Die heutige Nummer umfaßt 14 Seiten. to 3 2(115 Vom 3 Hessen sind im Mai l.J. 344 Rent en g:esu ch e (320 Jn- w .6 Z A S •c< übernimmt, ergibt sich aus nachstehenden Erläuterungen: 0 ff 2 - '• 5* er c ,y 5 'S D ff i) ♦ Bei der LandeSversicherungsanstalt Großh. Kundgebungen einem Anlmge der französischen und englischen Delegierten zu, der sich gegen die Kriege ausspricht. Die österreichischen Delegierten lehnten es ab, sich an der Diskussion über diesen Gegenstand zu beteiligen und erklärten, diese Frage gehöre vor einen politischen Kongreß. Der Internationale Berg- arbeiter-Kvngreß überwies die Fragen eines jährlichen Urlaubs für Bergarbeiter und die Einsetzung eines Bergarbeiter-Feiertages einem internationalen Komitee. Der Kongreß beschloß sodann, im nächsten Jahre in Belgien zu tagen. Nach der Wahl des Bureaus rourbc der Kongreß geschlossen. suche in Bearbeitung standen. Es fanden Erledigung: 268 durch ~ , 17 Kranken- und 19 eingegangen. Unerledigt wurdenn. d. „Darnist. Ztg." in den genannten Monat übernommen 463 Nentengesuche, so daß 807 Ge- Stadt und Lund. Gießen, 13. Juni 1908. Frankfurter Turnfest. nicht weniger als 45 000 Turner an- Deutsche Aoloniatgesellschast. In' den Räumen des Rathauses zu Bremen 'and ain 11. Juni abends der Empfang der Teilnehmer der diesjährigen Tagung der D e u l s ch e n K o l o n l a l g e s e l l s eh a s t durch den Senat statt. Der Präsident des Senats, Bürgermeister Tr. Pauli, gab einen UeberblicE über die koloniale Entwicklung Deutschlands und lobte den Idealismus und praktischen Sinii, der sich in der Kolonial- gesellschaft vereinige; bnvin liege eine Gewahr des Erfolges. Er erhoffte uon der Knlonialgefellschaft in rüstigem Fortschreilen unter der Teilung ihres fürstlichen Präsidenten Erfolg auf Erfolg als 2ohn ihrer Mähnen. Tie Ansprache endete mit eiitem Hoch auf die Kolonialgesellschast imb ihren Präsidenten, Herzog Johann Albrecht zti BlecUenblirg dankte dem Senat für den ivarmen, herz- liehen Enipfang in den altchrivnrdlgen Räinnen des Raihauses uiid brachte em dreifaches Hurrah aus Senat und Stadt Bremen aus. Zu gleicher Zeit halte sich auch im Ratskeller eine große Anzahl der Festleiüiehlner eingesuilden, ivo sie vom Bürgermeister Tr. Blarcus im Namen des Senats bewillkonunt wurden. Tr. Atarcns fvrach Sein Bedauern darüber aus, daß der Llaatsfekretär des Kolonialamts, Exzellenz Ternburg, durch die Reise nach Südwest- afrika verhindert fei, an der Tagung teilzitnehinen. Ter Redner ivies daraus hin, daß er ein Sohn der Stadt Bremen gewesen fei, der zuerst in überseeischen Landen, und zivar in_ Südwestafrika, für das Reich festen Fuß gefaßt habe. Sein Hoch gelte der Allgemeiner deutscher Lrziehungstag. S. u. 5). Weimar, 11- Juni. wirtschaftlichen Momenten zum Anlaß von Koalitionen, Ententen, Zusammenschlüssen. Das alles ist natürlich nicht ohne Einfluß geblieben auf das Verhältnis von Kaiser zu Nation. Bei dem stark persönlichen Zug, den unsere Politik nach und nach angenommen hatte, fonntc cs zudem gar nicht fehlen, daß man auch die gelegentlichen auswärtigen Verstimmungen auf eine persöitliche Ursache zurüä- zuführen begann. Wozu denn auch noch ab und zu jene unvorhergesehenen Begebnisse traten, die man unter dem Sammelnamen des Jmpülsivischen zu begreifen sich gewöhnt hat. So hat cs in den Beziehungen zwischen Kaiser und Volk in diesen zwanzig Jahren eigentlich ein stetes Aus und Ab gegeben. Auf, den Wellenberg ist das Wellental gefolgt und umgekehrt'; auf Zeiten, da .Herrscher und Nation in Einmütigkeit sich fanden, wieder aridere, iri denen sie — schmerzlich für jeden Patrioten — verständnislos aneinander vorübergingen. Deniivch wurde in Kern und Wesert an mi)erem bis in die Wurzeln monarchischen Volk dadurch nichts geändert. Das wurde in mitunter wahrhaft erschütternder Form erst vor ein paar Jahren offenbar, als den Kai er eine langwierige