Freitag 15. Februar 1907 Zweites Blatt Nr. 39 Erscheint ISgUch mit Ausnahme de» Sonntags. Dec wohl beratene einsichtsvolle Stimmrechts entbehren. erheben so sagt die der machen PawS- 157. Fahrgang .w Belohne Htt). iS Rotationsdruck und vertag der vrübliche» Unu>erfiidi4 - Buch» und 6'teuibnidctcL St. Lange, Gießen. Teuerung und Gehalter- Ein preußischer Lehrer schrerbt un3: Für die Berumen des Außendienstes i|i im diesjährigen prruß. oeuiger ven^ Wille des Monarchen ist Gegengewicht genug. Ein moderner, anfgellärtcr, seine Zeil verstehender Herrscher wird natürlich vorausgesetzt. Eine»» solchen Herrsch crkann die Cppofition der Volksvertretung ein Hemmnis werden, aber ein durch feine Fie 6eiDeii «jiumuuin. ,Jch bin nicht sicher, ob Ich nicht lieber eine Verfassung haben möchte, m der die Vollsoerlretung in ljoljeiii Grade n n in 111 c l b a c unter der Kontrolle des Herrschers jelbit sieht, als eine Benajfung, in der |ie m gleichem torabc unter der Kontrolle einer anderen Kammer sieh»/ .... So sagte im englischen Unterhaus der britische Minister- Präsident Eampbell Bannerman. Er würde also eine schärfere Anspannung deS monarchischen Elcn»eutS vorziehen dec Fort- rvinung der jetzigen Ltachtsirllung dec Ersten Kammer. Veto des Monarchen oder Velo des Oberhauses! Diese schicksaldvolle Frage braudct täglich stärker an die Küsten des meyrumjpülten Ulluion. Sie ist ja längit auch die Versassungs- frage mehrerer dculschcr Staaten, nicht zum wenigsten bet hessischen. Die Frage deS Zweikammersystems zeigt ein anderes Gesicht in Monarchien, ent anderes in Republiken. Das VolkshauS der demokratischen Republik macht em Gegengewicht nötig, eine Vtotabelnversammlung nut erhöhter Altersgrenze oder eine berufSsländische Interessenvertretung, die in die Oberhäuser, nicht in die Volkshäuscr hineingehört. Ein Gegen- gewicht konservaliver Tendenz gegen die wechselnden Mehrheiten, das Destillat des gährenden und vom Gefühl, nicht vom Prinzip besiimmlcn VollSgeisleS. Tie Monarchie darf ein solches Korrelat deS allgemeinen Monarchie. ES wird noch nicht zur Abschaffung deS Oberhauses in England kommen. Rian spricht, von radikalen Kreisen adge- sehen, nur von Palliativen, um über den toten Punkt hm- ivegzukommcn, auf den der Machlgebrauch des Oberhauses die englische Gesetzgebung gebracht hat. Tie einen beschränken sich darauf, eine Reform deS Oberhauses vornebmen zu wollen, andere wollen das erbliche Prinzip abschaffen, eine dritte Partei will nur eine Beschränkung bcS Velos herbei- führen, wieder andere ein Referendum an Stelle deS Vetos setzen. Ferner wird vorgeschlagen, den Verfall des Ober- hauseS zu beschleunigen und eS auf das Verhältnis des römischen Conutla Curiata unter der Republik zu reduzieren. Schließlich wird gefordert, man solle dem Lberhause vom Budget aus belkommen, mdem man strittige Gesetzesvorlagen als integrierenden Bestandteil des Budgets betrachtet, auf das daS Oberhaus keinen Einfluß hat. Ein Präzedenzfall liegt m der Legislatur Villorias (Australien) vor. Weiler wird eine gemeinsame Abstimmung beider Häuser zusammen vorgeschlagen, und nach dem Beispiel Eduards L soll schließlich nur das Votuu» besonders hierfür emderufen« Peers enlscheideirb sein. 2Cird)c unO schule. Gendarm uni Leyrer in Mecklenburg- Ztrelitz. Rach einer soeben hecauSgegebenen Verfügung erholten D.e Gendarmen in Mecklenburg-LtreUtz cm Aniangs- gthvll von 1200 Dl., 130—150 UM. Wohnungsgeld, trete Dienstkleidung sowie eine Enuchädigung iüc tue Reparatur der Kleidung. Auch die Pensionüveihattnisje sind geordnet. Dagegen fangen die Großhcrzogl. Ltadilchicr nut Vou M. Gehalt an (Wohnungsgeld givl's nicht), und das Endgehalt der Landlehrer betragt nur eltva 1350 Bl. Und nun wundere man sich über die Unziilriebenheit der mecklenb. Lehrer. Redaktion, Sroedikion und Tnirferei: Lckiul- straße 7. Expedition und Benag: RebaktiowE^S tlS. Tet.-Adru AirzetgerGießen. Die „Siebener ZamilienblStter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchemlich beigelegt, das „Krebblail für den Kreis Liehen" zweimal wöchemlich. Ter „hefstiche Landwirt" erscheint . monatlich cuimaL loffen. Die Opposition emec feudalen Kammer ist, sehr richtig das nat.-lib. r£pj. Tagedl.", eine Feffel, Eigensinn einer privilegierten Kaste unzerreißbar zu imstande ist. Freilich gestatten die Verfassungen den schub, machen aber eben durch diesen die Oberhäuser im Grundsatz zur Farce, zu einem überflüssigen, stilwidrigen Anhängsel, zu einem Schönheitsfehler der konstitutionellen .islbciaar öOn n, Hermann 5Ä'«-9** Benefiz. pF«* A persönliche Sicherheit und Kraft überwindbares, die Stellung i,nd Tradition von einer so gewaltigen Basis sich erWer J. unter t V Nmd^r> WA Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Vderheffen Ko ttufl über Ko0enrtso.m. Im Bürgerverein Gießen sprach Donnerstag abend im Lasv Leio v^r cm« nicht allzu zahlreiu-cu Zuyorerscollt Prvfciior Staudinger aus T-armsiadt über b.c kjobeitrcform. Der lk.i,iDciibc, Lrtzrec Bal. Wi miet, betonte nach Begrüßung der aiuueieubJi, bau der Vortrag und die sich anschließende Bc- itTedjunj in erstec Siime bet Uuiflurunu b.enen sollen, bi über bie r. Staubinger bemerkte zu Beginn seiner AuS- sühruiigen, baß die Woben re form vielfach unpopulär sei unb mibb.ruaiibcn loerde. Aber bie k)obciuc;orm niarfcuictc, unb wer aus den Grund gesehen habe, lutiic, lug ihre GebanKn im unaujhaltsnulcn Fi-rifu-rstl bcgriileii feien und die ganze Ent- .uidlung am ihre u.rtutlung hmbrange. Die Woben rcform sei iiiojt bie Losung ber sozialen Frage, wohl aber einte bet Mittel, bie fozia.e Not zu ubcr.vuioen. Aus ber Die,e unserer loziaien (inuoiuiung steige eine große Mauit aus, b.e Macht Set biente, des großen Kapitals, b.c den Erwerb uno bie Zn- oaf.tic irzchwcre. Die Dobenreiormer wollen teuu Rezepte gtven, um dieser 'Mut völlig aozuhcucn, sie wollen in eriter Linie die ütage zu beantroorten sua-eu, woher bieie blut koinuie. Uriprüng* du) wat bie WoDciirciorui ein suchen nach den Ursachen dec totalen Slot und nach den MiUein zur Abhutfe bicier Not. stste ersten Lobeiitcioruiet glaubten deshalb, der sozialen Not aopclfen zu tonnen, wenn fie bie Boocn,rage rabilal lüften, zjatin liege ein berechtigtet Kern, aber bie Löiung Per sozialen otage bedeute sie nicht. Das Interesse an der Bodenreform, .teige auijitbcnt durch b.e wachs enden kxOariiufie ber Staote, iobafj bie Stabte zur Deckung der Ausgaben sich auch bet Boden- t s.rm b.bieiun maßten, fozuiagen iui .iSialiichen Intersic. Gegner o.r Bobenrcformet feien vor auem bie^ Grundfpetuianten unb bie großen Hausrentner. Zwischen diesen bciocn Fntcreffentcngruppen and den Mietern steht bie große Zahl der ^auSbejitzer, die em Laus in eruct Linie deshalb oeu^cn, weit fie ui ihrem Eigentum wohnen wollen, unb die daneben noch Mieter au,nehmen. Bet bicicii bürgerlichen Hausbesitzern sind seht viere, die die Boden- r.s.cm als nachtellig sur ihre Interessen ansehen. Dies ift nicht richtig; jelbit em jo wenig rab.la.cr '.Ulami wie Cbcrbutgetmeifier Lueger habe anerkannt, bau bie Bodenreform bezw. bie ,£lkit* zuwachsueuer