157. Jahrgang Erstes Blatt -P jährlich M. 2L0-. durch Alchols- tL BrodgMen mormtllsh 66 durch diePost 3U.2.—vUtieU jährl. auSjchl. BeftÄlg. ZetlenprelSt lokallSPf^, auswärts LS Pörmitz. Aera«r^vortttch tüt den poMachen teil: GL Anders em; t UeirfHe- ton und ^Barnnschtes* P. WNtko; für ,biadt Frettng 4. Oktober l»07 Dezusdpeet», 9 nwnatllch 7b PL. viertel- Her viermal in der stammelte NTchmMig-: „Koni gliche Hoheit haben recht. Zrver Hüte sind entschiedrn zuviel für einen Mann, der den Kopf Boltsbildungstag in Hannover. Die „N. Fr. $ reffe erinnert aus Anlast-di an folgenden lusti- es Nedo, die Ernst Haeckel kürzlich über ^'.enfchr,u-rovrrin worden. * Die bei den mir ein sehr angesehener Breslauer Schuldirektor gelegentlich machte. „Ich toürb^ nie mehr — sagte er mir — einen Schüler zur Anzeige bringen. Lieber strafe ich selbst. Denn einmal habe ich einen Jungen wegen eines gering- sügigen Diebstahls dem Gerichte angezeigt. Der Junge ist aber so unverständig hoch bestraft worden, daß mir die Lust zu einer zweiten Anzeige für die Zukunft vergangen ist." Wiederholt hat sich die öffentliche Meinung sür Einführung von Kindergerichtshöfen ausgesprochen, deren Urteile nicht die schweren Folgen für das bürgerliche Leben nach sich ziehen. Dann es handelt sich doch hier um Individuen, die noch im Zustande der geistigen und ethischen g u n g, Gleichstellung des Wertet di gerS m i t dem öffentlichen Ankläger, Zulassung uneingeschränkter und die Heereuiiere von Luuw" gehalten hat, n d)cmt soeben in der von der Hakbmonalsjchnft „Das freie Wort" hercnw gegebenen. Bibliothek der Aufklärung (Neuer Lrankiirrter '-BetLaaL Hin neues deutsches Archt. Das Verlangen nach einer zeitgemäßen und zweckent- .chenden Neugestaltung der deutschen Rechtspflege wird jter dringender. Bcmerkeuswerterweise mehren sich auch Lager der deutschen Juristen die Stimmen, die weitende Aenderungen auf diesem Gebiete erstreben. Im urinier Tageblatt" veröffentlicht jeht der Breslauer stizrat Paul Albers uuter dem Titel „Was wir ilert?" einen höchst bedeutsamen Artikel und stellt darin Wünsche zusammen, die sich an eine Reform nuferer htspslege knüpfen. Wir wollen, so schreibt Justizrat Albers, in erster Linie slösung vom starren Buchstaben des Ge- es und der inhumansten aller Rechtsregeln: Fiat ’itia et pereat muudus. Hier heißt es einfach Bresche eßen! Noch geht dem deutschen Juristen das Ver- idnis für Urteilsspruche französischer und englischer Ge- itshöfe und Schwurgerichte völlig ab, die sich einfach '.r das verstaubte jus scriptum Hinwegsetzen und dem len, warm pulsierenden Leben Rechnung tragen. Wir wollen Befreiung des Rechtes und der chtspflegc von allem religiösen und kvnfessio- llem Beigeschmack. Die Rechtsprechung ist ein :gerlicher Akt. Wer vor Gericht etwas Falsches aussagt, :d bestraft, gleichviel unter welcher Form er aussagt, r die geltende Rechtsordnung verletzt, hat die Konse- ?nzen zu tragen, nicht, weil er eine Sünde begeht und ür büßen soll, sondern weil die Allgemeinheit durch den chtsstörer nicht beunruhigt werden darf. Wir wollen Beseitigung des plutokratischen :inzips im Gesetz und Beseitigung der daraus resul- renden Klassenjustiz. Die Strafen wegen der Eigentums- üte sind im Verhältnis zu anderen drakonische. Die cksälligkeit an sich ist kein Verschärsungsgrund. In l allerseltensten Fällen kann man von verbrecherischer igung zum Diebstähle reden. Fast immer treibt die Not i' wirtschaftlich Schwachen von neuem zum Eigentums- ilt. Wir wollen eine den Resultaten der modernen Wissen- ajr entsprechende Beurteilung der Frage nach der Zu- chnungsfähigleit. Wir wollen nichts Unzurech- ugssähige und Kraute Strafen erleiden lassen. „Man incht nur," jagt Krafft-Ebing, „dem Gange der Gerichts- . Handlungen zu folgen, Einsicht in die in den Annalen * Wl,senschast niedergele^ten Gutachten zu nehmen und den Strashäusern Beobachtungen selbst anzustellen, oder - Erfahrungen unbefangener Gerichtsärzte zu vergleichen, t zur traurigen Ueüerzeugung zu gelangen, daß in nn- cn Kulturländern alljährlich noch Unzurechnungsfähige entehrenden Freiheitsstrafen verurteilt werden, ja sogar ch Todesurteile an solchen zur Vollstreckung gelangen!" Welch beschämendes Urteil für den gegenwärtigen Stand .serer Rechtspflege. . . . Wir sollen eine gänzliche Neugestaltung der ndergesetzgebung. Wie es damit heute beschaffen vcrlorenMt!" '„Den Jhriaen h«brn Sie nun aber wieder- gefunden, lieber Herr Prvsessor, nun behalten Sie ihn immer-, oben!" rief der Großherzog und drückte ihm freundlich ine Friedrichs won Baden an' folgenden luftigen Vorfall: Vor einigen Jahren erschien ein alter Gymnasiallehrer, den der Großherzog zum Professor ernannt hatte, im Karlsruher Schlosst, um den Üblichen persönlichen Dank -abzustatten. Ich seiner Aufregung und Verwirrung behielt er den eigenen Zylinder auf denk Kopse und nahm einen im Wartezimmer aus einem Stuhl liegenden zweiten H>ut, der einem anderen zur Audienz beschicdenen Herrn gehörte, in die Hand. Lächelnd empfing ihn der Großherzog und sagte: „Aber, lieber Herr Ervstjsor, wollen Sie nicht wenigstens einen Zylinder ablegen?" >Der Prosesjor schleuderte den fremden Hut von sich, griff Sitzung -er StodtvsrorVrreLen. * Gießen, 3. Siiober. Anwesend: Obsrbüeqermeister Mecum; DEgeordneier Lursch-^ mann, Gecrgi, Hcyligeustaedt; Stadtverordnete: