157. Jahrgang Nr. 284 Drittes Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme beS Sonntag». General-Anzeiger für GberheW einem großen Telle des englischen E. A. verwandten Schwedens. ä 10 Koche mit „Knorr In teurer Zeit (Mehr als 30 Sorten.) Hausfrauen, achtet auf die Kaffeemühle! FRANCK FRANCK M $ wo der Kaiser der Königin Wil- Besuch abgestattet hat, wird der enthalten alle Nähr- und Geschmackstoffe einer guten Fleischsuppe. Man braucht nur mit Wasser sn kochen. Ein Würstchen gibt 3 Tel’.cr gehaltreiche Sappe. Kaisers wenigstens von Volkes geteilt wird. lieber Amsterdam, Die JMeßencr ZamiNenblLtter- werden dem ,Anzelger^ oiennal wöchentlich beiqelrqt, da? „Kretsblali für den Kreis töleffen" zweimal wöch«i'Uich Der ^hessische tandmirt4* ettchemt «snuilrch einmal. Redaktion. Expedition uiW Druckereir strotze ?. ©rpeötnon unt Vertag i 6L Kedaktton. 112. ieL-Slhu. 9bi*«tyer®ufcen. Vorlage unter den Tisch fallen sollte, werden wir ihr in Hessen keine Träne nachweinen. Eine Verbesserung un- eres freiheitlichen Vereinsgesetzes ist sie ja nicht, im Segen» -eil, und man muß es unserer Regierung dank wissen, daß sie, nach ihrer Erklärung in der Kammer, alles getan hat, um im Bundesrate die Beibehaltung der hessischen Bestimmungen durchzufetzen. Eine ausführliche Erörterung dieses Themas in der jetzt zu einer kurzen Tagung zu- ammengetreteuen zweiten hessischen Kammer wird jedenfalls noch vor den Weihnachtsferien erfolgen, und man wird dann nähere Einzelheiten über die Verhandlungen im Bundesräte hören. Fürst Bülow hat zwar erklärt, daß die Blockpolitik des Reichstages nicht ohne weiteres auf das preußische Abgeordnetenhaus übertragen werden könne; aber er hat aus den Vorfällen der letzten Zeit doch wohl die Lehre gezogen, daß es verhängnisvoll wäre, die Blockparteien im Llbgeord- netenhanse anders zu behandeln als im Reichstage. Allem Anschein nach will er diesem Gedanken auch bei der weiteren Behandlung der Ostmarkenvorlage Rechnung tragen, die bei den Freisinnigen nicht gerade große Freude hervor- gerufen hat. Die Ablehnung der Bestimmungen über das Enteignungsrecht hat die Staatsregierung veranlaßt, in neue Erwägungen einzutreten. Die Verhandlungen sollen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben und die nächste Kommissionssitzung, die für Freitag in Aussicht genommen worden war, wird endlich Klarheit hierüber bringen. Man hat gegen die Vertreter der linken Blockparteien verschiedentlich den Vorwurf der allzu großen Nachgiebigkeit gegen die Regierung und die Konservativen erhoben und es so dargestellt, als wenn die Wähler gründlich enttäuscht seien. Man sollte indessen doch nicht immer gleich mit Worten der Verurteilung und Enttäuschung hervortreten, toeitn einmal das Verhalten der Abgeordneten nicht ohne weiteres verständlich ist. Wie darf man es überhaupt aus der Ferne — und ohne Kenntnis der äußeren und inneren Beweggründe wagen, den Abgeordneten gleich Verrat am Liberalismus vorzuwerfen, wenn sie einmal ehrlich bemüht sind, eine Verständigung zu sind en. Man sollte doch erst abwarten, ob es denn mit der Blockpolitik im deutschen Reichstage wirklich nicht geht. Wozu vorzeitiger Pessimismus? Die große Masse der Blockwähler hat sich bisher erfreulicherweise von diesem Pessimismus frei gehalten, das läßt sich bis zu