Dr. 2569 Zweites Blatt 157. Jahrgang Freitag 15, November 1907 trlc&Hni tkgNch mit Ausnahme deS Somn^g». Die ..»letzener LamittendlLtter" werden dem ,Anze'qer' viermal wöchentlich beigelegt, da- „Krdsblett für den Kreis Siehrn" zweimal wöchewltch. Der..hefstfche Landwirt" erscheint monatlich einmal. General-Anzeiger für Ghsrhefjen JlotahonSbrud und Vertag der 8rÜhrchen UnwerfitätS - Sud)- und ©tembruderet R. Lange. Dietzen. Redaktion, Expedition und Druckerei: bchul- (trabe 7. Expedition und Verlag bl. Redaktion: 112. TeU-Adr^ An-ergerDietzen. K^e der Kr^nKeiiKajjen uns die Parität. Bekanntlich gehen zurzeit allerlei Bestrebungen dahin, die Verwaltung der Krankenkassen zu ändern. So zwar, daß statt der bisherigen Zweidrittelmehrheit der Versicherten Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit gleichen Rechten an der Verwaltung der Kassen beteiligt werden sollen, wosür dann allerdings fortan die Unternehmer auch die Hälfte der Beiträge auszubringen hätten. In diesem Sinne hat sich erst neuerdings der Zentral-Verband der Industriellen ausgesprochen und es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Reform, der in der letzten Zeit die wiederholten Konferenzen des Staatssekretärs des Innern und des preußischen Handelsministers mit Männern der Praxis galten, sich in derselben Richtung bewegen wird. Man sollte meinen: gegen diese Bestrebungen, die doch nichts anderes im Auge haben, als den selbstverständlichen Grundsatz der Parität zu stabilieren, könnten auch die Arbeiter nichts einwenden. Statt dessen leitartikeln die sozialdemokratischen Blätter tagaus, tag ein in einer wutschnaubenden Phraseologie gegen dies angebliche „Attentat aus die Arbeiterrechte". Das Muster hat ihnen — bewußt oder unbewußt — dafür der zweite allgemeine Kongreß der Krankenkassen Deutschlands gegeben, der schon im März vorigen Jahres erklärte: die „Selbstverwaltung der Krankenkassen dürfe nicht an- getastet" werden. Wobei Selbstverwaltung stillschweigend und ohne daß jemand remonstriert hätte, mit der Vorherrschaft der Arbeiter identifiziert wurde. Es ist deshalb ungemein dankenswert, daß der verdienstvolle Vorsitzende der Landesverjicherungsanstalt Berlin, Dr. Rich. Freund, ein Mann, dessen sozialresormerischer Eifer und ehrliche Arbeitersreundlichkeit gar nicht in Zweifel gezogen werden könne — die Arbeiter über das Trügerische und Unlogische solcher Aspirationen zu belehren versucht. Dr. Freund schreibt in einem Aufsatz über die „Resorm der Arbeiterversicherung" in der „(Sozialen Praxis": Der unseren neuen sozialpolitischen Organisationen zugrunde liegende Gedanke, die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch ihre gemeinschaftliche Tätigkeit bei der Durchführung der sozialpolitischen Aufgaben inniger zu ae- ftalten, die beiden sich vielfach feindlich gegenüberstehenoen Gruppen einander näher zu bringen, ist durchaus gesund und richtig. Das ungleiche Stimmenverhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bringt die völlige Ohnmacht der Arbeitgeber mit sich, hat infolgedessen vielfach zu schweren Konflikten innerhalb der Verwaltung geführt, öfter mit dem gänzlichen Rücktritt der Arbeitgeber von der Verwaltung geendet und so die bestehenden Gegensätze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern noch mehr verschärft. Eine Organisation, in welcher Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam erfolgreich wirken sollen, in welcher dieses gemeinfame Wirken zugleich einen versöhnenden Einfluß ausüben soll, kann nur auf der Basis der Gleichheit des Stimmenverhältnisses und des vermittelnden Vorsitzes eines Unparteiischen begründet werden. Auch bei der paritätischen Zusammensetzung werden die Arbeiter einen sehr erheblichen Einfluß auf die Geschäftsführung ausüben können, das wird niemand bestreiten,. der die Wirksamkeit der vorhandenen paritätischen Organisationen: Arbeitsamt, Gewerbegericht, Ausschuß der Landesversicherungsanstalt genauer kennt. Die verbündeten Regierungen sollten sich durch die Angriffe gegen diesen Punkt der Reform, welche mit den Schlagworten „Vernichtung der Selbstverwaltung" und „Bureau- kratifierung" geführt werden, nicht schrecken laßen. Ich habe die Ueberzeugung, daß sich die Arbeiter mir der neuen Organisation bald aussühnen werden, wenn sie erst sehen,, welche Vorteile für die gesamte Durchführung der Arbeiterversicherung daraus erwachsen. Parität muß sein. Wir treten gern, wo immer es sei, für eine streng paritätische Behandlung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein. Die unerläßliche Kehrseite aber ist, daß man auch da nicht die Imparität zu begönnern sucht, wo die Arbeiter von ihr .Vorteil ziehen. Das wäre „Klassenstaatspolitik". Deutsches ReLctz. Berlin, 14. Rov. Der Bundesrat genehmigte in seiner heutigen Sitzung die Novelle zum Flottengesetz. Dieselbe enthält die Herabsetzung der Ersatzfristen der Linienschiffe von 25 auf 20 Jahre. Die Begründung deckt sich mit den in der Presse bereits gemachten Angaben. In der heutigen Sitzung des Bundesrats wurde ferner dem Vertrag mit den Niederlanden über die Unfallversicherung zugestimmt. Ebenso wurde dem Entwurf des Gesetzes betreffend die Aenderung des § 833 des bürgerlichen Gesetzbuches zugestimmt. — Im Bureau des Reichstages ist die Novelle zur Vereinfachung des Wechselprotestes eingegangen. — Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Dem bisherigen preußischen Gesandten beim Päpstlichen Stuhl Frhr. von Rotenhan ist unter Verleihung des Großkreuzes des Roten Adlerordens der erbetene Abschied bewilligt worden. Zu seinem Nachfolger ist der bisherige Unterstaats- sekretär im Auswärtigen Amt Wirklicher Geheimer Rat Dr. v. Muehlberg ernannt worden. Herrn v. Muehlberg wurden die Brillanten zum Sloten Adlerorden erster Klasse verliehen. — Dem Kaiserlichen Botschafter am österreichisch- ungarischen Hose v. Tschirschky wurde der Rote Adler- vrden erster Klasse verliehen. — Der „Neichsanzeiger" meldet amtlich, daß der bisherige Gesandte inStuttgart, Graf von Ples- sen abberusen und unter Verleihung des Kronenordens erster Klasse seinem Anträge gemäß in den Ruhestand versetzt ist. 2 r es d en, 14. Nov. Tie verwitwete Königin Carola von Sachsen ist seit vorgestern an einer Gewebeentzündung am Kopfe erkrankt und muß wegen hohen Nebers das Bett hüten. Man hofft, daß das Uebel in wenigen Tagen behoben sein werde. MBB— ■■■llllll HIHI !' I^> IW — Der Journalistenstreik in der 2. s äch fisch e n K a m m e r ist durch eine volle Genugtuung gebende Erklärung des nationallib. Abgeordneten Landgerichtsdirektors Hettner in der gestrigen Sitzung der Kammer beigelegt worden. Er hob hervor, daß er nicht die Absicht gehabt habe, den parlamentarischen Berichterstattern zu nahe zu treten, da er wohl wisse, unter wie schwierigen Verhältnissen sie arbeiten müßten. München, 14. Nov. Die Beisetzung des Prinzen Arnulf von Bayern findet bereits am Samstag nachmittag 2 Uhr statt. Würzburg, 14. Nov. Mehrere Mitglieder der hiesigen katholischen theologischen Fakultät weigerten sich, der Vertrauensadresse an den Professor v. Schloer ihre Unterschrift zu geben. Posen, 15. Nov. In polnischen Kreisen der Stadt und Provinz hat es allgemeines Aussehen erregt, daß der bekannte Güteragent Martin Biedermann, der in den letzten Jahren durch Ankauf von Gütern aus deutschen Händen weit bekannt geworden ist, in Konkurs geraten ist, infolge der übermäßig teuren Preise, die Biedermann für deutsche Güter zahlte.