iber 1908. Bald darauf seguere der Doktor bae> germg. icmbcv d. Js., o.'! - von den Gemeint. Aepfel und Birnen, L ii, versteigert rottbn • mber 1908. ;ei Alten-Buicck. >r.___ dings den Salometänzerinnen sehr nach. Die bekannte amerikanische Gesellschaft für die Bekämpfung des Lasters hat bei der Polizei dringende Beschwerden darüber eingebracht, daß jetzt beinahe in allen Theatern und VariStäs Salometänzerinnen auf dem Programm ständen, und es ist daraufhin angcordnet worden, daß bei jeder Vorstellung zwei Geheimpolizisten anwesend sein müssen. Tas Tanzen mit bloßen Füßen ist ganz verboten worden. Die Polizei- richtcr ihrerseits haben erklärt, daß sie bereit seien, Haftbefehle zu erlassen, wo die Polizei solche für notwendig halten sollte. Das freie Amerika! gaung. ndeocrstcigecung nd in Aepsel unb-H die Reichs regiernng bod) endlid) authentisches über ihre Pläne bekanntgeben möchte. E A. iber 1908. „ei Reikkirche". er.___—• Nachfolger, Inhal«; Me 64 - Dr. Kallmann unb*: Frankfurt a. SH. - Perschbacher - (ty Aufenthalt abiveM- - mit dem fe -läufig vollslceckvai n tZeldempfang legi o% Zinsen au§ ii; zahlen, agten zur münblii- das Großhcrzogli^ teil 27. Noveuibr e i>er öfjenihtyn $ :nnt gemacht. 19U8. herzigen AMgrch Sarafate f, -h. Pablo de Sarasate, der berühmte spanische Heigenkünstler ist, wie uns ein Telegramm aus Biarritz, wo «r sid) zur Erholung aufhielt, soeben meldet, dort im Alter ton 64 Jahren pföhlidi gcstorben. — Pablo de Sarasate txir einer der bedeutendsten Geigenspieler unserer Zeit, Ler auch einige durd) blendende Technik ausgezeichnete Kompositionen (meist span. Tänze) geschrieben hat. Er ist am HO. März 1844 in Pamplona geboren und begann seine CStubicn schon mit 4\2 Jahren. Unter gewissenhafter Pilege «rächte er rafd) ausgezeichnete Fortschritte, trat im Altcr ton 6 Jahren in einem Konzert zu Coruna zum ersten Male öffentlich auf, und wurde in Madrid als neunjähriger Knabe der erklärte Liebling des kunstsinnigen Publikums. Lier studierte er drei Jahre, trat 1856 schon in das Kvn- K.roatorium zu Paris ein, wo Delphin Alard sein Lehrer Dar. Hier errang er im folgenden Jahre den ersten Preis Les Konservatoriums im Diolinspiel und .Harmonie. Nach s.iveijährigem Studium bereiste er Amerika und den Orient, Hielt sich bann wieder längere Zeit in Paris auf und trat 3876 zum ersten Male im Gewandhaus in Leipzig auf, non wo er dann nach Berlin. Wien usw. kam und überall glänzende Erfolge errang. Der Erfolg seines Spieles beruhte vor allem auf der bestridenden Technik und dem Hinreißenden F-euer, wobei ihm besonders die namentlich m der Höhe außerordentliche Reinheit des Tones zu statten Dm. Seine Wirkung ging zwar, wie bei den Sängerinnen 3er altitalienischen Schule, nicht sehr tief, bereitete aber sinen auserlesenen Kunstgenuß. Außerdem hat er das Verdienst, viele neuere Komponisten wie Lalo, Brud), Saint- Saens u. a. berannt gemacht zu haben. — Eine alte Stradi- uarius-Geige im Werte von 25 000 Franken, ein Eigentum der span. Regierung wuroe dem neunjährigen von der Königin Isabella unter der Bedingung zum Geschenk ge- raachl, daß sic nach seinem Tode wieder an das Reich zu- cüctfiele. • — Bekämpfung der Salometänzerinnen in Dewyork. Aus London, 15. Sept., schreibt unser Kor- x^jpondent: In Newyork stellt man, wie es scheint, neuerdaß ausreid)endc Mittel zu schaffen seien, denn die Einzel- staatcn tömiteu nicht mehr die Matrikularbeiträge wie in den letzten Jahren leisten. Um dieser Last zu entgehen, hätten sich einzelne Minister zu sehr weitem Entgegenkommen bereit erklärt, trotzdem hätten sid) bei der Einzel- besprechung der Projelte erhebliche Differenzen ergeben. Tie Biersteuer sei verhältnismäßig glatt o lgelUNg. cptemb-r, * "® dft iu Sei«* E ßig glatt ourchgegangen, da der Bundesrat schon 1906 im allgemeinen dasfelbe gefordert hatte, was heute Shdow wünscht. Rund 50 Millionen Mark mehr soll die Bierauelle fließen lassen. Bei der Tabaksteuer sei unter anocrem auch der von nationalliberaler — Kleine Chronik aus Kunst und Wissen- schäft. In Wiesbaden findet in der Zeit vom 4. bis 10. Oktober ein von der städtischen Kurverwaltung veranstaltetes Richard Strauß-Musikfest unter des Komponisten persönlicher Stütinig statt. Als Konzerttage finb 4., 6., /. und 10. Oktober festgesetzt worden. Der 6. Ott. wird vornehmlich Kammermuittwerke bringen, im letzten Konzert werden der Bardenge-ang, am Ähluß TaElofer aufgeführr. Seite