Nr. 287 158. Jahrgang Snmdtag, 5. Dezember 1908 ffdcf)dn( KgNch mtl Yutnofime bef VsnnkagR. Die ..Sikhener $amfllenblätter“ werden dem ,s2lntcifleve otennal wöchentlich betgelegl, da- „Kreisblatt fßr den Kreis Sietzen" zweimal wöchentlich. Die „randwlrlfchaftltchtn Seit* * fragen" erscheinen monatlich tweunal. Smeral-M^elger für Gberhr^-r W?trtMon5t»nier|uäi8 • Buch- und ©teuiörudetei. 8t Lange. Gießen» Nedaktion. Expedition und Druckerei: €Whif» straße 7. Expedition und Verlag: 5L Nedaktlome-gA U2. TeÜ-ÄdruAnzelgerGiebe» ksiV|Cüjicr Der ouuiju/C.i ^inyu-i.yiuLe, eui ।tarier jiainpiec iur das Teutschtum, ciiifleiehcn, aiö er Dvorak, dem Lfchechen, die ^reundeshano reichte. Tie Kunstmusik kenne keine sprach-und Landes grenzen, sie bleibe international und reoe eine Xöeltjpraaje: von herzen zu Herzen! — Tr. * — Der Fluch über Leo Tolstoj. Die russische theologische öcuuiiü tietiOiü (Die Uirche- emhäit in einer tyrer lebten 'jLUütniein ctnln ^anniiuch üuer Tolltot, bet an die löeriuun* Ichungen erinnert, mit denen die 5dni|teroamer Iuoen einst idaruch spin^öd ans der Synagoge auSiticuen. tirunge ve,onoers schone, von ea)tci Nächstenliebe getragenen stellen icicn hier ivicberge* geoen. GS hciut u. a.: L) du versluchter ru|si|cher Judas, der gtosjlen ioeraunung wert, Du, der Du in Deiner täeele alles ge- ircien i;2jt, was heilig, rem und edel ist. Du, der Du Dich luie ein ilUu;ioiirtiger ^etv|nnurver an tem dürren uft Deiner w^hniiuuigen <>ernun,i aujgcyungi l-a-t. Du, der Du verfault bi|t ui Deinem Hei-iru und uis ms Liart Deiner Knochen, der Du mit Deinem luiovinxmigen Gesianl die geiiiige Uctite unierer Geselllchansord- nung verpc|ie|i — Fluch üuer *id), elender Lügner, Finch über Dau, der ^.u durch das Qh|t Demes jeric&enutn Talentes eine unendliche Hahi |U)iuaa)er und ungiucliicyer lyruburger dem ewigen ^obe entgegengeiubrt hast. — Das Dekret ist von dem Biichof von Saratow unter,cichnet. Eine geiDine Entichuloiguug für den im otuegen )o reoiemgen und zungeugewandteu Wann liegt darin, oag in uer runijajcn Lerche oluciMi und verwünschen -um eiiernen ^»nocntar ihrer ^intityiuiigen gehurt. Ulle Jahre, lagen die w. Je. Je. dazu, wurde bisher am itttrfreitag vorn Prie|ter am Ultar die Lilie derer Dericjen, denen Das eiuige Lerderben gt> municgi wurde und die das LLort des Priesters oer ciDigen Ber- dammnch uuci-aiuiDcriete. Unter Den P^riluchlen früherer Zeiten lind die berühmteiien: Mazcppa, Pugalschew und 'Napoleon. Stets wurde du guii;c Lifte berlcjcn uno bei jcDein Namen lviederholte er,Dreimal: „Lr |ei verflucht". Erst in den lebten Jahren, als uhülge Der inneren LLirren Die Liste Der Bcrstuchten zu groß ivurDe, itt oer alte, aber ganz genug nicht jromm« Brauch in Wegfall gekommen^ “ Deutscher Reichstag. 176. Sitzung, Freitag, den 4. Dezember. Hm Tifche deS BundcSratS: v. Delhrnannn-Hollweg. AA Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 2 Uhr 20 Minuten. ’ Die Regelung der gewerblichen Frauenarbeit. Die zweite Beratung des Abschnitts der großen Gewerbe. Novelle, der sich mit der gewerblichen Frauenarbeit beschäftigt, wird beim § 180 fortgesetzt. 1 u D-r Paragraph behandelt die Ausnahmen, die gestattet sind, wenn Natureieignisse oder UnglüinmeiS auf die zahlreiche Arbeitshäufung in manchen Jnduslrie- Abg. Molkenbvhr (Soz.) befürwortet den sozialdemokratischen Antrag. Je mehr Ausnahmelage im Jahre seien, desto größer werde auch die Zahl der Arbeitslosen. Die Zahl der Auönohmctage müsse selbst für solche Industrien herabgesetzt werden, in denen zur Verhütung deS Verderben» von Rohstoffen Massenarbeit geleistet wird. Abg. Erzberger (Zentr^ empfiehlt die Fassung der Kommission. Äbg. Henning (Kons.) tritt für den nationalliberalen Antrag ein. — ®er sozialdemokratische Antrag betreffend der Ausnahmetage wird abgelehnt, ebenso der nationalliberale Antrag. ES bleiben also 40 Lusnahmetage nach der KommissionS- fassung festgesetzt. Ter freiiiiinig-nationalliberale Antrag, der die Streichung der Sonderbcstimmung für verheiratete Arbeiterinnen verlangt, wird abgelchnt, da die Parteien, die den Antrag Unterstufen, nur schwach vertreten sind. Ein nnfionallibcraler Antrag, der die Bestimmung streichen will, baß die wöchentliche Arveitszcit der verheirateten Aroeile- rmnen in Betrieben, die Tag- und Nachtarbeit haben, 56 Stunden nicht überschreiten darf, wird angenommen. Jtil diesen Abänderungen gelangt der § 130a zur Annahme. 