___________________ mid Fiotte. — Das „Marinevcroronungsvlalt" veröffentlicht eine kaiserliche Ordre, wonach eine Einzahl Gefechte und Kriegs- ziige der Schutztruppen für Deutsch o st afrika -Kamerun aus den Jahren 1905 nnb 1906 für öie Pesionierung oer Offiziere und Sanitätsoffiziere und für die Versorgung der Personen der Unterklassen des Reichsheeres, Der Marine und der Schutztruppen als Kriege gelten sollen, wofür den Beteiligten em, eventuel zivei Kriegsjahre in Anrechnung zu bringen sind. ANS UIIO L^NS. Gießen, 1b. Nov. 1907. Die Vorteile einer Buchführung für Handwerker. Sehr häufig hört man in Handwerkerkreisen darüber klagen, daß das eine oder andere Gewerbe heutzutage infolge der hohen Materialpreise und Arbeitslöhne nicht mehr rentabel sei. Sieht man sich den Geschäftsbetrieb eines derartigen Handwerkers einmal näher an, so findet man meistens ein gutgehendes Geschäft vor, in dem mehrere Gesellen oder Gehilfen beschäftigt werden und in dem es auch an Aufträgen nicht mangelt. Trotz dieses günstigen Standes des Geschäfts hot der betr. Handwerker Mühe und Not, seinen geschästlichen Verpflichtungen nachzukommen; keinesfalls aber kann er daran denken, für seine alten Tage etwas zurückzulegen. Bei derartigen Handwerkern fehlt es in der Regel entweder an einer geordneten Buchführung, oder aber sie kalkulieren bei Abgabe einer Offerte nicht so, wie es für die Existenzsähigkeit des Geschäfts notwendig ist. Obwohl man von einem Handwerker nicht annehmen kann, daß er sich eine vollständige kaufmännische Buchführung anlegt, so muß er doch zu jeder Zeit eine Ueberficht über seine Ein- und Ausgaben, sowie über sein wirkliches Einkommen besitzen. Wenn es auch an sich anerkennenswert ist, daß ein Handwerker sich alle Ge- schästsangelegenheiten (Zahlungen, Bestellungen usw.) mit Bleistift in ein Notizbuch notiert, so wird er doch einsehen müssen, daß diese Notizen keinesfalls eine einfache aber geordnete Buchführung ersetzen können. Wohl jeder Handwerker verfügt über sog. faule Kunden, die meistens in Güte nicht zur Zahlung zu bewegen sind. Geht er klagend gegen sie vor, und fehlt es ihm an sonstigen Beweisen, seine Forderung zu begründen, so wird ihm eine geordnete Buchführung — zu deren Vorlage er sich bei Gericht bereit erklärte — gute Dienste leisten. Aber auch bei der S t e u e r- ve ranlagung kommt dem Handwerker die Buchsührung sehr zu statten. Wird er zu hoch eingeschätzt, so kann er gegen die Veranlagung nur dann mit Erfolg reklamieren, wenn er nachweisen kann, daß er wirklich ein niedrigeres Einkommen hat. Ist dieses Einkommen auf Grund der Buchführung des betr. Handwerkers sestzustellen, so zögert die Veranlagungskommission keinen Augenblick der Reklamation des Handwerkers stattzugeben; andernfalls aber wird er vielleicht jahrelang zu hoch eingeschätzt sein, möglicherweise ohne daß er etwas davon weiß und ohne etwas daran ändern zu können, zumal er leine Bücher führt und deshalb sein wirkliches Einkommen nicht seststellen kann. Läßt man die vorstehenden Ausführungen vollständig außer Betracht, so darf nicht unerwähnt bleiben, daß es für jeden Handwerker unumgänglich notwendig ist, daß er sich im Laufe des Jahres von Zeit zu Zeit an Hand einer geordneten Buchführung davon überzeugt, ob ihm wirklich ein entsprechendes Einkommen aus seinem Geschäftsbetrieb in Aussicht steht. Findet er, daß er trotz genügender Aufträge nicht soviel verdient, wie zu seinem Auskommen nötig ist, so wird es ihm nicht schwer fallen, an Hand der Buchführung die Ursache sestzustellen und Abhülse zu schassen. Obwohl die kaufmännische einfache Buchführung an sich schon sehr leicht erlernbar und ihre Durchführung wenig zeitraubend ist, hat der Vorsitzende der Gesellen- und Meisterprüsungskommission für Ober- Hessen, Baumeister Trader, in Gemeinschaft mit mehreren Handwerkern vor einiger Zeit eine Buchführung ausgearbeitet, die alle anderen Systeme an Einfachheit und Übersichtlichkeit übertrifft. Sie besteht nur aus 2 Büchern und ist äußerst leicht erlernbar. Um den Handwerkern nebenbei auch verständlich zu machen, wie ein Gewerbetreibender kalkulieren muß, um existieren zu können, haben die Herren auch das hierzu erforderliche Material für jedes Handwerk besonders zusammengestellt, um es den Handwerkern zugänglich zu machen. Es wäre sehr zu wünschen, wenn sich recht viele Handwerker diese einsache wenig zeitraubende Buchführung anlegen würden, sie würden dadurch mancher Unannehmlichkeit aus dem Wege gehen. ♦ * * Zahn hygienischer Vortrag. Am Samstag, 23. d. Di., abends 6 Uhr, wird auf Veranlassung des Vereins hessischer Zahnärzte im Sitzungssaale der Stadtverordneten ein Vortrag flattfinben, zu dem die Mitglieder der Stadt- verordneten-Versammlung, die Lehrer und die Schulärzte Einladungen erhalten sollen. Zahnarzt Kühler von Darmstadt wird über die Notwendigkeit der Zahnhyglene in Schule und Heer sprechen. * * Anon y m e Briefe. Das Garnison-Kommando ersucht um Veröffentlichung nachstehender Notiz: In der furzen Zeit, seil ich das (Garnison- und Regiments- Kommando übernommen habe, sind mir fomele anonyme Zuschriüen zugegangen, daß td) mich veranlaßt sehe, bekannt 511 machen, daß ich gern bereit bin, Uebelslände abzuslellen und Wünsche AU berücksichtigen, aber nur solchen Anträgen Folge geben kann, welche Namen unb genaue Adresse des Absenders enthalten, so daß ich m der Lage bin, mit Letzterem in Verbindung zu treten. von Müller, Oberst und Regiments-Kommandeur. • * Oesieutliche Lesehalle. Im Oktober wurden 2 00 0 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 1069, Zeuschrnten 345, Jugendschristen 127, Vers- bid)tungen 62, Literaturgeschichte 11, Länder- und Völkerkunde 82, Kulturgeschichte 9, Geschichte und Biographien 95, Kunstgeschichte 12, Natilrwlssenschait und Technologie 100, Heer- und Seewesen 11, Haus- und LandwiNscha't 7, Gesundheitslehre 12, Religion und Philosophie 20, Staatsivissenschasi 21, Sprachwissenschaft 6, Fremdsprachliches ll Bände. Nach auswärts kamen 70 Bäiide. — Die Lesehalle ist nun wieder dem Publikum geöffnet, nachdem sie acht Tage lang der Kanalisierung wegen geschlossen bleiben mußte. * * Der Turnverein hält am Samstag abend sein diesjähriges Winterfest in seiner Turnhalle ab, zu dem ein recht reichhaltiges und abwechselndes Programm aufgestellt ist. Am Sonntag soll ein gemeinsamer Ausflug nach dem Philosophenioald als Nachfeier stattsinden. * • Zum Kleebachtal-Bahnprojekt erhalten wir eine weitere Zuschrift aus einem der interessierten Landorte, die sich im gleichen S'nn wie die gestern veröffentlichte aus- fpricht. Es wird darin u. a. ausgeführt, daß sämtliche Orte lediglich eine direkte Verbindung mit Gießen wünschen, da fast der ganze geschäftliche Verkehr dorthin gravitiere. Wenn uu Wetzl. Anz. andere Stimmen laut würden, so seien es lediglich Wünsche der Stadt Wetzlar, nicht aber solche ans den südlichen Orten des Kreises Wetzlar. Ferner weist die Zuschrift auf die strategische Wichtigkeit einer Bahn von Gießen in das Kleebachtal hin, da mit ihr die Main- Weser-Bahn und namentlich dec Frankfurlec Hauptbahnhos mt Falle einer sich nach Süden oder Westen sich richtenden Mobilmachung außerordentlich entlastet werden könnte. Vielleicht veranlaßt diese Erwägung den preußischen Minister dec öffentlichen Arbeiten, seinen preußisch-partiknlaristischen Standpunkt aiifzugeben und zunächst einmal wenigstens die Vornahme der Vorarbeiten zu gestatten. □ Freiensteinau, 13. Nov. Die hiesige Bürgerschaft unterbreitete dieser Tage dem Kreisamt Lauterbach eine Eingabe wegen der mißständigen Wasservechältnisse unseres Ortes und bat in dem 85 Unterschriften tragenden Gesuch dec Errichtung einer Wasserleitung näher zu treten. Frankfurt a. M., 13. Nov. Ein umfangreiches Projekt, das für die spätere Entwicklung Frankfurts von allergrößter Bedeutung ist, befindet sich soeben im Stadium der Vorbereitung. Es handelt sich um einen Gedanken des Oberbürgermeisters Dr. Ad ick es, den er in früherer Zeit zum Teil verwirklicht hat, und dessen weitere Durchführung er mit großer Energie betreibt, der vielleicht auch die Ursache war, daß der Frankfurter Oberbürgermeister eine Berufung ins Ministerium ablehnte. „Groß- Frankfurt" ist seine Losung. Es ist weithin bekannt, welche hervorragende Entwickelung Frankfurt unter der Leitung seines jetzigen Oberbürgermeisters genommen hat. Er betreibt eine weitsichtige Kvmrnunalpolitik und ist bestrebt, die Stadtverwaltung von allen den Fehlern freizuhalten, die in anderen deutschen Großstädten, zum Beispiel Berlin und Hamburg gemacht worden sind. Dort konnten sich die Vororte zu ungeahnter Größe und Bedeutung entwickeln und einen solchen Umfang erreichen, daß sie der benachbarten Großstadt hindernd im Wege liegen und ihre Entwickelung nach der betreffenden Richtung hin vollständig hemmen. Aber die Pläne des Frankfurter Oberbürgermeisters gehen noch weiter. Er plant nichts mehr und nichts weniger, als die sämtlichen 11 Orte des Landkreises nach und nach zum Stadtkreis heranzuziehen. ES handelt sich vor allen Dingen um die Stadt Rödelheim, die 499 Hektar umfaßt unb 8234 Einwohner hat. Diese Gemeinde ist für die Entwicklung Frankfurts nach Westen hin zurzeit ein Hindernis von ganz erheblichem Umfang. Es kommen weiter in Betracht, ihrer Größe nach geordnet, die Gemeinden Heddernheim mit 5117, Eckenheim mit 3041, Eschersheim mit 2843, Preungesheim mit 2546, Ginnheim mit 2293, Hausen mit 1902, Praunheim mit 1423, B 0 narnes mit 1114, Nied erursel mit 940 unb Berkersheim mit 399 Einwohnern. Did Stadt Frankfurt würde durch diese Eingemeindungen ihren Flächeninhalt von 9378 Hektar um 4085 Hektar vergrößern, also nahezu um die Hälfte. Außer diesen Orten des Landkreises Frankfurt kommt für die geplante Eingemeindung großen Stils noch Griesheim aus dem Landkreis .Höchst in Betracht, der 10 500 Einwohner zählt und der größte Frankfurter Vorort ist. Nach diesen Eingemeindungen würde sich die Einwohnerzahl Frankfurts um rund 40 000 Köpfe vermehren. Natürlich befindet sich dieses Riesen-Ein- gemeindungSprojekt noch im Stadium der allerersten Ver> p. des 92.80 Pnnce-Henri-Kisenbahn . . 