#Sea Leben nachgeschaffen. Eme gewisse äu baden sie ja alle, Bezugspreis: monatlich 75 V., viertel- Ein sozialdemokratisches Urteil über den Block. Zur Blockpolitik schreibt im Gegensatz zu seinen sozialdemokratischen Freunden Herr Ed. Bernstein in den ton und »Vermischtes* P. Wittko; für »Stadt u. Land" und „Gerichts- nam hoffentlich bedeutsame Entschlüsse erwarten, öic auch aufcei- l^alb der Reixhshauptstabt nvit Zntereise ausgenommen werden tonnen. für den politischen Teil: E. Anderson; s. Feuille- W.ch,el in yoy.n Aemteru Ausland. Paris, 8. Jan. In den politischen Kreisen Franko reichs verlautet, Pichon wolle bei seinem Besuch in Madrid eine Allianz der Westmächte, einen Dreibund zwischen Frankreich, England und Spanien zum festen Abschlüsse bringen. — Nach einer Meldmtg des „Echo de Paris" erwartet man in Cannes, daß die K a i s e r i n v o n R u ß l a n d dort einen längeren Aufenthalt nehmen werde. Im Zusammen- nnerquicklich ist fast durchgehends, bis auf das letzte, das Luslspielchen, die Atmosphäre, wie stickig, schwül und freudlos. P1 _ . ... Sudermann beschäftigt sich hier in erster Lime mit ziemlich komplizierten Frauenpsychen. Mit der abscheulichiten an erster Stelle. Dir. Stemgoeiter, der es als eine seiner wohl zu verstehenden obersten Aufgaben ansieht, der bemerkenswerteren neuesten dramatischen Produktion, ob sie nun litte- rarisch wertvoll ist oder nicht, seine besondere Aufmerksamkeit -u schenken, zog es nach dem Vorgänge von Wien, Frankfurt Mainz u. a. O., im Gegensätze zu Stuttgart, Hannover 2c., vor, mit dem einführenden Verführungsakte das Gießener Piiblikum zu verschonen. Und er tat recht daran. Denen, die das Buch nicht kennen, sei hier der Inhalt deS ersten Aktes erzählt: Julia Wittich hat ihren Mann verlaffen und ist zu ihrem Geliebten, dem Grafen Pierre, geflohen, einem 20jährigen, doch in seiner inneren Verdorbenheit schon greisenhaften Wollüstling. Man muß es Sudermann taffen: solche an- aefaulten Früchte, seien sie männlichen oder weiblichen Ge- schlechts, versieht er virtuos zu gestalten. In einem oerlledLn Pavillon des gräflichen Parke« haust sie, abgeschloffen von aller Welt. Selbst von der Sonne. .Durch die schief ge- stellten Jalousiebretter der Tür und des Fenlters dringen als Licht bänder" die Sonnenstrahlen in daS Halbdunkel des Raumes." So heißts im Buche, das in 2.—10. Auflage bei Cotta herauslam. Doch das Schäferstündchen der einander schon überdrüssig Werdenden stört Herr Wittich. Dieser völlig Rat- und Hoffnungslose ist, daS ist auch Luzugeben eme erschütternde Gestalt, — bis das Rosen spendende Giaflem mit seiner Rosen liebenden Julia ihm em Tänzchen zu Dreien anzubieten wagt. Da wird er zum T.ere und wütend tötet er das Weibchen mit einem der Dolche, die da praktiicherweise vereit liegen. ,, .. ~ . Die gestrige Aufführung begann also mit Sudermanns zweiter „Rosen*-Spende. Margot" ist jene weibliche Mischung jugendlich- anmutiger Unschuld und heimlicher Verdorbenheit, die unö Sudermann leit seiner „Ehre* mit stets gleichem Geschick vor» schlechten Wetz l es Lrngcs und auch nicht für eine reine Wlerei des Freisinns durch Bülow. Er ist.ein natürliches Produkt ter oarlaiuentarischen Dynamik, ein unfreiwilliges aber unvermeidliches Zugeständnis Bülows an den Parlamentarismus. ^at,ach- lich l-atten wir ja auch vorher einen Block: den Brock der Zoll- mehrljcit. Er wirkte sozusagen automatisch, well er von der äußersten Rechten bis zu den Nationailcheralen eme ununterbrochene Reehe darstellte. Aber es gab auch in ihm der Gegensä ne genug. Der Bruch Bülows mit dem Zenttum hat einen neuen Block notwendig gemacht, ter schwieriger arbeitet, well er in der Mitte durchbrochen ist. Aber er mag darum doch eure Weile arbeiten. Aas Gezänk der Blockparteien unter em- anöer beweist in dieser Hinsicht gar Nichts, daran haben, es auxb in ani Ländern die Blockparteien nicht sehlen lassen, sticht die Li. it d.e Partien zmammen, sondern der Drua, Die Gemeirya.^iiNt des Jnckr.ffes gegen dritte, llnd der drll^ ist in diesem Falle in erster Linie die Sozialdemokratie. Ob Der Freisinn als Teil des Bwcks mehr sür stch durchlebt als wemi er draußen geblieben wäre, wird die Zukunit zeigen, gar nrü)ts sür ihn abfällt, halte ich für unwahr,ck-emlich. • Japan und die Vereinigten Staaten. Die „Tribuna" veröffentlicht Unterredungen mit Taka- hira, dem japanischen Botschafter, und Griscom, dem Botschafter der Bereinigten Staaten in Rom, bezüglich der Gerüchte, die Regierung der Vereinigten Staaten habe bei Japan gegen die Vermehrung der japanijchen Einwanderung Einspruch e.heben. Talahira erklärte, Japan bemühe Wh in loyalster Weise, die Auswanderung nach den Küsten des Stillen Ozeans zu vermindern. Die japanische Regierung gäbe nur Leuten in guter wirtschaftlicher Lage Pässe nach den Vereinigten Staaten, aber zahlreiche Japaner gingen nach Eanada und Mexiko, von wo sie, durch Auswanderungs-, agenten bestimmt, sich in die Vereinigten Staaten begäben. Talahira versicherte, daß die Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten aus-, gezeichnete seien. Griscom erklärte, er wisse nichts von einem Einspruch seiner Regierung und ver>, sichert, die japanische Regierung beweise das aufrichtige Bestreben, die Einwanderung zu verhindern. Die Regie-, rung der Vereinigten Staaten sei durch die Haltung Japans vollkommen zufriedengestellt. Es handle sich hier nm Fragen, die in einem oder zwei Tagen nicht entschieden werden könnten und die von den Diplomaten mit der größten Behutsamkeit behandelt werden müßten. Die Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten seien als sehr gut zu bezeichnen. „Sozialist. Monatsheften": , . Ich beurteile den Block etwas anders als es in den meisten Parteiblättern gefchicht. Ich halte ihn nicht bloß für einen Gießener Rose« von Herrn. Sudermann. ES ist schade um Sudermann. Rian mag gegen ihn sagen, was man wolle, er ist em6 der stärksten dramatischen Talente, die