Nr. 214 L Redaktion, Expedition und Druckerei: Scbuk- straße 7. Expedition und Verlag: eo 5L Redaktion: 112. Tel.-Adru AnzeigerGießen. Zweites Blatt 158. Jahrgang Freitag 11. September 1908 «rlcheinl ttgNch mit AuSncch.... des .o^ntazS. zA AjK ,*▲ /Äu Xk Rotationsdruck und Verlag der Br üblich«, Tie „Oiehener Lamilieablätter" werden dem $ rj V S feA !z El 8^ g 8 g l/P O UnwersuälS-Buch- und Steindruckerei. .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das R vL, wL, B 6 BL, 8, | 8 s» 8 ÄS Bk 8 fianfle' ®ic&cn* „Hreiiblott für den Kreis Slehen" zweimal v ** ® -y v *<-Sr wöchentlich. Die „randwirtschastlichen Seit» — fragen" erscheinen monatlich zweimal. General-Anzeiger für Oberhessen Die lLaisermanöver. , Die Kviscrmanöver wurden gestern mittag nach ein Uhr etwa 'eine Stunde östlich von Künzel beendigt. Nach Schluß hielt der Kaiser eine längere Kritik ab. Das 16. Korps (rot) hatte vorgestern den Auitrag erhalten, das Vorgehen des'F-eintzes gegen die Rückzugchtraße der Armee zu verhindern und nachts aus die Hohen westlich von Mcmcrsbronn -urückzugchen. Zwischen 2 und 3 Uljr hatten Gefechte stattgesunden, an irelchen die 8. bayerische Dryade beteiligt war. Rot hatte die Lagerfeuer brennen lassen »nd die Stellung ouigcßcoen und war mit der 34. Divi ion au' den Galgcnberg bei Brüchen nrit der 33. Division auf MemcrS- tonn zu rückgegangen. Der Kaiser begab sich gestern morgen zunächst auf «den genannten Galgcnberg und beobachtete die von tot eingenommene Stellung. Später ritt der Küiser auf den Mottenoerg nordwestlich von Buschborn, ruu die 31. Division (bstm- zum Angriff anrückte. .Hiernach begab sich der Kaiser nach Steinteufen am Diesterbcrg, östlich von Niederwicse, wo er den Angriff der 3. bayerischen Division (blau) beobachtete, die und Dorsbcrg vorgina. Glcick>zeüig ging die 30. Division (blau) in zwei Kvlonnen über Einnngen rcsp. Holleringen vor. Den weiteren Angriff des 15. Korps verfolgte der Iay« von den zwischen Rieder- und Oberwiese gelegenen Höhen. von blau hatte Erfolg: rot mußte den Rückzug a u f Bo l chen a n treten. Der Kaiser verabschiedete sich von tat fremdherrlichcn Lfsiziereii und den Militärbcoollmachtigten und begrüßte sodann das Osfizierkorps seines 1. bayerischen lllancn- ccgrmenls. Zur Alnmdtafel in Eckstoß Urville ivor RegierungSrat Schneidev-Saarbrücken geloben. Bon den mn Manöver beteiligten Fürstlick-keitcn sind gestern mt Lau>5 des Nachmittags der Grvßherzog von Baden, der verzog von Sachsen-Kotepg und Gotha und Prinz Leopold von Bayern rbgevlnst. Der Kronprinz ist nachmittags 6'/, Uhr von St. Jo- Swut Über Köln nach Potsdam abgereist. Der „Mick-öanzeigcr" veröffentlicht die aus Anlaß der dies- ihrigen großen Herbstübungeii verliehenen Auszeichnungen. Unter Mideoen erhielten: den Schtvarzcn Adlerorden General Hentschel von Gilgenheimb, daS Großkreuz des Roten Adler, rwcns mit Eichenlaub General v. Prittwiß und Gaffron iinb General Arninr, das Großkreuz des Roten Adlervrdcus mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe General v. M v ß n e r Der Mitarbeiter der Daily Mail auf dem deutschen Manöver- leld, der anscheinend ein Offizier ist, erklärt, die englischen Territorialtruppen seien der deutschen Kaval- levic im Ausklärungsdienst weit überlegen. Die deutsche Kavallerie ähnele auf ihren Patrouillen-Ritten mehr Reü- i_rn der königlichen Leibgarde, die in voller Gala Pall Niall Lcrunter ritten, als Soldaten, die im feinblicbcn Gebiet nach einem ierborgenen Feind spähten. Die englische Yeomaury sei i>ct deutschen Kavallerie in ihrer Aufgabe weit überlegen ^nd hatte int Ernstfälle keinen würdigen Gegner cm ihr. politische Lagesschau. Das Briefgeheimnis in Rußland. Während sich die Türkei mit der Wiedereinführung der Ver- fysung wieder mehr den Külturstaaten nähert, entwhielt sich - wülaiid immer mehr nach der entgegengesetzten Richtung. Be- 8>eichnend hierfür ist, unt für heute von anderem zu sstüveigen, die krasseste innerpolitische Spionage, wie sie in der Mißachtung Briefgeheimnisses zutage tritt. Die Russisch Korrespondenz l tiB hierüber manches Interessante mitzuteilen. Mit der fystema- 1 scheu Aufdeckung des Briefgeheimnisses befaßt sich das sogenannte Schwarze Kabinett. Offiziell wurde die Existenz dieser JnfHtution zwar stets geleugnet, nun kommt aber ein Mann, der i clber in der russischen Geheimpolizei gedient und dann voll Crfel5 Don dieser Beschäftigung sich abgewandt hat, und lüftet den S-chleier. Was dieser Mann namens Bakai in der neuesten Nummer d« Zeitschrift „Byloje" aus eigensten Erlebnissen über die „Schwarten itiabinette" unter Angabe zahlreicher Belege und einer Reiche von Adressen tätiger Kabinettsoeamten berichtet, übersteigt rlle Gerüchte. Er läßt uns gewissermaßen die Werkstätten der „sbabinette" betreten, und wir erfahren daraus, daß solche Jn- itihitwnen ebensowohl in den großen Städten, wie in kleinen Nestern iidj befinden. An Orten wie Petersburg, Moskau, Warschau, Kieiv, Odessa usw. erfüllen diese Pflicht Beamte, denen die Zensur aus- iLndischer Zeitungen und Journale obliegt, an anderen Orten 'iiid es spezielle Postangcstellte, für die an vielen Postämtern be* 'cmderp. tliäume zur Verfügung stehen. In diese „Schwarzen .'lchbrnette" wandern nun bereits Jahre hindurch sämtliche Briefe, He aus dem Ausland kommen, und alle diejenigen aus btm Jnlande, die aus irgend welchem Grunde verdächtig erscheinen. Da es unmöglich ist, alle Briefe durchzulesen, so sind überall gran- liefe alphabetische Register jener Adressaten angelegt, deren Briefe teuer obligatorischen Lektüre unterliegen. Zeitweilig kam es so J freit, daß nicht nur die Briese von Personen, die int Geruch revolutionärer Anschauungen sich befinden, sondern auch solche, lekannter Politiker ober, wie Bakai behauptet, selbst von Ver- tactern fremder Mächte in diesen Kabinetten gelesen und kopiert wurden. Meister Plehwe hatte sogar die Ange- ivvhnheit, die Korrespondenz sämtlicher Bureaukraten, die gegen 1 ihm persönlich Opposition machten, öffnen und sich Kopien an- •aligtn zu lassen. Nicht ivenig erstaunt war darum der ehemalige Gfrcf des Poltzcidepartements, Lopuchin, als er nach der Er- iitöroung Plehwes bei der Sichtung von dessen Papieren auch die Dschrift eines von ihm selbst abgesandten Privatbriefes vorsand. I Tuürlich erfordert ein solcher Mechanismus besondere Hilfsmittel. So gibt es zur Gjtcabierung der Briefe feine Zangen, die in irgend tue Ritze oder Ecke des Kuverts bineingetan werden und das inliegende Schreiben so zusammenrvllen, daß cs mit Leichtigkeit Irnausgezogen und nach eventueller Vornahme einer Kvpie wieder locingefdjobeH werden kann. Der Adressat merkt gewöhnlich nichts, ba die Manipulationen auch nicht die e Justtzmrnüler Beseler eine halbe Stunde entfernt zur Erholung in Baden- taben weilt. Anfänglich Ipiftc man, daß er Gelegenheit nehmen ii.rde, dem Juristentage beizuwohnen. Tie Hoffnung ist aber sseits geschwunden. — Im übrigen waren Vertreter der Reichs- ttaieruitg, des Reichsamts des Jiurern, des Reichs-JustizEts, des preußischen Lriegsrntnisteriums, des preußischen, badischen, württemoergischen, bayerrschen und Großh. hessischen Justtzmmi» üertums erichtencn. Zu Beginn der Verhandlungen nahm der Mterspräsident Gehermevat Dr. v. Stösser (Üvrlsruhe, der auch schon eine Reche früherer Juristrntage eröifnct l>at, das Wort uno schlug Eh hir^er Begrüßung als Vorsitzenden den Geheimen Justizrat Dr. Brunner (Berlin- vor. Professor Dr. Brunner übernahm daraus den Vorsitz. ' Darauf wurde ein Huldigungstelegramm an den Kaiser abgesandt, das folgenden Wortlaut bat: „Der in Karlsruhe versammelte 29. Deutsche Juristeuiag bittet Euere Majestät alS den Hüter und Wahrer pes Friedens und der Rechtsordnung seine Ehrfurcht und Huldigung allergnädigst entgegenzunehmen." — Gut weiteres Huldigungstelegramm wurde an Kaiser Franz Jose von Oesterreich abgesandt. Die Versammlung gemachte dann des Andenkens an fcvie unvergeßliche Tätigkeit des v.'rewigtcn Groß- herzoas von Baden, und erhob sich zu Ehren des Andenkens an den Verblichenen von den Platzen. Ter Juristentag beschloß immer die Absendung eines Huldigungslelcgramms an den Groß- Herzog von Baden. Jöorii&enbe, Professor Dr. Brunner schloß hierauf um 10V, Ute) te erste Plenarversammlung. 