sra ion d. BL an / Weites VI !tin Wliosort , " iicttuns. et ®eid)äh5iteiie n^igers. M ;-:^v (Sei). Kommerzienrat Lauteren bringt einige Wünsche bez. der Verhältnisse der Feldbereinigungsgeometer vor, die Minister Braun dem Ministerium direkt vorzulegen bittet. Graf Erbach-Erbach betont die Notwendigkeit, das KTeiSgeorneterwesen nur einem Ministerium zu unterstellen. Die Kammer nimmt alsdann beit Ausschußantrag aus Zustimmung zu den Beschlüssen der zweiten Kammer an und stimmt auch ohne Debatte ihrem Beschluß auf Ablehnung der Vorstellung des Kaufmanns Grölz u. Gen. zu Wda, bett. die Uebernahme von Privatarbeiten durch die K r e i s st r a ß e n m e i st e r, zu. Die Regierungsvorlagen betr. die Ko nz erthalle in Bad-Nauheim und die Gesetzentwürfe betr. die Ver- ah gcqen div. [|| Gidjerbenen, tund.LS'ck veriÄM Neuenweg ch?! nui schönen IM Neubau als echt lnehmen QCiufr. tauen unter M er Anzeiger.^, uev FcderM aus W lenveL wL lanlilM •rlin, u (tabkuj. ' auSgeM iwdz W-»'ZK £"“ÜWgft LE •Sen tie itw« IW*, n $j6äl', SÄ Ut ind“ Neu! ?kanrm. £^WorifclUnft i ?llh?«ch H «“Ms | ^PPgann. Suceeo*a^*, ‘Sstattungj. iferin „Nach Anordnung der Vorgesetzten Behörde soll unfein Abiturienten vor dem Abgang von unserer Anstalt Gelegenheit zu sachkundiger Belehrung über die sittlichen und gesundheitlichen Gefahren geschlechtlicher Ausschwei- fungen und unmäßigen Alkohotgenusses geboten werden. Die Belehrung soll von einem Arzte in Form eines Bortrages erteilt werden. Ob die Schüler an dem Vortrag terlnehmen wollen oder nicht, bleibt ihrem eigenen Ermessen und der Entscheidung ihrer Väter oder Vormünder anhermgestellt; Zwang wird nicht geübt werden. Indem wir uns genauere Mitteilung, insbesondere über Ort und Zeit des Vortrags, Vorbehalten, ersuchen wir Sie ergeben)!, uns binnen einer Woche gütigst mitzuteilen, ob Sie damit einverstanden sind, daß sich Ihr Sohn — Ihr Mündel — an dieser Veranstaltung beteilige. Für diesen Fall beehren wir uns zugleich, Sie selbst schon jetzt zu dem Besuch des Vortrags ergebenst einzuladen." Daß dieses Vorgehen der Schulbehörde den Wünschen der Eltern entspricht, ergibt sich daraus, daß nach den bis letzt eingegangenen Berichten an der Mehrzahl der ■ft r 2 Beteiligung nahezu aller Abiturienten gesichert ist. Auch im vorigen Jahre, wo man die gleiche Veran- caltung versuchsweise an den höheren Lehranstalten in Darmstadt getroffen hatte, war die Beteiligung allgemein. rl|t ."ül lebhaftem Dank zu begrüßen, daß es überall ne Kreisärzte sind, die sich der immerhin nicht ganz leichten Ausgabe, diese Belehrung zu erteilen, unterbieten wollen. ©3 wäre freilich übertriebener Optimismus, wenn man glauben wollte, auf diesem Wege aller llnsittlichkeit und allem aus ihr entspringenden Unheil Vorbeugen zu können. Aber wenn dadurch auch nur in einem Bruchteil der studierenden Jugend Vorstellungen erzeugt werden, die sich im rz-alle der Anfechtung als wirksame Hemmungen erweisen, so wird die aufgewandte Mühe reichlich belohnt sein. ** In der Gemälde-Ausstellung am Brand waren tm vergangenen Jahre 1907 ausgestellt: 731 Oel- gernalde, 104 Aquarelle, 19 Pastelle, 54) Radierungen, 51 ^rchnungen, 18 Plastiken, 62 Lithographien und 41 Kunst- Arbeiten, zusammen 1076 Ausstellungsgegen- tänbe. Von unseren einheimischen Künstler Wilh. Barthel, -Di'tnna Bergen, Em mH Dingeldein, Marie Felchner, Ottilie KowarztL und Sgelene Oncten waren zusammen 49 Oel- gemalde, Aquarelle, Pastelle und Zeichnungen ausgestellt, wahrend Minna Bergen Werke der Plastik ausgestellt hatte. Dre Ausstellung hatte sich fortgesetzt eines regen Besuches zu erfreuen, ganz besonders, als die Kollektionen von Pros. O. Herchert-KönigSberg, Charles HorSfall-Berlin, Otto Leu-München, des Oesterreich ischen Künstler-Bundes, P. Bayer-Karlsruhe, Prof. Hammacher-Berlin, Fr. Brandt- 9rom, M. ^lcncher-Wiehmanns-Berlin und W. Hammbüchen- Dusseldors ausgestellt waren. L-t .. । Plätzen erhoben. aus dem preutz. Adgearduetenharrs. Kammer tritt daraus in die Tagesordnung ein Berlin 10 Mn ar £nb genehmigt ohne Debatte den Gesetentwurs betr. die "Der Tag der Erörterung be^at§ber^reXn-1?perreJfnJMe £ gemein5e Bürgel mit fasse tm Abgeordnetenbause ist, solange diese Kasse besteht, mVL ?• Vve6enl? ,dte Regierungsvorlage immer noch ein Tag der Genossenschaften gewesen Ans b t isungen über btc Staa tseinnah- parlamentarischem Boden wurden da die Gegensätze zwischen un d Ausgaben des Großherzogtums im Etats- den einzelnen Genossenschaftsgruppen ausqetraqen und es und die Rechnung des Familieneigentums des gab lange und grimmige Reden. Diesmal im Zeichen der I fur 31901/2 gefertigten Nachweisun gen re., Debattenkonttngentierung, wurde es nicht so arg^ Der kon- . oie Regierungsvorlage betr. bte fummarifd)e lieber» Pfarrer Meyern sch ein, eine äfrlgL Xfaffe förfe ** beC Landes- Tr ü ge? Ä - M Ä der zweiten Kammer nimmt das Bvlkspartei, der Anwalt der Schutte-Delitzschen Grm offen-1^un debattelos den Antrag Dr. Glässing, schäften, zu Wort ^ sprach auÄÄkTeSa(i& Revision des Gesetzes, das Verfahren der ünd er übte ziemlich Unbarmherzige Kritik an der Tä^ia-! 