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L., eines Nachbars des Angeklagten, mehrere Prozesse geführt, bei denen der Angeklagte stets unterlag, was schon zu früheren Bestrafungen des Angeklagten wegen Beleidigung des L. geführt hat. Als nun im letzten Herbst der Angeklagte wieder durch Hinstellen eines.Wagens einen Platz versperrt hat, zu dessen Räumung er naturgemäß verpflichtet war, wurde er von feinem Nachbar L. zur Beseitigung des Wagens aufgefordert, und als er dieser Aufforderung nicht nachkam, bemerkte ihm L., mit einer Feder voll Tinte an den „Alten" würde der Wagen beseitigt. Der Angeklagte bemerkte hierauf, er brauche keinen alten Nichtsnutzer. Ta man unter dem „Alten" in Götzen allgemein Justizrat W. versteht, nicht allein, weit er alt ist, sondern auch seit einem halben Jahrhundert der Prozeß- Vertreter verschiedener Eingesessenen und auch der Gemeinde ist, bezog L. die Aeußerung sofort auf W., dem er gelegentlich davon Mitteilung machte. Herr W. hielt sich nicht aus persönlichem Haß, sondern seines Standes wegen für verpflichtet, gegen den Angeklagten wegen Beleidigung vorzugehen. Das Schöffengericht gelangte zum Freispruch unter der Annahme, daß nicht mit Bestimmtheit angenommen werden konnte, auf wen sich die Aeußerung bezogen habe. Im Bcrnfungstermin war kein Zweifel, daß die Aeußerung dem Anwalt gegolten hat, weshalb Bestrafung erfolgen mußte. Fire Neevsse und verleidende gibt es kein bekömmlicheres tägliches Getränk als Kathreiners Malzkaffee. Er bietet vollen Kaffeegenuß, ohne jedoch aufzuregen oder sonstwie nachteilig zu wirken, denn er enthält keine schädlichen Stoffe. Kathreiners Malzkaffee ist ein selbständiges Genußmittel und liefert ohne jeden weiteren Zusatz das vorzüglichste Kaffeegetränk. In 18 Jahren bewährt und täglich von Millionen getrunken. Allein echt in den bekannten, durch Siegelmarke verschlossenen Paketen mit dem Bildnis des Pfarrers Kneipp und der Firma Kathreiners Malzkaffee-Fabriken. 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Bor allem sind es «ohl die großen Strapazen der letzten Zeit, die den Kaiser veranlassen werden, jetzt in Wiesbaden lediglich der Er- liolung zu leben, so weit das bei einem so rastlos tätigen Monarchen, wie unser Kaiser, möglich ist. "Neue anstrengende Reprasentationspflichten stehen deni Kaiser für die uLchste Zeit bevor und hierzu kommt noch das schlechte LSetter. Regenwetter ist selbst im schönen Wonnemond kein . angenehmer, verlockender Reisebegleiter. Eine eigenartige, stolze Feier war cs, die den Kaiser ruf seiner Reise nach Wiesbaden kurze Rast im Elsaß machen üeß, die Einweihung der wieder h e r g e st e l l t c n Hohkönigsburg, die, ähnlich wie die historische Ma- rimburg rm Osten, hier an der Westgrenze des Reiches ein Wahrzeichen deutscher Macht und Größe darstellt. In einigen Kreisen Frankreichs hatte man gemeint, daß der Kaiser bei Einweihung der Hohkönigsburg den Elsässern ivichtiae Aenderungen in der Verwaltung der Reichslande atnkündigen werde. Es ist nichts dergleichen erfolgt, und MN zeigen sich die Franzosen bitter enttäuscht, daß die große 5-enfation ausgeblieben ist. ^Pariser Blätter hatten Sonderberichterstatter nach deni Elsaß entsandt, um an Ort und stelle zu erfahren, wie die erwartete Botschaft des Kaisers 1 luirfen werde. Und nun gab es zwar ein fesselndes historisches Theaterstück in größtem Maßstabe zu sehen, aber 'nne politische Begebenheit, wie man doch gehofft hatte. Daß die erwünschten Reformen für die Reia-slande über kurz oder lang kommen werden, daran ist natürlich nicht }ii zweifeln. Eine Verfassungsreform bekommen nun endlich auch die beiden mecklenburgischen Groß- Herzogtümer. In einigen Zeitungen zeigt man sich ictzt höchlichst erstaunt darüber, daß die neue mecklenburgische Verfassung nicht freiheitlicher ausgestaltet werden joll. Sehr mit Unrecht. Wie hat man denn im Grunde glommen überhaupt etwas anderes erwarten dürfen. Wer erd sich freiwillig seiner Macht begeben? Das tun doch richt einmal die Sozialdemokraten. Und warum soll denn gerade ausgerechnet Mecklenburg daran gehen, eine Ver- ilifsung einzuführen, die die bisherigen Machtverhältnisse Lande von Grund auf verändern würden. Eine Verlesung ist freilich eine zeitgemäße Einrichtung, denkt man l in Mecklenburg, aber warum denn so viel auf einmal. 