157» Jahrgang Erstes Blatt CT Die Heutige Yummer umfaßt 10 Seilen. jährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich '55 Pf.; durch diePostMk.2.—viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokallbPft auswärts 20 Pfennig, Verantwortlich tfrr den politischen Teil: L. Anderson; f. Feuille- ton und .Vermischtes* P. Wittko; für .Stadt u.Land" und.Gerichts- faal": E. Heß; iür den Anzeigenteil: H. Beck. Deutscher Bereiu für den Schutz des gewerblichen Eigentums. (Unberechtigter Nachdruck verboten.) S. u. H. Düsseldorf, 4. Sept. Ter Deutsche Verein für den Schutz des gewerblichen Eigentums nahm heute die Verhandlungen über die Nichtigkeit der Patente wieder auf. Er sprach sich dahm aus, daß die zu erstrebende Haftung des Reichs für die durch Reichs- beamte in Ausübung der von ihnen vertretenen öffentlichen Gewalt verursachten Schäden auch auf die Beamten des Patent^ amts ausgedehnt werde. _ _ , , , Tann kam der Anspruch auf Schadenersatz und auf Herausgabe der Bereicherung zur Beratung. Die Kommission schlägt vor, den Absatz 1 des Paragraphen 35 des Patentgesetzes zu ändern und es soll darin u. a. heißen: „In jedem Falle ist derjenige, der eine Ersindung den Bestimmungen zuwider in Benutzung nimmt, verpflichtet, die dadurch erzielte Bereicherung herauszugeben. Wer zur Zahlung der Entschädigung oder der Bereicherung verpflichtet ist, hat dem Verletzten gemäß § 259 B. G. B. Rechenschaft abzulegen." Ter Kongreß schloß sich nach kurzer Diskussion dem Anträge der Kommission an. Zur Frage Ausübungszwang und Zwangslizenz stand nachstehende abgeänderte Fassung des § 11 des Patent- gesetzes zur Debatte: „Erscheint nach Ablauf von drei Jahren von beut Tage der über die Erteilung des Patentes erfolgten Bekanntmachung an im öffentlichen Interesse die Benutzung der Ersindung durch einen anderen geboten, so hat der andere gegen den Patentinhaber den Anspruch auf Gewährung einer „Finanzielle Kriegsbereitschaft und Bürsengeseh" im wesentlichen aus, seit dem letzten Bankiertag habe sich die allgemeine politische Lage insofern verändert, als die lvenn auch zum Glück entfernte Möglichkeit eines europäischen Krieges nicht mehr außerhalb des Kreises der Berechnungen liege. Diese veränderte Situation lege die Frage nahe, ob unsere Mobilmachung auf finanziellem Gebiet ebensogut organisiert und im Ernstfälle ebenso wirksam sei wie die militärische. Bei der Untersuchung dieser Frage geht der Redner davon aus, daß ein künftiger Krieg nach den: Urteil hervorragender militärischer Sachverständiger eher von längerer als von kürzerer Dauer sein werde, als ftühere Kriege und für den Kriegsbedarf mindestens sieben Milliarden Mark jährliche Kosten beanspruchen würde. Aufgabe der finanziellen Mobilmachung sei es, nicht allein die Mittel zur Befriedigung dieses realen Kriegsbedarfes zu beschaffen, sondern auch einer durch den Kriegsausbruch hervorgerufenen Panik entgegenzutreten. Als hauptsächlichstes Mittel zur Beschaffung des Kriegsbedarfes werde sich die Aufnahme von Anleihen zunächst bei der Reichsbank, dann aber die Ausgabe kurzfristiger Schatzscheine und langfristiger Schuldverschreibungen ergeben. Hierbei werde Deutschland im wesentlichen auf Anleihen im eigenen Lande angewiesen, aber nur mit Hilfe einer starken Börse werde es inöglich sein, Anleihen und Schatzanweisungen in so kolossalen Summen, wie sie im Kriegsfälle benötigt werden, im Jnlande unterzubringen. Der Organismus der Börse müsse deshalb in Friedenszeiten möglichst gestärkt und dem Mittelstand an der Börse seine Existenz wieder ermöglicht werden. Eine besonders wichtige Reserve für den Kriegsfall bestehe in dem richtig bemessenen Besitz der Nation an auswärtigen Effekten, sofern ihr Markt international ist. Durch die Schwäche unserer Börsen wären wir indessen auch bei der Aufnahme internationaler Anleihen ins Hintertreffen geraten. Wünschenswert sei, daß die von Deutschen erworbenen ausländischen Effekten auch ins Inland gebracht werden, was durch die verfehlte Besteuerung der Einbringung nach § 2, Absatz 1, des Neichs- stempelgesetzes verhindert werde. Redner hebt am Schlüsse hervor, daß in erster Linie allerdings nicht die finanzielle Kraft, sondern die militärische und strategische Tüchtigkeit einen kriegerischen Erfolg verbürge. Eine starke Börse sei ein aktiver und mächtiger Bündesgenosse, während eine schwache Börse das Heer nicht nur ohne diesen tvertvollen Alliierten lasse, sondern dem Feinde auch eine ungeschützte Flanke biete, in welche er leicht einfallen könne. Der Bankiertag sprach am Nachmittag in einer Resolution, die einstimmige Annahme fand, sich für die tatkräftige Unterstützung aller Bestrebungen aus, die darauf abzielten, den Gebrauch barer Zirkulationsmittel im deutschen Zahlungsverkehr einzuschränken. Der Bankiertag er- loartet eine diesbezügliche, wesentliche Förderung auch vom Erlaß eines den Verkehrsbedürfnijsen entsprechenden Scheckgesetzes. In Anerkennung der Vorzüge des am 13. Juli veröffentlichten Vorentwurses erachtet es der Banriertag als dringend wünschenswert, daß ein die Forderungen des Handelsstandes erfüllender endgültiger Entwurf von den verbündeten Regierungen baldigst dem Reichstage vorgelegt und von diesem verabschiedet lverde. Dem Deutschen Bankiertag ist folgendes Telegramm des Umgestaltungen in ßhina. Im Lichte der jüngsten Meldungen aus China erscheint die dortige Lage besonderer Beachtung wert. Es ist zwar nicht das erstemal, daß der Rücktritt der Kaiserin-Witwe angekündigt wird, doch die energische Regentin Tsu-Si hat