^nvolleNh, ö w flö”atcH'S Wurfgeschossen, tote sie besonders in Haltern in Westsaleic zu Tage treten^ Ein Älittelpunkt dieser Forschung soll nun die Saalburg toerben, ton letzthin ein Chalid tonen und ein Onager, nach den Anweisungen Oberstleutnants Schramm in Metz angesertigt, ausgestellt worden» sind. Unter den Geschenken, die in letzter 3cit die Sammluitgen der Saalburg vermehrt haben, sind zwölf goldene Ringe, sieben antike Kaiserbüsten, eitbUd) eine Anzahl römischer Gläser und Gesäße bemevlensioert. Von bent Verkehr, der jetzt auf der Saalburg, herrscht, gibt bie Besuchsziffer des verflossenen Jahres, 165 161 Personen, ein anschauliches Bild. - - Eine von dem Erziehungsdepartement des Staates Newyorkj über die B 0 l k s b t b l i 0 t h e k e n i n D ö r i e r n gemachte L^atistiks zeigt, dass von Dörfern mit 1000—2000 Emwohnern int Staate Öteio-1 nort 43 tZreibibliotheken unterhalten werden. Die Totalbevölkerung dieser Dorier ist 62 169 Emivohner; sie besitzen 150 432 Bände unb hatten zusammen eine Jahreszirkulation von 350 852 Bänden. Die. Gesamtausgaben für den Unterhalt dieser ländlichen Bolksbiblio-! theken loaren im verflossenen Jahre 23130 Doll. (cn. 100 000 Mk.), jedoch wurden durch die lokalen öffentlichen Budgets nur 7710 Doll. (30 000 Mt.) aufgebracht; alles andere ging dtirch Kapitalzinsen, Geschenke, Jahresbeiträge der Mitglieder, Feste zu Gunsten der Blbtiotheken ein. Em Vergleich dieser Dörfergruppe mit emer Stadt von ungefähr gleicher Eimvohnerzahl zeigt, daß trotz spärlicher Mittel und geringer Gehalte diese DoribibUoihelen den städtijchelr wett überlegen sind, sowohl in der Anzahl der Bände, tvte in der Benutzung pro Kopf der Bevölkerung. Diese Dörfergruppe ist ungefähr gerade so stark bevölkert, wie die Stadt Ulica,'deren Bibliothek, was ihren Etat betrifft, fast an erster Stelle von allen gleich- grogen amerlkantschen stadltschen Btbltothekell steht. Und doch haben diese Dorfbibliotheken, die nur em Viertel ihrer Elnkünste aus öfsentltchen Afineln beztehen unö die keine geschulten Bibliothekare haben, dreimal |o viel Bücher im Besitz und eine 2» .mal |o große Zirkulation als Ulica. Es scheint, das; man, im Gegensatz zu Preußen, in diesem grogen Lande es den Bürgerkomitees allein überläßt, selbst herauszufinden, ,vaS moralisch gut, crziehltch uni> auf richtige Weise unterhaltend und bildend ip. Mjr0il jaei linein Letzr-O . der Äeicha^ 1 - Slnöeiflcr^r « lerSebaueniN chÄvarb°»L. -ne Adelns eine« E aßc oder iw mit 50 Mark pro Platz verkauft worden war, so wurde auch Kaiser Wilhelm I., der in seiner kleinen Loge neben der Bühne saß, auf uns aufmerksam. Er beugte sick> zu seinem Flügeladjutanten und flüsterte ihm etwas zu. Der Adjutant verließ bie Loge unb feierte nacl) kurzer Zeit lacl;cnd zurück, indem er dem Kaiser Bericht erstattete. Ter alte Kaiser sah nochmals zu uns herauf, winkte uns mit bet Hand zu unb lachte. — Ein neues Theater in Frankfurt. Wie dem „Berl. Tagebl." auf Anfrage von Gustav Kadelburg mit- geteilt wird, geht dieser nut der Absicht um, in Frankfurt a. 9)1 ein neues Theater zu erbauen und sich finanziell daran zu beteiligen. Es liegen verschiedene Pläne vor, mdessen ist bis zur Stunde noch kein geeigneter Bauplatz ausfindig gemacht worden. Sein Bruder, der lange Jahre die Direktion des Deutschen Theaters in Wien geführt hat, soll das neue Theater leiten. Was den Spielplan des neuen Hauses betrifft, so geht man nut der Absicht um, es gewissermaßen als eine Ergänzung des Frankfurter Schauspielhauses einzurichten. Im neuen Theater soll neben Lustspielen und Schwänken auch das moderne Schauspiel zu Worte kommen. — Vom Al e i n i n g e r H 0 f 11) e a t e r. Die Versicherungssumme des abgebrannten Meininger Hostheaters betrug 630 000 Alk. Augenblicklich wird die Einrichtung eines I n t e r i m S t h e a t e r s erwogen. Tas Hostheaterenjemble und die Hofkapelle sollen nach Entschließung des Herzogs bis zum Schlüsse der Wintersmson auf Gastspielreijen gehen. Ter Herzog richtete aus Kap Martin an seinen früheren Intendanten Vaul Einbau eine Depesche, in bet er für den Ausdruck der Teilnahnie dankt unb hmzusetzt: Ich habe bereits Auftrag erteilt, Plane für ein neues Theater zu entwersen. — Di e letzten Arbeiten auf der Saalburg, die noch immer eine der Hauptsorschungspunkte der römisch-germanischen Untersuchungen ist, betrafen zunächst das alte Horreum, das wieder auf gerichtet wurde und nun als Aufenthaltsort für bie Sammlungen bient. Andere Teile der Altertümer mürben im Pvätorium ausgestellt. Ausgrabungen fanden an versckstebenen Orten innerhalb unb außerhalb des Lagers statt, bann auch in weiterer Entfernung, so ano Kastell Zugmantel, auf dem Friedhof des Feldbergkastells, auf einem römischen Land Hause bei Klein- Schwalbach unb auf dem vorrömischen Graber selbe bei Wilhelmsdorf. Ter Ausbau der Saalburg schreitet, durch bie reichen, vom prcuß. Abgcordnetenhause beiuilligten Mittel möglich gemacht, rüstig voran, wie denn z. B. nunmehr die Wallmauer mit ihren Toren — Gesellschaft für soziale Reform. Der Hessisch-> Nassauische Zweigverein der Gesellschaft für soziale Reform hält Sonntag, 15. März, in Steins Garten eine öffentliche Versammlung, in der Professor Dr. Stier-Somlo aus Bonn einen Vortrag über: „Dringende Reformfragen der deutschen Arbeiterversicherung* halten wird, ab. Angesichts der höchst aktuellen Bedeutung des Gegenstandes ist ein Besuch der Versammlung jedermann nur zu empfehlen. Auch in Frankfurt und Darmstadt veranstaltet der Zweigverein am 16. und 17. l. M. Versammlungen. In Darmstadt wird Professor Dr. Stier-Somlo über rbic Frage der Arbeitskammern" sprechen. ** KriegervereinAwesen. Man schreibt uns: ES ist bei vielen Leuten, insbesondere bei solchen aus den gebildeten Kreisen, die Ansicht vorhanden, das Kriegervereinswesen bewege sich wesentlich in Festlichkeiten; das Hurraschreien und das Trinken seien Hauptsache. Die ist trügender Schein bei oberflächlicher Betrachtung. Tcn wenigsten ist bekannt, daß bie Kriegerkameradschast „Hassia", 60 000 Mitglieder zählend, mir ihren sozialen Einrichtungen int Großherzogtum Hessen an der Spitze der Korporationen marschiert. Tnrch ibr Werben, durch die Tätigkeit ihrer Bezirks- uub Vereins-Vorsteher und der Mitglieder ist es gelungen, daß jetzt 20000 Polizen für Feuer- Versicherung in Kraft sind. Bei bent großen Brande in Herbstein im Jahre 1907 ivnrben 13 Mitglieder von Schaden betroffen, 11 davon waren versichert. Tie Zahl der Versicherten gegen Unfall beträgt 2452. Ten schnellsten Erfolg hatte die mit der Kriegerzeitung in Verbindung stehende Versicherung auf den Todesfall. In einem Zeitraum von acht Monaten verficherlen sich rund 7000 Mitglieder bei der Sterbekasse der Gesellschaft Friedrich Wilhelm. Roch im Anfangs^ stadium befindet sich die Ernst Ludwig- unb Eieonorenstiftung, die unbemittelten jungen El-epaaren Die Erwerbung einer Lc- bensversicherungspolize möglich macht. Eine soziale Aufgabe ist auch bie Unterstützung der Krankem Witwen unb Waisen. Hierfür werben jährlich 70—80 000 Mk. ausgegeben. Soziale Gegensätze werden auch in den Versammlungen, an denen Arm. unb Reich teilnimmt, gemildert. In diesen Versammlungen sind! im letzten Jahr etwa 400 Vorträge, meist