'9w ^Badenia SiS) SÄ pMoramt/fi DBG föftä räsS KWxZ Markivlatz 2i;°£ ^-/üinmcl m Lid !lei 'n vOnfigönf- w/7der Flaggt |i ETZUvK GtSCHUZTE MAR" 1 upfiehlt in [al« linsten Qualitäten, Ik. 2.-, 2-50,3.- lk. 1.15,1.40,1.® , incL Glas - J Steinfänger äue 17 Tel. 3451 I eg 27. Tel 6S',. [ MM—cnrwi letaäme Mnzenbutter, 5. ' Iffi, bei 5 Pid. 57 B W Maternus, MW aschett V* Prospekt gratis.; irilith/"*1 i Mayer ■mpfehle meine chinen Fabrik ein. en aller» Ä ,eil)ä“sW" 0 i£lich5-’Slith tprH d J- Nr. 4V Erstes Blatt 158. Jahrgang Montag 17. Februar 1NV8 W?M Er AÄ*A** AM AI**AaI StehenerFamilienblätter; fl ßaHs Mv W ■ BW jffWk ^8® Abhole- u. Zweigstellen in>eimalmöd)ent(.Krei$: ■ MM ■ HZ 0 II fiFl f| ■■ 7|> ■ 4 S fil monatlich 65 Pf.; durch blattfilrdenXreirEichen M WWW W H ES W W W W M W diePost Mk.2.—viertel- EEsu/ivnviivi uinvmvis s Ar tue Redaktion 112, Ä ^ÄW Verantwortlich == General-Anzeiger für Ohecheffen WW Annahme von Anzeigen V 1 | ? I ».Land"und.Gerichts- U ^mZ'iouh? notatlonsirutf und Verlag dervrühl'schen Univ.-Vuch- und Sleindruckerei. H. Lange. «edaMon, Srpedition und Druckerei: Lchulstratze 7. Die heutige Nummer umfahr 10 Seiten. Lin Vries Des Pfarrers Gran-inger. Erzbischof Sibert von Bamberg hatte belunntlich dem liberalen Landtagsabg. Pfarrer Greurdinger verboten, in der Schulfrage mit der liberalen Partei gemeinsame Sache zu machen und einen angekündigten Vortrag im jung- liberalen Vereine zu Nürnberg zu halten. In einem längeren Antwortschreiben legt Grandinger nun in ehrerbietigster Form Verwahrung dagegen ein, daß er als Neise- prediger des Liberalismus hingestellt werde. Wörtlich heißt es dann in diesem Schreiben: „Auch findet der Liberalismus bisher in meinen Reden nur ganz nebenher sein berechtigtes Plätzchen, vielmehr ist es dre Verquickung des Politischen mit dem Religiösen durch das Zentrum, wogegen ich bis jetzt dreimal gesprochen habe, wogegen ich auch fürderhin aus meiner innersten Ueberzeu- gung heraus austreten möchte, dies auch deshalb, weil ich es meinem Namen schuldig bin, überall dort persönlich zu sprechen, wo seit März v. Fs. seitens des Zentrums unglaubliche Verleumdungen gegen mich unter das Publikum gestreut wurden." . . . „Ja, ich würde gerne und sofort das Mandat riskieren, sobald die politisierenden Zcntrumsgeistlichen mir zuerst ein gutes Beispieg geben wollten." teuer Exzellenz wollen aus diesem sehr deutlichen Worte erkennen, daß ich durchaus nicht in diesem letzten Brief beabsichtigt hatte, hinter einer verklausulierten Erklärung alle möglichen Agitations- gesühle zu verstecken, sondern daß ich vielmehr aus Noblesse die leider unberechtigte Hoffnung hegte, die Zentrumspartei werde — von nahestehender Seite veranlaßt — ihre niedrigen Angriffe gegen mich endlich aufgeben. Im Gegenteil aber hat diese Partei mit Behagen ungestört weitergefahren, „den Hausgeistlichen des alten Sünderliberalismus, welcher sich auf das nahe Ende vorbereiten soll", (von einem Nürnberger Zentrumsabgeordneten mit frömmelndem Spotte zu einer