btc Beschäftig. gesucht. [7011 yj$L?tmfereL MZD Mchk^ ZAÄ V6^t6rat6d.¥ W?SR5S - *“^SmFiix^ )ttj(N L,?u-He W rr lufnsu m b« R»wZ' T PrODIIWIli, vmreiung einer teislung» 1, uiruia der SoloiiialV ebenscimelbr. an Wieden -ut>em Cri.uni A.B. w icrnd Herborn tL N, (70(6 DchM»! leistungsfähigen Giehenei ciMrif für Wiedervei gesucht. Oss. unt.LP.lL1 trnd Herdom H.N. (Tftt ixen gewandt. Jungen aü mitte w. zu Ostern M mi lilllgssiklle gijuM zugt w. Kolonial- u. Färb brauche. Schrillt. Sn«i 1110022 an den Gieh. Ä5> 'jJicbtctt Mdchcn iucha ng per 1 Januar durch irau Stoll, Schlohgaüe 17 । werden w sed.Ltett. gut »u.blttigaLMsivvst.>«» lzenleuchlcr,LMrr.U,tit !,:,empMslchl.Met° lilö in u. außer dem Hause. Marklstt.il im uWMÄ aitäiieile des Tieg- AnA 1000 Mark ’br auies Geschäfts «Lbir! i?ite ÄteQe nach auswar. ünlllicheinZmszablergerc Äs «DlD Kirchcnplatz S. =hste hochinteressante ^erungtocUssyP'*' «11/lüD.W »MdsdW ' £S— -LS IQ J Scha"^ >n/Lil>r"^ ‘siLf &«®1*11 nach»"" ?vol^P^p Dff S sklenAp -rr.ÄLl Zweites Blatt L58.5r •tldjrtnl täglich mtt Ausnahme öefl Sonntag-, General-Anzeiger für Oberhessen er Bundesrat ernannt worden. Donnerstag lv. Dezember 1908 /0S, A, AA 9lotarton9bnt(f und Verlag der Vrühl^ch« ■ '5^13^ UnwersuälS »Buch» und 6teinbrudeteL 8 ft H Sl 3 ^ange. Greben. ®te „Etetzener $amilienbldtter" werden dem .Anzeiger' otermal wöchentlrch bergelegt, das „Kretsblatl fßr den Krols Siehrn" zweiinak wöchentlich. Dre „LandwirlschsstUchen Lett- fragen" erfchemen monatlich zwermat. Derrtjches UeLctz. ro .Ter Kaiser nahm gestern einen längeren Vortrag deS NeichSSrnzlers entgegen und hieraus den Vor trag des Chefs des Admiralstabes der Marine. Redaktion, Ervedttron und Druekerei: Schul- strabe ?. Exvedinon und Vertag: en® 5L Redarnon:L^113. Let-Adr.: AnzergerGretzen. Handhabung des V e r e in § g e se tze s. Zu den De- schiverden im Nerchstage über die Handhabung deS neuen Vereins- geiebcs Uescrt auch Elsaß-Lothringen 23eiträfle. In Mülhausen wollte dre Polizei eine Versammlung bx>5 Teutsä-en Transport- arbeikr-VerbandeS überwachen lassen, in der nach der „F-r Pr " die Erhebungen im Transportgewerbe und die Vorschläge des Verrats für die Arbetterltittstik erörtert werden sollten. Als der Vorirbendc sich weigerte, dem überwaä-enden Beamten einen an- gcmtjicncn Platz a uz uw eisen, wurde die Versammlung aufgelöst ^er Kriegs Minister v. Einem hat verfügt, dan von den A/ircffcoren der Militärwerkstätten in Spandau alle dort beschäftigten Arbeiterinnen, die als junge Mütter ihre Säuglinge selbst stillen, täglich einen dreistündigen Urlaub er» galten müssen Gin Lohnabzug darf für die Stillzeit unter keinen Umstanden ersolgen. Staatssekretär sekretär Man! - ,tJrr5-d Edc§rfo lleS Schnitzer? Der Professor der ralisvlijmen -!.h.-ologre Schinder in München, dessen mutiges Auftreten gegen die von den Jesuften des Vatikans ihm gegenüver versuchte Vergewaltigung allgemeines Aussehen erregt halte, fdkint &er dcftnftiven Austragung des Kvnfiiftcs mit dem Balilan aus dem Wege gehen zu wollen. Wie aus München berichtet wird wurde der Professor Sdmitzer zum Zweck des Studiums in auS- warugen Btblwlhekcn bis auf weiteres aus sein Ansuchen beurlaubt. Der deutsche Sparkassentag, der am 5. Dezember m Charlotrlmourg zusammengetreten war, hat ohne Debatte eine ?eI° u l?n Kommen, in der der Vorstand des Verbandes beauftragt wird, zu gegebener Zeit die geeigneten Schritte ju tun, um eine Organisation aller deutschen Sparkassen zur Beteftisima bci der Ausgabe von Reichs- und Siaats-Anleihen die sie sruh fürs Leben gefunden, die ihr zum Schluß den schwersten Dienst geleistet, mit der sie zusammen in t>en ^od gegangen ist. „Früh war mir „der große Wurf" gelungen, ich ward die Freundin einer Freundin, deren Herz mein Altar roar unb noch ist denn nie waren wir seit damals getrennt Sie Malerin, uh Schriftstellerin, — so scl-lugen wir un5 durch Zu Danerau, ax Vischer nach Stuttgart, zu Paul Heyse nach München, überall geführt, gefördert, gehoben, befreundet. Grtauaitc Geister, die dem Neuling vorgeleuchtet, — mein ganzes .« •!? cJn 'Sttnf an ^ch! Dann «g es mich mächtig zur Naturwissenschaft und z-u dem herrlichen Lande, das wie der frilchgrüitc ^derzsprotz am tultcn, mooszerfressenen Stamm Europa ist; nach Zurich, mdir alpenfrrsche Schweiz. Noch einmal ein neuer Anfang noch einmal Studentin. Wundervolle Zeit!";.. „Der beste Mann den ich geliebt, ward mein, und es war mir das Glück bcschieden' ihn an memer Seile »um Dichter, zur poetischen Stimme seiner laukasner-en .Heimat sich entwickeln zu sehen. Wie meine Freundin nnrrJ , to9tl^c' lebendige Beziehung zur Malerei gefdienft, io schcnfte er nur den ganzen Orient." Die Dichterrn harte sich in Zurich mit dem Armenier Akunian verheiratet und die Leiden dieses gehetzten Volkes, Uem ihr 9)Znnn angehorte, wurden auch die ih^n^ Sie begleitete ihn aus einer Reise nach dem Llaukasus, und ihr valent schüipfte neue Anregungen aus der freurden Welt Lollglück" hatte sie im Sommer 1UO7 ihre autoowgraphischc ofij^e geschrieben; m grenzenloser Trauer setzte sie cm Schlußwort hinzu, in v em sie von einem ttnh.