angeregte Gedanke eines Rohtabakmonvpols eingehend besprochen worden und es sei nicht ausgeschlossen, daß dieses Monopol Annahme findet. Die Banderolensteuer sei von mehreren Seiten ebenso bekämpft worden wie von allen Parteien in den Unterredungen mit Sydow. Das Branntiveiumonopol könne als aufgegeben angesehen werden. Gegen die Weinsteucr sei besonders von den Pertretern Württembergs und Badens Einspruch erhoben worden-, die darauf hinwicsen, daß man bei der Gründung des Reiches beiden Staaten zugesagt habe, daß das Reid) keine Weinsteuer einsühren werde. Sel)on in den Vorbesprechungen mit den Abgeordneten sei betont worden, daß Diese Steuer nicht viel einbringen werde, daß sie aber ganze Existenzen vernichte. Im Kample gegen die Elektrizitäts- stcuer sei Bayern so gut wie allein geblieben; es sei sehr bemerkenswert, daß Württemberg gar leinen Widerspruch erhebe und daß Baden gar schnell in die Arme des Reichskanzlers gefallen sei. Die Ausdehnung der Erbschaftssteuer sei am glattesten durchgegangen, da Herr v. Rheinbaben nachgegeben habe und sid) auf die Konservativen verlasse, daß sie nicht zustimmen würden. Wir haben im vorstehenden mit allem Vorbehalte die Mitteilungen der Zentrumspresse über die Reichs sinanz- reform wredergegeben und können es uns bei dieser Gelegenheit nicht versagen, den Wunsd) auszu^rechen, daß iqekUllg' üorni^ SA politische Lagesschau. Ter Kaiser und Lippe-Tetmold. Die etwas mysteriösen Cnb.-.itur.gen ber Llppcschen Land.'s- zeitung über einen neuen Konflikt dos Kaisers mit dem Hanse Lippc-Tclnwlb finden jebt in der Berlmer Presse eine näh. re Erklärung. Ter Berliner Lokalanzriger hält c5 nicht für u;::- geschlossen, daß die Meldung van dein Avschiedsgestich dcS Prin'-cn Bernl)arb den Tatsachen entspricht. Dagegen fehle cs an jeder Berechtigung, sie mit der Perlon deS ÄtufcrS in irgendwelchen Zusammenhang zu bringen. Prinz Bernhard stand im Mai d. I. in Paderborn und halte schon dort nicht den Ruf besonderer persönlicher Liebenswürdigkeit. Als er dann als ESkadronSchcf -um 14. Husaren-Regimcnt nach Kussel verseht wurde, gelang eS ihm aud) in dieser neuen Garnison nicht, seine militärischen Borge- scyten besonders für sid) cinzunchmcn. So fiel cS namentlich auf, daß er seinem RegimenlS-Kommairdeur von Plettenberg erst am 23. August, also reichlich drei Monate nach seiner Verfemung nad) Kassel seinen Antrittsbesuch niadtfe. CS mag fein, baß ihm aus diesem ober einem ühnUdicn lurnnbe die Cuireidjunn ).;nc5 Abschiedsgesuches nahe gelegt wurde. So weit der Lokal-Anzeig-r. In einem Artikel oc5 Berliner Tageblatts findet die Angelegenheit ledoch eine roefentlid) andere Beleud-tung. Es werden darin die verschiedensten Kränkungen ausgezäh'.t, die dem Lause Lipp^-Tct- mold im Laufe der Jahre -ugesügt lvorden seien. Sn den Kvvallerieübungen in der Senne, die im August statlsandcn, sei der Fürst von Lippc-Detinolo, wie fd)on vorher bei vielen ähnlichen Anlässen, vom Kaiser ignoriert lvorden. Obsdion sid) das! ItVpifdjc Kontingent, wenn auch nur passiv, an diesen Hebungen beteiligte — es diente zu Absperrungen — und obschon sich die Hebungen selbst nicht auf ltypischem Boden abspieltcn, so erging an den Kontingenlichcrrn ganz gegttl alle Gewohnheit bcitnotiv keine Einladung. Während dieser Hebungen nun verließ Prinz Bernhard, der älteste Bruder des Fürsten, voller Bitterkeit den UebungSplab und reichie sofort fein Abschiedsgesuch rin. Und das war so gekommen! Als vor dem oberften .Kriegsherrn die vcr- schikchenen Regimenter dcsilierlen — auch die Kasseler Husaren, denen der Prinz als Rittmeister angehört — uno die Offiziere wie üblich vor dem Kaiser salutieren, ernteten sie samt und fonoersi den kaiserlichen Gruß. Als aber der Prinz zur Lippe vorbeiritt, da drehte fid) zufällig entw.,viertel- viermal roöfbenUicl) A A AA H ▲ A A A a Aa ▲ Ar jährlich Mk. 2.20; durch 6it&ercr$amilitnblätter; « nü -^dolc- m Zwcuo^. iweimalwüdieiul.Kieis. W «21 Z jÜ £3 H ö 4 5« f\ M ^3 ▼ nwnailich Oö Pf.; durch s=sUJItKtlltl ZllKtlUtlF B wirlfchaflNcheScitfragen W H BI B W W Sfl SV W W Zeile,mreur: lokallo.', Fernfprech.Anfchlüsse: E W M V V au5,vdctt 20 Pfemuq. für bie Rebaklion 112, Vf Verantwortlich Verlag u. Expedition 51 • * et w- aa für den polinschen Teil, General-Anzeiger für Oberhessen ss bis üomiü?aflflTiö,Ubr! Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch. und Stelndruckerel H. Lange. Nedaktton, Expedition und Vrnckerel- Schulstratze 7. einber ,rei Ä-AL <*»%.