3n der ersten Abteilung des Juristentages wurde zum Vorsitzenden Pwiessor Gierke-Berlin, zu seinem Stellvertteter Prof. Eneccerus-Niarburg gewählt. Die Abteilung befaßte sich mit dem -ibema der gesetzlichen Regelung des gewerblichen Arbeitsvertrags, insbesondere des TarisvertragS zrvischen Arbeitgebern oder Arbeitgeberverbänden einerseits und Arbeiterverbanden anderseits. An erster Stelle referierte über dieses Thema Reichslagsabgeordneter Justtzrat Dr. Junck- Leipzig. Er führte aus: Die Frage, ob sich eine gesetzliche Regelung der Arbeitstariiverträge empfiehlt, wäre wertlos ohne Angabe des Wie. Der zweite Referent zu diesem Thema mar Privatdozent Dr. H. Köppe-Marburg. Die beiden Referenten legten folgende Resolution vor: „Dcr deutsche Juristentag empfiehlt: 1. wiederholt eine Reform des gewerblich en Kvaliliousreüsts im Sinne seiner früheren Beschlüsse, 2. die Beseitigung der Hindernisse, die nach dem bürgerlichen Rechte dem Er:verb der RechtSs.ihigkeit durch gewerbliche Beruisvereine entgegentreten, 3. eine gesetzliche Regelung ds Rechts der Arbeitstarifverlräge, in dec a- jeder öffentlich rechtliche Zwang vermieden, b) volle Freiheit der Abschließung und Durchführung der Verträge gewährt, c) die Möglichkeit eröffnet wird, Arbeitstarisverträge bei den Gewerbegerichten öffentlich zu registrieren, d) eine Frist bestimmt wird, innerhalb deren Mitglieder beteiligten Berufe durch Erklärungen bei der Register stelle die Tarifverlragsgemcinschaft ablehnen können, e) festgesetzt wird, daß Arocilstarifvertrüge, loeld^e beit vorstehenden Vorschriften entsprechen, unmittelbare RechtSwirkung auf die in ihrem Geltungsbereich abgeschlossenen Arbeitsverträge haben. In der vierten .'Lbteilun^ für ven Zivilprozeß wurde Pvof. Frhr. von Call-Innsbruck zum Vorsitzenden gewähli. Verhandelt wurde in dieser Abteilung daS Thema: Ist in bür- gerltchen Rechtsstreitigkeiten das Kollegial- P rinztp zu Gunsten des Ei n z e l r i ch t e r u m s einzuschränken'? Von den Berichterstattern sprach an erster Stelle Lberlandesgerichlsprösident Dr. V i e r h a u s - Breslau. Er legte dem Juristmtag folgende Er klär nng vor: Die Frage: Ist in bürgerlichen Rechlsstreitigkeiten das 5follegialprinzip zu Gunsten des Einzelrichtertums einzuschränken'? ist keine grundsätzliche, son- bem eine Zweckmäßigkeilsfrage. Die Frage ist zu trennen von der ötagc nach leichterer ober schnellerer Erlangung der Vollstreckbarkeit für unstreitige Forderungen, bie Frage ist nicht gleichbedeutend mit der Frage der Ausdehnung der amtsgerichtlichen Zuständigkeit. Die bei der Beantwortung der Frage in Betracht ju ziehenden Gegenstände find a) größere Gewl.hr für Fortgang des richtigen Rechts, im Einzelsa^le Die Arbeit der Feststellung einer Recytsübung, b) größere Schleunigkeit und Beweglichkeit des Verfahrens, c) leichtere Zugänglichkeit dec Gerichte unb der Rechtsanwälte, d) Verhältnis zwischen den anzustrebenden Zielen und sden aufzuwendenden sacksticyen und persönlichen Mitteln, d- Einigung der vorhandenen Personen, Richter, Rechtsanwälte, Gerichtsschreiber. Beider Beantwortung der Frage zu e- ist an- zuschneiden die Frage nach der Zuziehung von Beisitzern ohne reck)tswissenschaslltche Vorbildung (Laienrichtern) zur Verhandlung und Entsck-eidung von bürgerlichen Rechtsstreiten, ferner bie Frage »mch bei Rückwirkung unb Ausdehnung bcs Einzelrichtertums au.d ie zur Zeit bestelrenbe Einrichtung Der Einzelgerichte und die Verhältnisse der zur Zeit vorhandenen'Rechüsänwälte. Dr. Vier- Hans legte schließlich folgende Resolution vor: 1. eine erhebliche Ausdehnung der amtsgerichtlichen-Zuständigkeit nach Maßgabe des dem Reichstag vorliegenden Ent:r: rss einer Novelle zum Gcrichtsversassungsgesetz und zur Zivilprozeßordnung ist nicht empfehlenswert. Dagegen sind in Gnu-ägung zu ziehen: 1. eine mäßige, der allgemeinen Prei^teigerung Rechnung tragende Erweiterung der Wertgrenze für bie amtsgerichtliche Zustänbigkeit etwa bis 500 Mark, 2. eine Ausdehnung der amtsgerichtlichen Zust indigkeit ohne Rüch'icht auf den Wert de- Streitgegenstandes, 3. ein Vorverfahren bei freu Amtsgerichten ohne Anwaltszwang in allen Vermögeusitreittgreiten bis zur Streiterbebnng, 4. ein Streilverfah- ren bei den Landgerichten mit dem Anwaltszwang, in denen nicht ZU« Zuständigkeit Der Amtsgerichte gehöreuDen vcrmögensrechtlichen Streitigkeiten von einem Einzelrichter als beauftragtem Richter unb Entscheidung durch diesen vorbehaltlich von RechtSmilteln an das Kollegial. In der brüten Abteilung wurden zu Vorsitzenden Senats- prästdent Dr. Olshausen (Leipzig) und Geh. Justizrat Pros. Dr. D. Kahl (Berlin) gewählt. Verhandelt wurde in dieser Abteilung über das Thema: I ft die Voruntersuchung im Sinne der gegenwärtigen 5traf« vwzeßordnung beizubehaltm, unb wie würde sie, falls diese Frage bejaht wird, zu gestalten sein? Gutachten zu L.iefem Thema liegen vor von Landgerichtsrar Rosenberg (Straßburg) und Prof. Dr. M i 11 e r m a i e r (Gießen). Professor Mtttermaier erhebt die Fordenmg eines einheitlichen Vorverfahrens und gelangt zu dem Ergebnisse, daß wir keine gerichtliche Voruntersuchung brauchen, sortoem daß an deren Stelle dasreiue staatsanwaltschaftliche Vorverfahren zu etzcn ist. '2lber sowohl im Falle der Beibehaltung wie der Beseitigung ift das Vorversahren dahin zu ändern: 1. Gs ist Gewähr dafür zu bieten, daß die Unmittelbarkeit, Uirbesangenheit und Frische dcr Hauptverhandlung nicht beeinträchtigt wird. 2. Die Parteien sollen durch das Vorverfahren besser als bisher unterrichtet werden, und daher sollen beide entschiÄxner Mitwirken. 3. Tie Rechte des Beschuloigten müssen scharf umgrenzt und suhergeftellt werden. 4. Dem Beschuldigten ist die Selbstvorbereitung zu gewährleisten. 5. Tie Verteidiguirg ist in weiterem Umfange als bisher notwendig, iter Verkehr des Verteidigers mit dem verhafteten Be- chuldigten muß vollständig frei sein. 6. Die Unterfuchungshaft ist entschieden zu reformieren. 7. Tie Parteiöffenttlchkelt muß für alle Vorivegnahmen der Hauptoerhandlung gelten. Ter erste Referent ;u diesem Thema Geh. Hofrat Prof. Dr. o. Lilienr Hal (Heidelberg- führte folgendes aus: 1. Tas Vorverfahren soll der Erhebung der Anlage und nid)t der Vorbereitung der Hauptvertzanblung dienen: bcdbalb ist a> grundsätzlich frie Leitung der ^taatSaiui-altidtoit zu überlassen, die tne erforderlichen Erhebungen regelmäßig selbst vorzunchmen bot; b) eine Mitteilung der Akten deS Vorverfahrens, so ivcit es sich nicht um antizipierte Bewnsauträge handelt, an das Est'rickt ift unzulässig. 2. Die erforderliche Mitwirkung des Beschuldigten bei der Sammlung des Materials ist zu gewährleisten durch a rechtzettige Mitteilung der vorhandenen Verdachlsgrünüe vor der Eröffnung deS Haupwerfahreus, b) Zustellung einer spezialistcrrcu. Anklagesct-riN, c) daS Recht jederzeit BeweiSaniräge zu fteficn. bereit Ablehnung nur in einem motivierten Besch-we und unter dem Hinweis auf das Recht der Wiederholung in der Hauptverhandlung und der unmütelbaren Ladung geschehen kann 3. Die Verteidigung ist in weiterem Umfange von amlswegen zu fördern, der Verteidiger soll regclrn.rßig schon im Vorverfahren bestellt werden. Sein Verkehr mit dem verhafteten Beschuldigten unterliegt keinen Beschränkungen. 4. Der Erlaß eines Haftbefehls ist auf Grund bestimmt anzugebender Tatsachen und nur nad) vorgängiger mündlicher Verhandlung mit dem Beschuldigten zulässig. 21 ui Stadt und Land. Gießen, 11. Sept. 1908. ** Personalnachrichten. S. K H. der Großhcrzog hat den Aktuar bei dem Amtsgericht Worms Karl Beith zum Aktuar bei dem Amtsgericht Darmstadt II mit Wirkung vom 1. Oktober ernannt. "Erledigte Stellen. Tie mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gcmeindeschulc ztt Udenhausen. Mit dcr Stelle ist Organisten- und Lektor- dienst verbunden. Dem Stelleninhaber kann eine Ortszulage gewährt werden. •• Vom Manöver. Die 42. Infanterie-Brigade, be» stehend aus den Infanterie-Regimentern 80, 81 und 166. hält gegenwärtig ihr Brigadentanöver um Meschede ab Dcr Brigadestab liegt in Berghausen. Morgen gehen bie BcigademanSoer zu Ende, dann finden vom 13.