Brück, Eichenaner, Ennnelius, Euler, Faber, Gabriel, Dr. Gutslcech, Dr. Haderern, Haubach, Heichebyrim, Hekfcich, L»elm, Huhn, Jarm^Jn^- hardt, Keller, Krnmini, Leib, LLber, Loos, Ordig, P»etci, ftardt, Ärllenseks. Mitteilungen. Der Vorsitzende teilt n.it, daß Stadtbauiueist-erBraubach am Samstag den ihm bewilligten halbjährlichen Urlaub antrcien und Anfang April seinen Dienst wieder aitetcn werde. Die freiwillige G a i l s ch e Feuerwehr hit zu iljreiö, am Samstag abend ür der Turnhalle sürtlfindenden Strstungs-- Entwicklung begriffen sind. Wir wollen die Heranziehung des Laienele- ments zu allen Gerichtshöfen mit Ausnahme des Reichsgerichts, und zwar im Majoritätsverhältnis. Wir stehen nicht auf dem Standpunkte, daß sich der Laie nicht eigne, an den Urteilen der Zioilgerichte teilzmi-ehmcm Die HandelsSammern, die 5wufmanns- und Gewerbegerichte widerlegen diese Ansicht. Wir wollen die Einführung der Berufung gegen erstinstanzliche Urteile der Straskammern. Wir wollen eine ganz erhebliche Verminderung der„Au- trags"-Delikte und Verweisung solcher aus den Weg der Privatklage. Wenn lvegen lächerlicher Bagatellen nicht sofort Staatsanwalt und Kadi einschreiten werden, wird auch der Bürgerstand weniger über Belästigung seitens der unteren Polizeiorgane zu klagen haben. Ebenso werden auch die Steuerzahler entlastet werden. Denn die enormen Kosten, die für bagatelle Strafprozesse alljährlich aufzubringen sind, müssen zu guterletzt doch von den steuerzahlenden Bürgern getragen werden. Wir wollen zur Beseitigung des Strebertums Gleichstellung aller Richter in materiellerund ranglicher Beziehung mit Ausnahme des Jnstizmiuisters und des Oberlandesgerichtspräsidenten, die lediglich Verwaltungsbeamte sein sollen. Die Billigkeit dürste höchstens dafür sprechen, daß Richter an ganz kleinen Orten eine Gehaltszulage als Entschädigung sür die Entbehrungen beziehen tonnten, die ihnen diese Orte auferlegen. Wir wollen Beseitigung der Staatsanwaltschaft als besonderer Behörde. Aus den Reihen der Richter sind vielmehr die Staatsanwälte für eine gewisse Zeitperiode zu ernennen, nach deren Ablaus sie^wieder richterliche Funktionen zu übernehmen haben. DaS Poussieren des Vorsitzenden mit dem Staatsanwalt hört in diesem Falle eo ipso * auf, und die Verhandlungsleitung wird sofort ein anderes, objektiveres und würdigeres Bild gewähren, als wir es zum Beispiel jetzt in dem .Häuschen Mordprozesse zu sehen Mauten. Wir wollen Zulassung einzelner hervorragender Anwälte zur Richterkarriere, wenn und wo es das Interesse der Rechtspflege bedingt; und Zulassung der Frauen zur Advokatur. Wir wollen zum Schutze derpersönlichenFrei- heit Beschränkung der Untersuchungshast nur auf das äußerste Minimum. Wir wollen eine Erweiterung der Verteidi- Wir wollen Beseitigung des Zeugnis- zwanges in denjenigen Fällen, in denen die Adu'gung eines Zeugnisses einen vom StcrndMntte der oifent^hcnt Mvral zu verdammendert Dertrauensmißbrauch und ge- mentert Verrat bedeuten würde. Wie man sieht, sind es zum großen Teil recht alte Forderungen und Wünsche, die hier ausgesprochen werden, da man bisher aber uoch immer vergeblich aus ihre Erfüllung gewartet hcit, so wird es gut stin, sie mrmeu nachdrücklicher zu imeverholen, b!s endlich ernsthaft zur Reform geschritten wird. Die Reform nuferer Rechtspflege muß kommen. Mr di'irsen mit imstrer StechtSpffege nicht länger hinter unserer Zeit zurückbleiben. Die 37. Hauptversammlung der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung empfiehlt im Anschluß an die Vorträge und Debatten Über Heimat und Volksbildung die Berücksichtigung und volle pädagogische Ausnutzung aller heimatlichen Bildrmgsltoffe imb BiWunAsmittel angelegentlich st, insbesondere 1) die Aufnahme aller aeeigurten, die Heimat und ihre Geschichte darstellenden Bilch er nnd Bildwerke in die Volksbüchereien, die Veranstaltung von Verträgen heimatlicher Stosse (bildliche Darstellungen ans der Heimat, DialektdichLungen auf den Volksun ter Haltungsabenden); 2) empfiehlt die Versammlung btm Bildung«vereinen und persönlichen Mitgliedern die Unterski'chiutg aller Bestrebungen, die daraus hinausgeheu, die 5>eimatgeschickte zu erschließen, die Schütze der alten Volksckulten (Sagen, Volkslieder, Rätsel, Sprichwörter, Bolkssittcn, Gegenstände der Volkskunst) darzustellen, zu santmeln, aufzuvewahren und im Volke lebendig zu erhalten; 3) empfiehlt die Versammlung den Bildungsvereinen die Beteiligung an allen Unternehmungen, die die Erhaltung charakteristischer Dmtwerke und Denkinäler, die Lerjchönerung, Bereicherurrg, insbesondere in Bezug auf Bildungseinrichttw gen und wir Lsch östliche Hebung der Heimat bezwecken." • — Man schreibt uit5 aus Darmstadt, 3. Okt.: Bernsteins neues Schauspiel .Der Dieb" kam ge,tern un hießgen HoÜheater zur Ausführung und erzielte einen ducchsa.)lagendeu Ersola. Inszenierung und Zusammenspiel waren tadellos. Unter de,i Darstellern sind in er|ter Linie die Herren Löhr, Lehrmann und Wendt zu nennen. Der letztgenannte Uunsklsr ist nach einem erfolgreichen Gastspiel an das DreSdeiier Hostyeater engagiert S. n. H. § a n it o b e r, 2. Okt. Direktor Dr. Kveppeu-Berlin sprach über Haus uud eimüt. Der Redner schilderte, wie im Lause der Johr- hnte sich unsere Wohnungsverhältnisse gänzlich verändert bett. Für den modernen Großstadt-Menschen wte für n Landmann sei die Wohnung nur ein Nachtasyl. Scha- onenmäßig wird in den Großstädten ein Hans neben das bere gesetzt, uttb auch auf