über Geschichte, Landwirtschaft oder Versicherungswesen gehalten worden; unb dies alles neben dem Hauptzweck: „Erhaltung der Treue zu Kaiser und Reich, Fürst unb Vaterland." " Konzert des Bauer'schen Gesangvereins am Sonntag, 15. März in der Neuen Aula. Der Bauer'sche Gesangverein hat sich bisher, abgesehen von Wettgesängen, von denen er stets preisgekrönt hcimkam, selten öffentlich hören lassen. Als Mitwirkender bei Vereinsfestlichkeiten befreundeter großer Körperschaften dagegen waren die „Bauern" stets gerne gehörte und bereitwillig erscheinende Gäste. Jetzt laden sie nun ihre Freunde und Gönner zu einem eigenen Konzert ein, in dem viel Gutes und Schönes geboten werden soll und zwar nicht nur Männerchorgesang, sondern auch Sologesang und Klaviervorträge durch erprobte Künstler. Zur Deckung der nicht unbeträchtlichen Kosten muß . ein bescheidenes Eintrittsgeld erhoben werden, was sicher niemand abhalten wird, dem sangeSfrohcn Bauer'schen Gesangverein seinen Gegenbesuch abzustatten. kvutenkontingents, noch an eine Vermehrung der Artillerie oder an die weitere Einführung technischer Errungenschaften (Telephon, Telegraph, Automobil, Luftschiff), noch schließlich an die Einführung der zweijährigen Dienstzeit oder an die Erhöhung der Ofsiziersgehälter und Mannschaftslöhnungen gedacht werden. Die österreichisck)-ungarische Armee blieb, wie sie war, uub wenn sie sich trotzdem bei alten Kundigen der größten Wertschätzung erfreut, so liegt das nur daran, daß'man durch Vereinfachung des Dienstes, durch ein ausgezeichnetes Relrutenmaterial, durch eine umfassende Ausbildung des Offizierkorps und durch wirklich krregsgemäße Manöver in der Lage war, das Manko des Fortschritts auszugleichen. Dennoch scheint man in den militärischen Kreisen Oesterreichs den jetzigen Zustand des Heeres nicht für ausreichend erachtet zu haben, nachdem die Erörterung des Projektes der Balkanbahnen gezeigt, an welch schwachem Faden eigentlich der Völkerfrieden hängt. Möglich, daß die Ausrollung der Balkanfrage den Herren Magyaren die Augen geöffnet, möglich, daß ihnen die Ordnung der Heeresfragen jetzt, wo sie noch über die Majorität im Parlament verfügen unb deshalb mehr auf Berücksichtigung ihrer nationalen Forderungen bringen können, wünschenswerter erscheint, als im neuen Abgeordnetenhause, dessen Zusammensetzung nach Einführung der allgemeinen Wahlen niemand voraussehen kann. Jedenfalls sind die Ungarn jetzt zu einer Erörterung der Heercsfragen geneigter, als noch vor Monatsftist. So haben denn in aller Heimlichkeit auch schon Verhandlungen zwischen der Wiener unb Budapester Regierung über die vom Kriegsminister als dringlich behandelten Fragen stattgefunden. Danach soll die ungarische Regierung geneigt sein, die Einführung der zweijährigen Dienstzeit, die Erhöhung des Rekrutenkontingents, durch die eine Vermehrung der Artillerieformationen erst möglich ist, sowie die Verbe^'erung der Offiziers- und Mannschaftsbezüge zu gewähren, und zwar gegen weitere nationale Kompensationen in der Dienstsprache unb in den Fahnen- und Emblemenftagen. Es fragt sich nur, wie weit diese Konzessionen gehen sollen. Rach der bindenden Erklärung des Kriegs Ministers Schönaich kann von einer Ersetzung der deutschen Kommandosprache durch das Magyarische beim ungarischen Kontingent keine Rede sein, nicht nur, weil darunter die Einheitlichkeit des gemeinsamen Heeres leiden würde, sondern auch, weil Kaiser Franz Josef nimmermehr seine Zustimmung dazu gäbe. Wenn also jetzt von einer ungarischen Dienstsprache die Rede ist, so dürfte diese keineswegs mit der Kommandosprache zusammenfallen, die nach wie vor deutsch bleiben soll. Unter „ungarischer Dienstsprache" ist vielmehr bie Sprache des inneren Dienstes zu verstehen, die de facto bei den ungarischen Regimentern schon ebenso besteht, wie bei den tschechiichen Regimentern das Tschechische und bei den polnischen das Polnische als Dienftsprache und die jetzt nur de jure in Ungarn eingeführt werden soll. Somit bedeutet diese Konzession an Ungarn nur formell einen Schritt zur Nationalisierung des ungarischen Kontingents unb kommt den Zugeständnissen Ungarns dafür keineswegs gleich. Auch die übrigen Konzessionen an Ungarn sind eigentlich nur formelle. Denn was will es schließlich bedeuten, wenn die Ungarn die Embleme ihrer staatsrechtlichen Selbständigkeit kleines Feuilleton. 7- Eine Erinnerung an Pauline Lucca. Man intir ®n^)c ^r fiebriger Jahre gastierte Pauline Lucca xL r*111 un^ trat einige Abende inu Opernhause u. a. auch in oer Uber „Die lustigen Weiber" auf. Natürlich toaren die Plätze wenigstens für mich, der ich mich als Sergeant um» .Jahlmeisterapplikant beim 2. Gärberegimcnt zu Fuß befand. ZT, ttun aber auch den Wunsch hatte, die große Künstlerin cm* > ns hören, kam ich auf den Einfall, Pauline Lucca anzusingen .Jvr meine Wiursche in diesem Gesänge mitzuteilen. Ich Wtc ihr nachstehendes Poöm: Erhöre mich, du Göttin des Gesanges Sei liebreich, gütig unb sei nett, xa nicht ausreicht die Löhnung meines Ranges Sv send' mir ein frei Opernhausbitlett. 2ch kann zwar auch verzichten ohne Miene, L.enn ich bin ja Sergeant beim) Garbekorps. Avch bitte ich dich, göttliche Pauline, Ach, sing' nuir frei heut' abenb etwas vor. Söfür will ich dir ewig danken; Brft du auch fern, ist mir doch nah dein Geist, Und meine Hvck-achtung soll niemals wanken, rs, 'öetqt wenn Pauline Lucca weiter reift. freü h'rfo1011- do" diesen Versen sagen konnte, „reim dich oder ich und ' Müden sie doch Gnade vor der großen Künstlerin, m bitte wurde erhört. — Am anderen Tage wurde ich Hm rZeldwebel berufen. In dem Bureauzimmer befand r'nU TÄ 1ld> als „Herr v. L., 9ieifebegleiter ber Pauline 4 11 < uvrstellte und mir mitteilte, baß sie mid> nachmittags ribc^'Ü!, Hotel sprechen möchte und mir das erbetene Billett ^iimtrp^Y r ,^ur festgesetzten Stunde wurde ich in das nut hm rin J^nK>‘cin geführt. Kurze Zeit darauf erschien sie euto^pn u s H Eene, stceckte mir ihre vcidcn kleinen Handch>en 5reiih1>n«?eöliIl4tt,7 1/ch Tür das „herrliche Gedicht", das ihr große füx iSt >bv' "iw händigte mir 6 Billetts (3. Rang) 5 BillpUL ^» Zuckung aus mit dem Wunsche, daß ich bie übrigen saßen u nKameraden verteilen niöchte. — Am Abenb Ijauje unb Uuühtpn6? Garderegimenls z. F. int Opern- Da cö nufS ^fange ber unvergleichlichen JUünltlenn. 