V..1 Erstes B?E Mor?trrg 2Z. November ZK07 Mzeiger für GberWen 157. Jahrgang Be-ugSpretSr monatlich 75131., viertel- jährlich Mk. 2.20-. durch Abhole- u. Zweigstellen monatlid) 65 'BL; durch diePosl Alt. <4.— viertel- tährl. auSjchl. Gestellg. ZeilenoretS: lokal IbBf^ auswärts 20 i>fenmq, Verantwortlich füi den politi(d) konnte das Heffenland unter seiner zielbewußten und weitausschauenden Führung seit mein Regierungsantritt eine Zeit des Aufstiegs und des Fortschritts auf kulturellen und irtschaftlichen Gebieten durchleben, wie vorher kaum je, und diese Tatsache bildet den sten Beweis, daß die deutschen Einzelstaaten auch in der Zeit des neuen deutschen eiches ihre volle Daseinsberechtigung haben, wenn sie nur ihre Zeit verstehen und ihre ufgaben richtig erfassen. 3u Treue und Liebe gedenken aber heute vor allein die Oberhessen und ganz sonders die Bewohner seiner getreuen Stadt Gießen ihres Landesfürsten. Sie wußten ja früher schon, daß er den Interessen des alten hessischen Stammlandes warmherziges Interesse von jeher entgegenbrachte und rechneten es ihm hoch an, daß er seine fürstliche Gemahlin aus dem alten Kattenlande sich erkor. Aber im letzten Jahre wurden, sofern es überhaupt möglich war, die Bande zwischen Oberhessen und Großherzog Ernst Ludwig noch enger geschlungen. Besonders zahlreich waren die Besuche, die der Großherzog der und jener oberhessischen Landschaft niachte. Die provinzialhauptstadt Gießen zumal hatte zweimal die Freude, den Landesherrn begrüßen zu können; das erstemal an der Seite des Kaisers, um das hessische Kaiserregiment zu besuchen, und das zweitemal bei der Säkularfeier der Landesuniversität, als deren rector magniticentissimus das Gelöbnis ablegend, daß die Wissenschaft auch fernerhin in den hessischen Landen voraussetzungslos frei und ungehindert sich betätigen könne. Im alten Hessenschloß an dem nach seinem großen vorfahren genannten Platz der alten Hessenstadt Gießen hat der Fürst der Hessen sich ein neues heim geschaffen; möge er oft und gern hier weilen, in der Stadt, die Jahrhunderte hindurch mit seiner Familie in Freüd und Leid verbunden war. Möge das glückliche Familienleben, das der Großherzog Ernst Ludwig an der Seite seiner oberhessischen Gemahlin führt und das vor jetzt reichlich einem Jahr durch die Geburt eines Sohnes feine Krönung erhielt, ihm auch fernerhin erhalten bleiben und möge es dem Fürsten auch fernerhin vergönnt sein, seinem Volke ein Führer zu sein auf der Bahn des Fortschritts und der menschlichen Entwickelung. Das ist der aufrichtige Wunsch, den Oberhessen und die Stadt Gießen dem geliebten Herrscher heute als Geburtstagsgabe darbringt. E. H. politische Wochenschau. Gießen, 23. Nov. Einstmals nannte man uns das Volk der Dichter und enkcr, der Träumer und Idealisten, heute sind luir Wirk- hkeitsmenjchen von praktischer, nüchterner Weltaufsassung. ir suchen nicht mehr, wie ehedem, die höchste Befriedigung unfruchtbaren Idealen, wir träumen uns nicht mehr in astände yinein, die leine Wirklichkeit haben, wir sind nach anchen schmerzlichen Erfahrungen endlich dahin gekommen, jß wir ansangen, das Leben zu nehmen, wie eS fist. Be- idjnenb hierfür ist die Zurückhaltung gegenüber den uten Freudenklängen, die anläßlich des Besuches es deutschen Käiserpaares von jenseits des anals zu uns h-erübergekommen sind. Früher, vielleicht ?ch vor kurzem, hätte der Enthusiasmus bei uns keine rcnzen gekannt, und wir hätten alle Freundschasts- und riedensversicherungen der englischen Gastgeber auf Treue ,ib Glauben hingenommen. Gewiß, wir freuen uns auch ute über die Herzlichkeit, die unserem Kaiserpaare in ngland entgegengebracht worden ist. Wir konstatieren auch it Genugtuung, daß die deutsch-englischen Beziehungen eine mz merkliche Besserung erfahren haben, aber wir ver- nnen dabei doch nicht, daß im Volkerleben Friedens- und nnen dabei doch nicht, daß im Völkerleben F-riedens- tb Freundschastsversicherungen im Grunde genommen )ch nur Eintagswerte sind. Wir dürfen uns ifjer auch über die merkwürdige Rede nicht sonderlich andern, die der englische M a r in e m i n i st er jetzt, enige Tage nach dem Kaiserbesuche, gehalten hat. In dieser ebe hat Lord Beeresford gesagt, es sei die Pflicht Eng- nbs, darauf zu achten, daß die englische Flotte eine so :oße Macht erlange, daß jeder Krieg mit England von irnherein unmöglich werde. Sollte irgend ein Land Eng- nb heraussordern, so werde es durch die Stärke Englands rmalmt werden. Eine Spitze gegen uns sollten diese Worte itürlich wohl nicht haben. Sie sind nur ein Ausfluß des wßen Wirklichkeitssinnes der Engländer, der sie in allen benslagen in stand setzt, Welt und Menschen zu sehen, ie sie sind. Vergessen wir auch nicht, daß dieser gesunde -irklichkeitssinn England reich und mächtig gemacht hat. >enn wir es nun in dieser Beziehung den Engländern nach- achen, so wird es unser Schaden wahrlich nicht sein. Gestern ist der deutsche Re ich s tag wieder zusam- engetreten, und er wird sich bald recht eingehend auch mit ragen unserer nationalen Wehrkraft zu beschäftigen haben, öffentlich lassen unsere Abgeordneten es dann ebensowenig ie die Engländer und Franzosen an realpolitischen Er- ägungen fehlen. Die so außerordentlich nüchternen und .attischen Engländer würden doch wahrlich keine so ge- alligen Aufwendungen für ihre.Wehrkraft machen, wenn e nicht von dem Gedanken durchdrungen wären, daß eine arte Rüstung die beste und sicherste Kapitalanlage eines olkes ist. Außer Heeres- und Flottenvorlagen wird noch eine rnze Reihe anderer wichtiger Vorlagen den Reichstag ui !m jetzigen Sessionsabschnitte beschäftigen, so z. B. die orlagen über die Erhöhung der Beamten- und Ofsiziers- -hälter und die Forderungen für Kolonialbahnen, ferner e sogenannten Blockvorlagen, das Vereinsgesetz und das örsengesetz und endlich die sozialpolitischen Vorlagen, von -n vielen kleineren Vorlagen, wie bie_ über den Scheck- :rkehr, den Wechselprotest, die Majestatsbeleidigungen, Versicherungsvertrag u. a. gar nicht zu reden. Ob auch die coße Finanzreform schon jetzt kommen wird, ist fraglich. Etwas mehr realpolitischen Sinn und