schlecht, das da von den Plätzen der Bennigsen, I reich wohl sehr bald wieder der bekannte § 14 in Tätigkeit Mndthorst und Miquel sprach, sondern es war treten ____s;. Die heutige Nummer umfaßt 16 Seiten. 3=1 Vezug-pret-: monatlich 75A.,mer1el- jährlich Mk. S.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 W.; durch die Post Mk.2.— vienel- läbrl ausjchl. Leilellg. ZeilenpreiS: lokal lbPt. auswärts 2V Mennig, verantwortlich für den politischen iztl, für »Feuilleton^ und Aus Stadt und Land. Gießen, 14. 'Jiooember 1908. *• Verbesserung der hessischen Beamten- g eh älter. Der Anz/ berichtet: Wie m Land- lagSabgeordnetenkreisen verlautet, beabsichtigt die hessische Negierung, im Jahre 1910 eine Vorlage über die Erhöhung der hessischen Beamtengehälter einzubrmgcn. In diesem Jahre sollen nämlich im ganzen Großherzogtum die Grundbuchs- anlegungen, die seither in jedem Etatsjahr etwa eine Million jJlart erforderten, beendet sein, so daß die dadurch wegfallenden Beträge zur Erhöhung der Beamtengehälter verwendet werden können, ohne daß eine Erhöhung der Eintommensteuer erforderlich wird. Die beiden in Hessen bestehenden Votksschul- lchrcroereine werden gleichzeitig mit der Vorlage den Antrag auf Einreihung der VolksschuUehrer ins Beamtenbesoldungsgesetz stellen, damit die regelmäßig bei Erhöhung der Beamtengehälter einsetzenden Petitionen der Lehrer wegfallen. Falls sich die Negierung diesem Ersuchen der Lehrer gegenüber ablehnend verhält, soll von der Zweiten Ständekammer nur dann in die Beratung der Beamtenbesoldungsvorlage ein» getreten werden, wenn gleichzeitig eine Erhöhung der Lehrec- gehälter erfolgt. ** Kunstverein. Nach einer Ausstellung von drei Wochen Dauer hat diese Woche ein vollständiger Wechsel der Gemälde stattgefunden. Außer einer Kollektion Oelgemälde und Originalradierungen von Oskar und Cäcilie Graf- München und zwei Gemälde von Richard Kaiser-München ist eine weitere Anzahl sehr beachtenswerte Gemälde ausgestellt. Gleichzeitig sei darauf hmgewiesen, daß die gegen- wärtige Ausstellung nur kurze Zeit verbleiben kann, da für die Dezember-Ausstellung schon mehrere Kollektionen angc» meldet sind. •• Unbestellbare Postsendungen. Bei der Ober- Postdireklion in Tarinstadt lagern folgenbe Sendungen, deren Ab- ftreibe die Plätze der Möbel, die Eingänge und Ausgänge ganz genau an; er stellt bis ins Kleinste die Einzelheiten jedes Bühnenbildes fest. Dann wirft er sich mit Leidenschaft, ja mit Wut auf die Einstudierung der Statisten. Zwanzigmal läßt er sic dieselbe Szene aufsühren, zwanzig- mal schreit er sie voller Entsetzen an: „Fühlen Sie doch, daß Sie nicht bloß Statisten, daß Sie Künstler sein müssen! Sie haben zwar nicl)ts zu spreck)en, aber in Ihnen muß sich das lvider.piegeln, tvas die anderen sprechen." Nie ist er ganz zufrieden, aber er bejchcidet sich, „wenns nur im Großen und Ganzen klappt". Proben folgen auf Proben, sie dauern nicht selten bis um drei oder vier Uhr morgens, doch allmählich rundet sich die Aufführung, alles greift ineinander und Luft und Leden erfüllt die Darstellung. „Er ist von einer kribbeligen Nervosität, aber dabei geduldig", so hat ihn Sarah Bernhardt geschildert. „Er versteift sich nicht eigensinnig aus jedes Wort seiner Prosa, sondern unterwirft fie bereitwillig Streichungen und Veränderungen. Dabei hat er das Auge überall. Keine Einzelheit, selbst die unscheinbarste nid)t, erscl)eiut ihm gleichgültig. Er setzt sich auf die Möbel, er sieht selbst nach, ob sich die Türen gut offnen und schließen lassen, wählt die Stoffe aus und stellt die Bühnenbilder, sodaß sie auch in der hintersten Reihe des Parketts noch einen klaren und überzeugeirden Eindruck machen; er steigt oben aus die Galerie herauf, um sich zu versichern, daß man auch auf dem „Olymp" alles deutlich hört, er weint und lacht, maclst alte Rollen vor, er durchlebt sie alle selbst, ja er stirbt in ihnen, ganz erfüllt von der Wirkung des Theaters, die in allen seinen Sinnen lebt und ihn nrie in einem Rausch dura-driugt: so spielt er auf einer einzigen Probe sein ganzes Stück drei-- oder viermal durch. Er ist sehr frostig. Auf die Probe kommt er, ganz eingewickelt in Pelze und Tücher. Er gibt einem Theateroiener seinen Mantel. Kaum hat er sich yingesetzt, so schwört er, es ziehe furchtbar und es sei schrecklich kalt, und verlangt seinen Mantel wieder. Kaum ist ihm während der ersten Szenen warm geworben, so zieht er iyn w.eder aus und dies Spiel wiederholt }iü) noch oster, wlchrerw er garnicht daraus achtet und nur Sinnjür seine Arbeit hat." Als Sardou im Theater de la Porte-^iut-Martin die Proben zu seinem Drama „Thermidor"" leitete, war er fast ununterbrochen im Theater. „Aber schlafen Sie denn garnicht?"", fragte ihn eines Tages Coquelm. Sardou zog ein kleines Notizbuch aus der Tasche. „Sehen Sie, seit vierzehn Tagen habe ich 26 Stunden Schlaf notiert, die ich mir noch schuldig bin. Jeht muß ich ja immer um sieben Uhr aufstehen, auch wenn ich mich erst um fünf Uhr früh hinlege. Sind erst die Proben vorbei, dann gehe ich einfach dreizehn Tage lang statt um zwölf Uhr, wie sonst, um zehn Uhr ins Bett, und so hole ich die fehlenden Stunden Schlaf wieder ein." — Heber einen lustigen Krieg ums hohe C, den sie selbst verursacht hat, berichtet der Opernreferent der „Köln. Ztg.": Letzthin wurde im Kölner Opernhaus „Der Troubadour"" gegeben. Wer, wie ich, 22 Jahre hindurch über Opern berichtet, geht nicht in den Troubadour. Eine Not lag nicht vor, ich blieb zu Hause. Aber mein Vertreter wachte. Herr Batz sagte ab, und Herr Pauli rettete durch schnelles Einspringen als Maurico die Vorstellung. Mein Vertreter spendete in seiner Kritik dem Schlagiertigen Wo2e hohen Lobes, ließ aber auch einfließen, dieser habe das hohe6nichtgesungen. Andere Leute behaupteten, er habe es doch gesungen. Einem Tenoristen, der das hohe C gesungen hat, es abstreiten, heißt, ihm seinen Fürftenrang rauben, ihn in seinen Bezügen schmälern, seine Existenz abgraben. Der Fall spaltete ganz Köln in zwei Lager. In einem der vornehmsten Hotels stülpte in der Hitze der Erörterung ein Gast dem andern den Kaviarbotlich nebst Eis und Zitronen auf das unbehaarte Haupt. In der Elektrischen entschuldigte ein Menschenfreund meinen Vertreter mit einem Lhrenleiden. Ein Arzt, Spezialist für Ohrenkrankheiten, meinte, solche Krankheiten schärften gerade das musikalische Gehör, aber auch Homer habe bisweilen geschlafen. Ich telephonierte an das Theater: „Bitte sofort eimoand,rei testzustellen, ob Herr Pauli das hohe 0 gesungen hat oder nicht.'" Nach einer Weile kam die Antwort: „Aber natürlich hat er es gesungen." Tas entschied. Mit dem Seufzer: Mein armer Vertreter! berichtigte ich ihn. Kaum hatte die Berichtigung die Leferwelt erreicht als ein Eilbrief meines Vertreters eintraf: Die Berichtigung sei eine Fälschung, denn ein hohes B sei niemals ein Von allen diesen politischen Wirren wird die Aufmerksamkeit durch ein großes Grubenunglück in Westfalen ein wenig abgelenkt. Ein grauenvoller Tod hat im tiefen Schachte etwa zweihundert Bergleute ereilt. Man hatte wohl gedacht, daß die schrecklichen Grubenlatasirophen der letzten Jahre endlich ein Mittel würden finden lassen, um solcher'. Unglückssällen vorzubeugen oder ihre Folgen doch wenigstens zu mildern, aber es scheint, daß der erfindungsreiche Menfchengeist bis jetzt doch noch immer solchen Katastrophen ohnmächtig gegenüber steht. An mitfühlenden Herzen feylt es auch in diesem Unglücke nicht. Allenthalben zeigt sich aufrichtige Teilnahme, und es ist auch schon eine Sammlung für die Hinterbliebenen der verunglückten Bergleute in die Wege geleitet worden. Besonders angenehm berührt es, daß auch Frankreich seine menschliche Teilnahme bekundet hat. Vor nicht allzu langer Zeit waren es deutsche Bergleute, die mit Gefahr des eigenen Lebens in den Todes- schacht von Cvurrieres hinabsuhren, um ihren verunglückten französischen Kameraden zu helfen, jetzt ist es Frankreich insbesondere, daS den deutschen Kameraden seine Teilnahme bekundet. Zu helfen gibt es ja leider nichts mehr; die Hoffnung, noch einen Bergmann lebend ans Tageslicht zu bringen, ist geschwunden. Wenn es hier einen Trost gibt, so ist es nur der, daß großes menschliches Unglück die Menschen einander wieder nahe bringt, die der Haß der Nassen, der Parteien und der Stände sonst auseinandergetrieben hat. Das Ge.