Erstes Blatt Freitag 26. Ja« 1907 Ale t-eklige -Dummer umfaßt 10 Seite». 1. 2. 3. 4. sein alle B hat sich ein Bankkonto einrichten lassen. Für B foinmen die Gefahren der Aufbewahrung und des Transportes nicht in Frage. B erhält von seinem Bankier eine Zinsvergütung. B bezahlt alle Rechnungen über irgendwie erheblichere Beträge, ohne einen Schritt zu tun, durch Uebersendlmg eines Schecks, oder in vielen Fällen iioch einfacher dadurch, daß er seinem Bankier durch Postkarte ailfgibt, den Betrag zu überweisen. auch die anderen Fragen III. Was soll der Einzelne , . Wer Kredit nötig hat, erhalt ihn in chnittlich 1 Proz. billiger als bei uns- In Mitgliedern ausschließlich zu besetzen, und auch in der Holzbearbeitungsbranche habe der Verband Fuß zu fassen gesucht und sei mif dem besten Wege, eine größere Werkstelle nur mit seinen Mitgliedern zu besetzen. Den Arbeitgebern sprach der Redner seinen Dank für die bisherige Unterstützung der Bestrebungen des Verbandes aus. Hieraus nahm der Schristwart Luckow das Wort und sprach über die Gründung von Wohlfahrts- einrichtungen. Es wurde beschlossen, einen Teil der Beiträge einem Sterbefonds und einen anderen Teil einem allgemeinen Unterstützungsfonds zuzuführen. ES sollen auS dem Unterstützungsfonds die Kosten für zu haltende Vorträge, belehrende Ausflüge mit den Kindern der Mitglieder und die Kosten für sonstige der Wohlfahrt der Mitglieder dienender Einrichtungen bestritten werden. Der größere Teil der Wochenbeiträge soll für den Arbeitsnachweis Verwendung finden. Nachdem noch verschiedene Mitglieder dem Verbände beigetreten waren, wurde die Versammlung geschlossen. Bezugspreis: monatlich 75 Pf., vierteljährlich M. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePost Mk. 2.—viertel- jährl. ausfchl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal IbPf^ auswärts 20 Pfennig, Verantwortlich für den politischen Teil: E. Anderson; f. Feuille- ra -- i t • (Name der Bank Bankkonto bet —— deS Bankiers). Ebenso sollte jeder dafür sorgen, daß im Adreßbuch Bankkonto Aufnahme findet. Diese Aufklärungen der Scehandlung verdienen ijt, um ju yiuijCL |iuu uic ovuene Ikves einzelnen. c) Alte und neue Konto-Inhaber sollen ihr Konto hei allen möglichen Gelegenheiten aber auch benutzen, d. fc. sie sollen Barzahlungen überall, wo es angeht, vermeiden und durch Ueb-rweisungen ober Schecks Zahlung leisten. Gibt man sich eigenen und im allgemeinen Interesse die Mühe, zu prüfen, ob nicht im einzelnen Falle die bisher übliche Bar» zablung vermeidlich ist, so wird viel gewonnen sein.' d) Alte und neue Konto-Inhaber sollen dahin wirken, daß allenthalben bekannt wird, daß und wo sie da Konto besitzen, denn nur daun kann das Konto volle $ebeutimg einrichten lassen. Denn je größer die Zahl der Konto-Inhaber so größer sind die Vorteile jedes Einzelnen. Der Vaterländische Arbeitcrverband kielt nm Sonnabend, wie die National-Zeitung berichtet, im Hotel Berliner Hof in Weißenfee seine Monatsveriammlung ab. Der 2 Vorsigende, Herr Lindemann, berichtete zunächst über die Erfolge des Verbandes und teilte mit, daß in den letzten drei Wochen 40 Mitglieder neu ausgenommen wurden, und daß alle Mitglieder zu guten Arbeitsbedingungen beschäftigt seien entgegen der Behauptung der sozialdemokratischen Presse, welche den Verband als Stceikbccchervcrein bezeichnet. An Belästigungen der Mitglieder habe es leider nicht gefehlt. Dem Verbände sei eS gelungen, verschiedene Bauten mit seinen A hat als Besitzer einer Hypothek re. Zinsen zu beziehen oder sonstige Zahlungen zu erwarten. Das Geld wird thm vom Schuldner oder vom Post- bolen ins Haus gebracht. Es entstehen Verzögerungen in der Auszahlung, weil der Postbote zc. den A nicht antrisst. eantwortet: A besitzt kein Barrttortty. A har fem Geld m eigener Verwahrung. Er läuft Gefahr, daß thm das Geld gestohlen wird oder durch Feuerschaden verloren geht. Er kann schon beim Transport des Geldes rc. Verluste haben. Das Geld des A bringt ihm feine Zmsen. Will A eme Rechnung bezahlen, so muß A sich den Weg zum Lieferanten oder der Lieferant sich den Weg zum A machen. Ter Rechnungsbetrag muß bar gezahlt und transportiert werden. Irrtümer bei der Barzahlung sind nicht aus- geschlofsen. Die Auszahlung macht vlelleicht noch Schwierigkeiten, well die erforderlichen Geldsorten nicht vorhanden sind. Ist bie Rechnung nach außerhalb zu begleichen, so muß A eine Postanweisung oder gar einen Geldbrief fertigstellen, die ©enbimg zur Post bringen und die Kosten für Porto auswenden. aeivtiinen. x Alle Rechnungen und Briefbogen von Behördell, Instituten, Handel- und Gewerbetreibenden unb alle Liquidationen der Rechtscmwällte, Aerzte re. sollten am Kopf die Aufschrift tragen: A zahlt Bestellgeld. | In ähnlicher Weise weroen cünttoortct. Sv toirb die Frage । - *- - - in, um den Kontovcrkehr zu fördern? folgendermaßen 173 krschetnt täglich allster Sonntags. )em Gießener Anzeiger lerdeil im Wechsel mit cm hessischen Landwirt ie Gießener Karnilien- lölier viermal in der Loche beigelegt und oeimal wöchentlich das reisblatt für den Kreis ließen. Ferusprech-An- chlusts.d.Nedaktion 112 Verlag u. Expedition 51 ldresse für Depeschen: ää IM wva:vqrcii rü« ir die Taqesnunuiier « i • I I u.Land^ und „Gerichts- is vormittags 10 Uhr. NotationLdruS UNO Verlag der vröhl'schen Univ.-Luch- und Ltrlndrnckerel. 8 tauge. RedMion, Expedition und Druckerei: Schttlstrahr 7. Kl® OT1 MM II—1L:-ljbj ye ÖCCt« e Jahrgang I......„ .— MMM < K General-Anzeiger für Oberheffen ie Erfayrv.ng machen, daß dieser Entschluß für ihn kein pfer war, sondern im Gegenteil die Zahlung im Kvntover- chr, ganz abgesehen Vorreden VorteU-en der Allgemeinheit, ad) für ihn bequemer, wirtschafte.^ vorteilhafter und esahrloser ist als die Berzuhlunm Die Königliche Seeland tun g (Preußische Staatsbank) erteilt gegenwärtig einen Prospekt, der in Uid)t faßlicher leise darlegt: 1. welche Vorteile der Inhaber eines Bank- -ntos hat^ 2. welche Gründe manchen bestimmen, sich die ioiteile der EinrickMng eines Bankkontos nicht anzueignen; . was der Einzelne tun soll, um den Kontoverkehr zu Zrdern; 4. wie man sich mit der Handhabung des Ueber- ^eisungs- uno Scheckverkehrs vertraut macht. Die Frage I. Welche Vorteile hat der Inhaber eines Bankkontos? wird von der Seehandlung folgendermaßen B hat nicht die Umständlichkeiten mit der Post. Er gibt seinem Bankier Auftrag und die Zahlung wird glatt und gefahrlos bewirkt. Portokosten werden in allen Denjenigen Fällen erspart, in denen der Bankier das Geld dem Empfänger durch Reichsbank-Giro überweist. B läßt sich die Hypotheken- zinsen nicht selbst zahlen, sondern sie auf seinem Konto einzahlen. Verzögerungen entstehen nicht, Unbequemlichkeiten werden vermieden. Bestellgeld kommt nicht in Frage. Akk Kyulov<:ikchr. In England hat sich der Kontoverkehr so eingebürgert, rst chgcntirch jeder, der für respektabel oder doch kredit- >urdlg gelten will, ein Banlkonto besitzt. Alle Zahlnngen ~ °ucy Zahlungen geringerer Beträge — werden dort durch en .sOEu- derart besorgt, daß der Barverkehr sich auf n Mindestmaß beschränkt. Die Konzentration des Geldes rstattet dessen beste Ausnutzung und schafft somit gute rcdttverhalrni se. Wer Kredit nötig hat, erhalt ihn in ngland durchschnittlich 1 Proz. billiger als bei uns- In cutschland stecken, weil wir uns nicht der Bankkonten be- tenen, sondenr an alte Gewohnheit kleben mrd Bargeld in und Ye schleppen, gewaltige Summen baren Geldes in ausenden von Geldschränken und in Millionen von Brief- rschen, Geldbeuteln und Portemonnaies. Diese Zxrsplitte- ung des