JL57* Jahrgang Erstes BlaLL Geüeral-ARzeiger für Obechchm liotativnrrruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und §teindruLer«t. TL Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei; §chu!str linienplans nottoenbig macht. Die Versammlung ist damit ein* M R «4 und die damit in Verbindung stehenden Anstalten. Die allgemeinen wissenschaftlichen Angelegenheiten und die Angelegenheiten der Kunst sind dem Wirklichen Geheimen Oberregierungsrat Dr. Schmidt als Dirigenten unterstellt. Die Direktorialgeschäste £ür das höhere Unterrichts- wesen sind dem Unterstaatssekretär Dr. Weder übertragen worden. Heichelheim will den Vorsitzenden beauftragt bezügliches Projekt bis zur nächsten Sitzung vor- wisser internationaler Fragen ihre Anwendung gegen früher erheblich erleichtert worden. Schließlich betrachtet Bourgeois es auch als wichtig, daß 8. die Konferenz selbst die Zeit festgesetzt hat, zu der die jährlich Mk. 2.20; durch ► Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePostMk.2.—mertel- jährl. ausschl. Bestellg. ZeUenpretS: lokal IbPf^ auswärts 20 Pfennig» Verantwortlich Mr den politischen teil: L. Anderson; f. Feuilleton und .Vermischtes" P. Wittko; sür .Stadt u.^anb" und „Gerichts- i saal": E. Heß; sür den »ge ««- Anzeigenteil: H. Beck. nächste Vereinigung dieser Art zusammentreten müsse. Damit sei ein neues Räderwerk im internationalen Verkehr geschaffen, das den Verkehr im Sinne des Friedens lebendig erhält. Auch der deutsche Delegierte Frhr. Marschall von Bieberstein hat sich von einem französischen Journalisten über die Friedenskonferenz ausfragen lassen. Herr v. Marschall empfing den französischen Journalisten sehr liebenswürdig, doch glaubte dieser während der ganzen Unterhaltung ein ironisches Lächeln die Lippen des deutschen Diplomaten umspielen zu sehen. Ueber das allgemeine Resultat der Konferenz sprach sich v. Marschall befriedigt aus, freilich immer mit seinem skeptischen Lächeln. Er bedauerte nur, daß man im Anfang mit unnützen Formalitäten so viel Zeit verloren habe, gab aber zu, daß über einigen Fragen, unter anderen über das Prisengericht, über das Neutralitätsprinzip und über die Seeminen eine Verständigung erlangt sei. Die Minenfrage behandelt er dann so gründlich, daß der journalistische Besucher, der ganz etwas anderes erfahren will, wie auf glühenden Kohlen sitzt. Endlich fällt die Frage nach den Ursachen von Deutsch la ndsHaltung gegenüber dem Schiedsgericht, v. Marschall antwortet: „Unsere Stellung war sehr einfach. Man lud uns ein, einer Art Weltvertrag — traite mondial — berzustimmen, der zwischen allen an der Konferenz beteiligten Mächten geschlossen werden und die Falle bezeichnen sollte, in denen das Schiedsgericht obligatorisch sei. Das Projekt schien mir weder ratsam noch ernsthaft, weil die Liste der aufgeführten Fälle nur sekundäre Möglichkeiten vorsah, sonst aber große Lücken aufwies. Wir wollen nicht mit allen Ländern unterschiedslos verhandeln, wir wollen namentlich über eine Verpflichtung zur Anrufung eines. Schiedsgerichts nur mit Staaten, die von uns gewühlt sind, besondere und aus freien Stücken vereinbarte Vertrüge abschliehen. Wir werden solche Vertrüge zuerst mit jenen Staaten schließen, die uns eine gewisse Gemeinschaft der Interessen, Empfindungen und Traditionen bieten. In zweiter Reihe sind die konstitutionellen Schwierigkeiten enorm, die sich bei der Redaktion eines solchen Weltvertrages bieten mühten. Es wäre niemals eine Gleichmäßigkeit in der Geschäftsführung zu erzielen. Endlich, wenn ein solcher Gerichtshof schon auf dem Papier steht, wie soll man ihn tatsächlich konstituieren? Wenn man den Wunsch der südamerikanischen Republiken erfüllen wollte, brauchte man 46 Richter! Nein, es sind sehr schöne Reden über die Frage gehalten worden; aber das Mittel, die praktisch sich ergebenden Notwendigkeiten mit der Theorie von der .Gleichheit der Staaten Die tzrgcl'niffe der 2. Kaager Inederrskorrferenz. Seit Monaten tagen im Haag die Delegierten der Mächte und es ist dem Außenstehenden nicht leicht, sich aus dem Wust der langen und auch langweiligen Verhandlungsberichte ein klares Bild von den positiven Ergebnissen dieser zweiten Haager Friedenskonferenz zu machen. Es ist daher nicht ohne Wert, einmal aus kompetentem Munde eine kurze Darlegung der Hauptergebnisse der Friedenskonferenz zu hören. Der französische Delegierte L6on Bourgeois hat einem französischen Berichterstatter folgende Punkte genannt, die als das wesentlichste Rejultat der Haager Beratungen anzusehen sind. 1. Den Beschluß, die im Jahre 1864 für den Landkrieg vorgesehene Uebereinkunft auch für den Seekrieg anzuwenden, d. h. Hospitalschiffe unter den Schutz des Roten Kreuzes zu stellen und sie vor Angriffen zu sichern; 2. die Vorschriften, die den Landkrieg weniger grausam machen sollen; 3. den von General Amourel ausgearbeiteten Mechanismus für die f o r m e l l e Kriegserklürung. Die französischen Benmhungen, eine Frist zwischen Kriegserklärung und der Eröffnung der Feindseligkeiten festzufetzcn, haben zwar keinen Erfolg, Amourels System würde jedoch gestatten, vor Ausbruch des Krieges über die Stimmung der öffentlichen Meinung klar zu werden, und eventuell die Vermittlung einer dritten Macht ermöglichen; 4. die Formel für die Rüstungsbegrenzungen; wenn diese Formel auch durch die Weigerung gewisser Mächte, an der Diskussion teilzunehmen, nur platonisch geblieben sei, so beweise sie