k. 157« Jahrgang Erstes Blatt d Nr. 234 Grhchetnt täglich auyet Sonntag«. Dem Dtthener Anzeiger werden im 2Lechsel nut sem kcsilschcn tandwlrl die Sietzene. §anuüen- Wätter viermal tn der Woche beigelegl und -weimal wöchentlich da-s dreisblatt für den Kreis Hichen. Ferwprech-An- ichlußf. d. Redaktion 112 Verlag u. Expedition 51 Adresse «" Depefchen» «nzctger Gtl-tzen. Annahme wn Anzeigen für Die Tagesnummer bi« vormittags 10 Uhr. u. Land ' und.Gerichts- ttotationrdrnck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Buch. und Steindruüerei. U. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstra'ge L anjei9enteüe;&1c>%ei Samstag 5* Oktober 1907 Be-agSyeetSr monatlich 75 vierteljährlich Mr. 2220; durch Abhole- tu Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— viertel- jährl. ausjchl. Bestellg. ZetlenpretS: lokal 16 auswärts 20 Pfennig. Verantwortlich kür den politischen Teilt elden, zumal einem durch unglückliche Liebe zu steter Verstellung und Heuchelei gezwungenen. ES schien, mir aber doch eine gewisse Apathie vorzuliegen, jichtücher, Der art: Reich sanleihe 94.00 Ö U 0 85 VO 63.30 95.40 84.85 94.45 84.85 30 60 142.10 103.00 156.70 129.20 230.80 140.00 173 30 14*2.75 203.00 Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Deutsch-Asiat. Bank ‘ Diskonto-Kommaudit. . Dresdner Bank Kreditaktien . . Baltimore- und Ohio- Eisenlahn . . . . Gotthardbahn . . . Lombard. Eisenbahn . Oesterr. Staatsbahn . . Prince-Henri-Eisenbahn 92.00 98.45 98 30 93 50 3% 3% 65.50 66 60 92 85 91.10 93.30 145.00 4 /2 °/e russ.Staatsanl. 1905 43^% iapan. Staatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Türken] ose..... do. Konsols do. . Hessen f . Oberhessen <1/. 4°o 4% 3 % 3% Oktober. Anfangskurse Harpener Bergwerk. Laura butte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd Türkenlose . 203.80 . 227.40 . 30.60 4 -6 Oesterr. Goldrente 4% Griech. Monopol-Aul. . 48.50 4% äussere Argentinier 3°/0 Mexikaner < x . . 128.80 . 230.50 . 64.70 142.20 ^MißmAft Unfreude an der Lösung der ihm gestellten Au f- ^onst Hütte er doch vielleicht sieghafteres Wesen zur Schau getragen, sich nicht mit gar so großer Vorliebe im Hintergründe gehalten; und er hätte wohl auch nicht << Agungslos und gleichmütig Dagny die verhängnisvolle Wahrbert verkünden lassen. Die rechte Beschränkung legte sich Goll auf, der die mehr innerlich geschaute Gestatt Gunnars psychologisch klar ersaßt hatte. Ter Bauer Kare erhielt unter den Händen von Garers die rechte Rauheit und Wildheit, im Organschwel- ,gen ging er aber am weitesten und befleißigte sich fort- | OOwtzt eines Fortissimo, wie es wohl für südländische Kampf- Hahne bezeichnend sein mag, nicht aber für diese Nord- - sgestalten. Jedenfalls wissen wir nun ein für allemal, daß Garers der stiinmgewaltigste von allen ist. Rodens Thorolf zeigte "frische Derbheit und Keckheit. HeleneAchterberg erzielte als Hjördis die stärkste und zugleich nachhaltigste Wirkung. Sie