** «Ti * - »ztfl5 w flüchtet ivar, auf die Straße und erlitt lebtet cric&ungen Man nimmt an, da» Obtv Hessischer ZeitnngSredakteure hielt am Sonnta?. 'eine Hauptversammlung ab. Ter Vorsitzende, Gbefubattrur Tr. Waldaestel gab einen eingehenden Bericht über die Tätigkeit de- Vorstände-, wobei auch nähere Mitteilungen über die in die Wege geleitete Organisation der Bern fSgenossen und die darüber in Heidelberg und Dorm- gepflogenen Verhandlungen gemacht würben; t,n Lfiendacher und zwei Drainzer Kollegen gaben dazu bemerkenswerte An. regungen. Zweck- Verstärkung de- angesammelten Unter. stützungLsond- de- Landetzvereins soNen im nächten Winter verschiedene Veranstaltungen getroffen werden. Hebet die Verbesserung der Zournalislenplütze m den beiden 2 tun belämmern referierte der Schrstttührcr, Redakteur Hanne mann, dem von maßgebender Seite Verdeffernng der beklagten Mißstände zugenchert ist. (hnc längere Er. örtenmg sand auch über die Frage der Pens»on- . Ver. sicher un g der Prwatbeaniten statt, worüber Che'ledatleur GraSwurm. Offenbach da- emleilende Referat erflatj* Rach dem Mittagessen erfolgte ein gemeinsamer Besuch d.: Lande-au-stellung. -m. Rodheim a. d. B.» 21. Eept. Ueberall trifft man Vorkehrungen, um den auG dem Manöoern zurückkehrcnde, reitenden Truppen ein gastliche- Perm zu bereiten, jur den Mittwoch mittag sind für Rodheim und Umgegend d« 6. Ulanen auS Hanau angesagt. Frankenbach und die Ctie hinter dem Düntzberg bekommen an dlejem Tage Artlller.e. Sämtliche berittene Truppen haben nach den oniirengtnbti Manövertagen und Biwaks am Tonner-tag Ruhetag, so daß der Weitermorfch zur Garnison am Freitag früh tzrß beginnt. x Wehlar, 21. Sept. Wie in der letzten Stabt- Verordnetensitzung bekannt gegeben würbe, tu die ftüdt tsche Badeanstalt nunmehr soweit fertig gestellt. Tie Eröffnung soll voraussichtlich am 24. Oktober d. Z. erfolgen. Ta- nötige Personal ist bereit- engagiert. Tie Anstalt wird im Winterhalbjahr von morgen- 9 bi- abends 8 Uhr und ta Sommerhalbjahr von 8 bi- 8 Uhr geöffnet sein. Wahrend der Zrit von 1 bis 3 Uhr mittags, bleibt das Bad geschloffen. Die Preise der verschiedenen Bäder werden noch bekannt Geadelt. Tem CberfKnilnanl und Kommandeur de3 heff. Leibdragoner.RegimentS Nr. 24, Karl Ilsemann, ist vom Kaiser der erbliche Abel verliehen worden. •• Blumenpflege durch Schulkinder. An, vorigen Sonntag fand die 7. Ausstellung der durch Schülerinnen der hiesigen Stadt-Mädchenschule gepstegten Blumenstöcke statt. Schon seit dem Jahre 1902 sucht man an der genannten Schule die Blumenpflege in^den Tien't der Erziehung zu stellen und durch ste Liebe und einn für die Natur und Pflanzenwelt bei den Schülerinnen zu wecken und zu pflegen. Zu diesem Zwecke waren auch in diesem Frühjahr wieder etwa 650 Pflanzen an die beiden oberen Jahrgänge der Stadt-Mädchenschule verteilt rooiben, welche am Sonntag in der Mädchenschul-Turnhalle in der Schtllerstraße zur Ausstellung gelangten. In Anbetracht der diesjährigen ungünstigen Witterung, die das Gedeihen der Pflanzen unziveifelhaft beeinträchtigen mußte, hatte man von einer öffentlichen Ausstellung und besonderen Einladungen abgesehen, doch waren die Resultate den Verhältmffen ent- sprechend über Erwarten günstige zu nennen und zeugten von großer Sorgfalt und hingebender Liede der jugendlichen Pflegerinnen. Mit der Ausstellung war, wie immer, eine kleine PreiLvertcilung verbunden, wodurch einesteils besonders । bewiesener Fleiß belohnt, andernleils zu weiterem Wetteifer angeregt werden sollte. Tie Preise bestanden in allerlei für die Blumenpflege geeigneten Gegenständen. -Vom Kaiser Wilhelm.Regiment. TaS Re- Lin mitteldeutscher Zängerverband. Gießen, 21. September. Tie Bestrebungen zur Begründung eines oberhessischen LandeS-SängerverbandeS haben am Sonntag endgiltig zu dem gewünschten Ziele geführt, ja, darüber noch hinauSgehend wurde die Begründung eines auch die Nachbargebiete um» fastenden Mitteldeutschen Sängerbundes beschlosten, dem be- teils zahlreiche Einzelvereine, Sängerbünde und eine Reihe von Einzelmitgliedern angehören. Etwa 100 SangcSfreunoc und Sänger hatten sich am Mittag unter dem Vorsitz de? GeheimeralS Tr. Dreidert auf der .LiebigShöhe* ein- gefunden, um durch die SatzungSbcratung und die Vorstands- wähl den im Entstehen begriffenen Verband auf eine feste I Grundlage zu stellen. Nach den angenommenen .Richtlinien für die Tätigkeit