Nr. 221 dringende Fälle sicher anzutreflen : lD‘7i tirowsh. Folizciamt. Reinhart, B“/t Ehrhardt eine Möbel-Fabrik Darmstadt Amtlicher Teil. Einj.-Freiwilligen and Strassen Ausstellung von SchülerarbeiLen hv17/, alt, alt, vftneehen, empfehle solch« in grösster Auswahl As unter Garantie pr»> •ende vorschritlsmäaaige 68 Jahre 1 Jahr Dem Dem Anfertigung nach Mass. Reparaturen prompt u. billigst. 61,0 • Werkstätten für Handwerkskunst Georg Ehrhardt & Söhne Darmstadt, den 12. September 1908. Großh. Zentralstelle für die Gewerbe. * 91 o o cf. Auszug a. d. Stanöcsamtsregiftent der Stadt Sietzcn. Aufgebote. Sept. 13. Adolf Heinrich Best, Unternehmer in Gießen, mit Katharine Wagenbach in AUen-Buseck. — 16. Ludwig Kratz, HülfS Weichensteller in ©icycn, mit Margarete Schnell in Kesscldach. — 17. Siarl Eichhoff, Kgl. Regierungsbaumeister in Freiendiez, mit Alartha Caesar in (Lienen. — Louis Aiendelsohu, Hauimanii m Gießen, mit Jenni Nußbaum in Notenbnrg a. F. — 18. Wilhelm Walther, Zigarrenmacher in Vetzberg, mit Marie Hatz in Gießen. — Johann Heinrich Hosinann, Kellner, mit Berta Johanna Bester, beide tu Lollar. Eheschließungen. Sept. 12. Wilhelm Schnndi, Postbote, mit Therese Wostefeld, beide in Gießen. — 16. Heinrich Blum, Spengler und Installateur, mit Marie TrechSler, beide in Gießen. Geborene. Sept. 5. Der Witwe des Brauers Gabriel Jakobi ein ehelicher Sohn, Friedrich. — 9. Dem Bäcker Julius Graeser ein Sohn, Jean Justus Willy. — Dem Schuhmacher Karl Amend eine Tochter, Clise. — Dem Kreisamtsgehnlien Georg Schlipp eine Tochter, Gertrude Katharine Johanna. — 10. Dem Briefträger Konrad Becker eine Tochter, Kalharme Frieda.— 11. Dem Wagen- Maria Paula. — 16. Dem Restaurateur Ludwig Tochter. Gestorbene. Sept. 13. Margarete Schmidt, geb. Mimiich, Hillcbrandstraße 6. — 18. Lina Helene Reuß, Seltcrsweg 46. Glasernicister Theodor Schäler ein Sohn, Ernst August. — Dem Spengler Johann Jakob Kündahl ein Sohn, Wilhelm Emil. — 13. Drin Tabakspinner Otto Uhleiihaul ein Sohn, Hligo Wilhelm. — Dem Erdarbeiter Ludwig Schmidt XII. ein Sohn, Franz. — 15 Dein Möbeliabrikanteil Karl Slückralh eine Tochter, Anna Charlotte. — Dem Postboten Heinrich Lauth eine Tochter, Anna Redaktion, (rrpebition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion: ^^112. Tel-AdruAnzeigerGießen. Merictztsiaal. d. Leipzig, 17. Sept. Vor längerer Zeit untersagte die dem Regierlmgspräsidenten von Kazierowski in Schleswig unterstellte Abteilung für Kirchen und Schulwesen unter Androhiing einer Geldstrafe von Alk. 100, bezm. 10 Tage Hast nordschleswig- schen Turnlehrern und Caalbesitzern zu dulden, daß junge Leute unter 18 Jahrn an den Turnübungen in den dänischen Turn- uereiucn teilnahmen. Gegen dieses Verbot veröffentlichte ,4>ec Zahnarzt Smith in Hadersleben in der Zeitung .Modersmaalet" eine Aufforderung zum Ungehorsam. Infolgedessen wurde gegen ihn und die Redakteure der genannten Zeitung ein Strasverfahren eingeleitet. Von dem Landgericht in Flensburg ivurden die Angeklagten sreigesprochen, der Staatsanwalt beantragte drei Alonate Gesängnis. Tas Reichsgericht wies später die Same zur erneuten Verhandlung vor dem Landgericht zurück und dieselbe Stral- kammer verurteilte nun den Zahnarzt Smith zu 300 Mk., den Redakteur Swendseir zu 30 Alk. Geldstrafe. In der heutigen Rc- visionsverhandlnng erkannte das Reichsgericht aus Freisprechung der Angeklagten, da die Regieruiig zu Schlesivig nicht belügt gewesen sei, den Turnunterricht 511 untersagen. Die Kosten wurde» der Staatskasse auierlegt. 