlenen Bienenkörbe. I Bitten um Verlegung der Viehausladestellen kein Gehör von der Im letzten Herbst kam der vielfach bestrafte Schweiz^ Eisenbahnbehörde finden. Es spricht die Hoffnung aus, daß I. W. F. aus Ober-Wtddersheim zu einem Sägewerk- Aiiststände, die unter Umstanden unheilvolle Folgen nach besitzer in Neuhaus, wo sich der 17 jährige H. M. von Hom- ziehen könnten, bald beseitigt würden. Ter Vertreter der berg befand. Er veranlaßte den 9)1., mit ihm nach dem nahe Staatsanwaltschaft betonte, daß ernersetts sich die Händler durch gelegenen Homberg zu gehen. Unterwegs stieg F. über emen ^ie Polizei belästigt fühlen, aber andererseits das Publikum . Gartenzaun, entwendete zwei Paar zum Trocknen aufgehangte ÜDn her Polizei den nötigen Schutz verlangt. Er war der An- Gamaschen und reichte dem M. einen Bienenkorb und verschre- sichL es sei Sache der Händler, solche Belaftigungen des Publi- denes Jmkerwerkzeug hinaus. M. machte den anderen baraut fumd zu vermelden; wie sie es machen sei ihre Sache und aufmerksam, daß in einem anderen Garten auch noch Bienen sie auch die Transporte unterlaßen müßten. Tas Gerickt seien. Sie holten dort ebenfalls ein Bienenvolk und verfchie- erkannte auch an, daß die Situation der Handelsleute recht dene Werkzeuge. Sie trugen die Sachen in einen Kanal und M. schwierig sei. Im vorliegenden Falle hielt es aber für festholte am anderen Ddorgen einen der Bienenstöcke und brachte gestellt, daß der Angeklagte nicht alle zu Gebote stehenden Sicher- ihn zu seinem Dienstherrn. Als einer der Bienenkörbe ut dem yeitsmaßregeln angewenoet har. Ta es sich um eine prinzipielle Kanal gefunden woroen war und nach dem anderen gesucht wurde, ^ge handelt, kommt es auf das Strafmaß nicht an, weshalb teilte M. dem Bestohlenen mit, er habe einen Bienenkorb ge> nur auj eine Geldstrafe von fünf Mark erkannt wurde., funden und mitgenommen, um die Bienen zu füttern, damit sie « _?j . 1---- - ntcht verhungerten. Bei der Verhandlung bestritt er, bet den Diebstählen mitgewirkt zu haben, wahrend F. geständig war und r* < Pfitzenmeier unWÄÄ Lin Zweifel der Schuld. > ^ben zu 3^ Jahren Zuchthaus verurteilt. Pu einer^Gestuntstrafe von' 1 0 Mo n a t c n Gefängnis abzüg- Auszug a. ö. Standesamtrregistern der Stadt Sietzen. lich eines DLonats Untersuchungshaft verurteilt, wahrend der Ausgebvle. lugendlickze M. sein Vergehen mit zwei Monaten und zwei! Februar. 14. Heinrich Tlessillbach, Feldwebel, mit Augustr Wochen Gefängn is zu sühnen hat. Kalbfleisch, berde dahrer. 14. Karl Römer, Schreiner m Atücke, ftohen des Alkohols. mit sJJiaria Kloß dahier. 15. Johannes Hemrich Drescher, Hotel» ofnn 9?piitnfrra+rtrtp 'pniipit t>'r > animier 6 G aus Wenaerz diener m Kassel, mit Karolme Elisabeth Köhler m Queckborn. und Babno2ecker K^H aus ÄTvrf mit' einem TimL 20. Karl Geßner, HUssbre.njer, mit Aiarie Theiß, beiöe bat)iev. l in SÄn Wirtschaft^ zu W a l e r n h a u s e m 20. Heinrich Tho.ua, Former mit Maria llamer, beide in Lollar. Nachd'm sie dem Schnavs und dem Bier fleißig zugesprochen 20. Wilhelm Alfred Ludw.g Bolley, Hauptmann uu Jnfanlene. haltern kamen sie wegen Begleichung der Zeche in einen Wort- Regiment Mer 1llb0 V^rd'Albe^^erlsch^Jw mprMpf CTpr hieff G her sich als Bruder des G.. der I Estvetn in Ludwigshafen a. Rh. 20. cktichard 2llbert Ferlsch, IN mit Stafforst den Lichtenstein in Frankfurt ermordet hat, aus- qenieur dahier, mit Auguste Verlha Dorothea Maria Johanna gab, vor, daß fein Bruder, mit dem er befreundet war, ein I Schmidt m Grün berg. & Äfö Ä&nÄn WgL^war-n^L l Februar. 15. H-b.^Sschirmsabrik^ mit Th-kla dtr W.rt, daß alle drei ins Freie befördert wurden. Es ent- Sad, beibe hi er.lo. Heu^ck) Rockel,apyenai.^"" dachec, stand draußen eine Schlägerei, da der Knecht einem anderen nut Margarete Eckhardt in Wolf. 15. Wilhelm Rum, Kernmacher, den Hut mttgenommen hatte. Beide schlugen mit ihren Stöcken I m,t Aiarie Wehrtlnr, beide bahrer. bezw. Sch.rmen auf den total betrunkenen Knecht ein und G. I Geborene, bearbeitete ihn mit seinem Messer. Außer verschiedenen geringfügigen Stichen hatte der Verletzte schwere Wunden in der Nahe der Hauptschlagader und an der Bauchhöhle davon getragen, was seine Ueberführung in die hiesige Klinik nötig machte. Nach den Angaben des Sachverständigen mußte die Bauchhöhle ausgeschnitten und ein Teil des Bauchnetzes entfernt werden. Ter Verletzte, der längere Zeit in Lebensgefahr schwebte, ist saft vollständig hergestellt. Ter Anklagevertreter wies darauf hin, wie der Allo ho lmißbrauch einen Mensä-en an den Rand des Grabes und zwei andere in das Gefängnis gebracht hat. Ter Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Familie Evang. Arbeiter Lerer» Annerod, den 22. Februar 1908. 