Nr. 293 157. Jahrgang Freitag, 13. Dezember 1907 Erscheint täglich mü Ausnahme befl Sonntags. Die ^Gietzener Samiltenblätter" werden dem ,91n3etfler# otermai wöchentlich betgelegt, das „Kretsblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Der ..hessische Landwirt erscheint monatlich einmal. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen Rotationsdruck anb Per lag der Br 6 h l'lchen Unwerfttüis - Buch- und Bietnörudeiel. ÖL Lange. Dreßen. Redaktion, Exvedttton und Druckerei: Schul- stratze ?. (fcrpebttlon und Verlag e^# 6L Redaktwme^liL LeL-Adr« An-eigerDreßen. Deutscher Reichstag. 72. Sitzung, Donnerstag, 12. Dezember. Am Bundesratstische: v. Bethmann. Hollweg, Delbrück. . Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 15 Minuten. @8 ftefjen zunächst Berichte der GeschäftSordnungs- rommtsston zur Erledigung. Ihren Vorschlägen entsprechend wird eine Genehmigung zur Zeugenvernehmung der Zentrumsab- geordneten Gerstenberger und Dr. Pichler in einer Privatklage» sache versagt, ebenso ßur Strafverfolgung des Abg. Schwabach (natl.), wozu ein mit den letzten Wahlen im Reichstag Sw a HI k r e i se Memel-Heydekrug im Zusammenhang ziehender Antrag des Rittergutsbesitzers Gubba-Göhhöfen vor- liegt. Dagegen wird die von dem Abg. Tr. Pfeifer (Ztr.) und Oeser (freis. Vp.) selbst beantragte Genehmigung zu ihrer Strafverfolgung bezw. Einleitung der Untersuchung erteilt. Die Vörsenrefornr. Preußischer Handelsminister Delbrück leitet die erste Le. sung ein: &en ^idenschaftlichen Erörterungen vor und nach Erlaß des Borsengesetzeß und nach dem Kampf für und wider die Börse gefolgt ist, der wird finden, daß hüben und rüben volle Einmütig- wit herrscht darüber, daß die Einrichtungen und der Betrieb der rx eob?n weittragender Bedeutung für das gesamte wirtschaftliche Leben des Volles sind. Folgt daraus einerseits, daß dem . ^cht Austeht, in die Einrichtungen und den Betrieb Aorse einzugreifen, so folgt daraus auch andererseits, daß es die Pflicht des Staates ist, möglich st rücksichtsvoll und schonend dabei vorzugehen. ®örfe ist, wie jedes Glied eines großen Organismus, verpflichtet, sich den Interessen der Allgemeinheit unterzuordnen. Ein unzweckmäßiger Betrieb der Börse würde der Allgemeinheit Aeifellos schwer schaden. Unter diesem Gesichtspunkt bitte ich - ®n^tourf ZU prüfen. Er ist nicht der erste seiner Art. Das Borsengefeh von 1896 hat d i e Erwartungen, die man daran geknüpft hatte, k e i n e s w e g § erfüllt, und es hat stellenweise Folgen gezeitigt, die niemand erwartet oder gar bezweckt hatte. Die verbündeten Regierungen hoffen daher bestimm^ daß dieser erneute Versuch zu einer anderweitigen Regelung dieser Angelegenheit von Erfolg begleitet sein wird, und das umsomehr, als der Einwand, den man früher immer erhoben hat, daß seit dem Erlaß des Borsengesehes noch nicht hinreichend lange Zeit vergangen sei, um seine Folgen richtig beurteilen zu können, heute, nachdem das Gesehmehrals 10 Jahre in Kraft ist, kaum noch mit. Recht erhoben werden kann. Man hat bei Erlaß des Börsengesehes die Absicht gehabt, das wirtschaftlich und moralisch verwerfliche Börsenspiel, oder richtiger gesagt, den Mißbrauch der Börse und ihrer Einrichtung für den Zweck des Spiels zu beseitigen, und womöglich von der Börse fernzuhalten. Zu diesem Zweck hat man das Börsentermingeschäft in Getteide und Fabrik- und Bergwerksanteilen verboten und ferner das Börsenregister ge> schaffen. In §, 66 des Börsengesehes hat man weiter bestimmt,. daß solche Börsentermingeschäfte an sich zwar erlaubt sind, aber nicht ein Schuldverhältnis begründen sollten, bei denen nicht beide Kontrahenten ins Börsenregister eingetragen waren. Um eine Grenze zwischen erlaubtem und verbotenem Ge- schäft zu flnden, hat man den Begriff des Börsentermingeschäfls im § 48 des Gesetzes begrifflich festgelegt. In diesen Bestimmungen liegen die Wurzeln der Uebelstände, an deren Beseitigung wir jetzt erneut herantreten. Die Uebelstände liegen teils auf rechtlichem, teils auf wirtschaftlichem und teils auf moralischem Gebiete. Es stellte sich sehr bald heraus, daß man die wirtschaftliche Funktion des Termingeschäfts auch in den Geschäftsformen erfüllen konnte, die sich mit der Definition des § 48 des Börsengesetzes nicht deckten. Das hatte zur Folge, daß man entweder das Verbot des Börsentermingeschäfts, wie es im Börsengesetz niedergelegt war, auf dem Papier stehen ließ, auf deutsch: auf die Durchführung der Absicht des Gesetzgebers verzichtete,' oder aber unter das Verbot auch alle diejenigen Geschäfte fallen ließ, die zwar der Definition des § 48 nicht entsprachen, wirtschaftlich aber Börsentermingeschäfte darstellten. Das hat in seinen letzten Konsequenzen dahin geführt, daß auch das wirtschaftlich unentbehrliche handelsrechtliche Lieferungsgeschäst beschränkt wurde. Das entsprach aber zweifellos nicht der Absicht des Gesetzgebers. Das Ergebnis war also, daß Börsentermingeschäfte, auch wenn sie in den Formen des handelsrechtlichen Lieferungsgeschäftes abgeschlossen sind, der Nichtigkeit verfallen. Man hat sich nun in der Weise geholfen, daß man für das sogenannte legitime Zeitgeschäft unter Zuziehung von Vertretern des Handelsstandes, der Landwirtschaft und der Aufsichtsbehörde einen Schluß schein formulierte, von dem man glaubte, daß er die Geschäfte decken würde. Diese mit dem Schlußschein abgeschloffenen Geschäfte sind auch leicht der Gefahr ausgesetzt, der Nichtigkeit zu verfallen. Es kann aber leicht wegen des § 34 des Bürgerlichen Gesetzbuches dahin kommen, daß auch die Aufsichtsbehörden diese Geschäfte an der Börse verbieten müßten. Anders war es bei den Termingeschäften in Bergwerks - und Fabrikanteilen, die ebenfalls verboten waren. Hier hat man zum Teil trotz des Verbots auch in Form des Dorsentermingeschäfts Bergwerks- und Fabrikanteile gehandelt. (Hört, hört! rechts.) Zum Teil hat man sich dazu des Kaffageschäfts bedient. Dadurch entsteht die Gefahr, daß erheblichere Waren dem Verkehr entzogen werden als durch den Terminhandel. Das muß namentlich in einer Zeit des gespannten Geldmarktes nachteilig auf den Bankdiskont wirken. Ferner ist man auch mit der Spekulation an die ausländische Börse gegangen. Das Kapital ist ausgewandert, das ist in außerordentlich großem Umfange geschehen. Mit bestimmten Zahlen 'st diese Tatsache nicht zu beweisen, immerhin ist es zweifellos, daß die Auftrage unserer Bankiers an ausländischen Börsen außerordentlich gestiegen sind. Es steht ferner fest, daß in einzelnen Orten nach dem Jahre 1896 umfangreiche Geschäfte entstanden sind, die sich lediglich damit beschäftigen, derartige Aufträge an ausländischen Börsen auszuführen. Der Erfolg ist der, daß die Spekulation nicht unterbunden worden ist, man hat die Geschäfte zum Teil an die ausländischen Börsen getrieben und den inländischen Geldmarkt geschädigt und die ausländischen Börsen zum Schaden ltnfcrer wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gestärkt. Das Börsenterm inregi st er hat direkt versagt. Der Versuch einer großen Anzahl von Berliner Bankiers, sich eintragen zu lasten und durch dieses Beispiel aufklärend zu wirken, hat an der Tatsache nichts ändern können. Der wirtschaftliche Erfolg ist der gewesen, daß die Kundschaft des kleinen Bankiers zurück- gegangen ist. Die kleinen Bankiers in der Provinz sind geschwächt