5® Ernste gesprochen: mag die neue mecklenburgische Ver- esung auch noch so rückständig sein und an den bisherigen Zuständen in Wirklichkeit noch so wenig ändern, so ist sie doch immerhin der Anfang einer Konstitution. In der abgelaufenen Woche ist nun auch das neue üeichsvereinsgesetz mit den Ausführungsbestimmun- der einzelnen Bundesstaaten in Kraft getreten. Was insbesondere Hessen betrifft, so sind diese Ausführungs- ' ^"limmungen erfreulicherweise sehr freiheitlich gehalten, so vß man von einer wirklichen Verschlechterung unseres s bneinsrechts nicht sprechen kann. Großes Aufsehen weit über die Grenzen Hessens hinaus iif her eigenartige Konflikt des Grafen von Görtz nit seiner getreuen Stadt Schlitz hervorgerufen, ^erhalb Hessens saßt man diesen um einer veryältnis- tiigig geringfügigen Sache wegen, um die Ablösung der glitzer Jagd, entbrannte Streit lediglich von der humo- Wschen Seite auf. In schlitz selbst ficht man die Sache Mster an, denn sie kann, wie der Graf angedroht hat, der ci«dt tatsächlich mancherlei Schaden zufügen. Aus diesen is tunben hat sich nun der nationalliberale Abg. Osann ins -iättet gelegt und an die hessische Regierung die Anfrage jWchtet, ob und was sie in diesem Streite zu tun ge- imke, um die Stadt Schlitz vor Schaden zu bewahren. Börsen-Wochenbericht. Frankfurt a. M., 15. Mai. Die Erleichterung auf dein internationalen Geldmarkt macht weitere Fortschritte, in London und Paris steht der Privatdiskonto nur etwa 2 Prozent, in Newhork notiert Tagesgeld etwa 1 y2 Proz. und der Einfluß dieser Erleichterung am internationalen Markt macht sich allmählich auch am deutschen Geldmarkt etwas fühlbar, denn es ist naturgemäß, daß das Kapital dahin strömt, wo cs ant vorteilhaftesten zu verwerten ist. Ter Privatdiskonto ging infolgedessen bei uns auf 3 7/s Proz. zurück, das ist zwar immer noch ein verhältnismäßig hoher Satz, aber die scharfe Spannung auf dem Geldmarkt ist wenigstens gewichen. Da die ungünstigen Geldvev- hältnisse die Märkte lange Zeit unter Druck hielten, so ist es naturgemäß, daß sie jetzt anfangen, etwas erleichtert aufzuatmen und für günstige Einflüsse wieder eher zugänglich sind. In New York hat die Aufwärtsbewegung diese Woche weitere Fortschritte gemacht; dabei lauten die Berichte aus dem Wirr- schaftsleben noch immer recht ungünstig. Tie Zahl der unbenütz- ten Fruchtwagen in den Vereinigten Staaten hat int April die Rekordzisser von 423 000 erreicht, int Zusammenhang damit weisen natürlich auch die Eisenbahneinnahmen große Ausfälle auf, der Export geht zurück, auch in anderen Ländern weist der Außenhandel ungünstige Ziffern auf, so ist beispielsweise in England im verflossenen Vionat die Einfuhr um 17 Prozent, die Ausfuhr um 10,7 Proz. zurückgegangen, in Deutschland hat die Arbeitsgelegenheit stark abgenommen, so daß im April auf 100 offene Stellen 141,81 Proz. Arbeitssuchende kamen, kurzum, an Anzeichen für eine sich vorbereitende Besserung im Wirtschasilichen Leben fehlt es vorerst noch gänzlich. Aber man enoartet eine gute Ernte, die das Wirtschaftsleben wieder befruchten soll und da auch der Geldmarkt nach und nach wieder eine normalere Gestaltung annimmt, so glaubt man vertrauensvoller in die Zukunft blicken zu dürfen. Amerika rechnet man bereits mit dem Eingang größerer Aufträge auf Eisenbahnmaterial, weil die Bahnen, nachdem sie jetzt Gelder aufnehmen können, in die Lage kommen, neue Anschaffungen zu machen; für die deutschen Märckte hat das für Ende dieses Monats angekündigte Inkrafttreten des abgeänderten Börsengesetzes, welches der Unternehmung wieder größere Bewegungsfreiheit gewährt, etwas anregend gewirkt; der österreichische Markt wurde durch die Begebung von 150 Millionen Kronen 4 Proz. Staatsrente etwas