Samstag 2l. Dezember 1007 1908 man dem ein, beit Vvm Re- ssotitijctze üagc»id?au. Eiscubahnbauteu in den Kolonien. lieber den Bau neuer Eisenbahnen zur Erschließung unserer Kolonien waren bisher nur sehr unbestimmte Angaben gemacht worden. In einer in Berlin abgehaltenen Sitzung des Kolonialwirtschajtlichen Ko-" Iiitees, in der man sich gestern mit den Eisenbahn- Lauten in den Kolonien beschäftigte, ist nun sest- /epellt worden, daß dem Reichstag für 1908 voraussichtlich jslgende Bahnbauvorlagen zur Genehmigung unterbreitet werden. 1. In Ostafrika: a) Mrogoro—Tabora, ■n Mombo—Meruberg, c) eine Stichbahn im Süden von Mva (in einer Gesamtlänge von 1358 Km.). L In Togo: L»aZ Projekt einer Linie vom Lome nach Alakpame. 3. In Kamerun denkt mau zunächst, bevor man die Mane- gubibahn in der Richtung auf Elamum weitersührt, im Süden durch eine Bahn von Kilva aus die Urwaldzone fti der Richtung auf Ebolwa zu durchqueren. 4. In Süd- D e st a s r i k a ist man dabei, für die Fortführung der jetzt im Bau begriffenen Bahnlinie Lüderitzbucht—Keet- sranshoop eine Erkundung der Linie Keetmanshoov bis Warmbad auszuführen. Man hofft, bereits bis Ende August 1.908 die Bahn bis Keetmanshvop sertigstellen zu können, während vertragsmäßig diese erst am 1. Oktober dem Verkehr Übergeben werden soll. Daher» und da8 ReichSvereiuSgesetz. Wie in der zweiten hessischen Kammer, so hat Die Lage in Persien. Das Gerücht von der Absetzung des Sultans ist nach den neuesten Meldungen wohl darauf zurückzusühren^ daß man in Täbris uno einigen anderen Orten den Schah als Herrscher nicht mehr anerkennen will. In Wirklichkeit hat der Schah aber vorerst wenigstens doch noch die volle Herrschergewalt. Aus Teheran wird unter dem Vorgestrigen gemeldet, daß der Schah bemüht sei, eine B er- standigung des Parlamentes mit den Konservativen zustande zu bringen. Das Parlament sei seinerseits ebenfalls bestrebt, den Konflikt beizülegen und die Anjumans zu veranlassen, sich aufzulösen. Das Parlament wird übrigens heute wieder zusammentreten. In das neugebildete Kabinett wurde Prinz Aziz llllah Mirza als Kriegsminister berufen. Baffer es Saltaneh wurde mit der Leitung des Handelsministeriums betraut. Minister des Innern, des Aeußern, der Justiz und des Unterrichts behielten chre Portefeuilles. — Wie die Petersburger Delegraphenagentur aus Teheran meldet, teilte die russische Gesandtschaft in Beantwortung des vom Parlament an die Vertreter der Mächte gerichteten Memorandums, das Schutz des neuen Regimes verlangt, mit, daß Rußland sich jeder Einmischung in die inneren Angelegenheiten Persiens enthalte und ausschließlich sich darauf beschränke, Maßregeln zum Schutze seiner Grenzen und seiner Staatsangehörigen zu ergreifen. Die Vertreter Rußlands und Groß-Britanniens stehen in dauernder Verbindung miteinander, um gemeinsam im Interesse der Beruhigung des Landes vorzugehen. hinsichtlich derer Einkommensteuer-- nsw. Verhältnisse nach Bestimmungen im pmußifll>-hes fischen Eisen bahn vertrage Jahre 1996?" Ministerialrat Süffert gibt darauf eine längere Die