ühl der Menschlichkeit verwischt alle anderen Unterschiede. £ A. genommen hat." » Nicht gegen die Regierung allein, die uns so furchtbar vor dem Auslände bloßgestellt hat, richtet sich jetzt der Zorn des deutschen Volkes, sondern auch gegen den jetzigen Reichstag, der sich nicht einmal zu der vorgeschlagenen Lldresse aufzuschwingen vermocht hat, — aus kleinlichster Frakironspvlitil. Sollte man es glauben, daß der Reichstag sich in einer für das ganze Reich so furchtbar ernsten und bedeutungsvollen Frage nicht einmal äußerlich zu einigen vermag. Wenn eine Anzahl sonst doch recht ernsthafter Blätter jetzt Befriedigung über den AuSgang dieser Debatten äußern und in den schönen Aorten schon feste Zukunjtsbürgschaften feiten, so weiß man nicht recht, was man zu dieser gedanken- lo|cn Schönfärberei sagen soll. Wem die Zukunst unseres Vaterlandes am Herzen liegt, den überkommt eine bittere Hoffnungslosigkeit. Au dem gleichen Tage, da im Reichstage über die heutigen unerfreulichen Zustände int Deutschen Reiche geklagt wurde, sah der Kaiser in Donaueschingen gedankenvoll dem Fluge des Zeppelinschen Lustschi,fes zu, dem sich zum ersten Niale auch der deutsche Kronprinz anvertraut hatte. Der Kaiser unten aus der Erde, der zukünftige Träger der Krone hoch oben im freien, frohen Luftmeere, in stolzem Fluge über alle Kleinheiten und Häßlichkeiten des Lebens. । Wer Freude am Dichten und Träumen hat, mag das Bild noch weiter auSmalen und eine tiefe Symbolik des Gegenwärtigen und Zukünftigen darin sehen. Der Kaiser war, wie es heißt, von dem Zeppelinschen Luftschiffe begeistert, erklärte den Grafen für den berühmtesten Deutschen des zwanzigsten Jahrhunderts und hing ibm unter tiefster Rührung aller Anwesenden den höchsten preußischen Orden um. Wer gönnntc dem gräflichen Erfinder diese Auszeichnung nicht, aber wichtigeres beschäftigt in diesem Augenblicke die Gemüter als Die;er Vorfall. Man fraat sich nicht ohne Besorgnis, ob der Kaiser inmitten seiner Zerstreuungen denn auch Zeit und Gelegenheit gesunden hat, sich über die Reichs tagsdebatten und über die Stimmung der Bevölkerung genügend zu orientieren. In Verbindung mit dieser Frage l)eißt es aufs neue, daß Reichskanzler Fürst Bülow nicht länger im Amte bleiben werde. Trojtreicher erscheint unsere gegenwärtige politische Sage auch hierdurch keineswegs. Ist die Casablanea -Frage nun auch durch das gegenteilige Entgegenkommen Deutschlands und Frankreichs in eine ruhigere Bahn gelenkt, jo daß von dieser Seite aus offenbar keine größeren Schwierigkeiten mehr zu erwarten sind, so ist die allgemeine politische Lage doch nach wie vor unsicher. Tie Balkanirage scheint sich in den letzten Tagen wiederum verschlimmert zu haben. Allerdings haben nun England, Frankreich und Rußland in Belgrad aujs neue beruhigend einzuwirken ver«ucht, aber ob das viel Helsen wird, erscheint nicht ganz sicher. 9Ucht ganz unbedenklich bei der augenblicklichen Situation auf dem Balkan ist die M ini ste r kr i s is in Oesterreich. Das Kabinett Beck hatte wegen der be- iannten Vorgänge in Böhmen demissionieren müssen, da es ihm nicht gelang, den aufs neue entbrannten Nationalitätenkampf zu unterdrücken. Dem zum drachsolger Becks ausersehenen Bienerth aber wird es nicht ganz leicht gemacht, einen befriedigenden Ausweg aus der gegenwärtigen Krisis zu finden. Unter diesen Umständen wird in Oester- Meine» HerrMeto«. — Aus Ka s s e 1 wird uns geschrieben: Eine interessante Shakespeare-Aufführung bot am letzten Samstag das Kasseler Hoftheater, indem cs versuchte, „Der Widerspenstigen Zähmung"" in der Aufmachung „Shakespeare-Bühne"" zu geben. Das Experiment, das der Initiative des Oberregisseurs Ludwig Hertzer entsprang, war in der Tat von Erfolg begleitet und fand beim Publikum beifällige Ausnahme. Um die Illusion eines Theaters vor 300 Jahren zu schaffen, hatte man die dreiteilige Shakespeare-Bühne, bestehend aus Vorder- und Hinterbühne, sowie der im Hintergründe befindlichen erhöhten Loge aufgebaut; ferner hatte man, von der Annahme ausgel/end, daß die damaligen wcltbedentenden Bretter meist in Wirtshausyöfe eingejügt waren, die Bühne mit Häuser- Wänden umgeben; links hatte man eine Oeffnung in freie Gegend angenommen; von hier aus kamen nach dem Vorspiel die Schauspieler mit ihrem Requisitenwagen her- gezogen, um dann mit ihren Künsten aufzu warten. Man halte sich also bemüht, möglichst genau die Shakespeare- Bühne darzustellen; ebenso verfuhr man bei dem Szenenwechsel durchaus nach Shacespearischem Muster und begnügte sich mit den aus Mvbeln, Teppichen und Ersatzstücken bestehenden primitiven Mitteln. Die Zufchauer spendeten der Ausführung des in der Schlegel-Tieckfchen Uebersetzung gegebenen Werkes lebhaften Beifall. Es wäre indessen verfehlt, daraus zu entnehmen, daß ein heutiges Publikum ohne weiteres auf die modernen Ausstattungskünste verzichten könnte. — Sardou auf der Probe. Das Geheimnis der Dühneuerfolge, die Sardou immer wieder errungen, liegt nicht nur iii dem geschickten dramatischen Ausbau feiner Stücke, sondern in der außerordentlich feinen szenischen Durcharbeitung, die der Autor jeder Pariser Auf Führung seiner Dramen zuteil werden ließ. Auf den '■proben entfaltet sich, so beschriev ihn ein Beobachter, feine ganze Begabung, seine ganze Meisterschaft der Jnizenierung und Beherrschung aller mirijamen Mittel. Von ihm geht alles Leben und alle Bewegung aus. Vor dem Begrün der Probe Aiichnet er mit fein großes Ges , . Eugen Richter, Windthorst auch hier nur einGeschlechtvonEpigonen,das vielleicht schon allzulange auf die Schule gegangen ist, in die der Wille des dritten Kaisers und die von ihm gewahrte unnatürliche Auffassung der monarchischen Rechte die Seelen Nr. 268 Erstes Blatt 138. Jahrgang Samstag 14. November 1808 De, eitßtriet Bnjetyn Äyeero A etldjein) täglich, außer 11 nraiaar selDIvhvIlvl ällwIUvl yerniprech - Anlchlllfier R M ß füi di. Redaktion 112. General-Anzeiger für Gberheffen GBL xu ALUMNE Rotaflottsbntf und Verlag der yrühsfchen Univ.