SU idorj. 'M reM \l Damen u> cbvesternM B, lOOlOMMtr l WM Ml IM neriemiierMjk iNieticnbuitijbflt krclariat. fnk1/, n.?,- iyu)Cl 5$»5 . Ab0BD.-Vorste K Wapp» rtt 'N -SS .‘"indere- y$>** .l,. rurMniaa zu oe? ö, <1 flie (ybc! !ssen injef'^uu >,ites$ten ßitwe lg! ^ors/ ges Granini. e^Ubr9^1"» ^Uüppvvuv. werdcu m leöeF^* vieuima ausWopft r^ter, xcmuiiit, 11 djöne Tamcawaski onuno öu Derlciuea cr siemwcg ul bU sich imLiaschcnil ■ ^vittnULL («w jbiiie u. >dcauW en öurch cand uiatä lnsragru unter uä< icr Anzeiger evbciell um I. oder gu« 1L povoihel oußjit heres zu niragrii a neue des (M M (üitö)________________ Ü Mark ischekz. leiben geind): ilnnebote unter 0H ;. Anz. erbeten. prflpf.ts ItioMfi i liebst, b. HebatM intet ,H. 13“ $o: harten 1 und bdltgrt sehe OotvDn^^ 2. 8 Uhr Obi ortrJJiJljt! pmmii Vcrlin, Passage, yfisft* 7tz«r. r» Havens. M anSgestellt: lochiiucreisaote iandsreise -------------- Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten. und sonstigen Skandalaffären auszuschütten. Ter Künstlers, der geführt haben diesen Wunsch Wagner nicht die Menschheit seines großen des auf» man aber auch Tann unterhielt man sich längere Zeit über die Kanalisierung der Mosel und der Saar. Herr von Pappen hei nr lehnte sie kurz ab. desgleichen Herr 5) i r s ch - Essen, der durch sie eine Benachteiligung der niederrheinisch- westfälischen gegenüber der südwcstdeutschen Eisenindustrie dein die benachbarte Parkstraße zog sie sich hinab, sondern auch auf günstigen Waldwegen öder Wiesenplätzen rodelten große und kleine Kinder mit unerschöpflichem Eifer. Auch ließ die Rodelet viele auswärtige Liebhaber des Sportes die winterliche Schönheit unserer Landschaft erst recht würdigen, so weit sie nicht schon früher durch unsere herrliche Schlittschuhbahn auf bem großen Teich mit ihr bekannt war. In wuu- dersamem Kontrast zu dem Menschentrubel an den Tummelplätzen des Sportes steht die erhabene Stille des Wintcrbildes, das der einsame Spaziergänger auf der Höhe nach dem Winterstein zu genießt. Das Ende des Monats hat es uns wiedergebracht, nachdem einige warme Tage, Vorboten des Frühlings, es schon teilweise zerstört hatten. Ten Schülern der höheren Bürgerschule brachte die strenge Külte der ersten Januartage auch noch eine andere Ueberraschung. Tic Dampfheizung war entzwei gegangen und dadurch erhieltet«. die Weihnachtsferien noch einen kleinen Anhang. Ebensoviel Abwechslung wie der Lauf des Tages boten auch die Abende. Zu den Neujahrs- und Kaiser-GcburtStags-Z'estlich- keiten in verschiedenen Vereinen kann eine reiche allgemeinbelehrende wie politische Vortragstätigkeit. Zu den schönsten Darbietungen des Bortragsvereins überhaupt gehörte die durch Lichtbilder illustrierte Schilderung unseres Planelcn- systeinis und seine Entstehung, durch Rektor Professor Tr. Zimmer von der hiesigen Bürgerschule. Wie Andacht mußte es Jeden erfüllen, wenn er so an der Hand der neuesten Forschung nachzudenklnt gelehrt wurde über die wuitderbaren Vorgänge und Entwicklungen im unendlich großen, uns Menschen so unfaßbaren Weltall. Von besonderem Interesse !var wohl, was der Redner nvir aller Vorsicht über die Bewohnbarkeit anderer Gestirne äußerte. Vor manchen anderen Tarbietungen des genannten Vereins zeichnete sich dieser Vortrag durch seine völlig tendettzfreie, ehrliche Wissenschaftlichkeit aus. in 'Amerika nicht respektiert habe. Hat im Grunde nur sich selbst und schließlich Zur £m$e in Portugal. Tie tiefe (Erregung der Lissaboner B ev öl ke- tung scheint sich gegenwärtig abgeschwächt zu haben. Tie Kundgebungen der öffentlichen n a t io n a len Tra u c r sind gering. Tie Einwohner gehen ihrer gewerblichen Beschäftigung Noch einen zweiten Abend bot der gleiche Verein, nämlich einen musikalisch-rezitatorischen Vortrag des Tr. Henning aus Leipzig über Wagners „Parsifal". en anregt. Auf gründ der vorliegenden statistischen Ergebnisse konnte der Zenirumsredner die erfreuliche Feststellung machen, daß sich, abgesehen von einzelnen Armeekorps, bei Denen, wie in Rheinland uub Westfalen, ber Ersatz besonbers ungünstig ist, nicht nur bie Solbatenmißhanbluugen unb sonstigen Delikte erheblich geminbert haben, sonbcrn baß auch bie Spruchpraxis ber Gerichte burchaus human ist. Die auch heute von ben Sozialbemokraten hiergegen angeführten Fälle übergroßer Strenge gegen Mannschaften auf ber einen unb auffallenber Milbe bei Vergehen von Offizieren auf ber anderen Seite, sind in den reformbedürftigen Bestimmungen des Militärstrasgesetzbuchs begründet, aber nicht in einer richterlichen Parteilichkeit. Es luar vorauszusehen, daß die Ueber- Tem musikalisch Gebildeten bot ber Vortrag mit seiner Vorführung und Erläuterung ber Hauptlcitmotivc viel wertvolle Anregung. Was freilich den Ideengehalt des Stückes betrifft, so ist deren völlig im Geiste ber Swniantif gehaltene Einkleidung und das einseitige Uebcrroiegeit des Liebes- und Keuschheitsproblerns in der ethischen Grundanschauung für unsere Zeit nichts voll Befriedigendes mehr. So begreift man wohl, warum sich Nietzsche und noch mehr nach ihm bic sozialpolitcsche Tenkrichtuug des modernen Geisteslebens von den Bahnen des Parsisal entfernt. Ter Bildungsverein bot seinen Mitgliedern am letzten Tage des Januar einen Lichtbildervortrag, der uns „K'unst- ftätten des Mittelmeers" vor Augen führte. Prosesfor Sauer aus Gießen hatte die Erläuterung der Bilder übernommen. Er verstand es in meisterhafter Weise aus bec Rundfahrt an ben Küsten entlang zugleich ciiu geistige Wanderung burdj bie ver- schiebLuen Epochen ber Künsterttwicklung zu machen. Ta erstand das erst vor kurzem wiedcrentbcckte mächtige Seereich des Königs Minos von Kreta neu in unferer Phantasie, wir sahen seine künstlerische Kultur die sämtlichen Gestade des Mittelmeers erobern, wo sich bann griechische unb ägyptische Kunst vermählten, unb auch diesem gemeinsamen Untergründe konnten sich bie verschiedenen späteren Kulturen entfalten. So war der ganze Vortrag schließlich ein sprechender Beweis für den schönen Gedanken, mit dem ber Redner schloß, baß durch verständnisvolles Interesse für andere Zeiten und andere Völker zuletzt doch wieder nur das eigene nationale Kunstfühlen und Kunstschaffen Kraft unb Bereicherung erfahre. Ter Saal des Sprudelholels war erfreulicherweise bis zum letzteu Platz besetzt unb so dürfen wir wohl hoffen, daß die Anregung dieses Abends in einen weiten K'rcis unserer Bevölkerung hineingetragen worden ist. Mit Lichtbilderabendcn trat zweimal auch der I ü n g l i n g s- verein an die Oefscntlichkeit, der darin ivohl auch mit Recht ein zugkräftiges Werbemittel für feine religiösen unb politischen Anschauungen erkennt. Mit Bezug auf bie beiden nationalen Tage des Monats, den Tag der Reichsgrünbung unb ben Geburtstag des Kaisers wurden das eine Mal Flottenbilder, ba3 andere Mal geschichtliche (vom Kurhut zur Kaiserkrone) vorgeführt. Rechnungsrat M a n g e l s do r f übernahm dem zahlreichen Publikum gegenüber die ErUärung, Pfarrer Knodt schloß den letzten Abend mit einer patriotischen Ansprache. Pfarrer Wisst g hatte am darauffolgenden Tage bei dem allgemeinen Kaiserkm-unerS die Fest-rede übernommen. Er sah unsere Zeit nickt eben optimistisch an, hasste aber vor allem von der christliwen Gesinnung des Kaisers so viel Gutes, daß er das Reichsschiff sicher burd) alle Nebel steuern werde. Dr. Strecker. Bad-Nauheimer Briefe. L Ter erste Brief im neuen Jahre! Ter vergangene Monat brachte eine steche Fülle des Lebens bei uns, daß sich kein Punkt für einen passenden Punkt für einen Einschnitt zeigen wollte. Zunächst war der größte Teil der Bevölkerung, sei es ausübend, sei es zuschauend, an dem unter dem Namen „rodeln" neugeadelten Namen deS Schlittenfahrens stark interessiert. Lebhaftes Treiben herrschte in und bei dem Restaurant auf dem Johannisberg, wo die Rodelbahn ihren Anfang nahm, noch lebhafter aber ging es in der Nähe