den Regierungen doch, wohin die Wünsche der Völker sich neigen; 5. die Einsetzung des internationalen Prisengerichts- Hofes, der als die beste Anerkennung eines Jnternatio- nalitätsprinzipes im Verkehr souveräner Staaten betrachtet werden mutz. An der Lösung dieser wichtigen Frage, die bisher als Utopie galt, habe außer dem Franzosen Reg- nault vor allem Deutschland hervorragend mitgewirkt; u. die erzielte Einigung über die juridische Gestaltung eines dauernden internationalen Schied s- PoUtsßche Tagessch^rL« Zu Tr. Alrhoffs Rücktritt. Nachdem der Rücktritt des meistgenannten preußischen Ministerialdirektors, Dr. Althosfs vom Kultusministerium, nunmehr zur Tatsache geworden ist, treten dessen Freunde und Gegner nochmals auf den Plan zur Würdigung und Kritik der tiefgreifenden Lebensarbeit dieses Mannes an hervorragender Stelle der Regierung. Auf der einen Seite heißt es: „Der größte Schulpolitiker Preußens seit Wilhelm v. Humboldt" — auf der anderen: „Ein Menschenverächter, ein Mann verletzender Rücksichtslosigkeit . . Der Sitz im preußischen Herrenhaus, neben dem Grafen Posadowsky, ist Dr. Althosfs Alterrteil. Zwei politisch grundverschiedene, an geistiger Bedeutung und Eigenart der Persönlichkeit sich gleichende Männer. Von Herrn Alt- hoffs Nachfolger, dem Geheimrat Dr. Naumann, ist nichts weiter bekannt, als daß er im Ruf eines aufgeklärten und ungewöhnlich befähigten Verwaltungsbeamten steht. Ob er mit dem System Althofs brechen wird, bleibt abzuwarten. Das Abschiedsgesuch des Mi nist e- rial-Direktors Dr. Alt hoff wurde unter dem 23. September genehmigt. Gleichzeitig hat der Kaiser Herrn Althoff in das Herrenhaus berufen und zum Kronsyndikus ernannt und seiner Verdienste in einem besonderen gnädigem Handschreiben gedacht. Letzteres hat folgenden Wortlaut: „Mein lieber Wirklicher Geheimrat Dr. Althoff! Sitzung Oer Stadtverordneten. Gießen, 27. Sept. 1907. Anwesend: Oberbürgermeister Mecum, die Beigeordneten Curschmann, Georgi und Heyligenftaedt, sowie die Stadtverordneten Brück, Dr. Ebel, Eichenauer, Emmelius, Euler, Faber, Gabriel, Dr. Gutfleisch, Dr. Haberkorn, Haubach, Heichelheim, Helm, Huhn, Jann, JugHardt, Leib, Löber Loos, Orbig, Petri, Schaffstaedt und Wallenfels. Der Vorsitzende heißt die Versammlung in der ersten Sitzung nach den Ferien herzlich willkommen. Mitteilungen. Vom Staatssekretär des Reichskolonialamts ist ein Schreiben eingegangen, in dem sür die bereitwillige Beurlaubung des Stadtbaumeisters Braubach gedankt wird. — Von Witwe Schmidt in Rödgen ist ein Dankschreiben für die ihr gewordene Zuwendung eingegangen. Bezüglich der durch den Weggang des Berg. Curschmann erledigten Beigeordneten st elle wird mitgeteilt, daß ^auf die Ausschreibung hin 62 Meldungen erfolgt sind. Die Vorschlags- und die juristische Kommission haben die eingegangenen Bewerbungen bereits gesichtet und sind mit denen, die vorzugsweise für die Stelle in Betracht kommen, in Verhandlungen getreten. Es wird dieser halb schon in Kürze Vorlage gemacht, loerden. , t„ Vom Bezirksverein „Südwest" W eine Eingabe an bie Versammlung gerichtet worden, Verhanollrngen mit der Eisenbahnbehörde einzuleiten, damit in Zukunft das mit her Eilen* bahn ankommende Vieh nicht mehr durch die Bahnhofstraße und West-Anlage getrieben werden muß. Es sei dies, abgesehen von der Benachteiligung der berührten Straßen, eine Schädigung des Personenverkehrs und einer Stadt von der Größe Gießens nicht würdig. .. r r„ . , r Stadtv. Wallenfels hält dre Eingabe ftlr sehr berechtigt. Die unbedingt nötige Abhilfe sei leicht zu schassen. Man brauche die Viehrampe blos in den Güterbahnhof zu verlegen. Der Vorsitzende teilt mit, daß noch eine zweite den gleichen Gegenstand betreffende Eingabe von mehreren Einwohnern eingegangen sei, sowie ferner, daß schon sein Amtsvorgänger den Vorschlag gemacht habe, zur Abhilfe des bestehenden Uebel- standes den Viehmarkt an den Güterbahnhof zu verlegen. Dies sei aber damals von der Versammlung abgelehnt worden. Stadtv. Löb er meint, es liege bereits ein Beschluß vor, daß die Viehrampe in den Güterbahnhof nach der Margaretheu- hütte zu verlegt werden solle. Ter Vorsitzende bemerkt, es handle sich um das Vieh, das als Eilgut ankomme. Die Eisenbahnbehörde habe erklärt, sie sei außerstande, .Abhilfe zu schaffen, weil der Bahnhof be-. und der Souveränität der Vtäch'te zu vereinigen, ist noch nicht gefunden." „Eins aber," so setzt Herr v. Marschall nach den Worten seines Befragers tröstend hinzu, „können Sie ruhig erzählen, daß die Politik immer von den Debatten der Konferenz ausgeschlossen blieb." und erklärt schaffen. Stadtv. wissen, ein zulegen. Stadtv. schränkt sei und durch eine Verlegung der Viehrampe nach bet anderen Seite sämtliche Schnellzugsgleise gekreuzt werden müßten. Stadtv. Schaffstaedt ist der Ansicht, wenn die sthr wünschenswerte Beseitigung der Viehtransporte durch die Stadt jetzt nicht stattfinden könne, solle man wenigstens den Weg beschränken. Dies könne geschehen, wenn man den Weg nach dem Wieset Durchlaß zum Zwecke des Viehtransports verbreitere. Beig. Georgi betont, daß es sich hauptsächlich um den Transport von Schweinen handle, die meist Sonntags ankommen, es ebenfalls für dringend notwendig, Abhilfe zu, _______ Schaffstaedt beantragt einen Beschluß, daß man, von der Eingabe Kenntnis genommen habe und sich an die Bahn- Verwaltung gewendet habe, um Abhilfe zu schaffen. Stadtv. Wallenfels wünscht, daß