einen weiteren Blick hätte man auch unseren Gießener Wählern bei den diesmaligen Stadtverordneten wählen wünschen können. Die Wahlen sind ja dieses Mal noch glücklich und gut ausgegangen, aber bei der beispiellosen Zersplitterung der bürgerlichen Stimmen hätte der Ausgang der Wahlen auch leient einige .unliebsame Ueberraschungen bringen können, ',-jlan verfällt im deutschen Vaterlande leider noch immer gar zu leicht in den alten Fehler, über dem Zw- nächstliegenden die großen wichtigeren Ziele aus dem Auge zu lassen. In Belgien und Portugal scheint die politische Lage sich gegenwärtig täglich zu verschlimmern. Hier wie dort erscheint die Dynastie ernstlich gefährdet. In Portugal ist diese Wendung der Dinge nicht sehr überraschend, denn dort besteht schon seit geraumer Zeit große Mißstimmung gegen die Regierung und den Monarchen. In Belgien dagegen war die Person des Monarchen beliebt. Unzusrieden- heit mit der klerikalen Negierung herrschte ja auch hier, aber eine gewisse Großzügigkeit in der Politik König Leopolds versöhnte die Belgier immer wieder mit der sonstigen innerpolitischen Lage des Landes. Darüm sah man auch über die vielen Charakterschwächen des Königs sehr weitherzig hinweg. Neuerdings aber hat es König Leopold, wie es scheint, mit seinen Belgiern doch gründlich verdorben. Man will seine neue Kongopolitik nicht mehr mitmachen, man ist auch über das persönliche Verhalten des Königs empört. Häßlich genug war der jahrelange Erbschaftsstreit des Königs mit seinen Töchtern, aber als skandalös empfindet man es jetzt, daß der König sogar den Schmuck seiner verstorbenen Gemahlin gerichtlich versteigern läßt. Unzufrieden ist man ferner damit, daß der König fast das ganze Jahr hindurch im Auslande lebt. Man erwägt bereits ernsthaft den Gedanken, den Prinzen Albert mit der Regentschaft zu betrauen. Aber auch die Proklamierung der Republik wird eifrig besprochen. Unter diesen Umständen kann eine Entscheidung in dem einen ober anderen Sinne leicht eher kommen, als man es erwartet. Die Iberische Halbinsel mit ihren heißblütigen Bewohnern, denen das Messer stets locker in der Scheide sitzt, ist schon oft der Herd von Umwälzungen gewesen. Es ist ost genug erzählt worden,- wie der Thron Mfons von Spanien auf einem Vulkan errichtet sei, und er selbst ist ja auch schon mehrfach der Gegenstand von Attentaten gewesen, denen er glücklich entging. In letzter Zeit scheinen sich aber die Verhältnisse in Spanien doch etwas gebessert zu haben, wenn auch aus dem stets unruhigen Katalonien, speziell Barcelona, ab und zu Meldungen über Ausschreitungen und dergleichen kommen. Um so schlimmer aber lauten die Nachrichten aus dem benachbarten Portugal, wo man am Vorabend einer Revolution zu stehen scheint. Ter König ist persönlich unbeliebt und hat sich dies selbst zuzuschreiben, weil sein Privatleben ost schweren Verdruß erregt, obwohl man in Portugal in dieser Hinsicht doch etwas frei denkt. Anstatt nun durch eine zweckdienliche und dem Wunsche der Bevölkerung entsprechende Politik deren Meinung zu gewinnen, hat der König in den letzten Jahren alles getan, um nicht bloß die Opposition, sondern sogar die Regierungspartei vor den Kops zu stoßen. Man beachtet die Wünsche der Volksvertretung in keiner Weise, Parlament auf Parlament wurde aufgelöst, bis man es schließlich überhaupt nicht mehr einberief. Der böse Geist des Königs ist der Ministerpräsident Franco, der absolutistisch regieren möchte wie der Zar und eine Diktatur errichtet hat. Unter solchen Umständen ist es erklärlich^ wenn sich des Volkes bis in die höchsten Spitzen eine enorme Gärung bemächtigt hat, die über kurz oder lang zu einer schweren Explosion der Ge^- müter führen muß. In den letzten Tagen scheinen sich die Dinge ungemein zugespitzt zu haben; ähnlich wie in Rußland sand man Bombenlager und Massenverhastungen waren die Folge. Selbst Ossiziere sollen kompromittiert sein; das Heer ist anscheinend unzuverlässig, denn in Lissabon wird die Stadtgarde in ihren Kasernen konsigniert und ebenso werden diejenigen Kriegsschiffe, deren Mannschaft verdächtig ist, in die Kolonien gesandt. Genaueres erfährt man kaum, da eine überaus strenge Zensur ihres Amtes waltet und alle verdächtigen Briese durch ein von der Post eingerichtetes schwarzes Kabinett geöffnet werden. Das Häuslein der Regierungsanhänger wird daher immer kleiner, viele angesehene Persönlichkeiten treten sogar zur republikanischen Partei über, deren Weizen jetzt naturgemäß blüht. Welchen Ausgang die Dinge nehmen werden, mag angesichts dieser Situation kaum zweifelhaft fein. Mit Sicherheit kann angenommen werden, daß, wenn sich die Dinge weiter zuspitzen, König Carlos fein Verhalten mit dem Verlust der Krone wird büßen müssen, ähnlich wie sein Oheim Dom Pedro von Brasilien. Fraglich ist nur, welche Staatsform man alsdann wählen wird. Ans der einen Seite erfreut sich der Kronprinz ziemlicher Sym- pathisn; es heißt auch, daß er dem Könige gegenüber Vorstellungen wegen seiner Politik gemacht habe und deshalb nach einem entfernt gelegenen Schlosse verbannt worden, sei. Anderseits gewinnt der republikanische Gedanke infolge des Verhaltens des Königs mehr und mehr an Boden. Jedenfalls geht Portugal einer Reihe von sehr schweren Tagen entgegen. ______ ___________ St.mmunlzSbAd aus Sem Kelchstage. Berlin, 23. Nov. Mit einer Häkelei zwischen den Antiblockparteien begann die Samstagssitzung des Reichstags. DaS schwach besetzte Haus hatte sich zunächst mit einer an sich ziemlich harmlos erscheinenden Vorlage zu beschäftigen. Ter deutsch- niederländische Vertrag über die Unfallversicherung der deutschen Arbeiter in Holland und der holländischen Arbeiter in Deutschland stand an erster Stelle zur Beratung. Diese Unfallversicherung, die wir vor einigen Tagen näher besprochen haben, bedeutet den ersten Versuch auf diesem Gebiete, und ihr werden binnen kurzem ähnliche Verträge mit dem übrigen Ausland folgen. Dieser Umstand gab einer Reihe von Rednern Veranlassung, die Verweisung der Vorlage an eine Kommission zu verlangen, eine Forderung, die schließlich vom Hause mit erdrückender Mehrheit gebilligt