Deutschland seit Hebbel hervorgebracht hat. Hebbel freilich war em großer Dichter, und Sudermann i|i ein großer Macher. Er wurde vor wenigen Monaten 50 Jahre alt, steht also im Zenith männlicher Reife und geistiger Kraft. Doch seit einem Jahrzehnt schreitet er nicht mehr vorwärts und aufwärts, sondern rückwärts und abwärts. Er schrieb in seinen jungen Jahren einen ausgezeichneten, Großes verheißenden Roman „Frau Sorge", und schuf als Vierziger ein Drama von dem geistigen Schwünge des „Johannes". Die gleiche Höhe hat er nie wieder er- eichst ja, wie es scheint, nicht einmal erstrebt. WaS danach kam,'zeigte objektiven Beurteilern betrüblichen Niedergang. Em Erzeugnis spitzfindiger Mache sind auch seine „Rosen". Warum „Nvsen" ? Er mag sich beim unermüdlichen nutzlosen Grübeln nach einem für alle Stücke passenden 9lamen schließlich des Shakespeare-Wortes erinnert haben: „Was liegt un Namen? Gleich lieblich würde, was man Rose nennt, auch unter jedem andern Namen duften." Also frisch „Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen!" Denn „über Rosen laßt sich dichten", leißs im zweiten Teil des „Faust"; doch es folgt der Nachsatz: „in den sauren Apfel muß man beißen". Und Sudermann biß in einen gar sauren Apfel. Er vergay des mittelalterlichen Weisheitsspruches: „Wer Noten will brechen, der muß Dornen nicht forchten". Obwohl e3 ein unmögliches Kunststück scheint, Sudermann brachte es fertig, viermal Rosen „an den Haaren herbeizuzlehen . Tatsächlich sind die „R°jrn".Em°kter m>trmand-r eigentlich nur nerbimöcn durch das ©etünftelte der Probleme durch d.e Blutlosigkeit der Figuren und durch den Nlangel eines gemeinsamen Gedankens. Sudermann, deffen thei weise wenigstens prächtige „Morituri" heute noch wie em|t eine Unzahl matter Nachahmungen sinden, ist diesmal sein eigener Nachahmer geworden: er kopiert die Gebärden seiner früheren Jahre, er übertreibt sie in ernstem ober parodistischen Sinne und wirkt hier wie da gleich imersreulich. Wie konstruiert doch scheinen die den verschiedenen GesellschaftSschlchten entnommenen Gestalten! Offensichtlich ist keine einzige dem Der neue Fernsprechtarif. Unter dem Vorsitz des Si-aatsseirelärs Krätke hat gestern in B-rlin eine Besprechung der beabsichtigten Fern- sprechgebührenreform zwischen den Vertretern der Reichs- teleqraphenverwalmng, der bayerischen Telegraphenvcrwal- tung und den Vertretern des Handels, der Industrie, der Landwirtschaft und des Handlvert's stattgeiunden. A,ie Mehrheit stimmte der gänzlichen Beseitigung des Pausch gebühre ntarifs und seine Erietzung durch die Erhebung von Grundgesprächsgebühren zu. Die vor- geschlagene Stufenfolge der gegen den bisherigen Tarif um je 10 All. ermäßigten Grunogebühren wurde mit hpc Maßgabe gebilligt, daß eine weitere Herabsetzung der Grundgebühr von 50 auf 40 Mk. für Mtze mit weniger als 500 Teilnehmern be.ürwortet wurde. Eine einyeitUche Festsetzung der Gesprächsgebühr aus 4 Pfg. wurde allgemein geivünscht und die Schaffung einer neuen Stufe von 75 Pfg. für Ferngespräche von 100 bis 2o0 Kilometern allseitig begrüßt. Verstimmung. So beklemmend wie die neroenerregenbe Milieuschilderung vor dem letzten Gange, den „Fritzchen" antritt, ist die Aimo, iphäre im folgend.» Einakter „Der letzte Besuch". Dev stattet, Rosen bringend, eine schöne Gräfln einem um mret« iviüen im Duell gefallenen Rittmeister ab, der indes m letzter Stunde alles Glück und alles Geld dem kleinen Hausmädchen schenkte. Und dieses kleine Mädchen entlarvt d,e große Dame als gemeine, herzlose Kokette. Dieses Lrlückchen mit dem Trauerinterieur ist so spannend wie peinigend; es ist alles mit sicheren Strichen gezeichnet, aber bei dem Mangel an pulsierendem Leben doch wieder ernüchternd. Alan vermißt schmerzlich den versöhnenden Strahl der Poesie. Trotzdem ist dieser „letzte Besuch' relativ am besten geraten von allen vier Akten. Gleich einem erfrischenden Lufthauch nach schwerer Gewitterschwüle wirkt endlich das Schäferspiel „Die ferne Prinzessin". Ein hübscher, mit großer Gewandtheit gestalteter, aber in Kalendergeschichten ober Fainilienblatt- humorcsken schon behandelter Vorwurf. E,n Sounenstrahlchen fällt in das öde Leben einer kleinen netten Prinzeß; ein armer Student hat sich in sie durchs Fernrohr verliebt. Doch die Wirkung in bie Ferne verliert ihre beglückende Kraft in Der Nähe. Der Liebestraurn war sein Glück, so lange er eben Traum war; besteht doch alles Glück nur in der Einbildung. Die nüchterne Wirklichkeit streift den Zauberhauch Aus Berlin wird uns geschrieben: Ziemlich Überraschend ist soeben ein umfangreicher Wechsel in hohen Beamtenstellcn angekündigt worden, dem zwar keine pvlitifchen Alltive zugrunde liegen, der aber doch in uuancher Hinsicht von Interesse ift So kommt ber Regierungspräsident von Alleiistein, Hegel, als Oberprastoent nrnh Magdeburg, wo Freiherr von WilmvwSki zurücktrllt Herr Hegel, der eme sehr schnelle Karriere hinter $ic(). hat, steht erst un 46. Lebens- ialire er spielt in der konservativen Partei eine zienllick-e Rolle und wurde vom Posten eines Kousiiwrialpräsidenten, der tonst den Abschluß einer Karriere zu bilden pflegt, als Regierungspra,ident nach Ostpreußen berufen. Verfehlt wäre es Epen, der Ab- berufung Wilmowsl.s und bcnai Erietzimg durch Hegel irgendwelche besondere Alltive unterzulegen; Herr von Wllnwivskl, der zwar erst 57 Jahre alt ist, will sich ins Privatleben zuvuck- ziehi-n, um sich der Bewirtsck-aftung seines iiMsaugreick-en Guter- bcsidos zu toibnten, unb Harr Hegel gilt als tüchtiger und ener- gi,ch.r Verwalttuigsbeamter. Tie übrigen Veränderungen sind von minderer Wichtigkeit, zumal es sich in der Hauptsache nur um Verschiebungen handelt, nur eine Ernennung ragt hervor, und das ist die Ernennung des brsherigen Landrats v. Stuben rauch zum Pvlizewrasi- deuten von Berlin, anstelle des Herrn v. Borns, der a^s Regierungspräsident nach Aäagdeburg versetzt wird. Herr v., Stubenrauch ist eine der markantesten