MX*1’“« ss= Mt« A'chemadein. Ratten LM i Ä^as B W iben gejuch,. (« feWenzeL ^JläPpinann^ Mädchen I ■>?Ä8orbeiJ ^1. ^nllintih../ ., d^uu,uvmy,.; W'tt. < 11. ^e!nen HaushaltW f? n wirb zum 15. M legen hohen liohn cu | alirit» ß-d-ii emuhtinterliebu.ii i. tätig gewesen scr diitciir. 11,1. iK: °bcr »rau für amLomiNtz 24 dtthrc ölt, üf sechs ßatzr m ei« en ILngros-Äeschö'. ter u. Morreipotik;: sväl. bmiernbetiti. . Reisetouren beoor. 1 Angebote mit. SM Snz. erbeten. iiltmamk sucht ptt lung. Angebote unterOÄc Anz. erbeten. d». Kaufmann ^ehrz. veend.ßSil geböte unter W terÄnzetgererbelL ineds., jung.MMl V, Jahr bte W Aeschaites nebst M iten fuurtu.iurdö kündigt. Stellung k ienn eben mi0k P*1 i. iievnnb.,amiicbi;c ■c. ,}nbritob.W» lies. Platze. sW- —. . *» .— llliAh 91t*! privat- , , Untemd» bet LageSreii dor Oanlke Lanslehrer tfliibßnijeA——■ iccM* 4tf2 Sw ier, ausüewähltt'^ es? ss-ir* • 3 Mb , itfit ' 1 " 7161110^ •ifcl sin jiflbii*1. OKS"* V. A General-Anzeiger für Gderheffen Dein die sich ja gerade in Hessen schon einer vieler Kreise, besonders des Landes- 1. April d. Js. genehtntgt. 4- Heblos, 14. Febr. Die Gemeindejagd wurde Bewegung gewonnen, groben Unterstützung fürsten, erfreut. -th. Ockstadt, pomefctyc Lagcshcycstt. Keine Wiedereinführung der Nückfahrkarten. Die „Vtorbb. Allg. Ztg." meldet: In hiesigen Zeitungen Nnrb bie Mitteilung einer süddeutschen Handelskammer verbreitet, daß die Wiedereinführung der Rückfahrkarten mit viertägiger Gültigkeit auf allen deutschen Bahnen bevorstehe und daß außerdem die Aufhebung der F a h r t a r t e n st e u e r in absehbarer Zeit zu erwarten sei. An maßgebender Stelle ist von dem Plane der Aufhebung der Fayrkartensteuer nichts bekannt. Daß eine Acnderung dieser Steuer erwogen wird, ist vor einiger Zeit vom Staatssekretär des Neia)sschatzamtes im Reichstag und dem Minister der öffentlichen Arbeiten im preußischen Landtag mitgeteilt worden. Die Mitteilung aber Wiedereinführung der Rückfahrkarten mit viertägiger Gültigkeit steht anschemend im Zusammenhang mit einem von der stänbigen Tarifkommifsion ber deutschen Eisenbahnen kürzlich gefaßten Beschluß, in dem empfohlen wird, sämtlichen Fahrkarten eine Gültigkeitsdauer von vier Tagen zu verleihen. Eine Wiedereinführung der früheren Rückfahrkarten zu ermäßigten Preisen kommt selbstverständlich nicht in Frage. Rotationsdruck und Verlag der Drühllchen UnwersuätS - Buch- und Slemdruckerer. R. Lange. Gießen. idealen Bestrebungen des Vereins zur Forderung der Künste in Hessen und im Rhein-Maingeb'et auch in unserer Stadt Anhänger werben. Dr. Greiner wünscht, daß die Kunst wieder Sache des gesamten Volkes wird. Und das nicht nur wegen ihres erzieherischen und bildenden Einflusses, sondern auch schon aus rein volkswirtschaftlichen Gründen. Tenn welch ein Kap'tal steckt in all den großen Werken der bildenden und redenden Kunst der Vergangenheit und Gegenwart! Gerade die künsilerische Betätigung ist es, die in dem Schaffen einer Zeit Lws Unvergänglichste und damit auch das Wertvollste ist. Eine Reihe von Lichtbildern zeigte, was gerade in unserer engeren Heimat in der alten und neuen Zelt auf allen Gebieten der Kunst geleistet worden ist und auch jetzt noch geleistet wird, von Dialern und Bildhauern, Architekten und Kunslhandiverkern, deren Nanten vielleicht von der Nachwelt einst mehr gefeiert werden als von den eigenen Zeitgenossen. — Der Redner erntete reichen Beifall für seine Mehr als einstllndigen Ausführungen. Hoffentlich hat er auch manchen Freund für die moderne künstlerische Gerichtsaffeffor Fehlandt. In verschiedene Zeitungen ist eine Meldung übergegangen, daß der mecklenburgische Gerichtsassessor Fehlandt aus seiner früheren Tätigkeit im Dienste des Schutzgebiets Südwestafrika beim Landgericht I Berlin Ansprüche gegen das Reich