aiittlerweile das siebente Jahrzehnt ihres Lebens vollendet und soll infolge zweier Schlaganfälle körperlich gebrochen sein. Die Kraft ihres Willens reicht indessen noch hin, um sie Maßregeln zur Sicherung der Mandschu-Dynastie treffen zu lassen, und als Mchtlinie für diese Sicherung gilt ihr offenbar die Fortsetzung der Refornipolitik, die nach den Wirren des Jahres 1900 einsetzte, zeitweilig allerdings durch reaktionäre Anordnungen unterbrochen wurde, um die zu stürmisch vorwärtsdrängenden Geister, besonders unter der studierenden Jugend, zu zügeln. Die in den letzten Jahren im Reich der Mitte vollzogenen politischen Fortschritte sind auf dem Würzburger Katholikentag vom Bischof Henninghaus aus Süd-Schantung anschaulich geschildert worden. Er stellte fest, daß auch Ehina Anstalten mache, auf den Weltmarkt zu treten und in die Weltpolitik einzurücken, daß aber Japan bestrebt sei, sich hierbei einen bestimmenden Einfluß zu sichern. Bestätigt wird das durch die Meldung des Reuterschen Bureaus, Japan wolle einen seiner gewiegtesten Staatsmänner, den Grasen Okuma oder den Marquis Ito, nach Peking senden, um dort wegen der „unverständlichen" Stellungnahme gegen das Jnselreich einen Druck auszuüben auf die Zentralregierung. China hat bekanntlich erklärt, daß es den russisch-japanischen Vertrag, soweit er die Mongolei betrifft, nicht anerkenne. Ob dieser Protest lediglich dem Selbstbewußtsein der Pekinger Regierung entspringt, oder ob auswärtige Einflüsse, etwa seitens der Vereinigten Staaten, die sich neuerdings um die Freundschaft Chinas bemühen, hierbei mitspielen, läßt sich einstweilen nicht beurteilen. Jedenfalls erwächst allen im Reich der Mitte interessierten Mächten, also auch Deutschland, die Pflicht, den Vorgängen in Peking volle Aufmerksamkeit zuMvenden. 3. Deutscher Bankiertag. Hamburg, 5. Sept. Der dritte Allgemeine Deutsche Bankiertag, der hier zu seiner diesjährigen Tagung zusammengetreten ist, nahm nach den mit großem Beifall aufgenommenen Referaten des Geheimen Justizrats Professor Dr. Rieher-Berlin und des Bankiers M. Warburg über die Revision des Börsengesetzes eine Resolution an, nach welcher die Abschaffung des Börsenregisters und die Wiederzulassung des Terminhandels in Anteilen von Bergwerks- und Fabrikunternehmen für ebenso unerläßlich erachtet wird, wie durch die Erweiterung des Kreises der zur Erhebung des Spiel- ober Differenzeinwandes nicht berechtigten Personen. Ferner spricht die Resolution die Erwartung aus, daß eine diesen Forderungen genügende Novelle im Reichstage noch in der gegenwärtigen Session zur Beratung und Verabschiedung gelangt. Am Schlüsse der Erklärung heißt es: Der Bankiertag spricht sich gegen die zurzeit stattfindende Erhebung deS Urkundenstcmpels für ausländische Wertpapiere bei ihrer Einbringung ins Inland aus, weil diese Bestimmung die deutschen Erwerber ausländischer Effekten zu deren Belassung im Auslande veranlassen und damic in kritischen Zeiten eine zweckmäßige Verfügung über jenen Efsektenbesitz erschweren würde. — Zur Vermeidung dieses Mißstandes empfiehlt der Bankiertag, unter Wiederherstellung der entsprechenden Vorschrift des Reichsstempelgesetzes vom 1. Juli 1881 und 29. Mai 1885 die ausländischen Effekten einer Besteuerung erst dann zu unterwerfen, wenn eine inländische Hand sie zum erstenmal in den inländischen Verkehr bringt. M. Warburg ft'chrte in seinem Referat über das Thema Reichskanzlers aus Norderney als Antwort auf eine Begrüßungsdepesche zugegangen: „Für die freundliche Begrüßung bitte ich den dritten deutschen Bankiertag, meinen verbindlichen Dank entgegenzunehmen. Auch ich erblicke in der Kräftigung unseres Kapitalmarktes ein wichtiges Ziel deutscher Volkswirtschaft und hoffe, daß die in dieser Absicht vorbereitete Gesetzesvorlage diesen Zweck erfüllen wird." ________________ SoLM§che CKgestzchcrA. Tie bessere Einsicht. Ein neuer Brief, den Friedrich Naumann in der „Hilfe" zur Wahlrechtsfrage veröffentlicht, wird vom „Vorwärts" und auch von einigen anderen Blättern als ein Rückzug bezeichnet, den er angetreten habe, weil die Parole „alles oder nichts" auch bei seinen Parteigenossen so wenig Gegenliebe gefunden habe. Der „Vorwärts" verhöhnt Naumann ob seines Umfalles, unseres Erachtens nicht gantz mit Recht. Naumann hatte in seinem ersten Briefe die Forderung ausgestellt, daß der fortschrittliche Liberalismus mit vollstem Nachdruck für das Reichstagswahlrecht eintrete, wie'das ja auch dem Programm seiner Partei entspricht. In den Aeußerungen der Parteipresse war dies Programm auch durchaus anerkannt, wohl aber den temperamentvollen Ausführungen Naumanns gegenüber festgesiellt worden, daß man bei aller Wahrung des grundsätzlichen Standpunktes doch nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und, weil man nicht alles erreichen tonne, unverkennbare Vorteile zurückweisen müsse, die sonst der liberalen Sache erwachsen könnten. Ohne Eindruck sind diese Darlegungen aus Naumann nicht geblieben, er stellt mit Recht fest, daß seine Parteifreunde einhellig für das Reichstagswahlrecht eintreten, er wehrt sich aber nicht mehr dagegen," daß man sich auch mit weniger begnüge. Tas ift alles, was man verständigerweise verlangen kann. Wer nun einmal glaubt, daß das Lwichstagswahlrecht für Preußen angebracht sei, dem kann man auch nicht verboten, diese Meinung zu vertreten und alles zu versuchen, um ihr zum Siege zu verhelfen; bekämpfen muß man lediglich eine Agitation, die sich auf den Standpunkt festlegt, daß man, wenn man das für das beste Erachtete nicht erreichen