Mr. 168 erftOetm «-glich mit Ausnahme des Sonntags. ^)oiitißehe S£agesjd?au* •2 f N L oil H lia n Ist td iS q BÜ Jfl d bi irf li der Anspruch Offenbachs immer noch hinter dem von Mainz und l Darmstadt zurückstehen, denn nach seinem Vorschlag kämen aus D*-' einen Abgeordneten in Mainz 31000, in Darmstadt 28 000, in Gießen nach der Annahme des Offenbacher Blattes 27 000 und in Offenbach 20 000. Wo bleibt denn da die von dem Blatt so sehr hervorgehobene Gerechtigkeit? Im übrigen । stimmen die für Gießen angegebenen Zahlen nicht ganz, ^.Gießen hat nicht 27 000, sondern 30 300 Einwohner (nach y der letzten Betriebs- und Gewerbezählung). Auch bei der B1 letzten Volkszählung waren eS bereits rund 29 000. Zur weiteren Begründung deS erhobenen Anspruchs weist cs aus " die bevorstehende Eingemeindung Bürgels in Offenbach hin, E für die das Blatt sogar schon, den Tatsachen vorauSeilend, den Zeitpunkt anzugeben weiß. Daß auch andere Städte in absehbarer Zeit zu Eingemeindungen kommen werden, paßt Stebaftton, Expedition anfc Wruderrt: Schul- ftxaBe 7. Expedition und ©erlag r 6L Nedaktton: «E112. Tel.-Adr. AnHO-gerVietzEN. Steigender Zinsfuß. Dir Verhältnisse aus dem deutschen Geldmarkt sind in der vom württembcrgischen Finanzministerium dem Landtag gegebenen Begründung betr. die Erhöhung des Betrages der Schatzscheine, achgemäß dargelegt. Zur Uebernahrne einer 31/2 Proz. Staatsanleihe wird sich weder jetzt noch in absehbarer Zeit eine Finanzgruppe in Deutschland bereit finden lassen. Selbst eine 4 pro-, fundierte Schuld dürste nur unter erschwerenden Bedingungen — verhältnismäßig niedriger UebernahmekurL — anhängig zu machen ein, denn der 4 Proz. Typ ist bereits wieder überholt durch die Entschließung von Staatsverwaltungen uub Hypothekeninstituten zur Ausgabe von 4i/2 Proz. Schuldverschreibungen. Geldknappheit und Geldbedarf halten eben in der Steigerung gleichen Schritt. Allein in Groß-Berlin werden, wie dec „Lok.-Anz." mitteilt, zurzeit Gelder für erste Hypotheken im Gesamtbeträge von 200 Millionen Mark gesucht, und Geschäftsabschlüsse auf Grund einer 5 proz. Zinsvergütung sind hierbei nichts Seltenes. Unter diesen Umständen haben die Hypothekenbanken immer noch einen ansehnlichen Gewinn zu verzeichnen, wenn sie ihre Pfandbriefe mit einem 41/2 proz. Zinserträge ausstatten. Rotationsdruck und Verlag der Brühlfchen UmversitütS • Buch- und Btttnbruderd. R. Langs. Lietzen. Bülow seloft bezeichnet die Aufgabe als ein „schweres Wert" — auf ein Jahr vertagt werden soll. Ist dies der Fall, so wird Freih. v. Stengel, der im Ganzen mit der Reichstagsmehrheit gut auskommt, einstweilen der Sorge um die Rcichsfinanz- reform enthoben. Die Parteien im R^ä)stog drängen ihn sicherlich nicht dazu, L^euerplane vorzulegen. Wenn die verbündeten Regierungen zu der Meinung gelangt sind, cs lasse sich im neuen EtatSjahr ohne Dieucrvermeyrung auskommen, so wird der JieichStag die „weise Sparsamkeit" noch zu übertrumpfen wissen. ntj 11» 22 W öl Imhoff5, Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedingen die wertvollen Eigenschaften von Knorr's Hafermehl als leichtver daulichsle, nahrhafte und Durchfall vorbeugende Kindemahrung. Aus KtÄ-t und LauS. Schmückt Eure Fenster und Ballone mit blühenden Blumen. Gießen, 