wurde. Das interessanteste Moment der Debatte war die Fehde zwischen den Abgg. §uö und Schiffer, die Führer der sozialdemokratischen und der christlichen Gewerkschaften. Schon am ersten Tage des Sessionsabschnitts hatten sich die beiden Antiblockpaneien gezankt; die Sozialdemokraten hatten dem Zentrum die Mängel der Berggesetznovelle zur Last gelegt. Dafür gedachte sich das Zentrum am Samstag zu revanchieren, und Herr Schiffer holte zu einer großen Vernichtungsrede gegen die Sozialdemokraten aus. Die Genossen machten ihm das Leben durch höhnische Zurufe und Gelächter sauer, und Herr Hue wiederholte die Angriffe vom Tage zuvor. Herr Schiffer kam nicht dazu, ausführlich zu antworten; ohne Erbarmen schnitt ihm der Vizepräsident Paasche den Redefaden ab, und der Zentrumsfprecher mußte sich mit ein paar lapidaren Sätzen begnügen. Offenbar widerstrebend verließ er die Tribüne. — Erheblich weitsichtiger gestaltete sich die Debatte Kindermehl Beichsauleihe 93.10 96.80 197.00 Berliuer Börse, 25. November. Anfangslage. Canada KB.. . •Krankenkost Darmstädter Bank . Deutsche Bank Dortmunder-Union C. Dresdner Bank Tendenz: fest. 4-6 Italien. Bente . . « 3-6 Portugiesen Serie I 112. 201. 91 90 103.10 59.25 59.75 92 30 86.90 92.60 142.30 46.80 80 70 60.50 93.10 . 143.50 - 124.40 . 224.70 . 56.20 . 137.50 do. Konsols do. Hessen . . Oberhessen 113. 194. 103^ 96. 82.80 93.50 82.80, 91.20 92.40 3 >6% 3-6 3^% 3-6 W/o Elektriz. Lahmeyer Elektriz. Schlickert Tausendfach bewährte Nahrung bei: Brechdurchfall, Diarrhöe, Darmkatarrh, etc. Harpener Bergwerk Laurahntte Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . l ürkenlose . . 4>i°/e russ.Staatsanl. 190o 4>6°/o Japan. Staatsanleihe 4 -6 Uonv. Türken von 1903 Türkenlose...... 1-6 Griech. Monopol-Aul. . 4 -6 äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . . . 4>$ % Chinesen . . . . Aktien: Bochum Guss . . . Buderus KW..,.* Tendenz: fest. . 152. . 124. . 224. . 136 . 168 . 137. . 196. . 79. 26 . 140. . 144. werden hierauf mit dem Bemerken aufmerksam gemacht, daß besondere Einladungen hierzu nicht ergehen. ** duftiger Busch-Abend (am Donnerstag den 28. Nov. in Steins Saal. Tie „Neue Kasseler Ztg." berichtet: Kordd. Lloyd . . . Obeischles. Eisen-Ind’ustrie Berliner Handelsge: Darmstädter Bank Eschweiler Bergwerk Gelsenkirchen Bergwerk . 192. Hamburg-Amerik. PaketL Harpener Bergwerk. . . Laurahütte .... Deutsche Bank . Deutsch-Asiat. Bank' ' ' Diskonto-KommandiL . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . ' ' ' Baltimore- und Ohio*. Eiseulahn..... Gotthardbahn . . . Lombard. Eisenbahn Uesterr. Staatsbuhn . ' * Pnnce-Heiiri-Eisenbahn . L "Zu dem humoristischen Wilhelm Busch-Abend, welchen der I ^.orl^agsreoner und Rezitator August Schacht bot, hatten sich I ?IC- Busch'schen Humors so zahlreich cingefunden, vu l e fäum reichten. Mit einigen Angaben über Meister Mulchs Lebensgang und der Vorführung seines Bildnisses wurde der Abend eingeleitet. Die in 1.80 Meter hoher Ausführung I wiedergegebenen farbigen Lichtbilder waren ganz vorzüglich und erregten allgemeine Heiterkeit. Es waren Bilder zu: „Max und I Moritz", „Tie fromme Helene", „Plisch und Plum", „Herr unb I Orau .^knopp", „Ter heilige Antonius", „Abenteuer eines Jung- j I ' 2C‘ ^n^ust Schacht, der den zu den Bildern gehörigen I t)od)ft gelungenen vortrug, entledigte sich seiner Aufgabe I Smalls in trefflicher Weise, und so konnte es nicht fehlen, daß leer Busch eigene unverfälschte Humor, sein sprühender Witz und I die oft beißende Satire in Wort und Bild zur vollen Genüge lamcn. ^as Gebotene fand verdiente Anerkennung, welche sich curch wiederholten Beifall kundgab." I ** Reizende kleine Logelhäuschen hat am ^amdtag der hiesige Tierschutzverein seinen Mitgliedern zustellen lauen, llnb unsere gefiederten kleinen freunde haben die niedlichen Wintervillen überall da, wo fte alsbald draußen vor den Fenstern angebracht waren, I | sofort in Benutzung genommen. Die ersten, die da am I Sonntag früh im blendenden Schneelicht die.Häuschen als fiit sie bestimmt erkannten, waren natürlich die Meisen, Die klügsten unter den kleinen Vögeln, und sie verzehrten mit größter Hast und sichtlicher Freude die ihnen hingestreuten Broaen und den Hanfsamen. Es wäre zu wünschen, daß recht viele Gießener Empfänger dieser Häuschen roäreit. Tenn man soll in diesen Wintertagen der armen hungernden und frierenden Vöglein mitleidsvoll gedenken! 4-« Uesterr. Goldreute. . SG.6G 47b 'o Uesterr. Silberrente 97.20 4-6 Ungar. Goldrente über die Vortage wegen Abänderung des Majestäts- beleidigungs Paragraphen. Inhalt und Tendenz des Entwurfs, der auf die persönliche Initiative des Küisers zurückzuführen ist, ist bekannt; bekannt ist auch, daß diese Vorlage nur ein Interimistikum darstellt, das für die Zeit! bi5 zum Inkrafttreten der Strafprozeßreform den gegenwärtigen und als unhaltbar anerkannten Zustand auf btejem Gebiete der Strafrechtspflege beseitigen soll. Aus ben Geleitworten, die der Reuhsjuftizfekretär Nieder- bing der Vorlage mit auf den Weg gab, ergab sich die tröstliche Aussicht, daß die Strafgesetzreform im n ä ch ft e n Sommer für die parlamentarische Behandlung reif sein wird. Der Staatssekretär bezeichnete die Vorige selbst als ein Kompromiß zwischen der Billigkeit und den juristischen Notwendigkeiten, die sich aus der vor- täufig noch geltenden Rechtsanschauung des Strafgesetzbuchs ergeben. Tas deutet wohl darauf hin, daß wir bei der endgültigen Strafprozeßreform eine weitergehende Reform des Majestätsbeleidigungsparagraphen zu erwarten haben, i 3m übrigen ließ der Regierungssprecher durchblicken, die verbündeten Regierungen würden nicht allzu nachdrücklich auf ihrem Schein bestehen und gegen „Verbesserungen" bes Entwurfs durch das hohe Haus nichts einzuwenden haben. Für die Vorlage sprach mit großer Wärme der Konservative Giese; nur in einem Punkte trat er ihr entgegen: Mit Entschiedenheit wandte er sich namens seiner Fraktion gegen die in der Vorlage vorgesehene Zulassung des Wahrheitsbeweises bei Majestätsbelerdigungen. Mit dem Antrag auf Kommissionsberatung schloß der Redner der Rechten. Darin