worden, wahrend man die Konzentration der Großbanken gefordert hat. Es hat sich unter der Herrschaft des Börsenregisters ein Zustand entwickelt, der den Zweck des Börsenregisters in das dirette Gegenteil verwandelt hat. Es ist vorgekommen, daß Leute in denselben Papieren gleichzeitig bei verschiedenen Bankiers ä la Hausse und ä la Baisse spielten. Diejenigen Geschäfte, die für sie günsttg waren, ließen sie gelten. Bei denjenigen aber, die für sie ungünstig verliefen, erhoben sie den Registereinwand. Sie hatten also eine Versicherung gegen Verluste beim B ö r s e n s p i e l. Die Kaufleute haben sich nicht gescheut, ten Registereinwand in diesen Fällen zu erheben und nicht nur im inländischen Geschäft, sondern auch im ausländischen. Das Ansehen des deutschen Kaufmanns im Auslande ist dadurch außerordentlich geschwächt worden. (Lebhaftes Hört! Hört!) Wie soll man nun diesen Schäden abhelfen? Es sind bereits mehrfache Versuche dazu gemacht worden. Der Minister stellt nunmehr den Inhalt der Kommissions- faffung von 1904 und 1906 dem Inhalt des jetzigen Entwurfs gegenüber, indem er auf jede einzelne Bestimmung eingeht. (Tie Bestimmungen sind ja bekannt.) Die Kommissionsbeschlüste würden ja zur Not die schwersten Schäden des Börsengesetzes haben beseitigen können, aber durch die Gleichberechtigung des Handelsregisters und des Terminregisters, durch die Schaffung verschiedener Kategorien von Personen, die börsentermingeschaftsfähig sein sollen, durch die verschiedenen Wirkungen in bezug auf die Erfüllbarkeit des Geschäfts, durch alle diese Einrichtungen hatte man eine solche ^üüe von Sv'elarten von Börsengeschäften geschaffen, daß es selbst einem guten Juristen schwer geworden wäre, sich durch diesen Wirrsal von verschiedenen Bestimmungen sicher durchzufinden; für das Publikum und auch für einen Teil desKaufmannsstandes würde sie immer ein unlösbarer Wirrwarr fein. Der vorliegende Entwurf hat das zweifellos wertvolle aber nicht ohne weiteres verwertbare Material der Kommistonsarbeiten in eine einwandfreie juristischeKonstruktion zu bringen versucht. DasB örsentermin- r e g i st e r . das nach den Arbeiten der Kommission eigentlich nur noch ein Register für Unbefugte war, hat er beseitigt und dafür im Gesetz diejenigen Personenkategorien genau umschrieben, die berufen sein sollen, rechtsverbindliche Börsentermin- gkschäfte abzuschließen. Beseitigt ist das Alter. (Zuruf rechts: Leider!) Diese Bestimmung der Kommistion war nach Auftastung der verbündeten Regierungen juristisch inkonsequent, aber auch überflüssig mit Rücksicht auf die übrigen Bestimmungen des Entwurfes zum Schutze des leaitimen Handels, zumal der Entwurf noch weiter Vorsicht, daß Börsenterminoefchäfte auch von Nichttermingeschäftsfähigen, wenn sie abgewickelt und mit beiderseii'ger Zustimmung erfolgt sind, nicht nachttäglich angefochten werden können. Der Entwurf steht grundsätzlich auf dem Boden der Kommissionsbeschlüsse. Indem er das Börsenterminregister beseitigt und nur bestimmte Kategorien börsentermingeschäftsfähig macht, verschärft er die be° stehendeBestimmung, indem er denKreis derPersonen einschränkt.Ter Verschärfung steht allerdings gegenüber die Aufhebung des Verbotes des Börsentermingeschäfts in Bergwerks- und Fabrikanteilen. Der Entwurf hat lediglich den Zweck, rechtlich Klarheit zu schaffen, die Rechtsunsicherheit zu beseitigen, die demoralisierend auf das Publikum und den Kaufmannsstand wirkt und zur Schädigung des Ansehens dcZ Kaufmannsstandes führen mußte. Die Beschränkung dieses Entwurfs wird auf der einen Seite vielleicht die Zahl seiner Freunde vermindern, auf der anderen Seite aber entkleidet sie den Entwurf eigentlich feder politischen Bedeutung. Die Beschränkung stellt1 den Entwurf auf einen Boden, auf dem sich nach der Auffassung der verbündeten Regierungen eigentlich alle Parteien dießes Hauses in gemeinschaftlicher Arbeit zusammenfinden können und zusammenfinden müssen. Und deshalb glaube ich der Heber- zengung Ausdruck geben zu können, daß es uns diesmal gelingt, auf Grund des Entwurfs ein positives Gesetz zustande zu bringen. Abg. Dr. Semler (nl.): Der Unwille der deutschen Landwirtschaft gegen das Termingeschäft in Getreide- und Mühlen- fäbrikaten ist erklärlich. Durch das Termingeschäft haben große Getreidelager an gewissen Zentralplätzen in Deutschland gehalten werden müsten. Es mag dahingestellt sein, ob der Terminhandel als solcher eine preisdrückende Tendenz hat. Weiter ist die Wirkung, daß das effektive Geschäft leidet, und insbesondere unsere Landwirtschaft in ihren Hauptprodukten in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das ist der Gesichtspunkt gewesen, der damals zu dieser Gesetzgebung geführt hat. Gewiß, es war eine Tendenzgesetzgebung (Hört! Hört! bei den Soz.), verschärft durch eine intensive Interpretation des höchsten Gerichtshofs. Auch heute noch ist das ein Gesichtspunkt, der für die Stellung meiner Freunde von Bedeutung ist. Seitdem sind 10 Jahre ins Land gegangen. Berufene und orientierte und vor allem unbefangene Beobachter unserer wirtschaftlichen Verhältniste haben feststellen müsten, tote unter der Entziehung der nottoendigen Freiheit für die deutschen Märkte und Börsen allmählich insbesondere der deutsche Effektenmarkt vollkommen verkümmert ist. Man wollte mit dieser Gesetzgebung einen Mittelstand schützen und hat einen anderen Mittelstand erwürgt, die kleinen Effektenhändler, die sich still von der Börse drücken mußten. An ihre Stelle ist eine kapitalistische Großmacht getreten, die unbedingte Sympathie nirgends findet. Di.' Großbanken erfüllen wohl auch eine nationale Aufgabe, aber die Kulmination des ganzen Geldmarkts ftt nicht ohne weiteres segensreich. Es gilt heute das, was Profeffor Riesser auf dem B a nkiertage in Hamburg sagte: Früher hatten wir eine Börse, aber kein Börsengesetz; jetzt haben toirein Börsengesetz, aber keine Börsel (Heiterkeit rechts; Sehr wahr! links.) Nun will man Besterung schaffen. Ob die in Aussicht genommenen Mittel die richttgen sind, ist eine Frage, die in der Kommistion näher geprüft werden muß. Die Vorzüge des Entwurfes sind anzuerkennen: die Beseitigung der Begriffsbestimmung ür Termingeschäfte und die Beseitigung des Registers. Ob wirklich - durch den Entwurf das effektive Lieferungsgeschäft in. (Betreibe sichergestellt werden wird, das ist eine Sache, die dahingestellt bleiben muß. Jedenfalls muß diese Frage in der Konnnistion recht sorgfältig geprüft werden, und keinesfalls ausschließlich vom landwirtschaftlichen Standpunkte. Die Frage, ob die Bedingungen für die Lieferungsgeschäfte über den Berliner Schlußschein hinaus geändert werden müssen, kann auch noch nicht beantwortet werden, eine dahingehende Anregung muß den beteiligten Kreisen überlassen bleiben. Durch das Börsenregister war nur der Bankier zur Einhaltung des Geschäftes verpflichtet, aber nicht der Privatmann. Das ist ein logischer Widerspruch. Wir ciMiefen darin, daß der Entwurf mit dem Register wieder aufräumt, eine befreiende Tat. Zucht und Sitte sollen wieder Geltung haben. Ein Gesetz, das dem moralischen Empfinden des Volkes nicht nur anfänglich widersprochen hat, sondern das auch in zehnjährigem Bestehen überhaupt nicht zur Geltung kommen kann, muß möglichst schnell wieder beseitigt werden. Der Deklarationszwang kann nicht in Betracht kommen, er