Geldes hindert dessen Ausnutzung. Allein von eutsck-en Geidvrrefträgern werden täglich ca. 25 Millionen, chrlich ca. 9 Milliarden Mark „spazieren getragen"! Wer redrt nötig hat, erhält ihn in Deutschland durchschnittlich m ca. 1 Proz. teurer als in England. Was dieser teuere redit bedeutet? Er bedeutet z. B., daß unsere Industrie nd Techrtik im Wettbewerb mit dem Ausland noch gar nicht us gleick) und gleich steht. Er bedeutet, daß wenn unsere ndustrie gleichwohl schon jcht stolze Erfolge auch im Aus- rnde erzielt hat, sie gleich und gleich gestellt — zu süßerem berufen ist. Er bedeutet, daß unsere Landwirt- Haft, die jetzt 61/2 Proz. Zinsen unb mehr bezahlen muß nb diesen Druck schwer empfindet, ihr Leihgeld billiger oben kann — er bedeutet, daß dieser Vorteil auch dem andwert'er. dem Handeltreibenden, kurz, jedem Kreditneh- l.er zugute kommen würde. Das Ziel ist der Mühe wert, namentlich wenn die c ühe nur in dem Entschluß besteht, mit der alten Gewöhnet der Barzahlung zu brechen und unter Benutzung eines 'ankkontos fetne Zahlungen durch den Bankier bewirten i lassen. Dieser Entschluß muß allerdings von jedem Ein- 'cknen gefaßt werden. Jeder Einzelne wird aber bald noch fein Bankkonto hat, soll sich nach einer zuverlässigen Bant (Bankier) umsehen und sich dort em P^wnSfreieS Geldkonto anlegen lassen. D'-jer Appell Schiet sich an icbermann, auch an den, dessen Geldverkehr sich in be fcheideueren Grenzen halt. Staats- und Komm^almstrülte, eile Handel- und Gewerbetreibenden, vor allem auch de Rechtsanwälte, Aerzte, Hmweiqentüiner, , Hypothekengläubtger 2C. müllen mit gutem Beqpul vorangehen. b) Wer schon ein Banllonto hat, soll unter H-reunden und Bekannten Propagattda machen, daü auch |ie sich em Konto Anerkennung, denn ohne Zweifel ist der Atwbau be* Bankkontosystems nicht nür für Großkapitalisten von Interesse, sondern für jeden Handeltreibenden, Handwerker, Beamten, ja für Jedermann. Diancher meint vielleicht: Wenn er sich auch zur Einrichtung eines Bankkontos ent- schließeit könnte, so nutze chrn solch Konto doch nur wenig. Geldüberweisungen durch den Bankier und Hingabe von Schecks haben nur Sinn, wenn auch der Gegenpart em Bankkonto besitze. Seine QJiiete, seine Schneider, seine Schlächter, seine Kohlenrechnulig müsse er doch bar bezahlen, denn alle diese Leute hätten kein Konto. Hierzu bemerkt dte Seehandlung: Zum Teil sehr richtig! Aber der Ansang muß gemacht roerben. Jeder mache ihn bei sich selbst und fache darüber hinaus auch feinen Hauswirt, feinen Schlächter, seinen Kohlenliefera'iten re. zu gleichem Vorgehen zu beroegen. Man bezahle — zunächn einmal größere Summen — grundsätzlich nur mit einem Scheck. Der Empfänger muß sich, solange er kein Bankkonto hat, die Schecksumme holen. Er wird bald inne werden, daß er sich diese Lauferei und Umständlichkeit mit dem Augenblicke ersparen kann, wo er sich selbst ein Bankkonto einrichten laßt. Tie Wirkung wird nicht ausbleiben. Uebrigens ist die Zahl der Bankkontl doch schon jetzt größer als.man denkt, so daß man z. B. seine Steuern, Gasrechnung, Schulgeld und die Rechrnrngen vieler Handel- und Gewerbetreibender schon jetzt via Bankkonto oder durch Scheck regeln kann. -■■■ii. ■ । ■■■..i'L .■ 1 ......... ... . -IZ'JJi.JU-LL KoNMche CKgsrscha«. Nachklänge zur Reichstagswahl. Der nationalliberale Verein bittet uns um Aufnahme des Nachstehenden: Unter der Überschrift „Nachklänge zur Reichstagswahl" finden sich in Nr. 1 der „Hessischen Wochenzeitung" (Organ der antisemitischen Partei) Ausführungen, die uns veranlassen, folgendes festzusiellen: 1. In der Hauptversammlung des nationalliberalen Vereins vom 17. Juni l. Is. wurde beschlossen, die Klagen gegen die Herren Beckmann, Albin Klein und Dr. Werner nicht weiter zu üerfolgen, weil „der seitherige Vorsitzende des Vereins, Herr Stadtverordneter Kirch, der in der Sache vorzugsweise tätig war und gehandelt hatte, verstorben war und es dem Verein^wider- ftvebte, die allverehrte Person des Verstorbenen noch jegt in einen politischen Prozeß hinemzuziehen." Nicht im geringsten bestimmend für den Beschluß des Vereins war der Um|tanb, baß die Staatsanwaltschaft bas Erheben ber öffentlichen Klage abgelehnt hatte. Dies wurde von uns erwartet und wir haben den Antrag aus Strafverfolgung gegen die betreffenden Herren bei Großy. Staatsanwaltschaft nur eingebracht, um einer Verjährung vorzubeugen. Die Verzögerung der SUagen war dadurch verursacht worden, daß dem engeren Vorstand des Vereins, der als Klager zunächst in Betracht tarn, außer Herrn Kirch nur Kollegen und em Studienfreund des Herrn Dr. Werner angehörten, Die gegen ihn nicht auftreten wollten. 2. Herr Oberlehrer D r. Werner hatte in einer öffentlichen Versammlung im Lenzfchen Felsenkeller am Abend des Ctichwahltages die nationalliberale Partei schwer- beleidigt, indem er u. a. sagte: „Die nationalliberale Partei istjeder Gemeinheit fähig, eine Schurlen- partei! Ein Pfui über eine solche Partei!' Ein dem politischen Leben und insbesondere dem hiesigen nationalhberalen Verein völlig fernstehender Herr nahm an den in die Ausführungen des Herrn Dr. Werner eiiigestochtenen schweren Beleidiquiigen unserer Partei derart Anstoß, daß er einige der schärfsten Ausdrucke sofort im S t e n o g r a m in festhielt. Zufällig wurde dieser Umstand der Parteileitung bekannt, und so tarn das Beweis m a t e r i a l, das für die beabsichtigte Beleidigungsklage v o l l st ä n d i g genügte, in unsre Hände. , 3 Den Vorwurf, daß „die Ratio nalliberalen seit ^abr'en Herrn Oberlehrer Dr. Werner mit Hatz und Gemeinheit verfolgen und dies bei der letzten Wahl sogar seinen Angehörigen gegenüber bewiesen", muffen wir entschieden als u n w a h r zunickweisen. Etwaige persönliche Differcn-en, die Herr Dr Werner vielleicht mit einzelnen SUhtgliebei i unserer Partei hier oder auswärts hatte, b er ü b r en uns n cht. * 4 Der angezogene Artikel m dem anti,emiaL das Generalkommando in Frankfurt die Freigabe, vorläufig nicht genehmigt, da ein größerer Umbau der Schieße stände vevorfteht und während desselben Materialien aus den. Wegen gtlagerc werden müssen. Nach vollendetem Umbau jolk die Freigabe erfolgen. , • . Der Konzertverein ßat das Theater -wei am 3. November ds. Is. und 22. Februpv n. Is. stattfindends' Orchesrerkonzerte gemietet. Bon Abern raun u. Kling wurde für Rechnung des Stabt- erwei^ruuasfouds em Gelände von 14 000 Quadratmeter in der Ludwigftvaße für den Preis von 17Q 000 Mk. (11.70 Mk. für den Quadratmeter) angekauft. Werten des vielfach oeröreiteten Gerüchts, daß die Eifenbahn-i VerwalGng veabjichtige, eine größere Werkstätte hier zu ev- richten, hat jd-er Vorsitzende bei der Eisenbahn-Direktion angefragt und unterm 17. Juli dieses Jahres die Anttvort erhalten^ daß eine solche Absicht nicht bestehe. Baugesuche. H. Becker will an seinem Haus in der Walltorstraße ein. Abortgebäude aus Fachwerk errichieu, für das der erforderliche. Dispens erteilt wirb. ...... Tie Frau Hof-Wenzel will an ihrem Hause Ecke ber Bahnhofstraße und Schanzenstraße einen Veranda-Vorbau aus Holz anbauen, der zu Wirtschaflszwecken dienen soll. Da das Straßen- bild hierdurch wesentlich gewinnen wurde, wird der erbetene Dispens erteilt. . , Professor Dr. Kossel will einen Stock seines bereits genehmigten Neubaues in der Ludwigstraße in Fachwerk aussühren^ was Befünvortuiig findet. t , Auch der von Franz K lenk er für den Seltersweg erbetene- DiSpens für Anbringung eines Erkers wird befürwortet. Die gleiche Erledigung findet ein Gesuch des Paul Eim wegen eines Erters an feinem Neubau in der