-Vuch. und Zteindruckerei K Lange. Redaktion. Expedition und Drudereh §chu!llratze r. !uIIzeiqenteck^'H"L^ck. politische Wochenschau. Gießen, 14. Nov. Man hat sich int Deutschen Reiche offenbar allzulange Wit politischem Kleinkram befaßt und dabei alles Augenmaß für große Politik verloren. Parteipolitik ward nachgerade oas Einzige, was man unter Politik verstand. Mit Recht konnte Gras Reventlow neulich hier in Gießen in einer Versammlung den Mangel wirklick-er politischer Blldung beklagen, und die Aeußerung eines nationalen Wgevrdneten, die er zur Illustrierung dieser Behauptung ansührte, hat etwas Episches an sich, ^erlangen Sie doch nicht,"" so sagte dieser tüchtige Abaeordnete, daß wir uns mit auswärtiger Politik beschäftigen. Wir sitzen schon den ganzen Tag im Reichstage, wollen die Wünsche der Wähler berücksichtigen uni) uns auch Berlin ein wenig aujehen." Bei solchen Anschauungen steht mau großen, wichtigen Fragen der auswärtigen Politik verständnislos gegenüber, und eine große Frage, wie die jetzt im Reichstage behandelte, findet nur ein kleines Geschlecht, untauglich, etwas Großes groß anzufassen. Man hat ja im Laufe der letzten Jahrzehnte das Hoffen auf alles Große verlernt. Im Schatten des toten Bismarck will nichts rechtes mehr gedeihen. Aber einen solchen Ausgang der zweitägigen Debatten des deutschen Reichstages über die unheilvolle Verössentlichung hat doch wohl niemand erwartet. Was haben uns diese endlos langen Reden der letzten ^vei Tage gebracht? Mamhes hübsche und passende Wort mid manche schöne Versprechung, aber doch immer nur Worte und nichts als Worte. Die festen Bürgschaften für die Zukunft fehlen, und die Nation muß sich nach wie vor mit schönen Zukunftshoffnungen abspeisen lassen. Die Regierung hat wieder einmal, wie schon so oft in Fragen der auswärtigen Politik versagt, aber leider auch der Reichstag. Diese betrübende Erkenntnis hat uns der zweite Tag der Debatte endgültig bestätigt. Es fehlte vielfach am nötigen Ernste. Das geißelt der nationalliberale „Hann. Cour." mit svlgeuden treffenden Worten: „Nicht allein der Schmerz darüber, baß eine öffentliche Mi klage gegen den deutschen Kaiser notweiidig geworden war, er- ichütterte jeden national und monarchisch empfindenden Menschen; nein: ein heiliger Zorn ergriff ihn zugleich, wenn er sehen mußte, wie wenig sich der Reichstag dem großen Augenblick gewachsen zeigte. Traurig, wie auch heute der deutsche Reichstag nicht aus Volksverrretern, son- oern aus Parteioertretem bestand, wie sie sich gegenseitig besehdeten und höhnten; wie sie bei den ernstesten Stellen lachten, wie sie hinausliefen, als der freisinnige Redner sprach, wie sic nach des Kanzlers Antwort noch iveiter „verhandelten", wie sie klein waren in Worten und Taten — loahrhaflig: auch wenn der Kaiser heute neben dem Ches des Generalstabes in der Hosloge hätte sitzen können, wir würden nicht zu hofsen wagen, daß diese Verhandlung ihn von Grund auf um gestimmt hätte. Manche ernste und gute Bemerkung würde ihn wohl zum Nachdenken veranlaßt, manches sehr kräftige Wort ihn in Harnisch gebracht haben, aber die feste Ueverzeugung, daß hier der einmütige Wille des Volkes spreche: So geht es unter feinen Umständen weiter — die hätte'fich ihm kaum auf gedrängt. ES war einer der tragischsten Momente des TageS, als der Reichskanzler in dem bitter resignierten Ton, der durch seine ganze Rede ging, der äußersten Linken sagte: Ihr scheint gar nicht zu aynen, wie ernst der Augeiwlick ist."" Und ähnlich äußern sich auch andere nationale Blätter, wie bei,pielsweise die „Leipz. Reuest. Nachr.": „Es war sender vielleicht zu unteren Leiern zählen, als unbestellbar: Post- nnroeifimg über 1 Mk. 50 fßfg. vom 14. II. 07 aus Büdingen (Oberheffen) nach Gießen; Empkänger unbekannt. Einschreibbrief, Inhalt 50 Mk., vom 26. 3. 08 aus Gießen 2 an Frau Elsa Kramer in Montrenr. 6sem. Paket vom 20. 12. 07 aus Friedberg (Hessen) an Joh. Winkler in Köln. — Die zur Empfangnahme der Gegenstände Berechtigten müssen sich binnen vier Wochen bei der Ober- Postdirektion melden, widrigensalls die Postanweisungsbeträge und die in den Sendungen enthaltenen oder durch Versteigerung des Inhalts erlösten Geldbeträge der Postunterstützungskasse überwiesen, die Briese aber vernichtet werden. •• Die Hessen - Nassauische Baugewerks-- Berussgenossenschaft beabsichtigt, zu Frankfurt a.M. in der Weißsrauenstraße ein neues V e r w a l t u n g § g e b ä ude zu errichten und hat zur Erlangung geeigneter Entwürfe vor einiger Zeit ein Preisausschreiben erlassen, dessen Ergebnis jetzt vorliegt. Die vom Preisgericht prämiierten Entwürfe entsprechen durchweg den ästhetischen und praktischen Anforderungen, die in diesem Falle gestellt werden mußten. Den Architekten S enf u. Musch ist für den Entwurf „Laterne" ein erster, für den Entwurf „Lokal" ein zweiter Preis zuerkannt worden; ebenfalls einen zweiten Preis erhielt Architekt Karl Blattner für den Entwurf „Geschlossener Hof". ** Der Verein König!. Preuß. Lotterie-Einnehmer im Großherzogtmn Hessen hielt kürzlich in Frankfurt o. M. seine Generalversammlung ab. Nach Vortrag des Jahresberichts durch den Vorsitzenden I. B. Heim jr. in Mainz, erstattete der Kassierer Ph. I. Schmidt in Darmstadt den Kassenbericht, der gutgeheißen wurde. Gemäß Antrag des Vorstands wurde der § 5 der Satzungen dahin abgeändert, daß der Vorstand, der seither aus 5 Kollegen bestand, nur noch aus 4 Herren bestehen soll, und daß diese 4 Kollegen auf 1 Jahr erwählt und nach Ablauf sich einer Wiederwahl unterziehen müssen. Ter Präsident muß von der Versammlung direkt erwählt werden, wahrend die 3 anderen Herren die Acmter unter sich verteilen. Der langjährige 1. Vorsitzende, I. B. Heim jr.,_ wurde wieder erwählt, ebenso die seitherigen Mi!gliÄ>er des Vorstandes Dinkelmann in Worms, Klang in Offenbach und Schmidt in Darmstadt. Oskar Petrenz in Darmstadt, der dem Vorstand als 2. Vorsitzender mehre Jahrelang angehörte, war geschäftlicher Abhaltung wegen bereits zu Anfang des Jahres freiwillig zurückgetreten. Hierauf erfolgte eine interessante Aussprache über ver- idjaebenc wichtige geschäftliche Angelegenheiten, welche für die Oeffentlichkeit kein Interesse haben. An den Debatten beteiligten sich besonders die Herren Heim (MainzZ Petrenz, Schmidt und Oynacker (Darmstadt), Seiffert (Eisenach), Klang (Offenbach), Haas (Bensheim ) u. a. m. Ter Vorsitzende hob in seinem Vortrag des Jahresberichts das kollegiale Einvernehmen der Einnehmer unter sich selbst hervor und konnte nicht umhin, ganz besonders aber das jederzeitige Entgegenkommen der Direktion, Abteilung Darmstadt, sowie den liebenswürdig angenehmen Verkehr mit Direktor Gramms und Sekretär Pons in Darmstadt, lobend anzuerkennen. Es sand diese Mitteilung die lebhafteste Zustimmung aller Anwesenden, der durch ein (Srljcbcn von den Sitzen auch einen äußerlichen Ausdruck verliehen wurde. ** Der Lebenserhalter, ober: W i e man er fo l g- 'rcichund unabhängig werden kann. Man schreibt uns: Unter diesem Titel erhielt ich dieser Tage einen gedruckten, langen Schreibebries mit bei Anrede: Lieber Freund — woraus ein langes Geschmust darüber folgt, wie man meine Adresse erfahren habe und welch' vortreffliches Anerbieten man mir zu machen gedenke. Ter Brief kam aus Washington N. A. und ist unterzeichnet von einem Dr. Winter. Es hanbtit sich darin uni die Verbreitung des „L e b c n s e r h a l t e r s" oder wie es an einer anderen Stelle heisst, um den „N a t ü r l i che n Gesundheits- Hersteller". Dieser ist ein einfaches Hausmittel, heißt es weiter und entspricht dem Bedarf nach einem solchen. Er wird aus Wurzeln, Kräutern unb Rinden hergestellt und in der Form von mit SckiolÄlade und Zucker überzogenen Pastillen versandt u. s. w. Diese Pastillen wirken natürlich Wunder. Hauptsache aber ist: Die Pastillen müssen verbreitet werden. Geistliche, Lehrer, Landwirte, Männer und Frauen, Damen, Studenten wirken mit und erzielen große Erfolge. Alle verdienen ein schönes Stück Geld. Probepaketc stehen gegen Einsendung von 5 Cents in Briefmarken zur Verfügung. Die Pastillen wirken Wunder gegen Muskel Rheumatismus, Nieren- und Leberleiden, Kopfschmerzen, nervöse Anfälle, Kinderkrankheiten und hundert andere Dinge. — Daß es sich um einen riesigen Schwindel handelt, der nach amerikanischer Art im Großen betrieben wird, versteht sieh von selbst. Ich habe deshalb dem genialen Tr. folgendermaßen geantwortet' Lieber Freund! Ich begrüße Sie als Netter der leidenden Menschheit und habe sofort eine Liste in Umlauf gesetzt, zur Zeichnung von Beiträgen sür Errichtung eines Denkmals -a»u5 Evz oder Murmor: Ihnen zur Ehre. Es leben jetzt 60 Millionen Menschen im lieben deutschen Vaterlande: tvenn jede Seeb' nur einen Pfennig stiftet, kriegen wir 600 000 Mark heraus — und das ist auch etwas, wenn auch noch lange nicht genug für Sie. Ferner bin ich bereit, Ihre glück- und gesund- heillringenden Pastillen im ..Gieß. Anz." gebührend zu empfehlen. 