stimuliert, London erhielt Impulse durch Newyvrk und durch die bessere Entwickelung der südafrikanischen Minenindustrie, der die Ermäßigung der Betriebskosten zustatten kommt— so finden wir überall Momente, die die Untersuchung wieder etwas anregen. Infolgedessen hat auch das Geschäft sich ein wenig belebt und die Kurse konnten sich wieder etwas voranbewegen. Von deutschen Fonds wurden die 3- und 314 Prozentigen höher bezahlt, von ausländischen Renten besonders Russen. Amerikanische Eisenbahn-Bonds ebenfalls gebessert. Amerikanische Eisenbahn-Aktien stiegen 2—3 Proz., Schiffahrts-- a ktien ebensoviel, auch Banken gewannen 1—2 Prozent. Handel. — Zur Fusion der Banks irma BaruchBonnin Franks u r t a. M. mit der Pfälzischen Bank wird deut „Plutus" aus Frankfurt a. M. geschrieben: In rascher, allzu rascher Folge hatte die Pfälzische Bank vor Jahren ihr Kapital vermehrt und eine Reihe von gutgehenden Geschäften übernommen, welche ihr Kunden brachten, aber auch die Verbindung mit mancher industriellen Gesellschaft, die nicht zum Heil ausschlug. Nun hat die Pfälzische Bank wieder ein Bankgeschäft übernommen und zwar die alte angesehene Bankfirma Baruch Bonn in Frankfurt a. M. Dieses Haus hatte früher regen Arbitrage- Verkehr mit Paris und Brüssel, wie auch nm Newyork gepflogen, seitdem aber dieser Geschäftsverkehr nicht mehr ntöglich war, befaßte sich die Firma nur noch mit der Verwaltung größerer Vermögen der internationalen Firma des Inhabers, ein nennend wert lukratives Geschäft konnte natürlich nicht mehr gemacht werden. Ter Inhaber der Firma, Herr Wetzlar, der Mitglied der Handelskammer ist, läßt die Firma zwar weiter bestehen, aber kommissionsweise tätig zu sein, hört sein Haus auf. Tie Verwaltungen gehen an die Pfälzische Bank über. So schwindet in Frankfurt- eine Privatfirma nach der.andern. Unter der Aera beö Börfengese^s sind die Wasser abgegraben worden und wer sich in jenen fahren nicht dem Kontokorrentgeschäft zuwandte, mußte sich auf die Uebernahme durch eine Bank vorbereiten. Berlin zu kommen brauchten. Nachdem man sich auf deutscher Seite einmal mit solchem Nachdrucke für Abdul Asis ins Zeug gelegt hatte, hätte man sich nun doch eigentlich nicht mit Muley Hafid einzulassen brauchen. Man hat es doch seinerzeit auch so gut verstanden, den alten Präsidenten Krüger von Transvaal avzuweisen. Wer weiß, ob diese Zulassung der Abgesandten Muley Hafids in Berlin nicht doch auch wieder einer der vielen Fehler unserer Diplomaten gewesen ist, die fort und fort das Zutrauen des Auslandes zu unserer deutschen Politik erschüttern. Unsere Diplomaten und Regierungsvcrtreter lassen es dem Auslande gegenüber leider nur gar zu oft an der nötigen Stetigkeit und dem zielbewußten Handeln fehlen. efom i freei.M wmckr igeboie et ttbiayr lytnotina M je mciink iö btntito? Montau Papiere erzielten Avancen von 3—5 Proz., dagegen haben andere In du striepa pierc infolge von Realisationen mehrfach Kurseinbußen zu verzeichnen. Von Badischen Anilm-Attien kam im Zusammenhang mit der Ausübung des Bezugsrechts mehrfach Material an den Markt, ivodurch der Kurs etwa 20 Proz. zurückgedrängt wurde. Bezugsrechle wurden von 142 bis 150 Proz. bezahlt. Auch Höchster Farbwerke, auf die demnächst gleichfalls ein Bezugsrecht auszuüben ist, verloren 15 Prozent. Ein nicht gerade alltäglicher Besuch ist dieser Tage nichtamtlich in Berlin empfangen worden, es war der Besuch Iiec Abgesandten des marokkanischen Gegen- iu itans Muley Hafid. Ta Muley Hafid als rechtmäßiger f-ic!tan nicht anerkannt ist, tonnte unsere Regierung auch >icht amtlich mit seinen Abgesandten verhandeln. Aber iltst die nichtamtliche Unterredung eines Vertreters der mischen Regierung mit den Afrikanern- hat der englischen erpresse schon genügt, um Stimmung gegen Deutschland machen. In Frankreich hat man diesen Vorfall viel Aktiver betrachtet und das Verhalten der deutschen Reichs- Heruug korrekt gefunden. Ob wir uns wohl auf diese teile Anerkennung etwas einbildcn können? Besser wäre 6 doch wohl gewesen, wenn man den Marokkanern schon tieffer so deutlich abgeroinft hätte, daß sie gar nicht erst nach Pro Quadratmeter und Woche 10 Pfg. Teleph. 