dem Lande schwindet ,i m e r m ehr beim W o h n u n g s b a u j e d e Eigen- : t. Ein Hans sieht wie das andere aus, ohne jeden kunst- ttschen Schmuck. Durch eine Reihe von Lichtbildern zeigte r Redner die charatteristischen Bauten der früheren •iteit, und stellte als abschreckendes Beispiel die Type:« r modernen Häuserbauten hin. Schriftsteller Hermann Lons sprach über heimat- cheS Naturleben. Er wies daraus hin, daß die Ge- lschäft zur Lerbreittmg von Volksbildung es sich anae- fei.it lassen müsse, wieder das Verständnis für Die gen .v... ...H ---- - - itur vti wecken. Unser Volk habe von jeher ein warmes üurem^ Enden gehabt, das aber durch die Prosa des obernen Verkehrslebens viel von seiner Ursvrünglichkeit rloren habe. Darum muß auf diesem Gebiete wieder rsklärend gewirkt werden. Tier- und Pflanzenwelt müssen cyt nur vou dem Gesichtspunkte des praktischen Nutzens traucket werben. Auch bas Schöne soll wieder zu h r e'n komme n. Warum muß jeder schöne Vogel, wenn au " h m- und da Schaden anrichtet, sofort getötet wer- n? Warum ist man jebem verirrten Vogel mit schönem Pfizer io fort auf der Spur, um ihu zu töten und seinen iö anszustüpfen? Das Naturleben unserer S^eimat ist rwicifclliaf* eintöniger und ärmer geworden. Es ist zu 'grüßen, daß Der Staat seine Forftbeamten daraus hinweist, cht 'blindlings alles sogenannte Raubzeug abzalschießen, obe D.r'ehluugen kommen trotzdem vor. Auch der slanzenwelt muß größerer Schutz gewahrt wer- 4t Die Spaziergänger müssen darauf aufmerttam gemactst c^'den wie unvernünftig es ist, dte Wiesen zu lündern. Das Naturleben in der Heimat muß wieder rfeinert uttb vertieft werden. (Lebh. Beifall.) Ais praktisches Ergebnis der arbetteitDen Generalver- lmmlnng wurde den Zweigvereinen folgende Resolution ls. Richtschnur gegeben: Die Stadtv. Löb er und Petri unterfuiijen dies, während Beigeordneter Cur schm an-n und Stadtv. Haubach der Ansicht sind, daß eine Verbreiterung der Drmhüuserfasse nicht uoüoenbig fei. Wenn sich das Bedürßus dazu später ergeben füllte, sei bie Verbreit erung zn-eckmäßig nach der anderen Seite Q asMfKbren. Die Sache soll nochmals in der Baudeputation geprüft werden. 5barl Wehrum will am Wiesecker Weg außerhcckb^ ies Ortsbauplans ein Doppclwvhnhaus errichten. Da der Bebauungsplan für ben Wiesecker Weg zurzeit in Bearbeitung ist, mirb Dad Gesuch nicht befürwortet. Dagegen iurtb die von Job Gg. Pfaff für ein Dackftem-. macherhäuschen^am Wismarer Weg nachgesnchte Dispmserteilung uuter der Bedingung genehmigt, daß das Haus 10 Meter vom Weg entfernt errichtet und auf Verlangen der Stadt jederzeiL wieder entfeint wird. Hand. — Jbsen-J>nnde. Wie aus Christiania verlautet, sind von den .Herausgebern der „Nachgelassenen Schriften" Henrik Ibsens interessante Funde gemacht wordem. So fielen ihnen angeblich mehrere teilweise uu-gedrnckte Gv- dichtc, Gelegrnheitsverse und ZeitungsartiSel in tnc HSttde, wie auch eine unbekannte — dritte — Version des „Bstand" und ein Entwurf zu „Nora" mit ausgeprägter ftauenrecht^ lerischer Tendenz. Auch soll man „Das Fest ans Solhcmg" als Opernlibretto gesunden haben. — Kleine Kunstchronik. Hermann Sudermarruj verbrachte jsiueu 50. Geburtstag nicht in Berlin, sondern ist eigeirs nach Wien gesahren. Er ioll darüber ungchallen gewesen sein, daß kein einziges Theater in Berlin an diesem Tage eines feiner ©tftefe . ackgestchrt habe. In Wien dagegen nahm die zahlreick)e Slrder- nmiw=®cincinbe Gelegeriheit, den Dichter zu ehren. — Aus Ät a l n z meldet man: Im Stadttheater sand die deutsche Urauffirhrimg be£- zwelakligen französischen Schauspiels „Die List" von Claude^ Nolaiid lind Hervent, bearbeitet von Karl Lahm und Konrad Dreher, statt. Das spannende Stuck erzielte einen großen Erfolg. — Voü Ernst v. Wi l d en b r uch-s neuem erfolgreichen Schauspiel i c Ra b ensteineriu" ist bei Ä. Grote in Berlin eine biMge Ausgabe eilchienen, die dem in kurzer Zeit volkstümlich gewordenen Stück and) als Bilch weite Verbreitung sichern wkrd. — Urtier der neuen Direktion Stesster wurde das H a il a u e r Stabil bester mit der „Rai-ensielnerin" eröffn-t uud zwar mit ßrort« Evsoi-g. Viehrere Jiitendmueil und Direktoren, joipie Berichtersia-tter den benachbarten Städten ivaren aliweseiid, inner an^wi avch Intendant v. Mutzenbec^er, WieSlxidcn. — Das neue Stabl- theater in Kiel lüiirbe am Dienstag vor gel«denem PxÄ^unr eröffnet. Der Feier wohnten unter anderen Oberprüsibem v. Bttlow, Landeshauptmann Graf Platcn, Admiral von Prittwitz und bei. Auch die Direktoren Ätax Grube-Berlin uub Wüirtcu teig-Köln wareii anwesend. Einem Prolog von Wildenbruch folgte d:e Ans- führung voii „Fidelio". — Alired R e i \ c n a n c r, der bekannte hervorragende Pianist, ist in einem Hotel zu Libau am Har-jchkrge g c st orbe n. Er ist kaum 44 Jahre all gewott m. o mc wichtige Lohn-Augelegeuheiten. Die sechs städtischen Pflaftcrer haben im Juki Bernt Stadtbauamt um eine Erhöhung des ihnen Besafj-Iten Stunden- lohnes von 40, 42 und 45 Pfg. nachgefucht unter der AegrLn- bung, daß die bei privaten Meisiern beschäftigten Pflasterer einen. Tarifvertrag auf zwei Jahre abgeschlossen haben, nach dcM- ihv Stundenlohn von 45 auf 50 Pfg. uub ab 1. A»?ril 1V08 auf 55 Pfg. erhöht lviri>. 'Es wird auf BsfüLwvrtrmg des StndLbeni- v s f e N 111 u;.v ii uiuuuyci,, aMs beschlossen, ihren Stuirdenlohn mit Wirkrmg vom 45. Juli Verteidigung ohne Anwesenheit dritter, die Aufsicht führen- ah zu 55 Pfg. je nach Leist-uitgssähigHeit^ zu erhöhen. der Personen in jeder Phase der Untersuchung. 