skolonial- a m t erhoben habe. Die bei dieser Gelegenheit gegebene Darstellung des Sachverhalts ist der „N. A. Z." zufolge in wesentlichen Punkten unrichtig. Fehlandt ist im Herbst 1006 probeweise für den Kvloniatdienst angenommen und zu Anfang 1907 dem Gouvernement von Südwestafrika zur Verwendung im höheren Justiz- oder Verwaltungsdienst überwiesen worden. Eine Ernennung F-chlandts zum Bezirksrichter ist nicht erfolgt. Da Feh- landt die Erwartung, daß er sich den besonoeren An,or- derungen des Kolon ialbicmstes gewachsen zeigen würde, nicht erfüllte, so wurde von dem in seinem Annahmeerlaß ausdrücklich vorbehaltenen Widerrussrechts seitens des Reichskolonialamts Gebrauch gemacht und Fehlandt seiner heimischen Behörde wieder zur Verfügung gestellt. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 6L Redaktion: 112. Tell-AdiwAnzeigerGieben. .Siebener $amtltenblätterw werden dem #ttnes Gasthauses zur Stadt Gießen. Turmoart Dapper eröffnete bie Frier mit einer Begrüßungsansprache und brachte ein Hoch aus Kaiser Wilhelm II. unb Gw scher zog Ernst Ludwig aus. Durch vorgeführte Turnübungen am Reu, sowie durch gestellte Pyramiden zeigte der Verein, daß er schon was recht tüchtiges gelernt hat. Auch einige recht flott gespielte Theaterstücke unb Soloszenen zechten, daß die Mitglieder Les Vereins sich bemüht haben, ihren Gästen und inaktiven Mitgliedern einige frohe Stunden zu bereiten. Ein flottes Tänzchen, das durch eine Turmer-Polonäse eröffnet wurde, bildete den Schluß der Feier, die wohl erst am frühen Vdorgcn ihr Ende erreichte. ? Lich, 14. Febr. In der Nacht vom 12. auf den 13. Februar wurde in der fürstlichen Fasanerie eingebrochen und zwei Fasanen aus der Voliere gestohlen. Als Täter wurde durch den hiesigen Genbarmeriewacht- melfter Daum ein Arbeiter aus Birklar ermittelt. -r. Eberstadt (Kr. Gießen), 14. Febr. Am vergangenen Sonntag wurde im Gasthaus zum Schwan ein evangelischer Familienabenb abgehalten, welcher sich eines außerordentlich zahlreichen Besuches erfreute. Psarcer Engel von Obbornhofen hielt einen längeren Vortrag über bie Bestrebungen unb Ziele des evangelischen Bundes. Seine klaren, wohlinformierenben Ausführungen mürben sehr beifällig aufgenommen. Der Erfolg war die Konstituierung einer Ortsgruppe des Eo. B. mit 64 Mitgliedern. Um die Bereicherung unb Verschönerung des Abends machte sich der hiesige Männergesangverein durch Vortrag einiger dem Charakter deS 2lbends entsprechender Gesänge sehr verdient. ck. Bad Nauheim. Nachdem erst vor kurzer Zeil Prof. Dr. Sauer aus Gießen einen trefflichen Lichtbckder- vortrag über „Kunststätten am Aiittelmeer- gehalten hat, bot unser in diesem Winter besonders rühriger Bildungs- oerein feinen Mitgliedern und Freunden in dieser Woche einen zweiten künstlerischen Abend. Herr Dr. Greiner in Jugenheim an der Bergstraße sprach über „Die Kunst unserer Heinlaf. Der Redner, dessen warme, tief empfundene Worte den Künstler verrieten, wollte für die Nr. 38 Zweites Blatt 158. Jahrgang Samstag 15. Februar 1908 Gelchetnl tSgllch mit Ausnahme des Sonntag». r*z" Y A ▲ ▲ ▲ ▲ * ▲ ▲ ▲ Y a aa Gietzener Anzeiger vom 1.— 3. Dienstjahr 1 00 Mk. Geh. 4- 500 All. Wohnungsgold U 4.- 6. „ 1800 , + 500 „ , 7.— 9. „ 2000 „ „ + 500 „ „ 10.-12. „ 2300 „ „ + 500 „ „ 13.-15. „ 2500 „ + 700 „ „ 16.-18. „ 2700 „ + 700 „ „ 19.-21. „ 2900 „ „ + 700 „ „ 22.-24. „ 3100 „ -r 700 „ „ 25.-27. „ 3300 , 4- 709 „ „ 28. ob „ 3400 „ 4" 700 „ „ Artikeln einem grossem Ausverkauf. Ernst Bloedner Ecke Plockstrasse Plüsch, Tapestry und Linoleum bedeutend unter Einkauf. 