Nr. 33 Der Giehener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich SießenerZamilieiibliitter; zweimal wöchentl.Nreis- blait für Öen Kreis tötcßcn (Dienstag und Freitag) ; zweimal monatl. Landwirtschaftliche Zeitfragcn Fernsprech - Anschlüsse: für die Redaktion 119, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Deveschen: Anzeiger Glcßeu. Annahme von Anzeigen für die Tagesinunmer bis vormittags 10 Uhr. Erstes Blatt 158. Jahrgang Samstag 8. Februar 1908 ' «ST Bezugspreis: - nwnatlich 75Pf., viertel« Ww' ilV IvV v 4tItW>' w Verantwortlich Ä3X < V * W xflA < < ** für den politischen Teil: General-Anzeiger für Oberhessen rsse v i «ff u. Land" ilnd „Gerichts- Notatisnrdruck und Verlag der Vrühl'schen Univ.-Such- und Zteindruckerei. R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Lchulstrahe 7. K",‘ Ä u-iijeiflcnieu. •vtu» Die heutige Nummer umfaßt 16 Leiten. Portugal. Sämtliche politischen Häftlinge sind freigelassen tvorden, darunter drei Leute, die als vermeintliche Königsmörder im geheimen festgehalten worden waren. — Ergreifend war Donnerstag abend der Moment, als König Carlos in den Sarg gelegt wurde. Die Kö- nigin-Mutter Maria Pia umarmte heftig schluchzend mehrere Male den Leichnam, von dem man sie nur mit Mühe fortbringen konnte. Eine ebenso traurige Szene spielte sich ab, als die Königin Amalie und König Manuel von dem Toten Abschied nahmen. Nachdem die Leiche des Königs in den Sarg gelegt war, wurde sie um Mtter- nacht zusammen mit der des Kronprinzen nach der Palastkapelle gebracht. Franco ist mit Frau und Sohn in Bordeaux eingetroffen. Er weigerte sich, irgend jemand zu empfangen und sagte, daß er heute nach Paris weiter reisen werde. „E s p a n a Nuewa" veröffentlicht einen Brief, den Franco vor seiner Abreise von Madrid an das genannte Blatt gerichtet hat. Er sagt in diesem Briefe: Ihr Blatt gehört zu denjenigen spanischen Blättern, die über mich das härteste Urteil fällten. Ich hege keinen Groll gegen Sie, weil ich glaube, daß meine Landsleute mit der Zeit imstande sein werden, meinem Werke Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Ich fürchte nicht das Urteil der Geschichte und bitte Sie nur, die Meldungen über die Szenen, die sich zwischen den Königinnen Maria Pia und Amalie und mir abgespielt haben sollen, als falsch zu kennzeichnen. Welche Meinung die Königinnen auch immer von mir haben werden, ich empfing von Ihnen nur Zeichen der Achtung. Was meine Abreise aus Portugal anbetrifft, so gehorchte ich Gründen, über die die Zeit Aufklärung bringen wird. Ich bin der Ueberzeugung, immer ein guter Portugiese gewesen zu sein. Der Madrider Korrespondent des Brüsseler Blattes „Soir" berichtet, daß er eine Unterredung mit einem Freunde Francos hatte, der diesen auf seiner Flucht bis nach Escurial im Zuge begleitete. Dieser Freund teilt mit, daß Franco nicht sehr niedergeschlagen sei in bezug auf die jüngsten Ereignisse in Lissabon, er gedenkt, sobald die Ruhe in Lissabon wieder hergestellt ist, eine Broschüre zu veröffentlichen, worin er seine Haltung rechtfertigen wird. Er beklagt sich nicht über die Art und Weise, wie ihn seine Feinde behandelt haben. Der Besiegte, sagt er, hat immer Unrecht, aber ich kann sagen, ohne das Andenken des verstorbenen Königs zu verunglimpfen, daß alles, was ich getan, in vollem Einverständnis mit dem Könige geschehen ist. Franco glaubt nicht, daß die antimonarchische Propaganda durch gemachte Zugeständnisse eingedämmt werde. Der Zweck, den die verschiedenen Oppositionsgruppen verfolgen, bezieht sich weniger auf die Herabsetzung der Zivilliste, Einberufung der Cortes, Freiheit der Presse usw., als auf den Sturz der Monarchie. Franco befürchtet, daß die entgegenkommende Haltung und die Großherzigkeit des jungen Königs als ein Zeichen der Schwäche ausgelegt werde. Franco fügte hinzu, er wünsche lebhaft, daß er sich in bezug auf den letzten Punkt irre und daß die Ereignisse ihn Lügen strafen würden. DerEchs» Leich. Berlin, 7. Febr. In parlamentarischen Kreisen verlautet mit Bestimmtheit, daß Reichsschatzsekretär Freiherr v. Stengel dem Reichskanzler Fürsten v. Bülow sein Ent lass nn gsgesuch unterbreitet habe; das Gesuch ist jedoch noch nicht erledigt. Staatssekretär von Stengel führt die Geschäfte des Reichsschatzamts weiter, nimmt jedoch an den Beratungen des Bundesrats und des Reichstages nicht teil. Trier, 7. Febr. Gegen den Pfarrer Mansuy in Ars wegen seiner bekannten Kaiscrrede ist ein Ermittlung s v er f a h r en eingeleitet worden. Der Kreisdirek- tor von Metz hat eine große Anzahl von Zeugen vernommen. Mansuy erklärt, er glaube nicht, die Kanzel zur Bekundung anlimonarchischer Gesinnung gebraucht zu haben. Bautzen, 7. Febr. Der frühere sächsische Kultusminister v. Sch lieb en ist auf seinem Schlosse Tauben- heim a. d. Spree gestorben. München, 7. Febr. Der hiesige Nuntius hat heute im diplomatischen Auftrag der Kürie bei der bayerischen Staatsregierung Maßregeln gegen Prof. Schnitzer, beziehentlich die Enthebung Professor Schnitzers von den Vorlesungen beantragt. — HZrofessor Schnitzer hat seine Vorlesungen über die Do gin en-Geschichte an der Universität München bis aus Weiteres eingestellt. Der Verlauf der Schluß-Vorlesung gestaltete sich zu einer großen Kundgebung für den Gelch rten. Eine ungeheure Menge Studenten drängte sich vor dem Hörsaal. Schnitzer wurde bei seinem Eintreten mit minutenlangen Ovationen, Hoch- und Bravorufen begrüßt. Er begann mit bewegter Stimme seine Vorlesung. Am Schluß seiner Abschiedsrede betonte er, er habe versprochen, wie immer zu lesen oder nicht mehr. Nicht getroffen und nicht gebeugt sehe er der Zukunft entgegen. Die Ovationen wiederholten jm; am Schluß in stürmischer Weise. Die MVEgenblütter melden aus Essen a. d. Ruhr: Die Stadtverorvneten beschlossen, für die Kriegs Veteranen mit einem Einkommen bis zu 1500 Mark die Steuerzahlung auf städtische Kosten zu über- n e h m e n._____________________________________________ AsrsLanv. Paris, 7. Febr. Die Regierung bezeichnet neuerdings und ausdrücklich die Meldung, daß die Kolonialarmee mit der Bestimmung nach Marokko mobilisiert werde, als unrichtig. London, 7. Febr. „Daily Telegraph" meldet aus Odessa, daß der Gencralgouverneur einen Erlaß bekannt gemacht hat, der großes Aussehen in der Stadt hervorrust. In diesem Erlaß wird die Polizei aufgefordert, jeden Verdächtigen niederzuschießen, bevor der Betreffende noch Zeit hat, einen Anschlag aus den Polizisten zu verüben. Alle Polizisten müssen in Zukunft Revolver tragen. Der Erlaß gestattet demnach den Polizisten, jeden nieder- zuschießen, dessen Aussehen ihnen nicht gefällt- Petersburg, 7. Febr. R e i ch s d u m a. In der heutigen Sitzung tvurde die Debatte über den Antrag der StaatSver- teidigungskommission fortgesetzt. Als der Kadettenführer Miljukow auf der Tribüne erschien, verließen die Rechte und die Mehrzahl des Zentrums demonstrativ den Saal. , Infolge der Beschlußunsähigkeit des Hauses wurde die Sitzung unterbrochen. Derselbe Vorgang erneuerte sich nach Wiederaufnahme der Sitzung, als Miljukow wiederum die Tribüne bestieg. Darauf wurde laut Geschäftsordnung die Sitzung geschlossen. Das „Berl. Tagebl." meldet aus Konstantinopel: Infolge des portugiesischen Königs