1 Stadtv. Krnmm bringt dabei zur Sprache, dk'.ß von ben j cingclabcji. Vaugesuche. August Scheppelmann hat einen Neubau in der Noon- straße etwas anders aus geführt, wie die uvfpriüiglich genehmigten Pläne vorsahen. Die nachträglich nach gesuchte Erlaubnis wird erteilt, da die AusslHrung mit den früher von chm dort gebauten Häusern überein stimmt. h . Bei einem von Ludwig und Mathilde Herbert für du' Wagengasse vorgesehenen Neubau ist 'Dispens erforderlich, weil der vorgesehene HofrauM zwar der Fläche nach genügend groß sein würde, aber die borgeschrieoene Form von achc zu vr»r Metern nicht besitzen würde. Die Bardeputation beantragt Ve- fümrortung. Stadtv. Huhn regt babet die Serbreüenmg der Dreihausergasse vor diesem Neubau an, da auch bei dem Neu- meyerschen Haus eine Verbreiterung vorgenommen worden sei. r ö n u n g. Stadt Mk. l) 43157 Alk. — 1085 Mk. Betriebskosten für Ableitung den Straßen und Plätzen 7 854 — run^ 7/5 % entspricht. < &MSWS*»-» Ä!«S.W äää ’s ssspsiÄ «äs, - °d--"u« LLÄK Ans Stadt und Land. 41 925 Mk. rieichsanleihe 84.80 Elektriz. Schlickert Eschweiler Bergwerk 1 8 61 250 Mk. 167 640 k auf 43 462.50 Mk. 14 487.50 Mk. 13 314 23 893 4 865 1085 i k> 4 8 576 15 391 3 243 18542 I I'/, zu 3% % Mk. 703 295 1 010 660 179 910 322 855 Deutsche Bank . . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommaudit. . Dresdner Bank Kreditaktien . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn . . . , Gotthardbahn . . . Lombard. Eisenbahn . Oesterr. Staatsbahn . Pri nee-Henri-Eisen bab n Kapital 8U 4 °/o Mk. 222 780 320 140 56 990 102 270 81085 426 855 l 4 I 4 000 23 000 590 4 620 75 547.50 9 985.50 17 919.75 3 648.75 27 918 — Schulden- dienst Mk. 52 049 74 795 13 314 23 893 4 865 27 918 . 156’ . 128.' . 2305 . 140’ . 173: . 142.Ö . 2035 . 91.: .' 305 . 142.: do. Konsols do. Hessen zu Lasten der Gebühre n« . 50 000 Mk. » 127 000 „ 94.50 ' 84.90 92.90 92.00 98.15 98 35 93 50 101.20 65.50 66.90 92.85 90.80 93.30 144.80 48.50 8520 63.15 95.45 ÖÄÄ®1“’ SteuTrjahres schriftlich oder zu doppelte Betrog einer etwaigen f k 25 182.50 3 328.50 5 973.25 1 I i Tilgung Mk. 18 522 26 616 4 738 8 502 1 622 9 376 Tendenz: fest. Merlin er Börse, 4. Für Regenwasserkanäle Sch mutz inasferkanäle Hauptsiel . . . . Kläranlage . . . Grunderwerb . . Hausanschlüffe . . Kläranlage Grunderiverb Hausanschlüffe Schmutzwasierkanäle Hauptsiel . . . . Kläranlage . . . Grunderwerb . . Hausanschlüffe . . Mk. 5901 25 935 . . 161.40 . . 128.30 . . 230.60 . . 64.00 ruh iß- Unkosten Alk. 57 950 100 730 13 314 23 893 4 865 27 918 206.30 116.40 4 f T T ( Y < I 8 < I t m Mk. Regenwafferkanäte 33 527 Zemcntwfa und Er,enteile zu beschaffen. DaH'ineEtid kein Billigeres Angebot zu erwarten i die Lieferung den seitherigen Lieferanten • Q, Krumm spricht nochmals im Sinne seiner früheren Ausführungen. ' Aenderungen des Flächeninhalts oder des Brandver- Oktober. Aufangskurse Harpener Bergwerk. Laurahütte . . Lombarden E. B. . Nordd. Lloyd . . . Türkenlose . . . ♦) 5901 -Ä2 ) 5901. 2450 000 des Negenwaffers von Stadt. Einnahme nach 2 4.AJ000 qm zu 2,5 Psg Für Ableitung des Schmutzwassers und die Haus- anichltige 2,64 % von 63 500 000 Mk. Brand- verstcherungswert zusammen 2 258 645 1 210 120 m t , Betriebskosten. dienngung und Unterhaltung der Regenwasserkanäle Jiciiiignng und Unterhaltung der Schmutzwasserkanäle, des Hauptsiels und der Kläranlage . . Unterhaltung der Kleider und Stiesel der Arbeiter' Beamlengehälter Betriebs- Jährt, kosten zusammen 32 120 >Mk. ab. Einnahme aus Gras- und Pachtgeld 284 Alk. 208.’ . 225.. . 30? . 115. . 144' Gebührenordnung für tue Benutzung der städtischen Kanäle in Gießen. Grund der Bestimmungen in Artikel 7, 9 und 98 der Stadteordnung und in Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Februar ®enTcmbeau5gaBen betreffend, wird auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 3. Oktober 1907 und mit Ge- nehmigung Großh Minilterrums des Innern vom . . fjk fÜr biC ^Nutzung der städtischen Kanäle 178 482.— AtL 50188.— üUtf, ^tadtv Etchenauer wünscht die Aufnahme eines Ne- aT ^}kel3gend)tlid) eingetragenen Firmen, die das letzte 6C S’C die an das allgemeine Kmialn-tz ■A 9abt, .®ie^cn. crngeschlosien ist oder angeschlossen wird bat ihr Eigentümer eine Ehrliche Gebühr für die Benutzung der Kanäle an die Stadt Gießen zu entrichten. 9 Mehrere Eigentümer hasten als Gesamtschuldner. M.ir^-^^pslichtung zur ZMung der Gebühr ruht auf dem a!v ^ast. ^ie Gebühr unterliegt der Zwangs- beitreibung wie die direkten Gemeindesteuern. g § Die jährliche Gebühr beträgt ein und dreiviertel Pfennig ’SrfAY Quadratmeter grundbuchmäßigen Flächeninhalts .,K^nn liegenden Vorwurf zurückweisen. Beig Eanchmann habe stets die Interessen der stufet gewahrt und 5abeprin t?0Axakn lvnrmes Empfinden bewiesen und er habe gerade Aroeiterwünschen gegenüber mehr Ent- gegenkommen bewiesen als mancher andere städtische Beamte. ^tadt. Krumm rmll mit der Aeußerung dem Beig Cursch- mann keinen Vorwurf gemacht haben. 