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Ein erbitterter Kampf war zwischen einem Tabakhändler des PEmeijchen Land- städtchens Anklam und dem dortigen Steuerftskus entbrannt wegen eines mit Zigaretten beklebten Pappkirchleins, das jener zur Schausensterdekoration benutzt hatte. „Lo,e Zigaretten dürfen nicht feilgeboten werden", entschieden die Anklamer Zöllner, unb ,,td) zahle n'chts, die Zigaretten sind unbrauchbar und unverkäuflich , meinte der Jünger Merkurs. Unb er behiett recht. Die angerufene Steuerobcrbehörde in (Stettin, der dieser schwierige Fall aus Grund genauer Zählungen und Zeichnungen vorgetragen mürbe, entschied zu seinen Gunsten, vielleicht nach Anhörung des Konsistoriums, denn dem Kirchlein wird nichts zu Leide gescljehen. C.K. Wie der Cu llina n-Diamant geschliffen wird. Könzg Eduards berühmter Edelstein, der Cullinan-Tia- mant, ist am Sonntag in Amsterdam von Joseph Äffchen, dem Chef der großen Tiamantschleifevei I. I. Ässcher, glücklich gespalten worben. Wochen waren bereits in Studien und Proben dahingegangeu, ehe man den entscheitenden Schritt unternahm. Es galt den Stein so zu beschneiden, daß die fehlerhaften Teile entfernt würben, ohne den Kern selbst zu beschädigen. Ter Inhaber d.r Schleiferei wollte die riskante Äroeit persönlich ausführen, unb mit Feuereifer machte er sich an die Vorarbeiten. Zunächst wurde eine genaue Nachbildung des kostbaren Steines in Hatter Tonmasse hergc stellt und an diesem Modelle erprobte man zunächst die Aicrhode, die an dem Stein angewandt werden sollte. Ein besonderer Tisch mußte konstruiert werden und auch eine neue groMre Schneidonchse würbe hergestellt, denn die Dimensionen, d s Cullinan-Diamanten überschritten bei weitem das Maß, auf das die Schneidbüchsen eingcriajtet sind. Besondere Kitt stocke mürben angesertigt und nach zahlreichen Versuchen entnahm man am Sams^g das Juivel dem Stahlschrank, in dem es seit Wochen verborgen lag. Ter Stein wurde, üt einer Kittlage gebettet, an d.r Spitze eines Stockes befestigt, der in seiner Form dem Schläger einer großen Trommel ähnelt. Mit der linken Hand hielt Joseph Aucher den Stein über die Schneidbüchse, während er in der rechten Hand einen ähnlichen Kittstock hielt, in dem ein kleiner scharfer Schneidediamant eingelassen war. Tor 'Schneideprozeß nahm natürlich geraume Zeit in Anspruch, denn bei der Arbeit wurde die größte Vorsicht gewahrt. Dann befestigte man den Stock mit dem Cullinan-Diamanten in einem großen viereckigen Bieistück, schob in den ausgeschlissenen Schnitt eine eigens zu diesem Zweck aus feinstem Stahl instruierte Klinge, ein Hieb mit einer dicken (stahlstange und der Stein sprang auseinander. Tie übrigen Spaltungen wurden in der gleick-en Weise vörgenrrnmen unb gelangen vollkommen. Um die Arbeitstische waren dicke weiche Teppiche gelegt für den Fall, daß der Sttiu den Händen des Schleifers entglitte. Das Juwel wwd nunmehr Henri Koe, der auch ben berühmten Exelsior- Diainanten. poliert hat, übergeben werden. In einem besonderen Räume wird der Polierer mit drei Gehilfen dem kostbaren Juwel seine endgültige Form geben. Für dse Arbeit ist ein Zeitraum von einem Jahr in Aussicht genommen, in dem täglich von morgens sieben Uhr bis zum Abend gegen neun Uhr an dem Diamanten gearbeitet wird. Tem Nnndieren eines Tiamanten folgt gewöhnlich ein Schleisprozeß, in dem mit einem zweiten Diamanten der erste abgeixeben wird; in diesem Falle aber soll hiervon abgesehen werden unb sofort mit der Politur der Fassetten begonnen werden. Ter CullmawDiamant ist Joseph As scher in Londop gegen eine cinsack-e Quittung in Anwesenheit mehrerer Würdenträger ausgeljändigt worden; er wurde bann insgeheim nach Amsterdam geschafft. Man schätzt ben Wett des Juwels auf 10 Millionen Mark, aber andere, die die historische Bedeutung des Burenge,chenkes mit in Rechnung setzen, bewerten ihn gar auf 20 Millionen Matt. In seinem gegenwärtigen Zustande, nach dem Rundicren, wiegt er noch gegen anderthalb Pfund: nach vollendeter Politur wird er voraussichtlich etwa ein Pfund