Dorweedtag 26. September t !W7 157. Jahrgang Kmder-Martyrium. Der Kongostaat. Getränken fommen können. Uivyiliuuy | ui*/ .vviU'-u .. ---, ' ' - . , . ' . ' . , , "J ual/men der Kvngobchörde auzuerkenueu, ourch die ein ^,eil oer, königlichen Dominum in Privateigentum umgLwamxil würde. unter deren Schatten die Preußen ihre Politik machen", und auch lieber als die .flackernden Irrlichter, nach denen die nationale Politik zu tanzen bemüht ist." -Dann spielte er Janus, schaute rückwärts, den Weg, den das uneigennützige Zentrum gewandelt ist, die Undankbarkeit, mit der ihm gelohnt ward — und vorwärts, indem er bekannte, 'daß der Block allerdings dauern werde und zusammenhalte. Schließlich gabs ein paar Worte zur Enzyklika des Papstes. Witter v. Ortern, der eiserne Rektor, der m der ihm unterste habe öie christlichen <■ Arbeit dec Kirche zu uuchrstützeir durch A.ege der. Ausland. Budapest, 25. Sept. Der gefährliche belgische Anarchist Antonette wurde auf dem belgischen Konsulat wegen gewalttätiger Drohungen verhaftet. Venedig, 25. Sept. Heute vormittag wurde hier der Internationale Kongreß für Seerecht mit einer Rede des Justizministers eröffnet, der die Teilnehmer namens der Regierung begrüßte. Paris, 25. Sept. Die Einberufung der Kammer erfolgt am 22. Oktober und nicht, wie vorher behauptet worden war, am 15. Konstantinopel, 25. Sept. In der letzten Zeit fauchen im Vilajet Monaslir zahlreiche moha medänische Räuberbanden aus, welche der politischen Bewegung fernstehen. Am 13. September wurden 40 Bulgaren aus Lrugevo. von einer türkischen Bande überfallen; ein Bulgare wurde getötet, die übrigen flüchteten unter Zurücklassung ihrer Karren und Pferde. Am 16. September wurde zwischen Resna und Korytza die van zwei Gendarmen begleitete Post ausgeraubt; ein Gendarm wird vermißt. stellten Lehranstalt so streng auf .gegenseitige Bewachimg" der Schüler hält, empfindet die päpstliche Enzyklika als reinigendes Gewitter" und erwartet, daß sie so nebenbei das Zentrum van den .nationalen Katholiken" aller Schattierungen befreien möge. Sapienti satl lind .Vater" Datier denkt nicht anders. Die Gegner verständen absolut nichts von katholischen Dingen, donnerte er. Machten c5 wie die Schusters die immer den Fleck neben das Loch setzten. „Wir werden bei religiösen Dingen immer zum Papste halten und nicht zu Professoren". Aber anderseits warnte er doch ein* dringlich davor, sich durch Leute beirren zu lassen, die nicht katholisch denken können und kein.Musikgehör" Hadem Man muß also selbst in Tuntenhausen schon vorbeugen. Lotatlsnrdrnck «nd Verlag der vrühl'jchen Univ.-Such. «nd Steindruckrrei. 8. Langt. Redaktion, LxpedMon ond Druckerei- Schnlstratz« T. $nzei gen teil: E>." Deck. Zwecke werden Ausnahmen gestattet. Um dieses Gesetz wirk- amer durchführen zu können, will der Staat das Brecht zur Herstellung' und Einfuhr alkoholischer Waren, die für die erwähnten Ausnahmezwecke bestimmt sind, entweder ganz oder teilweise einer unter Staatsaufsicht stehenden Gesellschaft überlassen. Ihre Einnahmen sollen nach Abzug einer gewissen Summe für Zwecke einer Invalidenversicherung verwandt werden. Der Kleinhandel mit alkoholhaltigen Waren wird den Apothekern übertragen, die die Ware nur auf ärztliche Verordnung verabfolgen dürfen. Dieses gilt nicht blos für Spirituosen, sondern auch für Hoffmaimsche Tropfen und ähnliche sogenannte Hausmitttel. Die Destillation von alkoholhaltigen Flüssigkeiten kann außer von der erwähnten Gesellschaft unter den vom Senat zu erlaßenden Bedingungen auch von Apothekern und wissenschaftlichen Einrichtungen betrieben werden. Für Uebertrehmgen werden eine Menge Strafen festgesetzt, die zum Teil sehr streng sind. Wer z. B. ungesetzlich alkoholische Getränke herstellt, wird das erste Mal mit 100 Mk. Geldbuße, das zweite Mal aber mit fünf Monaten Gefängnis bestraft. Die Gemeindevertretungen in Stadt