mordes, der immer noch von allen Zeitungen totgeschwiegen werden muß, sind alle Maßregeln der politischen Polizei bedeutend verschärft worden. Teheran, 7. Febr. Die persische Regierung erhob formell Protest gegen die Ueberschreitung der persischen Grenze seitens Fasyl Paschas und gegen die völkerrechtlich unzulässige, an den persischen Generalgouverneur gestellte Forderung, Soudj-Bulak zu verlassen, das unstreitig zum persischen Gebiet gehört. — Fasyl Pascha, der Befehlshaber der türkischen Truppen an der persischen Grenze, hat inzwischen von der Psorte den Befehl erhalten, srch auf türkisches Gebiet zurückzuziehen. Aus Washington wird gemeldet, daß die amerikanische Regierung den Entschluß gefaßt hat, neue Kriegsschiffe mit großer Beschleunigung zu bauen. Gestern ging eine Denkschrift im Kongreß ein, worin der Staatssekretär für die Marine eine Summe von 280 000 000 Mk. für folgende Schiffe fordert: Vier Schlachtschiffe des Dreadnought-Typs, vier große Panzerkreuzer, vier Unterseeboote und acht Begleitschiffe für Kohlen und Munition. Man vermutet, daß der Kongreß nur 160 Mill. Mk. bewilligen wird. _____________________ ALrs StQöS und Land. Gießen, 8. Febr. 1908. ** Tageskalender für Sonntag, 9. Februar: Stadtthe ater: nachmittags 31/2 Uhr: Der Andere; abends 7i/2 Uhr: Zopf und Schwert. Kr 0 n b a u e r scher Quartettverein: Nachmittags 5 Uhr Wohltätigkeitskonzert im GesellschaftsvereinS- haus. Anlagemusik um HV2 Uhr in der Süd-Anlage (bei günstiger Witterung). Programm: 1. Ouvertüre z. Ldsp. „Franz Schubert" von Suppe; 2. Maritana-Walzer von Dollinger; 3. Ericksgang und Krönungsmarsch aus der Oper „Die Folkunger" von Kretschmar; 4. Friedericus Rex! Armeemarsch von Radecke. Geflügel-Ausstellung des Verbandes oberhess. Geflügelzuchtvereine auf dem Windhof (am 8., 9. und 10. Febr.). Kaiser Panorama: Programmwechsel: Das Berner Oberland. * * * Pfarrpersonalien. Se. Kgl. Hoh. der Großherzog haben dem Psarrverwalter Fritz Lahr zu Langd die evangel. Pfarrstelle daselbst übertragen und den von dem Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und von dem Fürsten zu Erbach-Schönberg auf die evangel. Psarrstelle zu Vielbrunn präsentierten Pfarrverwalter Joh. Stürmer daselbst für diese Stelle bestätigt. Handelsrichter. Se. K. Hoh. der Groß Herzog haben den ErgänzungLrichter Kaufmann Hch. Rud. Hüttenbach in Worms zum Handelsrichter und den Bankdirektor Christ. Lott in Worms zum Ergänzungsrichter an der bei dem Landgericht der Provinz Rheinhessen gebildeten Kammer für Handelssachen mit dem Sitz in WormS, beide für die Zeit bis zum 31. Dez. 1909, ernannt. * * Po st-Personalnachrichten. Freiwillig ausgeschieden ist Postagent Bingel in Dorheim. • * Vom Stabt tljea ter. Wie wir in einem Marburger Blatte lesen, ist Frl. Clara Albrecht, die am nächsten Dienstag hier in Fuldas VerSlustipiel „Die Zwillmgsschwester" gastiert, als Salondame für unser Theater auf nächstes Fahr engagiert. Sie war früher als erste Naive am poilhealer in Darmstadt tätig und geht jetzt in das Jach der Salondame über. * * Kun st verein. Die Gemälde-Ausstellung am Brand bleibt vorn Montag ab wegen vollständigen Wechsels der Gemälde 4 Tage geschloffen. ♦ * Vom Bodensee bis zum Piz Buin. So lautete das Thema, über d as Donnerstag abend Oberlehrer Alten dor f in einer recht gut besuchten Versammlung der Sektion Gießen des D. tl Oest. Alpenvereins im oberen Saal des Restaurants Metropole sprach. Der Vortragende schilderte in seinen IH2 stündigen humvrdurmwehten Ausführungen einen Teil der Hochgebirgsreise, die er in Gemeinschaft mit vier Sektionsgenossen im August vorigen Jahres ausgeführt hatte and dre offenbar zur vollen Zufriedenheit aller Teilnehmer ausfiel. Zunächst schilderte er die mancherlei Zufälle recht heiter, die die Vereinigung der Alpenfahrer von Stadt zu Stadt verzögerte, bis sie endlich in Heiden, dem bekannten Luftkurort oberhalb von Rorschach am Bodensee liegt. Von i>ort begann die Wanderfahrt durch das Appenzeller Land nach St. Gallen, Weis- bad zum Säntis, Der nach dem unterwegs nieder- aegangenen Unwetter eine beschränkte, aber sehr schöne Aussicht bot Der Abstieg erfolgte über den Schafboden nach Wildhus. Das nächste Ziel waren die sieben Churfürsten, deren einer der Kaiser ruck ebenfalls bestiegen wurde. Von hier ging die Wanderung abwärts zum herrlich gelegenen Walensee, der nicht mit Unrecht von dem Dichter Salis mit dem Vierwaldstätter See verglichen wird. Ein Ruhetag wurde zur Bahnfahrt nach Ragaz und dem Besuch der Tanunaschlucht benutzt, worauf die Reise über Landguart ins Prätigau fortgesetzt wurde. Die Scesäst la na wurde in schöner Wanderung von der Schweizer Seite erstiegen und dann zur Douglashütte am Lünersee, die wie alle deutsch-österreichischen Jütten vorteilhaft von den Schweizer Hütten absticht, abgestiegen. Dann ging es über den Oefenpaß zur Lindauer Hütte im oberen Gauertal, die den Wartderern die Besteigung der Sulzfluh vermittelte, lieber Küblis wurde nach Klosters ab* gestiegen und nach einem kurzen Besuch von Davos über Die Silvrettahütte der Piz Buin bestiegen, dessen Besteigung mit Führer erfolgte und sich recht genußreich gestaltete. Die Wanderung am Bodensee bis hierher erforderte 12 Tage, von denen 7 volle Wander- imD Bergsteigtage waren. Mit einer kurzen Schilderung der echt deutschen Art der Wrwohner des dortigen Schweizerlandes schloß der Redner feine mit letxhaftem Beijall aufgenommcuen'Aussührungen und int Namen der Sektion sprach ihm Der Vorsitzende, Prof. Hedderich, der die Wanoerung selbst un.gemacht barte, herzlichen Dank aus. * * Gesellschaft für soziale Reform. Der am 15. Dezember 1907 gegründete Hessisch-Nassauische Zweigverein der Gesellschaft für Soziale Reform hält Sonntag, 16. Tebr., nachrn. 5 Uhr im Saale des technischen Vereins zu Frankfurt a. M., Goethe- platz 5, seine erste Versammlung ab. Nach einer Ansprache Des Vorsitzenden des Vorstandes der Gesellschaft für Soziale Reform, des Staatsministers a. D. Freiherr v. Berlepsch, lvird Privatdozent Tr. Zimmermann aus Berlür einen Vortrag über „Tarif-Verträge" halten. Dieser Vortrag dürste zweifellos für Arbeitgeber und Arbeitnehmer von großem Interesse sein. In Gießen wird demnächst eine Versammlung, in der Professor Dr. Stie r- Somlo zu Bonn sprechen wird, stattfinden. * * Dte Backes-Stiftung des LandcslehrervereinS besitzt gegenwärtig ein Kapital von 3300 Mk., sie hat sich seit dem Jahre 1903 um 1300 Mk. vermehrt. Die Einnahmen betrugen von 1904 bis jetzt an Bädern 203,30 Mk^ an Imsen 392,70 Mk. und an besonderen Ueberweisungen 1000 Rtk., die Ausgaben seit 1904 viermal je 60 Mk. Unterstützungen. F l 0 t t e n v 0 r t r a g. Im hiesigen Flottenverein spricht am 14. Febr. Herr Liebscher aus Siegen über das Thema ,Deutschland über See". ♦ * Zu der Laubacher Versammlung schreibt uns Oberlehrer Dr. Werner, daß seine Angabe wegen der Besucherzahl richtig sei. Auch von anderer Seite wird uns eine größere Besucherzahl angegeben, als unser Berichterstatter angab. Wir geben dieser Mitteilung loyalerweise Raum, 311- mal nichts unzuverlässiger ist, als die Angaben über die Besucherzahl größerer Versammlungen. * * Die Verpachtung der Jagden unserer Stadt auf den Zeitraum der nächsten 12 Jahre, die gestern