Donnerstag Itt. Dezemb v 3 907 157. Jahrgang Nr. 29S Erstes Blatt Ale Htulige Zlum ~tet umfaßt 12 Seiten das Verhallen der meister. Als »r einen Karlsruhe, Dienstjahren eine Alterszulage von 100 Mark, so daß er sich jetzt auf 1000 Mark stand. Da wurdeft'eine Frau krank, und es mußte von dem Vermögen der Frau zugejetzt werden. jede Veranlassung sehr eilig gegebene Londoner k l ä r u n g, daß England und Rußland gemeinsam Lehrer.' monathd) 75 ^wertet» jährlich Mk. 2.30 durch Abhole- u. 3roetnfteUen monatlich 65 Pi., durch drePosl Alk. 2.— oierlel- |äbrl auüjchl Besreag. ßeileriDtetfe. lokallbPs«, ausroditfi 20 Plennr«^ Deranrrvortltch tüt ben polinjchen ieti! bischen Landes aus schusses . , ist die Zustimmung des Großherzogs Friedrich vorher eingeholt worden. für die Ordnung und Auseinandersetzung in den Arbeitsverhältnissen das System des Geldlohns durchweg die Vorherrschaft erlangt hat. Das alles hat dabei zusammengewirkt, die Jagd nach dem Taler Hub dem Markstück auch aus dem Lande heimisch zu machen. Was irgend sich zu Gelbe machen läßt, toct-ibett aus bei’ Markt oder in die Verkaussgenossenschast: Milch, Käse, Butter, Schlachtvieh, Eier, Obst. An Stelle der kräftigen Kost, die so nun den Stadtleuten zugesührt wird, treten Surre ate und billige Reizmittel: Ka-tosfeln, Zichorienkafsee, ü : und Branntweim Mit da schmerzlichen Ergebnis, daß die Landbevölkerung, aus deren ungebrochener Kraft d Ge- undheit die Zukunft der Nation beruht, sichtlich in ihrem körperlichen Zustand zurückgeht. Es liegt auf dm: Hand, daß einer solchen betrüblichen Entwicklung mit jE m nur möglichen Mittel entgegengearbeitet werden müßte und man fann den beiden Organisationen nur dankbar sein, daß sie ben Finger an diese Wunde gelegt haben, unb ihrem Vorgehen jedweden Erfolg wünschen. So leicht wird der leider ohnehin nicht zu erzielen sein; be ...t mit der Belehrung allein, wie die „Kreuzztg." meint, wird dem liebel, das doch nun einmal aus vielfach verästelten unb verzweigten wirtschajtlichen Erschei 'ungen beruht, kaum beizukommen sein. KoLrtssche Lage-ichLStt. Die Unterernährung der Landbevölkerung. Die Zentralstelle sür Volkswohlsahrt, die vornl Jahraus der früheren Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrtspslege erwachsen ist, und der deutsche Verein sür ländliche Wohl- sahrts-- und Heimatspflege, au deren Spitze Ministerialdirektor Thiel und der verdiente Professor Heinrich Sohnrey stehen, haben an die S t a a t s r e g i e r u n g e n sämtlicher Bundesstaaten eine Eingabe gerichtet, tu ber sie aus die zunehmende Unterernährung unserer Landbevölkerung Hück is-n und um eine Enquete bitten, „damit auf Grund weiterer und erschöpfender Belege die er forder licken Maßnahmen getroffen werben können". Die bedauerliche Tatsache, '-aß in steigendem Umfang die Unterernährung stattfindet, wird lerder kaum zu bestreiten jein. Die Erwerbswirtschaft ist im Lcmsc des letzten Jahrhunderts immer mehr in unsere Landbevolte- tun« eingcd.ungen unb hat, worauf Schmollen mchr,ach aufmerfjam gemacht hat, ihren seelisch-u Status saft von Grund aus verändert. Dazu kommt, daß Mn demselben Tempo die Ätaturalwirtschast zurnckgegangen rst, daß zumal Nach 12 Dienstjahren hat mein Sohn heute ein bares Einkommen von 1340 Mark. Dagegen steht sich der andere, der Militäranwärter, der zu dumm war, um Lehrer zu werden, gerade noch einmal so gut. Und er hat mich nur wxnig gekostet; im Gegenteil hat er fein Vermögen, das der Lehrer verstudiert hat, gespart: 4000 Mark und dazu noch 1000 Mart vom Regiment nach zwölfjähriger Dienstzeit. Wer ist nun der Dumme?' Tas kann ich Ihnen sagen, so schloß der Bauer seine Erzählung mit erhobener Stimme, so lauge die Lehrer im Gehalt schlechter stehen als Militäranwärter oder Post- und Eisenbahnassistenten oder Schreiber beim Gericht und -andere, wird hier tein Bauernsohn mehr Fie Apachen M .rerrrrangels in Kreutz rr. Der Landflucht der Lehrer und dem Lehrermangel will iiie Staatsregierung durch ein einfaches Mittel abhelsen, dämlich durch Ve rme h r •:n g der Leh rerbildur gs- «n st alten. Es hat sich aber, so schreibt das „Verl. Tagebl.", gezeigt, daß dieses Mittel keine durchgreifende Wirkung hat, solange nicht dem liebel an die Wurzel gegangen wird, das heißt, solange nicht die Besolbungs- frage in einer der Stellung und Bedeutung des Lehrerstandes würdigen Weise gelöst ist. Die Präparandenanstal- cen und Seminare sind wohl vermehrt worden; aber die Zahl der darin Aufgenommenen ist nicht gestiegen, der Andrang hat sich trotz der verheißenen llnterstützungen vermindert. Woher kommt das? Der Stand der Volksschullehrer Eehniuert sich hauptsächlich aus dem Mittelstände: Handwerker und Bauern lassen ihre Söhne gern Lehrer werden. Hören wir nun einmal, so schreiben die „Züll. Nachr.", einen solchen Bauern erzählen, was sür trübe Erfahrungen er gemacht hat, als er seinem Sohn die Lehrerlauchahn einschlagen ließ. Er tueiji in anschaulicher Meise auf die Grundursachen des Lehrermangels hin und ist darum überzeugender, als alle Darüber geschriebenen Abhandlungen. , Ich habe," so erzählte er, „drei Söhne. Der älteste bekommt natürlich die Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg sprach der Abteilung Bwlin der K^onialgeselischajt über ihre Stellungnahme zur Flotteusrage jein lebhaftes Bedauern aus. Die „Nationalzeitung" meldet: Die gestrige Sitzung des geschäftsfuhrenden Ausschusses des Deutschen Flottenvereins dauerte gegen sünf Stunden. Die Mitglieder des geschästssützrenden AussGisjes des Landesverbandes waren dazu nicht erschienen, lieber die Persammlüng einen Ber.cht zu veröffentlichen, wurde als inopportun a b g e l e h n t. München, 18. Dez. Prinz Rupprecht von Bayern hat heute mittag ben zur ück getretenen geschästsführen- ben bayerischen Landesausschuß des Flottenvereins in Audienz empfangen. Die Deputation sprach dem Prinzen Rupprecht ihren Dank aus für die dem Verbände bisher bewiesene gnädige Gesinnung sowie das Bedauern, daß die Verhältnisse ben Prinzen zum Rücktritt vom Protek- Znr Krisis im Flottenverein. Berlin, 18. Dez. Bei ocu y-c fugen Geschäftsführung des Flottenvereins ist man der Ansicht, baß uie Mitglieder des bayerischen Ausschusses durch die Nieder- legung ihrer Mandate aus dem Verein anSgeschieden feien. Das bayerische Mitglied des Gesamtprüsidiums Kam- merherr von Spieß dü-fte insa-gedesfen mich an der heutigen Präsidialsitzung, in der über " " Leitung beschlossen werden soll, teil nehmen. torat genötigt Härten. 18. Dez. Zu der Kundgebung des ba- sschusses des deutschen Flottenvereins begeben; sie verlangen von ihm entsprechend dem bei der gestrigen Beratung gefaßten Beschluß, erhöhten Schutz der Gesandtschaften, die ev. als Asyl für die verschiedenen europäischen Kolonien dienen müssen und fordern ihn auf, alles was in seiner Macht steht zu tun, um Blutvergießen zu vermeiden. In der persischen Armee besteht indessen große Unzufriedenheit, da die Soldaten sei: zwei Jahren keinen Sold bekommen haben. Die unzufriedenen Soldaten bilden ein neues gefährliches Element in der beunruhigrvn Stadt. -G^heimbünde bereiten sich vor, an der bevorstehenden Revolution teilzunehmen. Die lokalen Unruhm dauern fort. In einem Teil der Hauptstadt haben die Nationalisten Barrikaden errichtet, um sür die politische Freiheit zu tümpfen. litische Mords und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Kesstsche Zweite AamMer. R. B. Darmstadt, 18. Dez. Präsident Haas eröffnet die Sitzung um 9y2 Uhr. Am Ministertisch: Staatsminisler Ewald, Minister Braun und niedrere Regierungskomm-jsarien. Das Haus tritt sofort in die Tagesordnung ein und setzt öie Beratung des Zagdgejehes bei Art. 18 fort. Der Ausschuß beantragt die Annahme des Art. 18 in folgender Las fang: „Hat ein nach Art. 17 zur Ausübung der Jagd berechtigter Grundeigemümer jein Recht Die Lage in Persien. Allgemeines Ergaul'^rl. e^-x^e als vor mehreren Jahren der verstorbene Schah von Persien vollständig frer.