20. Juli. — Lehrerpersonalien. Ucbertragen wurde dem Schulamtsaspiranten Karl Bauer aus Assenheim eine LehrersteUe an der Gemeindeschule zu Gambach, dem Schul- amtSaspiranten Phil. Becker aus Brensbach eine Lehrcr- stelle an der Gemeindeschule zu Dudenhofen, oeni Schulamtsaspiranten Wilh. Klotz aus Holzheim eine Üehrerstelle an der Gemeindeschule zu Nordheim, dem Schulamtsaspiranten JohS. Seiler aus Diebach a. Haag eine Lehrerstelle an der evangelischen Schule zu Groß-Umstadt. Bestätigt wurde der von dem Fürsten zu Psenburg und Büdingen in Büdingen auf die b. Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Büdingen präsentierte Lehrer Karl Pracht zu Vonhausen. Erledigt ist eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Wolfs he im. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. * • Ernannt wurde der Vizewachtmeister im Feld- Artillerie-Regiment Nr. 15 zu Straßburg und Gerichtsvollzieheraspirant Friedr. Fritz zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze in Homberg. * * Die Schwurgerichtssitzungen,der Provinz Oberhessen für die Herbsiperiode beginnen laut 'Anschlag an der Gerichtstasel am Montag, 23. September l. I., vormittags 9*/, Uhr, im Iustizgebände hier unter dem Vorsitze des Landgerichtsrats Schmeckenbecher. * * Die Jagdwaffe np ässe kosten in Hessen vom 17. Jul: ab für Personen, die im Großherzogtum ihren Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt haben, 30 Mk., für in anderen Bundesfiaaten wohnende oder sich aufhaltende Personen auf 1 Jahr 45 Mk., auf 7 aufeinanderfolgende Tage 10 Mk. und für Personen, die im deutschen Reiche keinen Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt haben, auf 1 Jahr 60 Mk. und auf 7 unmittelbar aufeinanderfolgende Tage 15 Mark. * * Kun st verein. Die gegenwärtige Ausstellung, die seit Mittwoch wieder geöffnet ist, hat nahezu 80 Gemälde aufzuweisen. Unter ihnen befinden sich Werke von Pros. Bantzer-Dresden, Prof. Bracht-Dresden, R. Kaiser- München, W. Thielmann-Willingshausen, H. Giebel- Marburg, W. Waentig-Leipzig und eine schöne Kollektion italienische Landschaften des verstorbenen F. Brandt-Rom. Auch unsere einheimischen Künstler wie W. Barthel, Minna Bergen, Emmy Dingeldein, Marie Felchner, Ottilie Kowarzu und Helene Oncken haben die Ausstellung mit ihren Arbeiten Sonntag 4—9 Uhr Nur PeBikan-Apotheke offen untersagt. ** Mäuseplagc. In ganz Oberhessen haben sich in diesem Sommer die Feldmäuse so vermehrt, daß sie namentlich von den Landwirten als eine schwere Plage empfunden werden. Wenn gegen ihre weitere Vermehrung nichts geschieht, dann wird im Herbst ein erheblicher Schaden zu verzeichnen sein, von dem die Landwirtschaft am meisten getroffen werden wird. — Rödgen, 16. Juli. Am Sonntag fand die Ein- weihung unseres neuerbauten Gemeindehauses statt. Der sckMuäe Bau ist nach den Plänen des Herrn Baurats Diehm in allen seinen Teilen zweckentsprechend ausgeführt. Er enihält eine Kleinkinderschule und zwei Wohnungen für eine Kinder- und eine Krankenschwester. Außerdem beabsichtige man, den geräumigen Saal bei Veranstaltung von Volksunterhaltungsabenden in Gebrauch zu nehmen. = Dod-Nauheim, 19. Juli. Bis zum 18. Juli sind 19 0 7 3 Kurgäste angenommen, wovon an genanntem Tage noch 7046 anwesend waren. Bäder