Nr. 295 Drittes Blatt 158. Jahrgang Dienstag 15. Dezember 1908 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag«. Die „Gießener SamillenHätter" werden dem .Anzeiger" viermal machen lich beigclegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Selb fragen" erscheinen monatlich zweimal. Gießener Anzeiger Eeneral-Anzeiger für Gürrheßen otation?bntd und Verlag der Brü blichet» Unwersiläls - Brich- und Steinbrudcreu R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51. Nedaktion:eqAll2. Tel.-Adr.. AnzeigerGießen. Telephon 82 EinptehIentwerte neue Geschenk-Literatur. Am V/ebetulii der Zeit, hrsg. v. Grotthus 1908 . an Kataloge and Lileraristhe Auskünlte gratis. Äßsffahlseütiunfftn berellffiiligsl. <Ä... Bauer & Cie, Berlin SW. 48. OaBvanische Arbeätesa mrrre 1. Oktober er. zu cimüDlg.ea f abrikpreisen (U) 1.80 X50 7.50 3.50 7 — 14.- 11.— 6.50 5.— 15.— 7.— 23.- 15.- 1.50 10.— 15.— 6.— 14.- 20.— 4.— 6.- 0.— 4.- 7.50 7.— 4.50 Wie lange soll eigentlich der Unfug nach bestehen bleiben, daß eine der H a u p tz u g a ng s st ra ß e n zur Universität, die Goethe st raße zwischen Stöber- undLudwig- straße von einer Schar Buben als Fußball-Spielplatz (.’) bcnuljt wird? Man kann tatsächlich riskieren, daß einem beim Vorbeigehen der schmutzige Ball an ben Rom fliegt, ganz abgesehen davon, daß es ben Jungen garnicht einfällt, ben Leuten aus dem Wege zu gehen. Wir sind gewiß nicht der Art, daß wir bei jeder Gelegenheit nach der Polizei rufen, aber angesichts des hier gerügten Unfugs bars man denn doch wohl erwarten, daß die Behörde dafür sorgt, daß das Spiet auf den Trieb oder nach sonst einem Platze verlegt werde, wo es niemanden belästigt. ärztlichen Zuschriften. Sanatogen ist erhältlich in Apotheken und Drogerien. Jahrmärkte eintreten. Sie mürben hierdurch den hiesigen Ge- durften ganz gewiß einen segensreichen Dienst erweisen. Avenarius, Balladen buch........... jtenzmann, Das Zeitalter d. Romantik Berger, Schiller. Leben und Werke 2 Bde. . . . Biese, Deutsche Literaturgeschichte, Bd. I. II . . Brann, Im behalten der Titanen. Erinnerungsbuch Baronin Jenny v. Gustedt Busch, Vt iili., Hernach Bincklage-C'umpe, Deutsche Reiter in Südwest . Egelham, Geschichte der neuesten Zeit Frey, Michelagniolo, Bd. 1: Jugendjahre ieagenbeck, Von Tieren und Menschen .... Kaulitz-fr iedeck, Goethe und Jerusalem Klassiker d. Kunst in Gesamtausg. Bd. XU Uhde Bd. Xlll van Dyck 10.- 2.50 4.- 12.— 8.— 6.— 10.- 10.— 3.— 12.— (Für Form und Inhalt uiLc unter bicicc Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Nebaltion dem Publikum gegenüber keinerlei aller Art in Mckoi, Küpser, Stahl, Messing, sowie Ausarveiteu vou und Ltroneu füx Petroleum, Gas und eleklrisches Licht gut und preiswert in bcr £üiiipta(ii6rit Eugen Kauffmann, 8ichrn Schincubergerwog 50. tii9SD F-crnsprechen 26L 3.