■ H s>: Nr. 69 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. ^iballgej Wetter nuinvn4-?Ul5 nadun. Ä Z^DLS APGLSvvlLV B18/» 9,4 • C. 2,0 ° U. Sonnenschein Klarer Himmel Beiv. Himmel en die regel, e der «ladt- n 1 Vorstand. am 20.—21. „ 20.-21. Giessen, den 21. Miliz 1908. Frossin. PoiizeJassii, Reinhart. hinein schauen in die Nedaktionsstuben der Zeitungen und sehen, wie die Geistesprodukte beschaffen sind, die den Redakteuren von ihren alles besser wissenden Kritikern tagtäglich zugehen. Da ist unter hundert Zuschriften noch keine einzige, die allen Anforderungen dec Logik und dec Grammatik entspräche. Wie viel Neichstagsabgeordnete mag e§ wohl geben, die in drängender Hast einen nur halbwegs guten Reichs- tagsber'icht zu schreiben vermöchten? Kritisieren und schimpfen ist freilich leichter. Wann wird das delitsche Publikum endlich einmal einsehen, daß der deutsche Journalist in seinem Berufe geistig mindestens ebenso rege sein muß, wie der Jurist, dec Arzt, dec Lehrer, der Geistliche und im Vergleich zu diesen Berufen nicht schlinimere Fehler macht, als sie. Unfehlbar ist er allerdings ebensowenig wie dec Jurist, der Arzt, der Lehrer, der Parlamentarier. An universeller Bildung übertrifft er sie wohl in den meisten Fällen. Das verlangt schon sein Beruf von ihm. Und trotzdem — Sau- bengel! Der in diesem Falle den Journalisten ein Erzieher zum guten Ton in allen Lebenslagen sein sollte, sein sollte, war ein Landgerichtsrat, ein Vertreter jener Partei, die sich für die alleinseligmachende Vertreterin von Christentum und christlicher Moral hält. Was mag da wohl das Ausland von den Bilduiigszusiänden im Deutschen Reiche denken ? Wie im Reichstage, so hat man sich in der verflossenen Woche auch in der hessischen Zweiten Kammer genötigt gesehen, zu Abendsihungen seine Zuflucht zu nehmen, und man hat es mit dem Erfolge getan, daß die Etatsberatung am Donnerstag wirklich zu Ende kam. Sind) das preußische Abgeordnetenhaus, das fast die ganze Woche hindurch mit der dritten Lesung des Etats beschäftigt war, hofft, die Beratungen noch in dieser Woche zu beendigen. In der ausivärtigen Politik war es eigentlich nur die Mulattenrepublik Haiti, die in der verflossenen Woche die Aufmerksamkeit der politischen Welt auf sich gezogen hat. Revolutionen und Unruhen sind zwar in Mittel- und Südamerika nichts Ungewohntes, trotzdem muß man sid; in diesem Falle doch über die unerhörte Dreistigkeit wundern, mit der die Machthaber Haitis selbst den Vertretern der fremden Mächte zu trotzen geivagt haben. Da hat es erst der Entsendung einiger Kriegsschiffe Deutschlands, Englands und der Vereinigten Staaten bedurft, um diese farbigen Herrschaften zur Vernunft zu bringen. Belästigungen von Europäern, wie sie in den letzten Tagen vorgekommen sind, werben sid) nun wohl nicht mehr wiederholen. Meteorologische Beobachtungen ________ der Station Greffen. neue Beunruhigung in der Auflösung des bisherigen Abkonunens der beiden führenden Diamantgesellschasten, wodurch auf dem Diamantmarkt möglicherweise eine neue Erschütterung her- vorgenilen werden kamt, die and) auf die deutsche Industrie nid)t ohne Einstuß bliebe. So sind also die ungünstigen Faktoren ent- schieden un Nebergewicht und lassen eine zuversichtliche Stimmung vorerst nicht aufkommen. Der Mißmut äußert sich indes mehr in der Enthaltsamkeit vom Geschäft als in Kursrückgängen, denn gegen das vorwöck)ige Niveau sind kaum nennenswerte Bcränber- ungen emgetreten. Banken zogen sogar etwas an, auch Fonds lagen teilweise fester, sowohl deutsche als and; ausländische; von letzteren waren namentlich Silbermexikaner und Russen gebessert. Transportwerte teilweise matter, Ac o n 1 a n p a p i e r e ohne nennenswerte Blenderung. Bon anderen I n d u st r i e v a p i e r e n waren die Aktien chemischer Fabriken zum Teil neuerdings höher. Höchster Farbwerke pro fine den in Erwartung eines günstigen 'Jlb- schlusses etwa 20 °/0, Albert 7 °/6 und Scheideanstall ö %. Auch Waghäusler Zuckerfabrik waren gefragt und höher. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion: 112. Test-Adr.: AnzeigerGießen. Die nach- A ahtoU sind Soumtatf den 22. März nur .••lebenden ßv* i v von 12 Lin- luittags bis 12 ehr nachts kill' dringende Fade sicher anzutrelleu. [D21/a Dr. tieyer, Seltersweg 64. — I5r. Klein. Ost-Anlage 37. — Ata*. Zinsser, Gocthestrasse 10. lten. f®r, u (AumenladÄ I - .18591 3 ^166.9^ 'Wil. 3 L'hr. ' dlatz i.oq^ iU "d 8 Uhr Grxchend politifdie LVochenschau. a. Gießen, den 21. März. Die Abstimmung über das Vereinsgesetz in der Reichstagskommission ist anders ausgefallen, als die Feinde des Blocks gehofft und gewünscht hatten. Leicht ist es den Freisinnigen, wie der Abg. v. Payer ausführte, nicht geworden, in der Sprachenfrage ein Kompromiß zu schließen, aber sic sind von der vernünftigen Erwägung ausgegangen, daß das Vereinsgesetz um des Sprachenparagraphen willen nicht gefährdet werden dürfe und daß das Vercinsgesetz auch mit dem Kompcomißantrage entschiedene Vorteile bringe. Man sieht, der Blockgcdankc hat heute doch schon tiefer Wurzel gefaßt, als die Blockgegner c5 wahr haben möchten. Daß Schwierigkeiten der verschiedensten Art an den Block heran- treten würden, das hat man freilich von Anfang an gewußt, und man kann nur hoffen und münsd)en, daß die Blockparteien nud) in Zukunft ebenso wie bisher ernstlich bestrebt sein möchten, durch allseitiges Entgegenkommen auftauchende Schwierigkeiten zu beseitigen. Die schwierigste Prüfung wird ja demnächst das Börsengesetz liefern. Mögen dann die Konservativen sich ein Beispiel an dec Opferwilligkeit der Liberalen nehmen, um allen parteipolitischen Meinungsverschiedenheiten zum Trotz den Weg der Einigung und Verständigung zu finden. Im Plenum des Reichstages beschäftigte man sich in der verflossenen Woche in der Hauptsache mit dem Kolonialetat, und es war ein eigenartiges und doch aud) betrübendes Zusammentreffen, daß während dieser Beratungen die Kunde von neuen blutigen Kämpfen in Südwestafrika kam. An die Möglichkeit, daß die zerstreuten Ueberreste der schwarzen Rebellen noch so viel Widerstandskraft entwickeln und unseren Truppen solche Verluste bei» bringen könnten, hat wohl keiner gedacht. Allerdings haben unsere Truppen in Südwestafrika schon seit mehr als einem Jahre vergeblich versucht, den Hottentottenhäuptling Simon Köpper unschädlich zu machen. Mehr als einmal glaubte man ihn so weit zu haben, daß er die Waffen strecken würde, aber im letzten Augenblick verstand es dieser versd)lagene Hottentott, den Deutschen immer wieder zu entwischen. Es ist ihm auch diesesmal leider wieder gelungen, nachdem er in dec wasserlosen Kalahari zwei unserer tapfersten Offiziere und 12 Mann getötet hatte. Hoffentlich gelingt es den deutschen Truppen, nun wenigstens zu verhindern, daß die zersprengte Schar Simon. Köppers sid) von neuem sammelt. Jedenfalls lehrt dieses neueste blutige Gefecht, daß wir in Südwestafcika vor unangenehmen Ueberraschungen nie sicher sein können. Ein eigenartiger Zwischenfall ereignete sich übrigens noch in derselben ReichstagSsitzung, in der das Gefecht mit Simon Köpper bekannt wurde: die Journalisten streikten. Sie verließen allesamt die Joucnalistentribüne und stellten die Berichterstattung ein infolge der Beschimpfung, die ihnen von einem Mltgliede dec Zentrumspartei des Reichstages zu teil geworden war. Korrekt mar es ja allerdings nicht, daß einer der Journalisten gelacht hatte, gelacht bei einer Bemerkung des Zentcumsabg. Eczberger, aber doch menschlich begreiflid) und jedenfalls kein Vorgang, der besonderen Aufhebens wert gewesen wäre. Ein Zeichen guter Erziehung war es aber auch nicht, daß der über die Journalisten erboste Zentrnmsabg. Gröber nun das schöne Wort Saubengel