hat keinen praktischen Zweck. Aber die Wiederherstellung des Terminmarktes für die anderen Waren ist eine Notwendigkeit für die Weltmarktstellung des deutschen Handels, nicht nur für die einheimischen Produkte. Den Terminmarkt für Kaffee mußten wir einrichten, weil wir von Deutschland Unsummen nach Havre bezahlen mußten. Ein großer Terminmartt ist die Voraussetzung eines großen Effektivgeschäftes in einem Artikel. Der Hauptwert des Termingeschäftes liegt aber in seinem Assekuranzcharakter. (Sehr richtig! links.) Gerade das Kaffageschäft ruft die wildeste Spekulation hervor. Die Spekulation in Effekten ist ins Ausland gewandert. Da fehlt die Kontrolle der deutschen Börsen. Tie Sicherheit fehlt, daß das ausländische Kommlssionsbaus in der Schluhnote unbedingt den Kurs gibt, der zu erzielen war Der Redner sagt für die Kommission ein reichhaltiges Material hierüber zu. Das Gesetz habe die Börse desorganisiert, denn eine Börse von wenigen Großbanken gebe es nicht. Tie Rechte solle in Börsenfragen keine Schwierigkeiten machen, davon verstehe sie nichts, sie solle sich nur um agrarische Fragen kümmern. (Widerspruch rechts.) Der Redner beantragt eine Kommission von 21 Mitgliedern. Abg. Bitter (Zentt.): Nach unserer Ansicht sind die Grenzen, die dem Börsenterminhandel gezogen sind, nicht zu eng. An der Börse wenden ja viel mehr Waren gehandelt, als überhaupt ge- hefert werden können. Den Riegel, den wir der Spekulation vorgeschoben haben, dürfen wir nicht wieder zurückziehen. Der Börsenterminhandel ist der Ausgang von Irrtümern und Fälschungen, er beeinflußt ungünstig die Preisbildung und läuft den Interessen der Produzenten und der Konsumenten schnurstracks entgegen. Er führt dazu, daß der Großhandel international wird und sich von der heimischen Produktion loslöst, auf die er keine Rücksicht mehr nimmt. Er ist auch schuld an den Kursstürzen an der Börse. Wenn Angebot und Nachftage falsch sind, muß auch der Preis falsch fein Die Spielhöllen sind v - r b o t e n , wollen Sie sie wieder zulasten, weil das gute, deutsche Geld nach M'o n a c o geht? (Lebhafter Beifall rechts und im Zentrum.) Wer ist es denn, der den kleinen Mann dazu bringt, sein Geld in ausländischen Papieren anzulegen? Ist es der ausländische Agent? Nein, der deutsche Bankier und Börsenagentl (Beifall rechts und im Zentrum ) Die Ausnahme inbezug auf den Terminhandel mit Getreide- und Mühlenfabrikanten ist eine Hin- tertiir, durch die das ganze Verbot illusorisch gemacht werden kann. Es kann ja jemand zehnmal mit dem Betrage seines Verbrauchs oderEseiner Produktion spekulieren, oder sich dazu ein Stück Landwirtschaft extra pachten! (Beifall ;m Zentrum.) Daß das Börsenregister für anstößig gilt, ist kein Grund zu seiner Aufhebung; wem es nicht paßt, kann ihm ja fembleiben. (Beifall rechts und im Zentrum.) Auch die Besttrnmung über die Bestellung der Sicherheit ist nicht annehmbar. Der kleine Mann, der Land- mann kann die Sicherheit durchaus nicht immer entbehren; nein, er hat sie aus seinem Vermögen ausgeschieden, weil die fata morgana des Spiel gewinns ihm winkt! Die Börsen' freunde stellen den Differenzeinwand als unmoralisch hin. (Sehr richtig! links.) Die Berufung auf eine ge« setzlich sanktionierte Einrede, zum Beispiel die Verjährung *.m Prozeß ist doch auch nicht unmoralisch; hier handelt es sich aber nicht um eine Einrede, sondern um etwas, was der Richter ex officio zu berücksichtigen hat, und im gegenwärtigen Augenblick ist es sogar moralisch, weil derjenige, der sich auf den Differenz- einwcmd beruft, dem Richter die Wahrheit sagt. (Lebhafter Beifall rechts und im Zenttum), wahrend derjenige, der es unterläßt, dem Richter einfach den Sachverhalt unterschlägt. Es erfordert doch Treu und Glauben, daß wenn ich eine Klage an- strenge, den Sachverhalt so darstelle, wie er sich abgespielt hat. Das u n mo ralische liegt nicht in der Einrede, sondern im Spiel selbst. (Lebhafter Beifall rechts und im Zentrum.) Wir stehen auf dem Standpunkt, daß das Verbot des Termingeschäfts in Bergwerks- und Fabriksanteilen aufrecht zu erhalten ist. (Beifall im Zentrum und bei einem Teil der Rechten.) Jedenfalls stehen wir zurzeit fest auf dem Standpunkt. Wir stehen weiter auf dem Standpunkt, daß ohne jede Aus- nah m e auftecht zu erhalten ist: das Verbot des Terminhandels in Getreide- und Mühlenfabrikaten. (Lebhafter Beifall recht? und im Zentrum.) Weiter: daß die Unwirksamkeit eines an sich verbotenen Termingeschäfts sich auch auf die bestellte Sicherheit zu erstrecken hat. (Beifall rechts und im Zentrum.) Wir sind nicht gewillt, den Riegel, den das Gesetz gegen die Ausbreitung des Börsenterminhandels vorgeschoben hat, auf Grund nicht stichhaltiger Erwägungen heute wieder zurückzustecken. (Leb. habter Beifall im Zenttum.) Abg. Graf Kanitz lkons.): Ich weiß nicht, ob die Zeit für eine Reform des Börsengesetzes besonders geeignet ist. Die Finanzlage ist anhaltend höchst ungünstig. Namentlich höchst un- erfteulich sind die Zustande an der Börse. Fast alle Börsen im In- und Auslande leiden unter der hohen Spannung auf dem Geldmarkt und unter einer fast unerhörten Geldknappheit. Es ist höchst bedauerlich die Abhängigkeit unserer Börse vom amerikanischen Geldmärkte — Der Redner stockt, ihm wird unwohl, er wendet sich langsam zum Präsidenten und wird, im Begriff, zusammenzusinken, von den h e r b e i e i l e n d e n Abgeordneten von der Rednertribüne zu den Bänken herunter geleitet und aus dem Saal geführt. — E s tritt einePause von mehreren Minuten ein. Dann erteilt der Präsident dem Abg. Kaempf ba? Wort. Abg. Kaempf (freif. Vp.): Es ftt mir überaus bedauerlich, das Wort ergreifen zu müssen, nachdem soeben ein von u n 5 so verehrter Kollege diesen Platz verlassen hat und durch sein körperliches Befinden verhindert ist, weiter zu reden. (Beifall.) Ich spreche die Hoffnung aus, daß wir in den nächsten Tagen seine Ausführungen, die er zu machen vorhatte, hören werden (Beifall), und ich'bin überzeugt, daß wir ihm bann, wenn wir mit seinen Anschauungen auch nicht übereinstimmen, vollste Aufmerksamkeit schenken werden, wie wir das auch heute getan hätten, wenn er iveiter fortgefahren wäre. (Lebhafter Beifall.) Gerade der jetzige Augenblick mahnt uns zu einer Reform der Vörsengesetzgebung, da sich gerade jetzt die geringe SBiber» funftic um , Pfarrer Ausfeld. 1 3 < 1 4 . w Freund r e n Z u ch i y a u s nuF Son _ i' , UeHierunA ist mit ihrem Ent- ben Standpunkt getreten, tote er von sachverstän- d5nn fplf "*«**?« .vertreten wird. Was jetzt vorge- Landel 1 : w r:'' at-i‘-vivuajten verreibe- Mtechliche Nschrichr««, Evangelische Gemeinde. Sonntag den 15. Dezember, 3. Advent» l^oltesbieuQ. aber bietet der Entwurf; hos'.ntlich setzt er die Börsen wieder in den Stand, ihre Ausgabe $u erfüllen. Was dringend not tut, ist ^VCrr™c'eit Dcftzits uitb eine Beseitigung der ungünstigen Stellung der Börsen; das geht alle Parteien gleichmäßig an. Der internationale Kredit des Deutschen Reiches A 6^radezu entscheidend für die weitere Entwicklung unserer Ver- haltnrffe. cnx. Redner benutzt die Gelegenheit, die neulichen Angriffe der Abgg. Dr. Arendt und Raab gegen unsere Geldwährung zurückzu- r’ YY±^Ct ^€rr-^ettU3^^' l^tzt durch Amerika und Europa geht, sollte man sicy davor hüten, eine Währungsdebatte anzufangen Nichts ift in diesem Augenblick wichtiger, als unsere Börse wieder zu etnem starken nationalen und internationalen Werkzeug zu machen. (Beifall links.) d 8 L un. Me & VÄ «emto ÄS Ä? b^StinrmenzLhlnngvvrnimmt. Nach Z^amm nste?Le gL.”1 ,S-tze erntetet von ben° ÄÄ Ä" ",to- 3°ivW»rat, Land. rcgyipg. (Zentr.) 