wurden bis zum 18. ^zuU 219 847 abgegeben. /N Wetzlar, 19. Juli. Der nationalliberale Wahlkreis- ausichuß Wetztar-Altenkirchen will vorn 1. Oktober ab eine natronaO liberale Wochenschrift unter dem Namen „93 a t e r l a n bischer W 0 d) e n'b l a t t" in Wetzlar erscheinen lassem .ttc Redatlwn lutro höchstmahrschemlich der künftige Parteiselrelär unseres ArahlkreyeÄ Dr. Karl Sturm- Potsdam übernehmen. beschickt. ** Turnerisches. Nach dem vor kurzem yerausgegebenen Rechenschaftsbericht deS Mittelrheinkreises zeigt dieser auch im verflossenen Jahr ein erfreuliches Wachstum. Es bestehen tn 858 BercmSvrtm 962 Turnvereine (48 mehr als int Voriahr) mit 96,285 Mitgliedern über 14 Jahren (mehr 6975), darunter sind Zöglinge 16,327 (mehr 1335). An den Turnübungen neknnen teil 34 789 (mehr 1766) Mitglieder, die zusammen an 84,828 Abenden (mehr 7434) mit zusammen 1,719 997J8e|Wit (mehr 80 051) turnten unter der Leitung von 8608 Turnwarten und Vorturnern. Die Frauenabteilungen zählen 1813 Mitglieder (mehr «W Sie brachsten es auf 2736 Turnabendc (mehr 335) mit insgesamt 55,737 Besuchen (mehr 13,223). Ein großer Teil der Vereine pflegt auch da§ Krnderturncn, und zwar gleich aNs mit wacküendem Erfolg. Es turnten int abgelaufenen Jahre 3712 ftnaben (mehr 330) und 1369 Mädchen (mehr 275) Was die Zahl der vereinseigenen Turnplätze und Turnhallen aichelangt, ko steh^ der Mittelrheinkreis in der Deutschen Turner, chaft bet wei^ obenan. Es besitzen eigene Plätze nickst weniger denn 293 (mehr 59) und eigene Turnhallen 157 (mehr 18) Vereine ‘4“Ä- KSÄÄ LL Ä 5“ " «Ä uud der L L^ukfurr Mit 571 und der Gau Hessen Maliedern. In 9 Gauen bestehen noch k-uie Fiauen- abteilungcn Kinbertmmen weist RiMnhesfcu die meisten abteilungcn 8 Wiesbaden haben die größte S'Ä öÄ 6 Gaue von den 24 des Kreises pflegen das Surtberyutnen iwiy nia;i. -trotzeniuitajc Vereine abgesallen sind, da Unten der Grundsatz der Deutschen Turnerschaft: „Pflege deutschen Volksbewußlseins und vaterländischer Gesinnung" nicht mehr gefällt, und manche Kreise unseren Bestrebungen gleichgiltig gegenüberstehen, zeigt der Kreis doch einr solche Zunahme wie in keinem ftüheren Jahr. ** Wozu doch ein Schulhaus gut genug ist. Man schreibt uns unter dieser Ueberschrift aus Lehrerkreisen: In dem im Jahre 1903 neu erbauten Schulhause zu 2., das im ersten Stock den Schulsaal enthält, befindet sich über der Lehrerwohnung, die den zweiten Stock einnimmt, ein Gemeindesaal, ein Standesamtszimmer und ein Raum zum Aufbewahren der Akten. Gegen die Einrichtung dieser letztgenannten Lokalitäten im Schulhause und gegen ihre ordnungsgemäße Benutzung ist nichts einzuwenden, aber man ist auf die originelle Idee gekommen, das Schulhaus als Armenhaus zu verwenden, indem der Bürgermeister den Gemeindesaal, in dem er sonst das Szepter fuhrt und in ernster Beratung mit dem Ortsvorstande das Wohl der Gemeinde fördert, einer armen Familie von sechs Köpfen, die im Dorfe feine Wohnung bekommen kann, als Wohnung durch den Polizeidiener anweisen ließ. Der 2)r. H ipper, Wühelmstr. -. — lk-r. j^leyerhott, Süd-Anlage 7. Zur hessischen Wahlrechtövorlage )ringt bic Offenbacher Zeitung eine Reihe von Artikeln, auf )(pte emzugehen ini allgemenn-n keine Veranlassung vorliegt, ^.)enn sie