schloß sich ihm der Freis. Träger an. Auch er begrüßte die Vorlage als einen Fortschritt, der um so willkommener sei, als er vornehmlich dem Ueberhandnehmen ber Majeftätsbeleidigungsprozesse entgegenwirken werde. Mit den Einzelheiten des Entwurfs ist der Jurist Träger U4chk durchweg einverstanden, und der Literat Träger ist cs nicht mit ber Sprache des Entwurfs. Er betonte besonders das Jmponderabile der politischen Gesinnung der Richter, das zu Verschiedenheiten in der Anwendung des Paragraphen führen, die heutige Rechtsunsicherheit auf diesem Felde also nicht ausmerzen werde. Weiterhin ironisierte ber Redner unter beifälliger Heiterkeit des Hauses den jetzigen Rechtszustand, der einer viel gründlicheren Reform bedürfe als der durch bic Vorlage gegebene. Gegen die Fassung bes Entwurfs wanbte sich auch ber Nationalliberale Osann; auch er fürchtete die Jnterpretations- funft politisch befangener Mchter und machte seinerseits eine Reihe Gegenvorschläge. Vom Zentrum nahm Herr Kirsch baS Wort. Er ist ein Skeptiker und glaubt nicht an die! natye Vorlegung der Strafprozeßreform. An der Fassung des Entwurfs fyattc er ebenfalls vieles auszusetzen. Aber im allgemeinen sympathisiert das Zentrum mit dem Entwurf. Das Gegenteil tut die andere Antiblockpartei: die Sozialdemokraten lehnen die .Vorlage rundweg ab, wenn fte nicht von Grund aus umgestaltet würde. Ihr Sprecher §e,l.ttY.e erging sich in scharfen Worten gegen ben ganzen betrieb der Majestätsbeleibignngsprozesse, was toieber ben Staatssekretär Nreberbing auf ben Plan rief. Er wies feines Angriffe, in benen er und auch eine Anzahl Abgeordneter .Verdächtigungen des Richterstandes sahen, entschieden zurück. Herrn Heine erstand ein Fürsprecher in ber Person des Freisinnigen He ckscher, der in ber Auffassung ber Heineschen Rebe durch den Staatssekretär und ^Mehrheit des Hauses ein Mißverständnis sah. Eine Weifr Reden belangloserer Natur folgten; nach diesem verhältnismäßig harmlosen Schlußgeplänkel ging der Entwurf (an die Kommission, und das Haus vertagte sich auf Montag. Aus Stadt und Lund. Gießen, 25. November 1907. {pfai- nmrsV r e r f o n ci I i e n. In den Ruhestand ver- JJJr wurde der Lehrer an ber Gemeindeschule zu Ober- Klingen Hch. Kraft auf sein Nachsuchen unter Anerkennung ^^ /?"0lahrigen treuen Dienste und unter Verleihung bed Silbernen Kreuzes des Verdienstordens Philipps des Großmütigen nut der Krone. — Erledigt ist die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge- meuideschule zu Rohrbach (Kr. Büdingen). Mit der Stelle i|t örgaiuitenbienlt verbunden. Dem Fürsten zu Mckiibura! Uitb Büdingen in Büdingen steht das Präseiitativnsrccht zm ** Q ch u lvisitatione n. Das Großh. Ministerium des Innern hat am Samstag, wie in der Darmstädter Bettung offtzios mitgeteilt wird, die nachstehenden Be- Schlüsse gefaßt: 1. „Die in § 8 der Fnstruktüm für die Kreisschulkommis- ftonen Born 21. September 1874 vorgesehenen peri o - a u f g efyobcn. c L c n $ e n Visitationen werden 2. Die Untersuchungen der Volksschulen werden für die Zukunft zerfallen: kalischem Geschmack, daß ks ein wahr*? EntEicken in js^ < zu folgen. Dazu^ fommt, baß sic längst' S? Munken wieder an das Tageslicht fördern, Werke fif»? ? ^chonlcit unb Lebensfrische wir immer wieder erstaun » 0 gab es ein Quarrelto von I. A. Hasse (1699-1783 ^tzen, besten Anmut unb Süße bic vollkommene Veraes'-. in die vane geraten nt, unbegreiflich erscheinen läßt. D».-, •-1 efaire, Galbara, Searlatti, Lorenziti und Le Scur n gut gepflegten Mittel in weichen, lyrischen Gesängen nur i Geschmack zu verwenden. ei L , D- Bleichenbach, 23. Novbr. Bei der gestrigen ffleme.nbera e»ö6t wurde wiedergewählt Hch. Konr v ; sn™a8m?CC °usscheidenden Aiitglieder Semrich ätcfel K unb Gg. Weigand Kraft wurden der Schuhmacher V ^nch Karl Krast und Wilhelm En.rich I gewählt. 3m. Heinrich Heß VI., welcher sein Amt niederlegte, wählte man befjen Sohn Hemr. Konr. Heß. Die Wahl ging ruhig oon statten, von 176 Wählern wählten gegen 70. Marburg, 22. Nov. Der Marburger ©Hfabeth.i ^iet gesetzt hat, im Sinne der gen Elisabeth Werke der Barmherzigkeit zu üben, beging feilte nachmittag im Saale de§ Elisabethhauses fein Jahres- re tm^ PlaCl)fn ^leIten b,e Pierer Heermann und Scheffer aus Marburg sonne Mereyn aus Kassel und Schuchhardt aus ~cet)Ja. Gesangliche Darbietungen der im Elisabethhause untergebrachten Kinder und Jungsrauen-Vereine trugen wesent- lut) zur Verschönerung des Festes bei. 3% Portugiesen n Hl a) in Visitationen, b) in Schulbesichtigungen. ^tC ^lhtationen sollen dazu bienen, in jedem Jahre einige Schulen ober Schulklassen des Kreises, die ber Vorsitzende der KTeisschulkommission durch eigene An- Y^aUU h9 f€nnen äU ^rnen wünscht, einer gründlichen Untersuchung zu unterwerfen. Hierbei sollen nicht etwa nur Schulen in Betracht ‘ ^mmen, deren Leistungen nach den Wahrnehmungen l:eisschulinspektors billigen Anforderungen nicht entsprechen. Tie Auswahl wird vielmehr so zu treffen {ein, daß in lebem Jahre auch solche Schulen unter» deren Leistungen der Kreisfchulinspektor! als befriedigend, gut oder sehr gut bezeichnet I ^cr tH § ?, n< 26 der Instruktion für die Kreisschul- ^Ä^oneu vorgesehene Bericht über ben Zustand des Schulwesens des Kreises ist in Zukunft alle zwei 2°f.Su erstatten.