—19. die TivifionsmanÜver statt, welche sich bis inS Rothaargebirge ziehen. Die 42. Brigade bildet in den Divtsionömanöoern die blaue Partei. Gestern befanden sich die 166er (Hanau) in Remblinghausen, Meschede und Umgegend im Quartier, die 81er in Eslohe und Umgegend, die Dragoner Nr. 6 in Estlohe, Nestwig, das Artillerie-Regiment.Frankfurt^ Nr. 63 ist in Berghausen und EwerSburg. Ihr Manöver wird sich morgen gegen Brillon und Bigge erstrecken. — Die 41. In- santerie-Bcigade, bestehend aus den Negimentern 87 und 88 und der Unterosfizierschule Biebrich, kämpften in den Bergen am Lennetal, größere Pionierübungen, z. B. Brückenschlägen, sind damit verbunden. Der Brigade sind die Ulanen Nr. 6 und das Artillerie-Regiment Nr. 27 zugeteilt. ** Für die Divisionsmanöver der 21. Division bildet die 41. Brigade die rote Partei. Große Aufklärungsübungen werden sich Ende der Tivisionsmanöver in dem gebirgigen Gelände des Rothaares zwischen bcn beiden Kavallerie-Brigaden Nr. 21 und 25 abspielen. — Die Truppen der 25. Division hatten am Donnerstag einen Ruhetag. Die 115er und 168er liegen in Biedenkopf, die 116er und die 61er Artillerie in und um Battenberg, die 24er Dragoner in Frankenberg, Züschen. Bon her 50. Brigade liegen di« 117er in Lixfeld, Simmersbach, die 118er in Dautphe, Breidenbach, Silberg, die 25. Artillerie in Breidenbach, die 23er Dragoner in Dautphe, Friedensberg^ .Heute hat die ganze 25. Division bei günstigem Wetter groß.- Biwats. Tas Regiment Nr. 116 hat seit dem 28. August in Battenberg, Satten» seid, Rennertehausen im Quartier gelegen, heute wird es seine Standquarttere verlassen. Tas bergige, teilweise schroff abfallende Gelände macht allerdings den meist in der Ebene einexerzierten Mannschaften viel zu schaffen. " Meisterprüflingen. Nach vorauSgegangenen praktischen Prüfungen finden in den Tagen vom 7. bis 14. September die theoretischen Meisterprüfungen füi die Provinz Oberhessen im neuen Gewerbehauö statt unter Leitung des Baumeisters Traber. Zu den Prüfungen haben sich 43 Kandidaten ans allen Teilen OberhesienS ein- gesunden, sie vertreten 19 verschiedene Berufsarten. Davon sind je 1 Schornsteinfeger, Sattler, Buchbinder, P.aler, Kürschner, Wagner, Spengler, Elektromechaniker, je 2 Schuhmacher, Schneider, Schreiner, Zimmerer, Installateure und Glaser, je 3 Schlaffer und Dachdecker, 5 Bäcker, 6 Megger und 7 Maurer. Die Ueberreichung der Meisterbriefe an die Kandidaten erfolgt am 27. September im Beisein eines Vertreters des MinisteriuinS. "Obdachlose. Bei einer Razzia im Neustadter Feld wurden in vergangener Nacht sechs Personen in Strohhaufcn obdachlos Qufgcflöbert und verhaftet. Im Besitze des einen Verhafteten fand sich eine Pickelhacke, über deren Erwerb er ich nicht ausweisen konnte. ^)ie Hacke scheint an einer Arbeitsstelle, bei Pflasterern oder Erdarbeitern, gestohlen zu ein und kann sich der Eigentümer bei der Polizei melden. x Treis a. d. Lda., 7. Sept. Ein vorsichtiger Dieb treibt hier schon seit 2 Jahren zu nächtlicher Zeit ein Gewerbe und stattet hauptsächlich den Speiselammem eine Besucke ab. In einer der vergangenen Rächte schlich er sich in der Bahnhofstraße in ein Haus, geriet aber in die Schlafstube des Hausbesitzers, dcr infolge des (öcräusches erwachte und den Fliehenden verfolgte. Leider gelang es ihm nicht, den Kerl festzuhaltcn. Da er ihn aber als einen hiesigen Einwohner erkannt hat, den man schon lange ate Täter im Verdacht hatte, so n ivb ihm endlich ba* Handwerk gelegt werden. = Grünberg, 9. Sept. Ter Gemeinderat beschloß die Einrichtung der Zentralheizung für das Bolksschul- gebaute Darmstadt 10 Sept. Die Stadtverordneten- Versammlung beschloy heute cüu ErhöhungderTarif- a b.e für das städtische Krankenhaus, die in erster Linie durch ne in den letzten Jahren vollzogenen kostspieligen Erweiterungs-- bauten notwendig gewor^ni i>t. F.r 1. v.a:< Verpsttgung m besonderen Zimmern: Einheimische 6 Mk., Auswärtige 8 Ml o11 0 ®tl-,; für 2. Klasse l Sonderzimmer ^nhelmlfcha 3 Mk., Auswärtige 4 Mk ; füc 3. Klane (Verpflegung m gemeinschaftlichen Zimmern- Emhei- mische 2 Mk, Auswärtige 2.50 Mk. He. der 3. Klasse ist ärztliche Behandlung frei, bogentn haben die Kranken 1. uno 2. Klane dafür tätlich 1 2Jtf besonders zu zahle«. T e B^r- pflegungs kosten stellen sich für die Verwaltung auf rund 3 '-Vt. 3i« Stabt legt also für jeden ".ranken 3 Klane täglich 1 .Mk Drauf. Der Gesamtzufchuß der Stadt für Krankenpflege stellt sich auf rund eine Vicrtelnnllion. zm Termin für die (Erhöhung der neuen Tarifsätze ist noch nicht bestimmt. Bor bem nächsten Frühjahr werden sie aber nicht euigejührt. /< Dorlar, 1(- Sept Um ihren meist kleinen 2.^'instand so gut wie möglich auszunutzen, haben unsere Land- ivirte die Zusammenlegung der Üändereien beschlossen. Bei den großen Vorteilen dcr Konsolidation, nam- lich Verminderung der Parzelienzahl, Scbafnrng besserer Zufahrtwcgc, Ermöglichung b.sierer Fruchtfolge uff. h.den wir an unserer Nachbargcmcindc (j-arbenheim den besten Beweis, die bereit3 vor zwei Zähren die ^uiammcnlegung mit gutem Erfolge durchgefsthrt hat. Ter Flächenraum der Gemarkung beträgt 54 h Hektar, loonrnter sich 159 Hektar Wald befinden. Tie Gemeinde erhebt 20? Proz. Rcalsteuern und 200 Proz. Einkommensteuer Tie Anlage einer Güter- Verladestelle sowie der Schulhausneubau stellten bereits große Anforderungen an den G.'meindesäckel. — Die überaus freundliche Lage Dorlars hat Anlaß zur B.'gründung einer Billenkolonie gegeben. Beutner Kramer hat damit den Anfang gemacht, jetzt naht sich eine zweite Billa auf der linken Lahnseite ihrer Vollendung. Sie wird von einem Herrn ans Königsberg erbaut I] Marburg, 10. Sept. Zn Betierdorf wurde gc)tern ein Arbeiter aus Elmshausen von der Dreschmaschine buch- stabltch zermalmt. Die entmündigte Gräfin. AuS Frankfurt a. M. roiro uni geschrieben: Ein Zivilprozeß, der den schönsten Stoss zu einem Roman liefert, spielt sich gegenwärtig bei dem Llerlaudergericht in Jrank- lnrt a. Ti. ab. Es handelt sich um die Klage der Gräfin Petronella o f o r j e ro 5 f i) - ’Dl 11) n a v c : t) t »cge» beu Ersten Staat tu Limburg a. d. Lahn. Tie Gräfin würbe durch Beschluß des Amtsgerichts Weilburg vom 9. Juli 1907 enlm ü n d i g t. Tie Anfechtungsklage >vurdc abgewiesen, woraus die Cöräfin Berufung emlegte. Ter Prozeß schivebt noch in der ziveiten Instanz. Tie Entmündigung edolgte wegen Geisteskrankheit auf Grund eines Gutachten» bei Cbciarjteö bet Weilmünster Irrenanstalt Dr. Erk, das zugleich eine Reihe anderer Gutachten verschiedendr Irrenärzte in sich schließt, die die Gräsin ebenfalls behandelten. Tiefe hat em barte« Schick'al gehabt. Rach ihrer Behauptung wurde sie am 2. März 1864 als Rmb adeliger Eltern geboren und mit dem ungefähr zur felben Zeit geborenen Sohn ihrer jetzigen Pflegemutter, Frau Mariune Mlyuarczyk, durch deren Alutler sfranziSka CebulSki zu Walentmoiv bei Rafchkoio (Provinz Pofcn) vertauscht. Tie Pslegeeltern lebten in höchst bürstigenBcrhältnmc». TaS Komteßchen, jme die Geschwister bal Rmb nannten, wurde schlecht behandelt. ES mußte selbst im Winter barfuß gehen und wurde einmal halb erfroren aufgefunben. Der auSgetaufchte Sohn foll noch heute daS ihm nicht zustehende Majorat innehaben. Die Grasin will am 10. Oktober 1883 in einem eine Stunde Don London entfernten Orte den Grafen Leon GkorzewSki geheiratet haben, dessen Güter einen Wert von 6 Millionen Mark haben. Ter Ehe, die nicht glücklich war, sollen drei Slmber entsprossen sein. Zwei Mädchen, die starben, und ein Junge, der zetzt im Ausland ein Gymnasium besucht. Noch vor der Geburt des Lohnes trennte sich die Gräfin von ihrem Alaune. Sie begab sich nach Nom und würbe bort burd) Vermittelung des Kardinals LebochowSkt von Leo XIII. empfangen, beit sie vergeblich um ihre Scheidung bat. Tie Gräfin wurde am 1». Juli 1891 von Prof. Löhlein in Gießen von ihrem Sonne entbunden. Ein ober zwei Tage nach der Entbindimg erhielt die Gräfin ein Telegramm aus Monte Earlo, das ihr den Tob ihres Gatten meldete, was aber kurze Zeit danach wibetrufen wurde. Seit dem 29. November 1901 sah die Klägerin ihren Gatten nicht mehr. Sie will von einer adeligen Gönnerin imterslülzl worden fein und ihren Unterhalt burd) Schneidern, Malen und Musikslunben verdient haben, bis sie eine Kapitalzuwenduna erhielt, von bereu Zinsen sie leben konnte. Im Alter von 58 Jahren ist der Ehemann am 2. Marz 1908 auf seinem Schloß gestorben. Ter Tod würbe von einem Domänenverwalter beut Stanbeöamt angezeigt, das bcur- funbetc, baß bet Graf lebigen Standes starb. Seine Bcsitz- lumer gingen an den Grasen Witold von Glorzeivski über. Um das Erbteil für ihren Sohn zu erhalten, wanbte sich die Gräfin Petronella u. a. an den Bischof