-.l oerlchtete, dos sie kurz darauf betroffen: „Die Familie meines Mannes war von dem ar.nenif£lKn Sckncksal ereilt wvrdcn. Der greife Vater ward aut oneuer Straste m Baku von den Mohamedanern erschlagen, die Häuser der Familie von russischen Huliganen geplünderr, was man nickst wegschleppen konnte, mit Aexten zerhauen, Feuer an die 1 cauern gelegt und alles verbrannt. Die alte Mutter, die verwitweten Schwestern, die kleinen Kinder, in dm To) verängstigt hilflos, obdaastos. Wo ist 'oste F-d-r, die ihnen Brot schaffen könnte! Da IxiBt es nun, mit gröberem Werkzeug zu schaffen Zm ck/emischen Laboratorium wieder sitzen, statt am Schreibtisch Ach, von allen Kürftben die schwerste iit — Geld zu verdienen^ Unser heller.Himmel hängt voll schwarzer Woiken. Ganz Europa liegt znnfckren ihm und mir." „Aber, — wo eine Welt in flammen lieht, wer bati da klagen üoer versengte Flügel." Bon diesen ^a^cksalsschiagen, vor denen wohl noch Furcht vor Krancheft kam, hat s ich die Dichterin nicht mehr ausgerickftct. Sie, die so hoffnungs- freudig geschrieben: „Mein Bestes liegt noch vor mir, das Beste, das ich s-u geben habe, habe ich noch nicht gesunden", verzweifelte am Leben und an der Zukunft und suchte im Tod die letzte Rettung. — Houston Stuart Chamberlain wird seine Hochzeit mit Eva Wagner am zweiten Weihllachtsseiertag in Bayreuth sekretär Zorn v. Bulach und VnterstaatS- del und zu stellvertretenden Bevollmächtigten beim halten und gleich nach Neujahr nm Frau Cosima Wagner, sowie den übrigen Familienmitgliedern in Sta. Margeritha in der Oieca dt Levante zusammentreffen. Das Paar nimmt seinen beständigen Wohnfttz in Bayreuth mtd wird sich in der Nähe der VUla Wahnftted einmieten. — Gin eigenartiges Bühnenjubiläum feierte am 6. Deze,nber der Leiter des last roellbefannten Münchener Marionetten - TDealers Joseph Schmid. Fuuijig Jahre sind verflossen, seit er diese von General Freiherrn v. Heideck zu nach st für einen kleinen Privarkreis, zu dem auch die Münchener vo'geseltschaft gehörte, geschaffene Puppenbühne mit des Grasen Vocci llmerstützung der Oefientlichkeit zugängig machte. Fünfzig Zähre spielte er selber mit, ist sein eigener Intendant, Regisseur und Inspizient. Und an seinem Jubiläumstag hat er, genau wie bet der Eröffnungsvorstellung vor 50Jahren, in dem alleiliebstenZaubeispiel von Poeci „Prinz Nosenrol und Prinzessin Lilieniveiß* seinen iiasperl gesprochen. Mu einem wesentlichen Unterschied freilich; heute hat das Theater ein gesichenes, von Architelt Professor 6'ischer erbautes Heim, das die Stadt dein Uulernehmer zum Geschenk machte und das fast alle Fremden, die nach l'hmdjen kommen, auisuchen, wahrend früher bie kleine Bühne vielfach ivaudern mutzte uud sich in ihrem Bestehen oft bedroht sah. Bei der Jubiläuittsoorstelluug, der em reizendes Festspiel von Stadt- archtvar von Teuouchcs folgte, in welchem Papa Schmid selbst als Marionette aujtrat, war die Familie Pocci durch die Tochter des Dichters, Gräfin Aiarie Pocci, vertreten. — Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft. Dem in Braunichwcig lebenden Wilhelm Raabe wurde vorn .Hcrzog-Negcnien ^ohann Albrecht bas V e r d i e n st z e i ch e n für Kunst uiid Wisseniä>aft in Golb verliehen. — König Leo- po l d von B e l gien lastt seine reichhaltige Gemälde,'amm- lung durch ctmii ftanzv,ischen Auktionator klasufizieren, um sie zu versteigern. - Der österreichische Bakteriologe K an0 0 r e f. ur.den gestrigen Sitzung der A k a d e m i e der Medizm in Paris ein von ihm entdecktes Verfahret mtt, wonacy bei Tuberkulose selbst im allerersten Stadium ber Erkrankung das Tu berku lo fegift mit Sicherheit n a dt» gern ie, en werden könne. Das Verfahren besteht Darin, dak eine ganz germge iNenge von Blutserum oder Urin des Krankew emig^ ^wpftn -scha , olut zugesetzt werden. Bleibt dieses Blut ungeioft, ,o ist die Tuberkulose vorhanden. — ZumGedachtniS von L u d w i g R o st wurde im Bibliothekssaale des deutschen archaologi, chen Institutes ;u Kthen die Büste des berühmten beu.,ajen Archäologen, des ersten Professors der Archäo^ logie an der Unwersuät Athen feierlichst enthfillL. SttmmungsbUö ass Sem Reichstage. m ,,,, t Ä Berlin, 9. Dez. ^Verabschiedung her Gcwerbeuovelle und Etatsberatung. Weihnachtskoffer sind gepackt und ungeduldig harren die Reichs boten der Vertagung. Aber vorher soll noch das Jnkraft- treten des ZehnstundentageS der Arbeiterinnen mit den hart umstrittenen Nebenbestlmmungeti gesichert sein. Darum wurde die dritte Lesung dieser Vorlage in die (rtatberntung eingeschoben und der Bundesratsestrade war statt des Gedränges dieser Tage wahrend der ersten Hälfte der Sitzung nur Herr v. Bethmann- Hollloeg mit einigen Räten zu sehen. Oben in der Tiplomaten- loge fast öerr Bernburg, Dernburg-Vater, und darum wutzte man, das; die gcroerblidte Frage nicht die gartze Sitzung in An- fpnidt nehmen würde, sondern man von Herrn Dernburg-Solm noch heult die halboffiziös angekündigte ErNarung über die Wal- ftlchbaimeldung des „Standard" erwarten durfte. Etwa drei Stunden nahm die Verabschiedung der Gewerbcnovelle in An- Utrudj. In einer allgemeinen Aussprache setzte man sich zunächst nod) einmal ausemander über die Art einer Gesetzcsmacherei, für die hernach die Spezi al dis kussion und die Abstimmungen drastische Belege erbrachten. Und man erlebte ein Wunder: Herr Gr z- berget betrat die Tribüne und kreuzigte, waS er einig» Wochen .YuDor in Der Kommi,sion noch brünstig angebetet und vor wenigen Bagen immer noch zu rechtfertigen versucht hatte. Die Abgg. Manz und Gtrciemann, der freisinnige Vertreter des Bamberger und der natwnalliberale Abgeordnete aus dem sächsisck)en Jndnsttie- bezirl, hatten ihm dazu freilich eine Brücke gebaut durch einen -50^11(1 lungaamrag, der die Zahl der Ausnahmetage bei autzer- gewohnlicher oder regelmätziger Häufung von Arbeit statt aus 40 oder 60 au, 50 sestzufetzcn vorschlug, und daneben auch Vor- [orgt gegen mißbräuchliche Ausnutzung dieser Freiheit trifft. Bei der Abstimmung sah sich schließlich die Sozialdemokratie völlig vttreinsamt, da auch die m diesen Fragen zumeist mit ihr gehende wirtschaftliche Vereinigung sich den Bedürfnissen der Industrie nicht verschließen konnte. Bei dieser Gelegenheit konnte^ denn auch die böse Unstimmigkeit beseitigt werden, die in der Hast Der arbeit der zweiten Lesung zwischen zwei einander deckenden Bestimmungen in das