Friedrichsstraße. Die Gcbr. Kahl wollen ein am Wetzlarer Weg stehendes Arbeitshäuschen um einen Stock erhöhen, was genehmigt wirb. Auch bie Firma Winn & Co. erhält Genehmigung, em Backsteinhäuschen nn Neustäbter Felb außerhalb beS Ortsbauplans zu errichten. „ , _ Schulaugelegenhetten. Bei ber Einrichtung ber früheren höheren unb erweiterten Mäbchenfchule für Zwecke ber Volksschule ist bie Anschaffung nner aiöfeeren Anzahl 83anfe erforberlich, für bie bei im Voranschlag SoiQefeljene Betrag nicht ausreicht. Die nachträglich angefotberten' 145' wtk. werben bewilligt. . Stabtv. Wallenfels fragt bei ber Gelegenheit, weil gerabe von Bänken bie Rebe sei, wie es mit ber Ausstellung ber Bänke 'Dei'0V^?r"tz e^n^b e teilt mit, baß ein Teil bereits ausgestellt unb ber übrige Teil zurückbehalten worben sei, weil sie vorübergehend im Botanischen Garten Aufstellung finden sollten. Am ber früheren höheren Mäbchenfchule finb bret neue Aborte notwenbig, wofür ber geforderte Kredit von 1000 Mark bewüligt tUtrb^ie Beschaffung von Turngeräten für die Bezirksschule in der West-Aiilage foll auf freihändigem Weg bei einer Fabrik m Hagen ei1°lgc Erbauung emeS städtischen Hospttals. Unterm 8. August v. I. hat die Ortskrankenkaffe emen Antrag an die Stadtverwaltung gerichtet, so bald wie möglich an den Neubau eines städtischen Krankenhauses heranzutreten. Begründet wird dieses Ersuchen bamit, datz die Unioerfitatsklinlken - dis gegenwärtig vertraglich gehalten finb, bie stäbuschen Kranken aufzunehmen — wegen Raummangel nicht immer m ber Lage feien, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Unter Anführung oon ptamen werben eine Anzahl Fälle angeführt, in denen erkrankte Mitglieder ber Ortskrankenkasse wegen Raummangels abgewiesen worden seien. Auch seien mehrfach mehr Kranke in einem Raum unter gebracht worden, wie vorgesehen sei. Der Antrag machte die Einholung 4‘ d 6 des Haud 93.25 | Elektriz. Lahmeyer Elektriz. Sohuckert t < 97 . 96.00 29 Chaiifleurkurae, 4M0/® japan. Staatsanleihe 4% Uonv. Türken von 1903 . 211.90 . 114.00 98.00 99 00 92.60 29 180 131 B 6 4% Uesterr. Goldrente. . 4l/6 % Gesten. Silberrente 66.40 67 40 91.30 90.30 94.40 141.00 49.60 8300 62.40 82.45 93.30 83.40 92.00 141 4 b 4 81 8' 26. Juli. Anfangskurse. Harpener Bergwerk. Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . . Türkenlose . Börse, . 172.60 . 127.90 4'/, ft 4‘ 41 4 4 i 4 Wk W*k 3% 3 MV. . 69.60 137.80 4 4 4 4 4 4 -4 5 4 s 6 1‘ 1' Beichsanleihe do. Konsole . < do. . . Hessen Oberhessen 4% 4% 3% 3% 4 Bi + Lauterbach, 25. Juli. Von der hiesigen Gen bornierte wurde heute ein junger Mensch, der ihr ve> dächtig vorkam, fe ft genommen. Er verweigerte anfanq die Angabe seiner Personalien, gab aber später an, er heiß Wilh. Stecket und sei am 10. Juli mit zwei andere Zöglingen aus der Zw a n g s e rzie h u ng s a n sta lt S enn bei Bielefeld entwichen. Seit dieser Zeit ernährte sich Si durch Betteln und suchte nachts Unterkunft in Strohhauser St. befindet sich vorläufig in Polizeigewahrsam. Esehweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. Paket!. Harpener Bergwerk. . . Laurahütte...... Nordd. Lloyd..... Obeischles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges . . Darmstädter Bank Deutsche Bank . . . Deutsoh-Asiat. Bank • . Diskonto-Kommandit. . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien..... Baltimore- und Ohio- Eisontahn . Gotthardbahu . . . . Lombard. Eisenbahn . . Uesterr. Staats bahn . . . Prince-Henri-Eisenbahn . um Kranke, die nicht so krank seien, daß sie der Kliniksbeliandlung bedürften, aber doch so krank, daß sie nicht in Privathäusern bleiben könnten. Ter Vorsitzende meint, Stadtv. Krumm wolle etwas ganz anderes, als was in der Versammlung der Ortskrankenkasse beschlossen worden sei. Tie Aeußerung des Stadtv. K'rumm, daß die Klinik in erster Linie solche Kranke aufnehme, bei denen, es sich um sogen, interessante Fälle handle, enthalte gegen die Kliniken den Vorwurf der Vertragsverletzung. Er müsse diese Behauptung entschieden zurückweisen. Tie Kliniken seien verpflichtet, die Kranken der Stadt aufzunehmen und seien dieser Verpflichtung stets nachgekommen. (Zustimmung.) Stadtv. Tr. Wirnrnenauer führt einen ihm bekannt gewordenen Fall aus der Praxis an, in dem ein Kranker, der gar nicht in die Klinik gebraucht hätte, wiederholt dort Aufnahme gefunden habe. Tas sei nach seiner Kenntnis der Verhältnisse die Regel und das Gegenteil die seltene Ausnahme. Stadtv. Krumm hat mit der vom Vorsitzenden beanstandeten Aeußerung keineswegs den Vorwurf einer Vertragsverletzung machen wollen. Er halte es für ganz natürlich, daß im Falle der Ueberfüllung in erster Linie Kranke mit sogen, interessanten Krankheiten Aufnahme fänden. Ter Vorsitzende bemerkt noch, daß eine vorübergehende Ueberfüllung von Krankenhäusern überall vvrkomme. Man könne aber die Krankenhäuser nicht nach dem unter Umständen möglichen Maximalkrankenstand einrichten, sondern müsse sich mit der Durchschnittszahl begnügen. Stadtv. Tr. Ebel bemerkt, was Stadtv. Krumm wünsche, sei etwas ganz anderes als das, was die Ortskrankenkasse wolle, lieber Krumms Vorschlag könne ja event. ganz besonders beraten werden. Ter Vorsitzende ist derselben Ansicht. Wenn ein solcher Antrag. eingebracht werde, müsse er vorberaten und auch Sachverständigen vorgelegt werden. T>as Gesuch der Ortskrankenkasse wird hierauf nahezu einstimmig abgelehnt. Die Beschwerde gegen den Betriebsleiter Stolte Ans StaJt und Canö» Schmückt Eure Fenster und Balkons mit blühenden Blumen. mehrerer Berichte usw. nötig, deren Resultat jetzt vorliegt. Der Vorsitzende gibt zunächst Kenntnis von den Äeußerungen der Universitätskliniken. Sie stimmen darin überein, daß von einem Raummangel in den Kliniken nicht die Rede sein kann und in keinem Fall Leute, deren Krankheit ihreAufnahme in ein Kranken- baus notwendig machte, zurückgewiesen worden seien. Die Universität würde es lebhall bedauern, wenn das jetzige Verhältnis zwischen Stadt und Kliniken gelöst würde. Das Kreisgesundheitsamt hat ein längeres Gutachten erstattet, in dem es seiner Ueberzeugunq Ausdruck gibt, daß der Vertrag zwischen Stadt und Universität durchaus im Interesse der Stadtkranken liege und die Kliniken mit ihren 694 Betten und der Tatsache, daß alle Kranke durch Spezial- ärzte behandelt werden, allen Ansprüchen vollauf genügen. Gießen besitze mehr Krankenbetten wie irgend eine andere Stadt. Das Kreisgesundheitsamt empfiehlt daher, dein Ersuchen auf Erbauung eines eigenen Krankenhauses keine Folge, zu geben. Tie sozialpolitische Kommission, der Bau» und der'Finanzausschuß haben die Angelegenheit beraten und halten die Erbauung einer städtischen Krankenhatises nicht für angebracht, weshalb sie Ablehnung des Gesuchs beantragen. Stadtv. Wallenfels hat als Mitglied der Armenpflege keine Kenntnis davon erhalten, daß Kranke in den Kliniken ab- gewiesen worden seien. Vielmehr hätten osters Leute, die Aufnahme in den Kliniken finden sollten, darauf verzichtet. Stadtv. Krumm führt aus, es seien in der Versammlung der Ortskrankenkasse, in der die Einbringung des Antrags auf Errichtung eines Krankenhauses beschlossen'worden sei, tatsächlich aus Grund amtlicher Mitteilungen einzelner Kliniksverwaltungett Fälle angeführt toorben, bei denen Kranke wegen Ueberfüllung abgewiesen worden seien. Er bedauere sehr, daß Stadtv. Kirch, der ebettsalls der Versammlung beigewohnt habe, nicht mehr da fei, denn auch dieser fei von der Notwendigkeit der Errichtung eines städtischen Krankenhauses damals durch das vorliegende Material überzeugt worden. Uebrigens habe er (Redner) nicht an die Errichtung eines besonderen städtischen Krankenhauses gedacht, sondern an die Einrichtung einiger Betten in einem schon bestehenden städtischen Gebäude, um in Fällen der Ueberfüllung der Kliniken die für Krankenhausbehandlung vorgesehenen Kranken darin unterbringen zu können. Es handelt sich dabei nach seiner Meinung 4 ’ F 87, 116 104' 208 191. 