5m § 154 wird festgesetzt, daß die Bestimmungen keine An- Wendung finden auf Arbeiter in Apotheken und auf diejenigen Ar- beiter in Handelsgeschäften, welche nicht in einem zu dem Han- delsgeschast gehörenden Betriebe mit der Herstellung von Waren b-schalUgt sind, auf Heilanstalten und GenesungSbeime, aus Musikausfuhrungen, Schaustellungen, theatralische Vorstellungen oder sonstige Lustbarkeiten. Ferner toirb bestimmt, daß die Festsetzungen für Jugendliche und Arbeiterinnen nicht Anwendung finden sollen auf Gärtnereien, auf da« Gast- und Schantwirtsmasis. gewerbe sowie auf da» VerkehrSgewvrbe. A7'g. Dr. Pfeiffer (Zentr.): Tcheater und musikalische Aufführungen sollten endNch auß der Gewerbeordnung heraus und als künstlerische Betriebe angesehen werden. Abg. Tchmkdt-AItenburg (Rp ): begründet seinen Antrag, wonach die Bestimmungen über Arbeite- rinnen und Jugendliche auster Wirksamkeit zu setzen.sind, wenn der Reichstag sie nicht genehmigt. Abg. Trimvorn (Zentr.): Herr Schmidt smdert eine Erweireri-ng der parlamentarischen Macht. Der Geist Aar'mannS und Heines schein.' üCcr die Herren von der RcichS^artei gekommen zu sein. (CJroge Heiterkeit I Im Interesse der ruhigen Fortentwicklung unserer sozialpolitischen Gesetzgebuna bitte ich brinnenb. den Antrag Schmidt abzulehncn. Er würde die allerge^ährlichften Konsequenzen haben. Abg. VehrenS (WIrtsch. Vg ) wendet sich »egen einen sozialdemokratischen Antrag, der die den Gärtner-'en im. Entwurf: gewährte AuSnahmest klung wieder beseitigen w-ll Man darf den Gärtn-'reien nicbt daS wenige neh- men, was dte'Vorlage ihnen bringt. Er begründet dann seinen Antrag, wonach e» im Gesetz he s-en soll: AIS Gärtnerei ist inS- besondere nicht anz.liehen: der feldmästig betriebene Anbau von Obst, 6'emüfcn, Pflanz-n, Kräutern und dergl., sowie die au6- schliestliche Bewirtschastiing von Haus, und Ziergärt-n. Die Gärtner verlangen end! ch filnrbr-t. .Landwirlsebastliche Gärt- nereien". von denen früher die Rede war, sind eigentlich ein Unding. Von einem Reichsges tz für die Gärtnereien bin ich nicht erbaut Die Frage der Stellung der Gärt».rei'-n 'n der (Lewerbe- Ordnung bedarf brin-ienb der Lüning Man toll damit möglick'st rasch vorgeb n und die Sache nicht etiou wieder fünf oder sechs Jahre hinausschieben. Abg. Irl (Zentr) bedauert, dast man bei der Festsetzung her verschiedenen Ve- ftimmungen nicht auch die Handwerkskammern aehort habe. Unter den Handwerksbetrieben sind auch solche a'S ^abrifbclnebe an- zusehen, die weniger als zehn Arbeiter beschäftigen. Aber eS gibt auch solche, bei denen die Sache umgekehrt liegt, wie Schreiner, Schlosser, Maler, Dauhandirx-rier usw. Zu befürchten ist, das; bei der Revision der 2Vcrfftätten mit Motorbclrielen die Bestimmungen zu ungunften des Handlverk» außgelcgt werden könnlcn. Staatssekretär v. Vetlimonn.Hollwegr Dke Absicht einer solchen Verschärfung der Sonderbcstimmun- gen zu ungunften dcS Handwerks bestebt nicht. Abg. Frhr. v. Gamp (Rp.): Ich bitte den Abg. Trimbom, sich über u n f~e r e Machlgelüste keine grauen Haare wachsen z u lassen. (Heiterkeit.) Vor einigen Tagen machte man uns den Vorwurf, datz wir die Machtbefugnisse deS Reichstages nicht weiter ansd.hnen wollen, und jetzt heißt e» wieder anders. Kon- fequent ist daS wenigstens nicht. Er hat wohl unseren Antrag nicht richtig verstanden. Zweifellos muß der BundeSrat das Recht haben, Ausführungsverordnungen zu jedem Gesetz zu er- lassen. Man muß aber doch unterscheiden zwischen Fragen, die im BerordnunAswege erledigt werden, und solchen, welche der Gesetzgebung überwiesen sind. Ich wundere mich, daß die Herren, die stets ein erhebliches Interesse für daS Handwerk ‘toben, nicht die große Gefahr sehen, die hier für daS Handwerk vorliegt. DaS Handwerk leidet unter der Geheimnistuerei und der Vielregiererei Wir können nicht dem einen Faktor der Gesetzgebung das Recht geben, daS Gesetz einfach über den Haufen zu werfen. Der Hinweis auf den Achtuhrladenschluß trifft n-ckt zu, denn das war ein Akt der Gesetzgebung, der die Entscheidung in die Hand der Jnteressenlen