als ein Ten bet Bodenreform, ein ausgezeichnetes Steuerochelt unb auch den Jnterefjen der x>auaociiber nicht fchadiich sei. Er selbst sei von femeui Jntereffenstandpuukt aus aiv Hausvesitzer 9tnl)ungir der Bodenresorm. urebner gab bann Beispiele, bag bie wauSbefi&er als solche bunljaud nicht immer an der Wertsteigerung der Häuser Fnteiefie haben. Für den Hausbesitzer, ber fein Haus auein be.vohne, bedeute bie xBcrt» neiga-iig nur jchti-ivar eaie Wertvermehiung, da chm das hoher beroeritte Haus nicht meijt biete, als zu bet Zeit, in der es weniger wert war. Em Mann, ber ein Haus lause, das ihm zur Wohnung diene uno zugleich noch vermietet werbe, bezahle dieses feinem Oienteiuvert nach unb zede lUnctileigerung wirle |0|0rt preiset höhend ein, bringe also seinen dauernden Nutzen, zumal der MehreNtag zum großen Teil von bet allgemeinen Preissteigerung auer Gebrauchsgegenjianbe wieder verfch-ungen werbe. Wirllichen Nutzen von derartigen Steigerungen deS Er- ^ragswcrtes habe nur der große Besitzer. Eine Hauptursache bei allgemeinen Teuerung sei oarm zu erblichen, daß immer mehr Werte in den Boden gefteat werben müssen. Die Bodenrente irißt hinweg, was bie Fndusrrie an Gewinn erzielt. In ber jetzigen gunuigen Feit merch man noch nicht viel von ba btudenben Last, bie bie Rente umerer probattLDeit Krach au।erlegt,^ aber schon herrscht in inbuirrteilen xreiien eine uiibeftinunte crurdtf vor einer kommenden Knie. Das sind Dinge, d.e -um Nachdenken anregen sollten, welche vcllmiUel gegen den deftehenden ^uftaub zu wählen jinb. Ewige der Heilmittel liegen aus neuer» najem Gebiet. Bor allem ioiic man die Mehrrcute befeuern; namentlid) bie ©petulaiion, damit beiomnte b^e produktive Arbeit mehr Luch. Der oorhandcne Besitz solle verschont werben, es füllten nur die künftigen Mehrwerte beiteuevt werden, ammtt fcße man bie Stabte ui den Stand, ihre Ausgaben ohne Schulden zu machen, erfüllen zu können, und das bedeute keineswegs eine llonndtaiwn, sondern vielmehr eine KonfiSiatwn ber Konsistatton. Der erste Schritt, diese Verhältnisse steuerlich zu jafsen, ist bu Grundsteuer nach dem gemeinen Wert, bie jetzt schon in -ahsi- retchen Statten durchgefuhrt ist. Ihren sozialen Wert erhalt diese Steuer erst durch ihre progressive Form, denn nur hierdurch wirb die Spekulation eingebimmt werden. Wenn die Grunbioert- Heuer in Heutiger Weise burchgefährt ist, braucht man Die zweite in Betracht tummenbe Steuer, die Ziuvad)Sfteuer, hüchftens als kleine Grganzung. In beachten ist babei, daß bie Buwachs- lteuer abgewalzt werden kann, die Grunb.vertfteuer aber Nicht, irme weitere Maßnahme im Sinne ber Bodenreform ift bie Erwerbung von Grunb und Boden durch bie Stabte, bie aoer nicht zu Spetulationszwecken erfolgen soll Tie Aogave des siadtischen Geländes zu Bauzwecken crioigt am beiten durch Verkauf unter Vorvehaltung des Nückkaufsrcchtes, iventger empseyienswert sei bas Srobauredjt Es handle fich bei Mer v^age darum, ob man durch emiacuea Geyentasien fchiießüch zu einer geroaitiamen Ex- plojion auf diesem Gebiet kommen wolle, oder oa man auf dem iur richtig erlannten Boden ruhig weiter arbeiten solle zur Gesundung der Veruältniffe. Mit einem warmen Appell, aui bieiem lebtet sein oater^iiduches Gefühl und jem Intereife für das all- gememe Wohl durch Die tat zu beweisen, fchwß der Redner feine mü lebha.tem yeiiatl aufgenommenen Ausführungen. Nachdem der Vorsitzende dem Reserenten den Tank des Vereins sur seine Lituhcwaltung ausgesprochen hatte, führte der Lorresercnt, habrikant Troß unter vielfacher Bezugnahme au» Die hiesigen Verhältnisse aus, daß er seine verschieoentlich von den Ausführungen des Referenten abroeia/enben Ansichten nicht zum Schutze von Bodenwucherern mache. Großrentneh kämen hier in Gießen nicht in Betracht, bezüglich der Booenspekulan^ii leik et bie Ansicht des Vorredners. Von einer 1U bis 2öproientigen Mehrwertsteuer verspreche er sich aber zur Bekämpfung Oiejer Elemente nichts, wer das tue, u nterschätze die merkantilen valente Dieser Herren. Bei ber Berechnung des Gewinnes sei vor allem auch in Betracht zu ziehen, was im Lause ber Zeit in em S'uua hineingesteckt werden müsse. Bei den vorgeschlagenen HeiUnitieln sei es mißlich, daß man sie sämllich erst nacknrag.ich an^rnse« könne, wenn man eine Volkskrantheit — und Das sei die Grundstücksspekulation — belätrpjen wolle, müsse man ihr bei ihrem Beginn steuern, aber nicht erst, wenn ihre schädlichen Sb er taugen K , 4 8luiA?ütnI"' Mtm Qlorlcir i en,d)ar.l. r-D.SeflettaZI n Anz. cti ] StaatshauShaltsetai eine Erhöhung ihrer GcHalter vorgesehen, jdbrcnb den übrigen Staatsveanucn eine allgemeine Gehalttz- iufbesseruilg für bu6 nächste Fohr m Aussicht gestellt worden st. Diese Siuibefiennigen sind notwendig geivoiden Durch d.e Verteuerung aller Lebensmittel, unter ber alle B> imten, nati.r.id) auch die ui prmalen Stellungen, empimdlich zu eiben haben. Am teuersten sind Eier, Schweine- unb Hammelfleisch ge» vorbei!, wo Der VreiSauiscolag bie ungeheure Höhe von fast jj v. H. erreicht hat. Aber auu) Rmd- uho Kalbfleisch juib um 2j v. H. tcur.t guuvtbca. Dazu stieg der Preis |uc den Kubik- m.t.r Br^iinh^lz von < aus LU 'JJlf. «.also um 42,9 v. H.) unb ur Den yennut Steinkohlen von 9u auf 10‘D P,g. (um loch v. H - Im ü,utu,ftyiiLt outrug die U-'reisUcigutuiig fumuieher Leuens> Jebür uisse im letzten Jahrzehnt 2o v. H. D.e,e.n Emporsconellen mtr Lcucnsmi.tei haoeu yanb-uerier, ijobritantcn uno Arbeitei ?uraj entipTccijenbe llrhöhung der Preife für iure fürueden uno -rieugnijic zum Deii vereits bitümung getragen. Aur die Be- amten- unb Lehr^rgeuallec sind gtOatentciJ um)cruiiiKii .icbiitücn. Die uv4gc uuuvii ist, daß d.e Beamten uno Leuu.r .■„tu) bie gcgenwur.ige Teuerung zur Hecabsetzung ih.er LeoenS^ .afi.ing gcoiuungen sind. ES ist baljcr duc^-aus ungeoracijt, daß jon feiten des preuß. Staates eine geiiereiti Gehaltsaufbefi^rung ur alle mdt.errn und unteren Beanden gcp.ani ul u-ö eriajcuu ...o.S ucboutr.uo u»ch bcircmoiuu, daß daaet d.e preuß. Lehrer, .•.ren Besoldung fajon biSt-er hinter der an Woiunbillig und anit- .mjer Tätigkeit ihnen ellva gteichstehender Beamieinategirdn zu» idaf1anb, und ihe deshalb von ocr allgemeinen Teuerung noch -mp, indischer gciTvijen werden, icur ausgehen sollen. B)opl find ji den üL^uvtigeii Kaltes.tat drei Ma.wnen eiugcileLt ibuitkn, ..ui daS Grunugchait für d.e cn.en uno alleinueueiioen Lehret auf llnü U-lL um) den Mindefifutz der AtterSzuiagen auf 12u Jcarl zu erhöhen; aber dllje Drei iJiiliunien jiiib nur em Diop,eii au, km ijcißin Stein. <&ie reichen niajt cntTr..e BeFtehungeu zu dc>. angeuagicn uiuPiur - oder ci wird zu Gerdfiraten uerurtcui, ia, es kann ihm p. »eren, daß er bei forigefetzier Weigerung. Zeugnis aazuicgen, i/i Hast lommll Dor Der einen wie dec aiiDcren Unaiinehnllichkeit schützen auch den Parlamentarier Der- aifung und Gentz nimt ru nucoingt. Avg. Erzvcrgcr hat Den iltriaA einen üiterchanien Borirag gehalten uüct das, was itau einer '2luiiaiiung hier rcastens Ware. Es Qaif _abcr nichiS, bau Llujsas.ung von Autoritä.en wie Wind.horst und Hancl