und Land erhalten das Recht, besondere Vertrauensleute zur Ueberwachung des Gesetzes zu ernennen. Im Landtag wird dieser merkwürdige Gesetzentwurf aller Wahrscheinlichkeit nach durchgehen, da das völlige Verbot des Branntweingenusses auf dem Programm verschiedener Parteien, mich der Sozialdemokraten, steht. Geschieht dies, dann muß Finnland das nüchternste Land der Erde werden, in dem bloß Kranke, die russischen Truppen und möglicher Weise die Ver- tretcr der fremden Mächte in den Besitz von alkoholischen Ein alkoholloses Land. In Finnland gedenkt man, so lesen wir in der »Köln. Qtg." gegen den Genuß von Alkohol so durchgreifend vorzugehen, wie man dies bisher noch nirgends aus der Erde versucht hat. Der Senat bereitet nämlich auf Grund zahl- reicher im Landtage eingebrachter Pelitionen ein Branntwein- gesctz vor, wonach die Herstellung, der Verkauf und die Einfuhr von alkoholhaltigen Getränken in Finnland verboten wird. Die inner-politische Lage Portugals. Paris, 25, September. Der „Matiu" auS Lissabon: Trotz der äußerlichen Ruhe, welch: in Lissabon herrM, wird die politische Lage täglich unhaltbarer. Das Er- scheinen des republikaniichen Mattes „El Pais" i]t für 3 Monate untersagt worden. Der Vorsitzende des -Senats erklärte offentlm), daß die Monarchie wieder verfassungsgemäß werden müsse, wenn nicht ihre Anhänger von ihr abfallen sollen. Die Führer der politisa-en Parteien werden dem Empfange gelegentlich der Rückkehr des Thronfolgers nicht beiwohnen. Gerüchtweise verlautet, daß e.na politische Amnestie vorbereitet wird und daß sowohl admuuitrattvq als auch Wahlre formen eingesührt werden. Der Berliner Dierfchwtzverem hat kürzlich einen Bericht bercmsgegeben, worin die nach Hunderten zählenden Fälle ausgezühlt werden, in denen dem Eingreifen des Vereins' die Unterlassung von Tierquälereien durch Ermahnung oder gerichtliche Verfolgung zu danken ist. In den meisten Fällen war die Aufmerksamkeit des Vereins auf die verübten ^ioheiten durch Anzeige gelenkt worden. Nimmt man au, daß etwa in zehn oder zwanzig von hundert Fällen Tier- | faninbe sich die, wenn auch nur geringe, Mühe machen, i das Aergernis zur Kenntnis des Vereins zu bringen, so muß mau erschrecken vor dem Uebernratz an Brutalitäten. 1 Noch viel mehr würde wohl die Oeffentlichkeit er- ' schrecken, käme nur ein kleiner Wl der schändlichen Mitz- i handlangen aus Licht, denen in der Millionenstadt Kinder m-sgesetzt sind! Würde dies Bild entrollt werden, ein ! Ruf des Entsetzens würde sich erheben und ein Ruf des । Erstaunens, daß in Häusern mit zahlreichen Bewohnern, \ täglichen Zeugen der verübten Grausamkeiten, darunter I manchem mitfühlendem Menschen, solche Dinge möglich sind. Warum nur dulden die Mitbewohner die Mißhandlungen, warum legen sie den Berübern nicht kurz entschlossen das Handwerk, warum verhallen die flehentlichen Rufe der i nrnten kleinen Opfer, ohne daß ihnen Beistand zuteil wird? j Ja Strafprozessen wegen Kindermißhandlung — den viel ‘ zu seltenen Ahndungen in Anbetracht der Häufigkeit dieser ' Lerbreä-en — wird von den Zeugen die Antwort aus die ! naheliegende Frage erteilt. Der Eine wollte sich nicht in ( llugelegenheiten bringen durch eine Anzeige, der Andere har es mit einem anonymen Brief an die Eltern und selbst an das Polizeirevier versucht, ohne Abhilfe zu erzielen, ' oer Dritte macht dem Vater oder der Mutter des Kindes i Vorstellungen und wurde grob zurückgewiesen, der Vierte । meinte sich nicht in die Rechte der Eltern einmischen zu dürfen, ein Muster sagte sich, Warnungen würden aus die i Dauer doch nicht Helsen, ein Sechster — diese Begründung i gehört zu den meist gegebenen —wollte es anderen Personen ! überlassen, dem Hauswirt, dem Vizewirt, dem Portier, die Mißhandlungen zur Anzeige zu bringen. Schließlich ift es bann ein kouragiertes Dienstmädchen, das alle Bequemlich- wits- und Angstausflüchte