1193 nachm 31/, Uhr. Der Vorstand Gießen, den 21. Februar 1908. v/2/, S$,3/1 Seifenpulver n Zu Fastnacht D22/» H-Hi c”/i. Konserven 2Hd.-Dose 30 Fig. 3. » !> 35 4. » j> !1 » H H ichweren und leichten Schlages hier ein. 1177 26 Bahnhofstrasse 26 1196 £ Fichte-Derbstangen fm 5,93 Lich, den 14. Februar 1908» Bö/i ä • y.. -<; ■ li 58 75 11 »1 sind unübertroffen in glcichmäfrigcr Aussaat auf jedem Gelände, bestem Material und solider Ausführung. lü 11' SchniithohneD . . Breclüjohflen . . Junge Eta Eta, mittellein . Erbsen, lein . . ürechspargel mit Kopien Kessler Will Schäfer End. Sack’s neueste Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Grossvaters, sowie allen denen, die ihm das letzte Geleit gaben, ferner für die reichen Blumenspenden sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Groth sagen wir hiermit unseren tiefgefühltesten Dank. Grünberg, den 20. Februar 1908. Großh. Amtsgericht Grünberg. Das Allerbeste ist ZA. Sathafer zu haben bei [01168 Kitz. Marburgcrstr. 77. nfabritant, mit LHL zrapyenardeiler dahL ilm Rum, Keinmal Musikinstrumente und Saiten aller Art liefert billigst unter Garantie die Fabrik Gläsel *fc Mössner, Markneukirchen Nr. M.) Kataloge frei. Heute starb nach kurzem Leiden unser langjähriges Mitglied Lchuckemisier Heinr. Velten Wir bitten um zahlreiche Beteiligung bei der Beerdigung, welche stattfindct Sonntag, 23. Febr., !h ein Sohn. 8. Ti ima "ydla. 10. Ä ter, Käthcu 12. . iz, TemTaM hnchtlssichchiu^ ijjet Äilhelm M c ne Tochter, jJlatgaia Tochter, (Emma Ke ,hn. 19. Lern Schic? 'S **tie f 'n. deu »• Lioyd • lose • * belgischer urZsZ dänischer =■■ Pferde == Rud. Sack’s kiii- miii mchriArige Pflüge TageS-Ordnung: Berichterstattung über die Geschäftslage des Vereins. Vorlage des Rechnungsabschlusses und Entlastung des Vorstandes. Antrag des Herrn Pfeffer von Großen - Buscck betr.: Umänderung des § 8 der Statuten. Besprechung von Vereinsangelegenheiten. Grünberg, am 21. Februar 1908. 1178 Der Direktor: Stein. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Sich. Dörmer. 1611» vH.- >ruer, U» » August Frensdorf, Giessen Telefon 33L Wilberger WrK-LerWmMM Die ordentliche Generalversammlung sindet Sonntag, de» 1. März l. Js., nachmittags 3 Uhr, ■ iw dec Wirtschaft des Georg Von - Eiff (Pinn) dahier statt. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme sowie für Die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Glück bei dem Hinscheiden unseres geliebten Töchterchens sagen innigsten Dank sowie neueste Wende-Pflüge mit öl- und staubdichten Radnaben. Bls Ende 1907 lieferte die Fabrik: 9156$ Drillmaschinen, 11357 Hackmaschinen, 1341400 Pflüge und 884810 verschiedene Einsätze zu Universalpflügen usw. Federzahn - Kultivatoren, Grabber Acker- und Wicseneggen, Wieseithobel. tlalzen, Düngerstreuer, Hackmaschinen usw. Permanente Ausstellung aller Geräte für die Landwirtschaft Liebigstrasse 13 W. ^OSenthal Fernsprecher 218 OefferrtLiche Aufforderung Marie Alüller aus Grünberg ist mit Wirkung vom 1. Januar 1900 an für tot erklärt worden. Die Persönlichkeit der Müller ist völlig unbekannt. Der Name ihrer Eltern und ihr Geburtstag können nicht angegeben werden. Sie hat vor langen Jahren bei Postmeister Von-Eiff in Grünberg gedient. Ihre Erben sind unbekannt und es besieht die Vermutung, daß der Großh. Hessische Fiskus ihr Erbe ist. Diejenigen, welche Erbansprüche an ihren Nachlaß erheben wollen, werden ausgesordert, diese binnen sechs Wochen geltend zu machen, widrigenfalls festgestellt wird, daß der Groß. Hessische Fiskus als alleiniger Erbe der Marie Müller in Betracht kommt. Das Erbrecht bleibt unberücksichtigt, wenn nicht dem Nachlaßgericht binnen drei Monaten nach Ablauf der Anmeldungsfrist nachgewiesen wird, daß das Erbrecht besteht, oder daß es gegen den Fiskus im Wege der Klage geltend gemacht ist. Der Wert des Nachlasses beträgt etwa 300 Mark. 1. 2. Heute Morgen 10 Uhr verschied nach langem Leiden meine geliebte Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Tochter, Schwester und Tante Katharina Lang geb. Stroh im 61. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Georg Lang, Uhrmacher. Grossen-Linden, den 21. Februar 1908. Die Beerdigung findet Sonntag, den 23. Februar, nachmittags 3% Uhr statt. [01249 ■ KaiiiiuänBiselier Verein für weibliche Angestellte. Giessen. V ortrag s Wie fönimi wir untere Steilung mWm? Sountag, den 23. Februar 1908, nachmittags 5 Uhr, Hotel Lianerbos (Eingang Sonnenstrabe), 1 Treppe. Neserentin: Frau Sophie Bardorff - Frankfurt a. Hain. Wir laden alle Handelsgehilfinnen und Verkäuferinnen zu > diesem hochwichlkgen, interessanten Vortrage dringend em. [1179 — Geschäfts-Fuhaber und zkausleutc find willkommen. — 1 backe man Krapfen nach folgendem Rezept: Zutaten: 60 g Zucker, 125 g Butter, 4 Eier, 500 g Mehl, 1 Päckchen Dr. Oet ker'ö Backpulver. ZumAuSbacken gebraucht man halb Schmalz, halb Palmin. — Zubereitung: Dee Butter rühre schaumig, gib Zucker, Eier, Mehl, letzteres mit dem Backpulver gemischt, hinzu und wenn nötig noch soviel Milch, datz ein mittelfester Teig entsteht. Man rollt denselben aus, sticht mit einem Weinglase runde Scheiben auS und backt sic m siedend heißem Fett auf beiden Seilen braun. Dann nimmt man die Krapfen heraus, labt sic abtropsen und bestreut sie mit Zucker und Zimt. An Stelle der teuren Vanille-Schoten nimmt man jetzt zur Erzielung eines feinen Vanille-Geschmackes stets Dr. Oetker s Vanillin-Zucker zu allen möglichen Mehlspeisen. Cremes und Puddings. Man denke auch daran, daßDr.Oetker’sVanille-Pudding- Pulver eine vorzügliche Nachspeise gibt und aus dem besten Reispuder hergestellt wird. [ng10/1 Todes-Anzeige Heute morgen um Uhr entschlief sanflnach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden unser lieber Sohn, Bruder und Schwager Hans Balser, Schriftsetzer tm Alter von 22 Jahren. Die tieftrauernden Hinterbliebenen In deren Namen: Familie Balser Gieben (Walltorstr. 36), den 21. Februar 1908. (1164 Die Beerdigung findet Sonntag, den 23. Februar nachm. 3 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. olb Handloser, 3 -der, geb. bre all, LahnM» a, T., 78 M'- , äeder, 72^6 SW*1 imuli), geb. l Allhaus, W 30 flaljve all, S. lliedrich Palech, 20 Heinrich *** I öl. qn^ l lltzchien w I ■ >-s.S I. bQBabnnb 2 - Ä*1» I Iei?. ähvr von k wlhiung auZ, u 1 SJf na fl) bte Händler biS ptS das Publik [ & »ar der £ ngungen des PM s«. 'hrr Sache n “Bten. Tas (ifcri* ■ Landelsleule na t es aber für 8 I »ie stehenden SiL I um eine Prinzips £ •B nutzt an, wesheo |i 'ackerkannt nnirie I 3,0* i Das nachverzeichnete, im laufenden Winter bereits gefällte Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden. Gebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Holzsubmrfilorr" mrd u trennt nach Waideigentümer bis spätestens den 3. März 1908 bei unterzeichneter Stelle einzureichen. Eröffnung der Gebote erfolgt am 3. Atärz 1908, vormittags 10 Uhr, im Rathaus zu Lich. Die ^-rkaufsbedlngungen, denen sich die Kauier mit Einreichung ihrer Gebote unterwersen, hegen bet den Grogh Bürgermeistereien zur Elnsicht offen. Nähere Auölunft erteilen auf Wunsch die mtterzetchnete Stelle, sowie die betreffende Grogh. Obersörsterel. Das Holz ist mit Rinde gemessen. Wegen Vorzeigung des Holzes iuoUc man nch an die For,ttvarte Textor m Lich und Paulr m Langsdorf wenden. 2U. v>....... Treffe Dienstag, den 25. Februar d. Fs., mit äße 43. 20. größeren Transporten .fie2t Familie Bömer. Familie Rinn. Heuchelheim, den 21. Februar 1908. 1180 Lalimeyer > • ^hacken - ■ ,|JK ler Bergwerk • • $ icheu yü ..Atnerik- ^6 jl Bergwerk. ■ itte. • * * * >' Basch! Ohne Mühs liefert^! iäläersF’alinitin- Seifenpuiven\ blendend weisse Wäsche ohne Hände und Gewebe anzugreifen. Alleiniger Fabrikant: Jos. MURler, Seifenfabr. Limburg a. Lahn. SS”/it :it Pfttzenmei« 1 gegen das feimtr.:( leih. )er AM SM Idwebel, mit Auguz , Schreiner in lllüi mach Trejcher, Hok Köhler in üuedboa i Theiß, beide babiK äuier, beide in JJoiiai mann im Qnfanto , mit Sophie AM rd Albert Firisch, ,> >ihea Maua JohM £4^ , Haudelsg^ ' idier M • : e hauk ' u* rs". ■J Mittweida L= Direktor: Professor Holzt. Höhere technische Lehranstalt für Elektro- a. Maschinentechnik. Sonderabtellungen für Ingenieure, Techniker u. Werkmeister. Elektrot. u. Maech.-Laboratorien. J^ehrfabrik-Werkstätten. 36. Schulj.: 8610 Besucher.il m etc. kostenlos | i. Sekretariat. E c Wald- Ü Q = eigentümer ö 1 Eichen Fichten Kiefer» Buchen Hainbuchen Lärchen Linden Hainbuchen fm fm fm fm fm fm fm rm I. Kl. von 60 u.mehr cm Durchmesser II. Kl. von 50-59 cm Durch- mefier III. Kl. von 40—49 cm Durchmesser IV. Kl. von 80—39 an Durchmesser V. Kl. von X5—29 an Durchmesser VI. Kl. von 15— .4 cm Durchs Messer II. Kl. von 40—49 cm Lurch- uicsser III.Kl. von 30-39 cm Durchmesser IV. Kl. von 25—29 cm Dur-v- mefitr V.Kl. unter 25 cm Duru, messe. II. Kl. von 40—49 cm -£ U 1'4)5 Messer III.Kl. von 80—59 cm Durchmesser IV. Kl.