Volksversammlung bemerkt), zu beleidigen. Deshalb habe ich gerade in Nürnberg über Kultur- pwbieme sprechen wollen, um dabei diese Beschimpfungen zurückzuweisen. Der Vortrag hatte zum Inhalt: Erkenntnis der Wahrheit — Pflege der Sittlichkeit — Genuß der Schönheit." Der Brief Grandingers schließt folgendermaßen: „Der ehrerbietigst gehorsamst Unter fertigte beehrt sich zum Schlüsse Bericht zu erstatten, daß er dem erhaltenen Verbot gemäß den auf Freitag an gefegten Vortrag in Nürnberg nicht gehalten hat, gibt jedoch dabei der Hoffnung Ausdruck, daß dieses Verbot ja aufgehoben werden möchte, da ja die Tatsache allein, daß ich irgendwo spreche, wohl niemals ein Aergemis erregen kann, weil sonst ja auch das Auftreten der Zentrumsgeistlichen von den vielen Katholiken, die nicht zum Zentrum neigen, als Aergernis erregende Beschwerde werden könnte und verboten werden müßte. Wie und was ich gesprochen habe und künftig sprechen werde, darüber werde ich in allem gehorsam sehr gerne Euer Exzellenz jederzeit Rechenschaft ablegen. In aller Ehrfurcht verharrt teuer Exzellenz gehorsamster Pfarrer Grandinger." Auf die Antwort des Erzbischofs kann man jetzt gespannt sein. _____________________________________ lieber das Sandschak-vatznprsjekt veröffentlicht das „Journal des Dsbats" Erklärungen von einem über Leucrrcich-Ungarn bestunterrichteten Diplomaten. Danach könne von einer Ueberrafchung der Mächte durch das Aehren- lhalsche Projekt nicht gesprochen werden. Tie französische Regierung habe amtlich bereits am 23. Januar davon gewußt; ebenso feien allen Signatarinächten deS Berliner Vertrages identische Mitteilungen gemacht worden. Nirgends sei der geringste teilt» Miud oder eine Bemerkung erhoben worden, auch nicht in Petersburg. Es sei unrichtig, daß die russische Ji.cgierung irgendwelche Opposition gegen das österreichische Projekt bekundet habe. Wenn Oester- retcg-Ungaru wiederholt feierlich erklärt habe, daß es auf dem dalkau k c i n e p o l i t i s ch e n Interessen suche, und wenn es heute von seinem unbestreitbaren Rechte Gebrauch mache, für seine ioirlw;aulichen Interessen zu sorgen, so dürfe sich darüber menmiiD beunruhigen und niemand dagegen etwas einwenden. Tas 11 tj ci) a ftliche Werk Oesterreich-Ungarns habe mit °tcnL -’\ürzsteger Programme nichts zu tun; jedes kkr Art, den fiuL r Lhe, f0 nJ kä 4t «6, m dn L I eien L.- 61 -nn-dttL^ rechliche 81 >u|t böigen «fifct befi - ^(benina j^. Er kann SaT «nfen ohnfi M Welckn, Offen, ^somtmänner. ge. au? vier Eimei. !el lenen Perlen im l"lt^iner flUBHi lerötafui Warlen-. *n9 wahrend eniei bcm Ankleideziimnc: be'unden, bie vor* ahl bestreilet. Tir ng waren nicht g> öevjdjloijeiien hau!