Gesetz gekommen war. Und daß cs nicht auch bei einer andern wichtigen Bestimmung des Entiourfs gelang, eine allseitig atS unbefriedigend empfundene Vorschrift auszn- merzen, wurde wieder nur durch den sozialpolitischen Eifer ver- schuldet, der auf die Gefahr hin, sich sehr bald selbst korrigieren zu müssen, an nichts anderes dachte, als das Gesetz so schnell wie möglich unter Dach unb Fach zu bringen. Es handcll sich um die Mitnahme von Arbeit nach Hause, eine besonders die Stickerei- und Spitzenindustrie des sächsischen Erzgebirges und Vogtlandes sehr tief berührende Frage, und die Aussprackie hierüber mutete denn auch an wie die Versammlung eines sächfisd)Ln ^udustrieverbaudes. Man mußte hier sogar von der Stellung eures Antrages absehen, weil sich nicht genügend Zeit hatte finden lassen, um m einer Vorbesprechung sich über eine annehmbare Fassung zu verständigen und man muffte sich auf die zwingende der Praxis verlassen. Ein Widerspruch gegen die sofortige -aornahme der Gefamtabstimmung, wozu die heute erfolgten Aende- rungen an der Vorlage formell berechtigt hätten, erfolgte von seiner Sette und so wurde denn das Gesetz verabschiedet. Herr v. Bethmann-Hollweg hatte in dieser Beratung baS Wort nicht ergriffen. Er tat es, als dann der PräsidSNt die Wiederaufnahme der Etatberatung verkündete. Inzwischen hatte sich das Haus gefüllt unb sämtliche Staatssekretäre waren erschienen, und im späteren Verlaufe nahm auch der Kanzler seinen Platz ein. Der Staatssekretär des Innern erwiderte auf Die Angriffe und Anfragen über bie Hanbhabung b e 5 Ver- e i n s g esetzes, unb noch selten war im Reichstagssaale btr Beifall so laut und so ehrlich erklungen unb haben sich bie Parteien in einer so einmütigen Zustimmung vereinigt, wie beim Scksluß bcr Erklärungen des Staatssekretärs. Er begann mit einem Dank an den Abg. Dr. Wiamer für die präzise Feststellung des Tatbestandes bei der Entstehung des Sprachenparagraphen unb erbrachte mit seinen weiteren Ausführungen bann den vollgültigen Beweis dafür, daß es mit der Blockgabe des Vereinsgefetzes an die Liberalen der Reichsregierung in der Tat um eine Erfüllung liberaler Forderungen zu tun war, und daß sie sich von vornherein und in jedem Augenblick dessen bewußt gewesen ist, daß es weniger aus den Wortlaut als den liberalen Geist des Gesetzes anfommt Ctym ^.‘ibcripruu) füllte Herr v. Be.hmaiiii-Hoiiweg fest, daß die füddeutschen Befürchtungen fid> als gegenstandslos herauS- gestellt haben: und für Preusftn unb Sadjfcn konnte er mitteilen, daß fein Rundschreiben an die verbündeten Regierungen im Sinne einer meiner-.igm Ausführung des Gesetzes auch von den Rc- Lin Selbftbefennfnis der Ilse Zrapan. Der iragische Tod der TÜchlerin Ilse J-rapan, die ihr selbst- gewolltes Lebensende durch die Kügel'ihrer Freundin fand, bringt ein Dasein zunr Abschluß, das reich an schweren Kämpfen und Ent- behimngen, aber auch reich au stolzem Streben und schönen Erfolgen war. Ein leidenscksaftlich mitfühlend-es Frauenherz sckftug in all ihren Büchern und vergoldete die dumpfe Enge einer beschränkt bürgerlichen Welt mit der Wärme eines starken, gütigen Verstel-ens. Zhr Bestes' und Eünmerifd) Reifstes hat sie in einigen ihrer Novellen gegeben, die in einem gutbeobachteten Ausschnitt alltäglichen Gcsck-eheus die Feinheit reichen EmpfinbungS- lebens und ungeowchrne Fdcaiität der Gesinnung sich entfalten lassen. LÄundcrliche Hanwurger Ideale, knorrige „Querköpfe" wandern durch ihre Geschichten, über denen ein feiner originaler Duft allhamburgischen LcbenS liegt; doch auch aus ihrer siveitcn Heimat Schwaben, wo sie die Jahre ihres Studiums verbrachte, find ihr starke poetische SJcotioc entsprossen, die sie mit knapper tragischer Gewalt durchzufuhlen vermvck)te. Ihre größeren Romane, in denen sich die Sturnijahre der modernen Frauenbewegung unruhig wiedcrfpiegeln, leiden unter einer M starken Anteilnahme an den geschttderten Problemen, die nicht selten die Ob- lektivität des echien Dichters vermissen läßt, uub an einer gewissen Zerfahrenheit der Charakteriftll. Doch cwch in ihnen fprickft sich eine große Begabung uni) r^r al am der BekenruniSörang einer starken Personlichkett onS, d»e in Jubel und Verzweiflung, in allen Höh«n t^nb Tiefen die Vielgestaltigkeit des Lebens ausge- ststet. Dieses intensive Erleben der Dinge, dos als noüöentxgt Eigänzuug ein wildes Granen vor einem Sein uv rövankheit unb Siechrurn in sich schließen mußte, ist rein ausgedrückt in einer Auwbiographie der Dichterin, die sie vor einiger Zeit im „Literarischen Echo" veröffentlichte und die mm im Sckxrtten dieses furchwareu Endes in einer befonderen Beleuchtung erscheinen mag. Es ist ein oomnus auf das Leben und die Schönheit der Welt, mit dem |te beginnt. „Als mich bie Natur so machte, wie ich bann goewrben bin, — aller Freuden dieser sd)önen Erde genießerw froh, — reich an Begeisterung, Leichtsinn unb Gesundheit, — verband sich ihr in glücklicher Laune bas Sck)icksal, baS so selten glücktickrc Launen har, und schenlle mir mit vollen .Hänöcn alles, was ich begehrte; — nein, viel mehr! Ein Ettcrnhaus, in dem eine jugeiwliche, frohherzige, für alles Schöne aufgeschlossene Mutterseele ben Ton angao, lachlustige Geschoifter, schrvärmerisd) bewunderte Lehrer, mit jechSzehn Jahren selbstoerdreittes Geld, — ich Ivar fast vierzehn Jahre lang Lehrerin, eh' ich mich „los- zulassen" wagen durfte, dann Kampf zwischen alten und ben neuen Anschauungen, — auS dem warmen Neste fortgelaufen, — nicht um einer Liebschaft willen, nein, um Darwin Haeckel, um T^s- -eudenzthevrie und Evolution." .Dann erzählt Ilse Fropan von bezw zur AufncckM-e <>... ... . . . ;cn herbed« zusühren. Zum Kampf zwischen Verband Deutscher Lebensversicherungs-Gesellschaften u. Deut