9 outIieI' b Unteroffiziere auf einem Platze zu sehen, der an den Uniformen unb Fahnen tragen? Auch in Deutschland sind derartige Unterschiede am Helm vorhanden. Und was will es bedeuten, wenn die Honvedtruppen der österreichischen Landwehr gleichgestellt werden, indem sie ebenfalls Artillerie erhalten? Solche Zugeständnisse an das Nationalitätsgefühl der Magyaren Lammen gar nicht in Betracht neben der Neorganisation der öfterreicifisch-ungarischcst Armee, die durch diesen Ausgleich erst eigentlich in bie Wege geleitet iverden kann. PostiiberWeisungs- und Lcheüveriehr. Nach den Ergänzungen zum Etatsgesetz, die soeben dem Reichstage zugegangen sind, soll nunmehr die Einrichtung des Postfcheckverkehrs ermöglicht werden. Die Hauptbestimmungen für den Postüberwcisungs- und Scheckverkehr im Reichspostgebiete sind folgende: Zur Teilnahme am Pvstüberweisungs- und Scheckverkehr ist jede Privatperson, Handelsfirnra, öffentliche Behörde, juristische Person oder sonstige Vereinigung ober Anstalt auf ihren Antrag zuzulassen. Ter Antrag kann bei einem Postscheckaint ober einer Postanstalt gestellt werden. Nach Eröffnung dcs Kontos hat der Konto-Inhaber eine Stammeinlage von 100 Mk. einzuzahlen. Jedes Scheckamt führt eine Liste bet Konto-Jnhaben Einzahlungen können bewirkt werden mittels: a) Zahlkarte, b) Postamveisung, c) Ucbertoeisung von einem Konto auf ein anderes Postscheckkonto. Tie Höhe des Guthabens eines Kontos unterliegt keiner Beschränkung. Ter Kontoinhaber kann über sein Guthaben, soweit cs die StarNmeinlage von 100 Mk. übersteigt, in beliebigen Teilbeträgen mittels Schecks oder durch Uebcrtoeifung auf ein anderes Postscheckkonto jederzeit verfügen. Uebcr einen Betrag von mehr als 10 000 Mk. dürfen Schecks nicht ausgestellt werden. Ter Scheck ist spätestens binnen 10 Tagen nach bet Ausstellung beim Postscheckamte zur Zahlung vvrznlegen. Ist im Sck-eck bcc Zahlungsempfänger bezeichnet, so kann der Scheck sowohl vom L-checkaussteller als auch, vom Zahlungsempfänger bei dem Postsck-eckamt eingereicht wexden, bei welchem das Konto des Scheckausstellers geführt wird. Ter Scheck ist nicht durch Indossament übertragbar. Hat der im Scheck bezeichnete Zahlungsempfänger selbst ein Kvnto bei benc- selben oder einem anderen Postscheckamte, so wirb der Betrag dem Kvnw des Empfängers gutgeschrieben, wenn nicht die Barzahlung ausdrücklich gcvvünscht ist. Hat ber im Scheck bezeichnete Zahlungsempfänger kein Postscheckkonto, oder hat er die Barzahlung beantragt, so stellt das Sck-eckamt über den zu zahlenden Betrag eine Zahlungsanweisung aus, auf Grund deren die Zahlung durch die Postanstalt erfolgt, in deren Bestellbezirke ber Empfänger sich aufhält. Für die Mtragung des Geldes am Bestimmungsorte tuerben dieselben Bestellgebühren erhoben tote für bie Abtragung der Postanweisungen. Ist im Scheck fein Zahlungsempfänget angegeben, so kann er von dem Inhaber bei der Kvsse des Scheckamts zur Einlösung vorgelegt werden. Hat der Inhaber eines solchen Schecks selbst ein Postscheckkonto, so Icrar er den Betrag, auf den ber Scheck lautet, seinem Kvnto gutschreiben lassen. Ter Anttag ist auf dem Scheck zu vermerken. Wünscht ber Empfänger '.eines auf ben Inhaber gestellten Schecks, daß ihm der Betrag des Schecks durch Vermittlung einer Post- onstalt bat bezahlt werde, so stellt das Scheckamt über den zu zahlenden Betrag eine Zahlungsanweisung aus, auf Grund deren bie Zahlung durch die Postanst-alt erfolgt, in bereu Bestellbezirke der Empfänger sich aufhält. Ter Kontoinhaber ist verpflichtet, bie Scheckformulare und die Formulare für Uebertoeifungen sorgfältig aufzubewahren; er trägt alle Nachteile, bie aus bcml Verlust ober sonstigem Ab- tonbcniommen ber Formulare entstehen, wenn er nicht das Scheckamt von dem Abhairdenkommen benachrichtigt hat, um bie Zahlmrg ober Uebertocifung an einen Unberechtigten zu verhindern. Vvit jeder auf dem Kcrnto gebuchten Einzahlung ober Rückzahlung wird ber Kvntoinhaber vom Postscheckamte benachrichtigt. Ter Inhaber eines Kvntos kann jederzeit aus dem Scheck- oerlehr ausscheiden. Im Falle einer mißbräuchlichen B> imtzung des Kontos seitens des Kontoinhabers^ ist auch das Sd/eäamt befugt, das Konto aufziiheben. Es werden folgende Gebühren erhoben: 1. bei Var- einzahlungen für je 500 Mk. oder einen Teil dieser Summe b Psg.; 2. für jede Barrückzahlung a) Vs vom laufend ber auszuzahlenden Beträge, b) außerdem eine feste Gebül)r von 5 Psg.; 3. für jede Uebertragung von einem- Kvnto auf ein anderes Postscheckkonto (es macht keinen Unterschied, ob ber Auftraggeber das Formular Anl. 9 c benutzt hat ober ob die Ueber- wagung auf Grund eines Schecks erfolgt) 3 Pfg. Zur Zahlung der Gebühr unter 1 ist ber Zahlnngseinpfänger, zur Zahlung der Gebühren unter 2 unb 3 ber Kontoinhaber verpflichtet, öon dessen Konto die Abschreibung erfolgt. 4. Erheischt der Kvnwverkehr eines Konwinhabers jährlich Mehr als 600 Buchungen,, so wirb außer den unter 1 bis 3. aufgeführten Gebühren für jede weitere Buchung eine Zuschlaggebübr von 7 Pfg. erhoben. Die Einziehung ber Gebühren sowie ber für Formulare zu zahlenden Preise geschieht durch Abschreibung von dem zur Zahlung verpflichteten Konto Tie Sendungen der Postscheckäntter und der Postanstalten an d>e Kontoinhaber sowie bie Sendungen zwischen ben Post- leaänijtern unb ben Postanstalten werden im Scheckverkehr als ^enstsache portofrei befördert. 'SV Vili«*, I U ilii r. Roienberg, - eittas;e 5. 113 ™ Wri erteilt t, jieucntDcg fit ttos.LouiSvaiiw fid) in tä nilie wenn tnojlrf tann gesucht te ■ LahrttergülM ■ ctautjnrta.lt . Lleimitt.Äs^ 1 anjlilndiges Mdrhrn ju einem Sick NmnaWömct 'Notüorieritt, L ■iiii) Haus brav!-. Mädchen latung des jchjgn )■ bis Mai aciut menmahe 20, L leben Nr. 59 BtotiteS Blatt 158. Jahrgang Dienstag 10. Mär', 1908 " »4, ^«etzener KamtNenblStter- werden dem 81 IP || S Q zW 0 B (ä B Stfianße, Dießen, otennai wöchentlich beigelegt, das M A H W" W kür den Kreis Siehen" zweimal General-Anzeiger für Oberheßen Handel 92.351 Elektriz. Lahmeyer Italien. Rente . 4% 356 Portugiesen Serie I . 356 Portugiesen III 82.90 Berliner Börse, 10. MäJz. Anfangskurse. 145.50 so cutf", Messer und Handtuch allein für inländisches Getreide am Haser Roggen (+ finb uner- (+ (+ 210 (H- 10) 4) (-4- (+ 21 /,) 206 Mai 209.25 (— 5.00), Eine erber Schule Katastrophe Mannheim Straßburg Stuttgart München (- (- (- (+ (+ (— (+ 2) (+ 5) (- (- (+ (— (— (4- junt Rasieren leicht, schnell Sekunde und . 196.10 . 210.40 . 27.20 . 101.20 . 151.40 (- (— 4% Uesterr. Goldrente. . 475 56 Oesterr. Silberrente 45o Ungar. Goldrente . . 4) 4) 3) 4) ) 1) Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: fest. Harpener Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . l'ürkenlose . . . 1) 1) ) 1) . 199.75 . 112.50 3) 1) 4) 2) 6) 3- 82.85 92.45 82.85 91.50 92.00 99 30 100.00 94 30 Elektriz. Schnckert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. PaketL Harpener Bergwerk. . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn . . . . Gotthard bahn . . . . Lombard. Eisenbahn . Uesterr. Staats bahn . . Prnice-Henri-Eisenbahu Bochum Guss . . Buderus E. W. . Tendenz: fest. . 238.60 . 57.50 . 138.20 Königsberg Tanz,g Stettin Posen Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Hamburg Hannover Braunschweig Düsseldors Köln 61.00 61.'20 93.80 87.60 94.90 151.00 49.70 85.50 65.80 96.25 217 (— '/,) 226 (+ 1) 215 (4-2'/,) 225 (- ) 235 (+ 2) Weizen 215 (— 220 (4- 214 (4- 218 (+ 219 (+ 208 (— 207 (+ 205 (+ 212 (-p 210 (4- 210 (-f 207 (-f- 4ya °/0 russ.Staatsanl. 1905 4/6uy0 japau. Staatsanleihe 456 Uonv. Türken von 19U3 Türkenlose...... 4% Griech. Mouopol-Anl. . A% äussere Argentinier . 3% Mexikaner . . . . 4>sl7o Chinesen . . . . Aktien: Reichsanleihe do. Konsols . . do. Hessen . . Oberhessen 356 3>-°/< 356 3><°A 356° /< 119.20 103.90 206.90 185.30 113.20 196.20 209.50 101.10 96.25 159.00 124.90 238.60 139.00 . 27 20 . 144.20 . 