auf sämtliche Journalisten anwandte, deren schwerer und undankbarer Beruf es ist, Tag für Tag die endlosen Reden deß hohen Hauses dem großen Publikum draußen mitzuteilen. Der Fall ist typisch. Es gibt im Deutschen Reiche wohl keinen Beruf, der mehr angefeindet ivürde als dec deS Journalisten. Roch immer ist die große kritiklose Masse der Meinung, daß ein Journalist ein Mensch ist, der nichts gelernt und im bürgerlichen Leben irgend Schiffbruch gelitten haben müsse. Dem Journalisten gegenüber dünkt sich jeder fadeste Schwätzer und dümmste Kopf noch ein Geisteslicht. Dem Journalisten gegenüber herrscht in deutschen Landen noch immer Schimpsfreiheit. Den Journalisten glaubt Jedermann ziirechtweisen zu dürfen. Ihr Verächter des Journalistenstandes, könntet ihr doch nur einmal 1111 2^ ^5!! 1 •' r_ I ———— Auszug o. d. ZtandesaintrreMem der Stadt Eiche». Aufgebote. März. 14. Johannes Bauenield, Weichensteller, mit Marie Josephine Georgette Stoltz, beide in Lang-Göns. 14. Wilhelm Panz, Dachdecker, mit Karolme Feußer, beide dahier. 19. Heinrich Becker, Manier in Bersrod, mit Ettsabethe Damm in Reiskirchen. LhesHttetzuiigen. März. 14. Reinhard Knapp, Zuschneider, mit Lina Lindenstruth, beide dahier. 14. Ludwig Engel, Bnreangehilke, mit Maria Sann, beide dabier. 14. Heinrich Panz, Tcglöhncr, mit Helene Schultheis, beide dahier. 14. Alired Thormami, Schutzmann, mit Eliriede George, berde dahier. 14. Ludwig Hartmann, Bahnarbeiter, mit Katharine Wagner, beide dahier. Geborene. ~ März. 3. Dem Bureangehitten Otto Friedrich Schneider ein Sohu, Erwin. 10. Dem Monteur Ludwig Ferdinand Göbel ein Sohn, Karl Hans. 10. Tein Fuhrmann Heinrich Reuet eine Tochter. 12. Dem Großh. Staatsanwalt Tr. Ernst Brill eine Tochter, Lotte. 17. Dem Svenglermeisler Heinrich Appel ein Sohn, Johann Wilhelm Ehristian. 13. Dem Kurturtechniker Mathias Willems eins Tochter, Heleiie. Gestorbene. März. 12. Kurt Heinz Friedrich Kaufmann, 3 Jahre alt, Landgrafenstraße 8. 13. Karl Lenbard, Landroirt, 54 Jahre alt, Keplerstraße 1. 14. Kalharme Höfler, 1 Jahr all, Neuenweg 8. 14. Wilhelm Erb, Schneider, 37 Jahre alt, Steinstraße 76. 16. Wilhelm Berger, Bäcker, 55 Jahre alt, Wolkcngasje 14. 19. Elisabeth Mosbach, 15 Jahre alt, Sellersweg 32. 19.' Anna Bolz, geb. Reeb, 25 Jahre all, Buddestraße 11. D, U tlQ b°I frtito * Jünltltj e Vllmo. W 1 R»ppmano, März = -fr nach Mass. Erstklassige Verarbeitung. Tadelloser Sitz. Grosses Stofflager. au/a J. Pfeffer, Marktplatz. VermiHetzres. * I n Jena l ä ßr s i ch ' s leb c ü. AnZ Jena wird uns geschrieben: Int hiesigen Gasthof „zur Wolfsschlucht" wilrde kürzlich mährend der Nacht ein Fenster eingeworien. Was tut daraus der Wirt? Er benft nid)t barnn, Stralantrag zu stellen. Vielmehr verspricht er dem Slemwerser ieierlid) einen „unbeschränkteil Frei- mmt", wenn er sid) ihm persönlich vorznstellen Öen Atm findet. Ja, in Jena lebt sich's bene: Höchste Temperatur Niedrigste Börsen-Wochenöericht. — F r a n k s u r t a. M., 20. März. Der Verkehr an der Börse bleibt nack) wie vor aitßerordsntlid) schleppend. Es ichlt an zugkräftigen Anregungen. Nachdem New-Hork kurze Zeit hindurch ie|ie Notierungen sandte, ist and; dort wieder ein Rückschlag eingetreten unb dadnrck) kann iiatürllch kern Vertraucn in der Standha'tigkeit der Bewegung aufkommen. Der emzige Lick)tblick ist die Erleichterung des i n t c r n a 11 o u a I e n Geld- m a r f t e §; in London ist Privatdiskomo aui 2s/4 °/0 zurückgegangen, die Bankrate wurde dort bereits aus 3 °/6 herabgesetzt. In Paris, woselbst nrnn die gleiche Bankrate hat, steht Privatdiskonlo sogar nur 2‘/, °/0, aber bei uns hält er sid) noch aus 4% % bei einer ojfiziellett Rate von 5V2 °/s. Der deutsche Geldmarkt befindet sich also in der weitaus tu,günstigsten Verfassung und lucim die Erleichterung an deir übrigen Atärkten schließlid) aud) auf den deutschen Geldmarkt zuiüdwiiken