8829 Stimmern 2. Falk, °e Herr Arendt. Wir halten die möglichst ras^ toenbi?febiterat“nM Gesetzentwurfs für eine absolute s^ Wendigkeit -- nicht für die sogenannten Börsenfreunde nein für Ufer gesamtes wirtschaftliches Leben. (Ziistimmung links.) Fragen Ausland, tote schwer uns die letzten zehn Jahre geschädigt haben und Sie werden mir zugeben: es ist nicht eine konservativ oder liberal, nein, ein allgemeines Interesse möglichst bald hier Ordnung zu schaffen. (Beifall links.) Das Haus vertagt sich. Schluß 6^ Ulw' ^bchselprotest, Vogelschutz, Vörsenreform. D3S b:s" W=ih"»=hIS£cScbc„k für Demen „nd Herren. ^77-) 5683, 8. Reinach, Das Automobil isaürttQrtt (9camb.) oo89, 9. Kulb, Dr. Karl Ar^-t i' O1;6®? W. Stem, Philipp, SäcklermeisZ SWW'M« "<6^ 19 AL™,3' Sb-uHm, Reallehrer (Freis.) 5443, des Marktwagens, dessen St&Wter” n»bet toimfitfcti^10 S',uL° P»S°LSL.');"r!,,L! - «- - *« ÄS ....... ......... Ä-WsSttfift n and s kra ft der deutschen Börse gezeigt hat. Wirt- schaf stoben und Börse hangen eng zusammen. Krankt das Wirt- schastsleben, so kommt es an der Börse zum Ausdruck, und werden wische Matznahmen bezüglich der Börse getroffen, so schadet auw dies dem allgememen Wirtschastsleben. Eine solche falsche Maß- b?n 1?9G- Dieses Gesch hat dem Verkehr d^° eit genommen (Sehr richtig! links), 111 ble geschäftliche Vertrags- r . .(Sehr nchligl links) und den Ge- ?• V VC r-r hcr Tuc b!e Volkscrnährung und namentlich ftauj ..T’‘r ^erpstogung des Heeres im Kriege sehr wichtig ist, Lwl $ A K^Üm^r£,ot bc§ Derminhandels in gewissen Wert- ^^teuerung verschärft. Weiter hat das Gesetz , ^Llstenzen nn Bankgctverbe vernichtet und die großen TvtHb?ra°^ rr?elria$t' rostig! links.) Bezüglich des Termin- b?r eibc?a^ icT) gewünscht, daß wir zu den Zuständen von vor 1896 zuruckgekehrt wären. (Sehr richtig! links.) Ter verbot ist nichts Neues. Während der franzoipcheu Revolution bedrohte man ihn sogar mit dem Tode. ^nC^»?JLUntUEllC%?Ir$yc^äIfni^c sind über diese Beschränkungen hinwegge^kiigen. (Sehr richtig! bei den Freisinnigen.) Der Redner wendet sich gegen den Abg. Bitter. Er hat eigentlich ein vollständiges Verbot des Derminhandels befürwortet. (Lebhafte Zustim- mung bei den Freisinnigen.) Die Praxis aber gibt die Entschei- oung, ne hat bewiesen,, daß beim Kassageschäft kleine Beträge schon einen unverhältnismäßig hohen Einfluß auf die Kursgestaltung mi^u6en. Das^ geht so weit, daß, wenn es möglich wäre, das Kaiiageichäft einzuschränkcn und auf den Ter- Minhandel hinüberzuleiten, das für die Allqe- . nrctnljeii von außerordentlichem Segen sein i wurde. Der Redner geht dann auf den Gesetzentwurf selbst ein. Wir erklären uns mit der Aufhebung des Terminbandels in Berg- werksaktien einverstanden. Der Abg. Bitter hat sich zum Anwalt L^ch^' ^te bas Register dazu benutzt haben, sich den Ser. >tn ^rnnßC1^ entziehen. (Lebhafte Zustimmung bei o b ^unigen.^) Da s R e g r st e r i st t o t m i t ® e j e u n b ?? ■ S. l c tz Und hier braucht man nicht einmal den Satz zu beruchichtigeni Oe mortuis nil nisi bene. In diese ganzen Bestim- Zrav?1 s?C "r-? C L? ^cherheit eingeführt werden ^.5^1 bl ^^w'üigen Einwendungen unmöglich gemacht $ CJrne ballte Sia-erheit auch als Sicherheit gilt, Ulan darüber nicht erst sprechen sollte. Reichskaffenscheme können aber als Sicherheit nicht gelten- bat das der Entwurf übersehen? Gänzlich inkonseguent ist dto Ästimmung" k/it l ]C’ Sieben werden, keine Gültig- fD“en- Lieferungshandel in effek- Np^'n^ V ' b-= 'S volkswirtschaftlich notwendig. Mit dem ffcki Geschäft zu legalisieren, könnte man ffch einverstanden erklären, tocmi nicht die großen Unklarbciton '\anbtoirt solle cs innerhalb seiner Produktion gestattet sein; ja, dann dürfen Sie doch die Verantwortung nicht dem Äaufmami auserlegen! (Setzr wahr! links.1 Es braucht fa niSi emmat BoElligkeit beim Lanbwirt vorzuliegen; die Quantitäten der Ernte .chwanken ja bis zu 30 Prozent Die Bestimmungen über den C! e t r e i d e h « u d e I i r a g e u b7n Eh ar a kt er von Ausnahmebestimmungen ^n den Getreidehanöels empfindet man das auf das bitterste der das Joch üuftiGet" (Se°h?'r^ig?1Kz )^l^ue? !H ' braucht mir auf den Knopf zu drü-ftn und bie omm l”utf ]e6t auf den Standpunkt ©cireibe» ÄM K F- 'L-."L S'IX .ÄnB-stSt iX5.U83SÄUSÄ8rS: ko» w in uicht klar war. Aber schon Die Stadtverordneten-, Verwechselung bemerkt, und sorgte daftir Versammlung erwartet, daß der Magistrat von TCbt an BUS ffiSWÄSi■&’; en.so y* J » < -LS 51« Stwn oft kl« als er im ;3eUglr«nt sich befa^ Kn p.ft p °rs°h ° fte n zugänglich mache. Ober- d«staupMLruur«s Lächeln glitt.üter feine 3üge eenn er narf, &"!>« ülbirfcS erwiderte, der Magistrat habe nur einer 2Ela«bmrk sah, auf der Mt der Ea,tfteundschaft entsprochen, wenn er erner ®efea- " nat,Ü“aIe“ ^beutung der Deutschen Kolomal-i er möge sich wegen des Vorfalles äsck^ereu, mdntl Nr T'‘'ti?flIllf'en Abend UN Römer bereitete. D^r «ujchlrch. ' urerute er, irren Antrag wurde schlwßltch mit allen gegen die sechs w-ml -I- Lauterbach, 12. Dez. Der Vnl?^bikd,,., . Idemokratischen Stimmen abgelehnt. 5 www wird seine im vergangenen Jahre von dem hiesigen Publikum mrt großem Interesse mifgenommenen Vorträge !^L.fi.e_00t£elCÜberi W'"ler wiederkehren lassen. Von der ge- ox , In der Stadtkirche. Borniittags 9^ Uhr: Oberlehrer Schmoll ÄrgTnÄ 11 U6r: ®eidj‘e unb tz". Abendmahl für bie SkuOmiltaaS 2 Uhr; Kinderkirche fü^d7/M«kLge,neinde. Abends 5 Uhr: Pfarrer v. Schlosser^^ Schwabe. GeNZchtsZÄM!. y*-, ä-’stk®; -ää» yifsÄ-Ärft wäBsH® b- M Bsia b L*°rtCa9S£Lben
asststenl Becker. “» **- 7» «*» he-4- UUTÄ RSS’1»W«% FFÄSfi* Beginn des nächsten Frühjahres auAhmen wird. tzr Herzer ^Mrzte mit der t < Pfarrer Aus selb. EC< Offenbach a. M., 12. Dez. Eine aeslern nßpnh ?ic^ DcrIe^t worden. Die Ürjache der En^toi.',r^'^ere smd Katholische Gemeinde. ^gehaltene stark besuchte Mirgerver^mL/este- ^nd tag. den 1, S$e folntion an, m der dem Bürgermeister Dr Dullo einander ' Fünf Valleror-Les Bois zwei Züge auf-Iäur heil. Beichte. das Mißtrauen ausgedrückt wird. Die Regierung w"d vM' Dionen wurden getötet und lö^erfoHen1 ' aufgefordErt, Dr. Dullo zu sagen, was'er zu tun Kleine TageSchronik. 6,äÄ^^Ä)V5SSSS!: Stitos - W daß der Stadt aus den Eberbach-Mtien ein Schaden eÄf^tbon"1 Ute, daß es im Schachens von mindestens 60000 Mk. erwächst. großeS^' 6att Mai NH, 12. Dez. Wie schon berichtet, ist der Kettel svttt^"t ^rang zerbarst schließlich die Feuerscheid u?d »r' Parteien gewählt worden?Das Splitt» bÄn-cdrän^?L Zahlreiche Kinder wurden mV biS •? Uchr mittags noch nicht vor- f81’ 24 ,oIte mmber- sch-L msfe»» ««.«w ^tLatsanwalt und wurden sofort berhasttt Der Km, ' 11 oöS c 11 15- Dezember 1 907, Vormittags von 6'/ Uhrm?- «L?8 ° “ ,lt a 9 , um 7 llhr - Vto ?blegenl)elt zur heil. Beichte. 3 ‘ ^ .afp\, IC„ ?Cs’ÜJ c,'e' Uüv nnb nt derselben , um 8 Ufir ♦ ^"^^llnng der hell. Kommunion. v U ö "W • Dw zwelle heilige Blesse. um 91/ iifu-. c?U?V9°ae5ö,en^ unt Predigt. Nachmittags ü.n 5'/ UL' ">" Predigt. ' LLiLL.kL!'' Iakramental,jche ♦ DepositenWe Gietzen VSM 12» Dszrinbev 1907 TTTTTPS 41/, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. L 125 100 G. do. Ser. 2 ii. 3 Staats-An leihen 91.50 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 83.10 do. do. M. Preußische Consols 1000/2000 4 Preuß. Hypotheken-Akt.