8 W ab DU "= iinb r«».. ' Bekanntmachung. Betr.: Die landwirtschaftliche Wmtecschule in Lich. Die landwirtschaftliche Winterschule in Lich, welche am Dienstag, den 3. November d§. Js., ihren nächsten WinterkursuS beginnt, verfolgt das Ziel, jungen Landwirten diejenigen Kenntnisse zu vermitteln, tvelche heute zur Bewirtschaftung bäuerlicher Güter notwendig sind. Ausgenommen werden junge Leute im Alter von 14 bis 20 Jahren, welche daS Unterrichtsziel der Vollsschule erreicht haben. Aeltere Landwirte können als Hospitanten aufgenommev werden. Die Schüler können in Lich Wohnungen in bürgerlichen Familien mit Heizung und Licht nebst voller Verköstigung zum Preise von 1.30 Mk. täglich, Schüler, welche nicht übernachten, Mittagstisch zu 60 Pfg. erhalten. Das Schulgeld beträgt für das Winterhalbjahr 20 Mk. gewerblicher Unterrichtsanftalten des EZrotzherzogtuMS Hessen, sowie aus den Dr. Llcrschenjteiner'schen Münchener Fortbildungsschulen im Saalbau zu Darmstadt. Geöffnet vom 20. September bis 4. Oktober ü. I. bei freiem Eintritt, täglich von 8 Uhr Vormittags bis 6 Uhr Nachmittags einschließlich der Sonntage. Wenn Sie Ihr Kind gesund, munter und geistig frisch sich entwickeln leben wollen, so geben Sie ihm Tr. Homurcl's Haematvgen. Lasten Sie sich jedoch keine der vielen Nachahmungen aufreden! Gießen, den 31. August 1908. Großherzoglichcs Kreisamt Gießen. I. V.: Dr. Merck. wärter Wilhelm Lemp ein Sohn, Friedrich Wilhelm. — Fabrikarbeiter August Moos ein Sohn, Ernst Theodor. N. REISS Frankfurter Schuhlager Giessen girmes. — Frau Beter Brück, Anna Maria, geb. Schmidt, in Wetzlar. — Herr Gastwirt Karl Keller in Greifenstein. — Frl. Luise Schnell in Lauterbach. — Frau Elise Müller, geb. Maurer, in Friedberg tHesten)._______ PoftpM-AdreUn mit Krma i u*. duliait örübl'icde Untverlitätä'Druckerei» Eieüeü. Jlnmeldungen sind an den Schuloorsteher, Großh. Defo: nonüerat Weitzel in Lich, zu richten. Obftverfteigerung. Donnerstag, den 24. September, uonu. 10 Uhr htC das Obst zu ForslhauS Baumgarten und zwar Aepfi , Hr schönes Tafelobst und Kellerobst versteigert iverde». Forsch. Baumgarten 18. Septbr. 1908. MengeS. [°‘ Die nach- A p p 7 I a sind Sounta;, 20. Septbr.. nur von Ntehenden Avl L l v 12 Uhr mittag:» bis 12 1 Irr nachts für Börsen Wochenbericht. — Frankfurt a M., 18. Sept. Die zuversichtliche Strömung, die in der letzjen Zeit an den 01 rschiedenslen Märkten bestand, ist in den jüngsten Tagen etwas i. iüg e f l a u t. Dazu hat eine ganze Reihe von Momenten betragen. In der Hauptsache mag es wohl die Erkenntnis ge- roefen fein, daß man etwas zu hastig vorgegaiigen war, die un- ■ luftigen Faktoren geflissenillch ignorierte und der erwarteten lejiercn Ziikunlt allzu starten Ausdruck gab. Dadurch tritt jetzt Iiiia größeres Bedürfnis zur Entlastung hervor und das drückt einigermaßen aus die Märkte. Ter Herbst mit feinen Geld- tnfp r ü d) e n, der auch diesmal die Leihraten wieder langfam Ünaufschraubt, wirkt ja häufig bämpienb auf die Stimmr«ng. In l!