wiegen. Der Schliss besteht aus 58 Fassetten und die Behandlung hat gezeigt, daß man cs in der Tat mit einem auß-vordentlich schönen Exemplar zu tun hat, dessen herrliches gläsernes Weiß die Fachleute entzückte. * Journalist enlos. In einem wundervollen Nachruf, den Hugo Wtttmann in dec „Neuen Freien Presse" seinem Freunde Eduard Bacher, dem vor kurzem verstorbenen Chefredakteur dieses bedeutendsten österr. Blattes, widmet, finden wir eine Stelle über das Journalistenlos, die auch losgelöst von dem Manne, dem sie gilt, ihre Wahrheit und ihren Wert hat. Mittmann sagt: Das ist ja Journa- ttstenlos und das macht diesen Stand zu einer nicht genug gewürdigten Schule der Entsagung. Ein eitler Tropf kommt hier selten auf seine Rechnung. Wer es liebt, seinen Rainen von Mund zu Mund schallen zu hören, wähle ein anderes Handwerk. Bom geringsten Komödianten ist die Welt gierig, zu wissen, wie er heißt, und die Figur i-es schweigsami-Ln Abgeordneten, des ödesten Ministerkandi- daten, des alltäglichsten Marktschreiers gilt ihr als sehenswertes Schauspiel. Für den Journalisten interessiert sie sich ganz und gar nicht, am wenigsten für seine Person. Der KD KD 1 (1) 1 (1) 1(1) 1 Diphtherie Lungenentzündung Lnngenerwcilerung Schlaqfluff Tarmlakarrh Herzleiden Krebs Froslgangrän (Brand) Verunglückung Märkte. Gießen, 15. Febr. Marktbericht. Auf heutigem Wochen- maitte tüftele: Butter vr. Pfd. 1.00—1.10 Mk., Hühnereier 1 St. 8—9 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Kasematte 2 St. 5—6 Pfg., Erbsen p. Pid. 18—24 Pfg., Linsen p. Pfd. 25—40 Pfg., Tauben vr. Pr. 0,80 — 1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Pik., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Pik., Gänse vr. Pfd. 60—70, Emen pr. Sluck 1,80 bis 2,20 Mk., Ochsenfleisch pr. Pfd. 80—88 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Psimd 80—82 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 66—80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Psg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—80 Pfg., Hammelfleisch pr. PW. 6!—84 Psg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.50—6.00 Pik., Zwiebeln pr. Ztr. 5,00—6,00 Pik., Milch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per Stück 0-00 Psg., per Zentner Bit. 0.00—0.00. —. Aepfel per Ztr. 10—25 Mk., Birnen per Ztr. 10—25 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Psg., per Ztr. 0—00 Mk. Matttzen von 8—2 Uhr. Summa: 11(3) 8(2) 1 2(1) Aum.: Tie m Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. Tic kbniS ißenilic 5lrt sicht oßl se Ilia® xkvK zl-V ßrigtti yai Ä Toielv flß ü.1 gältet ceröer m die, ötiilt^ soll schreiben, gut schreiben, ausgezeichnet schreiben, aber mit dem letzten Satz verschwinden. Der lournalsittsche Brauch duldet keinerlei sttckennungszeichen unter den Leit- artikeln. Geschrieben hat sie der gewisse Herr Niemand, her allabendlich sein Tagewerk beginnt und durch die ganze Nacht sich abquält, damit am folgenden Nöorgen Publikum, der große Nimmersatt, neben dem leiblichen sein geistiges Frühstück bereit finde. Ja, das ist Journalistenlos, und der Journalist verlangt kein besseres. Es ist gut, daß es wenigstens einen Stand gebe, der ohne Ruhm zu leben versteht und daß dies gerade jener Stand sei, der den Ruhm auszuteilen pflegt. Blatt auf Blatt läßt der Publizist durch die Welt fliegen, und auf keinem sieht sein persönlicher Wert verzeichnet. Sein Ruhm bleibt anonym, ein Ruhm ohne Adresse, eine Stimme ohne Namen, ein Lorbeer ohne gn* schrist. ... - Mchentl. Uedersicht der Todesfälle i. d. Stadt Stehen. 3. Woche. Bom 12.—18. Januar 1008. (Einwohnerzahl: angenommen zu 30 000 (ihfl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 19,06 °/00, nach Abzug von 3 Ortsfremden: 13,86 Voo. Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene: int vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr toirb Bei Einführung einer Besteuerung auf Getränke (Akzise) mit einem Reinertrag von 154000 Mk. gerechnet, es entstände damit ein Einnahmeausfall von rund 350000 Mk., worauf die städtische Finanzwirtschaft vorbereitet werden müsse. Der Ge- samtanteil der werbenden Betriebe der Stadt hat sich innerhalb der letzten sechs Jahre von 10.47 Proz. auf 17.92 Proz. gehoben, so daß eine wesentliche Erleichterung der Steuerlast emtreten konnte. Frankenbach, 13. Febr. Nachdem es gelungen ift das neue Schulhaus noch bis Winter unter Dach unb Fach zu bringen, kann jetzt an dessen inneren Ausbau gedacht werden. Außerhalb des Dorfes, an der Gießener Straße, steht die große Schule ganz so erbaut wie die int benachbarten Fellingshausen. ** Kleine 3J£ i 11 e i 1 n n a e n aus Hessen unb den Nachbarstaaten. Die erste öffentliche Versammlung des neu. a eg rund et en H e s s is ch - Nas s a u i s ch e n Z w e i g v e r e i n S s u r Soziale Reform findet am Sonntag nachmittag 5 Uhr nn Saale des Technischen Vereins zu Frankfurt, Goelheplatz 5, 1. Stock, statt. Hlersür ist nachstehende Tagesordnung vorgeiegen: 1. Ansprache von Stacttsminister a. D. Dr, v. Berlepsch. 2. Vortrag desPrioatdozenlen Dr. Zimmermann, Redakteur der „Sozialen Praxis" in Berlin über „Tarifverträge". — Die Turniahrt des Turngaues Wetterau findet am 24. Akai nach Burggrafen- rode statt. — In Wiesbaden starb an ben Folgen einer Lysolpergistung die 22jährige Schauspielerin Wally Gerold Dom Walhalla-Theater. Die junge Künstlerin hat die -tat wahrscheinlich ans Schwermut begangen. — In den „Frankfurter Nachr." tritt em Stadtgärmer für Hennatjchutz und Landes- Verschönerung ein und erklärt, „daff jedem, der noch Liebe zur Heimat besitzt und deren Schutz anstrebt, die Forderung de? Keingartenbaues schon aus biejem Grunde am Herzen liegen muff". Leider haben Großstädter diesem Grundsatz schon eiirig nachgestrebt. Gerade em Gärtner aber müßte doch, jo meint der „Ulk", der Förderung gattenkoser Bauten scharf entgegenwirken. ___________________ ' Berlin, 13. Febr. Ucbcr das Vermögen des flüchtigen Bankiers Siegmund Friedberg ist gestern nachmittag das Konkursverfahren eröffnet worden. Unter dem Verdacht der Erpressung und Beihilfe zum betrügerischen Bankerott sind eine Geliebte Friedbergs, die noch minderjährige Isabella Schey- -bel und bereu Mutter verhaftet wurden. Tie beiden flüchtigen Bankerotteure haben sich nämlich feit Jahren in ben Händen von weiblichen Erpressern befunden, durch deren Vorgehen der Zusammenbruch der Unternehmungen Friedbergs in erster Linie herbeigesührt wurde. Isabella Scheybel hatte offenbar Kenntnis von Unregelmäßigkeiten, die Friedberg und Bohn begangen hatten. Sie lebte mit ihrer Mutter auf großem Fuße auf Bohns Kosten. Eines Tages befand sich eine dritte Person bei den Scheybels zu Besuch. Mutter unb Tochter erklärten im Lause des Gesprächs, daß sie im Verlause einer Stunde in den Besitz von 2000 Mk. kommen würden. Ter Besuch bezweifelte das. Aber auf Grund eines telephonischen Anrufs, der von der Mutter in befehleirdem Ton an den Direktor dos Bankhauses Friedberg erging, erschien ein Bote der Bank, der 2000 Mk. in Hundertmarkscheinen auf den Tisch des Hauses legte. Lächelitd erklärte die Tochter, daß dies nur eine kleine Kraftprobe fei; sie werde sich in der nächsten Zeit ein „süßes Geschäft" einrichten lassen. F. und B. richteten tastächlich kurz daraus der Sch. ein .Wnfitürengeschäft ein, an das sich eine kleine Wohnung schloß. Beide Frauen haben von F. eine große Menge Geld erhalten. Außerdem wurde gestern nacht in Steglitz ein Ehepaar verhaftet, das diesen beiden Beihilfe geleistet hat, als sie die Friedbergschen. Schmucksachen zu Geld machen wollten. Nach au.f-- gefangenen