118.50 185 192 189 193 197 198 200 200 206 194 200 197 190 190 196 206 207*/, (- 2) 14- 5) (4- 3) (-27,) (- ) 150 160 155 149 156 173 162 165 160 172 164 163 173 170 180 177 195 190 193 Vernrßtzeh-es. * (Liu Fa st n a chts n a ch s pi c l. Aus Regensburg wird uns gefdjnebcn: Merk.rürdige Aschermitlwochsgebräuche herrschen in der hiesigen Gegend. So ist es ein alter Aschermittwochs- brauch, daß in Gesellschaft jedem Anwesenden ein Brett auf den Rücken gelegt wird, auf das dann ein Anderer mit dem Hammer losschlügt. Jeder, an dem diese Prozedur ausgesührt wird, hat 20 Pfg. an den zu bezahlen, der die Harnmerschläge vollzieht. Zn diesem Zahne entstand in Hohenfels ein Streit, da verschiedene Personen sich weigerten, die Prozedur an sich vollziehen zu lassen und die 20 Pfg. zu bezahlen. Der Streit setzte sich von dem Lokal aus nach der Straße iort und zwischen Hoyenfels und Parsberg entstand nachts eine blutige M e s s e r s ch l a ch t, bei welcher der 19 jährige Arbeiter Paulus e r st o ch e n, der Bürgermeister Zeitner von Reitcnbuch, der Landmamt Seitz von Pillmanns- richt und der Maurer Kellermann von Hohenfels schwer verletzt wurden. Paulus war sofort tot, Seitz, ein seit kurzem verheirateter 30 Jahre alter Bauer liegt schwer krank danieder und genügt. Weil man unabhängig im Hausgebrauch sich und angenehm rasieren kann. Weil Wasser entbehrlich ist und in jeder — Kartoffelmarkt-Bericht vom 9. März 1908. Friedberg (Hessen): Rote Sorte Mk. 2.20-2.50, Magnuin bonum 2.50-2.70, weiße runde 2.20—2.30, Gelbfleischige, weiße, 2.70 bis 2.80. Frankfurt a. M.: Rote Sorte Mk. 2.20—0.00, Magnum bonum 2.50-0.00, iveiße runde 2.25 bis 0.00, Gelbfleischige, rote, 2.50, weiße 3.25. Wiesbaden: Maguum bonum 2.80—3.00, weiße runde 2.50. Mannhei in: Maguum bonum Mk. 2.65—2.75, Gelbfleischige, blaue 3.75—4.00, lote 4.35 bis 4.50. Köln: Rote Daber Mk. 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00, Magnum bonum 2.80 bis 3.30, weiße runde 2.45-2.50, Gelbfleischige blaue 0.00 - 0.00, rote 2.60—0.00, weiße 3.25 bis 3.50. Dortmund: Magnum bonum Mk. 3.10, weiße runde 2.80, Gelbfleischige, blaue 0.00, rote 3.00, weiße 3.70. 9)1 ün ft c r : Magnum bonum 2.60-2.75, Gelbfleischige rote 3.00 bis 3.10, weiße 3.75—4.00. Hagen: Note Sorte Mk. 0.00, Magnum bonum 3.10—0.00, Gelbfleischige weiße 0.00. Willich b. Krefeld: Note Sorte 0.00, Maguum bonum 2.80—3.00, Gelbfleischige rote 2.80 bis '3.00, weiße 2.70—2.90. Saffig-Plaidt: Role Sorten 2.50, Magniun bonum 2.80. Saarlouis: Role Sorte 2.60, Magnum bonum Pik. 0.00, weiße runde Mk. 2.60. Frankenthal: Rote Sorten 2.50, Magnum bonum 2.50, weiße runde 2.35, Gelbfleischige blaue 3.25, rote 3.00, weiße 3.25. ('Alles per 50 Kilogr.). Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats vom 3. bis 9. März 1908. Zm Anschluß an feste Berichte aus dem Auslande machte sich zu Beginn der Berichtswoche auch im Julande stärkere Unternehmungslust bemerkbar, so daß sich das Geschäft bei anziehenden Preisen bedeutend über den seit Wochen gewohnten Umfang zu erheben vermochte. Besonderem Interesse begegneten Angebote von ausländischem Weizen, auf welchen gleichzeitig auch die ausländischen Märkte in stärkerem Maße reflektierten. Auch von den nur mäßig erhöhten russischen Roggen-Offerten wurde in ausgiebigem Maße Gebrauch gemacht. 9Jtit der Erhöhung der ausländischen Forderungen flieg aber auch die Kauflust für inländische Ware, die von den Mühlen gleichfalls zu höheren Preisen aus dem Markte genommen wurde. Im Lieserungsgeschaft gab der rege Begehr nach Ware Anlaß zu Deckungen, die in Verbindung mit stärkeren Kaufordres bei Weizen und Roggen zu einer Preiserhöhung von 2 bis 3 Mk. führten. Die Festigkeit war jedoch auch diesmal nur von kurzer Tauer. Bereits Mitte der Woche ermattete die Haltung, als gegen die Warenanfchaffungen seitens der Importeure Lieferungsabgaben erfolgten, während int weiteren Verlaufe die wieder sehr umfangreichen Abladungen Argentiniens wesentlich dazu beitrugen, den Markt zu verstimmen. Inzwischen hatte.Argentinien seine Forderungen um 3 bis 4 Mk. ermäßigt und auch die russischen Roggenoffcrten lauteten heute etwas entgegenkommender. Infolgedessen kam hier stärkeres Liefc- rungsangebot heraus, welches bei allgemeiner Zurückhaltung nur zu werklich niedrigeren Preisen Aufnahme finden konnte, so daß die Woche mit einem Verlust von ca. 5 Mk. für Weizen und 37? Mk. für Roggen schließt. Auf den inländischen Märkten bleiben indes trotz der auch dort wieder, schwächer gewordenen Haltung mehr oder minder größere Wertbesserungen bestehen. Das Hafergeschäft wurde von der zeitweisen Befestigung der Ge- samtlage nur wenig berührt, da der Absatz nach wie vor Schwierig- feiten bereitet. Auch der Umstand, daß sich auf gründ der gesunkenen Preise manche Exportabschlüsse bewerkstelligen ließen vermochte den Artikel in keiner Weise zu beeinflussen und ein weiteres, wenn auch nur mäßiges, Zurückweichen der Preise nicht zu verhindern. Ten zeitweise um 2 Mk. erhöhten Forderungen für russische Gerste wurde nur geringes Interesse entgegengebracht, während für Mais bei mäßigen Umsätzen höhere Preise bewilligt werden mußten. kannt entCommen. C. K. Der Heroismus einer Mutter. 5) 2) 1) 4) 3) 2) 1) 2) 4) 2) 5) Meteorologische Beotmchrmrgen der Station Gießen. Kleine Tageschronik. In Freiburg i. B. gab der 30jährige Reitknecht Mori auf dem Schloßberg 10 Schüsse auf mehrere Personen ab Em Dienstmädchen wurde getötet, ein das Mädchen begleitender Soldat und ein 73jähriger Steinklopser erheblich verletzt. Aus Essen (Ruhr) nnrb gemeldet: Auf Schacht 6 der Gewerkschaft „Deutscher Kaiser" wurden beim Losgehen eines Spreng- schusses drei Arbeiter lebensgefährlich verletzt. _ Auf Zeche „Roland" stürzte ein Bergmann in den Schachtsumpf und mürbe getötet. Auf Zeche „Concordia'' wurde ein Bergmann zwischen Förderkorb und Schachtwand totgequetscht. Alle bret Zechen liegen im Mülheimer Revier. „ Am 8. März sind vier als Geisteskranke internierte Verbrecher aus ber Irrenanstalt Herzberge bei Berlin ausgebrochen. Als in den Nachmittagsstunden die Mehrzahl ber Internierten spazieren geführt wurde, und sich nur noch wenige in dem Hause befanden, überfielen die Verbrecher den allein anwesenden Wärter, schlugen ihn nieder, knebelten ihn und nahmen ihm die Schlüssel ab, mit denen sie sich dann den Weg ins Freie öffneten. Durch hinzukommende Wärter wurde der Ueberfallene aus feiner lebensgefährlichen Lage befreit. Bis jetzt hat man keine Spur von dem Flüchtigen. In Duisburg stürzte sich wegen nichtbestandenen Examens ein Hüttenschüler aus dem 2. Stockwerke herab und erlitt schwere Verletzungen. — In Winkhausen bei T. wurde ein Bergmann von seinem Halbbruder beim Streite wegen einer Kostgeldschuld mit einer Mistgabel erstoche n. In Schnaid in ber Rheinpfalz erscho ß sich der Konigl. Forstmeister Hopfner, nachdem eine wegen Kind es Mordes verhaftete Dienstmagd in Hagenbach ihn als Anstifter zu dem Morde angegeben hatte. In einem Hotel im Bodetale (Harz) erschien in erschöpftem Zustande und in stark beschädigier Kleidung ein Fremder und erzählte, er fei nach dem Verlassen des Hexeutanzplatzes von zwei Menschen überfallen, beraubt und in die Bode geworfen worden. Er habe sich unter unsäglichen Anstrengungen gerettet und weiter geschleppt. Er bezeichnete sich dem Wirte gegenüber als Magdeburger Oberlehrer. Untersuchung ist eingeleitet. Ter Hamburger Fischdampser „Fritz" ist während des letzten Sturmes beim Fischen in der Nordsee mit 10 Mann Besatzung untergegangen. In Görlitz haben sich die Frau und die Stieftochter des Malers Adler durch Leuchtgas vergiftet. Ta sich die Leute in guten Vermögensverhältnisfen befinden, ist Schwermut als Grund zur Tat anzunehmen. Am 8. März ereignete sich auf der Straße Gernsbach- Obertsroth (Baden) ein schweres Automobilunglück. Sechs junge Leute fuhren von Hilpertsau nach Gaggenau. Ter Führer des Wagens verlor die Gewalt über den Wagen, so daß das Automobil die Straßenböschung hinabfuhr und umstürzte. Tie Insassen wurden mit Ausnahme eines sämtlich schwer verletzt. Gegen den Führer, der selbst schtver verletzt ist, ist eine Untersuchung eingelcitct. 