193.50 137.50 Die grrnze redende, singende Welt 1 ' Keffische LaudesaussteKung Darmstadt 1908, I1// i r 6 4 ' Anno 1699. SÄS LLS 93.50 82.90 I i I 9 4 * 92.40 96 60 96.60 91 90 LLarpenef Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . i ürkenlose . . . 141.80 123.70 223.70 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Komniandit. Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio- Eisenlahn . . . Gotthard bahn . . . Lombard. Eisenbahn Uesterr. Staatsbahu . 27 40 138.75 Firnnkhirter Beichsanleihe do. Konsols . . do. ... Hessen .... Oberhessen . . 4% 4% 3% 3% 27.50 109.10 62.50 91.70 86.95 92.35 140.00 46.10 81 50 61.— 93,20 196.25 111.- 3^°/( 3% 3^°/. „Silier Menschen Sinn und Mut erachtet stets nach zeitgem Gut, Und^ wenn sie das erwerben. So fallen sie dahin und sterben. 4X°/0 russ.Staatsanl. 1905 434 °/0 Japan. Staatsanleihe 4% Couv. Türken von l'JU3 Türkenlose 4% Griech. Monopol-Anl. . 4 5» äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . . . . 4yauto Chinesen . . . . Aktien: Bochum Guss Buderus E. W Tendenz: schwächer. Mücke. Die eine Seite der hiesigen Bahnhofstraße ist soweit vollständig ausgebaut und die Straßenbauverwaltung dürfte nun auch darauf bedacht sein, daß die wachen- und monatelang lagernden Steinhaufen von dem Bankett der Häuserseite entlang in Wegfall kommen und das Bankett auch dauernd.in einem passierbaren Zustande zu erhalten Durch den Bezug der Chausseesteine mittels der Eisenbahn kann die Lagerung derselben auf dem Bankett einer stark verkehrsreichen Straße, wie hier der Fall ist, vollständig wegfallen; zumal die Anfuhr tagtäglich zu einer Zeit erfolgen kann, wo sich auch die Eindeckung alsbald vornehmen läßt. Zur Nachdeckung genügt der Vorrat auf dem in nächster Nähe gelegenen Lagerplatz. . 151.75 . 124.20 . 224.00 . 136.0( . 168.00 . 137.75 . 196,30 . 81.60 ein Reskript im Jahre 1872 ausdrücklich erklärt, daß das kurfürstliche Haus als regierendes nicht mehr bestehe, und daß auch kurfürstliche Fideikommisse nicht mehr existieren. p. rip l'. 1 1% h Aufbruch und fein Ende war dieser Tage die Losung in der Liebigstraße und jetzt nachdem alles wieder schön zugedeckt ist, können die Steuerzahler ihre langen Stiefel anziehen, wenn sie es nicht vor- Zur Lage in den Vereinigten Staaten. Es wird gemeldet, daß Der Gouverneur Hughes eine Bankiertommisjion zur Ausarbeitung von Vorschlägen für die Gesetzgebung betreffs besserer Beaussichligung der Geldinstitute einsetzle. Die Bank von Frankreich ist, anscheinend geneigt, 15 Mill. Toll. Gold nach Rewyork zu geben -Lle verlangt jedoch V, °/0 Agio und will ferner den Vorschuß nur gegen Warenexporte nach Frankreich geben. Jedenfalls sind dies sehr harte Bedlngilngen und ungewöhnlich in ihrer Art. Rewyork, 14. Novbr. Die H a m b u r g - A m e r i k a - L i n l e setzte den U e b e r f a h r t s p r e i s für die 2. Blasse für die Zwecke N e w y 0 r k-H a m b u r g auf 37V, Dollars für ihre Dampler „Amerika", „Kaiserin Augu>ta Viktoria" und „Blücher" und auf 35 Dollars für die übrigen Dampfer fest. Tie Hamburg- Amerlka-Llme berechnet den Ueberfahrtspreis 2. Klasse von Rewyork nach Plymouth mit 50 Dollars. ; 4-a Uesterr. Goldrente 4l/6z6 Uesterr. Silberrente Universitäts-Nachrichten. — Professor Dr. Albert Werminghoff, Privatdozent für mittelalterliche Geschichte an der Berliner Universität und Abteilungsleiter bei den Monumenta Gennaniae historica, hat einen Ruf als ordentlicher Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte nach Königsberg (an Stelle des nach Gießen über- gesiedelten Prof. Nachfahl- erhalten und angenommen. Berlin, 14. Nov. Der von Ostafrika znrückgeiehrte Geh. Medizinalrat' Prof. Dr. Robert Koch wurde heute mittag von dem Staatssekretär des Innern, Staatsminister Dr. von Bcthmann- Hollweg empfangen, welcher ihm das vom Kaiser vollzogene Patent als Kaiser!. Wirkl. Geh. Rat mit dem Prädikat Exzellenz überreichte. Im allerhöchsten Auftrage sprach der Staatssekretär des Innern dem großen Forscher zugleich die wärmste Anerkennung aus für seine bisherigen außerordentlichen Verdienste um die Wissenschaft und das Vaterland und das sich wür- dig anreihende Wirken zur Bekämpfung der Schlafkrankheit. (toaiiDei. Dividendenschätzungen. Gewöhnlich um die Mitte des November veröffentlichen die meisten Aktiengesellschaften, besonders Banken, deren Geschäftsjahr mit Ende des Kalenderjahres abschließt, ihre Dividendenschätzungen, und so ist es auch diesmal wieder der Fall. Nur muß man diese Schätzungen für 1907 mit noch mehr Vorsicht ausnehmen wie früher, da angesichts der außergewöhnlichen Verhältnisse, wie sie in diesem Jahre so mannigfach zu Tage getreten sind, es jedenfalls noch ungewiß ist, wie die Dividende definitiv ausfallen wird. Der Frankfurter Hypotheken-Kreditverein in Frankfurt a. M. schätzt die Dividende wieder auf 8 Proz. wie int Vorjahre. Auch die Bayrische Hypotheken- und Wechselbank in München hofft die gleiche Dividende wie im Vorjahre, 12.95 Proz., zur Auszahlung bringen zu können. Bei der Preuß. Boden-Kredit-Aktienbank dürfte die Dividende gleichfalls in der vorjährigen Höhe von 7i/2 Proz. in Vorschlag gebracht werden. Ebenso verhält es sich mit der Deutschen Grundkredit-Bank in Gotha, die wieder eine Dividende hon 7 Proz. erwartet. Die Deutsche Ansiedelungsbank in Berlin schätzt ihr Ergebnis auf 8 Proz. und die Rostocker Bank wieder auf 6 Proz. Weiter glauben die Vereinigten Fränkischen Schuhfabriken in Nürnberg wieder 12 Proz. wie im Vorjahre verteilen zu können. — Frachtsatz-Steigerung. Wie mitgeteilt wird, veranlaßt die schwierige Geldlage eine stärkere Ausfuhr von Getreide lind Baumwolle atls den Vereinigten Staaten, so daß die Fracht- ätze nach Deutschland eine steigende Richtung verwögen. Aber auch das Ausfuhrgeschäft vom Festland ist so günstig, daß das Angebot von Ladungen den vorhandenen Schiffsraum nahezu übersteigt. 