«w-2)ork find diese Woche manche Rückschläge ein getreten, die Devisenpreise sind drüben im Anziehen begriffen, iveil für enro- ,L i!che Effektenverkäufe Aufchassmigen zu nrachen sind, wozu d:e leuschiffungeii von Bodenerzeugnifseu nicht audreid)en, nnb dadurch ni id in Amerika die Aufmerksamkeit wieder mehr auf den Geld- uralt gerichtet; verstinunend ivirfie drüben aber hauptsächlich der B '..ußfatl der Senatswahlen im Staate Maine, der die Zilversicht B ja einem Sieg der republikanischen Partei bei der Prasidenten- B :cvchl wieder ein wenig ins Wanken brachte. Die schivächeren Kelramitmachuiig. •Batr.: Vornahme von Sondcriörunge.i auf dem Viehmarkt von Hungen. Mr bringen hiermit zur Kenntnis der Beteiligten, daß kä der nächsten Montag auf dem Markte zu Hungen jo itsiudendeu Sonderkörung 1. Anmeldungen zu den Körungen entweder vor dem Markte beim Großh. Kecisvetermäramt oder auf dem Markte bei dem die Marktüberwachung ausübenden Beterinärbcamten anzubringen sind; 2. daß die zu körenden Faseltiere folgendes Mndest- alter haben müssen: Bullen a) Simmentaler 16 Monate b) Vogelsberger 18 „ .Eber 8 „ Ziegenböcke 7 „ Bei besonders guter Entwicklung kann bis zu einem Monat nachgelassen werden: 3. daß die Körungen unentgeltlich vorgenommen werden. Gießen, den 18. September 1908. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Weicker.________ §5* SlSfc « Seite«, «L 2berä8lii,lbit,ttTi: ytencraikniÄ ue liberum» flauen, tit Treiben, sjunzc Ä Döner Sprache aW ;.für ihr2 Echrisien gefe'. 8 MAGGIs altbewährte Würze ist nach wie vor unerreicht in Feinheit, Ausgiebigkeit und daher Billigkeit. Achtung vor Nachahmungen! politische Tagesschau. Deutsche in der französischen Fremdenlegion. Allen Warnungen zum Trotz finden sich immer noch H |mge Deutsche, die sich für die französische Fremdenlegion ! mnroerben lassen, um dann dort in unmenschlicher Weise be- lAmdelt zu werden. Ein Kenner der Verhältnisse schreibt j.itzt in der .Straßb. Post-: Es geschieht meines Erachtens incht genug damit, daß durch wahrheitsgemäße Schilderung irer Verhältnisse und Zustände junge Leute vor dem Eintritt i-'t die Legion gewarnt werden. Wie die Erfahrung gelehrt hat, haben es diese Warnungen bisher nicht vermocht, die Anwerbung so vieler deutschen Landsleiite erheblich emzu- »schränken. Die deutschen Hilfsvereine in Frankreich, die berufen sind, dort wohnende und sich aufhaltende mittellose deutsche zu unterstützen und gcgebcnensalls die Kosten für l«e Rückreise nach Deutschland zu gewähren, sie müßten da- jlr Sorge tragen, daß junge Leute, die sich in mittellosem Zustande um Unterstützung an sie wenden, unter allen Um- Ildinben unverzüglich in die Heimat zurückbefördert werden, r mn gerade diese ArbeitS- und Mittellosen bilden erfahrungs- g rmäß den größten Teil der französischen Fremdenlegion, da si.t in ihrer Unerfahrenheit und Harmlosigkeit kein besseres Mittel finden konnten, um sich vor Hunger und Elend im Hemden Lande zu schützen, in dessen Kriegsdienste zu treten. Weiterhin wäre es sehr zweckmäßig, wenn die Warnung vor )«m Eintritt in die