'Tas i'vati wird von 13000 Abonnenten gehalten und noch viel mehr Personen lesen es. Sic wollen etwa 2000 bis 3000 Schachteln von Ihren Pastillen bestellt'haben: das ist ja ßar nicht der Rede wert. Ich warte, bis einige Millionen beilammen sind, bis dorthin leben Sic wohl und lassen Sie sichs gut gehen. O Lich, 12. Nov. -stiftspfarrev D. K. Weber ist im Alter von 68 Jahren gestorben. .Heute sand unter überaus zahlreicher Beteiligung seine Beerdigung statt. Der hohes C. Ein Irrtum könne ihm nicht passieren, da er das absolute Gehör besitze. Weißt Du, musikalischer Laie, was das ist? Es ist die'Kunst, einen erklingenden Ton aus den Kopf beim Namen zu nennen, es ist das köstlichste Requisit eines Musikreferenten, da er dann jede Mogelei (Transponieren in anderen Tonarten genannt) sofort herausmerkt. Trotzdem bin ich dem Publikum einen Zeugen schuldig. Er ist g e f u n d e tt. Nach qualvollen Stunden des Harrens schreibt Herr Pauli, das; er am fraglichen Tage Vormittag in der Probe zum Postillion schon soviel hohe Cs verpulvert habe, daß er sie während des Troubadours für den nächsten dlbend (Postillion) hätte trocken halten müssen und sich mit Bs begnügt habe. Herrn Paulis Ehrenschild ist unter solchen Umständen blank wie vordem. In die Stadt Köln kehrt die alte Ruhe wieder zurück. Und wie steht letzt mein Vertreter da'. — 16 Millionen f ü r d ie „L ustige Witwe". Aus Newyork wird berichtet: Der Siegeslaus der Lustigen Witwe in Amerika nähert sich seinem Ende und es wird möglich, zu übersehen, welche Summen die Amerikaner für die Leharsche Operette angelegt haben. Seit dem 21. Oft 1907 ist allein in Newyork im Neu Llmsterdamer-Theater das Werk 421 mal gegeben worden, die Kasse verzeichnet eine Einnahme von 3 248 000 Mark und über 700OOu Newnorker haben die Vorstellungen besucht. Die wirklich für die Billette bezahlten Summen sind jedoch viel größer, da der Billettzwischenhandel mit der Lustigen^ Witwe glänzende Okeschäste machte und die Billette ohne Schwierigkeit für das Drei- und Vierfache des Theaterpreises absetzte. Für rund 800 000 Mark Noten wurden in dieser Zeit vom Publikum gekauft. Der Manager der Newporter Bühne Henry Savage,'hat int Laufe eines Jahres 520 000 Mart Tantiemen nach Europa geschickt. Zwei große Operetteugesellschafren reisen iwch heute in den Bereinigten Staaten umher : man nimmt an, daß nach Abschluj einnahmen für die Lustige Witwe ui den Vereinigten Staaten 16 Millionen überschreiten werden. Verstorbene war lange Jahre im nahen Münster^ tätig, bis er vor etwa zehn Jahren als Pfarrer in unsere Stabt über => siedelte. Hier hatte er sich die Liebe und Anhänglichkeit einer (Gemeinde in hohem Maße erworben. + Hungen, 12. Nov. Die Erbauung eines neuen Bürgerschul- und Volksschulgebäudes wird im nächsten Frühjahr begonnen. Bis jetzt hat sich die Gemeinde noch nicht über die Platzfrage einigen können. Der Gemeinderat hat im Einverständnis mit dem Kreisgesund- jeitsamt einen Platz hinter dem alten Brauhaus in Aussicht genommen. Viele Bürger haben dagegen eine Petition an das Kreisamt eingereicht. Sie verlangen, daß der stattliche Neubau im neuen Bahnhofsviertel errichtet wird. Das Schulhaus wird etwa 8 Schulsäle, Zeichen- und Singsaal und zwei Wohnungen für Schulverwalter enthalten. Die Baukosten betragen etwa 100000 Mk. Atzenhain, 12. Nov. Der Storch kehrte hier >ei einer Zigeunerfrau auf offener Straße ein. Die Wöchnerin wurde in das Gemeinde-Backhaus verbracht. -d. Höchst a. M., 12. Nov. Einem umfangreichen Zollschmuggel ist die hiesige Polizeiverwaltung heute auf die Spur gekommen. In der Wohnung eines Arbeiters namenL Kübler rourbe eine ganze Wagenladung von Zigarren, Tabak, Tee, Schokolade usw. beschlagnahmt. Kübler gestand ein, daß diese Waren von den Matrosen de? Dampfers „Egan P und ,IP aus Holland eingeschmuggelt und ihm jum Weiterverkauf übergeben worden seien. Es scheinen auch mehrere Geschäftsinhaber von hier und der Umgegend in die Affäre verwickelt zu sein. Kübler will das Geschäft chon lange betrieben haben. Die ganze Rhein- und Maingegend sei mit solchen Schmuggelwaren versehen worden. * Eine französische Ahnfrau de? deutschen Kaisers. Man weiß bereits, daß der deutsche Kaiser den Admiral Eoligny unter seine Ahnen zählt. Weniger bekannt ist es, daß er auch eine stcnizösifche Ahnsrau hat, deren Namen neben Eoligny den Einschlag des französischen Blutes in die Adern der Hohenzosiern vertritt. In seiner Doktordffsertation über „Die Ehen in der alten französischen Gesellschaft" tveist sie der Historiker Berlin folgendermaßen nach: Elonore Desmiers war die Tochter des protestantischen Edelmannes Alexander Desmiers, Herrn v. Olbrense, aus Postou. Sie folgte ihrem Vater nach Tcntschland und heiratete hier den von ihrer Schönheit unb Klugheit eingenommenen Herzog von Eelle, Brnder des Kurfürsten von Hannover. Ihre Tochter vermählte sich nach dem Tode ihres ersten Gatten Angust Friedrich von Wolfenbüttel 1682 in ziveiter Ehe mit ihrem Vetter Georg Ludwig, dem ältesten Sohiie des Kurfürsten Ernst Angnst von Hannover, ber 16'8 seinem Vater folgte und 1714 als Georg I. den Thron England? bestieg. Ihre Tochter war Sophie Dorothea von Hannover, des zweiteii Königs von Prenßen Friedrich Wilhelms I., und Mutter Friedrichs II. und des Prinzen August Wilhelm, des Vaters König Friedrich Wilhelms II. Von hier aus ist der genealogische Stammbaum jedem bekannt. * D i e Insassen des Ballons „Hergesell", die Lentnanls Humn,el und Foertsch, die bekairntlich am 12. Oktober als Teilnehmer an der Ballon-Taueriahrt in Schmargendorf auf- ttegen, werden jetzt auch von ihren Angehörigen als tot betranert. Tie Familie des Lentnanls Hninmel erläßt nach einer Mittellnng des „Sag* folgende Todesanzeige: „Wad) Wochen heißen Sehnens und bangster Sorge um Rettung unseres innigst geliebten Sohnes and BrnderS Kurl Hummel, Leutnants im 2. Rheinischen Husaren- Regimcnt Nr. 9, von seinem am 12. Oktober unternommenen Ballonaufstieg sind wir am Ende unseres Hoffens ans ein Wieder- . sehen mit ihm im irdischen Leben und betrauern schmerzlich feinen- frühen Heimgang." ' 2x2 = 5. Gustav Wied, der dänische Satyr, beioeift in seiner hübschen Komödie, die znr Zeit auf dem Repertoire des K. Hoskheaters steht, mit Geist nnd Grazie höchst unmathcmatisch, daß in dieser Welt dec gesellschaftlichen Kompromisse um des guten Auskommens willen mit seinen lieben Nächsten und um der täglichen Notdurft und Nahrung willen man klug tut, 2x2 = 5 gelten zu laßen. Nun kommt, wie das „Stuttgarter Neue Tagebl." schreibt, ein Stuttgarter Mathematikus und beweist uns nach Adam Rieses ewigen algebraisck)en Gesetzen, daß in der Tat 2x2 = 5 ist! Und zwar j o: Es schreibt uns Herr Oberreallehrer K.: 16 — 36 = — 20 25 — 45 = - 20 16 - 36 = 25 - 45 16 - 36 + ^ = 25 — 45 + ^. 