6 sb 0 ll streck nng im Verwaltungswege der Preußenkasse, für deren bevorstehc^e Kapttals- sowie der Ausführungsvorschriften Erhöhung er keinen triftigen Grund zu entdecken ver- baltnijie mitteten. Ebenso bringt der Staatssekretär der Ar- BcffitoC (Er^tC KGlitlttSt beüertrage die größte Aufmerksamkeit entgegen. In der Südsee Z H 1A t Togo sind die Verhältnisse befriedigend, dagegen macht sich . , R. B. Darmstadt, 10. Febv. in Miafnta uut> Kamerun der Arbeitcrmangel immer mehr und Vizepräsident Graf Erbach-Fürstenau eröffnet die ^merkbar und kannauch den geplanten Bahnbauten leicht Sitzung um IQi/i Uhr. Am RegierungStische: Die drei «ff& 8e'Ä Enrg-b°-en-np°litik. Mr fte aber. auch Minister und Ministerialrat Tr. B - der Ueber die neuen Bahnproiekte felbst bringen Vor Eintritt in die Taaesordnuna aedenft h<>r Wnr, die Worten des dahingeschiedenen fru- ' dem Reichstage zugehende ^olonialeisenbahmVorlage Vorbehalten, Mttgliedes Fürsten Gustav zu Erbach-Sch on- Mes m allem aber kann man sagen, daß die Denkschrift ^rg, der der Kämmer fett dem Jahre 1890 angehorte. crnculiche Aussichten eröffnet, wenngleich man vorerst die Sr-1 ®vL'en vey Verftorbenen batten ich schon bei Beginn . loartungen nicht allzu hoch spannen darf. des Nachrufs sämtliche Mitglieder des HauseS von den meidung der Doppelbesteuerung und bie Aus- stellungs- und Besörderungsverhältnisse der hessischen höheren Beamten werden ebenfalls debattelos genehmigt. Damit ist die Tagesordnung erledigt und der Prä,ident vertagt das Haus bis etiua Mitte März. 2!us Stadt und LanH. Gießen, 11. Febr. 1908. ** Hoftrauer. Wegen des Ablebens S. H. des Herzogs Ernst von Sachsen.-Altenburg ist auf Befehl S. K. H. des Großhcrzogs eine Hoftrauer vom 7. bis zum 14. Febr. einschließlich angeordnet worden. ** R i ch t e r p e r s o n a l i e n. S. K. H. der Großherzog haben den Amtsrichter in Herbstein Plagge zum Amtsrichter in Lorsch ernannt. ** Erledigte Lehrer stellen. Erledigt sind: Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lebrerstelle an der Gememdeschule zu Ober-Beerbach, eine Lehrerstelle an der kath. Schule zu Nierstein, die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemcindeschule zu Metzlos; dem Inhaber der Stelle kann eine Ortszulage bewilligt werden; die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrer- steile an der Gemeindeschule zu Reuters. *♦ Kontrolle des Reichs-Versicherungs- amts. Wir entnehmen Frankftirter Blättent, daß dieser Tage der Geh. Regierunas- und Baurat Hartmann aus Berlin in Frankfurt weilte, um sich über bie Durchführung des Bauarbeiter schutzes zu informieren. Er machte einen Rundgang und besichtigte eine Anzahl Neubauten. Wie man hört, hat er sich nicht davon überzeugen können, daß den Vorschriften der Betufsgenossenschaft überall entsprochen wird. Der Besuch des Geheimrats wird Anzeigen gegen verschiedene Bauunternehmer im Gefolge ** Belehrungen für Abiturienten. Auf Veranlassung der Ministerialabteilung für Schulangeleqenhei- ten ist, wie die „Darmst. Ztg." erfährt, von den Dirck- torren der Gymnasien, Realgymnasien und Oberrealschulen an bie Väter und Vormünoer der Abtturienten folgende Zuschrift gerichtet worden: Nr. 35 Zweites Blatt 188. Jahrgang Dienstag 11. Februar 1808 •tttetni flfjIM) n I! «llSnastme M Sonn.ogä. jfäTj A MH A X /»X. A. M Siolatfonsbnicf und D-rlag bet Brühllchen m. -Slefienet $«mlUenbIätt«r~ werden dem S DH» l< fSPM fiZg* Unwerst,Ä--B.ach. unb S-emdruckereU ,Änietfltre viermal wöchentlich beigelegt, bad M N 8 K* W' A* £'■' W, °_n 9 e> ®te^en* JXX. , - ** . M ^°»">n. Ern-di,wn "nd Druckerei, SSul. freser* erscheinen monatlich zweimal. General-MZeiger für Gberhessen Redaktwm'LzKllZ. Tel.-AdruAnzttgerGießen. .Balgdrehcr abhängig sind, sondern jederzeit durch den Zug an einem Lebet den Motor in Bewegung setzen und für sich gebrauchsfertig machen können. Nicht minder sinnreich ist die Einrichtung der 'Läutemaschine. Auf der von dem Motor gedrehten Welle sitzen acht Scheiben, je eine von Stahl und eine von Holz dicht zusammen. Die stählerne ist mit der Welle fest, verbunden, die hölzerne bewegt sich frei um die Welle. Auf den hölzernen Scheiben rollen sich die starken stählernen Glockenseile auf. Durch eine besondere Vorrichtung werden beide Scheiben, wenn die Welle ansängt sich zu drehen, fest miteinander verbunden, so daß sie sich miteinander drehen. Dadurch wird das Seil angezogen, und die Glocke zum Schwingen gebracht. Lat sie die bestimmte Löhe erreicht, so löst sich die Verbindung beider Scheiben, die Glocke fällt, teils durch ihr Eigengewicht, teils durch Gegengewichte, zurück und dreht dadurch die Lolz-- scheibe in umgekehrter Richtung so lange, bis wieder der Exzenter eingreift, die beiden Scheiben wieder zusammenpreßt, und dadurch die Holzscheibe zwingt, wieder mit der Welle zu drehen. So wickelt sich das Seil beständig abwechselnd auf der Holzschcchc auf und ab und erhält dadurch die Glocken in Schwung. Die Kosten der neuen Anlage belaufen sich für die Glocken aus rund 10 000 Mk., für die Orgeln auf rund 2500 Mk. Ter Verbrauch an elektrischer Kraft ist sehr geringfügig. ES ist dazu trotz Verzinsung und Amortisation des aufgewandten Kapitals auf eine wesentliche Ersparung an Betriebskosten zu rechnen. ** Evang. Bund. Ter I amitienabend des Evang. Bundes am Sonntag nahm einen durchaus befriedigenden Verlauf, waren doch beide Redner des Abends ihrer Aufgaben^ in -jeder Beziehung gewachsen. Als erster Redner gab uns Seemannspastor Pilgram von Antwerpen ein ungemein fesselndes Bild seiner segensreichen Tätigkeit in der Seemanns- Mission: Ter belgische