181. 193. 219. 116. 102. 151. 128 283. 144 168 138 202 Telefonische Kursberichte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Glessen. Frankfurter I6or»e, 26. Juli. 1.15 Uhr. 47 4 4 4 4 !* F 8'/, 87, 8 ®‘/i 4 4 ft 4 4 4 4 4 4 Türkenlose..... 4% Griech. Monopol-Aul. 4% äussere Argentinier 3°/0 Mexikaner 4>6% Chinesen . . . Aktien: Bochum Guss .... Buderus E. W . . . Tendenz: träge. Berliner Canada E. B..... Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder-Union C. . Dresdner Bank . . . Tendenz: ruhig. Kuttfi «n6> Wissenschaft. — Der Schriftsteller Waldemar Kaden ist in Manche gestorben. Kaden, geb. 1838 zu Dresden, war Jahrelan Professor der deutschen Sprache und Literatur an der Universili und dem Gymnasium zu Neapel. Seine Wanderungen dürr Italien hat er in zahlreichen Schriften in geselligem Plauderte beschrieben. Gestorbene: Frau Gertrude Auspurg geb. Döll. Hei Lehrer a. D. Karl Wern in Günterod. Herr Kanzleigehülfe Wi 1 Helm Bender in Ehringshausen. Frau Anna Elise Bambey ge Dippel in Angenrod. Herr Konrad Schmidt IV. in Schlitz. Fra Katharina Wollart geb. Schindel in Rieder-Weisel. über die heißeste Zeit hinaus. Ware es die .Hitze ass • so ließe sich diese noch ertragen, aber gerade dann ftfihfi!' das Heer der Insekten, die aufdringlichen Quälgeister x1 Menschheit, überaus mächtig an. Sonst gern aufaefirrf? kühle Orte werden durch diese beflügelten Tierchen - wahren Höllen verwandelt. Den sich Begegnenden * schlüpft oftmals' das Wort: „Was a Hitz!" Einsilbig' wird die Unterhaltung, stärker das Durstgefühl und manst" Mittagsstunde wird in den Armen Morpheus verschlunnn^ ** Zehnjähriges Stiftungsfest. Man sch^ uns: Es geht bei manchen Vereinen wie bei den Frauen Je weniger man von ihnen spricht, desto vortrefflich- sind sic. Genau so liegt es mit dem Verband r eisend / Kaufleute Deutschlands! Wer spricht von ihm ! Gießen?, und doch sind die in diesem Verbände zusammen geschlossenen „Kaufleute" von jeher die Pioniere de- deutschen Handels, deutscher Kultur und deutschen Gewerbe' fleißes gewesen: ohne die Reisenden ist die beste, grünt, und leistungsfähigste Firma doch in Gefahr, von ihren Ko/ kurrenten überflügelt zu werden. Der 1884 gegründete Vc ' band mit seinen 12 000 Mitgliedern hat' in dieser QC' geradezu Großartiges an Unterstützung erkrankter un'r stellenloser Mitglieder, Für sorge für Wi> Verschiedenes. Verschiedene Anwohner des großen Stein Wegs haben sich geweigert, die auf sie entfallenden Straße n kost enbei-- träg e zu bezahlen. Auf'Antrag der juristischen Kommission wird beschlossen, gegen die Beteiligten klagend vorzugehen. Karl Ho hm ei er erhebt Anspruch auf das Eigentumsrecht bezügl. des auf der Bach liegenden Abortgebäudes, das zu dem 1841 verkauften ehemaligen Schulhaus gehörte und seit dieser -bett von den Besitzern des ehemaligen Schulhauses als Waschküche benutzt wurde. Das Häuschen ist zwar im Grundbuch der etabt zugeschrieben, aber die darauf ruhenden Steuern und Laßen wurden von jeher von den Besitzern des Schulhauses gezogen. Tie juristische Kvmmission ist der Ansicht, daß bei dem Verkauf des Schulhauses auch die Abtretung des Mortgebäudes an den neuen Besitzer beabsichtigt gewesen sei. Sie beantragt, den erhobenen Ampruch Hohmeiers anzuerkennen und die Versammlung beschließt demgemäß. Ter 1878 auf 30 Jahre abgeschlossene Pachtvertrag wegen der Anlage einer Wa s scrle i tu n g aufTomanial- g e l ä n d e am Annaberg soll auf Antrag der Gas- und Wasserwerksdeputation auf möglichst lange Zeit verlängert werden Ueber die Rechnungen des Gas- und Wasserwerks und des Elektrizitätswerks für 1905 erstattet Stadtv. Heichelheim Bericht. Tie Prüfung der Rechnung hat keine Anstünde ergeben, weshalb die Versammlung Genehmigung beschließt. , Zwei Gesuche wegen Erlaubniserteilung zum Schankwirt- ichaft.s bet rieb finden Befürwortung. Es handelt sich um ein Gesuch des Ang. Rath für Blockstraße 11, das wegen des Ablebens, der Mutter des Gesuchstellers gestellt wurde und des sür Wetzsteingasse 11, das wegen Verlegung des Wirtschaftsbetriebs in den Neubau erforderlich wurde Lan-ilieir-Nachrichten. Geborene: Herrn König!. Oberförster von Ilten zu Satter berg eine Tochter. Verlobte: Frl. Johanna Münch mit Herrn Franz Herme beide in Wetzlar. Frl. Bertha Arnold mit Herrn Bauführer Jacr Müller, beide in Marburg. Frl. Tilly Werner in Friedberg i. i mit Herrn Nicu Vrauceann in Braila (Rumänien). Frl. Gretche Wilhelm in Hoi Saßen mit Herrn Christian Becker in Queck. Ri Flora Strauß in Bad Homburg mit Herrn Julius Rothschild i ■ Wiesbaden. Plauausstellen seien durchaus'verwerflich. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung könne die Richtigkeit solcher Behauptungen nicht prüfen, aber die Behauptung, es seien 1000 Mk. nutzlos ausgegeben worden, werde aufgegriffen. Wenn die Herren behaupteten, sie hätten im Interesse der Stadt sparen wollen, so müsse man sagen, daß sie durch die Art ihres Vorgehens die Stadt geschädigt hätten. Wenn die erhöhte Sicherheit des Theaters in Frage komme, w hätte er nichts dagegen gehabt, wenn es statt 1000 Mk. 6000 Mk. gekostet hätte. Wenn die Herren den Kamps in dieser Weise weiterführen würden, sollte man rücksichtslos klagen. (Zustimmung.) _ Rach weiteren Bemerkungen des Vorsitzenden und des Stadtv. Schaffstaedt wird der Gegenstand verlassen. Städtische Arbeiten und Lieferungen. Für die Herstellung einer Stützmauer au der Nord-Anlage zunächst der Schillerstraße, durch die eine Verbreiterung der Anlage ermöglicht wird, werden die erforderlichen 600 Mk. bewilligt. Bei dieser Gelegenheit wird auf eine Anfrage des Stadtv. Schaffstaedt hin mitgeteilt, daß bezüglich der Ost-Anlage zwischen dem Ninnschen Haus und dem Walltor, iüo ähnliche Zustände herrschen, gegenwärtig Verhandlungen mit der Garnisonverwaltung schweben, durch die auch dort eine Verbreiterung der Llnlage ermöglicht werde. Tie Ka n a li sa t io n s a rb e ite n sind in dem geplant gewesenen Umfang nahezu fertig gestellt und es empfiehlt sich, daß für die obere Marburger Straße und den Wiesecker Weg jetzt schon die erst für später vorgesehenen Schmutzwasserkanäle angelegt werden, damit bei Neubautm nicht erst Senkgruben angelegt werden. Tie Firma Liesenhoff ist lbereit, die Kanäle zu den bisherigen billigen Akkordpreisen zu übernehmen, weshalb freihändige Vergebung an sie beantragt wird. Stadtv. Löb er spricht sich filr Ausschreibung der Arbeit aus,^ um den hiesigen Unternehmern die Möglichkeit zu ver- schjaffen, sic event. ausführen zu können. Er läßt aber seine Anregung wieder fallen, nachdem der Vorsitzende naher erläutert hat, warum 'sich für diesen Fall die freihändige Vergebung empfehle. Stadtv. Krumm fragt an, bis wann die Beseitigung der setzt noch offenen Stücke des Stadibachs erfolgen werde. Ter Vorsitzende erwidert, daß dies geschehen werde, wenn die Anlieger, die jetzt noch die Abwässer in den Stadtbach abführen, ihre Grundstücke an das Kanalisationsnetz angeschlossen Hütten. Am 1. September laufe die ihnen gestellte Frist ab. Gießen, 26. Juli 1907. ** Tollkirsche! (Atropa Belladonna)! Die Beeren- sammler in den Wäldern um Gießen seien auf das Vorkommen der Tollkirsche aufmerksam