kann, deshalb eigensinnig auch das Gute zurückweisen und dadurch das Fortbestehen des Schlechten ermöglichen und gewissermaßen erzwingen soll. Daß das nicht klug und weise ist, scheint auch Naumann erkannt zu haben, und zu dieser Er- Nachsolger der Kaiserin-Witwe würde wohl Kwang-W.. werden, ihr Nesse, den sie einst adoptierte, aber von den politischen Geschäften entfernte, als er vor neun Jahren eine Ort von Palastrevolution in Szene setzen wollte, um einer durchaus modernen Staatsverwaltung Bahn zu brechen. Kwang-Sü ist eine nichts weniger als selbständige und Willensstärke Natur. Es muß also mit der Möglichkeit gerechnet werden, daß beim Rücktritt der Kaiserin-Witwe Wirren ausbrechen, die den Fortbestand der Mandschu- Dynastie in Frage stellen und zu einer bedrohlichen Bewegung gegen die Fremden führen können. In beiden Fällen wird viel von der Stellungnahme der einflußreichen Generalgouverneure in den chinesischen Provinzen abhängen. Ter soeben zum Leiter des Auswärtigen Amts ernannte Zuanschikai, bisher Generalgouverneur der Provinz Tschili, hat früher daö korrekte Verhalten Deutschlands in Schantung und den Wert der deutschen Kulturarbeit anerkannt; doch es dürfte nicht außer Zweifel stehen, ob seine Gesinnung unverändert geblieben ist. Sollte Japan in die Lage kommen, seinen Einfluß in China zur Geltung zu bringen, dann würde das aller Wahrscheinlichkeit nach den deutschen Interessen dort am wenigsten förderlich sein. 33. Deutscher Apothetertag. (Unberechtigter Nachdruck verboten.) S- H. Eisenach, 3. September. 1 Unter dem Vorsitz des Oberkorps staatsapolhekers Dr- Salz- mann-Berlin nahmen heute vormittag im Festsaale des „Fürsten- hof" die geschäftlicheu Verhandlungen der 36. Hauptversammlung pes Deutschen Apotheker-Vereins ihren Anfang. Es sind etwa 200 Apothekenbesitzer, meist Aerzte, aus allen Teilen des Reiches erschienen- . . Nach Verleihung einiger Ehrenmitgliedschaften und der goldenen Mitgliedsmedaille an Professor Dr- Haeckel-Jena wegen, seiner Verdienste um die koloniale Pharmakologie wurde in die Behandlung des Hauptpunktes der gegenwärtigen Tagesordnung: Der Entwurf e i n e § Re i ch s - A vo t he k e n g e s etz e s ein, getreten. Hierzu lag ein Antrag des Vorstandes vor: Tie 36. Hauptversammlung deS Deutschen Apotheker-Vereins sieht in der freien Veräußerlichtest aller Apothekenbetriebsberechtigungen die beste gewerbliche Grundlage des deutschen Apotheken- wesens umd i>ie einfachste Lösung der Gewerbefrage. Sie beauftragt daher den Vorstand, unter Zugrundelegung dieses,Gewerbesystems und unter Berücksichtigung der von der Versammlung gefaßten anderen Beschlüße den Gesetzentwurf abzuandern und den geänderten Entwurf dem Reichsamte des Innern, den Bundesl- regierungeu und dem Reichstage zu überreichen. Sollten diese! jedoch nicht gewillt sein, einer einheitlichen Regelung der Ge- weroefrage auf dieser Grundlage zuzustimmen, so wäre als Mindestforderung des Standes festzuhalten, daß für die bis! dahin unter irgend welcher Voraussetzung als vererblich oder veräußerlich behandelten Apotheken durch Reichsgasetz dieses Recht gewahrt wird- Ten Inhabern von Personalkonzessionen ist eine ange-, messene Berücksichtigung der ehelichen Nachkommenschaft und dec Witwen sowie ein Kundschafts wert sicher zu stellen. Vor Eintritt in die Verhandlung nahnt int Auftrage deÄ Vorstandes Apothekenvesitzer Medizinalrat Dr- Vogt-Butzbach das Wort zu einer Protesterklärung gegen den Apothekengesetzentwurf. _ , < Reichstagsabgeordneter Dr- Burkhardt ist der Ansicht, daß die richtigste Lösung die Verstaatlichung und Kommunalisierung der Apotheken sei- Da dies zur Zeit nicht zu erreichen sei, so würde er sich auch beschranken und rate, sich zu beschränken und zu erreichen, daß die Apothekerfrage reichsgesetzlich geregelt würde. Geh- Medizinalrat Froeli ch-Berlin, vom preußischen Küll tusmiuisterium, verteidigte den Negierungsentwurf. In dein Vorstandsantrage sei ja denn auch schon eine Schwenkung zugunsten der Regierungsvorlage enthalten, (Hört! Hört!) gegenüber dem, was im Geschäftsbericht und in den verschiedenen Kreisversammlungen gesagt borken sei-_ (Unruhe.) Mit außerordentlichem Bedauern habe er gehört, daß hier und da gesagt worden sei, es fei standesunwürdig, sich mit diesem „elenden Machwerk" überhaupt ernsthaft zu befassen. (Heiterkeit und Zuruf: Sehr richtig! Sehr wahr! Stimmt durchaus!) Er erwarte, daß man sich schließlich doch mit dem Entwurf ein* verstanden erklären und an der Gesundung des deutschen Apo- thet'erstandes Mitarbeiten werde- (Zurufe uüd Murren.) Bei der dann folgenden Abstimmung wurde der Antrag des Vorstandes mit allen gegen zwei Stimmen angenommen- (Stürmischer, anhaltender Beifall.) Ten heutigen zweiten Tag der 36. Hauptversammlung des Tratschen Apotheker-Vereins leitete ein wissenschaftlicher Vortrag des Geh. Regierungsrats Dr. Schmidt-Marburg über: „Altes und Neues aus der Alkaloid chemie" ein- Es folgte dann die Beratung des Antrags Bonn (Ref. Eichel-Godesberg), der folgenden Wortlaut hat: „Der Vorstand des Deutschen Apotheker-Vereins wird gebeten, eine Organisation ins Leben zu rufen, welche den Zweck hat, die Abgeordneten des deutschen Reichstages, sowie die P r e s s e über die Verhältnisse unseres Standes und die Unannehmbarkeit des jetzigen Gesetzentwurfes aufzullären- Es wird deshalb empfohlen, in jedem Kreise eine entsprechende Anzahl von Apothekern zu wählen, die mit den Abgeordneten und der Presse persönlich in Beziehung treten." Dec Antrag gelangte zur Airnahme- Eine ganze Reihe von