Krankheit befallen hatte, über deren Natur auch die Sachverständigen und Nächsten eine Weile bange Zweifel hegten. Und jeden Augenblick würde es sich von neuem zeigen, sobald irgendwelche Gefahr von draußen oder drinnen den Kaiser bedrohte. Wir durchleben mr Moment ja nicht eben besonders erfreuliche Tage. Die Bündnis- und Reisepolitik des englischen Oheims, das drehte Intrigenspiel, das fortgesetzt uns zu Leide in Paris gemischt wird, haben eine dumpfe, gespannte Atmosphäre erzeugt, die von der Möglichkeit der Entladung in den letzten 'Wochen vielleicht nicht ganz fern gewesen ist. Die dunklen Wolken — so darf und so soll man hoffen — werden wieder vorüberziehen. Sollte fremder Tücke aber doch das Spiel gelingen, so würde die neidische und feindliche Welt sehen, wie das ganze Volk ohne Unterschied der Parteiung, der Konfession und des Stammes um den Kaiser sich scharte. Das ist die selbstverständliche Treue, die die Nation ihrem geweihten Repräsentanten zu bezeugen hat, und m der sie sich selber ehrt. An ihr hat cS in den zwanzig Zähren bisher nicht gefehlt. Sie wird auch künftighin nicht vermißt wer dem______________ _ ___ politische Tagesschau. Deutschen Kotonialgesellschaft. Die gestrige Hauptversammlung der Teulfchen Kolonial- Gesellschaft m Bremen lvurde von dem Prästbenlen, Herzog Johann Albrecht zn Mecklenburg, mit einer Ansprache unD einem lieber- blick über bie Entwickelung der Gesellschaft während des letzten Jahres eröffnet. Ter Unterstaatssekretär im Reichskolonialamt, v. Linbeguist, sprach seinen Tank dafür aus, baß es der Kolonial- verwattung so leicht gemacht werde, mit der Kolomalgesellschaft in Verbindung und leichter Fühlung zu bleiben. Sodann wurde der Geschäftsbericht für 1907 debattelos genehmigt, dem Vorstände Ent- lastung erteilt und bie Wahl der Vertrauensmänner zur Prüfung der Jahresrechnung vorgenommeu. Der eingebrachte Antrag am Schaffung einer Kolonialgesetzgebung wird zurückgezogen, da die Komniission des Reichstages u gtdetem Sinne arbeitet. Zu dem nächsten Punkte: Tie Eingeborenensrage im Hinblick auf die ivirt- chaftliche und politische Entivickelmig unserer tropifchen Kolonien, prechcu die Herren Konsul z. D. v. Bohsen unb Relchslagsabg. Stabsarzt a. T. Tr. Arning, deren Ailsführmigeil mit laut ent Beifall aufqenonunen wurden, lieber diesen Punkt entspann sich eine lebhafte Diskussion, an der sich u. a. Geheimrat Prof. Br. Paafche beteiligte, der für die iveiße Kleinsiedlung emtrat unb bie verdienstvolle Tätigkeit der Missionen anerkannte. Ein Komplott gegen das Zarenpaar. Aus Reval iutib ben Londoner Blättern L ^Matwnelle Geschichte eines Komplotts gegen bas Leben dcSZar.nunb der «arm gemeldet. Sobald erkannt würbe, batz ber Zar und bie tatferliaje lFamilie mit ber Bahn nach Reval kommen ttnirben, um sich dort cmMschijscn. beschloß die Rcvaler revolutwEN Pa diese Gelegenheit zn benutzen, um ein Attentat au^zusui)re.n. i-nn Sä ulleMn in Reval, bie bei ber Ankunft des Zaren. Zutrtt SU bent ^6111)01" hatte, um die Schulkinder zu beaufftc^igen, die ermorden Die Terroristen verständigten bie Lehrerin, oav M biefe Aufgabe erfüllen müsse. ü)r den Befehl der Terroristen auszufuhren. Baraufhin wuroe ihr £ tat Stiften erffiirt, »aü ii^lt-rb°n alls st^ das Attentat gegen beit Zaren nicht ausfuhren wolle, baut fie rouroc Weg«'aSSS am russisch»- Voll- zum Tod- . Seherin ucriibte Selbstmord »rori J«ae Mt 6er äntimit ocs Zaren, indem sie sich vor einen der Ber- Leben des Zaren zu retten, «ber auch um der Rach, oer schwöre« zu entgehen, opferte die Lehrerin sich selvft. Der Internationale Bergarbeiterkongreß ia^Pans nahm einen Antrag auf Cl^ deit Reihen ber ssÄsa-®“-*” BiS jetzt sind gemeldet. Zit den Freiübungen werden allein 20 000 antreten. Aeiiderungen und Erweiterungen des Festplatzes sind bereits in Angriff genommen. Einen Glanzpunkt des Festes wird, gutes Wetter vorausgesetzt, der Festzug bilden, dessen Aufstellung in Sachsenhausen erfolgt. Er zerfallt m drei Hauptabteilungen: 1. Historischer Teil. Hier wird die Entwickelung der Leibesübungen vom Altertum bis zur Neuzeit in kultürgefchichlltchcn Trachtengrnppen vorgeführt. Es werden 500 kostümierte Personen unb 100 Pferde verwendet. 