bcS Verbandest bezweckt er die Förderung^ und Veredelung des Männergesanges, insbesondere erstrebt er eine tatkräftigere Pflege deS Volksliedes und des volkSlum- lichen Liedes. Um auch nichtoberhessischen Gesangvereinen den Zutritt zu ermöglichen, würbe auf mehrfachen Wunsch beschlosten, die Verenugung .Mitteldeutscher Sänger- verband' zu benennen. Der Anschluß an den deutschen Sängerbund soll möglichst bald erfolgen. Der VerbandSzwcck soll erreicht werden durch Sänger- und Delegiertentage, Bundes- und Bezirks-Sänqerfeste, Sammlung und heraus- gäbe von Volksliedern und volkstünilichen Liedern, Bekanntgabe alter und neuer Männerchöre und gemeinsame Noten- beschaffung. Der Verband hält mindestens jährlich eine Verbands- Versammlung ob, zu der die Vereine mit weniger als 50 aktiven Sängern einen und d.e mit 50 und mehr Sängern zwei Vertreteter zu entsenden haben. Der Bundesvorstand besteht aus den, Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Schriftführer, dem Schatzmeister und inindeslenS 3 Beisitzern. Ferner werden folgende Ausschüsse gebildet: Gesang- und MusikauSschuß, Ausschuß für Sammlung und Herausgabe von Volksliedern rc., Ausschuß für gemeinsamen Musikalien- bezug und wirtschaftliche Fragen, einen Dirigenten- und einen PreßauSschuß. Alle Aemtec sind Ehrenämter und die Wahle,, werden auf drei Jahre vorgenommen. Zur VerbandSkaste rlns Stadt und Land. Gictzen, 22. Sept. 1908. geschäftlichen Teil der Versammlung mit dem Wunsch, daß I die verschiedenen Garnisonen per Bahn antreten. Einzelne die Tätigkeit deS Verbandes der Pflege des deutschen Gesanges Truppente,le werden erst vor dem Verladen verköstigt, so sind und möbel. deS Volksliedes zum Vorteil gereichen möge. I droa 500 Mann nebst 20 Offiziere der 118er bei dem Gast- Musikdirektor Schmidt- Friedberg sprach dann mit herzlichen wirt Echerb zur „Germania- zum Mittagessen angemeldet. Worten dem Vorsitzenden Herrn Gehcuuerat Tr. Bceldert Andere in den anderen größeren Lokalen untergebrachte Ab- den Dank der Versammlung für seine Tätigkeit in der Ver- teilnngcn verköstigen sich selbst, indem sie daS Esten in bandSsachc auS und brachte ein Hoch auf ihn auS, worauf größeren Kesteln, die in den Höfen und WirtschaftShallen auf- dieser, den Dank auf seine Mitarbeiter übertragend, die gestellt werden, selbst zubereiten. Die betreffenden Wirte Tagung mit einem dreifachen Hoch auf den Verband schloß, haben nur für etwas Sitzgelegenheit (Tische und Bänke) zu Einen besonderen Genuß bereitete sodann noch der Gesang- 'argen, und den Bedarf an Getränken x. zu decken. Da verein .Frohsinn *-Lang-GönS den Anwesenden sich die Abwicklung deS Ganzen voraussichtlich bis zum Abend dadurch, daß er unter Leitung seines tüchtigen Dirigenten. hmauSzieht, so dürften daS für die hiesige Geschäftswelt Lehrer S chwinn einige Lieder vortrug. Er sang mit vielem einige »villkommene Stunden sein. Außerdem ifl noch an Ausdruck und viel Gefühl und erzielte namentlich nut seinen demselben Tage eine Abteilung der 23er Dragoner hier ein* Volksliedern eine zu Herzen gehende Wirkung, die sich durch quartiert. äufierft lebhaften Beifall der zum großen Teil sachverständigen| 2 inb beirrt, 20 Scvc In Rodenbach halte am letzten Zuhörer äußerte. Damit fand der Sängertag seinen würdigen Sonntag Ka rus, eiche nvcr S cha a f aus nieder roden dach btt Hanau gJv, e u zur iVnxUucxbe ausgefprell und nwltte für beute leine Reuschutc - | cnbenaln-i aufknU^.L 3cm zu c*uian Zwecke ausgesandt« Sohn • die Mutter deS Burschen dermaßen in Aufregung, daß sie mü ' LandcSunioersität. Wie wir hören, gedenkt Prof. Dr. SieverS Ende des Wintersemesters eine Re,je «ach Südamerika anzntreten, die ihn wahrend deS Sommers von Gießen fernhalten wird. •• Landtagswahl. Amtsrichter Tr. Mahr in Darmstadt wurde als Kandidat der deutsch-sozialen Parte, für den Wahlkreis Darmstadt.Land einstimmig ausgestellt. ewm Handbeite blntt'Lditi au| Den Sohn zuschtug. Ehe der yitt Jfbivcbr bvriB^eade M.rnn e- zu Ptrfruibem vermochte, hatte Du F-rau .-*u Burschen die 'Ji a i e glatt adgedauen und uuet- bic5 ein Odr ,cr»4)L Sic lyutix, aa cui Ftuchtverdachr man »vtlicji, r.. o !tl. Tt aas irrten, ,vuß belassen — Großfeuer »ermüirtt am nadrnutiaj tnc Horniten des Trvg.sten x-vmd) I ü r k II. UNO .es Landwirt- Gev, r Stroh v: H a ta : n vollstnnd.g Bei den '.cuiutgoativu-n erlitt Drogiß !ürk ? rj; ein ats»irzendes Ztcg.lmck euie klast'.'nde K. airounbe. KB. Darmstadt. 