9" ; 27 918 w 30 751 „ 185 513 Alk. 2,5 Pfg. von 2 000 000 qm Fläche . \ - %o von 63 500 000 Mk. Brandversicherung P. Badenrod (Kreis Alsfeld), 3. Okt. Daß man , bet 58ertrcttung eines Gerüchtes vorsichtig sein soll, so lai "834 : er ist geringer als in den Vorjahren, da der Sinns Wertpapiere am vorigen Jahresschluß 5570 Dtk nie^ 1 a? der Ankaufspreis derselben. In ' dest sicht-,rat. wurde für den verstorbenen Büraerm Jochim (Einartshausen) Bürgermeister Lind (Gontersst neu gewählt. — Bei dem gemeinschaftlichen pachte Kaufmann Ritter ein Hoch aus das mst der Bezirkssparkasse aus. 1 1 5 0:06 P- 3 e 11 Bei Alsfeld, 3. Okt. Mit Beginn des strd das Vieh von der hiesigen I u n g v i e h w e i d stn abgetrieben. Der Ernährungszustand der Tiere ist qut I ^de dre er Punkt wird oft von Gegnern benutzt st ' Landwirte vom Beschicken der Weide abzuhalten „ NElich dre Behauptung aufgestellt, daß die Tiere i ^st^lhast genährt in den Stall zurückkehrten. st Behauptung liegt höchstens die Tatsache zugrunde da, gesunde Bewegung und der dauernde Aufenthalt in fri, kst i,Cis stsstst von Fett verhindern. Aber man n doch bedenken, daß es sich hier niAt um Mastvieh Ham das nach dem Verlassen der Weide direkt dem Metzger , Messer laust, sondern um junge Zuchttiere. Diese sollen durch naturgemäße Lebensweise und den Sommeraus. Con af[en Schlacken reinigen, die der st' Stallaufenthalt im Körper ansammelt, und durch die im - ftve Bewegung ^hre Organe kräftigen und w-iderstan fahrg machen. Twser Zweck wird erreicht und du die günstige Werterentwicklung ber Weidetiere bewies mst stst 'm Interesse der Viehzüchter wünschen, t biefc allein richtige Beurteilung der Sache endlick r Vorurteile verdrängt. c Dre Kaualgebuhren. r Ten Stadtverordneten ist eine neue Vorlage zugegangen, der folgende Unterlagen beigegeben sind: Aufwand für die Kanalisation. c. e Betriebskosten 31 836 Mk. Jährliche Unkosten. ^chuldendienst Zinsen dem Entwurf der o r b n u n g: .?Ertellung nach »st und V.. 2nr mr.bte Hausanschlüffe müssen den Anliegern nfiein h?» w r nC eqt fv.^oen ; verteilt mau die anderen Kosten mit 3Z S Haften ble so ergibt sich folgende V-itstmg t »?!«......«Sm.....es Hambnro-- Amerik .'Paket?. 130.1 Harpener Bergwerk. . . 204 Lanrahiltte 226. Nordd. Lloyd .... ] 15/ Oberschi es. Eisen-Industrie 103 Berliner Handelsges. . Darmstädter Bank . . iessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Band und Industrie, fliessen. Frankfurter Börse, 4. Oktober, 1.15 Uhr. 93.95 Elektriz. Lahmeyer . , zusammen Mk. 926 075 1 330 800 236 900 425 125 81 085 468 780 3 468 765 Von^den Gesamtkosten fallen 450-000 . 0,025 = v 250 mip* mti feie etubt, der Rest mit 28 670 — 11 250 = 217 420 Vtk am' die Anlieger. au’ Ader sm- sie denn auch wirklich gut | d 3 "TS.?0;! tc ^°?,cnrer Mineral-Pastillen? Aber gro räN Äbnen. Unter einer hat doch vielerlei Mit! | W ^ns™ntl,iiabseI lri) ^tb,t nehme mit Vorliebe Fays iid' IM Sodener. Und dann: wer emmal welche getauft bat fomr U Mer wieder: ich habe Kunden, die eigentlich das am- t d 3^1 nur ber Pmttllen wegen hereinkommen und von mem eln gehen H-avö ächte Sodener am beth W bme, die Schachtel kostet nur 85 Pfennige. -" ^aben.^130^0' 3)roöenc o0ei Miueralwafserhandlung t — gab der Knirt t y-p e> < ebenfalls abgebrannte Antnesen des Nachher als Fundort an, was dm Nachbar veranlaßte, auch Slk spruch auf das Gefundene zu machen. Jedenfalls hü, 4 öte Sache noch zu einem schwierigen Rechtsstreit gefür < toenn der Junge nach langem Verhör nicht endlich zugegcb, E , eintreten tollen, nachzuzahlen, und bis zum Beginn des aus den ^grtttnrerte den alten Mann als recbtmäf.iqc Anzeige folgenden Steuerjahres bleibt ^^ntümer, so daß man ihm das Geld ohne weiteres'^ beiL ^here Eigentümer für den Eingang der bis dahin stellen konnte. 9 Wetter« g K falun gewordenen Gebühren haftbar. . i o r k§ 0-^eder Pflichtige erhält über seine Heranziehung eine be- ^ur(^ b{e pflegliche Behandluii B mittet die Veranlagung stehen ihm die Rechts- §at M der Rotwildbestand in br < n itl5 der Stadteordnung zu. letzten Jahren erheblich erhöht, auch ist die G-Weihbilbu., 1 in 4aft. f Gebührenordnung tritt mit ihrer Veröffentlichung der Hirsche durch die rationelle Mtterung und durch te! ---- und sorgsame Unterhaltung der Salzlccken eine »I vorzügliche geworden, welches man dieser Tage insofern,u. < m t . ,, । -Onicge bestätigen konnte, als unsere ^aadnäckiter ** Aus den M ' 'n • lCle”' 4‘ °tt" 1907‘ Herren C. Schöneweiß und A. Kinkel, je einen Kapitals Üersnn M t,® J?ett7' S. K. H. der Groß-! z-hnender mit Krcmenbildung zur Strecke brockwn 5 Herzog haben den Vortragenden Rat im Ministerium ~=0 1 d°s Innern Geh. Oberregierungsrat Hch. 3f»/e“SLf r, * e’efo.nische ÜV.irsheracäite |* Nachiuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste in den Ruhestand versetzt und ihm aus diesem Anlaß das Komturkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen, sowie! 3. «/ den Direktor der Realschule zu Wimpfen Rud. Block zum st L vortragenden Rat bei dem Ministerium des Innern, Ab-st^°^ ... teilung für Schulangelegenheiten, unter Verleihung des ?%0/A Oberkcs3ei1 • ■ ■ Amtstitels „Oberschulrat" ernannt. V(° ®cAterr' Go'dJ“u ■ ** 'Ihrf 14 -5^ Oesterr. Silberrente s 1 o n a 11 e n. S. K. H. der Großherzog ^aberi 4% Uno-ar. Goldrente ; . Den Oberlehrer an dem Gymnasrnm zu Bensheim Professor Italien. Rente . . , Saf. May auf sein Nachsuchen aus dem Staatsdienst entd!^ Portugiesen Serie I . den Geometer 2. Klasse Adam Kappes von I 1905 r)rannsch-Crumbacp zum Gehilfen bei dem Revisionsgeo- 4^% Japan. Staatsanleihe mein des Ministeriums des Innern, Abteilung für ^and- st°^ Cory. Türken von 1903 Ortschaft, Handel und Gewerbe, und den Amtsgerichts- 15^-° . . ... . drener Paul Hinze zu Alsfeld zum Haus Wärter am süd- sichen Kollegrengebäude zu Darmstadt ernannt. 