enthalten kaum etwas, was nicht von anderer Seite ög gesagt worden wäre. In dem gestern veröffentlichten ^.irlllel, der die zukünftige Zusammensetzung der 2. Kammer ’ ™ allgemeinen zustimmend bespricht, sucht aber nun die Z-für Offenbach die Berechtigung eines dritten Abgeordneten rachzuweisen, den es auf Kosten Gießens erhalten will. He Dies veranlaßt uns, auf die Angelegenheit einzugehen, zumal ^,e 8* dabei mit den Zahlen etwas gewaltsam umgeht, lagt u. a„ daß Ntainz und Offenbach je einen meiteren ty Abgeordneten haben müßten, wenn die in diesen Städten auf -inen Abgeordneten kommende Einwohnerzahl nicht allzu.sehr oom Landesdurchschnitt abweichen sollten. Dies ist, wenn nan nur die Zahlen reden läßt, so richtig, daß man sich Darüber wundern muß, daß gleich darauf das Offenbacher H| Blatt Mainz den 4. Abgeordneten wieder aberkennt, während (Hi .'s für Offenbach abfolut einen weiteren Abgeordneten verlangt. W Daß es Wiainz den 4. Abgeordneten nicht zuerkennen will, ^begründet das Blatt damit, daß ^auch der Einfluß der rein städtischen Vertreter auf den Gang der Gesetzgebung nicht über 101 eine gewisse Grenze hinausgehen sollte". Da die ohne weitere ^Beweisführung aufgestellte Behauptung auch gegen den ver< langten 3. Vertreter für Offenbach sich richtet, hilft sich das H Blatt damit, daß es einfach den in der Regierungsvorlage für Gießen vorgeschlagenen 2. Abgeordneten für Offenbach in g Anspruch nimmt. Wenn die Verteilung der städtischen Mandate nach der Zahl der Bevölkerung allein zu erfolgen hätte, so müßte aber nicht in die Offenbacher KirchturmSpolitik hinein. So ist z. B. für Gießen die Möglichkeit der zukünftigen Ein- gememdung der Orte Wiescck, Heuchelheim und Klein-Linden j durchaus nicht von der Hand zu weisen. Damit würde die m Stadt Gießen ein Einwohnerzahl von 37 000 Seelen erhalten, also recht wohl auch der Zahl nach den Anspruch aus zwei Abgeordnete erheben können. Im übrigen meinen wir, daß der Art und Entwickelung unseres Landtagswahlrechts nach I 2090 in Holstein bu/7 i I Vollständiger Ausverkauf des Möbel-FabrMagers n. Insstattungs-Geschäft almitin fSeifenf 1 pulver B”/, SS12 Zu B”/i (Bahnstation) Seefahrten, See- ‘ schlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 18. Jult 1907. Grotzh. Kulturinspektion Gießen. I. V.: Wallek. G letz en, den 19. Juli 1907. Grotzherzogllche Bür, _____________J.V.: Cur Prospekte gratis durch Badekommletlon. Ueberall eri älii Allein Fabrikant: ca. 1500 Millionen Menschen wohnen auf der Erdo eine ßrroße Anzahl hiervon putzt die Schuhe mit dem vorzüglichen Lederputzmittel Sooibad Bad-Salzhausen. ^chdcm in diesem Frühjahre sämtliche Quellen neu qefaßt und stilvoll überbaut worden sind, ist nun auch der Neubau des 2. Badehauses, dessen Einrichtung allen Wünschen Rechnung trägt, vollendet und dasselbe ain 8. Juli d. Js. dem Betriebe übergeben worden. Die Bäderabgabe findet während der Monate Juli und August von vorm. 6 bis nachm. 6 Uhr und während des Monats September von vorm. 8 bis nachm. 