21. Sept. Der LandcSverein lütiift iu:fr IViffciifcbaft. — ZnBrüssct wurde bei »weite internationale diuuraiiJM Kongreß unter dem Vorsitz bei- LrofessorS Eteruv av.S Viuxlteti eröffnet und namens der R-.neruiig durch den Minister bei 'Jlcubcm, Tavignon, begrüßt Czerny gab mnächst einen Hebet; blick über den stand der Klebsforschimii. Mit dem >iongrcß tK eine Ausstellung |ür die durch Krebsforschung erzielten nissc verbunden, deren Schöpfer Professor Tollinger au- pest ist. — Tic Leiter der Studie,, aesellschaft deutscher Aerzte Geheiunat Cirümpell und *r. Oliven, sowie Cberfiat> ar;t Basienge wurden gestern vom Röntg Manuel imb der üoma-' - Mutter Amalia in ihrer Sonunerresivenj Cmtra in L’.uflttet Audieiij empsangen. Tcr deutsche Gesandte Gral v. Zaittnbed stellte die Her »en vor. Dcvinifd>tc». * Tie Cholera. Trr große .Uinngcl an Bitten iur Eholerakrankc Hal dar >triegsmiti,steri,tm veranlaßt, der Stadt Petersburg zwei Kasernen abjutrvieit. Tie lichkcit ist auf 3U Proz. gestiegen, geht aber gegen srüdere Epidemien zurück, wo di» 3tcrblichte,t 40 bis 60 Pro> betragen Ixit. Sieben der Cholera ist eine ThphuS < vidcm« im Entstehen begriffnt — Bon Sonntag auf Montag sm! 366 Erkrankungen und 153 Todesfälle gcmrlbc worden. — Ans »Ltockholin wird gemeldet, dast weg« der Zunahme der Cholera der Rctsendenverkehr ned Petersbura einstweilen eingestellt worden sei. — D,e jea* zösischen Behörden haben auf allen Grenzdahnhöfen lätSstationen eingerichtet. — An Berlin ivnrde Dein Beck Tagebl. zufolge gestern abend die 28 jährige t^ttin W vor fünf Tagen von Peterstof in Berlin e,ngetroftetO Staat-rateS im rujiifdien Justizministerium GriavlowsA unter dringendem Eholerave rdacht in das Rudolf La chow-ÄranienhauS cingeliefert Die siranfenbaueperxNr tung traf unverzüglich alle SicherhettSvork brungen. * Infolge dc > Brandes in der Telephon zentrale n P a r i o ist die Verbindung mit Belgien und Frankfurt a. R unzuretcl^end und Herzögerungen lind vor auszusehen. • ist jedoch Hoffnung vorl-anden, peutu noch den Telcpi ondie^ jur die Börje zwischen $arw und dem Auslande nnebet« herzustellen. Der Stadtdienst dürste in den nächsten 48 St»' den wieder aufgenommen werden können Bot, andern Settc wird hierzu gemeldet, daß der Verkehr Deutschland und Frankreich vollnandig nnterörochen Tie beutfeben Feniiorechamter find infolgedessen angennr^ norden, keine Verbindung mit Pari' an;unehm t in t c ausgetzrochen. Wilbur Itfrtgbt machte mit seinem Aeroptmi in Le Mons »Slug von 1 Stunde, 31 Minuten und 25 Sekunden, tvcbei er citedc von 6b,6 km zurütttegte. — Ici BaUou ,Ct:o r.> Guericke' havarierte denn Anisttea in T agbei urg. um a’c lio«. Riemami, trug le.cnsge'ätiiltche Veileyung«. c-ioon. - ö' dai nbotouaO wurden mit dem englischen 21iüiiät»Ä«WiÄ *Tcreinc und tzandwerker-Vereini- n g e n". Die Fortsex.ung der Beratungen eriofgi morgen früh. Nach einem gemeiniimen Mittagsesjen erfolgte ein Besuch der Landesausstellung. Abends ist Festes'.m mü Damen im Saal der Bereinigten c^sellschaft. Scricisttzsaal. R.B. Darmstadt, 21. Sept Bor der diesigen Strafkammer fand beute die Verbaiidiuug gegen den r. .iherm Bureaugehilfcn Ludwig Güdecke von C f ienbad) itntl. irr ivar beschuldigt, sich al.( Skamler im nrbriuu und 'Düixj tx. amtlich vereinnahmte kMbcr rrchtStoidrig »ugceianrt und Weed Unterschlagung t in A m r begangcn zu haben Er ftz» migebliä, nn seine stosse aogesührl ir.ige iur ButterraWif (165 und 347 SOlt) eine Zeitlang für sich venoenbet. In em Juftiitat v. Brentano verteidigte Ang klagt wurde freigesprochen, weil für das Fehlen des V'klvx 5 bei der texy- mm,menen Revision nickst ber voll Bengis crbrackst werden bnr gegeben. Frankfurt a M., 21. Sept. An^dad Fernbleide, de- deutschen Kronprinzen vvm Turnfest in Fraok- furt a M. routiKH ). Zt. allerlei Kombinationen g.knüpst Fetzt ist seitgcstellt worden, daß Dem rkvnprinzen weder ein Pw- gramm nod, eine Einladung zugcst.'uckl ivrrd-n ist — xer Lckiloster- geHilfe üvnrab Odenwald au5 Niedev-Mörlen nebürtifl. bcoM gestern nachmittag in da- Haus Akamxrianostrai;.' d»r. 73 tu, um mit feiner Braut, die das Verhältnis gelost batte, eine letzte Rücksprache ;u nehmen. Er wurde von den Einwohner, Ür erneu Einbreck-er gehalten und sollte durch einen Echutzma» verhaftet werden. Er sprang, nachdem er auf den 'dmtnai einen Sck uß abgegeben hatte, der da- Ziel verfehlte, von de« Dach, auf das er oe -^'*--* ‘c k:* -er- aus den N-mrm eine-> KuufnumnS Joje, -ch«wcr uus etf.nnpriretrr Sckmlrot Kwmstadt verschalst ustd versuchte unter ihrer Lvr-ttgung Unter- B r e, de rl-Gießen geioahlt, al6 yteUüenrctcr x^ajuliat l ytüfeunn au5 kaufmännischen UnlcntätzungSkäste zu erlange,i, Kle inschm i b t-Dießen, als Schriftführer Lehrer Valentin Fälschung wurde aber erkannt. Wie er zugab, gelang ^ihm Müller - Gießen und als Schatzmeister Prokurist Hermann Der Betrug in Frankfurt c. M. bei der jüdischen Unteisttitzungsiassc Will- Gieäen besser. Aachbein er dort Unterstützung auf seine richlig.