0 1* , — Der Grekener Konzertverein schreibt uns: Unter Gießener ^no, wenn es erlaubt ist, ihm diese Benennung zu geben, bringt am kommenden Sonntag ein Werk des Frauk- f, I k, Canada E. B Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder-Union C. . Dresdner Bank . . . Tendenz: schwächer. Tesefomscise Kursbericht® Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Bande) und Industrie. Giessen. Im Jahre 1855 errichtete der Kurfürst Friedrich Wilhelm von Hessen bezüglich des Fideikommisses Horschowitz ein Fidei- kommiß-Jnstrument, dessen § 7 bestimmte, daß dieses fürstlich hanauische Fideikommiß mit dem Ausfterben des fürstlich hanauisch. Mannesstammes erlösche, und daß es in diesem Falle mit dem Fideikommiß des kurfürstlichen Hauses vereinigt werde. Als nun im Jahre 1866 Preußen Kurhessen annektierte, nahm es auch von dem gesamten kurfürstlichen Fideikommiß- vermögen Besitz. Der Kurfürst, der vergebens wegen der Entziehung der Souveränität und des Fideikommisses protestierte, starb int Jahre 1874 mit Hinterlassung von 5 Söhnen, nämlich der Fürsten von Hanau und der Grafen von Schauntburg, die aber von der Sukzession ausgeschlossen waren, weil sie nicht aus ebenbürtiger Ehe stammten. Sukzessionsberechtigt waren deshalb die nächsten Agnaten, die sogen. Rumpenheimer Linie. Diese Familie schloß im Jahre 1873 einen Vertrag mit Preußen, wonach sie die Souveränität Preußens über Kurhessen, sowie das Eigentumsrecht der Preußischen Krone auf die ehemaligen kur- sürstlichen Fideikommisse anerkannte und auf sämtliche Rechte aus diesem Fideikommisse verzichtete. Dagegen bekamen sie von Preußen eine Entschädigung, bestehend aus einer Rente von 6OO OOO Mk. jährlich und drei von den ehemaligen kurhessischen 64 Schlössern. Die Hanauer Fürsten betraten hinsichtlich des Familiensideikommisses gegen Preußen den Rechtsweg, wurden jedoch int Jahre 1880 vom Oberlandesgericht in Kassel ab- gewiesen und erhielten von Preußen im gütlichen Wege ebenfalls eine Rente von 600 000 Mk. jährlich und drei ehemals kurfürstliche Schlösser, aus welchem Besitze später ein Fideikommiß geschaffen wurde, ebenso wie aus dem Besitz der Rumpenheimer Linie. Der derzeitige Fideikommißbesitzer Fürst Heinrich von Hanau ist 65 Jahre alt und ledig. Der einzige Anwärter ist sein 63jähriger Bruder, Prinz Philipp, der verheiratet, jedoch ohne männliche Nachkommenschaft ist. Daher wird in absehbarer Zeit der sukzessionsberechtigte Hanauische Mannesstamm aussterben. Deshalb versuchte der Landgraf von Hessen int Jahre 1906 die Anerkennung der Anwartschaft auf das Familien- fideikommiß durchzusetzen, wurde aber in sämtlichen Instanzen abgewiesen. Er klagte nun beim Prager Landgericht auf Feststellung seiner Sukzessionsberechtigung. Diese Klage wurde abgewiesen und int wesentlichen das Urteil damit begründet, daß laut § 7 des Instruments nicht die Agttaten zur Nachfolge berufen , sind, sondern daß nach dem Erlöschen des Fidei- ^mmisses dieses mit dem kurfürstlichen Hause zu vereinigen wäre. Damit könne nur ba§ alte Fideikommiß gemeint sein, welches überhaupt nicht mehr existiert, da auch die kurfürstliche Familie nicht mehr regiert. Gegen dieses Urteil legte der Landgraf von Hessen Berufung ein. Vor dem Oberlandesgericht führte fein Vertreter aus, daß ?n^en Hessischen Hauses, die Landgrafen von Hessen, nachfolgeberechtigt seien, wenn sie nur ein Fideikommiß besäßen. Das alte kurfürstliche Fideikommiß sei als Privat betrachtet ' worden und habe mit der Souveränität nichts zu tun gehabt. D^egen erwiderten die Vertreter der Fürsten vott Hanau, daß kurfürstliche ütoetfontntifj nachgewiefettermaßen mit der Lan- ^sherrltchkeit tn Verbindung gestanden habe. Uebrigens hätte dte Numpenhetmer Linie auf alle Rechte an das alte Fideikommiß zugunsten Preußens verzichtet. Ihr jetziges Fideikommiß habe mit dem alten absolut nichts zu tun und könne auch nicht rechtlich an dessen Stelle treten. Außerdem habe der Kurfürst durch —11 WMEaaagwnn-» f »„wrTOg GLttgejanor. Hur Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) ziehen, mitten auf der Straße zu wandern. Der Bürgersteig in der verlängerten Liebigstraße, der an und für sich schon weich ist, wird, wenn von feiten der Stadt bei diesem Wetter nichts ' getan wird, für diesen Winter wohl kaum noch passierbar werden Wir wären der Stadtverwaltung dankbar, wenn sie uns durch Auffüllen mit einigen Wagen Sand einen einigermaßen gangbaren Pfad wieder Herstellen würde. Nicht unerwähnt möchten wir v- lassen, wie es kommen und überhaupt möglich sein kann, haft in einer Straße aufgebrochen wird um Kabel zu legen und nachdem man in die nötige Tiefe kommt, merkt, daß in dieser Straße das Kabel schon liegt!! wie es in der Liebigstraße auf eine Länge von drei Häuserfronten passiert ist. Mehrere Steuerzahler der Liebigstraße BSörse, 15. November, 1.15 Uhr. 93.15 I Elektriz. Lahmeyer . . Unterkellerung in Betracht. Die tatsächlich aufgewetweten Ban- S;rrtrfnrt,U,len aIlf uiedng bemessen bleiben, daß sie eiii- N^ßlich der auf dem Ausstellungsterrain nicht aufgewendeten Kosten nicht über die höchste Grenze obiger Summen hinaus- gehen. Es bleibt den Erbauern bezw. Architekten jedoch überlassen, ab sw die Keller in dem Ausstellungshause ausführen wollen oder nicht. — jedenfalls wird auch dieser Teil der Aus- k « ug das srogte Interesse finden. Das Arbeiterdorf wird wNentüch vorbildlich werden können für die so überaus wichtige Wohnungsfrage unterer Arbeiter. ' ™ce iSniS ain Sternenhimmel gab cs am gelingen 14. November. Es spar der Du r ch g a n g d e s P l a - ? tt» b^rkur durch die Sonnens che ibe. Man sah da- ®IC«fn leider nichts infolge der trüben Witterung, in jöerhn dagegen, wie wir in der „Freis. Zig" lesen mittels beS tfenmii/ry auf der Svnncnscheibe einen kreisrunden, schwarzen Tnf'iRMn Bon rllltS nac^, Aber die Scheibe wanderte. ÄÄT. begann nach mitteleuropäischer Zeit um 1 Uhr Jr h^,betL r?,m? rmä) 3 Uhr hatte der Merkur feine ark lto''bä“&nÖ«^lmit geendet. Wann die Bahn Merkurs w.. i famil i en hau s be- Jahredrei solcher wurde hätten, wir in jedem di-»ahn r Ptrt ..•< dte Erdbahn ge- ■ ■ •' ' 1 cin -Lo'-Übergang von der Sonnenschetbe ilerliner iiörse, 15. November. Anfangskurse. Au gleicher Zeit sehr lebhäft für U R n b c n st „ - • H45( !'. Elektriz. schlickert . . . 101.10 p, Eschweiler Bergwerk . . 194.00 l Gelsenkirchen Bergwerk . 191.50 I Hamburg- Amerik. PaketL 122.4g f, Barpener Bergwerk. . . 193.10 Laurahütte 217.20 I',' .Xordd. Lloyd . ... 109.20 J' Obeischles. Eisen-Industrie 99.00 Handlungen, es steht aber fest, daß die Negierung den Absichten des Frankfurter Oberbürgermeisters ein Hindernis Nicht in den Weg legen wird. Der Erbschaftsstreit zwischen dem Landgrafen von Hessen und dem Fürsten von Hanau. S. u. H. Prag, 14. Nov. Vor dem hiesigen Oberlandesgericht stand heute Berufungsverhandlung an in dem Rechtsstreite, oeu der Landgraf Friedr. Wilh. von Hessen gegen den Fürsten von Hanau und den Prinzen Phil, von Hanau wegen Feststellung des Sukzessioitsrechtes der landgräflichen Familie int Fideikommiß in Horschowitz angestrengt hat. Der Prozeß endete in erster Instanz mit der Abweisung der Klage. Im wesentlichen handelt es sich in dem Prozesse um folgendes: .Das Arbeit erdorf. - qr ^tzt läßt stch sagen, daß das Arüeiterdörschen auf der Ausstellung, uas ans 5 Arbeiterhäusern besteht, Aufseheit erregen iPtro, weil Trier praktisch zum erstenmal der Versuch aemacht werden wll, mit den geringsten Mitteln ArbeiterhLuser zu bauen und auch wohultch etnzuricyten. Skeptikern, die da mißtrauisch “J1; "°4' . bas t|t doch eben nur für die Ausstellung so . Uuacht, auf dem Papier stehen die billtgen Anschläge, in der dEtSstellung werden sich die ausführenöen Fir- bedanken. Hau;er und Einrichtungen zu demselben s , wird vom Preßausschuß versichert, daß dies L^c^.Iall ietn werde. Die Hersteller der Möbel müssen verpflichten, zu den von ihnen zu bezeichnenden Raum zum Einnehmen der Mahlzeiten dient, etwa enthalten b^rfte' Ehren des jüngst verstorbenen nordischen als Eßtisch zu 10—15 Mark, b) Anrichte (Schrank! Hp ^5 ^r Hegar helfen Cellosonate spielen, ^14 ho he mit zwei' Türen) mit Schiebladen zu 25 35 Mk i?te -11. Literatur für Cello eine hervorragende Stellung c) Kuchenwandbrett zum Anfstellen von Töpfen, unter dem Brett tiaes^!nd^bildet Johs. Brahms gewal- Schtebladen, Haken zum Aufhängen zu 12—15 Mk b) 2 Herrlichkeit doch ]o ungemein leichtver- dtuhle a 2 40—3 Mk., e) Küchenschmnk nach der Höhe dreiteilig her ^faDie£trr10 „m. Der Verein hat ferner in unterer Deil :mt zwei ^üren zu 50—70 Mk, f) Lopfbank SlJa J JA? ®®f°*>ernfangerin Frau Dr. Schröder- Plalten mit Wachstuch und Vorhang zu 5 Mk., gi Waitdubr auÄ Wiesbaden eine hervorragende Sängerin ge- tz) Handtuchhalter zu 2 Mk., i) Lehnban^ mit I 'bereu Vekarmtichaft uns zu vermitteln dankbar be- ^j^^e^^Sitz und 20 Zentimeter tiefer Truhe zu 15—20 ÖmWerbfe?"rt- J06/ hlc Sängerin z. B. aus R. Strauß' ^9^,nr^e öu 5 Mk., l) Löffelblech zu 2 Mk. Die voll- lennt/ lDirb er^reut ^in, ihr auch auf ständige Einrichtung der Küche dürfte daher 141—190 Mark Konzertpodtum zu begegnen, zumal neben guten bekannten ^bet ist zu. bemerken, daß gerade in der Küchenein- Gneg^s: ^zch liebe Dich!, R. Franz': Im Herbst!, richtung von den venchiedenen Künstlern praktische Erfindungen, ewiges piebedie „ian stets gern wieder hört, herruhren, angewandt werden. äßeL ^us Mignon m der bekannten Komposition mShpn1* rad- barf fetzt natürlich noch nicht gesagt Thomas aus dessen gleichnamiger Oper, sowie die I^beu. Das Wohnzimmer foll wie folgt ausgestattet wer- S^niiche Serenade von Roeder, zwei Glanznummern des Gastes, dRk., b) Sofa, unter dem Sitz dem Programm stehen. Wir können erwarten, daß das vurch^ehen^Schiebla^, zu 60—75 Mk., c) Spiegel zu 10—20 iefben ^suchcr interessieren und befriedigen wird. Im ; p 4,50 Mk., e) Walchelchrank mit darüber befind- ^Achluß hieran fugen wir auf Wunsch des Vorstandes hinzu »“«st o2.16 Mark. Die Gesamtkoften der notwendigen Möbel ~~ ' uns betragen demnach 512—666 Mk Durchschnitt 600 Mark. Dabei soll ferner Schund- und Basarware geliefert werden, sondern solide Handwerterarbeit, die dem Arbeiter klar toor '811106^ flihTen yolt, daß auch gediegene und solide Sachen zu mäßigen Preisen ^werdm können. Die vorstehende Aufstellung^ Üb? K ?