« V. Kl. dou | unter 2b-LS ü,5 cm cm l Durc D^ch- mess', mefier | I. Kl. do n 60 u. meyr cm Turch- ..i.ffer II. Kl. von 50—59 cm Durch- messer III. Kl. von 40—49 cm Durch- mrficr IV. Kl. von 3u—39 cm Durchmesser III. Kl. Vü.l 40—19 cm Durch, messer IV. Kl. von 30—39 cm Durch- messer V. Kl. von 25—29 cm Durck- mesicr VI. Kl. von 18—24 cm Durchmesser III.Kl. von 40—19 cm Durchmesser V.Kl. von 25—29 cm Durchmesser von 21-38 cm Durchmesser Rollen i lSemeiude Lich a) Forsttoartei I Hinterwald b) Forst wartet II Borderwald chForstwarteilll Grotzhäuserderg Gemeinde 2 Langsdorf ILl 188 30 1^8 4,32 127 23 13,25 210 60 4 35,31 148 28 23,38 110 60 28 17 21,62 107,20 1,48 1 w 8 22 110,64 45 30 — 1 6,41 3,13 A 1 I I ____ 8 11 | 3^8 3/il 15 3,99 0,92 17,91 509 3,43 0,81 0,96 0^0 15 0^9 8,19 121 1,95 7,72 4,28 2,96 1 1 1 § । । । s 1,44 4 27,8 14H 9 Ihi vermieten BiSmarktrtraffe 45, 7-Zimmer ° Wohnung mit allem Zubehör zum 1. April zu verm. 227] Näheres Löberstraffe 10, p. 6 Zimmer Schulstr. 6 die I. Etage, 6 grosse, helle Räume, nebst Küche u. Zubehör, alles im besten Zustande, per 1. Juli zu vermieten. Nähret» im Laden bei (01227 A. Goldschmidt, Schxilstrasse 6. Ludwigstraffe 52, |<862 Sch. O-Ziuuncr-Wohn. mit Zubeh. per 1. April zu vermieten. 'JiüU. Liebigstr. «2(2 Trep.), v. 10—3 Uhr 1^. Zimmer- Wohnung mit Baderaum u. sonstig. Beguemlichteiten per 1. April 1003 ev. früher zu vermieten.3-1 | 5 Zimmer j Miiheimpraße 39 levrewohmmg wegen Vers. des Herrn Major Krause alsbald oder zum 1. Juli zu vertu. 5 Zimmer mit Bad, Fremden- u. Mädchenzimmer, Erter, Balkon, GaS, elektrisches Licht, Garten. 1202 ________Beirtr, Liebigstrahe 83. 01263] Nvonftraße 30, II, schöne L-Zimmerw. mit all. Zub.p. 1. Apr. zu vermieten. 9iäh. parterre. WegzugSH. geräutn. ö-Zimmer- Wohn. mit Zubeh. Gartenlaube u. Bletchpl.z.verm. (908)Schillerstt.7. Nord-Anlage 29, 5-Zimmcr-Wobnuug zu verm. B05J Näh. Löberstr. 10, pari. 115] 5-Zimmer Wobuuug mit Zubehör, Gas- und elettr. Licht, sofort oder später preiswert zu vermieten. Näh. Bleichstraffe 29. Bleichftrafie 11 schöne Fünf-Zimmerwohnung im 2. Stoa per 1. April zu verm. 356] Näheres Liebigstrahe 01. Ecke Stein- u. Wcferstraffc eine elegante 5-Zimmer-Wohnung im 1. Stock mit Loggia, Badezimmer, Magd- u. Bodenkammer zum Preise von 650 Mark inkl. Wassergeld per 1. Avril eventuell früher zu vermieten. (593 Näheres Schillerstrahe 26, p. Schiffcnbergerwcg 12, Parterre 5 Zimmer p. 1. April 08 zu vermieten. Näheres (216 L. Beil, Kaiser-Allee 14,5. 5-Zimmcr-Wobn., Belletage, £5 leichpl., Garten, nahe Ludwigstr., für spät, an ruh. Familie zu verm. Preis 720 Mk. — Schriftl. Angeb. unter 01177 an den Gieh. Anz. Ludwrgstraffe 57 e schöne 5-Zimmerw. per 1. April ev. früher zu verm. Näh, daselbst. Frankfurter Strafte «5 aroei 5-Zimmerwohnungen per 1. April zu vermieten. (482 Näh. Frankfurter Straffe 59. Roonstrakc ib-Zirmner-Wohnung mit Balkon, 'Beranda und allem Zubehör per 1. Avril zu vermieten. (212 Näheres Noonstrasze 22, pari. Frankfurter Strane 34, ist die 3. Etage, fünf Zimmer mit Bad, elettr. Licht und Gas, per bald evenll. später zu verm. Näh. 62]________Frankfurter Str. 36. In der Nähe Gieheus ist eine 5-Zimmer-Wohnung im 2. Stock eines neuen Hauses zu verm., evtl, auch das ganze (9 Zimmer) Stallungen re. zu vert. Schriftliche Angebote um. 01205 an den Gieffener Anzeiger erb. I 4 Zimmer | WiWrch 22 Wohnung per 1. April oö. früher zu vermreten. dläheres vvrinitt. 10—12 Uhr daselbst zu erfahren oder Ebelsttaue 111.____________ 01296] Schöne 4-Zimmerwohnung, Kanalanschluh, Gas, Blerchplatz, zu vernu Frankfurter Str. 95. 10111 4-Zimm.-W. in. Kammer sos. zu vermieten, (illäh. Lahnstrahe 14. Schöne 4-Zimmcr-Wohnuna mit Mansardenstübchen und all. Zubehör, Bletchplatz u. Garten- Anteil per 1. Avril zu vermieten. 147] Anzuseh. Auerweg 57,1. Stck. Schöne 4-Zimmcr-Wohnung mit allem Zubehör zu vermieten 899] Näheres Eichweg 7, 1. Erne U. 4-Zimmcr Wovnuna im Nebenhaus zu vermieten. 906] Ludwtgstr. 8, pari. 01155] Eleg.4-Zimmerw. (Neubau) mit all. Beauemlichteit. einger. zu verm. Näh. Goetbestr. 54, Laden. Schöne 4-Iii»mcl-MolM»llg u. Mansarden-Zimmer im 1. Stock z. 1 April od. später zu vermieten. 01027]_______Marburgerstr. 32, I. 01024] Schöne 4-Zunm.-W. zu ver- mieten. Frankfurter Str. 43. 1081] 4-Zimmerwobnuug im II. Stock per 1. Niai zu vertu. Ad. Bourgeois, Neuen Bäue 16. Licherstrastc 33. Schöne 4-Zimmerwohnungen mit Bleichplah u. Gartenanteil per 1. April oder auch nüber zu vermieten. Näheres H. Launspach, Alicestr. 22 p.__________________141 Eleg. 4-Zimmerwvhnungen mit Bad, Gas- und elettrifcheux Licht in meinem Neubau, Liebigstr. 97, per 1. April evtl, früher zu vermieten. 