- willig feinem Lande eine Konsti tu t i o n schenkte und ein Parlament nach einem verhältnismäßig liberalen Prinzip wählen ließ. Hinterher scheint ben Machthabern die etwas vorschnelle Tat doch wieder leib geworden zu sein, als man sah, daß das Parlament nicht bloß ein Scheindasein fristen wollte, sondern energisch feinest Anteil . an der Regierung forderte. StreitigkR.m mit den Ministern waren Harum an der Tagesordnung, auch in ben Ministerien war ein ständiges Kommen und Gehen. Der jetzige Schah galt von vornherein als ein Gegner des Parlaments und während seiner kurzen Regierung haben sich die Verhältnisse immer weiter zugespitzt, so daß eine große Gärung tenter der Bevölkerung einriß. Durch einen Staatsstreich glaubte der Schah Herr der Lage werden' zu können, aber so weit aus ben unklaren Melbungeu, die aus Teheran kommen, hervorgeyt, scheint ihm dies mißlungen zu sein, bas Parlament leistet energisch Wiberstanb unb scheint auch bei dem Gros der Bevölkerung Unterstützung zu jinben. Die Situation ist sehr ernst; es soll auch bereits zu Straßenkämpsen gekommen sein und die Gesandtschastsgebäude werden gegen etwaige Angriffe in Verteidigungszustand gesetzt. Die Gründe des Vorgehens des Schahs sind nicht recht bekannt geworden, unb es ist erklärlich, wenn allerlei Vermutungen austauchen; vor allem hat die Annahme, baß Rußttlnd seine Hände im Spiel habe, viel Wahrscheinlichkeit sür sich. Man sagt, baß der russische Gesandte den Schah in seiner Gegnerschaft gegen das Parlament bestärkt und ihn zum Staatsjtreich veranlaßt habe, zweifellos in der Absicht, daß Unruhen die Folge jein würden und Rußland dabei im Trüben fischen tonne. Der englisch-russische Vertrag hat den Russen in Persien doch manches Vorrecht genommen und man will anscheinend jetzt versuchen, aus irummen Wegen das Verlorene wieder einzubringen. Hieran ändert auch kaum etwas die ohne jede Beranlassuna sehr eilia gegebene Londoner Er- Wirtschaft. Der zrvette sollte Lehrer werden. Ich schickte Ll)n barumi n bie Stadt auf die Präparandenanstalt; aber nach einem Jahre kam er wieder mit Sack und Pack nach Hause und war durch keinerlei Zureden zu bewegen, wieder nach der Anstalt zurückzukehren. Sem Lehrer habe gesagt, er sei zu dumm, um Lehrer zu werden. Als er 18 Jahre rrar, ging er freiwillig zum Militär, kopiwlierte, imirbe nach niapp zwei Jahren Unteroffizier unb später Wacht- Als e rfeine zwölf Jahre abgedient hatte, bekam schönen Posten und hat jetzt sein gutes Auskommen. Nun hatte ich noch einen jüngeren Sohn. Auf Zureden unseres Pastors schickte ich ihn doch wieder auf die Präpa- r-aildenanstalt. Er lernte gut, war fleißig und bestand nach sechs Jahren seine Prüfung. Diese sechs Jahre haben mich genau gerechnet 3750 Mark gekostet. 9hm bekam mein Lohn eine zweite Lehrerstelle auf dem Lande. Sein Ein- Lomnlen betrug bare 630 Mark. Nach Abzug von 360 Marl Kostgeld verblieben ihm moch 270 Mark, genau so vbtt wie «nein Großknecht erhielt. Nach zwei Jahren ging mein Sohn nach einem anderen Dorfe. Dort hatte er eine ein- ÄLssige Schule mit über 80 Kindern unb ein Einkommen von 830 Mart. Auf dieser Stelle, wo er noch heute ist, gefiel .es ihm zwar besser als auf der ersten; aber mit dem Mittagessen stand es schlecht, da weder für Geld noch gute Worte etwas Gescheidtes zu haben war. Er radelte eine Zeitlang jeden Mittag nach dem Nachbarborse, um dort ^u essen. Im Winter kochte er selbst; da er aber dabei ganz .auf ben Hund kam, schickte ich ihm eine meiner Töchter hin, ibie ihm wirtschaftete. Da der Gehalt von 830 Mark aufs Jahr (2.25 Mark täglich) für beide Personen natürlich erst recht nicht ausreichte, so mußte ich ihnen fleißig aus