nachmittag 3 Uhr im Stadtverordneten-Sitzungssaal vor sich ging, hatte etwa 40 Interessenten zur Stelle gebracht. Das Ergebnis der Verpachtung stellte sich wie folgt: 1. Bezirk Abt. Ib, Neustädterfeld, Flächeninhalt 289 Hektar: Höchst- bietender Brauereibesitzer Gg. Bichl er, 270 Mk. 2. Bezirk, Waldpförtnerfeld (einschl. der Gemarkungsteile Launsbach und Wißmar), Flächeninhalt 433 Hektar, Taxe 800 Mk., Höchstbietender Kommerzienrat Schirmer, 500 Mk. 3. Bezirk zwischen Wieseck und Grünberger Straße mit Wald- distrikt Stolzenmorgen, Flächeninhalt 323 Hektar, Taxe 300 Mark, Höchst bietender Rentier M y l i u s 420 Mk. 4. Bezirk, Hangelstein, Flächeninhalt 108 Hektar, Taxe 350 Mk., Höchst- bietender Hauptinann Schröder, 480 Mk. 5. Bezirk, Großer Stadtwald, Abt. I, zwischen Grünberger und Licher Straße gelegen, Flächeninhalt 579 Hektar, Höchstbietender zur seitherigen Taxe von 690 Mk. Rentier M Y l i u S. 6. Bezirk, Fernewald, Flächeninhalt 275 Hektar, Höchstbietender zur Taxe mit 600 Mk. Brauereibesitzer Adolf D e n n i n g - hoff. 7. Bezirk, Großer Stadtwald, II. Abt., zwischen der Licher Straße und der Straße nach dem Schisfenberg, Flächeninhalt 461 Hektar, Taxe 550 Mk., Höchstbietender Zollamtsrendant Schlenbäcker, 715 Mk. 8. Bezirk, Sel- tersberg, Flächeniithalt 397 Hektar, Taxe 400 Mk., Höchst- bietender Rechtsanwalt Wilh. Grünewald, 360 Mk. —■ Die gesamte Jagdpacht beträgt somit für die nächsten zwölf Jahre 4035 Mk., gegen bisher 4015 für das Jahr. Die Taxe der 7 Jagdbezirke, zuzüglich der angenommenen Taxe von pro Hektar 1 Mk. für den Bezirk I (Neustädterfeld) beträgt 3980 Mk. Es ist also eine neimenswerte Erhöhung der Einnahme ans Jagden für die Stadt bei der Neuverpachtung nicht hcrausgekomnren. * * Roheit. Heute nacht wurde von roher Hand das Wetterhäuschen in der Süd-Anlage aufgerissen, ein Teil der Instrumente zerschlagen und umhergeworfen. Teile der Jnstrumeitte sanden sich heute morgen in der Anlage. Vielleicht tragen diese Zeilen zur Feststellung des Täters bei. * * Verhaftet. Ein Agent von auswärts, der sich vor einiger Zeit unter falschem Namen in einem hiesigen Hotel einmietete und am andern Tage verschwand, ohne «die Zeche zu 'begleichen, wurde gestern verhaftet. Festgenom- mcn wurde auch ein Ar Reiter von hier wegen Unter- 1^°^* Evang. Bund. Wir machen nochmals auf den Vwrgen abend in Steins Garten stattfindenden Familien- LLbend des hiesigen Zweig-Vereins aufmerksam. Außer Musikalischen Darbietungen von Musiklehrer Gernhardt und g^ntamtmann Schäfer werden zwei Vorträge gehalten werden. Pfarrer Fritsch-Ruppertsburg wird die Frage beantworten: „Was lehrt uns das Luther-Denkmal zu Worms?" Außerdem wird Seemannspastor Pilgram-Antwerpen über „Deutsche Seemanns fürs orge" K. Dieser Vortrag dürfte besonders die Atitglieder tten- und des Marine-Vereins interessieren, die, wie wir hören, durch besondere Einladungen auf das Thema aufmerksam gemacht worden sind. O Burkhardsfelden, 7. Febr. Ein Trauer- z u g, wie man ihn hier seit langer Zeit nicht gesehen hat, bewegte sich gestern durch unseren Ort. Es galt, die sterblichen Ueberreste des Werkmeisters Wilh. Wagenbach zur letzten Ruhestätte zu geleiten. Dank der großen Beliebtheit, die der Verstorbene hier wie in der ganzen Umgegend besaß, durch die Biederkeit seines festen Charakters und seiner Leutseligkeit war die Beteiligung überaus zahlreich; umsomehr, als der Verblichene ein Veteran von 1870/71 war und, wie and) unser Pfarrer Gombel in seiner tief ergreifenden Rede hervorhob, den Feldzug von Anfang bis Ende ohne Unterbrechung mitgeinacht hat. Eine besondere Ehrung wurde ihm deshalb auch vom Kommarckwur unseres benachbarten Regiments „Kaiser Wilhelm II." zuteil, indem er acht Spielleute unter Führung eines Feldwebels hierher gesandt hatte, um dem verstorbenen Kameraden die letzte Ehre zu erweisen, und einen prachtvollen Kranz im Rainen des Regiments niederzulegcn. Der hiesige sowie die benachbarten Kriegervereine hatten sich eben- falls angeschlossen und ehrten sein Andenken durch die üblichen Salutschüsse und Kranzspenden. Fabrikant N o l l- Gießen, der as ihm entgegen sich stellte. Am besten aber verfuhren diejenigen, die ihre Zeit begriffen hatten, die den Strom der neuen Zeit nicht allein nicht hemmen, sondern ihn sich dienstbar zu machen suchten, weise seine immensen Kräfte ausnützend. So war es denn erstlich der Handel, der Welthandel und die Industrie, die, ausgeübt von den Unterrichtetereni der Nation, alle Stätte der neuen Zett zu Httfe nahmen. «ft» d» beä’LN^ ZS-L nal «tat '$N der % ch W°bei, L'Sr ?»»■ »45 Ä^a?e °"i- 'S°m,eineKZ ^tein Vor. ?? ?? Dächer v ,, ? ^nimmeui ®Hinb teil« gt, 2o eißtf lebend vrkllll- großen ■loortitjen. Tele, sach unterbrochen- ngeihllt ' 4 ?fluetn mit w konnten bisiei MN. men Betrugs. °°B aus Jesberg gelegt, ein Haut ■Cln liauipreis ent Antrag des Staats- Prozeß hat das -Jahren Zuchthaus i s verurteilt, wurde die erneute is der Kaiser- t erfanme an, die des Rißes liegenden merkt gerocjen sei. ^«beugen, noch zu riönlid) die Richtig, statteten Rapportes it zu haben. Tas veis. Tie übrigen tau tzebruar btt ord. ide an btt Fofft- x Mx Jrredriä ’n Gießen L £ang$6ori- hdorf am 5. Febl. hat, liegt jetzt im nachstehenden: gestatten Sie iru i69 der TriutsaA bei den Soldaten, e jlfiolution gurud- r mniche, roie W- e Resolution laut«: n Erwägungen jü den lanbnrittKW je unter Sei* Maaten, fl* t des zweiten 3^ )n,insİMnB -sühn werden kann, obgleich sie bet da M -u behandeln. 'S&to W ZW oaron ie s Ach W’ »* 'S*** M Mr- tot ihr Interesse zu fördern. Die Folge war, daß die Wissenschaft und die gesamte Staatsmaschine alsbald fast einzig und allein in den Bann beider gestellt wurden, und zwar so sehr, daß die gesamte gebildete Welt am Ende des Jahrhunderts nur noch nach händlerischen und industriellen Prinzipien zu denken vermochte, als ob sie dcr- , gestalt hypnotisiert wäre. Meine Herren, zum Teil haben wir diese schreckliche Lage überwunden. Es fängt an, besser zu werden, seit der Herr Reichskanzler erklärt hat, er sei ein agrarischer Reichskanzler, er sei ein anderer als Caprivi. Es sollen andere Zeiten kommen, als sie leider dagewesen sind, wie ich sie mitgemacht habe schon drüben als stiller Zuhörer im alten Hause in der Leipziger Straße. Daß bessere Zeiten nun kommen »oeroen, dafür schöpfe ich Hoffnung. Aber um sie zu Der tiefen, ihnen einen inneren Halt auch im Verständnis der bäuerlichen Bevölkerung zu schassen, dafür wünsche ich, daß hie Bevölkerung gebildet werde in landwirtschaftlichen Dingen jeglicher Art. Vor allem auch in landwirtschaftlicher Politik müßte sie unterrichtet werden, und ich will an jeder Stelle ansetzen, wo immer es sei. Nun wäre es so ein kleines Mittel, um bessere Zeiten für die Landwirtschaft herbeiführen zu helfen, dachte ich mir schon 1902, man könnte diejenigen, die es wünschen, die Strebsamen also, unterstützen durch Äorträge in den Kasernen. Deshalb brachte ich den Antrag damals im hessischen Landtage ein. Ich begründete das alles eingehend, aber scharf! Gerne nvöchte ich Ihnen diese Begründung auch noch vorlesen, denn sie schildert in schärfster, aber naturgetreuer Weise, wie alle öffentliche Gewalt bewußt und unbewußt in kurz vergangener Zeit sich der