hatte die schwierige Partie der Walküre mit hervorragendem Versande außerordentlicher Leidenschaftlichkeit, mitreißender Gewalt^ und düsterer Hoheit ausgestattet. Ihr gebührt Anmngeichrünkte Huldigung. Tie Kontrastfigur, die Dagny, faßte D o r a O r m o n t weniger mild als sentimental, verriet aber gleichfalls eine eingehende Beschäftigung mit dem Charakter, dessen plötzliche Heftigkeit in der Preisgabe des Geheinlnisses von ihres Gatten Heldentat sie ganz eindrucksvoll ocstaltete Allerdings wäre hier ein jähes, wildes Aufflammen das sich jelbst durch die Kraft des Gatten nicht zügeln laut wäre überstürzende Hast angebrachter gewesen. Der Beifall war nach den letzten drei Akten so stark tote anhaltend. P gg Se. Exz. der Minister des Innern Braun wohnte in einer Loge der Ausführung bei. 4)$7O Chinesen . . Aktien Bochum Guss . . . Buderus E. W. Tendenz: fest. Berliner Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: träge. Stadtv. Wallenfels weift an Hand eines ausführlichen ißOQ «xj1 k• V'Xrb;i0_00 OchsenNeisch pr. Wd ,8 ^ub-nnd Oiinbflei cf) pr. Pfund 80—82Pfu , Scbroeine- M ’s«»"- M SchweinefleM, „esalz ,, pst M - 64-84%fn d'b. 80-85 Pfn„ Suunuelfleifch pr. M „ st' Wel>che per Pfund —.— Kartoffeln nr 1 Oß a 2Ö6$fna09irfit''iätrl’-!i'A'*'■ °,00-s,00 Mk.. Milch per 2h« I *.y, s. rin ß’ i'-- s'1 ?üe? ^ellergewölbe. Sie waren damit beschästiai cm Gclmi.de abzi.brecheii. Andere Arbeiter beseitigten die Trstimwe unversehrt Llb^UAtri^tes oft zusammentraten, waren für bie Schlichtung der Wasterangelegenheiten nicht geeignet Tarum ^ueteder Kaiser em selbständiges, unmittelbares Wasser- 9,erT$.t Lubicium aquaticum) an, dessen Gerichtsbarkeit sich über die Flusse Wetter, Nidda und U s a nebst den da ni verbundenen Wasterm und Weihern erstreckte. Ten Stifter dftfts ^ber toeih man, daß Ludwig . Don Fauerbach mit seinem Rittergut rn T li 1- b p i ™ iif)PT pffpT I7frf" if S" 03. xs. U^fUbU mit der Obrigkeft Son VW ' lPCzLUnJ? Tcisb? Q01l ^Ulser und Reich belehnt wurde. h°nn i6A64 toar abwechselnd in den Häusern uud von Stralendorfs erblich. Seit ^hen stets von den neuen Kaisern erneuert- das Wafterrichterarnt blieb unausgesetzt bei der Familie v o n R au. Tas Wassergericht bestand aus dem Wassergerichtsobersten, einem Wasserhauptmann, filnf Wasser- g rave n oher W asserr ichtern und einem Wasser- gerichtsboten ,,^cr Hauptmann sollte der Wasser- ordnung wissend und qualifiziert, von guten, redlichen Leuten eines -hübarcn, fnebhdjen, Pcrschtvrcgcncn Wcscns fein « Er war von hin a5"'6" U m befrcit: er hatte freien Fischfang auf ^en gemeinen Wassern zu Torl-eim und Fauerbach und genoß volle Freiheit m Handel und Wandel. Tie Wasser a raven -richter, -schöffen oder -Herren sollten fünf fromme' efjr&arc, verschwiegene Personen und von vier Ahnen her geborene Muller sein .Liefe fünf Männer mußten aus fünf verschie- ^5 Hbrrschasten der Wetterau sein. Sie waren frohn- und dienstfrei und von der Uebernahme