4017. Telegr.» _ Adr.: Industrie- bedarf. Auszug o. r>. Standeramtsregistern der Stadt Stehen. Aufgebote. Mai. 9. Ernst Metz, Zahnarzt dahier, mit Margarete Johanna Earola Gins in Frankiurt a. Di. 11. Heinrich Weidenhans, Möbeltransporteur, mit Martha Engel, beide dahier. 12. Georg Karl Hedrich, Postsekretär dahier, mit Emma Schmidt in Strebendori. 12. Christoph Heß, Schreiner in Göcklingen, mit Anna Dreher dahier. 12. Hermann Block, Kaufmann in Dortmund, mit Elisabeths Rausch dahier. 12. Ludwig Schneider, Metzger, mit Auguste Weeg, beide dahier. 13. Jofeph Maier, Glaser, mit Sophie Vogt, beide dahier. 14. Ludwig Bohl, Weitzbiuder in Arheilgeu, mit Christine Büttner dahier. 14. Johann Adam Jullmanu, Kaufmann, mit Ernestine Marie Friebel, beide dahier. Geborene. Diai. 3. Dein Techniker Ernst Diannewitz eine Tochter. 4. Dem Schneider Friedrich Aulenbacher eine Tochter, Anna Maria. 6. Dem Lokomotivheizer Wilhelm Klingelhöier eine Tochter, Elisabeth Luise Margarete. 7. Dem Stations-Aspiranten Bruno Bartel in Wetzlar eine Tochter. 7. Dem Bäckermeister Heinrich Friedrich Müller ein Sohn. 8. Dem Monteur Adolf Leyckes eine Tochter, Klara. 8. Dem Kellner Peter Wöll ein Sohn, Albert Adolf. 9. Dem Pflasterer Franz Pauli eine Tochter, Dlarie Luise. 9. Dem Techniker Adolf Hansult ein Sohn, Erich. 9. Dem Hilfsbremser Georg 'Möller eine Tochter, Else. 9. Dem Schreinermeister Friedrich Benzler eine Tochter, Anna. 11. Tein Postschaffner Georg Dehlis eine Tochter, Margarete Charlotte. 11. Dem Ingenieur Ernst Meckel ein Sohn, Hans Eriist Karl August. 12. Dem Konzertmeister Willy Reinhold eine Tochter, Fanny Maria Leonore. 12. Dem Kanzleigehilfen Franz Albrecht Hertel ein Sohn, Haus Leo. 12. Dem Kaufmann Karl Jekel ein Sohn. 13. Dem Hausierer Jakob Waismann eine Tochter, Lea. Gestorbene. Mai. 8. Albert Heinrich Merlau, 3 Wochen alt, Ludwig» straße 26. 10. Marie Luise Pauli, 1 Tag alt, Kirchenplatz 21. 10. Auguste Katharine Müller, 7 Monate alt, Wetzlarer Weg 8a. 13. Anna Pauli, geb. Kling, 23 Jahre alt, Kirchenplatz 21. Wenn in jetziger Jahreszeit die Kleinen durch das Herumspielen und Sitzen auf der naßkalten Erde unter Erkältungen, Verdauungsstörungen, Diarrhöe usw. leiden, so gebe man ihnen Nestle's Kindermehl, welches in solchen Fällen eine unübertreffliche Wirkung ausübt. ss9/4 Ä G M }cF I Drittes Blatt 158. Jahrgang Samstag 1«. Mai 1908 /A Ä M Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Pa ■ F* y i# M || |y öp Universitäts - Blich- und Steindruckerei. HlljVIUvl "■* General-Anzeiger für Gberhesten M “ton.1 ßSr I •: Wn* | -llAAkrtz! I Uagi cir. 7 I ohrbaeHo r- Mi] 41) IM«, Dl Mn, l r, S-ijKie itibfld). Die nach- A Ann| a sind Sonntag den 17. Mai nur stehenden övl l v von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts für dringende Fälle sicher anzetrefien. [D‘ö/ H. Arndt, Bahnhofstr. 39. p. — 5>r. Kipper, Wühelmstr. 2.*— — l>r. Stuhl, Seltersweg 79a. nmn”?5’uhrn“hm.inen! Hirschapotheke. Giessen, den 16. Mai 1908. Spart Zeit, Arbeit, Geld! Erzeugt dauernd blendend weiße Wäsche! Millionenfach ' < erprobt! | alleinige Fabrikanten: Henkel & Co., Düsseldorf N äh eres d n ich den Besitzer Carl Kra ni er, 29751 nach- 2966 > Schewuotli-SAIiIi Londorf. Militär-Musik. (Bie/S B12/- ii > V Stück 3086 Stück Arbeitsvergebung 02667 Wohnen jetzt 44 Bahnhofstrasse 44. veranschlagt 13. Mai 1908. H tt der zur ii ii ii u II II tt u tt II II II Greszen, Bleichstraße 14. V II II dein zu V II II V II II Lgv-Ms Khil.- Pah 8 bei der alten Kaserne — Telefon 354 — Kleinlinden, Frankfurter Straße 18, Besitzer angekört werden. Alsfeld, den 8. Mai 1908. Der Vorsitzende 624.68 670.90 768.— 141 — 52.— 58.