Detzem» SamUknblätter“ werden dem Anzeiger* ötermal wöchentlich beigelegt, baS *Krdsbl«tt für de» Kreis Hießen" zweimal wöchvattch. D« „hessische rairdivlrt" erschemt msnatlich einmal. Rotationsdruck und Verlag bet Br üblichen UnwersuälS - Buch- und ©tetnbruderet. R. Lange. Dreßen. Hecr uhO Ftotee. Berlin, 20. Dez. Nach dem „Militärwochenbla t t" wurde Generalmajor v. Oven, Kommandeur der 16. Jnfanteriebrigade, mit der Führung der 7. Division, Oberst v. Press en tin, Kommandeur des Grenadierregiments 12, mit der Führung der 16. Jnsanterie- brigade beauftragt. ___________________ HejstjHe Zwclte Kummer. Darmstadt, den 20. Dez. 1907. . Dm Ministertische: Staa.s.am.aer Ewald, Finanzminister G n a u t l) und meliere Ministerialräte. Nachdem Pr-f ident Haas Die Sitzung um 9ya Uhr eröffnet, imrd sofort in bie Tagesordnung eingerreten, Beratung der Sie* gierungsoorlage, betr. bie Vermeidung von Doppelbesteuerung. Ter Ausichußrejeieut, ewg. Rernhardl, beantragt im* verändertc Annahme des aus 5 Artikeln bestehenden Ge»etz-Ent- muris und die Kammer stemmt dem,eiben ohne Debatte zu. Die wesentlichste Bestünmung des Gesetzes lautet: „Wird ein in Hessen zur Eintonrnren- oder Vermögenssteuer veranlagter, im Lause des Steuerjabccs verstorbener Suuerpilich- tiger von Personen beerbt, die in Preußen nach 8 1 des Emwm- menaesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.. Juni LTiOu zur Einkommensteuer oder nach § 2, 1 des Ergen Vordergrund treten sehen, die ihre politische Tätigkeü nicht auf ihre eigenen Handlungen, sondern aus die Verleumdung und Mißachtung anderer gründen, nicht von ihrer eigenen Ehre, sondern von der politischen Ehre anderer leben wollen." (Lebhafter Beifall.) Diese Worte des Ministerpräsidenten bezöget! sich auf feine Partei, sondern auf die von ihm charakterisierte Schule. Trotzdem bezog der Abgeordnete Geza Polonyi bieje aus sich, denn in jeiner Erwiderung dankte er halb spöttisch, halb ernst jür die eben venwmmenen Worte und fragte direkt, ob etwa auch er damit gemeint sei. Dr. Wekerle zögerte keinen Augenblick, daraus zu replizieren. Er wollte mit jenen Worten, welche er über die neue politische Schule gesagt habe, den Abgeordneten Polonyi überhaupt nicht unberührt lassen. Polonyi sprang gereizt von seinem Platze aus, meldete sich abermals zum Wort, das ihm jedoch der Präsident mit dem Hinweis, daß die zur Beratung bestimmte Zell schon abgelaufen sei, nicht erteilte. Doch blieben bie Abgeordneten im Saale, umgaben den Ministerpräsidenten, an den sich Polonyi sodann mit Der direkten Frage wendete, ob der MinisterpräsiDent mit jenen Worten chn treffen wollte. Der Mckiisterprästoent machte mit der Hand eine abwehrende Bewegung und jagte: „Lassen wir das!" Polonyi fuhr jedoch in gereiztem Tone fort: „Jetzt fordere ich, daß Sie sich äußern!" „Wenn Sie es fordern, so kann ich erklären, daß ich auch Sie gemeint habe", lautete Die Antwort des Ministerpräsidenten. „Das ist ja eine Ehrlosigkeit!" Platzte jetzt Polonyi heraus und verließ in außerordentlicher Aufregung den Saal. Als der Minrster- präjident