3°/0 Mexikaner"’ . ^to-vuberkulose-Ausstellung der Landes-1 Chinesen . . Versicherungsanstalt war in Büdingen und Erbach Aktien: Don 3269 bezw. 2822 Personen besucht. Die Gesamtzahl n°?um • • der Besucher beträgt jetzt nahezu 80 000. Nächsten Samstag ' B eraS " ' 1 ' o. Oktober, ist Beginn der Ausstellung in Bensheim und dann kommt nur noch Heppenheim in Betracht. Bon außer-1 Cauada E. B. . . . dniv Hessens liegen wieder einige Gesuche um zeitweise Dftrmstädter Bank . Überlassung des Tuberkulose-Museums vor, so von Sim J nT11? n - 1 V b^6 und Würzburg, und es wird demnächst entschieden, Dr^diTer Bank10n ob denselben ent,prochen werden soll. Tendenz- fest und . uningeu, 3. Okt. Hier wird kommenden Sonn- si tag das neue prachtvolle Schulhaus einaeweiht - werden, ^ejondere Beachtung verdient die Le h r m'i t t e l-!A Saale der ersten Schulklasse — die in vl)cht)e^zlger Werse von Bauunternehmer Heinrich Sa- m e s zu Darmstadt im Werte von über 590 Mk. aus Dankbarkeit gegen seine heimatliche Volksschule gestiftet wurde. fflrnfSt rQ^' ?' Okt. Unter dem Ehrenvorsitz des doofen ,^-uhelm und in Gegenwart des Geh. Reaierunas- rat Schönfeld aus Schotten fand am 1. d'. M. in Gegenwart . 102; ' -------- . . 212? Gelsenkirchen Bergwerk . 198.: j Verschiedenes. ?ic rtucrrri Denuinghof will das Stadtbachgeländ e mr .der Nordanlage, wweit es an ihr Besitztum angrmzt zum t^>n 3? für den Quadratmeter erwerben. Man ist damit einverstanden. ,r Der^ Konkursverwalter der Konkursmasse Bues hat den Neuen Saalbau der Stadt für 255000 Mk. angeboten und dabei -Für ^die ^St^: parzelliert werden würde. N'ir jroen äuuaoratmeter grundbuch ebenfalls «i-g-nschast urrf> stoei bulu „lL »Ä tr m- ^L"NFw°L°s.d°r darauf ^befindlichen G-bä'ud-. ^^bratmeter) SU hoch. Es soll deshalb von dem Angebot jem Gebrauch gemacht werden. er- -Y. Y vycuuUÜC. ■ä*ä toSttÄa? L 568"L-8LM W» »«“ ------ m Ätttt' «*** —— A- HIL-U IrL c lull i 1X11 f*tt rM i A 11t ri/t i/*n -> f . >« r - , np < r ■ r ,^enn der so ermittelte Betrag der Gebühr nicht durch di- etabt ein -T„rS^ina^ bsi'iöt H »e G-büchr-npflicht beginnt .»,°j» s 'n1?.«?»’« “t m ----- s--.--?»--" t&ÄSas * "" - W&ÄÄ Äi essSSa-ÄSS» 105.20 Oest.-Nng. Sl4b. 1873/74 i. 90.80 100 Brünn-RS. 72 stf. i, Staat«- Anleihen 97.70 1905 Meininger Hyp.-Bl Ser. 2 M. abgest. Bavr. -Aul. nnt b. 1906 37, ho. E.-B. n. Affg. Anl. ho. 68.10 1 Lire SPiir', bürg 69.50 500 24/l0 9itiornr-s. Lit. C. D. 1t. D/2 M. 4059 r i. G. v. 1891 ho. Ko"enhag. v. 19^1 unk. 1011 2043 r 1899 . irr. in. Hyti. Nb! 9950 M. kommunal i. oar. 97.30 Zürich Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. V. 6 ^itsrattbifAe« b. v. 1888 i. G. do. do. 'idd. Boden Kr. S. 53 u. 54 nnT. b. 1906 f'i5 incL Ser. 52 do. M. ho. do. Bnlaar. *^o6. Anl. v. 1909 i. 61. 151.50 AOI Lire L <3. 81/, 5. ff. 98.40 M. N. P. do. do. <7, Standesiherrliche Anleihen. 104. M.! (Art Hencke! Hg.v.Donu r.Aln5ü.84 (conti.) Solms-Braunfels v. 1880 . o. 1886 . ho. 92.80 s.ff. öfl.G r. 102 do. Nheinprovinz AuSg. 20 n. 21 itnL b. 1902 51/* Ccft. E.-B. St. Sch.-Bersch. /conti 4’/a Eisenb. Nentenbank do. 47, Eisenwerke PoCar r. 102 3*/, Hess. Provinz Oberhessen M. 3 98. Dividende WO« M. A1/, 899 nnt. b. 1912 37, Alzey ti. 1 Bank 6'/2 Badische Bank . 148 75 M. 27-P 12.95 47, Ruff. StaatSanl. ti. 1905 37,Gorhacr Tränt. Pfaudbr. I do. do. ti. 1895 90.50 8 ti. 1898 M. 87, ti. 1891 Lit. H . . M. 600 Pereinsbank . 94.40 DiSkonto-^esefflchaft M. 600/1200 M. 600/1200 rsr. 7 Eisenbabn-Neuten-Bk. . 95. 27, 31.10 4 ffln verzinsliche I ese Lstr. v. 1901 Ser. I 4 Giessen Ungarische fflofb-^ente 2025r M. 36.60 n. 98. Pes. Argent. inn. G.-Anl. v. 1887 . abgest. do. 91. 1890 ti. do. 3 85.10 do. do. 145. Lstr. Ultimo , s. st, 350 Percinsbank do. Fr. ff ndastrie-Aktien. Lstr. 908 . Pfandbriefe. do. do. Frk., Hyti.-Bk. Ser. 14 6 4 Mannheim Eisenbahn-Prioritäten 37, Inländische 97. 91.10 87, IIIEunt. b. 1905 do. S. 27, 37, 39 n. 42 nnt 1905 903 90.30 unk. b. 38/4 do. 47, Offenbach ti. 1891 i. S. 401-470 nnk. b. 1913 400 (Lomb.) stf. i. 97.75 i. v. 1901 Fr- Ser 331-350 unt. 6.1913 abgest. v. 1883 do. E.v.71 i.G. 100.20 88.50 37, 37, do. do. Dresdner Bank . . Dresdner Battkverein nnk. b. nnk. b. 5 *’/i do. do. do. ho. do. do. v. v. M. Kr. 97.10 79.20 4 3-7 4 Erlangen 4 Freiburg Prag-Dur v. 1896 Naab-Oed.-Ebenf. do. do. do. 500 500 500 500 400 400 400 00.10 95.— do. do. h«. do. do. do. do. do. do. do. do. 1913 1908 77, 7 7 Ser. 7 nnt. b. Ser. 8 unk. b. 1906 1911 325.20- 31.— R 4 5 5 5 3 do. do. do. do. do. do. do. do. 99.30 93.50 4 4 4 37, 37, 37, 4 do. do. do. do. do. do do. do. da. amort. ab 1907 amort. ab 1910 . unk. b. unk. b. nnk. b. 91.50 91.50 98 70 91.40 95.60 4 4 4 4 4 4 99.50 99.50 4 4 do. do. do. hfl. do. do. 18.30 30.25 4 4 4 87„ 4 fiv, 3 8V, F 5 5 5 47 *7, 3 4 ß 4 4 87, Ä 37, 3 1 4 17, 17, 1888 1897 ?.ff. Kr. 37, 87, 87, 37, 37, 37, 37, 4 98.40 99.- 99.— 99.— 91.50 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 do. do. u. 34 nuk. b. 1907 . u. 41 nnk. b. 1910 . M.1000 M.1000 M. 1000 finmbnrnrr ti. 1866 . . holländische Komin, ti. 1871 4 4 4 1 l i1;. M. ö.fl. 99.40 94.— 97.70 98.80 98.80 3 47, do. do. 95.— 10 .50 75.40 75.40 47a 4 37, 37. 37, 37, 4 37, 4 4 37: 129.90 148.— 4 5 4 4 4 78.— 68.50 v. 1888 kontiert, ti 1897 ti 1902 ti. 1905 4 3 V, 37, 5 5 4 4 NeichSbank frankfurter . 