Landwirtschaft entgegenstemmte; aber wenn ich weiter vorlesen wollte, was dem vorgelesenen Stücke zum Schlüsse folgt, dann würden die Herren! von der Reichsregierung wahrscheinlich ein klein wenig eine Gänsehaut bekommen. (Heiterkeit.) Deshalb will ich es tveglassen. Tie schlechte Zeit ist vielleicht vorbei. WiüLen die Zeiten von Cavrivi wiederkehren, so wäre es der Untergang der Land- ^wirtschaft und damit unseres Vaterlandes. (Beifall rechts.) Meine Herren, wenn ich Ihnen Vorschläge, die Resolution, die hier vorliegt, anzunehmen, so möchte ich —* obwohl ich selber ihr Veranlasser bin — dabei eine Einschränkung empfehlen. Ich möchte die Militärverwaltung bitten, ehe sie weitergeht, ein System auszubauen. Seinerzeit, als ich dazu kam, landwirtschaftlichen Unterricht in den Kasernen zu empfehlen,, stand ich mitten in Bestrebungen, die meinen Freund, den Volksschullehrer Leidich in Langsdorf in Hessen, und mich 15 bis 20 Jahre hindurch beschäftigt haben. Es war das, den landwirtschaftlichen Unterricht in die hessischen Fortbildungsschulen einzuführen. Den Herren Sozialdemokraten bemerkte ich dabei: wir in Hessen haben ja das alles schon, die obligatorische, staatliche, allgemeine Fortbildungsschule, die Sie in Preußen erst erringen wollen, wir haben sie un Großherzogtum Hessen schon seit 30 Zähren Aber der Fehler war: man hatte den guten Willen dazu, lie. wurde ins Werk gesetzt, es waren gute, edle Bestrebungen, die dw hwrtbilüungsichule ins Leben riefen; aber ein Lehrplan war nicht da, man wurstelte nur unmer so weiter. Was die Buben mit 14 Jahren gelernt hatten, das sollten sie mit 16 Jahren wieder Horen. Tann kam das Bestreben auf, daß man die Berufskunde ni die Fortbildungsschule einsühren wollte. Ich erinnere an Sombart in Magdeburg, an -Oskar Pache, an Projessor Kerschen- Iteiner in Müncl-en und an Schuldirektor Wlker in Groß-Röhrs- dori, den Herausgeber der „Ländlichen Fortbildungsschule". Alle deren Bestrebungen bestanden ursprünglich nur auf gewerblichem Gebiet; wie man aber die Landwirtschaft lehren sollte, das wußte niemand, und die Wissenschastlcr der Landwirtschaft sagten: das ilt unmöglich. Tenn das nxtlt ich hier besonders bemerken: br Landwirtschaft ist vielleicht die umfassendste Wissenschaft von allen. So sehr die Städter uns dauern verachten und sagen: die dummen Bauern! — ja, wir dummen Bauern müssen doch gar viel mehr wissen al£ sie, wir hoben alle Fakultäten nötig, wir haben nötig die Fakultät der Philiosophü', und in ihr (Sbemic, Physik, Naturwissenschaften .überhaupt, Nationalökonomie 'usw., auch die Medizin in der Tierheilkunde und beim Seuchenschutz und auch die Juristerei, denn eine Menge von Rechtsfragen und Rochtssorgcn stürmen auf den Bauern zu, Hastpsttchk, das Versicherungswesen, Jmmobilienverkehr usw., und selbst die Theologie haben wir Bauern nötig. Tenn einen ungläubigen, atheistischen Pflastertreter aus der Stadt, den kann ich mir schon denken, aber ein ungläubiger Bauer, das ist schon em Unding. Alle vier Fakultäten sind also wirksam in der Landwirtschaft. Und doch ruft man uns so oft das Schimpfwort „dumme Bauern" nach! (Schluß folgt) Märkte. Gießen, 8. Febr. Maruberlchl. 9(uf heutigem Wocken- maitte kostete: Butter pr. Pfd. 0.90—1.00 Mk., Hühnereier 1 St. 8—9 Vsg., Läse pr. St. 6—8 Pf., Läseinatte 2 St. 5—6 Psg., Erbsen p. Pid. 18—24 Psg., Linsen p. Psd. 25—40 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80-1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Mk.,' Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Ganse pr. Psd. 60—70, Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Ochsenfteisch pr. Psd. 82-88 Vg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 80—82 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 66—80 -Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—80 Psg., Hammelfleisch pr. Pid. 64—84 Psg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.50—6.00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr. 5,00—6,00 Mt., Milch per Liter 20 Psg., Weißkraut per Stück 0-00 Psg.. per Zentner Alk. 0.00—0.00. — Aepsel per Ztr. 10—25 Mk., Birnen per Ztr. 10—25 Pik. Nüsse 100 Stück 40—00 Psg., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 Uhr. Voraussichtliche ttotttevung für Hessen am Soimrag den 9. Februar 1908: Trüb und regnerisch. Fortdauernd mild. Siürmiiche wefHiebe Wiudc.________ ©riginabDrabtmeiöunGcn, R. B. Dar in stadt, 8. Febr. In der Strafsache gegen den Rolladen- und Parkettfabrikanten Leop. S p e r b wurde heute das Urteil der Strafkammer verkündet. Sp. wurde wegen einfachen Bankerotts und drei Fällen von Untreue zu 2 MonatenGefängnis verurteilt. Sp. hatte früher hier ein gut gehendes Geschäft, bis er sich 1906 mit einem gewissen Krieger assozierte. Dieser vermochte den vereinbarten Betrag von 100 000 Mk. bei Gründung einer offenen Handelsgesellschaft nicht zu leisten und das Geschäft mußte im März 1907 Konkurs anmelden, der nicht einmal die Kosten des Verfahrens aufbrachte. Nach Feststellung des Konkursverwalters waren weder die Bücher vorschriftsmäßig geführt, noch auch die notwendige Ordnung in der Geschäftsführung beobachtet. Stuttgart, 8. Febr. Tie Negierung bildete einen Landesausschuß zum Schutz derNaturdeukmälerund heimischen Landschaftsbilder. Lissabon, 8. Febr. Prinz Eitel Friedrich von Preußen ist gestern hier angekommen. Er wurde vom deutschen Gesandten, dem Grasen Tibneua als Vertreter des Königs und dem Minister des Aeußern empfangen und begab sich nach dem Paco Delem. — Zur b e* vorstehenden Beisetzung sind zahlreiche Fremde hier angetommen, ,o daß die Straßen ein belebtes Bild zeigen. Die öffentlichen Zeichen der Trauer mehren sich sehr. Gestern mittag defilierte das diplomatische Kvrps vor den Leichen des Königs und des Kronprinzen. Paris, 8. Febr. Lissaboner Privatmeldungen zufolge wurde dort ein geheimes Lager von 400 Karabinern mit scharfer Munition gefunden. Paris, 8. Febr. Tas Schwurgericht des Departements Calvado verurteilte eine Frau, die in Gemeinschaft mit ihrem 18jährigen Sohne und einer 14jährigen Tochter ihren Manu ermordet hatte, zum Tode, den Sohn zu 20 Jahren Zuchthaus. Newyork, 8. Febr. Bei einer Explosion in den Kohlengruben von Port Haer auf der Insel Kap Briton sind 20 Personen ums Leben gekommen. Lieferung. Die Lieferung des ungefähren Bedarfs nachstehender Gegenstände soll für 1908 vergeben werden: 1. Roggenmehl = 600 Dz. 2. Weizenmehl Nr. 3. = 200 Dz. 3. Weizenmehl Nr. 1 = 15 Dz. 4. Rindfleisch = 35 Dz. 5. Kalbfleisch — 1,5 Dz. 6. Schweinefleisch — lo Dz. 7. Speck, deutscher geräucherter — 4 Dz. 8. Nierensett = 10 Dz. 9. Schweineschmalz, deutsches 30 Dz. 10. Milch = 16000 Liier. 11. Butter 1,5 Dz. 12. Eier — 1500 Stuck. 13. Handkäse —18 Dz. 14. Bohnen, weiße— 35 Dz. 15. Erbsen, geschälte-35 Dz- 16. Linsen — 36 Dz. 17. Gersten- mehl — 8 Dz. 18. Mohnöl 100 L. 19. Pfeffer, ganzer 0,5 Dz. .20. Zwetschen. gedörrte — 0,01 Dz. 21. Essig — 800 L. 22. Gerste- 10 Dz. 23. Reis — 24 Dz. 24. Gerstengrütze = 14 Dz. 25. Hafergrütze — 15 Dz. 26. Weizengrütze = 30 Dz. 27. Kaffee — 9 Dz. 28. Rubeln (Faden) = 0,2 Dz. 29. Majoran — 0,01 Dz. 30. Kümmel — 0,01 Dz. 31. Senf = 0,02 Dz. 32. Natron = 0,01 Dz- 33. Trocken- gemüse — 1,5 Dz. 34. Schreibgegenstände = siehe Verzeichnis. 