Aerztefchast wird uns beruhtet, baß bie EinigungSverhand- (nugen baran gescheitert sind, daß der Lebensversicherungsverbanü die von seinen eigenen Unierl-indlern bereits zugcswndene Honorarerhöhung von 5 Prozent nicht allgemein, sondern für einzelna Städte zu bewilligen bereit war, außerdem einen neuen Vertrag, nur für bie ungewöhnlich lange, dec Aerztefchast völlig unani- nehmbare Dauer von 15 Jahren zu stimmte. Ei ne Erörtern ng . ..er b i c praktische Lehre im Danbelsgc werbe soll auf Anregung bcs Derbanbes Deutfcher HandlungSgehiilftn cm 23. und 24. April fommenben JalncS in Leidig statlfinden. Wie wir vernehmen, find neben Prinzipals- unb anbluTiq-5g< 1;:4fer.9t ■ ci u jn auuj er! : _r b-w lau in. iniischeir Fortbiloi.'ngsfchulen, hervorvagenbe Svzialpvlitikcr und die Bo- horben gelaben; zah.reickie Zusagen sinb bereits iwsvlgt. Als llnterfrag-m fvcrbcn behandelt: bas kaufmännische F-ortbilbungS- unb das private , Handelsschiulivejcn, ?lofchlußprüsungen, kauf- männifc.»oS ZensM's. stufmänniickte LehrlingSheime für den Nach- muckis im .Hande''Sflnnbe u. a. m. gierungrn tiefer Staaten an ihre nachgeordneten Beamten weiter- 9«^ben. ist „Ohne icbcn Vorbehalt machte er das Zugeständnis, baß Mißgriffe und Verfehlungen vorgekommen seien, unb er scheute 11 • tzende bcr Bubgetkom- miuion, &err v. G a mp gegen die Postvenvaltung gerickftet hatte. Aus dem vauje sprack, zum (Etat heute nur der Abg Schrader. Er ließ die Erklärung des Fürsten Bülow über die auswärtige Politik Revue passieren unb machte zu einigen F-cstltellungen eilt kritisches Fragezeichen. Der Rcid-skanzler machie • ra 111*™*1": _ p Zuhörer 9d)lizen und gab durch Mt hrfcui-cs rvopsniaen seme Zustimmung -u erkennen, als Herr v. Schrader non den Diplomaten anstelle vcralleter diplomatischer Ki'mste die Elgciischaften eines Staatsmaniis verlangte. Dann gab der Staatssekretär des K o l o n i a l a m ! S bie erwartete Erklärung ab; unter ^bßaft^n hört! hort! des gesamten öauicS bc^eidjnete er die Meldungen des „Standarb" als erf-nden. Ausland. Tschechisches. In uem nuj— en Lanbstädtchen Schlatt ttmrben allen Abonnenten des deutsd-rn „Prager Tagblatt" die O-enster eiitgesd>lagen. Das Blatt, bas aud> von tschcd)ischen Kaufleuten wegen seines Handelsteils gehalten wird, ist von den Tichechcn boykottiert. Die tsd-echifchcu Pcstbcamlen hatten die Adreneu der Abonnenten ausgeliefert und bie Ansttster, bie sämtlich aenau bekannt sind, ivurticn von den tscl)cchisehen Beamten der Bezirksl-auptmannsdwft in keiner Weise behelligt. DeröfterreichischeMinisterpräsidentBienerth hol gifkrn im Abgeordneten hause anläßlich der Budgetdebatte eine längere Diebe gehalten, worin er die iirnerpolitische Lage deS Landes besprach. Der Kampf um das Frauenstimmrecht in England. Als die Mahlrechtlerinnen gestern im Maidenheab eine Agttatwnsversammlung veranstalteten, wurde diese vom Publikum unter unbcsd-reiblicheu Kampf- uns Tumultszencn gesprengt. Als bie Susfragets lange nicht »um Weichen zu Dringen waren, ließen besondere Henner der Frauennatur eine Anzahl lebender Mäuse auS Falleii frei unb bie tapferen Wahlrecy.samazoneii entflohen in alle Winde. Die zurückgebliebene Versammlung nahm bann; einftunnug eine Resolutton gegen bas Frauenstimmrecht an. Die Kosten des M a ro kko f e l dzu g c s. Für bie Marokko truppen wird vom sranzösisd.'en Parlament eine Nadftrags- bewilligung von 25 Millionen verlangt Für 1907 mürben 16 m «v-1}6.11 2er Kriegszug hat also bisher uumittclbay 41 Millwnen gekostet Ausstanö m Venezuela. In New-York fütb' Tel«, gramme aus EaracaS, ber Hauptstabt von Venezuela, eingetroffen, benen zufolge in Venezuela ein Ausstand auSgebrochen ist, der sich gegen ben nach Euwpa unterwegs befinblid)en PräsidentenI Gastro rid>tet. Versammlung der VerbandHhessischer Zimmermelfter. _. „ , _ td. Gießen, 8. Tez. Tie Versammlung, die der Verband hessischer Zimmermerster 0111 Sonntag nach Steins Garten einberufen hatte, war von ca. 60 Angehörigen dieses Handwerks besucht, zu denen sich noch Meister aus anderen Handwerken gesellten. BunbeS-Sckretär Schneider sprach über bie Bilbung von Zwangs- unb freien 3nnungcn für bas Zimmerg-werbe. Er wva bie Vorteile und '^as7«ei e t - Zwangsinnungen gegen die der treten Innungen ab unö kam dabei auf den § 100 g der Gewerbeordnung zu sprechen, der den owangs-Jnnungen untersagt ihre Mttglieder in der ^estfetzung von Preisen ober in dec Annahme von jvunden zu beschranken. Gieser Paragraph müsse geändert werden, er sei ju weitgehend. Der Redner glaubt, baß bie Hanbwerkervertre- tungen m bieier Richtung beim Bunbesrat unb auch beim Reichstag Gutgegenkommen finden. Er trat für die Bildung von ZwangS- Jnnungen ein, da daburch eine ftobilcre Crganiiation des Hanb- cm- < erreichen sei, als burch freie Innungen, aus denen jebes Mttglieb zu feder Zeit wieder heraus könne, wenn ihm bie Be- Idjlunc ber Mehrheit nid)t paffen. Obermeister Petri von ber Freien Innung bcr Weißbinder in Gießen trat warm für eine örgannation aller Handwerke ein. Er legte bar, wie bie Freien Innungen im Weißbindergewcrbe, bie sich zu einem großen Ver- banbe in ganz Deutfchlanb vereinigt haben, großes leisten nicht Marke-dcmFijwer — dem Darantie- SE E S 4- 7,2 ° C. am , 8. Handel . . 94.501 Elektnz. Lahmeycr . Beichsaiileihe do. Oberbesseu 108.75 192.00 . 147.00 Märkte. 177.70 128.00 238.80 218 00 111.50 1910 143.10 123.00 4 4 4 yiiHion-irc und Bankiers auf keinen ' Arbeiter, in Villen unh Palästen Uarpener Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . 1 lückenlose . . . 116.50 118.05 189.00 187.75 110.40 192.20 193.00 88.75 96.00 168.00 128.10 238.60 134 50 178.40 146.80 193.80 746,2 : 744,4 | 741,9 j 58 00 58.4;". 