Dr. Wekerle gestern im Abgeordneienhause erschien, war er der Gegenstand großer Ovationen seitens oer Abgeordneten. Es war inzwächen bekannt geworden, daß er im Hinblick auf seinen ^usammensioß mit Dem Abg. Polonyi diesem noch im Laufe Der Nacht seine Zeugen gesandt hatte. Ms solche fungierten Der Staatssekretär im Lanbesverteidigungsmiuistertum Bolgar unD Der Obergespan des Pester Komitats Gulner. Abg. Polonyi erhärte den Herren, d^aß er noch im Laufe des Tages seine Zeugen nennen werbe. Dentiches Reich. Breslau, 20. Doz. Gemäß der „Reißer Ztg." ist die Mandatsniederlegung des Abgeordneten Kor- fanty in inneren Zuständen Der Polenfraktion begründet, wo Die ruhigen Elemente die oberschlesischen Heißsporne int Zaum halten. Bei der ersten Lesung der Enteignungsvorlage habe Korfant!) nach seiner Art die Regierung auf6 schärfste bekämpfen wollen. Als die Fraktion dies vereitelte, habe er mit seinem Austritt gedroht, worauf ihm erwidert worden sei, er möge tun, ioas er nicht lasten könne. Die Vtorgenblätter melden aus H a l l e a. d. Saale: Der städtische EtacSausschuß beschloß mll 13 gegen 2 Stimmen die We rtzuwachs steuer mit rückwirken der Kraft von zehn Jahren. Die sinkende Konjunktur der Industrie erheische neue Geldquellen zum Ausgleiche gegen Den Ausfall an Einkommensteuer. Murichen, 20. Dez. Der neu ernannte Münchener Nuntius 9Nonsignore Früh Wirth, Erzbischof von Herallca, ist heute mittag vom Prinzregenten von Bavent mit den einem Botschafter gebührenDen souveränen Ehren in feierlicher Antrlltvaudienz einpfangen worden. Leipzig, 20. Dez. Beschlagnahmt wurde die zwelle Auflage der wegen hochverräterischen Inhalts verbotenen Broschüre Dr. Karl Liebknechts „M i l i t a r i s - mus und Antimilitarismus". Das Buch ist diesmal in Zürich erschienen. Karlsruhe, 20. Dez. In der Budgetkommisfion erklärte die Regierung, daß sie nach wie vor der E i n s ü h - rung von Schiffahrtsabgaben ablechnend g egenüb erstehe. Austand. Rom, 20. Dez. Der italienischen Kammer wird ein Gesetzentwurf unterbreitet werden, den Abg e_o rdneten Diäten zu gewähren. Die Entschädigung soll 30 Lire ür den Tag betragen. Eine strenge Kontrolle wird aus- zeübt werden in Der Weise, daß jeder Abgeordnete bei Beginn und Schluß Der Sitzung fich in ein Kontrollbuch em- o^raAen hall^^ ^ez. Bon zuständiger Seite wird gemeldet: Die letzten in auswärtigen Blällern über den Kronprinzen Georg verbreiteten Gerüchte entsprechen nicht der Wahrhell. Bei Erteilung einer Aus- tunst gab das ungebührliche Beneymen eines Tischlers Dem Kronprinzen Anlaß, ihm einen starken Stoß zu geben. Alle anderen Angaben sind erfunden. London, 20. D-ez. Der türkische Boljchaiter M u su» rus-Pascha ist gestorben. _________ gierungserklarung ab, die dahin geht, daß nach ben vou der Regierung angestelllen Ermitteiungen eine Sch-echtersteilung der übernommenen Ei,eubahubcanuLu nicht eingetreten ist. Das vaus tritt in eine Besprechung der Anfrage ein. Abg. Ulrich bemerkt, auch Die Beamten dec Main-Neckarbahn führten Beschwerde Darüber, daß sie mit den preußischen