H. Haas 811 Gleichste. 8, Hinterhaus, Telefon V92 der BestattungSaenoffenschaft der freien Schrcinervereinia- nng Kieken. 2384 Markise M Stoff liefert Karl Krailing, Süd-Anlage, etragkn, sAarl r M- elhose zu :r Bulle die Gelaße, zu bei der Mk lgsberg S, «s mit F oilloiM Marn boit 5 mß Jjj ion dieiv nten Montag ÄS. Juni 1908 158. Jahrgang Nr. 144 Drittes Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. ab- L c# Wetter Z I a 747,4 748,1 748,3 11,6 11,4 10,9 Sonnenschein Bed. Himmel Bed. Himmel Jrmi 1908 S”’S * » 4- 18,1 ° C. 4- 12,5° C. 6 2 4 82 NE 1 90 N Rotationsdruck hnb Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. 21. Juni 21. „ und das Urteil bestätigte. An der falschen Stelle. Dem früher zu A l t e n b u s e ck wohnhaften Molkereibesitzer F. E. aus Hers seid ging ein Strafbefehl über drei Mark zu, weil er entgegen den Bestimmungen der Milchverkaufsverordnung für Gießen den Milchverkauf in hiesiger Stadt niedcrgelegt hat, ohne dieses dem Polizeiamt anzuzeigen. Er erhob Widerspruch unter der Behauptung, es bestehe für ihn keine rechtliche Verpflichtung, dieses dem hiesigen Polizeiamt anzuzeigen, er habe die Niederlegung der Polizeibehörde seines Wohnortes angemeldet. Da durch die Milchverkaufsverordnung statuiert ist, daß es bei dem hiesigen Polizeiamt zu geschehen hat, wurde sein Einspruch durch das Schöffengericht verworfen. Er focht das Urteil an, da die Verordnung sich unklar ausdrücke und zu Mißverständnissen führe; sie spreche von Polizei und Kreisamt. Für das Berufungsgericht stand fest, daß die Anzeige bei einer unzuständigen Behörde erfolgt ist. Es behielt deshalb bei der im Strafbefehl angesetzten Strafe sein Bewenden. Die „Stetzener Zamilienbliitter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion: Tel.-Adr.:AnzeigerGießen. Die Sommerhitze bringt große Gefahr für alle mit Milch ernährten Säuglinge und treten Darmtrankheiten und Brechdurchfälle in erschreckender Weise auf. Wer seinen Liebling dreier grogen Gefahr nicht mwietzcn tutU, beuge vor nnb verabfolge dem Mtnpe eine gleichbleibende, die Verdauung nichc störende Äcahrung. -Lie beite Gewähr bietet hierin das feil Jahren altbewährte Nestle',che Ulnder- mehl, töcil dasselbe nur nut Wasser zubereitel werden braucht. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. uu juynae, noch nicht verheiratete Hausterer G. G. III. zu Villing en abends auf der Orlsstraße einen Stein nach jungen Leuten mit der Aeußerung: „Ich will euch das Poussieren vertreiben". Er traf zwar niemand, doch ihn. traf ein Strafbefehl über 6 Mk., gegen den ep Einspruch und nach dessen Zurückweisung durch das Schöffengericht er Berufung erhob, indem er behauptete, es könne niemand gesehen haben, daß er geworfen habe, da es doch dunkel war. Wenn dies auch ridjtig sein mag, so stand doch fest, daß niemand anderes den Wurf getan hat, weshalb das Gericht nach freier Beweiswürdigung ihn für den Täter hielt rechtskräftig anerkannte, während sie' wegen der Ueberweisung Revision ergreifen will. Teure Eier. In einer Wirtschaft zu Altenstadt erschien der Dienst- kn e ch t I. G. aus Hesseldorf und verlangte von der Wirtin, die allein war, frisch gekochte Eier. Während sich die Frau in der Küche zu schaffen