96 95 92.30 91.80 140.80 49.00 85.60 63.50 97.35 in der gleichen Periode des Vorjahres. Demnach bleibt die Zahl der ^luswanderer in 1908 um 276 855 gegen bad Vorjahr zurück, und wenn die Tezemberergebnisse entsprechend denen des Novencher sind, so wird der Rückgang der Auswanderer im laufenden Jahr nmi> 300000 Personen betragen, was bei einer Fahrpreisberech- nnng von 130 Mark pro Person einen Einimhmeansfall von nicht weniger als 39 Millionen Mark ausmachte. Elektriz. tichnckert . . . Escbweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. Paket! Harpener Bergwerk. . . Laurahütte .Xordd. Lloyd . . . . Obeischles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat Bank . . Diskonto-Kommandit . Dresdner Bank . . . . Kreditaktien Baltimore- und Ohio- Eisenlahn Gottbardbabn Lombard. Eisenbahn . . Uesterr. Staats bahn . . . Brince-Henri-Eisenbahn . 85.' 5 94.50 84.95 93.00 92.00 97.90 98 00 92.40 rMetevLologische Oeov^chsutsgen der Station Gießen. Tendenz behauptet. Berliner Börse, 9. Dezember. Aniangskurse. th. Gießen, 9. Tez. Ter heutige Schwei nemarkt hatte eine Zuiuhr von nur 275 Ferteln und Lausern Ter Handel wickelte sich bei dem geringen Vorrat schnell ab. Die Preise de- iDCflten sich in der Höhe des letzten Marktes. Felle Schweine kosten in der Gegend zwischen 67-69 Mk. der Zentner Schlachtgewicht und sind bequem für den Bedarf vorhanden. Limburg a. d. Lahn, 9. Dez. Fruchtmark! Durchschnittspreis pro Malter. 'Roter Weizen (nassauischer) 16,00 Mk., Teieionische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank fltr und Industrie, Giessen. Frankfurter Börse, 9. Dezember. 1.15 Uhr. -Set letzte Abschnitt des Eingesandt bett, 'bessere Straßen, billige gesunde Wohnungen etc. läßt sich wohl auch nicht von heute auf morgen erledigen. Bezüglich der billigen Wohnungeni wäre doch noch manches zu bedenken. Ist der Herr wohl der Meinung, die Stadt lömtc für teueres Geld Neubauten hinstellcw undd ieiclbcn billig vermieten, so hätte sie am Ende noch mehr Einbuße, oder Zinsverlust, als bei dem jetzt bestehenden 33er- Minis. Ich nwck'le seine Meinung hören, meint ihm von der Stadt zugemutct würde, ein ihm gehörendes teueres Saus billig zu vermieten? Ter Herr Einsender möge doch, bedenken: „Was Tu nicht willst, das man Dir tu', das füg’ auch keinem andern Ku 1" - | Bcw. Himmel ; Bed. Himmel 8. bis Mühlgassc. Sandgasse ufiv. ?" : I Fall, ebensowenig, wie städtisch I wohnen. Dem ,\)crn Einst-nd.r Höchste Tenlperatur Niedrigste . . 19.00 . . 88.50 . . 140.70 Em Gebot der Klugheit licheren Störungen des Beßndens vorzubeugen. Hierzu gibt cs kein besseres Stärkungsmittel als Scotts Emulsion da diese den Körper sofort neu 6c« lebt, die (Must steigert und so bte gesunkenen Krästc Wied« hebt. v 9. Dez. 9- „ fe sich sehwach Vi! elend 111, wer an M- iosiskßil ieinelanil te Appeiilmangel klagt, Me HYSIOPOW, elektrischem Wege hergestellte Eisenpräparat, welches von ürztlichen Autoritäten als hervorragendstes blutbildendes Kräftigungsmittel anerkannt und empfohlen wird. öriginalflaschen: M. 1.75 und M. 3.— in den Apotheken erhältlich. General-Depot für Deutschland: Dr. Wasserzug, Frankfurt a. M., The ater pl. 1. ! stark auf tic 'liernen geschlagen ,;n sei.i, da er \o rapfev vom Leder zieht. Wenn er oen Anblick aller tDüujer und armer Leute • trr. befttlL Wasser 129,0, Alkohol UM1«»1« aromatische Emulsion mit Zimt-, Mandel- und Gaultheriaöl ie 2 Lrvplru. wir für die Arbeitgeber, sondern auch für die Arbeitnehmer, I gebrauchen .können". An drei Viertln davon sind 12 ML-1 mit deren Organisation man Hand in Land gefre, Tarife verein- svieler beteiligt, und nur ein Viertel gehör», einem ctnjigen bare, die den Frieden unter den Parteien aufrecht erhalten, die Spieler, einem ^Gewerbetreibenden, ^allein. aber auch dem Pfuschertum im Handwerk cntgegentreten wenn cs ' K a mm er - Ka rl <. Aus ^cna roubber Ber..B.Zt^ sein muß. Petri weist darauf hin, daß man in Hessen, wo die unter dem 7 -W bemditct: Die alte rb=r. $£“{* I Negierung für Handwcrkersragen großes Entgegenkommen und hat eine „akademische Berühmtheit' ersten Grade- verloren, heute Verständnis zeige, mit Hilfe der Freien Innungen, und mit mittag ist Kammer-Karl, der Besitzer de-., weithin bekannten ,,^r Unterstützung der Handwerkskammer vieles schon erreicht halw uitb man।men Hofes (Aula -^"starienfis rm ckltec von o4 ^ahri.n mit der Zeit ndch erreichen werde. Er bedauert, daß die kommu- nach längerem ~eiben verschieden. Lbammer-^arl, wed. un nalen Behörden den berechtigten Forderungen des Handwerks vierten Semester ,^hat einen 9^6^ in Hessen sich weniger entgegenkommend zeigen und besonders durch die steigende Frequenz der Univerick^m^le^eii Zähren bei Submissionen für städtische Arbeiten und Lieferungen vielfach immer mehr erweiterte. . xenn unier den beutschen ^unglingcm I noch eine recht ungesunde Preisunterbietung erfolge. Philipp die tn den letzten Jahrzehnten nach ^ena gekommen sind, mn s Willmann, Tarmstadt, der 1. Vorsitzende des Verbandes hechi- cher am Born der Lissenschaft zu laben, r,. wohl keiner am scher Zimmermeister, crUärt, daß auch er bisher sich immer „Weimaruchen Hof Doruhergegangen, olfne energisch gegen jeden Zwang gewehrt habe. Er meint, man Betanntfchast zu machen, der einen guten .tropfen pflegte, aber sei in Hesien und in Süddeutschlanb überhaupt freiheitlicher ge- auch für die Abstinenten Sorge trug, datz ne nicht verdürben, sinnt als dies in Preußen der Fall sei und so habe man bisher In seinem Lokal konnte man, bevor die hiesige ^eiehallc errichtet bei uns versucht, mit den Genossen im Handwerk auf freiheitlicher wurde, etwa hundert deutsche unb bte bedeutendsttn ausJanbiUo«! Grundlage eine Organisation im Handwerk zu schaffen. Man Zeitungen finden, was!für eme^stad.von Gro^-enas unmer- habe den Zwang immer für einen