einem gewissen Grade auch aus dem Ausfall der allermeisten Kommun a l w a h l e n erkennen. Insbesondere hat man es in unserer Gegend mit Befriedigung aufgenommen, daß die letzten Wahlen in Offenbach, Gießen, Mainz und Hanau mit so schönen Siegen der bürgerlichen und staatserhaltenden liberalen Parteien geendet haben. Aber es ist nun einmal nicht alles vollkommen in dieser Welt und eine recht bedauer liche Krisis ist neuerdings im Flottenverein ausgebrochen. Es war bekannt, daß in diesem von dem besten Bestreben beseelten Vereine Meinungsverschiedenheiten bestanden und man wußte, daß es sich hierbei namentlich um Gegensätze zwischen Nord und Süd handelte. Mit der Wahl des bekannten Generals Keim zum geschäftsführenden Vorsitzenden des Flottenvereins ist die Krisis nun endlich offen zutage getreten. Diese Wahl hat ben Protektor des Bayerischen Landesverbandes des Flottenvereins, den Prinzen Rupprecht von Bayern veranlaßt, dieses Protektorat niederzulegen. Der Prinz befürchtet, daß der Flottenverein unter der Leitung Keims zu sehr einen parteipolitischen Charakter hervorkehren werde. Man kann es nur bedauern, daß sich diese Dinge soweit zugespitzt haben und daß man bei der bekannten dNihstinnnung gegen Keim von seiner Wahl nicht Abstand genommen hat; die Krisis int Flottenverein wird allem Anschein nach auch noch weitere unerfreuliche Folgen haben, wenn man nicht noch in letzter Stunde einlenkt. Welche Folgen der Rücktritt des Präsidenten des Reichsbankdirektoriums, Koch, haben wird, läßt sich natürlich nicht Voraussagen. Seinem Nachfolger, dem bisherigen Leiter der Seeharrdlung, Havensiein, geht der Ruf einer außerordentlich tüchtigen Kraft voraus, aber es fehlt neuerdings auch nicht an mancherlei Befürchtungen; man rechnet in einigen linksliberalen Kreisen sogar mit der Möglichkeit eines „Rucks nach rechts" im staatlichen Geldverkehr und weist hierbei auf die agrarische Presse hin, die den Rücktritt Kochs mit großer Genugtuung begrüßt hat. Bei ruhiger Ueberlegung muß man aber doch zugeben, daß zu irgendwelchen Befürchtungen vorläufig noch fein Anlaß vorliegt. In unserer Zeit der Blockpolitik ist für einseitige Jnteressenpolitik fein Raum, das weiß man auch in den hier in Betracht kommenden Kreisen sehr gut. Gießen, 14. Dez. Die Krisis im Reichstage ist zwar schnell beseitigt worben, aber eine Klärung der Lage ist doch noch keineswegs festzustellen. Unsere innerpolitischen Verhältnisse erscheinen gegenwärtig sogar noch verworrener denn je. Es herrscht, wie Vie „Vossische Zeitung" ganz richtig sagt, in parlamentarischen Kreisen und weit darüber hinaus im Volke vielfach ein Gefühl der Unsicherheit: „Bald wird dieser, bald jener Exzellenz der Abjchiedsbrief geschrieben, der Zerfall der Blockmehrheit für einen mehr oder minder nahen Termin vorausgesagt, der Rücktritt des Fürsten Bülow für einen nicht fernen Zeitpunkt in Aussicht gestellt. Auch gefallen sich die Geschichtenträger in geheimnisvollem Achselzucken und Mienenspiel, wenn die Rede auf den Kaiser kommt. Ist er krank? Und woran leidet er? Wilhelm n. ist von jeher gefällig genug gewesen, knipsenden Photographen das Spiel nicht zu verderben, und jeder glaubt sich befugt, fein Kunstwerk der Öffentlichkeit zu übergeben. Den Trägern der Krone wird fein Recht am eigenen Bilde gewährt. Auf