35. Petroleum — 33000 L. 36. Spiritus, 95°/oiger = 8000 L. 37. Kernsei w — 14 Dz. 38. Schmierseife = 10 Dz. 39. Soda — 8 Dz. 40. Lampendoaste = 150 m. 11. Lamvencylindcr ■= 200 Dutzend. 42. Kohlenlöffel = 30 Stück. 43. Kohlenschippen = 15 Stück. 44. Filzmützen = 30 Stück. 45. Karbolsäure — 9 Dz. 46. Eisenvitriol = 3 Dz. 47. Fensterpapier = 3 Ballen. 48. Maknlaturpapier — 7 Dz. 49. Kochtöpfe, eiserne — 10 Stück. 50. Kohlentasten, eiserne — 15 Stck. 51. Reiserbesen — 250 Stück. 52. Kämme — 35 Dtzd. 53. Zahnbürsten --14 Dtzd. 54. Putzlunrpenzeug = 800 m. 55. «tearinlichte — 0,01 Dz. 56. Zündhölzer — 300 Pack. 57. Eßnäpfe von Emaille — 75 Stück. 58. Wasserflaschen = 30 Stück. 59. Wassergläser = 50 Stck. 60. Wasserkrüge — 10 Stück. 61. Lampenschirme — 30 Stück. 62. Eßlöffel von Britannia = 160 Stück. 63. Steinkohlen, Anthrazit = 300 Dz. 64. Steinkohlen, Nuß — 2100 Dz. 65. Steinkohl., gern. —1500Dz. 66. Tannenscheitholz — 50 Rm. 67. Bettteppiche 40 Stck. 68. Amtragbürsten — 50 Stck. 69. Bodenwichsbürsten = 20 Sick. 70. Zylinderputzer = 15 Stück. 71. Handbesen — 70 Stück. 72. chnhbürften ---- .100 Stück. 73. Schrupper — 130 Stück. 74. Stubenoesen — 90 Stck 75. Brauntohlenbrikeis — 3000 Dz. 76. Bäckernußkohlen = 300 Dz. 77. Farbwaren und Leim = 26 Dz. 78. Lein-, Rüb-, Maschinen- n. Terpentinöl, Benzin — 400 L. 79. Fenster- und Spiegelglas -- 33 qm. 80. 'Nähgerätschasten —536 Dtzd. und 2 Kilogramm 81. Eifen- ivaren --- 55 Dtzd. 82. Leder — 10 Dz. 83. Bordholz — 660 qm. 84. Dielen und Latten = 1150 qm und 600 Stück. 85. Baumwollgarne, weiß, blau imb schwarz —6Z Dz. 86. Boy, weiß, wollener— 300 m. 87. Sarscnit — 300 m. 88. Leinengarn, iveiß, blau und grau — 9,7 Dz. 89. Uniformstuch zu Nöcken, Hosen, Dkäntek, Litewken und Sommerhosen — 230 m. 90 Strickgarn, weiß und nalurgrau — 1,3 Dz. 91. Wolleschutzgarn weitz und natur-grau -= 1Z Dz. Lkutzerdem kann zur Vergebung die im genannten Rechnungsjahre erforderlichen Fuhren und der Bezug von Gespül. Die Gegenstände unter Nr. 1—3, 4, 5 und 8, 6, 7 und 9, 11 und 12, 14—16, 18-33, 37-39, 40 und 41, 42 und 43, 45 und 46, 47 und 48, 49 und 50, 52 und 53, 55 und 56, 57—62, 63 bis 65 zusammen mit 74 und 75, 68—74, 85 und 86 werden zusammen vergeben. Zu Lrdn.-Nr. 1-3, 14-32, 34, 37-39, 47 und 48, 51, 52-54, 56, 62, 67, 68—74, 77 (nur von Leim) 80, 82, 85—90 sind Stufter vorzulegen. Denselben dürfen weder Preise noch Otamen der Anbieter oder Firmenstempel, sondern nur einfache Zeichen, welche im Angebot zu wiederholen sind, beigefügt werden. Verschlossene Angebote sind getrennt von den einzureichenden Dtustem, sowie v ersehen mit der Aufschrift: „Lieferung für das LandeSzuchthaus" koste "rei i is zur Eröffnungsstunde: Donnerstag, o. März 1808, vormittags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde einzureichen. Die Bedingungen (Btinistcrialerlatz vom 16. Juni 1893) liegen an den Werktagen, vormittags von 9V2 bis 10V> und nachmittags von 3 bis 41/2 Uhr auf der Schreibstube zur Einsicht offen, können auch gegen vostireie Einsendung von 70 Psg. bezogen werden (hierbei ist anzugeben, bezügl. welcher Ord. Nr. die Bedingungen gewünscht meröen). Für die Angebote ist ein besonderes Muster vorgeschrieben, das gegen Erstattung von 10 Psg. Schreibgebühr zu erhalten tft Die ZuschlagSftist beträgt 14 Tage. (hv7/> Marienichloß, bei Bad-Nauheim, den 3. Februar 1908. Gr. Direktion deS LandcsznchthanseS. Baumann. Todes-Anzeige im 79. Lebensjahre. 873 0864 Die Beerdigung findet statt Montag nachmittag 2 Uhr. gefertigt in dem [134 11,4 rm Verlangen Sie nur: n W zurück“ [859 Buchen Reisigmellen, Fichten Reisigwellen, an der Staatsstraße. Allendorf an der Lahn, Berlin, den 8. Februar 1908. Spezial-Damen-Frisier-Geschäft, Hermann Plank Ww., Kaplansgaffe 2. Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft Cliarlotlenburg, Salzuier 10, Abteilung Lanoliu-tabrik MaitiuiKcnleldt- Die Beerdigung findet statt Sonntag, 9. Februar, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs. Versteigerung. Montag, den IO. ds. Mts. nachm. LV- Uhr sollen dahier, Walltorstr. 6 «Darmsl. Hans) 1 Lademheke, 1 Waage, 1 Wasch- inangel, 4 Handkoffer, 1 Kassen- schrank, Hans und Küchengeräte aller Art u. v. A. zwangsweise gegen bar versteigert werden. Osietzen, 8- Februar 1908. (0861 Seipel, Gerichtsvollziel>er. Giessen, 7. Februar 1908. Für die trauernden Hinterbliebenen: Famiiieü Becker und Bühner. Zucht-».Legehühner beste Eierlegcr [b^/i versendet gut u. billig IW M. Becker, Geslügelh., LLcidcuau (Sieg) 57. Preist, gratis u. franko. 168,9 33,2 3,2 11 4400 960 Der Anfang ist Reiskirchen den 7. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. Donnerstag, den 13. d. Mts., vormittags von 9y2 Uhr an soll im Reiskirchener Gemeindewald un Distrikt Schlieberg nach Todes-Anzeige Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß meine liebe Frau, unsere gute Aiutter, Schtvester und Schwägerin Margarethe Ulm geb. Schütz im 29. Lebensjahre heute morgen 3^ Uhr nach langem, schweren Leiden sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen Friedr. Ulm und Kind. smpoonieren (Damen-Kopfwascben mit Trockeuapparat) empfiehlt sich Hermann riasik Ww. Spez.-Damen - Frisier - Geschäft Kaplansgaffe 2. HübschesMaskenkostüm macht man sich am besten, billigsten und originellsten mit den FavoFil-Masken-SchniüßD. Zutaten zu allen Kostümen bei (a6/2 A. Salomon & Cis. Zopfe Dreher, Unterlagen in jeder Art, sowie alle sonstige Haararbeiten werden schön und dauerhaft an- Gegen kalte We! ftiWchliipjer, S Kamelhaar gefüttert, für Damen und Herren, Paar 25 Psennig. A. Salomon St Cie. Nach kurzem Kranksein verschied heute unsere liebe Schwägerin und Tante Fräulein Marie Becker in b4/» Tuben und Dosen F. Bahnhofstraße Telephon 330 empfiehlt: Arrac de Batavia, Nurn de Jamaica, Arrac- u. Num-Bunscheffettz, Portwein-Punschesfenz von C. Schroeter Söhne in Hanau a. 9)i., Tcutichen und Französischen Kognak lärztlich empfohlen), Feinere Liköre, 306 Ziaarreu und ^üaarcttei«. Nutzschalen-Extrakt aity der 5kgl.Hosparfümerie-Fabr. von C.T.Wunderlich, 'Jäirnberg, um den Haaren ein dunkles Ansehen zu geben, Dr. Orsila s Nuß- ol, zugleich seines Haaröl, macht das Haar dunkel und wirkt haarstärkend, beide ä 70 Psg., 1.20 Mk. W. Stilbingcr, Drogerie. ___________ITA____________ Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bet dem schweren Verluste unseres lieben Vaters, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers G o m b e l am Grabe sagen wir unseren tiefgefühltesten Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen 0836 Familie Wagenbach. Burkhardsfelden, den 7. Februar 1908. verzeichnetes Holz versteigert werden. " ' — Buchen-Schciter, Gans! Sand! Maurer, Weitzbiuder- uud Vslastersand kann leben Tag verabfolgt werden. Die Zettel können in der Sandgrube Rödgen in Empfang genommen werden. (0858 Ludwig Schmidt, Rödgen. Ms JHr ,, Nachahmungen v/eise man „ -Knüppel, Eichen-Knüppel, Fichten-Knüppel, „ -Stöcke, Kreppe! Kaffeekuchen Torten u. Törtchen Tee- u. Wemgebcick empfiehlt täglich ftisch Lndwrq Toll, Konditor Marktstraße 32. [871 Anfertigen aller Arten Schmllwaagen sowie Reparaturen an allen Waagen empfiehlt zu den billigsten Preisen 1850 Karl Schmidt, Dchlossermstr., Neucnwcg 42. Schluss des Ausverkaufs SL Februar Hermann Katz, Mäusimrg 5 Achtung 1 "W Z®* Achtung! “W &egeBkBub Vorwärts ' veranstaltet Sonntag, den 9. Februar eine 0822 grosse ^apgieitsitzsäng im Schiffcnbergcrthal, bestehend in römischen Vorträgen und Tanz. Unter gütiger Mitwirkung des berühmten Trompeters Fritz Kickeler aus Hamburg. EG* Anfang nachmittags 4 Uht. “Sa Es ladet ergebend ein Der Vorstand. Gasthaus zur Neuen Welt. Morgen Sonntag Frei-Konzert 9X Kappen-Sitzrmg und Gratis - PreisvcrtcUuug. Erster Preis Wert 15.