gemacht. Diese blaugrau glänzende Beere heißt auch im Volksmunde: Wolfskirsche, Tollkraut, Wutkirschc, Teufelsbeere und Schminkbeere. Die in einem fünfzipfeligen Kelche sitzende Beere enthält eines der gefährlichsten Gifte. Werden die Beeren, die durch ihr schönes Aussehen, wie schwarze Kirschen, die Kinder und Unerfahrene zum Genießen anregen, gegessen, so erzeugt das ihnen innewohnende Gift Delirien, Tobsucht, Verschwinden der Sehkraft, Kratzen und Trockenheit im Halse, Schlingbeschwerden, Blutandrang nach dem Kopfe und Tod durch Schlagfluß. Bei Vergiftung durch diese Beeren trinke man schnellstens bis zum Erbrechen sehr starken, schwarzen Kaffee, Essig, Zitronensaft oder Seifenwaffer. Jedenfalls sofort den Arzt holen. In der Hand des Arztes wird das gefährliche Gift, das Atropin, ein Alkaloid, zu einem Heilmittel. Bei seinen Gängen durch unsere Wälder bemerkte der Einsender zahlreiche Tollkirschensträucher, die mit ausgewachsenen Beeren voll besetzt waren. Diese Zeilen mögen genügen, um Eltern und Kinder auf diese gefährliche Pflanze aufmerksam zu machen. ** H u n d s t agshitze. Erst zwei Tage später als kalendermäßig festgestellt, hat sich die von den Land - und den Bi er wirten langersehnte H>itze eingestellt. Erstere brauchen^ sie zum Bleichen ihrer wohlgeratenen Getreidearten, während letztere durch fte eine Steigerung des Durstes und ihrer Einnahmen erwarten. Die Landwirte haben letzt durch die gehäufte Arbeit eine ohnedies heiße 14- bis 16 stündige Arbeitszeit zu gewärtigen. Reichlich fließender Schweiß bei der Feldarbeit deutet auf schöne, befriedigende Ernte hin. Wenn auch manchmal die Stirne gekühlt und der Gaumen genetzt werden muß, es kommt dabei Segen in Haus und Scheuer, lind wenn gerade der rüstige Bauersmann seine arbeitsreichste Zeit hat, schließen sich Gerichte, Schulen und andere öffentliche Anstalten und ihre Insassen sind froh, dem enggedrückten Beisammensein auf Wvchen hinaus enthoben zu sein. Aber die Hochsaison ihrer Arbeitsleistung kommt, wenn der fleißige Landwirt von den anstrengendsten Sommer-und Herbstarbeiten hinter den Scheiben, rauchend beim warmen Ofen ausruht. Wohl dem, der ein ehrlich Teil Arbeit verrichtet hat, und wohler dem, der mit Lust und Liebe an sie herangeht und bei ihr aushält. Die Hundstagshitze schafft eine große Umwälzung in der Bekleidung herbei, leichter werden die Herrengarderoben und duftiger und zarter die Gewänder der holden Weiblichkeit. Whle, schattige Orte werden bevorzugt, ja in die kühlende Erde verkriechen sich viele, die das Tageslicht nicht zu scheuen brauchen. Wie angenehm mutet einem schon der Gedanke an die Kühlmig an, wie sie aus dem Studentenlied heraus,klingt: „Im Liesen Keller sitz' ich hier, auf einem Faß voll Reben" ... Die Badeanstalten kommen in dieser Hundstagszeit am ehesten aus ihre Rechnung. Das Schwimmen und Plätschern in dem kühlenden Elemente Hilst angenehm, wen auch nicht vollkommen gab abermals Veranlassung zu einer längeren Debatte.- Der Vorsitzende führt aus, daß die Installateure in letzter Zeit abermals mehrere Schriftstücke abgefaßt hätten. Tie darauf verfaßte Erklärung solle zunächst bei den Mitgliedern der Versammlung zirkulieren, weshalb heute nicht darüber beraten werden könne. Rur auf einen Punkt wolle er hier näher eingehen, nämlich aus bas im Schaufenster des Herrn Eeearius ausgestellte Plakat, auf dem behauptet werde, daß bei dem Kabel für die Notbeleuchtung des Theaters 1000 Mk. unnütz ausgegeben seien Tas sei in keiner Weise richtig. Der von den Herren Eccarius und Brinkmann vorgesehene Weg führe durch das Bühnenhaus des Theaters, was im Falle eines Kürzschlusses sehr gefährlich werden könne. Auch seien durch die gewählte Kabelverlegung nicht 1000, sondern nur 725 Mk. Mehrkosten entstanden. Für diesen Mehrbetrag sei die erhöhte Sicherheit im Stadttheater und für das es besuchende Publikum nicht zu teuer bezahlt. Tie gewählte Kabelverlegung lehe den Anschluß der doppelte Sicherheit bietenden Notbeleuchtung nicht an das Verteilungskabel, sondern an die Berteilungskessel vor, was gegen den ausgestellten Plan ebenfalls eine viel größere Sicherheit biete. Ter Vorsitzende führt dies eingehend näher aus und bemerkt dann, daß gerade Betriebsleiter Swlte einen dem Vorschliag der Installateure ähnlichen Plan ausgearbeitet habe, der aber dann durch den zur Ausführung gekommenen Plan ersetzt worden sei. Mit den dadurch entstandenen 725 Mk. Mehrkosten sei die Sicherheit des das Theater besuchenden Publikums nicht zu teuer erkauft Man solle sich nur einmal vorstellen, !velche Panik im Falle einer infolge Versagens der Notbeleuchtung cintretenden völligen Dunkelheit entstehen werde. Die von den Installateuren wegen der Philoiophenwaldleitung vorgebrachten Behauptungen seien bereits früher erhoben und widerlegt worden. Stadtv. Schaffstaedt ist ebenfalls der Ansicht, daß der zur Ausrührung aekommene Plan eine höhere Sicherheit biete als der der Installateure. Stadtv. H a u b a ch bedauert, daß durch die Art des Vorgehens der ^npallateure die Sache so unerquickliche Formen an- genommen habe. Ihr Bestreben sei, den Betriebsleiter Stolte zu beserttgen und m diesem Bestreben gingen sie viel zu weit Von den von ihnen angeführten 31 Beschwerdepunkten gegen Awlte sei fern einziger geeignet, die behauptete Unfähigkeit des Betriebsleiters zu beweisen. Auch bezüglich der Notbeleuchtung des Theaters lcheine ihm die zur Ausführung gekommene Ansicht Atolles um) des Vorsitzenden richtiger als die der Installateure Es iei_ zuzugeben, daß einige Kleinigkeüen nicht in Ordnung leien, stolte icheme manchmal etwas zu straff vorzugehen, ohne irgend welche Rücksicht auf die Installateure zu nehmen Ihm Men zwei Falle bekannt, von denen er 1>ie Meinung habe daß St. zu wert gegangen sei. Er meine, man solle in kleinen Fallen ab und zu tun und die Leute nicht in unnötige Kosten stürzen, das liege auch tm Interesse des Publikums. Jedenfalls !£V0 richtiger gewesen, wenn sich die Installateure auf solche Falle beichrankt und dafür Abhülfe erbeten Hütten, anstatt dem Betriebsleiter kurzerhand Unfähigkeit vorz.'wersen, die man dann durch solche kleine Fälle zu beweisen suche, die nicht der Rede wert seren. ^"Vendk bemerkt noch, daß er die Mitteilungen Theaterrwtbclüuchtung gemacht habe, weil durch das ^E-teure m der Tat eine gewisse Erregung m .der Bevölkerung entstanden fei. Ferner bemerkt er auf eine Anträge des stadtv. Löber wegen der Behauptung der In- Itallateure wegen der Philowvbenwaldlcitung, datz diese Sacke bereus vor einigen Wochen aufaeklärt worden sei Stadtv. Krumm schließt sich den Ausführungen des Stadt- veroroneten oaubach an und rügt insbesondere die Form in der die Jnsmllateure die Sache wegen der Theaternotbeleuchtuna in dre Oefsenttichkett geworfen hätten. Derartige Mittel wie das Ungar, ßoldrente . . Italien. Bente . . . Portugiesen Serie I . Portugiesen „ III 0 russ. Staatsanl. 1905 wenundWaisengeleistet. 