wird, so ist dod; die augenblickliche Lage deprimierend und läßt keine Unternehmungslust anstommen; auch die Indnstrte und das ganze kommerzielle Leben haben barunter zu leiden. Es ivird stark über Absatzschwierigkeiten in Koks geklagt, ein Beweis, daß es in der Industrie schlechter geht. Die Börse speziell schwebt in Hangen und Bangen über das Schicksal der Börsengesetz Novelle, sie hofft immer noch, daß ein Kompromiß geschlossen, die Regierungsvorlage wieder hergestellt und un Reichstage dnrchgebracht werden wirb, ob diese Hoffnungen aber in Erfüllung gehen, ist noch recht ungewiß. Der Pariser B ö r f e , die an Diamantwerteu großes Interesse hat, droht eine lititil! It billigst M L kor, Meriiu I sss»!n l LalatkawW R den billtgsicn | preisen M , Neuen Säue i evüon 612. ■ Drittes Blatt 138. Jahrgang Samstag 2 L. März LK08 A jA «Mk jA .AA A. /X aa Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen E S fei Jr kOT EXy v§7 MW fcOS Unioersitäts - Buch- unb Steindruckerei. Die „Gießener Zamilienblätter" werden dem »ßH | ff ZI 9 * «i-ß-n. „Anzeiger" viermal wochentlick) beigelegt, das 'i&r *A>* XA tg, CT 'foy „Kreisblatt für Öen Kreis Gießen" zweimal JJ fragen" erscheinen monatlich zweimal. General-Anzeiger für Gberhessen Marz 1908 Barometer mir 0° reduziert l -tenipeiuuii der Lust' Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke 20. 2“ 742,9 9,0 5,6 66 NNE 2 20. 986 744,3 4,5 5,4 86 ENE 2 21. 716 746,4 1,5 4.6 91 .NNE 2 Berlin F" A Franklurla.m. Burg b. M. rilSUi Telefon 3024 5pezialfabrik für Dampf- u. Wasserheizun^en Vertreter; Chr. Zimmer, Giessen, Bahnhofstrasse 12 iirfunii »> liilii muß ein tägliches Haus- und Familiengetränk sein. Kathreiners Malzkaffee ist das Getränk, das diese drei wertvollen Eigenschaften in sich vereinigt! Er schmeckt dem Bohnenkaffee sehr ähnlich (hat aber nicht dessen schädlichen Koffeingehalt), besitzt die Nährkraft des Malzes und ist außeroidentlich preiswert. Die Tasse stellt sich aus etwa % Pfg. 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Die zur Herstellung der Kreisstraßenabfahrten in der Feldbereinigungsgemarkung Weitershain erforderlichen Basaltbruchsteine — zirka 775 Kbm. — sollen Montag, den 30. März lfd. Js., vorm. 11 Uhr auf Großh. Bürgermeisterei Weitershain durch öffentliches Ausgebot in 4 Losen vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf genannter Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Gießen, den 18. März 1908. B21/8 Grosth. Kulturinfpettion Gießen. I. V.: Wallek. Mittwoch, den 1. April 1908, vormittags Frühjahrs-Pferdkmarkt verbunden mit Ausstellung ernt Wagen, Geschirren, Stallard landwirtschaftlichen Gcrätell Eingetreten ........... Bleibt Bestand Ende 1907 ....... Mitglieder-Guthaben 1907 .... 2175 Haftsumme 1907 ....... 2610 Mitglieder-Guthaben vermehrten sich . 25 Haftsumme vermehrte sich .... 30 Kinderwagen- Sportwagen Sind eingetroffen und empfehle solche zu billigen Preisen Carfl S^üSBeB», Piockstrasse 12. 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Aar Dioi ÜIL gieß »nun; ur'unb % Ksvic $ «»Mm «£ri W>reno; Tie bei ^■»6, in Gn, Eießen, Ztangc"- an daS da projcllierte hie ©einer und und zivar: Lo- 1. H Tiens 108-im B 109 , E 3 , R ’ 238 „ B ,7 ' E 825ü Buche- 138 rm Z Ter iet « Kreisstra Main: Wohnen jetzt 02113 Lalid.raf-M.Mtz8 bei der alten Kaserne — Telefon 354 — L Kralz i. Frau geprüfter Heilgehilfe und Masseur. Massage, elektrisieren. Dampf- n.Heißlnftbehandlur.g (auch in der Wohnung der Patrenten). BST Bäder aller Art (Kohlensäure. «Zichtennadel ec.) “S5S alle sonstige Wasseranwendungen, Hühneraugenschneiden, alle Arbeiten in der Krankenpflege werden geivissenhast ausgesührl. Krankentransporte. Nachtwachen. 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Helt Ja gd-^r erp a chtung. Montan. SS März 1908, nachm. 