der preußischen Pfiffe gehalten chn etwas bedeutet. Kammer-Karl war cm Origmal, ^mer voll und darum nichts davon wissen wollen. Ar und mit ihm eme sprudelnden Humors, gewappnet mit imponierenden akademischen Anzahl Kollegen seien aber zu der Einsicht gekommen, daß mit Ausdrücken, stets schlagferttg und ^niemals autzer Fassung zu L FreL mchts zu packen sei, daß dieser Zwang gut sein müsse, bringen. Als in Jena der 1000. Stubeni fernen Gtn^ug f^elt, daß man es jedenfalls damit versuchen müsse, wenn man nicht I stiftete er ihm. emen ,Jubilaum2fteiti,ch, e^Mo dem lo00. Stu-' anders dem eigenen Handwerk aufhelsen könne. deuten, und bei der 3o0 fahrigen ^ubilaEcheier in diZem 3 Svndi usEn gelb ach von der H e s s i s ch e n H a n d w e r k s - gehörte er wiederum zu den Stiftern. Zum Semesterlwginn wehten lamm er zu Tarmstadt stellte hierauf fest, daß bei dem regelmäßigl an.der Hauptfront seines Lokales.diezahnen mit dmt .heutigen Stande der Gewerbegesetzgebung die Zwangsinnungen Farben aller Verbindungen, und drinnen vollzog ,td) die^mma- die Hoffnungen nicht erfüllt hätten, die man auf sie gesetzt habe, triknlatir-n; feder Fuchs erhielt einen-kleinenSiegel,! So lange das gesamte Gewerbe nicht zwangsweise organisiert sei, auf dessen Rückseite sich ein Kontersei des berühmten Larolus in hätten die fakultativen Zwangsinnungen keine Vorzüge vor den voller Jugendfri,ck)C befand. An den Eingängen °ber schlug er in freien Innungen; im Gegenteil, sie bildeten infolge der zwangs- tadellosem Latem und Grwchisch die >Ufemen an über dre ei im weisen Einbeziehung solcher Gewerbetreibender, die letn Interesse Dmmenbcn Semester zu lesen gedachte. Für sein letzte^eme er an den Aufgaben der Innung besitzen und infolgedessen nur mit lautete das Programm: 1. lieber den Geist und das Wachstum Widerstreben der Innung angehörten, eine stete Gefahr für die der akademischen Burger seit 1872 (in welchem Jahre er seine Entwicklung oder den Bestand der Innungen selbst. Wohl verkenne Täligetit als Wirt begann). 2. lieber Geist, -ehre und ^erftungen er nicht, daß für bestimmte lokale Bezirke und bestimmte Berufs- unserer berühmtesten Aerzte und Naturforscher, 3. Ein Privatl,,i- gruppen aud) Zwangsinnungen tüchtiges leisten lönnten, allem mum nur für Damen. Zn Erwartung emcs ungeheueren Kn- ijm rorlieaenden Fall, wo es sich um die Zimmermcister aus dem dranges der Kommilitonen smd auch ftete Nachtkollegv vorgesehen Ytottseit Großherzogtum drehe, sei eine Zwangsinnung durchaus gewesen. Dem nun dahingeschiedenen Studentenvater, der vielen nicht angebrackst. An Hand von Beispielen und Zahlen weist der auch ein Wohltäter gewesen ist, werden die Jenenser ein gutes Redner den Rückgang der Zwangsinnungen, bezw. die Umbildung Andenekn bewahren. . . , in freie Innungen und di- Zunahme der letzteren im Gr.ßher og.um * Ein zukü nft i gcr König , der s cm e S, chu 1 d.n nad) Die von dem Referenten vorgetragenen Vorzüge der Zwangs- nicht bezahlt. Vor semer Reise nach Rußlaiid entlieh der innungen werden von Engelbach einer treffenden Kritik unterzogen serbische Kronprinz, wie die Voss. Ztg bertch.et von emer nnb der Nachweis geliefert, daß die Mehrzahl der behaupteten Belgrader Bant gegen einen Wechsel 30 000 ^w. Als vor etnigm Vorteile in der Praxis keine Verwirklichung finden könnten. Den Tagen der Wechsel fällig war, wurde er voin ^irettor de- Geld- beruflichen Zusammenschluß neben den freien Organisationen befür- mstituts dem Kronprinzen präsentiert. Statt fedoch zu oahtcn, mortet auch der Vertreter der Handelskammer. Die Bildung von beschimpfte der Kronprinz den TrrcAor .nnd loarf ihn hinaus, freien Innungen sei gegenüber der von Zwangsinnungen wesentlich Ter Direktor^ suckste Audienz beim Könige nach,, bte ihm auch erleichtert, unb insbesondere sei die Bewegungsfreiheit wie die bewilligt wurde. Doch erhielt er auch dort das Geld nicht. Run- Gelegenheit zur Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen in den mehr beschloß der Verwaltungsrat der tn Mitleidenickwft ge- freicn Jimungeii weit größer als in den Zwangsinnungen. Syndi- zogenen Bank, noch beet Tage aozuwarten und wenn bis dahm kus Engelbach rät daher, dem Antrag des Berichterstatters nicht oer Wechsel nicht bezahlt ist, ihn emzuriagen. i. zu folgen, dagegen möchte einer kleineren Kommission, in welcher '' In den Schaufelr ader nc iner ^ampferfahre in gleicher Zahl Anhänger wie Gegner der Zwangsinnungen der- Tie dantfchc ^ampferfahre ,,Kronpnnze,se Lom e war, o Iqen M do treten sein sollten, die ganze Frage zur Weiterberatung überwiefen wir m der ,A tz. Ztg. , im Heinen Belt aus der Nelfe vond /» Konso werden. Bei eingehendem Studium der in Betracht kommenden ^tril nach ^redencta durch schaden an den Sc^ufclrad^rn ' ' Verhältnisse würde dann diese Kommission schon selbst zu dem ntanovrierunsahig geworden. Wahrend nun drei Masch.inftett tm Ergebnis kommen, es bei der freien Innung zu belassen. Zeadlasten des stilliegenden Fahrzeuge- den Schad^ reparierten, M /» Goldreute An diese Rede Engelbachs knüpfte sich eine sehr lebhafte Debatte, war die F-ahre von emem andern Dautpfw 'A Schlepptau gc- 4 »Oesterr solchem«. ! Anhänger unb Gegner der Zwangs- und der treten Innung tarnen nommen worden. ^Nivlgedefsen fetzten sich bie Jtdber desScknnes 4 6 ^.