Persönlichkeiten der preutzischeu Beamtenschaf 1 und hat als Leiter des größten treues in Preußen, Telww, sich als ein wahres Berwaitungsgeiiie bewahrt. Em überaus cnergifck>er Charakter, voller Initiative, verc Die bereinigten Heisijchen Cyristtich-Sozialen ttnb Deutsch-Sozialen hielten gestern nachmittag iin Kölnischen Hof in Darmstadt eine Generalversammlung ab, die aus Teileu des Landes gut besucht war. Die Verhandlungen wurden geleilet von Pfarrer Bernbeck in Okarben. Als Gaftwar u. a. auch Reichstagsabg. Dr. Burkhard anwesend. Burkhard beleuchtete in seiner Ansprache die parteipolititchen Verhältnisse des Landes, woraus eme längere ausiuyriiche Besprechung über die gemeinsam mit den Deutsch-^ozialcm ausgusührende Organisation uiid Agitation sich anschloß. An der Debatte beteiligten sich die Landtagsabgg. Bahr und Hauck, Stadtverordneter Nippel in Hagen, Gey. Justlz- rat Seibert in Höchst, die Redakteure Luidner-^rauliurt, Reuter-Gicßen, P,arrcr Fritsch'9tuppertsburg, Stadlverord- neler Porth-Ossenbach u. a. Hierauf kam aus Anregung des Archiv-Direktors Freiherrn v. Schenk zu Schweinsberg die politische Agitation der Kr i e g e r v e r e i n e zur Sprache. Von verschiedenen Rednern wurde daraus yingewiesen, daß der tze.sische Kriegerverein unter Führung l>es Landtagsebg. Auler in Benshecin bei der letzten Rei^s- laaswahl als solcher einseitig parteipolitisch sür die Ra- lionalliberalen gewirkt habe. Herrn Auler wird der Bvr- wurs geinacht, daß er die Organtsativn des Kriegervereins mißbraucht habe. Freiherr o. Schenk sprach als alter eolöat ebenso wie andere Redner ferne tiefste Entrüstung über Dieses Vorgehen aus. ÄuS der Debatte war zu entnehmen, daß dieses Vorkommnis noch weitere Folgen nach sich ziehen wird. je äußerliche L-b°nsw-chrh°ä!°ljt. Diesi Alma rediviva liebt ihren R^tsfreund und haben sie ja °Uef "inne'rlich "entbehren sie aber fast j°,l,ch°r überschüttet yn>en Rasen °r bt, n Die breite Brust. Zwar gehört er zu den seltenen Atannern, Die „darüber" hinmegkommiii, worüber bie rührenbe Etara in Hebbels „Maria Magdalena" den Hals bricht. Aber als sie sich ihm als Dirne barbietet, ba steht er wie verdonnert Da. Er sagt ihr, er stand eben im Begriff, um ihre Hand anzuhalten. Da steht sie wie verdonnert da. Und sie verspricht ihm, nur mit rot und häßlich oeraruciteten Händen zu ihm wieberzukehren, trotz ihres Vermögens von 1^, Millionen! Zu Alarlitts Zeiten hatte bas eiupNudsame Geinuter rühren können; heute, in einer realistischeren Zelt übersteht man nicht Den phrasenhaft effekthaschenben Pfecbefuß bahmter und fallt aus Der teilweise sehr geschickt geschaffenen Stimmung m 9?r.6 Erstes Blatt 158. JahrglMg Mittwvch 8. Januar 1808 $>n Siebener Anzeiger A ESS2Sllit||PT Jl ||f | WIvllvIwW 441ijVVw ää WM General-Anzeiger für Gberheffen ...... ^TtZ«numm« Rotatio1t$6rll(! und Verlag der vrühi'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei, n. lange. R-dattlon. Lkpedition nnd Druckerei: Schulstratze r. Anzeigenieit: H. Beck. vormittags 10 Uhr. [ , m .[-«iiiiiiM-aiinMiinMBKTrrrTTTWgr**™n?™—*'IT'3kWT:e wegen 2ieb- gnis verurteilt. lllsa ging.ein H unter der An- :ntum grenzenden «em gemäht und > es nicht ausge» terübl hol, wurde gorstgericht frei* rtob die Staats- araui stützte, daß ugeslanden Halle, ober angab, die t der sistolischen cs bezogen, b/ieb ton- ,n« Ludermanns Ket> iem kann! lange noch! p, W. hätte auch noch ionnen, enisaitele schilojen Junior. vQutermann n uud Kellnerin. 2lPfnö zu einem rtsourg waren gchohlcn worden, .^^nbauern, die i Die Diebe: dem ärrige 21. ö., der idj seiner Ansicht g isi, der einen ober verschiedene er in Lrpvertö- da aus mchts neiill sei, erging yT Kläger nnck, itg ist, der einen srühcr auch rote cusung hatte den sirase verur- ...rdirektv^ titll kommt heute ‘ Tvea'-r aus- ‘Jf dt bericht», . ’ j'.aoellmeiF'tt Lhan.er Utonimen E -enregiinenls S>ie ‘.'n ..uvall dazu, u vermut^,L ,'4 hier gieia) : h rauem haben- ' 1'““ent- u« ä*lE5 cie ihren diesen' M * iial'!^!i^ierbühne GerichtssaaL. (j Marburg, 7. Jan. Ter Arbeitersekretär Ziegler aus Essen, der im vorigen Jahre hei ter Reichstagswahl im Wahlkreise Siegen-Wittgenstein-MedcnL)pf kandidierte, hatte sich heute vor der Strafkammer wegen Uebertrctung des Vereinsgesetzes zu verantworten. Ziegler hielt kurz nach ter Wahl aus Ansuchen einiger Arbeiter in Weidenhausen bei Gladenbach in der Zimmermannschen Wirtschaft eine Besprechung ab, der sich später einmal eine Versammlung anschließen sollte. Es handelte sich um den Eintritt ter tertigen Hüttenarbeiter in den Deutschen Maschinenbauer- und Metallarbeiter-Verband. Zu dieser Besprechung fanden sich jedoch so viel Arbeiter ein, daß die Wirtsstube nicht ausreichte und so begab man sich in den Saal, £cn Ziegler für den Abend dem Wirt abmietete. Auf den Tischen lagen Prospekte und Eintrittskarten des genannten GewerbevereinS und Ziegler gab auch auf an ihn gestellte Fragen Auskunft, ohne daß eine Rete gehalten wurde. Als ein Werkmeister die Arbeiter vom Beittitt zur Organisation durch eine Ansprache abhalten wollte, entzog ihm Ziegler das Wort, weil sonst die Besprechung den Charakter einer Versammlung annehmen würde. Auch die Ortspolizei, die sich einsand, mußte den Saal verlassen, veil es sich um eine geschlossene Gesellschaft handle. Die Folge mar eine Strafverfügung von 30 Mk., die das Schöffengericht auf 15 Mk. herabsetzte. In ter heutigen Berufungsinstanz stand auch die Straskamaner auf dem Standpunkt, daß hier ohne polizeiliche Genehmigung ösfenttiche Angelegenheiten erörtert worden Kien und erkannte auf Verwerfung der Berufung. Köln, 7. Jan. Der BeleidigungsProzeß, den ter frühere Reichskommissar Dr. Karl Peters gegen den verantwort- lichen Redakteur ter K'ölnis che n Zeitung Gustav Brüggel- mann und ihren Berliner Mitarbeiter, den früheren Gouverneur von Reu-Guinea Rudolf v. Bennigsen angestrengt hatte, nahm heute früh vor dem Sachssengericht seinen Anfang. Beide Parteien