3 Uhr findet im Sitzuugs- fttal der Bürgermeisterei eine nochmalige Verpachtung des Jagdbezirks VI, umfassend den städtischen Walddistrikt Fernemald. begrenzt von den Gemarkungen Annerod, Ovpenrod, Steinbach, Lausen und von dem Weg von Annerod nach Hausen, etwa 215 Hektar groß im Wege der öffentlichen Versteigerung aus 12 Jahre Gießen, den 13. März 1908. Großh. Bürgcrme'.sterei. _____________I. B-: .Steller________________________B14/3 Verhiilgmg m WlMckiiinO - Aiheiie-;. Die bei Herstellung des durch die unterzeichneten Behörde projektierten und zur Ausführung kommenden gemeinschaftl. Anschlusses für die Wasserversorgung der beiden Genicindcn Stangenrod (Kreis Gießen) und Leh «heim (Kreis Alsfeld) an das durch den Großh. Kreisbauinspeklor des Kreises Gießen projektierte und im Bau befindliche Gruppenwasserwerk für die Gemeinden Bersrod, N e i n h a r d s h a i n, Lumda und Beltershain erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: Los 1. Hochbehälter in Stampfbeton (100 cbm Nutzinhalt), Nöhrengräben (ca. 9600 cbm Aushubs Rohrlieferungen und Berlegungsarbeiten (1650 m £o§ 2. \ ioo mm, 4650 m 80 mm l. W. Hauptleitungen, 135 Hausanfchtüsfe mit Alannesrnannröhren) sollen durch fchriftl. Angebot vergeben iverden. Pläne und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei den Großh. Bürgermeistereien Stangenrod und Lehnheim einzusehen; Bedingungen und Angebolsvordrucke gegen ganz freie Einsendung von 1,50 Alk. (nicht m Briefmarken) für jedes Los nur von uns beziehbar. Angebote sind verschl. und mit entspr. Aufschrift versehen, aus der die Los-Nr. und der Unternehmer zu ersehen ist, bis spätestens Mittwoch den 2d. März 1908, vorm. 12 Uhr auf unserem Bureau: Frankfurter Str. 29 emzureichen, woselbst auch die Eröffnung der Angebote um diese Zeit in Gegenwart der erschienenen Bieter stattfindet. Es können nur Angebote auf Vordrucken ohne Textänderungen und Zusätze Berücksichtigung finden. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich oorbehalten. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. — Gießen, den 10. März 1908. Bu/8 Großh. Kullurinspeklion Gießen. I. V.: Wallek. Holzversteigerung. Montag, den 23. v. Mts., soll im Wald der Gemeinde Mainzlar in den Distrikten Schabenberg, Eichwald, Zwischen den Gräben und Heegstück folgendes Holz versteigert werden: A. 48 Eichen-Stämme, Schnittholz mit 8 „ „ Wagnerholz „ 1 Buche-Stamm „ 104 Fichte-Stämme, Bauholz „ 833 Fichte-Derbstangen „ 209 „ -Reisstangen ' u B. 51,26 Fm. 3,74 „ 0,63 , 33,38 „ 57,40 „ 5,23 , Dienstag, den 24. d. Mts., in denselben Distrikten: 108 rm Buchcn-Scheik 109 „ Eichen- „ darunter 26 rm Küferholz 3 „ Kiefernrund-Scheit 1 238 „ Buche-, Eiche-, Kiefern- und Fichte-Knüppel 7 „ Eiche-Zbltzknüppel, 2 und 3 m lang 8250 Buche-, Eiche-, Kiefern- und Fichte-Wellen 138 rm Buche-, Eiche-, Kiefern- und Fichte-Stöcke. Der jedesmalige Anfang ist vormittags 912 Uhr, an der Kreisstraße Mainzlar—Treis am Waldeingang. Mainzlar, den 18. März 1908. 1803 Großherzogliche Bürgermeisterei. Vogel. Prämierung ihn Dienstboten. Die bewilligten Prämien können von Montag, den 23. l. Mts. ab während der Geschäftsstunden bet unserer Kasse in Empfang genommen werden. Gießen, am 18. März 1908. B275 Bezirkssparkasse Gießen. Doering. Tüchtiger BureaugehMse zum 15. April 1908 gesucht. Bewerber, die bei einer Bürger- j mcifterei oder einem Kreisamt gearbeitet haben, erhalten den Lorzug. Bezahlung erfolgt gemäß Amtsblatt Großh. Mini-1 iteriums des Innern vom 10. 4. 07 zu Älr. M. d. J. 13110.! Meldungen unter Beischluß von Lebenslauf und Zeug- 1 küsse an die b273 1 Klinik für psychische rrnd nervöse Krankheiten in Gießen.! Kühjilljis-SferSmsrtt in Aeße«. - Wie in früheren Jahren ßcabüdjttgen wir auch bei dem am. Mittwoch, den 1. April stattfindenden Pferdemarkt eine | Pserdeschau mit Prämiierung chzuhalten und zwar speziell für im Prrvarbcsrt; befindliche Reit,' Klagen- und Arbeitspferde: dieselben können unter dem Reiter, ein-, iwei- oder vierspännig auch im Geschirr vorgesührt werden. Tie Prämiierung beginnt vormittags 11'/- Uhr, die Vorführung f jmd Preisvertellung vormittags l^1 .