meiner 'Wirtschaft zuschießen: ein halbes Schwein, Wurst, fette Gänse und dergleichen, auch Geld. Als sich meine Tochter oerheiratete, saß der Schulmeister wieder allein Da. Was blieb ihm anderes übrig? Er mußte auch heiraten. Zum Glück wurde nun fern Gehalt infolge des Besoldungsgesetzes von 1897 etwas aufgebessert: Er bekam nun ein Grundgehalt von 900 Mark unb nach sieben liut-uny, vw p \s/iii-ji.wwv uuu uiupiwnu ymi-k“ । w**t Vvr- gingen. England wacht sehr eifersüchtig in Persien, um ja keinen Zollbreit Einfluß zu verlieren, vielmehr ist man in aller Stille bemüht, sich immer weiter auszudehnen. Einstweilen ist die Lage in Teheran irach wie vor sehr ernst. Die Auftegung steigert sich immer mehr. Vertreter des diplomatischen Korps haben sich zum Schah Tabak. Das 4. Vierteljahrshett zur Statistik des Deutschen Reiches, Jahrgang 1907, enthält unter anderem eine Stattslck der Tadak- ernte und -Besteuerung im deuticheil Zollgebtet für das Ermejahr 1906 (1. Juli 1906 bis 30. Juni 1907) und für das Jahr 1907 einen vorläufigen 'Nachweis über den Tabakanbau. Mu Tabak bebam und abgecrutet wurden im Jahre 1906 un Zollgebiet 14 684 Hektar Ter An übertraf damit zwar den vorzähngen (14 111 Hektar um 573 * Jiar, blieb aber noch erheblich hinter dem Durchjchnut der letzten zehti Jahre (16410 Hektar) zurück. Dte Ernte an dach, reuen Tabakblättern betrug 32 075 Tonnen (1905: 31 860 Tonnen, 1904 : 34 384, 1903: 3.072 Tonnen). Aus 1 Hektar wurden durch, fchmttlich geerntet 21,8 Doppelzentner gegen 22,6 Doppelzentner un Vorjahre (1004: 21,7, 1903: 20,0 Doppelzentner). Dte niedrigsten DurchfchliMseriräge auf 1 Hektar hatten Schlesien mit 12,5 D.-Zlr., Anhalt mit 14,9 D. Ztr., Ostpreußen mit 16,7 D.-Zlr., die höchsten Weslpreu! ■; mit 28,6 T.-Ztr., Elsag-tlolbringen mit 28,3 D.-Ztr., Rheinlcrn mit 25,3 D.-Ztr. und Hessen-Nassau mit 24,5 D.-Ztr. In den • rigeu Direktivbezirken schwankten die Ertrage zwischen 18,3 und ?,4 D.-Zlr. auf 1 Hektar. Die Ernte blieb un Durch- schnittser :qe hinter Der vorjährigen zwar etwas z u° v ü ck und kann der M enge nach lucht b m als eine gute Mutel- evutc angesehen werden, aber sie liefet le überwiegend ein Blatt von ausnahmswene guter Beschaffenheit, das sich besonders in den Hauptdistnkten des Tabalbaues meist als zur Zigarrenfabrikation geeignet erwies. Ernte und Ha,tgezeit verliefen im allgemeinen qi'mf , ebenio Die Fermentation. Tachkrankheiten tarnen nur eiten oor. Ter gut zur Wage gelieferte Tabak fand rasch und zu guten Preisen feine Ai auf er. Der mittlere Preis für ft. oppel- zentn dachreifen Tabaks bei rüg eniichließlich der oteuer tm tiöefoii dnrchfchnitt 94,3 Alk. gegen 8',4 Alk. im Erntejahr 190o (19k ■: 77,5 Alk., 19<> J und i9ü2: 82,6 Alk.). Die 4,aba£ Heuer Dat un Eimejahr 19(6 einen Ertrag von 11,25 Aiillwnen Mark, öer Liugangszoll oor Tabak 59,04 Millionen Mark ergeben. Aach Abuig der gezahlten Ausiuhrvergutungen (416 8^9 Mkp verblieben als Reinertrag der Tabatabgaben 69,87 Alillionen ’Jlarf, das ift 1,13 ul'avf auf den Stopf der Bevölkerung. Ter Verbrauch an 'abrikauonsreifem 91 ol) la bat berechnet sich unter Berücksichtigung der Ern- und Ausfuhr auf 1,45 SUg. pro Stopf, -mv uoilaitfige VI a elf io e i s über den Tabakanbau im Jahre 1907 ergibt als Gejamtslächeninhalt Der im deutschen Zollgebiete nut iabaf vepslarzten Grundstücke 15 443 Hektar gegen 14 684 Hektar im Jahre 1906. Der Prozeß gegen den Verteidiger von Port Arthur. Die gestrigen D ■ Handlungen in dem Prozeßwegen der Uebergabe Port Arthurs belcasen die An- llagepunkle: Stössel habe widerrechtlich die Stellung^ des Kommandanten von Port Arthur eingenommen. Hierzu gab der General Kuropatkin Aussehen erregende, für Die Gejamtaussasftrng charakteristische Erklärungen. Nach der Kintschau-Schlacht erhielt Stössel den Befehl, zur Man- djchurei-2i.rmee abzugehen, bat jedoch, in Port Arthur bleiben zu