Fremdenlegion persönlich und unmittelbar die erfolgte, die kurz vor diesem Schritte stehen. Tie tüiroerbung geschieht meistens auf den Werbebureaus (bu- reaux de recrutement) in den Städten der Grenzdeparte- nimtß, hauptsächlich in Nancy, Lonawy, Toul, Luneville «Die in der Hauptstadt Paris. An gewissen Tagen, die zur £nrocrbung und körperlichen Untersuchung der sich Meldenden beftimmt sind, kann man in der Nähe des buremi de re- oirutement regelmäßig eine Anzahl von Deutschen antreffen, »et eben im Begriffe sind, ihre Haut für ein Linsengericht zu oerfaufen. Wie wäre eS, wenn an dem Orte wohnende T»eutsche eS übernehmen würden, sich an diesem Tage zu bem bureau de recrutement zu begeben, um ihren Lands- le uten in einem Augenblick, wo es noch Zeit ist, von einem L hritt abzuraten, der außerordentlich verhängnisvoll und j: glückbringend für sie ist. Dieses Liebeswerk würde uns c^steßlich von der Schmach befreien helfen, daß eS gerade t tutsche sind, die für ein fremdes Volk unter solchen Verhältnissen, wie sie in der Fremdenlegion bestehen, ihr Blut s?cgießen. Wen es nach fernen Landen zieht, der findet auef) in den deutschen Kolonien Gelegenheit genug, seine Uenteueduft zu befriedigen. iessenerPW 1. New°Porker Kurse wirkten auf die europäischen Börsen zurück, dazu kamen dann noch die Eholerameldungen ans Rußland, die einigermaßen besorgniserregend waren, und durch all diese ungünstigen Faktoren wurde Bresche m die Aulwärtsbewcguug gelegt. Alan war wieder mehr geneigt, auf ungünstige Meldungen zu reagieren: die Marokkofrage wurde mehr beachtet, auch für die Klagen der Industrie hatte man wieder ein willigeres Shr. Daß es in der Industrie teiliveise noch recht unfreundlich anssiehk, ist zur Genüge bekannt, und es wird sich zeigen inüffen, ob die Besserung in dem erhofften Maße eintritt, lieber die bevorstehende Auflösung des Roheisen-Syndikats hat man sich wieder etwas beruhigt, sie kann aber leicht weitere Verschiebungen in den Syndikatsbildungen nach sich ziehen. Ist m den Syndikaten und Konzernen ja ohnedies nicht aller so harmonisch, wie man nach den offiziellen Alitteilungen glauben sollte. 9)1 an hört von manchen Enlläuschmigen und Unstimmigkeiten, die sich bet ungünstiger Geschäftslage noch verschärfen. Ein solcher Konzern, der Ende 1903 gebildet wurde: tue Jnlerc icngeineinschaft zwischen Dresdener Bank und Schaaffhausenscher Banlvereni, geht letzt auseinander, oder iuirb wenigstens derart modifiziert, daß der enge Zusammenschluß aufhört — die Gewinne werden nicht mehr zusammengeworien. Was die eigentliche Ursache der Lockerung des 'rüheren Verhältnisses ist, wurde oisiziell nicht bekannt gegeben, offenbar sind es Entläuschiingen. Jede der beiden Banken hat ihre eigenen Sorgen, wenig vom Glück begünstigt war m der letzten Zen namentlich der Schaaffhausensche Bankverein, dessen Status überdies eine ganz unbehagliche Anspannung zeigt, jedenfalls liegen aber triftige innere Gründe vor, die den TrenniingSentschliiß zur Reue brachten. Dabei verkünden beide Banken eine befriedigende Entwickelung des Geschäfts im ersten Semester des laufenden Jahres. Emeii ungünstigen Eindruck der Nachricht auf die Börse wußte man durch JnterveiUiousläuie