machte, zog er verschiedene Schubladen auf und machte sich an der Theke zu schaffen. Plötzlich erschien der im Nebenzimmer sich aufhaltende Wirt und warf ihn vor die Türe. Die Gendarmerie nahm sich seiner an und es wurde festgestellt, daß man es mit einem vielfach bestraften Dieb zu tun hat, der schon längere Zuchthausstrafen hinter sich hat. Da man es mit linem gemeingefährlichen Verbrecher zu tun hat, der auch schon wegen Brandstiftung eine hohe Zuchthausstrafe hinter sich hat, erhielt er wegen Diebstahlsversuchs einJahr Zuchthaus mit fünfjährigem Ehrverlust. Gleichzeitig wurde die Zulässigkeit der Polizeiaufsicht ausgesprochen. Ein Steinwurf. Aus Aerger, weil die jungen Mädchen seine Werbungen weisen und sich mit jüngeren Burschen vergnügen, schleuderte der 66 jährige, noch nicht verheiratete Hausiere^ G. G. III. R. Auf der 5) a u p t v e r s a mm l u n g des Vereins Deutscher Chemiker, die, wie mau uns ichreibt, in Jena vom 10. bis 13. Juni tagte, wurde, wie wir bereits kurz mit- t eilten, Direktor Dr. Otto Schön Herr für seine Verdienste um die Darstellung der Salpetersäure aus Litft durch die Verleihung der goldenen Liebig-Denkmünze ausgezeichnet. Dr. Schönherr ist Direktor dec Werke, lvelchc die Badische Anilin- und Soda-Fabrik in Christiansscmd in Norwegen errichtet, um die dortigen mächtigen Wasserkräfte für die elektrochemische Erzeugung von Salpetersäure aus Lust auszunützen. Die jetzt im Betriebe befindliche Anlage arbeitet mit 3000 Pferdekräften, die zunächst! für 120 000 und später für 240 000 Pferdekräste ausgebaut werden. Wie wichtig für uns die Gewinnung der Salpetersäure und ihrer Salze aus dem unerschöps- lichen Stickstoffwcrte der atmosphärisäfen Luft ist, leuchtet ein, wenn man bedenkt, daß das Deutsche Reich jährlich für 120 Mill. Mark Natronsalpeter aus Chile bezieht, wovon der größere Teil — für etwa 90 Mill. Mk. — von unserer Landwirtschaft zu Tüngezwecken, der Rest von den chemische Fabriken verbraucht wird, und daß Chile das einzige Land der Erde ist, wo Salpeter- lagcr vorkommen. Alle Kulturstaaten sind also auf diese Lager angewiesen, deren Erschöpfung in absehbarer Zeit zu erwarten steht, da der ungeheure Verbrauch von Jahr zu Jahr zunimmt. Direktor Dr. Schönherr hat in den Jahren 1894 und 1895 seine elektrochemischen Studien an der Universität Gießen gemacht und 1895 mit einer elektrochemischen Dissertation „U e b e r die Bildung von Ueber schwefel säure" hier promoviert. — Kleine K n n st ch r o n i k. Das Großherzoglich olden- burgifche Staatsministerium schreibt zur Erlau g u n g v o u Bauskizzen für den Neubau des Ministerial- und Landtagsgebäudes einen Ideen-Wettbewerb für in Deutschland ansässige Architekten deutscher Abstammung aus. Als Preise sind ausgesetzt ein erster Preis von 6000 Mk., ein zweiter von 4000 Mk., zwei dritte von je 2500 Mk. Weitere Entwürfe können zum Preise von je 750 Mk. erworben werden. Dein Preisrichterkollegium gehöret: u. a. an Stadtbaurat Ludwig Hoffmann in Berlin und Geh. Oberbanrat Professor H o f m a n n in D a r m st a d t. — In der bayr. Abgeordnetenkatnmer sprach sich eine Rethe von Rednern mit ojler Entschiedenheit für die Ausrecht- erhaltung des bayrischen Eigentums in der