sind persönlich zur Stelle. Rach Verlesung des Eröffnungsbeschlusses nimmt sodann Justizrat Dr. Sello das Wort für eine Ertiärung: ,,Zu meinem großen Erstaunen habe ich jetzt aus den Sachverständigen- und Zeugenladungen der Gegenpartei entnehmen müssen, daß es ihre Absicht ist, den Peters- Skandal in weitestem Umfange zu erörtern, d. h. die amtliche Täiigkeit des Reichs komm issars im Rahmen dieser Schössengerichts- verhandlung noch einmal von vorne aufzurollen, Hierauf sagt der Vorsitzende: Das Gericht würde einem solchen Verfahren widersprechen. Dann wird der infriminierte Artikel verlesen. Gouverneur a. D. v. Bennigsen erklärte sodann, daß er die volle Verantwortung für den Artikel übernehme, und daß er die „Köln. Ztg." ersucht habe, ihn als Verfasser zu nennen. In dieser Verhandlung werde der Beweis erbracht werden, daß die Einrichtung der Jagodja nur aus sexuellen Motiven erfolgt ist. Die ersten beiden Untersuchungen gegen Peters seien bloß Schein- untersuchungen gewesen. Zur Zeit der dritten Unterjuchung habe Freiherr v. Manteuffel über Peters gesagt: Der Herr hat neben anderen Schandtaten noch die Akten gefälscht. Ich habe mir die Allen vorgenommen und diese Tatsache festgestellt. Schon diese Tatsache, die er, Bennigsen, nach Berlin berichtet habe, hätte genügen müssen, um den Beamten Dr. Peters aus allen seinen Würden zu entfernen. Er habe Peters nie aus persönlichen Gründen bekämpft, sondern immer nur aus sachlichen Gründen. Er habe bart Dr. Teters nnv seinem Anbange Wider-' stand geleistet in der Ueberzeugung, daß er für die Kolonial- politik und die ganze Reichspolttik ein Unglück sei, und daß er sich nicht öffentlich betätigen dürfe. Dann ergriff Dr. Peters das Wort, indem er erklärte: Herr v. Bennigsen habe nur Vorwürfe wiederholt, die nach seiner Ansicht längst erledigt seien. Er habe Herrn v. Bennigsen wegen des ganzen Arttkels verklagt, weil ihm, Peters, darin der Vorwurf gemacht werde, die ihm vor- geworfenen Verbrechen begangen zu haben. Es sei aber erwiesen, daß die Behauptungen unbegründet seien, und daß die ganze Anrufung des Reichstages ungerechtfertigt war. Er fühle sich dadurch beleidigt, daß Herr v. Bennigsen wiederum, ttotz des von ihm (Peters) abgegebenen Ehrenwortes behaupte, daß er den sog. Tuckerbrief geschrieben habe. Er habe zwei Briese an den Bischof Smithies geschrieben, aber nicht mit dem Inhalt des Tuckerbrieses, sondern mit entgegengesetztem Inhalt. Auf die weiteren Ausführungen Bennigsens einzugehen verzichte er. Universitäts-Nachrichten. Tübingen, 8. Jan. (Tet). Proiesjor Fuchs in Freiburg hat den Rus als Professor der Nationalökonomie und Finanz- Wissenschaft an der hiesigen Universität als Nachsolger von Pro'. Neumann angenommen. Märkte. fc. Frankfurt a. M., 8. Jan. Schweinemarkt. (Drg.- Tel. des Gieß. Anz.) Zum Verkaufe standen 1915 Schweine. Bezahlt wurden: für Schn e ne 1. Qual. 62—63 Pfg^ Lebendgewicht 49 öO bis 00,0 Pfg.; 2. Qualität 61—00 Pfg., Lebendgewicht 48,5 Pfg.; 3. Qual. 53—56 Plg. Markt gut, Uebersland unbedeutend. 5t le tue Tagcochronik. In Berlin sind 102 Personen am Abend des 6. Jan. bei Glatteis zu Schaden gekommen. Im Stettiner Vorort Podejuch vergiftete sich durch Morphium der sehr gesuchte Arzt Dr. P r e u ß wegen eines unglücklichen Liebesverhältnisses zu einer Frau. Am 7. Jan. herrschte in ganz Oberschlesien ein heftiger Sckneesturm. Infolgedessen stockt der gesamte Bahnverkehr. In Kiel wurde die Frau eines Malers in ihrer Wohnung verbrannt ausgesunden. Man vermutete zunächst einen Unglücksfall. Nähere Untersuchung ergab aber, daß allem Anscheine nach ein Raubmord vorliegt. Ein erst wenige Tage vorher zugereister Mann, den die Frau als Mieter ausgenommen hatte, bat sie augenscheinlich mit Petroleum übergossen und angezüntet. Es sind annähernd 70 Mk. geraubt. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig. In Mailand ist her „König der Hoteldiebe" Georges Manolescu, alias Fürst Lahovary, plötzlich gestorben. Kandel. Auswanderung. Die Auswanderung nach den Ver. Staaten ist im Dezember sehr zurückgegangen. Es wanderten über Hamburg nur 6491 Personen aus gegen 16.250 im November 1907 und 12.953 im Dezember 1906. Die Gesamteinwanderung in Dez. betrug 45.000 Personen gegen 117.476 im November 1907 und 66.859 im Dezember 1906. 4e/0 Württ em bergische Staatsanleihen. Die RqI Würtembergische Finanzverwaltung hat mit der Würtembergischen Vereinsbanr und deren Konsorten eine 4°/0ige Staatsanleihe von' 30 Mill. Mk. abgeschlossen, die etwa Mitte d. Mts. zum Kurse von 100% zur Zeichnung aufgelegt wird. — Gerüchtsweise verlautet, daß noch andere Bundesstaaten in allernächster Zeit mit Emissionen hervortreten iverben. LUrchliche Uac^ridytcite Evangelische Gemeinde. Donnerstag den 9. Januar, abends 8 Uhr, int Matthäus» saal: Bibel stunde. Osfenb. Johs. Kap. 20. Pfarrer v. S ch l o s s e r. Gießener Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung für Hesse» am Donnerstag den 9. Januar 1908: Meist trüh. Regenfälle. Fortdauernd mild. Starke westliche Winde. Original- S räh Hnelö ünserü" Berlin, 8. Jan. Der Acord in Eharlocrenburg scheint jetzt seiner Aufklärung entgegenzugehen. Gestern lief bei der Polizei die Anzeige ein, daß der Sohn des Portiers des Hauses, in dem die kleine Else Miehlke hingeschlachtet wurde, entweder der Täter sei oder diesen mit aller Bestimmtheit anzuaeben wisse. Infolgedessen wurde er unter dem Verdacht des Mordes in der elterlichen Wohnung verhaftet und von zwei Schutzleuten auf das Polizeirevier transportiert. Breslau, 8. Jan. Tie schlesische Hauptversammlung des Bundes der Landwirte faßte eine Resolution, wo. nach hinsichtlich der bestehenden Kohlennot unverweill Bl aß nahmen angestredt werden sollen, daß die deutsche Kohle dem deutschen Verbrauch bis zur vollen Deckung seines Bedarfs zur Verfügung bleibt. P a r i s, 8. Jan. Vierzig S o l d a t e n des 7. Dragonern regiments hatten sich eigenmächtig aus ihrer Gari ni,on Fontainebleau entfernt, weil ihnen am Neu-, jahrstag kein Urlaub bewilligt worden war, und kehrten erst nach acht Tagen in die Kaserne zurück. Der Obersh hat beim Kriegsminister die Versetzung des Regii m e n t s beantragt. KgLPreuss.Klassenlottene Ziehung der 1. Klasse 10. Januar. Lose sind zu haben bei Fritz Flimm Kgl. Preußischer Lotterie-Einnehmer. Walltorstraße 63. ---f Fernsprecher 237 MtWr Arbeitsmlhmis Wen. Garteustraße 2, Zimmer 2. Es können eingestellt werden: a. bet hiesigen Arbeitgebern: 1 Pferdeknecht, 41 Zigarrenmacher bezw. Wickelmacher, 1 Haus- bursche, 1 Buchbinder, 3 Dienstmädchen, 1 Küchenmädchen, 2 Ta- bakentrippermnen, 2 Taglöhnerinnen, 1 Laufsrau, 1 Lausmädchen. Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Installateur, 1 Buchbinder gegen Vergütung. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Installateur, 1 Friseur, 1 landwirtschaftl. Arbetter, 2 Dienstmädchen. Es suchen Arbeit: B8h 1 Friseur, 3 Fahrknechte, 1 Buchbinder, 1 Schuhmacher, 1 Holzoder Weinküier, 1 Schlaffer, 1 Maschinenschlosser, 1 Schreiner, 1 Spengler, 2 Installateure, 1 Zigarrenmacher, 1 Maler, 16 Ar beiter, 5 Hausburschen, 1 Verkäufer, 2 Fltckfrauen, 1 Lausmädchen, 4 Lauffrauen. Holzversteigerung im Gießener Staotwald. Montag den 13. Januar 1908, vormittags 91/? Uhr be ginnend, werden in den Waldungen der Stadl Gießen in den Distrikten Mühlberg, Heingcsbodcn und Hochwartc versteigert: 14 Eichen-Derbuangen mit 1,13 Fm. 916 Fichten-Derbstangen mit 78,22 Fm. 94 Rm. Buchen-Scheitholz 14 „ Eichen-Scheitholz 4 „ Erlen-Scheitholz 14 „ Buchen-Knüppetholz 104 „ Eichen-Knüppelholz 2 „ Erlen-Änüppelholz 13,5 „ Buchen-Slockholz 14 „ Eichen-Stockholz 31,5 „ Raoel-Stockholz 980 Wellen Buchen-Reisig 830 „ Eichen-Reisig 250 „ Nadel-Reisig Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Grünberg am Bahnübergang. Gießen, den 8. Januar 1908. Grvßh. Bürgermeisterei Gießen. I.B.: Keller.____________________ 243 Bekanntmachung. In das Genossenfchaftsregisier wurde eingetragen: Firma: Zigarren-Genostenschaftssabrit Gießen, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht, Sitz Gießen. Gegenstand des Unternehmens: Produktion von Zigarren und sonstigen Tabakfabrikaten. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem Kassierer und dem Kontroleur. Vorsitzender: Richard Andrä, Kassierer: Franz Schnell, Kontroleur: Berthold Philipv, sämtlich in Gießen. Statut ist errichtet am 24. Juli bezw. 2. Oktober 1907 Bekanntmachungen erfolgen von zwei Vorstands- bezw. Aufsichtsratsmitgliedern in der Oberhessischen Volkszeitung. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Willenserklärungen des Vorstandes erfolgen durch zwei Vorstandsmitglieder. Die Zeichnung geschieht, indem dieselben der Firma ihre NamenSuntcrschrist beifügen. Haftsumme: 50 Mark. Höchstzahl der Beteiligung: Jeder Genosse kann sich mit nicht mehr als 50 Geschäftsanteilen beteiligen. Die Einsicht der Liste der Genossen ist während der Dienststunden des Gerichts Jedem gestattet. Gießen, den 31. Dezember 1907. Großherzogliches Amtsgericht. _________v°/, Jagd-^erpuchtnng. Montag, den 20. Januar 1908, vormittags 11 Uhr soll auf hies. Rathaus die Anfang Februar 1908 lechfällig werdende Feld- und Waldjagd der Gemarkung Schotten in 2 Abteilungen unter den bei der Versteigerung bekaniit gemacht werdenden Bedingungen auf weitere 6 ^ahre verpachtet werden. Die Gemarkung umfaßt ca. 1050 Hektar Feld und 126 Hektar Wald. Schotten, den 30. Dezember 1907. Großherzogliche Bürgermeisterei Schotten. 220 Kromm. 63 Große in Mk. 8" » // n Die Angebotsunterlagen liegen unterzeichneten Bürgernieisterei während den 235 empfiehlt billigst [c®/i 197 ein- etwa 3126.12 1650.86 3763.95 2481.03 268.20 178.00 99.22 3915.00 Steinmetzarbeiten (Lungsleine) Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Schlosferarbeiten Eisenlieserung Materialienlieferung Bureau der Dlenststunden Nafier- Apparaten verschied.Systeme,wie zwar: Erd- und Maurerarbeiten veranschlagt Herren- Handschuhe Damen- Handschuhe kurze und lange billigst bei Ang."Waag Seltersweg 60 und Kreusblats 6. [7OG5 Nutzschalen-Extraki aus der Kal-Hofparfümerie-Fabr. von C.D.Wuuderttch, Nürnberg, um den Haaren ein dunkles Ansehen zu geben, Dr. Orftla's Nußöl, zugleich seines ^aarütz macht das Haar dunkel und wirkt haar- stärkend, beide ä 70 Psg., 1.20 Mk. W. Kilbiugcr, Drogerie. Schlittschuhe aller Systeme, Sicherhcits - Leru = Schlittschuhe für Kinder, Kinderschlitteu in großer Auswahl. Emil Eistor Nachflgr.j Marktftraße 10. ÜLj zu erreichen. Oppenrod, 6. Januar 1908. Großh. Bürgermeisterei. Balser. zureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart erschienener Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist 14 Tage. Helpershain, den 8. Januar 1908. Großh. Bürgermeisterei Helpershain. Hohmann. w«»i Iir Sdätigimg des CiaraXters im gesell- schaftlkhea rnid iw iSeitlichei leben II auf dem zur Einsicht der Interessenten offen. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen, sind ArbeitSvergeLrnng. Die zur Erbauung der evangelischen Llirche in Helpershain erforderlichen Nohbauarbeiten und Lieferungen sollen im Wege öffentlichen Angebots vergeben werden und Julius Schulze Kreuzplatz. Rapide, Noh plus ultra, Piccolo, Komfort, Pascha, sowie Sicherhcits -Rasier- mcsscr Atlas und Figaro empfiehlt unt Garantie Ad. Reinig, Stahlwarengeschäft. 6-ießen, Setterswcg 30. Eintrittskarten sind zu 50 Pfg. abends an der Kasse zu haben. (v’/t Kanfm. Verein und Ortsgewerbeveretn. verschlossen und portofrei bis spätestens den 28. Januar d. Js., nachm. 2 Uhr bei unterzeichneter Dienststelle Jagd-Berpachtung. Die am 15. Februar d. Js. leihfallig merü^ioe Feld- und Waldjagd in der Gemarkung Oppenrod im Kreise Gießen soll Samstag den 18. Januar d. Js., nachmitt. 