-Vk.> 190« aus 80% abg ti, / do. Lire do. M. 4% Bukarest Hamburger v. 1902 unk. b. 1912 do. v. 1886,97,1902 99.70 1899 93.60 78.00 Rhein. Hyp. 1000 r 97.50 4 HSicii Konimnnal t. G. gar. Wcstd. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 1908 98.50 Ausländische. b. v. 1888 do. do. i. Boden Kr. S. 53 u. 54 unk. b. 1906 bis incl. Ser. 52 do. Aktien 98 50 STr. M. do. do. Bnlgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. 1%„ Griech. E.-B. v. 1890 steuerfr. 17 101.20 Luc .3 'Nassauische Laudcsb. Lit. F. G. H. K. u. L. Prag-Dux St. Akt. [ 110. 30.5- 62.40 t. G. M. N. P. do. do. 98.— ö.fl. Casseler Landcs-Creditaust. unk. 103.- M. und Coininnnnl- (conv.) Provinzial- 4 Obligationen s.si. r. 102 do. Eisenb. Rcuteubanl do. do. M. 5'/ Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 4 3 96.00 4 Franks. Hof r. 105 Dividende 19U6 87.70 M. 3% do. Bank ILose 6^2 Badische Bank M. 145 50 12.96 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 37zGothaer Prüm. Pfaudbr. I II do. Tlr. 50 8 91. M. v. 1896 steuerfr. do. v. 1891 Lil. H 92.10 37, Fr. 7 Eisei'.bahn-Ncntcu-Bk. . 95, 27, 32. Anrechtjcheine 98.10 Lstr. Unverzinsliche Lose 157.20 34.80 II. 4 Heidelberg nbgcst. do. 1890 D, 83.50 140, Ultimo 324. u. Jnd. Industrie-Aktien. Lstr. 88.40 4 Mainz abgest. 807 90.50 unk. b. 1906 inif. b. 1903 37, 90.10 4 37, do. 4 v. 1903 unk. b. 903 37, do. 1908 unk. b. v. 1899-1901 . . 4 Nürnberg unk. b. 1913 v. 1902 4 unk. b. do. S. 44 37. do. Ausländische do. S. 28, 30, 32 unk. a. b. 190 M. 3 29 unk. b. do. S. 471 Offenbach unk. b. 1906 v. 1889 t. G. do. v. 1891 i. G S. 401-470 unk. b. 1913 do. 400 Fr. 1. G. Ser 231.350 unk. b. 1913 37. do. abgest. do. E. v. 71 t. G. ü. v. M. Kr. do. do. 500 200 do. do. do. 86 — 93.10 79.40 4 3% 1903 1879 1900 b. b. b. 1000 500 1000 500 500 500 500 1902 1908 1906 do. do. M. 600/1200 M. 600/1200 M.1000 M. 1000 M. 1000 47i 4% 4 do. do. 100 100 100 100 100 18.10 30.50 4 5 4 4 4 4 4 4 37, 3 v. 1'iOO . v. 1903 . v. 1896 . 1888 1897 500 500 96 60 46.— 96.60 96.75 37, 37, 37, 4 Erlangen 4 Freiburg 37, 37, 37: 37, 4 4 do. do. do. 91.50 98.80 Neichsbank Frankfurter 4 4 4 4 4 4 273.5 ) 153.50 128.80 143.60 144.30 do. do. do. do. do. do. do. do. do. iint. b. 1906 unk. b. 1911 unk. unk. unk. unk. unk. unk. unk. 1909 1911 1913 1905 1907 129.10 148.— 126.— 4% 4 4 4 4 5 5 b 47, 47, i 99.— 89.40 87, 37, do. do. do. do. do. v. 1901 v. 1888 v. 1895 v. 1898 Hilf, unk. mif. 76.50 78.- 74.— 4 37 4 M. 1000 Tlr. 100 i.P. 1. G. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 ö.fl ö-f 264.- 105.- 4 4 4 4 4 4 4 5 4 27, amort. ab 1907 amort. ab 1910 97.80 98.— 90.70 90 70 101.70 105.20 124.70 Pes. Lstr. Nk. 1002.5 91.90 91.70 81.90 96.50 86.40 90.50 90.60 37'2 do. 3% do 61.60 61.70 10.10 v. 1888 convcrt. v. 1897 v. 1902 v. 1905 v. 1901 v. 1883 ö.fl- M. ö.fl. Ser. 2 Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 Ser. 3 Ser. 4 433.— 391.30 96.70 96.10 96.- do. do. do. do. do. do. 00. 207.— 101.25 213.80 120.— 154 — 138.25 Sächsische Reute .... Württembg. u. 1875—80 abgest. v. 189(7 v. 1898 . . . . ). 1902 Ser. II unk. b. Golthardbahn . . I Ital. Mittelniccr . ( Anatol. Eisenb. . I Prince Henri . . i 400 400 400 70.75 101.80 10U.9O 101.80 68.50 111.40 100.60 99.40 "7.40 50 68.30 ö. sl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 s. fl, 350 57: 6 100 100 50 80 100 100 500 40 100 100 150 150 fl- Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 ©erb. amort. . 1895 (405) . . . Span. ausl. Reute v. 1882 abgest. cons. V. 1890 steuerfr. couv. iiiiif. v. 1903 76.50 76.40 94.20 92.10 129.10 148.75 131.20 143.- 28.20 u. 34 unk. b. 1907 . u. 41 unk. b. 1910 . Hilf. b. 1913 . . . do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 47 Madrider abgest. . . Meininger Präm. Pfaudbr. Oefterr. v. 1860 . . . Oldenburger .... Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . unk. b. 1908 unk. b. 1909 Hilf. b. 1912 Argem, do. do. do. do. do. mtigcteilt von der Pank-Aktien. . M. 1000/3000 öfl.G Kr. 97.70 93.- v. 1901 unk. b. 1906 abgest v. 1887 .... v. 1891 abgest. . . 1891/92 (abgest . 1898 1902 uni b. 1908 1905 b. 1914 b. 1915 b. 1912 b. 1914 b. 1905 b. 1908 b. 1912 76.30 76.30 76.30 v. 1887/89 . . . v. 1896 unk. b. 1901 v. 1903 mit. b. 1914 97.— «8.70 v. 1889 v. 1889 ö-fl. M. v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 d. 1905 9 90.90 Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Freiburger . . . Genua .... Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Neuchateler . . . Ocstr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Payenh. Gräfl. . . Rudolfs-Stiftung . Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . , Tlr Tir ö.fl Tlr Tlr 4 3% 4 31/, Fürst! do. do. v.fl. Kr. M. Fr. Pcs. Lstr. S. 18 S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 23 S. 26 S. 17 S. 18 S. 24 . fl -7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . ML 7 Fr. 10 v. st. 100 ö.fl. 100 . f. fl. 7 ö. fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö. fl. 100 Lire 30 4 37, do. do. 37, 37, 37, 37, 12 5 6 9 6% 37, 8 V1 do. Papier-Rente do. Gold-Rente . do. einbeitl. Rente do. Staals-Rente inif. b. 1901 . unk. b. 1902 . unk. b. 1908 . unk. b. 1910 . 98.75 92 50 70.20 87.50 87.50 94.80 162.30 3% 37, 37, 5 7 9 87. 8 97. 7 77: 7 7 Riimäu. dv. do. do. do. do. do. unk. b. 1907 . Ser. 10 . . Ser. 69-82 unk. b. 1904 Kommunal 93.50 82.80 92.70 92.50 82.- 75.50 100.— 92 10 82.00 do. do. b. 191 r . . unk. b. 1905 . u. 1884 abgest. 4 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 96.30 96 80 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37. u. v. v. v. v. v. v. 98 00 88 50 94.75 167.50 183.- 161.25 190.— M. Tlr. M. Fr. Fr. M. 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 92.70 82.40 92.80 82.60 100.20 92.30 91.70 Lerelilsbanf . Diskonto-Gesellschaft Dresdner Bank . . 'Dresdner Bankverein 97.30 97.40 97.40 97.50 97.70 90.30 90.70 90.70 91.20 4 37, 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 do. do. de 98 00 100.00 99.00 101.- 97.30 100 — 100.— 95.90 5 7 9 87« 8 7- 77. 7 7 96.20 99.40 62.— ytrlintr Lörse. BliesenbachBcrgw. Bochumer Guß . BuderuS Eisen . Concordia Bergd. Dt. Luxemb. Bgw. Elektr.Lichtu.Krast Eschweiler Bergw. Fayon Mannstädt Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. HörderBorz.Bgw. Hösch. Eisenw. . Humbold Masch. . Laurahütte. . . Ukassen Bergbau. MülheimerBergw. Nordd.Wollkäinm. 'Nordstern Kohle . Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhein-Rass.- Rhein. Stahlwerke Ricbeck Dkontan , Schalter Gruden Schles. Berg- Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali 4 o 5 8 frankfurter Körfe Aschaff.Masch.Pap 'Neue Boden Ä. G. Brauerei Binding „ Hmninger . „ do. Pr.Akt. „ Kempfs . . „ Dkainzer Akt. „ Rettenmeyer Stern(Oberr.) „ Wcrger . . Zements. Karlstadt Chem.Bad. Anilin „ Bleiu.Sild.Br. „ Gnesh. Elektr. „ Albert . . . Dt. Atl. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schuckert . . „ Siem. L Halske „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. KunstscideFft.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gntzner . . „ Fab.LSchleich. Hamd.