^ob^ Wll iedoch nur einen Anhalt bieten, sodaß die Erbauer naä> ihrem Ermessen auch eine ander?Eim! ^uÄ^ber Raume vonehen können. Diese darf jedoch ein- 1 -1 K'.”4K4Vtow die Rosien. bTbei ^bauu^l "on 7 Grad Ungar. Goldrente . . Italien. Rente . . . Portugiesen Serie I . Portugiesen „ 111 bch es ausprobiert und die gläuzendiren Zeugnisse sprechen dafür, daß b’QQä ächte Sodener Attneral-Pauillen für jeden, oer viel fprechen oder singen muh, für den Partamenlarier öen Geistlichen, den Lehrer, den Schauspieler und den Sänger unentbehrlich Und. Fays ächte Sodener lauen im regel’ Gebrauch keine Heiserkeit auftommen, ne vertreiben jede FndiSpoiition, wenn sie aus irgendweicheu Urmeben v euigctreten ist. Wer'S noch nicht äusorobien yat, soll i ^ffbnflen Jntereffe einen versuch nicht unterlassen. FayS? adjte Sodener taust man ui alten Apotheken, Drogen- und J Aclnerauvaiierhandlungen für So Pfennig die Schachtel. . ----- ess "*£ sää SÄÄ.-Ä . 1 ^Emem der beiden Durchschmtlspuntte seiner Bahn und dcr v ’ Erdbahn, dem logenannten ttnoten, sich befindet. Das fanit ' l nur tn den beiden Monaten Mai und Stovember eintreten Ta w ■ 5 46 Erdenjahre 16.801:8 und 181 Merkurumläufe 16.802:1 Taae = umiaiien, fo tritt 46 Jahre nach einent Merkurdurchgang aber- 1 • In'.ütv em solcher cin. Würden diese zwei Zahlen aujoiut gleich v1 ■ : fern, so wäre dieies Eintreffen für alle Zeiten gültig; da das - ' aber mcht der Fall ist, so verschiebt sich die Sehne, die Merkur beim Borubergange aus der Soniienscheioe belchrewt, jedesmal um ein geringes Maß, bis endlich nach wieder einmal 46 Jahren an diesem Jahrestage Teilt Durchgang ftattfinbet. 7~ K e u ch h u st e u s e r u m. In der Uebergangszeit zu. den Wintermonaten wird sich neben vielen anderen Gp kaltungserschemungen in der Kinderwelt auch der Keuchhusten wieder einstellen Der Keuchhusten ist eine JnfektionskrauL ^Clt' die zunächst eine sorgfältige Jiolierung des Gesunden vom Kranken erheihcht, ^aber umd) in der Auswahl der Medi- kamente eine gewiße-Sorgfalt gebietet. Tie Heilkunde bei- fnajt zwar unzählige Mittel dagegen, hat aber noch immer keines ^uUnrrnn8PHadHb!e D^r des Keuchhustens abzukürzen vermag. E ^en bat sich noch ein Serum gesellt, das Dr. ‘ ^Q^n er<5. brwahnt. Es besteht aus Parenchym (Jnnengewebe dPä dNrlz) und der Rinde der Nebennierendriife sBro^fenimh^?n>nfer(Unt wrrkt hauptsächlich auf die entzündlichen Lrozeitt, und Maraglrano m Genua luar der erste, der es beim Hdüi^e“^h'ifOrtrf,i9tretk- "sendete. Es ist eine ijeUgelbe, durch- 1 ) 9 düf igfeit, die dem Kranken tropfenweise in frischem Brunnenwaster gereicht wird. Es mit» mit der kleinsten Dostl m=b. bEiS dem d.. 47, Mecklb. Hyp. it. Wbk. Ser. I verl. L 125 Oest.-Ung. Stsb. 1873/741.®. 100 b. 1905 Staats* Anleihen Meininger Hyp. do. do. 92.40 Preußische Consols M. 1000/2000 abgest. 90.40 do. v. 91 90.4c v. 97 do. 4 Prettß. Hypothekcn-Akt.-Bk. 190 auf 80% abg do. b. 1907 . Dayr. E.-B.-Anl. unt b. 1906 Hyp. B. 3f.4°/0 gar. v. d. G. b. 1904 E.-B. u. Allg. 9(nl. do. do. Landeskultur-Rente unk. b. 1908 67.50 E.-B.-Anl. . . do. do Lire b. 1909 Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . do. do. M. 4% Bukarest 4059 do. v. 1886,97,190 Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043 b. 1912 Rhein. Hyp. Mannheim unk. d. 1902 94.80 Russische Südost 97 flcucrfr. gar. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 1908 88.50 v. 1888 do. do. Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 unk. b. 1906 Aktien Kr. 97 30 4% Bosnien n. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 bis incl. Ser. 52 do. M. 2040 r Anatolische i. G. do. 5 Dulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. 73. 71. Lire i. G. . 59. 31/, M. N. P. 96. ö.fl. 3% Casseler LandcS-Creditanst. unk. Standesherrliche Anleihen M. (conv.) Provinzial- nnd Communal- Obligationen. s.si. öfl.G. r. 102 do. Nheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 4% Eisenb. Nentenbauk do. 9 92.40 M. 67- 37, Frankfurt 8 97. Dividende Bank*Aktien. I iso« 87.70 M. do. Alzey v. 1899 unk. b. 1912 fr Bank Verzinsliche Lose. 67r Badische Bank . M. 145 30 (Danks. Handel u.Jndnstrie) 99 90 12.95 37,®othaer Präm. Pfandbr. I 112 II do. 74.50 8 v. 1898 77.25 M. Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A Fr. 98.50 v. 1900 unk. b. 1911 7 104.70 27,Stuhlwclßettb.-Naab-Graz 95. 27, Lstr. 98. Unverzinsliche Lose. unk. b. 1901 76. M. 90.20 n. 98.90 Pes. :. inn. G.-Anl. v. 1887 39.50 abgest. do. 1890 421.00 80.90 do. 141. Lstr. do. Fr. Industrie-Aktien. Lstr. 908 89.10 Pfandbriefe 4 Mainz do. do. 98.30 6 Eisenbahn-Prioritäten Inländische. 3 97. 37, IIIE unt. b. 1905 do. S. 27, 37, 39 u. 42 unk. 1905 3 98.50 unk. b. 90.30 3 47, Offenbach 200/1000 400 5 98.50 v. 1901 Fr- Cer. 331-350 unt. b. 1913 v. 1883 abgest. do. E. v. 71 L G. 37. 37, v. 1889 v. 1891 do. do. do. do. conv. conv. 4 37, 3 4 q fr 37, 3 do. do. S. G. G ®. 1888 1897 M. Kr. 96.60 95.4U 97.20 77.50 102.50 91.50 61.50 96.10 92.70 3 3 do. do. b. 1902 b. 1908 b. 1910 unk. Hilf, unk. 500 500 500 500 500 200 1902 1908 1906 37, do. 37, do. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. do. do. do. 138.40 27.40 b. 1901 . b. 1914 . 12 '.70 142.50 143.20 4 37. 3 4 4 4 4 4 4 87. 3 6 5 5 47, 47. 4 5 5 3 4 4 4 4 4 4 i. ®. i. G. 92.20 82.60 91.80 91.80 95.40 99.30 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 Fulda 4 Gießen Prag-Dux v. 1896 Raab-Oed.-Edens. unk. unk. unk. d. b. b. 400 400 400 96 20 84.90 82.20 72.90 73.20 90.00 91.00 91.- 82.90 89.90 v. 1884 v. 1888 v. 1895 v. 1898 Ser. 18 Ser. 20 ö.fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 , f. fl, 350 M. 1000 M. 1000 M. 1000 4 4 4 4 37, do. do. do. do. do. do. do. do. do. Ser. 5 Ser. 6 b. b. b. b. b. b. b. 132.'— 147.60 130.— 101.80 129.10 148.— 87, 3V, 3 3 87, 37. 37, 3 500 500 M. ö. fl. 86.— 91.60 74.80 37, 37, 37, 37, 95 30 96.90 107.- 4 37, 37, 37. 37, 4 37, 4 3% do. 37, dv. 37, do. 37, do. Gotthardbahn. Ftal. Mittelmcer Anatol, Eisend. Prince Henri . Prag-Dux St. Akt Pes. Lstr. Hilf. b. unk. d. unk. b. unk. b. unk. b. Oest. Silder-Rente do. Papier-Rente do. Gold-Rente . do. eindeitl. Rente do. StaatS-Rente cons. v. 1890 steuerfr. conv. unif. v. 1903 M. Fr. 99.10 91.— 4 3 31/, 31/, 8*/. 3’/, 37, 37, 37, 0. 1888 convert. v. 1897 v 1902 v. 1905 4 4 37i 6 47. Eiscnbahn-Nentcn-Bk. . Franks. Hypothck.-Bank Badische Prämien . . Bayerische Präinien . Donau-Regulierung . S. 17 S. 18 S. 24 . 1000 . 500 . 1000 101.- 99.60 90.20 93 20 90.20 do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 47 do. S. 44 u. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 Ser. 3 Ser. 4 do. do. do. 98.90 90.90 95.60 91.50 ReichSdank Frankfurter ö. fl. 200 ö. fl. 260 M.1200 Tlr. 200 unt. b. 1906 unk. b. 1911 alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 4 37, 37, 37, s.si. M. ö.fl. Wien do. do. do. prwil. . . . garantierte ö. fl. M. 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37, 47, 47, 47, 4 37, 3 4 4 96 10 95.50 D. Atlant Telegras...... Franken-Allee, garant. v. Frankfurt . Franks. Hof r. 105 Reue Boden r. 102 1909 1911 1913 1905 1907 Sächsische Rente Württembg. v. 1875—80 abgest. Rente Rente do. Rente Rente ösl.® Kr. 94.30 93.20 92.— 92.