2 Uhr, in dem Saale des Wirtes Weller dahier auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Das Jagdgebiet ist von den Bahnstationen Großen-Buseck u. Reiskirchen in 1/i Stunde Aile Mpgs-tol wie Fcrronianganin, Scotts Emulsion, Haematogen. Bioson, Sanatogcn sowie la. Medizinal-Lebertran lose ausgewogen und in Probeflaschen von 50 Pfg. an, erhalten Sie stets frisch aus der 1194 Germania - Drogerie Carl Seibel. Telefon 593. Frankf. Str. 93. KopsMunzpuwer. Z Adler-Drogerie, SelterSweg 39. (i)örbc u. Stühle werden schnell u. billig geflochten. J.Glöüle, oorm.Partbier, Sektersw.81. L» Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Donnerstag, den 9. Januar 1908, vormittags SV, Uhr beginnend, ivcrden iu den Waldungen der >stadt (Sießcu ur den Distrikten Heiugesboden und Zollttockswaldcheu verftergerr: 37 Eichenderbstangen mit 2,50 Festm, 60 Fichtenderbstangen mit 7,24 beitm, 37 Rmtr. Eichen-Scheitholz, 213 Rmtr. Eichen-Knüppelholz, 2 Rmtr. Erten-Knüvvethotz, 40 Rmtr. Eichen-Slockholz, 10 Rmtr. Nadet-Stockholz, 3420 Wellen Eichen-Reisig, 780 Wellen Linde- und Erle-Reisig, 250 Wellen Nadel-Reisig. Die Zusammenkunft ist auf der Stragc nach Grunberg am Bahnwärterhaus. Gießen, den 3. Januar 1908. B " Großh. Bürgermeisterei Gießen. I. B.: Keller. ______________ Normal-Hemden Unterjacken Unterhosen Striimpie gestrickte Westen Schulterkragen Handschuhe Leibbinden Kniewärmer CM käste Me! F,chschiüp»cr, Z Kamelhaar gefüttert, für Damen und Herren, Paar 25 Pfennig. A. Salomon & Cie. der beliebteste und verbreitetste 190 gi-.-Pakete (sog. Probepaketc ) 45—125 Psg. [ssr/9 Donnerstag, 9. Januar, abends 8ys Uhr pünktlich, im Saale des Hotel Emhorn V. öffentlicher Vortrag. Herr Dr. Theodor Elsenhans, Heidelberg: kng bl «.1 der 2. berat Ausschu der Er Tc 8. Jan der S Zwisch teten 1 der eii werden T< im Wa netenü Partei, geioahlt Sei deuten t Aates ~ kreuze- worden- deuten folget Stelle währen eine u Ueber wahrt- Versuct zu den erhöhur MMk. die Kor1 Gebühr nahder der Pe gann n überwit abtcilur riern",. nehmigt, und jad). für Vert Zentratb jterium tragende Landwii (seither gegen t zur Ber Gewerbe Mark, f Mark, sj Mark, f lüimnti und de Mrti wer! u genehn Kap. 1 alsdar einer 143 36( domä Kap. 1 Mark, dann r Mark,! gäbe U stimmte Regien, verschiei sonders über b antwort Milli sehung , Lei seine Bericht der M bei der auf Be ?ereit dusche ^unalst, Mörbü Neru: 79 zu Mets- „ b das u 2 Zimmer Wrgzugshalbcr 4. Zimmer a men Swci untbl. Rimmer zu vermiet. Wcgzngshirivcr 0142j HuildSgaise 4. zum Lerkauf. [0137 im Kaiserhof. [D% 3 Zimmer foujte Leprmadchen geiudj” * u*i ärt. tiäiph» <*t. Stever. Otto Schwendy aus Berlin (Gesang) Adolf Kebner (Violine) Johannes llegar (Violoncell) Prof. G. Trautmann (Klavier). Ausführende: Herr Herr Herr Herr zu vermieten. Zu ctiranen Lindenplatz 4. Jüngerer Verkäufer der Ltolonial- und Delikateffen- branche sucht Stelle per 1. Febr. Off- u. 0139 a. d. Exped. d. Bl. Biömarckitraffe 45, 7-Ztmmer - Wohnung mit allem 1. Avril zu verm. ^utheres Löberstrage 10, p. Aelterer Student sucht 1 bis 2 aut möbl. Zimmer möglichst in der Nähe der Universität. Schriftliche Angebote unter 226 an den Gieffener Anzeiger erbet. Block,.raffe 3. 1 Laden mit 2 Schaufenster per sofort eventuell spater, sowie 1 Mansardenwohnung perl.April 1008 zu vermieten. [11b H. W. Rmn, Ostanlage 18. vorrätig bei [19 Ernst Legler Königlich .Preussischer Lotterie-Einnehmer. Inhaber der J. Ricker’schen Universitäts - Buchhandlg. Süd-Anlage 5. Telephon 82. 127J Schöne 3-Zimmer-Wohnung los. zu oeruneien. Stemftr. 75. 1 Ifisiten&arten liefert rauch and billigst Brühl acht Uaiv^üruclereL , Mode». TUcht ge Zuaroeiterinnen omie . ,ien' Frischmelkende Kuh mit ^alb zu verkaufen. [0144 L. Spies, Mittelweg 7. , .?eu“?cn 2Qummec liegt ein Prospekt der ^crlagshandliing Ernst Keil s Nachiolaer l^uguil Scherl) m Leipzig über die .Gartenlaube bei b2\ SWS» Schriftliche Angebote unt. 0146 an den (Siebener Anzeiger erb. greifinniger herein. Jeden Donnerstag Abend imnng.'oft Zusammkv!m»st am Stammtisch im Hotel Eiuborn Freunde herzlich wlllkomulen. ID8/il (Medizinische Klinik, Klmikstrahe) Sprechstunde: Jede« Donnerstag abend 0—7 Uhr. Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und Angehörigen von Lungenkranken. M«/ Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und chre Altgehörigen zur Berineidmrg von Ansteckung. Volt Bei Johannes Schäfer in Mainzlar steht ein achtzehn Monat aller augekörter LogMerger - Mt ’S' Mädcneu 1&—20 Fahre alt, -um Bedienen der Gälte für meine Konditorei und dn,6 sofort gesucht. Gefällige Offertetl mit Bild erbittet [234 Mar G.o.c, Marburg a. L. ,nnff flj üofuchi. 1229 «rlUlflitld Goethestr. 46, 1. oUuUui) |Uu)i . verlange die „Deutsche Vakanzenpost Efflingen 142. ___(8Sai/ig) Schubert: Trio, B-dur. Bach: Sonate, Violine und Pianoforte, G-dur. Beethoven: Trio, G-dur (op. 121). Lieder von Brahms, Franz, Schubert und Eich. Strauss. Tlinfrittskartpn I. Platz Mk. 4.—. II. Platz Mk. 3.50. III. Platz Mk. 2J5O. IV. Platz iumiriiWEanen Stehplatz Mk. 1.50, Studentenkarien Mk. 1.-. KL Partitur- Angabe. sind in der Musikalienhandlung Ernst C'hailier (Rudolphs Nachf.) Telefon No. 671, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Ritter und abends an der Kasse zu haben. herein der natimüibttulcnZllgell- Jeden Donnerstag abend Machst Z!ilüAMeiliinnst Äsel- nnö KWcmaageil FltijOmkmjGiikil Sicbmüidjinfii NruislMeil BlAMtislhe Zchiriiifläiikr empftehlt 92 I. Sauser, t$i|(o6flnli!iiii;( Neustadt 56. Telephon 76. Schtttlen, gebrauchter, gut erhalten, ein- u. zwelspannig zu fahren, preiswert zu verkaufen. Fr. Krüger, 143] Klein-Linden. Telephon 545. zur neuen 218. U Prass. Lottfs Ziehung der I. Kl. am 10. und II. Januar Giessener Konzert -IT er ein. ■ Sechstes Konzert :■■■■ == Zweiter Kammermusik-Abend c am Sonntag, dem 12. Januar 1908, in der Neuen Aula. ---- piub. jg. Herr sucht eins. möbl. Zimmer mit Frühstück [0114 ~.M.e,rten mit Preisangabe unt (S. M. 1890 stadlpoftlagernd. Aeues AMtzkckr Gießen. Direktion Hermann Steingoetter. Mittwoch, den 8. Januar 1908. Volkspretic! Voltspreise! VollsvorstcUung! Wilhelm Teil. Schauspiel in 5 Aufzügen von Fr. von Schiller. Anfang 8 Uhr. Ende geg. 11 Uhr. Freitag den 10. Januar 1908 ii. Freitag - Abonn.