1110] Konrad Damm. 9281 4-Zimmer - Woünuug mit Kabinett und Zubehör im oberen Stock in der Imlage per Juli zu verm. Näh. Frankfurter Str. 29. Landgraf Philipp-Plast 8, im obersten Geschoh sch. 4-Zimm- Wobnnna ver fos. zu vermieten. 731) Näb. Frankfurter Str. 29. Schöne 4-Zimmcr-Wobnung nebst Mansardenzim. im I. Stock ver 1. Aprtl zu vermieten. 111]____________West-Anlage 58. Wilbclmttrakc 53, schöne 4-Zinnner-Wohuung, Part., der Neuzeit entsvr. mit 2Balkone und Gartenanteil an ruhige Familie ver 1. Ilpril zu vermieten. 549)___________Näheres daselbst. Zwei 4 Zimmcr-Wobuungcu alsbald beziehbar $u vermieten. Näh. Walltorstr. 75, t. Hinterhaus. _________________(1111)_________________ Nordaulage, Edernraffe 7. 4-Zimmer-Wohnnng mit Zubehör, vart, Garten u. Bleichplast per 1. April zu vermieten. Nah. [1069 Ww. Helsenbein, Marburgersrr.83 Schöne 4-Zimmer-Wobuuug mit Gartenauteil, Gas unö Bleich- Plast und allem Zubehör per 1. April zu vermieten. (430 _______Schiffenberger Weg 66. 109] 4-Zintmerwohn. im 1. Stock zu vermieten. Dammstraffe 30. Noonitrahe 24, 4-Zimmer-Wohnung mit Badezimmer nebst Einrichtung und allein Zubehör per sofort oder 1. Avril zu vermieten. (213 Näheres Roonstrasze 22, y. 4-Zimmcr-Wobnuug zu vermieten. Neubau Liebigstrahe 89. 559) Näh. Schiffenberger Weg Oö. 3 Zimmer 3-Zimmer-Wohnung, 1. Stock, mit Gaseinrichtung zu vermieten. 01242]__________Bruchsrrahe 17. 2 schöne 3 Zimmer-Wohnung, Astenveg 59, zu verm. Nah. bet Gcdr. Zutt, Niarburgerstr. 56/58. _________________(1159)_________________ 01283] Eine 3-Zimmerwohnung zu verm._______Schützenstraffe 7. 01285] 3-Ztuuuerwvhnung, 2. St., äU *,cn,L Killih^rahe 11. R-dycimer Str.4Uä“= Wohnungen zu verm._______1195 01300] Schöne 3-Zimmerw., sowie 1 Stube mit Mans. p. 1. April od. früh, zu verm. Hammftraffe 14. 702] Eine 3-Zimmer-Wohnung nebst Zubehör per 1. April zu vermieten._______Steinstrahe 67. 951] Schöne 3 - Zimmerwohnung per 1. April zu vermieten. ______________Marktplatz 8. 1055] Kleine 3-Zimmerwohnung (Mansarde) an ruhige Leute zu vermieten. Gr. Steinweg 23, vt. 636 ] 3-Ziuunerwohuung mit Lad, Mädcheukammer, Gas und elettr. Licht, sowie allem Zubehör per 1. Avril zu vermieten. Konrad Damm, Liebigstr. 97. 2 Zimmer Schöne 2 Zimmcr-Wohunng mit Zubehör ver 1. Arik zu verm. Emil Dörr, Großer-Steinwegl4. _________________(1169)_________________ 01151] 2 Zimmer (Mans.) tn Neubau zu verm. Asterweg 1. Landgraf-Philipp-Platz 6, schöne geräumige ^Zimmer- Wohnung mit Loggia per L April zu vermieten. (1013 Näheres Frankfurter Str. 29. Marburger Straffe 27. Schöne 2-Zilumertvohliung, der 'Jicuseit entsprechend eingerichtet, eut. mit Gartenanteil zu vermiet. 120]_________C. H. Stückrath. Neubau Schützenftraffc 4, sch. 2-Zimm.-W. mit Gartenanteil u. Bleichpiast ev. Gas vermieten. 720 illäheres Gr. Mühlgasse 43. | Verschiedene Frankfurter Straffe 6 ist die mittlere E t a g c zu vermieten.____________________(647 Wegzugöhalber ist der 1. Stock 6 bis 7 Zimmer zum 1. Avril zu vermieten. (257) Diezstrage 6, II. Plottstraffe 3. Elegante 6-Zimmerwohnung, 1 Laden mit 2 Schaufenstern, und im 4. Stock eine 4-Zimmerwohn. per 1. April zu vermieten. (492 H. W Ritm, Ostanlage 18. Goeihestratze 35, I. Nähe der Universität schöne 5- bis 6-Zimmer-Wohnung neuzeitl. eingerichtet per 1. April zu verm, 1020]__________Näheres daselbst. oÄ. 4—b^iiiiinmuoiju. zu vermieten. [280 'Näh. Belitz, Liebigstr. 83. 4- v:S 5-Zimmer-Wohnung zum 1. April zu vermieten. 01146] 'Näheres Steinstr. 69, y. Eine 3- bis 4- u. eine 3-Zimmer- Woynung zu vermieten. [294 Äkäh.beiL. Hcllmold, Steinstr. 31. 123] Wohnung im 2. Stock, 4 grade und 4 schräge Zinrmer, zu verm. __________Frankfurter Str. 31. Licherftr. 35, Ecke Landmauustr. Neuzeit!. 3—4-Zimrner-Wohnung Mansarde) zu vermiete». (1123 _______Näheres Steinstraffe 31. 909) Schöne 2- und 3-Zimmer- Wohnung per 1. März oder später zu vermieten. Näheres bei Bär & Wettcrbabn, ^Nord-Anlage 5. 847] Schöne 2 oder 3-Zimmcr Wobnnng zu vermieten. _____________Kaiser-Allee 32. MMaße 8 SR” mieten. Näh. Wolfstr. 6 p. 1190 11077] Zimmer, Kabinett u. Küche ('Mansarde) an ruhige Leute zu vermieten. Wetzsteinftraffe 44. 012)5] Wohnung zu vermieten. Riegelpfad 31. Näh, daselbst. 01086] Kleine Wohnung sofort zu verm. Heiur. Appel, Löwengaffe20 limntrr 'nit Kabinet für einzelne Person zu vermieten. Carl Stülttatb, Seltersweg __________________(214)__________________ 01236) Eine Wohnung zu ver* mieten._______Weststeingasse 10. 01228] Ein klein. Familienlvgis zu vermieten.Walltorstr. 33. | Möbl. Zimmer | Frdl.Zimm. leer 0. möbl. anamt. Dame o.Herrn z.v.Marb.Strch8,III _________________101233)________________ 01234] Sch. möbl. Zimmer zu ver- mieten.