4 4 r 9 /9V 2 9 /9\ 2 4 - 2 4 - v + (r-| =5 -2 5 -+ (-) 2 \2 / 2 \2/ (9 \ f / 9\2 4--) 9 9 4 — — = 5 —, woraus 4 = 5 oder 2 - 2 = 5. Ter kleine, taschenspielerische Kunstgriff, den man sich natürlich bei diesem „Beweise" erlaubt hat, liegt in dem Ausziehen der Quadrat- wurzeln aus den Ausdrücken (9V / 9V 4 — —I =15—1 2/ \ 2/ Denn während die Qnadrate selbst stets positiv sind, kann die Quadratwurzel entweder positw oder negativ sein, und ein bißchen aufmerksames Anfck;auen genügt, um zu erkennen, daß x f / 9 V / 9 \ V v-t) =-(*-?) sein muß._______________________________________________________ Die nach- A ahrIa sind Sonntag, 15. Novbr., nur von stehenden Ja v 1 tu 1 v 12 Uhr mittags bis 12 Lhr nachts für dringende Fälle sicher anzutreffen: [D14/n Br. Kipper, Wilhelmstr. 2. — Dr. Meyerhoff, Süd-Anlage 7. Sonntag, 15. Novbr., von nachm. 4 Uhr bis 9 Uhr abends nur geöffnet: Giessen, den 14. Nov. 1908. Grossh. Polizeiamt Auszug o. d. Standesanttrregistern der Stadt Sietzeu. Aufgebote. Nov. 4. Richard Grünewald, Kaufmann, mit Luise Pfeil, beide in Gießen. — 7. Martin Wagner, Taglöhner, mit Elisabethe Schäfer, beide in Gießen. — Heinrich Henß, Sergeant in Darmstadt, mit Wilhelmine Pfeil in Gießen. — Ludwig Wilhelm Hermann Adolph, Pizefeldwebel in Gießen, mit Anna Tina Sultane Klumner in Dornholzhausen. — 9. Bernhard Leutheuser, Schreiner, mit Katharina Schmidt, beide in Gießen. - 10. Karl Schwab, Pizefeldwebel in Gießen, mit Anrora Lnsche in Utzberg. — 11. Ludwig Müller, Fabrikarbeiter, mit Alwme Weil, beide in Hörnsheim. — Eduard Otto, - Oberdesinfektor, mit Anna Meißner, beide in Gießen. — 12. Karl Schreiner, Schlaffer in Gießen, mit Elisabethe Becker m Londorf. - 13. Joseph Hauffmann, Brauer, mit Anna Schainn, beide in Gießen. Eheschließungen. 9tov. i. Gottfried Hartmann, Gendarmerie - Wachtmeister in Gießen, mit .yrieda Storck in Darmstadt. — Johann Preiß, Oeko- nom. Mit Margarete Hermann, beide in Gießen. — Karl Wadenpfuhl, Schlotzer, mit Maria Bott, beide in Gießen. — Enni Hof- mann, Lokomotivheizer, mit Sophia Keller, beide in Gießeii. Geborene. Okt. 31. Dem Lackierer Georg Heinrich Dürr eine Tochter, Frieda Nlarie Elise Mathilde. — Nov. 2. Dem Lehrer Hans Engelapotheke . Reinhart. B”/i Krug eine Tochter. — Dem Kaufmann Karl 3d)und eine Tochter. — 3. Dem Postschaffner Karl Behm eine Tochter, Emma Katharina. — 6. Dem Kaufmann Fritz Krömmelbein eine Tochter, Liese Lotte. — Dem Pserdebnrschen Friedrich Wilhelm Sommeriad eine Tochter. — 7. Dem Metzger Lndwig Schenk ein Cohn. — Dem Hilfsheizer Emil Thoma? eine Tochter. — Dem Gastwirt Adam Hovfeld eine Tochter, Frieda Elisabeth. — 8. Dem Spengler und Jnstallatenr Ehristian Otto Klein ein Sohn, Ferdinand Emil Hemrick) Lndwig. — Dem Weißbindermeister Philipp Horn eine Tochter. — 10. Dem Wirt Wilhelm Schmid ein Sohn, Ernst Johannes. Gestorbene. Nov. 7. Margarete Hauth, Dienstmädchen, 25 Jahre alt, Wilhelmstr. 16. — Katharina Kranskopf, geb. Hill, 43 Jahre alt, Schützenstr. 18. — 8. Schenk, ohne Vornamen, 2 Stunden alt, Sicher Straße 19. — Margarete Köhler, geb. Hinkel, 68 Jahre alt, Ebelstr. 12. — 9. Martin Nagel, Schnhinachermeister, 66 Jahre alt, Westanlage 58. — Marie Schneider, 3 Monat altz Große Mühl- gaffe 21. — Friedrich Tührkop, Sdineiderineister, 50 Jahre alt, Weserstr. 19. — 11. Ottilie Bernhard, geb. Heinzerling, 63 Jahre alt, Lndwigstr. 41. — Luise Scheibe, 3 Jahre alt, Asterweg 46. Märkte. Gießen, 14. November. Marktberich t. Aus heutigem Wocben- mairte kostete: Butter vr. Pfd. 0.95—1.00 Mk., Hühnereier 1 St. 8—9 Psg., Käse pr. St. 6—8 Ps., Kasematte 2 St. 5—6 Psg., Erbsen p. Pfd. 18—24 Pfg., Linsen v. Psd. 25—40 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80-1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk., Hähne vr. Stück 0,80—1,80 Mk., Gänse vr. Pid. 60-70 Pf., Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Alk., Ochsenfleisch vr. Pid. 78—86 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 74—76 Psg., Schweinefleisch vr. Psnnd 68—80 Pfg., Sdnveinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Pfg., Kalbfleisch vr. Psd. 70—80 Pfg., Hammelfleisch vr. Pfd. 60—80 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.00—5.50 Mk., Zwiebeln pr. Ztr. 6,00—8,00 Alk., Milch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per 2tück 10—15 Pfg., per Zentner Mk. 2.50—3.00. — Aepiel per Ztr. 5—8 Mk., Biriien per Ztr. 5—10 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Psg., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 NHr. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. November 1908 Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 13. 2“ 749,7 4- 6,2 i 7.0 9» s 2 Nebel 13. 9'° 748,1 4- 6,4 7,1 99 Still Bed. Himmel 14. 72i 751,3 4- 3,4 5,6 97 Nebel Höchs c Temperatur am 2.-15 . Nov. = 4- 6,8 6 C. Niedrigste V , 12.—K L Nov. - 4 1.3 0 C. Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Hande) nnd Industrie. Giessen. Frankfurter Börse, 3^°/0 Reichsanleihe . . 94.40 3% do. . . 84.90 3li’/o Konsols .... 94.50 3% do 84.70 3^°/„ Hessen 92.60 3^®/6 Oberhessen . . . 92.00 4% Oesterr Goldrente. . 98.25 4*/8 % Oesterr. Silberrente 99 25 4-6 Ungar Goldrente . . 93.00 4% Italien. Rente . . . —.— 3 56 Portugiesen Serie I 57 50 396 Portugiesen „ III 58.50 4>5°/e russ.Staatsanl. 1905 97 25 4^°/0 japan. Staatsanleihe 91.40 496 Conv. Türken von 1903 9210 Türkenlose ..... 143 50 496 Griech. Monopol-Anl. . 49 20 496 äussere Argentinier . 86.20 3% Mexikaner . . . 63.50 4>i °/0 Chinesen .... 97.40 Aktien: Bochum Guss 218.00 Buderus E. W 111.50 Tendenz: fest. Berliner Börse, 14. Canada E. B. . ... 178.70 Darmstädter Bank . . . 128 40 Deutsche Bank .... 240.60 Dortmunder-Union C. . . 60.00 Dresdner Bank .... —.— Tendenz: fest. 14. November, 1.15 Uhr. Elektriz. Lahmeyer . . . 116.25 Elektriz. Schnckert . . . 119.00 Eschweiler Bergwerk . . 189.50 Gelsenkirchen Bergwerk . 188.40 Hamburg-Amerik. Paket!. 113.20 Harpen er Borgwerk. . . 195.00 Lanrahütte 195.00 Mordd. Lloyd .... 90.60 Obeischles. Eisen-Industrie 98 50 Berliner Haudelsges. . . 168.20 Darmstädter Bank . . . 128.6V Deutsche Bank .... 241.00 Deutsch-Asiat Bank . . 138 00 Diskonto-Kommaudit . . 180.60 Dresdner Bank .... 147.öO Kreditaktien 20000 Baltimore- und Ohio- Eisenlahn 107.40 Gottbardbahn —.— Lombard. Eisenbahn . . 22.60 Oesterr. Staatsbahn . . . 147 00 Prince-Henri-Eisenbahu . 124.00 November. Anfangskuwe. Harpener Bergwerk. . . 194.40 Lanrahütte — — Lombarden E. B. ... 