■ Uhr in dem hierfür vorge^ lehenen Prämiierungsring. Während der Vorführung findet ft eifert statt. Es gelangen nur Ehrenpreise zur Verteilung. Anmeldungen haben spätestens bis Montag, den 30. März bei -Herrn Weinbandler August Schwan in Gießen zu erfolgen. Pferdebesitzer laden wir zur Beteiligung ergebenst ein. Gießen, den 14. März 1908. Die städtische Pferdemarkt-Komrmsnon. 0) g. Bici> ler.B14/a Alice-schule. Die Ausstellung der Schülerinnenarbeiten im Bügeln und Kunstwäschecei, Weißnähen, Schneidern und des Lehrerinnen- ^ursus werden Sonntag n. Montag, den 22. u. 23. März, $on 11—1 und 3—5 Uhr nn Schullolale ausgefiellt. Der Unterricht beginnt wieder Montag, den 27. April. Auskunft und Anmeldungen bei vl8/3 der Oberlehrccin Moeser, Gartenstraße 30. Jagd-Verpachtung. Freitag den 27. März d. I., nachmittags 2 Uhr, soll in dem hiesigen alten Schulsaale die der Gemeinde Annerod zustehende Wald- und Feldjagd auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. An nerod, am 17. März 1908. Großh. Bürgermeisterei Annerod. __vorn. 1799 Konkurs-Ausverkauf. Sämtliche Warenbestände der Konkursmasse Christian Wallenfels werden im Laden Marktplatz 17 einem 'Ausverkauf unterstellt, auch werden dieselben insgesamt und partieweise abgegeben. Günstige Gelegenheit zum Einkauf aller Spezerei- und Kolonialwaren, Konserven, Spirituoien, Liköre usw. usw.; letztere Artikel mit bedeutender Preisermäßigung. 1738 Ii. Althoff, iioiifHreumoüifcr. s-escllenpriifung des Prüftttigsb züks Sich findet im Monat Mai d. Js. statt. 2(nmelbnngen hierzu sind bis zum 20. April d. Fs. an den Unterzeichneten (von welchem auch die Anmeldeformulare unentgeltlich bezogen werden können) zu richten. Lich, den 16. März 1908. Für den Prüfungsauöschus;: L. Scherff, Glaseimeister. M tfgjjgbte! IjF Sie finden in meinen umfangreichen 2lusstellungsräumc»r komplette Wohnungs-Einrichtungen und meine 20 Mustcrzimmer zeigen Ihnen in gediegener und aparter Ausführung komplette Schlafzimmer Salons Wohnzimmer Küchen Speisezimmer deren kostenfreie Besichtigung Ihnen jeder^ zeit gerne gestattet ist. Großes Lager in. a*V3 Gardinen — Teppichen — Linoleum Portieren — Vitragen — Kanten — Decken. — Große Auswahl in Spiegeln, Trumeaux 11. Einzelmöbeln aller Art. Eigene Schreiner-, Polster und Tekorations Werkstätten. Franko - Lieferung jeder Ausstattnng. Langjährige Garantie für Solidität und Haltbarkeit. ===== Coulante Zahlungsbedingungen. == Möbel-Fabrik-Lager n. Ausstattungsgeschäft Peter Kronenberg Inh.: Hermann Dominicas. ©sessera, 18 Kaplansgasse 18 Verlag von Emil Roth in Giessen. KMkSMWsMÄkM und ihre Umgebung. Gießener Verkehrshandbuch. 8°. 335 S. mit Plan der Stadt, Karte der Umgebung, Theaterplan, Elsenbahnlarte, 12 Bollbudern, 4 Aquarelldrucken und zahlreichen Lextillujrrationeu. Broich. Mk. 1.50, geb. Mk. 2.-. Nicht als ein Wegweiser nn gewöhnlichen Sinne des Worts, sondern als eine unpassende Monographie der Stadt Gießen stellt sich der vorliegende stattliche Band vor, zugleich eine Iest- gllbe für die im Sommer d. I. begangene 8-eier der vor dreihundert Jahren erfolgten Gründung der Universität Gienen, der alma mater Ludoviciana. Der Herausgeber hat es verstanden, Fachmänner der verschiedensten Gebiete für das Unternehmen au gewinnen, und so bietet das Buch eine nicht nur auiserjt vielseitige, sondern auch zuverlässige Darstellung der geographischen und landschaftlichen Lage, der öffentlichen Einrichtungen, des wtsfenschaftlichen und künstlerischen Lebens der 'Mufenstadt, ohne dabei aüe die Angaben und Hinweise der üblichen 2-stadte- fuhrer vermissen zu taffen. Die Geschichte der Stadt, der Universität, der Garnison erfährt stichkutidige