— 211.50 178.50 100.48 Bureau zwar: 348,— 627,— 132,— 132,— 33,00 315,— 90,— 44,80 und zwar: Erd- und Maurerarbeiten Steinmetzarbeiten (Lungstein) Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Schindlerarbciten Spenglerarbeiten Schlosserarbeiten Schreinerarbeiten Weißbinderarbeiten Trägerlieferung veranschlagt ii ii V V tt Die Körkommission für den Kreis Gießen wird stehende Körtermine abhalten: 1) Donnerstag, den 21. Mai, zu: Grünberg, vormittags 9 Uhr Weickartshain, vorinittags 12 Uhr Stockhausen, nachmittags P/2 Uhr Lardenbach, nachmittags 2J/2 Uhr Klein-Eichen, nachmittags 3 Uhr. 2) Freitag, den 22. Mai, zu: Lauter, vormittags ^lO Uhr Queckborn, vormittags 12 Uhr Göbelnrod,* nachmittags 2 Uhr, Beltershain, nachmittags 4 Uhr. 3) Samstag, den 23. Mai, zu: Steinbach, vormittags 1/-29 Uhr Watzenborn, vorinittags 1/211 Uhr Steinberg, vorinittags 1/212 Uhr Großen-Linden, nachmittags 2 Uhr Klein-Linden, nachmittags V24 Uhr des Landwirtschaftskammer-Ausschusses für Oberhessen. Kore l l. in Holstein (Bahnstation) Seefahrten, See- 1 linnds- und. l'nten- j ag"den, Wattfl.'laufen, Pro--pökle (p^tis durch BadekomaiiMlo«. Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist 14 Tage. Ober-Seibertenrod, den 13. Mai 1908. Großherzoglichc Bürger»neisterei Ober-Seibertenrod. S ch >n i r in u n d. geprüfter Heilgehilfe und Masseur. Lamstaa^dcn 23. Mai d. Js., vormittags 11 Ubr, öffentlich uerneben werden. ... . . Arbeitsbeschreibung und Bedingungen können wahrend der Dienstftunden bei uns eingesehen werden. Angebote aut -boi’oruct, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten vermin ün uns em- zureichen. — Zuschlagstrist 14 Tage. Gießen, den Io. Mal 1908. Städtisches Hoch bau amt. 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Vd Is Gießen, 15. Mcn 1908. Städtisches Hochbauamt. Gerbet. _________________ Die Angebotsunterlagen liegen auf unterzeichneten Bürgermeisterei während der Dienststunden Einsicht der Interessenten offen. Zeichnungen können auch auf dem Dienstzimmer des Herrn Kreisstraßenmeisters Fiedler zu Ulrichstein, an den Vormittagen eingesehen werden. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen, sind verschlossen und portofrei bis spätestens den 1. Jnni d. Js., nachmittags 1 Uhr, bei unterzeichneter Dienststelle einzureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Kriegerverein Dornholzhattsei Am 21. und 22. Juni findet dahier das Derbandöknes^ fest des Kriegerocrbandes -vuttenberg Ü.alt uns t Plätze für Schießbude,l, Karupels Mw. vergeben werden,- ebenso wollen.bts zum S4. MM oie Musikkorps ihre Offerten für die Fettmunt schristlicy d .-■> reidtcn. Vorstand des Kriegervercins Hotel Pension Berggarten. Biedenkopf s. Lahn Herrlicher Aufenthaltsort für Erholungsbedürftige. 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Äs., vormittags 1V/S Uhr, öffentlich vergeben iverden. Arbeltsbeschreibung und Bedingungen liegen bet uns zur Einsicht offen. Angebote auf Bordrlrck, der daselbst erhältlich, imd bis zum genannten Termin an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. '■u /s Gießen, 15. Mal 1908. Städtisches -vochbauamt. ______Gerbet.____ ZLrheitsvergebnng. Die zur Unterhaltung des vorm. Hauses Bourgeois, Kirchenplatz Nr. 18 erforderlichen Dachdecker-, Spengler- u. Wcrstbinocr- "^E'^^Monrag! den 25. Mai d. Js., vormitttags 11 Uhr, öffentlich vergeben werden. Jb /5 Arbeiisbeschreibung und Bedingungen liegen bet uns zur Einsicht offen. Angebote aus vorgeschriebenem Formular, das daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin an uns emzu- reichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. Giehen, 15. Mai 1908. Städtisches Hochbauamt. ___________________ G erbe l.________________________ Fleisch-Verdingung. Am 2. Juni 1908, 10 Uhr vormittags wird im Geschäftszimmer der Berwaltung — Kaserne I — wo auch die Bedingungen ausliegen, der Bedarf an Fleisch- und Wurstwaren für die hiesigen Truppen in der Zeil vont 1. Juli bis 31. Dezember d. Js. verdungen. Die nach Ziffer 17 der Bedingungen aufzustellenden Angebote sind spätestens zu dem obengenannten Zeitpunkte, mit der Aufschrift „Angebote auf Lieferung vorl Fleisch- und Wurstwaren' vergehen, hier versiegelt abzugeben. Garn iso n-Vcrwaltung Ohcncn. Vergebung von Pflasterarbeiten. Mittwoch, den 20. l. M., nachmittags 5 Uhr, sollen in dem Nathause zu Lollar die Pflasterarbeiten, veranschlagt zu 693,75 Wik., öffentlich vergeben werden. Gießen, den 12. Mai 1908. 