22.20 Nordd. Lloyd 90.50 Türkenlose — „Bekam schmerzlos 10 Zähne." Väter und Mütter, welche die schlimme Zahuzeit mit ihren Kindern durchgemacht haben, dürften mit Nutzen den folgenden Brief lesen: Wollcndorf b. Jahr i. Rhld., den 23. Oktober 1907. „Ich kann Ihnen zu meiner großen Freude mitteilen, daß ich Jhreni vorzüglicl)en Präparat, Scotts Emulsion, geradezu zu Dank verpflichtet bin. Mein kleiner Heinrich, jetzt 14 Monate alt, dem ich Scotts Emnlsion regelmäßig cingab, hat sich dadurch nicht allein ungemein kräftig entwickelt, sondern er hat anch 10 Zähnchen schmerzlos bekommen, was bei keinem seiner AlterSgeiwssen von hier der Fall war. Das Kind ist dick und schwer geworden und < nimmt die Emnlsion immer sehr gern." (gez.) Ludwig Biehl. Bitte, beachten Sie, daß selbst ganz kleine Siinber Scotts Emulsion ohne Blühe und halb sogar sehr gern nehmen. Scotts Emulsion ist nur aus den besten und reinsten Nohmaterialien hergestellt, und diese sind in dem erprobten Scottschen Herstellungsverfahren in allerkleinsle Teilchen verarbeitet — daher die leichte 93er» daulichkeit des Präparats. Scotts Emulsion (■?”prallt» belebt und erhält die Eßlust nicht nur ber schmBrriahrmLt Kmdern, sondern auch der Großen. ScollS Emulsion wird von uns auSschUehliib im großen vertäust und »war nie lose nach Gewicht oder Matz, sondern nur in berfiigclten Originalflalchen tn ; Karton mit unterer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott u. Lownc, G. m. b. H., Frankfurt a. M- Bestandteile: Feinster Medi»lnas-?edertran 150,0, prima Dlyzetto 60.0, unterpboSvborigsaurcr Kalk 4^. unterphoSpfjorig'aurtS Natron 2X>, pulv Tragant 3,0, feinster arad. Gummi pulv. 2X), destill. Wasser 129X). Älkokiol 11,0 Hierzu nrcmatilchc (STniitiion mit Rimt», Mandel- unb '«anltfieriaül le 2 Tropfen. 'Hl Heute WD wie vor 20 Jahren unerreicht in Feinheit, Würze- kraft, Biligkeit ist einzig MAGGIs Würze. Ich empfehle nur diese Emil Fischbach, Seltersweg 24. Italien-flami Die Braut Geschw. Aron Seltersweg 59 Giessen Die trauernden Hinterbliebene« Kesselbach, November 1908. 6609 Bust. 6611) Bahnhofstraße 8. pFAFF 1 Waggon Puppenwagen Billigste Preise LL. K»oeb, Seltersweg 2 Entzückt 108861 Daselbst: 6615 Bock. gefertigt in dem 16153 Schubputz Globin macht das Leder wasserdicht; ist überall erhältlich. empfiehlt Möbeln, es sich mein großes Lager in Betten, Polster-Waren zu besichtigen. Uebemahme finb alle Mädchen über die Lederglanzcr^me Ak ig r intueu man in wenigen Sekunden em Paar Schuhe tadellos wichsen kann. Keine Bürsten mehr nur leichtes Abreiben. hv31/i Dreher, Umerwgen in jeder Art, smvie alle sonstigen Haararbeiten werden schön und dauerhaft an- Sofas, Divan, Salou-Garnt- turcu. — Pufaröciteu, Um- arbciten, modernisieren von Potftermöbek wird bei billigster Berechnung in wirklich gediegener Art ausgesührt. Lpezialpolfter-Geschäft von LouiS Hammel West-Anlage 10. in schöner Ausführung. 6610 Danksagung Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unserer guten Mutter, Großmutter und Schwiegermutter Frau Johs. Mink Ww. und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Rabenau, Londorf am Grabe sagen wir tiefgefühlten Dank. ist bei Anschaffung und Ausschmückung des eigenen Heim massgebend und sie findet eine grosse Auswahl gediegener, aparter Wohnungs-Einrichtungen zu billigen Preisen im Möbel-Fabrik Lager und Ausstattungs-Geschäft Hermann Dominicas, 18 Kaplansgasse 18 GIESSEN (a**/w Bewor Sie Matratzen kau.en, sehen Sie die aurtcnlosc, staubfreie Polster-Matratze tut. Beste Matratze d. Gegenwart! KekannlmaHmig. Die imtemt 23. Oktober 1908 ungeordnete (Sperre der 4a nsgasse totrb hiermit aufgehoben. Gießen, den 12. November 1908. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. R e i n h art. Billiges Allgebot.! Paletots für Frauen u. Mädchen, 7 ft A ! elea Sachen M. 20,15, 12, /n Otto Htichel, Berlin SO. Lasse sich Niemand durch Nachahmungen täuschen, sondern man lause nur die echten .tteichel-Essenzen* mit Marke „Lichtherz“. — In Giessen bei: Adolf H Bieler, Wcarktsir. 5; Emil £ Karn , Schulstr.; Karl Seibel. «Zranks. Str. Neu aufgenommen: Unterröcke kompl. Wohnungs-Einrichtungen von der einfachsten bis zur elegantesten Ausführung. Billige Preise. Koulanteste Zahlungsbedingungen. A. Urünebaum Möbclmasazin 35 Bahnhofstrasse 35. 6434 Ini fein zer- 'OuBIl, '"'wollig“- 100BalL=52cbm - 200 Ztr. =» 200 Zentner Brenntorf 6296 '■ ■ ■ — billigst —— 70 bis 75 % Trockengehalt Aug. Rischbieth jrn Torfstren-Fabrik, Neustadt a. Bbge. (Hann.) Vertreter geg. gute Provision gesucht Bieilkvziilhtcrlicreiii Aetzeii nnö llnigenenL Versammlung Sonntag den 15. Nov., nachrn. 3 Uhr bet Rühl „Sum Karlsbad in Gießen, Bahnhofstraße. Tagesordnung: Vortrag des Herrn Oberpostmsistenten Detter: „Welche Gefahren drohen unseren Bienen im Winter, und wie sind dieselben zu vermindern?" — BereinSangelegenheiten. MiiM WohuuniMchuieis Gießeii. Garteuftrabe 2, Zimmer 2. lGeschästssmnden von 8—1 und von 3—6 UbrJ ES find zu vermiete«: _ 1 Wohnung von 8 Zimmern, 2 Wohnungen von 7 Zimmern, 4 Wohnungen von 6 Zimmern, 7 Wohnungen von 5 Zimmern, 15 Wohnungen von 4 Zimmern, 7 Wohnungen von 3 Zimmern, 1 Wohnung von 3 Zimmern mit Laden, 4 Wohnungen von 2 Zimmern, 9 uröbl. Zimmer, 2 untnöbL Zimmer, 1 Werkstatt. Zu mieten aeiucht: 34 Wohnungen von 2—7 Zimmern. |BM/u Unentgeltliche Arbeitsdernnttelung. CMischtt Arbeitsyachweis tzikhen. Gatteusttaste 2, Zimmer 2. ES könne« eingestellt werden: a. bei hiesigen Arbeitgebern:. 1 Wayenlackierer, 1 Wagner, 5 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen, 1 Lauwiädchen. Lehrlinge: 1 Schreiner, 1 Wagner gegen Vergütung. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: ...... 1 Schneider, 1 jüngerer Schweizerdegen, 1 Schmied, 1 jüngerer Wagner. . (tji juchen Arbeit: B. /u 1 Schneider, 1 Schreiber, 1 Gärtner, 4 Bauschloffer, 1 Hetzer und Maschinist, 1 Schuhmacher, 2 Spengler, 5 Weigbinder, zwei Installateure, 1 Stetnhauer, 3 Wagner, 1 Maler, 1 Maurer, 1 Bäcker, 1 Mod), 1 Sattler und Tapezierer, 2 Polsterer u. Tapezierer, 3 Schreiner, 3 Kuhrknechte, 2 landw. Arbeiter, 1 Packer, 2 Wärter, 1 Hausdiener, 8 Hausburschen, 40 Arbeiter, o Laussrauen, 1 Flicksrau, 3 Lausmädchen, 2 Putzfrauen. Lehrlingc. 1 Polsterer und Dekorateur.____________________ Größte AMahl in Rasier- Apparaten neuester und be* währtester Systeme, wie Gillette, Auto- Strope Nazae, Luna, Eavitain, Aavide, Non A plus ultra. Monopol, Montfort, Staar, Zero. Diverse <5id)crbcitd= Nasicrmcsser unter Garantie. Raffer - Utensilien, Haar- und Bartfchucidcmaichiucn. Haar- u. Bartschneidemaschinen sowie Pserdescheeren werden in eigenem. Betriebe unter Garantie geichltffen. 13228 M. kernig, Stablwarengcschäst, Giesten, Seltersweg 30. Illustrierter Preicckouraut über Stablwarcn graus und franko. N. S, Nhi, Ingenieurbureau sg Sammete B Glatte schwarze 3—8 M.. farbige 3—5 M.« gestreifte H u. gerivvte 2—5 M., EntzückendeNcubeiten tu seidenen H Blusen-Tammeten 2.50-4 M. Unzcrreisbare für ■ Knaben, glatt «. gerippt, 2-4 M., iur verren ^ackettö ■ 4—10 M., moderne für Wetten, Wette 5—11 M. H Seidene Mäntel- und 2ackett-Plmche und ^ammcte ■ 4—24 M. Moderne Mobel-Manchcttcr 3—b M. ■ Muster 5 Tage zur Wahl. SammetbanS Louis Schmidt, Hannover 92 Hosl. Sr. Mai, d. Ä. u. tt.ss14/a Spezial-Damen-Frisier-Gesciiält Hermann Plank Ww^ ________Zlaplansgasse 2. Müdigkeit und geistige Abspannung, Bletchmcht, »tutarmut Man trinke den echten Nähr- u. LlrastigungSlik.,v.Z-l.Mk.l^0uLZ0 Germania-Drogerie Karl Seidel, Franti.-Str. 39 Nur echt, wenn mit meiner Zirma u. VerschlutzmarLe oerf. ttil7u Bearbeitung von Patenten und Gebrauchsmustern und Vertretung beim Patentamt bis zur Schutzerteiluug übernimmt unter strengster Diskretion [6Ula6 eingekroffen Grösste Auswahl 6393 Braunkohlen-Presssteine der staatlichen Grube Ludwigsboffnung billigster und vorzüglichster Brand, gleichwertig Jedem Braunkohlenbrikett. ss“,'2 Großh. Bergwerksdirektion Friedberg, Hess. Euipfeblc neue Zöpfe von 3.50 Ä)ik. an. Zöpfe werden aufgearbeitet. Zöpfe werden gefärbt. Zöpfe in seltenen Z-arben. Zöpfe in grau und weiß' Zöpfe werden von ausgekämmten Haaren angctertigt. 