der englischen Svirdje zu. wo die Hcrabsausenden mehr oder weniger glücklich Qufamcn. Besonders ein Baum erprobte hier seine Standhaftigkeit gegenüber ixm neuen Sport. Auf die Tauer frei!ick) wirb er ihm erliegen, wenn auch zwar nicht dem Anprall der Schlitten unb ihrer kühnen Fahrer, so doch ber Ueberlegenhüt des Dirnschengeistes, der das Hinbenus mit bet Schärfe der Axt aus dem Wege räumen wird. Ein verwegener Friedberger Student tat freilich auch einmal einen schwereren Fall, der glücklicherweise aber doch noch einen guten Ausgang nahm. Jeder Sport hat nun einmal feine Gefal-rcn, die jedoch der Vorsichtige unb Geübte wohl zu vermeiden weiß, und berentroegen man bie gesunde unb erfreuliche Wirkung nicht unterschätzen darf. Wie Viele werden z. B. durch die Rodelei zu einer kräftigen Bewegung in der klaren, reinen Winterluft angeregt, die sonst vielleicht schlechter Laune im Überheizten Zimmer gesessen hätten. Besonders an Damen, für die ein Spaziergang auf den Johannisberg sonst zu anderen Jahreszeiten als genügende Tagesleistung gilt, war die Unermüdlickkeit zu bewundern, mit ber sie wohl em dutzeudmal unb noch öfter ben Schlitten am Arm bie Höhe to-teber erglommen, um von neuem über die spiegelblanke Bahn um bie schwierigen Kurven herum hinabzusausen. Sie haben fich dadurch das Stimmrecht, bas ihnen in dem neugegründeten R o delklub zuaestanben wurde, redlich verdient. Tie Tätigkeit dieses neuen Vereins erstreckt sich nicht nur auf die materielle Fürsorge für bie Üiobclbaljn, fonoern übte auch einen weiteren Ansporn auf die Gemüter aus durch Preisverteilung, Lampion- beleud)tung, Musik unb dergleichen ideale Belebungsmittel mehr. Tamit ist zugleich imseren winterlichen Kurgästen eine neue Abwechslung geboten und ihr Tank in Gestalt eines gestifteten Preises blieb nül)t aus. Wie eine anjteckeiidc Krankheit verbreitete fid) die Rodelei von der Hauptbahn aus aber auch auf andere Wege. Nicht nur baburd) geschädigt, baß er bas Wirkungsbereich Werkes so künstlich beschränken wollte? Würbe er nicht" selbst vielleicht, von dem stärkeren sozialen Zug unserer Zeit ergriffen, seinen Fehle« erkannt und rektifiziert haben? Herzog Ernst von Sachsen-Altenburg f. In der vor. Nacht um 1 Uhr ist Herzog Ernst von Sachsen- Mtenburg im Alter von 82 Jahren gestorben. Mit ihm geht einer ber letzten Fürsten dahin, die an der Einigung des Deutschen Reiches tätigen Anteil genommen haben. Herzog Ernst wurde als ältester Sohn des Herzogs Georg von Altenburg und seiner Gemahlin, der Prinzessin Marie von Mecklenourg?Sch'.verin am 16. September 1826 zu Hildburghausen geboren. Seine erste Studienzeit verbrachte er mit seinem Bruder Moritz zuerst in Jena, dann in Lausanne und Genf. Nachdem er sich dann in Breslau einige Zeit den Militärwissenschaften gewidmet hatte, bezog er die Universität Leipzig, um Staatswissenschaften zu studieren. Von 1851 bis 1853 diente er im 1. preuß. Garde- Regiment zu Fuß in Potsdam, verließ dann den aktiven Militärdienst und vermählte sich am 28. April 1853 mit der Prinzessin Agnes von Anhalt-Dessau. Wenige Monate darauf, am 3. August 1853 starb sein Vater und er bestieg, 27 Jahre alt, den Thron. Aus feiner langen Regierungs- zeit, während der er sich die Liebe seines Volkes in hohem Maße zu erringen verstanden hat, seien folgende Daten von allgemeinem Interesse hervorgehooen: Jrn Jahre 1862 schloß er eine Militärlonvention mit Preußen, im August des folgenden Jahres nahm er an dem Fürstenkongreß in Frankfurt teil und 1866 trat er dem Bünd- nisfe mit Preußen bei. An dem großen Kriege gegen Frankreich nahm Herzog Ernst persönlich teil, zuerst im Hauptquartier der zum Schutze der norddeutschen Küsten gebildeten Armee, später in der vom Großherzog von Mecklenburg koptmandierten 18. Division. Bei der Einnahme von Toni und Soissons war er persönlich zugegen und an den Kämpfen gegen die französische Si'idarmee und an der Belagerung von Paris nahm er teil. Leibeserben hat.Herzog Ernst nicht hinterlassen. Sein einziges Kind, ^inzessin Marie, war die Gemahlin des Prinzen Albrecht von Preußen, des verstorbenen Regenten von Braunschweig und starb vor ungefähr zehn Jahren. Herzog Ernst kränkelte schon seit Jahren; in lecker 'Zeit yatte sich der Zustand jedoch bedeutend verschlimmert, so daß man schon in den letzten Tagen das Schlimmste befürchtete. Eine geringe Besserung im Befindet^ des Herzogs, bie gestern gemelbet wurde, • hat nicht ungehalten, und so ist Herzog Ernst jetzt seiner ihm am 23. Oktober 1897 im Tode voransgegangenen Gemahlin gefolgt. Da Herzog Ernst, wie gesagt, Feine Kinder hinterlassen hat, so kommt jetzt sein eiitziger Bruder Moritz zur Regierung Herzv-g Moritz wurde am 24.. Okt. 1829 zu Eisenberg geboren. Er ist Dr. hon. c., kgl. preuß. General der Kao., ä la suite des Leib-GardL-Husaren-Regts. und des 8. thüring. Jnf.-Regts. Nr. 153, kgl. sächs. Gen. der KavaU. usw. Vermählt ist er seit dem 15. Okt. 1862 mit der Prinzessin Auguste von Sachsen-Meiningen. Dieser Ehe sind vier Kinder entsprossen: 1. Prinzessin Marie Anr.a, die jetzige Fürstin zu Schaumburg-Lippe, 2. Prinzessin Elisabeth, die Gemahlin des Großfürsten Konstantin Konstantinowitsch von Rußland, 3. Prinz Ernst (geb. 31. Aug. 1871, vermählt mit der Prinzessin Adelheid zu Schaumburg-Lippe), 4. Prinzessin Luise (vermählt mit dem Prinzen Eduard von Anhalt). treibung in den Behauptungen des Herrn v. Oldenburg und . , , , ___________ ___ .....,............. ............... sein übermäßig provozierender Ton die Sozialdemokraten veran-1 fürchtet. Dagegen warf sich Dr. R ö ch l i n g mit Feuereifer für nach; die Privathäuser sind ohne Trauerschmuck. Tic Soldaten lassen mürbe, ihre Panborabüchse von Mißhandlungs und Offiziere tragen feinen Trauerflor; auch merkt man nicht, daß Vorbereitungen zur Leichenfeier getroffen würden. Die U m - gebHng der Königin Amalie bemüht fid), sic zu bestimmen, zu ihrer Beruhigung einige Vionate in Spanien oder England zu verbringen. Die Entfernung der Königin in bem gegenwärtigen Zeitpunkte würde ber jungen Regierung auch ben Charakter größerer Unbefangenheit verleihen. Es ist jebvck; zweifelhaft, ob die Königin in fo unruhiger Zeit ihren Sohn verlassen wird. Erstes Blatt Freitag 7. Februar 1908 Gietzener Anzei 158. Jahrgang Bezugspreis: monatlich 75Ps., vierteljährlich Mk. 2,20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— Vierteljahr!. ausjchl. Beslellg. Zeilenpreis: lokal 15Pf., arlswärts 20 Pfennig. Verantwortlich für den politischen Teil: E. Anderson; f. Feuilleton und „Vermischtes" P. Wittko; für „Stadt Nr. 32 Der Gietzener Snzekger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich GiehenerZamilienblätter; aroemml wöchentl.Areis- vlatt für den Kreis (Sieben (Dienstag und Freitag); zweimal mcmatl. Landwirtschaftliche Seitfragen Fernsprech - Anschlüsse: für die Redaktion 112, w SSSf EeMkabÄilMAtt für Annahme von Anzeigen 4Ss7 " © ff ü. Land" und „Gerichts- K ui? Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Stelndruckerei. R. Lange, «edaltion, Expedition und Druckerei: Schuiltratze 7. wrsm Öre uumiuiugs iv u.gc. -r ‘ ’ u Änzelsfenteu: y. Beck. sie ins Zeug. Der Minister verwies nur auf die noch schwebenden Erwägungen. Dann stellte sich auch der Nachfolger des jetzigen Kultusministers Holle im Unterstaatsstkrclariat der Bauverwaltung Herr von Eöls dem Hause vor, indem er mitteilte, daß die Vorarbeiten zur Netzeregulierung beendet seien. Herr Jürgensen empfahl die Halligen dem Schutze des Ministers, während Dr. S ch r b d e r - Kassel lebhafte Klage darüber führte, daß die Submissionsbestimmungen von der Bauverwaltung zum Schaden der Kasseler Handwerker angcweudet würden. Schließlich wurde der Gehalt des Ministers bewilligt. Am Samstag wird man sich dann weiter mit dein Bauetat bc- ischästigen. 