Lasen Antwerpen, in dem jährlich 60—70 000 deutsche Seeleute verkehren, ist voll von den Versuchungen der Seestadt. Darum haben die in Antwerpen lebenden Deutschen schon seit 25 Jahren viel für die deutschen Seeleute getan und mit Unterstützung des Reiches und des Komitees für deutsche evang. Seemanns-Mission in Berlin ein großes Werk geschaffen, das sich in drei Baulichkeiten, Heim, Heuerstelle (Stellenvermittlung für 43 dcutjche Rhedereien) und allgemeinem Versammlungshaus (Lese- und Spielräume, Post- und Bibliotheksdienst, Fest- und Betsaal) darstellt. Segelschiffen, die von langer Fahrt kommen, fährt man in Begleitung eines Konsulatssekrctärs und unter dem Schutz der Reichsdienstflagge stnndcnwnt entgegen, um den zahlreichen Ausbeutern, die mit Schnaps und anderen Mitteln in den Besitz der großen Guthaben der Leute (100—1000 Mk. der Mann) zu kommen suchen, das Geschäft vorweg zu nehmen. Im letzten Jahr hat die Antwerpener Seemannssürsorge 108 288.27 Fres. in ihre Hände gebracht und größtenteils an Anverwandte der Leute versandt oder auf Sparkassen belegt. Dadurch ist nicht nur viel Geld, sondern auch viel Kummer gespart worden. Die Leute werden, wenn sic im Heim wohnen, von den Versuchungen durch das frische, fröhliche Leben im Hause sowie durch Ausflüge, Führung in die Museen, gute Literatur sowie Veranstaltung der regelmäßigen Unterhaltungsabende von den Versuchungen der Hafenstadt abgehalten. lleberhaupt ist es wichtig, den Leuten an Land nach der cntbchruugsrcichcn Seefahrt recht viel echte Freude zu machen. An den Unterhaltungsabenden nehmen meist Damen der deutschen Kolonie, an ihrer Spitze die Gemahlin des Generalkonsuls, teil, um durch Servieren des Tees und der holländischen Kalkvfeifen, durch Musik und Unterhaltung mir den Leuten der patriotischen und wahrhaft humanen Sache zu dienen. Der Seemannspastor erzählt in Form einer wissenschaftlichen Plauderei mit möglichst viel Humor vom Radium und den lenkbaren Luftschiffen, von der Belagerung Antwerpens nach Schiller oder dem Leben im deutschen Kaiferhause oder auch aus Fritz Reuter und anderen Humoristen. Auch die Seeleute tragen fleißig mit vor, machen Zauberkunststücke, oder erzählen von schauriger Seenot, singen und führen Negertänze auf — Ernstes und Heiteres bietet ein solcher Abend in reicher Abwechslung. Zuletzt nimmt der Seemannspastor noch einmal das Wort, um an der Hand eines Gleichnisses oder eines Märchens mit Darlegung einer allgemeinen Lebenswahrheit den Abend zu beschließen, an dem regelmäßig 60—150 Seeleute teilnehmen. Der Redner erzählt weiter, wie es manchmal gelingt, einen verlorenen und schon totgeglaubten Sohn seiner Familie wieder zuzuführen, oder eine Ehescheiöling, die schon im Gange ist, überflüssig zu machen, ferner in welch umfangreichem Matze die Schiffe mit Lesestoff versehen werden. 25 337 gute politische Tagesblätter sind int vergangenen Jahr durch Antwerpener Seemannsfürsorge durch die Schiffe vermittelt worden. Den Höhepunkt des Lebens in den Eeemannsheimen bildet das Wechnachtsfest, das mit einem Tannenbaum aus Norwegen, den die Seeteure mitgebracht hatten, gefeiert wurde. 595 Mann tourbc beschert. Vor allem wurden auch die Hospitäler, in denen 22 deutsche Seeleute lagen, nicht vergessen. Der Redner las weiter aus dem Tagebuch eines Matrosen vor und erzählte schließlich von dem Besuch, den ihm ein brauner, aus dem Himalaya gebürtiger, aber aus der Höhe europäischer Bildung stehender indischer Schifssarzt machte. Seit sieben Jahren erst Christ, war dieser hochgebildete Mann der lleber- zeugung, daß nur die Christianisierung seinem in Elend verkommenden Volke Helsen tönnc und gab dem See'.nannspastor Geld, um ihn zu verpflichten, das neue Testament unter den Indern auf deutsck-en Schiffen zu verbreiten. Ter Besuch der kurzen anschaulichen Gottesdienste nimmt derartig zu, öatz der Betsaal vielfach zu Hein ist, indem über 100 Mann, d. i. bis zu 30 Prozent der im Hafen liegenden dienstfreien Mannschaft, sich einfindeu. Der Redner bittet zum Schluß, zu helfen, daß auch an anderen Plätzen in gleicher Weise für die deutschen seefahrenden Brüder gesorgt wird. Um diese Bitte in Gießen auszusprechen, sei er von dem Berliner Komitee für deutich- Eoang. Seemannsmission entlaubt. Lauter Beisall lohnte die mit lwher Begeisterung vorgetragenen Worte und eine Teller- sammlung ergab die Summe von nahezu 45 Mk. für das deutsche Seemannsheim. — Nach kurzer Pause schloß sich der Vortrag des Pfarrers Fritsch-Ruppertsburg an. Der Redner stellte die Bedeutung und Aufgabe des Evang. Bundes dar iWtb zwar im Blick auf das Lut h erde n kmal z u W o r m s , an dem bei der letzten Generalversammlung des Bundes erhebende Feiern abgehalten worden waren. Das Denkmal selbst beweist durch sein Zustandekommen, daß nur durch Einigkeit Aller, die unseren evang. Glauben lieben, er zu seiner gebührenden Geltung gebracht und seinen hohen "Ausgaben gerecht werdeii kann. Die Statuen Friedrichs des Weisen und Philipps des Großmütigen lehren, wie das Evangelium die Fürsten zu treuen Landesvätern macht und die Treue der Untertanen stärkt. Die Städtebilder an dem Tenkmal sagen uns, daß ba_> Evangelium auch das äußere Wohl des Volkes fordert. Die Gestalten der Vorreformatoren erinnern daran, daß erst die Reformation Gewissensfreiheit brachte. Luthers Gestalt im Mittelpunkt des