728 der letzteren erhielt im letzten Jahre laufende Untcrstützunsi'en. Dabei ist die finan zielle Lage des Verbandes eine durchaus gesunde; betrug doch der Vermögensstand der verschiedenen Unterstühunaä kassen Ende 1906 31/4 Millionen M k. — Die Sektio Gießen des Verbandes feiert nun in den nächsten Tage- (27. afnö 28. Juli) ihr 10. Stiftungsfest. Wer von de> Kaufleuten, -Gehilfe oder Prinzipal, wird es fi(: nicht zur Ehre anrechnen, an dem Feste eines so gemeinnüi wirkenden Vereins mitzuwirken? So wenig der Verein fe-n. Ausgabe im Festefeiern sieht, so glaubt er es doch feinen Mitgliedern und den ihm noch fernstehenden Kreisen, bc sonders den Prinzipalen, schuldig zu sein, auf seine fegens reiche, dem 5laufmannsstande zur Ehre gereichenden $atio feit hinzuweisen. Wir können daher unseren Kausleutä nur empfehlen, mehr wie seither den Veranstaltungen her Sektion Gießen des Verbandet Interesse entgegenzubringen namentlich die Mitglieder der anderen kaufmännischen Lr ganisationen werden sicher nicht versäumen, das I-est ihre> Bruderorganisation zu besuchen; wir können allen Freundes heitere und genußreiche Stunden in Aussicht stellen. § Vleichenbach, 25. Juli. Am 2. Ostertag Jahres 1836 wurde hier das Unionsfest der beiden evange! Gemeinden in Anwesenheit des Großh. Hess. Superinten deuten F. Simon aus Gießen gefeiert- Zum Andenken ar dieses wichtige Ereignis wurde am Ausgange des Dorfe.; an der Kreisstraße nach Stockheim eine Linde gepflanzi die den Namen „Un i0ns lin d e" erhielt. Während vo: zwei Jahren ein Blitzstrahl den geschichtlich denkwürdiaei Baum erheblich beschädigte, hat vor kurzem ein Sturr die eine Hälfte des Baumes zu Boden geschleudert, fobm 6' an eine Erhaltung der Linde nicht mehr zu denken ist. ?Herchenhain,25. Juli- Hier herrscht gegenwärn. eine starke M a se r n e p i d e m i e. — Am 11. August finde eine ordentliche Visitation unseres Kirchspiels dun den Superintendenten D. Petersen statt. Rheinische# -----——— Tprhn ilmm Rinnen Maschinenbau,Elektrotechnik.^ JJ'LnmnUm öingcn ^Utomobiltrau, Brückenbau. Kursblatt des Geheuer Anzeigers ä™ Saul für handel und Industrie vorn 25, Ir-le t<$07. Vepofiteniafse Eichen. ’ 1 Hl■rzr^-- u, t umK„ ..uMBPff , w.-;?-- - - . .— —— II -ITrT«l||HIBII. ■■■ MII-.IL_.1U H"— — Staats-Anleihen. a. Deutsche. ;*/, Deutsche ReichS-Anleihe . 3 do. do. 31/» Preußische Consols B do. do. 4 Badische Anleihe v. 1901* unt '1909* ' o /, do. do. von 1892 u. 94 ~ h do. do. v. 1902 unk. b. 1910 . 3 do. do. v. 1896 ...... 4 Bayr. G.-Y.-Anl. unk. b. 1906 . . . 3\ do. E^B. u. Allg. Anl...... " /, do. LandeSkultur-Rente..... 3 do E.-B-Anl......... 31/, Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . . 3 do. do. v. 1896 un?. 1912 . 3 Hamburger v. 1902 unk. b. 1912 . . 4 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . 8V, do do. bo. 0.1887,91,93,99 do. do. do. v. 1886,97,1902 4 Hessische St.-Rente....... do. St.-Anl. v. 1899 ..... 31 /. do. Anl. abgest........ 37, do. do. . ..... . 3 do. do. 8 Sächsische Rente.....* * 81/, Württembg. v. 1875—80 abgest. . . . 91/, do. v. 1900 . ....... 37» do. v. 1903 ....... 3 do. v. 1896 ..... . 92.90 83.20 93.25 83.30 100.40 82.90 100.70 92.80 82*20 91.- 81‘— 81*— 91.90 91.90 81.— 83.— 92.90 92 90 92.90 83.- b. Ausländische. I. Europäische. 47» Bosuien n Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. 4 do. do. ..... „ ß Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . M. 171» Griech. E.-B. v. 1890 sieuerfr. . Fr. 17* do. Monopol-Anl. v. 1887 . . „ 4 Italienische Rente.....* Lire 37,. do. do. i. G..... „ 47i Oest. Silber-Rente......V. fl. 41do. Papier-Rente ...... „ 4 do. Gold-Rente...... öfl.G 4 do. einbeitl. Rente (conv.) ... Kr. 4 do. StaatS-Rente ...... „ 4 Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conv. Elisab. Obl.) i. G. sieuerfr. . . öfl.G. k7i Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. lconv. Franz-Josef) t. Silb. sieuerfr. . ö. fl. Ö Oefierr. Lokalb. (versiaatl.) ... Kr. 57. do. E.-B. St. Sch.-Versch. (abgest. Glisab.-A.) i. sieuerfr. Pp. . . „ 6 Portug. unifiz. v. 1902 Ser. I . . „ do. unifiz. v. 1902 Ser. NI . . , do. Spez........., 4 Rumän. am ort. Rente.....M. 6 do. do. Rente i. G. v. 1903 „ 4 do. do. do. i. G. v. 1891 „ 4 do. amort. Rente v. 1894 . . M. 4 do. amort. Rente v. 1898 . . „ 47, Rusi. StaatSanl. v. 1905 ..... 4 do. Consolid.-Anl. v. 1880 . . „ 4 do. Gold-Anl. v. 1889 .... „ 4 do. Eons. E. B. Ser. I n. N 89 „ 4 do. Gold-Anl. Em. NI v. 1890 . „ 37,» do. Staats-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. 4 do. do. v. 1902 sieuerfr. M. 87, do. Gold-Anl. v. 1894 sieuerfr. . „ 3 do. do. v. 1896 sieuerfr. . „ 87, Schwedische v. 1880 abgest. ... „ 37, do. v. 1890 ...... 3 do........... 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 Fr. 4 Gerb, amort. . 1895 (405) ... „ 4 Span. anSl. Rente v. 1882 abgest. Pes. 87, Türk.-Egypt. Tribut .... Lstr. 4 do. priv. v. 1890 sieuerfr. 20/10m M. 4 do. cons. v. 1890 sieuerfr. . . „ 4 do. conv. unif. v. 1903 . . . Lstr. 4 do. Bagdad-Bahn...... 4 Ungarische Gold-Rente 2025r . . M. 4 do. StaatS-Rente .... Kr. 87, do. do. v. 1897 sieuerfr. „ 8 do. (Eisern Thor) Goldstfr. . M. 98.75 9840 100*90 97^90 97.90 97.40 96.40 97.- 66.40 67.50 11.40 100*50 88.— 91'50 73.2J 75*80 92 70 79.90 93.50 96.50 94.30 86.- 92.70 92.40 7&- n. Außereuropäische. 5 Argent. inn. G.-Anl. v. 1887 . 5 do. do. abgest. 5 do. äuß. E.-B. i. G. v. 1890 47, do. innere v. 1888 .... 47, do. äußere Gold-Anl. v. 1888 4 do. do. do. v. 1897 17, Ehile Gold-Anl. v. 1889 . . . f> Chinesische StaatS-Anl. v. 1895 . 5 do. do. v. 1896. 17, do. do. v. 1898. I Egyptische unifizierte..... 37, do. privil....... 3 do. garantierte .... v7. Japaner Ser. II v. 1905 . . 4 do. v. 1905 ..... 5 Mexik. amort. innere Ser. I—IV 5 do. cons. äußere v. 1899 steuersr 8 do. cons. innere..... Pes. Lstr. M. Lstr. M. 99*50 94.- 83.50 Lstr. Fr. 104.— 100.70 96.— Lstr. Pes. Lstr. Pes. 90.30 82.70 97.10 62L0 Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. 4 Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . 31/ do. do. I E abgest. . 31? do. do. IIIE uni. b. 1905 4 ’ Pfälzische........... ß Allgemeine'Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 87. Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 31/' do. do. do. v. 1904 98.50 91.— 91.— 99.50 92.40 90*25 90.25 Ausländische. do. 97. Franz-Iosef Kaschau-Odr v. 1889 v. 1891 400 Oest. Süd (Lomb.) stf. do. Fr. 500 500 4 4 4 4 4 4 4 5 4 27. 27. M. v.fl. ö.fl. M. 103.10 92.50 63.30 63.20 do. do. do G G. G. do. , t G- do. S. v. 71 L G. Elisabeth steuersr. r. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf.1. S. . - do. do. 1887 stf. gar. . . an^uicf . . i S. 200/1000 „uschau-Odrb. v. 1889 i. S. . • 1000 1 . • do. do. do. do. i. i. 71.50 69.20 4 do. 95.10 M Russische Südosi 97 sieuerfr. gar. 72'30 Anatolische i. G. 2040 r M. 81.10 63.70 do. do. do. do. do. do. i. i. 1000 500 1000 500 200 Fr. Fr. 97.25 86.— 80.70 76.50 78.40 75.— v. 1889 I. Rg. v. 1889 II. Rg 97.70 108.- 27ioSüdital. (Mcrid.) Sr.A-H. 4 Toscanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 . Iura-Simplon v. 1894 Schweiz. Central v. 1880 Moskau-Kasan unk. 1915 do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uncv. b. 1915 stf. g. Fr. M. Ungar.-Galizischc . stf. i. Vorarlberg ... „ i. > Jtal.stl.gar.E.B.Ser. A-E 101.70 101.- 87.10 70.90 101.50 101.20 101.50 69.- 111.80 4 Sard. Sec. stfr. gar. I u. 4 Sicilianischc steuersr. i. C 3 3 I—VIII Em. „ IX Em. „ v. 1885 N (Erqänzgs.-N.) „ v. 1895 stf. i. G. -Dux v. 1896 „ »-Oed.-Ebens. „ do. v. 91 „ do. v. 97 „ Salonique-Constant. Jouction . . do. Monastir . . 2020/4040 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 4 < 2‘A. . 4 Ital. Mittelmeer steuersr. 2*/io Livornes. Lit. C. D. u. do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 Baira Baixa . . do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow sieuerfr. gar. . . do. Uralsk steuersr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuersr. gar. . Warsch.-Wicu. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 95 stfr. gar. 408/2040 do. do. do. do. do. do. 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 8 3 4 4 5 - Rudolf .... „ i do. (Salzkgtb.) stf. t. G. 37, Gotthardbahn . . . 