^stc(7old^ r zunt Wort. Sekretär Schneider nahm wiederholt das Wort m Bewegung, ohne daß man die Leute vorher aus «mt, Rad- Reute ' ' stnd suchte den Vertretern der hessischen Handwerkstammer mit dem lasten entfernt hatte. Um Nickst durch das Rad unter Waner ge- 4/o • • Hinweg auf Baden, wo die Zwangsinnungen der Zimmermeister brückt zu werden, mußten die drei Manner auf dem Rado fort- U f Portugiesen bene I in letzter Zeit erheblich zugenommen haben, zu widerlegen und dar- wahrend m der der Drehung entgegen^esien Richtung laustn, 35» zutun, daß diese Organisatwit in Hessen auch möglich sei. Syn- bis es auf ihr Ge.chrei gelang, cne Fahre zu suppen, ^ann bej U » Julua’uleihe dilus Engelbach erklärte, daß Zwangsinnungen von der Behörde ircitc man die ganz ermatteten Leute, deren Kleidung zerrissen uns V» l0, Japan, bteateauleihe nur ba genehmigt würden, wo solche dem Handwerk auch wirklich deren Hande und Fuße blutend und zersckmnden waren, aus i^rcr M Conv lurkeu von IJVJ förderlich seien und bei der Eigenartigkeit des Baugewerbes in entsetzlichen Lage „ ., 1»^ Griech MododoI-AuI ‘ Hessen sei es ganz ausgeschlossen, daß die Behörde Zwangsinnungen Gast: ,,Das Atter einer Henne erkenne iä an bat Griech MonopoiAni für größere Bezirke wie die Provinz Oberhesfen genehmigen werde. Zahnen." — Wirt: „Die Hennen haben ia keine Zayne. —U% äussere A^entnuc Für den Kreis Gießen aber würde eme Zwangsinnung nicht stark G a st: „Aber td). P V Tt™en ' ' «ertug sein, um überhaupt lebensfähig zu bleiben. Er verucherte * Junge Hausfrau: „Herr Doktor, diesen Braten habe l» Emesen . . ausdrücklich, daß die Handwerkskammer bereit sei, jede Art der ich selbst zuberettet!" — Gast: „Ach, das macht nichts, gnädige Aktien: Organisation der Handwerker, zu fördern unb zu unterstützen. Frau." • Bochum Guss. . • . Was die Abschaffung des 8 100 g der G. O. angehe, so haben die --„---- -----I Buderus h. u . . berufenen Vertreter des Handwerks geglaubt, dafür nicht ein- QattOcL treten zu sollen, da es ganz ausgeschlossen erscheint, daß die Gesetz- Kv h l en b e d a r f oe-j e i chs mar in ea mts. Das, gebcq einer Abschwächung der Bestimmung deiscs Paragraphen I Reichsmarineamt hat Hamburger Jmporreure aufgefordert, Offerten I Oauaäa E. B. . . . beistimmen, so würde dies gegen bte Gewerbefreiheit üerftoßen, Lieferung von 700 000 T. englischen und ichottischeii Kohlen I Darmstädter Bank . damit sei also nichts zu machen. ä.ie Versammlung besckstotz, die einzureichen. Diese Order Istit allgemeines Llufsehen erregt. Man I Deutschs Balch . . l'Sragc, ob man das Zimmerhandwerk in Hessen durch Zwangs-1 ^nn sich in kaufmännischen Kreisen wie in denen der Kohlen-1 Dortmuuder-L'uivn L. tober freie Znnungen organisieren solle, durch den Vorstand be» 1 x^in rechtes Bild machen, ob die Marineleitung mit ber I Dresdner Bank . . Verbandes hessischer Zimmermetster prüfen zu lassen Verwendung so'großer Mengen englischer Kohlen besondere martt-1 Teudenz ruhig. Die Versammlung sprach sich aber bann auf Antrag d^> Sek- Zwecke verfolgt oder ob sie dazu übergegangen ist, den inter- retärs Schneider in einer Refolutwn dahin au-, daß zur Hebung Kohlenmarkt unter ausgesprochenen kaufmännischen Ge- unb Stärkung des Handwerks da, wo es nioglich ist, Zwangs- I sich^Mnkten in Anspruch zu nehmen um ettva das Kohlensyndikat innungen bie beste Organisation desselben sei. zur Nachgiebigkeit zu veranlassen. In Hamburg ist man der letz- 3n einem Bries, der an den Verbandvvorstand gerichtet ilt, I teren Meinung, die Preisangebote sollen bis 12. Dezember ein- ckeilt ein Zimmermelfter mit, daß er un Eiienbahiibezirk Worms werden, eine Arbeit übernommen hat mit Ausnahme ber 4weppe, die die — Tie Auswanderung n a di den Vereinigten Eisenbahn-Baubehörde an einen Tischlermeister geändert übergeb.n Staaten. Nach den neuesten statistisck-en Mitteilungen ist die hatte. Man beschloß, den Bries der Haiibwerkstammer in Darm- Auswanderung in den Monaten August und Septemuer gestiegen, stabt zu überweisen, damit diese die nottgen Schritte tue, baß jur Oktober jedoch schon wieder etwas unb im Äcovember, wenig- Treppenbauten auch Zimmermeister zugelassen werben, denen diese I {n ^ntburg, bereits ziemlich erheblich zurückgegangen. Es Arbeit eigentlich zukommt.wurden aus letzterem Hafen im November 8400 Personen beför- D. Kaminka, ZWcücr ii. JUrmodier, Gießen, Marktplatz 11. Telefon 407. Reich haltiges Lager in Juwele», Uhren, Gord-, Silber- u. Atsenwe-Waren. Letztere ans der Württemberger Metallivaiensabrik^m Geivluigen. [6731 c Anblick armer Arbeiter \. i .... . ■ 1 11— — ..... . ---bert, gegen 9326 im Oktober unb 16 950 int November des Vor- llge GefmtstNis. Außerdem ^hrelt H. wegen uic( yerr ihrer Interessen fein, daß sie sich um ihre Miete selbst isachbefchadiguiig eine (»etdfttafe von 10 _.i. io. - -p“ßL. Oe- i^niniert. Sie wird die Hilfe des Herrn Einsenders noch nicht bc- sangnis und megen salfcher Namensangabe eine folche von 5 M. .... . . . ... cv. 2 Tage Haft. notigen. Auch wird der Herr Einsender sich über andere Dinge ; Kopfschmerzen zu machen haben, als über die städtische Miete. ; H Wieiter fdrreibt er: „Lßev haust in diesen alten Baracken in der H vermischtes. *Tie Pr ü mit der P rcuü.i u. en Klass cnlvtterie 'in bei Höhe von 300 000 Mark i|t diesmal auf o9370 gerollen junb wird wie die Nunrmei, auf ioe111 -. am i ft a >;i hangetagc ijaä große Los fiel, ut sämtlichen Abschnitten in Berlin ge- , fpielt lüorbcu. sind Mich diesmal wieder Gcwmner, J>ic cs' nicht ertragen tarnt, dann mag er em-brch dieses Miwtel meiden Dezember 1908 Barometer am 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Dielative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter in. Wit t)r- abends 7.00 Uhr. ^hlutigen !N. ; s I I ß I Weller 111 ! ] Sero. Himmcl I ■* , t , 1 ! Bed> Himmel cz. = 4- 7,26 c. = 4-2,8°C. berichte der Bank ffir Handel en, mber. IJ5 Uhr. Lahmeyer. . 116.50 Schlickert . . , 118.05 :r Bergwerk . . 18900 rchen Bergwerk . 187.75 -Arnerik. Paket!. 110.40 r Bergwerk. . . 192.20 tte......193.00 Joyd . ... 88.75 y. Eisen-Industrie 98.00 Haudelsges. . . 168.00 [ter Buik . . . 128.10 .Bank ... . 238.60 Asiat Bank . . 134 50 j-Kominandit . . 