gelegt hat. In der Gewerbeordnung haben mir auch Aon ähnliche Best mmungen, wie sie unser Slnlran fordert (Beifall bei der Reichspartei.) Staatssekretär v. Vethmann-Hollweg: , Ich bitte, den Antrag Schmidt abzulehnen. Wenn bei Gesetzgeber sich einmal entschlossen hat. gewisse Gegenstände nicht im Wege der Gesetzgebung zu regeln, londern sie dem Verord- nungswege vorzubehalten, so erklärt er, daß der Gegenstand allein der B rordnungsbefiignis des Bun>desrais übertragen wird SJenn Sie da» nicht tun wollen, so regeln Sie bic Sache von born» berem im Wege der Gesetzgebung. Run glaube ich aber, daß das bet bem vorl egenden Gtuetzenlwurf nicht möglich ist. In den Fällen, wo die Gewerbeordnung jagt, daß gewisse BundeSrats- Verordnungen aufgehoben werden rönnen, wenn sie nicht die Zu- stimmung be» Reichstage» finden, handelt es sich um ganz andere Anlagen. H-er haben wir Verordnunaen, welche dem Pro- ouktionSgang in den einzelnen Gewerben und Unternehmungen sich onpassen sollen, und Geaenstande, welch» ind viduell be- banbell »erben müssen Da ,st bte Gesetzgebung nicht imstande, dte Bestimmungen so durciqufuhren, wie sie das brat- tische Leben fordert. Abg. Schmidt-Berlin (Soz.) begrünb-f einen sozialdemokratischen Antrag, wonach die Schutz» bestimmungen auch auf die Gärtnereien ausgedehnt werden »ollen, und wonach die Gast, und Schankwirtschaften nicht völlig davon befreit sein sollen, besonders nicht von den Bestimmunaen über b’> K ndcrbeschäftiguna und bi» elfsfündige Ruhezeit der Arbeiterinnen und Jugendlicher. Den Antrag Schmidt-AUen- bürg lehnt er ob, weil dadurch die ganze Verordnungstätigkeit des BundeSratS labmodegt würde. Die Vertrage, die mit Schauspielern abgeschlossen werden, sollten in die Gewerbeordnung fimem und nicht durch besondere Gesetze geregelt werden. Heber» baubl sollte man endlich daran denken, b e ganze vertrakts Materie einmal zusammenzusass.-n. bamit endlich Klarheit in die Gesetzgebung hineinkemmt. Die Bestimmungen, die jetzt für den Arbeiter maßgebend sind, sollten auch auf den Bergmann ausgedehnt werden. Vkbg. (Tune (Fr Vp.): Der Antrag Schmidt-All.-nbura bat scheinbar etwa» Ver. koaendes weil er die Befugnis be» Reichstags erweitern will B'i näherer Belrachtung siebt er aber ander» aus, denn entweder halten wir eü für bedenklich, bem BundeSrat da» VerordnungSrccht zu erteilen, bann_ bürfen wir es überhaupt nicht tun. Wenn wir c3 ibm aber einräumen dann dürfen wir wieder nicht nachträglich seine Verordnungen aufheben. Die gesetzliche Regelung d»e Gurtnergewerbes ist unbedingt erforderlich. Notwendig ist e» auch, bah wir nnS um bie Verhältnisse im Schauspielergewerbe bekümmern, für ba» man da» Wort .Sklanrn» .U M- m.t Recht aunxnbcn kann. Theater-HauSgesetze enthüllen viele Bestimmiingen, die einen geradezu untvürdigen 8 ustan d herbei führen. Auch die Fustände in den Hei'anstalten |inb derartige, baß eine genaue Regelung dringend erwünscht erscheint. (Beifall.) Abg. Trlmber« (Zentr.) bekämpft nochmal» den Antrag Dchmibt-Allenburg^ Abg. Molkenbubr (Soz.) empfiehlt wiederholt den sozialdemokratischen Antrag. D-'r Schlitz nn Gastwirtsgewerbe sei durchaus unzureichend. Tas sei auch bereits vom NeichkgesunbheitSamt aner annt worden. Der Bunde»- rat schütze Kellner, Köche und Mamsell», aber die übrigen Angestellten nicht. Besonders die Angestellten in ben Bahnhofswirtschaften bebürfen eine» energischen Schutze». Damit schließt die Diskussion. Der Antrag Schmidt-Alten- bürg wird abgelehnt. Angenommen dagegen wird durch Hammelsprung mir 140 gegen 103 Stimmen ein sozialdemokratischer Antrag, durch ben eine Ausnahmebestimmung zugunsten von Werk- stälten, in denen der Arbeitgeber ausschließlich zu seiner Familie gehörige Personen beschäftigt, geftrcfien wird. Die anderen sozialdemokratischen Anträge werden abgelehnt. Ferner steht zur Beratung der § 154a. Danach dürfen Ar- bettennnen in Bergwerken, Salinen, Aufbereitungsanstalten und unterirdisch betriebenen Drücken ober Gruben nicht unter Tage beschäftigt werden. Die Beschäftigung von Arbeiterinnen bei bet Forderung mit Ausnahme von der Aufbereitung (Separation, Wasche, bei bem Transport und der Verladung) ist auch über Taa, verboten. <£in sozialdemokratischer Antrag verlangt eine