37, Juba-Bern-Luzern gar. Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i do. Brünn-Rs. 72 stf. i. Staatsb. 0. 83 i. i.G. . . M. G. 100 Tlr. G. M. G. 500 Fr. G. 500 G. 500 — G. 500 ff 1000/2000 M. G. • • G. 400 ff G. 400 u G. 400 fl S. ö.fl. e M. S ' « a ö. fl. S. H l.i.G. Lire 1. G. ff D/2 500 ff II e M Ä. v. 1889 Ä. v. 1891 w Provinzial- und Communal- Obligationen. Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 37i Hess. Provinz Oberhessen 92.80 v. 1891 Lit. H 4 Freiburg u. 1884 abgcl 99. Fulda v. 1901 Ser. I unk. b. 1901 100.20 8 3% do. unk. b. 1903 37, 99 30 95 60 98.30 v. 1883 abgest. . 37, 37, do. do. do. do. 98.50 91.50 37, 37, 37, do. do. do. do. amort. ab 1907 amort. ab 1910 b. 1902 b. 1908 b. 1910 91.50 91.50 91.50 3'1, 3'1, 3'1, 3'1, 4 do. do. do. do. do. unk. unk. unk. unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1906 91.88 9U0 88.- 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37, Gießen do. do. do. do. do. v. 1888 v. 1895 v. 1898 1905 v. 1888 convcrt. v. 1897 v. 1902 v. 1905 v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 2211.23 . . . . 10, 12-16, 24-26, 29 4 37. 87, 92.- 9550 100.20 96.— 91.60 4 37, 37, 37, Starkenburg . . . a. M. Lit. N u. Q abgest. „ R abgest. . (Straßenbahn) v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v. 1901 Abt. II. u. III 37, 37, 37, 37, 4 v. 1901..... v. 1894 ..... 0. 1905 ..... v. 1902 unk. b. 1907 v. 1903 unk. b. 1908 v. 1897 ..... v. v. v. v. v. ö. v. 92.30 92.30 92.30 92.30 92 30 92.30 98.50 37, Aschaffenburg v. 1888 . . . . 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen)..... do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1901 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 Z% do. v. 1905 4 Heidelberg Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 ‘ " i. B. v. 1900 unk. b. 1905 37, do. do. 37, Frankfurt 1 1903 37, do. 37, do. 37, Karlsrithe 37, do. 3 do. 37, Kaffel abgest......... 3% Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . 4 Köln v. 1900....... 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . 37, Lahr v. 1889 ....... 37, do. v. 1902 ....... 37, Limburg abgest........ 31/- Ludwigshafen v. 1896 .... 07 do v. 1903 unk. b. 190! a Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . abgest. 1878 u. 83 . . . abgest. Lit. J v. 1884 . . v. 1886 u. 88 . . . . v. 1894 ...... q7‘ do. v. 1905 unk. b. 1915 . Mannheim v. 1901 unk. b. 1906 u.V 3 47, Offenbach 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 87, Bamberg v. 1888 ...... 3% Berlin v. 1886/92 ...... 4 Bingen v. 1901 unk. b. 1906 . . 8 do. v. 1895 ...... 37, do. v. 1898 ...... 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A -— n. 1894 . . Nürnberg v. 1899-1901 . . . do. v. 1902 unk. b. 1913 do. do. 37, 87, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 1903 unk. a. b. 1908 1879 ..... 1900 unk. b. 1906 1891/92 (abgest . 1898 ..... 1902 uni b. 1908 1905 ..... Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 Psorzhetm v. 1899 unk. b. 1904 * 8 v. 1901 unk. b. 1906 A L do. ---- - - qi? Metz v. 1903 nnk. b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1310/1 ni/ do. v. 1903 nntilgb. b. 1908 q7a Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 3% Neustadt a. d. H. v. 1889 . 3% do. u. 1903 unk. b. 4 ? 4 99.70 v. 1901 unk. b. 1906 . abgest. . . 99.10 ü. do. M. 47, Bukarest v. 1884 conv. 4059 r Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043 v fr uni 38/t0 Neavel staatl. gar. b. 1908 97.50 00.60 Pes. Slte'l v. 1888 i. G. 47, do. do. 98.70 98.70 4 3'J, do. do. do. do. do. do. 2000 r b. 1913 1000 r Lissabon v. 1886 . Moskau Ser. 30-33 v. 1886 . v. 1895 . abgest. v. 1887 v. 1891 v. 189b v. 1898 v. 1902 Ser. II unk. b. 1. 1901 mit. b. 1907 . . ft .37, 3 4 4 Stockholm v. 1880 . . Wien Kommunal i. G. Rbl. Lire M. v. 1887/89 . . . v. 1896 unk. b. 1901 v. 1903 unk. b. 1914 do. do. ö. fl. Kr. M. Fr. 37, do. 37, do 97.50 92.- 81.- 81.80 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . 37, do. v. 1904 nntilgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 37, 37, ft do. i. P. v. 1898 unk Jnvest-Anl. v. 1888 conv. v. 1895 . . v. 1898 . . 37, Zürich v. 1889 ...... 6 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. 4 5 5 4 4 1910 . 1910 . 1901 do. do. do. bcu do. do. do. Worms 37, do. Würzburg v. 1899 unk. ' v. 1903 unk. ' 37, do. v. 1899 ...... 37, Ulm v. 1905....... 4 Wiesbaden v. 1900 unk. b. 1905 4 ?7, Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Oest.-Uug.StaaSb. Oest.Südb.(Lomb > Oest. Nordwest A do. B . Naab-Odenb. . . 139.40 29 — 35^— Gotthardbahn. . Ital. Mittelmeer . Anatol. Eisend. . Prince Henri . . Prag-Dux St. Akt. 116.— 132 — 110.- Standesherrliche Anleihen. 47, Grf. Henckel Hg.v.Donn. r.L105v.84 M. —.— 4 Fürstl. Solms-Braunfels v. 1880 . „ — 37, do. do. v. 1886 . „ — 37, Gräfl. Solms-Lanbach abgest. . . s. fl. 92.80 37, Fürstl. Solms-Lich....... — 37, Gräfl. SolmS-Rödelheim .... „ — 4 Fürstl. Bsenburg-Büdingen . . „ — 37, do. Ysenb.u. Büd.-Birstein v. 1887 M. 94.— 4 do. do. -Wächtersbach v. 1884 „ —.— Bank-Aktien. ReichSbank . . . M. 1000/3000 Frankfurter Bank . . M. 1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 (Bank f. Handel u.Jndnstric) Bayr. Hyp.-11. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Handelsg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. do. Lit. B M. 1000 Brest. Diskontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. Diskonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank s. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effelt.- u. Wechselb. Tlr. 100 Vereinsbank . . . M. 600 Diskonto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 Dresdner Bankverein . M. 1000 Eisenbahn-Renten-Bk. . M. 1000 Franks. Hypothek.-Bank M. 1000 do. Hyp.-Kred.-P. • M. 600/1200 Mitleid. Bdkr. (Greiz) Au. B.M. 1000 Mitteldsche. Krcditb. . M. 800/1200 Natlb. f. Dtschl. S. l-V M.300/1200 stlürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. Vereinsbk. M. 300/1200 Oest.-Ung. Bank . . Kr. 1400 Oest.-Länderbank . . ö. fl. 200 Ocst.-Krcdit-Anstalt. . ö. fl. 260 Pfälzische Bank ... M. 1200 Prenß. Bodenkreditbank Tlr. 200 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . DL 600 Ungar. Kreditbank . . ö. fl. 200 Unionbank (Wien) . . ö. fl. 200 Wiener Bankverein . . ö. fl. 200 Württbg. Bankanstalt . 600/1200 do. Vercinsbank s. fl, 350 Dividende 1906 672 12.96 8 7 57, 57, 6 8 47 1905 6.15 87, 57, 27, 12.95 9 47, 47, 7 67, 8 637to 6 87 4 47, 77, 5 7 9 874 8 7 7 7 12 5 ' 6 9 7- 67, 87, 1'1, 7' 67, 10 ö7ro 6 87, 47, 77, 5 7 9 874 8 97, 7 77, 7 7 154.90 200.— 135.75 278.— 151.90 107.30 115.90 127.80 224.- 105.10 123.50 169.20 138 60 105.20 117.50 200 70 153.70 87. 115.50 119.50 113.— 208.— 128.50 108.- 100!- 110*50 138.— 190.50 135.30 173.— 134.— 140.20 140.75 Pfandbriefe. 4 r- 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 4 4 do. do. Hyp.-Bk. Ser. 14 do. S. 27, 37,39 u. 42 mit. 1905 do. do. do. do. do. do. do. Ser. 16 Ser. 18 Ser. 20 u. 17 mit. 1910 unk. b. 1905 do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 . do. S. 46 do. S. 47 u. 34 unk. b. 1907 . 11. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . unk. b. 1908 . . . Ser. 12, 13..... Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19...... Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. 80°/( abgest. 80°/( do. do. do. do. do. do. Frk. do. do. do. do. do. do. do. Frk. Hyp.-Kred.-Ver. S. 15-19, 21-26, 35, 36 m 38 3«/ do. do. S. 44 unk. b. 1913 . . . 31/, dv. do. S. 28, 30, 32 u. 33 (tilgb.) 