« das nach der Sttafi "en Zimmers offen- ne die Perlen einen die Rrimmalpolijii ’«e Geschichte eine 0000 'M be|d)ditir üt für Nervenkrair'! ermann ein fRubh nem überraschende das Collier zwischr der Baronin gehr riucfflücfes nichl ur. n Bladchen für eich fte das Collier ein« ien wieder in anbei! bei; wie die Polizei ■§ erkannt und die ‘t. f>au3lud)ungtn di ift der Staats- en den Pnvcn- zangenen Herbst ii at v. Echmidi- egen Totschlag! iltfäte sind W und ein Herr unl« : m Verbindung gi; ller Bemühungen ii en, Bohn und sei« iöe wohnlm niestet! i Köln, kehrten ot« sind wahrichenilii; iharlottenburg l d und zwar ruhch i von der Rrmw damit wurden dir ltn. £*« »«* -u Eulenburg bä » ’l LtrajanM! dem perausgM^ aae gegeben, >n /ber Hauptvelhüi^ M ÄSBfc Öt morden. Um 7 kn LernehM"S" “ilta WÜ ; Elllürung,^. MÄ- itgäeilt, dn8 hiirfte, tnetin besinUl^l'^ »&*! INS, vU" .k von UlK ein iail'tt iUletiDad.00, 3. Qualität Mk. 29.25—29.60, Roggenmebt 0 Mk. 31.50—32.00,1.Qualität Mk. 30.50—31.00, Weizeukleie Mk. 11.50 bis Mk. 11.75, Roggenklcie Alk. 13.25—13.50, Maiskeime Mk. 12.50 bis Mk. 13.00, Franken, Pfälzer, Ried Mk. 21.75—22.75. Alles per 100 Kg. ab hier. fc. Frankfurt a. 9)1., 17. Febr. (Telegr. Orig.-Bericht deS „(Siefe. Anz."). Amtl. Notierungen der heutigen Viebniark tpreise. Zum Verkäme standen: 375 Ochsen, 64 aus Oesterreich, 53 Lullen, 0 aus Oesterreich, 0 aus Dänemark, 863 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 0 aus Dänemark, 363 Kälber, 286 Schafe und Hammel, 00 Schase aus Oesterreich, 00 Ziegen, 1850 Schweine. Bezahlt wurde für 100Pfund Schlachtgewicht. Ochsen 1. Qualität 80—83 Mk., 2. Qual 73—75 Mk., 3. Qual. 62—66'I>iL; Bullen l.Qual. 65 bis 67 Alk., 2. Qual. 60—62 Mk.: Kühe 1. Qual. 70—00 Mk., 2.Qual. 64—66 Alk., 3. Qual. 48- 50 Alk, 4. Qual. 00—00 Alk., 5. Qual. 00—00Alk. Kälber: 1. Qual.92—95 Psg., Lebendgewichts—56 Pf., 2. Qual. 75—82 Pfg., Lebendgewicht 43—48 Psg., Schlacht» gewicht 60—63 Pfg. Schafe: 1. Qual. 80—00, 2. Qual. 70—00 Pfg., 3. Qual. 00—00 Psg.; Schweine 1. Qual. 57—58 Pfg., Lebdgew. 45,0—45.50 Psg., 2. Qu. 56 - 00,0 Pfg., Lebendgew. 44,0—00 Pfg., 3. Qual. 48—50 Psg. Lebendgew. 00 Pig. Geschäft bei Hornvieh mittelmäßig, Ueberslaiid imbedeutend; bei Kleinvieh gut, fern Heber» stand. Bei österr. Ochsen Ucbernoliz. Vergebung von Müurerarbeitcn. Die Ausbesserung eines Stückes schadhafter Hmsassungsmauer beim Polizeigetängnisfe in der Sandgasse soll Douucrstag, den SO. Februar d. I. vorm. 11 Uhr öffentlich vergeben werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbit erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns cinzurcichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, 15. Februar 1908. B15/3 Städtisches Hochbauamt. Gerbet. Holzverfteigernug im Steinbacher Gemeindewald. Mitlvoch, den 11). d. M. sollen im Steinbacher Gemeindewatd Distrikt Anneberg, Embach und Hcegheck versteigert werden: 18 Gichcn-Stämme bis 20 cm Durchm. mit 2,52 Fm. 55 Eschen- „ 27 „ „ „11 1 Kirschbaum „ 22 „ „ „ 0,15 „ 14 Fichtcn-Stämme „ 16 „ 4 „ 2 „ 12 Eschen-Derbstangen mit 0,78 Fm. 800 Fichten- „ „ 23 625 Ficyten-Reisstangcn „ 12,50 „ 14 Rm, Eichen-, Eschen-, Buchen- und Erlcn-Knüppel, 34 Rm. Kiefern- und Fichten-Knüppel, 4000 Eichen-, Eschen- und Kiefern-Wellen, 3000 Fichten-Wellen, 5 Haufen Birken-Reiscr, 120 Wellen Bohnen-Stangelr, 94 