CtablewSki. Wie die Gräsin weiter behauptet, wirb sie von uer. Berivanbten ihres NianneS, dem politischen Abel unb bei* polnischen Geistlichkeit verfolgt, weil sie sich bemüht, ihre Rechte geltend zu machen. Aus diesem Gntuv habe man sie and) schon zweimal in Irrenanstalten interniert, und sie für geisteskrank erklärt. Tie Gräfin verfügte angeblich über zwei Trauscheine, die ihr aber durch Machinationen abhanden gekommen sein sollen. Ain 13. Juni wurde im Jahre 1903 die Gräfin in die Provmzialirrenansialt OvinSk bei Posen gebracht, sie kam bann in bic LandeSirrenanstalt Alt-Scherbitz unb später in die Anstalt nm Eichberg. Tort wurde sie aus ihre» Wunsch entlassen. Sie fiedelte nach Wiesbaden über, wo sie schneiderte und angeblid) verleumderische Unwahrheiten über die Zustände auf dem Eichberg verbreitete Auf Besd) werde des Direktors der Eichberger Anstalt ivurdc sie eines Zaget unvermutet und zwangsweise nach der Irrenanstalt Weil in ü n st e r verbracht, wo sie am 2. Juli 1907 flolj. Wenige Tage danach wutbe ihre Entmündigung ausgesprochen. In dem Termin vor dem OberlandeSgeridrt wurde seitens deS Vertreters der Klägerin Rechtsanwalt Dr. Otto Mener-Pctsrh das sehr umfmigicidjc Gutachten Tr. Erks verlese». Es besagt, daß die Kläger», an hysterischer Verrücktheit leibe, die auf degcnera- tiver Basis beruhe. Die hi,sterische Psyche äußere sich in Neigungen zmn tjabulicren. Tie Tiagnose laute aut schivere fcnjfterie unb Morvhiumsud)t. Nach ben 'Akten der Alt-Scherbitzer Anstalt leidet bic Gräfin an hysterischem Jrsinn unb .ist voraussichtlich besserungS- sähig. Kein Jntelligenzdeiekt. Gutes OledächtmS'. TaS hat nod) eine Anstalt bekundet. VI»3 Eichberg heißt eS: Tie Patientin suche Linzelzimmcr zu erhalten, lege sich auf ben Bobeu, mache Selbstmordversuch, täusche wieberholt Blutungen vor. Sie wäre eine der schwierigsten Kranken gewefen. Sie habe hilflose Leute inä Gesicht geschlagen. In Weilmünster war ihr Verhalte» ebenso ivic in den anderen Anstalten. Erst war sie gegen bic Aerzle unb baS Psiegepersonal liebenSwürbig unb freunblid?. In bei Folgezeit trat eine Aeuberung ein. Tie Patientin suche durch fingierte KrankheitSlvmvtome Mitleid z» erregen. Sie behauptet, m Eich- berg von einer Kranken gegen den Leib getreten ivorden zu sein unb bavon habe sie Nierenblutungeu erhalten. Ironisch bat sie, m den bchweinestall gelegt zu werben. Tie Angaben über die Ehe scheinen erschwindelt zu lein Ter Vorsitzende beS Oberlandes- geeichtes fonflatierte gegenüber diesem Gmachten, daß sich auch zahlreiche Personen dahm anSgesprodren hätten, die Klägerin sei vernünftig unb geistig zurechnungsfähig. Nach bem Inhalt der Akten habe sie niemand gefchädigt. TaS OberlanbeSgericht ist im Besitze sehr »mfangreicher Schriftstücke, in denen darzutun versucht wirb, baß die Klägern, durchweg ihrer Sinne mächtig ist unb die Gutachten jener Irrenärzte au< tatsächlichen Unrichtigkeiten beruhen. Tie Schriftsätze enthalten zugleich em wuchtige» Anklagematerial gegenüber ben in ben Anstalten herrschenden Zuständen. Tie Gräfin benennt für ihre Au- gaben meist Angestellts der : a m c » all Ze Die KrndeSunterfchiebung will sie durch die Aussagen ihrer Pstege- muttci und bereu Tochter, Ehefrau llrbauiaf in Leivzig, beweisen. Letztere bat in einem Brie'e an RechtSamvoli Krauie in Limburg angegeben, sie habe als lünsiahrigeS Kind die Untersch,eb»mg wahr- genonunen. Tlan habe sich in der Gegend allgemein verwundert, daß das Neugeborene daS Aussehen eine, mmdefien ) b r e i Monate alten Mädchens hatte Tiefe Pfieg Ichwester hat kürzlich dem Gemeindevorstelier in Wahren cr ilt, sie ba. • .... reu. ihrer Tätigkeit als Tiensln adchen in der Apotheke zu Rafchkotv, wohin bic Herren nach borhaer Eitle »um Trinken kamen, einer Unterhaltung deS Propstes von Jaaielski mit bem verstorbene Gra'en Kasim.r SkorzewSki auS Rafchkowek zu geb ort. worin bieie von der b-rkunst der Klägerin iprachen unb behängten, das die Ebe chließung bet Klägerin m: bem Gra'en Leon 'taiirestmden habe. TaS eine Exemplar der Heiratsurkunde foll_ der Klägerin in Raschko jiniidbcbalten worben fein. Sie hat »ch. auch anS- weislid) der Rafchkower Maaistiatsakten beschwen über die tn Perlust geratene Urkunde, die sich setzt bet ben Sitten brt Sanbrati zu Adesi.au befinden soll. Em zweite-' Eremplar der Urfunbe hat die Klägerin, ak» sie plötzlich nach Leillnünster gebracht mürbe, ben Eheleuten Förtschen mit noch anderen Papieren zur -in1- beroabrung übergeben. Tiefes in SieSbaben ausässige Ehepaar, bei bem bie Gräsin wohnte, wird als Zeuge dafür angegeben, daß ne den Trauschein sahen und ihn mit den übrigen Papieren auf ein Schreiben der Weilmünsterer 91nftalt5bweftion donhm sandten. Die AnitaltSleitung will die Papiere nicht erhalten haben. AIS die Klägerin im Juni im Wiesbadener et Jofeph-Epual operiert wurde, hat sie eine Morphiumeinspritzung erhalten. Derartige Ein- Ipritzungen bekam sie auch nod) später, die bann bie Ursache bei geheimen Sucht wurde. Von emer Morphiumluchi im lanbläufiqen Sinne könne also nicht bie Rebe sein. berg ze einen Selbstmordversuch. Tr. Erk entnimmt den OivmSker Akten, daß die Klägerin über Schmerzen im Leib unb in ben Beinen klagte. Tiefe Schmerze» tollen nicht von Geiste:lrankheit, tonberu von RheumatiLm»» herrühren. Die Klägerin gibt a», daß sie in jener Anstalt barfuß, im Hemd, durch unter Wasser stehende Gänge bei starkem Turchzng ins Bad geführt würben. In Eich- berg soll bie Gräfin in die schmutzigste unb gefährlichste Abteilung gekommen sei». TeShalb habe sie auch versucht, sich bad Leben ju nehmen. Im Winter habe sie tn einer ParterrezeUe auf einem Strohjack auf dem Boden liegen müssen. Tie Heizung funktionierte nicht. Tie Hände feien ihr halb erfroren. An den Wänden hei das Wasser herunter. Sie habe Rheuma unb Blasenschmerzeii bekommen, die die Entleerung verhiuderteu. TaS Personal könne bezeugen, daß sie keinen Arzt zum Kathederisieren bekam. Er wurde nur cme Betäubung durch Einspritzungen zugelassen. Sind Mitleid habe ihr das Personal einen Katheder besorgt. AIS Tr. Resch bas erfuhr, habe er sie wieder monatelang in die schmutzigste Zelle gelegt. Sie habe bort zu- gesehen , wie bic Kranke» ihre» Kot ui bie Eßgeschirre entleerten. Jmolgedesseii habe sie Ekel vor zeglichem Essen erhalten, unb nur aus Heißhunger em Stück Brot verzehrt. Sie habe Tr. Resch befragt, ob beim kein anberer Platz für sie ba sei, was der Arzt verneinte. .Tann legen Sie mich in die Leichenhalle zu den Toten." Tr. Resch: .Da muffen 6 i e H d) c r ft u in b r i n g e n." TaS Gespräch soll daS Personal mitangchört haben, das sich gewundert hatte, baß eine so vernünftige Kranke in die schlimmste Abteilung kam. Tie Gräfin verließ Erdzberg statt mit 115 Pfund mit 96 Pfund Gewicht. Tie Klägerin behauptet, der frühere Kassierer Thorct der Eid)bcrger Anstalt habe ihr brieflich mitgeteilt, daß sid) ein Herr m der Anstalt den Hals mit einem Rasiermesser durchschnitten hätte. Ter HalS sei zugenäht worden, der Herr aber nach sechs Stunden gestorben. Ein anderer Herr habe sich im Babe stranguliert. Ein dritter Herr auS Wiesbaden sei lebendig seziert worben, ba er nur im Starrkrampf lag. Landeshauptmann Krekel - Wiesbaden und der Weilmünsterer Tirektor Dr. LautziuS werbe» als Zeugen benannt, daß s'd) bei ihren Akten Briese unb schriftliche Aufzeichnungen bei Eichberger Angestellten Kassierer Ihöret, Cbcvroärtcrin Lontzerath, Wärterinnen Anna Kopp unb Schäfer, sowie einer Iran Grimm befinden, bie im Herbst 1906 von de» Vermietern der Klägerin, Eheleute Jörstchen in Wiesbaden, in Abwesenheit bereits nach Weilmünster wegen Onerulauienwahns verbrachten Klägerin gegen Deren Verbot widerrechtlich an die Wiesoadcucr Polizei ausge- hünbigt worden find. Auf bem Eichocrg soll bie Klägerin von .Uranien in ben :Rüdcn unb Leib getreten roorben sein. Pros. 2t. Bvckcnheimcc in Aranksntt habe fie deshalb operieren müssen unb eine Knickung des Steißbeins unb eine Enrzündung der 6)c- barmuttvr gesunden. In Wrilmünstcr hätte sie zugcscbeii, wie bie Kranken ihre Eßgcschrrre mit itot besudelten Sie l-ade deshalb dort nichts -u sich nehmen können. Bei Brechdurchfall mit 40,ö Grab t'yieber fei ihr statt Tanalvin fünfmal täglich ein Quantum Brustpniru-r gegeben worben. Tas t-abe sie bei der großen Bisile dem Direktor gesagt. Dr. Erk baoe taim bemerkt, Dir Bcrweu?slnng liege an