verschmäht, einfach dem Trieb seines mitleidigen Herzens folgt und die Staatsanwaltschaft in Bewegung setzt. Dieser Bries mit voller Unterschrist, mit einer genauen Benennung der Personen, welche die Wahrheit der Angaben zu bestätigen in der Lage sind, überliefert endlich die Kinderpeiniger dem wohlverdienten Geschick. Doch halt! leider'nur in sehr wenigen Fällen einer Strafe, die im richtigen Verhältnis steht zu der Schwere der Tat. Im allgemeinen werden von deutschen Gerichten die scheu sülchen, oft durch lange Jahre fortgesetzten Roheiten gegen Kinder, Peinigungen, die mit einem wahrhaft satanischen Scharfsinn erdacht sind, unbegreiflich milde beurteilt. In Berlin stand vor einigen Tagen die Frau eines praktischen Arztes, der sich mit spiritistischen Studien beschäftigt und wahrscheinlich darüber nicht Zeit genug, findet, sich um sein Töchterchen zu bekümmern, unter der Anklage der un- menfchlichsten, empörendsten Mißhandlungen dieses Kindes. Es gehörten starke Nerven dazu, nur den Prozeßbericht zu lesen. Der Staatsanwalt beantragte acht Monate Gefängnis. Urteil: 360 Mk. Geldstrafe, weil das Gericht die. Vorsätzlichkeit der Körperverletzung nicht für bewiesen erachtete. Können solche und viele andere Urteile ähnlich milder Art — die exemplarische Bestrafung des Musikdirektors Steindl in Stuttgart bildet e ne rühmliche Ausnahme — abschreckend wirken? Kann die Geringfügigkeit der Strafe den vielen Lausenden von Kinderquälern eine Warnung fein? Ist es bloß ein schweres Verbrechen, ein Kind mit einem Male ums Leben zu bringen, aber ein „Vergehen", es mit langsamer teujlischer Marter körperlichem und geistigem Siechtum zu überantworten? bioheitsverbrecher müßten überhaupt viel schärfer bestraft werden, am nachdrücklichsten die Quäler hilfloser Kinder. Bei der furchtbaren Zahl der Schülerselbst- moroe — in Preußen allein 1125 in 21 Jahren —, die man vielfach den übermäßig gesteigerten Aniorderungen der Schule zuschreibt, wird in Wahrheit großenteils die Mrcht vor häi'.slichen Mißhandlungen der entscheidende Beweggrund sein. Die Fälle von Kinder-Martyrium in der Schule find ganz vereinzelt; schon die äußeren Umstände, die Oeffent- lichteit des Ortes, die Möglichkeit der Ueberraschung> verhüten Brutalitäten, wie sie ui der Abgeschlossenheit der -rr. 826 \ aM boiuuagr. r M«, «tetzener Anzeiger ' tSwi im Wechsel rmt » kljttrr viermal kn der 1 S betgdeflt tmb TlZmal wöchentlich das ° für »enHrcb l «ttfien. Ferwprech-An- : Btess.'s ■’ ru>--§- - en» nö ii' I« cs sich um Beitragserstattnng an weibliche Personen L R S R Schwurgericht. € E L E ni>?r r„ ankam, wo es üb-rhaupt nichts zu löschen eine ^il das Stroh, in Heller Lohe stand und en entrichtet worden sind. Dieser Anspruch muß P,h'"ln vor Ablauf eines Jahres Krtrf.4. kAri' muji nioguaj war. Der Ver- ^aae blC ^at begangen habe, nmr am anderen , au getaucht. e r t; o v >11 ui “Ä’teK tt* - -&• *Äl'iä- »XrfX oer L>er^rrutung geltend aemacht werden. 5 ‘ wrrd aus volle Mark nach oben | ^?6erun^et. Mrt der Erjtattung- crlischr die durch das frühere begründete Anwartschaft , . Wenn auch dieser Erstattungsbetrag manchen Personen der ihrer Berh^rarung augenblicklich von Vorteil sein mag, H nicht oft genug den weiblichen Versicherten die Warnung ans Herz gelegt werden dÄ ^äl/§ ob sie, anstatt die Rückvergütung weiter versichern beantragen, sich nicht belfer hpr ^^.