— do do. 8 47. Meininger Präm. Pfandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . i. G. v. 1903 i. ®. v. 1891 v. 1894 . v. 1898 . Pes. Lstr. M. Lstr. M. Lstr. M. 4 Erlangen 4 Freiburg Schweiz. Central v. 1880 Moskau-Kasan unk. 1915 u. 1894 . . v. 1891 Lit. H unk. b. 1905 u. 1884 abge 104.50 105.50 124.70 4 5 47, amort. ad 1907 amort. ab 1910 . . M.600 M. 600/1200 M. 600/1200 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländische Komin, v. 1871 37,Kölu-Miudetter .... 37,Lübecker v. 1863 . . . 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 Fr- Fr. nnk. unk. unk. unk. unk. unk. unt. nnk. nnk. v. 19u7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 v. 1905 v. 1889 I. Rg. v. 1889 II. Rg Gräfl. SolmS-Landach abgest. Fürst!. Solms-Lich . . . Gräfl. Solms-Rödelheim . v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30-33 1912 1914 1915 1912 1914 1905 1908 Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conv Elisab. Obl.) i. G. steuerfr. . b-Bk. Ser. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 v. 1888 . . . v. 1895 . . . v. 1898 unk. b. 190 1905 .... Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. HI v. 1890 . „ StaatS-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. Rbl Lire M. unk. b. 1905 u. d. Perl, nmtschb unk. b. 1907 Ser. 10 äuß. E.-B. i. G. v. innere v. 1888 . . äußere Gold-Anl. v. 1903 unk. a. b. 1908 1879 1900 unt. b. 1906 1891/92 (abgest, . 1898 ..... 1902 uni b. 1908 1905 - 37, do. 37, do. 272.5" 152.10 Tlr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 b.fLIOu Tlr. 100 Tlr. 50 Fr. 80 Fr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 50u Tlr. 40 v. 1901 v. 1894 v. 1905 v. 1902 unk. b. 1907 v. 1903 nnk. d. 1908 v. 1897 .... ö.fl. Kr. M. 73.20 73.20 73.20 73.25 99.90 91.90 91.90 93.80 93 80 94.— 1905 6.15 87, 57, 27, 12.9b 9 47, 47, 7 B. v. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 do. do. do. do. do. do. 68.10 100.80 100.10 100.20 67.10 110 — 100.10 95.- do. S. 28, 30, 32 do. S. 29 unt. b. do. S. 45 (tilgb.) v. 1901 unt. b. 1906 abgest v. 1887 .... v. 1891 abgest. . . v. 189«? .... v. 1898 .... v. 1902 Ser. II unk. b Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 97.10 45.70 46.10 101.— 5 7 9 874 8 77, 7 7 99.- 90.70 n 3 37, 3 4 37, 37, 3 4 37, 8V, 3 87, 3 77.70 76.00 75.— 73.30 Vercinsbank . Diskonto-Gesellschaft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein . ö. fl. 150 . ö. fl. 150 . . - fl. do. do. do. . M. 1000/3000 . . M. 1000 . . Tlr. 100 7 9 874 8 37, 7 77, 7 7 Fr. M. (Lomd.) stf. do. „ do. „ 37, 4 37, 100 25 92.10 92.00 82.00 90.50 90.50 80.- 99 80 91.— 81.70 do. do. St.-Rente Franz-Josef . . i. S. Kaschan-Odrd. v. 1889 1. 104.50 99.20 93.- 61.30 62 40 10 60 85.60 99.— 86.- 161.20 106.- 35.50 Brünn-Rs. 72 stf. Staatsd. v. 83 „ I—VIII Em. , IX Em. „ v. 1885 „ (ErgänzgS.-R.) „ v. 1895 stf. i. G. Ser. 69-82 nnk. b. 1904 Kommunal 78.50 70.50 99.20 97.50 - fl-7 Tlr. 20 Tlr. 16 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s-fl.7 Fr. 10 ö. fl. 100 ö.fl. 100 . f- fl- 7 ö. fl. 10 Fr. 40 Fr. 400 ö. fl. 100 Lire 30 100.90 99.60 101.50 97.50 100 — 101.50 95.60 a. M. Lit. N u. Q abgest. „ R abgest. (Straßenbahn) v. 1899 v. 1901 Adt. I. . . v. 1901 Abt. II. n. III 4 r- 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 47, Eisenwerke Lollar r. 102 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 Mexik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuerfr do. cons. innere .... Zürich v. 1889 .... Stadt Buenos-Aires v. 1892 27„ do. 87u da 37, 4 37, 4 4 4 4 4 37. 37« 37, 87, 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 4 37, 37, do. 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 37, do. Mannheim v. 1901 unk. b. 190 u. 34 unt. b. 1901 11. 41 unt. b. 1910 unt. b. 1913 . . unt. b. 1908 . . 116- 110.- v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . a. Deutsche Deutsche ReichZ-Anleihe , do. do. Oest. Süd do. . . 2000r unk. b. 1913 . . 1000r 57, 57, 6 99.7 > 91.50 91.60 81.— 82.6o 92.60 92 60 92.60 83.30 v. 1901 Ser. I 90 50 91.50 91.50 87.50 91.40 „ i. G. „ i. G. „ i. G. „ t. G. „ i. S. i. G. . . stf. S „ i. S. do. 98 iiitf. 1909 stfr. gar. do. 1901 unco. b. 1915 stf. g. 4 37< 37, do. do. Rudolf .... do. (Salzkgtb.) stf. Ungar.-Galizische . Vorarlberg . . . 98.- 93.10 97.30 97.- 9b.— 97.60 97.60 93.30 94 — 50.10 90.25 91.30 97.90 97.90 90.30 90.30 92.30 97.80 98.30 97.-30 98.— 98 20 90.80 91.50 99.40 92.10 57* £)efl. E.-B. St. Sch.-Versch. (conv Franz-Josef) i. Silb. steuerfr. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . 224.90 101 60 121.- 169.10 137 30 103.— 117.00 196.50 153.50 86 60 113.90 113.25 113.20 208 50 128 20 108.50 196.30 10u.- 141.70 109.80 137.- 190.30 136.40 174.00 96.50 98.60 98.60 97.25 Oest.-Ung. Bank . . Ocst.-Länderbank . . Oest.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Prcuß. Bodenkreditbank do. do. 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . 37, do. v. 1904 untilgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 u . 37, do. v. 1899 37, Aschaffenburg v. 1888 . . . . 4 Augsburg v. 1901 unt b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Südb.(Lomb ) Oest. Nordwest A do. B . Raab-Odenb. . . Di verso Obligationen, Buderus r. 103 Dtsch. Luxemd. r. 100 b. Ausländische. L Europäische. 100- 95.60 99.90 92.40 4 do. do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankvcr. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . 2)1.600 37, Hess. Provinz Oberhesscn 37, do. do. Starkenburg . do. do. do. do. do. 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. anSl. Rente v. 1882 abgest. do. Badische do. do. do. StaatS-Rente . . . do. v. 1897 steuerfr (Eisern Thor) Goldstsr. Außereuropäische. 1913 . . u. 33 (tilgb. 1906 . . 5 3 v. 1901 unt. v. 1887/89 v. 1896 unk. v. 1903 unt Ungar. Kreditbank . Uniondank (Wien) . Wiener Bankverein. 4 do. BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Banks. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effekt.-11. Wechselst. Tlr. 100 Bagdad-Bahn . . , Ungarische Gold-Rente 2025r 903 37, 37, 37, 37, 37, do. v. 93.10 82.80 93.6‘J 8?.80 99.50 92.- 91.20 do. do. do. de. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Liffaston Moskau M. Tlr. M. Fr- do. Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unt. b. 1910 do. v. 1896 do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Mitleid. Bdkr. (Greiz) An. B.M.10l)0 Mitteldsche. Krednst. . M. 300/1200 Natlst. f. Dtschl. S.I-V M.300/1200 Württbg. Bankanstalt . Vercinsbank 27„Jtal.stl.gar.E.B.Ser.A-E.i.G. . . 4 Ital. Mittelmeer steuerfr. t. G. . - 24/10 Livornes. Lit. C. D. u. D/2 500 4 Sard. Sec. stfr. gar. 111. II . - 4 Stctlianischc steuerfr. i. G. v. 1889 4 do. „ i. G. v. 1891 4 5 i. P. t. G. Staat!, oder prov iuzl al-garaut. 4°/0 Hesi.LaudeS-Hyp.Bk. Ser. 12—13unt 1913 -7, Hess.LandcS-Hyp.Bk. Scr.I—V unt 1909 37, do. do. Kommunal Ser In.II nnk. 1909 37, Raflauische LandcSb. Lit. F. G. II. K. u. L. 4 4 5 4 Pfälzische . 37, do. Fürst!, do. do. 3 4 4 3 5 5 12 5 6 9 8f>" 67, »7, ‘7, 64^ 7' 5 10 5/to 6 87« 47- 5 1L 6u7to 6 87. ? /r amort. do. do. amort. amort. do. v. 1902 steuerfr Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. do. v. 1896 steuerfr. do. do. do. do. do. do. do. do. S. 18 S. 19 S 22 S 25 S. 27 S. 23 2'/,Lütticher v. 1853 'Madrider abgest. do. Südwcst stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-KoSlow steuerfr. gar. . . do. Urals! steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. Warsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 95 stfr. gar. 408/2040 do. do. Hessisch« do. do. do. do. v. v. v. v. v. v. v. Rumän. do. do. do. do. St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . do do..... Braunschweig. LandeS-E.-B. II E I E abgest. Ausländische. Elisabeth steuerfr. r. G. . . 2000 K. Ferd. Rrdb. 1887 stf. i. S. . . do. do. 1887 stf. gar. . . do. do. do. do. do. do. do. do. G. G. G. G. G. G. 97.70 97.70 97.78 98.— 90.30 90.70 90.70 90.20 91.20 37, do. 3 do. do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 Baira Baixa . . Augsburger...... Braunschweig . . . . . Fmnländische Freiburger Genua Mailänder Mailänder ..... Meininger Reuchateler Ocstr. v. 1864 ..... Oestr. Kredit v. 1858 . . . Papenh. Gräfl RudolsS-Stiftting . . . . Türkische do. .... Ultimo. Ungar. Staats..... Benetiancr ö.fl. Kr. Berl. Hyp.-Dk. (vr. Pommr.) abgest. 