zu vermelden. Ueberhaupt ist die haute banqae fortgesetzt bemüht, die gute Strömung aus- recht zu erhalten, und soweit eS m ihrer Macht liegt, wird sie einen stärkeren Rückschlag auch nicht aufkommen lassen. Tie Kursrückgänge, die diese Woche au den deutschen Börsen eingetreien find, waren auch nicht von größerem Belang. Deutsche Fonds foimien sich behaupten, von sreniden Fonds waren Ütusfeii matter, auch Japaner gaben von ihrer vorivöchigen Avance etwas her. Tie leitenden Bankaktien verloren meist nur 1. Proz. S ch i f f a h r t S a k t i e n gingen anfänglich weiter ziirück, erholten sich dann aber etwas auf die beschlossene Erhöhung der Alittel- meerraicn. Auf dem Bahnen m a r 11 waren amerikanische Sorten im Einklang mit Neivyork einige Prozent niedriger. Montan papiere büßten durchweg 2—3 Proz. em, auch andere Jndustriepapicre schwächten sich zum Teil etwas ab, indesscii erzielte ein Teil auch Avancen, so Oberurjeler Alotoren 7 Proz., AlanneSmann 5 Proz., Wittener Slahlröhren 6 Proz., Steana Slomaiia ebensoviel und Preßhefe Bast 5 Proz. Privatdiskonto 3'/, Proz._____________________________________ Feldbergstr aß 0 36 (hinter dem HanptbahnhoD Etablissement für gediegene vornehme Wohnungseinrichtungen ■ ■■ Besichtigung der . ------ Ausstellung fertiger Musterrflumo und der mustergültigen Fabrikationsanlage erbeten. Fav;riLien-Naet)^sc1)ten. Gestorben: Herr Ludwig Schön in Wetzlar. — Frau Kaufmann Wolf Ww. Henriette, geb. Hammerschlag, in Rordeck. — Herr Hans Christoph Römer, Leutnant a. D. in Godesberg. — Frau Ottilie Schmück, geb. Reitz, in Büdingen. — Fran Elisabethe Rietmaun Ww-, geb. panauer, in Alsfeld. — Fran Henriette Stern, geb. Herzog, in Alsfeld. — Herr Christian Petry in Wetzlar — Fran Eliiabctha Schwarz, geb. Dechert, tu HebloS. — Fran Ww. Anna Alargarele Reinhardt, geb. Kern, in Wctzlar-Nieder- IZr. ^Vilhelinstr. 2. — fl)r. ^fvyerhoff, Sild-Aularre 7. Sonntag, 20. Nept-, von nachm. Pa11 i/Q nnnnth L" ■ 4 Uhr bis 9 Uhr abends nur geöffnet: I vliiVClllciUUUlcK^ Giessen, den 19. Sept. 1JK«S. " 11 Obftversteigerung Donnerstag d. 24. September von vormittags 10 Uhr tn,, soll daS Gememde-Obst zu Treis a. Lda., bestehend tu leeofel, Birnen und Zwetschen, versteigert werden. — Zu- immenkunft an der Straße nach Allendorf a. Lda. zu. Großh. Bürgermeisterei Treis a. Lda. Benner. 5520 Viertes Blatt 158. Jahrgang Samstag 19. September 1908 etf4«M tigne btf Smmt-gs. 2 * A! 4*. KotafionSbru» .mb Bertag b,r BrühNchm »e „ei,6en« SamUi,nbl8rt«- re,rbm d-m B IHZ ßZ&A fiZ fiZ F /iHS H VW Unw-rsts». Buch, und S,-mdruck-r-i. .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das JL E B E wl tSlCBe,L „Kreisblatt fflr den Kreis Glehen" zweimal II ™ ▼ Vw wöchentlich. Die „candwirtschaftlichen Seit» — , 9 ” fragen" erscheinen monatlich zweimal. General-Anzeiger für Gberheffen 6MI6! Ziehung schon 26.8^. Grosse Bai® Geld-Lotterr 3288 Bargewinne o. Ah 45.