Buchen-, Eichen-, Kiefern- und FichtenStöcke. Der Anfang und die Zusammenkunft vormittags 10 Uhr am Anneberg zunächst Hausen, und kommen zuerst Fichten-Stämme und -Stangen zum Ausgebot. So- danlt Fortsetzung in der Embach am Eschenholz. Rach dieser Versteigerung, so etwa um 5 Uhr nachmittags, sollen im Ort mehrere noch gut erhaltene Pumpenstöcke, eiserne Schwengel, mehrere steinerne Rahmen und Hölzer, tvelche durch die Wasserleitung entbehrlch geivorden sind, öffentlich versteigert werden. Steinbach, am 14. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. K r ä m e r.[1017 Holzverfteigerung im Neiskirchener Gemeindcwalv. Mittwoch den 19. Februar 1908 wird im Distrikt Walbersberg nachstehendes Holz versteigert: 6 Eichen-Stämme mit 11,44 Fm., 297 Fichtcn-Stämme von 13 bis 30 cm mittl. Durchm. bis zu 20 m Länge, 120,04 Fm., 45 Derbsianqcn von 10 bis 12 mittl. Durchm. bis zu 18 m Länge, 5,6ä Fnt. Tie Zusamntcnkunft ist in der Schäscrschneiß um 10 Uhr vormittags. Reiskirchen, den 14. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. __________________Wagner. _________[1015 Arbeitsvergebung. Die Rohbauarbeiten (Erd- und Maurerarbeit, Stein- mctzarbeit, Eisenlieferung, Eisenkonstruktioit, Zimmerarbeit, Schlosserarbeit, Dachdecker- und Spenglerarbeit) zum Bau einer Kapelle itt Rockenberg soll nach öffentlichen: Angebot vergeben werden. Voranschlag, Pläne und Bedingungen liegen von Mittwoch den 19. Februar bis Mittwoch den 26. Februar im Bureau des Unterzeichneten zur Einsicht offen, woselbst Voranschlagsabschriften für die Angebote zum Selbstkostenpreis zu haben sind. Die Angebote sind verschlossen und postfrei bis zum 26. Februar, nachmittags Uhr an den evangelischen Kirchenvorstand zu Rockenberg, z. H. des Herrn Pfarrer All wohn einzureichen. Die Eröffnung der Angebote erfolgt um Uhr in der Horst'schen Wirtschaft zu Rockenberg. Friedberg, den 15. Februar 1908. Christian Karl Freund lieb d17/2]_______________________Architekt.____________ ~ Rutz- u. Brennhoiz-Versteigerung. Aus dem Gemeindewald Krofdorf kommen Freitag den 21. Februar d. Js., vornuttags von 9 Uhr ab bei Wirt Moos in Krofdorf zum Verkauf: Distrikt 6 Steinbufch: Eiche — 12 rm Schichtnutzholz, 4 Meter lang, für Wagner, 90 rm Schichtnutzholz 2 Mtr. lang, 132 rm Knüppel, 310 rm Reisig. Buche — 269 rm Scheit- und Knüppel, 350 rm Reisig, Fichte — 2 rm Knüppel. Distrikt 7c Seiles: Buche — 280 rm Scheit und Knüppel, 432 rm Reisig. Distrikt 1 a, b, c Wettenberg: Elche = 202 rm Durchforstungsreisig, Kiefer = 11 rm Knüppel, 50 rm Reisig. Totalität: Elche — 3 rm Reisig, Fichte — 157 Stangen 1.