2. Tnrner- schaft. Die Turner, in Gaue geteilt, werden in mehr als 5000 Achterreihen marschieren. 3. Bürgerlicher Teil. Er wird sich zusammensetzen aus Innungen, Vereinen und sonstigen Körperschaften der Stadt Frankfurt, Außerdem , wirken im Festzuge mit ein Sängerchor, etwa 30 Militärmusikkapellen, mehrere Zivilkapellen und Tainbourkorps. Nach der durch das Los bestimmten Reihenfolge wird der Kreis 14 (Sachsen) an der Spitze des Festzuges marschieren. — Die allgemeinen Fest-Freiübungen kommen am Sonntag (19. Juli) nach dem Festzug zur Ausführung. In 35 geschlossenen Vierer-Stirnreihen nehmen die Turner Aufstellung. — Im Anschluß an das Fest sind Turnfahrten in den Taunus, nach dem Rhein, m den Schwarzwald u. s. w. ge- i'm' Gesamt un - plant. Auch Gartenfeste in großem Stile werden vorbereitet. ' V\— Wie Frankfurter Zeitungen melden, wird der Kaiser das Zwanzig Zahre Kaiser. Am 15. Juni jährt sich zum zwanzigsten Male der Tag, an dem Kaiser Wilhelm II. den Thron seiner Väter bestieg und mit der preußischen Krone die des neubegründeten Deutschen Reiches erbte. Das war damals ein jugendliches Gebilde; jugendlich wie der Kaiser selbst, den mit seinen knapp achtundzwanzig Jahren der reisen Milde des Neunzigjährigen folgen zu sehen, uns in jenem unsagbar schwermütigen Frühjahr und Sommer ein Schauspiel nicht ganz ohne Bangnisse war. Seither sind beide zu ihren Tagen gekommen: das junge Reich und der junge Kaiser. |9In beiden ist Schweres vorübergerauscht, und mitunter hat es sie wohl auch mitgenommen. Wir haben erlebt, wie der greise Reichsbegründer aus seinen Aemtem schied; wie er, ohne den man sich gar nicht mehr ein Regiment der Welt vorstellen mochte, noch durch acht Jahre den politischen Begebnissen in tatenloser, nicht immer froher Zuschauer blieb und dann hochbetagt, aber unversöhnt ins Grab sank. Das Reich war mittlerweile gewachsen wie jeder Organismus wächst, dem keine schleichende Krankheit am Mark saugt. Tie einzelnen Stämme hatten sich einander gc nähert, hatten mehr und mehr ein jedes in die fremde Eigenart sich eingewöhnt. Auch wirtschaftlich waren wir erstarkt. Gewaltiges leistete der deutsche Gewerbefleiß; immer weiter dehnte sich unsere wirtschaftliche Macht, immer sichtbarlicher mehrten sich die Früchte unseres Reichtums. Indes schien es leider, als ob unsere Geltung im Rate der Nationen damit nicht immer Schritt hielt. Uns selber kam unsere auswärtige' Politik mitunter sprunghaft, unstetig, launisch vor. Im Ausland hielt man uns für unzuverlässig, abenteuerlustig, kriegerischen Unternehmungen nicht abhold. Und obwohl der Unsinn solchen Geredes mit Händen zu ergreifen war, ließ er den Nachbarn ringsum sich nicht austreiben. Ward er neben mancherlei tiefer liegenden einigunaen. Im weiteren bezog sich Der Redner auf feinen Artikel „Rückblicke unb Ausblicke" in der Kongregzeitfchnft „Evan- gelisch-sozial". Danach stellte er als Ziel de s K o n g r e f > c s immer noch bas alte Programm hin: „Der Evangelna>- soziale Kongreß hat es sich zur Aufgabe gesteift, bie sozialen Zustände unseres Volkes vorurteilslos zu untersuchen, sie an dem Maßstab ber sittlichen und religiösen Forderungen des Evangeliums zu messen und diese selbst für das heutige Wirtschaftsleben fruchtbarer unb wirksamer zu machen als bisher." Darauf hielt Schulrat Prof. Dr. Wychgram (Lübeck) ben letzten Vortrag bes Kongresses über die s o z i a l e B e b e u I u n g der Mädchenschulreform. Prof. Wychgram legte bie Formen bar, unter denen bie sozialen Wirkungen ber gebildeten Frau sich int Leben äußern, indem er