Behandlung, und die übrigen Teile des Buches zeichnen sich namentlich dadurch vorteilhaft aus, daß die Entwicklung der einzelnen Anstalten, Atuseen, Schulen usw. bis zur Gegenwart berücksichtigt ifr- Die Be- schreivung einer großen Anzahl Wanderungen in der näheren und wetteren Umgebung schneist sich an. Zahlreiche vortrenliche Abbildungen und Aquarelld rucke, voran das Bild ins des Grog- herzogs, Pläne und Tafeln erläutern den Text, der durch eine Vifte „Hassiaca" ergänzt wird. Em ausstthrltches Sachregister und ein Verzeichnis der Abbildungen erleichtern das Nachichlagen. Das Buch ist auch typographisch mit großer Sorgsalt behandelt, sjtiüjt nur am Platze, sondern auch bei allen, die lemals m Gießen geweilt haben, wird es stets ein willkommener Hausfreund bleiben und em stets gern geseln-.es Zeitgefchenl, eine liebe Erinnerungsgabe an unsere schöne Heimat sein. I Ziehung am 1. April In Weimar —==— 2 CO ä ä 11 Lose tür 10 Mk. Porto u. Liste 25 Pf. extra in Weimar, in Nürnberg, in München, Kaufingerstrasse 80. «00 4 ä SCO 20 ä 100 Weimar-Lose ä 1 Mk., Lud. Miiiler & Cö -v ‘55 L E E 2 Erster Hauptgewinn Mk. 15000 Institut« Dl Kobel Gegr. 1874. ZU 01638611. Gegr. 1874. Planmäßige und gründliche Vorbildung für alle Klassen höherer Lehranstalten für Maturitäts-, Freiwilligen- und Schul-Examina. Bewährte Methoden Kleine Klassen. Pension: Gute Verpflegung, eigenes Zimmer, gewissenhafte Beaufsichtigung. — Prospektus gratis. — Beginn des Sommer- Semesters am 22. April. , 1455 Freunden und Bekannten die ergebene Mitteilung, daß ich die Wirtschaft im Hause West-Anlage ©4 Ecke Dswaldsgarten (früher Heinrich bchaeider) übernommen habe. Mein eifrigstes Bestreben wird es sein, die mich beehrenden Gäste durch nur gute Speisen und Getränke zu angemessenen Preisen in jeder Beziehung zufrieden zu stellen. Hochachtungsvoll 02001 Can Pösinger früher Kutscher bet Herrn Brauereibesitzer Bichler. ZKT- Ein neues schönes Musik - Instrument ist ausgestellt. -«ag ^ets2 ISeu! Landwirte! Legt 1152 Rinn/s patentierte Rohrrinne in die Ställe, dann liegt das Bieh immer trocken. Die Jauche verschwindet sofort überall, unmöglich! Vertreter überall gesucht. Alleiniger Fabrikant für Deutschland We8he2m Kenn Heuchelheim d. Giessen. Ausverkauf wegen Aufgabe des Geschäftes findet von heute ab der Verkauf von Anzügen, Schuhen und sonstigen Bedarfsartikeln für Konfirmanden statt. — Versäume daher Niemand diese Gelegenheit. 1475 Seitens weg 77. Kurt. Sack’s neueste Brill-Mui sind :z nü'»ertro(ie;i in gleichmäßiger 'Aussaat auf jedem Gelände, bestem Material und solider Ausführung. Hnd. Sack's ein-u. mehrscharige sowie neueste Wende- I’ttüge nut öl- und staubdichten Radnaben. Bis Ende l£07 lieferte die Fabrik: 91 563 Drillmaschinen, 1341 100 Pflüge usw. Federzahn - Kultivatoren. Grubber Acker- und Wicseneggen, lliesenhobel, Walzen» Düngcr- streuer^ Hackmascliijicn usw. Permanente Ausstellung aller Geräte für die Landwirtschaft W- R^seg'stlial I/iebigstrasse 13 Fernsprecher 218 f S» a t li i ii 1 ® bester, wetterbestäitdig. Fassadenputz in allen Farben liefert | Ludwig Usinger Machfolger, Wiesbaden Baumatcrialien-Großhandlung, gegr. 1873. B Alleinvertreter für den RegierungS-Bezirk Wiesbaden und Großherzoglum Hessen. Ss6/2 Theater Behender BiSder Gießen 02239 Settersweg 75 Von beide ab ganz, neues Programm. Wntlicher Verlas VA Ittschmschinen. Die zur Konkursmasse über das Vermögen des Mühlenbe- sifiers Carl Heinrich M c tz zur Ohaeuser Mühle bei Schweinsberg gehörigen Dreschmaschinen und Strohpressen, sayrbare Schrotmühle, fahrbare Kreissäge, elektrischer Dynamo-Motor, sowie eine Hentri- iugalvumve nebst sämtlichem Zubehör, wie sie bereits in der früheren Lcröffentlichung genauer beschrieben sind, sollen Tounerstag den 26. März d. I., vormittags 10 Uhr, an Orr und Stelle, Ohaeuser Mühle bei Schweinsberg, Station der