1, , , „ I __L=JU»m««=J Ans StaM uttö €anö» Gießen, 7. Febr. 1908. Die Finanzlage Hessens. Das Großherzogtum Hessen (Größe 7681 qkm, Einwohnerzahl 1.2i Mill.) hatte am 1. April 1907 eine Staatsschuld von Ms. 398.„ Mill. (i. V. Mk. 381.95 Mill.). Davon sind Mk. 243.1S Mill, (wie i. V.) mit 3 Proz., Mk. 115.ii Mill. (Mk. 114.§z Mill.) mit 3^/z Proz. und Mk. 4O.i3 Mill. (Mk. 23.9i Mill.) mit 4 Proz. verzinslich. Von der am 1. April 1907 vorhanden gewesenen Staatsschuld entfallen auf die 3^/zproz. Landeskreditkassenschuld Mk. 12.70 Mill, (wie i. V.) und auf die Staatsrentenschuld Mk. 1.62 Mill. (Mk. 2.11 Mill.) mit 4proz. Verzinsung, während sich die eigentliche Staatsschuld aus Mk. 317.S4 Mill. (Mk. 309.77 Mill.) Eisenbahnschuld und Mk. 66.5S Mill. (Mk. 56^r Mill.) sonstigen Anleihen zusamniensetzt. Von der Staatsschuld waren 14.47 Mill. (Mk. 15.24 9)1 i(L) durch sichergestellte Forderungen und Mk. 16.i7 Mill. (Mark 13.^2 Mill.) durch noch nicht verwendete Anleihe-Erlöse gedeckt, sodaß als eigentliche Staatsschuld Mk. 367.79 Mill. (Mk. 353.li Mill.) blieben. Für die Verzinsung sind insgesamt Mk. 12.33 Mill. (i. V. 12.2, Mill.) aufzuwenden, davon für die eigentliche Staatsschuld All. 11.g4 Mill. (Mark 10.94 Mill.), außerdem Mk. 879 220 (Mk. 881 000) für Tilgung. Hierfür bietet der werbende Besitz des Staates reichliche Deckung. Das staatliche Aktiv-Vermögen besteht hauptsächlich aus dem Anteil an den preußisch-hessischen 'Staatseisenbahnen, ferner aus den Kaineral- und Forstdomänen (einschl. Familieneigcntum des Großh. Hauses), "Saline und Badeanstalt Bad Nauheim, Bad Salzbausen, Braunkohlenbergwerk Llidwigshoffnung, Aktienanteil an der iHessischen Landeshypothekcnbank und den Aktien des Do- mänen-Akquisitionsfonds und der Hauptstaatskasse. Das Gesamt-Anlagekapital der Staatseiscnbahnen beläuft sich am 1. April 1907 auf Alk. 315.„ Mill. (Mk. 311.55 Mill.). Die Reineinnahmen der Eisenbahnen betrugen 1906/07 Mk. 14.(5, Mill. (Mk. 13.,, Alill.), wonach sich das Anlagekapital mit 4M7 Proz. (4.435 Proz.) und das Kapital der ^Eisenbahnschuld mit 4.45 Proz. (4.63G Proz.) verzinst. Der Reinertrag dec Eisenbahnen allein reicht mithin vollständig aus, um den Dienst der hessischen Staatsschuld zu decken. Dazu kommt aber noch der sich schätzungsweise auf Mk. 285.6i Mill. (Mk. 273.32 Mill.) beziffernde Vermögenswert der Forst- und Kameral-Domänen, sowie des Familieneigentums des Großh. Hauses, dessen Reinertrag ebenfalls in die Staatskasse fließt. Aus diesen Quellen ergab sich für 1906/07 ein Reinertrag von 3.Si Mill. (3rssicht. Zuletzt hat Hessen im ^Dezember 1906 Alk. 20 Mill. 4proz. Anleihe emittiert. * •* Tageskalender für Freitag, 7. Febr. Stadt - .Ihealer: „Zwei Wappen". Anfang 8 Uhr. Eine städtische Galerie in Frankfurt. Aus Frankfurt wird uns geschrieben: Augenblicklich sind Kunst und Wissenschaften bei Tr. Adickes, der itüd) Oberbürgenneister von Franfiurt ist, im Schwünge. Die reiche Pfungststistung hatte unsere Kommune anfgerüttelt. Man sah sich auf einmal vor Millionen gesetzt, die man in ganz bestimmter Form zu verwenden hatte. So ging man dann gleich weiter: Der Ausbau einer städtischen Galerie wurde beschlossen. 500000 Mark verlangt, wie wir bereits kurz meldeten, Dr. Adickcs zum Anlauf von Kunstwerken, Bildern und Skulpturen. Finanziell begründete er seine Antrag", wie immer, in elegantester Weise. Er hat sich wieder einm-al stillschweigend einen Fonds gesammelt. Vermutlich ttud den Uebers chü s se n d e r W c r t z u - wachs steuer, i>ic auch deshalb nicht herabgesetzt werden kann. Dieses „Fondschen" ist im Wechsel der Jahre auf 252 000 Mark angewachscn. Nun kv'.mnt Adickes wie der gute Onkel und bringt eine wohlgefüllte Sparbüchse. Aber es laugt ja noch lange nicht. Wir legen uns nach berühmten Mustern auf Jahre hinaus fest. Wir schaffen ein Qnalernat für Künst. 103 000 Mark nehmen wir neu für den diesjährigen Etat und für die drei nächsten Jahre je 50 000 Mark, die wir auch gleich herausnehmen. Tie fehlende viertel Million ist somit da. Man wird fragen: Es stehen doch bereits 150 000 Mark in dem diesjährigen Etat für Kunst und Wissenschaften? Ja, diese ;inb aber bis auf ganz verschwindende Reste schon vergriffen. Die Wissenschaften haben sie aufgebrauchl. Tic Akademie an der Viktoria-Allee und das Völkermuscum, das von dieser Summe allein 90 000 Mark für Schauschränke verwendete. Die zehntausend Märkclchen für Ankauf von Kunstgcgenständen, die im Haushaltsplan lährlich sigu- xieren, machen die Suppe nicht fett. Nun soll aber diese Sumine beileibe nicht auf einmal aufgebraucht roerben. Man will ein Kapital haben, mit dem man zugreifen kann, wenn sich auf dem Kunstmarkte etwas bietet. Frankfurt den Frankfurtern, und Frankfurter Kunst den Frankfurter Museen und Galerien. Nach diesen Prinzipien will Adickes die städtische Galerie schaffen. Die geforderte halbe Million soll für Ankäufe guter und bester Bilder mtb für Beschaffung wertvoller Skulpturen verwendet werden. Wir haben in Frankfurt im Prioatbesitz reiche Sammlungen von Bildwerten berühmter Meister, die mit Frankfurt in innigstem Connex finnben und noch stehen. So haben wir hier immer noch die vollständige Thoma-Sammlung. Durch Verhandlungen des Generaldirektors Dr. Swarzenski ist es der Galeriedeputation möglich gewesen, eine große Anzahl von Bildern sich zu sichern, d. h. sich das Vorkaufsrecht zu erfechten. Es find dies Wcrke ' h0 m a s und Trüb ner. Von Verstorbenen hat mon sich Werke von Buruitz und Otto Victor Müller gesichert, neben verschiedenen Bildern von Anton Burger und *• 2Iuf der Suche nach dem ReichSschatzsekretar. Die „Darmst. Ztg." dementiert die Nachricht der „Mainz. VolkSzig.*, daß mit Finanzminister Dr. Gnauth Verhand- hingen über die Nachfolge des Reichsschatzsekretärs Stengel schwebten. — Für jeden, der die Verhältnisse einigermaßen kennt, war die Nachricht des Mainzer Blattes von vornherein unglaubwürdig. ** Eine Gruppe der Zionisten hat sich vor einigen Tagen in Gießen gebildet, obgleich in einer einige Tage vorausgegangenen Versammlung sich die israelitischen Bürger unserer Stadt ablehnend gegen den zionistischen Gedanken und dessen Verwirklichung verhalten haben. Ganz besonders scharf hatte sich Rabbiner Dr. Sander dagegen erklärt, daß es im Interesse der deutschen, resp. hessischen Juden läge, in Palästina wieder einen nationalen Staat für die Juden zu schaffen. Er erklärte, man sei bereit, den bedrängten und verdrängten Glaubensbrüdern in Rußland re. in jeder Weise zu Helsen und die deutschen Juden betätigten dies auch, aber das Programm der Zionisten, so ideal deren Bestrebungen auch seien, könne man nicht billigen. Die in Gießen wohnenden Israeliten seien Hessen und Deutsche und dächten nicht daran, ihre Nationalität aufzugeben. Der zionistischen Gruppe sind in der Hauptsache junge Akademiker beigetreten. ** Ter alte Aktuar. In. einem oberhess. Landstädt- chen lebte bis vor kurzem ein Aktuar, ein alter, leutseliger, freundlicher Herr. Regelmäßig machte er feinen Spaziergang nach einem benachbarten Orte. Da er Gesellschaft und ein gutes Glas Bier ober auch Wein liebte, so kehrte er stets hier ein. Nicht selten kam es bann vor, wenn die Gesellschaft recht und der Trunk echt, baß der Heimweg recht spät angetreten warb. Das war denn auch einmal der Fall so, baß der Herr Aktuar er stgegen Mitternacht sein Heimatstädtchen erreichte, ba er unterwegs längere Zeit über bas Gleichgewicht nachgebacht hatte. Das Heimat- stäbtchen schien dem alten Herrn aber so verändert, daß er absolut seine Wohnung nicht finden konnte. Bei diesem vergeblichen Bemühen hörte er den Nachtwächter die Zwölfe blasen. Er ging auf ihn zu und fragte ihn: „Können Sie mir vielleicht zeigen, wo der Herr Aktuar Soundso (er nannte seinen Namen) wohnt?" — „Gewiß, recht gern!" erwiderte der Nachtwächter. Auf dem Wege nach der gesuchten Wohnung kamen aber dem Nachtwächter Person und Stimme seines Begleiters so bekannt vor, baß er ihm