________Weserstr. 19, II. 01237) Gut möbl. Zimmer zu oer- imeten.__________Liebigstr. 73, I. 01240) Einfach möbl. Zimmer zu vermieten. Bahnhofstraffe 64, III. 01259] Schön möbl. Zimmer zu verm. Wetzlarer Weg 42 I. 01272] Einfach möbl. Zimmer zu verm._______Neustadt 10, III. 01284] Möbliertes Zimmer zu ver- mieten. Marktplatz 17, 1. 01281] Solider Arbeiter Cann ökost und Logis erhalt. Mäusbnrg3. 01303] Schön möbl. Zunmer zu verm._________Selterswcg 5. 01286] Gut möbl. Zimmer preis- wert zu verm. Schulstr. 11, II. 01128] Schön möbl. Wohn- und Schlafz. au ruh. Herrn per 1. April zu verm. Löberstraffe 17, II. 444] Gut möbl. Wohn- u. Schlas- zimmer zu verm. Süd-Aulage20,l. 01170] MÖbl. Wohn - u. Schlafzim. sof. z. verm. Bleichstr. 5, pari. ""-«] Sch. möbl. Zimmer m. Pension zu verm. Steinstraffe 50, I. 01106] Etn möbl. Wohn-u. Schlafz. zu verm. Lindenplast 5, II. 1078] Gnt möbl. Z. mit Schreibt. zu verm. Goethestraffe 36, pari. 01157] Schön möbl. Zimmer zu vermieten. Siephanstr. 29, III. 01195j Möbl. Zimmer zu verm. _______Schöck, Grabenstraffe 4. Schön mödi. Zimmer zu vermieten. West-Anlage 62, III (am Oswaldsgarten). Läden etc. ScltcrSwcg 50 (1166 ein kleiner Laden mit Dampf- heizung zu verm. G. Trinkaus. »u 420 Mark zn ver- LttSeU mieten. 01279 tK*. lfnäfN Milod. ohne Wohnung 5HUHI äU vermieten evtl. das ganze Haus zu verfaulen. Näheres bei [01022 Plril. Hofmann, Weststeingasse 10. Nenenweg. 2 Läden, sowie sechs 3-Zimmer- Wohnungen per 1. April 1908 zu vermieten. (117 H. W. Rinn, Ostanlage 18. Schöner LaDLN 818 geraum, mit oder ohne Wohnung, in sehr guter Lage zu vermieten. Näh. C. Klingelmeyer, Ludwigstr. 57. 41 n 4»rrri mit 4-Zimm.-W. in der JUmilfl verläug.Bruchstr. sof. z. verm. (1010) Näh. Lahnstr. 14. ■fildi’rrülllilp »u verm. Näheres zlll'.krtuclMk t«M] Russischer Hof. 01302] Scheuer, in derKaplanSgasse geleg.,z.verm. Näh. Seltersweg 5. Motiiefnche von älterem Ehepaar zum 1. Juli Wohnung von 4, eventuell 5 Zimmer«. Schriftl. Angeb. mit PreiLang. unter 1168 an den Gieff. Anz. sucht 5.8. L. möbl. Zimm, »plllörstl um liebst.Parterre oder 1. Etg. in d. 9lähe d. Umverfität. Schriftl. Angeb. umgehend, unt. 01213 an den Gieffener Anzeiger. Uöbi.Wohll-u.Kihiahllllmer in ruhigem Hause gesucht. Schristl. Angeb. m. Preisangabe unter 01244 an den Gieh. Anz. (Offene Stflli'ii Lebensstellung findet tücht. Herr durch Verkauf unserer berühmtenFutterkalke an Landwirte u. Wiederoer- käuser. Auch als Nebenerwerb passend. D. Hardung & Co., Chemische Fabrik, Leipzig- Eutritzsch. |ss'-*7n rovisions- Reisende, Agenten, auch Damen, finden durch den Verkauf mein, berühmten Molzrouleaax, Jalousien etc. bei höchster Provision eminenten Nebenverdienst. — Offert, erb. unt. ti. H. 500 an Rudolf Messe, Berlin SW. __________ |8S°/il___________________ Vertreter f . . VI von altrenomierter gut emge- führterWeingroffhaudlung für (Sieffcu u. Umgcg. bet hoher Prooifiou gesucht. Spezialität: Bordeaur-, Süd-Weine u. Kognak. Herren, welche b. d. Delt- Eateffcn-u. Kolonialw-Kundsch. gut eingeführl find u. evtl, auch Wirte betuchen, wollen Offerte unter H. C. 2508 an Rudolf Mosfe, Hamburg einreichen. 1 S^marrgt'lcllt grfuiijt 1173) Carl Hahu, Löberstr. 17. Mk. wöchentl. verdienen Sie leicht ohne Branchekenntn. durch Vertrieb mit erstkl. Artir. n. Neuh. (50—60 Pro-. Prov.). Senden Sie Adresse per Karte sof.a. C. Pötters, Düsseldorf, Postfach, [hv^/. Ein Lehrling §egen Vergütung gesucht. [854 ’rt. Krogmann, Geldschr.-Fabrik. ftljrling gMt. das Mestgerhandwerk erlernen. Näheres in der Geschäftsstelle des Gieffener Anzeigers. (0934 Gut eingeführter, zuverlässiger, gesucht. — Offerten sub S. O. 1714 an Haasenttein & Vogler, A. E., Köln a. Rhein. (hval? Geiucht werden an allen Orten Agenten, Wiederverkäufer u. Hausierer. Nur strebsanie Personen, für großartige, konkurrenzloie pat. Maffenart. Dauernde Beschäftig, bet hohem Verdienst. Schr. Ang. unter 01250 an den Gieß. Anz. Etn tüchtiger u. zuverlässiger Schreibgehilse gesucht von 1052 Gr. Bürgermeisterei Schotten. Tücht. Zeichner möglichst aus dem Kanalisationsfach zmn fofort. Emtritt gesucht. 1007]_________H. Schan,taedt. 1 WllMrge)ki!k gfladjt. Ang. Fübrcr, Neuen Weg 34. <012821 Lehrling 9e,U^bc!btv).?ifl Sattler- und Polstergeschäft 858] iSroffen-Buscck._______ 1083] Ein braver Junge, der Lust hat die Gärtnerei gründlich zu erlernen, wird gesucht von Friedrich Georg, Kunst- und Handelsgärtner, ___________Seltersweg 41.