Anträgen betrafen die „Deutsche Arzneitaxe". Nach kurzer Begründung durch die einzelnen Referenten wurden diese Anträge denn auch mit großer Mehrheit ang enommen- Freitag 6. September 1907 Bezugspreis, 'w monatlich 75Pf.,viertel- kenntnis konnte er sehr wohl kommen, olMe dadurch seine politische Ueberzeugung opfern zu müssen. Theorie ist eben etwas anderes als praktische Politik. Je mehr diese Ueberzeugung in den politischen Parteien durchdringt, desto besser wird es um ihre Entwicklung stehen. j»r» 209 «rschetu« täglich außer Sonntag«. Dem Gießener Anzeiger narben stn Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener SamU»en-. hlMer viermal in der Woche beigelegt und .iveimalwöchentlich das ßrcisdlalt für den Ureis Kietzen. Fernsprech-An- schluß s- d. Redaktion 112 1 xf «r sgg General-Anzeiger für Oberhessen s^eänümme? Hototlonsbrud und vrrlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Lteindruckerei. H. Lange. RedaMon, Expedition und vruSrrei: §chu!strahe 7. hi« vormittags 10 Uhr. p Frankfurter Börao, 6. Sept", 1.15 Ulir annloi in n<) AA i’i . . ‘ VU1‘ Rcichsanleihe 93.00 3/°< 6 Sept. Anfangskurse. 8X7o 3M7, . 151.20 . 126.00 < 223.40 . 140.50 . 168.20 . 137.50 . 199 00 . 92.80 3100 . 140.00 . 126 50 berliner Canada E. B..... Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . Tendenz: still. 82.50 93.40 82.45 91*00 98.20 98 00 92 60 103.00 66.00 66.50 91 50 89.40 93.00 141.00 82*50 61.50 95.00 do. Konsols do. Hessen Oberhessen Aus Stcr-t und Land. Gießen, 6. September 1907. . 208.80 . 114,80 Börse, . 166.50 . 223*50 . 66.10 . 137.80 Harpener Bergwerk Laurah litte Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . Türkenlose . . . . 195.30 . . 219.50 . . 31.10 . . 113.20 . . 140.10 „ . v.yon der Bank fllr Hande] und Industrie, Giessen. Deutsche Bank . . ' Deutsch-Asiat. Bank* Diskonto-Kommandit. . Dresdner Bank Kreditaktien , . Baltimore- und Ohio- Eisen Lahn . . Gotthard bahn . . . ' Lombard. Eisenbahn * Oesterr. Staats bahn . Pnnee-Henri-Eisenbahn 4% Oesterr. Goldrente 4*/6% Oesterr. Silberrente ** Amtsjubiläum eines Hessen in .Hamburg. Pastor D. theol. 5tr£ Manchot wird morgen, 7. Sept., den Tag feiern, an dem er vor 25 Jahren zum Pastor an St. Gertrud in Hamburg gewählt worden ist. Ueber seinen Lebensgang berichtet der „Sl. Gertrud-Anz." folgendes: „Pastor Manchot, den wir Hamburger mit freudigem Stotze den unsrigen nennen, ijt inNidda am 3 Sept 1839 geboren. Er studierte Theologie inGieße n 1857—61 und bildete sich dann bis 1862 auf dem Predigerseminar in Friedberg fort. 186.3 ging er als Vikar nach Maschwanden bei Zürich und witrde 1864 Pfarrer in Wipkingeil, einem kleinen Landorte bei Jürich. Als solcher verheiratete er sich mit der Tochter Karoline des Gießener Professors v. theol. Credner. 1866 folgte er einem Rufe an die St Remberti-Gemeinde in Bremen. Tort wirkte er auch als Herausgeber des „Deutschen Protestanteublattes" und stand in der ersten Reihe der Kämpfer für freies und frommes protestantisches Christentum". Am 7. Sept. 1882 wurde er bon oem Kirchenvorstande der neu gegründeten, von St Georg abgezweigten St. Gertrud-Gemeinde Pastor zu St. Gertrud erwählt. „Was er der St. Gertrud- ^rt-emnehmerel Büdingen innerhalb ihrer Zuständigkeit über wahrend die Geschäfte des Steueramts hinsichtlich der Erhebung der Staatsgefälle und Auszahlungen für die Staats- Q|ie einer in Ltockhcim errichteten Untererhcbstclle überwiesen werden, die der Vezirkskasse Büdingen und dem Kontrollbenrk Friedberg überwiesen wird. EingescrrrÖr. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden on-tir. uberninimt die Redaktion den, Publikum gegenüber kemeckl Verantwortung.) n Mau schreibt uns: Erlauben Sie, daß wir nochmals die Bitte an Sie rirfrf™ ; sehung unsere? Verbandes, die uns ut einer ffrnnb«-.. C 1 ®ä wird uns dabei ichmer fallen, den Ton zu finden, den Her" Fil der V-rlranensnmnn de? Leipziger KreiSvereinS, an chlägt dar. '» Nr. MS geleien ha,, wird „webe... Lizenz gegen angemessene Entswädigung _ genügend^ Sicher- ^-umte der neuen Ostung einstimmig zu. Tann tvandte sich der Kongreß der wichtigen Frage der Vatentgebuhren zu Tu Kommission schlägt vor? daß eine Anmeldegebühr von 50 Mk., eine Bekanntmachungsgebühr von oO Mk. und eine Erteilungsgebühr von 50 Mk. erhoben werden soll. -Jet der Abstimmung wird der Kommissionsantrag mit großer MArheit abgelehnt, dagegen ein Antrag angenommen folgenden Inhalts: „steigende Jahresgebühren sind notwendig, um eine Beseitigung nicht ausgenützter Patente zu beseitigen." Weiter wurde em Antrag des Vereins deutscher Chemiker angenommen,, wonach die Patentgebübren für die ersten fünf , ,ÖU^ 50 Mk. jährlich einschließlich der Anmeldegebühr festgesetzt und vom 6. Jahre ab um je 50 Mk. jährlich ge- teigert werden sollen. Tarauf wurde die Sitzung geschlossen. Winterkur für Kr»n k e. Warme geschätzte Lage Südabhange des Taunus. BehaL JiW&gfsRl £amtlicus2lacfrrid?fcn- ^^"rbeu: Herr Johannes Länder in Grünbera- ft-, Georg ö-rtehrirf) Fuchs, Pfarrer i.P., in Darmstadt- CFn.L • Nan m Hainbach; Herr Heinrich ^auterbach; Herr Christian Hofmann in Fraurombach - Herr \ Ctmitbe 'n Marburg; Herr Julius Muller in Klein-A enstädt'. Frau Gericht? ekretär Wwe. Schindler in ^ch(nr • m. m Ö Geyer in Frankfurt a. M. Metzlar, Flau August $Prf°nVtU/. ^ei" Landmesser Herrn Keßler eine Tochter Böckwg W Rmnrod^ '" td)°" WebeV mil 8erni H°wria ~ im Oberkonsistorium. fJ' «roßherzog haben das geistliche Mitglied und Rat beim Oberkonslstormm und Superintendenten der Prälaten D. Karl Walz auf suchen und in Anerkennung seiner vorzüglichen Dienste unter gleichzeitiger Enthebung von der Würde eines Prälaten und unter Verleihung des Charakters als 6e- w ben SRuMtanb versetzt und den Pfarrer Ferd. nftirL5 f®ntc6®n äUnt 8 erstlich en Mitglied des Oberlonsistoriums und ^um Superintendenten der Supermtendentur Mainz mit Wirkung vom 1 Okt 1907 ernannt -.Prälat D. Karl Walz, geistliches Mitglied und Rat beim Oberkonsistorium und Superintendent der f*'erst 60 Jahre" alt. Er wurde V' ?inr?ol.