dürfen, was formell inkorrekt, moralisch aber berechtigt war. Kuropatkin stellte dem Charakter Stössels, den er feit seiner Schulzeit kennt, ein glänzendes Zeugnis aus und wies auf die Kriegsverdienste Stössels hin. Da Stössel das ganze Kwantnnggebiet vorzüglich kannte, sei er von ihm in Port Arthnr belassen woroen. In gleicher Weise günstig sagte Sluropatkin auch für General Fock aus, dessen Willensstärke er hervorhob. ssEWlrhrHvl alltUUVi Liehen Fernfprech-An- M M W id)lu0l.d.Redaktion 112 e «r , . General-Anzeiger für Oberhessen MM jüi t>i« WnS Hotntio*$brao Italien. Reute . 3% Portugiesen Serie I 3% Portugiesen „ HI x'/a\ rnss.Staatsaul. 1905. 4z/’,0 Japan. Staatsanleihe 1 % Conv. Türken von 1903 Turkeulose . . . . Griech. Monopol-Aul. . 1% äussere Argentinier . 3% Mexikaner .... 4>a % Chinesen . . . Aktien; Bochum Guss . . , Buderus E. W. . , ' ‘ Tendenz: fest. Abg. Breimer glaubt, daß es sich doch noch ermöglichen lassen werde, einen neuen Art. 17 zu schaffen. Art. 18 beseitige verschiedene Mißstände im Interesse der ärmeren Gemeinden, die durch den Strich des Artikels schwer geschädigt werden würden. Redner wird deshalb für Annahme desselben stimmen. Auf eine Anfrage des Abg. Wolf zur Geschäftsordnung, ob die Regierung bereit sein werde, die Anfrage Hirsche! in- betreff her Hagelversicherung, die sehr dringlich sei, alsbald zu beantworten, erklärt Minister Broun: Da die Regierung die Anfrage ebenfalls für dringlich halte, werde sie zu einer Beantwortung derselben bereit sein, sobald sie auf die Tagesordnung gesetzt seL Je schneller das geschehe, desto mehr werde es den Wünschen der Regierung entsprechen. (Beifall.) Auf eine weitere Anfrage des Abg. Molthan, ob die Regierung auch zur baldigen Beantwortung der Anfrage in- betreff der Reichsweinsteuer bereit fein werde, erwidert Minister Braun, es sei das Sache des Finanznnnisters, doch dürfte er ebenfalls zur Beantwortung bereit sein. In Fortfetzung der Jagdgesetzdebatte meint Abg. Fulda, die Abstimmung über Art. 18 werde doch nach der Ablehnung des Art. 17 überflüssig. Minister Braun betont dagegen, die Regierung lege großen V-. ert auf die Abstimmung über Art. 18 und 19, denn sie sei mit dem Abg. Breimer der Ansicht, daß sich doch noch eine Ver- ftändigung über einen neuen Artikel 17 finden lassen werde. Bei der nun erfolgenden Abstimmung über Artikel 18 stimmen 13 ^Abgeordnete dafür und 13 Abgeordnete dagegen. Das Haus ist also beschlußunfähig; der Präsident schließt deshalb die Sitzung und beraumt die nächste Sitzung zehn Minuten später an. In der dann um 101/4 Uhr neueröffneten Sitzung wird Art. 18 erst in der Fassung des Ausschusses und dann auch in der Regierungsvorlage abgelehnt. Art 19 bestimmt: „Inwieweit der Eigentümer einer zusammenhängenden Grundstücksftäche von wenigstens 75 Hektar nicht bereits das Recht zur Ausübung der Jagd auf dieser Fläche kann er es nur durch Vertrag mit dem zur Ausübung der ^agd Berechtigten erwerben. Der Vertrag bedarf, zu seiner Gültigkeit der Genehmigung des Kreisamts" _c /Zu diesem Artikel liegt ein Antrag Ulrich vor, die Zahl 7o durch 200 zu ersetzen und ein längerer Antrag Breimer D^, Ausschuß hat sich gegen den letzteren Antrag erklärt, ebenso die Regierung. Abg. Wo l r erklärt in der Debatte über diesen Artikel, daß ■cr Anen Antrag auf Streichung des Art. 19 zurückziehe. v-j’ Rernhart aus der Journalistentribüne schwer ver- ftandlich, verwahrt fich gegen den Vorwurf des Abg Wolf chaß die stadtifchen Vertreter in der Kammer nicht genügend ■$ie ^tereifen der landwirtschaftlichen Bevölkerung wahrten Minister Braun betont, daß der Art. 19 sehr wohl jetzt auch! von den Abgeordneten angenommen werden könne, die gegen Ar- E ?7 und 18 gestimmt haben. Mit diesem Artikel werde entschieden eine Verbesserung der bestehenden Zustände herbei- Abg Bähr hält es für unwesentlich, ob Art. 19 angenommen i werde