-u Papiere rn r V* r s.,.. m, erhoben hatte, erwirkte er sich auch nock, eine UnlerllätzungSvn. N'brn btefem g-schssllsahr-nlxn Borstand wutSe Ära .S Verein-. Bei solchen Lhm, Geuimer Merlau, Link-Blidenrod, Amtsrichter Tr. Vusch- Neiiiltaten muercr ftijnologcn ,ft e2 oh'w Ziveisel, daß Bc bei Cttcnberg, Lehr.r Kalbflnsch-Laulerback', XVIyrer Schardt'Grdern, j ihee,u mt. ed)lkicn an, 4. Cttobcr Jur -tedet und (joytcrricrö - - ■ * - -* ' " ' reichen Besuch von hier uud ausivärtS haben ', Jntereffenten können alle- ültähere von den, Lber-Schiiesmeisier Hem, Fabrikanl Krämer, Westanlage, erfahren. Herr Aug. Schwan mit 4 1. Preisen, 1 8. Preis und 2 Ehrenpreisen auf rauhaarige Pinscher; Herr Uran,er mit 2 1. Preisen auf deutsche Togge; Herr Hanau Juni 2 1. Pieijen und einem 2. Preis aus deutsche Togge; Herr Seip mit 1 I. Preis, 1 2. Preis und 1 3. Preis auf deutsche Togge; Ocvr Lemp, Leutnant a. T. Hochlobende Erwähnung auf 2ober- manu-Pinlcher; Herr Volk mit 1 1. Preis und 1 2. Preis auf Dobermann-Pinscher; Herr Hammel mit 1 1. Preis auf ciml. Bulldogge; stud. mcd. vet. Bucher mit 2 2. Preisen auf deutsche Boxer; Herr 9tiemam, mit 1 l.unb 1 3. Preis auf deutsche Boxer; stud. mcd. vet. 'dbeigl mit 2 1. Preisen aus Irish Setter; Herr Dalleustein mit 2 1. Preisen aus Rottweiler; Herr Beck mit 1 2. Preis aus Tackel; Herr Forbach mit 1 1. und 1 2. Preis auf lu nvnvtpHu u.v >, . rauhaarige Pinscher; Herr Belz 1 1. Preis und 1 Res.-Preis auf Tlwiß-2Sevlar und Herber Saasen: in den Di eigen tenauS Dobermann-Pinscher. Zusanunen 18 1. Preise, 7 2. Preise, schuß Pros. Trautnwim, Becker, Bauer, Gernhardt-Gießen. Tbciß° 3 3. Preise, 2 Ehrenpreise, I Res.-Pre,?, 1 Hochlobeude Erwähnung. Wetzlar, Aolh^Maiblirg, Schwinn Langgöns. Römer-^atlenrod, " Die Alaul- und Klauenseiiche ist au-gebrochen Sd.inidt-Jriedberg, Günthev-Muschen-eim, Same^Holzhcim, Lar- \ wx Amtsbezirk Weilheim am 19. September. midkSteinberfl, ;-'örIad) I .Gießen, in Preß', usschuß ? Lollar, 22. Sept. Morgen, Mittwoch, 23. d. M., Müller-Gießen, Klem-Gietzen. Storch Butzbach, Ehallier-Gieiicu, I _ ' ; d „; *.„ s«« im «7« «.» Redakteur Leß ließen, Ernst Miesler W.'tzlar und Sämeider Mar-1'ikht unser Ort unter dem Zeichen bcS Martz. C5 werben bürg. I nämlich an diesem Tage verschiedene, auö dem Manöver Nachdem noch die vorläufigen Obmänner der Einzel- zurückkehrende Regimenter h,er verladen. Wie verlautet, sind auvschüffe gewählt worden waren, schloß der Vorsitzende den etz zirka 8000 Mann, welche von hier auS die Rückkehr in iHihncr-vaticiircb, Hoblet Crtcnberg, Lehrer Freymann-Echzell, Lehrer BeckitolSheimen Ba^^tauheim, '.Viorgitst--Letbatftem, Gluck. Fnedberg, Mtimur-MirdiUnin, Bus>Leil>grsIern, Romer F-ulda, Bauer-Gießen, Lehrer Lhl Vilbel, Lehrer Zimnier-Lich, lichter ,S)erbci Zaasen. In den Musikauoschuß wurden gen^ählt: Pros. Trautmanil, Musikdirektor Schmidt, Lehrer Gcller-l^ießcn, veiner Marguts-Bad-^kaicheim, Seminarlehrer Thest^Wetzwr, Lehrer Scknvmn - Langgöns. Mnsiklehrer Gie-) - Marburg, Musiklchrer Bauer Gießen, Lehrer Bürstlein, Lehrer A.'olf-Bersrod und Lehrer GörlachGiesten In den Aue- schütz jur die Herausgabe von Volksliedern die Werten Ehallier, Professor 2rauhuaiui, Zimmer Lich, Gymnasiallehrer Schmidt Friedberg, Schmidt-T^tzlar, Amtsrichter Tr. Busch, Lehrer .Hosmaiiii-Bisses, Lehrer .>lvil-Mein Liudeil, Biblwthekar Tr. Den- diug-Gießcii, 3tont; "Ontzbach. In den Ausschuß für den M usi r a l i c n b e 3 n n die S?errcn Ehallier, SHcm und Will-Gießcu, Todes-Anzeige durch ein Unglücksfall den Tod gefunden. Gröningen, den 21. September 1908. 