gc- -unt ijr 4,er Gerichachch nahm, eoenso wie btt ^.laa.sauwuii, ui Standpunkt ein, dag Ärmel 3U Der Bersaj,ung Den tiieiü/o . z .ibgcoroneitn nur vor Verfolgung schützt, soweit Aeußemngen cai Gründ (einer Eigensu-ast alS Parlamentarier in Betrach, kommen. Das ist in Der Tat ber Sinn jenes Artikels der Der- jaifunu. Mana-er mag es bedauern, daß Die Avgeordneten-^.n Biuniiat nicht noch weiter gchu es find ja auch Bestiedungen im Gang., durch em besonderes G-fetz d.e llnrnrletzlmsteit zu einer toUfiunbißcn zu geftaiten, ooch dies Gesetz i^r eben iwch nla. voihaiiDen, und ob Die Regierung entf preu>endcn Antrag- n au^ bem Dicidhotag ^olge geben wurde, dürste aum noch zu bezweifel,, sein. Avg. Gizbergec muß also notgedrungen zur Bcugiusavteguw^. Lu Prozeß Popiau sich verstehen, ooer zuui Matthrec feiner lieber zcugung und seines Grund,atzes werden. Das Prinzip ift übrigen von ihm jeib|L)uM)ii dadurch verletzt, daß er vor dun anllisua.ungs richter in der Borunierjua/uiig iuu)er Die Koioniaibeamieu Gui uno Schneider Auslage gemacht hat. Abg. Erzoerger stellte cS vv. Gericht jo Dar, ars ici er ein Opfer seiner Öerir_uuen8ieligleii gc tuuroen. Aachtragllch habe er sich durch ous Studium ver einschlägigen Literatur überzeugt, daß ber Untersuchungsrechter nmj. htu/r harte, istamiich bas Beugnis erneS Avgeordneten zu fordern. Los harre aber doch Herr »riuergec vorher ui uriougung ziehen sollen, bevor er deut Uirterfua-nngsrrchter fein Herz eriaj.oß. „Ber uauiidx" Aussagen eines Beugen vor einem prichicr grvt es nicht, bat vuchter i|t einfach verpflichtet, bie gewonnene Kennuiii un Fn iaefie Der Untenuchung zu verwerten. 3n dem &all Popiau-Grzberger ereignet sich daS selten Tage- pesenc, daß gerade Die Abgeordneten-Bmmunirät Herrn Arzberger als Beugen zum Rächtest gereicht, stvare er ein Beuge wie jcdci Anbeie an Gcrichtsstetle zstierte Bürger, der zur isiforfchung bei Kahlheit miuuulen soll, dann konnte vielleicht Erzbcrger von dem Recht der BeugniSverweigerung unter Hinweis darauf Gebrauch machen, daß Die Beantwortung gewisser Fragen ihui selbst die Gefahr einer stra gerichtlichen Verfolgung zuziehen würde. Frestich wäre auch dann Erzberger noch nicht berechtigt, sein Zeugnis im ganzen zu verweigern, sondern nur die Aistwort auf diejenigen Fragen, die jene Gefahr herausbeschwörcn konnten, über erstens wird der Abg. Erzberger sich gewiß Nicht bewußt jein, irgend etwas Strafbare» begangen zu Haven durch Berwctidung des ihm von dem Kolonialbeamten Pöplau übermittelten Mate- rials. Zweitens ist die Gefahr einer strafreckstlichcn Verfolgung in dieser Angelegenheit Herrn Erzberger gegenüber ausgesustoisen, denn davor jchntzt ihn seine parlamentarische Finmunllät. Alles in allem ist es eine unbehagliche Situation, in der fit*; Erzberger besuchet. Alle Welt erwartet jetzt von ihm, daß er fe'ieiiicft bleibe, waS ihm auch gesck>ehe. Doch find an sich die tkudnungen deS Angeklagten Pvplau nicht so schlimm, um eine „Gefährdung bei Sicherheit des Reick-es" zu begründen. Hoffentlich wird das Gericht Herrn Erzberger nickst m allzu harte Bedrängnis bringen. i. 1--- ■ "" - —------ 1 Politische Lagesschav. in Franz v. Aoilcudurg -f. In Bonn ist am 14. d. LilS. Exzellenz Rottenburg, Kurator der dortigen Universität, infolge emeS Schlaganfalles verschieden. Er war einer der Mitarbeiter deS Fürsten Blswaick, sein langjähriger Gehilfe m der inneren Polilik. Rotlendurgs Raine war mit feinem Ausscheiden aus dem akiiven Slaalsdienst nicht in Bergeffenheit geraten. In allen großen, bie Ration bewcgenben Fragen ließ der Kurator der Bonner Universität seine warnende oder mahnende Stimme freimütig ertönen. Lkochte eS sich um Lehrfreiheit oder Boraudfetzungslosigkeit der Wlffenschast, um konfessionelle Sludeutenkoiporalionen oder um daS Verhältnis von Kirche und Schule handeln, immer hielt er es für seine Pflicht als em geistiger Führer deS Volles, seine dem LibeialiSmuS zu- neigende, stets unabhängige, von weitem Weltblick getragene Ueberzeugung in den Kämpfen deS TageS mit Nachdruck unb Offenheit zur Geltung zu bringen. Wiederholt erregte er durch jein rückhaltloses Auftreten auch lebhaften Wideripcuch bei potitijchen Gegnern, an denen eS ihm namentlich in flock- reaktionären Kreisen nicht fehlte. Äiamentlich zog er sich durch seine Anregung zur Einleitung einer Hilf-aklion während des großen Bergarbeiter-Ausstandes im rheinisch - westfälischen Kohlenrevier mancherlei Angriffe Emsichlsloser, Unberufener zu, bie fogar biS zu dem Verlangen nach seiner Entfernung oom Amte gesteigert wurden. Tie Regierung schenkte biejen Rusen kein Gehör. Dr. v. Rottenburg durste nach wie vor , fein großes Ansehen und seine umsaffenden, von jedem Vorurteil freien Kenntnisse m den Tienft der akademischen Jugend stellen, bis ihn nun der Tod auS seiner segensreichen Tätigkeit abbernfen hat. Tr. v. Rottenburg war am 16. März 1845 zu Tgnzig geboren, widinete sich dem Studium der RechtSiviffenschaft unb arbeitete nach deren Abschluß zunächst einige Zeit am Berliner Stadtgericht. Rach dem dcntsch-französiichen Kriege machte er in England unb Frankreich wissenjchastliche Studien, bi6 er 1876 m3 Aiiswärltge Amt berufen wurde. Fünf Jahre später stellte Fürst Bismarck ihn an die Spitze ber Reichskanzlei, in der er biö zum Rücktritt des All-'ReichSkanzlers . D-erblieb. Ende 1890 wurde er UnterstaatSsekceläc im Reichs- amt deS Innern. Aus dieser Stellung schied er 1895 aus I unb vertauschte sie mit der eines KuralorS dec Fctcdrich- Vitlhelln-Umpersität in Bonn. tjmii ßitjfi Versammlung j Casü Edel !N 16. tvcbmar ■ I idö 8>/, Ubr. icheö Erscheinen n| eben und dessen nk unn onläliiflen f ualleriiten, die » . iAtUitten nm'-:- 4 dieser Verla-mio! | einkeladen. ^r vorl. I MstAK amölag etzle zutage treten. Letzteres sei der Fall bei der WertzuwaHssteuer. Die Besteuerung nach dem gemeinen Wert habe etwas berückendes, aber es sei ein Unterschied zu machen zwischen Grundbesitz, den man selbst bewirtschaften wolle, und Grundbesitz, den man verpachten Wolle. Besser sei es, wenn man den Städten bie Möglichkeit gebe, dem Bodenwucher dadurch abzuhelfen, daß innerhalb der Interessensphäre der Städte Ankäufe, die nicht zu Selbstbewirl- fchaftunaszweckcr erfolgten, aniaci) nta) geitaLet würben. ti)te Wertzuwachssteuer habe den Nachteil, daß sie nicht dem Verkäufer zur Last falle, sondern auf den Käufer und später auf den Mieter abgewäl t ictroe. a.er Anian, ütn Gruno und Booen betreu die Stabt fei berechtigt, müsse aber innerhalb gewisser Grenzen bleiben, damit die Zinsenlast nicht zu groß werde. Schließlich wendet fia) der Redner noa) gegen das Grboaurechl, das nur unsichere Lerbältnisse schaffe. Gr faßte seine Anschauungen bah in zusammen, daß aüerdings der Bodenwucher bekämpft werden mune, aber dies solle mit tauglichen Miltern gelegen. Bor allem solle man eine Bodenpolitik treiben, die dem ungesunden Drang nacy den Großstädten enlgegenwirte uno dem Tichcerwort wieder zur Wahrheit verhelfe: „biaunt für alle hat die Erve". — Aucy dieser Redner sano lebhaften Beifall unb den Dank des Lorfrtzenoen. ^n d r