oder Nicht. Nach einigen weiteren Ausführungen der Abgg. Schönberger, Wolf und Reinhart erklärt Abg. Haas, auch er wurde es für empfehlenswert halten, wenn der Art. 191 angenommen würde; es wäre dann Gelegenheit geboten, even- auchdie Erhöhung der Grundstücks fläche durchzusetzen. X- or erklärt, dass er und feine Freunde für hen $rt 19 in der Ausschußfassung stimmen wür- — Tübingen, 18. Dez. Die bürgerlichen Kollegien , den bekannten Volkswirtschalller, Kanzler der Universität Ä rat von Schönberg, in Anerkennung seiner großen tf0'- um die Stadt zum Ehrenbürger. B ^leug — Als Privatdozent für Physik wurde an der Mün^^ Unwersttät der Asfistent bei Geh. Rat Röntgen, Dr. Koch aus Mainz ausgenommen. c vernichtet werden können,' schont wissen will. Minister Braun ist der Me> das Reichsgesetz einen besseren Sck Jagdbar erklärt werde. T ® e n i f e [ be r beantragt. Will) zu erklären, wogegen wendet mit dem Bemerken, daß in berge nicht eingezäunt seien. m- t?8', Diö "klärt sich .■ Ministers Brann bezüglich der ''s"" «n übrigen unter Heiterkeit, tatigjcit tur Regierung weniger aus jchießen beziehe. Minister Braun entgegnet: Sonntag, 19. Juli: Fünfkampf, Aufstellung zum Festzuge, Festzug, allgemeine Freiübungen, Turnen der Kreise, Turnspiele der Kreise, abends Festvorführungen in der Festhalle, Festvorstellung im Schauspielhause. Montag, 20. Juli: Sechskampf, Turnten der Kreise, Wettspiel, Turnen der Ausländer, Sondervorführungen, großer Kommers in der Festhalle, Festvorstellung im schauspielhause. o. Märkte. zelnen Landgenreinden über die nach dem neuen 9 r. in der Fortbildungsschule gemachten Ersabru?^ aus. Sodann verbreitete sich §lreisarzt Dr. Nebel iir- Ul9e Thema Schulkrankheiten. In seinen zirka ii/^^0 den dauernden interessanten Ausführungen wies der^ rent nach, wie vieles zur Verhütung "derartiger heilen seitens des Elternhauses und des Lehrers api*11 könnte. Nach Schluß der Konferenz fand ein gemeint liches Essen im Restaurant Bück statt. 'W (1 Aus dem Kreise W itt g en st ein, 18. De' o Berghausen brannte vorgestern ein den Einwn^ Bald und Saßmannshausen gehöriges Doppels nieder. — Auf der Landstraße von Leimstrutb^^ Berleburg wurden von ruchloser Hand 3 2 junge Bä chen umgebrochen. — In der Wittgensteiner macht sich jetzt wieder das Schwarzwild bemerk Vorgesterrr wurde in der Nähe von Schürmannshof ein Wildschweine eingekreist. Elektriz. Lahmeyer . Elektriz. Schlickert . Q ö erflart, datz feine Partei nur dann für ; Artikel stimmen lonnte, wenn auch zugleich ihr Amendement fcur üün -00 Hektar zur Annahme gelangte. n ?r- der Meinung, daß der, der für die Streichung des Art. 17 iüör, jetzt konseauenter Weise auch für 1711 lein bent Strich des Artikels ^^usse doch das gan,ze Gefetz fallen, das hätten doch bici -TfnJ.enpusten: ite dursten nun auch vor der Oeffent- ^^keit nicht die Verantwortung ablehnen wollen. ■ 19 Unrd darauf in der vorstehenden Fassung des Ausschusses mtt allen gegen 6 Stimmen unter Vorbehalt angenommen S 0 be^1 3 r1 Erhöhung auf 200 .Hektar) mtö der Antrag Schönberger, wonach Gemarkunas- grenzen dre Grundstücksftäche unterbröchen. 21' ^^öis 28 werden dann ohne wesentliche ?7^ttc angenommen. Bei Art. 29 Beantragte bet Aus schütz ben ffinfUnn3f\,^rUÄ1KfC' welche dauernd und vollständig gegen Ä Und, bleiben von ber 9u3- Wn ausgenommen. Jeder kann sein Grundstuck durch einen den vorstet^nden V irst von der Gemeindejagd ausnehmen un&e' fÄfr^ Nch aus Art. 24 ergebenden Entschädigungspfticht ß^Wbung der ^agd auf Grundstücken der bezeichneten Art I J? b^^lgentumer mit kreisamtlicher Genehmigung und nntVr ^bachtung der wlizeilichen, in^nbei^auÄ iaaL^U wideMfS^^^ ^bchtigt. Die Genehmigung des Kreisamts ist Dienstag, 21. Juli: Vormittags wie am 20. Juli, Fechten, Turnen der Schulen, Wettspiele, Turnen des akademischen Turnerbundes, Altersriege „All-Deutschland" I Sondervorführungen