—Mk. bezw. 8.— Mk. wozu ergebenit cinlabet 10814 Philipp Hofmann. 6 Zimmer 3 Zimmer Asterweg 26. vermieten. (ss7/» nicht tüchtigen früher zu vermieten. (593 1. April zu vermieten. [482 vermieten. (647 ftraiitfurter Str. 36. 32] (852 für Gliche und Haus. Vergütung. Earl Loos I$n u ermt eien Offene AolW »WANN Manufaktur Groffhandlnng uud Arbeiter - Kleider- Fabrik Tüchtiger Arbeiter für dauernd ges. Karl Becker II, .Leder-Fabrik u. -Handlung. (083 Wilbelmstr. 51. 3 jch.5-Z.-W. (neuhergerichtet) mit Balkons, Garteuant., Bleichpl. a. ruh.Leute 5. vernt. Nah. Steinstr.51,1. (0724 ILelirmsWchen gesucht. (0785) Fr. Sievcr. Ä 4—ö-Jimmermh«. zu vermieten. [280 Näh. Belitz, Liebigstr. 83. Wilbelmftraffe 53, schöne 4-Zimmer-Wohnung, Part., der Neuzeit entsur. mit 2 Ballone und Gartenanleil an ruhige Familie per 1. April zu vermieten. 549)Näheres daselbst.— Lebensstellung findet lucht. Herr durch Berkaus unserer berühmten Futterkalke an Landwirte u. Wiederver- käuser. Auch als Nebeneriverb passend. D. Harduug & Eo., Chemische Fabrik, Leipzis- Eutritzsch. Iss^/n Ui/3] 2 gut möbl. 3immer sofort zu vermieten. Goethestr. 27. mit btabmet für einzelne Person zu vermieten. Carl Srückratd, Seltersweg >214) Mit Wohnung per 1. Juli eventl. später zu mieten oefiiujt. Schrittl. An geb. mit Preisang. unter 0726 an den Gieh. Anzeiger Schönes, neu n «n «a hergerichtetes ® Ö < * Von 4 eventl, 5 Zimmern nebst Badezimmer, Gaseinrichtuug rc. zum 1. April oder «pater zu vermieten. Breis: 650 Mk. Näheres Liebigstraffe 83, II. Die Wohnung kann reden Tag von 11—% Uhr besichtigt werden.[726 rovisitms- Reisende, Agenten, auch Damen, finden durch den Verkauf mein.berühmten Kolan-otileaux, Jaäouskn etc. bei höchster Provision eminenten Nebenverdienst. — Offert, erb. unt. ti. SB. 500 an Rudolf Stosse. Beriia KW. (6**711 808] Einige 6-Zimrnerwohnungen mit Bad und allem Zubehör, in Nord-Anlage und Wilhelmstraffe zu vermieten. Näheres Frankfurter Sira he 29. Ich suche für mein Korrespon- deuzburcau zum 1. April einen gewandten jungen [812 Ha6äfmasms der perfekter Stenograph und Maschinenschreiber sein muh. Solche, die französisch korrespondieren können, erhalten den Borzug. Offerten mit Zeugnissen und Angabe der Gehalts -Ansvr. erb. fB. Schftftsttiedt. Meß AMHeater Gießen. Direktion Herrnatitt Steingoetter. Sonntag den 9. Februar 1908 nachmittags 3>/g Uhr: Kleine Preise! Kleine Preise! Der Andore. Schauspiel in 4 Aufzügen von Paul Lindau. Anfang 37-Uhr. Ende gegen6 Uhr Abends 77- Uhr: Kleine Preise! SHcine Preise! Zopi iZ. Sollwert. Lustspiel in 5 Auszügen von Karl Gutzkow. Anfang 77- Uhr, Ende 10Uhr. OOGHGKGGGO 6in tzerr MU M‘ Schrift!. Angebote m. Preisangabe unter 0847 an den Gjehener Änz. LehHmg mit guter Schulbildung aus bess. Familie unter günstigen Bedingungen gesucht. (0791 A. Salomon & Cie. Einen Lehrling sucht [680 Glasermenter B. Wolf. Gieffen ______Bahnhofstraffe 32. Hiesige Zigarrenfabrik sucht zu Ostrrrr c.ucn mit guten Schulkenntnifsen versebencu ig. Mann als Adresse zu schriftl. Offerten bei der Expedition zu erfragen. [623 Für 1. März gesucht tüchtiges ÄättohetB Sucht. 0696) Marktstr. 10, I. Stock. Iiaarni Filiale Berlin, Passage. Erstes und gröhtes photoplastiiches Reife Fnstitui der Welt. Hosl. Sr. M. des deutsch. Kaiser Kirchcuplatz Nr. 9 (Laden). Diese Woche ausgestellt: Schweiz Herrliche Wanderung im malerischen Berner - Oberland. Jeden Lag v. 2—10 Uhr geöffnet. Eintritt 39 Pfa., Kinder 20 Pfg. 5 Neffen 1 Mk.[““ Vertreter gegen Provis. und klein. Svesen- zuichutz zu engag. Stur Herren mit Braiichekenmnis und dlund- schaft belieben sich zu melden. Offerten unter L'. V. L. 993 au Rudolf Mofse, Frankfurt a. M. gesucht, welcher von Gieffen auS regelmäffig Oberhessen besucht zum Berkaus von Maschinenöl rc. an Dreschmaschinenbesitzer, Landwirte und sonstige Betriebe. Eingeführte Kundschaft vorhanden, günstige Bedingungen. Schriftl. Angeb. unt. 864 an den Gieh. Anz. erbeten. Schöner 818 mit oder ohne Wohnung, in sehr guter Lage zu vermieten. Näh. C. Klingelmeher, Ludwigsir. 57. 0754] Scheuet, inderKaylansgasse geleg., z. verm. 9läh. Seltersweg5. Strebsamer junger Hausmann mit la. Zeugm sucht p. 1. Apnl08 Stellung a. Kontor in der Tabakoder Kolonialwaren-Branche. Schriftliche Angebote unter 0730 an den Gieheiier Anzeiger erb. Ein solid., streb,'., jung. Mann, welch, seit 17, Jahr die Bücher eines Detail Geschäftes nebst allen schriftl Arbeiten führt u. zur Zeit noch m ungekündtgt. Stellung ist, möchte sich, wenn eben mögt., per 1.4. d. I. pass. veränd.,am liebslen ans d. Kontor e. Fabrikod.Engrvs- Geschäft am bi ei. Platze. Schriftl. Angeb.unt. 0738 an den Gieh. Anz, Mädchen v. Laude, sucht angenehme Stelle, um sich in Hausarbeiten, hauptsächlich im.Kochen auszubilden, oh. gegenseit. Bergut. jed. m. Familien- anfchluff. — Schriftl. Angeb. unt 0827 an den Gieff. Anz. erbeten. Eleg. 4-Zimmerwohnungen mit Bad, Gab- und elektrischem Licht in meinem Neubau, Liebigstr. 97, per 1. Avril evtl, trüber zu ver- mieten. 11101 Konrad Damm. Schöne 4-Zimmcr - Wobuung mit Gartenanleil, Gas und Bleich- Platz und allem Zubehör per 1. April zu vermieten. [430 Schiffenberger Weg 66. 0787] Möbl. 3immer billig zu ver- mieten. Bahnhofstraffe 64, III. 0778] Schön möbl. 3immer mit Pens, zu verm. Steinstr. 50, I. Einfach möbl. Zimmer zu vermieten. West-Anlage 62, III (am OswaldSgarten). j 4 Zimmer Schottftraste 3. Schöne 4-Zimmcr-Wohuung der Neuzeit entsprechend eingerichtet rmt Bleichplatz und Trockenboden parterre od. I. Stock sehr preisw. zu vermieten. [217] Näh, daselbst. | y Zimmer | Bismarcksttaffe 45, 7-Zimmer - Wohnung mit allem Zubehör zum 1. Avril zu verm. 227] Näheres Löberslrahe 10, p. 1 taS? Mädchen gesucht, zum 15. Febr. od. 1. März. 762] Block,tr. 4, II. Stock. Siidjtitt Berkänserin f. ein Manufaklnrwaren Geschäft gesucht. — Schriftliche Angebote und Gehaltsanspruche unter 0710 an den Gieffener Anzeiger erb. 0709) Z ur mein Manufakturwaren- Geschäst suche per sofort oder Ostern ein Lehrmädchen gegen WegzugShald. 3-Zimmerwohn. mit Gairenanteil,Bleichplatz, Gas usrv. auf 1. März oder später zu vermieten. (863) Bruchstrabe 11. Seltersweg 59 »[Neubau) ist der 2. Stock 3 3immer mit Balkon u. 'Ulanfärbe p. 1. April 08 zu vermieten. Näheres [435 Weidig, Süd-Anlage 7, III. 69] Eleg. 4-Zimmer-Wohnuug mit allem Zubehör sofort zu ver- niieten. Näh. Marburgerstr. 56/58. tapllplur siil grossem Inkasso in liessen von einer deutschen Lebens vcrsicherungS - Aktien - Gesellschaft zu vergeben. (hva7i schluh- u. Inkasso-Provisionen. Bevorzugt werden Firmen ob. einzelne Herren, gleichviel in welcher Branche tätig, die einen Teil ihrer Zeit regelmäßig öcrroenbcn können. Gest. Offerten nebst Angabe von Referenzen sub B. 1282 an Haafenstein & Vogler, A.