Ohmtalbahn, öffentlich meiftbieteno verkauft werden. Die gekauften Maschinen sind innerhalb zwei Wochen abzuholen und bei der Abholung zu bezahlen. Marburg, den 20. März 1908. Dn/3 Ter Konkursverwalter: Auth, RechtSanwalt. Holzveekarrf Das nachbezeichnete im laufenden Winter gefällte Holz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden. Ge bote sind verschlossen mit der Aufschrift „Holzsubmission" bis spätestens den 28. d. Mts., vormittags 10 Uhr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen. Die Verkaufsbedingungen, denen sich die Käufer mit Einreichung ihr.er Gebote unter» .werfen, liegen bei unterzeichneter Stelle zur Einsicht'offen. Mähere Auskunft erteilt Forstwart Dippel zu Dorfgill. Mark Grnningen und Dorfgill: Fichten: 2. Kl. 3. Kl. 4. , b» , 6. , Kiefern: 2. „ 3. „ 4. v 5. - 6. , (von 40—49 (von 30—39 „ 25—29 , 20—25 unter^20 , 40—49 p 30—39 , 25—29 , 20—25 unter 20 cm mittl. Dchm.) Fm. 1,44; cm mitt. Dchm.) Fm. 13,74; uv» u 28,17; it n o 11 55,49; von u 44,51; nun v 0,91; v it u v 19,43; u p it o 45,53; , - , „ 54,41; ■ h u v 32,03; Grunin gen, den 20. März 1908. Großherzogliche Bürgermeisterei. Gilbert. 1849 4- und 6-eckig Stacheldraht, Spanndraht, Drahtkrampen rc. svMe säintliche Gartengeräte H empfiehlt billigst 1711 J. Häuser, Eisenhandlung. Tapeten Linkrusta Linoleum ■ROBERT HASSE, Inh.: Otto Täubert Schanzenstrasse 6 [1750] Telephon 326 MsfawitaiipMiniptiil Tclcvbou 568 Inh.: H. Hess. Roonstrafic 31 Entstaubungen ganzer Wohnungen als auch von Einzelzimmern, Büchern und dergl. mittelst SaugHuft. Abhvlen von Teppichen zur Entstaubung in der stationären elektrischen Saugluftanlage. Verleihung von Handapparaten. (428 la. Referenzen.__________________la. Referenzen. I- Qualität, 1 Dtzd. 75 Pfg., 5 Dtzd. 3 Mk, Gürtel 40 und 1837 C. Röhr & Co., Rahnhofstraße 44. 60 Pfg. Braunkohlen-Presssteine der staatlichen Grube Ludwigsboffnuna billigster und vorzüglichster Brand, gleichwertig jedem Braunkohlenbrikett. ssu/3 Groth. Bcrgwerksdirektion Friedberg, Hesi. 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Haydn: Die sieben Worte am Kreuz, für gemischten Chor mit Orgelbegleitung. Eintritt frei. Für die inaktiven Mitglieder werden Plätze auf den Emporen und am Altar reserviert. Der Eingang am Turm ist nur für Mitwirkende und die mit Karten versehenen Mitglieder geöffnet Kindern kann der Zutritt nur in Begleitung von erwachsenen Angehörigen gestattet werden. Texte zu 2U Pfg. an den Kirch» türen zu hauen Zur Deckung der Kosten werden freiwillige Gaben in die Büchsen erbeten.v“ ; L-eberail crhälil. Aih in Fa'.-iikain: -ÄW WMrlim ^L NokheXl SLem jUßiuif Auskunft ertheilett nach Ned Star Linie in Antwerpen, W. Jullmann in Giehen, D*/, Bahnhosstrafic 59, H. lllistpstein in Langdorf. Täglich srischeTriirkticr Restauration zur Karlsruhe, Marburger Strafie. >7« tz Kgr. Sachs, Technikum Mittweida Direktort Professor Holet Höhere technische Lehranstalt für Elektro- u. Maschinentechnik, tionderabteilungen für Ingenieure, Techniker u. Werkmeister. Elektrot. u. Maaclk-Laboratorien. Slschrdf Jit .Anzeig .Mb! niöchenl sk-g ■2te Erste & Mtz. «8 beit Truälegung . .Zur Ler füglich der »genlum vor Ter Av, foüte?" Mmste eine lange Besprechung legung der , Auf ein stress der l Lereinu Mch dem V Tr. Glas, rages-Mu ratung im zuständigen Zur B bett, die Ö1 an die Reg zu tim beo Jnteresscnte halb der Ü öent?" Finanzi längere Reg drucken zu' vertagen. Abg.D alters de gestellt, 1) der Besoldm akademisch g übermäßige des Mangelt provisorische! vhne daß spc Fällen hat SS:* j eine ^'9 dieser S? id,01> i ZMnzie C Sohne- °en Pg. W 3 des« AatLeB Zn dm Sitzung g° eineErklari dcbatteÄe gestellte Be laichtungsr bei aller - Industrie die Planer batten. 1 Uaterial ul sich anderci daß eine gl dustrienvoi bei paffende , ..Zur Beri Wen über WDICC ivol! eme Deckung s öngeic m Wegsc hr Vier Abg. 5)r jungen ü( ??fin