1000 . 500 . 1000 Ser. 16 Ser. IS Ser. 20 4 4 4 4 37, M.1000 . M. 600 ö. ff. 200 ö. ff. 200 ö. ff. 200 600/1200 30.10 168.80 ö. st. M. 4 4 37, 37, ^otthardbalm. . Hal. Mittelmeer . Anatol. Eilend. . Lriuce .Henri Prag-Dux St. Akt. 500 500 65.60 66.60 do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 47 do. S. 44 4 4 3 V 3V, 37, Anleihe ti. 1901 nnk. 1909 do. von 1892 n. 91 do. v. 1902 unk. b. 1910 do ti. 1896 t. ffi. v. 1903 i. k«. ti. 189 ti. 1894 . ti. 1898 . 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 4 37, 4 4 4 4 37, 37, 37, r- 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, Nbr do. do Pes. Lstr. M. v. 1901 nnk. b. 190 ti. 1888 . . . ti. 1895 . . . 101.- 96.20 M.1000 Dlr. 100 Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . Wien do. do. do. ti. 1886 . ti. 1895 . 37, 3 . 3 8V,Köln-Miiidener . 8V,Lübecker ti. 1863 27,Lütiicker ti. 1853 do. Batiier-Nente do. ^old-Neute . do. einbeitl. Nente do. Staats-Nente Lstr. M. Lstr. M. 104.50 100.60 95.30 M. Tlr. M. Fr- mrtgeteilt von der Schaffbaus. Banktier. . Südd. Bodenkredit-Bank . 37, 4 37, 37, 37, 37, Oest.-Uno.StaaSb. Oest.Südd./Lomb: Oest. Nordwest A Sä^stsche Nente Wilrttembg. ti. 1875—80 abgeft. . . 22 ii. 23 ... 10, 12-16, 24-26, 29 37, 37, do. ti.1887,91,93,99 do. v. 1886,97,1902 ti. 1898 unk. b. 1903 1905 do. I do. 1 Nndols 4 4 4 [4 4 4 4 5 4 27. do. do. cons. ti. 1890 stenerfr. conti, mtif. ti. 1903 Bagdah-Dahn b. 1911 . . nnk. b. 1905 . n. 1884 abgest. 1913 . . . it. 33 (tilgb.) 1906 . . . do. Badische do. do. ho. (ErgäutgS.-N.) „ ti. 1895 stf. i. G. ho. Bukarest do. ho. ho. Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conti Elifab. Obl.) i. 01. stenerfr. . ti. 1907 ti. 1893 ti. 1896 ti. 1897 ti. 1903 v. 1905 ti. 1889 J. Nq. ti. 18Q9 IT. Ng ti. 1884 ti. 1899 ti. 1895 ti. 1898 änss. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Ank. 7 71/. 7 7 103.75 9150 63.20 (Banks Handeln Industrie) Bavr. Hvv.- n. Wechselbk. f. ff. 500 8 P/ 97.60 98.— 107.50 do. S. 28, 30, 32 do. S. 29 nnk. b. do. S. 45 (tilgb.) 106.40 113.50 128.70 do. . . linder. Staats Venetianer Lissabon n. 1886 Moskau Ser. .30<33 nnk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb nnk. b. 1907 Ser. in ö. ff. 150 ö.fl. 150 - . ff- o. 1901 unk. b. 1906 . . . abgest ti. 1887 v. 1891 abgest ti. 1897 ti. 1893 ti. 1902 Ser. II unk. b. 1901 1901 unk. b. 1907 . . . . 1897/89 ..... 1896 unk. b. 1901 . . . . 1903 unk. b. 1914 . . . . v. 1899 unk. b. 1910 . . . ti. 1903 unk. b. 1910 . . . M. Fr. unk. b. 1901 . unk. b. 1902 . unk. b. 1908 . unk. b. 1910 . 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37, Schweiz. Central n. 1880 . Mo^kou-Kalan nuk. 1915 Nussische Südost 97 stenerfr. do. do. do. do. Fulda 1 StaatSb. i—vni ix ti. 47. 6'1, 100,70 101.50 68.40 88.— 93.- 76.10 76.20 57, 57, 6 4 37 4 V 47, 47, 47- 4 37, 3 4 4 Heidelberg do. do. v. 1894 ti. 1905 nnk. b. 1915 78.50 78.40 75.50 63.30 133.— 150.40 j 129 40 362.— 260. - 106.50 do. do. St -Nente St.-Anl. v. Anl. abgest. do. , . do. . . Madrider abgest. . . Meininger Prüm. Pfaudbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische ti. 1864 . . . Russische ti. 1866 . . . Starkenburg . . . . a. M. Lit. N n. Q abgest. „ R abgest. . , (Straßenbahn) ti. 1899 . ti. 1901 Abt. I. . . . h. 1901 Abt. H. n. III. Mitteld. Ddkr. (Greiz) Au. B.M. 1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. s. Dtschl. S.I-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 154.— 198.50 135.50 439- 375.— 44.90 Ser < 9.82 unk. b. 1904 . Kommunal Fr. M. 127— 110.- 37, do. 37, do. 12 5 6 9 87, 6 67, 87, 83.25 86.30 93.30 93.20 amort. Nente do. Nente bn. do. amort. Nente amort. Nente 2090 r nnk. b. 1913 . . 1000t Eonfolid.-Anl. ti. 1880 . . „ Gold-Ank. n. 1889 .... „ Tons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Ank. Em. TH ti. 1890 . „ StaatS-Nente ti. 1894 . alt.Kr.Nbl. 8. ff Kr. M. Kr. Pes. Lstr. Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Oest.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preust. Bodenkreditbank Elektr. Werk Homburg r. 103 . . . D. Atlant Telegraf Franken-Allee. garaut. ti. Frankfurt . Franks, sbof r. 105 Neue Boden r. 102 do. do. r. 101..... ti. 83 Em. Em. 1885 u. 17 nuk. 1910 unk. b. 1905 vff.G Kr. 99.75 95.60 91.30 92.- 500 200 a. Deutsche. % Deutsche Reichs-Nnleihe . ] do. do. Kr. 1400 8. ff. 200 ö. ff. 260 M. 1200 Tlr. 200 l 8.5 । 92 50 98.50 47.— 48 50 101.20 ti. 1900 unk. i. V. ti. 1900 ti. 1881 ti. 1888 ti. 1898 ti. 1903 SolmS-Laubach abgest. . . SolmS-Lich ...... Solms-Nödelbeint .... Bsenbnrg-Büdingen . . 7)senb. u.Bud.-Birstein ti. 1Q97 do. -Wächtersbach v. 1884 alt. K. Nb!. 100 alt. K. Rbl 100 lose. . Tlr. 100 . Tlr. 100 . 8. ff. 100 . Tlr. 100 II Tlr. 100 . Tlr. 50 . b. ff. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . 8. ff. 500 . Tlr. 40 Pes. Lstr. Pes. 99.70 92.— 92 — 93.80 93 80 94.25 Ser. 12, 13 Ser. 15 nnk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 134.40 144.— 144.50 do. 37’ do. 4 Pfälzische Sard. See. ff fr. gar. In. II . . Sieilianische stenerfr. i. G. v. 1889 77.75 101.50 10 ) 80 84.30 97.90 79.10 68 60 6310 5 10 5/7 0 6 8V, 47, 77, 5 7 9 87. 8 . . ö. ff. 100 . . ö.fl. 100 . . - l.fl.7 . . ö. ff. 10 . . Fr. 400 . . Fr. 400 . . ö.ff. 100 . . Lire 30 4 do. 17 Cbile Gold-Anl. 0. 1889 . . . ‘ Chinesische StaatS-Anl. ti. 1895 . conti. conti. Verzinsliche Badische Prämien . . . . Bayerische Prämien . . . Donau-Negulieruug . . . 