6 Uhr statt. Trotz des ungünstigen Sommers herrscht zur Zeit in unserem schönen und an ab- wechslungsvollen Waldspaziergängen so reichen Badeorte reges Leben. Ausführliche Prospekte durch die Grotzh. Badediretnon. m Rciisritinslirbkitti. Für die Feldbereinigung Lollar sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden und zwar: Die Berdingungsumerlagen hegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote aut Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zumgenanw ten Seitpunft an uns einzureichen. - Zufchlagsmst 14 Tage. Gießen, den 19. Juli 1907. Städtisches Hochbauamt. „ Gerbet. Denkbar grösste Auswahl! Billigste Preise! Komplette Wohnungs-Einrichtungen in allen Preislagen stets fertig aufgestellt am Lager. Besichtigung meiner Läger ohne Kaufzwang gerne gestattet. Eigene Schreiner-, Polster- und .. Dekorations-Werkstätten .. Lieferung durch eigenes Fuhrwerk frei ins Hans Bekanntmachung. hiermit zur öffentlichen Kenntnis, datz am ?^"^/b den 24. Jult d.,J. im Schulgebäude, Neustadt 61, der Je^tc östentliche Impftermin abgehalten wird. In diesem Termin fönnen auch Ktnder^welche wegen Krankheit von der Jmpfpsticht n diesem Jahre befielt werden sollen, dem Inrpfarzt vorgestellt "-V v 1 UCTl. Ernst Challier (Rudolphs Nacht) Giessen. Spezial-Geschäft für Musikwaren aller Art. Grosse Auswahl, solide Preise. Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko. Musikalien-Handlang und -Leihanstalt Spezialität: Billige Ausgaben. D“/a ßj'^”Nördseebäd GXiner 5 MM D äfnen-Herrjen undfamilieh&id» Äifditr SrdkitöMlhWriS öicftenl' Garteuftr^tze 2, Zimmer 2. Es können eingestellt werden: 1 Seiler (auswärts), 3 Bauschloffer, 2 Maschinenschlosser, 4 5ßaa= &*rpi■ n'er jauswarts), 1 Schneider iaus- warts), 7 Schreiner, 3 Schreiner lauswartsl, 1 landwirtschail. ^Utfirauen,! Putzsrau, 6 Schuhmacher, 1 Schuhmacher ^^ch^^drts), 1 Wärter, 1 Friseur, 2 Laussrauen, 8 Dienmnädchen, 1 Hlntmermadchen, 2 Fuhrknechte (auswärts), 3 Hausburschen. 3 Kaufmann oder Lehrmädchen, 1 Schreiner. tucyeu Arbeit: f>2o/ 1 Gärtner. 1 landwirtschaftk. Arbeiter, 1 Schreiner, 1 SluSlaufet, u<)n'ad^r’1 Schriftsetzer, 3 Arbeiter, 1 Haub- h Ä b Launrauen, 2 Dureaurieviifen, S Haus- u*!'* ^lickfrau, 1 Waichsrau, 1 Fahrbursche. Lehrlruge: 1 Schreiber, 1 Lehrmädchen. Bekanntmachung. Betr.: Philosophenwaldfest am 1. August 1907, aus Anlatz des M _ Unwersitäts-Iubilaums. » ,^»t I. August d. I. sinder im Philosophenwalü eine ae- ^^-^lllung sämtlicher Festteilnehmer mit ihren Damen (Lilllltarrsches Dopvettonzert und dergl.) statt. Tas Fest beginnt um 4 Ubr und dchlretzt um 11 Uhr. Freien Zutritt haben alle ,durch die ofsizrelle blau-weisze Jubiläums-Fest- schleise auswelsen können. Um aber auch der Bürgerschaft die Teilnahme an dieser, sestlrchen Veranstaltung zu ermöglichen, hat der .^r ^nwerstlal bestellte Lener und Ordner des Philosophen Herr Professor Dr. Biermer, cüi- rot-weitze Sos^ial- festschlene mit der Aufschrift ^Philosophruwaldsest" in 1500 Exemplaren aufertlgen lassen. Inhaber dreser Schleife, die sichl- lu t^a£en-l1t' ?^den ebenfalls freien Zutritt zum Fesiplatz und Und herzlich emgeladen. Drc Schleife kann vom 27. Juli d. Js. K. «»Sä - »*«'*» Grotzherzogllche Bürgermeisterei Gießen. — Mecum. Jmmalin •>mit dem .M r*\ wn Zur Universitäts-Jubiläumsfeier Limpettet cn, Wappen,ch.rver, sowie o.ele reizende DekoratwnS -mtr-ffen werde. Fahnenstoffe und DekorationSsachen gebe ich leihweise bei Dekorastonen Referenzen über Dekorationen zum Kafferbesuche in Breslau, Brombecg, Gnesen und Homburg v. d. Höhe stehen zu Diensten. 