Denkmals, mit der Hand auf der Bibel, zeigr, daß erst der-Glaube an Gott unsere Seele beglückt und uns stark macht. — Mit einem warmen Appell, Gaben und die eigen: Person für unseren Glauben einzusetzen, und jo evangelisches Bewußtsein zu zeigen, ,chlvß der Redner. Auch ihm wurde lebhafter Beifall zuteil. — Nachdem noch der Vorsitzende des hiesigen Marinevereins, Herr Schwarz, einige Worte 'über die Matrosensürsorge auf deutschen Kriegsschiffen gesprochen Tjatte, mürbe der Albend durch den Vorsitzenden mit einigen gcjchäft- lidicn Mitteilungen geschlossen. Ten musikalischen Teil des Abends hatten in dankenswerter Weise Musiklehrer Gernhardt und Rentamtmann Schäfer übernommen und ihre Aufgabe aufs beste gelöst. . = Wltciiborf a. d. Lahn, 8. Febr. Gestern abend hielt Lehrer Keil von Klein-Linden int recht gut besetzten Saale des Gastlvirts Luh einen lehrreichen Vortrag über: „Eine Reise nach Simnburg, Kiel und Helgoland." Der zahlreich erschienene Kr i e g e r v ee i n hat. auch die übrigen Vereine unseres Orte.' dazu eingelaoci.. Tcr Vortrag wurde beifällig auigenommen. (W.) Allertshausen, 8. Febr" Bei der diesmolrgeu Verpachtung unserer Gemeindejagd zeigte such für die Gemeinde ein glänzendes Resultat. — Ter seitherige Jagd-- pächter, Oberst Freiherr v. Röder zu Diersburg, der bisher für das Revier jährlich 360 Mark Pacht zahlte, bot als Bestbietendcr für die kommenden 6 Jahre jährlich 855 Mark für unsere Jagd. () Rockenberg, 9. Febr. Bezüglich des Bahn- 5a u s durch s W et te r ta l nach Ba d -N a uh eim fanden wiederum von s t Firma Lenz u. Co. Vermessungen statt. Das Projekt fo: eine Veränderung erfahren, wodurch die Bahnlinie. bedeut, nd kürzer, billiger und rentabler würde. Sie soll von Griedel abzweigen, über Rockenberg, Oppershofen, Steinfurth und von hier in den Bahnhof Bad-Nauheim führen. Rödgett und Wisselsheim, die ohnehin nicht weit vom Bahnhof Lad-Nauheim liegen, sollen nicht berührt werden. ch Steinfurth, 9. Febr. Einen mächtigen Aufschwung wird mit Beginn des Frühjahrs die^ hiesige Rosenzucht nehmen. Drei Pachthöfe find aufgelöst worden, das Gelände, das bisher für landwirtschaftliche Kulturen diente, haben die vereinigten Rosenzüchter gegen bedeutend höhere Pacht als bisher übernommen, um darauf Rosenkultur zu treiben. Nur ein Pachthvf, der des Herrn Reis, bleibt noch bestehen. Die Pachthöfe gehören den Freiherren v. Löw. Mit der Gelärtdeübernahme ist auch die Feldbereinigung zum größten Teil fertiggestellt. Tie Rosenzüchter haben bereits bedeutenden Wohlstand in das Dorf gebracht. Durch den Neuerwerb vou Gelände sind sie in den Stand gesetzt, auch ferner konkurrenzfähig zu bleiben. Bevbands-Ausstellung oberhefsischer GeMgelzüchtervereiue. th. Gießen, 11. Februar. Am Samstag nachmittag wurde int oberen Saal des Wind- Hofs die Geflügel-Ausstellung des Verbandes oberhessischer Gc- slügelzuchtvereine von Kreisamtmann Dr. Langcrmanik offiziell in Gegenwart des Landwirtschaftslehrvrs Schwartz-Alsfeld, des Vertreters der Landwirtschastskaminer, des Landtagsabgeordneten Korcll, der Preisrichter Marten von Lehrte und Oswald Hepke- Gütersloh, sowie der Vorstandsmitglieder des Gießener Geflügel- nni> Vogelzuchtvereins, eröffnet. Auch zahlreiche Aussteller hatten sich eingefunden. 'Nach dem Urteil der Preisrichter, deren Rus als Autt risten auf dem Gebiete der Geflügelzucht in ganz Deutschland anerkannt ist, haben die obcrhessischen Geflügelzüchter, was Nutzgeflügel angeht, auß.'rvrdentlichre Leistungen geboten. Herr Marten jen. erklärte, er sei erstaunt darüber, welch ideal schöne Tiere man hier züchte und wie massenhaft einzelne 9cutz-Rassen in buT Provinz sich eingebürgert Haven. Herr Hepke äußerte sich ganz besonders anerkennend über die brillanten Zuchtresultate bit Emdener Gans. Das Resultat der Prämiierung ist: Hühner. Brama: Tr. meb. Pinko-Kirtorf Ehrenpreis. Spratts Pak. bg. 4. Preis. Plymouth Rocks: 28. Wahn- Gedern 1. Pr., H. Euler-Ober-Breidenbach 2 Pr., H. Krömmel- 6 ein IV.-Lauterboch 3. und 4. .Pr., Tr. Hoffmann-Heu chcl hc im 4. Pr. Sang öl) an: Peter Berg-Gießen Ehrenpreis des Ge- flügelzuchtvernns Lich, H. Bindiug Vckl.-Echzell 2. Pr., Georg H. Keil-Sttedendorf und Petec Berg-Gießen je 2 3. Pr., H. W. Biel- Lollar 4. Pr. Or ping ton: Apotheker Welcker-Allendorf a. d. Lda. 2. 1. Pr., B. Jung I.-Obcrmörlcn 3. Pr. Wy andrstes weiß: Will). Seipp Ill.-Gießen und Ernst Kömpf-Elpenrod je 1 Ehrenpreis ter Landwirt,ckwftZkammer. Kärl Stork-Krofdorf Ehrenpreis des Geflügelzuchtvercins Schotten. Karl Rcujing- Gießen 1. Pr., Gustav Wulter-Bauernyiüm und Louis Chrift- Ncumühle bei Grünvcrg je einen 2. Pr., Lehrer Lackmann-Busen- vorii, Tr. Hofmann-Heuchelheim, Kart Wenzei-Zell bei Als seid, K. Albach--Lich, Lehrer Schildwächter-Hopfgarten, Th. Stein-Grün- berg je einen 3. Pr., Ph: ^>omei>!-cchpei.-^mMtoeil, Konrad Rüv- lamen-Gietzen, Lebrer Sajildwächter-Hopfgarten, Ang. Gustav Wal- tir-Bauernheim, Lehrer Lanmann-Buieuvom, Heinrich Högy-Lau- tzach erhielten 4. Preise. Wyandottes, andere Farbenschlage: ,triebr. reeaer-Gw^n uoreii+na£, E. Schiemangl-^ollar Ehrenpreis des Gestlügelzuchrvereins jungen, Friede. Becker-Gießen 2 1. je einen 3. unb 4. Pr., Lehrer Joectel-Erainfeld, Konr. 9iüli- ,amen-Gletzen, Ernst Kömp,-Etpenroo, Py. Södler-Nieder-Gemün^ ben, Ph. Oskheim-Eujzcll, H. Btum Il.