82.— 100.30 93- 83.- 100.— 100.— 92.50 92.80 92.50 84.30 9\— 93 — 93.- 85.— ö.fl M. ö.ff. 90.76 83.50 97.60 99.80 ff?nnk-Aktien. . . M. 1000/3000 94.— 84.75 94.50 84.75 100.90 92.80 92.- do. Lande^kultur-Nente do E.-B -Anl. . . ti. 1901 0. 1894 ti. 1905 ti. 1902 uitf. b. 1907 0. 1903 mit. b. 1908 ti. 1897 1903 unk. a. b. 1908 1879 1900 nnk. b. 1906 1891/92 (abgest . 1898 1902 uni. b. 1908 1905 99.50 101.31 100.- 100.50 97.50 100 — 101.50 97.30 91.— 98 — 98.30 97.ä0 98.30 98 40 90.80 91 50 99.50 91.90 StaatS-Nente . . . do. ti. 1897 stenerfr (Eisern Tbor) Goldstsr. Außereuropäische. 111 2 30.60 17,, Griech. E.-B. v 1890 stenerfr. 1% do. Monotiol-Anl. ti. 1887 . 4 Itaffenische R-mte do. do. do. do. do. i. G. i. G. i. 01. i. S. do ho. Hessische ho. do. do. do. do. do. . ff. 7 - st.? Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . f. ff. 7 Numän. do. do. do. do. 3 3 do. do. do. do. do. do. 5 10 6377o 6 874 47, 77, 5 7 9 87. 8 97, 230.10 10280 123.— 172.50 142 KO 106 50 IM.— 19 i.mO 153.- 88.— 115.20 121.— 113.— 208.— 129;— 107.— 202.20 100.10 145.- 112.- 137.30 188.- 140.10 173.00 02.70 92,60 92 60 92 60 98.— 96.30 96.50 do. (Salikgtb.)stf.i. G . . Nngar.-Ealizische . stf. i. S Vorarlberg ... „ S. , Ital.stl.aar.E.B.Ser.^-R.i.G. Ftal. Mittelmeer stenerfr. i. G. Metz ti. 1903 unk. b. 1912 . München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 ti. 1903 untilgb. b. 1908 . 100 5^ 93.20 91 90 83.40 91.50 37, Karlsruhe 37, do. 91.75 91.75 91.75 8.50 99.60 91.80 91 fO 91.80 91.50 98 - 98.30 37, Aschaffenburg ti. 1888 4 Augsburg ti. 1901 nnt. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden ti. 1898 nnk. b. 1903 . Z'/, Bremer St.-Anl. ti. 188R, 92, 99 . ; ho. ho ti. 1836 unk. 1912 Hamburger n. 1902 nuk. b. 1912 . 1 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 do. do. v. ti. ti. v. v. ti. v. ti. 91 ti. 97 dv. do. do. do do. 90.50 90.50 98.— 98.— 98.— 98.20 98.30 90.60 91.— 91.— 91.50 96.— 89.- 97.— 93.10 97.60 97.60 98.— 98.— 98.10 94.30 94 50 90 50 90.75 91.80 98.— 98.— 90.— f. 5 47, 4 37, 3 do. do. 37, Ulm n. 1905 ‘ Wiesbaden 0. 1900 unk. b. 1905 1000/2000 , G. . . BreSl. TiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel 11. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VH M. 600/1200 Effekt.-u. Wechselb. Tlr. 100 76.10 76.10 76.10 75.50 Berliner saandelSg. . M. 500/1000 HpV.-Bk. Lit. A. M. 1000 ti. v. ti. ti. Schwedische ti 1880 abgest. . do. ti. 1890 . . . do 27,, do. ha 17< Oeff. Silber-Aente 4 Stuttgart ti. 1895 unk. b. 1905 . 37, do. 0. 1904 untilgb. b. 1912 4 Trier 0. 1901 nnk. b. 1906 u . 37, do. ti. 1899 do. ti. 1902 stenerfr Eold-Anl. ti. 1894 stenerfr. do. ti. 1896 stenerfr. 37tP Neavel lantf. gar. 4 Stoekbalm ti. 18^0 . 97in's41bitnL (Merid.) Sr.A-H. 4 ToScanische Central . . 5 Westsicilian ti. 1879 . 31/, ßfotthrtrhbahn .... 37, .Tnra-Bern-Lnzern aar. 37, 5knra»Simvtou v. 1894 G. ®. (8. (S. 05. 05. 05. 57, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . 37, Lahr v. 1889 ..... 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 31/ Ludwigshafen v. 1896 . . do. ti. 1903 unk. b. Verl Hy^.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. 80% abgest. 80% do. do. do. ho. do. do. do. Wormt do. do. da. do. do. do. do. do. do. do. 1905 6.15 87, 5V, 27, 12.9b 9 4-, 4% 7 67, 8 do. do. do. do. do. do. do. do. Kaschau-Odrb. v. 1889 i. ti. 1889 i. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 do. do. do. de. do. Franks. Hppolbek.-Dank do. Hyp.-Kred.-V. M. 600/1200 3 4 4 3 5 5 Aktien ans)»inbischer Transport- A n «selten. do. do. Egpvtische do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. da. do. do. do. do. do. 5 ; 5 4 3 3 3 3 3 3 ' 3 5 3 3 4 5 4 5 1 4 ’ 07 • ' 10 4 : Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 Pforzheim v. 1899 nnk. b. 1904 unk. b. 1906 Npäsan-KaSlow stenerfr. gar do. UralSk stenerfr aar. 404'2020 da. ho, 97 stenerfr. aar. War^'.-Wien. fffr. gar. 2020'4040 Wladlkawk. 95 fffr. gar. 408/^010 Anatolische i. 05 20ier da. i. 05. (-. TT Cranz.) 2040 Portg. E. B. ti. $6 Baira Baixa . . do. 0. 1896. do. ti. 1898. unifizierte privil. ..... garantierte . . . . 1902 . 1908 . 1906 . do. do. do. 37, do. do. 37, Frankfurt i Fürstl. da. (Straff. Fürstl. Olräff. 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A u.V -— «.1894 . . . 37, Casseler LandeS-Creditanst. nuk. . . Diverse Obligationen 4 Bnderu-' r. 103 5 Dtsch. Lnxemb. r. 100 .... 37, Türk.-Eatitit. Tribut tiriv. v. 1890 stenerfr. ^0/10m Manicheim unk. 6. 1902 do. nnk. b. 1907 do. Hyti.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Nhein. Ki-editbk. M. 600 '1000/1200 Nbein. Htiv.-Bank M. 600/1200 Hambg.Hyp.-Bk. S. 141 -340 unf. b.1905 S. 341-400 unk. b.1910 ä^/,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unf. b. 1905 Ser.301-310 nnk. b. 1908 Provinzial- nn. erbeten. Novität! Novität ÜtübL 07289) ngnbe unter 2 mövl. Bmui An verm. Qst- mit voller läge 9. | Sauberer, jüngerer h* StadLbesorgung gesucht. Erüül’stiie Druckerei. Gelände (ca. 80000 qm) teils eystieren nicht. Gasenergle sehr btll-3- ,-8u läreibcn fuu. H. L S 1/1 n. d. Expo, d. Gietz. Anz. [6180 -uimge Frau empfiehlt sich im unfertigen von Damen- u. Stmber- kle:dern Auch können daselbil A. bis 3 junge Mädchen das uschn^iden erlernen. ihges.cru, Bahnhomrafie 17. 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