aller öffentlichen Aemter entbunden. Ter W a s s e r h a u p t m a n n repräsentinte zwei Personen, wenn einer der Wasserrichter am Erscheinen verhindert s -Sp tv QJerirfjt trug ursprünglich eine rote Binde uud den Reichsadler auf den Aermeln; später war das Gerichts- Personal mit roten Röcken bekleidet. G}1 . ^eck des Wassergerrchts war: Ordnung und un- des Rechts m vorkommenden ^af^cr= Spf Sm? Mißbräuche, Gleichhaltung und Bestimmung der Wasserhohe und -breite, Reinhaltung der Bäche und Vermeidung des Anschwellens, Anlegung neuer Brücken und nnh9 C^lln9 Mühlenwehre, Errichtung neuer Mühlen unb Mahlgange Anlegung neuer Flutgräben und Wasserftuben Setzung, neuer Eichpfähle, Untersuchung und Aufrechterhaltung der Wassergesetze, Abfassung der Urteile und Ansetzung der Strafen usw.. Für alle vorkommenden Fälle war die kaiserliche Wasser- gerichtvordnung maßgebend. Tie Verhandluiigen geschahen Vrü^"h^ Anhörung der streitcnLn Parteien, b Aussagen, ,,O kularinspcktioncn" an Ort und Stelle und Beratung der Richter wurden Urteil und Bescheid rr°; ®r°äc6 burfte bei dein Wassergericht langer als he? hT^ST bnuern' Bei der Publikation wichtiger Urteile oder Waiserpfähle wurde das Gericht nicht, wie gewöhnlich, auf dem Rathause, sondern mit großen „Solennitäten" unter lreiem Hrmmel gehalten. Auf dem Richtertisch lagen di- große und kleine Wasserwage, das Protokoll, die Wassergerichts- ordnung und der Maßstab. Bei Schlagung eines neuen E i ch - J"’1'8.' wodurch die Hohe des ucu zu errichtenden Wehres auf Jahrhunderte hin bestimmt wurde, waren die Feierlichkeiten 303 PEweise ans dem Orte heraus nach dem Platze der Pfahlsetzung. Tie Jugend ftimmte ein geistliches Lied an. Em militärischer Ausschuß folgte, hinter dem der Wasser- hauptmami und die Wasserrichter mit den Wasserinsignien schritten, ‘■i?- l5fen ^amen S>rtsvorstand und Gemeindeglieder Tas Ge- richtsperfonal war mit roten, gelben und schwarzen Schärpen geziert, ebenso der Justiz nagel, der von einem weißgekleideten SUn & 9etomiicItEn 5hto6elt p°r dem Hauptmann h. »rltzhener Einschlagung de- Eich pfahlez t„ , des NageL, nochmaliger ^ProAer-"und°Justiskielun5'V°^ nach drei Pon jedem Richikr^ getanen S 4feIB' Ob^BrLn°und"G^ Gedächtnis der Feierlichkeit gespendet yctftmtlncIte fügend as Tas ganze Personal des Wasserqerichtes ftnttr Tein«, p.n- Besoldung; seine Einkünfte bestanden in Sporteln Ä pei vorkommenden Wassergerichtsfällen. Alle diese Gebührp^ Gerichtsordnung nach Hellerpfunden — 1 Helletzvfun^ 20 Schilling — bestimmt.