herzhaft in bas Gesicht sah unb sagte: „Ei, soagt a mol, seid Ihr bann nitt sealwer der Herr Aktuar Soundso?" — „Ja", entgegnete dieser, „baß ich der Herr Aktuar N. N. bin, bas weiß ich; ich weiß aber etz. nicht, wo ich wohne!" Saasen, 5. Febr. Heute fand dahier zum zweiten Male Bürgermeisterwahl statt, da die erste Wahl für ungültig erklärt worden war. Bei der ersten Wahl erhielt Landwirt und Wirt Max Stark 54 und Maurermeister und Wirt Wilhelm Schepp 41 Stimmen, bei der heutigen Herr Stark 57 und Herr Schepp 46 Stimmen. [] 9)1 ar bürg, 5. Febr. Hier ftarb im Alter von 74 Jahren ein ehemaliger kurhessischer Offizier, Oberstleutnant z. D. v. Lengerke. Der Verblichene, ein geborener Hanauer, entstammt einer bekannten althesfischen Adelsfamilie. * A u f hoher See. Das Linienschiff „Hessen" ist auf der Fahrt von Kiel nach Wilhelmshaven bei nebligem Wetter unweit Cuxhafen bei Glemevers Stack mit dem Heck festgekommen. Sechs Seeschleppdampfer und Bergmigsfahrzeuge sind ausgelaufen, um bas Schiff wieder flott zu machen. — In Rouen herrscht Befürchtung wegen des Ausbleibens des Dampfers „Tiberghien", der seit längerer Zeit überfällig ist und von dem man vermutet, daß er an der tonkinesischen Küste gesunken ist. Die Besatzung betrug 32 Mann. * Das Schicksal eines „preisgekrönten"Tier» arzneibuches. In jüngster Zeit wurde in der Mark Brandenburg und int angrenzenden Niederschlesien das „Allgemeine Vieharzneibuch von Rohlwcs" von dem angeblich Bevollmächtigten eines landwirtschaftlichen Verlages zu Oberschöneweide bei Berlin an kleinere und mittlere Grundbesitzer zum Preise von sechs Mark abgesetzt. Ein Exemplar dieses Werkes fiel dem Kreistierarzt Nowag zu Sprottau in die Hände, und dieser hielt es nach erfolgter Prüfung des Inhalts für seine Pflicht, in der Sprottauer Versammlung des land- und forstwirtschaftlichen Vereins für die Kreise Sprottau und Sagau das Werk einer vernichtenden Kritik zu unterziehen und aufs eindringlichste vor der Anwendung der in dem Buche cmp- Schulderer. Auch ist cs gelungen, Bilder des früheren Hanauer Akademie-Triektors Haußmann an Händen zu haben. Natürlich ist man bestrebt, diese Sammlung Frankfurter Künstler zu vervollständigen. Noch weiter ist man aber in der Skulpturensamm- lung gegangen. Daß unsere Skulpturen sehr vernachlässigt sind, beweist unsere recht kärgliche Abteilung im Städcl'schen Museum. Tr. Swarzinsky hat sich nun in den Mittelmeerländem eine große Zahl wertvoller Skulpturen und Holzschnitzereien der italienischen und französischen Kunst des 13. bis 18. Jahrhunderts gesichert. Ja man hat schon für 30 000 Mark angekauft. Tas Geld entnahm man dem Merton'fchcn Vermächtnis. Weitere 70 000 Mark sind noch nötig, um das Gesicherte endgültig an- zukausen. Also sind 100000 Mark flüssig zu machen, da die 30 000 Mark dem Merton'schen Vermächtnis zurückerstattet werden müssen. Die Bewilligung muß schnell vor sich gehen. Händler, Liebhaber und namentlich anoeve Museumsöirektionen sind sehr dahinter. Hat doch Bode für die Berliner N a t i 0 n a l g a I c r ie vor kurzem ein Werk unseres viel verheißenden und viel gepriesenen jungen Boe h le (Porträt eines Zungen Mannes) für 16 0 0 0 M a r ka n g e k a u f t. Die jetzt zuiammengestellte Skulpturensammlung weist 51 Stücke auf. Sie ist vorderhand in der Pfungslschen Villa untergevracht, die Pfungst der Stadt vermacht hat. Vorderhand, soll hier nach geringfügigen Umbauten die Galerie ihre Aufstellung finden. Man beabsichtigt später die städtische Galerie an das Stadel-Museum anzugtiedem. Tie Aufstellung im Pfungstschen Hause soll nach moLerner Manier erfolgen. Bilder, Skulpturen und Kleinkunst, alles zusammenvereint und -gefaßt. Und nun zum Schluß noch die Pfungstsche Stiftung. Auch hier schweben, schon Projekte, mit denen man demnächst herauskommen w iiD. Es handelt 1 ich um den Ankauf der B 0 h l e a u s st e l - lung lnsgesamt. Man stellt sich auf den Standpunkt: Wer Bühle sehen will, der muß nach Frankfurt kommen. Ebenso wie Basel seinen Böckliii, Bersin seinen Menzel hat. Turch ein Entgegenkommen des Künstlers, ist die Gesamtausstellung verhält- msmäßig billig zu haben (250000 Mk.). Bei aller Achtung vor der Boehnschen Künst erscheint es uns noch fraglich, ob diese Art der Verwendung des Pfungstschen Vermächtnisses im Sinne des Stifters ist; der Philanthrop Pfungst hat sicher nicht nur den einen künstlerischen Zweck dabei gehabt, als er Frankfurter Künstler bedacht wissen wollle, sondern auch den Grundsatz strebsamen Künstlern auf die Beine zu helfen. Boehlebraucht man nicht mehr zu helfen. Der hat sich selbst geholfen, und eine recht laute, ,',11111 Teil sogar abstoßend aufdringliche Reklame hat das Ihrige besorgt. Sicher wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn mau Hauptstücke der Sammlung sich sicherte und ankaufte. Hoffen war, daß die halbe Million auch, wirklich das An- fohlenen Rezepte zu warnen. Was darin an Heilmitteln angepriesen werde, erinnere lebhaft an die Quacksalbereien des Mittelalters. So wurden gegen Viehräude, die nach der Entdeckung des Verfassers durch schlechtes Futter hervorgerufen! werde, Hühnermist, gegen Wunden durch Nageltritt Kuhmist mit ungelöschtem Kalk, bei Rotz der Pferde Fontanal, bei Milzbrand lviederholte Aderlässe, bei Schu-terlahmheit Schwalben- oder R e g e n w ü r m e r ö l , bei Behandlung von Wunden zu Pulver geriebene S ch u h s 0 h l e n empfohlen. Da dieses sogenannte Vieharzneibuch deshalb so viele gutgläubige Abnehmer gefunden hatte, weil es nach einer Bemerkung auf der Titelseite ein preisgekröntes Werk der „Märkisch-Oekonomischen Gesellschaft zu Potsdam" sein sollte, so erklärte sich in b>:r erwähnten Versammlung der Landrat von Klitzing-Sprottau bereit, auf amtlichem Wege zu recherchieren, welche Bewandtnis es mit der Preisschrift habe. Daraus ist ein Bescheid eingegangen, in dem es unter anderem heißt: „Ein Preis und eine Empfehlung ist dem Vieharzneibuche für seine erste Auflage allerdings zuerkanut worden, aber — schon int Jahre 1802. Das jetzt in den Handel gebrachte gleichnamige Buch, als 65. Auslage bezeichnet, ist total veraltet, die darin empfohlene Behandlung der Tierkrankheiten entspricht in vielen Fällen nicht mehr den Feststellungen der neuen wissenschaftlichen Forschung und den gemachten praktischen Erfahrungen, kann sogar oft höchst nachteilig wirken." Kleine Tageschronik. Bei Haspe in Westfalen ist ein 27jähriger Bäckergeselle beim Rodeln tödlich verunglückt. In W e i ß e n s e e bei Berlin versuchte der Schlächter Adolf Müller seine Frau und Kinder und sich selbst durch Leuchtgas zu vergiften. Es gelang, die Kinder zu retten, während die Eltern in Lebensgefahr schweben. Ter Grund war Arbeitslosigkeit. In London und Glasgow fordert eine starke Influenza-Epidemie viele Opfer. Die Zahl der im S ch n e e st u r m bei Fort Hassa in A l g i e r umgekommenen Fremdenlegionäre beträgt definitiv 34. Die ungarische Ortschaft P ö l c e s k e ist nachts total nieder- gebrannt. Fünf Personen sind in den Flammen umgekommen. TeSefomscIhß SlMirsteerächte des Giessener Anzeigers, mitgetcilt von der Bank für Hande] und Industrie. Giessen. FrankInrter Börse, 7. Februar. 1.15 Uhr. 3^°/0 Beichsanleihe . . 93.30 3% do. . . 83.20 3V'O Konsols .... 93.40 3% do 83.20 3%°/o Hessen 92 40 3^°/0 Oberbessen . . . 92.00 4% Oesterr. Goldreute. 99 50 4l/8 % Oesterr. Silberreute 100.10 4 % Ungar Goldrente . . 95 25 4% Italien. Reute . . . 104.50 3% Portugiesen Serie I 62.00 3% Portugiesen „ III 62.70 4>5°/0 russ.Staatsanl. 1905 94 80 4%°l0 japan. Staatsanleihe 89.50 4 % Conv. Türken von 1903 96.20 Türkenlose 147 20 4% Griech. 3Iouopol-Anl. . 49.90 4% äussere Argentinier . 86.00 3°/0 Mexikaner .... 66.00 4ü% Chinesen .... 96.60 Aktien: Bochum Guss 199.50 Buderus E. W 111.10 Tendenz: ruhig. Berliner Börse, 7. Canada E. B 147.40 Darmstädter Bank . . . 126.70 Deutsche Bank .... 