3035 Senßfelder, Kreisstraßenmeister. Arheitsvergebmrg. Die Schrcincrarbcit zur Unterhaltung der Gebäude »l Mal d. I-.. vormittag- 10 Ubr. öffentlich vergeben werden. .. , . Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen zur Einsicht bei uns offen. 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Jmheuser, Marktplatz 9—10. 138153 341 [500] 599 740 925 1 3 0225 51 83 507 658 [500] 877 949 140188 216 876 514 711 14 24 64 [1000] 909 1 4 1 055 184 827 [3000] 472 637 51 64 760 998 142044 83 144 261 861 438 75 522 617 47 88 748 1 43010 174 [ 8000] 239 419 »3 544 624 1 44354 550 67 [500] 833 999 1 45072 [1000] 210 97 [5001 613 32 54 1 46033 202 516 20 11000] 85 147021 585 896 148079 237 415 659 71 78 720 952 63 J40278 895 508 [10 000] 84 86 623 852 82 944 -150071 83 IlOOOj 141 76 21ß 80 835 87 420 685 erglobt bei leichter Handhabung, durchaus zuverlässig, die berühmte Bleiefelder Plattwäsche. Oberhemden, Kragen und Manschetten werden prachtvoll. pflck0te. V4 KU0. V2 Kilo, Pachte. 25 pfg. 50 pf8. 21 [3 Kilo-Packung billiger. Zu haben in den meisten Drogen-, Colonialwaren und Seifengeschäfte [1000] 87 [1000] 836 984 [3000] 151205 (1000] 65 560 752 [500] 9S1 152199 306 8 86 488 593 [3000] 730 942 [500] 153066 172 859 490 603 76 759 [500] 154281 546 51 76 688 831 15 5 292 375 --- O 93 310 34 [500] 403 63 614 726 910 32 [lOOü] 172828 < » [500] 582 659 990 1 7 3008 [1000] 22 219 413 606 174461 [3000] 609 1 7 5 051 100 89 333 708 MM» 176133 58 236 368 [3000] 573 97 750 [500] 828 93Ö ■ • 177037 725 76 885 92 951 17 8022 31 32 728 48 74 .9« 919 1 70 369 82 488 610 1Q_n„ ,r. 180712 1 8 1 295 743 874 [3000] 18 2075. 268 (f- 525 634 793 803 50 89 997 183099 189 208 72 371 6?« 732 41 97 [1000] 909 1 84 088 217 393 4’7 680 857 95 '^ [500] 185030 388 [500] 9’2 1 8 6037 (1000) 199 « 319 84 792 907 10 1 8 7 041 1500) 97 257 848 70 98 510 1»^ 679 [500] 83 769 856 93 992 1 88174 234 53 333 456 1 8V- 22 184 238 438 89 [1000] 943 ,.,-j 10 0058 87 382 564 833 915 1 0 1 086 100 -3- 468 507 717 79 967 102653 91 706 [8000] 67 92 8S3 ' r 193117 484 500 90 696 920 1 94073 211 20 24 [MOOJ , - 74 95 854 88 403 [5000] 91 684 9 2 888 [500] 190^ . 547 643 [1000] 726 974 [1000] 19 6025 190 2J5 4« 662 963 1 9 7005 91 [500] 112 86 629 [500] 84 814 1J&-J> 43094 186 551 895 [500] 98 937 91 44002 171 [10001 462 97 925 45014 160 91 [500] 257 63 482 656 96 773 [ 500] 911 [500] 46103 492 519 44 636 995 47359 [500] 434 720 77 865 75 988 4 8491 661 916 [500] 49096 148 ^chnelltrSen' «' -- ------... 570 698 702 928 1 62366 692 809 26 905 [1000] 87 1 63067 [3000] 147 501 13 786 825 36 921 70 [500] 164243 SIS 92 410 85 578 739 165020 159 85 92 204 44 352 [1000] 448 54 552 94 [1000] 633 036 1 66266 351 89 603 775 841 167005 363 418 761 863 168071 131 [500] 278 353 98 [1000] 429 604 952 1 60211 426 500 795 859 916 56 [1000] 516 710 37 829 39 995 33046 [1000] 187 [1000] 282 - 980 3 4021 858 82 553 .......- 630 875 [1000] 962 -----— - ... 409 11 749 42095 122 64 63 241 49 528 [500] 693 859 190180 219 431 43 596 638 83 [1000] 804 962 196 206 400 56 613 753 78 805 73 [500] 955 [1000] rVnAl688.,95»««01^193013,284 870 l 500] 962 93 104005 S ka93i a«,n6o85 195105 l500] 428 44 [3000] 83 1^6J03 812 28 ”9 914 107053 372 559 ?->9^184.457 523 26 858 903 [500] 100091 329 93 401 4o 546 086 „„ , , - - ----- 243 99 335 802 986 2 31134 249 59 67 [3000] 92 659 712 21 816 23 94 2 3 2207 600 13 7’4 42 9’7 233010 44 201 334 400 68 659 604 879 [500] 87 9<8 [500] 234124 [500] 31 253 380 780 950 2 3 5 32 338 446 680 [500] 97 816 41 2 3 6084 [3000' ?001 ™ 849 lbOVi 085 2 3 7204 UV4 872 929 2 3 8223 375 939 2 3 0121 33 231 626 [500] 71 796 962 69 Wn fjji Wil Eins habe in seitliche Ü kleben", «zu bei '-Marktver! fc Andere Ihtbff Mbit 5 [1000] 80 419 79 643 720 995 u ■,( 210191 [1000] 209 303 579 211436 71 6-1 751 76 877 958 87 2 1 2050 219 [8000] 848 . 