-Aui.-Pätst. Jiorbb. Lloyd . . Stcana Rom.Petr. 78.30 78 30 71.30 80.50 71.80 do. do. Pfälzische v. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1878 11. 83 . . abgest. Lit. J v. 1884 . v. 1886 u. 88 . . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 Zürich v. 1889 .... Stadt Bucnos-Aires v. 1892 4l/, Eisenwerke Lollar r. 102 41/, Elektr. Werk Homburg r. 103 4 D. Atlant Telegras . . . 103.10 99 50 9350 a. M. Lit. N 11. Q abgest. „ R abgest. (Straßenbahn) v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . 27.» 91.— 91.- 91.— dv. do. do. do do. Staatsb. v. 83 „ I—VIII Em. „ IX Em. „ v. 1885 „ (ErqänzgS.-R.) „ v. 1895 stf. i. G. 37, 3V, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 92.20 80.20 82.90 93.20 93 20 93.20 Reue Boden r. 102 do. do. t. 101 99.30 91.10 90.— u. 1901 Ser. I v. 1907 . . 5 io 637to 6 8’/4 47, a. Deutsche Deutsche ReichS-Anlcihc , 37, 4 37, 4 4 4 4 4 3% 37< 37, 37, 37- 4 4 37, 37, 37- 4 4 4 4 4 37, 37, 4 37, u. 17 Hill. 1910 uni. b. 1905 i. G. i. G. i. G. i. G. 1. S. Hyp.V. Zf. 4°/0 gar. v. d. G. b. 190^ do. do '. Staaksanl. v. 1905 Consolid.»Anl. v. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I 11. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ SlaatS-Rcnte v. 1894 . alt.Kr.Rbl. v. 1901 d. 1894 v. 1905 v. 1902 mit. b. 1907 u. 1903 uni. b. 1908 u. 1897 99.90 91.90 91.90 93.70 93 70 93.50 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komm. v. 1871 ^/^Köln-Mindener .... 37rLübccter v. 1863 . . . 27,Lütticher v. 1853 . . . 20.75 190.90 113.75 330.— 138 30 108.25 203.- 152.50 190.— 194.60 149.75 . 143.50 260.— Russische Südost 97 steuerfr. do. 98 link. 1909 stfr. gar. do. Ser. 14 Ser. 16 Ser. 18 Ser. 20 70.90 96.30 225.40 101.50 121.66 169.70 137 20 102.80 114.00 195,20 153.- 87.00 114.— 113.50 112.— 208.50 126.70 103.00 198.60 100.— 146.— 107.00 137.— 188.00 134.-0 173.50 27rSluhlwcißcub.-Raab-Graz . do. ex. A. Sch. 144.00 154.00 221.50 135.00 146.- 130.— 218.- 120.— 220.— 1. G. v. 1903 i. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . 37, do. v. 1904 untilgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 L . Berl. Hyp.-Bk. do. Frk., Hyp.-Bk. Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 unk. b. unk. b. unk. b. unk. b. unk. b. (Banks. Handeln.Industrie) Bayr. Hyp.- u. Wcchscldk. s. fl. 500 Berliner Handclsg. . SL 500/1000 6 B'/< 47, do. Anleihe v. 1901 unk. 1900 do. von 1892 n. 94 . . do. v. 1902 unk. b. 1910 . do. v. 1896 103.20 92.— 62.90 do. do. do. 5 47, 4 »7, 3 5 4 4 n 6 Vh Verzinsliche Badische Prämien . . . . Bayerische Prämien . . . Donau-Reguliermig . . . do. 1901 uncv.b. 1915 sts.g. Südwcst ftfr. gar. 408/2010 Lissabon v. 1886 . . . 2000r Moskau Ser. 30-33 mit. b. 1913 Hyp.-Kred.-Lcr. S. 15-19, 21-26, 35, 36 11. 38 do. S. 27, 37,39 11. 42 unk. 1905 Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 .... 97.60 97.60 97.60 97.80 9«.20 98.- 98.40 94.30 92.— 92.— 92.— 93.80 99.50 96.80 97.- 97.30 89.80 89.75 90 50 3 4 4 3 5 5 ?7loSüdital. (Merid.) <$r.A-H. 4 Toscanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 37, Golthardbahn .... 37, 37, 37, 3 99.75 95.25 90.50 92.40 98.- 93.10 97.10 97.- 97.50 97.50 97.80 93.30 93.90 90.10 »0,25 91.30 97.70 97.70 90.— 90.— 92.00 97.40 97.70 97.20 97.80 98 — 90.60 91.50 99.40 91.70 90.50 90.50 90 50 90.50 90.50 do. do. St.-Rente St.-Anl. v. Anl. abgest. do. , . do. . . 60. i. P. . . v. 1898 mit b. Invest-Anl. . . Rente Rente do. Rente Rente 91.20 92.40 do. do. do. Staats-Rente . . . . do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Thor) Goldstsr. . A nßereuropäische. Lstr. M. Lstr. Rk. G. G. G. G. G. 3V, 3 37, 4 4 392.— 156.75 205.— do. do. do. dc. do. do. do. do. do. do. Fr- Fr. do. do. Rbl Lire M.I äuß. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. do. Ser. 3 abgest unk. b. 1905 47, 47, 4V, 4 37, 3 4 4 Brest. TiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. Diskouto-Baiik . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel n. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 M. Fr. Ocst.-Ung.StaaSb. Oest.Südb.(Loinb.) Ocsl. Rordwcsl A do. B . Raab-Odciib. . . «4 7 5 10 1913 . . . u. 33 (tilgb.) 1906 . . . 95.50 90.50 98.00 98.50 98.00 99.00 91.50 91.50 92 — 92.30 do. Badische do. do. do. Ptandbriele. (vr. Pommr.- abgest. 80°/ 4 4 5 Hamburger St.-Anl. amn. 1/100 u. l 909 . ; bo.ü.1887,91,93,99' 1°/. do. Monopol-Anl. u. 1887 4 Italienische Rente 27,0 do. bo. 47, Oest. Silber-Rente 5 5 4 3 3 3 154.50 1.97.- 135.60 do. bo« do. do. do. do. bo. do. Franks. Hypothek.-Bank do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Riitteld. Bdkr. (Greiz) An. B.M. 1000 Bciiteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Ratlb. f. Dtschl. S. l-V M.300/1200 3 3 4 37, 3 4 4 37, 37, 3 3 37, 37, 87, 3 do. v. 1902 steuerfr. Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. . Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schafshaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . Bk. 600 17, Chile Gold-Anl. v. 1889 f> Chinesische StaatS-Anl. 0. amort. do. do. amort. amort. 37; 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, dv. 1 do. 1 do. Kopenhag. do. do. do. do. do. do. II. «fl . . . Iouction . . . . 2020/4010 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. . Warsch.-Wicn. stfr. gar. 2020/4040 Wladllawk. 95 ftfr. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2010r do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . do. Bcreinsbank Würzburger Volksbank Bayerische Bank f. Hand. do. do. Egyptischc do. do. 3 4 4 5 4 do. do. Hessische do. do. do. do. 67, 3 37, 3 4 37, 37, Ä 4 37, 67, Z Ocst.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. Brünn-Rs. 72 stf. i. G. 3 3 3 Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 Pforzheim v. 1893 unk. b. 1904 unk. b. 1906 Rufs, do. do. bo. do. > d°. do. do. do. do. do. do. do. Fulda ' Gießen do. do. do. do. do. Pfdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 4V, do. do. Karlsruhe do. do. Rlannhei'.n do. do. do. do. do. do. do. do. do. 1905 6.15 87, 57, 27, 12.0b 9 47, 47, 7 67- 8 Standesherrliche Anleihen. do. do. do. do. do. do. do. Worms do. do. do. do. do. do. do. Frk. do. do. do. do. do. do. Frankfurt do. do. do. do. dv. do. do. do. do. ©übb. do. do. do« do. do. b;L do. do. do. do. do. 37, do. v. 1901 mit. b. 1907 ausländischer Transport- Anstalten» 37, Kastel abgest 31/' Kissingcn v. 1886, 1888 11. 1903 . 4 Köln v. 1900. 57, Kreuznach v. 1888 n. 1898 . . . 37, Lahr u. 1889 ....... 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 37, Ludwigshafen v. 1896 .... 31/ do. v. 1903 uni. b. 1908 do. do. do. do. to. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. do. 47, Grf. Henckel Hg.v.Tonn. r.ä.l'^v.84 4 Fürst!. Solms-Braunfels v. 1880 31/? do. do. v. 1886 37’ Gräfl. Solms-Laubach abgest. . 37, Fürstl. Solms-Lich 37z Gräfl. Solms-Rödelhcün . . . do. do. do. do. do. v. 1900 unk. .. B. v. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 1. Mannheim unk. b. 1902 , do. unk. b. 1907 Nheinprovinz AnSg. 20 n. 21 uni. b. 1902 do. „ 22 11.23 . . . . do. „ 10, 12-16, 24-26,29 Hess. Provinz Oberhestcn do. do. S^irkeuburg 37, Schwedische v. 1880 abgest. 1890 . . Ocst.-Ung. Bank . . Ocst.-Länderbank . . Ocst.