zugleich nachwies, wie die wirtschaftlich technischen und die allgemeinen geistigen Wandlungen unserer Zeit zu neuen Forderungen und Fragestellungen führen. Er entwickelte hierbei ein umfassendes Programm für die theoretische und praktische Einführung der Frau in die soziale Hilfstätigkeit. Allerdings werde bei a Her, direkter Hinleitung: auf soziale Dinge nie zu vergessen sein, daß die höchste Ausgabe einer gediegenen Mädchenschulreform darin liegen müsse, selbständig urteilende, unabhängig denkende unb kraftvoll ljanbelnbe Frauen zu erziehen. (Beifall. Von wirklichen Persönlichkeiten werden auch immer die heilsamsten Wirkungen für die ganze Ge- scllsä)ast ausgehen. Ter Vortrag gipfelte in dem Gedanken, datz alle bie von ihm geschilderten ober vorgeschlagenen Maßnahmen erst bann möglich und wirksam werben können, wenn sie aus ber sozialen Gesinnung sowohl ber Behörden, als ber Frauenwelt idbcr erwachsen. (Lebhafter Beifall.) Nach kurzer Aussprache und Erledigung gefchaftltcher Angelegenheiten wurde dann die Tagung geschlossen. Am Nachmittag sand eine gemeinsame Eisenbahnfahrt ber Teilnehmer nach Wörlitz stati _____________________ _________ __ Nr. 137 Erstes Blatt 158. Jahrgang Samstag 13. Ium 1808 Der Siegener Anzeiger Bezugspreis: (Dienstag undFreilag); M fcj Gt kJ M H igf -N V E Bd M H lahrl. auS^l. Bestellg. ksssäXz wVIIVIwVw Wlw IV 1-vIVw ssrsss u . ... „ -V «sss» “ä- General-Amelger für Oberhessen Innahm« von Anzeigen V » f u. Land- und^Gerichts- ö! Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'schen Unio.'Vuch- und Steindruckerei. R. Lange. Heöaftion, Expedition UN- Druckerei: zchulstratze Z. ^^igentell^'H." ML neue yuyi. --- ---- - - (Beifall.) Schließlich stimmte die Ver,ammluiig folgendem Be ichlusse zu: Der 5. Allgemeine Tag für deutsche Erziehun, zu Weimar nimmt mit Freude Kenntnis davon, daß die rmvorigen Jahre von ihm gestellte Forderung des Gesam Unterrichts für da/erste Schuljahr in Lehrerkreisen immer mehr Zufttmmung findet. Der Erziehungslag lieht in dem Gefamtunterncht, d H. dem freien Unterrichtsgespräch mit vollftandlger p-rage und Rebefreiheil der Schüler, auch für höhere Klaffen, eines ^roidftigjUn .Hilfsmittel, solvohl der praktischen Pädagogik, wie auch der padw- qogischen Wissenschaft, da in diesem Unterricht mehr als in jedem anderen der Erkenntnistrieb des Schülers sich frei betätigen und vom ^cte-r beobachtet werden kann. Die freie ^Betätigung fuhrt , rucineraroßen Förderung der Geistesbildung, die Beobachtung aber ^[iben- undKiankenrentenantrage, sowie 249((ter6rentenantiage) tu ehv’r arünblicheren Erkenntnis des Seelenlebens ber ftinbcr | mmhpn n h Darini't. -4ta." in den ae- und d>r Menschen überhaupt. Dieser.grünblicheren Erkenntnis beixirf bie Pädagogik noch burchweg. Einzelne ^amttinterrichw- stunben lassen sich schon jetzt ohne Störung des Lelpchetriebe^ in , ..... „ icbec beliebigen Schulklasse einschalten, wenn nur^elnLehrer: da Rentenbewilligung (232 Invaliden-, ift ber dafür Verständnis und Begabung hat. weshalb richtet Altersrentengesuche); 53 durch Ablehnung, weil unbegründet der 'Erziehungstag in Wi^rholung und. (50 Invalidenrenten- und 3 Altersrentengesuche), 23 durch ÄteÄnta -uchin ober« Steife® zu «fetten. andere Weise - Zurücknahme usw.-$ufammcn844 s° d°v-tb3 Nach einer Pause behandelte Prof. Dr. ^eetzelberg von der Gesuche als unerledigt auf den Monat Juni übernommen Technisck-en Hochschule in Charlottenburg das Thema: Kunst und ^^rden mußten. Ferner wurden im Monat Mai l. I. 374 ^cr^ön^i^^feit. - W) Anträge auf Beitragserstattung gestellt, und zwar 307^ m« heuen wurde dann der 0. Deutfchc. Erc.iehuig —fo(ge Heirat weiblicher Versicherter (H), 67 infolge Todes Lvanueusch-soziakr Uongreh. versicherter Personen (T). Unerledigt wurden in den ge- S u Dessau 11- Juni. nannten Monat übernommen 153 Erstattungsantrage, so 2 Zag' ' Idaß zu bearbeiten