Abänderung einiger Bestiminungen deS KrankcnversicherungSgesetzes, baupt- sächlich zugunsten von Wöchnerinnen. Abg. Stadthagen (Soz.) begründet den Antrag. Staatssekretär v. Vethmann'Holkwegr .Der Antrag wird bei der Neuregelung de» Krankenkassenaesetze» Berücksichtigung finden. Im gegenwärtigen Augenblick ist eine Regelung der Materie nicht angebracht. Der Antrag wird abgelehnt und der § 154a In der Kommissionsfassung angenommen. Gleichfalls angenommen werden drei Resolutionen bet Kommission^ die einen Gesetzentwurf verlangen zur Regelung der Arbei'sverhältnisse ber in den nicht gewerblich betriebenen Gärtnereien beschäftigten Arbeiter, ferner einen Gesetzentwurf zur fRegelung ber ArbeitSverhältnisse ber bei Musikaufsübrungen, Schaustellungen, theatralischen Unternehmungen oder sonstigen Lustbarkeiten tätigen Personen, und schließlich einen Gesetzentwurf, burd) den die ArbeitSverbältnisse der in öffentlichen und privaten Krankenhäusern, Heilstätten anb Genesungsheimen beschäftigtes Personen geregelt werden. , Damit ist der Abschnittder ® e m e r 6 e n o b e II e be- Sugl > ch bet Frauenarbeit in zweiter Lesung e r l e b t g t. Nächste Sitzung: Sonnabend, 11 Uhr: Erste Lesung de» Etat», BesolbungSvarkage. ' Schluß 6 Uhr, _ksi;.“jwn i~r in- -~j rainM.i ■ > ...... n—-.tam veLihooen.vrahmr-Lvorar. Ein sehr bekuun^r ^u/tqti.chcE uiu- Berichterstatter schrieb einst: „Äua) der Krittler ergebt zuweilen cüien Festtag, eine jener seltenen MiisilLufiührangen, in der jeoe Prograinmnumnier Die Erfüllung eines fehnlicyLn Wunsches bedeutet und die Art biejer Erfüllung alle mi|sre kbunfiije überholt. Wenn auS solchem epiei Die Schon.)-ii geliebter ^oiwichtungen wie aus einem reinen topiege«. zuructstrahlt, nid; 18 --cittelmästigeö, ntchts Störendes vie selige Fei^rtagästtmmui.g aniajitt, da rLuoandeln wir uns aus LcenschLn, Die ins Kon^rt ge-chicit uuroeii, um zu Iritijiereii, oder — wenn's trgenu ungeht — zu loben, unoerfeYens in solche, die gefjminen stno, um zu gemeßen. Dieiue Fruhlingslujt, die w,r nach so vielem n^iiiraliji^c.i Staub und Mi^dujt mit iiejem Atemzuge eins äugen, spvnet der chenii,chen Amrlyse; wir irili|iere,t incht, souoern srcüen uns mit ganzer Seele, zuerst üoer die ju^aie ivtusik, Daun darüber, dag wir uns noch so herzlich |reuen tonnen." öoia) ein ungeiruotcr Fe,itag steh^ au er rvorausstcht nach am -Sonntag auch Ziesten Dcuüc. Was könnte man an sich Schöneres uno ibvlieiiuetere8 denken, als zwei in Wien, aiiv au[ vfierreicyischem Süvbcu entstandene uno Wiener KüN|i» sreunden geu>tomete iaei'it von , Beethoven unu Brahms, oaneben eines oer rasjig,iön -stunc des gröstien bvhiui|chen Xuin^uuiiien Dvora 1 von dem bedeuienoiien Cuur^ctt b o h nt i s ch- v st e r r e i ch i s ch e r Nationa11- tüi geipieit zu y^rezu (rs lo-ar eui g.na.iicher i^eoanie der Auö|uyrenocn, beioe grogen Ü-niuil»Liuartette der ^i^iler Meiner emander gegertuver zu stellen, jino jie doch aus verwandten Siimmuuge.i heroorgiwachien. Bon schier übermächiigem Sehnen, vo.i schwereui Lew oer _jieii|^cn- Jecle, die in heilem Kampfe sich selost besiegt uno zu eno- lichein oTieöeu ourchringt, erzählen oie uu|u^e der beiden Ltuartetie. Bcrjchieoen gCjianen stch oie mitneiia^e. Bei Brahms sucht uno jinoei ous arme 2/ienschentnuo ^ricuen, ein Hauch von Schivermut liegt über Dem Antlitz, cs lächelt durch Lränen. Löie anders dagegen Leetyooeni Zu ,rmin/ntr.,- .^«Wt8BUIWWt11Tir H IIIII.IU erborgt heiterem uno lichtem G-eioaiwe ichtingt er oeS Me- nuettes schivebende teuren zu zierlichem Reigen. So will er sich der Seele C^.e1u)geiöiu)t und Ruhe — ertanzen. — Beide Quartette haoen Zwillingsichwestern. Das Brahms sche Quartett in der C-mo-l-Symphonie Nr. 1, oa§ Beethoven jche, — welches von uns eben,v sehr geschätzt wird, als es vskanntltch vom Stumpoiii|teii sur minderwertig gehalten uno iurz „aas ^eug 1 genannt wuroe, in oer evcitju beitev»en Son«».e paryd«.chUe. Jseoermann weitz, wie sehr Dvorak wegen seiner Qr.gumiuüt gerade von Brahins geschätzt und gejordert wur^e, und Ww be- ireuitoei Devoe enr^ w>nren. uat| Dnyec nicht StBunoer nehmen, dass Dvorak auch vieles von Brahms — namentlich in formeller Beziehung — angenommen hat. Ja, luemi Dvorak nicht so groge ^ndioionLlttut besage, uno