^ Dem Berichte sind die Ergebnisse I*' r^1 ltC5iton€TIr ^le Wahrnehmungen des Kreis- legen11 Besichtigungen zu Grunde zu 4. Die vorstehenden Vorschriften treten sofort in K'raft"! Eme Durchsicht der Instruktion für die Kreisschul- lommisftonen wird im Laufe der nächsten Monate vor I genommen werden. I H°'lltättenverein für das Großherzogtum Reffen Ijolt seine bicSjafjngc ordentliche Mitglieder-Versamni- ung Dienstag, 3. Dezember, vormittags 11 Uhr im Sit u äs jaale der Landesversicherungsanstalt Großherzogtiini Neffen Darmstadt, Wilhelminenstraße 34 ab. Die MitglTr Telefomschö liursbemcnte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Han« und Industrie. Glessen. Frankfurter Börse, 25. November, 1.15 Uhr Kituft ittiö rvissettschaft. SocHtT dee”c?nb” 12. Mvrmber: Die fcnäertierte im ^a^kann ntdji genug Worte des Lobes für die Leisturmen dieser ausae-ei^ Auf"'ik5^ geleiteten Mnstlergenossenschaft ftnde^ he En- EUtru-nxnten iVwle d'Anwur, Quinwn, Viole öe Gambe, Basse be Viole unb Elovecin) [vielten fie mit fn 3106«: technischer Bollw-mnenheit, mit so quLlesenem mnsk .lL®inc -roße Menagerie ist am Sonntag auf dem Bleichplatze lenseus oer Lahn eröffnet worden. Sie birgt eine Ijochlt le^nsroertc Assemblee prächtiger exotischer Tiere, von denen manche cs zu erstaunlichen Leistungen der Dressur gebracht haben. Wir fahen am Eröffnungstage dieses ausgedehnten zoologischen Wandermuieums die erste Vorstellung der dressierten Bestien Sie begann freilich nichts weniger als bestial, sondern mit ber Vorführung eines lammfrommen Elefanten, der den Namen . Fanny tragt und mit Kunststücken von schwerfälliger Komik auf- i •e^c‘r ^bhr possierlich sah es aus, als das riesige Ungeheuer „Männchen" machte, d. h. sich auf die plumpen Hinterbeine efcte und die vorderen Extremitäten neben dem Rüssel baumeln heti Es wandelte auch mit elefantenhafter Grazie auf Holz- flaichen, zeigte sich also im wohlverstandenen Sinne des Aus-! Luckes „aus Flaschen gezogen", und turnte mit großer Bedachtsam- I reit aus rotem Riestnfafte in seiner Manege herum. Höchst I elegant waren die Kunststücke dreier prächtiger Panther die dem Dresseur aufs Wort gehorchten, ihre Mäuler sich aufreißen Seile mit Katzenanmut sich bewegten, sich jd autelten von ihrem gestrengen Meister sich liebkosen und aufs Maul küssen ließen. Tann erschienen leisen Schrittes drei -o Winnen, schöne Tiere, zu denen bald in blauer Husaren- ! uniform ein Mann trat. Den Wüstendamen imponiert wohl I Ädienle CbCltf° Iui-C unseren F-rauen und m \ 21 Lowinnentanzsaales bewegte sich unter .dbu blonden Bestien der Dresseur mit vollkommenem Sieger- tOkCm ^Husarenfieber" fraßen die Löwinnen über. verweigerten sogar seinem befehlenden ^0(16 gemäß dav ihnen dargereichte leckere Mahl. Sein Gesicht ifr gähnenden Rachen einer der grimmen Löwinnen zu stecken tft lernt Bravourleistung, freilich heißts ja jetzt (vergl. den "Bermischten" Teil), daß die Löwen Feiglinge seien' Üü? b^Ivhbem dem Wagehals nachmachen? Unheimlich M o i ,.^0 .Kühnheit der Direktorin der Menagerie, der Frau al f er teiner. Was bedeutet gegen den Mut dieser Frau d^ der starken Manner ber Menagerie! In den großen Zwchger ,,0e a^Cr llvoßmütig", drei riesige, langmähniae n benen cin Menagerieangestellter erzählt, daß Gefangenschaft sich befinden. Es wirb ein j -s!11 ?en Käfig geschoben, die Dame betritt in > Samtkleide den gröblichen Raum und die gewaltigen Mirn springen auf der Dame Geheiß mit wildem Geheul über ^?feJllLenb€ -Hirnis, von dem die Funken hoch in die !. . springen infolge einer phrotechnischen Vorrichtung. Der ö^tl9e ^vze Dreizack in der Hand ber Dame macht die Bestien Ä 2 Schnell retiriert sie bann, ohne die Blicke von ihnen und entschlüpft dem fürchterlichen Gehege. Zwar I ^ne der bissigen Bestien mit gewaltigem Satze nach uud ein gräßliches Geheul aus. Wütend schlägt sie die Pranken Ian3 Gitter, vor dem die tapfere Fran noch steht, und ihr Zorn leat lid) erft, als die Bändigerin sich zurückzieht Die Schluß! I Vorführung ist weniger spannend; sie müßte sich vor ben Löwen- RhprUre-n ubspielen. Es erscheinen ein kolossaler Eisbär, der ß?riaenen °K6erft semütlichen Eindruck macht, ein struppiger em, schöner schwarzer Baribalbär mit rubtger Höflichkeit sich ihrem Meister unterjochen und ohne iebe boshafte oder gefährliche Geste dirigieren lassen. Sehr nett ist bad gemeinsame Mahl des Eisbären und des Baribal. Sie ! ^n sich ^^dlich nach Menschenart gegenüber an einen Tisch unb verzehren bas ihnen bargereichte Mahl mit bestem ^(bpetit I Der kleine schwarze Herr Bär leert mit größter Geschwi dwkeit! etne große Flasche Milch. Damit schließt die Reihe der Vor- ubrungen und man schaut sich weiter in dem großen Zelte .UA 'u bem man gar viel seltenes Getier bemerkt, wie z B eine wunderhübsche Gazelle, einen weißen Büffel einen Wombat ein paar Warzenschweine; ferner fehlen na- todlk? Tiger Leoparden, Wölfe, Lama, Zebra, Affm ve?- Kr^n.61- ^rt, Kondor, Pelikan, Papageien re. re. Der Kataloa toeift im ganzen 123 Nummern auf. Der ebenso instruktive I Alen."- aufre9mbe ^Esuch her Menagerie ist sehr zu emp- Börsenwochcnbericht. - < < r« . Frankfurt a. M., 22 Ann ^ic Matzregel der Regierung m Washington, durch ei von Panamabonds unb <-ck-atznoten die Spannung auf dem nrarkt zu mildern, hat die erhoffte Wirkung Mber . gehabt. Möglich, bau sic nachträglich noch etwas zur for^t, aber öoryrft m der Geldmarkt noch recht gespcm^ ' Newyork wird für Bargeld noch immer eine Prämie n. ^rosent 6croühgt, m Lonoon steht der Privatdisko in U1-' ' {-lcr J Arvz. und da Amerika noch immer Versuche madir ’ Europa Gold zu holen, so ist die Gefahr einer weiieVen D crhohung der europäischen Zentraliwtenbanken auch nicht von der. Hand zu weisen. Unter der Anspam-uni GelovirUhrs geht die Industrie sichtlich abmart- 3> ,1 zuversichtlichen Aeußerungen RooseveUS patten die' stärkt tnebdeimdiranfuiigen und Arbeiterentlassungen in Wi die Rullwanderung der, europäischen ArbeiterocvÖlkeruna n ycimat ist so stark, daß die Schifsahnsgesellschaften ihre P " hireiie wesentlich erhöhen Eomitcii. biol-eisen und Kupfer i in Amerika im Preise neuerdings zurück, auch der ein Metallmartt ttegt schwach und aucy bei uns senken sich die - iUI^3 ~Cl ’ ®el9icn wird in einigen Eisenwerken h\ 1 wöchentlich gefeiert, jmd) L)i-nermaßigung:n toll|r angefunbigt, lauter deutliche Symptome einer Abfiauun^ SirtiajattäleOenS. Auch in ber Ueberlxmbnal)me bc? nr, kmiolBenjen »etgt sic nch. gleichzeitig Dmmt bann aber j-w.er.g- Lage des Geldmarktes zum Ausdruck, nidjt m,u die leichtfertige Uebernahme großer spekulativer Verpstichw,,' [Unter solchen Verhältnissen steigert sich das Mißtrauen n mehr und bie Stimmung bleibt gedrückt. Tw Kurie qinnen - and) auf sämtlichen Verkchrsgeoieten weiter zurück/ Aui1 tirönböinarft waren Portugiesen auf das weitere 'in-/ bed Eoldagios bis 21 Proz. neuerdings gedrückt, ebenso (£h । aur die Zuspitzung der finanziellen Lage, auch Mexikaner m > nur Russen ,c,t. Amerikanische Eisenbahn.P^ tat en 6«!