— S.— 5v— 3.30 GdiO L50 6.50 Tie vielfache Verwendungsart von „Knorr-Sos" muß manche Hausfrau überraschen. Ich empfehle daher Probe- släschchen von 10 Pfg. an. Eberhard Metzger, Gießen Delikatessen. IJEB k!«W zur Vertilgung von Kutten und Ukasen schnell und sicher wirkend, uer-s lau.. Vtiue Gikttcheiu tu (Didier» su öl', 70 und 100 Pfennig. Georg Wallenfels ->ir.a 2500 Stück, per Stück von 10 Psg. an, empstehlt sr«üs:,i«Ltiiiz Z. BerLausSsteÜmr: Neue £glic 7 und nu Garten des 'JiefiauxatLt 3. neuen Theater, Johannes str, 3. Xtidumu-X- Kakaos, Schokoladen. rtc Verantwortung.) Mvhl noch niemals, ... uiefem Jahre des geschä^t- lichen ^ciedcrgrrngeS, erklingt so eindringlich der Ruf auS Ge- schüftsfreiseu: „Kauft am Platze!" Ob dies nun wohl irgend etwas nutzen wird, ich glaube es £aum. Der grobe Teil gerade der kauf' träfiigfien Bürger kauft vor wie nach auswärts; ihm fehlt eben der Lolalpatriotismus. Wenige Städte gibt es, wo so viel von auswärts und den Versandgeschästen gekauft wird, als gerade hier in Gießen. Eine große 2ln>ohl Familien und deren Anhang lausen überhaupt nichts am Platze. Im höchsten Falle suchen diese mal hier was Ausgefallenes, weiße Mäuse mit schwarzen Schwänzen Da diese nun von solch seltener Art sind, heißt es, natürlich hier in Gießen kann man ja nicht kaufen, die Geschäfte haben ja nichts, man findet ja nickst, was man sucht. Nur zur Zeit der sogenannten Wohltätigteits-Leransialtungen etc. weiß man den hiesigen Geschäftsmann zu finden, da appelliert man an den Lokalpatriotrsmus. den gerade diese Kreise so wenig besitzen. Aber es gibt auch noch etwas anderes, das die hiesigen Geschäfte so schwer schädigt, ich meine die sogenannten Krammärtte. Ihr De- baUlisien, fthi es Euch doch mal an, was an solchem Wechnachls- marfte in Srrums-s-, Woll-, Kurz-, Hai shaltungs- und Spielwaren etc. etc. bei fremden Händlern gekauft wird, und ich stelle bic Frage: Wie ist es nur möglich, und we^ch große llnvernunfr und Grad von ^üaständigkeit gehört hoch dazu, daß solche Märtte nicht längst schon, wie es in so vielen Gegrnoen, in Rheinland, Westfalen ufw.' schon vor 20 Fahren ass.l..-en, cufge^jucn sind? Lieber die Existenzdercchtigung von JahrmürLten, die vor WO oder 200 Jahren gewiß eine zweckmäßige und vielleicht notwendige Einrichtung waren, ist doch wohl im Ernste nichts mehr zu sagen. Fast überal sieht man heute deren Schädlichkeit ein und hebt diese auf. Kauft man denn aus diesen Märkten besser oder billiger als ui den Geschäften? Ganz. gewiß nicht, im Gegenteil, aber diejenigen, die ni-üst alle werden, Landleute sowohl als auch. Städter, strömen dahin. Gewiß ha.cn auch an solchen Lagen, ico der Fremdenzusluß ein größerer ist, einzelne GesaMte, deren Artikel auf dem Markt nicht vercreten