j,i»iuhLn leyU juimujii ot-wiu. z>i. c u e i bte Ver- hältnisse dar, unter denen hier bereits das Erbbaurecht eitigcfulju ist. Bei den auf städtiscgem Boden voll Privaten errichtelen Luger- bäusern sei der springende Punkt der, daß die Staat Gerallde, bas ihr spater wertvoll werden könne, Nicht aus per chand gebe uno uillgelehrt die betr. Geschäfte sich Geschnirsrumne oaueu tunnteii, ohne den Grund und Boden zu erweroen. Ueberyaupt sei unser üu bürgerlichen Gesetzbuch enthaltenes Grobaurecht nrcht mii den englischen Berhältursfen vergleichbar. Uebrrgeirs haue das Erbbaurecht für b'je Bodenreform nur sekundäre Beoeutmrg. Es empfehle sich vor allem für Baugenosfenichaften. Dre Unuetbuiig von Gelände durch die Stadt in den sur die Bebauung in Belrachr kommenden Gegenden liege durchaus int Jntercs,e der Steuerzahler, es nrüsse nur wieder enlsprecheltd verwertet werden unb zwar nicht durch Berkaus. (Beifall.) i Professor Dr. Staudinger legte nochmals seine Anschauungen dar und sprach seine Verwunderung darüber aus, daß der Korreferent überall bei den Vorschlägen uer Bodenreformer nur die Schattenseiten besprochen, dagegen die großen Grundgedanken der Bodenreform ganz unbeachtet gelassen habe. Die von ihm besprochenen Vorschläge seien in der Präzis bereits erprobt worden und hätten sich bewährt. Weitere ausführbare Vorschläge, um den Spekulationsgewinn zu treffen, wurden auch die Bodenreform«:!: gerne annehmen. Slv. ü o u e r wandte sich dagegen, daß die soziale Not in bcn ©ninö|iüctspiei|eii begründet sei. -Lies treffe uielleid)! niv Die Großstädte ju, aber nicht niv uns. Wir hälteil eine Matze ererbten, attelngeiejjeneil Griiiidbesig, den bürte man nicht m Der oorge- schlagenetl Weise be|ieueui. Tie Wertzuwachsstener sei nie die Zn» runii vielleicht der einzig gangbare Weg, den GrunDbesitz m der rid)tigeu Weise zu beiieuern. Weiler wolle er daran! tjunveiieu, bau die Stadl großen Grundbesitz habe und zwar m recht guter Baulage. Für die Hergare von Baiigelände inr Stleuuuoum.ugen in Gigeiibesitz sei er inner allen Umilänöen, aber vom Erbbanrechi solle man Die yanDe lasten, namentlich bei uns. Für Die Giepenei Verhältnisse sei eine Besserung vor allem von Beitimniimgen zu eriuiuien, Die Der lex'Jioictes eiutyreci en. Bei Der Bmammeulegnng von Grundilücken imißien alle Grundbeiitzer gleichmäßig behandelt werden, luäijreiib z. Z. bei uns Der (Sine, ui Denen GelauDe Die Strage falle, benachieiligt werde zuguniien des Nachbars, Der nur BaugelänDe habe. yiblioiljetar Tr. Koch sprach seine Freude ans über die bobcii- resormenichen Anschaiiungen Des VorreDuers, namentlich über De||cn 2lusiül)rnngeii, Die ForDeruugen Der BaiihanDwerler sicher zu stellen, unD seine Beiüiwoiiung Der lex Aoickes. Nach ivciteren Busnihrungen von Slablv. Tr. Ebel und einem Schlußwort der b e i D e n 91 e 1 e r e n t e n wurde die anregende Verslimmlung geschlossen. WertzuwachSstcuer, Jmmobilieztstempet und Hausbesitzer. Gegen die von der Regierung vorgeschlagene Wert- z llw ach s steuer und Erhöhung des Im mobil ich» st empels beschloß der Darmsiäbter Hausbesitzer. Verein, wie uns ans Tannsladt geschrieben wirb, am Donnerstag abend folgende Re s o l u t i ü n: Der in Gemeinschast mit Vertretern anderer Hausbesitzer vereine tagende Darmstädter Hausbesitzerberein i)t keineslvegS der Aut- fassung, daß der unverdiente Wertzuwachs teilte Besreuerung »ertrage, sie ist indes der lUteinung, dag oer uortiegenoe Gesetz- entwirrt einer Wertzuwachssleuer insolange eine unoultge Harte für den Hausbesttzerttand darstellt, als niujt eine gteidßeitige umfassende und alle Interessen ausgleiihende Gentetnoeireuer- resorm, insbesondere bezüglich des Grundoeittzes, Pratz greiit. Bet dieser mußte dem Uniuanö tzrechuuiig getragen werden, daß es eine unbüiigLeit Ware, beit Aus,ml an dem von alten ^tuitbuH getragenen Uitrut wefentrich auf die Schultern ber Haus- und Grundbesitzer zu legen. Auch ist eine einheitliche Behandlung von Hausvesitz und Bodenspekulalion bezüglich des sog. unverdienten Wertzuwachses in nichts gerechtfertigt. Der vorliegende, hinreichender stattsrischer Unterlagen entoehrende Gesetzemwur, genügt nicht für den Schutz Ues reellen Hausoesitzes gegenuver dem rein spekulativen. Eine Wertzuwachstteuer luure sechst tui Rahmen einer untfaffenden Steuerre,orm erst bei einer Wert- erlchhung von etwa öu Proz. gereujtiertigt. Der Gnlwurf verletzt andere wichtige Interessen, üioeni er den hetstschen Steuerzahler gegenüber dem Austano iwch schlechter stellen, Buzüge verhindern und die Mietpreise eher steigern wird. Die Versammlung richtet an alle hessischen Hausbe.itzer der Städte über ÖbÜJ Einwohner die Ausforoerung, sm) zu organisieren oezw. bestehenden Intere,ien- verbänden beizutreten. Die,en Verbunden empiieyit he ^usammelt- schluß behu,s gemeinsamer Vertretung, Gingaoen uiu> Propaganda der Presse uno bei den Aogeordneten ber Städte zum Laiidtug. Sie beantragt ihren Vorstand, in Gemeinscha,t nut dem Syii- dilns des Vereins, 9J(ittci und Wege zu beraten, wie die drohende unbillige Belastung des reellen Hausoesitzers weiter zu be- kampfeit sei. Bekanntlich hat der Finanzausschuß der Zweiten Kammer die Wertziiwachsslcner bereits einstimmig angenommen. In der Versammlung ergriffen auch Vertreter der Hausbesitzer- Vereine von Biamz und Brorms das BLort. Tie zwelle Resolution lautet: Tie Versammlung erblich in der vorgeschlagenen enormen Erhöhung des I m m o d i l i e n u m s a tz st e m p e l s eine u n - erträgliche Belastung des ohnehin durch hohe Abgaben, hohen Geldstand, die enorm gestiegenen Ausgaben für Löhne, Materialien usw. feit mehreren Jahren schon ohnehin sehr gedruckten Baugewerbes und b-.r Hausoesitzer und beau,tragt den Vorstand, bei ber Staachregierung und Den Lairdstänoeir baljiu boriteing zu werden, daß, und tatsächlich eine Eryoyung des btempeiö unumgänglich notig werden sollte, keules,ans der ,ur Preußen geltende Satz von 1 Proz. überschritten wirb. Auch erbllllen die Versammelten in der beuvsichtchten Emsührnng von höheren Sätzen für bie teueren Cbjette eine ungerecht,erugte Bevorzugung der Landgemeinden, wie solche in feine in oer ytaawar- ftauten zu s inden ist. Keinesfalls soll den 0 tobten das yieüit gegeben weroen, einen Zuschlag zu dem Jmmovi.leniiempel zu erheben. 2hl» Se des letzten Wahres euren neuen, ijvtiiit werrvollen Besitz erljm-Ltn durch eine reiüjtjamge ^Quihiiung von buoamen ^ai.