236.00 Dortmunder-Union C. . . —.— Dresdner Bank . . . 138.90 Tendenz- unglei Elektriz. Lahmeyer . . 121.25 Elektriz. Schlickert . . . 106 75 Eschweiler Bergwerk . . 206 90 Gelsenkirchen Bergwerk 186.00 Hamburg-Amerik. Paket!. 11->.3O Harpener Bergwerk. . . 201.00 Laurahütte 218.50 Nordd. Lloyd 107.10 Obeischles. Eisen-Industrie 97.50 Berliner Handelsges. . . 159.00 Darmstädter Bank . . . 125.90 Deutsche Bank .... 236 40 Deutsch-Asiat Bank . . 143.00 Diskonto-Kominandit. . . 175.60 Dresdner Bank .... 139 00 Kreditaktien 201.60 Baltimore- und Ohio- Eisenlahn 85.90 Gotthardbahn —.— Lombard. Eisenbahn . . 26 50 Oesterr. Staats bahn . . . 145.20 Priuce-Heuri-Eiseubahu . 118,50 Februar. Anfangskurse. Harpener Bergwerk. . . 200.75 Laurahütte —.— Lombarden E. B. ... 26.30 Nordd. Lloyd 106.70 Türkenlose 147.40 Heemeberg;, SeidenkbriKt., Zürich Direkte BezugsqueUe von Seidenstoffen jeder Art. Zollfrei! — Muster an Jedermann! D’/i Daß kleine Unaüien otze äß.rfiiiißcn anslöscn, das hat die gestrige Reichstagssitzung wieder einmal be- wiesen. Der Abgeordnete Mehlmeier hatte für seine Irak- .WW? tion die große Etatsrede übernommen; er wacht am Morgen yjxSa stockheiser aus unb die Not war groß. Er schickt um die Ecke und läßt eine Schachtel Fays echte SodenerÄllneral-Paftillen holen, nimmt einen Teil sofort in heißer Milch, nimmt den Rest mit in die Sitzung — na, und wie er dann geredet hat, das wissen Sie ja alle. Die Rede war eine politische Tat un& ist erst durch Fays eckte Sodener möglich geworden. a&VW Man tauft solche überall für 85 Pfennig pro Schachtel, lasse sich aber feine Nachahmungen ausschwatzen. hv24/« uu.wji.i'MHMMMaumm'w/LiLMMMMMaMmmgm-imTiiiiwv.’vwTjr ■■ui 1 mm«——m» sehen Frankfurts in künstlerischer Beziehung hebt. Wir haben eine Erneuerung unseres künstlerischen Renommees nötig. I. M. I. • , — Ein geradezu klassisches Zensurstück- lein, das in seiner Tendenz an die beliebten Sercnissi- rnusscherze erinnert, wird aus Moskau berichtet. In der dortigen Wanderausstellung russischer Künstler sollte auch ein Bild des Malers Bogdonow Belski zu sehen sein, ein Genrebild „Die mutwilligen Knaben", ein entzückendes Bild, das nackteBauernknaben am Ufer eines Flüßchens zeigt, zwei Knaben, von denen der eine die Hand nach einem Krebs ausstreckt, während der andere pfiffig zu- schauend dabei steht. Vor diesem Gemälde erschien vor Eröffnung der Ausstellung der Herr Zensor. In Gegenwart des Malers betrachtete er" lange Zeit aufmerksam das Bild, dann sprach er zu dem Künstler: „Sagen Sie, was ist das für ein Bild?" „Mutwillige Knaben", lautete die Antwort. „Das sehe ich," meinte der Zensor und fügte mit Ueberlegenheit hinzu: „aber die Knaben find doch nackt. Also eine Verletzung der Sittlichkeit." Vergebens waren die Einwände des Malers, der den Zensor vergleichsweise auf andere Kunstwerke hinwies. Das Bild wurde „verboten", d. h. es wurde in der üblichen Form in einen schwarzen Kalikoumschlag gehüllt. Doch es sollte noch besser kommen.^ Schon hatte sich nämlich der Zensor ungeschickt, die Kunstausstellung zu verlassen, als er sich an der Tür noch einmal umwandte. „Ich bin kein grausamer Mensch," meinte er zu seiner Umgebung, „der Künstler ist mir zu sympathisch, so jung und schon Akademiker." Dann trat er noch einmal auf den Maler zu, nahm ihn beiseite und sprach die klassischen Worte: „Ich will Ihnen einen guten Rat geben, lieber Meister — machen Sie aus den Knaben Mädchen, dann werde ich meine Genehmi- «zur Ausstellung Ihres Bildes erteilen." Was der :r dem Zensor darauf geantwortet hat, wissen wir nicht. Wundervoll ist jedenfalls der Gedanke eines Kunstzenfors, daß nackte Mädchen anständiger fein sollen als nackte Knaben, und wird nur noch von der Geistesschärfe übertroffen, die in der Ansicht liegt, daß man mit etlichen Pinfetstrichen aus iiackten männlichen Körpern nackte weibliche formen kann. Der Mann, der das gedacht und ausgesprochen hat, verdiente ausgehauen zu werden — dann aber nicht auf di Wander-, sondern auf die Wunderausstellung zu komme n: pichte Bank für Handel ■Mitteln Nach t JJrhn H »F'itt Ä »3 sLA »L? Atgc «üf habe "fr 8bS,-'< M L„ I.^etfranb öe; Nltellungcn ter Cli,9 hnrfen." ri9et Bäckergeselle » Pächter Mr ? durch Lcuchtg^ wahrend die lnb >n°r Arbeit «ne starke J„, Haifa in Algier iiiv 34. 9 Us total nieder« Kaminen umgc. !.1ä Uhr. '-ejer. . 121.25 tkert. . ,10675 rewerk . . 20690 Ber^verk 186.00 erik. PakelL 119.30 iwerk. . . 201.00 218.50 - . . . 107.10 ;en-Iudustrie 9750 elsges. . . 159.00 tank . . ,125.90 . . 23640 Bank . , 143.00 inaudit . . 175.60 k . . . . 13900 201.60 id Ohio- 85.50 icnbahu . . 2650 söahn . . . 145.20 Eisenbahn . 118,50 anzsknna. werk. . ö. . - 200.75 : ui.» M, Zürich (en jeder Art. nann! i wieder einmal^ hatte iüt seine M er wacblamMoN (fr fdiicft untbicl^ ncr^inerchPaW Jr AjHlrfi, mvrnta । er dann geredet M ir eine votintckte xrNK Sa- ±1' 5% r sK S «?'S !fÄfi :u fefien W'. ? >aqen SN' H?r: 5,tiIaUtett le .'üwW ' “ unh MZ 'ÄKS'"» ra- t in eilte» h°n f. n°-h d°? y# lul v j. nil oer , er IWqjten|A Htaul“nlC.ft mit Ostler n 5il d) iliel? Ms irteiten- irll# leit °*y ■•.herito 1^ KSK <:S.1 41/, Dl'ecllb. Hyp. u. Wbk. Scr. I verl. A125 106.80 Oest.-Ung. Stsb. 1873/74 i.®. 100 100. Staats-Anleihen 2)ietninger Hyp.t 85. do. do. M. Preußische ConsolZ 1000/2000 do. do. v. do. do. 37, do. S. 18 lüubb.ab. 1908 90.10 37: do. Lire S. 19 4 Würzburg v. 1899 unk. M. v. 1902 unk. b. 1912 96.50 v. 1889 4050 r 1891 t. G. do. v. 4 Kopenhag. Rhein. Hyp. Äannhciiu kündb. ab 1902 kündb. ab 1UO7 do. 4 unk. b. 1914 101.80 1000 r M Moskau-Kasan unk. 1915 . Sächsische Rente do. Kominunat Wcstd. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 . . Wien Kommunal i. G. 80.30 97 (teuerfr. gar. . do. do. Boden Kr. S. 53 u. 54 kündb. ab 1906 v. 1888 i. G, Do. do. Ut5 mcl. Ser. u2 do. M. Kr 99.70 4 Aktien Lire 64 10 118 5'/ do. L G. Rassanische Lauoesb. Vit. F. G. 11. K. u. L. .00.10 ö.fl. M. N. P do. do. 37, Casseler LandeS-Credllaiist. mit. Standesherrliche Anleihen, (conv.) M. öfl.G. r. 10; do. 92. 1-fl. Eisend. Rentenbanl do. do. 81.30 92. 37, Frankfurt 94. M. 3 93 37: do. 37, do. Dlrld«nde l»v7 M. 147.90 4 11 do. 105. v. 1902 fteuerf do. 127.25 v. 1891 Lit. H . alt, alt. K. Rbl 100 4 Freiburg 27- 95. 38.30 Anrechtfcheine . Eisenbahn-Renten-Bk. . Unverzinsliche Lose, Lstr. conv. unis. v. 1903 v. 1901 Ser. I kündb. aö 1906 4 Gießen 175.00 M. kündb. ad 1908 unk. b. 1910 23. EL 100. Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 v. 1905 abgest. do. 3 v. Ultimo 1888 u. 1903 Lstc. 192. u. 1898 . v. 1896. v. 1898. Fr- Industrie-Aktien Lstr. do. do. cons. innere 37, do. kündb. ab 1906 91. kündb. ab 1903 90.50 98.50 90. 37, do. 98.50 4 Nürnberg 87.20 uitf. b. 1913 . 47a Offenbach do 104.50 400 Oest. Süd (Lomb.) stf. i. G. 193.50 i. G. ab 64.00 Fr. t. G. v. 1883 abgest. do. E. v. 71 i. G. 97.75 98.00 do. do. v. 1888 v. 1895 v. 1898 500 1000 500 200 4 4 do. do. do. do. do. M. Kr. 9180 9350 89.30 89.30 3 3 4 37. 37i 37, 37, 4 37- 3 4 4 37, Sard. Sec. st fr. gar. I u. II Sicilianische ftcucrfr. t. G. v. 1889 I. Rg. v. 1889 II. Rg i. G. stf. '. 400 400 400 6 47, do. do. do. do. 0. fl. 150 ö. fl. 150 5 4 4 4 4 ö 5 S 4 37. 37, do. Spez. . Rnmän. amort. do. do. do. do. 500 500 99 25 47.40 50.10 4 4 4 37, 37, 37, 37, 371 4 4 37, 37, 371 500 500 500 500 1904 . 1904 . 1906 . 99.- 92.— 99.50 4 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. b. 1910 b. 1910 81.80 78.70 Ser. 5 mit. b. 1909 Ser. 6 mir. b. 1911 Ser. 7 unk. 0. 1913 Ser. 3 kündb. ab 1905 Ser. 4 kündb. ab 19c 6 kündb. ab 1906 unk. v. 1911 . 104.50 135.00 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 87, 3 5 5 5 47, 47, do. einheitl. Rente do. Staats-Rente 101.90 96 90 convert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 80 40 80.70 80.50 90.50 98.30 98.50 47, 47, 47, 4 5 5 4 4 v. 1903 unk, v. 1881 conv. v. 1888 conv. v. 1895 . . v. 1898 . . M. 600/1200 M. 600/1200 M. 1000 M. 1000 M. 1000 4 5 47, 47, 1 47, 47, 4 4 4 4 98.50 101.