^ matter Bankaktien tarnen mit wenigen Änbm baeon, trotzdem wieder grobe Beteiligungen bei Jnw,° ' fmb- - ^°hneu Amerikaner attien aus ben zu er,oartenden mehrvroreim 4,tot6enbenuutgang 5-10 Prozent niedriger. Moni-e» ?l Floren durchweg einige Prozent, ebenso andere ? b ujt i i e w^^t^^lnsbewndere die Aktien chemischer l1 {L ciil<5 mit bübschc' «ntroort crbatlen*,1:B^^Ounü^rtttofiene<ä>^ f° h” r6 ^""^"lettach^d beüUi die eigmmrttge, verschonern°d7Ui^^L^ME! ^2,0 a°e 3h)ei Q-reunbc, die mnn gern im Sommer Dcmih ™ kann man im Winter nidit <>„1^ W ächte Sodener Mineral^Paipst^khren: den Ofen und Fai I W Tur den Winter in ben VeUei-lunn Hvlz und Äohlc | B avorheke ordentlich mit U4-nn^n-lr so Ute man die Hau> B PasHlen ausstatten, bamit nm» Sodener Diinera ! M ;ur Schule mitgeben fann m h Le 1 Klndern täglich einst |ä"r -vand hat, wenn eine der Z'lin Fays achte Sodeiu schnell und obendrein bennpm rii0,uiöglichen Erkattmige taufen „3-01)6 ädjle &Obener? werden soll. S "Nd Mlneralwasserhalidlu a für ^votheke, Drogei Achten E jedoch ^trenaC Lrm.t8o^lenniq ö,e Schachte l----- 'Nachahmung, fei sie mh % nhnP ba,L nmu -3bneu test «in oo. ohne Geichmackszusatz, aufschwatz . 2,iarkte^ —L G.even, 23. Nov. Marktbericht. Auf heutigem ^üch kostete: Butter pr. Psd. 1.20-1.30 Nck., Hühnereier i 9-10 Vfg., Ka e pr. St. 6-8 Pf., Käsemalle 2 St. 5-6 Erbsen p. PW. 18-24 Pfg., Liuse.i p. Psd. 25-40 Pfg. pr.Jbr. 0,80—1,00 Tlf., Hühner pr. St. 1,00—1 60 Pst tinhn» lü^^O^O-lM Mk., Gause pr. Pfd. 65-70, Enten pr.' Stück 1 P s 2,su° ^^ieufleisch pr. Psd. 82-88 Pfg., ftl imb 9111151161^ pr. Pfund 80—82 Pfg., Schweims 88 SUlb 666 [1000] 712 32 75 962 102055 127 92 455 556 |500] 53 674 1 0 3 355 in grosser Auswahl u. in jeder Preislage. Ziehung vom 23. November 1907, Nur die Gewinne über “ 241 337 43 551 721 [1000] 64 33 944 87 55 57 587 [3000] 93 661 72 837 193108 669 813 2 1 4234 [500] 495 670 703 .3000] 914 59 66 2 1 5092 258 83 399 413 91 [3000] 530 732 906 41 216104 hat sich eingestellt und hiermit die Ermahnung an das werte Publikum gerichtet sich rechtzeitig mit dem Nötigsten ihr den Winter zu versehen. 15 0756 824 43 [ 500] 949 151314 20 92 402 551 [1000] 656 1 5 2075 109 93 293 1 5 3005 436 1 54136 250 418 29 40 60 541 94 95 661 15 5081 335 406 91 743 990 1 5 6664 803 1 57054 83 234 96 412 542 610 719 48 erhält bei mir nnf Kredit oder gegen Bar Herren-Paletots Pelerinen und Joppen, Pamen-5Säntei, Capes, Kragen und Pelzwaren etc. 208 333 473 93 510 40 92 753 92 802 931 270068 679 949 2 7 1 369 994 2 7 2173 93 236 503 704 92 857 2 7 3067 [500] 311 63 451 [3000] 63 70 553 701 2 7 4154 88 231 339 797 2 7 5017 42 95 297 653 63 759 73 871 900 [500] 2 7 6085 115 56 251 73 [1000] 417 [500 ] 608 74 [500] 913 2 7 7 149 53 255 [1000] 385 683 278099 [500) 251 309 [3000] 73 491 739 279546 717 61 861 71 966 2 8 0’50 382 439 633 705 824 933 2 8 1 029 35 78 163 87 365 [500] 535 61 [500] 65 619 2 8 2 296 376 410 505 41 670 702 827 2 8 3102 54 389 513 34 640 56 730 38 79 [ 3000] 2 8 407 7 247 419 53 749 2 8 5 046 188 335 505 43 623 725 816 955 286087 83 211 399 544 634 722 841 287052 266 ,665 771 824 84 993_, * 32« 75 438 [1000] 869 1.R036 89 251 365 443 52 790 9.33 62 17485 723 805 71 92 18028 127 481 716 92 19038 69 140 18 76 297 329 44 499 66t 849 917 20107 70 356 499 795 805 28 [1000] 21.316 62 73.3 822 22022 83 229 412 653 7.31 919 [.3000] 23059 161 8" 214 629 SOG 44 [1000] 98G 2 4399 469 600 738 974 2 5.944 26117 [1000] 21 361 526 667 799 [500] 27037 101 3.35 573 610 96.3 [1000] 72 2 8125 80 207 813 41 964 2 9 071 343 647 693 [500] 65 67 76 171 288 315 626 85 961 [500] 524 63 731 [1000] 61 814 55 [5001 323 461 66 736 76 80099 175 224 336 578 633 760 57 677 853 8 2113 248 [500] 649 SO 504 729 91 14073 79 479 506 617 95 993 15181 242 563 617 747 824 16073 101 351 94 766 834 922 171’7 [1000] 544 651 844 18332 562 73 634 72 733 19023 Gl [5000] 196 430 600 16 21 722 93 862 922 20204 411 63 21055 63 453 86 742 381 93 965 [30 000] 22115 7 7 493 65 1 803 [1000] 995 23003 [1000] 525 46 616 93 782 [3000] 823 927 24091 149 55 260 543 661 727 802 49 25165 73 333 667 736 91 859 2 6083 96 169 265 567 862 27070 201 63 307 17 407 95 519 633 96 833 28033 208 77 403 9 639 708 [ 500] 211029 88 [1000] 867 97 993 [3000] £12111 32 53 81 595 630 93 932 99 2 1 3125 279 319 477 66139 [1000] 327 [3000] 554 971 67109 36 8 7 225 733 73 870 68030 165 79 448 80 703 815 69005 469 74 625 718 91 [1000] 948 70123 340 75 571 685 [500] 796 S03 [500] 982 71104 773 8 81 7 2099 [500] 277 747 353 73026 107 43 471 657 74 158 2 30 40 322 435 623 723 4-1 72 75003 25 44 143 57 457 98 525 9? 7R6 931 [15 O00] 52’03 27 760 82 = 912 71 53 1 06 [1000] 32 40 203 494 18 74 54013 72 [3000] 118 234 551 662 919 372 56317 4’1 36 67 5’9 [1000] 6=6 933 23 74 255 369 5?0 29 58103 76 [3000] 299 [500] 978 59’15 [1000] 410 611 [1000] 43 57 4-2 =53 [500] 289 320 [500] 454 74 82 576 87 623 96 772 803 43 91 217124 416 613 765 857 913 218044 93 128 8S 2 1 9011 103 51 324 434 566 620 [500] 2 2 0037 132 296 [500] 661 [1000] 732 [500] 221025' [3000] 128 266 896 901 222123 80 98 203 21 37 47 602 51 [3000] 825 44 73 2 2 3 345 468 676 724 833 83 94 [500] 936 53 2 2 4178 313 600 937 2 2 5158 241 [500] 89 348 71 489 586 93 614 11 739 994 2 2 6073 33 269 354 [500] 612 [1000] 20 [500] 763 [5001 227020 117 [500] 694 824 2 2 8114 [500] 215 31 95 93 454 643 229464 68 40035 S4 p6 136 42 60 464 732 833 [500] 56 [1000] 940 [500] 98 41037 187 91 [3000] 96 2 = 7 446 703 840 46 4 2120 351 574 [500] 914 95 4 3 251 335 6 96 866 44159 [500 ] 62 87 422 85 551 610 87 909 33 1 3 7 010 230 327 586 606 15 13 8 275 503 632 752 908 1 39134 657 14O280 99 813 424 525 647 82 787 911 29 141150 390 798 905 73 [500] 89 1 4 2097 149 847 L50C] 471 <50 874 913 60 143081 144 252 377 513 [500] 36 44 ,1000] 84 700 5 821 927 [3000] 144043 470 563 634 911 14 5 061 457 959 1 46 16 1 83 65 3 753 73 1 47126 432 63 693 715 874 148052 216 418 30 48 798 809 63 955 141)041 134 256 881 507 655 764 [500] 811> 260082 311 52 [500] 692 765 [500 ] 261014 22 199 220 40 324 