Briesen und Tepejchen ift festgestelll, baff sich Frudderg ohne alle Geldmittel in London befindet. Er bittet in einem Telegramm und in Briefen dringend um Geld. Die 35 000 Alk., dte sich Friedberg in der Neichsbank geben ließ, sind zum großen Teil in Berlin geblieben und er ift Hals über Kopf nach London gereift, um seine Person in Sicherheit zu bringen. Heute nachmittag waren im Friedbergschen Bankhause zahlreiche Personen versammelt, darunter ein Fräulein Emmerich, die Schwester der ^Geliebten Bobns. Das Resultat des Verhörs war, daß festgestellt wurde, daß Lohn und feine Geliebte sich seit einigen Tagen in Köln a. Rh. oushalten. Tas Schicksal der Angestellten des Hames Friedberger ist noch immer ungewiß. Bisher haben, sie !ni ch t einen Pfennig erhalten Einer von ben Angestellten, ein 16jähriger Lehrling, ist haute verhaftet worben. — Ein rätselhaftes Familiendrama spielte sich im Hause Linienstraße 6 a ab. Dort wohnten die 86jähr. Kausmannswickve Flora Westphal mit ihrem 67jähr. Sohne, der früher Handlungsgehilfe war, in einer Stube mit Küche. Beide waren Sonderlinge und unterhielten kemen Verkehr mit den Hausgenossen. Tie noa) sehr rüstige Greisin besuchte ihre Tochter tn Rixdori häufig, blteb aber plötzlich aus. Bei näherem Nachsehen faub die Tochter zweimal feinen Einlaß, bis sie gestern die Wohnung durch einen Schlosser öffnen ließ. Die Blutter lag entseelt im Bett, der Sohn auf dem Fußboden. Aus dem Tische stand eine Flasche mit einem Rest von Lysol, von dem beide getrunken haben. Die Tat ist nach einem ärztlichen Gutachten schon vor zwei Tagen geschehen. Neber die Ursache zu dem gemeinschaftlichen Selbstmord kann niemand etwas Bestimmtes angeben. Tie Leichen, wurden beschlagnahmt. — Von Voraussichtliche Witterung für Hesse» am Sonntag den 16. Februar 1908: Meist trüb. Geringer Regen. Mild. Aus- frischende westliche Winde. OrigittaL-DrahtttreLSringen. Berlin, 15. Febr. Nach langem Leiden ist der Senats- Präsident des Oberverwaltungsgerichts, Wirkt. Geh. Oberreg ic- rungsrat Fuisting (Ehrendoktor der Universität Gießen) gestorben. Berlin, 15. Febr. Von dem flüchtigen Bankier Bohn erfahrt man aus Stibin, daß er dort aller Geldmittel entblößt unb in furchtbarer Erregung ist. Er beutete an, daß er sich unb seine Geliebte erschießen werde, sobald her lotste Pfennig verzehrt sei. Infolgedessen erließ Kriminalkommissar Müller folgendes Telegramm an Bohn: „Ueberlegen Sie sich, ob Sie in Ihrer Verzweiflung das Leben eines Mädchens mit vernichten! wollen. Die Kölner Kriminalpolizei ist unterrichtet." Indessen war es bis jetzt nicht möglich, das Absteigequartier Bohns unb feiner Geliebten ausfindig zu machen. Für heute stehen neue Verhaftungen ui. der Angelegenheit bevor. München-Gladbach, 15. Febr. Ter Beschluß des Ge- meinderats auf Erhöhnng des Grundgehalts der Lehrer 11 mi 100 Mk. ist von der Regierung nicht genehmigt worden. Karlsruhe, 15. Febr. Tie sozialdemokratische Fraktion des badischen Landtages hat es abgelehnt, die Einladung des Münsters von Marschall zum parlamentarischen Abend am 20. Februar anzunehmen. Vor zwei Jahren nahm sie offiziell daran teil. Madrid, 15. Febr. €00 Spanier unter Führung des Generals Marinas landeten gestern in Marchica bei Melilla und besetzten es nach einem kurzen Feuergefecht. Lissabon, 15. Febr. Tas Blatt „Diorio" veröffentlicht einen Erlaß, welcher die durch Franeo abgesetzten Generale und Gemeinderäte wieder in ihre Aemter ein* setzt. Mehrere hervorragende Freunde und Anhänger Francos drücken ihre endgültige Absicht aus, sich ganz von der Politil zurückzuziehen. ‘Nr ’N Nu Sh Mr, ,, Aktiva. Fstm. bis 1. Oktober 1908 2 Jt Debet. Jt Jt An Per 59 701,374 59, Ueberschuss . . Jt .11 22,388,574,45 B25'. Die ss Dr. Der Geschäftsbericht kann kostenfrei direkt von der Bank oder durch die Pfandbriefverkaufsstellen bezogen werden. 