-G., Frankfurt a. M. erb. LehHmg zu Ostern ges. Kreuz-Drogerie August Noll, Drogen, Material-, Färb- u, Kolonialwaren (709 Lchilin,; grluiijt. 719] Siarl Belz, Polster-, Tapeziergejchän, Roonstt. 36. Auf das Kontor eines hiesigen Fabrik-Geschäftes wird zu Ostern aus achtbarer Famlie ein W- Lehrling gesucht. Selbstgeschriebene Osferteu an die Exped. d. Bl. unter 747. Hiesiges, modern eingerichtetes kauftilänuisches Bureau nimmt gut empfohlenen jung. Mann als Lchrliiist gegen steigende Bergütung an. Selbstgeschriebene Angeb. unter 0593 an d. Giegener Anzeiger erb. Gesucht: Zu Ostern 1 giujinumakijiliug; sofortige Bergütung. [641 Buchoruckcrci HeppelerLMever,Lubwigstr.30. Zum baldigsten Eintritt LehHmgg mit guten Schulzeugnissen gesucht. Ülto Pickerd, Speditionsund Versicherungs - Geschäft, 499) Frankfurter Strabe 27. Kostenlose I —MMMMüLg — für Mitgl. u. Prinzipale ca. 500 offene Stellen monatl. gemeldet über 64000 Stellen bis jetzt besetzt. Vereinsbeitrag halbjährlich ■ Mk. 4 — sss/a Kaufmünn. Verein Frankfurt a. M. -1 bis 5 Zimmer mit Zubehör zu vermieten. Gröger Bleichplatz vorhanden. (715) Neuen Bäue 23. 8ivc kieg.iZiMAMüSjMllaz mit Mädchenzimmer und allem Zubehör, eine 3-3immerwohnung mit Zubehör zu vermieten. [443 Näheres Marburger Straffe 66. Ard-Anlage 6 Zimmerwohnung mitBaberaum u.foiistig. Beaueuuichkeiten per 1. April 1908 ev. früher zu vermieten._______34 | ö Zimmer j Aooustraffe 30, IL Stock, Schöne 5-Zimm -Wohn., Veranda, Bleichpl., Trockenb. u. Garlenant. per 1.4. zu verm. (0854) Näh, pari. Mansarde (5 Räume), Wolf- sttnffe 8 per 1. April zu vermiet. 105] Näheres Wolsstraffe 6 p. Roonstraffe 33, schöne geräumige 5-Zimmcr- Wvhnuug mit allem Zubehör versetziingöhalber per 1. April zu verm. Näh, daselbst pari. (0763 9teu renov. 5-Zimmer-Wohnung mit Bad re. per 1. April zu ver- mieten. (787) Bleichstraffe 8, I. 109] 4-Z>nimerwohn. im 1. Stock zu vermieten. Damnistraffe 30. Stoonstraffc 24, 4-Zimmer - Wohnung mit Bade- zimmer nebst Einrichtung und allem Zubehör per sofort ober 1. April zu vermieten.. (213 Näheres Roonstraffe 22, p. 4-Zim.-ier-Wobnnng zu vermieten. Neubau Liebigstratze 89. 559) Näh. Schiisenberger Weg 65. 'Näheres Schillerstraffe 26, v. Licdigstraffe 35, vart. L-Zimmer-Wohnung mit Bab der Neuzeit entsprechend eingerichtet, versetzungshalber per 1. April 08 zu vermieten. (667 Näheres Stephanstraße L, p. Schiffenberaerwcg 12, Parterre u Zimmer p. 1. April 08 zu vermieten. Näheres (216 L. Beil, Kaiser-Allee 14,5. Taaz-Untemcht erteilt zu jeder Tageszeit Theodor häaike Tanzlehrer 09419 Brandgasse 3. 702] Eine 3-Zimmer-Wohnung nebst Zubehör per 1. April zu vermieten.Steinstraffe 67. 349] Sch. 3-Zimmerwohn., 1. Sttk., mit allem Zubehör sofort ob. spät. zu vermieten. Wetzsielnstr. 44. 168] 3-Zimmer - Wohnung zu Ludwigstratze 57 § schöne 5-Zimmerm. per 1. Avril ev. irüher zu verm. Näh. daselbst. Frankfurter Straffe 75 zwei 5-Zimmerwohnungen per 0781] 3-Ziuunerwohnmig, 1. Stock, mit Gaseinrichtung, zu vermieten. Bruchstraffe 17. 821] Lonystraffe 20, Mans., drei geraum. Zimmer, Müdje u. Zub., per 1. April zu verm. Släheres Wolsstraffe 6 bei Bruchhäuser.__ 636] 3-Ztinmcriovhnung mit Bad, Ncadchentauuner, GaS und elettr. Licht, sowie allem Zubehör per 1. April zu vermieten. Äourad Damm, Liebigstr. 97. Im Neubau Sckottstraffe 15 einige 3-Zimmer-Wohnungen mit all. Zubehör und Gartenanleil zu verm. Äläheres parterre. [35 2. Stock, 3-Zimmer-Wohnung mit Bailon, Gas, Bleiche und Zubehör per 1. April zu vermieten._________Bleichslrave 18. | 3 Zimmer jj Plockstratze 3. Elegante 6 - Zimntenvohnung, 1 Laben mit 2 Schaufenstern, und im 4. Stock eine 4-Zimmerwohn, per 1. April zu vermieten. [492 H. W. Rinn, Ostanlage 18. Lndwigstraffe 40, zu vermieten: 1 Wohnung 6 Zimmern mit Zubehör ob. 1 Wohnung 4 Zimmern, 3 .Kabinette u. Zubehör. (846 Steiuttraffe 09. 5 event. 4-Zimmer - LLobnung im 1. Stock mit allem Zubehör per 1. April zu vermieten. 0824]Näheres parterre. I 'Verschiedene | Frankfurter Straffe 6 ist die mittlere E t a 6 e zu Kassel Qnerallee 48, Frau Dr. g sür junge Mädchen Fl 11 zur Erlernung b. Haushaltes, Ausbildung in ülunst und Wissenschaft. Beste Neserenzen. Knechte i u. Biehwärter, ausgewählte, vermittelt in Fahreslvhn schnell ohne BorauSbezahlung überallhin. Theodor Nieocnstahl, Gesinbevermieter, Berlin, Groffe Hainourger Straffe 16. Habe Liebhaber für verschiedene kleinere und größere itaoern^üier. Verkäufer wollen diesbezgl. Mt- teilungen vertrauensvoll unt. 0612 an den Giehener Anzeiger richten. Privat- Tanz-lhitemeht erteilt zu jeder Tageszeit Karl Schmidt, Tanzlehrer 218] 31 Wetzsteingasse 31. j lvj.öbl. Zimmer | 2 cuic >L,lhlafucUcn billig zu ver- imeten. Ltirchstr. 11 Mans. [0829 sJieu möbliertes Zimmer zu ver- mieten. Löberstrahe 26. [0832 Best. Arbeiter kann Zimmer hab. 9läheres Nenen-Bäue 1511. [0833 Solider Arbeiter kann Stoit uitb Logis bcionimen. Mänsburg3[0845 Möbliertes Zimmer billig zu vermieten. Dtarktplatz 17. [0857 Mödl.Zimmer a.anst. jung.Mann zu verm. Weidengasse 12 p. [0849 Möbliertes Zimmer zu ver- nireten. Grabenstiahe 4 p. [0860 0753] Schön möbl. Zimmer per 1. wlärz z. verm. Seltersweg 5. 444] Gut möbl. Wohn- u. Schias- ziinmer zu verm. Süd-Anlage 20,1. (fepfnftt tücht., braves Dienst- Mädchen zum 1. März. Vermittl. durch Vermietsfr. nicht ausgeschl.Frau Oberstaatsanwalt Wi7J Theobald, Wilhelmstt. 22. Or°k«t!ickk Putzs la» für 2 Tage in der Woche, sowie - DieufiMüdcheu Z gesucht.__Univ.-Augenklinik." 14—löjähriges braves Alädchcu für alle ttn Haushalt vork. Arbeit, ges. Gute Behandlung zugestchert. Näheres in der Geschäftsstelle des Gieffener Anzeigers. [0802 0661)______Walltorstraffe 77, IL Krankheitshalber tüchtiges Mädchen gesucht. (779) Ost-Anlage 31, HL Näh. Frankfurter Straffe 59. 385) Schöne 5-Zimrner-Wohnung mit allem Zubehör sofort ober später zu vermiet. Lievigstr. 93/95. "Näheres bei Luowig Zutt, Friseur, Lubwigstraffe.___________ INoonstraffc 20, 5-Zimmer-Wvhuung mit Balkon, Veranda und allem Zubehör per 1. April zu vermieten. [A2 :stäheres Noonstraffe 22, vart. Frankfurter Straffe 34, ist die 3. Etage, fünf Zimmer mit Bad, clettr. Licht und Gas, per bald eventl. später zu verm. Näh. 0941) Sch. L-Zimmer-Wvhriung zu vermieten. Lowcugasse 9. IL] 2-Zimmerwobnung zu verm. Nodhcliner Str. 56, Nebenhaus. Marvurger Straffe 27. Schöne 2-Zlmmeiwohnung, der Neuzeit entsprechend eingerichtet, evl. mit Gartenanteil zu vermiet. 120]_________C. H. Stückrath. 0706]2 kl. Wohnungen an ruh. Leute p. sof. z. verm. 2icuen Weg 6 u. 8. Neubau Schützenstraffe 4, sch. 2-Zimm.-W. mit Gartenanteil u. Bleichplatz ev. Gas vermieten. 720 Näheres Gr. rVkühlgasse 43. Ludwigstraffe 52, [862 Sch. 6-Zimmer-Wohn. mit Zubeh. per 1. Zlvnl zu vermieten. Nah. Liebigstr. 62(2 Trev.s, v. 10-3 Uhr 6-Zimmcr-Wobuung mit Zuhehör per 1. Huli zu verm. 871)Ludwigstr. 26. 1 6in)amiliro=§an$ mit schönem Obstgarten nächst der Station Groffeulmden p. 1. Aril andern), zu v c r m i ete n.'Ji nü er es jb ci 868) F. Atzdach, Gieffc», __________"Marburger Str. 49. 9 Ifttüfi. zu vermieten. [0770 ä zvl)is Löwengasse 15. Stcinüraffe 86, schöne 3- bis 4-Zimmer-Wohnung Parterre mit Zubehör zu verm. 0862) Näheres Liebigsttaffe 75. Licherstr. Ecke Landmauustr., neuAeitl. 