^^oneu sind sich der Nachteile, die sie infolge der (wstattung der für )ie geleisteten Beiträge haben nicht Mrt Rückerstattung der Beiträge verlieren diese hfp rCL vuJue9lx leimig sei, er bittet «nämlich hi*> *-•-<- — r Iiercn milüernbe ÄUÄÄS* ?b“ °uch Rechte , Kraftwagenführer. Das Ministerium des Innern Hai den Diplom.Jngenieur Martin Albrecht zu Friedberg ^ozcnl an der Gewcrbe-Akaden.ie, als Sachverständigen zur ^ru,ung der für den Verkehr auf öffentlichen Wegen lind Platzen bestimmten Kraftfahrzeuge (Kraftwagen und Kraft. u"b. 3UC Erteilung von Befähigungszeugnissen an Führer solcher Fahrzeuge bis auf weiteres beltellt. -u -%i~r tlU9 ein schwerer Unfall ö"- -^re Ehefrau des ^aglohners Philipps stürzte! ^^b^öenen Kartoffelwagen und wurde überfahren. Die ^^^6rngen \tyc über den Unterleib und verletzten die Frau jo schwer, daß man an ihrem Aufkommen zweifelt. h pb0Das Preisschießen r ch utzenoereins am Sonntag nahm emen ,ehr schonen Verlauf. Cs begann um 1 Uhr mittags abends, worauf die Preis Verteilung E erprEn: 1. W. Wagiier, 2. G. Valentin^ ?’ o' T^^ndors, 5. W. Abel, 6. K. SchleLnbecker ! 7. H. G^lach, 8. W. Abel, 9. H. Gerlach, 10. W. Abel. ieö£*beTI' 25. Sept. Im Walde an der Aarstrap,e wuroe heute morgen der 32jährige Kaufmann Fritz aUdr~rn^LCrCU Schußwunden blutend, bewußtlos aufgefunden. ^.pLtter trafen Leute, die zu Hilfe gerufen w--' -ch noch die Babette Arxl)eimer ün Walde?» dL ebenfalls aus unseren Schußwunden blutete. Hier bat jrch offenbar ein Liebes drama abgespielt. ’ I . . J00" der Universität. Wie un§ Herr Privatdozent Dr. -v h o in a e heute aus Wiesbaden unter Bezugnahme auf unsere vorgestrige Notiz über seine Person mittcilt, Hal er em Urlaubsgesuch bei der Universität noch nicht eingcreicht. . *b erpexsonalien. In den Ruhestand verfehl wurde der Rektor an der städtischen Volksschule zu Gießen 5lonr. Hahn auf fein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner mehr als fünfzigjährigen treuen Dienste; Lehrer Ludw Gompf an der Gcmemdeschule zu Bodenrod, auf sein Nach- fuchen, unter Ztnerkennung seiner langjährigen treuen Dienste: der -e.7rer an der Gemein beschule zu Ober-Mossau, Adam Glafcr auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner lauq- Dienste; der Lehrer an der Gemeindeschule zu ^.losbach, Udam ® rim auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung feiner langjährigen treuen Dienste; der Lehrer an der Gemeindeschule zu Bergheim, Heinrich Maser auf sein Nachfucyen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste; der Lehrer an der Gemeindeschule zu Gau-Bickelheuu r)-ranz Nötger auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langfahngen treuen Dienste. Uebertragen wurde dem Schul- amtsaipiranLen Reinhold Weinmann aus Ober-Hilbersheim cme ^ehrciftelle an der Gemeindeschule zu Ensheun. -Li e r V o r st a u d des ^»weigvereins t <* ü p h I iln Laufe des verflossenen ^ahre- teils uiivlge WeAzogs, teils auf dem Wege der .Amtsuieüerwgung verichreveue Mitglieder verloren Es schieden aus: OberregiLrungsrat Wagner, K.rchenrat ^r Naumann und Pfarrer Euter An deren Stelle >vnrden gelegemlich des rn Mincrod gehaltenen Gustav Adolf-Festes gewa.)tt: ^andgerrchtsrat Schmeckende cher-Giesten , Haupuehrer Seh rt-Lollar nnd Pfarrer Gl nck - Heuchel^I ^yeim. vou Pfarrer Euler niedergelegte Schriftführer- toTrbra’11 bUrt^ ^,aner Eombel-Reisrirchen iveitergesührt A«s StaSt nilö Land. Gießen, 26. Sept. 1907. , ~ oberste Preisgericht der internatio- nalen Ausstellung in Mailand 1906 hat, n. b. .Darmst. Ztg.-, gemeinsam mit der Ausstellungsleitimg Sr Kgl. Hoh. dem Groß her zog für die Förderung des Unter» unb aig Schutzherrn des hessischen Kunstgewerbes das Diplom für hohes Verdienst (Diploma di alta Bene- merenza) zuerkannt und chm eine kunstvolle goldene Medaille zugehen lassen. „na k„_ rr yuijcji, gu ult geeilt, I iSrrfj p? Jeme Kameraden herauskamen, und habe diesen gesagt RjLu brenne dann sei er znr Brandstelle gegangen? Aus Wer^die ^°^'denden, warum er denn den Umweg Schmidt ?r Kaä)\ aIS er -u.bem Feuer ging, erklärte er oave dies getan, um Nicht gleich als Crster sur tC s 8U fo’nmen' damit nicht der Verdacht auf ihn falle d s anaenm^eli3^äUJ^^ 3n weiten Vemehmung hnMr a ent derselbe eine Anzahl von Indizien, die e/^ir^Tnh^rn, nrYt?adK^tr^ angezündet hat, zu eutkrästen. ^'^./^^bstellt, daß der Angeklagte in der Borunter- 'üSm^nfrn Zugaben machte und sich in wichtigen -Momenten fortwährend widersprochen hat LandwlT-tz^P^lsausnahme erklärte der als Zeuge vernommene nSpr Pinp ^'6r b/ batLei; mit dem Angeklagten nie einen Streit hp^n ei,Ev h®orf bei‘t Knecht des Sechold begegnet, den c! Ä Mitteilung machte von dem was vaci) Der fcadje zu icljen. sB® W. KÄ ! nDl.ec Brandstelle kam, wo er außer dem .Heinrich : I ih? n“r no^ einen weiteren Menschen antraf ' erV^nnÄJPate\Cl^11 Schürhaken aus dem Dorsi womii ' cr "och glunntenbe Stroh auseinanderzog. 