-Lauteroaa) je einen 2. Pr., Lehrer Jmuei-EraiuFü), With. Mayer-Gietzen, G. H. Keil-Stre- bentjri je em:en 3. Pr., Wich. Maper-Gicten, P. Spies-Ätten- üurg, Peter ^erg-Gießen und .y. Btum ll.-Lauterbach je einen 4. Pr. Mechelner: E. Rübsamcn-Gicßen 1. Pr., Oetonomierat Hoimmntl-.>_>o. Kalet,ch- Lollar 4. Pr. Hamburger, jchivarz : (£. Rohn-Ruppert en rod 3. Pr. Hamburger, Goldlack: E. Bury 11., Ruppertenrod, 1. Pr. Hamburger, Silberlack: Joh. Engest Birklar Ehrenpreis Der ^andwiriichaftslainmer, R. Radetzky-SNch 2. Pr., G. Keminer- Zeilbach 3. Pr. Hamburger, Goldiprcnkel: H. Alans 11., Rupperienrod und H. Högy-Laribach 3. Pr., Lehrer Fmk-Zell bei Alsfeld und W. Frant-Lollar 4. Pr. so a Ni b u r g c v, Sllber- jprenkel: Ph. Södler-9lieder-Geniiindeil 2. Pr. Rhode I s- lands: Jngenieuo Koch-Giepen 2. Pr. Z w e r g t ä m p f er : I. Bill-Niederweisel 2. Pr., Jji. med. Prislo-Kirtors 4. Preis. Bantam, schwarz: I. Lotz-Nieder-^reidenbach unb Aug. Jelstng- Gießen, 3. Pr., Will). Alayer-Gießen 4. Pr. Bantam, Goldjebright: R. Biehl-Collar 3. Pr. Bantam, Silberfebright: Ludwig Deißler V, Lollar, 4. Pr. Zwerg huhu er, Anlle Fleurs: Friedr. Jockel I, Grünberg 1. Pr. Truthühner, bronzefarb: Juliiis Zunmer-Bingmühle, Ehrenpreis des Gestügelzuchtverems Vauierbach. Wassergeflügel. Enten. Peking. Lndw. Hanau Gießen 2. Preis, Dr. Hoffmann Heuchelheim 3. Pr., Ernst Jug- hard, Lollar, Brauerei yeUer, Lich, 4. Preise. R ouen. Jul. Zimmer Bingmühle Ehrenpreis des Wetterauer Geflügelzuchtvereins und einen dritten Preis. Aylesbury. Joh. Merte Strebendorf 3. Preis. L a u f c n t e. Eonrad Rübsamen Gießen Ehrenpreis des Lollarer Geflügelzuchtvereins und einen zweiten Preis, Lehrer Helfenstein Burggemünden 3. Pr., Louis Christ Neumühle b. Gründberg 3. Preis. Kaiser-Ente. L. Dittert- Wetzlar 3. Preis. Kajuga-Eute. W. Seipp III. .Gießen 3. Preis. Gänse: E m b c it e r. Konr. Rübsamen Gießen Ehrenpreis der Landwirtschaftskamiiier und zwei 2. Preise, Julius Zimmer Biugmühle Ehrenpreis der Landwirtschaftskammer. L. Diltert Wetzlar 1. Pr., I. Merle Strebendors 2. Pr., G. H. Keil Streben- dors 3. Pr I. Merle Strebendorf und Ludw. Jock)em Gießen 4 Preise. T o u l o u s e r. Dr. meb. Pinto, Kirtorf, Ehrenpreis des 3^-' unb Dogelzuchtvererns Gießen, Louis Troß-Gießen klonen, je ein Hahn und drei Hennen, er- weiteu 4>rciie: Italiener red Huhns, H, Merschrod Zeil- kocS Ehrenpreis der Landwirtschaftskammer und einen zwetteif Preis, G. H. Keil Strcbeiidorf 2. Pr., H. Zimmer Zeitbach 3. Preis und Louis Troß-Gießen 4. Preis. Wyandottes: Conrad Rübsamen zwei dritte Preise, Wilh. Seipp III. Gießen a. Pr., Gg. Kemmer Zeilback 4. Preis. Hamburger lchwarz: C. Rohn, Ruppertenrod, 4. Pr., Goldsprenkel: Hch. Maus II., Ruppertenrod 2. Preis. J Tauben: Römer. Th. Fladung Okaroen 2. Pr., cut dritter und zwei vierte Preise; Joh. Knopp Holzhansen v. d.H. 3 Preis. Luchstauben. A. G. Walter, Bauernheun, 3. Pr. Gtraßcr. A. G. Walter, Bauernbeim, Ehrenpreis, gestiftet von Apotheker Schwieder, Gießen, sowie je einen 2. und 4. Pr., Lehrer Helsenstein Burggemünden, Aug. Holler Lauterbach dritte Preise, der Letztere und I. Koller Bad-Nauheiin 4. Preise. Baodetten, Nürnberger. I. Knövp, Hol'bauscn v. d. H., 4. Preis F r a n z ö s i s ch e B a g d e 11 e n. I. Kolter. Bod Nauheim, 1. Preis. Dragon. Balth. Jung I., Ober-Mörlen, 2. und 4. Pr., Joh. Knövp, Holzhausen v. d. H., 3. und 4. Preis. Kröpfer, deutsche. H. Merschrod Zeilbach und Carl Ludw. Schäfer- Lich 3. und 4. Pr.. B. Langsdorf V. Bad-Nauheim, C. Rahn II. Altenbain und C. Högy III., Ruppertsburg, 4. Preise. Kröpfer, Brünner. H. Keller, Asfenheim, Ehrenpreis, 1. unb 4. Pr., I. Kolter, Bad-Nauheim, 3. Pr., Aug. Schwan, Gießen, 4. Preis. Pfau taub en. Th. Schwiedcr, Gießen, Ehrenpreis des Kommerzienrats Will). Gail, 2. Pr. und zwei 4. Preise, Rud., Ritter, Lai'bach, 4. Preis. Perrücken. Th. Schnneder, Gießen, 1., 2. und vier 4. Preise. Mohrenköpfc. I. Knöpp, Holz-- haiisen v. d.H., 2. Preis. Tummler. G. Fvrbach, Gießen, 2. Pr und drei 4. Proise, I. Kalter, Bad-Nauheim, 3. Pr., Wilh. Mayer, Gießen, 4. Preis. Schwalben. I. Knopp, Holzhausen v. d. H., 4. Preis. Schnippen. I. Knopp, Holz- hanseil v. d. H., 2. Preis. W e i ß s ch w ä n z e. I. Engel, Birklar, 3. Preis. Lerchen. C. Rübsamen, Gießen, 1. und 3. Pr., H. Kreuder, Vadenrod, 3. Pr., Jean Kolter, Bad-Nauheim 4. Pr. Türken. O. Hahn, Vadenrod, 4. Preis. Pfaffeu. Phil. Södler, Nicder-Gemünden, 3. Preis. Brieftauben. K. Neuling, Gießen, 2. Pr., Ad. Gciße jun., Gießen, Joh. Knapp, Holzhausen v. d. H., 3. Pr., C. Schiemangk, Lollar, H. Kreuder, Vadenrod, Ad. Gciße jun., Gießen, F. Rosenbaum, Gießen, E. Eliseth, Nieder-Wöllstadt, 4. Prci''". Schautau ben. PH. Ossenheim, Echzell, 3. Preis. Eine wunderschöne Kollektion heimischer Waldvögel, sowie Exoten hatte Aug. Felsing, Gießen, ausgestellt, während Edgar Borrmami, Gießen, auf der Ausstellung Vogelkäfige unb praktische Geräte für Haltung und Pflege von Singvögeln vorfuhrtc. Der Besuch belief sich am gestrigen Sonntag auf etwa 1000 Personen. Die Verkaufs-Kommission war am Vormittag stark beschäftigt. Besonders Nutzkicrc wurden gut abgesetzt. Tic Ausstellung wurde Montag abend um 7 Uhr geschlossen. . VerrKischSss» * 2er König von Württemberg und die Presse. Am Freitag besichtigte der König von Württemberg in Stuttgart den Betrieb des dortigen „Neuen Tagblatts". Ter König