8O6/o abgest. 80°/, do. do. 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 37, Bamberg v. 1888 ...... 37, Berlin v. 1886/92 Bingen v. 1901 unk. b. 1906 . . v. 1895 V Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 Pforzhenn v. 1899 unt. b. 1904 — unt b. 1906 Salonique-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 Argent. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 3 37. Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unk. b. 1905 ©er.301-310 unt b. 1908 37, Türk.-Egypt. Tribut .... do. prw. v. 1890 steuerfr. 20/10 m do. do. do. do. do. do. do. do. do. WormS do. do. do. do. do. do. 47, Ruff. StaatSanl. v. 1905 . Confolid.-Anl. v. 1880 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Westd. do. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. b. 1907 do. E.-B. St. Sch.-Verfch. (abgest Elifab.-A.) i. steuerfr. Pp. Portug. unisiz. v. 1902 Ser. I . do. nnifiz. v. 1902 Scr. III . do. Spez . . . Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 v. 1903 unt b. 1910 87, Schwedische v, 1880 abgest. do. v. 1890 . . do Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 37, Südd. Eisendahn-Ges. Darmstadt . . . 37 do. do. do. v. 1904 47, Grs. Henckel Hg.v. Donn. r. ä, 105v. 84 Fürstl. SolmS-BrannselS v. 1880 do. do. v. 1886 ausländischer Transport- Anstalten. do. • do. 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 . . 4 4 4 4 37to Neapel slaatl. gar. Stockholm v. 1880 do. do. do. do. do. do. do. Psddr. Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 Ser. 16 Pes. Lstr. Pes. 3 Hamburger v. 1902 unt b. 1912 . . Hamburger St.-Anl. anirt. 190011.1909 . bo. 0.1887,91,93,99 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. Vereiusbk. M. 300/1200 ~ * Kr. 1400 37, Kassel abgest 37, Kissingen v. 1886, 1888 11. 1903 4 Köln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . 37, Lahr 0. 1889 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest...... 37, Ludwigshafen v. 1896 . . V] do. v. 1903 unt b. ’ v. 1900 unt. b. 1910 abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unt b. 1915 Nsenburg-Büdingcn . . Menb.u.Büd.-Birstein v. 1887 do. -Wächtersbach v. 1884 Bank für handel und Industrie Depositenkaffe Gießen. Landw. Kreditbant Lit. D-J do. Lit. N-P .... 37 Metz v. 1903 unt b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unt. b. 1910/ 37 do. v. 1903 untilgb. b. 1908 37, Nauheim v. 1902 unt. b. 1912 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . 3*/, do. v. 1903 unk. b. 4 ' 4 do. do. ex. A. Sch. do. Anrechtscheine . Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Hcmdelsg. . M. 500/100'» Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 Hambg. Hyp.-Bk. S. 141 -340 unt b. 1905 do. do. .— 92.50 „ Schuckcrt . . 101.60 'Nordd.Wollkämm. 143.00 92.50 „ ©lein. L Halske 161.00 Nordstern Kohle . _ 92.50 „ Untern. Zürich 157.5' Obcrschles.E.-Jnd. 99*25 95.80 Farbwerke Höchst. 445.— Phönix Bergw. . 172.75 99.50 KunslsctdeFft.a.M. 243.00 RhcinMass.- 22 «>.10 97.- Masch. Kleyer. . 275.00 Rhein. Stahlwerke 166.- 97.30 „ Gntzncr . . 212.50 iltiebed Pionlan . 195.00 97.50 „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktst. 159.Oü Schalter Gruben . ... — 90.30 122.60 Schics. Bcrg- 401.50 90 25 'Jiotbb. Lloyd . . 109.00 Wegclin & Hübner 153.00 91.- SteauaRom.Petr. 122.00z Westeregeln Alkali 225.00 Grosses E Anfang V25 Uhr, s Glöbstrümpfe für stehendes u. hängendes Licht. '[i i? Rein. 7113 Id 7127 rt W r in) v Süftullgvs.n. Jlufti km< lu| 6757 Inte Au vermieten. M45 Ein kl. Logis zu verm. Näh. Löwengaffe SS 11.|7125 h "eure for. zu vcruneieu. MMixMek WWvWWIz \/oll-Heringe im ilt rtei id * größte Haltbarkeit u. Leuchtkraft. Oir. Sammer« or or e tit ü MäUSbUrß&] Telefon880- Kohlenfüller Kohlenkaften Feuergeräre Ofenschirme Kl. Wohn. a. eins. Leute oder Witwe z. verm. Löweng. 13. 08746 Großherzogllche Bürgermelsterei. Kreiling. labt ho j V; Stück 4 Pfg. Jakob Maternus. (71811 radikal und sicher wirkend, stets frisch bet ^6909 Adolf Bieler, Drogerie ______5 Marktstrane 5 Briefmarken alte Europa, meistens nur prima Sachen, werden einzeln sowie zusammen verkauft. 5973 __SelterSweg 43. Steins Garten (Heuer Saalbau) Sonntag, den 17. Hcvcmber Csbranüliles GescIMMil Ittsgeführt von der Kapelle des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm (2, Grossh. Hess.) Nr. 116 unter Leitung des Gi ossh. Musikdirektors C. Krausse. * eo1J?Pa®lplan: vi Dnrc£ Nacht zum Licht! Marsch. Laukien. 2. Ouvertüre „Zampa“ Herold 3. Salut d ampur. Eb?ar. 4. Introduktion aus „Robert der Teufel“. Meyerbeer 5 Ouvertnre Euryanthe. Weber. 6. Nordische Rhapsodie (Solo für Vioyny). Vonzonie. 7. Scha^d^Waker Holländer. 8. Fantasie a. d. „Somniemachtstraum“. Mendelssohn. 9. Klänge a. d Odenwald’ Fantasie un Ländlerstü. Krausse. Ich bin eine anständ’ge Frau! (Lust’ge Witwe). Lehar 11 I)pr Kunstreiter. Solo für Xylophon. OerteL 12. Moderne lust’ge Weisen! Potpourri. Thiele * ' 61 Wärmflaschen Feueranzünder Ludwig KrSII Spezialgeschäft für Rüthen- u. Hausgeräte. Päocfcstrasse BO. Kirchenplatz Tel. 314 UAia, Gas-Cob iliillßö-fc Langefclim-InlbFacit Wells, toe Z Wtells, W “ der beste Herdputzschmirgel. Zu Haden bei [6517 Ludwig Kröll, Haus- und Küchen Geräte, Plvrtftraste 1<>. Eber-Versteigerung. Die Gemeinde Heuchelheim läut einen ihr gehörigen gut genährten Eder Montag den 18. November 1907, nachmittags 1 Uhr, öffentlich versteigern. Heuchelheim, den 14. November 1907. Cuchllze ikrtiritr gejucht W* Konkursverfahren. Sciä Ronkllrsverfa'hren übe: das Vermögen des Schneidermeisters Karl Lenz zu Gießen wird, nachdem der in dem Piestanranl Vogei — Bahnhofstraße 48. — Samstag abend [08765 ^püusilll, tzchrnpftffkl etc. Nordanlage 3 zwei Wohnungen ä 5 Zimmer u. Zubehör zu vermieten. 6&04 Näh. bei Vähr u. Wetterhahn ______und Honnnnnstr. 14. lei b । tb 1 Iw hn Delikatessen, Kolonialwaren, Konserven aller Art, Konfitüren il Marmeladen Südfrüchte, Wild und Geflügel, geräucherte Fische, Teig- imil Backwaren Kaffee, Theo, Kakao, Chokoladcn, Wae, Südweins, llgnenre, empfiehlt [6823 Carl Schwaab, Hoflieferant [ei n eil di iei ilt 7044]Balinhofstraste 12. Zu mieten gesucht! Lagerraum nebst kleiner Wohnung in der Nähe der Universität. Schriftl. Anfragen unter 7116 an den Gies?. Anz. erbeten. H »ä lch- fi)i eBe Eintritt 4® Pffg. Trauben. 5ta[^[*c uat> __ frisch eingetragen. 08/67]Löwengasse 19. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Allendors a. d. Lumda für das Jahr 1908 liegt vom 16. November l. I. an acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Allendorf a. d. Lumda, am 14. November 1907. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. z taer-tan 1 p. Pfd. 18 Pfg. [GbSöX t L. Steinhäuser. t Ne«eS Ztalltzeckr Gießen. Direktion Hermann Steingoetter. Freitag, d. 15. Novbr. 1907. 6. Freitag-Abonn.-VorstelluDg. Die Bcrschwörung des Ficsko zu Genua. Ein republikanisches Trauerspiel v. Fr. von Schiller. Anfang8 Uhr— Ende gegenll Uhr Sonntag, d. 17. Novbr. 1907. '• " Zu Volksprrisen =~ -» EllttW Helmes Detektivkomödie in 4 Akten von A. Bozenhard. Anfang3'/2 Uhr. Ende geg.5-/< Uhr — Sonntag abend — e bei kleinen Peisen: Alt Heideiberg in 5 Men von W. Meyer-Förster. Abends 7*/a Uhr—Ende nach lOUHr Boranzeige: Mittwoch, 8.20. Novbr. 1907. Nachmittags zu kleinen Preisen. Novität! Novität! Husarenfieber. ß, ^Espiel in 4 Aufzügen von ©. SiübLibui'o und Skowronneck. An fang 3V, Uhr. Ende gegen 6 Uhr. ~ Mittwoch abend — bei gewöhnliche Preisen. Außer Abonnement! Empfehle für den Wintcrbe- darf: und SemipJuiirntrii, der eine schöne Handschrift besitzt: und nut dem Lohn-, Krankenkassen-, Fuval.- und Altersverficherungs- wesen vollständig vertraut ist. Schriftl. Angebote mit Zeugnis' abschristen u. Gehaltsansprüchen unter 7117 an den Gieß. Anz. erb Gewandter, jüngerer KsmÄis mit guten Zeugnissen von hiesiger Zigarrensavrit Mr 1. Jan. gesucht. AuLf. Angebote unter 7119 an Giegener Anzeiger erbeten. Eui Aachürürr gefudjt. 0S75S]___________Bruch str. 11. I leichtes Kupee, neu, 1 Mylord, hnrpm Ä ^brderke mit abnehm- barem Bock, neu, 1 Korbpirsch' wagen neu, billigst abzugeben. August Kilbiuger. jetzt Seltersweg 79. [6931 4—5 junge und ältere grill Zugpferde 3 (unter 11 die Wahl) zu verkaufen --HflhMumen. 