^ Im allgemeinen waren die . geworfenen Kosten sehr mäßig berechnet. Später wurden h?U em neues Sportelregulativ die Gebühren erhöbt Tie Gerichte Über Beschädigung der Wasseranlagen ° U-b^tr-kun, torW) 8 6Cr6än8tm Grafen waren oerhalmismäß Nutzen dieses seltenen und wenig bekannten (SJerirf^ ^urs ^.Lc. Hasser- uud Mühlenbesitzer in der Wetterau v außerordentlichem Wert. Das Ansehen desselben war so und. ausgebreitet, daß selbst das Ausland sich der unparteiiUh Urteile der Wasserrichter bediente. Am Anfang des vorigen Ä EinLn? baS W°ssergericht wie so manche ander 8a7t?L Einrichtung eingegangen. Sinn 9U "-"■■i... . _ d u u o a a). Sa aogestimmt. Es stimmen dageaen m Eichenauer, Euler, Faber, Gabriel, Helfrich Fug Hardt, Löber, Loos, Petri Schaffstaed! und Wallenlels, während die übrigen 14 bafür ftintmen '- Antrag i>t afto mit einer Stimme Mehrheit ab gelehnt frrrrr fiteren Geschäftsordnungsdebatte wird der An- rt2rn^lCn^5 [v formuliert, daß von dem Quadratmeter ge,chk)sseue Grundfläche 13/4 Pfg. ^rlNben werden fnf pu Wehrden die Hausbesitzer mit 162 000 Mk imb die' mit 73 750 Mk. belastet, Dieser Antrag wird einstimmim! genommen. Die einzelnen Paragraphen der G^bübrmord- nung finden sodann debattelos Annahme ^onmmord- Miii»cr»‘ität5«2Tact>rid)ten. LÄWWLMRBr SS“ L'LZ Axbeiterbewegung. sBaaEEE;» WÄtt. 5 werd gemeldet daß in allen Stationen der Süd-norddeÜtsck, -^erbiiidungsbahn die Resistenzbewegnng begonnen hat ^ie nr ^U^y/^bahnzüge hatten durchweg starke Verspatungev so daß alle ^lnschlnye nach Dresden, Berlin und Hambura h?T laumt wurden. Tie Passagiere deS Frühzuges ba^unfer 2(1 fö?bStUb mn^ Heinens• S^^ügen nach Mittelgrunb be Toröert. wo sie in bie sachwche Staatsbahn umstiegen. eÄefGSDsscke 6CasB*sbeB*8chte des Giessener Anzeigers, mitoeteilt von der Bank für Handel und Industrie, fiiessen. Frankfurter Börse. 5. Oktober, 1.15 Uhr. 3ii ucvnüctcii Die Wohnung des Herrn Prof. Kinkel, 8 8immer und Zubeh. in deinem Haufe Plockstrave. 11 ist ".. . 1. April 1908 anderweitig zu Jeät 18213J Stil. Bach. 7 Zimmer ' ’'curcü Wegzug des Herrn Over- Itaösarzles Dr. Wende ist die öliere Etage unseres Hauses, £ i'umncr, Badezimmer usm., inik Ganenanteil, zu vermieten. Nah. Walltvrstr. 44, I. [6022 >u dem städtischen Hmtse Aster- \luCn 9 ist die Wohnung im Erd- bcstcvcud ans 7 3intm. neuit Zubehör alSbald zu verm. B:i/g [ 6 Zimmer | wtttt lerer «iua elegante 6- Zimmerwohnung zu nenn. Asterweg 35, Ecke Wort)5 Anlage. LouiS Petri lll. [3208 j Stimmer | ö-MilttMSMitrl j. verm. Nah. H. Schön, Liebigstr. fö. 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Strauss. ---Anfang V>5 Uhr.__________Eintritt 40 Pfg. osteln für ~ — —-1 ."^^«-.chiedenen Sorten, werv- und aelbsteischige, la. auserlesene WettcranOr Ware, empnehlt zu den billigsten Tagespreisen Jin Stricken sowie Tlustrickcn voll totrümpicn empfehle ich mich angelegentlichst. ut« Strickgarne (teste Ijnaliiileoi Hobe stets vorrätig. WelsszetiE^ Empfehle mich einem hochverehrten Publikum im Anfertigen und Sticken feinster Herren- und Damenwäsche jeglicher Art nach Mast. Uebernehme die W 30.-Mk. 25.- Mk 2ll-'5L.' für b Abende 19.— iß_ 10 für 8 Abende 24.- ” Z'- L K_ » - - ÄSS. dT Akademischen Jed cht A MeÄÄrtefc ™ »S 2^ Jede gewünschte Auskunft erteilt Herr Ernst Challier --------------------— * v®/10 749 ausgeschieden sind.......19 Mitgliederstand am 30. Juni 1907 . . . 