den Bildern, die von England kommen, soll der Kaiser angegriffen, abgemagert, verfallen erscheinen. Wenn ein französisches Blatt flottweg erfindet, es sei neuerdings ein Kehlkopfspezialist berufen worden, was verschlagen dagegen amtliche Berichtigungen? Was alle Versicherungen zuständiger Beurteiler, daß der Herrscher sich wieder wohl befinde und der besten Gesundheit erfreue ? Die Gerüchte von seiner ernsten Krankheit wollen nicht schwinden und verstärken die unbehagliche Empfindung, daß man nicht wissen kann, was die nächsten Monate bringen werden." Es handelt sich bei allen derartigen Meldungen natürlich nur um gänzlich unkontrollierbare Gerüchte und es ist wohl anzunehmen, daß der größte Teil dieser Gerüchte falsch ist und lediglich auf Erfindung sensationslüsterner Berichterstatter beruht, aber daß sie geglaubt werden, ist ein Charakteristikum der Zeit. Merkwürdig vor allem ist, daß die Gerüchte über eine ernste Krankheit des Kaisers nicht endlich einmal aushöreu, obgleich doch von allen denjenigen, die in Letzter Zell mit dem Monarchen zusammengekommen sind, mit großer Uebereinstimmung sein gesundheitliches Aussehen hervorgehvben wird. Auch der Kaiser selbst hat wiederholt erklärt, wie gut das englische Klima auf seinen Gesundheitszustand eingewirkt habe. .Der Kaiser hat sich ün England sehr wohl gefühlt und es ist bezeichnend, daß er neulich gesagt haben soll: „Wenn ich nicht deutscher Kaiser wäre, möchte ich wohl ein englischer Landedelmann jein." Auch bei seiner Abreise von England hat der Kaiser wiederholt, daß er ein treuer Freund des englischen Volkes geh daß er, wenn möglich, jedes Jahr einige Zeit in England verbringen werde und daß es sicherlich nicht an ihm Liege,wenn die Beziehungen Deutschlands und Englands nicht Len erwünschten Grad der Innigkeit erreichen sollten. Daß ber Kaiser in England außerordentlich große Sympathien genießt, hat dieser Aufenthalt auf englischem Boden gezeigt unb die freundlichen Abschiedsgrüße, die dem Kaiser von maßgebenden englischen Zeitungen gewidmet worden sind, Lassen erkennen, daß die fteundschaftliche Gesinnung des seines zweiten Enkels stattftnden wird. Inzwischen bereiten die in der Reichshauptstndt weilenden Volksvertreter sich zur Heimreise vor. Die Weih-- nachtsferien werden ihnen erwünschte Gelegenheit geben, in aller Stille die Erfahrungen dieses kurzen aber inhaltsvollen Tagungsabschnittes zu überdecken, um sich jür die kommenden, schweren Ereignisse vorzubereiten. Die endgültige Entscheidung über die Mockpolitik wird aller Wahrscheinlichkeit nach erst nach Wechnachten erfolgen. Dann wird es sich zeigen, ob es im deutschen Reiche möglich ist, mit einer aus so heterogenen Elementen zusammengesetzten Blockmehrheit zu regieren. Die Gegner des Blockes warten schon mit Ungeduld auf den Augenblick, wo der Block zusammenfällt, aber sie werden diese Freude nicht erleben, wenn Regierung und Block auch fernerhin bemüht sein werden, Reibungsflächen zu beseitigen. So ist man auch jetzt schon bemüht, vor allem eine Verständigung Über den ominösen § 7 des Bereinsgesetzes zu finden, und sie wird unzweifelhaft erreicht werden, denn in dieser Fassung ist der § 7 wohl allen Parteien des Hauses unannehmbar. Wenn über diesen Verhandlungen die ganze Die Vorgänge auf dem Balkan mit ihrem ewigen