—5. Kl. (trocken), 13 rm Knüppel. Krofdors, den 14. Februar 1908. Der Bürgermeister. b17/aJ Braun. Gießener Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung für Hcsieu am Dienstag beit 18. Februar 1908: Wechselnde Bewölkung. Geringer Regen. Temperatur wie heute. Fortdauernd westliche Winde. OrigtttciL-Dv'QhtmerSungen« Marburg, 17. Febr. Professor Weiß hat bat an iHv ergangenen Ruf als Nachfolger Deißmanus in £) cibcl- berg angenommen. sd. Darrn st adt 17. Febr. Arn Samstag abend wurden zwet junge Damen, die sich von einer Gesellschaft nach Hause begaben, von einem Unbekannten an gefallen und der einen ein Geldtäschchen mit 120 M k. Inhalt geraubt. sd. Friedrichsdorf i. T., 17. Febr. Hier wurden acht Einbrecher im Alter von 12—17 Jahren verhaftet, die zusammen 18 Einbrüche verübt haben. Anführer bei Banbe war ein 17 jähriger. Bäckerlehrling. Paris, 17. • Febr. Ein Teil des bem Sultan Abdul, Asis von der marokkanischen Staatsbank gewährten Darlehens wird zur A u s r ü st ung von 1500 — 2000 M aun verwendet werden, mit denen der Sultan den Versuch unternehmen will, Fez wieder zu gctoiimcn. Holzverfteigerung. Fürstlich So!mfische Oberförstcrei Hoheusolms. Freitag den 21. Februar 1908, vormittags 9’ ? Ubr, in, Lokale des Gafiwirts Führer in Hohensolms. Antritte Holler- berg, Schcuernwald, IZichelsbcrg. A. Brennholz. Buchen: 168 rm Scheit und Knüppel, 24 ro Stöcke, 5040 B-ellen. Erchcn: 42 rm Scheit und Änüpöel, 30 itd Stöcke, 2390 Wellen. Weichholz: 38 rm Scheit und Knüppel, 8 nu Stöcke, 290 Wellen. Nadelholz: 7 rm Knüppel, 1250 Wellen. B. Nutzholz. Buchen: 6 rm Scheit. Mrschbäumc: 1 Ab> schnitt mit 0,68 fm. Linden: (an der Kreisstraße) 5 Abschnitte mit 2,41 fm. Fichten: Stanmcholz 42 St. mit 7,43 fm, Derbstangeu 238 St. mit 12V4 m, Retserstangen 143 St. mit 2,02 fm. Außerdem: Distrikt Funkernwald. Nutzholz: Eichen: 8 Ab> schnitte = 3,03 fm, Hainbuchen: 2 rm Scheit in Rollen (2 rm). Brennholz. 8 rm Luchen-Scheit und Knüppel, 6 nn Stöcke, 970 Wellen, 4 rm Eichen-Knüppel, 4 rm Stöcke -c. Distrikt Llllcc. 160 rm Buchenreis. Montag den 24. Februar 1908, vormittags 9/, Uhr, iu> Lokale des Gastwirts Landeseld in Naunheim. Distrikt Psasicumark. A. Nutzholz. Eichen: Stammholz — 31 St. mit 2,98 Cm, 22 Stangen mit 0,99 fm. Hainbuchen: 1 nu Scheit in Rollen (2 m lang). Fichten: 86 Stangen l./V. KU mit 1,71 fm. B. Brennholz. Buchen: 115 rm Scheit u. Knüppel, 19 rm Stöcke, 9060 Wellen. Eichen: 7 rm Knüppel, 900 Wellen. Fichten: 100 Wellen. Bemerkung: Taö Nutzholz wird bei dieser Versteigerung zuerst verkauft. Freitag den 28. Februar 1908, mittags V/> Uhr, im Lokale von L. Schlierbach, Bieber. Distrikt Hclfholz. Brennholz. Buchen: 150 rm Scheit und Knüppel, 33 rm Stöcke, 5180 Wellen. Eichen: 15 rm Scheit und Knüppel, 820 Wellen. Nadelholz: 5 rm Knüppel, 850 Wellen, 38 rm Reiser. Nutzholz: Buchen: 6 rm Nutzscheit. Eichen: 12 Derbstangen (Wagnervolzl. Fichten: 19 Stämme mit 1,91 fm, (»60 Stück Stangen IV./VII. Kl.______________________________________BW, Linden-Auhholz-IerKauf. Donnerstag, den 20. Februar 1908, nachmittags 2 Uhr, werben auf ber Provinzialstraße Wetzlar-Butzbach beim Büb- lingsbäufer Hof (oberhalb Wetzlar» einzeln verkauft: Lindcitstämme von 3 bis 6 m Länge, 25—60 cm Durchm., insges. rund 46 fm. Wetzlar, den 14. Februar 1908. C17/,___________________________________Arcisstraßcnbauamt. Domauialjagd-Verpachtung. Donnerstag, den 12. März l. FS., vormittags 10 