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preug. Bodenkreditbank t' ' fr fr g fr 47,5 4 4 4 4 67.o 4 67, 3 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unf.b.1905 Ser.301-310 unk. b. 1908 Efselt.- u. Wechselt). Tlr. 100 . . M.600 37, do. . Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 y. 1903 unk. b. 1910 Hambg. Hyp.-Bk. S. 141 -340 unk. b. 1905 S. 341-400 unk. b.1910 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. Bcrcuisbl. M. 300/1200 Kr. 1400 abgest unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb Eisenbahn-Prioritäten. Ittlüttvische. 37, Türl.-Egypt. Tribut prw. v. 1890 steuerfr. 20/10m do. Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. CO /0 3*/_ Südd. Eijenbahn-Ges. Darmstadt . . . 37' do. do. do. v. 1904 Isenburg-Büdingen . . yiciib.u. Büd -Birstcin v. 1887 do. -Wächtersbach v. 1884 37- do. 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . Oest. E.-B. St. Sch.^Versch. (couv. Elisab. Obk.) i. G. steuerfr. . . öfl.G. 37, Bamberg c. 1888 ........ 37, Berlin 0. 1886/92 ........ 4 Bingen 0. 1901 unk. b. 1906 . . . . 3 do. v. 1895 . . 37, do. v. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V -----11. 1891 . . . . 37,o Neapel fiantl. gar. Stockholm v. 1880 do. Bagdad-Bahn . - Ungarische Gold-Rente 2025 r do. do. do. inn. G.-Anl. v. 1887 . . Pes. 37, Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 do. do r. 1896 nnk. 1912 Oest. Süd (Lomb.) stf, t. G. t. G. Prag-Dnx v. 1896 „ i Raab-Oed.-Ebens. „ i do. do. v. 91 „ i do. do. v. 97 „ 1 Riidolf .... „ x do. (Salzkgtb.) sts. i. G< Hyp.-Bt. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 do. S. 45 (tilgb.) . . Landw. Kreditbank Lit. D-J do. Lit. N-P .... j do. E.-B. St. Sch.-Bersch, (abgest. Elisab.-A.) t. steuerfr. Pp. . . Portug. iinifiz. n. 1902 Ser. I . . do. rniifiz. v. 1902 Ser. III . . do. Spez Staat!, ober prov inzi al-garant. 4°/0 Heff.Landes-Hyp.Bk.Scr.12—13unk.l913 v. 1884 couv v. 1888 conv v. 1895 . . . 4059 r v. 1898 t. p. 1901 unk. 1011 2043r v. 1886 v. 1895 Bayr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 do. E.-B. u. Allg. Anl. . . do. Landeskultur-Rente . . do E.-B.-Anl do. v. do. v. unifizierte. . privil. . . . 37, Iura-Bern-Luzeru gar. 37, Iura-Simvlon v. 1894 Schweiz. Central v. 1880 Moskau-Kasan nnk. 1915 126.CU 536.— 113.— 23Ü.5L 420.— 114.00 75.00 194.50 113.10 98.10 165.00 159.01 448.50 239.25 256.70 214.75 143.50 114.50 104.25 118.50 37, do. v. 1901 Abt., II. 11. III. 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . . . 37, Aschasfeuburg v. 1888..... 4 ' Augsburg v. 1901 nnk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) Ungar.-Galizische . stf. i. S . . Vorarlberg ... „ 1. S. .. 2 /10 Ital.stl.gar. E.B.Scr. A-U. i.G. . . 4 Itat. Mittelniccr steuerfr. 1. G. . . 27i0 Livornes. Lit. C. D. u. D/2 500 4 Sard. Sec. stfr. gar. 111. II . - 4 Slcilianischc steuerfr. 1. G. v. 1889 4 do. „ 1. G. v. 1891 I. Europäische. 47, Bosnien u. Herccgov. v. 1902 unk. 1913 1895. . Lstr. 1896. . „ 1898. . „ . ... Fr- Saloiiigne-Constaiit. do. 2/l'ouastir . . h-fl . . Tlr . . Tlr . . Fr . . Fr . . Tlr . . ö.fl . . Tlr alt. K. Rb alt. K. Rb ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 ’ 00/ Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. Rk. 600/1000/1200 37, Hess.LandeS-Hyp.Bk. Scr.I—V unk. 1909 do. do. Kommunal Ser In.II unk. 1909 d , uu. 1905 . 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . . . . München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 v. 1903 untilgb. b. 1908 . ^7« Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch, (conv. Franz-Iosef) 1. Silb. steuerfr. . ö.fl. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) ... Kr. 37, do. 37, do. v. 1899 37, Ulm v. 1905 • Wiesbaden v. 1900 unk. b. 1905 Elisabeth steuerfr. 1. G. . . 2000 K. Ferd. Rrdb. 1887 sts. l. S. do. do. 1887 stf. gar. . . Franz-Iosef . . i. ©. 200/1000 Kaschau-Odrb. v. 1889 l. S. . . Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . do. I E abgest. . do. IIIE inif. b. 1905 Porta. E. B. v. 86 Baira Baixa . . I. Rg. . . garantierte 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 Mexik. amort. innere Ser. I—IV . Pes. do. cons. äußere 0. 1899 steuerfr. Lstr. do. cons. innere Pes. 3ECT3S3X33S?. SMS 35 Bahnhofstrasse 35 Passende Miadils-Gesell* Rohrsessel von Mark 6.50 an Püüschsessel von Mark 12 an Rauchtische von Mark 3.75 an Servier tische von Mark 10 an Blumentische von Mark 6 an Palmenstassder von Mark 4 an Bauerntische von Mark 4.50 an Bücherbretter von Mark 4.50 an Passende ftihÄ-Gesctaie: KmderstShle zum Hoch- und Niederklappen Mark 5.80 Kinderiische von Mark 6 an Kmderbärke von Mark 5.50 P«ne§br etter mit Gold graviert von Mark 4 an Flurgarderoben in großer Auswahl vonMk. 20 an Sehre äbsessei von Mark 10 an Hausapotheken von Mark 4.50 an HähtsSCüe V. Mk. 14 an W DD ■ Mk. Ganz besonders empfehle noch folgende Blökeh Verticow Schreibtisch Nussbaum poliert MK, 36 Nussbaum poliert Mk. 55 Trum mit Stufe Mk. 35 Buffet Nussbaum poliert Mk. !40 Satin Nussbaum mit Schnitzerei innen Eiche ■■■: •stftKtsaiS'1 "• .........- Mk. 400. Besichtigung meiner Lagerräume ohne Kaufzwang. ■■ *- - CU & & I JE 5 •<- y &8S »3 I G 5 pEPsÄ £, ,, pTO ö •nrO s.H 'si^w - _ $■ DIZ ** *_>‘ — Wl £ SBS‘; SS 5 55 Jd £.03-2 SES'Ä-p z ZL§ cj p" r-» y v '2 y *tr en .J s= o ^'A D § «tp § Oft -£ ZZ-8L § Z '■—^ > - L'S L ^ZiY^dI ZLZ5Z-U *Sq 5 .5 ° ZWsE - u o gQ y 2 5^. 'S-Ei' 5 g*5 ^^2 S y^o 2 ^A^oft e: 2 -u» Q 5 E> t* rßI Z 3 5* » -Loft^ >> 23-£. £‘C cij!> •j o t; g »gjQ v Z ‘g’S* rtft‘H-2' « ?jÄ ZZ^p n e: P £"P JE 2 O'ÖE.p >-> _ c o §C iEt ö *p u u u «-- y /—, s— "-K? 2 — y_ö S y V --« Oo- C-ä 3 «*F^S ■ Üü Et £ » » dE-v Z.Z^ e N5L ■ o rfr oft V» j y o z •— -*-» _,, S.23^ -O -£ >-s6' ?>' o :2 £ • R>= -s c>O. I. Es s®e , . p o S- N J 8? £ c »* L» o vO 3 oft q £ -O •** Oft *« — Oft o •—* o ej •X) JE Z Z E> --- —- M u—73 R 5 ZLLV o £ » B 13 « -:-L ® z jO Z g« ZZ Oft - >> VD O ■° Oft ° 03 N ö O >o £"3 O E Z w p CJ *> u ö Mj z » .p V vO Oft p I ? Oft eu 3 v *5* •- 4^2 eo -p g o z CO '-*- y y Gestern und eine fein Die <0>crid?t»faaL Frankfurt a. 9)L, 12 ^ezbr. Tie Strafkammer o er» lrteitte in nichtöffentlicher Sitzung den Anarchisten Ketten- । q cf) aus Wiesbaden wegen Beleidigung des deutjcheii Heeres zu ^Ätonaten Gefängnis. Keltenbach, ein Schneidergeselle, lütte die Beleidigung hier am 31. August in einer Anarchistenver- animlung im Florasaal begangen. Dem Kriegsminister wurde die Sesugnis zugesprochen, das Urteil im Lillitärwochenblatt und im Freien ^Arbeiter" zu veröffentlichen. Würgt. * Zwei Pa riser Duellanten nahmen den Früh» §ug nach Fontainebleau, ihrem Treffpunkte. „Eine Rüa- fahrkarte", sagte der erste Duellant am Fahrkartenschalter — „Mir einfach", sagte der andere gelassen. —. „Ah!" platzte der erste los, „Sie fürchten, ba$ Ste nicht, zrrruck- kehven werden?" — „Was mich aybetrifjt, so trehme ich stets eine Rüctsahrkaric." — „Ich Niemals," versehe fein Gegner, ' „ich nehme stets dem Toten meine Karte für die Rückreise aus der Tasche." vormittag wurde in die Verhandlung gegen den Mhrigen Peter Kuhl von Bodenrod wegen Blutschande rirgetreten. Die Anklage sollte wieder Staatsanwalt R e u ß ver- b-ten. Als Verteidiger war Rechtsanwalt Juftizrat Metz zur bLÜe. Bei Aufruf der Zeugen fehlte aber die Tochter des LLgeklagten, deren Erscheinen unbedingt erforderlich ist. Der Birgernieifter von Bodenrod erklärte, das 22jährige überaus ^rwachsinnige