auch die Handelskammer: sich der Sache annehme, was Stadtv. Heichelheim anregen will. Stadtv. Haubach hält die Verlegung der VichladerampS nach dem Güterbahnhof für durchführbar. Namentlich der Einwand bezüglich der Schnellzugsgleise sei nicht stichhaltig, fra ja?, auch anbere Wagen nach der anderen Seite überfiihrt rvürderm Der Vorsitzende faßt das Resultat der Aussprache dahin; zusammen, daß die Versammlung mit ihrem früheren Beschlaft die Verlegung der Laderampe nicht abgelehnt habe, und will auf dieser Grundlage erneut mit der Bahnverwaltung verhandeln^ Die Versammlung ist damit einverstanden. Oberbürgermeister M e c u m macht auf das zur Ansicht ge--. brachte Gemüse von der städtischen Klärbeüenanlage aufmerksam- das außerordentlich groß und schön ist. Die Kanalcebiihrensrage. Die Entscheidung des Ministeriums Über die vor einigens Monaten beschlossene Gebührenordnung für die städtischen Kanäle' wird samt Begründung verlesen. Wir haben den ablehnendem' Bescheid des Ministeriums samt den hierfür maßgebenden Gründen seinerzeit mitgeteilt. Eine Debatte knüpft sich nicht an dies Mitteilung an. Der Vorsitzende will die wegen Ausstellung einer; neuen Gebührenordnung erforderlichen Kommissionsberatungen nach Möglichkeit beschleunigen. Baugesuche. Karl T e x t o r will auf der Liebigshöhe in dem bereits genehmigten Ausbau der Halle zwei weitere Kamine errichten^ wofür Dispens erforderlich ist, weil es sich um einen Fachwerk-" bau handelt. Der Dispens wird befürwortet , j Der Verein für innere Mission bedarf des Dispenses? wegen eines Anbaues an die Herberge zur Heimat hinter dep West-Anlage, da der Bau 10.60 Meter hoch wird und die Breite der Straße nur eine Höhe von 9.20 Meter zuläßt. Auch hiersüp Pr. A27 »r|d)cmt tS-Nch außer Sonntag-. Dem Gießener Anzeiger Werden im Wechsel mit vm hessischen Landwirt blätter viermal in der und -iveimal wochentuch onv ßreicblatl für ocn Kreis Lieben. Fernsprech-An- M)lußs.d.RedaktronN2 Verlag u. Expedition 51 Adresse tüt Depeschenr Au-etger Gießen. Annahme von Anzeigen sür tue Lagesnummer vormittags 10 Uhr. beschließt man Befürwortung. Jakob Muth hat an der Frankfurter Straße einen Neubau- ' —. errichtet, bei dem, wie der ausführende Architekt mitteilt, eiuj — Der Ab- Teil der Hinteren Wand in Fachwerk ausgeführt wurde. Es> t wird mit Rücksicht darauf, daß die Arbeit ohne vorherige Einholung erfolgt ist, gemäß einem früheren prinzipiellen Beschluß die erN verstanden. , In der Wilhelmstraße hat Gustav Belitz einen Neubau/ errichtet, der nicht, wie vorgeschrieben ist, 3 Dceler von der fltach-, bargrenze entfernt ist. Er hat sich deshalb an das Ministerium! gewandt, umt Dispens von der Bestimmung zu erhallen, daß in diesem Falle die Wand als Brandmauer ausgeführt werden» muß, also keine Fenster erhallen darf. Der Eigentümer des, Nachbargrundstückes ist damit nicht einverstanden und fordert für; die zur Beibehaltung der Fenster notwendige Abtretung eines- Geländestreifens einen sehr hohen Preis. Die Versammlmig hat; gegen die Belassung der Fenster nichts einzuwenden, da es fid# nur um wenige Zentimeter handelt und der Bau in keiner Weistz mißständig ist. Ein Baugesuch des Karl Bönning er von Neuhausen infi der Schweiz betrifft die beabsichtigte Anlage eines großen Favrik-f Etablissements — einer Stahl- und Weicheifen-Gießerei am Erdkauter Weg zunächst der Gelnhäuser Bahn. Das Hauptgebäudes das 150 Meter lang werden soll, würde allein im Rohbau 150 000^ Mark erfordern. Der Dispens, der notwendig ist, weil biß Anlage außerhalb des städtischen Bebauungsplanes zu liegen; kommt, wird befürwortet. Zu der Errichtung der Fabrik isv, außer anderen Grundstücken ein dem städtischen Hospital ge-r höriger Acker erforderlich, und die Armendeputation schlägt vor,2 den Verkauf zu 3 Mk. für den Quadratmeter, zusammen 49 8301 Mark, nur unter Bedingungen zu genehmigen, die eine Ausnutzung des Geländes zu Spekulationszwecken ausschließen. Der Ueber-- gang des Eigentumsrechtes soll bis zum 1. April k. Js. erfolgen^ der Bau soll spätestens am 1. Okt. 1908 beginnen und ein Jähr' später vollendet sein. Stadtv. Dr. Ebel fragt an, ob _es sich nicht angesichts deL^ Umstandes, daß man damit einen größeren städtischen Grundbesitz aus der Hand gebe, nicht möglich sei, eine, Bestimmung iw den Vertrag aufzunehmen, wonach die Stadt bei einem etivaigen- Verkauf des Etablissements an dem entstandenen Wertzuwachs beteiligt werde. Beig. Curschm ann hält dies kaum für durchführbar, dch das Gelände zur (Ämöglichung des Baues erst mit anderen Grunde stücken zusarnmengelegt werden müsse und meint, man solle daÄ freudig zu begrüßende Unternehmen nicht durch solche Bedm- gungen erschweren. Der Vorsitzende ist derselben Ansicht und bemerkt noch^ daß mit der Einführung der Wertzuwachssteuer, die nach seinem Informationen in allernächster Zeit zu erwarten sei, das von Stadtv. Dr. Ebel gewollte wenigstens zum Teil erreicht werde.. Auch die Stadtv-v. Wallenfels und Eichenauer fmb der Ansicht, daß man keine weiteren Bedingungen stellen solle, um das Zustandekommen des Unternehmens nicht zn gefährden. Auch Stadtv. Dr. Ebel begrüßt die neue industrielle Anlage freudig und bemerkt, daß das, was er angeregt habe, auch.mrder^ wärts schon geschehen sei. Der Verkauf wird mit den van der Destillation vorgeschlagenery Bedingungen genehmigt. Einsprüche gegen Bebauungspläne. Auf Antrag des Vorsipenden wird der auf der Tagesordnung der