^00 1 Hauptgewinn S7 Gewinne ■ i M Gewinne 145,8001 Lose ä 1 Hk. 11L* 10Mk.Portou.Lbkl'?. versendet das Gen-Di J, Stürmer Strassburg 1. Els*» jy/yj Langestrasse w. Semml I lainzer Pferdenur-' rtoioug am. ■m- 5,UDO Wie - &'■ ninne. . , Hauplgelviiui: Wagen mit2WtbM diirre . Hauptoewm: 2» l Gewmue, besteh^ I Mu: werden G-winneru-K ; und .3 \D' J Antwerpen Seifenpylveri Das. Allerbeste ist Ci l 1 ' 8 Höstverkeigerung. Ärcilap, dcn 22. September soll das £b*'i auf den ftäbtifcbcn Säumen an vrt unb 2tcllc Deriteincri werden und zwar: 1. Vormittage 9 llbr beginnend, am »rosdorser Weg, ointcr dem WütcrbaünOor, bei der früheren AfttcnbtaucTci und am Vcib aeifternerweg. Am Mroiöorfcr Weg wird auch das Ost von dcn Bannen am Wietecker Wen mttversteigeri. 2. Nachmittage 2 11 bv bcginneud, von dem Cbitbanmnücf an der sicher BtTaüe. Tic Obsternte bciicbt auo Tafel-, Wirtichafto- und ttelicrobst in grüneren Mengen Tic Besichtigung des Ob« baummickS irt von Tienstag Nachmittag ab gestauei. Unter den Acvfeln befinden sich Booskov, varberts Üieinelte, Baumanns Rei- nette, Backers Bevoing, Kanada rHcnicuc, Wolöpannaincit vv- 3. nachmittags 2', llbr beginnend am Steinbacher Weg, auf dem VuibCTbcTfl, im Varchenwalochcn, am Annervder Weg und an der sicher Strane. x}in Anfchlun bicran werden die ttaftanicn an der sicher 2 trage nnd flaiiet Allee versteigert. Die 3ufammentunft ist vorniittagv am Schlachthof, nach mittags an der Laterne an der Vidier 2trafjc. B”/#. Wichen, 1K. September 1!mjk. Grostberzogtiche Bürgermeisterei Giesten. ____________________________M c c it in-_______________________________ DlWVerjteigerung. Montag, den 21. September, von nachmittags 3 Uhr an wird das Obst von dem ^reiherrlich van der Hoop'schen Gut zu Schmitte bei Rodhenn a. d. Bieber versteigert. Zusammenkunft: Schmitter Mühle.[5530] ti M “ y jeantf1 KkT^t * mW | sparsame Hausfrauen | Imlt der Schutzmarke: I Eichhörnchen.! n Im öhampoonieren (Daaee-Ke,fwMcbrincr Gcichail staplauOflanc - Größte Auswahl in Nasier- Apparaten neuester und bc- ivadriefter Tvftrme. iuic Gillette. Auto 2irope Razae. Vuna, uavitain rttavide, Non plus ultrn. Monopol, Momfurt 2taat,3ero. Diverse LicherdeitS Rasiermesser unter Garantie. Rafier • lltcnfilicn. <*aar und Bartichncidrmaichlncn. -vaat u. ir^ari. Ar< hitei* 4r 10 Pfd. Mk. 2.20 4908 Gebr. Jmbeuser, Marktplatz 9—10. grohi« Klniinrn -mf.ibdf 5dr c-fltfcf birrft m. Gmil orbrhtt u umfor-l banffdtbijm ptadjl« fj'olco Jbnrn fenSrt ist Julius trelbar. Grimma 571. und AutomnbiJLfcu Profrain-no dorrh dxs StkreUriat. Beginn dee W. & am 27 ukfobw" Vorku.-tu am .■ "ki t «nirte ei ‘■-use m (Mprdrf) i4'olch« »St ttxrbt l mache < »pvich jü K'.tien. I ftnritt Er tairt Man i e» er-che r -de do Ubtaittr ’.xit i . u sch ! dnlkschnt M ICR C'-jianb f’A bier a 00 Pfg. ciiiKCtroffen bei für Mnu-hinanb« Bxain^nir jr V. An-kUkhmkr e\Bfrr.t|ilt«rt fdjöatr Saal (Gurknnrrtltaft Prima Sprilra an) (bdiiilt r.'tiT Bei. ErnnfirMj». j^Eomg b iiivicbh neue J Jvic von 3J5O Mk an. Juoir werden miinvüdjfilft 3vme werden nnarbi. Aovie in seltenen iVaitwa .tobte in grau und weis ^tovte werden von ansgeka«W» . neu ank ern Toupc u. Scheitel nach Matz w. Heinrich Tichy, Soejialgefchan in HaorardN»- 2clicrcrocq 43. i»ckc der »-SL wo? Vic?ncr* n k ueien Junker- a. Kuh* Roeder-Herde Irische Oefen in großer Auswahl |1N Spezial-Geschäft der Oefen- u. Herd-Industrie Wiiii. üürLeck Neuenweg 30. (Seotfl WaUtiiiki». 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