77 491 539 46 95 611 899 262109 247 61 [3000] 3’9 580 263023 173 461 521 647 79 756 945 67 264263 92 830 75 929 83 2 6 5 318 534 975 2 6 6029 83 [1000 ] 312 75 [500] 805 71 267088 120 320 89 417 35 63 77 [1000 ] 500 56 653 57 801 8 51 63 2 6 8 702 69 892 2 6 9 005 [500] 109 [3000] 813 930 251060 139 [5001 215 52 /"l 89 54- 879 25 2131 252 88 496 533 894 2 53125 82 266 567 2 5 4019 74 87 260 362 421 59 519 37 601 786 255001 97 206 [500] 14 139 278 [1000] 377 446 533 96 654 802 183177 269 320 465 522 633 97 820 [500] 24 933 1 84168 356 483 6 65 753 18 5 042 99 1 46 6 7 71 550 95 812 [ 500] 20 50 61 186074 264 350 5 7 667 91 93 1 8 7037 197 [500] 368 902 [1000] 87 18 8013 391 835 [500] 18 9 050 174 223 377 92 727 927 81 83 6 9 ’ 72 78 417 54 9 705 83 [500] 837 70118 52 [ 3000] 236 318 73 414 54 544 825 71307 416 54 93 80* 933 41 72356 431 505 763 921 823 916 58 [1000 ] 740.34 70 172 95 279 975 7 5 023 5’9 669 98 6 7 6 167 [ 500] 345 432 675 74.3 934 47 [ lOOO] 535 [1000] 673 319 41 89 960 9 2’06 640 871 965 93212 325 [500] 23 523 659 753 333 929 [500] 9 4023 141 65 203 31 52 £3 501 770 981 95098 201 [3000] 364 96313 635 320 [500] 97131 272 74 327 53 556 760 2 40102 218 327 [3000] 556 [500] 87 733 857 965 91 24 1 025 564 95 605 71 2 4 2 002 20 197 273 340 640 714 [10001 44 83 889 93 2 4 3 046 200 84 315 521 892 2 4 40-6 391 405 8 19 [500] 96 517 674 [500] 245056 373 452 [15 000] 79 246133 [500] 91 252 74 323 [1000] 41 5o 683 807 907 33 [3000] 2 4 7 013 206 541 77 818 2 4 8283 366 Der Vorstand. Die Rechnung liegt bei dem Vorsitzenden, Herrn A. Dickorv, Schanzenstratze 8, vom 20. ds. Mts. 8 Lage zur gefl. Einsicht der Mitglieder offen. D12/ 170157 93 240 351 66 453 [1000] 522 1 7 1 055 35 1721S0 500 719 [3000] 173521 643 813 174120 494 [500] 537 83 733 54 1 7 5209 75 312 54 475 563 |1000j 842 97 913 [ 3000 ] 53 176^17 419 28 59 505 629 64 [10000] 834 915 1 77100 523 40 743 52 71 88 825 1 7 8060 [500] 69 [1000] 114 [500] 44 50 84 301 498 831 179046 105 [500] 33 [3000] 73 264 409 45 [500] 47 [1000] 664 713 160218 380 85 86 410 76 1 6 1 773 [500] 920 1 6 2004 23 163 353 533 884 907 9 60 [500] 163098 142 87 446 542 76 1 64353 727 1 65’80 [3000] 629 [500] 929 64 166077 166 328 694 773 811 [500] 910 57 167197 .37 698 [1000] 703 66 914 [500] 168161 209 349 521 60 93 [1000 ] 625 7’4 1 69 008 57 [500] 340 472 [500] 584 [500] 648 788 815 977 170126 30 267 506 79 797 99 171013 290 492 509 [500] 808 902 1 7 2 007 102 246 68 330 454 682 849 1 7 3 038 80 114 56 472 537 609 792 941 174262 496 723 62 827 973 175124 34 205 391 99 [1000] 727 894 912 1 7 6 316 4’5 630 [ 3000] 59 97 747 879 [500] 83 926 177302 27 [3000] 87 457 542 645 65 983 1 7 8008 235 658 949 89 1 79155 205 80 [500] 394 421 93 598 900 180151 62 348 [500] 87 [1000] 405 522 [500] 40 667, 758 970 181003 10 37 91 248 354 403 14 549 1500 ] 50' [500] 653 805 1 8 2 272 4’7 516 602 1 8 3 253 96 437 60 643 [500] 759 812 93 906 55 184095 196 327 443 62 513 743 808 54 185132 233 436 547 700 2 63 >3000] 70 186’ 3 betr. „Staatl. Pensiousversichermtg d r PrivatangcsteMen" Vortragende: Herr Hugo Schwarz und Frau Bröll, Frankfurt a. M. Wir laden alle Interessenten hiermit zu dieser Versammlung ein und bitten um zahlreiche Beteiligung. ' ”82' 19 0007 107 309 36 92 761 [1000] 864 79 935 1 9 1 032 394 541 736 892 997 192088 147 368 4’0 [500] 555 62 655 91 19 3 321 454 [500] 62 535 86 [500] 790 823 1 9 4072 94! 118 59 [3000] 209 33 507 746 [500] 906 83 [1000] 1951131 •■>19 59 74 [500] 99 423 57 533 822 908 1 9 6003 81 223 31 332 460 697 1 9 7 256 532 871 963 1 98145 393 557 [1000]' 86 622 853 82 932 1 9 9 063 [1000] 156 311 726 4 6 830 922) 200132 47 [3000] 200 27 342 411 [1000] 94 560 SS 642 45 773 [500] 809 22 31 956 20 1 236 [30 000] 370 [1000] 486 503 80 2 0 2189 306 501 761 918 2 0 3153 267 541 736 844 69 903 2 0 4076 444 504 [500] 661 849 982 2 05110 57 471 573 630 66 850 62 936 2 0 6074 [500] 66 251 79 321 [1000] 23 595 835 960 83 2 0 7004 142 200 394 463 94 715 37 66 208029 127 34 229 3’0 417 70 501 [1000] 087 725 [1000] 805 209043 278 535 [5001 942, 192123 302 4 42 79 482 546 1500]---- --- 66 206 360 453 519 60 1 38 [500] 53 767 851 19 4001 66 291 342 465 643 ?KK)J 54 796 984 ,1000] 195013 27 170 582 821 69 84 1 9 6075 1’3 86 337 525 1000] 673 856 19 7026 114 16 96 626 729 811 42 36 198231 [500 ] 4L 36 1 19141 214 32 53 314 732 87 975 1201=8 239 332 4’0 41 631 727 1 21104 47 270 96 [500] 371 425 40 [500] 91 122017 ISO [500] 400 588 638 [1000] 706 [500] 909 12 123003 639 712 23 [ 500] 41 834 [1000] 900 98 1 2 4010 463 706 70 809 1 25’26 45 50 [500] 550 [ 3000 ] 867 95 1 2 6363 [10001 587 8’3 1 2 7015 446 94 513 42 685 956 77 98 [1000] 128183 360 405 743 ... 74 1 915 1 54185 276 317 6 2 745 87 941 155100 37 ] [500] 374 604 726 [500] 811 15 6044 146 330 51 410 557 93 617 36 63 896 902 11 157006 318 158009 175 436 538 159026 175 [ 3000 ] 217 472 93 560 637 719 83 903 249072 236 332 [500 ] 466 584 639 2 5 0153 243 364 73 435 511 74 936 ------- A 252111 [500] 24 271 95 [500] 369 473 o33 67C 253000 331 419 69 84 502 638 893 98 2 5 4353 411 616 [500] 65 760 2 5 5061 93 432 593 [10 000] 650 931 57 256410 24 588 742 928 257096 [1000] 121 22 353 444 St 7.9 906 258-69 5’0 83 86 94 694 895 2 5 9 353 83 509 618 716 4 3 6 7 350 [500] 260009 138 [500] 354 59 408 19 530 644 733 910 26 1 346 441 2 62194 307 17 2 6 3 233 636 768 883 68 2 6 4135 4=0 671 82 856 2 6 5 272 326 29 48 550 789 941 49 2 6 6110 255 890 934 2 6 7 059 211 l^00i^^04^5 79 574 618 7 2 803 2 6 8053 146 816 40 94 [1000] 269229 427 5al 27 0060 241 57 [1000] 461 524 746 52 8’1 925 271032 252 [500 ] 535 702 272355 5=7 633 [500 ] 76 2 7 3032 103 3’8 =6 412 [1000] 874 2 7 4349 410 ^1 636 710 27 34 809 923 29 275163 239 477 644 776 — [3000] 10 2 7 6069 807 2 7 7 099 257 505 0 19 733 8.9 -__________, 1 4-»C7 1 -n HK.fi *XAA 71 A CW17 I ri(M) I 707 859 2 3 0381 402 580 701 2 51 931 23 1 013 149 70 458 594 [1000] 8’1 2 3 2 008 265 91 374 97 433 613 735 805 31 233077 231 310 462 533 [5001 50 51 56 . 