178.40 r Bank .... 146.80 ktien.....IÄW re- oiid Ohio- Iain.....108.75 ibahn.....~“ d. Eiseniim . • 8 Walia. . • ^19 Henn-Eisenbahn .i».W r. Anlangskursa er Bergwerk. . • 19.00 88.50 140.70 den E. B- lioyd - ■ lose . • 1 giW<' * Oli inlsion S»! i isnW 1 Grosser Weihnachts-Ausverkauf B*/i» fr 12 — 12.50 Kunsthandlung J. Hirz Jost - Telefon 460. C7, Billigste Preise Grösste Auswahl Julius Schulze, Kreuzplatz empffehlt 6845 Für LÜeihnachtsijescheuke geeignete, paffende Gegenstände im llragru ian|d)eit.ii. Crüvattes Damenwäsche Fertige Eiettwäfche 6859 Sonntag vormittag. Umerzeuge Handtücher F!an ll°Hemden Tischtücher und Servietten Pupperr-Stc^. Zecken in allen Fcu n, Stück von 9<- Psg. an. D8/» ■ 10.50 7.50 8.50 Premier Phonola Pianola Seltersweg 22 parterre u I Etage. Singer öo. 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Folgende bei Erbauung einer Konzerthalle zu Bad- Nauheim vorkommeydcn Schreinerarbciten und Schlosser- arbeiten bc5 inneren Ausbaues werden hiermit auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 zum öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben: 1. Schreinerarbeiten: Los I: 4 Eingangstüren, 29 innere Türen, 40 qm Holzzwischcnwändc mit Türen. Los II: 1 Eingangstüre, 20 innere Türen, 93 qm Pitch-pine=tfu{j= boden, 103 qm schwedischer Riemenfußboden, 91 m Fuß- sockel. Los III: 40 Stufen der Treppen in die Tachräumc, 46 Stufen der Treppe zur Wohnung. 2. Schlosserarbeitcn (Anschlagarbeiten). LoS I: 4 Eingangstüren, 40 innere Türen. Los II: 20 Türen. 3. ztunstfchlosserarbcitctt: 19 m schmiedeeisernes Geländer der Haupttreppen, 16 m schmiedeeisernes Geländer der Nebentreppen. Pläne, Bedingungen und Arbcitsbeschreibungen können auf unserem Amt eingeschcn werden, letztere werden gegen Er- slattung der Selbstkosten abgegeben (nicht versandt). Angebote sind verschlossen, porto- und bestcllgcldfrei mi entsprechender Aufschrift versehen läng,lens bis zum 10. Dezember d. Jö., vormittags 11 Uhr bei der unterzeichneten Behörde emzurcichen. worauf deren Eröffnung im Beisein etwa erschienener Bewerber stattsindet. Zuschlagsfrist 14 Tage. Bad-Nauheim, den 9. Dezember 1908. Baubehörde für die Neubauten in Bad-Nauheim Schürzen HauSschürzcn, farbig u. weis;, mit und ohne Träger Bicrichurzeu, lartug u.weiß ui schönen neuen uiiuuern Lamcu ^eiormichurzeu, reizende vieuöeiten Uruücrichürzc«, siittcl und 'Jtciorm, SarouS. ES Reformhosan lür Damen und Mädchen ECoa'sei'äeei ^-=?s~= Taschentuch.r Weitzleineue TaiÄentüchcr daS halbe Dutzend Dtt. Lbü, 2.—, 2L5, 250 und böher Batistta>chcutüwermitelngeincktenBuchitaben,dae halbe Dutzend Lil. 1.40, 2.20 und 3.— Merccrlficrtc Laschcutücher, beiden-Imitation, das halbe Dutzend ckitt. 1.50, 2— und üäo Begetaline ! Pfund 60 Psg. garaut. reines Lchwcmcschmal, Psund 65 Psg. fft. 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WWeslherunls Der Kleirlkillder-Belvahrükstkl r'luch in diesem ^ahrc treten wir anaesichrs der herant'oinmeiu den Wcihnachtszeil an die Freunde und LPobltätcr unserer Klein; li.ider-Bcwabramtalt und ihrer groyeit ttinbcridjnr heran nut der herzlichen Bitte, uns mitzuhctfcn zu einer srohen (Sbrittbcidjevuno nir unsere Mleinen. Wir haben für 250 Limder von 2'/- bis O fahren, meistens aus minülien, die das ganze ilahr hindurd) im Stampfe ums Dasein stehen, auS öcucn nicht der Bater allein, sondern ott auch die Mutter, seis ,yrau oder Witwe, autzerhalb deö Hauses dem Verdienst nachgehen müssen, den Weihnachtstisch zu decken. Darum bitten wir um Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen nnd dergl., besonders bitten wir auch um (^etdgabcu, die miS die gleichmanigüc Bescherung sür die vielen Minöer ermöglichen. (Sine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird von und nicht hermngegeben. was man beachten nwtlc. Bielmehr bitten wir, den nachbenannten VorstandSdamen die zu bewilligendeii Waben übergeben zu wollen: Fräulein Narola Baur, '.Reuen Baue 29; Frau Rechtsanwalt Grünewald, Diebin- ftraue 21; Frau Fobanna Haas, LU-Anlagc 31; Frau Rcchnungs^ tat Kalbfleisch, Ludwigsträffe 7; Frau Professor Ifcilt, Aioltkesrr. 82; Frau Mirdjcnrnt Raümattu, Diezirraße^ln; Frau Luiic Ottens, :iioonitrQhe 20; Frau Marie Schwan, ^-etterswcg 64; ^rau Apotheker Lchwlcdcr, Schuluraffe 1. Auch die 3 Schwellern unserer Anstalt, die ttlcinktndcrschutschwettern, Diezftratze 15, sind bereit, OJabcn anzunehmcli. r n , Schon am Sonntag den 20. Dezember soll unsere Christbc- scherung siattfinden. Gieffen, den 5. November 1908. Der Borstand der LUerukmdcr BewabraustaU. Dr. 24 au mann. C. Röhr & Co. Phonola-Piano eingebautem Spiel- Apparat zu M. 2650.— Vorführung zu jeder Zeit beroitwilligst. Prospekte. Notenkataloge. Gutachten stehen gerne zu Diensten. v Große Auswahl in Tanzschuhen in ollen Preislagen. 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Wir machen (Eigentümer und Handwerker daraus aufmerksam, bah sie sich strafbar madjen, wenn sie nicht genehmigte Emwäffer- iingöanlagen oder Aenderungen zur Ausführung bringen taffen Mehl Brrllautmchl, feinstes 51onfektmel)l 10 Pfd. 1.90 Mk. Kaisermchl, 10 Pfd. 1.80 Mk. Aochmchl, per Pfd. 16 Pfg. Zucker, fein gemahlen, bei 10 Pfd. per Pfd. 22 Pfg. Mandel«, per Pfd. 1 Mk. und 1.20 All. Korinthen, per Pfd. 35 Pfg. Rosinen, per Pfd. 50 Pfg. Schmalz, garantiert rein, per Pfd. 64 Pfg. Margarine BitelloPf.85 Pf. Frische Eier, 10 Ltck. SO Pfg. Dr. Letkcr's Packpulvcr, 3 Pakete 28 Pfg. Neue Zitroneu, 12 Stück 70 Pfg. Haselnüsse, per Pfo. 35 Pfg. Wallnüssc, per Pfd. 35 Pfg. — Lieferung frei inS Haus. — H. Hryire g Walltorstrane •'>. Telefon 322. LLeiste HeutLcn.uche iLchürzenzcuge ibaumiuDll’tylancfl Lästige Haare' Armen beseitigt schnell Slaru’c „ücpilator". 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