®17 Sohn eines Lehrers in Sich geboren 1871 wurde er auch Pfarrasfistent daselbst und 1871 Leiter der höheren Bürgerschule in Groß-Gerau. 1872 er stls Pfarrassistent nach Gießen, 1873 wurde er Hof- kaplan in Schonberg i. O. Am 1. Febr. 1875 wurde er Reli- aln -rUdwig-GeorgS-Gymnasium und verblieb in diesem Amte, bis er 1879 als Pfarrer nach Bad-Nauheim berufen wurde. Am 1. Juli 1892 wurde er zum Ob r konsistorialrat und Superintendenten bei der Superintcn- Mainz berufen und am 21. Juni 1902 erhielt er seine Ernennung znin Prälaten. In dieser Eiaenicbait mm* er auch Mitglied der 1. Ständekammer.De" aleichzeitia »itnt geistlichen Mitglied des Oberkonsistoriums und zum §h5^'u.endenteii crimnnte Pfarrer Ferdinand Euler zu Pl'"-*rers Euler in Schlitz und ac- irro"™ ib 1 am '' 1S62* Er ivurde am 22 Mürz 1886 Pfarrverwalter und am 4. Aug. 1889 Pfarrer in 1“” wu&TJ'S'" <“ 42 (S ift cc Plärrer in Gießen. Auch war er stier Pfarrer ver Militargemeinde und Tekan-Stellvertreter hpa ®'.e&en. Ferner war er Schriftführer des Gießener 8"K 1906/01, der eine Fülle interessanten Materials enthält JLup(. daraus'?n^dcm^Re"r°iMt '°'ch"gsten ^,,1.; I Landkrankenhaus gebracht, uuraus in Dem Berichte über die dieSiästriae Mitaliphp^ Versammlung mitgeteilt, die am 7. Juli i/Gießen statt- s°nd, weshalb sich ein nochmaliges Eingehen daraus er- ubrigt. Die oberhessischen Vorstandsmitglieder des ^reckt segensreich wirkenden Vereins sind: Ter Direktor der gellenstrafanstalt bei Butzbach Clement, der Direktor de^ bÄUÄ,C§ “W Bvrn-mann, Prvvinzial- ötreftoi Gehmmerat Dr. Brcidert, Superintendent d.r Supcrlntcndantur Gießen Oberkoni ftnrinh-nt srt.;Xr ß Darmstadt und Oberstaatsanwalt Theobald in Gwßcn°"Der £*« fur 1908 N°ht allein an Unterstützungen 7000 SEdunÄkrd am "Ät. ObÄehrei BSSVSN -SKHSS-ZHW Lodz tr)döffen sieben Banditen den "eich'N Kvb& teÄW - » wäh-*k selbst. Lomes war tuberkulös und H'lLp em, ^daß^. anch feine Kmdcr mit bie)er Krankt)-it beste6et f«;L hmrh^n Ä~- :t0 " ist ein Hotel durchF e uer itrE worben. -Lieben Personen wurden als Leichen aufa-fund.u ü:/ - • brachen durch die Vertrauensmänner der etn^ln?n vereine liehen ertennen, daß cs der Wunsch iff8 hur* verein gestellt, fano ungeteilten Beifa^.^ t^ ^ folgenden Tänzen entwickelte sich bald ein muntere« oafaU^ lebet euizelne Teilnehmer ging mit bem ficbcn; ÄVtiS*Ua- von wM, Amt als Hebestelle für ReichZsteuern besorgten ^ienstge)chaste gehen vom 1. September ds. JZ. ab auf die Kleine TageSchrorrik. Chinesen . . . brockLr S chTelTÄr»‘ R°«h>™ =. "n-fc” Se /?w^^ >uHalde Kalö- Folgen waren grauenhaft ^brengwinß Ws ging. Ihre Kleider brannten -mch ,n Stiicke gerissen. t>«r ArbeitsMte «efun.beii texbyt^ k der Leichname nahe Elektriz. Lnhmeyer . . . 114 30 lilektriz. Schlickert . . t jqj qq Eschweiler Bergwerk . 213 30 Gelsenkirchen Bergwerk . 190.90 nambnrg-- Amerik. Paket/. 128.80 liarpener Bergwerk. . . 195 40 Lunjahütte.....219.50 iXordd. Lloyd ..... 11810 Obeisehles. Eisen-Industrie 100.50 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank . Xia rm Die Stadtverordnetcn- iy-r 9 ^^ktrgte sich heilte mit dec Neuregelung nnh o?^^orhaltnisse der städtischen Beamten und Zehrer, ^nachdem ein Antrag auf Beratung der Vor^aae l3nHrprr ^n^^ostENtlichen Sitzung abgelehnt worden war. Ter SinWt ?on statischen Angestellten besetzt. Vor De M ch"n^ tourbe frcu-b.i9 dem Beschluß des - x . r' 5€ 11 ^pothekertages z^igeilrmmt, seine näcstü- whnge Tagung in Darmstadt abzuhalten; ferner beschloß die ?‘n nKU"r' J11- p ?ie Herrichtung von Arbeitssälen in der Knaben-Arbeitsanitalt 17 000 Mk. zu bewilliaen — ^b^/tsvorlage wies Oberbürgermeister Mo r- m, von St rum ersten auch, für ÄÄ Äu«Ä iüurbe rm Dezember 1898 von der Universität in Zürich durch die Verleihung der theologischen Ehrendoktorwürde ^iC:Cn Jahren schon gehört er der höchsten Y’r^lmn »Behörde, dem Kirchenrate, an, und in dem herr- ^V?CTo v r^e Gertrud-Gemeindepflege hat er sich für alle Zeiten ein Denkmal gesetzt. Möge sein Ehrentag ihm und !rruem Hause ein Tag angenehmen Erinnerns werden scheren!" t^ ^Qen U)m eincu schönen Lebensabend be- stand Ida 'T7‘'qnnn£nnf; .Indern auch der Beamten- ! irano vis zu oOUO Mk- Marimaleinkvmmen frhnn 1006 mäßig angestcllten Vureanbeamten aus^ca ' öOOO^Mk^un^^' Antara .fhpVmb f(nr- ,23lv betonen dabei nochin.als, daß ein Teil des Mehraufwandes durch die vorÄö§tc ^”T-bC[ 6c.,nad>t habe, mie der Leim qer Verbünd I ü troffen. Er steht dieser heuttoen l-rb cmge- sondern nm Unwißcnheit, weil festgestelltermaßen der Verfasser d7r m ?«?■.£ Rs,?r,s.Bv*n -r-RW8®®8* “ -12 **• «as-s ; sasa **■ ■s.r.ÄÄ......, das^Mädcken ™'a&be gedroht. Heute früh erwartete er , Ci Te8e^CE3äSchs Ziursbea'icilte SreW gäss ?U” $s hirrr?- «.7-? 