2127» (4- 67») Frankfurt a.M. Situation, auf der Eisenbahn, ans Land- oder Seereisen, im Gebirge, Manöver sofort gcbrauct)yfcrtig das Rasieren zum Vergnügen wird. Weil die Messer länger scharf bleiben als beim Seifenverbrauch. Weil bet rauhester Witterung, nach dem Rasieren die Gesichts- Haut weich, geschmeidig vleibt und das fortrasierte Natur- fett sofort ersetzt wird. ,,Wach auf" bietet wahrlich soviel Vorteile, daß es Kennern unverständlich ist, wie noch immer die häßtickfen, al- kalienreichen, stark ätzenden Rasicrseifen Anwendung finden. Entwöhnen Sie sich doch der längst veralteten un- bortcilfjafien Rasiermethode mit Seifenschaum und schützen Sie Ihr Gesicht durch das neue Rasieren mit „Wach auf". Se. Majestät der Kaiser und Honig gebrauchen täglich und ausschließlich ,,Wach ax\V' und haben Allerhöchst derselbe die Gnade gepaot, sich fehr lobend über die guten Eigenschaften des „Wach auf" beim Rasieren auszusprechen. In Militär-, Marine- und ärztlichen Kreisen, wo bekannt, vor teber Seifenart bevorzugt, zahllose Anerkennungen Überall. Auch in den großen Herren-Salons meines Welt- etablilfementy, Mittelstr. 7—8 sind fämtlidje Rasicrnapfe kassiert und wird jeder Herr nur mit „Wach ans' rasiert. Für jeden Zweifler gewiß der untrüglichste Beweis für die Vorzüglichkeit des „Wach auf". Auch Damen gebrauche» „Wach aus" täglich als Ersatz für Gesichlsjeiien, gegen zu starke Gesichtsröte, rote Nasen, Lommersprosse» mit kaum geahnten Erfolgen; schon nach kurzer Zeit wird man beobachten, wie auffallend rem und weiß der Teint wird, nur dürfen die ätzenden säure- und atalienreichen Gesichlsseifen nicht dazwischen gebraucht werden. Erfahrene Künstlerinnen gebrauchen überhaupt teilte Gesichts- seifen. „Wach ans" ist im In- und Auslande in allen em» schlägigen Geschäften erhältlich. Preise für Deutschland: In sehr großen Zinntuben Ad 1.50, in verschraubt). Metall« dosen, fast doppelter Tubeninhalt, daher vorteilhafter, ebenfalls nur Mk. 1,50. Direkte Zusendung nur gegen Baareinsendung (keine Marken) 1 Tube als Muster Mk. l,tÖ, Metallbose als Paket Ai. 2.-. Ausland: 1 Tube als Muster M. 1.80, Metalldose als Palet laut Posttarif. Francois ilaby, K. Königlicher Hoflieferant und Hoi' friseur Ar, 2)iaje|iut des Kaisers und Honigs, Berl.n MW. .<■ pur Mittelstraße 7/L, keine Filiale. Märkte. Gießen, 10. fDlärg. 9)1 n i nu er td)t. Auf heutigem Wochenmarkte kostete: Butter pr. Pfd. 1.00—1.15 Att., Hühnereier 1 St. 6—7 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Ps., Käsematte 2 St. 5—6 Pfg., Erbsen p. Pfd. 18—24 Pfg., Linsen p. Pfd. 25—40 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 9)lt, Hühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Ml., Gänse pr. Pfd. 00—00, Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Ochsenfleisch pr. Pfd. 80—88 Pfg., Knh» nnd Rindfleisch pr. Pfund 80—82 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 66—80 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—76 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 64—84 Psg. Kartosfein pr. 100 Kg. 6.00—7.00 Mk., Zwiebeln pr. Ztr. 5,00—6,00 9)11., Milch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per itüd 0—00 'Big., per Rentner Mk. 0.00—0.00. — Aepfel per Ztr. 10—25 Mk., Birnen per Ztr. 10—25 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Pfg., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeii von 8—2 Uhr. dürfte kaum mit dem Leden davonkommen. Eine Anzahl anderer ^Personen, die sich an der Messerschlacht beteiligten, Es stellten sich die Preise letzten Markttage: V/2) ) sahen, brach bekanntlich ^eine Panik unter ihnen aus, sie drängten alle zur Tür, die unglücklicherweise nach innen aurging und infolgedessen nicht mehr geöffnet werden konnte. Alle Bemühungen blieben fruchtlos, die entfette Schar preßte gegen die Tür und draußen stand die Menge und mußte das Gräßliche mit ansehen, ohne helfen zu können. Frau John Phillis, die in der Nähe ber Schule wohnte, war sofort herbei- geeilt und unter der Schar der unglücklichen Kleinen, die hinter der Tür zusammengepreßt war, gewahrte sie das Gesicht ihrer 15 jährigen Tochter Fennie. Vor der Tür hatten .Freiwillige eine Postenkette gebildet, allein die verzweifelte Mutter bahnte sich einen Weg und stürzte in den Torgang. „Komm Jennie, komm!" „Jck> tarnt nicht, Mutter, o Helf "mir doch." Turch die schmalen Glassüllungen streckte die Mutter ihre Hand hinein, es gelang ihr, btc Arme der Tochter zu erfassen. Aber umsonst, es war unmöglich, bas Kind aus der eng zusammengeleilten Masse herauszuziehen. Tie iUtutter bat um Beistand, ein Mann half ihr, aber alles war vergebens. „Es geht nicht, Mutter", sagte das iUtabdjen, „ich soll sterben". Tie Mutter hielt die Hand der Tochter und einige Minuten lang sprachen iie noch miteinander. Tann schlugen die Flammen über die Köpfe der Kinder herüber und hüllten alles in Rauch und Lohe. Tas Haar des Mädchens ging in Flaminen auf. Tie Mutter streckte die Hand in die Flammen und wehrte die Glut von dem Haupte ihres Lieblings, solange sie tonnte. „O baute, Mutter", flüsterte das swrbende Kind. Tas waren seine letzten Worte. Man riß die Mutter Knrück von den Flammen. Zhre Hand wac bis aus die Knochen verbrannt und lallende Glasicheiben halten ihr cm. Äder durch schnitten. Plan mußte sic forrtragen und die Aerzte nahmen sich ihrer an. schärfsten Ausrasieren keine Schmerzen mehr auf" jede Unsauberkeit und Ansteckungsgefahr macht. TeSefomscSw des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Giessen. Frankfurter SfÖrsc, 10. März, 1.15 Uhr. schütteriide Episode von dem furchtbaren Brande in in Cleveland schildert ein Augenzeuge der in der New Yorker World. Als die Kinder die Flammen '_r^ ein-Linden, 10. März. Schon seit einigen Jahren wird hier an der Errichtung eines Ziegenversi cherungs- Wereins gearbeitet, aber immer ohne Erfolg. Es ist kaum zu glauben, unter welch schwierigen Verhältnissen in unserer Gemeinde etwas zustande zu bringen ist. Ich möchte behaupten, weil die Parteilichkeit zu viel vorherrscht, aber dabei denkt jeder Nicht on sein eigenes Interesse, das er als Biehhatter in erster Linie wahren müßte. Am 6. März d. I. wurde abermals eine Versammlung zwecks Gründung eines Ziegenversicherungs-Borems anberaumt, es waren zwar nur wenige Teilnehmer erschienen, aber trotzdem wurde der Verein ins Leben gerufen, es bebari nur noch der Wähl eines Vorstandes und Aenderung einiger Paragraphen der Vereinssatzungen. Zu diesem Zweck wurde die Versammlung auf den 21. März d. I. vertagt. Wer die Abstchi