1192.. Toupe u. Scheitel nach llllaß bei Heinricsi Ticny, Lvezialgeichäst in Haararbeiten, Seltersweg 43, Ecke der Gvethestr. Federweißer . tio/äj Schott’s Weinstube. edd 0 TuchtlgcS Hausmädchen per ‘ Privatunterricht 1. Ian. gesucht. Iran E. Bücking, 091121 Süd-Anlage 14. 61361 Wolkengnffe 22. nachten gesucht. [65(50 frankfurter Strafe 31 parterre. 5.50 7.50 Aiei Salomen L Cie., Schalstr. 4 7 Zimmer und billig besorgt. (09467 16022 vermieten. Kauptvottlagernd. [094'55 2 Zimmer [ ö Zimmer für die [99367 6270, Kirch straffe 13. iT zu vermieten. (5008 JLAden etc. 4 Zimmer 3.fl i et ij r fti dj v W vernne-W AWWWÄH Jt 4.25 6.75 3.75 5.50 £it ,A»i F- eöct titel] Reich, veran olle |j LüLiigks P rnSmiiiidjra mit guten Zeugnissen auf Weih- Ä> Sc kofflinenden Winter - FestliGbkeitBD in empfehlende Erinnerung. Albert llostencr -ne uerln h ab er. Em tiid)ti3rr K«rqt gegen guten Lohn für Weihnachten gesucht. 6584 Stern L Lion, Nordeck, (Äetreidehandtuiig. Suche bis 15. Marz ob. 1. April in Gieffen oder nächster Umgegend ein Hauö zum Alleinbewohnen mit Garten zu mieten. Schristl. Angebote unter 09490 an den GicKencr Anzeiger erbet. Besonders preiswert: Eleganter Damen- und Herren-Schirm, aus la. halbseid. Tafft, mit halbseid. Futteral, elegantem Natur-Griff . . . . Aeoaserst solider Schirm, aus la. h al beeid. Tafft, mit seid. Futteral, hochelegantem Griff......... Bester reinseid. Schirm, aus la. Sarah, seid. Futteral, sehr elegante Form, feinster Naturstuck....... Damen-Schb m mit bunter Kante, Bamnwolle-Tafft . . . . Damen-Schirm, halbseid. Satin, mit bunter Atlaskante . . . Damen-Schirme, huchelogaute Stolle mit Streifen oder elegant. Chin6-Bordüren.........|5.— bis Frau$ai»e maitresse breveteo donne lecons Off, u. 09192 an d. Exped. d. BL die Stofcn be9onii ytfoitf Sports |o her ollen Scvottitratte 7, parterre schöne 5-Zintmer-Wohn. zu verm. Näheres bei B. Schouider, Walltorstraffe 51.5084 tintldirr gesucht. igoji Lolmlutscherei Junier. 63181 v-Zmimerwohiu, Mitte der Stadt, für 35 DU. monatt. zu v. Zu erfrag, i. d. GefchaflSst. d. Bl. Zum üchittrgtr Tal. Sonntag, den 15. ytooember Tanz-Musik. Es ladet freundlichst ein (09481 Job, van gen Hoffend. Mt LhSqru «ÄS* vor Weihnacht., colL I.Aun. iU9496 Frau Herr, Sonnenstraffe 6. verlange die „Deutsche Bakanzenpvrr^ Ettlingen 14%. ISS^/g) ilanoroma Kirchenplatz V. 6605 Tour im Thür inger Lande von Rudolstadt ins unt.Sohwarzatal Jeden Tag von 2—10 Uhr geöffn. nohn inner deut adftii fjaite des F als ei Äuget in ihr hin, t denen wiclel ich zu io ift baßen gegen er bieti stehen dah V auch x % Anttc Lei Der verbi] Gesetz Reiche tiertri 18i8, sowie zuhol trat einge SirllfibWiliidir 09468] Ein,ach möbl. Zimmer zu Perm. Neuen Baue 11 Hrh. patt. W Stadttheater Giessen. Direktion: Hermann Stelngoetter. Sonntag, den 15. November 190S Sin sang 8 Uvr. Bei kleinen Preisen jj^ean“ oder .Genie und Leidenschaft1 Lustspiel in 5 Auszügen frei nach dem französisch. des Alex Dumas von Ludwig Barnay. Anfang 8 Uhr — Ende 10'/, Uhr Montag, den 16. November 100& Anfang 8 Uhr. Äusser Abonnement! Gewöhnl. Preise. Gewöhnt Preise. Einmaliges Gastspiel der französischen Gesellschaft des Mr. 4L Nonbaud, *43and „La Malade Jmaginaire“ Oomcdie en 3 actes de Moli&re. Anfang 8 Uhr. Ende geg. 1U Ufr., Dt des B legeustl Ministt »41.4 St längere Bezieht schließe ouswär auch di mit bei mutig । teilung* Aeichsk natiom noch 9< erst in des Kc seiner kanzle^ durcho seilen: Tinge einer denen Kund 10. 2 zu st des 1 loimi Mädchen, f. cm Pfarrh., sehr gute Stelle, sowie Hausmädchen und Allemmadcheu für gleich u. Weihnachten, gesucht durch [09499 Zrau Hülienberger, Selfersw. 67. Aborts Mte NM Uapitaliüeu suchen neue gewinn- bringende Erfindung oder Idee einzusichren, für welche eventl. 5000 Wir; und mehr bezahlt wird. Off. u. F. F. 4,99 an Rudolf Monc, Stuttgart.(ssVu Theater-ttBall- Tücher Echarpes Handschuh Pompadours Gürtel Fächer Ketten Broschen Haarschmuck in reicher Auswahl. [a*/, A. Salomon & Cie. Bötel « K» bringt seine Säle fortnPrr sucht r- ftrühi. neuzcitl. P,IIW U eingericht.4-5-raumige Wohn. Off. mit Preisangabe uni. K. J. hauptvostlagernd. j09478 M, ijtij.p. Sohlen und ^leck werden prompt (Offene Slrllrn Lehra ,'Wa^ obteil Aussü Echo, iMnbei ganze vir ivc yorni t ff Ze Wqu| A eine Cie c-i. vüern wird sauber gewaschen u. ™ur°r auf neu gebügelt. [UBn Hünermuud, Woltengaffe Str. 19. I Sdtfrerorg 87 fcrtrrre Kontor und groffe belle Lager- Raume, auch zu Bureauzwecken I geeignet, p. 1. Ian, zu verm. 16402 I Ein Lagerkcller zu vermieten. Tüchl. repräfematf. Staurm. gef Alters, in allen kausm. Arbeiter durchaus perfekt, gew. Reifender mit la. Zeugnlffen u. Referenzen, sucht per foiort oder später LertttMeMellunq. Stille oder tätige Beteiligung mit 10—15 DiiUc an erngef. ßabr. oder Grosfogeschäfl. Schristl. Angebote unter 09465 an die Erped. d. Giest. Anz. erb. Junger Kaufmann sucht Stellung aus Sloiuov per 1. Ian. 09. Schristl. Angebote unter 09416 an den Giegener Anzeiger erb. Aclt. Mädchen z. n. mit Zubehör zu vermieten. 109461 6036) ^lld Anlage 17, Mansarde, 3 Zimmer und Küche an ruhige Leute zu vermieten.__ 6420] 3 Zimmerwohnunc^ weg- zugöbalber an ruhige Leute per 1. Januar zu verm. Hainmstr. 4 Süd. Milieu «gÄS? gesucht. (09485) Näh. Goelhestr.öQp 09464) Lausmadchen tür einige Bormittagost. ges. Ebetür. 1111 Zu melden bis nachm. 5 Uhr. Schneiderin nimmt noch Kunden an. Iranksurter Str. 73. (09370 2 inelnandergehetide Bcrein^- 3ir.imcr p. sofort gratis avzugeb. OQ.Wj Wlarburger Straße 29. i Oujl)'>rrLi|flfllid)t,.jrBeitüjf Frankfurter Strahe 34,7 Zimmer, Bade-Zimmer, Zentralheizung, elektr. Licht, Gas rc. ist p. 1. Avril zu vermieten. (6382 Näheres frankfurter Strahe 36. Frankfurter Strane 29 Herrschaftliche 7-Zimmerivohnung mit Bad und ollem Zubehör, per April zu vermieten. |6499 Näheres Frankfurter Str. 29. Regenschirme für Samen und Herren Wir sind infolge cemeinsamen Abschlusses mit über 200 der grössten Geschälte in der Lage, unserer werten Kundschaft darin Hervorragendes bieten zu können. — Sowohl in schwarzen wie in bunten Schirmen bieten wir bedeutende Auswahl zu allerbilligsten Preisen und übernehmen für jeden Schirm weitgehendste Garantie. 6515s -sch. 2* u. 4-Ziminer-Wohn. billig zu vermiet. Alarkiplah 1^. Eine 2- u. eine ^Zimmer-Wohnung im Nebendaus zu vermieten. 6620i West-Anlage 27, Hintex'b. Vertreter für Giegen und Umgebung zum Bertrieb eines ges. gesch. rentabl. Artikels bei Wirten u. .Neitaurat. | gesucht. Hohe Prov. Offert, uut. A. S. 1685 an äruiiouc.-Ervcd. D. 75renz, 213lesbaoen. iz^lu Tanz-ünt erricht erteilt zu jebet Tageszeit Karl ^CHiniüt, Tanzlehrer 6026| 31 Wetzsteingaffe 31._______ Invalide Ludwig Zecher, Korb- unüSiuhlslechter, bittet umArbeit. 09464) itbolfcnoaffc 19. Daselbst werden auch Strumpfe ßcimit.____________________ krstir toattn jportls Durch ^reun, fein Msvek vo« tank ans Weihnachten gesucht. 109329 tzbr. Haubach 1, Hint. d. WestanlL Äk«i>cs Dienstiiiädche» in kleinen Haushalt nach Hanau gesucht, ab L Dezeurber. (6557 Krcazvlatz 1. Tücht. Mädchen mit guten Zeugnissen, für Küche und -vausarbett, für SUlsang Dezember gesucht, dräulein Will, 6563]________Liebignraffe 39 pari. Tüchtige lcldttäudige Verkäuferinnen auo der LebcnSmittelbranche, welche auf dauernde und gute Stellung restektieren, finden für foiort ob. später Anstellung bei guter Bezahlung. Branche kcuutuisse Bcdtuguug. (»crL ausflivrtiche Offerten mit Abschrift der Zeuaniffc uut. 6485 au den (6iett. Anz. erb. 3'lMiW niiiH eventl. Laden mit Wohnung. 