Walhalla aus und verlangte, daß Bayent s i ch v o n P r e u ß e n n i ch t d r e i n r e d e n l a s s e tt s o 11 e. Die Ausnahme der Büsten fördernder deutscher Geister müsse in Zukunst rascher erfolgen. Gießener Strafkammer. )( Gießen, 19. Juni. Die gestohlene Marderfalle. Aus Grund eines Ortsgesprächs wurde gegen den 63 jährigen Landwirt L. B. V. von Rödgen ein Verfahren wegen Diebstahls eingelcilct, da er selbst geäußert hatte, er habe vor einigen Jahren einem Nachbar eine Marderfalle entwendet. Bei der Haussuchung fand man auch eine Falle bei ihm, er gab aber an, seine Kätze habe sich mit den Hinterläufen darin gefangen und Ijabe die Falle mit nach Hause geschleppt. Dem Eigentümer habe er die Falle nicht zurückgeben können, da er nicht gewußt l)abe, wem sie gehöre. Das Schöffengericht, dem die Sache zur' Aburteilung überwiesen wurde, hielt auf Grund der Aussagen des Eigentümers der Falle für festgestellt, daß der Angeklagte die Falle, die mit einer Klette an einen Pflock angeschlossen war, durch Ueberfteigen in den eingefriedigten Garten gestohlen hat. Da hierdurch der Tatbestand des schweren Diebstahls gegeben ist, sprach das Schöffengericht seine Unzuständigkeit aus und verwies die Sache an bie Strafkammer. Diese, hielt zwar auch den Angeklagten für den Täter, doch konnte nicht als erwiesen angenommen werden, daß der Diebstahl mittete Ueberfteigen ausge- sührt worden ist. Es wurde somit nur einfacher Diebstahl angenommen und auf 14 Tage Gefängnis erkannt. Die Rache der Frau. Als der Schlosser R. M. aus Kvburg, der int letzten Herbst hier in Arbeit stand, seine Familie verließ und zu Frankfurt a. M. in Arbeit trat, fand seine Frau verschiedenes Werkzeug und Material, das er aus der Werkstätte seines Arbeitgebers mitgenommen hatte. Die Frau, die sich vergeblich bemüht hatte, von ihrem Mann Geld zu bekommen, brachte die Sachen dem Eigentümer, der Anzeige wegen -Diebstahls erhob, da ihm noch weiteres Material und Handwerkszeug fehlte. M. behauptete, das Material sei sein Eigentum und das Handwerkszeug habe er mitgenommen, um zu Hause arbeiten zu können, er habe in Eile bei seinem Weggang vergessen, die Sachen zurückzugeben. Die ganze Sache sei ein Racheakt seiner Frau, von der er nichts mehr wissen will. .Er habe von Frankfurt einen Mann hierher geschickt, der die ©ad)en zurückbringen sollte; seine Frau habe aber die Herausgabe verweigert. Für das Schnellgericht bestand kein Zweifel, daß Hairdwerlszeug und Material von dem Angeklagten in rechtswidriger Absicht mitgenommen worden sind, weshalb es ihn zu fünf Tagen Gefängnis verurteilte. Er focht das Urteil an und brachte den Zeugen, den er zwecks.Zurückbringung der Sachen hierhergeschickt hatte. Es steht jedoch fest, daß er dieses unter dem Drucke eines Briefes von seiner Frau getan hat. Das Urteil wurde bestätigt. Ein unangenehmes Wiedersehen. Ende März ds. Js. kam die Prostituierte K. Ai- aus Burgdorf mit einem bis jetzt unbekannten Manne in das Jttmannsche Geschäft hier und kaufte für ihren angeblichen Bruder einen Anzug und Stiefel. Sie nannte sich E. G. ünd gab an, in der .Damm- sttaße zu wohnen; den Schuldschein über den Restbetrag von 59 Mk. unterzeichnete sie mit genanntem Namen. Der