1 cr be?onlTebÄ 3;mmAr belastet den Angeklagten, indem i ir oeponieit, daß er am Sonntag naaimittaa am IG ^nni R ^^/s^-ibowsch^'stLhh^"Atzx^ 'aÄen i pWÄaÄÄ" »« ««".: I q. Angeklagte erklärt, er sei am Vormittag mit Karl «wn wL'7ei.^'b"' er etinnRe nicht mehr, 'was -.pr c^bhrere Zeugen bekunden, daß der Angeklagte am Tage vor teere MteäSft1" ««>. s-äk; s hefla^en an ^feinen Binder, den An- ^eltragserstattung an weibliche Personen iwch^zurn Feuer gehen sehen.^ " naQ) ^aU,C Iommcn sehen,!nach dem Invaliden-VerftcherungL-Gefetz vom 13. Juli 1899. gegenüber, welcher mit dem An- f . Gießen, 2d. Sept. 1907 ma*^ ba*?- Stroh schon niedergebranntI. leiblichen verficherten Perjvnen, welche eine Ehe eiu- ihre'Schuldigkeittiin pL^ brllarte dieser, die Feuerwehr müsse bevor ihnen die eine Invaliden- oder Altersrente 'stelle bleiben Hnpln 6111 ^ann an der Brand- oewilligende Entscheidmrg zugcstellt ist, steht ein Aiisvrucb Schnüdt damit S er renommierte auf Erstattung der Hälfte der für sie ieKiS 8 ",“SSIw» e~* "»"■ SS tutJT1 ^tmat b,e Tat. di- er begangen °haben L Uou vorde strafte 20 Zahre alte Weivbindergehilie ^eiurirh Schmiot von Jßi^h^r * CHrfrfinrA -a\;« ^>*7... 1 ^biurill) Aöonnements-Krnladung. Gictzencr Anzeiger crschciiit sechsmal wöchentlich und unterrichtet seine Öfter tii zuverlässiger und eischöpsender Weise über die neuesten ^agkSercignisse, die w t cht i g st en Ha n d e lsn ach r ichten und Mlarktbcrichte. Ein reichhaltiger und in. eressanter UnterhaltungSstoff, eine reaelniäßig- landw.rtschastliche Beilage und ein umfangreiche, S n ä e i g e n te 11 tragen ferner weftntlich dazu bei, der Gictzcner Anzeiger zu einer dec am weitesten ver. breiteten imd meistgelesenen Zeitungen der Provinz und der Nachbargebiete zu machen. Alle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts- stelle des Gietzener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen. Neu hinzutretende Leser er* nur rebe Tmtnvnbigt Einzalseolsorge^che, so^^Ä^uA Doos als Dcrt^diger war bestellt Nechtsanwalt Elsoffer, dcnen das Wort ^ttcs nahezubringen fu^ bi? SÄ in i Verhandlimg 12 Zeugen zu hören. Vor Eintritt sar mchL od^r wicht gemcheud erreicht werden Dar F-aunlie llibe PanbaeriAfarn? ^9 Angeklagten ermahnt der Vorsitzende, s« das Veumtzpain, cnse GottesorLmims M feüt m fÄärfra HA p! Schmeaenbecher, den Angeklagten sehr eiudring- ;md nameml-L dar aus dem Hause tret^d^ Jul^d ihre dock hin k' 1 )m Last gelegte Tat begangen hat, sorg- eventl. ihr einen fü^ d^ F^lie zu sei^uäck ld^ nTs blnzugestehen. Der Angeklagte erklätt, er schafscu. In das Leden dar Gesellschast^be sw dc2 Lich?ürck dü Ä? dem in Frage stehenden Feuer. KvLfte.des Evaiirfeliums hirreinzutrageu im speziellen Ixibc fiel oeklao«? iÄ^^ond der Anklage ist kurz folgender: Der An- firr Löfung her berechtigten ^ligws^tlch'chen Probleme der ^lalcnl m Nieder>Esck5^ ^"^9tz bfn Ium, abends um 10 Uhr, ■tfcage zugunsten der Arbeckerbewegung einzutreten, iln-cn toiber» blr in sror Jlm£.r Heimat, den Kreis feiner Kameraden, E versammelt war verlassen und dabei ubngen nach oben und nach unten die st^ialmi G^anken des I nnrhf?/ i a n ?