waren 527 Gesuche. Bewilligt wurden Am heutiaen letzten Verhandlungstage führte wieder Prof. D. 345 Anträge (297 H und 48 T), abgelehnt wurden 22 An- Harnack ^Berlin) den Vorsitz An erster Stelle erMttete fei: uäflC (iß H und 6 T). Unerledigt blieben 160 Erslattungs- ä Jahrcu antrag- (127 H, 31 S 2 U), bie auf den Monat Juni über. b er.tch^ M teilte ^ie Bildung neuer Landes- nonirnen wurden. — Jip welchem Umfange bie Landes- nruntieiiift für den' Herbst in Aussicht genommen Die Eni- Versicherungsanstalt Heilverfahrenskosten für ihre Versicherten nahmen betrugen 8200 Mk., die Ausgaben 6700 Mk Die Aus-' ... - - foiulc ’SbiltangS wb ba'totatoing tet S&^l®nbe Ma, 19Ö8 waren in den nachoerzeichneten Anstalten 2. Tag. Auch die Schlußverhaudlungen des fünften deutfcheu Er- ziehuiwstages waren außerordentlich gut besucht. Zunächst brachte ber Vorsitzende Artl/ur Schulz (Birkeiuverder- eine große Anzaht von Begrüßungstelegrammen zur Verlesung, darauf fprach der Herausgeber ber Zeitschrift „Ter Hauslehrer , Berthold Otto (Groß-Lichterfelde), über Erfahrungen i m - •» terriebt. Tas Wichtigste ift, baß man die Kmber für ge>ell- wlv y - schaftlich gleichberechtigt hält. Dabei wissen fie ganz genau, daß Turnfest besuchen und mehrere Tage m der Feflsladt weilen, für datz Haus bestünmte dolizeigebote gelten, ^nen sie fich ui^ I— Nummer der vom Preßausschuß nn Verlag S&äÄlÄ oon Mtelring (Inhaber C. ^°r) heruu^gebene,. Fest, nicht ^weiß. Besondere Haltung ivird beim Gefamtunterricht nicht! zeitung" für das 2. deutsche rumsest zu Frankfurt a. Jl. vorgeschrieben, das verlangt man nur beim Essen unb im Salon. & • t lu ,lDCl Artikel über bie baulichen Anlagen zulii Mer Denkarbeit testen fBll, bars iticht^ammftehen. ^.ie Selbst-1 aus berufener Feder. Ueber den Festplatz spricht StÄÄ'sÄ Ä« 3 Ö Grörich, der Leiter des B-u°u-schu^. wenn ste Acht immcrtert g-gws-u werden. Freilich stellt, Diesen. Artikel .st ein Orient,-rnngSplan unb cm großer Lage, neue Schulmethode hohe Anforderungen an den Lehrer selbst. vom Festplatz beigegeben. Der zweite Artikel betnfft Beifall.) Schließlick) Mmmte die Festhalle, die bekanntlich in riesenhaften Dimensionen an» ,'^snsse w: Der 5. Allgemeine Tag für deutsche Erziehung ist, und rührt von ihrem Erbauer Prof. Tr. v. Thicrsch her. Diesen! interessanten Aufsatz sind bie Abbildung eines Gesamtgrundrisses, die Jnnenperspeltive ber kolossalen Aus- stellungs- und Festhalle, sowie eine Ansicht des Gesamtbaues nach seiner Vollendung beigesellt. Wasserdichter Spar Das Waschmittel der j Zukunft! 1 am hygienischen Institut der Uniücriität Königsberg Professor Dr. .Ernst Friedberger -um Leirer der Abteilung für tv perimentclle Therapie am pharrnokologischen Institut in B e r l i n berufen worden. Prof. Friedberger (geb. 1875 zu Gießen), bestand 1899 das Staats- und Doktorexamen, arbeitete 1899/1900 im chemischen Laboratorium von Pros. Saltowski in Berlin und wurde zugleich seit 1. Januar 1900 Volontärassistent an der ersten medizinischen Klinik der Cl-arilä. Ostern 1901 übernahm er eine Assistentenstelle am Institut für medizinische Diagnostik in Bevlin uird kam am 1. April 1902 als Assistent an das Königsberger hygienische Institut, wo er sich am 4. März 1903 als Privatdozenr habilitierte. Seine Arbeitsgebiete sind Hygiene, Bakteriologie und vor allem Serumsorsckmng und Jmmunitätslehre. — Nachdem Professor H. Bulle (Erlangen) den Ruf auf den durch Ableben des Professors Dr. L. v. Schwabe (einst in Gießen) erledigten Lehrstuhl der klassischen Archäologie an der Universität Tübingen abgelehnt hat, wurde nunmehr die Tübinger Professur dem o. Professor und Direktor der Münz- und Kunstsammlung, sowie des archäologischen Skulpturenmuscums an der Kieler Universität, Dr. Ferdinand N o a ci angeboten. Noack ist 1865 zu Holzhausen v. d. H. i u O b e r h e s s e n geboren, erhielt feine Vorbildung ani Ludwig-Georg-Gymnasium zu Darmstadt, studierte in Genf, Berlin, Göttingen und G i e ß e n und bestand 1899 hier das Staatsexamen. Er promovierte im Sommer 1890 in Gießen. 