739 Die Haftsumme betrug am 1. Juli 1906 . 15660.— Mk dieselbe erhöhte sich um .... 6300._ „ und betrug am 30. Juni 1907 . 21960— Ttf “ Giehen, im Oktober 1907. iWl . , , ^Sür den Vorstand: 3 Novembel9^)? i' &“;te?abend: Henri Martean (VioKne), A; Göllner (Klavier) 4: SÄ W i ÄSfÄSfe finesti* Sch“to <0™«" b°LstenabendSoci6t6 des concerts d’instruments anciens, Casadesus und 1 , Genossen aus Pans. (Alte Kammermusik). 1. Chorabend: J Brahms: Triumpflied und de Haan’s Vom Werden und Vergehen. Solist A. Leimer Frankfurt) Aammermusikabend: Trio und Gesang 3. Solistenabend: Dr. L. WüUner (Gesang) H. Zücher (Klavier) 2. Orchesterabend^Modcrne Musik. Solist: Wilhelm Backhaus aus London 3. Kammermusikabend. 2. Chorabend. berechtig fum Eintrlt “in dfe 3 Kammermn^ K.lltri=ht™S Miteliedsbeitrages nUeto l-'lätze e^folgt°aUein>1iiacli>deu?Theaie'rpZlaD.laie1’l*relBerfür'die^bonnem'ents^etc^'bZtragen^ Jk P1?‘z n- Flate m. Platz IV. Plata ' von den besten Sechen Nußkohlen, Authracit, 13 rhein. und oberhefi. Br>ketts «ysp* Koks ” Tannen- und Buchen-Brennhoi, heiert öiUtflit [4GG3 Andreas Enier. Nußschalen-ExttiuV uni den Haaren ein dunkles Aii- seoen zu geben, Dr. Orfrla'sNuk- bl, zugleich seines Haaröl, mack: das Haar ounkel und wirkt haar- stärkend, beide a 70 Pw, 1.20 M LL. KrLbrnger, Drogerie. ■ D19/«_______________ 130000 Frauen bezogen in letzter Saison das £avpnt-Modenalbum, welches riir den XVinter mit den neuesten Favorit - Jiodeilen zur bequemen Selbstverfertigung der Kleider soeben wieder erschienen ist. Preis nur 60 Pfg. bei |aM 9 A. Salomon & Cie. Bekanntmachung. ___ r - dns Handelsregister, Abt. A., wurde eingetragen! bezüglich dec Firmen: 1) Ohler u. Dofslein, Gicßeu'Dic G UtzttrlslUuAtU F-rma ist erloschen. 3) Heinrich Geißler VI., Lollar: L" rnm>nt entgegen Das G-jchaft .sr an, 1. Oktober 1907 auf Heinrich Fr-cdrich 81^' I Geißler m Lollar ubergegnngen, der dasselbe unter der Firma I -------1 pernrrch F. Geißler weiterführt. flTttt Gießen, den 2. Oktober 1907. B710 Großherzogliches Amtsgericht. für den Winterbedarf, empfehle ---------------------------—---------------------... eine ganz vorzügliche Qualiiat AMeits-Verdrngnng. I Wette ran, zu ganz bllligenPreisew Für die Feldbereinigung Utphe sollen Freitag, den rtoffeN u. anberc^Sorten-nelb’ 11. Oktober 1»V7, vormittags 1« Uhr, d,e Erd- und n'werde^"^" “nMIX Rasenarbeüen S» Meliorationen der Wiesen links der Horloff, Lfc Ä ©onnenftr.T vcranfchlagt zu 8429 Alk., ui einem Lose an einen leistungs- Telefon fähigen Unternehmer auf dem Wege schriftlichen Angebots Lctttscho vergeben werden. a Arbeit r-Seife ®ie Verdingungsunterlagen liegen auf Gr. Bürger, stur schnellen Reinimmadcr Hände, ineistercl Utphe zur Einsicht offen, woselbst auch die An- 13 Stück i Mark, geböte in Prozenten des Voranschlages, verschlossen und HCNdttagel-BÜrsiett mit entiprechender Aufschrift versehen, einzurcichen sind. 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