5, u cht de s B eispiels. In Bockenhcim ist dlues Meisters in einer größeren Fabrik x tchtrinken )o in Aufnahme gekommen, daß der Biersuhrmann es nicht mehr für lohnend findet, dorthin zu ^bn-^agegenbringt der Milchfuhrmann jetzt mehr an .Icilch, als früher dort an Vier abgesetzt wurde. >< Bad-Salzhausen, 4. Sept. Das Projekt für elektrischeLichtanlagein Lißberg gewinnt jetzt bald Leben. §tec und in der ganzen Gegend zirkulieren in den l rten -nsten zur Einzeichnung. In Bad-Salzhausen dürfte ftch eine einheitliche Beteiligung ergeben. Eine Anzahl r_rte dagegen, deren Bewohner den alten Gewohnheiten nicht entsagen, müssen erst über die Wohltaten des elek- tri^chen dichtes aufgeklärt werden, um in ihnen eine große Anschlußzahl zu erzielen. ------- . 4z°6 Ungar. Goldrcnte . . Vermischtes. 4% Italien. Bente . . . ** Eholera ff; f p M i. n t, I 3 ®o Portugiesen Serie I nach Hohen sakra u e on Thorn ! 3% Portugiesen „ ni Auswanderer Win aus au,r^c^ ^hrt der russische ^7, ruas.Staatsanl. 1905 । lnit feinet Serben. Er befand sich japau. Staatsanleihe licn Bosnien n. Herccgov. v. 1902 mit. 1913 Str. do. do. Vulgär. Tnb. Anl. v. 1902 i. ß5. Lire i. G. . . 98. ö.fl. (conti.) öfl.G. B1/^ Dcfl. E.-B. St. Sch.-Bersch, fcoiiü 120 40 114 20 3 M. M. <7, Ruff. M. Fr. 78.40 95. Lstr. M. A ußerenropäische. II. 4 4 4 4 do. do. ho. do. do. do. do. do. 4 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 8V, 8 do. Ravler-Rente do. iSofb-Wente . do. einbeitl. Rente do. StaatS-Rente do. do. do. do. ö.fl. Kr. 4 5 Rente Rente do. Rente Rente M. Kr. 75.60 66.30 Pes. Lstr. M. 86.10 91.30 73.30 Oest. E.-B. ^f. Sch.'Versch. (conti Elisab. Obs.) i. G. sten-rsr. . priti. ti. 1890 stenerfr. 20/10m cons. ti. 1890 stenerfr. . . couv. imif. ti. 1903 . . . Bagdad-Bahn Ungarisch, do. do. do. 98.20 96.20 96.1U 46.60 47— 101.20 95— 9310 M. Fr. i. ffi. ti. 190 i. ßt. ti. 189 ti. 1894 . ti. 1898 . Rnman. do. do. do. do. öfl.W Kr. 4 4 4 4 B710 4 87, 3 66— 66.50 11.50 87.80 99.30 87 30 85.80 92.90 92.50 81.50 76.20 StaatSanl. b. 1905 Consolid.-Anl. ti. 1880 . . „ Gold-Anl. ti. 1889 .... Eons. E. B. Ser. I n. TT 89 „ ßlokd°Aul. (5m. HI ti. 1890 . StaatS-Rente b. 1894 . alt. Kr. Rbl. 3 *7< ie Gold-Rente 2025 r Staats-Rente . . . do. v. 1897 stenerf (Eisern Thor) Goldstsr. do. ti. 1902 stenerf Gold-Ank. ti. 1894 stenerfr. do. ti. 1896 stenerfr. am ort. do. do. omort. amort. 67, Schwedische ti 1880 abgest. . . . 87, do. ti. 1890 . . . . . 3 do. 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) mit. b. 1911 4 ©erb. amort.' . 1895 (405) . . . 4 Svan. ankl. Rente ti. 1882 abgest. 87, Türk.-Egypt. Tribut Franz-Josef) i. Silb. stenerfr. Oesterr. Lotalb. k'verstaatl.) . . t do. E.-B. St. Sch.-Bersch, (abgest Elisab.-A.) i. stenerfr. 33". Portng. nuistz. ti. 1902 Ser. I do. nuisiz. ti. 1902 Ser. III . do. Spez 1%. Griech. E.-B. ti. 1890 stenerfr. 1% do. N?cuovol-Anl. ti. 1887 . 4 Italienische Rente 27,o do. do. 47* Oest. Silber-sttente 4*/, “ ' " 5 Argent. inn. ßi.-Anl. v. 1887 . 5 do. do. abgest. 5 do. änß. E.-B. i. G. b. 1890 47, do. innere v. 1888 .... 47, do. äußere Gold-Aul. b. 1888 t do. do. do. v. 1897 47, Chile Gold-Aul. ti. 1889 . . . 6 Chinesische StaatS-Anl. b. 1895. 5 do. do. b. 1896. 47, do. do. b. 1898. 4 Egybtische unifizierte 37, do. vrivil 3 do. garantierte .... t7, Javaner Ser. II v. 1905 . . 4 do. ti. 1905 .... 5 Mexik. amort. innere Ser. I—IV 5 do. cons. äußere ti. 1899 stenerfr 3 do. cons. innere Pes. Lstr. M. Lstr. M. Lstr. Fr. Lstr. Bef. Lstr. Pes. 98*60 94 — 82.50 103.80 100.20 95— 83.30 97.30 99.50 61.90 Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. 4 Braunschweig. Landes-E.-B. II E . . 37, do. do. I E abgest. . 81/, do. do. IIIE nnt. b. 1905 4 Pfälzische........... 37, do 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37, do. do. do. ti. 1904 97— 91— 91 — 99— 91.60 70.20 88.75 88.75 Ausländische. 4 Elisabeth stenerfr. i. G. . . 2000 M. 96.80 4 K. Ferd. 9crbb. 1887 stf. i. S. . ö.fl. 4 do. do. 1887 stf. gar. . n 97.5 0 4 Franz-Josef . . i. S. 200/1000 M 96.70 4 Kaschan-Odrb. v. 1889 1. S. • • ö.fl. —. — 4 do. do. v. 1889 i. G. • « M. —. — 4 do. do. b. 1891 i. G ff —.— 5 Oest. Süd (Lomb.) stf. i. G. 400 ff 103.75 4 do. do. „ i. G. e e ff 90.90 27 do. do. „ i. G. 500 Fr. 62.90 27 • do do. E. ti. 71 i. G. 500 * —.— 5 Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. . . 5 do. Brunn-Rs. 72 stf. i. G. 100 4 do. StaatSb. v. 83 „ i. ß). . . 3 do. I—VIII Em. „ i. ®. 500 3 do. IX Em. „ i. G. 500 3 do. b. 1885 „ i. G. 500 3 do. (ErgänzgS.-N.) „ i. 61. 500 3 do. n. 1895 stf. i. G. 1000/2000 3 Prag-Dur v. 1896 „ i. ß'>. . • 3 Raab-Oed.-Ebenf. „ i. G. 400 3 do. do. b. 91 „ i. G. 400 3 do. do. ti. 97 w i. G. 400 4 Rudolf .... „ i. S. . . 4 do. (Salzkgtb.) stf. i. G 5 Nngar.-Galizische . stf. i. S . . 4 Vorarlberg ... S. . - 2%g Jtal.stl.gar.E.B.Ser. A-E i.ßi. . • 4 Jtal. Mittelmeer stenerfr. i. ß1. . • 24/l0 Litiorneö. Lit. C. P. n. P/2 500 4 Sard. See. stfr. gar. 111. II . . 4 Sieilianischc stenerfr. i. lA. ti. 1889 A do. „ i. ß5. b. 1891 2%„Sildital. (Merid.) ©r.A-H 4 ToScanische Central .... 500 5 Wcststcilian ti. 1879 ... 200 37, Gottbardbabn 3^/, Iura-Bern-Luzcrn gar. . . 1000 37, Jura-Simvlon v. 1894 . . 500 4 Schweiz. Central ti. 1880 . . 1000 4 MoSlan-Kasan nnt. 1915 . . . 4 Russische Südost 97 stenerfr. gar. . 4 do. do. 98 mit. 1909 stfr. gar. 4 do. do. 1901 uncv. b. 1915 stf. g. 4 do. Südwcst stfr. gar. 408/2040 4 Rtiäsan-Koslow stenerfr. gar. . . 4 do. UralSt stenerfr. gar. 404/2020 4 do. do. 97 stenerfr. gar. . 4 Warsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 4 Wladlkawk. 95 stfr. gar. 408/2040 5 Anatolische i. ß5 2040 r 5 do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 3 Portg. E. B. b. 86 Baira Baixa . . 47, do. b. 1889 T. Rg. . . do. b. 1889 II. Rg . . . 3 Salouigne-Constant. Jonetion . . 3 do. Monastir . . 