Einerlei von Greueltaten aller Art hatten in letzter Zeit ür uns Westeuropäer alles Interesse verloren. Da meldet >er Telegraph uns nun die Ermordung von Vor iE S a r a f o w. Jahrelang war der Name dieses Mannes auf das engste verknüpft mit der revolutionären bulgarischen Bewegung auf dem Balkan. Mit einer Skrupellosigkeit ohne gleichen arbeitete er auf den Sturz der türkischen Herrschaft und die Errichtung eines autonomen Makedoniens hin, über das er selbst die Leitung und Oberhoheit haben wollte. Seine ehrgeizigen Pläne sollten sich nicht verwirklichen, und es ist eine eigene Tragik, daß er nun durch die Kugel eines bulgarischen Landsmannes gefallen ist. Der Grund für diese Ermordung soll darin zu suchen sein, daß Sarasow Gelder, die der revolutionären bulgarischen Propaganda dienten, für sich verwendet hatte. Mit aufrichtiger Trauer hat man auch bei unS im deutschen Reiche die Kunde vom Tode des Königs Oskar n. von Schweden vernommen. Er war ein warmer und aufrichtiger Freund Deutschlands und verdiente als Herrscher, als Gelehrter, als Dichter und als Mensch die größte Sympathie. Selbst die Norweger können ihre Trauer beim Tode Oskars II. nicht verbergen, wie ein tiefempfundener Nachruf erkennen läßt, den Norwegens „ungekrönter König", der Dichter Björnsterne Björnson, dieser Tage veröffentlicht hat. Von besonderem Interesse ist, wie Björnson die Trennung der Union beleuchtet. „Ncor- wegen," so schreibt er, „ging für König Oskar einzig und« allein nur dadurch verloren, daß der schwedische Liberalismus nie durchdringen konnte und niemals imstande war, sich zu einer siegreichen Partei zu vereinigen. Nur eine solche Partei hatte vermocht, Norwegen Wer- trauen einzuflößen. Sie hätte den Anspruch Norwegens auf volle Gleichberechtigung gebilligt, besonders wenn der König damit einverstanden gewesen wäre. Wir können eS auch so ausdrücken: hätte die Dynastie der Bernadottes von Anfang an die Festigkeit besessen, die Union so zu erhalten, wie sie geschlossen worden War — als eine Personalunion, in der Norwegen volle Gleichberechtigung zugesagt worden , so hätte das unwillkürlich die Dynastie, dem Ursprung dieses Königshauses angemessen, auch in Schweden in eine liberalere Bahn hineingezwungen. Aber der Kurs war von der ersten Stunde an auf ein skandinavisches Groß-Schweden gerichtet. Das war es, was die herrschende Partei wollte, uni) was zum Schluß die Union zerstörte." Björnson schließt seinen Nachruf mit den Worten: „In dem großen Jahre 1905 tat er mir leid. Er hatte schlechte Ratgeber um sich unb machte einen Fehler nach dem anderen, und diese Fehler verursachten die Trennung. Das Schicksal wollte, daß er für hie fehlerhafte Politik der ganzen Dynastie Norwegen gegenüber gestraft werden sollte: Und das gab seinen letzten Tagen etwas Tragisches. So empfinden es auch heute die Norweger. Wir wußten ja, daß der alte, herzensgute Mann verhältnismäßig der am wenigsten Schuldige war, und es tut uns leid, daß die Verhältnisse sich so gestalleten, daß gerade er den Schmerz und die Schande der Trennung zu tragen hatte." Dem neuen Schweb eniönige, Gustav V., bringen allo Kreise des Landes -Vertrauen und Sympathie entgegen. Auch uns Deutschen ist er kein Fremder. Verheiratet mit einer deutschen Prinzessin, ist er als Kronprinz ein häufiger unb