sind, größere Em- nahmetr. Aber auch oljne Märkte nur an anderen Tagen würden diese Artikel ganz gewiß hier in Gießener Geschäften gekauft. Heute gibt es doch ganz andere und zeitgemäßere Mittel, den Fremdenverkehr zu heben, als durch Jahrmärkte. Sehen Sie sich doch mal um, was auch in dieser Beziehung Detcnllisten gemeinsam mL den Verkehrsvereinen int Rheinlande, besonders m Barmen geleistet haben. An den Sonntagen, welche dem Ber- lchr frei gegeben, werden besonders schöne Schau senster-De ko ra- tionen gemacht, die Eintrittspreise in allen Theatern, Vergäll-- gungskokalen ermäßigt, fteier Zutritt in allen städtischen Museen etc., große Konzerte in den Anlagen, und der Erfolg ein großer Fremdenverkehr, der allen Geschäften zu Gute kommt. Vielleicht sind es auch hier diese beiden Vereine, welck>e Aehnliches in die — " — ~ - • -■ ■ > schädlichen Goldene LüiassiLer-lBibkiothek. (Jäempcls Klassiker- Acsu'. in voiistltna. neuer itfearbciumg u. Ausstattung.) Verzeichnis auf Verlangen. Neuheit tür Aüpenirennde! Sennliütteu, resp. Berghütten lC)e ueuxn ADemne, »etuje acynu ^riecht er um den Hals, wie lange dürft ihr wohl nichts Dege leiten und für Aufhebung der veralcettn und raten, Er war begnügt mit einem Stück Braten. 9(u§- geschlofsen war Käs und Butter, zuletzt gabs noch Kohlraben- Futter. Zu diesem Weilchen Harren gabS 50 Stück Zigarren. Sie taten fröhlich trinken, bis daß der Tag tat winken. Doch Heinchcn nahm sich schön in acht, eine Kohlrabe hat er noch mitgebracht. || Wiesbaden, 11. Dez. Neben den gärtnerischen Dauer-Ausstellungen im Freien, in ben Gewächshäusern und Hallen, hat der Gartenbau-AuSfchuß der nächstjährigen Wiesbadener Gewerbeausstellung folgende Sonder- autzstellungen abzuhalten beschlossen: Vom 1.—6. Mai: Große Eröffnungs-^lnsstellung, 15.—20. Mai: Frübjahrs- schnittblumen, 29. Mai bis 9. Juni: Dekorationsvflanzen, 19.—23. Juni: Schnitt-Rosen und Rosen-Bindereien, 26. Juni bis 1. Juli: Erste Große Obst- und Gemüse- 'AuSstellung, lO.y-15. Juli: Bindereien und Taseldekora« tionen, 24.-29. Juli: Zweite Große Obst- und Gemüse- Ausstellung, 7.—12. August: Dekorationspflanzen, 21. bis 26. August: Ausstellung der den Schulkindern in Pflege gegebenen Pflanzen, 4.—9. September: Dritte Große Obst« und Gemüse-Ausstellung, 11.—16. September: Tahlien- Schau, 25.—30. September: Herbst- und Schluß-Ausstellung. — Das ausführliche Programm der Sonder- auSstellungen wird in den nächsten Tagen versandt werden, so daß die Gärtner, welche an diesen Sonder-Wettbewerben tcilnehmen wollen, ihre Disposition rechtzeitig zu treffen vermögen. Für die Dauer-Ausstellungen liegen so viele An- inelbungen vor, daß Plätze nicht mehr vergeben werden können. Auf dem AuSslellungSgelände werden gegenwärtig uie Gerüste zum Bau der Hauptgewerbe- und