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Zu zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein Philipp Hofmann. 245 „ 324 „ 782 » n 3842 Fichten- „ 930 Kiefern- „ 34 Buchen- „ Gegen Sicherhert ft Im shampoonieren (Damen-Kopfwaschen mit Trockenapparat) empsiehlt sich Hermann Flank Ww. Spez.-Damcn - Frisier - Geschäft Kavlansgaise 2. Cechnikum Ein tritt tagl. Unterricht n. Methode Hlttenkofer. Programm unberech. v. Sekretariat. Gasofen bester Konstruktion auch leihweise. Ingenieur [390 Ridmnl Fertsdi Schnittholz mit Bauholz „ Schwellenholz mit Grubenholz „ Bauholz „ Bauholz „ Eschen-Derbstaugen Fichten- „ Holzversteigerung. Am Samstag, den 7. März 1908, nachmittags 2 /2 Uhr beginnend, kommt im Saale des Gastwirts Hofmann Hierselbst zum Ausgebot: 244 Fm. Eichenstammholz darunter Stämme über 3 Fm. Inhalt, größtenteils Schneidstamme, auch schönes Wagnerholz. Buchen-, 6,58 Fm. Erlenstammholz, 14,8 9int. Eichennutzküferholz, 6,0 Rm. Buchen- nutzholz (Rollscheite), 4,0 Rm. Erlennuuholz l Nollen). Das Holz liegt in den Gemeindeivaldungen Aßlar, Merzhausen, Dillheim, Ehringshausen, Kölschhausen, Niederlemp und Werdorf, und gelangt zur Versteigerung in folgender Reihenfolge: Berghausen, Dillheim, Kölschhausen, Niederlemp, Werdorf, Ehringshausen, Aßlar. _ Die betreffenden Herren Förster erteilen auf Wunsch mc rci Auskünfte und zeigen das Holz an. Ehringshausen (Kr. Wetzlar), den 14. Februar 1908. Der Bürgermeister: ----- Hoemann. Pte-Mr-Iitt ist das beste zum lütten zerbrochener Gegenstände, zu haben bei; [ss2u/u Adolf Bieler, Vikturiaz-Drogerie. Eiuil Fischbach. Garaus zum Gamdrinus. Kirchstrasie 11. Kirchstrahe 11. Sonntag, den 16.5-ebruar [01067 Gl'ösje TlsiiziMA. Zu zahlreichem Besuch ladet er- gebemt ein Soltau» Gerlicher. Holzversteigeruug im Steinbacher Gemeindcwald. Mitwoch, deu 10. d. M sollen im Steinbacher Gcmcindewald Distrikt Anncbcrg, Embach und Hcegheci versteigert werden: Aos z. TtkHillmisheim Sonntag, den 16. Februar W Grobe -^(2 BrntMappmitaig mit Tanz. 0105g Zinn MckM lal. Sonntag den 16. Februar W Grvsico ~&a 01063 Tanz-Vergnügen. Es ladet freundlichst ein Fob. van gen Sasseud. 4,019,662184! 22,388,574|45| Holzversteigerung. Fürstlich Lolmsischc Oberförsterci Hohensolms. Freitag den 21. Februar 1908, vormittags 91/. Uhr, im Lokale des Gasiwirls Führer in Hohcrrsolms. Distrjkte Holier- berg, Schencrnwald, Eichelsbcrg. A. Brennholz. Buchen: 168 rm Scheit und Knüppel, 24 nn Stöcke, 5040 Wellen. Eichen: 42 rm Sckieit und Knüppel, 30 rm Stöcke, 2390 Wellen. Wci6)holz: 38 rm Scheit und Knüppel, 8 rm Stöcke, 200 Wellen. Nadelholz: 7 rm Knüppel, 1250 Wellen. B. Nutzholz. Buchen: 6 rm Scheit. Mrschbäumc: 1 Abschnitt mit 0,68 fm. Linden: um der Kreisstrasie) 5 Abschnitte mit 2,41 fm. Fichten: Stammholz 42 St. mit 7,43 fm, Derbstangen 238 St. mit 12,84 in, Reiserstangen 143 St. mit 2,02 fm. Autzerdem: Distrikt Fuiriernwald. Nutzholz: Eichen: 8 Abschnitte -= 3,03 fm, -Baittbuchcn: 2 rm Scheit in Nollen (2 rm). Brennholz. 8 nn Buchen-Scheu und Knüppel, 6 rm Stöcke, 970 Wellen, 4 nn Eichen-Knüppet, 4 rm Stöcke re. Distrikt Allee. 100 rm Buchenreis. Montag den 21. Februar 1908, vormittags 91/2 Uhr, im Lokale des Gasuvirts Landefcld in Naunheim. Distrikt Pfafscnmark. A. Nutzholz. Eicken: Stammholz — 31 St. mit 2L8 fm, 22 Stangen mit 0,99 fm. Hainbuchen: 1 rm Scheit in Rollen (2 m lang). Fichten: 86 Stangen I./V. Kl. mit 1,71 fm. B. Brennholz. Buche»: 115 rm Scheit u. Knüppel, 19 rm Stücke, 9060 Wellen. Eichen: 7 rni Knüppel, 900 Wellen. Fichten: 100 Wellen. Bemerkung: Das Nutzholz wird bei dieser Versteigerung zuerst verkauft. Freitag den 28. Februar 1908, mittags IV- Uhr, int Lokale von L. Schlierbach, Bieber. Distrnt Helsbolz. Brennholz. Buchen: 150 rm Scheit