-Vorstellung. DielnstigenWeiberv.Windsor LUsiipiel in 4 Auszügen von William Shaiespeare. Anfang8Uhr. Ende nach 10'/^Uhr. Konzerlverein! 2 halbe Abonnements billig abzugeben, 1zweiter Platz, 1 dritter Platz.____1231] Goethestr. 35. Eleganter, wohlerhaltener Fahrpekmantel, Waschbär, zu verkaufen. [0132 Dr. Böckler, Groffen-Buseck Mit jedem Tage erwirbt sich der Eenchelhonig aus der Germania-Drogerie Carl iaeäbet, Franks. Str. 39, Telephon 593, seiner vorzüglich. Wirkung wegen bet Berschleimung, Husten und Heiserkeit immer mehr Freunde. Daselbst auch die beliebten Sodener, Emser, Eucalyptus Menth. Bonbons 2c. rc. stets frisch vorrätig. [239 ECoBosseum liessen Walltorstr. 36-38 (früher Cafe Leib) Telefon 446 Spezialltäten-Tiieater I. Ranges. Feinst.Famiiien-Vergnügungs-Etablissement Täglich grobe Borstellung. Riesen-Weltstadt Programm. Bom Beiten das Beste; u. a. Auftreten von Ferdinand Henauete m seinen Original-Dressuren mit Pferd gen. der tlugeHauo und Hund, der Hund als Jockeireiter. Hannöver Duo Elektrischer Ausstattungsakr mit Hunden. Truppe Wallenda, Parterre-Acro- baten. The velfons Tanzparodisten. Emma und Paul Helbon Elektro-Musikal.-Pantomime rc. rc. Morgen Donnerstag: Groffer Familienabend mit Präsent» Verteilung. SamStag den 18. Januar: 1. große lmkmIiWe LmeilsitzNg Im vorderen Restaurant täglich von 7 Uhr an Uouzcrt des Damen Orchesters Neugebauer bei gänzlich freiem Eintritt. [0148 Samstag, den 11. Januar, Gastspiel des gesamten Lrünstler- Perfonals in Lich, Stciu'S Saalbau. ES ladet ergebenst ein Direktion Albert Rappmann. 6ci9gS1I)t.6nf^iiinn!-'r “fe Sil Waltetet! .Mujmcher Voj". Schornstein- Anisatz Phömx bester Schutz gegen Nauchbelästigung empfiehlt 63 J. Hänser, WnßaMg. Neustadt 56. Telephon 76. 4.— 5.— 10 i3»tiimuu’r»xvoviiuiiß neuzeitlich eingerichtet per 1. April zu vermieten. !^tah. Bahnhosftr. 26, H 12371 schöne 5° Zimmerwohnung mit 2tmmrr mü .Slttümet üireinaeliic aueul Zubehör per 1. April zu 2>tmmtt Person zu vermieten, verm. Bleichuraffe 31 p. [139 Earl Stückratb, SeUerSweg. 236f Schöne geräumige 4- bis 5-Zimuier-Wohnnng alsbald beziehbar zu vermieten. Näheres Afteriveg 53,1. Stock. 2421 2—3-Zunuierwohn. p. [.April Tücht. Mädchen gesucht. [751 Marktplatz 17. Suche für sofort oder 1. Februar ria braves jaubtlesAlidchea, welches kochen kann und alle Hausarbeiten überuimnu, gegen guten Lohn. 150 Nah, i. d. Geschäftsit. d. Gieh. Anz. Bon erster Hamburger Spirituosen-Firma ileisiungss. in all. Preislagen) wird u. günst. Bed. gut eingef. ]jv7/i Vertreter gesucht. ----^-eidig, Süd-Anlage 7, Ül, I Ml I. Stock zu veimiwie!!"^ [107 wuchtige Schuhmacher zlirckienpiatz ll,ll. ^tah. im2.Stock, I vor sofort gesucht. [0145 H2, 3°Zimuierwohnung per so». I ——W^Hcrbert, Marktplatz 2. »u_°WL.------gteimttaBe 2ä. | .^ "ichUae^Lümctrtcrgetellca jotort gesucht. ,o9ü Schneidermftr., —^.relcuoaü), Llreis Wetzlar. ^rfi.rriitt tiai ituflibritn hcrtänyJs?m15rbett (mit Ausschluff oct Wlntermonate) in enicm '^r‘uatoarten gesucht. Offerten durch Herrn Gartner Georg (Leliersweg) erbrn? 0122s Suche für so,, e. lucht., UräurT; Hauoburfchcu. Löwengasse 27? Schöne 3-Zimmerwohnung unt Zub., d. Neuzeit entfpr. emgerichl., per L April oder 1. Mai zu verm. ^lein-Linden, Frank,urterslr. 23 [Bernhardishausens._________1077 Scltersweg 59 (9lcuvau), 3 Rimmer mit Balkon u. Maniarüe p. 1. April ov SU vermieten. !>laheres [4i - (214) I ^002. Zim Lch.n uuiUueHe» ai.nu.et ^uueinueteu. S.eimttabe ™* XK tat“' MÄÄfiS .«"»« »»«*■ ^m....er 4u Luovnuug mit famtl. Zubehör, veruneien.—^>ahnho,strahe 30, I. nur an ruhige Mieter, so,ort oo. Mool. Zrmmcr zu vermieten. später zu vermieten. Ebcljir. 14. 01301 Baonhoistr. 12, Hl. Stock Hessische LHMbbH Organ der freisinnigen und liberalen Vereine im Grusshersogtum Hessen hat sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens überraschend schnell eingef ührt; ist ein geistiges Bindeglied zwischen den Gesinnungsgenossen im Lande; bringt nur Originalartikel aus berufener Feder über hessische Politik, Reichspolitik, wirtschaftspolitischen und Kulturfragen. für Hessen, da weiteste Verbreitung. Inseraten - Aufträge durch sämtl. Annoncen = Exped. Bezugspreis: vierteljährlich 75 Pf». Man abonnirt bei der Post oder bei dem Freisinnigen Verein, Giessen. Alle Vorstandsmitglieder nehmen Bestellungen entgegen. D»/, Probeblütter gratis. Jeder Freisinnige und wahrhaft Liberale sollte die „Hessische Liberale Wochenschriit" lesen Zsm Nbchea -ei Donnerstag, den 9. Januar Metzelsuppe. Morgens Wellfleisch mit Kraut. 0143___________Lndwig Flamme. DounerStqg, den v. Januar Metzelsuppe Morgens Wellfleisch mit Kraut. Es ladet ergebenst ein 232 J. Steinhauer, Ludwigstr. 55 I 5 Zimmer | ^coMfCubevoerxucß VA, Parterre o Zimuier p. 1. April 08 SU oerinieten. Näheres >216 L. Beil, Kaifer-Allee 14, Geraum. 5-Zimmerw. in ruhig., fr. Lage, neuz. elnger., in. Kochgas, Kanalauich., evlk. Garlenanl., zu verm. Marburg. Str, 10,11. [221 115J 5-Zimmcr-Wobnuug mit Zuvehör, Gas- uno eletlr. Licht, ioiort oder später preiswert zu vermieten. 9lah. Bleichn^age 29. . 5-^lmmer-Ltzoonuag, Ichone ger. L-iimuer, Balr., Gart, uno Zuoehör, 1. ^Lpnl zu verm. Erednerstr. 14, L ytcuj. das. o. park. Gllra^ükKikiuer u. rchuye SU den höchsten Preisen zu kaufen gesucht. Bet Benachrichtig, durch Postkarte hole dieselben ab. [0135 M. Fillmann, Neustadt 49, Pelzmantel oder Herrenvelr- kragen, welch, n. g. erh. i., z. k. ges. Schrutl. Angebote unter 0127 an den Siebener Anzeiger erb. Marburger Straffe 27. Schöne 3-Zlmmerwvhnung, der Neuzeit eniiprechenü eingerichtet, evt. mit Gartenanteil zu verunet. V. Stückratb, . ^-Ztuimcr-Lüobnuug der ilceuzeit ent,pr. eingerichtet, mit Abfchlutz und allem Zubehör für sofort oder später zu vet mlet. 124) Nord-'Aulaae 11, pact. H4J 8-Zinimetwoontmg per 1. Januar zu vermieten. 