weilte über eine halbe Stunde in der Redaktion und den Druckereiräumen des Blattes und bekundete lebhaftes Interesse au den maschinellen Einrichtungen des Betriebs. Er äußerte sich anerkennend über das Gesehene und betonte wiederholt die kulturelle Bedeutung der Presse im Gespräch mit den Redakteuren des Blattes. Kleine Tagcschronik. In Reggio in Calabrien fand ein Säbclduell zwischen Baron Neszio und General Bompiani statt. Neszio wurde im Gesicht und an der Schulter, Bomiani gefährlich an der Seite verwundet. Ein Richter "des amxrifan. Obergerichts, Hargis, ist von seinem eigenen Sohne ermordet worden. Es handelt sich um eine furchtbare Familieu-Vcndctta, romantischer und grausamer als Alles, was je in Sizilien oder Corfica. vorge-- Tonnnen ist. Während der letzten fünf Jahre hat diese Vendetta schon manchen Viord verursacht. Tie Familie hat bereits 800 000 Mk. für die Verteidiger der Mördcr verausgabt. Eine Bande Bewaffneter legte in der Nahe von Adams im Staate Kentucky Feuer cm zwei Tabakdepots, welche 20 000 Pid. Tabak enthielten. Sie verletzten durch Gewehrschüsse mehrere Tabakpflanzer, welche den Tabakpflauzerverbande nicht an- gehörteu. Ein Neger wurde zu Tode gepeitscht. des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank llir Hande) und Industrie. Giessen. Frankfurter Mörse, 11. Februar. 1.15 ülir. 3^% Beichsanleihe . . 92.10 3»L do. . . 82.80 °/0 Kousols .... 93.25 "6% do.....82.00 d^°/0 Hessen . .... 9220 o>5°/0 überliessen . . . 92.U0 4% Uesterr. Goldrente. . 99 40 41/6 % Uesterr. Silberrente 99.90 4% Ungar. Goldrente . . 94 75 4% Italien. Bente . . . —.— 3% Portugiesen Serie I 61.80 3% Portugiesen „ III 62.30 4^°/0 russ.Staatsaul. l‘JUo 94 50 4>üc/0 japan. Staatsanleihe 88.50 4% Uouv. Türken vou 1903 66.00 Türkenlose......145-bO 1% Grieeh. Monopol-Anl. . 50.00 4% äussere Argentinier . 86.10 ö70 Mexikaner .... 65.80 4>ä7o Chinesen .... 96.30 Aktien: Bochum Guss.....197.60 Buderus E. W.....—.— Tendenz: schwach. Berliner Börse, 11 Cauada E. B......141.70 Darmstädter Bank . . . 125.50 Deutsche Bank .... 235.10 Dortmunder-Union 6. . . 57.10 Dresdner Bank .... 137.00 Tendenz: schwach. Elektnz. Lahmeyer . . . I20.5C Elektriz. Schuckert . . . 106.60 Eschweiler Bergwerk . . 205 50 Gelsenkirchen Bergwerk . 184.00 Hamburg-Amerik. Paket!. 119.00 Harpener Bergwerk. . . 198.50 Laurahütte......216.00 Nordd. Lloyd.....106.00 Obeischles. Eisen-Industrie 95.20 Berliner Handelsges. . . 159.00 Darmstädter Bank . . . 125.75 Deutsche Bauk .... 23o.60 Deutsch-Asiat. Bank . . 142.00 Diskonto-Kommandit « . 174.90 Dresdner Bank .... 137.75 Krecutaktien..... 203.90 Baltimore- und Ohio- Eisenlahu.....80.70 Gottuardbahn.....— Lombard. Eisenbahn . . 2610 Uesterr. Staats bahn . . . 145.00 Pnuce-Henn-Eisenbahu . 116.00 . Februar. Anfangskurse. 1 Harpeuer Bergwerk. . . 198.00 Laurabiltte.....216.00 uombarden E. B. ... 2590 Nordd. Lloyd.....105.40 i tirkenlose......146.00 m Meßmers Tbce neuer Ernte [“/»]• Russt'che Mischung ä wt 3.50 per Pfd. (100 Gr Paket °° 4sl-) mrulgc günstiger Jmoorrchancen zurzeit besonders enimcblciK- werl.»runitterische Stundenpläne lürhühere Schüler atZGranszugabe. ag- winterKurTu Nerven Winterkur für ff ^knst Spezialhcilanstail. Centr. Heiz. i u- Beleucht nnp. neue Gesellschaftsräume, I" und kalte Liegehalle. Sorgsame BehaiulJ. u. Ver|»i«.-qI|(r. Diiitbur. I (Dependance für Minderbemittelte.) Prospekte franko Ader gesterrr war der Direktor in Attest! Die neue Oper sollte sein, das Haus war am Morgen schon aueuertauft und am Mittag sagt plötzlich der Heldepterior ab! Helfer —kein Ton in der Kehle! Der Theaterarzt schreibt em Attest: 8 Tage Schonung. Ta stürzt der Direktor ut das cr|tc beste enncylagtge Geichäst und taust eine Schüwlel Q-ays Sodcrier Mineral-Paittllcn, ciltbamu zum Brülli^rsti uiio vtttet u. bettelt bis der ein paar Pastillen in Deiner AHlch nimmt und nachher noch em paar im Awnd zergehen su"i)rer bann am Abend gesungen? Gläilzend. Und das haben nur Fays echte Sodener getan — ! Man Laurt fte für 80 Psennig die Schachtel in allen Apothet4Ü Drogerien und üllineralwasjerhandlungen. lhv"-4/i2| Ker ar» LS 27 L £ 8 s LZ S? <5? 8?'» w c^ Ltz Ää w<3 o25 ,64 gS8? ^>Z ■< CO CO Ti«. .2 2 coocos 5Ö 2 a r 2 D ü) != g? § 2 8 6S . sdL L MN ’S w L.L <7 £ 04 ’-C L7L S-Ss Ä &‘a 2 64 .r* <**£64 N V.fF'* Bauholz tr y » ii halten, da eine Zusammen zu i Ohio* 6>n- C11/» B8/; soll Stück Buchenstämme von 42—50 Durchm., n der Straße Grotzherzogtum Hessen. 6S% jilf*1. K Rm. Rm. 12-24 30-39 25-29 12-24 igi* D ,o ^=»a 8 Xo: d •c l.lo ühr. eyer . • kert. - 4 15 1 196 51 8 - L- cg und die von Vürllem- i „Neuen Tagstunde in der lattcs unb bc- neflen Einrich- ifennenb über kulturelle Bc- edakteuren bc: 8 I <7?^ .Üß« ■' i > elsgea- laut . $ Bank manäit . 1202 . 106.60 . 205 öO 2610 , M rain 3. 19/42 cm Dchm. --- 3,85 Für., <^:S i , 4. 5. 6. 2 <* 6,70 9,87 1,08 21,50 146 *5 ort TL 5 Kiesernstämme 4 68 » =r3 K 25/46 37 Kastanien-Stammholz Ahorn-Stammholz Eschen-Stammholz Knüppel Reiser. D • 1:5 19,83 148,28 2,68 1,42 13,08 ZHZKKX.Z SS o.-> X — fitxsr « L -- — ^19 c := 4K bester, wetterbeständig. Fassadetrputz in allen Farben liefert Ludwig Usinger Nachfolger, Wiesbaden Baumatcrialicu-GroKbandluno, gcar. 1873. Alleinvertreter für den Regierungs-Bezirk Wiesbaden und . 125J5 . 23)# 143,00 ' 17190 . 137.75 . 203.90 80.