- 131.20 113.- ö.fl. Kr. Pes. Lstr. Pes. ö.fl. M. 99.70 95.80 93.50 86.00 86.25 amort. ab 1907 amort. ab 1910 . 97.80 91 — 98.20 98.50 Reichsbank Frankfurter Gotthardbahn. Ftal. Mittelmeer Wnatol. Eisenb. 446.00 399.— kündb. ab 1901 lündd. ab 1902 Fr. M. do. do. G. G. G. G. S. ö.fl. M. ö.fl. ab 1905 ab 1907 Ser. 18 Ser. 20 .... . Ser. 12, 13 Ser. 15 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Rente Rente do. Rente Rente M. Tlr. M. Fr- do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 47 do. S. 44 Rbl. Vire 1DL do. do. do v. 1907 .... v. 1875—80 abgest, v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... v. 19j7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 v. 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 kündb. ab 1908 96.90 86.60 Eisernverle Voller r. 102 . . . Elektr. Werk Homburg r. 103 . . D. Atlant Telegraf Franken-Ällee, garant. v. Frankfurt Franks. Hof r. 105 Reue Boden r. 102 .... do. do. do. M. Fr. mttgeteili von der 148.— 148.- 337.— 32.60 83.50 76.10 Bank-Aktien. . . M. 10O0/300U 37, 37, 37, v. 1899-1901 . . . v. 1902 unk. b. 1913 37, dv. 37, do. do. do. do. do. do. do. do. do. S. 28-30, 32 (tilgb.) . do. S. 45 (tilgb.) . . . Landw. Kreditbank Lit. D-J . .v. 1901 unk. 1911 2043 r v. 1886 v. 1895 96.20 86.40 95.40 95.— 85.40 77.50 v. 1887/89 .... v. 1896 tünbb. ab 1901 v. 1903 unk. b. 1914 . ö. fl. 200 v. fl. 200 0. fl. 200 600/1200 >. fl. 350 300/1200 1001 8.22 9 6V, 5 12,‘Jb 9 67. 57, 6 67, 8 4 31/, 37, 37, do. do. Fr. M. P-s. Lstr. M. 151.90 198.00 139.50 104.80 272.- 160.20 do. do. do. do. do. do. v. 1902 unk. b. 1910 do. v. 1896 do. do. do. 89 80 82.30 98.50 102.— 66.10 do. do. 4 4 4 4 4 4 4 5 4 27, 27: Brünn-Rs. 72 stf. StaatSb. v. 83 „ I—VIII Em. „ IX Em. „ v. 1885 „ (ErgänzgS.-N.) „ v. 1895 stf. i. G. 37, 3 4 4 4 4 38/ 165.00 122.— BereinSbank . DiSkonto-Gefellschast Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 n. 14—15 . Ser.I—V mit. 1909 Kom. Obl. S. 5—6 . 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, do. do. amort. amort. 236 30 190.40 121.80 176.- 139.50 103.— 120.— 194.- 15380 90.— 118.20 117.90 lil.Oü 208.10 123 80 106.10 . fl-? Tlr. 20 Llr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . ML 7 0. fl. 100 ö.fl. 100 . 1-fl-? ö. fl. 10 Fr. 40u Fr. 400 ö. fl. luO Lire 30 100.10 144.— 113 40 134.10 188.— 136.60 3V, 4 79.— 75.60 73.80 71.— 98.- 97.30 105.50 Fr- Fr. 5. fl. Str. M. Fr. Pcs. Lstr. 97.50 82.80 97.21 97.40 97.40 97.50 97.90 93.80 92.— 92.— 9-5.30 98.25 96.50 96 80 97.— 89.50 do. Südivest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. Urals! steuerfr. gar. 404/2020 143.- 143.80 120.— Staatl. oder provinzial-garant. Hess. Landes-Hyp. Bank Ser. 12—13 98.50 90.- 90.— 100.— 92.25 4 Babenhausen (Hesieu) 37, Baden-Baden v. 1898 lündb. ab 1903 frankfurter §örjc 'Aschass.Masch.Pap Reue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr. 'Akt. „ Kempfs . . w Dkainzer Akt. „ Ncttenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Wcrger . . Zements. Karlstadt Ehern. Bad Anilin „ Bleiu.2ilb.Br. „ GrteSh. Elektr. „ Silben . . . Dt. All. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgem. Berlin N Laymeyer . . „ Schildert . . „ Siem. 92.30 Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conti Elisab. Obl.) L G. steuerfr. . 3 Hamburger v. 1866 . . 3 .yoüandtfche Komm. v. 1871 37,Koln.Mludeiter .... 37,Lübecker v. 1863 . . . 2l/aVüttut)er v. 1853 . . . a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe . . 145.10 26.30 Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Landerbank . . Oest.-Kredit-Austalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenireditbank v. 1901 kündb. ab 19«>6 . abgest v. 1887 v. 1891 abgest v. 1896 ü. 1898 v. 1902 Ser. II kündb. ab 1907 ,. 1901 lündb. ab 1907 . . 90.30 90.10 90.50 99.50 87.- 92.— BreSl. Diskontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. Diskonto-Bank . . Darmstadter Bank . . M. 1000 Hyp.-Kred.-Ber. S. 15-19,21-27,31,34,35-39, 42 11. 7—8 . do. Kommunal Ser In.II mit. 1909 Madrider abgest. . . Meininger Pram. Psaudbr. Oesterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . do. do. 72.90 101.80 101.25 102.30 70.10 112.90 10210 97.20 96.- 102.40 37, 4 37, Fürstl. do. do. Lstr. M. Lstr. M. 81.50 83.- 99.75 92 60 92.80 do. do. do. v. 1897 steuerf (Eisern Tor) Gold stsr. AußereuropLische. do. do. do. bc. do. 99.70 90.90 91.1,0 99.70 99.90 91.90 93.80 93.70 93.50 b. Ausländische. L Europäische. 98.- 98.80 Verzinsliche 4 Badische Pralinen .... 5 Donau-Regulierung . . . 3'/,Gothaer Pram. Psaudbr. I . 4 37, 37, 37, Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . . t. B. v. 1900 lündb. ab 1905 26.50 40.30 200 — 111.75 322.80 149.70 11150 206.60 175 50 177.— 185.75 20190 157.50 136.40 251.— 220.— 105.60 218.25 120.25 152 — 133.— 97.— 175.90 212.25 168.— 200.25 404.— 152.75 101.50 97.30 102 — 101.— 97.20 9.9— 99.— 9420 80.— 144.- 114.- 216.— 138.50 148.— 134 — 210.- 122.50 219.- 90.- 122.50 525.- 87 50 243.5b 400.- 114 50 76.60 200.5u 122.55 106.75 175.50 174.- 443.- 236.75 211.00 213.75 135.50 118.60 106 90 127.50 97.10 97.10 97.10 97.30 97.50 90.10 9010 90.10 91.00 93 60 88.30 97.50 93.50 97.- 97.10 97.10 97.20 97.50 93.30 93.50 90.- 91.— 97.20 97.20 90.— 90.30 91.50 97.— 97.20 97.40 97.60 90.60 91.50 99.SU 92.— änß. E.-B. i. G. v. 1890 innere v. 1888.... 2'/,Stuhlwe,ßenb.-Raab.Graz . do. ex. A. Sch, u. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . lündb. ab 1908 . . F 87, 3 4 37, 8lÄ 3 4 31;, 81/, 3 3'/, xr* 4 37, 3 4 4 37, 3% 3 3 4 37, 37, 37, 3 Franks. Hypothek.-Bank do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 j/tittelö. Bdkr. (Greiz) Au.B. M. 1000 Mitteldsche. Kredttb. . M. 300/1200 Ratlb. s. Ltschl. S.I-VIM. 300/1200 ausländischer Transport- ABistalten« 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . 37, do. v. 1904 nntilgb. b. 1912 . 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . . 37, do. v. 1899 87,0 do. 4 do. 37, do. 3 do. 6 10 6*7:0 67, 976 5 77, 7' 9 87, 8 10 77. 7- 7 6 37- Hamdg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 37, do. 00. Ser.311-350 unk.b.1913 do. do. do. do. do. do. da do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. M. ö.fl. 12 5 6 9 87; 6 77. 9‘ 8 47. 67, do. do. do. do. do. do. do. do. 93.25 83.20 93.40 83.20 99.60 93.20 93.20 83.50 100 70 93.10 91.90 81.90 91.00 91.00 81.00 99 30 92- 83.— 103.70 101.50 79.25 94.25 69.— EjOSO. . Tlr. 100 . ö. fl. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . l).fl. lOu . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. luO . ö. fl. 50u . Tlr. 40 t. K. Rbl. 100 do. do. Hessisch- do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Frk. Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 v. 18'06 unk. 1912 97.60 95.— 100.80 37, Gotthardbahn .... 37, Jura-Simplon v. 1894 Schweiz. Central v. 1880 do. do. do. do. 7. do. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, do. ti. 1891 1. G do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Worms do. 37, Schwedische v. 1880 abgest. . . 3'/, do. ti. 1890 .... 3 do 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 191 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . 4 Span. au5L Rente v. 1882 abge| do. do. do. do. do. do. do. do. 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 Württembg. do. do. do. do. 1881/88, 92 1. G. v. 190 t. G. v. 189 v. 1894 . ti. 1898 . do. do. do. do. do. do. do. Nheinprovinz Ausg. 20 u. 21 unk. b. 1902 do. „ 22 u. 23 ... 31/; do. „ 10, 12-16, 24-26,29 37, Hess. Provinz Oberhessen .... 37, do. do. Starkenburg . . . S S. Argent. do. do. do. do. do. Ausländische. Elisabeth steuerfr. t. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . öfl.G Kr. 3 4 4 3 5 5 Heidelberg v. 1901 v. 1894 do. do. do. do. G. G. G. G. G. G. Diverse Obligationen Buderus r. 103 Lisch. Luxernc. r. 100 Salonique-Constant. Jonclion . . do. Monastir . . 2020/4040 99.- 95.— 90.25 92.— 92.— 94.30 99.60 9250 92.- 92.— 94.— 91.30 90.60 Russische Südost 97 steuerfr. gar. . do. 98 uuk. 1909 stfr. gar. S 25 S. 27 S. 23 S. -6 S. 17 S. -’4 St.-Rente . . St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . do do 37, do. 47, Bukarest Oest.-Ung.Staasb. Oest.Südb.(Lomb 1 Oest. Rordwest A do. B . Raab-Odenb. . . do. do. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 10 do. do. do. do. do. 4 Liffabon v. 1886 . . . 2000 r Moskau Ser. 30-33 unl. b. 1913 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 n. 1909 . do. v. 1887,91,93,99 Augsburger . . . Braunschweig . . Finnlandische . . Freiburger . . . Genua Mailander . . . Mailander . . . Meininger . . . Oestr. v. 1864 . . Deftr. Kredit v. 1858 Papenh. Grast. . . Rudolfs-Stiftung . Türkische .... Do. .... Ungar. Staats . . Penetianer . . . do. do. do. do. o . uu. v. 1901 Abt. II. u. III. 37, Alzey v. 1899 mit. b. 1912 . . . 37, Aschaffenburg v. 1888 ..... 4 ' AugSbnrg v. 1901 unk. b. 1908 . . Badische Anleihe ti. 1901 unk. 1909 do. von 1892 11. 94 Portng. unifiz. v. 1902 Ser. I . do. unifiz. v. 1902 Ser. III . Pfdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. 47, Bosnien n. Hercegov. ti. 1902 unk. 1913 4 do. do. 5 Bulgar. Tab. Anl. ti. 1902 i. G. . 1 •/ Gnech. E.-B. v. 1890 steuerfr. 1 •/i do. Monopol-Anl. ti. 1887 . . 4 Italienische Rente flrince Henn Prag-Dux St. Akt. 109.50 ... Bagdad-Bahn • . Ungarische Gold-Rente 2025 r Staats-Rente . . do. do. 47s Oest. Silber-Rente 47, do. Hapier-Rente do. Gold-Rente. 4 Pfälzisch 37, do......... •• 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60 /» 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37' do. do. do. v. 1904 (Bank s. Handeln. Industrie) Deutsche Bk. S.I-X M. 600/1200 Effekt.» u. Wechselt). Tlr. 100 . . M. 600 57. Oest. E.-B. St. Sck.-Bersch, fconti Franz-Fosef) i. Silb. steuerfr. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaall.) . . 57« do. E.-B. St. Sch.-Versch. (abgest Elifab.-A.) t. steuerfr. Pp. . Bank . . M. 1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 Bayr. B. f. Hand. u. Jud. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. f. fl. 500 Berliner Handelsg. . Rk. 500/1000 do. Hyp.-Bt. Lit. A M. 1000 do. do. Lit. B M. 1000 Bayr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 do. E.-B. u. Allg. Anl. . . do. LandeSkultnr-Rente . . do E.-B.-Anl 37, do. 37, do. do. do. t. P v. 1898 lündb. ab 1908 Jnvest-Anl äußere Gold-Anl. v. 1888 1897 Eisenbahn-Priori taten. Juläuvische. Braunschweig. LandeS-E.-B. HL. . do. do. I E abgest. . do. do. HIE unk. b. 1905 kündb. ab 1907 . lündb. ab 1908 . Rürnberger Bank . . . :DL 1000 Rnrnberg. BeretnSbk. Rk. 300/1200 Kr. 1400 37, 37, 37, 37, 37, 4 , 37, do. 37, do. 3V, Karlsruhe v. 1902 do. ti. 1903 do. ti. 1897 47, Ruff. StaatSanl. v. 1905 . Confolid.-Anl. b. 1880 Staats-Renle v. 1894 . alt. Kr. Rbl. ---- M. 4 Preuß. Hypothcken-Aki..Bk.i ,go7,abg do. J Batil für handel und Industrie Deposüenkasse Sietzen. 47, Grs. Henüei.pg.o. Tonn. r.L w5v.84 4 Fürstl. Solms-Braunfels v. 1880 . 37, do. do. v. 1886 . 37, Grast. Solms-Laubach abgest. . . 37, Fürstl. Solms-Lich ..... 37, Grast. Solms-rltödelheim .... Bfenbiirg-Büdiligen . , yfenb. u. Büd.-Birstein v. 1887 M. do. -Wächtersbach v. 1884 „ do do. 1887 stf. gar. . . Franz-Joses . . i. S. 200/1000 Kaschau-Odrb. v. 1889 1. S. . . do. v. 1889 t. G. . . do. do. Ser. 3 abgest do. do. Ser. 2 u. 3 tünbb. ab 1905 Warsb.-Wien. ft fr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 ftfr. gar. 408/2010 Anatolische 1. G 2040 r do. t G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 (Baira Baixa) Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 Ser. 16 u. 17 unk. 1910 37r Bamberg v. 1888 ....... 31/, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 . . 3 do. ti. 1895 37, do. v. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U U. 81 Lit. A u.V 0. 1888 11. 1894 . . . Westeregeln Alkali 1^.«« . Lorz.Akt.j 10225 17, Chile Gold-Anl. v. 1889 . . . 6 Chinesische StaatS-Anl. v. 1895. 5 do. ’ ‘ 47, do. 4 Egyptische unifizierte do. v. 1886,97,1902 37, do. privil....... 3 do. garantierte .... 47, Japaner Ser. II v. 1905 . . do. v. 1905 .... Mexik. amort innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuerfr v. 1903 lündb. ob 1908 v. 1879 ti. 1900 kündb. ab 1906 v. 1891/92 (abgest . . ti. 1898 v. 1902 lündb. ab 1908 37; do. v. 1905 .... 37, Offenburg v. 1898 kündb. ab Pforzheim v. 1899 tünbb. ab v. 1901 kündb. ' do. do. Lit. N-P Hambg.Hyp^Bk.S. 141-340 kündb.ab 1905 do do. S. 341-400 unk. b. 1910 do. do. S. 401-470 nnk. b. 1913 37, Kassel abgest. . . 37, Kissingen 0. 1886, 4 Köln v. 1900. . 37, Kreuznach v. 1888 37, Lahr 0. 1889 . 37, do. v. 1902 . 37, Limburg abgest.. 37, Ludwigshafen v. 1896 37 do. v. 1903 lündb. ab 1908 4 1 Mainz v. 1900 unl. b. 1910 . . , abgest. 1878 u. 83 .... abgest. Lit. J v. 1884 . . . Ungar. Kreditbank . . Umonbant (Wien) . . Wiener Banloereili. . Württdg. Bankanstalt . do. BereinSbank Würzburger Bolksbank ö. fl. 200 ö. fl. 260 Rk. 1200 Tlr. 200 ’ vo.' Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditdk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Battk M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 do. do. v. 91 do. do. v. 97 Rudolf .... do. (Salzkgtb.) stf. Ungar.-Galizische . Vorarlberg . . . Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 6. «febrttrtr 1908. 37' do. 1905 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 .... 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 37 do. v. 1903 külidbb. ab 1908 . 37, Nauheim v. 1902 unl. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 lündb. ab 1903 do. do. do. 31?; do. 4 Fulda 1 37, Ulm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 lündb. ab 1905 . 4 37, 37, 31/, 31/, 3/, 37, 4 31 /, do. r. 101 37, do. 27io Jtal.ftl.gar. E.B.Ser. A-E.i.G. . . 4 Jtal. Mittelmeer steuerfr. 1. G. . . 27„ Livornes. Lit. C. D. 11. D/2 500 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 37; do. v. 1905 unk. b. 1915 Mannheim v. 1901 Pfandbriefe. Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.- abgest. 80°/( do. do. abgest. 80°/( 87, Türk.-Egypt. Tribut . . do. priv. v. 1890 steuerfr. cons. v. 1890 steuerfr. Gold-Anl. ti. 1894 steuerfr. do. v. 1896 steuerfr. 38/10 Reapel iiaatl. gar. Stockholm v. 1880 g3BmgEBg3MWfa^(dMMITOg£3CT5^^ Willll Wil pi l|l|l|l|l, M, II || Schlusstage te 95 Ffg. Woche Freitag 7. und Samstag 8. Februar »7. des KroEbauer’scfeeii Qnartettvereins-Giessen. Sonntag, den 9. Februar 1908, abends 5 Uhr, H»A.Goldschmid H fl R s KSK KG S 8 « B im grossen Saale des Gesellschafts-Vereins. Dirigent: Herr Professor G. Trautmann. Solisten: Frau Anna Kaempfert (Sopran) Fräulein Minna Kode (Violine; aus Frankfurt a. Main. PROGRAMM: [i. 2. 3. 4. 5. 6. 8. R. Schwalm. d. Lieder am Klavier: J. Brahms. H. Wolf. F. Mendelssohn. R. Schumann. Fr. Schubert. J. Herbeck. Fr. Hegar. a) b) c) Richard Strauß. J. Brahms-Joachim. Fr. Gernsheim. 16. Jahrhundert Fr. Mair. Fr. Schubert. L. Spohr. Ohr. Sinding. Stücke für Violine und Klavier: a) Lento ma non troppo a. d. Konzert op. 8 b) 4 L ngarische Tänze (No. 2, 9, 20 und 5; . Salamis, Siegesgesang der Griechen, op. 10 (für Männerchor mit Begleitung des Pianoforte) Mailied Wie die wilde Ros' im Wald (Lied im Volkston) Der Gondelfahrer, op. 28 (mit Begleitung des Pianoforte) a) Auf dem See. op. 59 Nr. 2 | b) Liebestreu, op. 3, Nr, 1 | c) In der Frühe I d) Der Gärtner j • Abendstille am Meer, op. 81 für Männerchor (mit Begleitung des Pianoforte) Lieder am Klavier: a) Die Liebende schreibt ..... b) Röselein, op. 89 Nr. 6 c) Suleika, op. 14 Nr. 1 ) d) Der Jüngling an der Quelle | • • • Chöre a capella: a) Sonne taucht in Meeresfluten . , . . . b) Morgen im Walde........ Stücke für Violine und Klavier: a) Rezitativ und Adagio a. d. 6. Konzert b) Cantus dolorius, op. 78 (Variationen) . Gesänge für Münnerchor: , t Eintrittskarten: zu Mk. 2,00 (Sperrsitz Mk. 2,50 , Studentenkarten Mk. 1,00, Schülerkarten Mk. 0,50 sind m der Musikalienhandlung Ernest Chailier (Rudolph s Nachf.), sowie abends an der Kasse, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Witter zu haben. [D’/2 Pr. Riudswürstchen empfiehlt (0806 Julins Rosenbaum, Telephon 319. Kirchenvlah 4. Ein noch toenio gcbr. Sessel lengl. (Slubform) billig abzugeben. Wo ? zu erfahren durch Theodor Brück.(765 Maökcnanzug billig zu ver- kaufeu. (0760) Eichweg 2. Sine Strickmaschine Deäunuf. 789________Gr. Steinweg 6, II. Zwei junge, schwere weil überzählig auch einzeln zu verkaufen. (829 Birkeustock L Schneider. 51omplcttes [830 Dachdecker-Werkzeug nebst I la s chenzug abzuge'ben durch______Moll, Grünberg. Sokon-Eittrichtung tadellos, wie neu, wegzugshalber sehr preiswert zu verkaufen. 0799)Bahnhofstraße 27. 100 paar Lück-AMchllhe ä 2 Mk. zu verk. SelterLweg 77. [08081 laufe Waren Aller M gsnze SBarenhigcr sowie Restbestände, gegen sofort. Kassa. — Offerten mit Angabe der Branche unter „1908" an Haasenstein & Vogler, Ä.-G., München._______________(hv6/» ^affenfchrank gebraucht, mittelgroß noch gut erhalten zu kaufen gesucht. Schriftliche Angebote unt. 842 an den Gieß. Anz. erbeten. 6tbrfliid)trr FüUosLk» am liebsten v. Neuhütte zu kaufen gesucht. Näheres Schloßgasse 8. (0801) Stammholz-Berkanf. 0,91 Fstm. 59 // ii 1! n n u ti Stänune bereits geschält sind. Wegen näherer Auskunft Svende man sich an den Forstwart Römer dahier. [841 m. 1,41 Fstm. 4,75 15,39 7,86 8,04 22,93 4,03 16,01 1,12 3,66 9,18 36,35 o. 5. 3. 4. 5. 25—29 12—24 12—24 30—39 25—29 12—24 u II u II 1! II II II II // n ii ii ii 25—29 12—24 30-39 25—29 12-24 Die Gemeinde Allertshausen läßt nachverzeichnetes Stammholz im Wege schriftlichen Angebots verkaufen: Stämme 4. „ 41 „ 7 Fichten- 9 „ 71 M Allertshausen, den 5. Februar 1908. Großh. Bürgermeisterei Allertshausen. I. V. Römer, Beigeordneter. Los Nr. 1 enthält: 70,66 Festm. 1 Kicsern-Stamm 3. Kl. v. 30—39 cm Dm. m. Los Nr. 2 enthält: 60,10 Festm. 1 Kiesern-Stamm 3. Kl. v. 30—39 cm Dm. m. 1,13 Fstm. 3,51 „ 2Lärch 3 Ficht.: 12 „ 136 „ 6 „ Stämme 4. , 5. „ 3. „ 4. Los Nr.'3„ enthält: 79,10 Festm. 1 Fichten-Stamm 3. Kl. v. 30—39 cm Dm. m. 4 „ „ 4. „ „ 25—29 „ „ „ 228 „ 5. „ „ 12-24 „ „ „ 74,18 „ Die Gebote sind getrennt nach Losen und verschlossen initder Aufschrift „Holz-Submission" bis zum Donnerstag, den 13. Februar l. Js., nachmittags 2 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann in Gegenwart erschienener Bewerber Eröffnung stattfindet. Bemerkt wird, daß unter Los Nr. 2 17,03 Festm. Fichten- Holzversteigerrrng. Die Gemeinde, Kirche und Pfarrei Crumbach versteigert am Montag, den 10. Februar 1908, vormittags 10 Uhr anfangend, in den Wald - Distrikten Langheck, Himdergseit, Berg, Pfaffenstrauch und Heiligenwald: 48 Eiche-Stämme mit 27 Fm. 278 Nadelholz-Stämme „ 92 ,, 207 Fichte-Stangen, L, II. u. III.Kl. „ 15 a 6 rm Eicheschicht-Nutzholz 643 , Stamm-Reiser 56 , Buche-Scheit 34 „ , Knüppel 800 Buche-Wellen. Crumbach, den 6. Februar 1908. D’/t KrauSkopf, Bürgermeister. Cuntz, Pfarrer. Männer -Turnverem. Sonntag, den 9. Februar: Ar«gmß Mij Wchm Abmarsch 2 Uhr Katholische Kirche. Nachzügler 313 und 3“ Uhr. Treffpunkt bei Almenröder, Wetzlar. v7/2 Um zahlreiche Beteiligung bittet Der Vorstand. Turm-Verein Gießen (aegr. 1846.) Zu dem am Samstag, den 15. d. Mts. abends 7 Uhr 50a/9 MLrr. in sämtlichen Räumen unserer Turnhalle stattfindenden großen Alpewfeft mit Rodelbahn und Gruppenaufführungen, liegen die Listen zur vorherigen Einzeichnung der Einlaßkarten offen, in den Geschäften von Karl Heuser, Kceuzplatz 5, Ernst Jung, Seltersweg 33 und Fohö. Köhler, Schulstraße 1. Schluß der Einzeichnung: Mittwoch, den 12. d. Mts. ------------- abends 7 Uhr. --------— - Nur mit Einlaßkarten versehene Mitglieder haben Zutritt. D7A Der Vorstand. Sonntag, den 16. Februar: Ausflug aus die Hardt. BSjr Bitte lesen! Niemer werten Llundschast zur gefl. Kenntnis, daß der Fensterputzer, welcher lt. Artikel im Gießener Anzeiger, einem hiesigen Geschäftsmann eine Kassette mit 500 Mark gestohlen haben soll, nicht bei mir in Arbeit gestanden hat. :::: Wilh. Graf <0813 I. (Siebener GlaS- und Gebände-Reinigungs-Jnstitut Gegründet 1892. 2andgras-Philipp-Platz 8. Gegründet 1892. Oescha>ftseroifnn!&ga Ich habe heute in meinem Hause Ecke Liebig- und Wilsonstraße ein Spezera-u.FiaschenMer-$eschäÜ eröffnet. Indem ich gute und reelle Bedienung zusichere, bitte ich um geneigten Zuspruch. [0798 Hochachtend Carl Bez. Chan Heu r kurve. $ Rheinisches T^rhniknm Rin non Maschinenbau,Elektrotechnik, i KCnniKUm Gingen üutomohildsu, Brückenbau. ICoBosseaim Giessen Walltorstr. 36—38 (früher Cafe Leib) Telefon 644 Spezialitäten-Theater I. Ranges. Feinst.FamiHen-Vergniiguiigs-Etabllässememt Heule und folgende Tage TST* kurzes Gastpiel der Original- "DT Prasig’s M8ne$» BS&srSesfoen mit ihrem Kölner Sensattonsschlager Die knusprige Witwe Zwergsellerschütlernder Lacherfolg! Ferien des Kölner I-iumors! Arhtunn I Dbiger Schlager, welcher zirka 500 Aufführungen Acn ' erlebte, bildete überall das Tagesgespräch. Außerdem ein vollständig neues erstklassiges McltfLcrdt-Spezialitäterr-Programm. Im vorderen Restaurant täglich großes Künstler-Konzert des beliebten Wiener Damen - Orchesters Neugebauer bei gänzlich freiem Eintritt. Anfang des Konzertes 7 Uhr. Ausschank von hellem Bier hiesiger Brauereien, sowie des berühmten Münchener Et. Benno-Bräu. 0805 ES ladet ergebenst ein Direktion Albert Kuppmann. El. fötale. Schöne 6-Zimmerwohnung mit Bad, Mansarbenziinmer u. Zubehör per 1. April zu vermieten. Näh. Stephanstr. 421.|70 Nord-Anlage 18 I. Stock ö-Zimmerwohuung zu vermieten. Martin Dörr. [21 Wilbclmstr. 61. 3 sch.5-Z.-W. (neuhergerichtet) mit Balkons, Gnrtenanl., Bleichpl. a. ruö.t'eutc 5. verm. Ätäh. Steinstr. 51,1. (0724 0812J Sch. 4 Z.-W. Mans, mit all. Zubeli. u. Bleichplatz aus 1. März zu vermieten. Sonnenstr. 5. 4 Zimmer-Wohnung zu vermieten. Neubau Liebigstraße 8!). 550) Näh. Schiffenberger Weg 65. Wilhelmstrastc 53, schöne 4-Zimmer-Wvhnung, Part., der Neuzeit entspr. mit 2 Balkone und Gartenanteil an ruhige Famille per 1. April zu vermieten. 549)Näheres daselbst. Schöne 3-Zimmer - Wohnung im 3. Stock zu vermieten. (835 Näheres Plockstr. 12 im Laden. Verschiedene Durch Uebernahme einer größ. Wohnung in meinem Hause ist die von Herrn Oberleutnant Schwendh innegehabte Parterre- Wohnung, nebst allem Zubehör p. 1. April zu vermieten. Garten, Bleichplatz, Trockenb. auf Wunsch auch Stallung. [267 R. Oppenheimer Sohn. Z» vermieten. In Mitten der Stadt schöne, srdl. 5-Zimmerwohn., Nordanlago 3: geräumige ö-Zirnmer - Wohnung, sowie eilte 3-Zimmer-Wohnung, Riegelpsad 26, 2 gr. 4-Zimmer- Wohnungen mit Garten und Bleichplatz. Letztere sos.beziehbar. 322) Näh. Hofmannstr. 14. 82] In m. Gartenb., Mollkestr. 2, ist e. sch. gel. tl. Wohn. o. 4—5 Zim. p.Aprilz.verm. Max Stahlberg. StHmmer Möbl. 0700] Möbl. Zimmer zu vermiet. Seitersweg 81, Nebenhaus. 0778] Schön möbl. Zimmer mit Pens, zu verm. Steinstr. 50, I. Einfach möbl. Zimmer zit vermieten. West-Anlage 62, III (am Oswaldögarlen). | Läden etc. ßprtinhr lucht zum 1. April d. Js. yiUUHU2 unmöblierte Zimmer mit Bedienung in besserem Hause. Schriftl. Angebote unter 0721 an beit GießenLr Anzeiger erbet. fnbpH mit Wohnung Milte der AUvt ü Stadt billig zu vermieten. Schriftl. Angebote unter 654 an den Gießener Anzeiger. Nlhhgcr Schlosser gesucht. 757]_______________H. Hansel. Bereifen Z finden dauernde Beschäftigung. Gebe. Pietz, Cigarrenfabrik, 60 Frankfurter Straße 66. 1. März gesucht. Lohn 25 Mk. bei freier Berpstegung. Konditorei Mar Grote, Marburg a. L. (?JJ Junger Haue