1891 war er Probekandidar am Neuen Gymnasium zu Darmstadt. Als Siipendiat des deutfcheu Archäologifcheu Instituts Ivar er zweimal, zuerst in Italien und Athen, dann in Griechenland und Kleinasien, auf Studienreisen. Von Oktober 1894 ab war er Hilfslehrer, bann als Lehramrsverweser am Realgymnasium zu Tarmstadr uud habilltierte sich im Februar 1896 an der Darmstädter Technischen Hochschule für klassische Kuust- archäologie. 1898,99 leitete Woad Ausgrabungen in Alexandrien und bereiste dann die Ruinenstätten OoeregyptenS. Tort erhielt er einen Ruf als a. o. Professor für Arcl-aologre und Kunstgeschichte, sowie als Leiter des archäologischen und germaulschen MuseuniS an der Universität Jena, wo er von Ostern 1899 bis dahin 1904 wir säe. Am 12. März 1904 erfolgte feine Ernennung zum ordentlichen Professor in Kiel. — Der außerordentliche Professor der matheuiatifcheu Physik an der Universität Mar 0 u r g, Dr. Withelin F e u ß u e r, ist zuiii ordeutlicheii Honorarprofessor eruauin worden. — Für das durch das jähe Hiiifcheldeii Albr. Dieterich'S frej- gewordene Ordinariat der klassischen Philologie an der Universität Heidelberg, ist von der Fakultät an erster Stelle der ordentliche Professor an der Universität Würzburg, Dr. Zraiiz Boll in Vorschlag gebracht worden. oerlauiet, wird uns zum ^Turch Präsentation des Stelle in Wetzlar-Nieder Tie Gemeinde sieht den scheiden, zumal er nach Aniversitäts-Nachrrchren. z — Wie unser Hc.-Mitarbeiter uns aus Berlin meldet, ist der Privatdozent für Hygiene und Bakteriologie und Assistent so manchen unliebsamen Erfahrungen der rechte Manu am rech- ten Fleck gewesen ist, der unsere Schule und den Lehrerstand wieder $u Ansehen gebracht hat. Seit Erössunüg bei hiesigen Schiil- ftelle — 5. Mai 1897 — war Herr Albert unser dritter Lehrer. -o- Vetzberg, 12. Juni. Wie 1. Oktober Lehrer Albert verlassen. Fürsten von Braunfels ist er für eine girmc», in Vorschlag 1 gebracht worden. Überaus tüchtigen Lehrer nur ungern mntergebracht: in der Ernst Ludwig-Heilstätte bei. Sandbach a. O. 121 Versicherte, in der Eleonoren-Heilstätte bei Winterkasten 73 Versicherte, in der Göttinannsehen Heilansialt in Reichelsheiin 29 Versicherte, in Lindenfels 31 Versicherte, in Bad Nauheim 50 Versicherte, in Krankenhäusern, Kliniken und sonstigen Anstalten 18 Versicherte, zusammen 322 Versicherte. ** Das Unwetter v v m 5. Juni in Hessen. Das am 5. Juni in vielen Gemeinden der Provinz Rhein- Hessen und Stärkend u r g niedergegangene Hagelwetter hat, wie seinerzeit berichtet, in diesen nahezu die ganze Ernte der Landwirte vernichtet. Ein nicht geringer Teil besonders der kleinen Landwirte ist nicht versichert und Erleidet großen Schaden. Jetzt gilt es, die allerdings nur noch verhältnismäßig kurze Zeit des Sommers anszunutzen niti) vor allem für Futter zil sorgen. Tie stark beschädigten Felder sind, soweit nötig, sofort untzupslügen und können jetzt noch mit Mickfutter, Mais besäet und mit Kartoffel, Tickwurz, Erdkohlraden bepflanzt werden. Ta au Setzpflanzen jedenfalls Mangel entstehen wird, müssen sich die Landwirte hierfür noch etwas selbst sorgen. Ein späteres Pflanzen wie die Dickwurz vertragen die E r d k o h l r a b c n. Deshalb können von diesen noen Pflanzen herangezogcn werden. Man säe sofort in den Garten den Samen der Erdkohlraben in Reihen aus, bedecke die Ländereien mit Stroh, übergieße jeden Abend tuib auch je nach Boden morgens. In kurzer Zeit wird man sehen, daß der Samen keimt, die jungen Pflanzen sich entwickeln. Spät gesetzten Dickwurz uitd Kohlraben gebe man noch eine besondere Düngung von Ehilisalpeter iinb Superphosphat, um ihre 'Entwicklung zu befördern. Tie Rüben- und Kartoffelfelder, und sonstige Hackfrüchte, die