und Knüppel, 33 rm Stücke, 5180 Wellen. Eichen: 15 rm Scheit und Knüppel, 820 Wellen. Nadelholz: 5 rm Knüppel, 850 Wellen, 38 rm Reiser. Nutzholz: Buchen: 6 rm Nutzscheit. Eicken: 12 Derbstangen iWagnerholz). Fichten: 19 Stämme mit 1,94 fm, 660 Stück Stangen IV./VH. Kl. Bu/2 Aus den Waldungen der Stadt Gießen, 3—5 km von der Bahnstation entfernt und an chaussierte Absuhrwege angrenzend, sollen Montag, den 2. März 1908, vormittags IO1,'.. Uhr beginnend, nötigenfalls mit Fortsetzung am folgenden Tag int Saale des Lcnz'schen Fclsenkellers zu Gießen in der Nähe des Bahnhofs versteigert werden: 122 EichemStämme, gewährt. Anträge auf Bildung kleinerer Lose können in der Zeit vom 24.-29. Februar bei uns gestellt werden. Gedruckte Verzeichnisse über die Dimensionen der zur Versteigerung kommenden Hölzer sind von der unterzeichneten Stelle vvm 20. Februar ab gegen Erstattung der Drucktosten erhältltch. Daselbst können auch Karten über die Waldungen der Stadt Gietzcn, aus denen die einzelnen Walddistrikte und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich sind, gegen eine Vergütung von 50 Pfg. bezogen werden. Schnittholz wird Zahlungsfrist Es kann dicb w\ uolze! Der Rauchklub „Friedeus- tzfcifc" veranstaltet Sonntag, den 16. Februar feine erste Kappenshzuug beim Tutte Louis tut Chaussee haus. 01046 _________________Sckluvpo. W fcecl Acbtuno I Montag, den 17. d. Mts.: tronlniKtaig.. Musik wird ausgesührt von der Kapelle Durch und Durch. Zu zahlreichem Besuch ladet ent W. Schermuly „Eermania". (Ifc3 Holzversteigerung im Reiskirchener Gemeindewald. den 19. Februar 1908 wird im >dalbersberg nachstehendes Holz versteigert: tX ^on-Stämme mit 11,44 Fm., 297 Fichtcn-Stämme 190 04 ^0 cm mittl. Durchm. bis zu 20 m Länge, ।-s ' 4 um-, 45 Derbsianqen von 10 bis 12 mittl. Durchm. blS 3« 18 m Länge, 5,63 Fm. * IQ U^^o^u^^menkunft ist in der Schäferschneiß um Reiskirchen, den 14. Februar 1908. ^roßl). Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. fürSchiihmcher! Ein Posten Herren- and Damcn-Schnürschäfte in Borcals und Chevreaur in prima Ausführung vorrätig Jt Hl 17,667,537 02 Jt I 521.629^)ö9l!ö6j|| Gewiny- nnd Verlnst-Couto ultimo Dezember 1907. __ Jaynen, [hv2s/uJ Fichten-Reisstangcn „ 12,50 „ Rm. Eichen-, Eschen-, Buchen- und Erlen-Knüppcl, Rm. Kiefern- und Fichten-Knüppcl, Eichen-, Eschen- uni) Kiefern-Wellen, Fichten-Wellen, 20 cm Durchm. mit 2,52 Fm 27 80,0jQI— 1,032,0861 — 383,448^39 4.019,662^4 521,629,089'56 Credit. Prima KackSkiiie empfiehlt billiyst ]703 Georg Schilfer, Llchersir. 9. Zucht-»Legehühner beste Eicrlegcr versendet gut u. billig M. Becker, Geflügelh., Weidenau (Sieg! 57. Preis!, gratts u. franko. Haufen Birken-Neiser, Wellen Bohnen-Stangen, 94 Buchen-, Eichen-, Kiefern- und FichtenStöcke. Ter Anfang und die Zusammenkunft vormittags 10 Mr am Anneberg zunächst Haustit, und kommen zuerst Fichten-Stäinme und -Stangen zum Ausgebot. Sodann Fortsetzung in der Embach am Eschenholz. ' Nach dieser Versteigerung, so etwa um 5 Ubr nach- uisttags, sollen im Ort mehrere noch gut erhaltene Pumpenstöcke, eiserne Schwengel, mehrere steinerne Rahmen und Hölzer, welche durch die Wasserleitung entbehrlch geworden smd, öffentlich versteigert werden. Steinbach, am 14. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. K r ä m e r. Das Allerbeste ist ^^*«**^*1 Jt Jt 755,226 90 • jr ‘ 138,600 32 7,265,776 50 8,159,603 27i,473 72 39 8,407,500 — 660,000 497,449,661 85 5,129,169 71 600,000 500,000 — i 445,68<)|s9| | Jt 322,594,100 139 464,300 - Jt 30,000,000 12,000,000 3,121,029 10 462,058,400 8,426 5,675,325 4,800 61 1.533,913 15 1,165,168(33 546,829 84 Westanlage 46, I. 01023] Äirchenplatz 5 01050 1 stlciberfcbrant, 1 Waschkomode m. Marmorplatte zu verk. XST* Existenz! 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