Maschinen- -valle aufgeschlagen. Tie Haupthalle erhebt sich in einer solchen Höhe, daß die dahinter liegenden Häuser an der Mainzer Straße vollständig verdeckt werden. (Ernst Legler) Stid-Anlage 5 GLESSEN Fb9®m Emma Bismarckftraüc 28 segeuckber der neuen B-blrvthek. BnT JiLe iUekrung frei Hans e>icBca. “mX 5&t3 ist ein Nährstoff von grösster Reinheit, der sich als zaver- lässiges Kräftigungsmittel seit einem Jahrzehnt bewährt hat. Sanatogen zeigt eine Doppelwirkung als wertvolles Kräftigungsmittel und als besondere Nahrung des Nervengewebes. Dies begründet seine Unentbehrlichkeit für die grosse Zahl derer, die in ihrer Gesundheit geschwächt sind (Blutarme, Nervöse u. a.), und zur Ernährung Leidender während und nach erschöpfenden Krankheiten (bei Neurasthenie, Tuberkulose, nach Operationen u. a. m.). Die geradezu beispiellosen Erfolge werden erläutert und naebgewiesen in mehr als 120 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und anerkannt in 8000 KöMccke, Deutscher Literatur-Atlas, V olksausg. . . fileerwartii, Lebensbilder aus der Tierwelt, 2 Bde. ä . icejer, C. i*'., Bride, hrsg. von Frey, 2 Bde llüiler, Die Reden Jesu, Bd. 1 . . . . . . . - - ^cuuiize, 1' rauzosenzeit in deutschen Landen 1800—181a. l^eich illustriert. 2 Bde «peri, Castell, Bilder a. d. V ergangenheit eines deutschen Dynastengescblechts Spita;weg-J£aä>pe, hrsg. vom Kunstwart foncker, ti., k-rok., Leber Matui'heilkuust v. Guttnex-, Msertha, Memoiren rilioMia, k'. ix«us, im iieruste des Lebens. Erinnerungsblätter ......... ....... Treittictike, Bilder aus der deutschen GoScbichtc, 2 Bde. Lhue-Mapye, hrsg. vom Kunstwart........ U u^ncr, £tich., Briefe an Minna Wagner, 2 Bde. . . Wegener, Das nächste Geschlecht, kart. 2.— geb. . . Vfr olir, Shakespeare, Der Dichter u. s. Werk 2 Bde. . . Romane, Novellen, Erzählungen: Boelk, Alfred, Hessenluft . . E 03 jO-ä 2 5<9 ■ec ks e> 0 e «s» LZ 2 g* *2« CTS *-* - —1 ^5$ 8 e 30 - 3 a3 ö^? 3 a ro C *S£ Hirz ö«s e s j tr> 5« 5? £ fr O Cr haft für iß so in s cr.*e ILK ags «w «S» *• a3^ e «st r* c 011 S iE-TS 5 «s> k-3 ei mi bcr Ificc 5 3 a -s 5ß 322 SV Q Ä 'S Ö 'S'sü 5 X «S 2 ©Q a a » ei v Scö <0 0 Ä ^2 Cj e(3,i 2 »E ßL © -T 5? SCöQ 2 22 Ü := ZD Ä t! e S D 'S* ÄASK a5.is)( 0 =9 A S(M UT* <=, N r» 00 :O Plastiken Auswahl, s e> L •S 5 .« «N •o Ci — -■■> y ? i S e e s CK i© - M c. K R '5> Ov £ s = «XCT 03 03 •Ä» «St e 0 7® —. e?2i 2S 3?S — 01» — b «, 7-> „Geyser“ ,»*« D. ft P. und diu C.R.P, engem. brik für i die In- istenlos. mfä tedieH ,o o> «.»O c, 1 r> T. 1-" ß ~ "5or’ 2 2 ZWäZ-^ -■305» f’E L ül portofrei zu beziehen phaus . -unerittM h. u»;« ien r ^en Uhrwerks- n etc, Schaft, FernsPrecher 218. ^er Werk- tc“/. •BäS C.0 ^c>e L X.v 03 oS«2§ 0^ LäZa »5g; ^L-8Z .7§ v0) 0S0 Z PF ISS „ Gebrauch ve* 5oä^äer^ ni6t weiden kann. Kreis G‘e5sen iahet nerm^ster...., Telephon ‘ - in 1 cGngi' U - ■“S“ - c9 - ZL « D'-d-' - ■ • <3« r* 5 QJLqö’ — a o Ci T i Z> . . . . oM>f\C <£/ o Q L~ 03 g/QW «St 0 <7? «s» £ «» «s- *ä (4) «St OS» OS» £ 0 R C'/ JiG/ er? 3 <3* « ja O 3 OTUu 1-1 er KZ' «0 u s 3 «’S «.