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Mr unsere neue Anstalt soll die Lieferung des Bedarfs an Weißzeug-, Bettzeug- und Kleidungsstücken, die Lieferung von neuen Roßhaar- und Kapokwatratzen sowie das Aufarbeiten von gebrauchten Roßhaarmatratzen auf dem Wege öffentlicher Ausschreibung vergeben werden. Die besonderen Bedingungen und der Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 sowie die Muster liegen zur Einsichtnahme nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungs- bureau offen. Angebote, versiegelt und mit b-r Aufschrift „Angebot auf Weißzeuglieferung" oder „Angebot auf Lieferung von Ätatratzen" versehen, sind mit den Mustern bis zum 29. Juli 1907, vormittags 11 Uhr, auf unserem Verwaltungsbureau abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. Gießen, den 18. Juli 1907. B«y Großherzogliche Direktion der chirurgischen Universitätsklinik. „ Poppert. Kratz. Tiedemann1 Bsnistein-Fursbcdcnlack mitFarba, Streichfertig, in Dosen. < Pari» u-8L Louis; fiold.Medaille«. 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Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen, sind verschlossen, ' postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bei Grotzh.! Bürgermeisterei Lollac einzureichen, woselbst deren Er- ! Öffnung Freitag, den 26. d. Mts., vormittags S Uhr; in Gegenwart eiwa erschienener Bieter stattfindet. — Zu- Früh-Kartoffeln Gelbe Perle und Frührosen ä Btr; 5,— Mk., versendet inkl. Sack unter Nachnahme [4594 Konrad Haub, EchzellfWetterau). Eintritt 40 Pfg. 4774 Anfang 8V2 Uhr. Bei ungünstigem Wetter im Saale Streichmusik. A. & W, Denning&off, 4700 Direktion Albert Rappmann. ES bet ergebem't ein Großer GoldvaremerKtts 4783 waren-Lagers freihändig verkaufen. 1. Löbeimann, KoilkorSverwalter. ö 4/4U Sofort lieferbar. — Vorführung durch unsere Monteure. Original - Canada-GetreidemHher „H0X0M“ w r --v. 4766 Für Eltern (4782 Privat- Liebigs Hübe Aufklappen der Plattform sehr bequem. (C%) Der ielchtgehende mit eingeschloseenem Triebwerk und H&uptrad, ganz aus Stahl-* Ist der Beste! 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Vor den Tausenden, die herbeieilen werden, um an unserer Freude ^bßen zeigen, daß es so gut wie andere versteht, eine Feststadt zu sein Daher wenden wir uns au alle (ÄtnhH •ih L.er 1111 $cr herzlichen Bitte, daß jeder nach Kräften dazn beitrage, die Spuren des Werktags aus unserem öiaowiiö zu eutferiwu und es un reichsten Schmucke prange i zu lassen. Kein Haus toll es in diesen Juveltagen geben, von dem nicht bunte Fahnen fröhlich herabwmken. Und nirgends möge am Abend des 31. Juli eine Wohnung zu finden sein, ole um dunklen Fenstern trauernd bei Seite steht. Ununterbrochen |ollen sich fuffmmerude rfichterreiyen von Haus zu ^aus und von Ltraße zu Ltraße ziehen, als ein Uuchteudes Belchen unserer gemeinsamen Freude! Imprägn. Loden- i Capes Wettermäntel Grosse Auswahl in allen Farben Mk. 9.-, 11.50,13.50, 16.-, 18.50, 21.- bis 30.- Versand nach auswärts. Gebr. Stamm Giessen Marktplatz—Schulstrasse. ________Telephon 384. [4379 Real-1. HaMWle Rilieabeq a. Maia (mit Erziehuttgsinstitut). 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