in der Festhalle, Festvorstellung im Schauspielhause. d Mittwoch, 22. Juli: Ringen, daneben erste Turiifahrt nach dem Feldberg, Fechten, Wettspiele, Schwimmvorführungen am Regattaplatz und Rudern, Turnen der Turnerinnen, Turnen der Zöglinge der Turnerschaft Frankfurt in*1 hTaUn$ ^e3ec/ Sondervorführungen Uhr eröffnet und bei der ^usschußantrag zu Art. 29 -unstimmig angeiwmmen. -es Art. 30. Bei Art. 31 -ne Wachte^als jagdbaren ' Streichung des > 1 n, damit sie l ie Wachtel ge- s Wachtel durch ■' ' it sie nicht als I >. ' r 1 ■ ■ ichen als jagd- Molthan ' ' n - meisten Wem-1 ■ ' ührungeu des - ■ i nldeu und be- sich die Jagd- ' auf das Böcke- cr Regierung I besckränkt sich in der Hauptsache auf die Gesetzgebung. Bei ihrer Jagdtcitigkeit hinsichtlich des Böckesebießens ist sie in erster Linie auf die Mrständnisinnige Mitwirkung der Abgeordneten und der Stände angewiesen! (Große Heiterkeit.) Abg. Dr. David ruft: Wir sind mir die Treiber! (Entente Heiterkeit.) Der Art. 31 wird darauf angenommen, ebenso die Anträge Best und Tamm, der Antrag Sensfelder wird abgelehnt. Ten Art. 32 und 33 stimmt das Haus ohne wesentliche Debatte zu, ebenso den Art. 3b, 36 und 37, bei dem ein Antrag Best, oetr. Stempelsreiheit der Erlaubnisscheine, abgelehnt wird. Eine längere Debatte entspinnt sich bei ArL 38 über die I a g d w a ffe n p ä ss e , für deren Erteilung und Führung der Ausschuß eine Reihe von Vorschriften festgesetzt hat. Diese Bestimmungen und darauf das Recht des Gesetzes werden nach einer unwesentlichen Debatte angenommen. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes soll durch Verordnung bestimmt werden. Sämtliche Vorstellungen vom Jagdgesetz werden vom Haus für erledigt erklärt. Auf Anfrage des Abg. Molthan, betreffs seiner Interpellation über das Reichsweingesetz erklärt Staatsminifter Ewald, daß die Regierung dartlber eine Erklärung abzugeben bereit fei. Darauf schließt die Sitzung um y22 Uhr. Nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr. — Rerchsbank-Ausweis. Nach den stifte . neuesten Ausweises hat sich der Status in der zweiten yuC Woche etwas gekräftigt. Obwohl die Anforderungen Ä*1 schlusses ltdj bereits geltend gemacht haben, hat der JVr; befand, der m der vorjährigen Parallelwoche um 4 48 K3 R?rk abgenommen hatte, diesmal einen Zuwachs von ö7! Millionen Mk. aufzuweyen. Dabei ist zu berücksichtigend die Einrclchungen von nur fünf Tagen in Betracht komm. Merdmgs fallen auch die Jnkassi für den 15. Dezembel^ D°.lr?cht- Die Lombardantprüche, die im Vorjahr mit 14» Millionen Mark relativ hoch toarcn, beschränken fidi h«='a’ auf 3,68 Mill. W Der Effektenbestand' hat um 23 95 & Tcarf zugenommen und entspricht damit der vorjährimu 0 nähme von 23 40 Mill Mk. Auch geht daraus hervor LL Reich die Bank wieder stark m Anspruch genommen Lt - ganzen aber ist der Effektenbestand fttzt um 103 Mill Mk niS Mer als r V., Wechsel- und Lombard um 165 Mill. Mk % Depositen haben uch mit 67,64 Mill. Mk weit stärker als t. D. (30,01 Mill. Mk.). Das günsftgs^^ am bak der Metallrückfluß den Bestand der Bank um 18 80 grS ^arf stärkte während di- Zunahme im Vorchhr nur 0§ .Aftlwnen Mark betrug. Immerhin steht der Metolshou'O' noch um 47 Mill. ML hinL seiner Dorjhrl^H $ei Betrag an steuerpflrchtlgen Noten ist um 13,01 Mill Ä zurnckgegangen, während er i. V. um 7,75 Mill Mk aeR^ war Damals betrug er aber auch nur 99,19 Mill Mk währ-3 er sich jetzt auf 195,41 Mill. Mk. stellt; daran ist Ä dav Gespannte der Lage zu erkennen. Tt tolc®9 . — U e b e r das Borstenqeschäft im Fabre 1907 h«. richten d,c „Leipz. 