&£>• S*eL=; uv' — «2 rt 5 5 ? CT Z-K-- 3,Uu ,- S-«» 2 <-, C^-Cu — §2.«H ?«.? 2. £’= ** s =>3* 2.3L- äöBS! ZL ®. 2 §-T,_ a= 2 er*“ eö'a ° s 'S = K ^K*' Sa”-«* iss* 2.©Ss = » S\p 3* d* o^=ü jsS.c gsjf« o SS C-. Cu S'L Z Z 5K= s-K 3 er 2 '"' a 2 aj® ZWS^Z ZWe -a& 2.- » ^3 = ä-K5 ^*2 "• ^ff'^KK feHä* :5K2.? : .7,2 5,®Stoär »00« =S = 2 «gS1 Ä”** —■ £ ** ß$ *"* 9P<= SS säs?«ä*s- Äaalä"®» «s/SaJr- <5555.^- nz?s8 55 = 2' ~sö = 7* — er a ■—■ — <3 er u a s — 5 = er ~S.jx 2 rt s »s 0^2 5;§- -- H« SB — " c. c = — — '70 3. — 3 >»£ 3 rt u « r» •3.=^"- cssL- ^2 er' e s es K 2 -' —= soga o» 3 •3'0 a 2 n 2 •S 2 o ' =- - L- crK=- K er™ •t » f? er_. = £='5'S 2Z^Z" »S; ^2^5 s. g5 5'q Z Z E' tH? MD =' y K F.D-- 2 = =.ü^-°' 5 er- 2 X ?§Z^7A <=•§- § a." A = ä'1* s'ödS a - «2 5 ’ ?"= Ii 2: 2 0-2 o =. - 7; tio "" =: = 2 e> SÄ-°c=> ^E(2 = v «5 ^"Ser2 ^LLZ G es o 00 CD„ o? 0&5» O. 2, - — ery* 5« S" Ä =•»=. S tS.5 £■ ™ c^iS ey 2 S*S => =-2.~ Q- -> H o CD Uv’ X er „.C Z? x 3 —- K~ « er —'S 3- O CT1" 3 “ n = 3" E p e rr,~ x M CD 3 Co 2 K - 3 — 3 <3 con> - CT er« ;&a «T- Z •3\S SS AZ “s-,- — o § § a<~. K », ?2Z. 3 oJ coKg. 1-1 CO ♦Star* X5n ™ 2 er »ZL Zs-© serp- • •— ro e- <-. _ UssA Z-Z er ß;^,ro ■ 2,° S SKL'I Z 5^“- 2.SKSJ Er. 3^ ZKS>A x °"2. -UZ 5™Z- •*5'e »o 3 3 ~ • PriS» ? ^Z-L «E C'P 2 ercaa 3 -2" 2. 0-3 <-. r»SS -.3 S-o e ’S? « S- ZA r> o 0-2 “■; o 3 r» a B-'K 'T° 5=.n S.? 'S ö"-3?£T 3 2* S §>?•§ 2 3'—- Z5 3 Mo _ X* 2 < r^="2'- & SSeH.5-- 2^2 o r-, C' er -2 _,5 2 2f 2.ro „-.o e poX -a.ro - K 5 ", ro o — 2:« r> fc. 2 er F-Z.AL" vuA'o'-o-^' 3 . ^,330 1 I’js® §>lto CZcZ' ro <3 1 •fei’ 3 _.cr ' »-3'S S£ry 2 2 r> ö #-y <5 « ’ 2r, §‘835.3’ 2 S.2 __r, er a§ e.2-3 «"^o3, IZ-SSKZ 5- 2-2 « S • s Jg3 ss 3.0-5*0,3,° 5. cr^.Kp'S.X --p er ** 2,3 <3"er— 3 £’ 3 "2, o- X3— 5^2 - S-O er Ker 5’h ~ o*3 X- 3- ?5 CO — = e «K kSK fr We» O^-2- tS*'- 83cz~ ea S_ cd» «' S" 5-2-G? X KL o to. ZZK ^-"Zfcr SB 3 tSra‘>a> E& S rs? X'-u s>« OCuo KZ. X- 2 & iL öS 31 Q5 — CuCj Q Ö W ©»«»öS e *5 r, r» ?5 5.(2 B S K" 68” « es ys g./« (StiCfi ^d£o 3 =r(2S 323^ = Z s P- ys M K SÄ' Wc--- ä» B □ ^3^03 ZU (flo- _4oa Sro D Z cu *-t i. —■ _ CO ?2 Gs er LS" 5 O 10 5 —, UDO 2 « ßi KMZ« y «ev PÄtuo- 5s 3 O KKr «u uv er 2 a« s <2^ «85^5 «- ZZK ?L »•= '«3 o 05 = 2 -*•5.3'= ■s*K uL ° —,XÄ>Jt zsS'» 2 ^2=^2 3-5 8 5-0 5 s 05 ° 11 Z Ls' 2p ZKZ^" 2 ä"x. rT ,T. — «.?—=« _, Uu kk sx CO — o S'-o- 0,3 3 ° r »5.^0 y 0L=2 UZ.^'. äaS - 2 “ « O Ö- X SöO^?- 9?S 'ß^0to ect^, 5 «v (.uv S & & (2 £ 0 Ö K •W uv -D srr. $<1 •*! #dd)t1111 eoiuiwi pieunc fi<6