7üTaJ Aus freier Hand zu verkaufen 1 Bctt, 1 Nähtisch, eine Partie alte Kleider u.l Waschmaschine. Emil rialbsteisch, Ost-Anlage 9. SW erläÜ. Schreidnsch Mufen Schriftl. Angebote unter 7109 an den Gießener Anzeiger. In dem städtischen Haus Babu- bofstrastc 20 ist zum 1. Dezember der 11. Stock zu vermieten. Näheres aus der Bürger- meisterei, Zimmer Nr. 12. &*/„ Gröberes EIT«™ [7100 Quantum kaufen Birckenftock L Schneider. Zum A b n c h m c n von Briefmarken, Briefe der Jahre 1850—1880, zu höchsten Preisen gesucht. Schriftl. Angebote unter 08750 an den Gieß. Anz. erbeten. LI lh m ^Gastspiel von Fräulein Else ^ungltng vom Hoftheater in Darmmadt. — Unter Mitwirklmg ? des Uieiigen Jnf.-W datier Wilhelm Nr. 116. fciseile Me. Vaudeville-Operette in 3 Akten «r- _„von Hervö. Anfang? Uhr. Ende gegen 9»/« Uhr, HANfetzlhar finden Sie für alle v Arten Smg- u. Zier- Vögel das passende Vsgel-Futtep sowie auch Eierbrot, . Präp. Vogelkics, SevmschaLen rc. rc. in nur bester 6924 Qualität in der GennaBia-Drogerie. Carl Seibel. Frankmrterur. 39 Tel. 593 mit Rekiamekasten und Jahr- sitzen und allem Zubehör billigst . iSu verkaufen. Schriftliche Ange- oOtort trocken ! oote unter 7128 an den Gieszener 1 Lt Krüge 1M., bei mehr bifl. ^^^biger. ^Berkäuserin sur Lkotldilorel sucht Stelle. Bess. Llladchen sucht leichte Stelle. Frau Weiftcnbech, 0876lj Nreuzplatz 6. SLt. in emem Zabrikgeschäst tätig, mcht per 1.Januar 08 Stellung Schriftl. Angebote unter 68718 an den Giegener Anzeiger erb. I SeltreibmaschinM I Farbbänder, Kohlepapiere etc. il = bekannte erste Marken bei = .. LZWW feQ Ernst Ea9ser • Mausbnrg 11 Messemn Giessen Wallthorstr. 36—38 (früh. Cafe Leib) Telefon 644 . SpeÄMealer I. Ranges. - Feinstes Faniiiiea - Verynüniinas - Elabtissemeiit, bc»‘i5®9io“.6 Ersßr Mch!kr>svglgkijWg des griaintcn fiiinftlfrorrloiiala. I ^orqeu SamStag wegen Festlichkeit des Veamten-Vereins keine Vorstclkung. »I Sonntag, den 17. November: 2 groge Lorftellungen 4 und 8 Uhr. Vormittags Frühschoppen-Vo^» , ..Nellung bei freiem Eintritt. B ! _ ' ~ --------- = Vollständig neues Riesen-Weltstadt-Prügramm. iKadona s Urahrren, Gastspiel OTTO fÜBtfT®BÄ7 Zzr Vorverkauf R^det nur an der THeaterkaffe statt. Bestellungen nehmen die Zigarrengeschäfte von Lindau u. Lvlntcrseld, Werler n. Semmlcr entgegen. ^6D i Im SSestauipant 2 Nen! «ÄS? :: H-rzrr Sam-u^rq-sters:: iziiicnsteinbergwerk in Over- besscu sucht per 1. Januar 1908 einen durchaus zuverlässigen und gewissenhaften j'iichhaitkr Vergleichstermine vom28. Aug. 1907 angenommene Zwangsvergleich durch rechtskräftigen Beschluß vom 28. August 1907 bestätigt ist, hierdurch auf. gehoben. ("/" Gießen, 7. November 1907. Großh. Amtsgericht. VerftergerLma7 Montag, den lv. Nov. L nachmittags V32 Uhr, S>crZ)-?nKzU^-titct‘cr’i^en Saale, Jieuuavt 5o, verstelgert: 20 Mille Zigarren, 1 große Hartle Kognak u. gebr. Kaffee in Packeten. 17126 ©ie Versteigerung findet oemmmt statt. Geißler, Gerichtsvollzieher. Ntischsttiiig«». Dioutag, den 2. Dezeuwer d. ^S., 10 Uhr vormittags, wird im Geschäftszimmer der nnterzetchnelen Verwaltung - Kaserne 1 — wo auch dre Be- dmgungen auslie^en, der Bedarf an Fletsch- und Wurstwaren für oie hiefigen Truppen in der Zeit vom L Zanuar bis 30. Juni n. Is verdungen. mS/" D.e nach Ziffer 17 der Be- brngungen aufzustellenden Angebote und spateuens zu dem oben angegebenen Zeitpuurle, mit der ^'Mll^Angebot au.'Lieferung von, «yleiich- und Wurstwaren" vergehen, vier abzugeben. ^Gamisonverwaltung Gießen 6/2/f Im Neubau Frankfurter -L-traffe 75 3 Füns-Znnmerwohn., Badezimmer, Gas u. allem Zub. per 1. Januar 1908 oder spater zu vcrmretcu. Carl Haaö jr. I 4 Zimmor | Niegelpfad 26 schöne 4-Zimmer- Wohnung au vermieten. 6803 ““kj Sehr sch. 4-Zlmmerw. Ul. St.) sof. zu vermteten. Kaiser-Allee 48. Liebigsrrasrc (Neubau) 4-Zim.° Wohnungen zu vermieten. [3498 Näheres Schiffenberger-Weg 65. Garantiert reiner Bituttilicssö Emil FischbachT Bekanutmachrrng. Der Voranschlag der Gemeinde Londorf für das Nechnungsjahr 1908 liegt vom 18. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. Londorf, den 14. November 1907. Großherzogliche Bürgermeisterei Londorf. Aumann. 7115 2 Mill. ZlMMcr gkju,,t. Schriftl. Angebote unter 08760 an die Exped. d. Bl.________ Umgehend sucht Exaruenskanü. freundll möbl. Zimmer in bess. H. Schriftl. Angeb. m.Preisangabe unter 087^16 an d. Gieß. Anz. erb. tSrößcrcr Laden für ein neu zu errichtendes Ge schäft zum Frühjahr 1908 zu mieten gesucht. Geil. Offerten mit Angaben über Grüße des Lokals u. Preis unter 7118 an den Gieß. Anzeiger erbeten. Auch solche, die gesonnen find, ein Lokal dementsprechend mnzu- bauen, wollen ihr Angebot em= reichen. aller Art zu verkaufen. !Ö87O3J Em jg. Pferd mit Geschirr zu verkaufen. Lüwengasse 27, HauS, 4X5 Zimmer, mit Garten Umständehalber billig z. verkaufen. Nentabilltat 6"/o- — Schriftliche Angeb, uni. 08751 an d. Gieß. Anz, Die besten illustrierten deutsd-en Kilqrijtli, L,v°W°nvig°n Makulatur billig abzugeben. [06757 JB i qr ckgr. 10. C“ Möbl. Zimmer j 6905) Fein möbl. Zimmer im ersten Stock zu vermieten. _______________Kaiser-Allee 14, I. o673o{ Sch. Schlafstelle z. vermieten. Neustadt 11,HI.St. Eing.Tiesenw, 08733] Hübsch möbliertes Zimmer zu vermieten. Bismarcksir. 10, 1, 08709] Schön möbliertes Zimmer zu vermieten. Bahnhofstr. 64, 11. <041) Gut möbliertes Zimmer zu vermieten. Selteröweg 87, 11. I Wtizc VmsGM W'' ß. LchaDatük. Jm,g. Geschäft engroZ u. detail per sofort gesucht. A. Löhr, Wetzlar, l06753 Dlehrere ' hv7/ü Rangierer Weich i uft» t!rr UUd Kolonntnarbeiter werden gegen hohen Lohn zum sowrtiaeu Eintritt gesucht. Meldungen an Abt. Etscnbabn d-r ßewerkgehait deutscher Kaiser in Bruckhausen Nbein, Portier 2 Tücht. Mann ?l“i*.Sc6,?c'tnefU“etn' <°wie für Ächk. Siitztiger Arbkiter ersucht. 7111] Emil Pittor Nachf, Mehttle Alberter iWicht^ C. RÜdsamen. [08769] , yunger Hauöbursche sofort ge- sucht. Löwengafie 27. [08764] Saubere Lauffrau ocfucbL ^0_ Mäusbura 11. Lauffrau ober Lauf- Mdcheu sofort gesucht. '"'toi__Seltersweg 83L ordentliches Mädchen in kletnen Haushalt nach Lich, ShßCin c$0^cn Lohn, per L Dez. Januar, gesucht. [7112 —ELo? sagt d. Expedition d. Bl Westaulage 35, einige möbl. ----- »cruuetcu. 16M4 './rsweg V7. VuUcub«ö«. «geb ftowttni empfiehlt [6986 Wilhelm Schmitt, ^^^Eister, Kanzleiberg 7, am Brand._________Telefon 575. Oiesschinne, Oienvorse&er, Kohlenkasien, Kohlenfüiler, Feuergeräte, WMiaschen, Pelrdeobeizöien, in größter Auswahl und billigst UiMWch!', G:ess©fia [6675 Schwcineflcifch 50 Pfg. jju/ Mrotaeferöracteta ersetzt schnell und billig Wilhelm Schmitt, Glasermeister, Kanzleiberg 7, am Brand. Telefon 57ö' 2Hringtr&iifrÄ i" Zunder und langer Form gold- ge.be, hochseinite Ware. Postkolli lof.^rt ^>tk. 3.— frko. geg. ^llnchn. roSni^u6ne8'.te Waller Fischer, Kcherei" Buttstädt i, Tb irr. Atadcnt ^etlt gründl Nachhilfe m Latein und in allen Nealfächern. -? ^Näheres in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anz. [Q--7»« Prllsjcmoseom^m.ge^ 08728]Marktplatz 5, p <5>l- unö ilrrkanr von getragenen Kleidern. Möbeln, Uhren und Metall. utflM H. Deckmaun, Löweng. 13 5 Äk. LkiWunis. Donnerstag 10 Uhr abends Heine gold. Damennhr von Wil- ^elinitTv Frantiurter Straße bis Slldanl. 4 verl. 08776 v. Dewitz. 08755] ^ouieurbänd,violelt-wei^ rot, gemnden. Abzuholen Nvonsnaße 29, part. putscht JiiMt.Xr® entlaufen. Wiederbrlnger erhält Belohnung. [7123 Julins Hosenthal & Co., Neue Krofdorser Straße. AMgeWU Samstag, den 16. November, Feier des 43iüljrigrn Zti'tMgsseller im Vereins lokal [Zum Andres). «ountag, den 17. 9tovember, Ausft»^ nach dem Wiudbof. Heute Freitag, abends 9 Ubr, Gefamtprobc. [V17/u _________Der Vor stand. f Lärfeu etc. | Blcichstraste 5 Laden mit Wohnung von 5 Zim., ferner eine Wohnung im 2. Stock von 6 Zimmern und eine kleine Mansarde, alles neu hergerichtet, mit Zub. sofort zu vermieten. 5503] Näh. Nord-Anlage 38. 4394s Geräumige SÄcucr zu vermieten. IllahereS Neustadt 23. j 3 Zimmer | 6582] 3-Zimmerwohn. im Hinterhaus zu vermieten, ^käheres bei Earl Skieolaus, Nloltkestr. 24, p. | Verschiedene j Logis nut ^Zerknatte n.Lagerräume zu vermieten in Marburger Straße 22. G. Nauheimer. ________6743__ ~~ ^chtoirgaffe 17, " Hctnc Wohnung an ruhige Leute