} emJn Dienst, es sei dunkel und er komme Evangeliums mutig zu bezeügm imbä vJta StSToü bS ?nA ^cber. Etwa 20 Minuten später brannte Ueb^wirckung des Mihttae-^ zu orbeüen, das unser Bvlksle^n von^ca IM Mk stehender Strohdiemen, der einen Wert unheilvoll zu spatten drvlst. D-m Staat habe die Dunere Mssckn an her MA ”ieber- Der erste Feuerwehrmann, der Beruf zu erinnern, wach Kosten seine sittliche voller UntiX^hii- Ä^n, war der Angeklagte, welcher in Arbeit, beimckers seme M'hliahrtZpflege Ku unterMtzen und ^ner uniform • • *- nicht «cht sie zu ergMMu. Dies vielgeDtige^ 3™ htae m3 ?troh in Heller Lohe Innere Mission dringend der Schufchng I Nicht möglich war. van Arheitsorgamifattoneii nnb deren Institutionen, olme dabei in oen ^-ehler des bloßen Reglementier en s und Uniformierens! ~n Berein^/akeLeN^ tzlLm^ben Län ^heiratete weibliche Personen mögen von biestm bern zugelassen toorben Der tofen^V J^,ÄfeMr.toorbcn f^n? ' baren Pawts kann verlangen, baß bie Senbuna auf L,„J .-f.r versicherte grauen, überlegtes euch reiflich ob Rechnung und Gefahr verkauft Lrd Verl-eiratung nicht besser tzeiter vor- L. N a ch n a h m e s e u d u n a e n jeder Art nnrh unh ??Sld2U c z I^r notig habt oder nicht. E^wmmen Postfrachtstücke im Vettechr mit halten," müssen Moch^L7eNb°? iu cr# wär ^I lassung der uachtragHiymf doste ^tungskart?verz«ichi,eten sKllunU°ge"'mÄ ^err^bä^n^W-MLlL ÄÄ? Irfan pro Jahr 10 Marken der niedrigsten Lohnklasse/ also 10 x 14 = 1.40 Mk. oder 12 P f g. pro Mona t. Werden höhere Marken geklebt, so ist dies selbstverständlich rum Nutzen der Versicherten» n Au s diese Weise können sich viele weibliche versickerte Personen eine Rente für ihr ganzes Leben sichern, die ein nicht zu unterschätzendes Kapital dar stellt. Die Arbeitgeber sollten nicht versäumen, ihre weiblichen Bediensteten auf vorstehendes aufmerksam zu machen. X r i s S 1 1 r K X i 9 X n t cl t il q Q !1 Ü 1 Dcrmifd>t«e * Bluttaten. In Trier wurde der Inhaber des Cafe de Paris, Disteldorf, mit durchschnittener Kehle tot im Bett aufgesunden. Zahlreiche Wertgegenstände sind geraubt. Ein flüchtiger Metzgergeselle wird als nrutmaß- licher Mörder verfolgt. — In Karlsruhe wurde die 15 jährige Tochter des Möbeltransporteurs Freier am Hauptbahnhof von dem gleichaltrigen Burschen Hill durch einen Revolverschuß in den Unterleib lebensgefährlich verletzt. Der Bursche wurde verhaftet. Ob Unvorsichtigkeit oder eine verbrecherische Absicht vorliegt, ist noch nicht sestgestellt. — Aus Kalkutta meldet das Reuter-Bureau: Zwei Eisenbahnbcamte wurden in der Nacht auf der Reise nach Ost-Bengalen in einem Eisenbahnabteil von einem Bengalen, der mit einem großen Messer bewaffnet war, überfallen und einer von ihnen bedenklich verwundet. Der Täter, der Rechtsanwalt ist und sich in guter Lebenslage befindet, wurde festgenommen. * Infolge der Ueberschwemmungen sind in Spanien über 100 Personen getötet worden. Ungeheurer Schaden ist auf den Feldern, an Häusern und Vieh angerichtet. Viele Brücken sind fortgcrissen. Die Zahl der Opser ist wahrscheinlich noch größer, da viele Leichen sortgeschwemmt wurden und in dem sonst trockenen Flußbett viel fahrendes Volk kampierte. Viele retteten nur das nackte Leben. Ein Gendarm fischte eine schwimmende Wiege mit einem Säugling darin auf. Auch das Geschäfts- Viertel von Madrid litt stark unter dem Mangel an Wasser, Brot und Licht. * Erdbeben. Aus Guatemala kommt auf dem deutsch- atlantischen Kabel die Nachricht, daß am Sonntag und Montag mehrere Erdstöße verspürt wurden. Zahlreiche, Wohnhäuser und einige Kirchen erlitten Beschädigungen; die Kaffeedistrikte wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. *Wie We in fabriziert wird. Man schreibt uns aus der Pfalz, 25. Sept.: In der Wohnung des am Montag von der Strafkammer in Landau wegen Pantscherei zu zwei Monaten Gefängnis und 3000 Mark Geldstrafe verurteilten Weinhändlers Joh. Engel zu Hainfeld wurde ein Rezept gefunden, wie man 10 Fuder Wein macht: Man nehme 55 Kilo Milchsäure, 12 Kilo Weinsteinsäure, 18 Kilo Glyzerin, acht Kilo Ammoniak und acht Kilo Tannin, zusammen im Werte