'Jiäb. bei ^ovr. Zult, Marburger Str. 56-58 «-chöuc 4-Zimmer-Wohuung nebst tNansardenzlm. im I. Stock per L April zu vermieten. __________West-Anlage 58. Schöne 4-Zimmer-Wobuung mit ^t>al£onnact> i>. neuen Theater. Dd________Neuenweg 50. ift in eineut sehr ruhigen Hause 244) 2dj. möbl. Zunmer preiswert tm 1. Estock eine schöne 4-Zimmer- zu vermieten. Plockstr. 14, I. teÄr 1 VüiimSÜ'Ä Ö^j^L 3im.net ju-iÄiHKtai iÖtoÄSnM 3 I - S°l'°rswen 8!, Siebe-chau-. . Gültigkeit haben alle Karten, vV, pu veruneten. Marktplatz 18. Der Eingang zum Saal in der „Neuen Aula“ ist nur Ludwigstrasse, zur Oallerie I mee®Sa‘»^ertn nur Goethestrasse. I Bankvorsiatid Hamburger be- Schöne 4^.mmcr-W°l...ung I 'g“f' mit Lllansardenstubchen und all. —,.äU UL1UI-—Goethe,rr. «, 1. Zubehör, Bleichplatz u. Garten- J2- oubich möbl Zimmer Wohn- u. Anteil per 1. Lkprtl zu vermieten. Schlaszintmer) nut separ. Eingang 147] Anzuseh. Aiterweg 57,1. Slck ^tne Treppe hoch, Mitte d. Stadt 77-——= T—•---t~----ö sürnur25Mk.or. 'Mon. an soliden ClihtVkß i Eüik ■Verm am liebsten ziaufmann zu ist eine schone 4 Zlmmerwohnung iÄ'an ^öen mit Beranda, der Neuzeit ens- Giegener Anzeiger, sprechend eingerichtet, per 1. April 06ch Ein mobL Zimmer od. Wohn- o- verm. Nah. b. Ed. Kohlerniann. u- Schlaszim. mit sep. Ging. alsb. ---btll^z. v^Grabenstr^ll. Stck, l. 075] Gutmöbl.Zimmerrn.Schreib- tisch zu verm. Ludwigstr. 3611. ti Zimmer | Sechs Zimmcrwobuung in Südanlage Belleetage lelektr. Licht, Gas) per 1. April 08 au verm. Näheres Braugasse 6. _______________ (215) 09692, Wegzugöh. gr. 6-Zim.-W. Badu. Zubeh. z. 1 April08 z. vertn. Moltkenr. 22,11. Nah.Ebelftr, 11,1 104, Llcvlcrstratze 1, Parterre- Wohnung sechs Zimmer, Bad, Beranda u. all. Bequemlichkeiten per 1. April 1908 zu vermieten. Näheres obersten Stock Sofort ein djllldklltN tagsüber lunges LliuochiU gejucht. 0133]_________Bismarckstr. 11, L Gegen hohen ^ohn ein tüchtiges Ö3~ Müdctien für so,ort oder bald gesucht. Näheres ui der Ge,chastsstelle des Gteffener Anzeigers. ]Ä0 (Selmipfrciii §amißiiit. z Heule Abend Wiederbeginn der Singstunden. __________Der Vorstand. Gesangverein ^Heiterksit. Heute Abend Beginn der Singstunden. Der Besuch derselben wird dringend gewütlscht. v% _______Der Vorstand. 10. I. 08. 8 Uhr S“"01il. Zeicli. Br. Mi 179] Jemand zum Wecktragen gesucht._________Ludwigsplatz 3. blödes. Angehende erste Arbeiterin, owie Lehrmädchen gesucht. Elisabeth Euler, 78]__________Ludwigstr. 14, I. Für Ende Februar suche ich em, tüchtiges, reinliches, älteres Mädchen, welches kochen kann. .169] ________Frankfurter Str. 53. s““bÄ“ Mouakstzau oder Mädchen per sofort gesucht. 9täheres in der Geschäftsstelle des Gieffener Anzeigers. [096 0105] Ein Mädchen tagsüber gesucht.Alicestraffe 27. 69] Eleg. 4-Zimmer-Wohnung mit allem Zubehör sofort zu ver- mieten. Ätäh. Atarburgerstr. 56/58, Riegelpsad 26 schöne 4-Zimmer- Wohnung äu vermieten. 05 4 Näh. Hofmannstr. 14. 087] Schöne 4°Znmnerwohnung Wsvrt zu verm. Gr. Stemweg 6. 01,1j Zu 2 Damen nach außerhalb per sofort oder spater besseres h.lirn gesucht, welches perfekt lochen kann und alle Hausarbeit übernimmt. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. TichtigkS gicnamiibiijro für sofort gegen hohen Lohn sucht 211] Frau F. Lkrämer, Marktur. 9 Licherstraffe 33. Schöne 4-Zimmerwohnungen mit Bleichplatz u. Gartenanteil per, --- 1. April oder auch früher zu ver- 063] Möbl. Zimmer billig zu vermieten. Slaheres H. Launspach, mieten. Seltersweg Will. Altcestr. 22 p. __________141 0119] Schön möbliertes Zimmer zu 088] Schöne 4-Z.-W. mit Garten vermieten. Lcmdgrafenftr.5, Alans, antetl, Gas u. Bleichpl. p. 1. April i ——........ i Lu verm. Schtfferberaerwea 66, II f | I^aden eto. Frdl. 4 Zitmnerwohn. untZub. z. I Acueuwea ve^nneten. Stein,trage 66. 076 2 Läden, soww 7echs'3-Zimmer- 109] 4-Zciumerwohn. tm 1. Stock Wohnungen per 1. April 1908 ätx vermieten. Damm straffe 30, zu vermieten. [117 Eleg. 4-Zimmerwohnungen mit I —Ostanlage 18. Bad, Gas- und elektrischem Licht m meinem Neubau, Ltcingttr. 97, per 1. April evtl, früher zu vermieten. [HO] Konrad Damm. ———-—;--------------- wohnte Parterrewohnung per 1. Nordanlage 3 zwei Wohnungen April 1908 zu verm. Anzufehen ä 5 Zimmer u. Zubehör zu ver- v. 2—4 Uhr. Näheres 119 mo*rtun‘t z m-r nm , r 71 L. Vctl, Baiser-Allee 145/w- L '“nnto ' 4r6Q6tt ■^MfcÄÄraWuSOu.e.ci,,» --------------• Garren 4 ev. 5 Zim. in schön., freier I. Swck,LEm.m°rLobnun°, ’cr L ^hr. ’4»iciner. Ä I irawwüwWrt» —- —----—*— 1. Stock, schone 4—v-Zl«umerwoh- ^ord-Attlage iß NUUÜ mit Erter und Loggia per «=rmäen.Än$d6r?.Un9 K to. 29. Etctnuraffe 69, 123] Wohnung im2. Stock, 4 grade L Stock eleg. v-Zim.-Wohn. mit und 4 schräge Zimmer, zu verm. allem Zubehör per 1. April zu __________Franksutter Str. 31. vermieten. [051] Näh, parterre. 222] Zll. Mamardeu-Lbobuuug Lülhtige Lerkliuftm für meine Atanusaktur- u. Damen- Koiiiektionö-Abteilung svf. gesucht. Solche nut schöner Handschrift bevorzugt. [228 __________________Plockstrahe 14. Ein braves, zuverlaffigeö Mädchen das kochen kann und Hausarbeit versteht, sucht Frau Dlri..wr Bergen 238 Gartenstraffe 3. Privat- Tanz-Unterricht erteil! zu jeder Tageszeit Karl Schmidt, Tanzlehrer LIL] 31 Wetzsteingasse 31. Wäsche znm Bügeln wird angenommen in und auffer dem Haufe bei billigster Berechn. 0131 Marktplatz_li 11. Meine Holzbüdhauerei befindet fich jetzt V>41 Slcinstraffe 3«. M. Berle. 122] 2-Zlmmerwobnung zu verm. Nodbeiiner Str. 56, illedenhauS. 058] Sch. 2-Ziinmer-Wohnung mit Zubehör an ruhige Leute zu ver- mielen. dläh. Wetzsteinstr. 40 p. Verschiedene | Gartcnstraffe 20 [200 wird die Parterreivohnung mit Zubehör frei und ist vom April ad zu verniieten. ötäh. I. Stock Lubwigstraffe 31 ist die Beletage, bestehend aus 6 eventuell 7 Zimmer unt Zubehör zu verm. 12si_________Näheres parterre. E- d. Neuz. m. Bad, Balk.u.dgl.ei ng. 4—5-Zimmerw. z.v. Stephanstr,26. (0136) AmifGelnche Mietgel uche KeüeilMfnlfft 3u vermieten (Offene SIcUcii