nicht immer tvteder natunare ivioiiue zum Durchoruch kämen, so konnte man stellenweise meinen,' ein ÄrahmSsches ^tüct vor sich zu Yao en. Lsenn ,ot^e teriwei,e Anlehnungen gerade in oem op. lüö in Ns-vur von Dovrac wen.gcr oorlommen, jo hat dies in erster Linie darin seütrn ^rn.io, oag der längere ÄUsenlhLir oes Äomponstt.en in Amerila nicht ohne uui|iuy fiUj jeine lun,^erijchen (^eoanien ge- uiicvcn i|L U:r hatte sich dort mit dem Studium Dtr ^a- uonaltieoer Der bteucn ooeit, ve.onoers aber mit den eigen- arngen Negermewd^n oe,aor uno solche auch o.wrs ver- iuertcu Möglich, dag neuen nach.oeisoaren naiwnul-bvh- milchen ftiuh^eu in oen ^oiiucn oes As-our-Quvr^its auch Lün^e rrvp.öii 5iegt.rolULeS mit pulsieren, jeoentaily leidet eie Linyeii des S.uckes durchaus nicht, es zmro nur noch piLäntcr und sr>scher. — &\ue ^uj|rt|chung durch Stativnali» iuien» uno ein n-enig Naj|enmi|chung lo.uue uoeryaupi der 5cunsimu,ir ni.r von Stu^cii ;cui, oy.w oajz die ^eimatiunst darunter 9k£ lüie! Das yaoen aydn uno Mozart, ober auch der utueu^uie ^eec^ouen üvreix.^ e».iaiint, ais sie tu ihrer ü/tUjU r./terreichstche LieoenSwürdig^ert uno ungarisches Feuer mit deut|cher Gediegenheit unu Q>rünb- lichleit paarten. Las hat auch Brahms, ein glühender dient Knorr-Sos? Zu was Für di© vielen Beweise der Teilnahme an unserem Um schweren Verluste sagen wir herzlichen Dank. Geheimrat Dr. L. Stieda, Königsberg. Prof. Dr. Alfred Stieda, Königsberg. Priv.-Doc. Dr. Alex. Stieda, Halle a. S. Giessen, den 5. Dezember 1908. t n^manns u b6/12 6f.’9 E. Niemann V Bahnhofs - "Restaurant B5/j2 I L'M». 515 IM 790 «95 66 582 34 107 8 ( 500 | 26 818 4»9 »28 78« 180040 46 99 91'7 708 4316« 01 96 2030.12 703 tuS 20 5021 82 221 764 04 615 501'33 390 481 86 520 344 282 63 877 060 51397 249 406 »82 331 2 1 9015 295 423 094 934 70 892 441 114 716 809 73 135 55 7 4 211 13 64 96 777 |3on01 829 05 743 028 200 657 706 816 914 65 504 65 676 2 4 8044 793 622 [500] 32 330 58] 40 99 251 1500) 383 [ 10001 62 759 879 925 2 5 8'241 4-8 939 [500) 474 508 «73 7,3 851 98 269007 37 210 79 Sil 487 768 [ 500 ] 803 9M 113161 [3601 M 291 M4 051 >1» 67 739 2791U Ml <74 7*3 87« 067 [1060] M 77« tot 131043 13t 09 [eeel ow m n Ix»] toui . ■ 725 853 52"«2 15« 86 455 (3600] 33 501 649 792 53106 28 54 0 038 5 4017 55 112 67 791 55MO 208 467 697 738 400 519 804 61 877 037 470-7 43180 71 492 161 147 473 673 736 504 S06 256109 225 508 603 28 42 49 666 781 656 UM 44006 45079 47397 606 49 81 838 939 41 61 103167 97 .'1 (10OOJ 70 36 72- 920 1 04403 29 767 [ 500] 88 S?7 379 435 106.76 [500] 4’2 [1000] 94 171 613 747 97 323 ,1« 562 [1000] 105177 534 504 528 807 924 377 814 451 109 510 892 604 675 SIS 836 »66 737 712 B34 75 254 817 402 SS 560 540 S?0 89 7 GO H 106 703 03 831 67 77165 78019 118 206 444 C31 33203 88 328 558 830 58 |W00] 78 990 35177 22 03« 274 95 [3000] 93 156 857 096 333 083 544 für Herren und Damen yacZien-g&itl ke «-» 892 159012 014 139 946 60 78 823 298 13000) 54104 226 935 SGl'Ol 708 57106 714 «TO 613 952 229 201 603 336 506 678 787 89 [500] 95 700 38 55 099 846 948 ft«3 314 948 «18 «87 TO 701 424 476 776 124 «9 968 920 287 833 473 899 [1000] 26 270 73 2.20 910 85 053 686 35« 69 963 74» GJ» 54 59 443 560 055 [1000 ] 74019 114 75»! 6 1X7 :1000] 70 609 13000] 94 OH 250298 535 64 2 5 2001 148 57 69 620 2 5 3026 Garanik M.K. 5.5® Blk. 7.50 B»k. 10.50 1 Tischflesche nur 20 Pfg. Bestes Fabrikat, täten, 2 Jahr Neptun 1 5Jep6un LI 100 76 m 913 64185 300 475 536 [1000] 793 975 6 5117 237 412 559 i 1060) 82 00 631 902 fiflS 60153 86 [300] («3 GDI M 9?» 6705« 63 2t 1 [3000] SOS |8600] 83 759 91 820 61 71 68024 09 196 370 440 SC 516 76 85 802 35 60291 337 631 37 51132 8X5 436 627 55 766 79 52024 813 60 667 937 5 3 300 32 475 07 8 972 [1000] 50 317 406 46 65 50 5 8'JO 55377 633 719 77 815 262X51 27.5 579 265'05 6S5 72- 268259 seh «8 der toel wo! bin Ge 89010 90 304 SO 83 91 433 (3000) 720 872 9 0218 572 729 67 838 925 9 1 046 [3000] 46 828 30 92311 27 625 701 90 809 9 3« 3 918 9402° (.500] 93 213 [3000] 65 355 [500] 53 761 79 95215 711 86 941 96203 39 655 96 ohne Fleisch gute Suppen zu kochen, Um Saucen jeder Art zu strecken, Um den Speisen den letzten Schliff zu geben. 