nicht so stark beschädigt sind, hacke man sofort, sobald der Boden abgetrocknee i)i. Auf schweren Boden, der leicht zufammenschlemmt, ist Lockerung des Bodens und Lustzufuhruug jetzt das Notwendigste. Tie Landwirte in nicht von dem Hagelwetter betroffenen Gemeinden, welche in der Lage find, Setzpflanzen von Dickwurz und Erdkohlraben abzugeben, werden gebeten, dies der Landwirtschaftskammer umgehend unter ungefährer Angabe der Anzahl und, soweit gewünscht, auch des Preises, mitzuteilen. Die Landwirtschaflstammer wird den betroffenen Gemeinden sofort diefe Bezugsquellen angeben. •* Eine lustige Geschichte passierte kürzlich einer Anzahl Ausflüglern — Männlein und Weiblein —, die sich im Wagen nach einem weltabgeschiedenen Plätzchen begeben . hatten. Aus die Frage, ob sie Dickmilch Haden könnten, erhielten sie von der freundlichen Wirtin die Antwort: „Ja, soviel Sie wollen, die i ft doch mir für d i e Säu!" — Bad-Nauheim, 12. Juni. Bis zum 11. Juni sind 9 6 9 3 Kurz ä st e angekommen, wovon an genanntem Tage noch.6012 anwesend waren. Bäder wurden bis ziiin 11. Juni 93 368 abgegeben. — Ufenborn, 12. Juni. Lehrer Schmidt hier, der als Einjährig - Freiwilliger in Darmstadt gedient und den übrigen oorgeschriebenen militärischen Lieblingen in Zabern i. E. genügt hat, wurde zum Leutnant der Reserve befördert. 0 Laubach, 12. Juni. Am Mittwoch kehrten die 23 Mitglieder der Kriegervereine von Nidda und Laubach von ihrem Ausfluge nach den Schlachtfeldern, der vom schönsten Wetter begünstigt war, wieder zurück. 2(n den beiden Pfingsttagen hatte Amtsgenchtsrat Möbus (in Metz, der von hier gebürtig, in liebenswürdiger Weise die Führung übernommen. Der Besuch erstreckte sich im .Norden bis St. Pnaat, wo das Kriegsmuseum näher be- isichtigt wurde. Am Hessendenkmal hielt der Bezirksvorsitzende R. Ritter eine Ansprache, die in ein Hoch auf das Hessen- lanb und seinen Fürsten endete. Auf der Rückreise wurden Baden-Baden, Heidelberg und Frankfurt am Main näher besichtigt. (h.) Frankfurt a. M., 12. Mai. Auf dem heutigen -K o n g r e ß der d e u t,s ch e n F r e identer, der heute feine Verhandlungen hier begann, übte Lederer-9küruberg an der Tätigkeit des Bundespräsidenten Tschirn aus Breslau und des Geschäftsführers T. Schmoll in München so ziemlich in allen Punkten eine scharfe Kritik und beantragte, sine Kontrollkommission einzuseyen. Tie Ausführnngen Lederers führten zu einer erregren Aussprache. Auf Antrag von Wolfs-Metz wurde fofon eine Kassenprüfuugskommission gewählt, und die Tislussion über die Bilanz vorläufig zurückgestellt. Ter bayrische Exgeistliche Joseph Leute, der in der Sache dem Geschäftsführer zu Hilfe tarn, mahnte zur Einigkeit. Nachdem Dr. Rieß die Steilung des Münchener Kartells zur Austrittsfrage dargelegt hatte, wurde die weitere Verhandlung auf Nachmittag verschoben. ELlSgeßEHS. (Für Form und Inhalt uikr i.u .. . Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion bem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Mit dem geehrten Einsender in Nr. 136 ds. Bl. sind mir der- selbeii Meinuiig, oaß ein Schild mit unserem Artikel auf ängstliche Gemüter nicht vefoudcrs einladend wirkt und bitten ivir um ge- iälligc Nachsicht, aber daß es geradezu gegen die guten Sitten verstößt, ist zu weil gegangen. Wir machen doch kein Schild, damit es nicht gesehen wird, oder sollen wir vielleicht dem Herrn Einsender zu Liebe unser Lager vertegen, auf jeden Fall wirkt das eine Schild nicht so unästelijch als wenn 16 Schreineimeister jeder für sich noch fein eigenes Lager hielte, und man nn allen Orten und Wegen auf beraruge Schilder flößt, welche nebenbei gejagt fein Meujch verbieten kann. Wir geben uns der angenehmen Hoffnung hin, daß der geehileEinsender feine starkschilobürgerluchen Ansichten m Stille begraben laßt, und empfehlen uns Hochachleiid Bestattungsgenosfenichaft der ireien Schremervereinigling zu Gießen. Märkte. Gießen, 13. Juni. Marktbericht. ^luf heutigeni Wochen- maitie koflete: Bultei pr. Pfd. 1.20—1.25 Alk., Hühnereier 1 St, r. Zinsser, Goethestrasse 10. tirossh. Poiizeiamt. Reinhart. B“/i niunvnt4-tuin‘Mchpi|. offen! EE11‘M‘11 H]>Otliek« Giessen, den 13. Juni 1908. des 3>2°/( 82.70 3% Portugiesen III 87.50 Berliner Börse, 13. Juni. Anfangskurse. 