500] 62 996 234231 [500] 82 38 465 68 511 [1000] 6’6 736 [500] 815 [1000] 30 915 [1000] 235051 206 310 52 437 578 876 2 3 6286 994 2 3 7032 162 66 88 251 81 441 86 975 2 38052 [1000] 65 266 82 453 580 83 638 745 £39385 [3000] 729 [3000] 57 [ 500] 81 87 [500] 867 93 909 240011 49 59 256 472 586 762 .500] 864 84 241091 117 28 492 5’0 35 600 7’8 813 982 2 4 2113 54 235 58 386 540 [500] 647 999 2 4 3-47 437 71 608 39 94 [500] 86-1 906 80 2 4 4173 347 63 538 4 2 673 bl 888 935 70 [500] 24 5005 24 57 71 [1000] 82 166 491 [1000] 60° 613 32 39 850 2 4 6080 441 [3000] 88 .1000] 507 49 [1000] 828 247326 556 [500] 75 683 981 2 4 8 293 489 502 686 93 771 24 9016 22 274 [1000] 543 97’ [5u01 250119 24 [1000 ] 279 312 82 502 19 53 [1000] 783 Krdentliche Hauptversammlung Samstag, den 30. November 1907, abends 8 Uhr bei Wirt Arnold „Zum SchiptapaK" Tages-Ordnung: 1. Berichterstattung. 2. Rechnungsablagc. 3. Ersatzwahl des Vorstandes. 4. Wahl der RechnungSprüsungskominission. 5. Satzungsänderung. 6. Verschiedenes. Gießen, den 12. November 1907. 92071 191 [1000] 233 649 - 85 49 [1000] 719 [5000] 843 94266 387 455 533 606 718 37 =52 9 5500 649 815 9 6015 309 516 668 7 3 734 84 904 07006 [500] 41 1’2 [500] 217 521 [3000] 800 23 90 9 8013 127 393 498 518 86 635 [500] 8=6 999 99811 44 100229 320 [ 500] 480 555 737 963 [1000] 101615 945 102063 168 342 49 504 [ 500] 17 87 615 79 917 85 103124 437 [500] 9= 551 802 21 [500] 104039 110 -01 344 [500] 494 97 [500] 641 91 794 925 105079 89 107 210 537 738 [1000] 10 6039 205 436 515 704 13000 ] 861 107159 838 [500] 10 8036 97 106 38 206 22 363 414 48 [1000] 515 33 609 15001 73 94 13000] 703 27 l130°J '45 820 21 32 39 [5000] 1090’5 80 422 540 671 8=3 |5(K>J 075 110009 101 75 781 111040 l^OOO] 637 754 94 919 112186 52’ 849 113199 368 416 ^00] 606 856 962 1140-11 54 687 837 115062 163 251-401 1500J 803 720 59 116015 74 298 [3000] 311 685 723 95 =57 928 84 117004 14 11000] 63 2’0 63 414 74 7 56 961 73 118102 233 893 119070 13000] 107 207 81 83 330 404 606 93 822 971 120117 45 82 =5 227 68 323 46 80 91 427 74 ö« 121288 333 447 572 887 919 [8000j 84 "r.^1 ^^9 64 [1000] 88 200 30" 467 996 123034 105 [5000J 97 229 162 LI? Kg 3-1« ™ « 854 996 1 3 4 013 431 774 8-6 98 IWOJ J 453 623 811 57 036 46 1 36076 93 [3000] 189 HO 315 66 [ 500] 703 137177 261 310 h l 410 , 28g 89 715 73 893 [500] 96 »56 13800B (10001 467 678.858 ,983 89^50 96^1392-3 (1000] - 464 547 634 1 9 9 236 411 524 27 2OO023 382 521 49 733 50 =70 924 201046 111 70, 297 [500] 391 511 [500] 12 633 837 952 202005 42 622 44, [1000] 2 0 3194 271 330 632 8’3 2 0 4036 67 108 506 671; 72 941 2 0 5184 413 653 [500] 737 [500] 97 903 53 206l)’l I [1000] 59 153 77 280 334 [500] 59 435 543 [500] 45 67 90 j 2 0 7 033 852 61 631 703 878 973 [500] 76 208026 270 [1000] 308 527 743 5 5 811 63 2 0 9 011 33 [500] 198 32.3 509 , [500] 51 669 817 902 28 96 93 2 1 0057 232 53 [500] 8’2 65 452 6.3 746 933 211122 282 [500] 94 438 671 875 945 [500] 212011 [500] 212 64 394 893 997 213034 [500] 448 94 2 1 4097 111 41 235 [30 000] 562 84 872 215169 299 505 [1000] 735 216024 106 12 460 521 610 53 777 217268 392 519 652 [1000] 928 [1000] 63 2 1 8067 217 332 45 [500] 74 403 23 42 94 660 99 [500] 715 993 2 1 9 051 133 216 447 710 7 2 805 220029 35 451 [3000] 510 58 711 889 2 21176 93 513 31 [3000] 802 222139 213 66 356 70 96 433 695 921 26 2 2 3052 104 21 [500] 392 534 69 [3000] 863 76 949 hOO] 2 2 4503 636 78 [ 500 ] 225031 44 97 111 72 [ 3000 ] 225 853 2 2 6085 256 322 582 86 804 2 2 7048 615 722 807 2 2 8071 [3000] 465 626 229042 4’2 835 [ 500] 230065 «7 102 61 576 842 934 45 23 1 247 86 367 694 700 [500] 63 086 2 3 230’ 794 933 76 82 2 3 3’48 619 83 784 [1000] 939 59 234019 88 115 74 663 75 92 875 76 998 2 3 5 041 202 21 613 [3000] 734 334 2 3 6282 59 67 439 555 97 850 [1000 ] 237120 434 619 60 238092 93 191 97 352 682 736 239093 [3000] 169 278474 720 I 500J 27 9170 256 344 714 M715WJ 280071 [1000] 170 490 733 960 [5001 281212 80 97 882 11000] 2 8 2038 230 572 795 2 8 3 322 524 2 8 4089 195 451 691 706 34 805 [1000] 994 [ 500] 285.40 (3COO] 97 ’44 337 484 5=3 839 76 [500] 286114 240 11000] Ito 73 [3000] 514 650 2 87161 295 503 , 3000] 32 639 949 Im Gewinnrade verblieben: 1 Prämie zu 300 000 M., 1 Gewinn ä 150 0000, 1 ä 100 000. 3 ä 50 000, 1 ä 40 000, i ä «0 000, 11 ä 13 000. 35 ä moo, J3 J, J00O, Eli J- Kunsthandlung ersten Kirchstr. ; Tel. 466 7173 Grösste Ziehun . und 5. Dezember 1901 ^00®0, 5000 beziehen durch alle Verkaufsstellen und auch von I^eme 7244 Badestündcrn, Flocht- und Näh-Körbchen. arbeiten. garnierte und ungarnierte Betten. sn grosser* Marktstr. L Kürschner Marktstr. 3. en und I monatlicher nach Vereinbarung. franko Provision Käuflich in den besseren Geschäften der Puppen-, Sport-, Ließ- nnd Sitzvzagen Auswahl. ■■7======- ineuesten sparsamster einfachste 'dHein in VViejbadsn £ö 350F]nlagen IClaudei*- Stimmen Reparieren Polieren Ui tadellose! Ausführung durch |D7/j und 2Sot)üater unferer öWnrhtk2ietäm ^adre heran an die Freunde Sin bertoa^ unsere kleinen. 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Hoheit des Großherzogs findet am Montag, dem 25. November 1907, abends 8 Uhr im hiesigen Stadttheater eine Feftvoesiellrmg statt. Es kommt zur Aufführung „Wilhelm Teil". W-r bitten unsere Mitbürger um recht zahlreichen Besuch der Vorstellung. Gießen, den 22. November 1907. Großherzogtiche Bürgermeisterei. 2)1 ec um. Die Abonnenten des Ltadttheaters bitten wir, davon Kenntnis zu nehmen, daß eine Wiederholung des Wilhelm Tell im Abonnement nicht slattsindet. ___________________ Tie Direktion des Stadttheaters. SH Steuer Saaibau (Steisas Garte») g Donnerstag, den 28. November, abends 8 Uhr: Humoristischer | Wilhelm Busdi=Bbend in Wort und Bild Rezitation: August Schacht Lichtbilder: Frau Margarete Sshacht, S Programm: Max und Moritz. Die fromme Helene- Q Abenteuer eines .Junggesellen. Herr und Frau Knorrn & Julchen. Maler KJ eck sei. PHsch und Plum. Kirmes’ Dideldum. Der Geburtstag. Die Haarbeutel usw Kg mit Vorführung von ca. 300 Lichtbildern. 8 Karten zu Mk. 2.—, 1.80 nummeriert und 0,80 Mk unnummeriert an der Abendkasse, W Iö» Vorverkauf zu Mk. 1.50, 1.— und 0.60 in der ^Systems MÄ "Sefrieb ?^SLP.e°|enung w®e Raferenzeh]