|teiiuiigen, fegt rnteressanien Bne- icii 2c. Biel g eres en werden die Briefe von Loire ^Ghariorle ihrem Ge^mvl Kestner unb iyrem Vater, Dem Damaligen ^nibaaiut zu Wetzrar, und vdr auem Der sehr ajaratierntiiuje lonef oon iiari Wuherui Berusarern. Den er ui un,erer «stabt un Jahre 1< vo sich fetzt cm neues Hotel erhebt, befindet sich eine vielbesuchte JioDeiualjiL IRanchmal wurde sogar toiporatlouswelje bei oaetelschein imD Rcusik gcioDclt. Homburg, 13. jebr. Der Gesundheitszustand des Prinzen Heinrich von Preußen, der an Znsluenza erlranlt mm, hat sich derart gebessert, dag der Prinz vereils «stusflüge un Automobil unternommen hat. Er wird auch nächsten eoimiag an dem Befahren der für bas große Antomobit-Reunen in Aussicht genommenen Strecke teil- nehmen. (Frtf. Zig.) Ocr mischte». • Der Hunderttausend-Mark-Hauptgewinn der zweiten Klasse der preußischen K 1 a > s e n lo ller ie ist auf die Rümmer 163,489 nach Posen gesellen. Das Los ivurde in Zehnteln gespielt. Tie glücklichen Gewinner sind sogenannte Heine Leute, unter ihnen auch em Straßenbahn- idjii fjiicr. • Paris, 14. Febr. Tas Od eon- Thea ter mußte gestern abend die VoisteUung aussaUen lassen, weil die Schaiijp ieler in Bellanger, die Trägerin der weiblichen HaupiroUe, nicht erschien. Direktor Antome teilte dies oem Piiblitum nut unter öcm Hinznfügen, Die junge Dauie ici auf unerttärttche BÖeise verschwunden. In- zivischen hat sich herausgeslellt, daß die 23 fahrige Schau- .pielerm, Die einen großen Rus genießt, aus Kummer aber Den Tod ihrer Mutter einen Selbstmord- bersuch gemacht Hai. 2iach der Probe verließ sie das Odeon und ging bis zum Einbruch der Tuutclheit am Ufer oer Seme auf nud ab. Schisser haiieu sie bemerkt uud als sie sahen, wie sie ui das Bvasser sprang, eilten sosort vier Boote zu Hülfe. Einige Sekunden daraus war sie gerettet und kam bülo wieder zu sich, toic wurde ui einer Droschke zu ihren beiden Schwestern gebracht. * Kleine Dages^ronit. -an Niederf chlefien sind bubeutjue ü/ceiigen yemorauner Burtanaiwe gui«112n. — Fn ocyanberg irnrnwi.) yamurteii Drei dciiaven an emeut Zieh- viutinciL But icyii.ayriger öviiuve jiei Hinern unö e r t r a n l — '^resDeii vergii tete s ich, um oce Familie tyres ver- .jLir-tct.n lyetueteii uityt ungiuuliu) zu machen, am lo. ^euraur eine Kellnerin. Hwraus oertti|itte jiuj um li. Fevruar aucy i.,r G.iwoter. — Am l/iieberryeine srno gegenwäeicg sayrrew/r i a 11 uj e 4JunbertiiiuEi|u>cine im uimauie. tfur mc iLnr> ocaung twr oais^utmizer wuiden 3uu Wil. Bea-yiiirng ausge,etz^. — ^n Giersoe, r , v^u;Il|.; c r st i u t e li Dur iu juytige ^.i,u,eee> meiner Ba^ri uno jem urcijayrigec u;nieiioyn barey Moyttiigaie. — Jubiläums-Ausstellung iut a n n b e i m. Ein neues fÖlunumeiitaigeuaube geht in Araiinyeim, wie man uns von oort sthteiot, \einer Votteiwung entgegen: Die von Professor ^ermann loiiluig erbaute Kun,rhatte, in ber am 1. iutai zu- lammen mit Der großen Garreiwau-xrussteliung gleichzeitig eine xiiueinaiuinale Kunsr-iuussteiiung erofinet ivuo. Das Untergo lujoo Der Kuiisthane luiro von einer Uieiye Ijeruorragenocr Künstler oerart besetzt sein. Daß jeoer einen Raum nach feinen Ideen ui» owwuell ausgestarten wird. So lueroen u. a. Architekt oattler» ymnujtn, PiosCssor Perer Behrens-DnuerDors, Proiessor Blbricy- Darmstadt, luiaicr Adalbert Riemeyer uno Architekt rstudois 4,uiej|en ie einen bcaum herstenen. isine besondere Anziehungs- Irait wirb bas Kabinett ausuüen, baS Professor Willing zur Au,nähme von Werten Franz von Stucks einrichtet. Amy bie Wiener Wertstatten unb oie ioiüntyener Bitbhaucr Beermann uno Broses,or Herinann Hahn werben sich auf biefem Gebiete fünft» icn|ujoar, konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die S t r a j I a m in e r u et u 11 c i 11 e bin Mann wegen GesahrDnng eines Eisenbahntransports zu 50 Mk. Ge 1 bstrase. li 1) e m ii i g, 14. oebu Bor Der hiesigen Straikaniiner standen nicht weniger- ais 24 F1 eischermeister, fünf Fleischergefeiten und ein Dro i st wegen Nahrungsmittelfiilschung. Sie wurden mit Ausnahme von zweien zu Gclbsirasen von G Dis 450 Alk. DerurieilL Die Angeklagien hallen dem Hackfleisch Präservesalz beigemengi. handel und Llerkehr, VoltfswirtjcbafL Markte. A Butzbach, 14. Febr. Der heutige Schweinemarkt war nicht se^r stark besucht. Ter Handel war äußerst ruhig. Es tourb.n crj.lt für Ferrel 6—8 W-dcyen a.t pro Paar 20—öu Mk., jur Einleger 12—16 Wochen a.t (oon welchen ausnahmsweise größere Arengen angJahren loaiem pro Paar öj bi» 8u Mt. — Am 14. 'JJiarj jinoet, wie alljährlich, d.r Fuchtoieh- unb PramiieruugSmartt statt, mit iuelujem eine Verlosnug DvU Riudurn, Schweinen, Geflügel unb land-birtschastlichen Gc. raten verbunden ist. Die ijiengen cschlachtviehprcisc sind seit einiger Zeit etwas gebrüllter. Tie Metzger bezahlen heute für sa-iachtrnie Schweine 4o bis 48 Pfg. fuc bas P,nnd Leoendgeivicht ober 57 bi» öd P,g. ,ar bas Pfmio Sa-lachtgeibicht. dcinb.r tollen je nach Quaiirät das Pfund Schlaa-tgewicht bis 78 P,g. Famtiien-NacYrichtem Verlobte: Fräulein Else Vieiffer m -Liegen mit Herrn Hermann Atichcl in Weglar. gestorbene: pcrr Peter Ncuhos in Biskirchen. — Herr Heinrich Klein m Friedberg. — Herr rzriedrich eoUnev m Üllouen- IcyioB. — yiniilem Amalie Scheuci), otuu Aiunr gu,abech UJiuner, oeiöe m Marourg. — htau EtisabcU) Huberg ui Wehrda, -r Frau Atagdaiene Wecruiuller in üeuii. Gieücncr Wetterdienst. Voranssichtliiye xisutciuiifl für -veucigam Samstag ben 16. Februar: wtCist rrub. Riederschlage (meist Regeu). otaLtetes Lauwctter. Aläßige westliche Wmoe. AirchiicYc Nachrichten Ovaugettschc ^cuieniue. Am Sonntag Iuvocavit, den 17. Februar: y/OUe>bicuii. Iu der Ltadttirche. Vormittags 91/., Uhr: P'arrer- «chwabe. Bornuuags 11 Uhr: Atttnargoiiesdiensl. P'arrer Euler. Rachmuiags 2 Uhr: Kmdertirche für die Atarlusgememde. Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Beichte und heuiges Abendmahl mt Matthäus- unb M a r l u s g e m e i n d e. Aiimeldiingeir vorher bei Dem P'arrer jcDer EemeiuDe erbeten. AbenDs 8 Uhr: Vereinigung ber konfirmierten mänulichen Iugenb Der uiiQi.tusgemeiiiDe. 'llioning, Den lö. yebruar, abends 8 Uhr: Vereinigimg ber lonfumieueii weiblichen FugeuD Der iRauhansgemeinDe. Dienstag, den 19. Februar, abenDs v Uhr: Bereinigung ber konfirmierten weiblichen Jiigeno Der AtartusgememDe. RutUboch, Den 2U. yebiuur, abenDs u Uhr: 2. Pafsions- a n d a ch t. Pfarrer u. Schlosser. In der IohauneSkirche. Vormittags 97, Uhr; Pfarrer Ente r. stlachmritags 2*/4 Uhr: Kinoerkirche üiu bie Lukasgemeinde. Pfarrer Euter. Nachmittags 6 Uhr: Pfarrassistent Steinet. Beichie uno heiliges Abendmahl für bie Lukas- und Jo- () a n n e s g e m e i n ü e. AnmelDungen vorher bei bem Piarrer jebev GemeinDe erbeien. Abenos 77, Uhr un Lukassaal: Vereinigung der fonfirmierten männlichen FugeuD Der LulasgemeuiDe. AbenDs b Uhr: Verscuumlung und Bibelbesprechung int KonfirmanDenjaal. •JJiomng, Den 18. Februar, abends 8 Uhr, im LukaSsaai: Brbei- l'lunDe. Text: Phil, z, 6 ff. Piarrer Eule r. Freiiag, den z2. Februar, nachmittags 57, Uhr, im t!utas,aal: Vereinigung der tüiiftiimeiten wewuchen JugenD Der üuias« gememoe. Katholische Gemeinde. Samstag, den 16. Februar 1907: Nachmittags um 5 Uhr und abenDs um 8 Uhr: Gelegenhest zur herU Beichie. Sonntag, den 17. Februar 1 9 0 7: 1. Faste n jonnta g. Vormittags von 67, Uhr an: Welegenljeu zur hell. Beichte. , um 7 Uhr. Tie erste heil. Atesie, vor und in Derselben Anstellung Der heil. Kommunion. r um 8 Uhr: Tte zweue heilige 'Diene. MiluargouesDienst mit Predigt. , 97, Uhr - Hochauu mit PreDigt. Nachmittags um 57, Uhr : UiieDigt; Daraus sakramentalijche Bruder- schaus-AuDachi. Mittwoch abend um 6 Uyr ist uailenaudacht. Teletonischtf Kursuencnte des Giossenei Auzeiyera, untgeteili vuu der Bank lllr Hande) uud Industrie, Giessen. Frankfurter ßiiise 37» Keichsauleihe, . 