immer gern gesehener Gast in deutschen Landen gewesen. Wir dürfen uns daher der Hoffnung ^ingebeu,- daß er die deutschfreundliche Politik seines Vaters fortsetzen werbe. Wir haben nicht viele Freunde in der Welt, umsomehr freuen wir uns dieser Freundschaft des stamm- Sjelmina einen kurzen Kais er heute in Berlin eintreffen, wo demnächst die Taufe Samstag 14., Dezember 1907 a Rotationsdruck und ® erlag bet Brühl'lchen Unwersuäts. und e-tttnb cuttetet H M R. Lange, Gletze». leisten > MAGGr Snppen-Wttrfel der sparsamen Hausfrau vorzirgkichc Dienste. Nach wie vor kosten sie nur 10 Psg. (ein Würfel für 2 Teller». Sie schmecken, mir m. Wäger wenige Minuten gekocht, ebenso kräftig wie bte beste Fteifchsuype. Man Verlange ausdrücklich Sruwon (Schutzmarke Kreuzstern.) DMIM?IAGGIssrute, sparsame Küche*| SchutzmarkeRechten Stand, des seit Jahrzehnten anerkannt besten Kafiee-Zusatzes. SCHUTZMARKE, Heichelheim. Andreas ÜDininiuiii-topcliirre ^kelKocht8i±. AIpacca-Bestecke Soling. Stahlwaren Schlittschuhe D7i Herren in bekannt guten Qualitäten WEIHNACHTS-GESCHENKE Buttermaschinen Bügeleisen Brotbüchsen Fleischhackmaschin. Eismaschinen Geflügelscheren Gas- u. Spirituskocher Küchenwaagen Selterswe^ 38 :: Löwenjasse 3—5 £ ünterzeuge Hosenträger Taschentücher Socken Manschettenknöpfe 20 <^. mehr. Prachtkatalog überall«: Arten Musiktnstru« Herren-Hüte unä -Mützen von den billigsten bis zu den hochfeinsten Genres M Echte Perser Teppiche 5 feile Linoleum-Teppiche Kunst^e^enstände MUMM. r. Ziermöbel :: "Rohrsessel Täglich Eingang von Neuheiten in reichhaltigster Auswahl empfiehlt für Weihnachten Die elegantesten Nenheiten in Krawatten sowohl fertig konfektioniert, als auch in Selbstbindern Alle Arten Damen- sowie Herren-Handschuhe Eigenes Fabrikat 6 SiüSbergSCompggnie, Neuenrade No. TaisächHeh beste und billigste Bezugsquelle. | Warmrna : ®Eff2SFc fid) 'rreführen durch grobe Äin KcMÄiicem^= a h»h linbietct. Dieie Hurmonikus wolle ninn nidjt mit I den unserigen ucrroecbicln, weil dieselben nur einfaätonin ÄÄS*“'" m""crc II rrTTaW—l«'—BBM 1 _______________________________ passende |/ Weihnachtsgeschenke \ I® aussergewöhnlich billig. 8 Seltersweg 8 Handschuh-Fabrik 8 Selters«^ Ntfl! Glocken-Mundharmonika „Corneta“ Heul mit wunderbar «>n i schöner Musik und 2 hochfein. z Nachnahme ahgestlmmten Glocken nar 1 Mark. ?iiI.i?thfl8l?C9CnDftalnbe' Deschenkarfikel nsw. In onabertroffene^'X^wahf^ü Hmfonf Garantip* Umtausch oder Geld zurück. Nlsiko umfonft u. portofrei. uaia.flllt5, also gänzlich ausgeschlossen. istungsrähig^elt und Reellltüt unserer Fabrik ist weltbekannt — So schreibt ill L VaU?^Kn üblerer Kunden: Herr Gloeden. Lehrer. Reetz: Sri«? RATinhun« 1® hnen be®tellt®K Harm0R|ka «ehr zufrieden, es Ist ein ki m aS Ä £r„n°h.T»nd ’°JÖne’ lnstrument’ «as man nur wärmstens em prahlen kann. Man bestelle daher nur noob bei der Hareienikafabrlk H9 Glockenspiel vollständig umsonst. Nß|.l ! SÄtoeta* llLll! Diese KUnstter-Harmonika hat 10 Tasten. 4 Register (wie Abbildung). 60 . . ,2 Doppelbäfle. 2 Zuhälter, offene mit Nickelslab umlegte hoch, feine Nlckelklavtalur. starke, unübertroffene orgelähnllche Musik. 2 Doppel, bälge mU Metallschutzecken, feiner Nickelbeschlag. Größe co. 35 cm. Hur 47, ML kost, diese unerreicht dastehenden, als Spezialität geführten Qlocken-Harmo- nlkas Corneta mit unserem n-uan harmoni- sc en Glocken- spiel. ?S171 Mk. Q id nicht mehr wie betderKon» kurrenz kostet unsere alles andere Übertreff. 