der Würterin, wa-> aber nid»t der Wahrheit entsprod)en hätte. DaS OberlandeSgerrd» beschloß, einem Termin vor dem beauftragten Richter anzuberaumen, zu die Klägerin, die Aerzte Tr. Wicii".l»nrtmrg unb Dr. E.i Weilmünster alS sachverständige Zeugen unb Pro'. Dr. Sioli von der frankfurter Irrenanstalt alS Sadivcrftinbiger geladen werden Vcrmifcbtcs. * Ettt chinesisches Charakterbild de- deutsch. Kaisers. Der chinesische Staatsmann Pu Schid-Mei, der m besonderer Mission nach Europa gesandt wurde, um die europäischen Verfassungen kennen zu lernen, und der Habei auch in Berlin vorn Kaiser in Audienz empfangen wurde, veröffentlicht jelst hi bet Pcklnger Zeitung eine Schilderung de- Eindrucks, den der Kaiser auf ihn gemacht. „Der deutsche Kaiser trat durch die linke Tur ein, bie nach Norbosten gerichtet ist, wäbrenb wir alle im Süboften standen und in der ühlitbcn Weise grüßten Der deutsche Kaiser trug Uniform und seinen Sabel, nahm seinen Hut ab und verbeugte sich tief. Ehrfürchtig überreichte ich mein Beglaubigungsschreiben, daS der deutsche Kaiser, die Hand erhebend, periöillich entgegennahm, indem er sich respektvoll nach ber Oc- undheit Oer Kaiserin Witwe unb des Kaisers erkundigte Tann sagte der Kaiser, er würde mir mit Freuden in meiner Mission beistchen, soweit er « vermögt, aber Versassungsfragen seien stets verwickelter Natur. Der Kaiser ist gegen 50 Jahre alt und von mittlerer Statur. Er hat eine geldlich-rote tAesicht4- farbe und bic Enden seines Schnurrbarts sind in die Höhe gedreht Der 'Auödruck seines Gesichtes ist sehr lebhaft und feine Haltung voll Tatkraft. Er kann sehr viel schwere .lrbeit auf sich nehmen, und cr verbringt daS ganze Jahr auf bem Lande, aber zu jeder Zeremonie, die seine Gegenwart erfordert, kehrt cr in die Hauptstadt zurück DaS ganze Gebiet deS dem scheu Reiches hat etwa bie Große einer großen chinesischen Provinz ober von zwei kleinen, also nahezu bie ÄuSdehnung deS Macht- gebiete- eines unserer Vizekönige. Dennoch nimmt es unter ben großen Mächten der fünf Erdteile eine hervorragende Stellung ein Der deutfche Kaiser ist in West-Europa besonders berühmt durch seine männlichen Tugenden und durch seine große politische Fähigkeit. In feiner Kraft, Strapazen zu ertragen, yleicht er c.nrm Soldaten, in seinem Benehmen gegenüber Be- luchern kann er mü einem einfachen (Gentleman verglichen werden Er treibt kaum soviel Pomp und Zeremonien, als einer unserer Vizekönige, wenn er in seinem Gebiete reift. Aber anderseits ist es unmöglich, Vergleiche anzustellen, da die Sitten EhinaS und Europa- in vielem so verschieden sind " Mit der Hervor- Hebung, daß dcr Kaiser nach Nordosten sich oerbeiiatc. beabsichtigt der chlnrüsche Diplomat anzudeuten. daß bet «ifer dem Jtai'cr von Edina feine Ehrerbietung bezeugte — Die Bekenntnisse des reich it en Mannes der Welt lieber ein Buch von Rockefcller, in dem der bf- (ar.ntf Milliardäi innen Leb uSgang fdbilbern :o;rb. weroen inte- reiiante Einzelheiten bekannt Rockefcller will bem Leser schildern, wie et »um reichsten Mann bet Welt wurde und der Grundzug fernes Buches wird in einen Tendenzen lehr ab- wriehen Den den Sdbübndjteibunger. anberer großer U.nanz- manner. Diese iramen die Jugend meist vor bem Sdiulben- machen und predigen die Arbeit mit dem kleinen eigenen x-pual Rockefrller steht aui dem enfgcgenicicbicn Standpunkt. Er behauptet, daß die Erfolgc-chanccn iederinannS vor allem drveu abhängen, daß er tfield habe, um damit zu w.rkrn. Man mzß sich daS VeNrauen jener erwerben, die viel Geld baben_ unb borgen Borgen soviel als man geborgt b.iommt, das ist brr Weg, denn nur mit iMb kann man Geld machen. Ter wenvoUk-e Besly, den ein Mann haben kann, so sagt Rockrfeller, das die Ehrlichkeit, unb wenn er ehrlich ist, so wird man ihm vertrauen und ihm auch Geld leihen. Verfügt et einmal übet Kapital, so steht es bei ihm. BUlionür zu tpetden ober Bettln Unter anderen Themen brbanbelt Rockefcller in seinem Buche auch: „Tic Edancen von deute im Vergleich zu denen der vor. bergebenben Generation' , .chic Grundsüve der Gcschü'tSführun^ unb „bi* Verantwortlichkeiten deS Geschäftsmannes". Vic d.- richtet wird, verleibt sich Rockefcller in seiner LebenSgeschicht- ein* Gemütsart, bie in krassem Viderspruch steht |u seiner well- bekamiten rücksichtslosen Härte. ES scheint ein liebenswürdiger Philosoph zu iprcdxn, em Mann, der Bald, ^clb unb btt Natur liebt und sic mit einem Schwünge beschreiben kann, ub ben mancher ibn beneiden mag. Sein Ehrgeiz ist, em ju schreiben, dar auf den Bücherbrettern aller lung.n Aänn-7 heimisch werden foll. ES wird in 12 europäischen Ländern erscheinen, voraussichtlich auch in China und Japan. Ter eigentliche Anlaß deS Entschlusses zur Selbstb.ographie liegt in den heftigen Angriffen, denen der Petroleumkonig vornehmlich von leiten des bi.rl' ce 5rm.ro fütjii^». mS Led n gekommenen früberex Petroleum-Großhändler- und, als Rockesekler sein Geschäst voll- kommen vernichtet hatte, zum Schriftsteller gewordenen crbütettri <>ei»des Tuimcpcn a. - i r.rrescn ist, und die er durch nr.r eigene Schilderung seines Leben- zu widerlegen hofft. • Zeugenaussage in der Hypnose. AuS Net» Dork wird ein inlereslanier Fall- berichtet, in dem die Hy> uose bic Aufklärung eine5 Verbrechens ermöglichte. Jeau Charlotte Hitchcock wurde am 20. November schwer Der- mundet neben ihrem erschossenen Gatten im gemeinsamen Schlafzimmer aufgcfundcu Sie gab an, den <«atten er. schossen und dann einen Selbstmordversuch verübt zu haben Allein der OrtSdefund und die Art ihrer Verwundungen weckten Zweifel, die nicht geklärt werden konnten. Vor kurzem trat eine Kommission zusammen, die darüber ent- scheiden sollte, ob die Angeklagte tn eine Irrenanstalt über wiesen luerbcn solle. Der Leiter des pathologischen Bureaul vom GesundheitSamle beschloß, durch Hypnose einen Ber» such zu machen, die Mordszene zu reproduzieren. Er Der- seine ytau Hitchcock in hypnotischen Schlaf. Aus die Frage« schilderte sie die Einzelheiten der Mordnacht. Ihr l*attt hatte sie gezwungen, sich bereit zu erklären, die Tat auf sich zu nehmen, falls sie ihn überleben sollte Dann beschrieb sie alle Details des Vorganges: ihr Mann hatte aus sic geschossen, sie schwer verivundet und dann Selbstmord begangen. Tiefe Angaben klären die Widersprüche, die sich zwischen ihrer früheren Aussage und dem LrtSbesund er- neben hatten, aus: in der Tat waren ihre Verwundungen Derart, daß cd nach Ansicht der Sachverständigen unmöglich war, daß sie sie sich selbst beigebracht haben konnte. Tie Aussagen in der Hypnose greifen lnaenlo- ineinander unb Hären alle Rätsel aus. Als Frau hitchcock später erwachte, wußte sie nichts davon, daß sie im Schlafe vcritommei worden war. Frau Hitchcock hat bereits früher unter dem hypnotischen Einfluß ihres Efatten gestanden. Nachdem du Hypnose so Licht in das Dunkel gebracht hat, wird die An- Hage wegen Mordes oder ivegen Totscylags fallen gclaflei werden müssen • Der Kult der Sta (ie. AuS Paris wrt uns berichtet: Unter dem Ehrenvorsitz von tkiw Loti, dem berühmten Romandichter, bat sich *r eine Gesellschaft gegründet, die fich den felisamcn Warnet „<5ammet»fotc" zugelegt hat und als ihr Ziel bei Schuh und die Pflege obdachloser Kayen auf ihr Panier geschrieben hat. Eine eigene Zeitung, die sich ausschließlich den wichtigen Katzeiifragen widmet, wurde sofort gegrünte und ist bereits erschienen. Sie fuhrt den Titel „t'e Monorif, als ein Zeichen späterer Dankbarkeit und Anerkennung fü: einen Poeten und Schriftsteller, dec Monorif hieß und am Zeitlang seine Feder mit aller Begeisterung in den Tienir seiner Kasiensreundschast stellte. Unter vielen längst vergessenen Werken hat er auch eine „Geschichte der Kayen n Tic erste Nummer der fü Mähenjcitmiß spricht von der Notwendigkeit des euergischei Zusammenschlusses aller Freunde der Hauskatzen: die Ver llältniffe im Lande der Mäusejäger Haden sich in der letzte- Zeil von Jahr zu Jahr verschlechtert und bic Pariser Katzen allste sind längst nicht mehr inijta ich n^achsende Anzahl herrenloser iieic ;,u bvljerberaen und zu pflege» Insbesondere mit der Trennung von Kirche uno Staat iß den armen Katzen ein schlverer Schaden »gefügt worden die Zahl der Heimatlosen hat sich seit Ausführung des Im- nung--gesepes beforgnk'crrcgenb gesteigert. Denn die Klöst.