97.bö 15% do. . . 86.4u 3>4% Konsuls .... 97.75 ö% do. .... 86.ÖU 3%°/0 Hessen . . . . 96 3u Uberuesseu . . . 9b.cn- 4^o Uesierr. Guldreute. . 99.9u 47i-o Uesterr. tiübeireute luu.^u 4>'o Ungar. Guldreute . . 96.00 4% Ituiieu. Heute . . . lUd.bu J% Purtugieseu Serie 1 . 69.oU iS% Purtugieseu „ 111 7uöü 4>i7o luss.Staalsaiil. 19Uu 91.?U 4>s"ojnpau. btaauauleibe 99.75 iy0 Cuuv. Türken vuu luu3 96.UU 1'ürkeuiuse ... . . 146.UU Uneeü. Üluuopol-Aul. ul öü 1% äussere Argentinier . bb.bu uu/e Aiexiaauer . . . bü.Tu 4-, 7« vuiueseu .... 98.lv Aktien: Bochum Guss 242.ÖU 15. Februar, 1.15 Ulin hiektriz. Lulmieyer . . . 142.00 Llektriz. Schlickert . . 11Ö.8U hscbweiler Bergwerk . . 247.90 Gelseukireheu Bergwerk . 214.80 Uamuurg- Aiuenk. rnketl. iöl.10 uarjieuer Bergwerk. . . ^Ib^O Luuruuütte 242 oO .Xurdd. Llu)d .... 132.20 Ubeischlcs. Eiseu-Iudustrie 129.7b Berliner liuuaelsges . 172.50 Darmstädter Buuk . . . 138.30 Deutsche Bank . . . 243.20 Deucscb-AbiaL Bank . . 172.25 Diskuutu-Buminandit. . . Ibu.üO Dresdner Bank . . . 157.75 ixienitaktien.....215 31 Baitimure- uud Ohio- BisunLaun . . . 117.90 uullbaidüaliu — numuard. Biseubahn . . 31^0 Uesierr, öLaauuunn . . . 147.20 t imce-llcun-luseuüahu . 147.00 Bauet us B. VV . 126.UU Tendenz: schwach. berliner Börse, 15. Februar. Anfangekarse. üanada E. B......186.10 Harpener Bergwerk. . . 218.40 Darmstadter Bank . . . 138.7e i.auranutie .... — Deutsuue BanK .... —omuardeu E. B. ... 31-90 Uurtmunuer-Union C. . . 86.lv | .xurdd. Lloyd 132.UU uresunei Dann ... —.— | i uraenluse . . . . 146.40 lenden*; schwach. Eine edle Jiimmels^abe ist das Licht, sagt Schiller. Eine Humiielsgabc: aber ist auch, was dem Lcenschen zu Httse fonutu, wenn er unter WiiterungseiN' liunen leidet, wenn er yunet, verschleimt ist uno ^tuimg* veicywerden Hai, wenn die loruncyien belegt sind uiu) Da» Atnien erichweren. Und folaj eine -vtlje bieten seit fast drei Jayrseijnien schon F-ays amte ^ooener Actiterat-Vainüen Dar, uno tyre Anwendung bei ad Den auigejuorieii ichwerDen ist yeute schon ganz selvstveriianouch. uauo acute lodener losten bö P,g. Die Schachtel uno iuid überall zu haben. bv /» "Wicbgft. Oest.»Ung. 8t4b. 1873/74t®. 100 do. Frunn.tRl. 72 flf. i, b. 1905 do. Ser. 2 u 8 unk. Staate-Anleihen. Meininger Hyp. 3 4 do. 3 do. M 1000/2000 umlfchb. 4 Prenh. uni. b. 1907 do V. IK'.'S . . Rudolf . . 3*/. Bayr. 1.50 95 30 bo. S. 28, 30, bo. S. 29 unL conl. v. 1890 Nruersr. cono. nnif. v. 1903 Bagdad-Babn . ■ 41.20 244 25 1-5 60 370.50 196 50 1-28 50 248 50 246— 215.50 218.75 220.25 l*>6.20 105.80 100— 90.5 bo. bo. bo. v. 1901 unL b. 1906 v. 1K88 .... v. 1695 .... v. 1898 unk. b. 1903 12, 13 . . . 15 unk. b. 1906 19 .... BereinSbank . TiSkonto-Aefellschaft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein v. 1901 unL v 1887/89 v. 189»; unk. v. 19O'i unk. 101.40 164.20 119.25 141 — 192.60 1:9.- 182.20 144.— 145— 100 20 10I.70 102- 102.20 100.- 102- 103— 99.80 10 >.40 101.— 98.20 92.40 102— 102.— 100.4c Fr- M. v. 1901 unL b. abgesi. . . . v. 1887 . . v. 1891 abgest. v. 1896 . . v. 1898 . . v. 1902 Ser. II Letete DI». 7.01 KV, 6’/< 8 11.66 8 4 102.25 96.- 94L0 . M. 1000 M. 300/1200 137— 116— 210— 126.20 100.— 100— 100— 100.50 101— 91 50 94.50 94.50 96— 442.75 155L0 213.25 Voll. DIt. 6.18 «7, 57, 27, IX.V6 8 0 0 27, bo. Bk. 101 90 98— IM— 100.40 101— । 1U0.40 101.40 09— V6 40 94.41 96.80 99— 9.».5O 100.3'J 1OJ.50 100.75 91— 94 — 93 80 87— lOi',60 101.30 101— 95 50 95 30 9i> 60 95 50 95 6 95.50 /.»Bk. Ser. Ser. 6 Ser. 7 Ser. S Ser. 9 abgesi. tiiov. üUt)V. öelege#- 1905 . 1898 i 1890 i 1901 i 1083 i bo. do. bo. bo. 1087 fif. gar. . . . . i. S. 200/1000 v. 1886 . . . v. 1895 . . . v. 1886 . . . Ser. 30-33 unk. 22.10 84 - 77.50 101.50 101.50 »5— *7, 87, 3 3 79.7- 81.70 77..O 76— 75 - 99.80 100.- 111 30 ReichSbank Frankfurter bo. S. 45 (uigb.) . - Lanbw. Krebilbank Llt. D-J ftnhfxrler Sirlt Äfchaff.Mafch.Pap Neue Boden A. (5. Brauerei Öinbing „ Henninger . , bo. Pr.ilkt. , kempff . . , Dlainjer Akt. , Rettenmeyer „ Stern'Oberr.) , Werger . . Zements. Narlsladi Eqem. Bad Lnilin „ BleiU.Silb.Br , GrieSh. Clektr. , Albert . . . Dt. Atl. Telegraph Cleklr. Böse Borz. , Allgem. Berlin , Üaomeyer . . , Stuckert . .' , Lrem. he unk. b. 1908. unk. b. 1909 . unk. b. 1912 . unL b. 1914 . unk. b. 1916 . unk. b. 1912. unL b. 1914 . unk. b. 1905 . unk. b. 1908 . unk. b. 1912. EtaaiSanl. v. 1905 Qonlohb.eflnl. v. 1880 . . „ lvold-Anl. p. 1“89 ... Conl. E. B Ser. I n. H 89 „ Mold.Anl. Cm. III p. 189*i . „ StaatS-Rente v. 1994 . alt.kr.Rbl v. 1900 unL b. 1910 . abgest. 1«78 u. 83 . . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1K86 u. 88 . . . . v. 1894 ...... v. 1905 unL b. 1915 . 95.80 101 — 95 80 97 - 1 *2.20 101 40 96— 37, bo. 4 Sübb. 37. 93 10 93.10 12 5 6 8 V, 61/, 9 77, 47, 67, 7 67, 10 67, 6 87. 47, 77, 5 7 9 87. 8 97, 7 77, 7 7 v. 1890 v. 1893 V. 1896 unL b. 1901 . v. 1897 unk. b. 1902 . v. 1903 unk. b. 1908 . v. 1905 unk. b. 1910 . Kerliikt KSrse. BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuderuS Elsen . Concordia Bergb. Dt. Luxemd. Bgw. Dlektr.L'ichtu.kraft Eschweiler Bergw. Fagon Mannftädt Gelsenkirch. Brgw. Harpener , Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hiberma Bergw. Hörder Borz.Bgw. Hösch. Eisenw. ^umbolb Masch. . ilaurahütte. . . klaffen Bergbau. lilül Heimer Bergw. //ordd. Wolllamm. Nordstern kohle . Oberfch.es.E..Jnd. P^önis Bergw. . Rhem-Naff.» Rhem. Stahlwerke Riebeck Montan . Sialkec Gruben Schlei. Berg- «vegelm & Hübner Westeregeln Allaü do. B Raab-Odenb. . do. do. Rbl —— Lire! 10 '.SO M.I 101— 37, 4 Tlr. 100 Ilr. 100 B. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Dir. 60 h. ft. 100 Tlr. 100 Tlr. 60 Fr- 80 Fr. 100 Tlr. 100 B. fl. 500 Tlr. 40 87, 37, 37, 37, 37. 4 5 5 4 4 Pmrer Euler. ^iUlusgemeuiüe. lmr iLchwav«. amort. bo. bo. amort. amort. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 95— 95.50 1UU.25 v. 1**00 . v. 1903 . v. 1896 . 97.70 h6.7*) 97 9» 8*1.50 101.60 b»l .30 96.30 8<>.9O iu2 .»0 91.3h 96 6* >5 70 9u.6u RV, Kastel abgest 31/, Kissingen r. 1886, 1888 u. 1903 1 Köln v. 1900... ... Samstag br oiaduo do. bo. bo. bo. bo. do. do. de. do. do. do. do. bo. bo. bo. bo. 1909 1911 1918 1905 1907 102.20 98 4u 85 50 102.10 10- DU 96.20 96.-U M.— 8*..60 37, Zürich v. 1889 ..... 6 Stadt BuenoS-Aire- v. 1892 i. P v. 1900 unL i. B. v. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 StaatS-Rente . . . bo. p. 1897 steuerfr (Eifern Thor) Goldstfr. Außereuropäische. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 bo. S. 27, 37, 39 u. 42 unk. 1905 37, do. 4 Nürnberg M.I 105— , 100.20 bo. Lande-kulmr-Rente do E.-B -Anl. . . do. 98 ,,nk. 1909 stlr. qar. bo. 1901 uncv.b.l915stf.g. a. M. CiL Nu. Q abgest. „ R abgest. . . (Stranendahni v. 1899 . v. 1901 Abt. I. . . . v 1901 Abt. II. U. III. Hypotheken-Akt.-Bk. \ fluf Hyp. B. Zs. 4*/, gar. v.d. G.b. 1904 87, Aschaffenburg v. 1888 4 Augsburg v. 1901 link. b. 1908 . . 4 Badenhausen (Heften) 87, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 . Salonique-Consiant. Ionction . . bo. Monastir . . 