64011__________Walltorstrane 34. Wilbclmstratte 45 Mansarde, 3 Zimmer mit Zubehör zu vermieten. [6153 Näheres Schillcrstrahe 26. m.t Kammer u. Küche auf bald an tl. rubiiie Familie zu vermiet. <6000 5156] 3-Zlmmerwohnung zu vermieten im Seitenbau Lievigstr. 63, 09438] Schöne 3-Zlni -W., int I. St., mit elektr. Licht, sofort ob. später zu vermieten. Schillerstrahe 19. In dem ilädiischen Hause Aiter- rocß 9, ist alsbald der 2. Stock, bestehend aus 7Zimmer, Kammer, Küche und Zubehör zu vermieten. Die Wohnung ist gänzlich renoviert worden und wird, — da im 1. Stock die Amtsräume des Ties- bauauits untergebracht werden — in erster Lmie auf ruhige Mieter reflektiert. lBl7/to Gr. Bürgermeisterei Gienen. I Cf Zimmer j truuhur.tt L.rujje 6-Zimmer-Wohnung, neu berge- richtet, per sofort oder später zu Sind nliil erteilt gewissen- oluu PU1L haste, energische Nachhilfe, bet magtgem Preis. Schristl. Angebote unicr O9304 a. d. Gefchäitsitelle d. Gteh. Anz. QOOil Hib aus 2. Hypothek von t,vvy ?"»».vunktl.Zmozahl.ges. Schristl. Angebote unter 09487 an den Giehener Anzeiger erbet. Zum Üsiend Kaiicr-Allce 47. Sountag, dcu 15. November Tanz-Vergnügen bei gut besetzter Streichmusik. Es tobet sreundlichst ein (09458 Fr. Neiuartz. Ausvliihende, empor strebende Vctß.g.- Alticii - । f.ewue welche die Lebens- und Kinder-als Diener in lemem HerrschastS- yeriicherunfl mit und ohne ärzt- Haus, lelbig. yat Dlenertachschule liche Unlenuchung betreibt, sucht absolviert. Offert u. P. 1>. 500 allerorts tüchtige Mitarbeiter ; postlagernd Lich. (09374 gegen Gehalt und Reisespesen. .... 7 Nichliachleute werden eingear-! . ö,”n* r* ,y- .a.r' 'nilitar- beitet. Offerten unter 09470 an ?’loUe 'Zortter. Kaution kann geff. werd. ll>k^«l°seU-.W mit Zubehör, per 1. Januar 1909 eventl. auch früher zu vermieten. Näheres I. Stock daselbst und Hosmannstraffe 14.(5769 3 Zimmer I die Geschättsnelle d. Gieff. Anz. D14/u) '4?rovtstons- Netfenden für GaLglühurutnpje gegen hohe Promnon geiU'üt. M. Slöbcn, Dresden N., Leisrngerfir. 0- I Licvtgstr. 89, schöne 4--Zimuler- Wohnung, III. Stock, zu vermiet. Nah. Liebigstr. 41, part. I6l»9 4-Zimmer - Wodtrung neu hergerichtet zu vermieten. 14504 Gg. Möbl, Bahnhofstr. 26. i Habe Bleichfiraffe 87 (Hinter- i bauSl em (09198 ; n • 1 nM | ntt Fran Henriette Ahrens. SiigelLurscs. SÄ Fein u. Glauzbugelu durchaus gründlich erlernen. <09224 Frau M. Balser, Licherstr. 171. Spezia^eschäft FRANZ BETTE, MäusburJK) empfiehlt seine Lut sortierte Abteilung: Möbl. Zimm. ut. Alkoven zu verm. Offerten unter Nr. 09406 an die Exo- des Gteffener Anzeiger erb. 094731 Gut möbl. Zimm, an bess Herrn zu verm. Noonstr.30part^ 094761 Schlafstelle zu verutteten. ________Dtcuen Baue 7, 111. Ö9486J Gut möbl. Zinuner billig zu vermieten. Schutzenstraffe 9, 094951 Schlafstelle »reu Kirchstraffe 11, Mansarde. 094911 Anjländ. Arb. kann Kost u. Logiö erhalt. Schulstr. 11, Mans, l, 09497( Möbliertes Zimmer zu vermieten. Seilersweg 79 a. 09494, Schön utöbl. Zimmer sosort zu vermieten. Plockstrahe 8, 1U. 6682.1 Schön möbl. Zun. v. 1. Dez. zu verm. Zranksurter Str. 25,11. tziödlikltks Iiiumtl zu vermieten. (6378 ____________Neuenweg 50. 094*21] 2 schön iuövl.Z., 1 separates, billig zu verm. Ludwigsplatz 14, II 09380, Möbl. Ziuimer per sof. oder später zu verm. Löbershos 8, vt. 09391] Möbliertes Zimmer zu vermieten. Wetzlarerweg 41, II, 09161] Schön möbL Zimmer mit oder ohne Pension zu öcrmicteit ____________Biömarckslrahe 17 Zur Dienen Welt 14. u. 15. November: (09483 frftoijttt h. jikki ichiktzke. Aoi zem Kaiser Friedrich Sonntag, den 15. Slovembrr Grosse Tanzmusik wozu freundlichst emladet (W1M Gottfried Abel, Kaiser-Allee. Pb. SÄtoan, Schuhmacher. J-raulctu übernimmt schriftliche Arbeiten lür zu ■üaufc. Offerten unter Nr. 09479 an die Exp. des Eietzener Anzeiger erb. Für Sdiui)uiuß)umcifhr Auster dem Oause wird Soblcrei angenomuien u. muber gearbeitet. Offerten unter 1L, 21. 100 ZaLbn-^telier C. Stroh Wlesmar h* Giessen. Wohne seit dem 1. November Bühnhlffstmtze 79 I und nicht mehr bei Metzger Wirth. Schneiderin nimmt n. Kunden an. (09463) Bahnhofftr. 22. 6618) Laden mit oder ohne Wohn. zu veruueten. Seltervweg 14, Ladca mit Sfiirnraumru zu verm. Seltersweg 53. >6154 Tiicht. j*ug. 86)ifiutt§rfrllt welch, auch Zensterarb. verst., find, dauernde Stellung bei Schreiner L^agner, ^ellingsbauten. ,0613 tz>«s«c.gkjri.k ^^‘eei^477 Wagenbauerei mit elekt. Betrieb Uliilttl' ß. Kittlölil^er tönnen cintreien. t0625 Laudgraf Püilipp-Plats 8. und Nachhilfe in den Sprachen. Borbereitung für Maturitätsund (LrgänzunaS - Prüfungen. Dr. Roese, Oberlehrer L P. G5641 Goetheftraste 34. 4696] 3—4-Zimmerwohnung sofort zu vermieten. I. Klingelhöffer, Asterweg 26. itoürüfiiio isS„S 09306] Schöne 3—4°Zlmmer°Wohn. zu vermieten. Wetzsteinstrahe 36. Schöne 2-, 3- uttd 4-Zimmer- Wohiningen, mit allem Zubehör und GartenanlCll, der Neuzeit entsprechend eingerichtet, in der Nähe des Babnhoss, alsbald zu vermieten. Liäheres Ebelstr. 39. 6230] Paugeschäit Wedrum. ?iiir 2= u. ö-Immn-Aoijki. sofort zu vermieten. [6050 i'». Hltufer, Schisfenbergertal. 09475] 2kl. Logis l>n BorderhauS. Preis 14 Alark. Walltor.traste 67, 09488] Logis zu vermieten. ____________Groffe Mühlgaffe 4. 0!)253) Kl. Zlmuier nut Küche für euiz. Dame zu v. Schutzensir. 18,1, 0^00, Kleine Wohnung zu ver- niielen. 'Näh. Löwengaffe 20, 11. 09436] 2 leere Zimmer mit separ. Eingang zu verm. Schillerstr. 11 p. Zwei schöne Ziunner, unmöb- ltert oder möbliert, zu vermieten. 0601]______________Löberstraljc 5. I Möbl. Zimmer | 09457] Möbliertes Zimmer zu ver° mieten. Liebigstr. 70 Hth. pari. ; mit oder oone Wohn, zu vermieten, (fjfctö Näh, zu erfr. 3ien. Stadt Mainz. Lag.r-Nanme (09474 auch zur Wertitatt geeignei, zu vermieten. ÄkahereS Äleustodt 14. V-Zimmer-Wobuung, 2. Etage, einschliestü Baoezlmmer, (Äas eo. elektr. Licht, Balkon, mii allem Komfort der Neuzeit eingerichtet, mit allem Zubehör zu vermieten. 6562]________ Nord-Anlage 11. Liebigstraste 68 I. Stock, 6 Zimmer mit Zubehör per sofort oder spater, und der 11. Stock per 1. Avril 1909 zu vermieten. Adolf Fischer, 6483]Alicestrage 28 oder 31. rtjiß 6, 4 und 5-Zimmer, sowie -5798] Bessere 2-Ziinnier>v. sosort zu vermielen. Ebelstraste 14. W98] Freundl. 2-Ziinmerwohng. zu vermieten. Neustadt 23. Kaiier-Allec 47 ind zwei 2-Ztmmerwohnungcn mit groster Küche und Mansarde per 1. od. 15. Oltober zu verm. Näl>. Neuen Baue 12 im Laden bei jyirr. |5767 Kleines Familien-Logis, 2Zim. mit Küche an ruhige Leute zu oer- mieten. Löberstraffe 5. _ (6602 | Verschiedene | Billa per 1. April zu vermieten oder zu verlausen. 16317 Näheres Wilhelmstraste 8, I. Groije Wohnuug G8-Aü!üge 29 Schöne Man.arvcn-Woouuug 4 Zim. mit all. Zub. los. zu verm. 4232] <5-d. zriinkel, Baonhoistr. 10. Wilvelmstratte 6 lm II. St., herrschafitiche 4-Zimin.- Wohnung nut Bad, Balloii und sonstigem Zubehör, per April iu vermieten. 16496 Näheres Zranksurter Straste 29. Ebclitrattc 16. (6012 Sch. ö-Zim.-Wohn. mit all. Zub. sos. od. spät, zu verm. "Nal>. pari. , Wilhetmurane 8 im obersten Geschoff, ü-Zimmer- Wohuung mit Bad und Logia per Aprit auch trüber zu verm. (6498 ^Näheres «Zranksurter Straffe 29. Landgraf Pbilitzv-Platz 6 Parterre-Wohnung uiu3 grögeren und 2 tlcincren jjtumicrn per sofort zu vermieten. (6497 dlähereö <>ra>ik,urter Straffe Ä. 4401) Sch. 5-Zimmcr-Wohuung mit all. Zub. per sosort od. später zu verm. Näh. Bleichstr. 31, p. (tiuc 5-Mmkr-MolMcg wegzugshalber zu verm. [5307 i^arl Stilckrath, Seltersiveg. Schöne 5 - Zimmer - Wohnung mit allem Zubehör zu vermieten.