Beamten glcichbesiellt werden nwchten. Fincmzminiüer Dr. Gnauth betont, es solle den Beamten nochmals freigeswlll werden, oo sie als preußische oder hessische Beamte gellen woKten. Abg. Dr. Osann legt dar, die vveußisch gewordenen Beamten hatten erwartet, daß ihnen die Vergünstigungen der hessischen Beamten auch weiter zu Teil würdem Tas fei aber nicht Der Fall. * Zur Besprechung kommt nunmehr die Anfrage des Abg. Dr. Osann, betr. den Dlspositiousfouds für Zivilpeusionäre unter Kapitel llö des Haupworanichlags für 1^07. Abg. Dr. Osann führt aus, der Dispositionsfonds von 50 000 Mk. sei überhaupt viel zu gering bemessen gewesen. Es sei auch zu beklagen, daß viele Beamte garnicht in Betracht kamen, weil sie nicht mehr unter die Gehaltsstufe fielen, trotzdem hätten aber gerade viele höhere Beamte mit größeren Ausgaben zu rechnen. Es hallen sich auch viele Bedürftige durch Die Fragebogen ab* schrecken lassen, auf denen die Beantwortung von unbequemen Iragen verlangt wurde, die Nachprüfung durch Steuerkontroll- behörden wurde, usw. Redner betont Dann, daß für eine Erhöhung des D-ispvsitionsfonbs emschieDen Mittel und Wege gefunden werden müßten. Abg. Molt Han ist der Meinung, daß die Regierung zweifellos mit bestem Willen bei der Verteilung verfahren sei, aber bei einem Fonds von 50 000 Mk. konnten nur Die wirklich Bedürftigen in Betracht kommen. Tie Festlegung der Grenze von 2000 Mk. Gehalt halte er für richtig. Ministerialrat Süffert bestäligr dem Vorredner, daß die Verteilung viele Schwierigkeiten bereitet habe. Es konnten von den 1200 Pensionären 11/8 berücksia-llgt werden, nur 105 Gesuche wurden abgclel-nll Man hat nach dem Grundsatz verfahren, daß die am meisten schalten sollen, bie dos geringste Einkommen haben. Tie Bemerkung über die Nachprüfung durch die Steuer- ton trotte sollte nur dazu dienen, die Gewissen zu schärfen. Tatsäck-lich sei eine, solche Nachprüfung überhaupt nicht erfolgt. Abg. N o a ck erfüllst, seinen früheren Antrag über Die Witwen- unb Waisenversorgung baldigst in Ausschuß zu erledigen. Abg. Ulrich halt ebenfalls Dafür, daß die Regierung bei der Verteilung Der Gelder richtig verfahren fet Der Fonds müsse kr. 300 Zweites Blytt 157. Jahrgang —GEeßener Altzeiger General-Anzeiger für Gderheßen er- reskow über Kurvcn. y"habe" Präsident £> a as teilt ?5S?a']ttcr behandelt wiffen. ^?Se. «urnnlrcher Richtung Ö^-S ‘glM« MM# 6i„ S A^DnnTteiL rGr streifte nebenbei auch die vor durchdrungen erfolgte vorsätzliche Jrrbrandfetzunq »otiieflenben Falle S^wgi £„ »«„ 91 Tagen für angezeigt und bezüglich eines weiteren von V. am Tage vorher an der nämlichen Stelle oer- einen gerichtlichen Verweis. Da die Iungar I x at^(-L^rert Angaben durch eine bereits vorhandene Lücke in I 0x15 auch der Eigentümer nicht für rt^M ™ CJLffl' Bericht nur einfachen Dieb-, stahl an wodurch es in die Lage kam, auf gerichtlichen I nTa r^G $<> € rkennen, zu welchem Entschluß es umso eher kam aL daß die Jungen die Diebstähle doch nur im Interest? ibr^ I isaben und ihre Erziehung nicht in der Weife | erfolgt ist wie es