______ Zu Ostern ist auf in. Kontor eine Lehrstelle durch einen (1117 jungen Manu mit gut. Schulbildung zu besetzen. Schriftl. Angebote an C. Kltng- spor, Zigarrenfabrik, erbeten. Hiesige Zigarrcufabrik fucht zu Ostern einen mit guten Schul kenntnisseu versehenen ig. Mann als LehHmg. Adresse zu schriftl. Offerten bei der Expedition zu erfragen. |623 Tüchtige, selbständige u. arbeitssreudige Verkäuferinnen Tüchtige Rockarbeiter gesucht. [1146 Markus üauer, Herrenschneiderei Greffen. Ätome Zrmevmbkiler sofort gesucht. (01220 Rinn vm., Heuchelbeim. Weitzviuder ÜU54 H. Kfonrad, Leihgesterner Weg 9. Ttt-ezitrgkhilfcn Wilb. Glock, Li.aiser-Allee 15. Heizer gesucht. Gebr. Kahl.[1019 Kutscher gesucht. 1130) Lobnkutschcrei Junker. 15 drs 20 Arvetzer Per sofort gesucht. (1097 ___________Gebrüder Kabl. Ein rfoEtM zur jurlger -»urÄtne Pflege eines Pferdes und zu leichter Hausarbeit gegen guten Lohn für sofort gesucht. (Dti/a __Oberförster Schwörer, Lich. Per 15. März gut empfohlener Hnsdllkstze gesucht. Lohn 18 AU. pro Woche. Adressen sind bei Expedition d. Bl. abzugeben unter 1181.______ JuugerHausvurfche gesucht. (1191 „MotL Qpol , Plockstraffe 3. Glltz«us!illl(qc,L7^. oder L März gesucht, (01216 _________^Neustadt 49, parterre. Junger Hausbursche bis 1. März gesucht. 1088 ______________Neuen Bäue 6. 1090] Hausbürfchchcu für alsbald gesucht. Fr. Hennings, Seltersweg 14. MlMuükriiMltt-LliMllg sucht. [01276 Karl Sckmall in Löbers-Hof. 7. S^elarling gesucht, am liebsten vorn Lande. Georg 9L Hainer, Schreinerrnstr. 01264]__________Kaplaneigaffe 5. 01268) Schreineriehrling gesucht. L. Müller, Schiffeubergerweg 16. aus der Lcbensmiltelbranche, welche auf daucrudc und gute Srcimng rcftettrere«,finden Wir März oder April d. Ls. Anstellung bei guter Bezahlung. Branchekeutzttrifse Bcdingnng. Gest, ausführliche Offerten mii 2tbschrift der Zeuguiffe unt. 1163 an den Gieff. Anz. erb. ■ Ich suche 1. April oder M W früher mehrere gewandte gl I Mni 1 | A. Goidlsc^msdi 8 Giessen. [01224 ja LorLiereilMkil gesucht, auch werden jg. Mädchen dazu angelernt. (1167 _________Julius Nattmann. Sofort ein fteiffigeS, solides m kleinen Haushalt, MUöchlll 2 Personen gesucht. 01231) Aliceslraffe 18, partorre. Braves, flehiges Mädchen zum 1. März gesucht, bei (1225 Frau E. Koch, Bahnhosstr. 62,1. IZu Ostern Lehrmädchen | gegen monatl. Vergütung H gesucht» [01226 ■ Giessen. Krs-eLauffrall^SIL" des vormittags gesucht. (1192 Näheres Diez straffe 7, II. Für mein neu eröffnendes Schuhwarenaeschäftwerdennoch eruige Fetzrmllöihc«^^M°Z Vergütung gesucht. (01267 Adolf Baer, Schulstr. 6. Zeiiungstragerill «L°MH gesucht. (01265) I. Weinert. Füllsillädtzku Dlenstinädchrii zu bald gesucht. (01277 Frau Apoth.Hagena, Steinstr. 10. Suche tüchtige Mädchen sllr schr gute Stellen. (01271 __Frau Bärrn, Kirchenp latz 11. Suche ein tüchttgcs, sauberes Mädchen. Lehrling bei sreier Kost und Wohnung zu Ostern gesucht. Heinr. Kümmel, Schreinerrnstr., ____________Wieseck. [01270 Metzgerlehriing! Sohu achtbarer Ellern kann grllndl. die Metzgerei erlernen bei Christ. Geist, Frankfurt a. M. b17/a) Bergerstr. 834._________ Tnpeziertehrtuig at^_ H. Enders, Kaplansgaffe 12. sefucht, bei sofortiger StyUlUD Z-rgümng. [01158 _________Tö. Erb, Tapezier. 01H1) Ein brav. Junge k. unt. günst. Bed.d. Bäckerei erL Brod-u.Fein- bäckerei. E. Muth, Ludwigstr. 44. Lehrling [01037 zu Ostern gesucht. Gg. Schneider, Schreinermeister, Klein-Linden. Lehrling Ä. Näheres bei J.Ätzbach, uerei Gieffen, oder Zweiggeschäft am Bahnhof Groffen- Liuden.________________ (867 Gesucht: Zu Ostern 1 Kllchdtiickttlehrlisg; sofortige Vergütung. [641 Buchdruckerei Heppeler & Mever, Ludwigstt. 30. Hiesige Zigarreufabrik sucht per Ostern einen [997 Lehrling mit besserer Schulbildung. ^Näheres üi der Geschäftsstelle des Gieffener Anzeigers. für Küche u. Hausarbeit. Hausmädchen Vorhand. 9£ur anständ. Mädchen wollen sich meiden. Offerten mit Gehaltsanfpruchen find zu richten an (1187 Frau I>r. Haeberlin, Bad-Naubeim, Earlstraffe 26. Aelteres, kräftiges Mädchen gemcht, das alle Hausarbeit versteht und gute Zeugniffe besitzt. 012521 Landgrafenstraffe 3, II. 01246] Saub. Lausmädchen sofort gefucht.___________Alicestr. 22, I. Für ein. kl. .Haushalt wird ein drüvks Mädchen für ganz oder tagsüber gesucht. 1171!_________Gartenstraffe 18, I. WMjni u' Geschäft gegen monatliche Vergütung zu Ostern gesucht. Schriftl. Angebote unter 01256 an den Gieff. Anzeiger erbeten. Suche feine bürgerliche Köchin, Köchiimen, Hausmädchen für bessere Privctthäuser, Mädchen allein. Fran Wciffcnbach, 01A1__________ztreuzplatz 6. Suche mehrere perfekte Mäd- chen für sofort oder später für [?nc6 Bad Nauheim. 