151061 153239 931 597 902 353 3t 6«7 795 944 [5C01 259014 315 19 416 58 529 40 82 820 08 ( 30001 039 42 [500] 15GH4 214 509 717 877 937 157'«7 92 1 5 8010 404 621 70 7-6 [ 3000 ] 888 920 [SOIK'I 62 481 588 905 84 16O084 159 21« 858 |500| «4 85 539 «88 800 11000 ] 4 9-0 1.30t>0] 161 107 8'2 293 485 « WO. 800 510 707 302 427 433 49096 [ 500] 194 513 0-'.L 8 18 001 51 127 71 252 508 677 [1000] f36 6 [3000 ] 22 28 2 2 0048 249 57 457 76 230128 8« 13000 ] 330 34 [1000] 93 [3000] 517 56 [500] CR7 71 89 2 31129 80 826 660 798 801 232"01 81 83 143 242 387 52 741 831 72 991 2 3 3040 344 427 05 85 91 ß73 94 658 726 99 [1000] 920 2 3 4016 [5001 392 [ 500] 880 235'HR 32 121 24 29 30 210 421 67 [30001 717 803 95 974 230091 230 58 66 899 453 570 84 725 75 81.3 «8 982 237IC.C. kl 264 3.37 <03 85 717 880 908 ( 500] 27 238041 uo [1000] 649 56 2 3 0217 334 618 854 630 82 774 893 108133 76 160 81 |800u] 242 [1000] 414 [1000] 515 71 944 67 18261 82 476 503 619 [1000] 810 1 0235 [3000] 303 33 2OU25 65 202 »46 95 591 730 931 [ 10 000] 48 21099 106 344 80 544 55 [3000] 892 951 22110 51 802 40- 22 70 910 41 68 [1000 ] 23176 334 450 729 919 24068 H8 398 96 574 963 25' 22 66 112 324 45 6-17 711 918 2 6024 198 203 63 [ 3000] 325 60 559 161 W 205 «23 47 645 »83 W « 50! «ü.1 78» 026 110**4 246 66 «04 16 4»? i »1 fOMl 111152 12$Vt« »H >t W % tu UM 35 »7 48$ 125171 396 Städtischen Hospital obAuneoen. Gietzen, den 2. Dezember 1908. Die Aruien-Deputatton der ^tn&t G'.enen. Kelter. 20-1 40 364 [ 500] 435 66 543 77 657 878 [ 500] 87 153128 5? 3hl «4.- 717 973 26 154165 2«3 72 395 [SlKf] 0?5 155060 1500] 23« 418 «98 748 (500] 823 teil int ma et|l der ein ,,G kn an 18S il । .A\ Unti soh i-di «,Sa. Mo ..Lei 273 803 107 293 M 04 759 820 251079 20» 496 73 (5001 310 21 [1000 ] 79 417 18 32 2«« 517 607 725 254131 C66 2 5 5124 90 (10000 ) 910 13 62 499 667 805 76 996 257038 btt ausl Unit kmi tat das hid 2e bs 23. Ziehung 5. Kl. 219. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 4. vereinter 1908. vormtnoir». Nur die Gewinne Uber 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beieefüirt. (Ohne Gewahr.) (Nachdruck verholen.) 137 97 857 72 049 1008 233 807 64 (3000) 405 12 661 2074 110 73 86 [500] 344 48 70 94 598 665 [ 500] 810 [50<)j 94 972 [500 ] 3334 497 4 261 816 23 617 645 [1000 ] 7X9 945 5398 552 904 6119 423 67 825 68 948 7 391 403 631 229 8011 105 21! 15 46 60 82 724 9113 511 [1000] 856 941 1OU78 164 340 664 [ 500] 87 11000] 718 927 111'4 [500 ] 492 644 112 1 2155 241 13 249 570 816 96 921 38 62 -7 1 4153 66 226 682 993 1 5lU5 830 564 704 805 34 35 16074 477 578 94 786 912 IS'iüOj 72 [ 3000] 17l«54 [3000] 27268 627 925 99 2 3097 103 9 4 819 460 679 886 938 78 291*8 310 465 554 601 (500] 75 90 714 53 [500] 900 30167 259 [7000] 834 658 710 14 50 [500] 31142 [1000 ] 83 510 [600] 940 54 55 32'95 885 666 974 3 3-85 467 578 3 4"32 53 67 339 943 79 91 35UI7 86 188 305 537 803 [3jOO] 36029 63 173 264 513 14 660 885 [ 3000] 024 8- 37014 [1000] 139 61 2-5 558 705 13 800 904 (1000) 3 8 025 64 14 253 690 829 3 0003 7 3 204 78 320 452 871 [1000] 87 40281 332 62 436 88 841 [500] 51 4 1 200 57 .1-9 406 618 947 58 85 90 [500] 4201'3 [500] 813 476 519 603 ( 500! 01 320 02 | 1000) 58396 3X0 Oll 998 5 7087 % .358 610 43 722 58092 [SCO] 193 842 458 607 518 61 782 984 1 77ISO [3000] 41 2'0 38 4X3 525 7M 91)0 178'20 215 60» 19 795 832 997 1 7 0053 163 [500] 382 574 (500) 909 18 0085 44 827 74 512 80 (1000) 044 758 131145 99 228 45 61 310 410 021 23 80 703 29 »50 182'09 87 110 207 511 73’ f .-.001 850 183'169 313 23 56 I50o] 506 682 712 «04 74 [500( 184"3 52 81 [50« 1 510 756 »17 185TOS [500] SIH 464 |500! 608 42 94k 186'21 237 326 49» 610 657 84 187102 789 915 183069 TOI 309 591 [S00| 63 905 180017 111 360 454 (5001 62 72 [SOOO] 90 »14 739 bezm. drinnen. Grellen, den 3. Dezember 1908. Grotzherzooltwe Dürgermcisterei Lietzen. I. V.: Kelte r. 467 (500) 770 45113 251 13«6] "< 3(0 [30C0] «! 