3*/, do. do. S. 29 nnk. b. 1906 . . . 37, do. do. S. 45 (tilgb.)..... 4 do Landw. Kreditbank Lit. D-J . . . 4 do. do. Lit. N-P....... 4 Hambg.HyP.-Bk. S. 141 -340 nnk. b. 1905 4 do. do. @. 341-400 mit. b.1910 4 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 3^/, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unk. b. 1905 31/, do. do. Scr.301-310 unk. b. 1908 37, do. do. Ser S31-L50 unk. b. 1913 96.30 91.— 98.60 99.50 98.60 100.- 92.40 92.40 93- 93.50 98.30 98.30 98.30 99.— 98.30 99.- 99.50 96.- 93.60 93.60 93.60 95.80 99.50 98.— 98.30 98.50 92.- 92.— 93.- 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 } auf 80% «6g do. 1906 1911 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, Ser. 6 . . Ser. 7 unt. b. Ser. 8 unt. b. Ser. 9 . . abgest. . . do. do. do. do. do. unt. b. 1905 u. b. Verl, umtschb unk. b. 1907 ...... Ser. 10....... Hyp. V. Zf. 4% gar. v. d. G. b. 1904 do. do........ do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I Verl, ä 125 37, ‘ ' 37, 4 37, 4 4 4 4 4 37. 37. 37, 37, 37, 37, - . 4 Prenß. Hypotheken-Akt.-Bk. do. do. Ser. 3 abgest. . . do. do. Ser. 2 u. 3 unt. b. do. Pfdbr. Bk. S. 18 unk. b. 1908. do. do. S. 19 unk. b. 1909 . do. do. S. 22 unk. b. 1912 . do. do. S- 25 unk. b. 1914 . do. do. S. 27 unk. b. 1915 . do. do. S. 23 unk. b. 1912 . do. do. S. 26 unk. b. 1914 . do. do. S. 17 unt. b. 1905. do. do. S. 18 unk. b. 1908 . do. do. S. 24 unk. b. 1912 . 4 Rhein. Hyp. Mannheim unk. b. 1902 4 do. do. do. unk. b. 1907 37, do. do......... 37, do. do. Ser. 69-82 unk. b. 1904 37, do. do. Kommunal..... 4 Wefld. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 4 do. do. do. 4 dv. do. do. 4 do. do. do. 4 do. do. do. 87, do. do. do. 37, do. do. do. 4 Südd. Boden Kr. 1 Ser. 2..... Ser. 5 unk. b. 1909 Ser. 6 unk. b. 1911 Ser. 7 unk. b. 1913 Ser. 3 unt. b. 1905 Ser. 4 unk. b. 1907 -. 53 u. 54 unk. b. 1906 37, do. bis incL Ser. 52 . . 98.20 98.30 98.30 98.50 98.80 92.50 92.50 92.50 93.— 97.— 90.30 97.50 93.50 98.20 98.10 98.80 98.70 98.70 95.60 95.80 91.- 91.50 93.- 98.15 98.20 91.00 91.60 93.- 98.30 99.— 98.30 98.80 98.80 91.80 92.70 99.70 92.80 Staat!, oder proviuzial-garaut. 470 Hess.Landes-Hyp.Bk.Ser. 12—13unf. 1913 37, Hess.Landes-Hyp.Bk. Ser.I—V unt. 1909 37, do. do. Kommunal Ser lu.II unk. 1909 37, Naffanische Landesb. Lit. F. G. H. K. 11. L. 37, do. do. „ M. N. P. . . 37, Casseler Landes-Creditanst. nnk. . . . 99.75 92.50 92.50 94.— 94.— 94.50 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103...... 5 Dtsch. Luxemb. r. 100 .... 47, do. r. 102 .... 47, Eisenb. Rentenbank..... 4 do. do. ..... 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . . . 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . 4 D. Atlant Telegraf..... 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 4 Franks. Hof r. 105..... 4 ittene Boden r. 102..... 37, do. do. r. 101..... 97.50 100.90 100.80 102 — 98.50 100 60 102- 98.— 99.30 99.40 88.30 Verzinsliche Lose. 4 Badische Prämien.....Tlr. 100 4 Bayerische Prämien .... Tlr. 100 5 Donau-Regulierung . . . . ö.fl. 100 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I , . Tlr. 100 37, do. do. II Tlr. 100 3 Hamburger v. 1866 .... Tlr. 50 3 Holländische Komm. v. 1871 . . h.fl. 100 37,Köln-Mindener......Tlr. 100 37,Lübecker v. 1863 .....Tlr. 50 27, Lütticher v. 1853 .....Fr. 80 3 Madrider abgest.....Fr. 100 4 Meininger Präm. Pfandbr. . . Tlr. 100 4 Oesterr. v. 1860 .....ö. fl. 500 3 Oldenburger.......Tlr. 40 5 Russische v. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische v. 1866 . . . alt. K. Rbl 100 27,Stuhlweißenb.-Raab-Graz . . ö. fl. 150 27, do. do. ex. A. Sch. . ö. fl. 150 do. Anrechtscheine . . . . fl. m- 131.— 62.70 123.20 151.30 123.50 350.— 240. 108.40 95.60 Unverzinsliche Uose. AnSbach-Gunzcnh........fl. 7 Augsburger.........fl. 7 Braunschweig .......Tlr. 20 Finnländische .......Tlr. 10 Freiburger.........Fr. 15 Genna . ......... Lire 150 Mailänder ........Lire 45 Mailänder ........Lire 10 Meininger .........s. fl. 7 Neuchateler........Fr. 10 Oestr. v. 1864 .......ö. fl. 100 Oestr. Kredit v. 1858 . . . . . ö.fl. 100 Papcnh. Gräfl.........s. fl. 7 Rudolfs-Stiftung......ö. fl. 10 Türkische.........Fr. 400 do. .... Ultimo ... Fr. 400 Ungar. Staats.......ö. fl. 100 Venetiancr........Lire 30 33.— 160.— 115.— 17*30 32.50 439*— 375.— 142.— 141.60 327.— 31,- Industrie-Aktien. Frankfurter Körse Kerlioer Lörse. Aschaff.Masch.Pap 144.- BliesenbachBergw. 40.75 9ceue Boden A. G. 117.- Bochuuier Guß . 211.20 Brauerei Binding 227.— Buderus Eisen . 114.20 „ Henninger . 143- Concordia Bergb. 331.20 „ do. Pr.Akt. 154.50 Dl. Luxemb. Bgw. 161 — „ Kempfs . . 124.- Elektr.Lichtu.Kraft 116.20 „ Mainzer Akt. 243.80 Eschweiler Bergw. 208.— „ Rettenmeyer 124.— Fa^on l!)kannstädt 208.— „ Stern(Oberr.) 218.- Gelsenkirch. Brgw. 191.30 „ Werger . . 100.- Harpener 195.50 Zements. Karlstadt U5.50 Hasper Eisenw. . 170.50 Chem.Bad. Anilin 469.75 Hemmoor Zement 153 — „ Bleiu.Silb.Br. 132.80 Hibernia Bergw. „ Gricsh. Elektr. —.— HörderBorz.Bgw. —.— „ Albert . . . 381.50 Hösch. Eisenw. 217 — Dt. All. Telegraph 122.- Hnmbold Rtasch. . 111.— Elektr. Böse Borg. —.— Lanrahütte. . . 219.— w Allgem. Berlin 186.- 'Massen Bergbau. 125.75 „ Lahmeyer . . 115.10 Mülheimer Bergw. 152.75 H Schnckert . . 104.70 Nordd.Woütämm. 141.75 „ Siem. Halske 169.- Nordstern Kohle . —.— „ Untern. Zürich 172.- Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . 102.50 Farbwerke Höchst. 435.50 183.70 KnnstseideFft.a.M. 335 - Rhcim9tass.- 250.50 Masch. Kleyer. . 305.60 Rhein. Stahlwerke 175.- „ Gritzner . . 215- Riebeck Nkontan . 191.70 „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. 165.— Schalker Gruben 132.10 Schles. Berg- 429.25 sJiorbb. Lloyd . . 116.80 Wegclin & Hübner 153.60 SteauaRom.Petr. 128.— Westeregeln Alkali 207.— MrMtli" 5ufammenlioiifL Beschluß rx,™ nr—(TnnFitrSnrrf aF\i-oh -- Das Konkursverfahren über 65 A. Salomon L Cie. Gießen, den 26. Juli 1907. Der Vorstand. Sonnenstr. 6 Telefon 235 5 Zimmer i Foden Dienstag, Donnerstag Bvv Sv vs w /Und Samstag von morgens 9 Uhr _Aee Tr-___ [au mietet Zwiebelkuchen. 4439 VO11 EdUSem M. EÜLPMdeL. des UniversitäLSfesteS _straße ol. baU sich bestens eutpfohlen Alsfeld Alsfeld LO SilberelBens Doppel-Essig. 4394] Geräumifle Scheuer zu vermieten, Näheres 9teustadt Ä. Al C18/7 ■ ?-« vermieten scne-Appa WckMWW ycildiieiicnc. SO 90 65 Pfg. Pfg. Pfg. W~ frische Siedware *^s 10 Stück 60 Pfg. L-. Steinhäuser 27 Seltersweg 27 17 Neuen Baue 17 H Zucker- Abschlag 10 Pfund 2.05 Mk. L. Steinhäuser Neuen Büue 17 Settersweg 27 [4676 da« Vermögen des Kaufmanns Ferdinand Wallenstein zu Erosteir-Buseck wird, nachdem dec den Zwangsvergleich vom 13. Mai 1907 bestätigende Beschluß vom gleichen Tage rechtskräftig geworden ist, aufgehoben. bm/7 Gießen, den 12. Juli 1907. Großherzogl. Amtsgericht. ä 60 Pfg., 1 und 2 Mk. allein echt bei Adolf ßseier Victoria-Drogerie, Marktstr. 5 Gelegenheitskanf in Stickereien! Einige 100 Stück Festons ans la. Madapolam und. la. Batist. Stück von 41/, m: per Beniner 5 Mk. frei Haus empfiehlt [4758 J- Wessel. Hayiie.tstaugi.rr zu verkaufen bei [4081 LouisRorhenbergcr,Neuenw.22. Psarrerstochtcr [Waise- sucht Stelle als stütze d. Hausfr. in eins, l^eb. chrrstl. Hause. Familtenanschl. -vauptdeding. Gießen u. Umgeb, bevorzugt. Schriftl. Angeb. unt. 4911 an den Gießener Anzeiger. gegenüber der Engel-Apotheke. Telephon 46. >4634 Arbeiter gesucht, ß Holzhandlnng, Liebigstr. öl' und 80 Pfg., 1.25, 1.50, 2.00, 2.50 Mk. [a,6/r Nur stückweise! 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