-: beherbergten eine ansehnliche Anzahl von Katzen, die d« Wanderung in die Fremde nicht mit antreten konnten un.‘ nun verlassen und herrenlos zuruckblieben. Nun wird du o^escllschafi „Sainmctpfotc' die Fürsorge für diese Hinter blicbeneti übernehmen • Ei n Spitzbube, ber Hu in or hol. In Bonn hate. vor Jahren einmal Studenten nist einem nbclen 9ladjtbinnmel rtm Ente stibitzt, die vor einem neuster des ersten Stockes |um Aut- frieren hing. Um aber utd)t mit Cem Staatsanwalt in ^erilbtw: m kommen, bängten sie an die Stelle der Ente em Säckchen m ihrem inntmaülidien Geldwert und einem (bedichte des Inhalttt daß .Luftige Studenten — Effen gerne Enten'. Tie Sache her» mch feine Folgen. Nicht io edel dachte der Spitzbude, te neulich bei Rom einem Ranipagnabaiier gleich ben ganzen Hübncr •lall außgeräubert bat: vierzehn Hühner waren es und ein .stolzer' Hahn öabei (ber eaperbo gaJlo paradiert auch in der italienische CueUek Aber and) er befaß wemglten« Humor und |o etiva« roe eine dichterische Ader. Bauersmann unb Banerstra» waren lanj» untröstlich Ta hören sie eine» Morgens ihren Hahn fröhlich höben 2,‘oü Ireubiger Erregung eilen fie m ben Stall, mit dem Habe hoffen sie bas ganze Hiihnervolk wiederzusinben. Ader zu thror Leidwesen saß nur ber Herr des Hühnerstalles auf ber Stange, gr ruppig anzusehen. um ben Hals einen Zettel, auf bem daß folgend* (tn italienischen Versen) geschrieben ftanb: Leiber hab' ich pierjebn Morgen Euch nn Stall nicht krähen können. Doch ich niufeie |a besorgen 's Miserere unsern Hennen. Wenn Ihr teyt mich neu gefunden Auf dem al (vertrauten Pollen: 9hm so zäh und so zerichunben, Lohne ich incht mehr bic Kosten, Mich im lop’e gar zu sieden. Dafür sind zu schad' bie Kohlen. Tamm seid es nur luwieben: Mich wird erst der Teufel holen l • Erster Est mann: ,^ch habe fr entsetzliche 3a6nftfmifti'* reißt du kein Mittel dagegen?" — Ztpcitcr Eh-maun: 1 c jul'tcrn aud) an Zahnschmerzen Als ich nach vau'e kam, Öa<Ü ich es meiner lletneit Frau, die nahm gleich meinen Kopf t> ihre weichen Händchen, küßte mich, und — meine .jahnichmerze» .oaren wie n-cggrblafcn Laß bidi nut rbenio behandeln' etfkr Ehemann ..Mensch, ba? ist ,a zroßoNig' Sofort wer» ich deinen Rat befolgen! Ist deine Frau jetzt zu vause?" gute Mutter und Großmutter [07515 v"/° «erden. 1 5 430.64 Ü06 2 B1*/« des 5 909.02 DrainagesystemS des :Los 5 6 005.31 DrainagesystemS des 12o§ 6 4 150.22 .Los 7 6 034.7 8 6 415.70 Los 9 5 757.10 HeYl. Aus Paris ■ rentiorfifr von v dcr des 3 4 5 758.15 3 222.44 Gestern Abend entschlief sonst nach langem, schweren, mit Geduld ertragenem Leiden unsere 8li. Darmstadt, 11. Sept. Heute früh um 2 Uhr wurde in Nüsselshcim der Streckenwärter Wächter überfahren und schwer verletzt. Man nimmt an, daß er zu frühzeitig Die Genossenschaft ist durch sainmlung vom 24. April 1908 zu Nodheim a. d. Horloff und Mitglied Adolf Hofmann I. sind worden. Voranschlag war, soll Samstag, den 31. Oktober 1908, nachmittags 5 Uhr durch das unterzeichnete Gericht auf dem Ortsgerichts- burcau in Wiescck versteigert werden. Der VersleigerungSvermerk ist am 10. August 1908 in das Grundbuch eingetragen worden. Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Vcr- steigerungsvcrmcrks aiis dem Grundbuchc nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versleigcrungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht an» zumclden und, und wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu niachen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt iind bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgcgenstehcn- des Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Ziischlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegen» betr. die Herstellung M u. N betr. die Herstellung H, K u. J : „Geschichte der W der soeben erschien oendigkeit des cnergr der Hauskatzen: die kc c haben sich in W" rtunb bk Ni«* ‘ ni>e, bk täglich * , i ben seltsamen M« und als ihr Ziel?, atzen aus ihr Paniei: g, die sich ausschliis- wurde sofort gegnti :ben Titel„2e Amr it uiid Anerkennung i c Monoris hieß uniti geisterung in den k Unter vielen längst *: -acht haben konnte lückenlos ineinander.- Hitchcock später E im Schlafe verim-- bereits früher unter: - gestanden. Nachdem bracht hat, wird die t Totschlags fallen geh'- standes tritt. Gießen, den 4. September 1908. Großherzoglichcs Amtsgericht. Bezeichnung der Grundstücke. Grundbiich für Wieseck Band IV, Blatt 279. iyhir I, 9tr. 116, Hofreite un Lrt, 94 qm = 1100 Mk. Frau Marie burkbardi. Uin stille Teilnahme bitten Die trauernden Kinder und Enkel. Gießen (SelterSweg 23), den 10. Sept. 1908. Die Beerdigung findet SamStag, den 12. d. M.,nachm. 5 Uhr, von der Stapelte des neuen ß-ricbbofö aus statt. Hungen, den 9. September 1908. Grobherzogliches Amtsgericht. So5 tjandcl. 4°/0 Frankfurter Sladtail leihe von 1908. Diese Anleihe ist so stark überzeichnet worden, daß aus freie Stücke nur V° und aus Sporslücke 3 6°/e zngeteitl worden konnten. Es worden Laher die meisten der Anmctdnngen leer ansgehen. Beschluß der Generalver- aufgclöst. Otto Kröll II. das bisherige Vorstands- zu Liquidatoren gewählt betr. die Herstellung des Drainagesystems A, B, C, D u. F betr. die Herstellung deS Drainagesystems G u. Gl :2oS Los Bekanntmachung. Bei der Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgenosscw schast, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haft, pflicht, zu Rodheim an der Horloff wurde heute eingetragen Betr.: Feldbereinigungsrneliorationen Glieder-Weisel. Weits- und Liestrnngs-Lergebnng. Montag den 21. September 1908, vorm. 9^/, Uhr flrllen im Rathause zu Nicdcr-Weiscl die nachverzeichnetcn Arbeiten und Lieferungen im Anbiclungsvcrfahrcn vergeben Nene Bücher. S>. A. Kvnvod, Sigurd, Sang aus der Piasdmzeit, Leipzig, Bruno Bolger, 155 S Jesegrim, Bvaiuwerben, Humor. Briese: ebba.. 87 S. Dora von Stockcrt-Mevnert, Vom Baum her Erkenntnis und andere Novellen: cbda., 190 S. G. A. Gwte, Ter große Anfang: ebda, 104 S. P. Ilgen, Sulamith, Ged.; ebda., 94 S. K. Albrechb-Frainer, Mein Dichten und Denken; ebda., 135 S. R. Wohlgenmt, Toktvr Jansen, Ery : ebda., 63 S. M. Sanden, Mädchenlieder, Ged.: ebba., 64 S. I F. Weber, Tic dunklen Pfade der Verbrecherwelt, Erz.: ebda., 160 S. G. A. Friedlich, Vervollkommnung, Verse: ebda, 48 S. I. Bender, Gedick-tsammlung, 1. u. 2. Bäichchen: ebda., je 28 S. Pwf. Sie. Dr. Eugen fiterer, Imperialismus und Romantik, krit. Studien: Berlin, »ermann Barsdors, 80 S. F. vanrochcr, Telegraphie und Tclephonie ^Wissenschaft und Bildung, Bo. 23): Leipzig, Quelle und Meyer, 154 3. M. Möbius, Kryptogamen ^Wissenschaft und Bildung, Bd. 47) ebda., 168 S. 1 E. Wohrle, Baden-Baden und Umgebung: Griebend Reiseführer, Bd. 11, Berlin, Albert Goldschmidt, 95 2. A. Voigt, Teutsches Vogelleben, 2lus 'Jtatur und Gcisteswelt, Bd. 221; Leipzig, B. G. Teubner. Dr. K. Negenborn, Der Deutsche als Staatsbürger; München, I. F. Lehmann, 57 S. F. v Dincklage-Campe, Teutsche Reiter in Südwest; 7. bis 9. Lies, Berlln, Bong u. Co. F. M. Schiele, Die Religion; Handwörterbuch in gemeiuvcr- ftändlicher Darstellung. 1. Lies., Tübingen, I. C. B. Ärohr (Paul Liebeck). Zwangsversteigerung. Das untenstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen Wilhelm Keil in Wiescck im Grundbuch eingetragen Bekanntmachung. Behusö Vornahme von Kabelarbeiten ist das Kabel in der Skaplanögasse, Neuenweg, Kreuzplatz, MäuSbura. 'Markt bis Lchul- I ftrafec, Sonnenstraße von Kreuzplatz bis Schulnraße, Seltersweg f uon Krenzplatz bis Goethestraße am 11. d. 9JUe*., nachmittags zwischen 1—3 Hbr, ausgeschallet und die Stromlieserung unter- birochen, maö wir hiermit den anliegenden Konsumenten zur Kennt- uiis bringen. Gießen, den 10. September 1908. Stadt. Elektrizitätswerk Gießen. Stolt c. Spielplan Oes Erohh. Kurtljcaters SaS Nauheim. 14. Sept.: /£ie beniymte Frau/ 16. Sept.: ,Ter Herr Senator." 