*0 s O s^ «5 L Jagd-Verpachtung. Samstag, oen 15. Februar l. Fö., naa-m. 1 Uhr in der Wirtschaft von Georg Damec, dahier, die der •ubahu . iDalui. ■ ibenbahu §2 V V cr>*~> 5 «>s? S” sc <* = X Holzvklsteigerungen der Gräflichen Oberförsterei Laubach. 1. Montag den 17. Februar nach Zusammenkunft 10 Uhr auf der Kreisstraße am Distr. Kendelrain aus 1) Kcudelraiu. Buchen, rm: 380 Scheiter, 67 Prügel, 91 Störte, 124 Reiserprüget. Fichten, rm: 19 Prügel (1,5 m lg), 33 Stöcke. 2) Pctcrswald 1b, la. Buchen, rm: 140 Scheiter 1. u. 2. Kl., 109 Prügel, 38 Stöcke, = 3,42 = 0,80 2. 19 3. 360 RutztMz-Bkllleigerung. Freitag, den 14. Februar 1908 von vormittags © Uhr au, soll m dem Wcitershainer Gemeindewaid in verschiedenen Distrikten folgendes Holz versteigert werden: Wehtar, den 7. Februar 1908. LkreisstrasteubanamL. Gemeinde Gonterskirchen zustehende Wald- und Feldjagd bestehend in 457,8974 Hektar Feld und 229,46 Hektar Wald unter den vor der Verpachtung bekannt gemacht werdcn- den Bedingungen auf weitere 6 Fahre verpachtet werden. Bemerkt wird, daß das Jagdgebiet von Bahnstation Laubach in 30 Minuten und von Bahnstation Laubacher-Wald in 20 Minuten zu erreichen ist. 657 Der Flächengehalt des Waldes war in der ersten Bekanntmachung irrtünttichcr Weise mit 350,93 Hektar angegeben, beträgt tatsächlich nur 229,46 Hektar. Gonterskirchen, am 27. Januar 1908. Großh. Bürgermeisterei Gonterskirchen. Lind. __ er? Wo - O *-* CXj -x—' V* \C> 76 Neiferprügel. 3) Nafferwald 2, 3. Buchen, rm: 12 Scheiter, 80 Stammurügel, 18 Eschen- und Kirschbaumprügel (1,5 m lg.), 4 Fichtenprügel (1,5 m lg.), 63 Eschen- und Buchenstammreiserprügel, 35 Fichtenzopsreiser. 4) Wiutcroberg 1, Musbau 2 und Hohe- ’ " 11 Eschenabichnitte von 2—9 m Länge Holzversteigerung. Donnerstag, den 13. Februar d. Fs., vormittags 10 Uhr werden auf der Provinzialstraße Wetzlar-Giesten beginnend bei Stat. km 6,2 (Gemarkung Münchholzhausen) Bekanntmachung. Betreffend: Die öffentliche Impfung. . Donnerstag, den 13. Februar 1908. nachmittag 2 bis 4 Uhr, wird nn Jmvilokal (Schillgebäude, 3!eustadt 61) ein öffentlicher Impftermin abgehalten, in welchem diejenigen Angehörigen von Jmpfpflichtigen, welche Llufforderung erhalten haben, ihre Kinder kostenlos der ^mpmng unterziehest laßen können. Dieselbe wird an eiucm Arme mit Külberknurphe auL dem Landes-Impfinstitut vorgenommen. Die Kinder müssen rein ge- maichen oder gebadet und nut frischer Leibwäsche zur Impfung gebracht werden. An dem darauf folgenben Termin, Donnerstag, deu 20. Februar, von 3—4 Uhr, sind die am 13. Februar Geimpften zu der geietzlichen Nachschau wieder vorzuslellen. In beiden Terminen rönnen ferner Kinder, ivelche wegen Zkrankheit bis zum Sommer von der Impfung zurückgestellt werden wollen, dem Jmpfarzte zur Untersuchung vorgezeigt oder diesbezügliche ärztliche Atteste abgegeben werden. Fichten-Derbstangen mit 3,85 Fm. Die Zusammenkunft ist am Waldeingang an Wcitershaln-Lumda. 2* G ZTLL g’ä» § ÄN tes’ kx lchivgr-. liaas n,4 lt 9 ffl TnfHim, 3 V; tbttiä - *r.' 2 unk ■ und 4 to. WÄ bm 4 V;^ Kreis. ftl^lb .L unb 4 4. Ä ^desL |c- M Sitter iet; Gießen, 1' öol> 2^' Men, n,ß 9' Knopp' '/BVV, tzyN, Engc, Airklor, V unb 3. K. Nacheun 4. rofieu. Phil' (tauben, ft n- H änavv' ar- &■ Üieubtt, nnr, Gießen, (f luu bcn. PH. ^albvögel, sowie während Cdgar käsige nnb vrak- ’ögdn vorjühric. wtag aus cüra am Vormiiiag ;t abgejetzt. Tie chlossen. Holz-Submifsisn. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Stadt . Skaufeuberg soll auf dem Submissionswege vergeben werden.: 1. 10 Fichtenstämme Schnittholz v. 30-39 cm Dm. 14,73Fm., ' 25-29 Jte Llngebote stud getrennt v rechnung nicht stattfindet. Das Holz lagert im Distr. Waistrauch. Sonstige Auskunft erteilt Forstwat Zecher dahier. Die Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift „Holzsubmrssion" bis zum 19. Februar l. Fs., nachmittags 3 Uhr, bei uns einzureichen, wo in Gegenwart der etwa erschienenen) ifangstorse. gfferk. • ' 20 . - ' ’ 0 - ' ' .1B Bs“«i' i»» ■ l" ’ ' J06.W .... 5) Stohlveiicv und Lcfcbolz flächen- weise. Das Holz unter Nr. 3—5 kommt unvorgezeigt beim Pstanz- garteu Petersivald zmu Ausgebot. 2. Dienstag den 18. Februar aus Flensunger-Jlsdorfer Wald nach Zusauunenkunst 10 Uhr am Eingang zum FlensunLier Hofwald vom Hose aus. 1) Fleufungcr Hofwald. Stämme Fictuen: 5 St. — 0,63 Fm., Derbsiangell 35 1. Kl. = 3,51 Fm., 110 2. Kl. = 11,94 Fm., 1065 3. Kl. = 36,12 Fm. Neisstangeu: 1120 St. - 16,20 Fm. 2) Jlsdorfer Wald (Laubberg). Släuune: 104 Eichen = 18^5 Fm. «Bau- und Wagnerholz), 3 Kirschbäume = 1,67 Fm., 93 Kiefern = 38,43 Fm., 2 Lärchen — 0,71 Fm. (Bauholz!, 2 rm Eichen-, 4 Hainbuchen- und 4 Kirschbaum - Nutzscheiter. Buchen, rm: 12,2 Scheit, 40 Prügel und 52 Aitreiser. Eichen, rm: 4 Nundfcheit, 17,6 Prügel, 15 Stöcke und 221 Aftreiser. Kirschbaum, rm: 4 Prügel und 8 Asl- reiser. Äiesern: 41 Prügel. Erlen: 10 Prügel und 4 Aftreiser. Das Brennholz kommt zuletzt unvorgezeigt zum Ausgebot. [Bu/3 c o 52 <>s. Dle am Grobherzoglichen 5kreisgesunbheitsamte abgegebenen Impncheine müssen dort wieder abgeholt werden. (sieben, den 7. Februar 1908. Grobherzogliche Bürgermeisterei Sieben. _____I. V.: Keller.__________ bclbucll Zi- Neszio wurde im ich an der Seile Öargi", ist van (?5 handelt mantiidjcr und Leffica vorgr- t)oi diese Ben- lüic i)at faeitS lau^gaU. e von Adams (depols, welche rch lScwehrschüs!