hat, Mitglied zu werden, sollte vor dem ersten April d. noch beitreten, da bis dahin das ermäßigte Eintrittsgeld von einer Mark angerechnet wird, während bei späterem Beitritt zwei Mark gezahlt werden müssen. -t- Reichelsheim i. W., 9. März. Tie Offenlegung eines neuen Grundbuchs für die hiesige Gemarkung wird soeben bekannt gegeben. Gemeint ist damit ein Grundbuch nach dem Hessischen Jngrossationsgesetz von 1852 und aufgestellt nach stattgehabter Feldbereinigung. Damit verschwindet jün eonber* gebilde im Recktsgebiet, nämlich das alt-nassauische ^tockbuch, das sich für hiesigen Platz (und außerdem im Großher^ogtum noch in den Orten Dorn-Assenheim und Harheims aus ber Zeit erhalten hat, als in 1863 ehemals nafsauische Gebietsteile unb damit auch die genannten One unter teilweiser Beibehaltung nassauischer Rechtsnormen dem Großherzogtum Hessen emveneibt wurden. Voraussichtlich wird nun alsbald nach Fertigstellung jenes Gruiid- buchs mit der Anlegung des Grundbuck)s iiach Reichsrecht begonnen werden. Dabei ist es ein seltsamer Zufall, daß damit dasselbe System der Grundbucheinrichtung wieberkehrt, das schon.für das hier geführte Stoabuch cingeführt gewesen war. Während nämlich das Hessische Gruiwbuch Vervuchung nach der topographischen Reihenfolge der Erundstücke uns in besonders geführten Hypothekenbüchern hatte, erfolgte die Wahrung der Eigeniums- und Besttzrechte in dem (feit 1853 bestehenden) Stockbuck- auf für jeden Eigentümer besonders eingerichteten Blattern, mit gleichzeitiger, Verzeichnung der Brlastungen bet jedem einzelnen Grundstück. Gleiches ist der Fall bei dem Grundbuch nach Reichsrecht. Daß sich in dieser Weise ein Altes wiederholt, erklärt sich daraus, daß beiden: bem allen Swckbuchrecht wie der neuen Reichs-Grunbbuchordnulig ein und dasselbe Vorbilo gedient hat, nämlich die preußische Grundbuchordnung. ? Wetzlar, 9. März. Am Samstag sand die Entlassung ber Schulamts fand ibaten am hiesigen Kgl. Seminar statt, nachdem die schriftlichen Arbeitcil vom 26. bis 28. Februar angefertigt waren. Es waren 37 Zöglinge zur Prüfung zugelassen, die sämtlich bestanden, unb zwar von I u. :Fritz Arendi, Braunau (Waldeck-; Osk. Böhme, Elberfeld: Gg. Enters, Elberfeld; Hch. Fischer, Wellen (Waldeck); August Georg, Rittershaufen (Dillkreis); Arth. Hannseck, Krey; Friedrich Hinte, Essen; Karl Hübencr, Lerge-Borbeck; Ehrist. Jaeger, Klein- Linden; Fviedr. Keller, Nauborn; Karl Küster, Werborf; Gustav Mick>el, Rheinböllen; Emil Krieg, Rheinböllen; Hch. Millings- l)aus, Duisburg; Otto Regenbogen, Essen; August Setzer, Kartenberg; Anton Bach, Dornholzhausen; Jak. Bach I., Niederbiel: Jak. Bach II., Steindorf; Will). Braun, Dornholzhausen; Karl Dern, Reiskirchen; Hellniiuth Dolberg, Wetzlar; Will). Drescher, Krofdorf; Wilh. Emmerich, Brandoberndorf; Alb. Geismar, Aliendorf; Karl Grießel, Wetzlar; Herrn. Hahn, Ehringshauseii; Julius Hahn, Oehlsberg; Aug. Herbst, Burgsolms; Rud. Keller, Wetzlar; Rich. Kühl, Anzenbach; Joh. Hau Oer, Nieder wetz; Hch. Luft, Wetzlar; Otto Rehm, Wetzlar; Wilh. Stock, BraunfelS; Karl Uhl, Neutirchen; Hch. Weber, Bonbaden. Auf Grund lehr guter Ergebnisse in der schriftlichen Prüfung waren fünf Prüflinge von Det mündlichen befreit. fc. Kassel, 8. März. Der zum General der Infanterie beförderte und zum kommandierenden General des 11. Armeekorps ernannte seitherige ftontimanbeur der 2. Gardedivision Freiherr v. S chc f fcr - Bo y a d e l blickt auf eine ungewöhnlich glänzende Karriere zurück. Er wurde am 28. März 1851 als Sohn des kurhessischen Oberregierungsrats Scheffer in Hanau, cüies Vetters des bekamiten Ministers Scheffer, geboren. Am 22. Juli 1870, kurz nach der Kriegserklärung Frankreichs, trat er beim 83. Infanterieregiment Ijier ein. Im Jahre 1884 wurde er zum ötabe des 11. Armeekorps, 1886 zu dem der 21. Division Eommanbiert. Im Jahre 1890 wurde er in den Jreiherrnstaiid erhoben. 9iachdem er das Kaiser Alexander- Garderegiment und die 2. Gardeinfanteriebrigade kommandiert hatte, wurde er im vorigen Jahre zum Slommanbcur der zweiten Garde-Tiivision ernannt, um schon nach kurzer Ze^t zum kommandierenden General aufzurüclen. Freiherr v. Scheffer entstammt der Schule Schlotheims, der seine glänzenden Fähigkeiten schon frühzeitig erkannte. Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Budapest April 209.90 (- 4,35). Pans Apnt 182.80 (— 3.65)'. Liverpool A!ni 159,45 (— 3.80). Chicago Mai 148.90 (— 4.65). Roggen: Berlin Mai 201.25 (— 3.50). Hafer: Berlin Alai 165.00 (— 2.00) Alk. Weil beim entstehen. Weil „Wach unmöglich Weil „Wach Warum ist neue Ksasiereai mit „V>aclaau$” ohne Seife, Schaum, Pinsel, Wasser nuö Napf. In allen Geiellschaftsrrei,en des In- und Auslandes schnell beliebt, anerkannt und eingeführt worden! — Laurahütte ...... Kordd. Lloyd..... Obeischles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank .... Deutsch-Asiat Bank . . Diskonto-Kommaudit. . . 175.90 . 137.90 . 203.20 März 1908 Barometer auf 0° reduziert Tempera linder Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 9. 9. 10. 2« 9“ 733,3 737,1 735,1 7,8 5,1 3,4 6,9 6,0 5,2 88 92 90 SSW WSW SSE 4 4 4 Regen Bed. Hunniel Bew. Himniel Höck sie Tei tperatu r am 8.-9 März — + 8,9 6 C. Niedrigste 8.-9. -- = 4- 4,8 ° C. »»gen j Sell« Regen Bed. öimintl Lew. Rimini frfe °iuun 2& jMkS ji.' bl«uc 0.00-o^‘ '"'d- 31,3 LO 'm50' *W wß + 8,9' C. T 4,8 * C. *icfite Bank für llanid 1.15 Uhr. iejer. . , 1193) :kert. . . M ■gwerk , . 206.90 Bergwerk . 1853) irik. PakelL 113’. fwerk. . . 1961 .....2W .....101.11 ien-Iudustrie ö?.L elsges. . . IM iank . . . 124). k . . . .2381 Bank . , M maudiL . . l?äÄ .....LM d Ohio- .....8’A’ eubalm , . 27 2 soalui . . . 1W-; Eisenbahn . UW ingskune. merk. . . M , . . 2K1- B. ;ieren r itiiD SWb . • und Auslands!■ orden! - v edjinei'jen »• b Anstecku'O^ allein S>»n * sich leich', jeher Sekund-^ fertig das M als beim lasiere" ,6ie®£ j>.rtraiicrte Lorleile.,.^ 6 er die H°E im unt,.„,d;"'J M.ßlir .ebra^' 'S M k'S»*, r:f lOi-11 *fr11nills!5 x 3ial^ M § üt die - tägl'A^F zröte, r .Li r,;'h oCÜ11 ,, i'qU^ Mild/" $0 aW“ -B lein r >; !""Leu»'^l' LZxK 'L-n j eu1” p aigs, nllaie- .in 2 Q L L CO o Ci e CQ f ’o Oft VD F tio" " OSI P JQ "7» o nft 3.E? «f. CJ p ’S c oi F SfjS o f a^, 'S _o CO -_> o 1H «ft LZ ar 1—451 s Oft a> X. = 5^ W3| P ;Z .2'Sa o JO =i» ■gs . - W : S .®, >£• ö ’ fi®. " o «•- _j CJ o 5« F' „ ??» = O F P O C±' c ©e« ,<- 00 ’S'Ozä O :C S a E« >■5' . c CQ - S o o f p c «ft g o F. = 2 S « -- «ft o E F S «’g y es o 2 <=> - UO o lo 2Q sp — Oft HZ 33 .2 JO C JO .5 o » © p ° _2 p «F 5? = = Z ° » •’e 2 O-F» x e 15 p- p «it C •" cQoS B. e$ en o ££ o~ 2-2 3 2 - - 'LZ F jo o F "S’F ^F FP O O JD C-» ■—' P 2N- L ■= N r: © c S>^ u -2® 2 2.21L «’S -un§ ^©ZFZ 0*0 Op ZFZ FiÄ CJ O JD y CH SB2e-= W O .5 21», ® 55 a» L E- A Z2 6? 5 oi en^_. 2^ CT-" o^. OLF 'o a 5$ ■5 -re-—- v Z L.5 s .2 £©b"a 4) Mw — O TO ■" p M ^4£)ä*ö f o -2 , Za ---w F’S' 5 •^ =’S'tSp C yp~ E o o 2' Hl- e) E _ s». sfi j- « L cF ., Tipo - v v m o ti 2 F F F — F — 2 _ o 5 5®;E S p.E og5^ E© 2.-^-5 2 = o s=2= 5 F F P ;C " Pjö « tf Oft IS.2ZL - CQciF- S - ’f"8> Ou« 21=0 o F N a o «ft F -‘-•-F. S u’" u cr.ts) - _ P5- O ~~~ pq^F F-f »«n — N2'p '-• f ■.