91. Nochr." u. a.: Ta in den lebten drei v vier Jahren der allgemeine Gefchäitsgang in Amerika gut war h tehHrtä.",e^Ve"s bnti e2ne oenaiffe Ueberproduktion Dorberricht • 'b ‘ legt tft eine Äenderung des Zustandes nicht einqetreten. Jn Eurova be lsubers m Deutschland scheint die Industrie insofern günstig » J ^bia^ boch noch ans regulärer Höhe hält M litLn hknmfe/1 Sovten nur geringe Einbußen er- litten haben. Auch in den letzten Monaten waren die ^uiubrer mprfah e r f ,e " r D b' 19- Tez. Ter verwegene Hand- ^fb toe- breL ut Groß-Eichen für einen Schmied- ausgab und einen dortigen Schmiedemeisier mit g£Äg***«. «•« im Ä&S „btzger al» Metzgergeselle aus. Der Metzger beaustraate ihn um ihn zu prüfen, mit dein Ausschneiden des Fettes , J 1 .m frtfd) geichlachteten Rinde. Obgleich der Bursche nichts davon verstand, machte er sich an die Arbeit Noch "icht g-nz verdorben, als er durch den Oberwachtmerster von Alsfeld verhaftet wurde. . Als feld, 18. Tez. Die Sch a rla ch° u nd Keuchhusten er kra n ku n g e n sind noch in der Zunahme be- wnXn toeltere Schwestern sind hierher berufen ! b baät ffi,retSamt erläßt wegen Verhütung der I Ausbreitung weitere Verordnungen. Ter Scharlach hnf jugendliche Opfer gekostet, erst diese?Taae einen Schuler der landwirtschaftlichen Winterschulc aus Feld- krucken; die Schule wurde sofort aeschlosiL s ^presse wird der Schluß sämtlicher Schulen geordert . ^cr ^bjrge Arntsgerichtsrat Fritz, als Blindlinassvieloi- Sch ach Nu ^kreisen bekannt, ist vorn Mann heim c r MWZZMÄ Giessen I Ä? I Juwelen, Uhien, Gold- und Siberwaren B<-I>arat»rwer|1,w<,. 7a, I toittben viele Belästigungen von Grundbesitzern h-roorgerufen Abg.dK. Fulda teÄ lM5 ®ci,mfen bes Staatsministers, crfolgeudcn Abstimmung stellt sich die aber- r’“ die nächste Zäg^^gLnShab^"^'' ** Bung, ine Zahlungen einzustelle n. Der Beschluß ward, be§ minrnfn ®?ebni§ bc5 Vorschlages out BewilligM L Abwarten will, den die Bank vor einigen Taaet loöooo mi^s!1 unt-'breit-te Es sind bereits wiederum üb« 1 HiOO „jt. ennrcinlogf?!! gekündigt worden. - a /-onnerstag, 23. Juli: Beginn der weiteren Turn- fahrteu, Konzert und Nachfeier auf dem Platze. Ferner wurde beschlossen, nachstehende Turnverbände osfi- ziell einzuladen-. Amerika: Nordamerikanischer Tnrnerbund. e gien: Federation beige de Gymnastique. Großbritannien: National Physical Recreation Society ScEj'uets: Eldgenosstscher Turnverein. Italien: Federazione Gmnastica Ttahana. Luxemburg: Union des Soc lux vLkyTa^qUe’ 8°“anb: Nederlandsch Gymnastiek Verbond. Norwegen: Det Norske Turn- og Gymnastik- forbund. Schweden: Svenska Gymn. och Idrotts-förb eim An a 7^' T 21U§'Ct)U& ^r Deutschen Turnerschaft eine Anzahl Ehrengäste eingelaüen, für die am Dienstag der ^^stwoche ein Bankett veranstattet wird, wobei die Geladenen Gaste der Deustchen Timierschast sind. Bon der Veran- italtung eines großen Festessens nahm man mit Rücksicht auf Abk.a^^dä^ Durchführung einer solchen Massen peisung Abstand, dagegen ,st fuc den Moiitag abend der Festwoche in großer Kommers mit den üblichen offiziellen Reden und Sondervorsuhriingen vorgesehen. Hebet' den Festzug läßt stcki bereits lagen, daß er glänzend fein wird. " b ' TeSeiorsssosiii« des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Hank für Handel uud Industrie. Giessen. »aniUnrter Börse. 19. Dezember, 1.15 ühr Nutzung torrb unr -Vj 1 n nm Abstimmung dc die Regierm^rfccr k°lten°-"?,7° Füllfeder _ reine Finger beim , e , .5e nc lflSche beim Tragen __ rein- Papiergeschäfte.Ohne Kl“kSC' Bl;2uS durch — Schwan-Bleistift-Fabrik, Nürnberg. Jl 1.50 bis 10. 0.75 bis 0.95 bis 0.25 bis Telefon 249 Schulstr. 4 au kaufen beabsichtigt, gehe Deutschlands anerkannt grösstes, ältestes und leistungsfähigstes Röbel- u. Warenhaus Plockstrasse 14-19 Blockstrasse 14—16 Billige Preise! Reichhaltige Auswahl Bequemste Abzahlung Kleinste Anzahlung Strengste Diskretion empfiehlt billigst ftiusiern. 7491 Gießen, den 6. Dezember 1907 Der Vorstand der Gewerbcbank D’/is Wringmaschinen Wäschetrockner Wäschemangeln Bügeleisen Orangeat Pottasche Sultaninen Vanille Vanillezucker Mucker alle Sorten Maternus. 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