nichtöffentlichen Sitzung stehende Einspruch des Hernr Gut^ mann gegen den Bebauungsplan für das Gelände zwischen Mlltelweg und Veterinärklinik in öffentlicher Sitzung verhau-» delt. Der von Rechtsanwalt Rosenberg im Auftrag von Gubi mann erhobene .Einspruch richtet sich gegen die Anlage der neu^ ger ichtes. Die Schwierigkeiten für einen solchen Schieds- Gerichtshof auf politischem Gebiete und die Frage, wie seine Wirksamkeit sich praktisch ausbilden müsse, f nicht gelöst, doch feien wenigstens 7- die Grundsätze ^irLichen Geheimen Rat Dr. Althoff/ für die schiedsgerichtliche Erledrgung g e - ’ Freitag Ä7. September 1607 Bezugspreis: monatlich75Ps., viertel- Nachdem ich Ihr Abschiedsgesuch mit Rücksicht auf Ihre Gesundheitsverhältnisfe zu meinem Bedauern habe genehmigen müssen, drängt es mich, meiner Anerkennung und meinen Dank für Ihre mir und dem Vaterlands geleisteten langjährigen und erfolgreichen Dienste erneuten Ausdruck zu geben. Um Ihre wertvolle Kraft noch ferner dem öffentlichen Wohle nutzbar zu machen, habe ich Sie auf Lebenszeit in das Herrenhaus berufen und Sie zum Kron- r syndikus ernannt. Ihr wohlgeneigter und dankbarer :, Men ireuitg Wilhelm. I. ß. Memel, den 23. September 1907. An iostaestellt und Saug Dr. Althosfs hat zu s o l g e n d e n A e n d e r u n g e n J in den Abteilungen des Ministeriums Anlaß gegeben, ^er | forderliche Dispensbefürwortung nicht gewährt, zum Ministerialdirektor ernannte Wirkliche Geheime Ober- Ludwig Huhn will Ecke Wetzsteingasse und „Auf der Bach^ reaierunqsrat Dr. Naumann übernimmt die Leitung einen Neubau errichten, der eine kleine Korrektur des Flucht der Abterlung für Universitäten und Teeynssche Hochschulen ein Fehler vorgckommcn Vormittags Vormittags um Nachmittags „ Abends um Frankfurter Hörae, 27. Sept., 1.15 Uhr. Reichsanleihe 93.60 4% Öesterr. Goldrente 3% Portugiesen Serie I . III Prince-Henri-Eisenbahn . berliner Börse, 27. Sept. Anfangskurse. Oauada E. B. . 214.40 121.20 . 123.50 . 105 00 . 220.75 . 206.80 207.70 228.50 30.10 112.70 146.00 93.50 188.00 30.40 141.30 132.Q0 des zu die der . 208.75 . 229.80 . 113.50 . 140.10 . 174.40 . 143.70 . 202.40 7 Uhr: 6 „ 9'/- „ 3 „ 47, , 8 Uhr: Barpener Bergwerk. . Laurah iitte..... 3^7« 3% 3^'7o 3% 3M7o 33^ 70 do. Konsols do. Hessen Oberhessen tragen hätte. Nach einigen Ausführungen des Stadtv. Löb er, der Schädigung eines Bürgers vermieden wissen will, wird Vorschlag der Deputation gutgeheißen. nommeit werden solle, um Pas Gelände mit Rücksicht auf eine event. spätere Erwerbung durch die Stadt möglichst zu entwerten, weist der Vorsitzende entschieden als grundlos zurück. Gerade durch die Anlage der Strafe werde Herr Gutmann Vorteil Elektriz. Lahmeyer . Elektriz. Schlickert . Esehweiler Bergwerk Harpener Bergwerk . Lanrahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . . Tiirkenlose . • . . Me Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen. Neu hinzutretende Leser erhalten den Gießener Anzeiger bis zum Tuartalsanfang auf Wunsch gratis zugestellt. . 164.20 . 129.40 . 231.90 . 68.80 142.70 Gegen den Bebauungsplan für das ehemalige Aktienbrauereigelände am Leihgesterner Weg sind drei Einsprüche von Pvof. Dr. Kvssel, der Witwe Lenz und Heren Muth eingegangen. Wegen der herrschenden Unruhe läßt sich nicht erkennen, gegen was sich die Einsprüche richten. Es war nur zu verstehen, daß der Einspruch von Prof. Kvssel zurückgewiesen wurde, weil der neue Bebauungsplan von )einem Grundstück weniger abschneidet, als der zurzeit bestehende. Nach dem von. der Versammlung angenommenen Deputationsantrag soll ihnen keine Folge gegeben werden. Verschiedenes- Eine Polizeiverordnung von 1888 schreibt die Entwässerung der Balkone vor. Sie ist an den damals vorhandenen Häusern nicht durchgeführt worden und es wird nunmehr beschlossen, daß ihre Durchführung nur da unterbleiben soll, wo sie unschön wirken oder mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden wäre. Stadtv. Heichelheim bittet um Maßnahmen gegen den Mißstand, daß beim Blumenbegießen auf solchen Balkonen Passanten naß werden. Beig. E urs chman n empfiehlt in solchen Fällen Anzeige bei der Polizei, damit die Betreffenden bestraft werden könnten. Zur Entwässerung der Viehwagenreinigungsanstalt sind fünf gemauerte Schächte vorhanden, während Betonierung vorgeschrieben ist. Es wird deshalb bis auf Widerruf Dispens erteilt. 84.40 94.00 84.30 92.70 92.00 98.10 98 10 92 75 101.60 65.60 66 50 92.50 90.80 93.50 145.40 48.50 8500 62.80 95.45 Darmstadter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder-Union C. . . Dresdner Bank . . . Tendenz: schwächer. haben, da sein Grundstück auch nach der Hinteren Seite zu eine Ausfahrt erhalte, während jetzt nur die Ausfahrt nach der Frankfurter Straße gehe. Trotzdem beantrage die Baudeputation, die Straße fallen zu lassen. Wenn dann Herr Gutmann später dort bauen wolle, müsse er eine Privatstraße anlegen und habe die ganzen Kosten zu tragen, während er bei Durchführung städtischen Projekts nur einen Teil der Straßenbaukosten ; Durch das herrliche Wetter geht die Ernte rasch von statten. ; Unter den verschiedenen Kartoffelsorten hört man „Weltwunder" als eine der einträglichsten rühmen. Ein Notschrei au8 dem Vogelsberg. Man schreibt uns aus dem nordöstlichen Vogelsberg: Wohinaus will das mit der stetigen Zunahme der Teuerung? Gibt es nicht endlich einen Stillstand? Das sind Fragen, die in erster Linie unsere Hausfrauen stellen, da die steigende Verteuerung stets größere Ansprüche an das Haushaltgeld macht. Kaum ist das Petroleirm um 2 Pfennig das Liter aufgeschlagen, von 18 auf 20 Pfg., und man hat sich not- gednmgen an den Aufschlag gewöhnt, da steig! der Preis schon wieder um 2 Pfg. für das Liter, also von 18 Pfg. auf 22 Pfg.! Die empfindlichste Teuerung ist aber die des Brotes; e§ hat seither der vierpfündige Laib Brot noch 50 Pfg. gekostet, seit heute ist er um 3 Pfg. aufgeschlagen, kostet also jetzt 53 Pfg. gegen 42 Pfg. im Vorjahre. Für eine Haushaltung, die den Tag einen Laib Brot braucht, bedeutet das eine jährliche Mehrausgabe von 40 Mk. Dazu! irrelden die Handelsberichte einen benrerkenswerten Abschlag der Getreidepreise. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Offenbar dieselbe Erscheinung wie beim Fleischpreis. Die Preise für die fetten Schweine, Einlegeschweine und Jungschweine sind recht bedeutend gesunken, die Fleischpreise dagegen bleiben auf ihrer Höhe ruhig stehen. ? Kinzenbach, 26. Sept. Vollendet steht die neue Schule da, die nach Schluß der Herbstferien ihrer Bestimmung übergeben werden soll. Zwei schöne geräumige Schulsäle und eine Wohnung für einen verheirateten Lehrer bilden die Räumlichkeiten des neuen Hauses, das unter Leitung des Kreisbaumeisters Witte-Wetzlar entstanden ist. Aus Stein erbaut, repräsentiert sich das stattliche Gebäude stolz in der Bahnhofsfkraße. Umsäumt von einem geräumigen Spielplatz, fehlt auch ein Garten für den Lehrer nicht. Die Schulsäle werden mit Frischholzschen Patentsitzen ausgestattet. Eine in der Frankfurter Straße angebrachte Fernsprech^- lertung zwischen der Klinik und der Wohnung von Oberarzt Dr. Tannernanu wird gegen Zahlung einer jährlichen Anerkennungsgebühr von drei Mark genehmigt. Zur Entwässerung des Irrenanstalts-Geländes ist eme Dramage-Leitung beabsichtigt, die teilweise durch städtisches Gebiet durch eine Tonröhrenteitung geführt werden soll. Die erforderliche Genehmigung wird unter Festsetzung einer jährlichen Anerkennungsgebühr von drei Mark beschlossen. Die Lieferung von 2 00 Grenzsteinen wird zum Preise von 1.85 Mk. für das Stück freihändig an die hessischen Stein- briiche zu Londorf vergeben, mit deren früheren Lieferungen man zufrieden war. Die Inschrift am Schulhaus an der Schillerstraße soll in ,,<> tadtische Mädchenschule" geändert werden. Stadtv I a n n schläft statt dessen den Namen Schillerschule vor. Gegen vier oder fünf Stimmen wird der ersterwähnte Vorschlag angenommen. Die Umänderung wird für den Preis von 62 Mk. rid>teiie Evangelische Gemeinde. Sonntag den 29. Sept b r., 18. Sonntag na ch Trinitatis- (Gottesdienst. 3« der Stadtkirchc. Vormittags 91.', Uhr: Vfarrassistent Steiner. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matlhäusgemcinde. Pfarrer D. Schlosser. Fn der Johanneskirche. Vormittags 97z Uhr: Pfarrer Ausseld. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannes. 9 eme i n d e. Pfarrer Au s f e ld. Abends 8 Uhr im Konfirmandensaal: Versammlung und Bibelbesprechung. Am Sonntag den 6. Oktober Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde. Amneldungen vorher be dem Pfarrer der Johannesgemeinde (Süd-Anlage 8) erbeten. Katholische Gemeinde. Samstag den 28. September 1907: Nachmittags um 3 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. von 6 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. Bischöfliche Messe, in derselben Austeilung der heil. Kommunion an die Firmlinge. Heil. Messe. Von Dienstag an ist täglich im Oktober des abends um 67, Uhr Rosenkranzandacht mit Segen. Israelitische Neligionsgesettschast. Gottesdienst. Sonntag den 2 9. September 1907: Morgens 6.00 Nhr. Montag den 30. September und D i e n s t a g den 1. Oktober 1907: Lanbhüttcnfest-E n d c. 1. Tag: Vorabend 6.00 Uhr. Morgens 8.00 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. 2. ^ag: Vorabend 6.50 Uhr. Jngcndscicr. Morgens 8.00 Nhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Fcstesansgang 6.50 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 6.30 Uhr, abends 5.30 Uhr. Berliner Handelsgcs. . 157.80 Darmstädter Bank . . . 129.90 Deutsche Bank . . . . 232.50 Deutsch-Asiat Bank Diskonto-Komniandit. Dresdner Bank Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn . . . Gotthard bahn . . . Lombard. Eisenbahn Oesterr. Staatsbahn . _ ** Uebe r d i e Einrichtung nu b den Betrieb vonI (KerirMÄCdirtl Backereien sind im ganzen deutschen Reich im laufenden Jahre m , besondere Verordnungen erlassen worden. Diese Vorschriften for- Lirh Schwurg er: ch t yEe dern tn der Hauptsache Sauberkeit in den Backstuben unb 1 = 5? V 1Q 9 Sauberkeit beim Personal. Es ist auch im Interesse der broD ° ?ubit?K9 VQfer und weckessenden Bevölkerung nicht zu viel verlangt, wenn täglich I ^acht des 12. August tn der Hinkeln tue Backstube täglich einmal ftucht aufgezogen, w^nn die Back- d?c Sn 9crat€n'- ^Flichkesten tröge und sonstigen Geräte immer sauber gehalten, wenn die I eine alte Kopfwunde Mehlvorräte in abgeschlossenen Räumen zum Schutz gegen Katzen llvlchlagen haben soll. ^>er Mann wurde darauf so zornig, bchey Brötchen der ganze Korb durchwühlt und jeder Weck geknutscht ßAf " qs 2 .. wird. Bäcker, klopft Renten die solches tun auf die Finaer .jr ' l.cn/ 2p- Sept. Das Schwurgericht des huylgen Land V " ®C 7‘fegen. Allüberall in langrn.