18. Sept.: „Nathan der Weise.' — Ende der Spielzeit. ; ‘ ' "7,' voll Klüllleill LallSmallll Gießen, Süd-Antagc 7. Beginn deS Unterrichts in allen weiblichen Handarbeiten sowie Kuui'tarbeitcn, Brandmalerei, Tiesbraud, Schnitrerci, Lcdcrptaitit, Borzclan- und Glasmalerei usw. 1-j3ü0 Mitwoch den 16. September 1908. Für Auswärtige ganze oder teilweise Denson im Hause. Gießener Wetterdicilst. Voraussichtliche Witterung für Heben am Samstag den 12. September: Wolkig, meist trocken. Kühl, nachts falt. Nord» liehe Winde. Griginal-Drahtmel-ungen. Ter deutsche Kaiser in Frankreich k Paris, 11. Sepl. „Petit Parijien" schreibt: Zn amtlichen Kreisen wurde gestern abend bestätigt, daß der deutsche Kaiser in den nächsten Tagen einen k u r z e n A u s e n t h a l t i n F r a n k r e i ch n e h in e n werde, um das Panorama der Schlucht in den Vogesen in Auaen- schein zu nehmen. Ministerpräsident Clömeneeau hat dem Präfekten des Departements der Vogesen alle erforderlichen Instruktionen erteilt, um etwaige Zwischenfälle zu vermeiden. Das Automobil des Kaisers wird der Untersuchung französischer Zollbeamter nicht unterworfen werden. Auch der „Malin" bringt ähnliche anscheinend aus amtlicher Quelle stammende Meldungen. betr. die Herstellung de§ DrainagesystemS L • - DrainagesystemS c>n Bonn-'- -Mär* des eilen jn^r?- ne ^nlen - . und Lauers'' . Ire- ., ist das Konkursverfahren eröffnet rcoroen. Tie frühere Lei- tung soll in leichtsinniger Weiss spekulative Geschäne abgeschlossen, hoben, die zu bedeutenden Bertnsten führten. Der Aufsichtsrat soll tzicvsür haftbar gemacht werden. Zwischen Pabnick und Dreetz im Kreise Deutsch^Lronc Westpr.- überfiel ein Arbeiter einen Schulknaben, betäubte ihn, würgte und begrub i h n in der Meinung, daß er tot sei, nachdem er ihn der Barschaft beraubt halte. Ter Knabe vurde halberstickt aufgefunden. Sein Zustand ist hoffnungslos. Der Täter ist verhaftet. In Mülhausen i. E. stieß ein Wagen der elektrischen Straßenbahn mit einer Dampfwalze zusammen. 10 Insassen vurden verletzt, davon 3 schwer. Einem Kinde wurde die N a s c Deggeriffen. Bei einer vom Landwehroffizierkorps in Sairrer Hausen veranstalteten Schnitzeljagd verunglückten der Leutnant Bösting und der Leutnant b. N. Bössenrodl durch den Zusammenprall ihrer Pferde. Ersterer trug eine Gehirnerschütterung und Knochenbrüche davon, letzterer wurde leichter verletzt. Von einet schweren Brandkatastrophe wurde die Alpen- ßadt Glarus im Vintschgau heimgesucht. — Auf der Gems - ga g b im Urner Hochgebirge stürzte ein 22jähriger Stations- Gehilfe aus Altors ab. In San Francisco ereignete sich ein Automobil- nnfall. Bankier Philipp Lilicuthal ist tot, seine Begleiter, 2ie polnischen Kapitalisten Warschanskh und Wilensky, blieben umverletzt. Dcr Ergebnis Her Weizenernte in den nordwestlichen Provinzen Canadas wird auf 115 Millionen Bushol gegen •65 Millionerr i. V. geschätzt. DW LKW .it loztbin ii * Mer gleich » K 1 n c,l,er W ein I?jtin« MI •t 4 ’9e besch ejN,: m aller '"' e,n € und 3a'C»it ZZL ^tet, in dem biet' 1b ai semeinior un, den Gatten - ?.erH verübt zu Vttwundh werden konnten, t "'nen, die darübtt c' ,eine, Irrenanstalt ü'"‘- pu-hvlogijchei, Buvtz Cü) HhPnose einen $r reproduzieren, (> 3Rorbna*t Ihr Eren, dieTatauH 1 Lullte. Dann bejir .Mann hatte aus sic' d dann Lelbstmorö e Widersprüche, bie i- nd dem Ortsbcsund' ren ihre Vewundin., ^verständigen unmö:.. betr. die Herstellung 0, P, Q, Ql, R, RI u. S betr. die Lieferung der Drainrohre frei Bahnhof Butzbach für die Systeme Abi§ Gl betr. die Lieferung der Trainrohre frei Bahnh. Butzbach für die Systeme L, M u. N betr. die Lieferung der Dramrohre frei Bahnh. Butzbach für die Systeme 0, P, Q, Ql, R, RI, S u. H, J, K Pläne, Kostenanschlag und Bedingungen liegen in der Kanzlei der unterfertigten Behörde, sowie im Dienstzunmer Ser Gr. Bürgermeisterei Rieder-Weisel zur Einsicht^ offen. Angebote auf aktengroßem Papier sind bis zum obigen 2crmm verschlossen und mit der Aufschrift /Angebot ^eld- vereinigung Rieder-Weisel- versehen der Grotzh. Bürgermeisterei Rieder-Weisel einzureichen und haben in NZrozenten des Voranschlags zu erfolgen. Friedberg, den 5. September 1908. Großh. Kulturinspettion :rbergen und zuM'. I von Kirche und , schaden zugefugt» » eit Ausführung des - * 'steigert. Detin die X 71 U von S mtreten - MMkic». to»; ^iirforge f« f"eM'ß oom Zuge abgesprungen ist. Er trug einen Schädclbruche einen Beinbruch und verschiedene andere Verletziingen davon und wurde nach Anlegung cmeS RotverbandeS ins RochuS- hofpital gebracht. Stuttgart, 11. Sept, lieber die Anlage des gesamten Zeppelin so nds erfährt der „Schwab. Merk.", baß das Gelb nach Anweisuitg deS Grasen in festen,, verzinslichen Werten angelegt ist. Emen größeren Ankauf von Wechseln hat dcr Gras nicht gewünscht. Ter gesamte Betrag liegt zur freien freien Verfügung bei der Allgemeinen Renten- Anstalt in Stuttgart.^ Leoben, 11. Sept. Auf der Reichsstraße von hier nach St. Michael erfolgte ein Zufammenstoß zweier 211110mobile. In dem einen befanden sich Graf Dohna aus preußisch Schlesien iind Statthaltereirat Graf Ceschi aus Bozen, in dem andern ein Ingenieur auS Graz. Die beiden Grafen wurden derart erheblich verletzt, daß sie im Automobil nach Leoben überführt werden mußten. Paris, 11. Sept. „Petit Parijien" meldet aus Tanger: In Fez versichern die Eingeborenen, daß De u t s ch l a n d a l l e i n M u l e y H a f i d a ,i c r k e n n c und daß dcr deutsche Konsul beauftragt sei, Muley Hafid mit seinen Ratschlägen zu unterstützen, damit der Sultan die Auerkennung seitens dcr Mächte erhalte. Zabrze, 11. Sept. Gestern abend wurde der kath. Pfarrer Neumann wegen schiverer Sittlichkeitsverbrechen verhaftet. Er ist fast 70 Jahre alt und war seit 20 Jahren hier Pfarrer. Petersburg, 11. Sept. Tie Gründung eines T 0 l sl 0 i»M u se u in 5 ist hier geplant. Petersburg, 11. Sept. Ter „Nowoje Wrcmia" zufolge wird Jswolsti int Cftober in Bcrltn einen Besuch machen. Washington, 11. Sept. Der Luftschiffer Wright unlemahm gestern abermals einen Aufstieg, welcher eine Stunde 5 9)1 in. 52 Sek. dauerte, bei einem Gegenwind von 12 Meilen in der Stunde. NatiollkÜibmle Wahlkreis - Lereisigllllg kiehell - Aüllberg - Nidda. Untere ycrtrnucnSmänncr und Parteifreunde laden wir zu dem ini Hinblick auf die bevorstehenden Xfanbiagdroablen besonders wichtigen Landesparteitage zu Darmstadt im Hause der Turngenieinde iWoogSvlatz 5) aus Sonntag den 13. September nachmittags 3'/, Uhr hiermit hbs- lichst ein und bitten um zahlreiche Beteiligung. [vll/e Tagesordnung: 1. Tie bevorstehenden LandtagSwablen. «Redner: Dr. Osann, 9)1. D. 9t.) 2. Neichspolitik. (Redner: Dr. Stresemann, M. D. 9t.) Der Wahttreisvorstand. | Nähre mit „Knorr“. | Dr. Crato’s Aniskuchen. Zutaten: */. Pfd, Zucker, 1li Pfd. Mehl, 4 Eigelb, 1 ganzes Ei, 2 Esslöffel voU Anisgewürz. Zubereitung: Zuerst rührt man den Zucker mit den Eiern ’/< Stunde lang, mischt dann das Mehl darunter und zuletzt V, Päckchen Dr. Crato's Backpulver in die Masse. 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Kornertrag Ztr. pro */< Hektar Strohertrag Ztr. pro */4 Hektar Gesamtertrag Ztr. pro */< Hektar Kornertrag in °/0 des Mittels aller Sorten Kornanletl in % der Gesainternle 5 o t- CD Niedcr- | Florstadt o <= & Nieder- Florstadt Fronhos Nieder- Florstadt Fronhos Nieder- Florstndt Durchschnitt Fronhof Niedcr- Florstadt e 1 1. ManSholts Groninger II 9,67 21,76 19,92 21,91 29,59 43,67 106 111 109 32,7 49^ 41,3 2. Eckendorier Mammuth 10,90 17,24 14,51 18,00 25,41 35,24 120 88 104 42,9 48,9 45,9 3. Bestehorns Riesen 8,57 18,44 18,42 24,20 26,99 42,64 94 94 94 31,8 43,2 37^ 4. Heines Wintergerste 7,25 20,70 18,34 25,22 25,59 45,92 80 105 93 28,3 45,1 36,7 _ Durchschnin 9,10 19,56 17,80 22,83 26,90 41,89 100 100 100 33,8 46,7 40,3 (Si Csi s 6 p 2. -’S- o '2 —5 c o e = o — *5 — r s. =. s er s ,: s- 3. o s Z" KK — er er C- r> n g S 2 az; L = = -r* su X: *» 2. er Cc -s- o’— 2 e 2 —. 2. o 2 26 2' Z ^2 = f?? r ~ r ? : -Z.tr t s s - » er - p = Cr> = o 2 .S- 5fLi er — - x. 2 <— er — _ö 2 •-/• S s- d = sa K = ? ;r ö' x er 2 5 -.0 S o 3 3. o -31 60 =' er 2 «* ex- 3 S o L er x s Xcs = a-x = 2. x 2 5 S c ö X" 2 <=* » - O er er x- e 2^* = ?“ = ~ “ü aS" cr-E/ST = = 2^5T2 s O= = X 2 ’ * xs Ö?5 X - s ** er — 2. er x •J«». = =r-»'3'S‘= #H s ”• e-.cr'" er " s 7 S 0 S". ? ä’ er p»_2* jp 2. iSe.fo? 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Ziehung 3. Pfeüss. Lotterie. Ziehung vom 9. September 1908, vormittags. Nur die Gewinne über 144 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. 26309t 235 93 336 488 520 692 754 57 2 6 4 073 554 [400] 792 2 6 5076 232 50 493 529 69 «985 266103 [300 ] 48 379 [ 300] 699 823 900 2 67193 359 527 52 679 2 68137 81 412 650 720 844 2 6 9130 877 652 739 87 93 916 270036 303 [300] 69 532 68 70 765 816 [500] 982 271195 316 644 706 923 40 [300] 72 27212t 230 403 273225 507 23 [300] 695 793 889 2 7410 * 313 415 675 85 873 275109 [300] 14 224 487 [ 400] 670 826 99 934 2 7 6009 1=6 280 87 445 826 9.2 2 7 7078 224 304 521 70 955 72 2 7 8 003 170 210 301 510 [300] 726 78 849 53 279062 ;3C0] 107 71 213 320 754 28O010 50 158 208 83 3=7 44? 