^si S- rs L Ä -o O Ä" 85 ' *-» ö ZLZ ZMN ■ S©!a ; pj «ft 4^51-2 • Pj=>a o (S).2®.F ■ a Fp ■ p aj ü O c5 ö. sE§-ZE° soo CFO FFPP- ■= « .. X CO Oft | | 7" *3, p.SLV»a = _en ei oTF co «ft © S®3@S$e-S. O mO*'C? F uCO •“ FiQ-H C-nft j.j’c 6^5 c «r< — -F jo ."2 ej o ft 3 " -vStli «^.Eaga.Eo^Z aZ " E.E-L^ 5 » a pa«5< p pPo ?5^äSs F^ "Ff — ,. f >• 'S S G3 1—1 2 G.’-' •- 12'2 »»*2 ~ W-F . . G Za^o^ S * c a 6-0 a 6-) G v°° h“Y g.»- -s-L) -o x> *£ =. 2. Ziehung 3. KL 218. Kgl- Preuss- Lotterie. Ziehung vom 0. März 1903, vormittags. Nur die Gewinne über 114 Mark sind den betreffenden Nummern In Klammtrn beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 60 L55 92 720 47 901 1002 36 [300] 82 506 88 673 800 2093 112 42 70 90 224 40 449 549 613 31 910 30 54 [300] 84 3023 129 99 203 318 422 24 624 53 70 892 4206 313 688 716 903 5033 103 230 42 431 586 611 44 [500] 913 6123 243 93 406 39 80 580 652 825 69 936 61 7051 334 58 465 82 558 630 51 711 834 8007 98 177 225 [300] 69 448 9422 947 67 10194 220 499 502 11022 60 [300] 137 336 45 639 [1000] 995 12150 213 422 702 910 13162 217 45 321 547 635 44 840 980 14110 42 236 349 437 74 837 946 16092 104 28 214 57 393 550 831 937 48 1 7017 92 310 415 78 [300] 97 535 86 670 790 1 8214 639 65 755 887 927 1 9 082 85 158 298 327 571 883 20132 579 641 782 [800] 927 [300] 31 2 1 056 670 855 64 2 2147 420 567 773 99 851 903 2 3110 209 [400] 43 329 77 479 792 900 13 24124 221 361 666 68 736 984 [3001 2 5097 227 444 734 914 40 2 6289 354 2 7305 34 452 28038 250 71 450 625 64 2 9 053 5 6 94 95 315 495 716 83 30178 236 86 313 28 404 52 831 96 31396 435 [500] 73 99 524 30 3 2095 726 90 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Ziehung 3. KL 218. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 9. März 1908, nachmittags. Nur die Gewinne über 144 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 9 13 213 383 [3000] 560 601 [300] SS 91 7’3 525 1025 63 323 430 767 825 983 2’65 7S3 890 901 17 [300] 63 3079 157 268 430 803 931 [500] 4132 [400] 241 96 377 470 740 83 853 59 969 5191 295 511 [400] 637 805 97 SOI 30 6113 476 [400] 8’6 90 932 7279 96 559 659 899 931 37 8020 37- 617 [300] 810 997 9 009 64 173 98 232 471 610 977 10016 [300] 95 171 267 312 652 93 713 21 899 950 11102 307 55 507 [300] 770 12117 [300] 3.30 88 732 [ 500] 68 13007 [300] 533 689 787 835 56 68 969 14607 27 39 15168 448 €34 909 11 49 16055 71 87 253 563 653 717 17275 91 318 536 6’2 750 821 88 911 73 18137 215 309 565 623 93 723 39 70 805 6 943 52 77 19017 133 35 347 639 731 20031 [300] 71 78 205 31 75 378 8 4 676 815 2 1 003 [1000] 137 22215 80 325 543 601 23066 135 272 624 730 24032 62 249 69 322 66 519 ’S 636 702 974 25133 209 454 616 38 7 7 754 841 975 2 6159 86 822 941 59 2 7005 1’9 279 561 750 79 918 24 2 8263 97 305 552 641 45 29199 277 [400] 412 669 691 876 30018 517 638 883 3 1 028 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99 [3000] 126 [300] 201 501 702 64030 163 280 81 370 572 632 709 58 829 6 5020 24 4’4 67 513 675 889 6 6107 [300] 285 93 676 802 983 6 7271 627 909 73 82 68122 308 489 576 908 9 7 98 6 9 218 369 507 9 33 635 719 37 63 813 934 70231 63 77 87 88 [300] 338 590 715 884 922 31 57 71180 2’4 72 95 626 772 9’5 7 2028 [300] 101 214 34 520 619 796 834 907 7 3 058 67 289 339 529 71 619 794 964 86 74 419 607 928 72 91 75069 122 615 930 7 6112 31 69 233 60 86 514 35 665 [300] 83 91 704 17 27 50 62 935 37 77160 291 342 400 57 772 810 50 8 4 7 8049 87 216 42 [300] 616 790 843 94 79150 82 255 424 600 722 70 932 37 80438 549 682 [300] 796 865 81023 29 291 341 472 698 628 701 82004 360 [360] 401 523 607 830 914 8 3 005 [400] 314 43 [400] 440 522 54 652 876 945 63 84023 149 303 18 616 751 57 828 [300] 955 8 5341 669 82 [300] 823 86111 496 633 841 69 911 87116 311 465 518 56 728 88052 89 363 82 433 507 628 [300] 89161 [300] 121 72 619 35 69 781 90039 90 f400] 333 141 46 614 793 91025 239 75 87 415 706 875 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23133 5’5 43 797 530 124559 666 95 [ 300] 706 76 937 [ 500] 125131 61 210 367 407 502 83 830 952 1 2 6074 1 2 7011 96 [ 3000] ’60 485 559 759 816 939 54 83 1 28054 268 327 41 668 804 914 129024 218 414 63 674 781 87 869 97 t 130254 536 786 895 1 3 1044 212 92 566 1 32246 «46 458 823 133033 142 52 272 578 634 988 134257 380 728 45 805 992 1 3 5054 [300] 82 218 333 87 539 [500] 906 72 13 6014 94 916 [500] 84 1 3 7 248 806 87 64 739 138026 [300] 143 59 [300] 267 382 499 765 1300] 98 1 39849 72 946 140060 353 407 46 94 752 896 969 97 141039 87 148 93 261 406 17 535 779 850 1 4 2 456 668 803 946 1143065 86 507 788 94 908 34 72 1 44035 83 98 SOI ’'BJ6Ö4 §61 769 pO_830 907 49 53 55 J4S149 83 231, 43Ä 83 515 71 730 31 900 [300] 39 146043 257 605 147076 109 55 270 674 839 965 82 1 49088 105 309 403 3<5 42 585 785 931 150064 488 523 48 907 1 5 1 531 672 777 888 925 95 1 5 2507 99 770 892 1 53411 504 83 700 [300] 949 154052 72 82 352 461 781 »83 1 5 5018 106 49 363 401 582 [500] 92 726 917 156114 215 380 412 41 530 47 747 815 157142 59 417 GG 621 743 934 158290 593 624 90 747 93 859 89 159087 273 808 472 160108 209 97 812 39 497 737 60 913 75 161000 [400] 703 32 162039 269 [300] 79 85 302 60 79 893 999 163025 652 623 29 075 164000 370 446 517 40 605 185311 421 59 650 811 989 166234 307 87 683 731 809 947 167154 90 [500] 286 424 535 640 706 [400] 801 168010 316 71 665 870 055 169209 618 29 764 15 154 146 916 354 962 93 836 68 746 65 171083 173044. 175003 510 233 941 170079 160 211 360 625 [300] 278 470 1 72130 248 432 514 867 656 320 247 1 74001 19 25 118 76 91 „„ 273 3’6 463 176112 14 35 [300] 379 546 632 718 815 [300] 177033 242 722 67 865 [400] 72 86 963 73 1780*8 65 177 659 [300] 724 [5000] 68 813 924 29 179036 ISO [400] 215 355 56 884 o„nl, 180189 685 1 8 1 334 53 70 419 501 83 840 1 82015 81 254 332 89 679 731 51 18 3 052 196 263 415 541 79 778 934 184096 182 260 [300] 363 446 37 972 766 18 5017 116 604 45 [300] 726 862 9G5 186084 354 70 85 187’83 714 78 818 [300] 68 1 8 8051 1,6 439 75 519 831 907 189005 64 322 25 4’4 529 974 83 350 601 645 16 [3r01 502 707 433 450 558 195 569 650 211075 141 92 62 11 285 380 469 339 329 445 273000 84 616 271019 205 23 52 376 500 12 25 931 277065 263 404 279131 62 226 70 [300] 913 803 202216 [300] 53 432 318 516 625 [400] 57 201018 72 895 98 788 322 876 805 275105 2 7 6027 299 711 27810’ 927 2062’1 209371 429 293 423 81 500 818 983 2 6 6031 84 497 505 632 41. 378 773 8’9 569 271133 272063 473 595 626 725 89 291 [1000] 410 336 423 653 806 13 371 737 816 69 66 792 499 930 61) 834 9*^6 z , a iij v• ••«/* • .. . 