^ihrn “ E B V die rocibcn Kartoffelsacke auf dem Felde, dazu wirkliches suchten Notzucht gegen die englische Lehrerin Miß Madelaine Lak Sominerivetter, am ?lbend hoch mit Sacken beladene Wagen, frei und legte die Küsten des Verfahrens der Staatskasse aus das i|t die Signatur der heurigen Kartoffelernte. Das ist | Angeklagte wurde sofort aus der Haft entlassen, ivieder einmal eine Kartoffelernte zur Freude des Landuiannes. MM Winterkur für Warme geschätzte Lage es arn^Südabhange des Taunus Belidc- LÄW iVN MM KÄNtzVSÄ l‘ch cin.-’,Ii^htete kleine Anstalt Spezialh-ilanstalt. Centrui Hei VWBS!H H g» hnHAU‘B^enchtl4llg- 6eh?izteLxe^- dA halle und Comdore. Sorgsame ■»i-T« Behandtnnir und Verpllecu-i- rDepeuuance für Mmderbemillclte.) Prospekto Dr. I»I. Schn 1 ze-Kaloleyt»s, Nervenarzt. Sanatünum Hofheim im .Taunus. Ran lese den Gietzener Anzeiger 4l/ß% Oesterr. Silberrente größte uno reichhaltigste Tageszeitung Cberhessens. 4% Ungar. Goldrente . . * H Italien. Rente . . « Auflage über 1(2000 Expl. I 3% Portugiesen 4XX russ.Staatsanl. 1905 4^% japan. Staatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Tiirkenlose...... 4% Griech. Monopol-Aul. . \% äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner < . . 4>i °/0 Chinesen . . . . Aktien: Bochum Guss..... Buderus E. W. . . . Tendenz : fest. Depositentasse Gießen. vom 26. Scytcttibcr 1D07 47, Mecklb. Hyp. it. Wb?. Ser. I Verl, ä 125 105.30 Oest.-Unq. StSb. 1873/74 i.G. 100 Brünn-RZ. 72 stf. i, Staats-Anleihen. 91.50 v. do. do. M. 1000/2000 Preußische ConsolS abgest. 4 Preun. 1907 uni Lire 90.40 do. do. M. 41/, Bukarest 82.20 Kovenhag. v. 1901 unk. 1011 204 E Hyp. Mannheim unk. b. 1902 . unk 100. Wien Kommunal i. G. qar. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 1908 b. 100.40 74.60 v. 1888 do. 41/, do. i. Boden Kr. S. 53 u. 54 unk. b. 1906 bis incl. Ser. 52 . . do. Kr. 99.20 M. 188. Ocst.-Uua.Staasb. 141.5 30.50 v. 1889 II. Rg do. Lire 31.80 63.60 i. G. do. Ll. N. P. do. do. 98.20 s.fl 4% S landesherrliche Anleihen M. (contt.) 92.80 r. 102 do. 41/, Eisenb. Rcntcnbank do. do. 4 M. 37» Frankfurt 98.10 3 Dividende 87.80 1906 M. Lose. Bank 672 149.20 do. do. Badische Bank . . M. 12.95 II 106- do. 8 v. 1898 37, do. M. v. 1888 37, v. 1891 Lit. H . . M. 600 Bereiusbank . 94 DiSkonto-Gesellschaft M. 600/1200 M. 600/1200 1 8.50 Fr. 7 Eisenbahn-Rcuten-Bk. . 27, 8 95. 4 Unverzinsliche Lose. Lstr. 4. Gießen Ungarische Gold-Rente 2025 r 37, 76.30 M. n. v. 1901 4 Heidelberg Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 obgest. do. M. 600/1200 Rhein. Hyp.-Dank 98.10 1890 v. 81.30 do. do. Lstr. 7 , KP,350 do. Fr. Industrie-Aktien. 90.50 Lstr. 90.75 Pfandbriefe I 96.-- 90.50 4 do. do. 98 10 unk. b. 1906 . Eisenbahn-Prioritäten Inländische. unk. b. 1903 97. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 4 99 do. S. 27, 37, 39 u. 42 unt. 1905 do. 95.60 91.50 do. 37: 90.50 1908 unk. b. 1899-1901 4 Nürnberg b. 1913 unk. 1902 unk. b. 28, 30, 32 85.80 a. b. 1908 unk. 2000 47- Offenbach b. 1906 unk. 97.20 i. G v. 1891 S. 401-470 nuk. b. 1913 400 97JO unk. b. 1906 Fr- t G. Ser. 331-350 unk.b. 1913 übgest. do. E. v. 71 i. G. d. v. v. 500 500 1903 1879 1900 do. do. do. do. do. do. do. do. do. 87, 8 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 1888 . 1897 . 81.80 100.10 98.30 47.20 48.50 101.20 92.75 92.75 83.50 98.10 96.40 96.70 97.70 98.50 3 3 37, 37, 37, 4 do. do. v. v. v. 91 v. 97 unk. b. unk. b. unk. b. 1000 500 1000 500 500 500 500 77.40 101.25 101.- 83.80 98 — 79.60 4 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. 31 40 43 46 47 44 4 4 5 unt. b. 1906 . unk. b. 1911 . unk. b. unk. b. nnk. b. unk. b. nnk. b. ö. fl. 150 . . fl. 61 30 129.90 149.90 159.2.5 112.10 4 4 4 5 5 47, 7- 4 4 do. einbeitl. Rente do. StaatS-Rente omort. Rente am ort. Rente S. fl. Kr. Lstr. M. Lstr. M. Pes. Lstr. Pes. 77.30 68.30 97.40 99.30 4 37, 37, 37, amort. ab 1907 amort. ab 1910 1902 1908 1906 95.— 101.50 94.10 93.— 92.20 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 37, 4 RcichSbank frankfurter Oest.-Ung. Bank Ocst.-Läuderbank Oest -Kredit-Anstalt . Pfälzische Bank . . conv. conv. i. V. i. G. 7 9 87. 8 97, 7 4 5 47, do. do. do. do. 5 4 27, öfl.G Kr. 104.— 100.50 95.50 97.40 100.30 87.— 86.10 92.90 92.70 4 3 37, 37, 4 37, 3 (ErgänzgS.-N.) „ v. 1895 flf. i. G. 111.50 100.90 95.— 98.40 99.— Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 1910 1910 57, 57: 6 99.— 99.50 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 6 4 4 4 4 4 4 amort. Rente do. Rente Prag-Dur v. 1896 Naab-Oed.-Ebenf. Staatsb. i—vin M. 1000 . M. 600 ö. fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 M.1000 M.1000 M.1000 87. 47, 87< 47, 77, 96.60 97.20 146.— 146.— 322.- 29.20 41495 149.75 206^0 4 5 5 8 4 37, M. ö. fl. 97, 37, —.—i 103.201 129.25i 148.— 4 4 4 M. Fr. u. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 278.— 157.75 92 91 91.90 8. ft- M. 8. fl- M.1000 Dir. 100 2000 r b. 1913 1000 r 133.20 145.80 146.50 do. do. do. do. do. do. do. 8. ff. M. 37, 37, Gotthardbahn. . Ftal. Mittelmecr . Anatol. Eisenb. . Brince Henri . . Prag-Dux St. Akt. 37, 4 37, 4 4 4 4 4 3’/. M. Kr. 70.25 101.50 101.90 101.90 do do. Sächsische Rente..... Wstrttembg. v. 1875—80 abgest. i. G. v. 1903 i. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . Main, do. 400 400 400 47, 47, 47, 4 37, 3 4 4 1909 1911 1913 1905 1907 amort innere Ser. I—IV . cons. äußere v. 1899 steuersr. cons. innere 100 30 92.90 91.70 82.90 91.50 37, 31/, B1/, 4 Erlangen 4 Freiburg do. S. 29 unk. b. do. S. 45 (tilgb.) Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 1905 1906 153.75 197.20 135.70 88.- 92.20 v. 83 Em. Em. 1885 M. Tlr. M. Fr- privil. . . . garantierte mttgeietli von der Fstrstl. do. do. änß. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Aul. 1905 6.15 87, 51/, 27, 12.1'5 9 47, 47, 7 67, 8 Rbl. Lire M. 37, 37, 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 4 37, Pes. Lstr. M. do. do. do. dc. do. do. Lissabon Moskau cons. v. 1890 stenerfr. conv. imtf. v. 1903 Bagdad-Bahn . * b. 1911 . nnk. b. 1905 11. 1884 abge Fr- Fr- 374 do. 37. dv. 37; do. 37, do. 93.70 83.90 93.70 83.80 v. 1896 v. 1898 unk. b. 1901 unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1910 Meininger Präm. Pfandbr. Oesterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . 99.50 9175 91.75 93.80 93 80 94.50 n 3 8V, 8 99.80 92.25 92.50 82- 83.60 135.90 519.5t 132.70 235.50 415.— 120.40 Tlr. 100 Tlr. WO ö. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 h.fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 Fr. 80 fr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 500 Tlr. 40 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. ff. 260 M.1200 Tlr. 200 AuSbast-Gunzenh. . . Augsburger . . . . Braunschweig . . . Finnländische . . . Freiburger . . . . Genua ..... Mailänder . . . . Mailänder . . . . Meininger . . . . Neuchateler . . . . Oestr. v. 1864 . . . Oestr. Kredit v. 1858 . Papenb. Gräfl. . . . Rudolfs-Stiftung . . 98.30 91.— 90.50 90/0 90.70 v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30-33 5 10 6377 Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 76.40 17.60 30 30 79.— 434.50 374.— 103.90 91.— 63.40 63.90 90.80 98.- Fr. M. 4 4 4 4 37, v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 v. 1905 37, 37, 37, 37, 4 Gräfl. SolmS-Lanbach abgest. Fürst!. Solms-Lich . . . Gräfl. Solms-Nödellieim . 99.20 93*— 70.40 97.25 87.60 83.90 84.10 84.— 78.80 77.20 75.— 73.60 71.50 97.- 97.70 Ser. 2 Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 Ser. 3 Ser. 4 4 4 4 4 37, 37, 37: franhfirrttr körse Aschaff.Masch.Pap 9icuc Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr.Akt. „ Kemp ff . . „ Mainzer Akt. „ Rcttcnineycr „ Stern(Obcrr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chcm. Bad. Anilin „ Blciu.Silb.Br. „ GricSh. Elcktr. „ Albert . . . Dt. Atl. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgem. Berlin „ Lahmcyer . . „ Sckuckert . . „ Stern. & Halske „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. KunstseidcFft.a.M. Masch. Klcyer. . „ Grihncr . . „ Fab.LSchleich. Hamd.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyd . . Steaua Rom.Pctr. Ser. 18 Ser. 20 Ser. 12, Ser. 15 Ser. 19 a. M. Lit. N 11. Q abgest. „ R abgest. . /Straßenbahn) v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v. 1901 Abt. n. u. in 99.75 95.60 91.10 92.— Ultimo. . . Fr. 400 ö. fl. 100 Lire 30 127.70 232.70 103 — 122.— 174.10 143 10 Natlb. f. Dtschl. S. 1-VM.300/1200 Nürnberger Dank . . . M. 1000 Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 ö. ff. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 131.- 110.- 13 . . . unk. b. 1906 a. Deutsche Deutsche Reichs-Anleihe . t. G. i. G. i. G. i. G. i. S. 114.25 230.— 137.- 149.- 130— 237.- 1.6.- 219.50 99.- 109.— 100.- 101 — 97.50 100 — 102—, 97.30 111.20 137.- 184.50 141.70 173.— b. Ausländische. L Turopäische. 19ö. - 151.80 86 80 114.70 120.10 113 — 208.— 128.50 107.— 200.- 100.- do. i. P. v. 1898 un Znvcst-Aul. 4°/c 37, 37, 37, 37. 37, v. 1901 Ser. I v. 19v7 . . do. do. Frankeu-Allee, garant. v. Frankfurt Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 do. do. r. 101 3 3 4 37, 3 4 4 37, 37, 3 3 87, 37, 81/, 8 362.—: 260. - 1C5.50* 93.50 31.—' 18.50- 215.25- 150.50 354.50 161 — 119.2a 219.50 203.— 207.50 209.25 176.— 165.— 266.— 228.90 107.— 229-80 133L5 174 50 148,—J 674 Dffl. E.-B. St. Sch.-Brrsch. /conv. Franz-Josef) i. Silb. stenerfr. . Oesterr. Lokalb. fverftaatl.) . . . do. E.-B. St. Sch^Berlch. (abgest. Elisab.-A.) i. stenerfr. Pp. . . v. 1901 v. 1888 v. 1895 v. 1898 1905 97.50 93.10 97.60 9/.60 98.— 98.— 98.10 94.80 94 90 90.75 90.75 90.50 98.— 98.— 90.20 90.20 91.75 98.— 98.30 97.80 98.30 91.50 90.80 9150 99.80 91.90 convert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 v. 1901 unk. b. abgest. . . . v. 1887 . . v. 1891 abgest. v. 1891? . . v. 1898 . . v. 1902 Ser. II 12 5 6 9 87, 6 67, 87, 77, 41/, 67 7' 5 10 5/„ 99.— 95.— 89.50 Schweiz. Central v. 1880 MoSkau-Kasan nnk. 1915 Laudm. Kreditbank Lit. D-J do. Lit. N-P . . . . 91.— 91— 91.- Schaffhaus. Bankver. . Südd. Bodcnkredit-Bank . Ungar. Kreditbank . . Unionbauk (Wien) . . Wiener Bankverein. . 108.50 189.50 251.10 ISO.— ■195.— v. v. v. v. v. v. 98.90 98.30 99.50 91.— 91.- 92- 92.50 v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . Rnmän. do. do. do. do. do. Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 it. 94 do. v. 1902 nnk. b. 1910 do. v. 1896 do. Badische do. do. do. 98.— 98.— 98 — 98.50 9ti,80 98.50 99.— 95.50 92.50 92.50 92.50 98.80 99.50 97.50 97.80 98.- 90.50 90 50 90.50 Gold-Anl. v. 1889 ... „ Cons. E. B. Ser. I n. H 89 „ Gold-Anl. (5m.ni v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I 37, do. do. 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 1894 1905 1902 unk. b. 1907 . 1903 unk. b. 1908 . 1897 do. do. 199.— 122.75 105.25 171.- 170.— 451.— 042.- 314.70 217.— 161.— 130.30 112.90 120.- 1891/92 (abgest. . 