Kassenbote suchte vergeblich nach der Person, als er die erste Rate erheben sollte. Man gab die Sache schon für verloren; doch eines Abends wurde der Kaufmann, der ihr die Sachen gegeben hatte, von einer Frau zum Verleben einer vergnügten Stunde ungehalten. Er erkannte in ihr die Schwindlerin, die ein ,-erdutztcs Gesicht machte, als ihr der Haftbefehl winkte. Unter einem Strom von Tränen gab sie an, in Not zu der Tat getrieben worden zu sein, da sie erft kurz zuvor aus dem Zuchthaus entlassen, nirgends Arbeit habe finden können. Sie wurde wegen Urkundenfälschung und Betrugs zu einemJahrZu^thaus und Ehrverlust ver- urteili. Wegen Ueberrretung der Sittentontrolle bekam sie sechs Wochen Hast und nach Verbüßung der Strafe soll sie der Landes- Polizeibehörde überwiesen werden. Welche Scheu wiche Personen vor der Arbeit haben, geht daraus hervor, daß Die Angeklagte das Urteil, insoweit sie zu Zuchtl-aus Derurttilr ist, sofort als Mtzemr Anzeiger General-Anzeiger für Merhchen Höchste Temperatur Niedrigste „ Arrnst rrnd wiftenTchaft. — Die „M e i ft e r fi n g e r" als V o l k s v o r st el l u n g. Im Anschluß an die „Haus Sachs"-Aufführungen im »ergangenen Winter hatte der Ausschuß für Volksvorlesungen in Frankfurt a. M. die Neue Theater-Aktiengesellschaft um eine Volksvorstellung von Wagners „Meistersingern" gebeten. Die Direktion hat in Erfüllung der Bitte die Oper für nächsten Mittwoch — Johannistag — angesetzt. Um das Werk einem möglichst großen Kreise von Arbeitern zugänglich zu machen, wird an diesen: Abend zum ersten Male das gesamte Frankfurter Opernhaus mit Ausnahme allein der Proszeniumslogen dem Atlsschuß für Volksvorlesungen zur Verfügung gestellt. Eine am Vorabend in der Stadthalle stattsindende einführende Vorlesung mit erläuternden Jnstrumental- nnd Gesangsvorträgen soll Den Theaterbesuchern das Verständnis der Aufführung erleichtern und den Genuß erhöhen. Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung gelungen gleichzeitig mit Den Theaterbilletts durch Die Arbeitervereine zur Verteilung. Alan kann dieses volkstümliche Unternehmen nur aus das wärmste begrüßen. am 20. bis , 20, „ // Bm/6 zu // // D 37, 89, 117 E 5, 59, 96 LU n öffentlich vergeben werden. X 1. Liefern und Legen von Linoleum, 2. Liefern und Verlegen von Riemenböden, 3. Weitzbinderarveiten (2 Loose-. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. — Zuschlagsfrifl 14 Tage. Gießen, SO. Juni 1908. .Städtisches Hochbauamt. ©erbet Gießen, den 20. Juni 1908. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum- 2000 Mk. 1000 „ Schwalm, Zahnarzt wohnt jetzt Bahnhofstrasse 45. Ecke West-Anlage. 3817 Arbeitsverrzebnng. Die nachstehenden Arbeiten zur Unterhaltung der Gebäude des Realgymnasiums und der Oberrealschule sollen Samstag, den 27. Juni d. I., vorm. 11 Uhr, Lit. A 2, 176, 178, 182 ........... B 51, 56, 61, 109, 110, 257 ........ C 31, 111, 118, 126, 172, 197, 227, 290, 420 . . bei der Stadtkasse Gießen und bei der Dresdener Bank Frankfurt a.M. vom 1892er Anlcdcu: bei der Stadtkasse Gießen, bei der Mitteldeutschen Kreditbank, Filiale Gießen und bei Den Bankhäusern Ephraim Meyer & Sohn-Hannover, Mauer & Plaut-Cassel erfolgen kann und daß die Verzinsung mit Ende September 1908 aushört. Bon den in vorhergehenden Jahren ausgelosten Schuldverschreibungen sind noch nicht zur Rückzahlung vorgclegt worden. Lit. E Nr. 70 über 200 Mk. 2000 Mt. 1000 „ 500 „ 300 „ Bekanntmachung. Bei der am 18. Juni 1908 vorgenommenen planmäßigen Verlosung wurden auf 1. Oktober 1908 folgende Schuldverschreibungen der Stadt Gießen zur Rückzahlung bestimmt: a) Vom 1890er Anlelien: b) vom 1892er Anlehen: Lit. F 12, 36, 44 ............. „ G 42, 99 . „ H 18, 73, 96 „ I 17................... .. „ „ K 4 '................... 200 „ Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die Einlösung dieser Schuldverschreibungen und zwar vom 1890er Aulehen: Während jeder längeren Abwesenheit empfiehlt es sich Wertpapiere aller Art. Policen, wichtige Schriftstücke, Gold- und Silbergegenstände und dergleichen auf die Bank zu geben und offerieren wir für diesen Zweck unsere Safss-EsnrEchiusrg. Wir vermieten auf die Dauer von 6 Wochen Schrankfächer für 31k. 2.—. Bank für Bandel u. Industrie Niederlassung Giessen (Darmstädter Bank). Giessen, Johannestrasse 1 am neuen Stadttheater. a Früher wichst' ich auch schon ©tiefel, Und tet) gab mir redlich 'Müh, Und sie haben auch geglänzct, Aber fragt mich nur nicht, wie! 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WRFFEEl L MAG 1 a27e GeBrtder Jailienser Damen- und Herren - Modewaren. Unser diesjähriger Sommer-Räumungs-Verkauf beginnt morgen Dienstag den 23. Juni. Heuaras-Versteigerung. FiirstlM) Solmsischc Obcrsörttcrci Hohensolms. Die Wiederholung der Versteigerung des Heugrases von den fürstlichen Wiesen in der Gemarkung Frankenbach rindet am Freitag, den 26. d. Mts., nachm. 1 Uhr statt. Anfang „um TiinS bergsgrund". _ B220 Die Fabrikate der Zigarrettenfabrik 1 ito®, Dresden, gegründet 1875, sind bekannt und beliebt durch ihre ber- rorragende Qualität. Svczialmarkc: Hagos-Migoon-Bßy. ?ergcstellt aus den ieinsten Tabaken. hv”/8 Zu haben in Giessen nur bei Gustav Sonntag, W Tierschutz-Verein Gießen. Zu der Dienstag, den 23. Juni, abends 8V2 Uhr im Hotel Kaiserhof stattftndenden vls/6 ordentlichen Generalversammlung werden alle Mitglieder hierdurch frcundl. cingeladcn. TageS-Ordnung: 1. Jahresbericht. 2. Rechnungsablage. 3. Vorstandswahl. 4. Anträge, welche aber 8 Tage vorher beim Vorstande eingereicht werden müssen. Ter Vorstand. Gieften, den9. Juni 1908. Verlag von Emil Roth in Glessen. und ihre Umgebung. Gießener Verkehrshandbuch. 8°. 335 S. mit Plan der Stadt, Karte der Umgebung, Lheaterplan, Eisenvahnkarte, 12Vollbildern, .4 Aquarelldrucken und zahlreichen Lexüllustrationen. Brosch. Mk. 1.50, geb. Ml. 2.-. Bei allen Touren in die nähere und weitere Umgebung Gießens leisten die vorzüglichen Beschreibungen in dicseni Buche die besten Dienste. Wer den erprobten Weisungen des Herausgebers bei seinen Spaziergängen folgt, wird wahrhaft genußreiche Touren an brr Hand dieses Wegweisers machen. Eine schone Karte der Umgebung, die dem Wegweiser angefügt ist, lohnt die geringe Ausgabe für das ganz prächtige Buch vielfältig. a22/6 Damptwaschanstalt Edelweiss Friedrich V/Örn er TeL 487 Krofdorfer Strasse 12 TeL 487 Haushaltung»- und Aussteuer-Wasche Amerikan. 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