5616 Die Beerdigung findet Mittwoch den 23. d. Mts., mittags 1 Uhr vom Trauerhause statt. offen. Gebrüder Berdüx Bahnhofstrasse 27 Fernsprecher 231. Drei Tropfen ■ I Filzhiite Reizende Neuheiten 5609 in Baby-A'J8StatlungeB ; Merall-Potitur. Ochs Schmidt Wenderoth Bittkow Giessen, 21. September Sonnenbtrasse 2. Kleidchen Mänteln Häubchen Allen Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Mitteilung, dass meine liebe, gute Frau, unsere unvergessliche Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Dorothea Fleischhauer geb. Ochs getragenem Leiden im schlafen ist. Um stille B’Ve Teilnahme bitten Die trauernd Hinterbliebenen: Johannes Fleischhauer, Schutzmann Friedr.Teipel Markt 16 •MMWeM Wiederbeginn unserer Kurse für Damen-Schneiderei und Weissnähen am 1. Oktober. (5619 Junge Damen töiincn am 1. und ß. eines jeden Monats emtreten. (Seschw ster Sützel Neueubänc 17, L Bmo-Äerlegung Lanittviftslhaftsiulmmkr-Aiisschiiffes für ©bttljcffru. Ich gebe hiermit bekannt, daß das seither in Alsfeld befindliche Büro deS Landwirtschaftskmnmer-Ausschilsses für C2bcr()cffcn am 1. Oktober l. Js. nach Gießen, Fricdrich- sl-raßc 6, verlegt wird, und ersuche alle Interessenten hös- ii.hst, von da ab alle Zuschriften an den Landwirtschafts- l«mmer-Ausschuß für Lbcrhcssen in Gießen richten nj wollen. Alsfeld, den 19. September 1908. Landwirischaftökammcr-Ausschuß für Oberhcfsen. Korell, Vorsitzender. B,?/„ Nur mil* Otto ‘•"'Kaffee erzielen Sie eine herrliche Tasse KaFFee! Die Beerdigung findet Donnerstag den 24. Sept, nachm. 4 Uhr vom Portale des neuen Friedhofs statt. 6620 Laris, 22. Scpt Die telephonischen Verbindungen mit dem Au Stande sind gcst'rn zunitcil nneber- hergcfreUt worden. Mir London sind 4 Leitungen, mit Brunel 3 wieder in Betrieb. Paris, 22. Sept. Der Marin meldet aus Nom: Halb- amtlich wud mit geteilt, daß Italien, obschon cs tn dieser Angelegenheit völlig unabhängig sei, die A ntw0 rt au f die sran zvsisch - spaniscke Rote nickt vor denlemgen Deutschlands und Oesterreichs abgei>en werde. London, 22. Scpt. Dail» Telegraph meldet aus Plv- nwuth: Ein Marinc - O sfi - ier i n Uniform begab sich gefteru an Bord des neuen Unterseebootes (5., wo er sich als neuer Kommandant vorstellte, die Mannsdxm üiiis.crte und eingehend Die technischen Einzelheiten des Bootes besichtigte, worauf cr |td> entfernte. Einige Stunden später ersckten cm anderer Marme- Lsnzier, der sich als wirklicher Kommandant ki.timicrtc. Es i|t Mbrr an zu nehm en, daß man cd bei dem ersten LffLüet mit einem Spion zu tun hatte. Knaben-Jnstitut Lucius forstbaus bei 6d)zell (IDetterau). —■ Gegründet 1809- -■ ■== fienl. Tage ambocbwald. ßünst Pensionsbedlngungen. 6rfolgreldK Vorbereitungen bis Obtr-Secunda der ooberen Lehranstalten. vahere Auskunft erteilt Julius Lucius __Irotsbtrzoal. ßess. Präceotof. , heute mittag 12 Uhr nach langem, schwerem, mit grosser Geduld ' ‘' Alter von 24 Jahren dem Herrn sanft ent- Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Sattlers Isaak Hirsch von Hungen ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen daS Schlußverzcichms der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger über die nicht ver- wertbaren VermögenSslückc, sowie zur Aeußerung über die dem Konkursverwalter und den Mitgliedern des Gläubiger- ausschusses zu gewährende Vergütung, der Schlußtermin auf Donnerstag, den 5. Nvv. 1008, nachmittags 3 Uhr, vor dem Großherzogrichen Amtsgerichte hierselbsl bestimmt Schlußrechnung mit Belegen und Bemerkungen des Gläubi-- gerauSschusses, sowie Verzeichnis der bet der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der GertchtSschrelbeeei Nea eingetroffen: Kinder üäuse uet- Hal leII y tliQt radikal „Es schmeckt nrÄchtlg“ |ä 50 u. 100 Psg. Alleinverkauf Pelikan Avotbcke, Zkreuzplatz 2 l (3016) frische Trauben. Mittwoch, TonncrStaa n. Freitag empfangen wir je eine größere Sendung Feinster Castellamare Gold-Trauben Marke „Eisetto“ in elegant gepackten Kitten ä ea. 5 und 8 Pfund per Pfund 25 Psg. in CajeotS ä co. 20 Psund per Pfund 23 Psg. ausgewogen per Pfund 28 Psg. Carrarische Barranen per Dtzd. 75 Psg. Frische Messina-Zitronen beste Qualität, per Dtzd. 70 Psg. Frische Maronen per Psund 25 Psg. Miltitz tnbln ,ut^; , c=s»i i« ; , m?* ! •Ct ÄH "l- Eine n ; • worüber kr,- Btmeinlonnt J Kaol -- . • • X ' .<.•• ••—Ve "*"» Wlü en ««„J" ne,5l”9 a*«U "" fcit«, j ™ d" l-tzl,» tb;-„ 11*Üäbtiif. 19-lleOI. • d. I. erfolgen. ' $I1 Nolt *, - »bends 8 mt geöffnet fein, tyc leibt bat $ab t > ' werde» noch bt!» «»W tfernbltjk m Lurnfesl in Dinatwnen geknüpft. w ^mien weder ein v fer-Rörleii gebürtig, (e Mriandsttatz.' Nr. ?z, rhälmis gelöst W, „ irde von den Cfinaj-, te durch einen 3toijaj 11 er auf den s Ziel verfehlte, tvskr Tttahe und erlitt ledn ian nimmt an, baUfc ss11/») Verlangen Sie ausdrücklich nur Krebs-Fett. >tes. ne Mngel an üiilteriiim verMU [ abzutreten. acht aber gegcn!