10 4 6110 28 29 2M <05 29 404 507 030 (10 WO] 8'8 921 02 TU 40 179 ’13 71 1300] 328 510 Oll 7ö! 5O280 333 399 031 93 75« [500] 162(145 N'N 279 017 61 82 163 73 677 87 682 720 (500) 987 164010 10| 28 9« 50« 165"27 177 260 410 11 14 16 79 *59 096 1500) 166'11 B2fi 31 52 4'7 33 [500] 90fi 167133 72 203 638 97 747 168089 230 7 21 |500 | 430 44 51 678 03 811 54 1 30300 170(160 108 296 428 594 727 =3° 88 17 1"57 (500] I I''.O] 2!'O 816 07 573 640 50 OS 978 36'05 468 700 79 83 37'29 33 03 207 582 [1000] «68 986 [500] 909 50 38208 47« 80 73# Pr,7 72 26 967 30096 223 [500] 41 350 467 [500> N«7 0"6 24 79 709 87 9!8 Oi 4002'- 90 2*4 45 3.13 43» 577 762 [3060] 010 41013 31 [300] 41 77 138 016 806 4 2510 1*001 742 820 918 67 43 370 400 06 (101'0 ] 514 618 (*»00) 40 58 757 [3'100] 44'26 123.T 7-1 ,1. jai 187260 7."' Kn <95 1 2 8004 711 14 en 78 303 584 M !»K*| 7*e 180037 3B9 463 G6 76 514 1X0001 786 <1 M7 *t M «10 130284 718 4» 871 75 131117 323 71 (1060] 707 83 15001 904 132017 [300] 104 M 384 94 4U 47 U 73 79 250 97 [500] 328 50 415 520 664 93 932 [8000] 122 [500] 87 39 235 311 702 45 839 222 70 351 414 [3000] 46 982 4 6109 566 700 [1000] 769 899 [1000] 4 8007 133 296 515 17 [36401 50872 5.4 (»8«] TO4 601 U 214 33 79 (1600) 629 46 [500] 66« All 369:71 651 74 810 270217 33» 6M 720 H« 631 271 M3 r 16691 325 f.’O*«l MB «8 64 [loeO] 851 031 [10001 272-67 [Si'OOl 1 5 45» 015 273031 [1060] r«L 329 91 47 TO 650 51 274-1» 168 513 46 M 1*1 614 9.'«j 275026 [1000] 69 137)0] 635 86 [10000] 957 94 1 3 3 726 1 3 4008 16« 855 316 94 135079 90 er 128 15001 214 17 88 541 Ml 775 | l(tuO) 86H 13602« 74 118 24« 588 635 771 13 7078 290 «'» 900 (5001 138130 81 239 85 815 438 [1000] 68 *'* 130108 33 375 666 OOS 97 140'48 92 447 622 (3000) 44 TOT 141004 57 814 722 11000] 88 825 1420.34 284 875 563 «16 41 16 885 38 143"55 252 574 603 0 66 1 4 1'i.W 802 88 764 229 145268 374 44« 565 982 140102 64, 744 843 913 147050 64 357 07 444 623 [1000 ] 91 813 [5001 916 33 14SuO9 805 140010 G kanntmachnn^ ES ist mehrfach die Wahrnehmung gemacht worden, datz an Cutwässcruuasaniagcn Ncndcrnnkcn vorucnonnncn, das; Badewannen anaeschloisen und Ausnutzbecten angebracht wurden, ohne das; unter Vorlaae der Plane die nach § 13 der Po trzei v ero r dnuna vom l.Auauit l!U)4voraeschrlcbcne Genehnnaung cinaeholt worden nt. Wir machen Eiaentümcr und Handwerker daran) aufnicriHim, dah sie sich straibar machen, wenn lic nickt aenehonnie Enlwaoer- ungsaniaaen oder Aenderungen zur Ausführung bringen lallen 7001« 134 250 437 992 80007 7'1 197 30! 5 409 4 1 54 5 39 696 [1000] 77! 81 170 05 5.1S 637 18 39 723 882 8 2091 190 3«9 410 80 801 70 [ 500 ] 077 83025 213 894 584 692 905 84156 250 85092 121 235 536 (500) 425 516 709 18 36 833 802 'S 97133 331 41 [1000] 515 614 43 85 911 08166 (590) 82 359 428 29 525 616 80 86 823 963 9 0 038 120 31 [SOOO] 22 95 84« M 91 407 [500] 32 52 520 619 2! 806 7 1002'6 459 856 62 977 1O1-3S2 471 699 1 0 2 363 533 50 854 400 52 750 150’03 307 «30 84 768 [5O0] 858 92 90« 213 8u3 915 15 2028 113 | 3000l 'S «» 64« 357 510 658 15 4024 71 265 88« 15 5339 78 «29 12 751 [1000 ] 60 1561'2 [ 5001 212 58 91 892 546 TOI 649 99 15 7004 87 101 228 58 837 602 874 1 <>8502 16 752 902 10 33 150078 198 315 404 76 591 637 93 (1000| 726 5*4 ,88 104089 409 7.3 flOOO) 94 670 874 89° f500] 939 97 100107 432 «TO 717 la. Ostender Austern Fiischen Hummer ff. MolossobKaviar En£l. Sellerie empfiehlt neben reichhaltiger Ta^es- und Abendkarte 56 [500 ] 70 572 llOOOl 802 91 172052 172 222 2« 43 110001 54*1 691 701 840 1 73112 222 354 6(1 -19 80 1 74"22 (SOUOl 375 501 .3« 69 886 [HIOOl 934 175<'»1 I 10001 272 8-15 951 62 98 176027 llOOOl 103 278 91 (5001 849 =8 941 43 521 23 89 338 2541-74 47 255 476 513 0-9 723 -6 255'2» 2'4 06 675 735 236'13 2’1 »6 40, 9 511 [lOOO] 657 871 2570.1T 151 002 921 258023 74 271 (10001 414 [- 01 «01 904 2 5 0041 55 211 [lOOO] 88 688 814 88 220181 818 503 94 97 613 50 928 221122 31 [500] 75 (5001 419 96 (50«| 536 031 33 [500) 701 2 2 2160 265 442 577 868 2 2 0025 520 «52 224005 223 76 [1000] 839 401 533 (500) 34 70 746 225130 379 '119 755 86« 226011 150 66 [5«0> 600 02 791 M3 «7 227196 213 308 4.5J 677 950 2 2 8058 180 235 525 900 Akr Jet 1 irfdKi Sonn pie*1 Sittzci tiPtl" lldtti (£ier 6)11'1 fier» fin Kerl «rr W sm bis 27 0453 524 612 [3000] 31 9?0 271 TOT 400 272010 [500] 14.1 161 84! 2731TO 1U8 093 27-1212 360 51» (1000) 739 30 818 [SOOO] M6 275y*0 240018 81 134 47? 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C.V> IW 7"7 83» 110104 W6 5S« (360»t 826 3« H7031 96 | 16 >» -25S 40 «4 Vn'. 901 110917 11900] 260106 44 (600) 234 [1000] 387 400 CO! 78 7!