2020/4010 M. Tlr. M. Fr- M. ö.'fl. M. ö. st. Lire Fr. Fr- M. 106— 96^80 88.00 83.40 83.50 76.20 76.70 74— 96— 97.25 70.30 101.50 101.20 102.60 111 *80 101.— 94.50 95— 101.90 72*75 72.75 72.75 72*40 72.80 75— 100.80 100.50 86— 98 — 61.70 Provinzial- und Conminnnl- Obligationen. 4 Rheinprovinz Ansg. 20 11. 21 nnt. b. 1902 37. do. ,, 22 n. 23 .... 37, do. „ 10, 12-16, 24-26,29 37, Hess. Provinz Oberhessen 37, do. do. Startenburg 37, Frankfurt a. Dk. Lit. N n. Q abgest. 37, do. „ K abgest. . . . 37, do. (Straßenbahn) ti. 1899 . . 37, do. b. 1901 Abt. I 37, do. b. 1901 Abt. II. 11. III. . 37, Alzey v. 1899 nnt. b. 1912 .... 3% Aschaffenburg ti. 1888 4 Augsburg b‘ 1901 mit. b. 1908 . . . 4 Babenhausen (Hessen) . 37, Baden-Baden b. 1898 nnt. b. 1903 . . 37? Bamberg ti. 1888 37, Berlin ti. 1886/92 4 Bingen v. 1901 nnt. b. 1906 .... P» do. ti. 1895 37, do. v. 1898 37, Darmst. abg. ti. 79 Vit. U n. 81 Lit. A 11.V ß7, do. v. 1888 n. 1891 .... 37, do. contiert. v. 1891 Lit. H . . 37, do. v. 1897 37, do. ti. 190? amort. ab 1907 31/, do. ti. 1905 amort. ab 1910 . . 4 Erlangen ti. 1900 mit. b. 1911 . . . 4 Freiburg i. B. ti. 1900 mit. b. 1905 . . 37, do. ti. 1881 11. 1884 abgest. . 37, do. ti. 1888 ..... 37, do. ti. 1898 mit. b. 1902 . . 8% do. ti. 1903 mit. b. 1908 . . 4. Fulda ti. 1901 Ser. I mit. b. 1906 . . 4 Gieße» b. 1907 37, do. v. 1893 37, do. ti. 1896 mit. b. 1901 .... 37, do. ti. 1897 mit. b. 1902 . . . . 87, do. b. 1903 unk. b. 1908 .... 37, do. b. 1905 nnt. b. 1910 .... 4 Heidelberg b. 1901 37, do. ti. 1894 37, do. ti. 1905 37, Karlsruhe b. 1902 unk. b. 1907 . . . 3% do. ti. 1903 nnt. b. 1908 . . . 3 do. ti. 1897 37, Kassel abgest 37, Kissingen'v. 1886, 1888 n. 1903 . . . A Köln ti. 1900 3% Kreuznach v. 1888 u. 1898 37, Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 3% Limburg abgest 37, Ludwigshafen v. 1896 37, do. ti. 1903 nnt. b. 1908 . . 4 Mainz b. 1900 nnt. b. 1910 . . . . 37, do. abgest. 1878 n. 83 37, do. abgest. Lit. J v. 1884 .... 37, do. b. 1886 n. 88 Z% do. b. 1894 3% do. b. 1905 mit. b. 1915 .... 4 Mannheim b. 1901 mit. b. 1906 . . . 37, do. b. 1888 37, do. v. 1895 37, do. b. 1898 mit. b. 1903 - . . 37, do. 1905 37, Metz b. 1903 mit. b. 1912 4 ‘ München b. 1900/01 nnt. b. 1910/11 . 37, do. b. 1903 uutilgb. b. 1908 . . 3% Nauheim v. 1902 mit. b. 1912 . . . 37, Neustadt a. d. H. b. 1889 37 do. b. 1903 unk. b. 1903 . 4 Nürnberg v. 1899-1901 4 do. v. 1902 unt. b. 1913 . . . 37, do • • • . 3 do. v. 1903 unt. a. b. 1908 , . 47, Offenbach v. 1879 4 do. v. 1900 nnt. b. 1906 . . . 37, do. ti. 1891/92 (abgest 37, do. ti. 1898 37, dc. 0. 1902 unt b. 1908 . . . 37, do. v. 1905 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 . . 4 Pforzheim b. 1899 unk. b. 1904 . . . 4 do. v. 1901 unt. b. 1906 . . . 37, do. v. 1883 abgest 99.80 06.50 90.90 89.50 92— 92 20 98.30 98— 0 90 90.90 90.9) 98.50 9(X30 90 30 90.80 90.30 98.20 91— 90.40 90.40 87— 99.20 93— 90— 90— 98— 90— 99 — 95 60 91*50 99-30 85.30 90.10 do. Ser. 3 abgest. . do. Ser. 2 n. '3 mit. b. 1905 Hyp.-Bk. Ser. 94.10 ?7S 4 Pre»ß, 190/ 4 ti. 37, do. 37, do. M. nnt. 1011 2013 Kovenhag. v. 1901 81.20 2000 Hyp. Mannheim nnt. b. 1902 . Ser. 30-33 mit. b. 191 do. 100.10 37IO Neavel staatl. gar. 4 1908 96.20 Stadt Buenos-Aires v. 1892 v. 1888 do. do. 91.60 37, bis incl. Ser. 52 . . do. 34.30 M. N. P. do. do. Stan desherrliche Anleihen M. 98— 98.10 92.80 s. ft- r. 102 do. 47, Eisenb. Rentcnbant do. do. 93.50 M. 1884 97.60 Dividende 1906 RcichSbant Eosc. 672 4 12.95 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. II 37, do. 57, Lit. P M.1000 do. 8 . . M. 600 BercinSbant . DiSkonto-Gesellschaft M. 600/1200 M. 600/1200 7 Eisenbahn-Neuten-Bt. . 2%Stuhlweißenb.-Raab-Graz 27, 8 32.50 Unverzinsliche Lose. 156.20 37. 100.70 140.40 Ultimo Vercinsbant do. Industrie-Aktien. Pfand briete. do. do. Frt., Hyp.-Bk. Ser. 14 1910 n. 17 mit. unt. b. 1905 u. 41 nnt. b. 1910 nnt. b. 37< do. conti. conti. 4 4 Dresdner Bant . . Dresdner Bantverein 37, 37; 4 4 4 4 4 do. do. Stockholm v. 1880 . . Wien Kommunal i. 65. 1913 1908 i. B i. G 80% 80°/r 4 4 4 4 do. do. ö. fl. 150 . . fl. 37, Gräff. 4 Fürst!. 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. 4 4% 3 4 4 3 5 5 do. do. do. do. do. 128.40 150— Ser. 16 Ser. 18 Ser. 20 M.1000 M.1000 M. 1000 5 7 9 87. 8 133— 141.70 142,50 Ser. 9 abgest. 126.75 129— do. ex. A. Sch. Anrechtscheine . 12 5 6 9 7- 67, 8/, do. do. do. 5 4 4 37, Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 105.10 113.20 37, 4 37, 4 37, 47, 47, 47, 47, 4 ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 , s. fl, 350 do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 47 do. S. 44 Frankfurter Bant . Badische Bant . . Ungar. Kreditbank . . Unionbant (Wien) . . Wiener Banttierein. . Württbg. Bantanstalt . 7 77, 7 Madrider abgest. . . Meininger Präm. Pfandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische b. 1864 . . . Russische b. 1866 . . . Mitteld. Bdtr. lGreiz) Au. B. M.1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S. l-V M.300/1200 Oest.-Ung. Bank . . Ocst.-Ländcrbant . . Ocst.-Kredit-Austalt. . Pfälzische Bank . . . Prenß. Bodentrcditbant do. Hyp.-Akt.-Bk. M. do. do. do. Zürich nnt. b. unt. b. mit. b. 1906 . nnt. b. 1911 . alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 . . ö. fl. 150 do. do. Lissabon MoStan ti. 1886 ti. 1895 1886 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37. 37; Rhein, do. 154.50 197— 135.75 Ser. 6 Ser. 7 do. Bukarest do. do. do. Rbl Lire M. 345— 245— 1905 6.15 87, 57, 27, Tlr. 100 Tlr. 100 s. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 b.fl.100 Tlr. 100 Tlr. 50 Fr. 80 Fr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 500 Tlr. 40 ö.fl. 200 ö. fl. 260 M.1200 Tlr. 200 .600/1200 9 47, 47, 7 - 6% 8 b. b. b. b. b. b. b. b. b. b. 103.20 128.70 143— 140 30 31.20 4% 67, 7' Ser. 12, 13 Ser. 15 unt. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unt. 1910 126.50 110— 324.- 31— ti. 1901 unt. b. 1906 abgest b. 1887 .... v. 1891 abgest. . . ti. 189«? .... ti. 1898 .... b. 1902 Ser. II nnt. 1901 mit. b. 1907 . 126.30 224— 103 40 122.60 168.20 138 — 105.20 118 — 200.— 151.70 86 50 114.75 117.70 113— 208— 128.40 107.— 10 5/ro] 6 87. 47, 6°%< 6 87, 47; ö. fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 137.20 185.— 134.80 173.40 M.1000 Tlr. 100 98.70 100.50 97.70 100 60 102 — 96.50 Eisenwerte Lollar r. 102 . . . Elettr. Wert Homburg r. 103 . . D. Atlant Telegraf Franten-Allee, garant. ti. Frankfurt Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 do. do. r. 101..... 76— 17.50 30— 64— 426— 374.50 46— . . fl.7 . . fl.7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . - Fr. 15 . Lire 150 . Lire 45 . Lire 10 . . f. fl. 7 . Fr. 10 . ö. fl. 100 . ö.fl. 100 . . s.fl.7 . ö. fl. 10 . Fr. 400 . Fr. 400 . ö.fl. 100 . Lire 30 99.75 92— 92— 94— 93.80 94.50 (Banks. Handel u.Jndustrie) Bavr. Htiv.- n. Wechsclbk. f. ff. 500 Berliner Handelsg. . M. 500/1000 278— 151.25 Ansbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Freiburger . . . Gemia .... Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Nenchateler . . . Oestr. n. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 PaVenb. Gräfl. . . Rndolss-Stiftung . Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . . 97.50 93.50 98.10 9780 98.40 98.30 98.50 94.80 95.— 91— 91 — 93— 98— 98— Verzinsliche Badische Prämien . . . . Bayerische Prämien . . . Donau-Negnliernng . . . 4 5 47, v. 1887/89 . . . v. 1896 nnt. b. 1901 . ti. 1903 unt. b. 1914 . 5 7 9 88A n 7 71/; 7 7 4 4 Oest.-Ung.Staasb. Ocst.Südb.(Lomb ) Oest. Nordwcst A da. B . Raab-Odenb. . . 4 Stuttgart v. 1895 unt. b. 1905 37, do. v. 1904 nntilgb. b. 19' 4 Trier v. 1901 unt. b. 1906 37, do. v. 1899 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Meininger do. do. S. 28, 30, 32 do. S. 29 unk. b. do. S. 45 (tilgb.) 4059 1913 . . . u. 33 (tilgb.) 1906 . . . ti. 1881 v. 1888 v. 1895 ti. 1898 1908. 1909 . 1912. 1914 . 1915 . 1912 . 1914 . 1905 . 1908 . 1912 . BreSl. Diskontobauk Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . Darmstädter Bank . . ftV. 1000 (Bank f. Handel n. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VU M. 600/1200 Efsett.-n. Wechselb. Tlr. 100 4% Grk. Henckel Hg.v.Donn. rA 105b.84 4 ' Fürstl. Solms-Brannfels v. 1880 . 37 do. do. b. 1886 . 90.50 90.50 98— 98— 98— 98.10 98.30 90.60 91.00 91.00 92.00 Staatl. oder vrotiinzial-garant. 470 Hess.Landes-Hyp. Bk. Ser. 12—13 nnt. 1913 37, Hess. Landcs-Hyv. Bk. Ser.I—V mit. 1909 37, do. do. Kommunal Ser In.II uuk.1909 37, Nassauische Laudcsb. Lit. F. G. H. K. u. L. do. do. do. do. do. do. do. 37, Gräff. Solius-Lanbach abgest. 37, Fürstl. SolmS-Lich . . . lAolius-Rödelhcim . Hambg. Hyp.-Bk. S. 141 - 340 unk. b. 1905 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 do. do. S. 401-470 unt. b. 1913 Verl. Hyp.-Vt. (vr. Pommr.) abgest. abgest. Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bant . M. 600 do. i. P. . . ti. 1898 mit. b. Iiwest-Anl. . . v. 1889 . . . . Bseubnrg-Büdingen . . Psenb.n.Büd.-Virstein ti. 1887 do. -Wächtersbach v. 1221 do. do. do. do. do. do. do. dv. do. do. do do. do. do. do. do. do. do. do. Worms Franks. Hypothek.-Bank do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 lOOOr Casseler Landes-Creditanst. unk. . . Diverse Obligationen, Buderus r. 103....... Dtsch. Luxemb. r. 100 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. BereiuSbk. M. 300/1200 * ~ ‘ Kr. 1400 Aktien ausländischer Transport- Anstalten» 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I perl. L 125 ■ do. unt. b. 1907 37, ho. Würzburg ti. 1899 nnt. b. 1910 v. 1903 nnt. b. 1910 mit. 6. 1905 11. b. Verl, umtschb. nut. b. 1907 Ser. 10 Hypolheken-Akt.-Bk. \ fluf ftbg> HYP.B. Zf* 4% gar. v. d. G. b. 1904 da. do 3 Hamburger n. 1866 . . . 3 Holländische Komm. ti. 1871 . 37,Köln-Mindener 37,Lübecker ti. 1863 . . . . 27,Lütticher b. 1853 ... . Landw. Kreditbank Lit. D-J do. Lit. N-P .... | ^otlhardbahn . . I ^tal. Mittelmeer . I I Auatol. Eisenb. . I Vrince Henri . . | Prag-Dnx St. Akt. Frk. Hyp.-Kred.-Vcr. S. 15-19, 21-26, 35, 36 n. 38 do. S. 27, 37, 39 u. 42 unt. 1905 u. 34 unt. b. 1907 . 37, Hambg. Hyp.-Bk. Scr. 1—190 unt. b. 1905 37, do. do. Ser.301-310 unk. b. 1908 37, do. ho. Ser 331-350 unk.b. 1913 3% Ulm b. 1905 _ 4 Wiesbaden ti. 1900 mit. b. 1905 4 37, 37, 3V, n 37, 4 do. Pfdbr. Bk. S. 18 mit. 4 do. do. S. 19 mit. 4 do. do. S. 22 unt. 4 do. do. S 25 nnt. 4 do. do. S. 27 unt. 3% do. do. S. 23 unk. 37» do. do. S. 26 mit. 3% do. do. S. 17 unt. 37, do. do. S. 18 nnt. 3% do. do. S. 24 unt. 37, do. do.......... 90.25 3% da. do. Ser. 69-82 nnt. b. 1904 . 90.25 a% do. do. Kommunal...... 91.80 4 Wcstd. Bdtr. Hyp. (Köln) S. 1 mit. b. 1904 98— 4 do. do. da. Ser. 2..... 98.50 4 dv. do. do. Ser. 5 nnt. b. 1909 98— 4 do. do. do. Ser. 6 unk. b. 1911 98.30 4 do. do. do. Ser. 7 nnt. b. 1913 98.40 37, da. do. do. Ser. 3 nnt. b. 1905 91 — 37, bn. do. do. Ser. 4 nnt. b. 1907 9180 4 Südd . Boden Kr. S. 53 11. 54 unt. b. 1906 99.80 96.10 frnnkfHrler yorse Aschasf.Masch.Pap 144— Berliner Aörse. 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