^' 'tfjteit 40 bis 60 Teine*»* söimtafl auf W wirb g=i® >er RetsendeE t worden 1^. 7 $ EZ md Mten^- Kon 0:: )eir f^e Lfelir f daß y.r ^terbt^ j,ie Ä»««" -E Tapeten | Robert Hasse loh. Oilo Täuberl B Schunzenstr. <> 5021 Telepli. 326 Werte Mitbürger! Wir teilen Ihnen höflichst mit, dah nach dem Abbruch deS Zeltes wieder unsere Bersammlungen und) der vorigen Wetse tm Bereiiiöhaus, Löberstrage, ivie tolgt stattfinden: Jeden Sonntag nachm. 1'/, Uhr: Minbcr Bersammlung. „ „ 4l/i Uhr: Ehristl. Beiern lunger Manner. _ „ „ 4' . Uhr: Jnngfrancn-Berein. „ „ abendö 8'/« Uvr: UvangeUsationS-Bortrag. Thema für nächsten Som,tag Abend: Deines Glückes Schmied. Jeden Montag abends 8'/, Uhr: Gejangchor. _ Miltivoä) „ 8*/i Uhr: Bibel,tunde. . . " Freitag „ 8'/, Uhr: Ehrtftl. Bereut lunger Manner. Im Auftrage der hiesigen Stadtmission ladet hierzu freundlichst ein _ .. . (,)7K'1 Ter Porftand. DriginaL-VraytmeLounsen. Paris, 22. Sept. Ter Güterbahn Hof 6 u v e 6 n e bei Paris ist beute nacht abgebrannt. Der Schaden soll sich auf eine halbe Million belaufen. Daris, 22. Scpt. Petit Repubtiaue meldet aus London, daß die Aussperrung in der Grafschaft Laneashire begonnen hat. 400 Fabriken sind geschlossen. Tie Zahl der Arbeitslosen betrügt bi«l)er 140 000. Paris, 22. Scpt. Tem Malin zufolge ist der französische Gesandte im Haag von der holländischen Regierung benachrichtigt lvvrdat, daß sie der französisch-spanischen Rote betreffend der Anerkennung MMey HafidS vertrete. Anger von den Dreibund Mächten stchen twch die Antworten von Schweden, Belgien und Holland aus. LeMans, 22. Sept. Der LuftschifferWright führte gestern abeick einen ununterbrodyenen Flug voit 1 St. 31 Min. 25 Sek. auS und legte dadei 66 Kilometer zurück. Er schlug damit alle Weltrekords von Flugmaschincn. I machen das schmurzigsfe * Metall spiegelblank , Man vvilange überall liacl^ in Flaschen zu 10bis50Pfg. h Fabrik: Lubszynski & Co., »- Berlin NO. 18. Ihv»/3 L Vertreter gesucht. &! itijhHaaeeMeDQwiiien l- ■ Familie 1908. „ n r> Ziehung 5. Okt. 1908. ficlilotttrie z. Besten d. Marienhauses Coburg. 1100 Bargewinne ohne Abzug, samm. 8000 MR. 1 Gew. 2000 Mk. 1 Gew. 1000 Mk. r ...1 UL HLoa.l0M.Porto Lose 1 itlh. u. Liste 25 Pf. cx. versendet das General - Debit Gustav Seiffert Lotteriebank G. m. b. EL [16.9. — - Eisenach. - Zu haben bei Königl. Prenss. Lotterie-Einuebmern, sowie bei den durch Plakate kenntlichen Verkaufsstellen. - - •- rgoerfnche unternommen. Ter Apparat erhob stcy anfangs, fiel lber bald und gtng in Trümmer. Aus Lissabon wird über ein furchtbares Unglück, das anläßlich eines Stierkampfes in Moita ereignete, ge- iclbet: Etwa 3000 Zuschauer warteten vor dem noch geschlossenen rigang zur Arena, um dem Stierkampf beizuwohnen. Einige irge Leute öffneten im Uebermnt die Stalltüre; etwa 20 Stiere lirjicu heraus und stürzten in die Menschenmenge hinein, die eni- =: flüchtete. 8 Personen büßten ihr Leben ein, 47 erlitten lebens- eiahrliche Verletzungen. Kavalleristen erlegten 10 Stiere, die .brtgen entkamen. Die Städte Gagen und Woodsboro in Wisconsin wurden it lern durch einen Waldbrand zerstört, lieber 4000 Menschen iiD obdachlos. Die Brände wüten mit erschreckender Heftigkeit. LZoranSsichtlichc Witterung für Hessen am Mittwoch den m September: NeineAenderung. Nachts kalt. In tieserenLagen lxd)t:roft. Westliche Winde. Vaillant’s wä;£- „Geyser“ und automatische Heisswasserapparate D. R. P. und D. R- P angemeldet Grösste und bedeutendste Specialfabrik Wr^Gas- Badeöfen. Verkauf nur durch die Installatio i geschäfte. Kataloge kostenlos und portofrei. Neue Kartoffeln Porte v. Erfurt, zu den billigsten zÄÜEn5. Hanke», Z Neuen Däne 7. Telcvbon 612. iol Vor der hiesigen g gegen den stühcmif m Ofsenbach jk ü-ebrnai und März LI drig zugeeignct und. igcii zu haben. 6 betrage für Butte:' sich verweiltet. Angeklagte würbe' des Geldes bei der i oeis ct9Tad]t werden h ienichaft. tc internationale chinP ssors Czerny aus M g durch den Auch) i) gab zunächst eim : ung. Mit dem Smm issorschung erziele KP fessor Tallinger E r.. hv. Oliven, sowie Ck - fiin Manuel Und b«tfc= esidenz Cintra in Gesandte Grat v. W Hunoen, den 19. Sept. 1908. Ter Gertchtsschretber des Großherzogi. 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