945 2 1 3056 64 [500] 140 315 449 521 30 «J 214003 118 [1000] 388 483 521 70 [500] 693 788 905 -61»- 255 [500] 394 552 642 [3000] 799 932 2 1 60.6 [500J 217 94 310 587 627 75 [500] 800 991 2 1 7014 21 716 218265 [500] 77 92 362 443 535 876 2 1 902 369 543 644 66 845 971 [3000] 75 99 [30001 220099 20S 823 41 600 l^oo] 221057 [locol , 204 430 821 41 928 2 2 2714 879 2 2 3114 [1000] «« (?J [500] 568 692 723 823 2 24192 233 88 428 [500] 733 225001 131 [1000] 237 349 547 90 22t , 250 82 852 83 527 771 [500] 866 954 2 2 72-4 48 52 U g 379 720 937 228005 162 355 673 719 67 8.6 [1« 923 81 22 0216 518 94 973 2 3 0250 370 84 97 442 88 676 81 £®00Jqfiilt [J ! [3000] 23 1024 60 238 58 509 [500] 13 845 233 112 57 216 463 579 703 6 [1000] 27 45 [500] 980 Zö , [500] 818 42 613 803 2 3 4122 826 513 22 8g ™ 4M»« 72 820 633 57 728 34 823 28 71 989 2 36167 « ffi [1000] 97 572 85 606 18 20 54 2 37199 .51 [500] 94 238019 26 431 516 74L 964 2300-8 564 630 [500] 897 241862 • 2 4 0309 49 67 [500] 709 91 816 < 0 951 -44 J(j 55 521 95 685 758 2 4 2125 04 97 [1000] 240 - g 72 704 [1000] 81 876 962 243022 854 [1OTÖJ ä 79 635 754 809 1500] 88 245140 821 496 534 n 802 54 64 7 5 905 11 24 6005 132 2031 406 9 - 506 .95 755 ^9 Einzigste Kragenstfitze, deren Fischbeinstäbe Nicht durchstossen und deshalb den Hals Nicht verletzen. Aus 45 cm Länge jede Halsweite 408 44 723 32 923 4 8000 [1000] 59 249 56 517 70 [500] 85 849 710 808 23 39 4 0326 543 665 [1000] 66 50207 423 559 604 10 902 [500] 82 [500] 51182 230 580 81 685 704 52112 52 201 87 [3000] 614 623 785 5 3192 860 608 C 775 898 9’3 5 4062 357 [1000] 548 701 90 [1000] 98 911 59 62 [500] 55000 13 114 57 78 417 503 625 48 988 5 6323 73 421 41 [1000] 57269 406 569 [500] 93 650 62 82 819 5 8030 324 411 29 6’9 845 5 0 215 18 378 535 742 [1000] 892 955 60’44 49 94 376 459 6S1 792 941 [500] 81 61009 153 [500] 71 389 439 680 854 918 [1000] 77 62000 46 [1000] 136 258 [500] 470 538 771 83 t 954 6 3228 79 373 645 [500] 860 61 88 973 [3000] 91 64124 540 644 716 23 [5000] 70 875 6 5023 901 66147 66 492 733 53 6 7295 482 [3000] 564 [500] 605 11 [3000] 63 79 68129 614 60179 [3000] 524 32 705 74 70064 101 32 69 358 56 65 73 825 943 92 7 1 014 262 302 [500] 33 414 55 528 46 52 845 72103 386 537 612 69 728 843 930 49 73073 [3000] 160 87 88 [500] 679 973 74050 179 272 456 856 7 5344 532 814 965 7 6009 19 154 256 515 782 7 7077 199 396 547 608 902 7 8 352 403 513 775 908 70149 52 597 607 14 80134 240 377 503 90 761 601 8 1 068 139 [500] 89 222 442 665 769 900 12 82116 57 460 531 665 85 740 973 76 83214 310 58 410 849 990 [500] 8 4007 209 44 331 82 653 851 79 940 8 5583 91 818 67 8 6.388 467 791 [10001 976 8 7018 346 431 67 698 8 8243 333 536 52 614 [ 3000] 80241 51 [3000] 388 495 595 636 713 901 71 [1000] 00023 [3000] 96 221 SO 57 308 75 84 808 [3000] 01023 247 311 41 60 421 75 845 02006 44 369 580 641 45 705 934 87 0 3139 323 477 602 0 4 033 173 274 397 518 737 95136 243 491 567 800 978 9 6 0’3 46 95 122 331 502 643 [3000] 754 90 998 9 7 252 57 453 [3000] 632 9 8002 96 131 531 634 730 46 992 0 0055 [3000] 192 425 573 96 [500] 632 974 100148 72 360 408 703 929 32 1 01103 56 235 584 765 919 37 78 [3000] 102189 [ 500] 418 [1000] 626 773 983 1 03238 47 [500] 695 745 862 69 1 04114 235 407 53 [500] 584 88 777 829 69 1 05051 190 241 61 95 3.37 426 609 48 88 933 1 0 6051 133 251 314 455 [3000] 107018 54 150 645 64 732 98 [500] 108079 324 [3000] 415 83 582 643 61 784 910 46 1 00 264 353 840 110273 632 55 772 882 111206 24 40 404 603 7’9 43 867 901 [500] 112181 208 69 434 629 819 24 [500] 85 955 89 113 104 54 9 5 3 6’3 712 806 5 1 919 46 114215 421 [1000] 82 649 706 815 115074 279 312 457 576 93 628 922 31 [1000] 116411 614 117056 240 863 487 618 82 711 118122 84 99 557 682 95 110017 125 51 05 515 651 769 [ 500] 93 938 ^efle Me»»'X Niederlage 'hv! , in Giessen bei: Emil Fischbach, SelterswegiSI 92 945 1 0 0999 2 0 0329 684 709 201136 216 314 31 524 713 .1 • 916 2020’9 206 581 619 911 24 64 2O3ü08 803 b J 417 511 23 778 852 9’0 23 [500] 88 98 2040.. W 384 [500] 440 517 46 672 706 [1000]14 M 88 9--. 