89 672 281098 184 360 431 8 5 918 44 59 2 82 '69 460 871 940 2 83165 DH1 403 46 772 8(3 ( 300) 16 2 8 4 0=7 224 41 303 6 19 92 94 653 934 63 285797 [300] 907 18 [300] 28 286 -2= 59 85 161 201 34 t [300] 65 174 799 802 975 287120 3Q7 542 607 756 886 33032 47 110 75 372 425 775 --------- 02 973 3 5 000 40 234 [400] 50 501 6 618 [ 300] [400] 36017 154 287 475 588 646 50 743 [ 300] * ___ ...... ä.« —nn ** an O O nwn f 91 735 844 82 982 [400] 86 97 98015 29 145 60 240 to M? [ÜO] 479 519 [300] 836 9 9 062 164 67 99 453 577 855 78 444 769 994 1 34588 613 732 908 1 35250 402 57 oa 613 779 814 [3901 136015 108 15 440 45 52 545 711 [300] 906 1 3 7 006 255 372 490 92 705 1 3 8052 70 168 78 276 610 825 952 1 39265 St 454 512 55 763 140100 231 403 11 15 26 28 90 534 [300] 922 8t 141359 438 565 655 67 913 142394 430 43 815 143133 339 816 514 735 99 [400] 36017 154 287 475 538 616 50 743 [3WJ 953 3 7080 152 324 413 545 [3000] 676 732 67 98 3 8 079 [400 970 3 9070 77 [300] 109 269 358 432 37 664 [ 300] 482 539 604 lll 94° 99^2^2 [3« 39 75 92 228 (500] g4So6?36?300[)^6730398428J?33 Ä 52^55 337 45 587 619 706 620,35 9 6064 123 308 49 496 6U (4001 * 50063 "S 106 91 254 446 567 5 1 044 52 247 306 499 I 52010 82 106 13 37 54 [300] 487 ^74 700 53088 .56 i 756 82 959 5 4111 249 308 562 608 70 . 85 929 4 6 5 5091 9! 181 518 679 90 5 6042 142 263 472 553 617 91 773 5 7096 383 772 880 5 8155 500 705 73 903 79 59108 42 52 626 75 421 611 94 116020 161 74 213 352 117104 212 1300] 53 393 426 78 599 669 118023 124 399 693 723 119102 221 433 549 695 737 853 908 11 [300 ] 35 1O„AQ1 120151 439 64 1 2 1 010 183 223 302 559 013 1 2 20.4 97 273 318 31 414 765 97 917 [ 300] 72 1 23155 261 99 310 985 1 24083 188 513 ----- 270 [ 3000] 360 677 794 833 1 26089 306 4.6 127076 115 33! 72 [ 3000] 513 626 835 882 978 1 29052 133 221 398 448 505 80 M 66O782°8205S5‘61125 32 264 84 «" 'N 81 4« 530 815 16 46 038 86 62125 37 214 481 934 51 63050 o3. .41 •31^64018 378 725 914 6 5 123 522 6 6044 66 260 426 91 [400] 55 863 76 920 52 71 67350 411 15 577 699 80- 66 6 8066 161 264 65 ( 300] 911 69 233 373 514 100 242 [ 300] 59 101029 230 53 «6 80 601 [500] 102237 80 372 759 828 991 103281 3.3 616 44 978 79 1 04033 222 86 546 820 985 105-00 97 302 503 647 764 1 06129 71 92 937 52 83 107141 44 486 977 1 08093 [400] 307 15 429 618 811 99 1 09007 45 [300] 491 5« 625 35 45 756 876 921 75017 37 64 [300] 115 38” ( '001 627 728 32 812 13 7 6 14 0 70 566 6.1 80 802 77026$ 45 156°263*394 478 997 78100 356 616 66 93 818 78 91 79 040 359 61 784 812 24 7 7 99 8O094 109 [300] 50 246 81 °57 693 8« 81086 .66 442 87 (5001 8 2016 83 185 313 20 825 958 8 3079 84 475 599 6if 65 8 4101 395 524 29 682 8 5147 240 604 801 8 6059 213 40 425 568 819 7 2 983 87180 2j9 410 43 4 4 571 80 669 (500) 716 1300] 841 63 8 8219 tin im oai Q75 89181 296 416 843 65 90£ $ $66 [ 3001 2.0 350 684 802 9 1 034 66 111 f. Ziehung 3. KL 219. Kgl, Preuss. Lotterie. 320 577 689 718 31 71 811 910 274 88 20: 318 63 239 392 [800] 402 580 609 794 20 139135 409 12 518 615 298 770 576 768 512 505 88 19 351 661 547 390 236 195 951 [300] 139 235 317 512 808 93 3 2067 333*3 423 7 9 801 73 377 87 473 511 935 409 13 PR6 86 15314 17059 18249 660 799 831 930 93 1 4 1 006 23 139 832 551 637 Su 990 142264 441 661 65 917 84 143012 522 87 62t 993 1 44198 333 78 84 85 575 90 716 18 99 872 935 [300] 615 726 842 1 3 6359 405 512 18 962 88 52 86 758 138297 449 70 512 47 655 94 790 [300] 418 36 817 [300] 95 140012 120 71 223 97 [ 300] 335 [300] 54 120165 272 530 31 47 53 90 124258 372 465 [1000 ] 510 705 27002 403 9 21 55 79 218 78 [ 300] 714 22 807 2 9010 16 96 67 569 997 30293 495 593 776 817 68 31457 102 [400] 19 1300] 288 438 79 501 38 661 955 98 67 309 962 19113 201 87 316 486 532 46 91 602 Nummern in Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 71 78 272 304 506 737 1173 256 462 505 2 9 686 88 818 56 60 83 2114 326 423 93 671 3143 [400] 94 260 Ziehung vom 9. September 1903, nachmittags. Nur die Gewinne über 144 Mark sind den betretenden 34008 ifi 109 255 6=0 3 5 074 199 258 2 4 660 7 43 8 6 920 3 6 006 1 9 1 33 2 411 595 9 9 0 91 897 922 37231 =1 639 41 814 929 38133 328 35 415 [ 300] 730 44 49025 102 31t (400) 406 596 803 911 25 50.73 699 51121 63 7 9 97 566 623 735 5 2 093 223 460 582 5 3130 66 257 335 4 5 482 [300] 553 604 61 54 000 174 [400] 224 545 649 [400) 9«1 5 5574 767 561=7 295 302 406 625 785 920 25 89 91 5 7043 [ 300] 142 2 11 77 443 57 572 936 5 8173 271 839 530 645 827 951 59122 SW 39111 [300] 210 341 553 96 896 973 40285 331 661 73 [400] 792 820 41110 [300] 43 201 2! 26 453 80 88 688 711 83 42163 70 482 734 863 965 43">7 275 377 S5 96 505 634 710 892 44028 57 172 [ 3000] 6-9 4 5 390 425 721 39 928 8 6 4 6 231 88 370 [300] 925 29 47140 83 354 743 [300] 054 48024 114 83 903 68 9 299 325 403 534 681 810 10082 90 192 93 [300] 326 520 728 [300] 11754 12016 56 113 374 467 572 [ 300 ] 734 13117 711 898 2O005 96 146 221 28 62 73 393 652 G1R 715 891 943 2 1 038 91 103 214 359 561 601 47 721 850 70 931 [400] 2 2 003 12 26 72 142 295 [ 300] 390 4=6 507 7 63 2 3 07 2 81 134 95 339 447 587 706 952 89 24150 227 377 507 622 752 815 2 5 034 172 263 67 338 610 91 847 (1000 ) 2 6026 308 — 673 985 2 8 0.33 43 85 778 853 957 4065 38 97 886 400 42 49 519 628 46 852 9 7 5177 331 445 553 674 770 821 53 6116 63 78 [300] 627 796 826 992 98 7110 878 8063 113 871 971 126001 ----------- , ____ y: 127 028 113 275 476 545 51 96 619 832 49 1 28092 [300] 128 317 512 [1000] 38 681 970 1 29 159 235 936 867 ____________ ... . . 336 gH 532 640 891 14044 154 251 813 691 763 85 462 66 633 [60 000] 836 1 6018 512 619 ( 300 ] 72 700 99115 578 834 69 92 100245 86 858 941 87 1 0 1046 127 417 517 840 99j 102030 61 395 753 1O3210 335 54 461 805 58 1O4--2 691 785 894 [ 300] 105093 111 397 525 835 106'Jr c - 318 597 1 0 7 002 189 236 334 499 828 943 1 081-3 1-t0] 362 [300] 67 7 2 746 991 109333 69 96 403 740 936 6j 110383 465 672 794 954 11 1230 62 65 325 485 786 890 950 112160 430 512 26 603 725 [ 300] 113090 240 69 450 774 891 971 77 114277 851 427 562 65 651 59 737 53 806 85 115130 372 7 7 460 578 610 99 116188 804 97 407 82 711 29 895 117232 617 740 71 880 96 118048 287 436 599 943 86 [400] 119201 403 709 842 74 --- 527 618 75 84 89 857 1 2 1065 L>1 988 122196 464 672 123124 659 859 915 [ 500] 125070 359 414 CO 130289 878 450 629 84 44 894 914 1 3 1002 11 97 23 366 812 670 727 969 1 3 2338 595 602 91 777 86 956 133072 288 882 521 57 96 778 1 34261 843 1 3 5043 ----------------- — 137458 433 870 910 , . „ GO152 574 918 61186 206 80 460 (15 000] 915 56 62313 413 18 536 58 76 603 81 63107 13 210 311 80 95 451 607 703 918 6 4015 26 174 280 430 509 98 630 ’-3 6 5114 19 47t [500] 575 639 93 815 66022 394 471 75 67212 553 735 5 8 816 6 8 013 82 235 34 t [300] 65 438 [300] 541 615 52 6 9173 236 97 336 455 93 509 70127 277 [400] 341 [300 ] 95 583 733 [500 ] 821 97 7 1020 [300] 42 44 157 (400] 462 573 84 845 72435 42 92 [500] 593 720 7 3195 400 590 629 712 7 5 899 961 7 4 224 [300] 94 708 75022 313 516 43 45 69 792 841 99 911 76310 535 666 715 936 96 77286 97 [300 ] 816 960 78150 84 9t 7 9 063 281 335 41 610 742 59 61 [300 ] 654 78 919 63 88 8C0G3 572 727 920 45 7 9 8 1 005 35 165 656 715 931 82009 9 5 255 324 676 911 83 270 80 751 856 83 961 84104 308 56 510 656 777 8 50-1 1300] 107 860 512 86031 J -1 [400] 510 600 49 786 802 87094 134 501 91 611 53 772 896 88309 [300] 78 455 535 608 [400] 853 8 9021 139 12 79 550 651 9 0016 278 590 675 718 43 810 9 1 003 201 325 7 6 419 41 920r'7 52 191 211 307 65 462 551 604 66 829 920 80 93115 7 5 454 7 8 920 28 9 4.23 ( 300] 554 80 667 704 [400] 45 89= 9 5 046 163 31 833 816 71 928 9 6073 83 -11 Sd9 419 773 1500) 932 97124 656 715 82 98171 216 [300] 5o4 97 1 4 5 202 432 7 2 502 79 609 1 46164 448 629 841 147111 30 70 79 227 47 849 423 30 674 610 24 [800] 49 707 38 964 1 4 805 ) 692 678 777 831 907 11 149015 41 648 452 61 99 338 LOO 189 997 78 230 65 717 905 , c„,nn 150300 17 74 416 912 1 5 1024 401 741 *52109 60 330 76 82 [5000] 84 417 [400] 41 05 701 10 1530«! 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