- cetbaiibe nicht an- ■iciite Uank lilr Handel Eichen w Kiefern , Fichten , Kekanntmachung. Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Jnteressenken, daß im, J-ahre 1908 an den uachbezeichneten Tagen die Vorschriften über die Mindestruhezeit und Mittagspausen der Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter (§ 139c der Gew.- Ordn.) keine Anwendung zu finden haben und die Läden, sowie die offenen Vertaufsstellen an diesen Tagen bis 10 llhr abends offen gehalten werden dürfen: a) 3 Wochentage vor Ostern, 15., 16. und 18. April 1908; bj 1 Wochentag vor Himmelfahrt, 27. Mai 1908; c) 2 Wvcheirtage vor Psingsten, 5. und 6. Juni 1908; d) 14 Wochentage vor Weihnachten, 9. bis 12., 14. bis 19. und 21. bis 24. Dezember 1908, ein Wochentag vor Neujahr, 31. Dezember 1908. Eine Anzahl weiterer Tage, an denen Ausnahmen von den gesetzlichen Vorschriften gewährt werden können, bleiben für unvorhergesehene Fälle Vorbehalten. Gießen, den 4. Februar 1908. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Reinhart. Holzversteigerung in der fürstlichen Oberförfterer Lich. Montag, bett 17. Februar, vormittags 9V» Uhr im Distrikt Hard: Scheiter, Rm.: 207 Buchen ,3 Hainbuchen, rund), 18 Eichen (13 gespalten, Rest rund): Knüppel, Rm.: 99 Buchen, 64 Eichen, 3 Kirschbaum, 6 Nadelholz: Stöcke, Nm.: 76 Buchen, 76 Eichen (2 Schettbrocken), 2 Nadelholz: Reisholz Wellen: 3150 Buchen, 1370 Eichen, 800 Weichholz, 280 Nadelholz. — ca. 150 Nm. Frcütcn- ttangcn in Schtchthaufen: 4 Eimen-Abschnitte -- 340 Fnu (30,50 und 68 cm Durchmeffer); 5 Buchen Äbschmtte—5,60 Fm. (48, 49, 51 und 57 cm). Die Zusammenkunft ist auf dem Licher Sedan-Platz. Tiemtag, den 18. Februar, vormittags 9*/2 Ubr, tut Distrikt Mönchwatd: Scheiter, Rm.: 67 Buchen, 4 Eichen (rund), 2 Nadelholz (rund), 1 Kirschbaum (rund): Knüppel, Rm.: 182 Buchen, 47 Eichen, 298 Kiefern: Stöcke, Nm.: 28 Buchen, 10 Eichen, 135 Kiefern,- Reisholz-Wellen: 4890 Buchen (3000 sehr gut in der Weidenseeeck), 420 Eichen, 1120 Wetchholz, 5920 Nadelholz (fast nur Kiefern). — 2 Buchen-Abfchnitte ---- 1,32 Fm. (46 unb 49 ein); 3 Mlzbeer- Stämme = 0,74 Fm. (22 bis 26 ein); 3 Birken Stämme — 0,67 Fm. (20 bis 26 cm); 1597 Fichten Derbfrangeu — 41,08 Fm.; 1779 Fichten Rcisitangeu — 22,36 Fm. Die Zusammenkunft ist auf dem Wegkreuz der Vizinalwege Albach-Hattenrod und Lich-Burkhardsselden (Schlagweg). B°/2 Wettershain, am 10. Februar 1908. 912 ^roßherzogliche Bürgernteisteret Weitershain. Sann. S p a = 2S F«. _ Bieter die Eröffnung stattsindet. Die Bedingungen sind die gewöhnlichen und können bei uns eingeschen werden. Staufenberg, am 10. Februar 1908. 914 Großhcrzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. ’<•»*■** 3» 5,81 Fm. 8,50 „ 0,66 „ 87,56 „ 21—44 , 29 y 12-50 versteigert: 1. 2. 3. 4. 5. 0^«^ ZIZZZZG Z- 6 Ahornabschnitte „ 3=9 1 Ulmenadschnitt „ 7,4 ‘»gS» iSSSü tz-tz ■amt ,:ueiriX’w’ä slui'v ciurte6",; J.; H Ul alte» S,ein^Ä bfliJe- s ~ ,o N ns< -- 5 % v to 8 & er? O CO „o {4 , 3 -Z «5 2 K E: s» 5f » Pk «v - 2.9 % ff 5 ®i & lÄ ti «o • ® S « 3 3n ff ff « Z-L 5,5 S* o 'S ■ p to es K » S 9 CO s § ä-s @a-s? ' CD Uu » o A. ä s B t9^ gS§ EE o OD -L'cL er?5) P\QC ’S S "ÖD •v- ,s <Ä M Ö ä « a Marktplatz 6 ein bei: [223 Die ersten Neuheiten ÜB Nur zu haben 189 Valnen-Miderftsffc: und Mhzahrs-Paletots empfiehlt 706 sowie in eleganten Seiden ■■■ Wen find eingetroffen. Die Stets billige Kreise. .' - *4 -. ■' 7 Uu s e E s s 8' ä s ° 5 O 3 w- CS S § § 3 P 5- •* « r-9 cp cp 5 2 o n S 5 SSE « g 9" Cu ♦*»- Ä - W «r g • Ztz>0 -"3 -ffK- icki>, i lolgenfd nenn n ^9 3 CO ÖD CO -D ff§> -- S* ss «5 u p ra 5 5-0- ^9 a r$ cp' B Central-Drogerie Emil Karn, Schulstratze. ßi s s Ö<® <- 32^ CP »• !§Ö? 3 & 3 K 6" n» •<*■&? ® rt <7 2 ra’9 CCC r*-CS es p S< r»' ks W ' !P 9 $5Cr7_ o gjss.» JP,-P. P T> CO 3 =;CT- o ? 3-' ? L ? ScüornsteiB- Auisatz Phönix bester Schutz gegen Rauchbelästigung Georg Wallenfels nur Marktplatz No. 21 nenenübct der Engel-Avotheke. 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Obersörsterei Krofdorf Mulenden. Die Eröffnung der emgegangenen Gebote findet ani Freitag den Sl. Februar, vormitt. 10 Uhr, im Freund'sst-en Gaft- dEw Krofdort, m Gegenwart etwa erschienener Bieter statt. Die bnthalten den gebotenen Preis für die Einheit, die genaue Adresse der Bieter und den Zusatz, das; sich derselbe den 8kÄ^?°bdmgungen unterwirft. Loseinteilung und Bedingungen, letztere gegen Schrelbgebuhr, werden den Kaufliebhabern übersandt. o 15c -t ro -3 5C2. 5T5.3 AA-- rt C: P * 3 d S-Z K Z-. — ■•Zt n _ «s 3 « 5 o & o SS .. 3 •pr' er _ c Zu verkaufen. 1 liegender, ausziehbarer Feuerbüchsenkeffel mit vorgehenden Heizröhren, 15 qm Heizfläsche im Jahre 1900 für 6 Atm. Ueberdruck gebaut. 1 Dito 18 qm Heizfläche im Jahre 1893 für 6 Atm. Ueberdruck gebaut. Beide Kessel befinden sich in tadellosem Zustande und sind infolge Erbauung einer Hochdruckivasser- leitung preiswert sofort verkäuflich. Staufenberg, den 10. Februar 1908. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. _______________ Stephan.______ 905 Deutscher Fiotten-Verein.“«/:;™ . Die verehrlichen Mitglieder werden zu dem am Freitag, den 14. Februar 1908, abends 81' uhr im Saale des Hotels Einhorn stattfindenden ' — P Cu £? o 5- o-Cr7 p p s 5 cp 3. e> tt-.. p' 3 Z&S p " 2. " 3 er'S' 2. 2.« e- -2. « P 3 UV 2 uu 8 in C »/, o er 9 r*. UU