205023 [1000] 43 146 280 417 89-1 206-96 SOS 415 33 547 61 632 873 990 20 < 048 [3000] 294 80 750 51 9’0 2 0 8023 219 316 23 472 581 94 2 0 0036 25 0205 619 705 [8000] 822 60 77 993 251161 404 77 [3000] 738 89 [500] 252001 [3000] 98 715 19 879 918 2 5 3013 14 237 610 726 965 2 5 4024 44 [500] 93 310 [1000] 410 656 837 84 [1000] 08 [1000] 255015 23 [500] 26 93 152 328 47 754 014 16 2 5 6283 771 2 5 7080 [1000] 159 498 [500] 761 BIG 93 912 [500] 74 258203 314 60 78 [500] 775 250042 77 244 364 503 609 28 60 [10001 82 844 98 901 71 2 6 0230 71 386 441 545 [500] 654 77 261001 90 164 421 582 772 805 931 [3000] 262001 176 223 310 29 681 710 [500] 70 95 2 6 3034 54 113 69 91 218 31 56 61 64 66 872 478 674 [500] 712 97 [500] 264029 62 216 895 265195 209 316 24 454 763 266163 [ 3000] 93 241 [3000] 340 63 551 66 612 860 2 6 7074 76 24« 64 0 715 974 268016 83 146 [500] 228 388 516 81 [500] 600 [1000] 968 2 6 0055 608 861 905 90 20121 42 3S7 556 834 91 918 [1000] 2 1 099 171 524 617 783 815 52 22’33 55 644 740 68 943 2 3008 190 43 529 818 976 [500] 24119 439 50 568 692 2 5030 212 55 426 57 [1000] 94 [1000] 890 [1000] 2 6009 570 720 27100 92 391 613 [500] 67 28185 200 91 473 560 643 785 803 20102 48 545 [1000] 885 978 [1000] 30 079 336 667 74 902 18 3 1 032 36 116 [3000] 338 410 833 43 59 977 3 2055 66 225 37 41 83 769 915 3 3094 174 80 [1000] 233 554 713 832 3 4073 101 267 [1000] 492 [500] 691 794 808 3 5378 440 605 893 996 3 6031 99 433 838 [500] 952 3 7066 334 [1000] 595 96 [500] [3000] 950 67 3 8447 552 815 098 3 0024 49 128 333 550 [500] 709 83 [3000] 993 40174 329 4’1 [1000] 669 778 96 4 1336 55 85 848 938 40 50 4 2081 83 [1000] 332 46 525 [5001 622 867 953 [1000] 43015 63 208 [1000] 446 81 563 [3000] 702 36 975 4 4083 252 [500] 56 744 947 4 5301 430 51 50 [500] 88 4 6’03 423 560 822 74 930 4 7074 86 113 y bestbewährteS Fabrikat Gasschläuche, Spiritus- Bügeleisen, Dalli-Piätten billigst bei 3100 J. Häuser. Neustadt 56. 24 0071 93 271 362 70 404 79 553 652 81 713 838 ' 347 [1000] 423 66 695 Ö98 2 4 2474 792 828 97 212 17 24 [1000] 62 92 300 605 38 [500] 851 936 244315 426 579 85 94 666 97 725 37 962 [3000] 76 39 582 [8000] 613 778 913 49 [5000] 75 246’38 956 74 2 47105 52 825 83 912 2 4 8218 839 314 482 837 92 63 948 103042 121 62 277 415 38 57 554 702 4 .... ....... flOOÖ] [1000] „ ’M » ■KvTC IDQ 70 ttjei 5- WUen Ä iüO toä j - h 1.3)i ■An "Ä * 814 910 [3000] 87 1(K 4l3 679 2 6 0010 307 9 531 671 899 2 61671 rs- [500] 865 2 6 2075 128 52 444 75 979 ISCOOJ^ M 575 8’2 76 906 [500] 264018 294 818 477 75- 1 [500] 83 2 6 5’41 712 920 69 2 6 6019 401 6.» 267133 [3000] 76 347 451 83 521 2 6 8052 89 4,3 712 960 260045 161 [3000 ] 366 76 82 4-9 ”, 4:u 27 0 024 61 73 229 61 368 87 [1000] 93 W 272' 24 [1000] 32 981 271024 146 849 902 8 „j ix» 211 [1000] 48 399 273063 515 [500] 6'5 » M ,5.,J 936 70 [1000] 274038 405 [3000] 13 42 8La 276043 836 275010 [10001 114 57 855 84 467 730 475 514 61 748 63 939 2 7 7091 2 46 94 347 5' >2^ g, 87 448 533 [500] 278071 110 85 [500] 2.3 404 270607 788 [1000] 812 907 40 5- l^ 280707 62 831 67 [1000] 81 94 ÖOl 281017 158 536 831 [1000] 9’9 t30001. ® 995 284.;. 803 490 562 938 65 2 83140 296 749 8!M J -45 [500] 91 329 86 472 [1000] 612 285152 4 ? ggl1'1 008 2 8 6032 78 211 835 427 73 722 45 61 «« 120036 100 431 697 [500] 841 908 130145 350 83 706 869 946 1500] 13 1 644 80 [500] 132289 414 22 572 95 [lOOfl] 600 [500] 87 766 88 133190 691 707 888 1 3 4559 70 755 895 1 35134 80 479 500 36 66 617 41 [1000] 837 1 3 6027 73 115 63 361 94 634 [ 500] 38 737 85 1 3 7033 477 593 886 „OA 170136 [3000] 273 633 871 171164 [500] 73 676 • 89 172024 [500] 92 281 455 72 74 583 [1000] 785 800 16 56 965 1 73183 283 314 90 498 626 711 30 37 1 74037 100 278 301 413 69 (30 000J 702 42 90 1 75’47 [1000] 98 338 57 484 512 679 829 55 937 1 76050 121 560 6’3 92 720 39 0’8 177200 37 474 617 [5000] 890 993 1 7 80’1 170168 233 58 61 84 [3000] 851 62 407 885 921 87 ... 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