wünschenswert wäre ' Schüler K. M. von Sellnrod sind e°£i&o £ ^CI^ttfac6e Diebstähle jttr Last gelegt de'^u I ^üt ru verschiedenen Malen die Abwesenheit eines Nachbars benutzt, um durch ein offensteb-end^ Wi.r 'N das Saus einzusteigen und alles zu anderen Fallen hat er die Diebstähle gelegentlich des I ,Ä^?)Eoraden ui den Wohnungen deren Eltern Verübt M. lurd ihm insgesamt etwa 20 Mk in die Hände ffninP;,8*ff öv Schweinesteisch 88 ei,C^ Sesalzen, pr. Pfd. Mg. Kartoffeln pr 100 R nn H^nunelfteisch pr. Pst. ,00-6,00 Wlf, Dtilch oer ßb- O-5.50 Alk., Zwiebeln pr. 'tück 0—00 Pfg., per Zentner Mk n nn dsg., Weißkraut per IO—25 Mk., Birnen per Ztr. 10-^95%)» J,05:..r"7- Aepfel per ZlrO Plg-, Per Ztr. 0-00 Mk. BlaMzest vo^8^'«^OO 6tüc£ 4U"° vrefes Gespräch hier einen Teil des Verfahrens nnh s A, ■ I können. Auf die Frage von Moltkes ob aua Amuht hervorgehen soll, dasi er (KrLch L^«' Moltke der Perveriwn oerdächtige, habe er »» 115 davon mchts. Meine Ansicht vor Ihnen 'ir bSS ®^>tud Mer^nasE'd>'ll^"'"' it6 ftt8e 36nen darum offem^'/^ir bte. Ueberzeugung gewonnen seit Jahren ?on der Storni abweichendes Emwin^ daß er Freundschaft Ueberschwanglrchkett und mit leise, leise erotischem r^rn 1T^n normai bezeichnen kann. Ter bwsä* - »- «..svvrtz Nachdem Moltke ihn verlassen habe, habe er sich fch^fch^!"E überlegt und dann einen Brief an schrieben, ut dem er erklärt, daß er keinen Oinitih rjceu9en ! Wahrhasttgkeit des Ehrenwortes des Grafen ftnno ^C/ ^-toCIJeIn-r5)010611 ^hrL fort: Sei™ Empsindungsleben Kuno Moltkes habe er fSfoK das und dieser'^ sch^n 5^§er darmber Klarheit gegeben. B^Üalick ff -A. teä Chefs des Mstitärkabinetts über den Prioatfi i^^^^^ von glaubwürdigen Personen, die er alSZeuäenmn»-, S Lagt, daß.Graf Hillsen-Häseler Aeußer^enffff^^ verle^nd )an nmifoen für die Herren, die danm?s Umgebung des Kaisers befanden. oamalS sich tn Ä'Ä ff Fs», WSA'.. le.^hrlipp zu Eulenburg erschienen^ fe- >VS$k /r«nker als früher, er habe dringend mieten ,ei I schnell zu vernehmen Er der l^n ^d°shalb den Fürsten Eulenburg 'sofort ^als^eua^» ' Außerdem bitte er, während der Vernefon'una^ LMmen. «».'.ELLBZM 7„ <7. <1^^"wttommandant war und tes xL.' ■ sr-w *8. ää &T? MUSM M? P'ML MESMIWZL? aus^chneteu HrEn - 6ld F^"8 ss*?«; &•«» s& ssNStzMALLL....... - BiBättÄ'--- * £S, TUta sSSn« ■£■£”“» S« #4^^’ m Ä toiSim D"C,«boe6?r^ e7‘nni s'°, °üsr°ien «MM®,*1 kommendes sei. Wenn das^nicht wenig entgegen. - ÄlLL ÄSSSJä** ■”»«* SWSSLSZSUML r I _ Untreue und Unterschlaauna 9 schaffen werden. Justizrat' Sello ^^n ge- :te SB« ISMLSMAWMMMMKWU SVWNWMWMMWZ MZMMSZZSMMKSW ..........^MMWM-ZKNWMKZH = I TOnree, ?Ibc »re Ueberzeugung, daß Kuno Erseubahncu als Zeichen sür äle ? -.au! bte -- & Mb ferner sein EhrL«, so^Z ch° nZt kieÄll MWNSMW K “ -....... WUMMMLLM, ...... mi - wUwX’ÄÄsafsl^ Vollmacht zum Inkasso und wwsttr.?: Mg. v. Brentano spricht sich ähnlich aus Schweiz wo er 8U 10 Züchtete er nach 5er I 19 (binschlietzlich der Presse) a u § g e sch l o s s e n'sei^ " SSWsSMSMpWWM nobw ®^bllÜdC.5' hoffe, Tab eä“ ^stützt" auf die Stetürnn! I ^urteilt. ®Cf