154.90 56.70 148.80 . 25 50 . 147.70 . 118.00 202.80 94.00 98.00 159.90 123.10 229.00 134.00 172.30 137.00 196.90 194.00 201 10 25.60 Eisenbahn . . . . Gotthard bahn . . . . Lombard. Eisenbahn . Uesterr. Staats bahn . . Priuce-Heuri-Eiseubahu 117.10 105.50 199.75 186.00 109.55 Harpener Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Tiirkenlose . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Am eri k. PaketL Harpener Bergwerk. . . Laurahütte...... Nordd. Lloyd . . . . Ubeischles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat Bank . , Diskonto-Kommandit. . , Dresdner Bank . . . . Kreditaktieu..... Baltimore- und Ohio- 4 % Uesterr Goldreute. . 41/6 % Uesterr. Silberrente 4y0 Ungar. Goldrente . . 4% Italien. Rente . . . 3?o Portugiesen Serie I Canada E. B. . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: lustlos. 91.70 82.75 91.00 91.00 99 30 99.25 93.50 Reichsanleihe do. Konsols . . do. Hess,en . « , Oberhessen , 207 50 110.00 63.75 63 60 95 15 89.25 96.00 149.60 51.30 87.40 66.70 96,80 J >2 °/o russ.Staatsaul. 190.) 4y- ")0 japan. Staatsanleihe 4 y0 Gonv. Türken von 1903 lurkenlose...... 4 % Griech. Monopol-Aul. . 4% äussere Argentinier . Öu/o Mexikaner . . . 4 Va °/o Chinesen .... Aktien: Bochum Guss..... Buderus E. W..... Tendenz: schwächer. TeBei'omsclhe Kursberichte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Giessen. Frankfurter Börse, 13. Juni, 1.15 Uhr. 91.00 j Elektriz. Lahmeyer 82.70 Elektriz. Schuckert 1 j Itz' fflufikfalon und ßerrenzimmer *><*-=* (Enfwürfe von Profelfor 5. IR. 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Zum Ostend Kaiser-Allee 47 Sonntag, den 14. Jnni: Ach Tnnz-Mslk Hierzu ladet srdl. ein 04936 _______________Fr. Neinartz. Heslaupation zum Kaiser Friedrich Kaiser-Allee. Am Sonntag, den 14. Juni ckche Tlinzmufl. Es ladet freundlichit ein 04991_____________Gottsr. Abel. Äüf: Äüsr Sinn nlttn Tlhloß. Heute Samstag, Sonntag,Montag grossari.Kiinstler-Küiizßrlo^ns 2 Damen — 2 Herren. Es ladet ergebenst ein 104966 ________________H. Rmch. Gesangverein Heiterkeit« Keilte abeud Kiligstuude. A^/g Ter Vorstand. ©it. F. F. Montag, den 15. Juni, abends ü1/, Uhr: Haupt - Hebung. Die Kameraden haben vollzählig und pünktlich um 8l/< Uhr am Turmhaus anzutreten. _____Tas Kommando. Freisinniger Verein. Fu dem am Mittwoch, den 17. Juni, abends 83/4 Uhr im Hotel zum Einhorn siattsinden- den Borrrage des Herrn Stadtverordneten Henrich aus Darmstadt über: Stadterweiterung u. Stadtbaupläne ersuchen wir unsere Mitglieder zahlreich erscheinen zu wollen. > v13/* Ter Vorstand.^ ’n Räumungs-Woche I» zts smffaBlend Müßest Freisen ■ s Ela^ktgstat^ B ^arkipEata ^KeMliimHer ■BS U, Englische Kostüme. dLWZ £zsa&™™= Englische Paletots. ,'äfcSER I Dam«-ffldhr-Stoffe nnd Seüea-Stoffe. I " Seiden- Blusen. i &ISÜH iSlil, « Pffl. k neue Dessins > Wasch-Stoffe. < 80 cm He " M-Noiisseli @B Pfg. weiss u. hellblau Ä E3S2£j —----------- ,, & I Seiden- I Batist-Binsen Gasthaus z. Stadt Gießen in Loudors Inh.: W. Böger. Gasthaus z.Bahnhof in Wort g.LK. Inh.: <$♦ Nauft. empfehlen ihre der Neuzeit entsprechend eingerichtete Lokalitäten Vereinen, Schulen und sonstigen Ausflüglern. Aufmerksame Bedienung. :: Gute Speisen und Getränke. Billiger Aufenthalt für Erholungsbedürftige 04723__________und Sommerfrischler._______________ ßr««!’18* Pension Ostennaiiii Klimat. Luftkurort Freie ruh. Lage, ausgedehnte Parkanlagen unmittelbar am Walde. Vorz. Verpti. Civ. Preise. 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