399 463 504 768 [300] 923 239050 183 [SCO] 249 366 481 5’5 97 616 [300] 61 7’3 873 935 28O000 81 2’4 307 416 850 2 8 1 512 709 2 8 2020 33 388 9b0 2 8 3 437 671 750 [400] 69 81 284190 847 408 34 844 2 8 5 019 61 178 200 92 332 432 858 2 8 6113 [300] 266 435 95 529 44 90 719 832 48 954 2 3 7009 137 404 34 87 Die Ziehung der 4 Klasse 218. Königl. Preuss. Klasaen-Lotierie findet statt aut 8. und 9, Apr4 1903.1 207213 32 4’3 688 701 999 257 67 418 673 7’7 266101 37 267078 -IGO 614 91 758 943 [300] 747 850 269'2’6 115 709 877 270112 292 512 701 [300] 55 61 297 3’9 404 98 516 19 643 703 839 _ __ 26 0211 69 83 300 90 433 536 633 87 819 57 989 2ol017 30 329 47>4 551 97 787 262092 143 84 335 604 735 51 2630)2 133 245 67 [-ICO] 377 86 544 733 90 26 4067 119 436 365 604 72 [ 300] 798 [300] 870 81 923 2 6 5070 179 [300] 25 0003 12 21 235 470 [30001 666 712 45 [300] SO 25 1 407 [300] 36 690 715 SS 933 2 5 2121 40 97 239 765 253184 252 74 -173 507 993 254,776 »03 255514 76 95 612 821 39 256012 40 75 227 .337 406 41 74 510 79 610 715 35 4 2 867 2 5 71'08 41 603 33 40 91 810 2 5 8078 105 [51'0] 269 753 807 2 5 9023 75 84 420 [300] 526 63 533 2-lO0518(?008f 275 rnr. 735 44 241077 497 764 242’25 [300] 365 528 42 797 832 24J0ig 47 [3001 231 85 630 904 20 88 2 1 412 ’ 540 49 2 4 5 249 369 89 4081 28 33 37 75G 855 24663,3 10S -19 572 711 =45 14001 959 2471.8 -131 [500 ] 532 56 [300] 600 20 86 80t 17 248131 396 [1000 ] 667 68 779 [500] 950 2 4 9037 123 271 97 °23Ö125 277 495 762 951 97 231136 58 200 403 733 c«ß 2 3 2034 252 81 400 87 582 83 S37 2*13068 ’H ri9 S93 234033 7.9 220 69 310 560 882 00 2 3 51*24. 552 753 927 2 3 6008 8 3 97 186 340 506 621 745 237113 67 301 445 6’6 790 S») 2 3 3096 2’6 Ä,!ÄTst*» Tu■» m r0 2 1 3103 48 393 437 506 877 960 1 97 214077 30 70 21310.3 48 39.3 43, DUb b> l -> > •>> 552 6’4 97 823 215060 410 =02 063 216012 97 307 83 617 8.32 2 1 700 1 272 851 8’1 49 . 7 2 1 8019 106 5.31 706 35 9- 2 219242 597 675 893 2/‘0llS 295 560 77.3 970 221-313 53 46J =1 «61 895 2 2 2402 18 741 310 97 223212 4’7 [400] 49 516 «10 224-394 619 727 966 225054 90 210 97 343 87 489 5®„ 604 2 2 6075 214 46 619 807 912 15 2 27108 20 2J 43 466 84 585 622 .3- 703 8.36 4 2 228053 242 373 [400] 77 90 599 [400] 710 66 89 816 2 2 930-1 [500] 93 481 .00 47 ns 501 205 24« 560 635 208176 383 425 584 998 190146 84 341 419 572 737 91 900 E6 ^91253 485 709 57 [300] 77 816 |1000] 95 003 (300] 3.92408 001 f»14 69 193392 557 618 761 90 873 909 44 194,063 547 932 1 95124 333 181 93 [300] 99 660 03 J300} 823 196138 257 344 4 9 413 648 64 954 [3001 197361 633 76 795 833 1 98040 50 69 152 2’5 75 345 47 503 43 645 -16 49 753 932 95 199061 839 r„nAl Kn_, 200017 20 101 49 66 331 75 46-1 8- 8’2^4 201233 87 36'. 4'1 514 61 885 - - - - 32 16 I!. ) • VT u iüW xr ‘t I -I ’A kLZUKSU co co üiern’fl Ö" k-9 -s 'iin B tiinbbü r«n,j LiMAblL Runter A Aar 5 Sei lerne 10/1 7/1 14/2 16/2 12/2 """LZ--- S 3 03 Mv 4. Verputz- und Anstreicherarbeiten sollen an Handwerksmeister in Oberhessen vergeben werde:: Offerten sind bis zum 14. März 1908 an die Geschäfts leitung in Giessen einzureichen, wo auch nähere Auskunft Die Bilanz liegt zur Einsicht 8 Tage auf dem Burem Gesellschaft offen. □* «89; :6l H Großen-Buseck, den 6. März 1908. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. KeKrrnntmachung. Wegen Vornah,ne von Kanalisationsarbeiten wird die Ludwigstraße zwischen Alieestraße und Niegelpfad von heute an bis auf Weiteres für den Fuhr- und Nadfahrverhehr gesperrt. Gießen, den 10. März 1908.° Großherzogliches Polizeiamt Gießen. , Reinhart. &tr1 Jät ctin; lA i). Kekanntmachung. Dienstmonu Friedrich Nuhn scl/eidet aus dem Institut der Dienstmünuer aus und hat die Aushändigung der von ihm hnrterlegten Dienstkcnition beantragt. Diejenigen, welche Ansprüche an diese Kaution aus der Eigenschaft des Nuhn als Tienstmmnr erheben zu können glauben, werden hiermit aufgefordert, solche bn 'Meldung des Ausschlusses binnen 8 Tagen bei uns vvrzubringcn. Gießen, den 7. DLär- 1908. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. R e i n h a r t. Wein-VecheißerW in Bingen o. Rhein. Mittwoch, 18. Mär; d. Jö., vormittags 11 Vs Uhr, im Saale des „Englischen Hofes" zu Bingen a. Rhein läßt Herr- Hauptmann a. D. und Kommerzienrat «F? mim “ m iw Mol 'M .um die Gießener Omnibus - Gesellschaft. E. G. m. b. H. Dienstag, den 10. März 1908, abends 8% Uh« tu der Neftanration Kaiserhof. Ordenti. Generalversammlung TagcS-Ordnung: 1. O^eschäftsbcricht des Vorstandes und AnfsichtsratcL, Vorlage der Bilanz und Antrag auf Entlastung. . 2. Wahl des Vorstandes und Aufsichtsrates. 3." Antrag des Vorstandes auf Erhöhung dcS Fahr-' Preises von 10 Pfg. auf 15 Pfg. 4. Antrag des Vorstandes und Aufsichtsrates auf Eil * stellung des Geschäftsbetriebes per 1. Oktober 190M Gießen, den 24. Februar 1908. Der Vorstand: Friedberger. Helfrich. Sch wieder. Bekanntmachung. Die Lieferung von etwa 100 Zentner Streustroh (Noggcnstrob, Maschincndrusch) für das städtische Schlachthaus ist zu vergeben. Mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote sind bis 15. d. Mts. bei uns einzuretchen. Bl0/8 Gießen, den 6. März 1908. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. M e c u m ro«K> 03 Eichen- „ 200 „ Fichten- ,, Der Anfang ist im Distrikt Schlieberg hencr Weg. kSK Z- -- — ro cd to»> WeLanntmachuNg. l, . Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Telegraphen- Irnie an der Land,trage von Km 9,2 der Straße Lich-Steinbach nach Mach liegt ber dem Kmserltchen Postamt in Gießen von heute ab 4 Wochen aus. d10/. Darmstadt, den 9. März 1908. Kaiserliche Ober-Postdirektion. . I. B.: Dingelden. Kekanntmachung. c. ^.2n der Seit ttomi 29. Februar bis 7. Mörz 1908 wurden in hiesiger Stadt Pflafterarbeiteu. Es wird öffentlich vergeben: 1- Die Lieferung von 400 cbm Hartüafaltpflastevsteincn von 12 bis 14 cm Kopsbreite und 15 bis 17 cm Steinhöbe nach Wetzlar. 2. Die Pflasterung von rund 5000 qm Fahrbahn der Bahnhofstraße in Wetzlar. Zlngebote sind bis zu dem auf Freitag, den 20. März d. Fs., vormittags 11 Uhr anberaumten Erösinunastermin auf dem KreiL- straßenbauamt einzureichen, woselbst die Bedingungen eingesehen oder gegen Erstattung von 50 Pfg. bezogen werden rönnen. Wetzlar, den 6. März 1908. gefunden: 1 Spazierstock und 2 Portemonnaies mit Inhalt; verloren: 1 Fünsmarhchein, 1 silberne Damenuhr mit Gold-- töhd, lotoie Kette und 1 silberne Brosch:, gez. E. K. r ^e., Entpfangsberechtigtcn der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Dre Abholung der gefundenen Gegenstände Ikann an redem Wochentag von 11 bis 12 Uhr vor- A6 s und 4 bis 5 Uhr nachmittags bei unterzeichneter Behörde, Zrmmcr Nr. 1 er folgen. Gießen, den 7. März 1908. Großhcrzoglichcs Polizeiamt Gießen. . ____________Rein h art. (d) c »n r Neitnehmi jibtrn aufg jungen Je KonMk Ml-gen h 1 glömme jie Lereinb ■(toe Und! 4ten Som xttinhtirteii Ter bei | W'chland E tbe Lohnerl r Äeslimm Otzt und .Äen soll. Zrilzubind NA dauern Änigungen * vie Ächten, das M von de Mgebcr n, nach A und ! Ä alle Ein Ti dem Wi Ä sogar an Arrseld-Ba 3E am 16. Ä-ndlung Mndes !; Dung au ®j>e, so ft 'i^lütilgeöerb UÄülarbe gingen, i M aud worunter feine Auslesen, ösientlick versteigern. Allgemeine Probetage: In der Kellerei deö Bersteigerers gegenüber der Station Gaualgeshcim am 11., 12., 13., 14. und 16. März, sowie in Bingen im Bersteigerungslokale am 18. März vor und während der Berstcigerung. z20^ ro O' ä S CU ro « coo © er «.CO ^4. ro Ö ro ra O< - X Uc er _ o Oi ro ro y cu Acs'A S § p: er Eicherr-Stämme mit 2,82 Fstm. Buchen- „ „ 3,61 „ Nm. Buchen-Scheit „ „ -Knüppel „ „ -Stock „ Fichten- ,, Wellen Buchen-Reiser Donnerstag den 12. März l. I., vormittags von 9 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewald in den Distrikten Schlieberg und Dörselsberg nachverzeichnetes Holz ver- ’ ' 1 1520] kt c5 3* Ä—* 2 rö CB P —T" ro 3 ro £:'ro Orte?- :2"°H re q.'2.<ö» ■o 2’ CU & cu iS Co 3 3 CU 2 cu Cr? CO Co S — §3 -=