01297] Frau Herr, Sonnenstr. 6. Eine Wärterin und ein Küchcnmädchcu fucht zum 1. März 1908 [B19/a Proviuzial-Siechcnanstalt. AMlMöe Lerkliiiseiiil gesucht. [936 A. Reinig, SelterSweg 30. ZNße Mkdllsesi, welche sich in der medizinischen Klinik Göttingen als Krankenpflegerinnen auSbild. möcht., wollen sich umgehend wenden an die Verwaltung der vereinigten Kliniken in Göttiugen.___________D14/a Tüchiige Verkäufnin^ auö der Mannfakturwareu- vranche gegen hohes Salair gesucht. Schriftl. Meldungen unt. 1089 an den Gieff. Anz. erbeten. Lehrmädchen für mein Hans- u. Küchengeräte« Magazin sür den 1. April, oder auch früher, gesucht. [1092 Ludw. Kröll, yioritar, D-enstmädchen 01014]_______________Neustadt 4. _ iS. ^llfinmä^tii auf 15. März oder später gesucht. 01152]Seltersweg 64, 111. 01182]______Walltorftraffe 32. 1 Liknstmäbchen sof. ges. (902) Frankfurter Str. 30. AlNßMdchkN gesucht, hoh. Lohn dauernde Stell. 9tayeres m der Geschäftsstelle des Gieffener Anzeiger. [1141 Gebildetes, ;?»welches fich kinderlieb. Kttllu»)lll m.Kindern zu befchuittgen versieht, tagsüber für bald ßciudjt. Schrisliiche Angebote unt. 1142 an den Gieffener Anzeiger erb. Hausmädchen per 15. März gesucht. [1143 _________Ebelstraffe 5, parterre. Gr-kn.I.Amstm-che..Wä gesucht. (01198) Landgrafenstr. 5, p. M«4UUCu£iii£er Hoch- u. Tiefbau durchaus er?, sucht sofort andern), passende Stellung. Schriftliche Angebote unt. 01257 an den Gieffener Anzeiger erb. Aelt.Herr sucht Befchastig. auf Kontor od. Lager, es wird mehr auf angenehme Stell, als auf Gehalt gesehen. — (Sdjriftl. Angeb. unter 01153 an deii Gieff. Anzeiger erb. riniifüintiii Jahre alt, über linupluilll sechs Fahr in einem ersten hiesigen Estgros-Gesst)äste als Buchhalter u. Lkorrespoudent tätig, fiuyt p. spät, dauernde Stell. Posten mit fL Relsetouren bevorz. Schriftliche Angebote unt. 01017 an den Gieg. Anz. erberen. Jung, strebs. Kaufmann, welch, i. Apr. s Lehrz. beend, f. ^llL Schriftl. Angebote unter 01061 an den Gieffener Anzeiger erdete«, Jüngerer LVtauu sucht Stelle als Kassenbote, Bureau od. sonst, ähnl. Stelle. Staution kann gestellt werd. Schriftl. Angebote unter 01273 an den Gieff. Anz. erbeten. Ein tüchtiger felbständ. älterer Bfi'~ Bäckergeselle “'Öl sucht Stelle hier ober auswärts. Schriftl. Angebote unter 01292 an den Gieffener Anzeiger erbet. Tüchtiger, tiriipr mit »rtma junger Zengnmen sucht sofort oder später Stellung. Näheres in der Geschäftsstelle des Gieffener Anzeigers. [1113 Jüngerer penf. Beamter sucht schriftl. Beschäftig., Buchführ. rc. Schriftl. Angebote unter 01186 an den Gieß. Anz. erbeten. Ein tücht., felbständ^ verheiratet Müller sucht auf einer GutS« oder Ge> sellschaftsniühle dauernd. Stellung gleich oder bis 1. Aiärz Lohn und Gehaltsansprüche bei freier Wohnung erb. — schriftl. Angeb. unt. 1137 an den Gieß. Anz. erb. 01290] Einige Fräul. suchen Stelle als Stütze, ober die Führung eines Haushalts zu übernehmen. Frau Weistcnbacl), Kreuzplatz L Lü! Mäi>chcuL°LS uns in bürgerlich. Hause. 01298 9cah. Fran Herr, Sonuenstr. ö. Für ein älteres bess. Mädchen das mit all. Hausaro. vollst, bett', ist, wird Stell, ges., bei einz. Dame od. Herrn. Sa^riftl. Angeb. unt 01280 an den Gieff. Anz. erbeten. Tüchtiges Mädchen für Küche u. Haus fucht Stelle. (01260 Fr. Schmidt, Neuen Baue o. 01258] Tücht. Schneiderin nimmt noch Arbeit an. Sonnenftt'. 7. Fräulein, 6Jahre als Erzieheriii bei Kindern in ein. Stell, in Frank- reick;, sucht m Frankfurt a. M. od. Umgeg. Stellung d. Frau Hütten- berger, Gietzen, Selteröw.67. [°^ Sichere, selbst. Taillenarb. such! Beschäftigung in fein. Aielier. Schriftliche Angebote unt. 01229 an den Gieff. Anz. erbeten. UMMredenek Privat- Tanz-Unterricht erteilt zu jeder Tageszeit Karl Schmidt, Tauziehrer 218] 31 Wetzstemgasse 3L w1;* Qu der bis «ÄS ieilung MM ourcy r w™ Dtt f» Mitteiluitg nach gierungent Ungarn anlaßuc einen Beiveis eineErklärun [es in Mer ■ M, daß E in jedem W streue zu W pelitif Ceftenetd Mischen Presse Aszenommen. \ Berlin,. ä seiner gestrigen Sein Titel Mvß w[en fort. Eini, ahmg auj heute utenhaus nah hchstllimg einer Lahaitz und Trel mite Beratu »he« Mdchenschu zu wollen. - Tie Br Heichstagcs v 2ij die duäh die i^iiene Lage aus Weimar, 21 -arischen Lan !fl der Beratung ^ndtagswahl ffs indirekten gegen die Ein rjijnwtiiben sei. 1 Wndlunaen der tu einer Vorlage Oldenburg, w ine direkte j rant , Berlin, 21. M d. I. Wg der nei ^ngalerie, die der Ausstelli Wndet. . ^urzburg, u.envereiü Bei ^sahrhunde ausge! Dussel, Z' Abdul Aj ^ißt, ? Ntthande 21, KD h [„.Sb ttYf. 15 *le ® V- i« *7 Vvn <■ iS?: dK Stt d« SN