Uhr, sollen im Hotel zur Traube in Nidda nachstehende leihfällig gewordene Dornanialjagdbezirke auf weitere 12 Jahre verpachtet werden: 1. Jagdbezirk I der Obersörsterei Schotten zusammen mit Jagdbezirk VIII der Obersörsterei Nidda (in Gkg. Breungeshain, Burkhards, Buscuborn, Eschenrod, Llaulstoß und Sichenhausen» mit 570 ha Wald und 26 ha. Feld und Wiesen, zusammen 596 ha, 2. Jagdbezirk II der Obersörsterei Schotten zusammen mit Jagdbezirk VI der Oberförsterei Nidda (m Gkg. Eicheisachsen, Fauerbach und Glashütten^ mit 755 ha Wald und 103 ha Feld und Wiesen, zusammen 858 ha- 3. Jagdbezirk V ber Obersörsterei Nidda (in Gkg. EichoiSdorf, Fauerbach, Alichelnau und Unter-Schmitten) mit 763 ha Wale und 28 ha Feld und Wiesen, zusammen 791 ha. 4. JagbbeUrk l der Obersörsterei Eichelsdorf (in Gkg. Eichelsdorf und Ober-Schmitten) mit 366 ha Wald und 19 ha Feld und Wiesen, zusammen 385 ha. 5. Jagdbezirk II der Oberförsterei Nidda (in Gkg. Wallernhausen) mit 84,74 ha Wald und 0/19 ha Wiese, zusammen 85 ha. Bewerber, deren Qualifikation zur Jagdpachtung (conf. Art. 2 der Paclubedingungen) nicht iwtorisch uorhegt, wollen sich innerhalb 14 Tagen bei der uuterferrigten Stelle hierüber genügend auswelsen. Nähere Auskunft ebendaselbst. l d d a , den 12. Februar 1908. Großherzogliche Oberförsterei Nidda ________________________Ha11wachS. PW, Berdmgung. Für die Provinzial-Liechenanftalt Oberhesteu zu Gießen sollen für die Zeit vom 1. April 1908 bis einschl. 31. Liärz 1909 int Submifsionswege vergeben werden: Die Lieferung von: 1. Fleisch-- und Wurstwareu in 2 Losen, Spezereimarcn, Kaffee, Süßrahmbutter, Eier, Milch und Backwaren — letztere in 2 Losen. — 2. ca. 8000 Ztr. Hüttenkoks ) . < ... . 4000 , ©astots / m b-r Sotngrö6c 40/60 mm „ 700 „ Steinkohlen (Nußkohlen I) und „ 20 rm Tannenscheitholz. 3. Kernseife, Schmierseife (weiße und gelbe) und Soda. 4. Putzluinpen und sonstiges Reinigungsmateriat. 5. Bürstenwaren und Kämme. 6. Porzellan und Glaswaren und 7. Verschiedene Materialien für Kleider pp. Versiegelte Offerten und mit entsprechender Aufschrift versehen sind bis zum EröffnungStermm Dienstag, veu 10. März 1908, vormittags 10 Uhr, auf dem Ber- waltungsbureau einzlireichen, woselbst auch die für die Lieferung geltenden Bestimmungen an den Wochentagen von 3 bis 5 Uhr nachmittags eingefehen werden können. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 3 Wochen. b17/,. Gießen, den 15. Februar 1908. Direktion der Provinzial-Siechenanstalt. Zum 15. März 1908 —— — tüchtige Beiköchin, die gut kochen kann, gesucht. Lohn bis zu 350 Mark nebst freier Station. Arbcitskleider und Schuhe werden gestellt. Klinik für Psychische und nervöse Krankheiten Gictzen. b«/, KoSosseum Giessen Giessener Sponsert-ITerein Zweiter Orchester-Abend Telefon 644 .Achtes Konzert (Ausführende: sowie der übrigen 01077 äs 5. Karten. Eierte jacken-Kieider Hai. sofort gesucht. 1067 Margafie 11 mieten. Grosse Auswahl in Stoff - Neuheiten Gebr. 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