2-, 3- und 4-Zimmer- Wvynung zu vermieten. 1293 ______Näheres Steinstraffe 31. Schöne 3—4-Zimmer-W. an ruh. Leute im 3. Stock zu v. (835 Näheres Plockstr. 12 im Laden. Eine 3- bis 4- u. eine 3-Zimmer- Wohnuna zu vermieten. [294 Näh.beiL. Hcllmold, Steinstt. 31. 123] Wohnung im 2. Stock, 4 grade und 4 schräge Zimmer, zu verm. __________Frankfurter Str. 31. 251] Fn meinem 'Nebenhause, Seltersweg 89, ist eine schöne Wohnung — 2 groffe u. 2 kleine Simmer, Küche u, Zubehör — im Garten mit Aussicht aus die Süd- Anlage — per 1. April er. an ruhige Leute zu vermieten. ___________I. Stein, Architekt. 3-Zimmcr - Wohnung, Neustadt 19, und Werkstatt m. Wohnung, Groffer Steiuweg, zu vermieten.__________ 847] Schöne 2 oder L-Zimmer- Wohuurig zu uermtete». __Kaiser Allee 32. Schön. 2—3-Zimm.-Wohn. nebst Gartenanteil ist per 1. März zu vermieten. [0725] Schutzenstr. 35, p. 242] 2—3-Zimmerwohn. p. 1. April zu vermieten. Nlarktplatz 18. 0722) Kleine Wohnung sofort zu vermieten.______Löwengasse 13. 36] Kleine Mansarden-Woynung an ruhige Leute evtl, auf sofort zu verm. Edgar Borr'w u». Eine kleine Wohnung ist zum 15. Februar 1908 an ruhige Leute zu vermiet. Näh. aus dem ßs/8)________Stadt. Armenamt. 6856) Kleines Logis sof. zu verm. _ 0835] Meine Wvhnnng, sowie 2 kleine Zimmer zum 1. Marz zu pcrmicten. Steinstraffe 43. 4-Zimmerwohnung (1. Stock) mit allem Zubeh. sofort zu vermieten. 588) Hinter der Westanlage 9. Neubau Sonnenstraffe 18 schöne 4 - Zimmer - Wohnung im 2. Stock zu vermieten. [91 __________________F. Leichtweis. Schöne 4-Zimmer-Wobnuna mit Mansardenstübcoen und all. Zubehör, Bleichplatz u. Garten- Anteil per 1. April zu vermieten. 147] Anzuseh. Asterweg 57,1. Slck. Schöne 4-Zimmcr-Wohnung versetzungshalber zum 1. April zu verm. (0749) Franksurter Str. 95. 790] Gr. 4-Z.-W. 1. April beziehb. unt. N. Saalbau.Schinenb.WegöO. Landgraf BdilwP-Platz 8, im obersten Geschoff sch. 4-Zimm.- Wohuuug per sof. zu vermieten. 731) Nah. J-Fauksurtcr Str. 29. 0671] Schöne Part.-Wohnung beit, aus 4 Zimmern nebst Zubehör zu verm. Marburger Str. 32. Schöne 4-Zmimer-Wohnung der Neuzeit enifpr. einger. sofort oder fpater zu vermieten. [737 ____________Gr. Steinweg 21. Licherttraffe 33. Schöne 4-Zlmmerwohnungen mit Bleichplatz u. Gartenanteil per 1. April oder auch früher zu vermieten. ^laheres H. Launspach, Aliceitt. 22 p.___________________141 Schöne 4 Zimmer-Wohnung nebst Alanfardenzun. im 1. Stock per L April zu vermieten. 111] __________West-Anlage 58. O77WJ Eleg. 4-Zimmer.-W. (Neubau) mit all. Beauemlichkeit. einger. zu perm. jfiäh. Goethestr. 54, Laden. Frau Oberst von Müller, ________Frankfurter Str. 34. Letzrmävche» aus guter Familie gesucht. [0767 Lina Biringcr, Damenkonfektion, Bnhnhofstr. 66. 0728) 1 iüiig., ehrliches Mädchen zum baldigen Eintritt gesucht. Fr. Otto, Liebigstr. 63. Mige ErhU'bcltcr für Staualbau Gladenbach gesucht. Zn melden auf der Baustelle daselbst. (875 H. Bender, Bange sch äst, Gieffen. aesnchi. [0840]Lohn- tutscherei Latder, Walltorstraffe 41. 6-Zimmerwohnung mit Bad, elcftr. Licht, für eine ruhige Familie per 1. Juli gesucht. Süd- Anlage, West-Anlage, Bahnhof- sttaffe, Alieestratze bevorzugt. Schriftl. Augeb. m. Preisangabe unter 775 an den Gieh. Anz. Eine ruhige Familie sucht zum Schriftl. Angeb. mit Preisang. u. 0825 an den Gieff. Anz. erb. Einz. Dame f. z. 1. Juli 4-Z. - W. (Manf. in bess. Hause n. ausgeschl.). Schriftl. Angeb.m. Preisangabe unter 0817 an den Gieff. Anz. erb. Alleinstehende Dame sucht in gutem Hause 2-Zimmcrwohnuna mit Zubehör per 1. April. Schriftl. Angebote unter 0810 an den Gieh. Anz. erbeten. Aelteres Ehepaar (Pensionäre) sucht 2 geräumige Zimmer n. Zubehör. Schriftl. Angebote unt.876 an den Gieffener Anzeiger erb. Gut müüliatcs Zimmkl Nähe Franksurterstrahe, für25.Fe- bruar bis 17. März gesucht. Off. unter 857 befördert die Expeditivn. in jilllger Im, welcher mit der Wirtskundschaft in Stadt und Land gut bekannt ist, wird für Comptoir, Reise u. Lager per 1. April d. IS. gesucht. Osfert. mit GehaltLanspruchen unter Nr. 879 an die Exped. deS Gieffener Anzeigers.___________ Geometer- Ich suche einen durchaus zuverlässigen 813 älteren Gehiljen (womögl. patentisirt) zur Katastervermessung Oppenheim-Nierstein. Ferner einen junge» Gehilfen mit tadelloser Kartenschrift. Angebote nebst Gehaltsansprüchen an den Unterzeichneten erbeten. Op p e n h e i in, im Februar 1908. Waldschmidt, Groffh. Katastergeometer. Bereiter § finden dauernde Beschäftigung. Geter. Pietz, Eigarrcrftabrik, 60 Frankfurter Strane 60. WMr-Volöntär ober jüngerer Gehilfe, welcher sich im Kabinet gründlich aus- bilbc» will, kann sofort o. später eintr. Gesl. Offert, unter 9Zr. 865 an die Exp. deS Gieffener Anz. 1 Wärter, 1 Wärterin uud 1 Küchennrädtyen sucht zum 1. März 1908 (B‘/s Provinzial-Siechcuaustalt. Nach Bad Nauheim ein junger Ausläufer per halb gesucht. — Zu ertragen in ber Geschäftsstelle bes Gieh. Anz. [0739 Züng. Hansburschk gesucht. Karl Stückrath, 869)_________Möbelfabrik. Ein Lehrimg gegen Vergütung gesucht. [854 Fr.Krogmann, Geldschr.-Fabrik. EmWagneriehrling gesucht. Louis Faber, [ww Wagnermeister, Wolkengaffe 11. Lehrt ng gesucht. Heinrich Pries, Bäckermeister, 853) Ebelstraffe 2. I Leiden etc. [ Groher Laden mit 6-Zimmer- Wohnung oder beides allein sofort zu verm. (0707) Neuen Weg 10. 0750) Laden im Neub. m. u. ohne Wohn, zu verm. Asterweg 1. Neuenweg. 2 Läden, sowie sechs 3-Zimmcr- Wohnungen per 1. April 1908 zu vermieten. [117 H. W. Rinn, Ostanlage 18. Lehrling gesucht. 851] Ferd. Burk, Kunstmühle. Bär Lehrling ~^G für Zuckerwarensabrtt verbunden mit Lebkuchenfabrikation und Konditorsachen für Ostern 1908 gesucht. (Gegen freie Station im Bause). Auch ein Junge armer Eltern oder Waftcnkind wird ausgenommen, nur muh derselbe Lust und Liebe z. Geschäft haben. Carl Schmied senior, Frankfurt a.M. Sachjcnhaufcn 844] Mörselderiandstrahe 56. GmtnttlkMng iUftSxn Wilh. Gerhard, 0S07) Kunst- u. Handelsgärtner. gesucht. Ludwig Sckeld V., Sattler- und Polfiergeschäft 858] Groffen-Bufeü.______ Lehrling gesucht. Näheres bei I. Ätzbach, Bildhauerei Gieffen, oder Zweiggeschäft am Bahnhof Grogen- Linden.___________________(867 Kolonialwaren-Grohyanülung sucht zu Ostern einen Lehrling mit guter Schulbildung. Offert, unter Nr. 870 an die Geschafts- gellc des Gieffener Anzeigers. Nord-Änlage 29, S-Zimmcr-Wobuuug zu nenn. 305] Näh. Löberftr. 10, pari. 115) 5-Zimmcr-Wobnuug mit Zubehör, Gas- und elcftr. Licht, sofort ober später preiswert zu vermieten. 9täh. Bleichftratze 29. Bleichstraffe 11 schöne Fünf-Zlinmerwohnung im ■2. Stock per 1. April zu verm. 856] Näheres Liebigstraffe 61. Ecke Stein- u. Wescrittaffe eine elegante 5-Ziminer-Wvhuung Im L Stock mit Loggia, Badezimmer, 'Magd- u. Bodenkammer zum Preise von 650 Mark intL Wassergeld per 1. April eventuell Im Hause Plockstraffe 14 ist per 1. April d. I. die 2. Etage und das Dachaeschoff zu vermiet. 9iäh. G. F. Wendel, 1. Etg., das. __________________(874)__________________ Ludwigstraffe 31 ist die Beletage, benehend aus 6 eventuell 7 Zimmer mit Zubehör zu verm. 128,_________Näheres parterre. Wegzugshalber ist der 1. Stock 6 bis 7 Zimmer zum 1. April zu vermieten. [257] Diezsttahe 6, II. h\/A>