von 215 Mark; das Wasser kostet nichts. Engel hat seine Primamarken tatsächlich nach diesem Rezept fabriziert. Die Landauer Strafkammerrichter hatten kein Verständnis für diese „Gottesgabe", sie glauben nicht, daß sie imstande sei, „des Menschen Herz zu erfreuen", und beschlossen, 42 000 Liter von dem Engelschen Nebenblut weglaufen zu lassen. SUchte TageSchrouik. In Siegest stürzten in der städtischen Gasanstalt 'stoei im Bau befindliche Retortervofen ein. Fünf Maurer wurden verschüttet: einer ist tot, die vier anderen schwer verlebt. Auf der Rückfahrt hon einer Hochzeit verunglückte der Landwirt Hösbach aus Brei tau (KUrhefseir) 'mit Frau und Tochter dadurch, daß die Pferde durchgingen und der Wagen in einen tiefen Wassergraben stürzte. Frau Hösbach blieb auf der Stelle tot, während Tochter nnb Vater mit gebrochenen Gliedern hilflos liegen blieben. Infolge der nächtlichen Zeit dauerte es geraume Zeit, ehe den Verunglückten Hilfe gebracht wurde. Auch eine zufällig mitfahrende Frau aus Esckwege erlitt so schwere Verlegungen, daß sie in ein Hospital geschafft werden mußte. In Mertenheim (Ostpr.) brannte eilte Baracke nieder, in der russische Arbeiter schliefen. Acht Personen sind tot. Viele schwer verlegt. Man vermutet Brandstiftung aus Rache, da die Russen mit den einheimischen Arbeitern in Unftieden lebten. Beim Pferde handel in Großsachsen (Baden) waren Händler und Makler in Streit geraten, in dessen Verlauf der Makler Friedrich Teszler aus Heddesheim, nachdem er eine Tracht Prügel erhalten hatte, auf ein Pferd gebunden und dieses mit seiner lebenden Bürde durch den Ort gehetzt wurde. Teszler ist schwer verletzt. Ein reichsdeutscher Tourist ist bei Seessaplana abge- stürzt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Saatenftarrd im deutschen Reiche. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht den Saatenstand int Deutschen Reich um Mitte September. Danach ist der Stand wenn 2 gut und 3 mittel bedemet, solgender: Kartoffeln 2,6, R(ee 2,7, Luzerne 3,0, Bewässerungswiesen 2,7 und andere Wiesen 3,0 Die entsprechenden Zahlen des Vormonats sind: 2,6, 3,0, 2,9, 2,6, 2,9. In den Bemerkungen heißt es: In großen Teilen des Reiches war die Witterung auch in der zweiten Halste des August noch vorherrschend kühl und naß. Erst zu Anfang September setzte wärmeres, trockenes Wetter ein, das bis zu Beginn der Berichterstattung : Mitte September anhielt. Feldmäuse treten in verschiedenen Teilen des Reiches ungewöhnlich zahlreich aus und verursachen in den Kartoffel- und Futterieldern, sowie auf den Wiesen zunt Teil erheblichen Schaden; sie drohen der neuen Saat ge^ähr- lich zu iverden. Die Berichte über die in Aussicht stehende Kartoffelernte lauten recht verschieden. Am ungünstigen ist der Stand der Kartoffeln im 9torben und Nordosten des Reiches, aber auch in Mitteldeutschland sind die Knollen vielfach klein geblieben ; besonders bei früheren, feineren Sorten sind die Kartoffeln zu nicht unerheblichem Teile erkrankt: anderseits darf im Rheinland und in Süddeutschland, ausgenommen in Elsaß-Lothringen, wo anhaltende Trockenheit stellenweise dem Wachstum geschadet hat, auf eine gute Ernte gerechnet werden. Die zweiten und dritten Schnitte von Klee und Luzerne, deren Aberntmtg fast überall beendet ist, haben vielfach, teils infolge Nässe und Klälte, teils wegen der Trockenheit, nur mitlelmäßige oder geringere Ernte geliefert; dagegen stehen Jungklee und junge Luzerne meist gut. Die Grummet- ernte ivar Mitte September int vollen Gange, in manchen Gegenden schon beendet. Dank dem trockenen Wetter der beiden letzten Wochen läßt die Güte des G r u nt mets nichts zu ivünschen übrig, umsoinehr vielfach die Menge. Märkte. fc. Frankfurt a. M., 25. Sept. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. Anz."). Aintl. Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkaufe standen: 540 Ochsen, 125 ans Oesterreich, 68 Bullen, 0 aus Oesterreich, 0 aus Dänemark, 949 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 0 aus Dänemark, 427 Kälber, 147 Schafe und Hammel, 00 Schafe aus Oesterreich, 10 Ziegen, 1347 Schweine. Bezahlt wurde für 100Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 82—88 Mk., 2. Qual 74—77 Alk., 3. Qiiäl. 66—69Alk.; Bullen l.Qnal. 71 biS 73 Alk., 2. Qual. 66—68 Alk.; Kühe 1. Qual. 74—76 Alk., 2.Qual. 69—71 Alk., 3. Qual. 60- 63 Alk, 4. Qual. 00—00 Alk., 5. Qual. 00—00Alk. Kälber: 1. Qual.92—95 Pfg., Lebendgewicht 54—57 Pf., 2. Qual. 82—86 Pfg., Lebendgewicht 47—51 Pfg., Schlachtgewicht 60-62 Psg. Schale: 1. Qual. 84-00, 2. Qual. 78-80 PfstM 3. Qual. 00—00 Psg.: Schweine 1. Qual. 67-00 Pfg., LebdgewI 53.00—00.00 Pfg., 2. Qu. 65- 66 Psg., Lebendgew. 52.50—00 Pfg., 3. Qual. 58-60 Psg. Lebendgew. 00 Pfg. Geschäft bet Hornvieh mittelmäßig, Ueberstand unbebeutenb; bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand. Bei Ochsen ans Oesterreich Uebernotiz. llttetßdit der TodksMk in ckrZlndt Licken 36. Woche. Vom 1. bis 7. September 1907. Einwohnerzahl: angenommen zu 30 000 linkt. 1600 Alaun Militär.) Sterblichkeitsziffer: 13,86 °/0A, nach Abzug von 4 Ortsfremden: 6,92 °/on. Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im bensjahr: vorn 2.—15. Jahr Angeborener Lebens- 1. Le schwäche KD — 1 (1) — Lungentuberkulose 1 — — 1 Herzfehler 1 1 — — Gehiruschlag 1 1 — — Magendarmkatarrh 2 fl) — 1(1) 1 Selbstmord 1 (1) 1 (1) — —— Verunglückung i m i m — — Summe 8 (4) 4 (2) 2 (2) 2 Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, tvie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit atü von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. Fan«,lten-Na., achten. Verlobte: Fräulein Enima Baumann (Kirtorf) mit Herrm Ernst Tetzner (Weddingstede). Geborene: Herrn Wilhelm Schwarz und Frau in Friedberg ein Sohn. Gestorbene: Frau Susanne Schuldt in Staden. — Freifrau Emma Schenck zn Schweinsbera in Schweinsberg. Telefonisch© des Giessener Anzeigers, mitge und Imlusti Frankfurter Hör 3^% Reichsanleihe . . 93.55 3% do. . . 83.80 3X % Konsols .... 93.80 3% do. .... 83.70 3%°/0 Hessen .... 92.50 3X°/o Ober!)essen . . . 92.00 4% Oesterr. Goldrcnte . 98.05 4l/6 % Oesterr. Silberrente 98 10 4% Ungar. Goldrente . . 92 90 4% Italien. Rente . . . 102.30 3% Portugiesen Serie I . 65.60 3% Portugiesen „ III 66 50 4/4°/o russ.Staatsanl. 1905 92 30 4H°/n japan. Staatsanleihe 90.75 4% Conv. Türken von 1903 93.10 Türkenlose 146.40 4% Griech. Ilonopol-Anl. . 48.50 4% äussere Argentinier . 85 50 3°/o Mexikaner < . . —.— 4^°/o Chinesen .... 95.50 Aktien: Bochum Guss 216.50 Buderus E. W. .... 120.50 Tendenz : fest. Berliner Börse, ‘ Canada E. B 164.20 Darmstädter Bank . . . 126.75 Deutsche Bank .... 231.40 Dortmunder-Union C. . . 69.65 Dresdner Bank . . . 142.20 Tendenz: sehr fest. Kursberichte teilt von der Bank für Handel ie, Giessen. «e, 26. Sept., 1.15 Uhr. Elektriz. Lahmeyer . . . 122.75 Elektriz. Schuckert . . . 105.25- Eschweiler Bergwerk . . 222.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 207.50 Hamburg - Amerik. Paketl 129.75 Harpcner Bergwerk. . . 210.00 Laurahütte...... 230.00 Nordd. Lloyd .... 113.00 Oberschles. Eisen-Industrie 108.00 Berliner Handelsgcs. . . 157.00 Darmstädter Bank . . . 127.70 Deutsche Bank .... 232.70 Deutsch-Asiat. Bank . . 139.30 Diskonto-Kommandit. . . 174.90 Dresdner Bank . . . 143.20 Kreditaktien 201.60 Baltimore- und Ohio- Eisenlahn 93.90 Gotthard bahn .... 188.00 Lombard. Eisenbahn . . 30.50 Oesterr. Staatsbahu . . . 141.30 Pnnce-Hcnri-Eisenbahu . 131.00 6. Sept. Anian gskurse. Harpen er Bergwerk. « . 207.20- Lanrahütte .... 229.60 Lombarden E. B. ... 30.60 Nordd. Lloyd 112.701 Türkenlose ..... 146.30 ! Große Helle Wohn., Gr. Ste . Wohnung, Neu] 3 Zimmer 6030] Süd-Anlage 23. 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