1898 1902 uni b. 1908 1905 DreSl. TiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, n. DiSkonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-Vn M. 600/1200 Effekt.- u. Dechselb. Tlr. 100 Verzinsliche Badische Prämien . . . . Bayerische Prämien . . . Donan-Reguliernng . . . 27t, do. do. do. do. do. do. v. 1881 v. 1888 v. 1895 V. 1898 v. 1900 nnk. b. 1910 abgest. 1878 n. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 StaatS-Rente . . . . do. v. 1897 stenerfr. (Eisern Thor) Goldstfr. . Außereuropäische. alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 . ö. fl. 150 Ser. 69-82 unt. b. 1904 Kommunal 87, 6'/, 3 4 87, 87, 27„Südital. (Merid.) ©r.A-H. 4 ToScanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 37, Gotthardbabn .... 17 Griech. E.-B. v. 1890 stenerfr. 17, do. Monopol-Anl. v. 1887 4 Italienische Rente do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . . Ungar.-Galizische . stf. i. S Vorarlberg ... i. S. <10 Ital.stl.gar.E.B.Ser. A-E-t.^. 37, do. 37, do. u. 34 unk. b. 1907 . it. 41 unk. b. 1910 . nnk. b. 1913 . . . Ocst.Sndb.sLomb ' Oest. Nordwcst A do. B . Naab-Odenb. . . do. do. do. do. do. do. do. do. 5 3 47, Württbg. Bankanstalt . Vercinsbank v. 1900 unk. i. B. v. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 Türkische . . do. . . Ungar. Staats Bcnctianer Nerliner Lörse. Bliesen bachDergw. Bochumer Guß . Buderus Eisen . Concordia Bergb. Dt. Luxen,b. Bgw. Elektr. Licht u.Kraft Elchweiler Bergw. Fayon Mannstädt Gelscnkirch. Brgw. Harpcner w Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. Härder Dorz. Bgw. Hösch. Eisenw. Humbold Masch. . Laurahütte. . . '.Waffen Bergbau. Mülheimer Bergw. Nordd. Wollkämm. Nordstern Kohle . Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . RheineNaff.- Rhcin. Stahlwerke Riebeck Montau . Schalter Gruben Schles. Berg- Weaelin & Hübner Westeregeln Altali 4 Pfälzische...... • • > * 37, do............ 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 607» 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37, do. do. do. v. 1904 4 37 3>/‘ bo" ' 10, 12.16, 21.26 3-,', Hess. Provinz Oberhcsscn . . . 37, do. do. Starkenburg . ._ (Banks.Handel ».Industrie) Bayr. Hvv.- it. Wechsclbk. s. ff. 500 Berliner Handelsg. . M. 500/1000 Hvp.-Bk. Lit. A M.1000 do. Lit. B M.1000 1913 . . . u. 33 (tilgb.) 1906 . . . do. do. do. do. do. do. AaSlättdische. Elisabeth steuerfr. i. G. K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i.-S. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 500 200 K. G. G. G. 6'.. G. S. 18 S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 23 S. 26 C. 17 S. 18 S. 24 Argent. do. do. do. do. do. 90.50 90.50 98.— 98.—1 98.— 98.10 98.30 90.60 91— 91.— 92.— 37,o Ncavcl ftaatf. aar. Stockholm v. 1880 75.— 75.— 75.— 75.10 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 4059 do. do. v. 1886,97,190 St.-Rente Et.-Anl. v. 1899 . . . . Aul. abgest do do do. v. 1902 stenerfr. Gold-Anl. v. 1894 steuersr. . do. v. 1896 steuerfr. . 5 7 9 87. .8 ö7s 7 7V5 7 7 do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. Staat!, oder vroviuzial-garant. Hess. LaudeS-Hyp. Bk. Ser. 12—13 unk. 1913 Hess. Landes-Hyv. Bk. ©cr.I—V nnk 1909 do. bo. Kommunal Ser lu.II unk. 1909 Nassauische Landesb. Lit. F. G. H. K. u. L. do. do. do. 37, Kassel abgest....... • 37, Kis sing en v. 1886, 1888 it. 1903 . 4 Köln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Rväsan-Koslow steuersr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gor. . 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Hercegov. v. 1902 nnk. 1913 4 bo. bo. 6 vulgär. Tab. Ank. v. 1902 i. G. . do. unk. b. 1907 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U n. 81 Lit. A • ’ it. 1894 . . 37, Türk.-Egypt. Tribut do. priv. v. 1890 steuerfr. 20/1 Om Würzburg v. 1899 unk. v. 1903 nnk. 37, Zürich v. 1889 .... 6 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 Preuß. Bodenkreditbank bo. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. Rk. 600/1000/1200 Hambg.Hyp.-Bk. S. 141 -340 unk. b. 1905 S. 341-400 unk. b.1910 do. bo. do. do. 4 Babenhausen (Hessen)..... 37, Baden-Baden v. 1898 nnk. b. 1903 37? Bamberg v. 1888 ..... 37, Berlin v. 1886792 Bingen v. 1901 nnk. b. 1906 . . v. 1895 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . . . 47, Elcktr. Werk Homburg r. 103 . . D. Atlant Telegraf..... Portug. nnistz. v. 1902 Ser. I . bo. nnisiz. v. 1902 Ser. ni • do. Svez Russische ® üb oft 97 steuersr. bo. 98 unk. 1909 stfr. gar. bo. 1901 nncv.b.!915stf.g. Saloniqne-Conftant. Jonction . . bo. 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S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb. nnk. b. 1907 Ser. 10 Hyp.B. Zs!4%gar.v.d. G.b. 1904 37 „ 37^ Nauheim v. 1902 nnk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . . v. 1903 unk. b. 1903 Hamburger n. 1902 nnk. b. 1912 . . Hamburger St.-Anl. amrt. 190011.1909 ' do. do. v. 1887,91,93,99 37, Jnra-Bern-Luzern gar. 37, Jura-Simvlon v. 1894 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 37, do. 3 do. 37, Karlsruhe 37, do. 3 do. Metz v. 1903 unk. b. 1912 . . . München v. 1900/01 unk. b. 1910/ v. 1903 untilgb. b. 1908 4 24/ 4 °Ital. Mittelmecr stenerfr. i. G. . . 2V,„ Livornes. Lit. C. D. it. D/2 500 4 Sard. Scc. stsr. gar. lu.II - • 4 Sicilianischc stenerfr. i. G. v. 1889 4 do. . i. G. v. 1891 Braunschweig. Landes-E.-B. DE . . do. 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