Mädchen habe sich seit gestern aus dem Orte ent- k Tit, und niemand wisse wohin sie gekommen. Staatsanwalt ftsuß erklärte, er könne auf diese Zeugin nicht verzichten und Vrrde nach deren Verbleib Nachforschungen anstellen lassen. Ju» H»rat Metz bemerkte, er halte den Angeklagten für geisteskrank, liü) deshalb, selb stwenn er schuldig sei, nicht zu bestrafen. Bei seiner Vernehmung zeigte es sich denn auch, daß entweder tec Angeklagte simulierte, waS anzunehmen ist, oder schwach- tiEitig sein muß, er gab keine Antworten und stellte sich so Schwurgericht. P. Gießen, 13. Dez. Blutschande an der eigenen Tochter. m, wie es kein vernünftiger Mensch tun würde. Die Sache mrde auf Samstag vormittag vertagt. Kreisarzt Medizinalrat Dc. Haberkorn wird bis dahin Gelegenheit nehmen, den An- leklagten auf seinen Geisteszustand zu untersuchen und am Sams- ag in der Verhandlung sein Gutachten abgeben. Damit war üe gestrige Verhandlung zu Ende. vermijchte». * Zur Angeleg enheit Hau wird aus Karlsruhe schrieben: Durch die Presse geht die Mitteilung, daß gegen tÄlsanwalt Dr. Tietz seitens des Vorstandes der Anwatts- aruner das Hauptverfahren vor dem Ehrengericht legen Verletzung der Berufspflicht bei der Verteidigung des techtsanwalts Hau eröffnet worden sei. Diese Mitteilung ist ii allen Teilen u. n wa hr. Es ist zwar seitens des Großh. )berstaatsanwaltö eine Anklage gegen Rechtsanwalt Dr. Tietz legen seiner Tätigkeit im Falle Hau erhoben worden. Das )Luptverfahren wurde jedoch nicht eröffnet und es st zweifelhaft, ob es überhaupt je eröffnet wird und es zu iner Haupw er Handlung kommen wird. Gänzlich unwahr ist auch ie Behauptung, daß der Hauptanklagepunkt ein Brief des Staats- nwalts an die Frau Hau bilde, dessen Inhalt Dr. Tietz dem oraatsanwalt zum Vorwurf gemacht habe, während der Brief gar ächt existiere. Der Brief existiert und befindet sich bei den iZerichtsakten. y v * Räuber. Einen verwegenen Raub, führten zwer Manner |rt Bor deck bei Esten aus. Sie kamen aberrds spät in eine Wirtschaft und warteten, bis sie allein im Lokale waren, dann pLten sie der Wirtin und der Tochter Revolver auf die Bruft, einüchtigten sich der Kasse und entflohen. — Banditen griffen inert Eisenbahnzug zwischen Grao und Valencia (Spa- kten) an, feffeilen zwei Lahnbeamte und entwendeten 13 000 ffranks Bargeld. * teilt Kapellmeister int Irreui) ans er» bürgt, teilte mysteriöse Angelegenheit ist in Marseille pc Kenntnis der Behörden gekommen. Der Komponist frühere Kapellmeister Tailler wurde vor kurzem in Irrenanstalt nach Marseille gebracht. Nachdem^ sich Zustand etwas gebessert hatte, verließ er die Anstalt. Freiheit war ihm jedoch nickt zuträglich. Plötzlich verließ Tailler seine Wohnung, uno während er in einem Varietä von seinen Freunden und Angehörigen erwartet wurde, begab er sich zum Bahnhof, wo er sich in einem Eisenbahnwagen verstecite. Hier wurde er von seiner Frau und einigen Freunden entdeckt. Es gelang ihnen, den Kranken nach Hause zurückzusühren. Jnzwischeit harte man den Direktor der Heilanstalt, in der Tailler früher gewesen war, verständigt, und der Kapellmeister wurde in die Heilanstalt zurück geb rächt. Am nächsten Morgen verbreitete sich die Nachricht, daß er in der Nacht gestorben sei. Ein anonymer Brief war zugleich an das Gericht gelangt, worin mitgeleilt wurde, daß der plötzliche Tod Taillers verdächtig erscheine, wahrscheinlich sei der Unglückliche vergiftet woroen. Die gerichtliche Untersuchung wurde aus Betreiben der Witwe eingeleitet. Bei der Levü)enschau konstatierte der Gerichtsarzt, oaß der Tod durch Erwürgen erfolgt sei. Tailler soll in stark erregtem Zustande in Der Heilanstalt angelangt sein. In dem Handgemenge, das sich mit dem Tobenden entwickelte, haben die Wärter wahrscheinlick die Ruhe verloren und Tailler beim Bttiden er- Familten-NcrchriLtzLese. V e r m ä h 11: Herr Moritz Brück m Frankfurt a. M. mit Fick Anna Woli in Aiamz. Gestorben: Frait Charlotte Paffing in Selterser-Viühle; Herr Poslsekretar Nicolaits Jochun m Tarmsladt; Herr Bergilwalide Heinrich Rinker I. m Aßlar; Herr Albert Kaz ui Okarben; Herr- Schlosser Heriir. Emolff in Wetzlar; Frau verw. y)lnu|ieuiahai Karoline Horst, ged. Wteßel in LetlSheirn.________________________ Neue Bücher. Vom 4. bis 8. Dezember. (Besprechung erfolgt nnw Verpflichtirng zur Besprechung und zur Aufbewahrung unverlangt eingewndter Bücher wird nicht übernommen.) Wilhelm Bölsch e: Tierbuch. Eine vollstümliche Naturgeschichte. 1. Band. Berlin, Georg Bondi. Precs 2.50 Mk. Bulletin des internationalen Arbeitsamtes. Bd 6, Nr. 1—7. Inhalt: Internationaler Arbeikerwwtz. iV., Stall: Was ein Knabe wissen muß. Dm«He Ausgabe von Dr. P. von Gizycki. Berlin W. 57, Gerdes u. Hobel. ^ANfränkische Bilder. Jll. kunfthistoris^r Pracht^ kalender für 1908. 14. Jahrg. Mit Xert von Dr. Theod. Henner. Würzburg, H. Stürtz. Preis I M . „ , .. Mutter und Kind. Wie man heikle Gegenstände mit Kindern behandeln kann. Mit einem Vorwort von Gg. Sticker. 5.—10. Lausend. Gießen, Alfred Töpelmann. E. Müllenhoff: Was aus ihnen wurde. 97ovellen. teteßen, Alfred Töpelmann. Preis 2.80 Mk. Robert Misch: Mamsell Unschuld. Em lustige^ Vers- buch. Jll. von Hans Schwegerle. Berlins. 35, Verlag „Var- monie". Preis 2.50 Mk. , , Hanna Brandenfels: Der dumme Peter und andere Novellen. Rostock, Ad. Eichemeyer. Preis 3 Mk. . . BrüderGrimm: Kinder- und Hausmärchen. ^Vollständige Ausgabe. Mit einer Einleitung von Hch. Wolgast. Leipzig, Max Hesses Verlag. Bilderbücher für die Jugend- Hans Thoma: Künstler-Postkarten zum AusmaLeit. Mainz. ^'G^t^Bekannte aus dem Tierreich, Tierbilder von Karl Kappftein, Text von Wilhelm Kotzde. Mainz, Jos. Scholz. 2 Bde. Preis jeden Bandes 1 Mk. Kindersang — Heimatklang. Kinder- und Volks- lieber. Tonsatz von Bernhard Scholz, Bildschmuck von ternft Liebermann. 2 Bände (2. und 3.). Mainz, Jos. 2-cholz. Preis jeden Bandes 1 VÄ. „ . Rübezahl. Gezeichnet von Rob. Engels. Mainz, Scholz. Preis 3 Mk. . Der Wundergarten. Kalender für die deuyche äugend 1908. Mainz, Jos. Scholz. . Das machtSpaß. Ein Bilderbuch mit Versen von Fran) Mahler und Zeichnungen von Otto Gebhardt. Mainz, Jo|. Scholz. Preis 2 Mk. „ . m £ o. . Schlimme Streich' von Hans und Grete, Ste]e, §ritz und Ernst und Käte. Reime und Bilder von Arpad Schmidtham-- mer. Mainz, Jos. Scholz. Preis 2 Mk., unzerreißbar 2.50 Mk. Schöne alte Singspiele. 100 volksttlmliche ^piel- und Tanzlieder in Wort, Sing- und Spieiweise. Gesammelt von Wilhelm Lehnhoff. München, Verlag der Jugendblatter. fttim 6;r Ui kN ljtttt im LowMkr vergißt, iann man jm Winter nicht entbehren: den Ofen und Fans | F. achte Sodener Mmeral-ckmstiUen. Wie nian Holz und Voglen j W iür den Winter in den KcÜer schaffr, so sollte man die Vauü- iipotheke urbentltti) mit 6(it)v achten Sodener Mineral- 3 Pasuilen ausüatteu, uanüi man den Kindern täglich einige 5 Mj zur Suuiw nutgelieu tarnt, uno dag nrail Fays achte Sodener Izut Haun ljat, wenn eine der uüiiuitaj uw glichen teriattu4igcn Ichuell uno Dbenütcm bequem bcrumuit löeiben )olL Sie willen „Fays acijie Sooelier" „in leöer Apvchere, Drogem uno Al-inetalivaiieryandtUlig für 85 Piennlg Die schachtel. Achten S.e iedoch utenge daraus, bag man Fhnen reine 'Juiajauniung/ M ne nut oo. oune Geschmacksäuiatz, ausschwatzt Poflpaiel-Adreßen m« girma Wi »miafi örühl'iÄr Untoerfitäts-ÜrudercL Sieben.