2020/4040 v. 1901 v. 1894 v. 1905 v. 1902 unk. b. 1907 v. 1903 unk. b. 1908 v. 1897 94.90 94 90 94.90 94.90 94.90 87.. d°. Slaat-d. d. 83 , I-VJII Em. , IX Em. , v. 1885 . (Eraön,g'.-N.l „ v. 1895 st». ®. 4 Vorarlberg Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 bo. bo. r. 101 unk. b. 1905 u. b. Verl unk. b. 1907 . . . . Ser. 10 4 37, 37, 37, 37, St.-Rente . . St^Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . bo do do Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1*92 ii. 91 . . bo. v. 1902 imL b. 1910 . S. 18 S. 19 S. 22 S- 25 S. 27 S. 23 S. 26 6. 17 S. 18 S. 24 S. G. G G. G. G. b. 1913 . . . 32 il 33 (tUgb.) b. 1906 . . . Rente Rente bo. stkente Rente BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . TarmstSbter Bank . . M. 1000 (Bank |. Handel n. Industries Deutfche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Eftelt.- u. Wechfelb. Tlr. 100 bo. do. bo. vab'fche bo. bo. bo. 73 i.0 101 % 101.3" 101.90 7U.70 114— 102 75 99— 101 — 98.70 105.- 82.30 77.6" 77.60 77.60 77.5" 1-> 60 77— 77.10 bo. bo. Liffabon Moskau bo. bo. bo. B. fl. 200 ö. fl. 200 6. fl. 200 . M. 600 . LA,350 27,. Ital.stl.qar.E.B Ser X B.I.G. . . 4 Ital. Miltelmeer steuerfr. >. G. . . 2*/,» 9'vorneS. Lit. C. D. n. D/2 500 4 ‘ 4 1 v. v. v. "7,»Sübita'. (Merid.i 5r.A-H. 4 ToScanische Central . . 5 Westftcilian v. 1879 37, ®onbarbbabu .... 37, Iura-Bern-Luzern gar. 37, Iura-Simvlon v. 1894 . . - A. 7 . . . A-7 . . Ilr. 20 . . Tlr. W . . .Fr. 15 . . Lire 150 . . Lire 45 . . Lire 10 . . . LA. 7 . - Fr. 10 . . B. fl. 100 . . B.fl. 100 . . . LA. 7 . . B.fl. 10 . . Fr. 40" . . Fr. 400 . . B.fl. 100 . . Lire 30 100— 94— 04 ___ 1'060 96.20 bo. bo. Franz.Iofe ftafliicu-Lbrb. Braunschweig. LanbeS-ö.-B. U E I E abgest. SOlll‘ev m -DIqi 1 ^iiabeui L. 1 Wehrda. bo. bo. bo. do. bo. Badische Bank . Bayr. Bank f. H. u. I. M. 1000 bo. Hyp.» 11. Wechselbk. f. fl. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 Wien bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, Goltharbbabn . . I Ztal. Mittelmeer . I Anatol. Eifenb. . 99 50 9680 100— 9'50 10\20 1U0 40 101 — 98.10 98.75 93 30 98 56 95.60 1"U— 1'0— 94.50 94.50 96.75 100— 100.30 100.40 R0.60 100.80 94— 96— 102.60 96.60 "" ■ Rumän. bo. bo. do. bo. do. bo. do. bo. do. do. do. WormS do. do. bo. bo. Urgent, bo. bo. bo. bo. bo. 5 5 101.70 99.50 95— 95.50 94'0 bo. bo. bo. bo. bo. bo. 342. 8). 4 SV, H 3 4 y„ SV, 3 Pfälzische Bank . . . Preuß. Bobenkreditbank 60. Hqp.-Akt.-Bk. M. 500 200 v. v. v. v. v. v. v. sstfenburg-Bübingen . . ?)Ienb.u.Bstb »Birsiein v.1887 * bo. »Wächtersbach v. bo. v. 1902 steuerfr Gold-AnL v. 1994 steuerfr. bo. v. 1h9h steuerfr. 4 Oest. E.»B. St. Sch.-Verf^. (conv Elifab. CM.) i. A. steuerfr. . 67. Oesi. E.-B. St. Sch.-Bersch. Vonv ^ranz-Iolef) i. Eilb. steuerfr. 1902 . 1908 . 1906 . Baac < rf. '• euie "nichajllNx \,eit emiget v. lü>a£‘öia)t J1' jAt tunen", bo. bo. 'Mannheim bo. bo. bo. 17, Eubd. Eifeubahn-iKef. Tarmstadl . . . "■ ‘ v. 1904 ist das^ 11 .W:“ Psvrzhelm bo. bo. heil. Beichte- 01 unb m btrW f lonunumoti. teste. ui Predigt. camentalii*®* bo. bo. bo. bo. bo. bo. bv. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. I Psbdr. bo. bo. bo. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo, bo. bo. Staatl. ober provinzial-garanL 37, Heff.LandeS.Hyp.Bk. Eer.I—V unk 1909 8*L bo. bo. Kommunal Ser In.II unk. 1909 8‘L Naffauische LandeSb. Lit. F. G. H. K. u. L. 8V, bo. bo. „ 3L N. P. . . 37, Caffeler LanbeS-Crebitanst. unk. . . . Diverse Obligationen. 4 BuberuS r. 103 5 Ttsch. Lukemd. r. 100 47, bo. r. 102 47, Eismd. Rentenbank bo. unk. b. 1907 Susi. E.»D. i. G. innere v. 1888 . Llißere Gold-Anl. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo bo. bo. bo. bo. bo. bo. da bo. bo. bo. bo. bo. bo. Rhein, bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. bo. bo. ClC8tn mit Htt° Milchen. - 4 „ 37. bo. , 22u. 23 . . . 37, bo. „ 10, 12-16, 24.26, 37, Heft. Provinz Oberbeffen .... 37, bo. bo. Starkenburg . . . . bo. Südwest st fr. gar. 408/2040 Ryäsan»Ko«Iow steuerfr. gar. . . bo. UralSk steuerfr. gar. 404/20$0 bo. bo. 97 steuerfr. gar. . Dari b.»Dien. stlr. gar. 2020-4040 Wladlkawk. 95 st fr. gar. 408/2040 «natolische i. 06 2010r bo. i. G. (5. II Srgnz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 «alra Balxa . . 3 3 3 3 3 3 8 4 11 47, 6 87, 7 6 67. 9 77, 4 5V, 5 6 10 17. 4.3 87« 4 7 5 67t 9 77. 8 97, 7 77, 7 7 An-bach-Gunzenh. . Aug-durger . . . Braunschweig . . Finnlänbifche . . Freiburger . . . t^enua .... Mailünber . . . Piailänder . . . Meininger . . . Neuchateler . . . Crflr. v. 1864 . . Öestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . . RudolfS-Sustung . Türkische .... bo. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . . 4 Pfälzische 8*/, do. 8 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60*/, d. 91 „ i. v. 97 , ,. . . . L do. do. bo. bo. do. do. bo. Franks. Hypotdek.-Bank do. Hqp.-kred.-B. M. 600/1200 121 301 27,Sull>lwellzcnb.»Raab-Gra, . 203 50 2V, bo. bo. ex. A. Sch. 160— | bo. Anrechtjcheine . 95 30 122.60 31/, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . 87, Lahr v. 1x89 37, bo. v. 1902 37, Limburg abgest 31, Ludwigshafen v. 1896 31/, bo. v. 1903 unk. b. 1908 . Würzburg v. 1399 unL b. 1910 v. 1903 unk. b. 1910 4 bo. 87, bo. 47, Drl. Henckel Hg.v.Tonn. r.ü lO5v.84 4 Fürsil. SolmS-BraunfelS v. 1880 . 37, bo. bo. v. 1886 . 37, Gräfl. SolmS-Laubach abgest. . . 37, Fürst!. SolmS-Lich 87, Schwedische v 1880 abgest. . . . 87, bo. v. 1890 ..... K bo 87, Schwei,. Cidg. (A.-Oi.l unk. b. 1911 4 Serd. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. ausl. Rente v. 1882 abgesi. 87, Preußische Tonlols 8 87,, Neavel staatl. gar. Stockholin v. 1880 .37, bo. v. 1898 37, Tarmsi. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A n " il. 1894 . . . 87, Tilrk.'Sgypt. Tribut . . . prw. v. 1^90 steuerfr. 20/10 m B. fl —— Kr. — M. 99.b0 Fr. 98— Pel. 101.60 Lstr.! Verl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr., abgesi. 80*/, 99— K- abgest. 80*/, | 93. - Handeieg. . 'i'f. ouu, iw -, Hvp.-Bt. Lit. A M. 1000 bo. Lit. B M. 1000 47, Meckld. Hyp. n. Dbk. Ser. I verl. * 126 bo. Ser. 8 abgest. Oesierr. Lokalb. kverstaail.) . . bo. S.-B. St. Sch.-Berlch. (abgest Elilad.-A.) i. steuerlr. Pv. Portug. nnisi,. p. 190" Ser. I . bo. uniftl. v. 1902 Ser.IN . bo. Sve,isti 1891 92 (abgest. . 1898 1902 uni b. 1908 Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. . . . 2000 ft. Ferd. Nrdv. 1887 stf. i. S. . . 37, Bamberg v. 1888 .... 3V, Berlin v. 1886/92 .... 1 Bingen v. 1901 unk. b. 1906 8 bo'. 37, 154.25 199- 135.60 4 —— 4 284.50 5 Anlange^ flyl 156igw6rK'i ' . < oyd • • Provinzial- nnd Coinmnnai- Obligationen. in LilkasM A < parier tul'r- . Unr, im Engend M wle> | 37, Bremer St.-Anl. v. 18^8, 92, 99 bo. bo v. 18 '6 unL 1912 123— | l7,KSln»Mindener .... 138.60 37,Lübecker v. 1863 . . . 27,LütNcher v. 1858 . . . - .^abriber abgest. . . Meininger Präm. Pfanbbr. 243 90 127.60 248.40 141— 173.25 158.50 402— 121.25 218.60 506.