2reih. Künstler- Glocken-Harmonika (rote Ab» bildung) mit 21 Tasten (keine 19 rote bet anb.)u. 4 Doppelbässen, Ito Stimmen, offene NickeMavlatur. Grütze 35 cm. ------------------- Durch end durch tadellos gearbeitet. ___________________ Weltberühmte, prachtvolle, wunderbar leichtspielente Instrumente. Jeder Musikfreund sonte nur noch diese unsere herrlichen, von keinem anderen Fabrikate übertroffenen fip|if|innf Ein herrliches Glockenspiel, angebracht Harmonikas spielen. — nUlllUuyl an die$e Harmonikas, wodurch die Musik bedeutend verschönert wird, kostet Sie keinen Pfennig extra bei uns. Sonst nirgends bei keinem anderen Geschäfte zu haben. Versand unter Nachnahme. gtorto 80 Pfg. Verpackung und Selbsterlernschule umsonst. Grosse Auswahl in 77573 ßrillantrin^en und Broschen, goldenen Armbändern und Uhrketten Goldene und silberne Taschenuhren Silberne und versilberte Bestecke sowie Geislinger Waren ***** Re^ulateure und freischwinjer von Fleitmann, V/itten & Co. Bewährte Neuheit in Wringmaschinen I Ludwig Ms » Plockstrasss Spezialgeschäft für Küchen- und Hausgeräte. Bekanntmachung. Wir machen hierdurch die ergebene Mitteilung, dass sich von Dienstag, 10. Dezember 190p #ab unsere Geschäftslokalitäten in unserem neuen Bankgebäude ; Johannesstrasse 17 gegenüber der Johanneskirche befinden. Mitteldeutsche Creditbank Filiale Giessen Teigknetmaschinen Lackier- u. Holzwaren Reibmaschinen Tonnen-Garnituren Ofenschirme 7646 Kohlenkasten Blangeimaschineu Waschmaschinen Bahnhofstr. 33 Wilhelm "Reusch Bahnhofstr. 33 Juwelen-, Uhren-, Gold- und Silberwarenhandlung Nickel-Service (Kaffee- u. Thee-) Gratis erhält jeder Käufer einen eleganten Spiegel mit Kammhasten sowie Abreisskalender cTCüfe irme Uhren Selzwaren {Kerren Damen {Kinder Garderobe Kleiderstoffe ID äse he {Teppiche Sardinen Sortieren Steppdecken cBettdecken einzelne {Möbel Solsterwaren eigener {Fabrikation kleinste Anzahlung spielend leichte (Abzahlung 'Besichtigung meiner 'Riesenläger erwünscht Streng diskret Deutschlands grösstes Waren und {Möbelhaus mit Jireditbewitligung Blockstrasse 14 Blockstrasse 14 cFröhliche Weihnachten Originalzeichnung der Firma J. Jttmanii, liessen Nachdruck verboten. Ohne .Anzahlung- erhalten {Kunden (Möbel und Waren jeder (Art, :-v - MH-., JA V M M LI MW' ■ . UW "AU «4 KM fe;: M . ■ Uz MWW chMU MlGW WKW N'M MM Mß WGWK-K.^ -WZMM'N Mt-' L TAFWx. NW- .o. -'Xt WAH - 8ÄB ^WGMM MM« . .M'-MKWW.. MZKM LW.UO I ><;vb..V ■ \ V-——■■■■ - ■lei -"f-; ._■■■■ LMWWMD . -■;■■■ ,----- M / ■ <‘v«' ... .< ."" 1 • 7-r -. / / / / WW'ÄV--- 4 m*;' W; ■ S- -2M. KV *, V77 r.'. LM ■:• - ‘ v* * M-ÄMdLc» j; j LMMz)«. «MESA tzMMMW DMM^' r -ä: -'^ 1/ j / / / / _______/ / MMW^KK MMr?EW . WWE HMWWK HWZÄM ? j* ><"- v„t: • Gewerhebank. Diejenigen Mitglieder und solche Interessenten, welche als Mitglieder unserer Bank beizutreten lvünschen, Machen wir darauf aufmerksam, daß die Eiu- zahlung der Stammanteile auf Mk. 1000 vor dem 31. d. Mts erfolgen mutz, falls die Anteile an der Dividende Pro 1908 teilnehmen sollen. Gießen, den 6. Dezember 1907. Der Vorstand der Gewerdebank eiugetr. Gen. m. n. H. in Gießen. n-/u 1 1 ■"■' --"■■ww 1 ---- ähmasehinen *v " ’ v- . in nnr erstklassigen deutschen Fabrikaten, billiger wie jede Konkurrenz, empfehlen 6842 Brüder Schmidt, Seltersweg. Alle Frauen sind schlau wenn sie Müller’» Palmitin-Seifenpulver verwenden, sie schonen ihre Wäsche, sparen Zeit, Mühe, Geld and haben den besten Ersatz für Rasenbleiche. Alleiniger Fabrikant: Joseph Müller», Seifenfabrik, Limburg a. L. Schulz- Marke. Die Gentner’s Veilchen- 41,,* /X111 .. seiienpulver fjOlÜpeile „Marke Kaminfeger41 beiliegenden Geschenke sind ausnahmslos nur nützliche, prächtige Gegenstände, die viel Freude machen. In den meiften Geschäften ä 15 Pfg. zu haben. Vorstcht beim Einkauf! Man achte auf den ges. gesch. Namen „Gvldperle" und den Skaminfeger! Fabrikant: Carl Gentner, Göppingen. hv^/s DVu Friedrich Teige» gegr. 1882 | Markt 18 Bä Markt 16 Unterzeuge und Strumpfwaren Herren Norm albernden, Felsenhemd, schwere Qualität !, prima F abrikate Obige Artikei sind in reichster Auswahl von dein billigsten bis zu D,0/i II I örfinhung ixoo 402 1 ■ Hoflieferant Größtes und älteftes Verkaufsbaus am Platze I Ball-Shawls in Wolle, Seide und Chenille Einladung zum Befuche meiner äußerft reichhaltigen Ka,a,09e °°" ”'lrora flr,iMn a"t » Oi* rnmioafmmg nadl auswärts ßamenlsragen aus Wolle und Chenille, besonders beliebte Eamons Lama-Echarps reine Wolle, nur moderne Dessins Unterhosen, normalfarbig, Trikot, schwere Qualitäten Normal-Unterhosen, System Benger & Hey ges zweiseitige Qualität t Utf,rlhOSen’ teg' olme Naht> beste Hose für Militärs Hautjacken Herren-Westen, mit und ohne Aermel Metzgerjacken, schwarz und marine, mit r erlm.-Knöpfen Herren-Sweaters, vollplattiert, prima Qual bunt geringelt und unischwarz Herren-Socken, schwarz und meliert in Wolle und Baumwolle Hamen Hautjacken, prima Qualität Normalhosen, wollhaltige Qualität, gutsitzende -c a$ons Eeformhosen, in allen Ausführungen Dameniiosen, Trikot mit angewebtem Futter Unter-Taillen, Trikot mit angewebtem Futter Unter-TaiMen, gestrickt Normal-Untertaillen, wollhaltig la. Qualität und Ausführung Damenstriimpfe,° 1 + 1 gestrickt, reine Wolle Danienstrumpfe, 2 + 2 gestrickt, reine Wolle extra schwer Damenstrümpfe, 1 + 1 gestrickt, reine Wolle englisch lang Damenstrümpfe, englisch lang, gewebt ohne Naht, reine Wolle Kinder Kinder-Unterkleider, wollhaltige la Qual Grösse 1, 2, 3, 4, ö, 6, 7, 8 Gestrickte Kinder-Kiapphöschen, schwarz, reine Wolle, alle Grössen Gestrickte Kinder-Jäckchen, reine Wolle Knaben- und Mädchen-Mautjacken, in allen Grössen und Preislagen Knaben-Sweaters, bunt geringelt, woll- plattiert ° ’ Kinder-Strümpfe, schwarz, reine Wolle, für das Alter von 1—14 Jahren in allen Preislagen J löeibfiacbts=flüs(tellung in Cuxustvaren, Bijouterien, £ebern?aren, Gürteln, fachem, echten Broncen, marrnorfkulpturen, Kgl. Meisten. kuiiftgeroerbL nrbciten in Kupfer, Messing u. Schmiedeeisen, Figuren, Büsten etc. Stäuber, Schränke, Kasten und Truhen in verfd). Holzarten, fjaushaltungsartikel, Porzeiian-, Glas» und Kriftallroaren, Nickel.' Tafel», Kaffee» und Kochgefchirre befier Qualität. 0*1 CD 0*1 Separat=flusftellung pon künstlichen Blumen, präparierten Pflanzen Blumen- und Pflanzen-Ctageren und Tifcben etc. LLLLSL Ferner empfehle "‘a" E"S"S I,CUhEi,m Feston. öandeirn und Spitzen etc. ’ resions, W Billigste Bezugsquelle für Näherinnen