>S 6'9 025 SL 26IW 577 697 889 94 987 92 262' 5 .'40 84 310 421 263011 57 204 596 [500] 600 87 841 85 9 4 >3 264153 54 .'25 52 834 421 46 709 801 6« 996 26074 ' 635 GBO TT 702 34 877 2 6 0 469 90 93 514 CI <-15 752 ''K 9» 207,03 [3v00] 735 59 84 808 28 99 268505 83 E ganie Siötk Solide Quali- Evangeirjcher ^zriuo onntag, den 6. Dezember, abends 8*/4 Uhr 7ynmUicu-Abcnd ui Ltcnis Worten Bortraa des Herrn Professors D. Dr. Sckian-G letzen: tZricde zwischen den iloiticfiumen. - ^««yende Q^U In Gictzen zu haben bei: CT. Du U, Aiierwen 43, W. Hand, Bleichür. 18, EmilÜaru, tSciuvnt» Droacrie, Schuiitr., A. Lambert, i)rankiurt.Str.7l), I. Malcrnuö, Sllmitiir. -2, (Vg. Lcköct, L'ubiuin1 in-. 57, I. Sccler, Vuoiuinüt. 20, CailLeibcl.Germania-Drvnerle Krantf.Srr.30, Joh. ScibcLVut)- wigsiratzc 13, Aua. AZallcnfciS, Marktplatz 17. [DJ1/u 2 60183 593 '48 2 3 1 051 815 09 443 65 «80 855 ?•■« 485 506 63 92 767 70 74 097 2 4 0057 154 92 212 [5001 728 37 038 247'75 90 [500) 778 807 15 99? [TOOn) 21«?lO [500] 631 870 240107 040 687 86 98 (500) 810 50 1.7 25O032 60 09 [1000] 429 [lOOO] 74, 62 978 251"'» [600] 172 [1000] 344 400 8 21 36 59 87 637 7M 81 |5'"> f'15 75 84 2 5 2012 268 325 978 2 5 3'79 5.« 751 Musikalische Darbietungen des gemischten lL.hors und deS Frauen- chors des eonng. Arbeiter-Beteins und ^nürumentalvornage unter ^cituiifl des Herrn Munklehrcrs Bernhardt. Alle (Loangelischen sind herälich eiugeladen. , Eintritt frei!__ ^uniitt frei! H9LA TQK084 874 89« [500) 939 97 IVO"" 19 7 0 57 518 72« 108'84 85 598 616 18 65 888 1 0 9068 310-8 |50»J 110 (500] >04 51 83 3'3 728 [300] 59 (3B0t)| SOS 94 [50« J 32275 329 512 941 Äieptnn kll Außerdem [500] 839 [-.00] 919 234018 91 149 617 [500] 96 253 811 028 2 60083 296 399 441 130001 47 71 826 68 237178 S25 .32 209 749 110 [1009] 27ÜV9 26 261 | 10'6] CT 033 277011 1,7 4,1 K 89 84, 78» 852 »14 278*32 'N £ iefi 23. Ziehung 5. Kl. 219.Kß1. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 4. Derember 1908. nnchmftlaire. Nur die Gewinne Ober 210 Mart find den heirefTendeo Nuinnieru In Klammern beluelOgt. (Ohne Gewähr.) (Nai-hdrnek verboten.) 2s' 629 6'1 t'*9 169 -19 11000] 59 958 1005 121 >1 55 ,15 [MO) 45 552 9i 1 1500) 2006 157 455 567 ISUOO) 8s 641 758 3O.-ü 161 40’ 901 4094 274 486 132 602 11 |500) 73 950 5 0 ; 70 201 3« 44 388 459 [1000] 694 7«3 98 [500| 0.341 549 766 81.’ »00 2 7030 263 386 529 739 916 8ü5« 29s 344 518 ’,2 85 H [5"0| 933 0087 139 316 457 512 i&OO] 60 82 -IU 701 ;5 [500] S30 JO077 186 110001 530 52 918 SO 59 11«92 131 233 371 4 15 (500) 553 661 735 8'6 929 [30ü0j 12086 412 43 13098 71 509 [500] 11 28 45 6'4 47 783 357 [lOOO] 923 [500] 140U 48 63 139 216 3"8 640-821 [3000] 15109 21 063 805 1500] 46 671 702 [ 10011 ] 48 1 0211 37 433 555 60« SOS [1000] 77 929 17011 316 86 (80 000] 41 «5 157 99 700 34 (500J 878. 18 306 653 57 833 39 1 00 46 1,7 493 505 661 70 SIS 907 [T'Ml 9 20992 114 92 574 97 829 8« 871 938 213'3 402 (TOOOl 742 -H 22'23 -IK S5L 461 5’1 663 32 813 928 20061 97 295 479 771 32 24216 412 73 9*7 250St» 109 506 91 627 M nm 20066 37 459 >22 924 2 7 2C0 99 322 439 757 MM 61 SS 281 "»5 708 963 20085 [500] 102 410 506 60 622 [500] 905 91 30020 137 246 836 88 421 522 99 643 985 [1O00] 100292 567 [1000] Sflfl 191163 R72 924 192269 [10001 35» 53t 70 82« (500) 34 914 58 «3 190015 50f)| 133 50 200 547 1 94'HH 379 417 615 7TO 900 [5001 1958 248 3«I <- OTO 200'1! 213 6'8 977 2 071'3 307 [500] 493 75, M 203168 ?«4 9'0 4R2 [50") 67 555 200636 t53 •> 7 n-'-'l 4« 75 4'4 633 775 800 12 24 81 21 1-2» 70 M 3?«1?«!) 21 2r?0 Z7 815 6«T 750 87« 213'29 5" 818 65t T’9 818 214019 66 217 439 632 45 58 714 953 21 ROT6 in« 41 (10001 78 281 319 72 532 6'7 (10001 7«2 969 ('"Oo] 216'80 V.fA «39 838 9?3 62 (500] MI 2471J4 8« 44«. «6 [5001 620 [.T"O«1 789 933 70 900 2 1 8010 44. 606 [500J 699 763 049 219':2 304 823 947 t*7 220039 94 176 ,67 07 4"5 8-9 2 21178 [100«] »2« [30001 464 840 o., 723 891 981 2 2 2-114 287 (5001 Ml M 602 90 654 2 2 3106 20« [V'O] 04 6S0 »88 224018 106 •60 406 [3100) 927 7 « 225057 60 203 22 5,1.622 VS, 76 88 220244 355 -5 556 777 897 [ 1 WHI 22'7255 .6 631 70 706 96 [lO^1 223383 631 718 28 [500] 975 229-21 ~30?ee »fll 4(13 28100» 21 06 ,8! 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