— 203.70 187— Kommiinal i. G bo. i. P v. 1898 unk. b. 1908 Invest»Anl Traq-Tur v. 1896 „ i. Raab-Oed -Edens. , i. 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . 37, do. v. 1904 untdgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 unL b. 1906 87, bo. v. 1899 4 do. —. -- -- - 37.Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unt. b. I^Jd • Str.301*310 uuI.b. !90ö 3ftO— 335.71 220— 172.689 . . v. 1903 unL b. 4 Heidelberg 37, bo. 37, bo. .37, Karlsruhe 37, do. 3 bo. I. Europäische. 47, Bosnien ii. Hercegov. v. 1902 unt 1913 17, Chile Kolb-Anl. v. 1889 . . S Chinesische SiaQt8.il nl. v. 1895 6 bo. bo. v. PD6 47, bo. bo. v. 1898 4 Egqptische unifliurte. . . . 87, bo. prwil 8 bo. garantierte . . . 47, Javaner Cer. II o. 1905 . . —3'/,Gothaer Präm. Pfanbbr. I . . 133— 37, bo. bo. II 182 — 1 3 Hamburger v. 1866 .... 116.60 3 Holländisch, Komm. v. 1871 . . Bank für handel und Industrie Depofitenfaffe Aleßen. bo. v. 1905 Mexlk. amort innere 8er. I—IV . Pes. bo. conf. äusiere v. 1899 steuerfr. Lstr. 102.40 do. conf. Pes.i 169.20 13"^* 230 - 154.y 157— 135.70 128— .30— 10J.8U 1 35.4m 475.2b 15 ".fx, 247.3t 406— 127— 37, bo. ericote 0 er ßank lür «•* I r* 1.15 । uhmeyer. ■ ■ jliuckerl. • bergwerk . ■ ,jp Aiuerit M a ,la> Liergwer* • • ' zl;- jä* audelsg« ' [jj.» -r uUlui6UdlU • jiUlK • ' 'm»* ,Uuud Ohio- Jfl) 11 • ' , 1111. • ' , , biseubahu • , w; \ ^uuiiu . • : ■ bo. do. Llt. N-P ••••;•* Hamdg.Hyp^BL S. 141-340 unt b. 1905 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 11s. Febrnav 1907. 8 Hamburger v. 190? unk. b. li*12 4 Hamburger St.»AnI.amrl. l!*00". 19" bo. bo. v. 1887,91,93. bo. bo. d.18«G,97, 1902 4 * s Orpheum ■ Schanzenstr, (3 Schanzenstr, 18 Meine Lfl£er sind ergänzt und bieten wieder grössere Auswahl In allen Sorten [874 ES labet eipcbfiiit ein I Wagner. Zur Saison empfehle aparte Neuheiten In Ball- und Gesellschafts-Schuhen. Alleinverkauf der zelt- und aller Mitglieder. Der Vorstand. Interessenten erhalten iUU Anfang pünktlich 8 Uhr. Ende gegen IO1/, Uhr. und »uiuUacuc ifcv.iiariHuriikul. Eintrittskarten zu Mk- 5.—, 4.—, 8.— (Mitglieder Mk 48 Pfg. Woche | [(y^ VQr TOFOSSChlllSS |w tehe I Zu CremeS, Schlagsahne, ölonuneti» »mb Milchpuddings nimmt man nur In**/! letztenmale eine 48 Pfg. Woche von Samstag, den 16. bis Samstag, den 23. Februar zum Nur eine LHochcl Nur eine Woche! d “S Q kann mit pW cmyiiel)U J- H. Fu-'P, eonnenftr. Staatsaufsicht. * h|l| LällJV11 he DSC CD Total o^aasveE^Isais |88*/, Alt wenden. Asterwcg 9. 259 ■"Wasche mit 148 Pfg. Woche 48 Pfg. Woche Zu linden in den einschlägigen Geschäften; wo nicht, beliebe man sich an: J. ti. Kipp, Franks. a.M., A>nTiergarten18 io co V) Ö o CD HO en tn en OQ S« ö N SS 0$ CD d CD Ä 3 Cd 5 ö> Ci Einfachstes, billiges und erprobtes Mittel. Z-lasche Wit. 0.75, 1.50 u. 3.— Alpina seife li 50 '43iß. Vlpiua Milch LMk.1^0 ^u baden in Avorhelen, Drogerien und Variümerien. Carl HuuniuS, München. Devow: W. HU» biitocr, üowenorog., Ang. 9ioU, Drvg. ,’>um roten streu», JC. schaas, Adlerdrvg., Apotheke »um golv. Engel, Btttoriadrogertc, (vermauiadrogertc.hv*. Den Rest unseres Warenlagers insbesondere Luxuswaren, wie Silberwaren, Nickelwaren, Kunstgegenstände, Vasen, Büsten, Bowlen, ECunstfiguEi'en mit Büsten- SäuBen, Phonographen, Grammophone, Autsätze etc. werden zu beispiellos billigen Preisen abgegeben. Ein Kleines^ 4.50, 3.6U, 2.üU) und zu Mk. 2.— ihr Studierende bei Herrn Uhallici i und an der AbeudkaeM. v“/, O) en en C#2 5 GIESSEN Am KCreuzplatz Seltersweg 2 Theater-Verein. 6. Vorstellung: Mittwoch, den 20. Februar öso Anna-Läse HistortrebeM Lustspiel in 5 Aufzügen von Hermann Her sch. Gast: Clemens Boden vom tiiadubealer io Bonn. naturgemässen Engelhardts Chasalla Normal-^llefel. Wilh. Herbert elÄ.«. Marktplatz 2. nur ächt mit „Wendelsteincr Ktrcherl" und „Brennefiel". Hüten Sie sich vor Unterschiebungen und Nachahmungen! Hervorragendes Lträstigungs- und SteinigungomiUel der Derhütet vaaripaltc, jeden Haarperluit. Schuhwaren vom einfachen bis feinsten Genre. wäschiambesten Grosser Emilk-Tara-toul. Von CamStaa, den 16. bis Freitag, den LS. Februar ver> kaufe ich zu Gilesben, Neustadt Ar. 19 im Hoben eut BSr- Waggon guter cmaUllertcr "W (1063 Kaus- und Küchen-Geräte In allen Farben und Gröben zu staunend billigen Preisen, alfl: Mochtöpfe, Ciusatztöpfe, Eimer, Waschbecken, Nachttvpfc, Toitetteueimer, Schöpf, u. Schaumlöffel, Teigschüsseln, FLeischplatten, Wasserkessel, Kaffee» nur Tcciannett, Milchtocher, Kartoffeltocher, Wasscrschöpser, Seihen, WasserLanncu, Milchkanttcn, Durchschläge, Tassen, Teller, Kasserolle», Kischtocher re. re. Bersäume daher nicuianb diese günstige Gelegenheit! Frau Hermann Butroni _____________aus Wetzlar._______________ Ma u ti i /i entwickeltes f« n n r ist Schönheit! t Ifl glanzendes As *• * tu tllrnchuuul Zu erreichen durch Wcndclsteiuer Häusner’s Brennessel- Spiritus SamStag, den 16. und Sonntag, den 17. Februar 10501 zwr Vorletzte uud lebte im Eala-Abschieds-Vorstellung. Schlug der Wlntcrsailon. SamStag: Venefiz-VoriteUnng für Fräulein Ada Miranda. Sonntag: Vcueflz VorücUung für Tuett llliedelHetdel. Eintritt ä 'Person L Plag Uü Pig^ 2. 'Platz 4ü 'big. CD (IQ John's Volldampf- W aschmaschine ------- ■ - kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung > uut 1‘rohv. Ludwig) SCrölS, Blockstrasse 10. ______Hau*- und KüchongerÄte-Magazin._____ Grobe Auswahl In (1040 Gummischuhen zu billigsten Preisen empfiehll L. Bernhardt, Sohnhmacliermelster, SchulllraKe 10. Daselbst werden Gummischuhe unter Garantie auögebcssert. Männer-Türii-Verein. Unseren Mitgliedern teilen wir hierdurch mit, bau Sonntag, den 17. d. Mts. Familien-Austlug nach der Licbigö-Höbe stattsindet, wozu wir freundlichst einladen mit der yitte um zahl- ______________________reiche LieteiUgung. (vu/t] Der Vorstand. Sonntag, den 17. Februar, nachmittags 3 u. abetrdo 8 Ubr finden im vorderen Saale von lEo Lonys Vierkeller tinngrlifntionü-grrfainmtaom durch Herrn Prcd. Wei** von der deutschen Zellmisstou statt, wo-u jedermann freu üblichst eingelad en wird. Simons-Vrot unö gteiunicß Krssl-Äit frisch eingetroffen bei [124 Georg Wallenfels Marktplatz 21 Telephon 45 gegenüber der Engcl-Aoolhelc Vilvschö»! ist ein zarteü, reineß Gesicht, rr« ftgeo, »ugend irisa-es llluoicbci, weige, iauuneuvetche, Haut uro blendend schotter a^erut. dies erzeugt: . hurbrukr filiramildj-srift nur echt mit Schutzmarke Stecke^ p«erd ü uo Psg. vet <> * Adolf Bieier. Marktstr. L *vischbare Bodtmvkhj 6 flroooo Frühstücks- 40 Tasson nur . . . 2 Stück Flurlampen nur 48 3 Stück grosse 40 Porzellan-Kuchenteller tU 1 schöne Küchenlampe 2 Stück echt Porzellan 40 Kerzenleuchter , . tO ® 1 Porzellan Sauclöre . 48^ 4 Stück: 1 Frisierkamm 1 Kammkasten 1 Spiegel JO 1 Seitenschale 1 grosser Putz- oder 40 Wichskasten . . . 1 Torten-Sprlngform 40 piima (^uaiiiät nur 40^ 1 grosses Kegelsplel 40 mit 2 Lineale. , , 10® 2 bunt bemalte Blumen- 40 , vasan . . . . . 4g 1 grosser Holzbaukasten 40 und 1 Kammkasten . tu 53 4 Stück bunt bemalte 40 , Kinderteiler . . . tO 1 grosser Küchen- oder 40 Zimmer-Spiegel . . 1 grosser bunter 40 Porzellan Brotkorb . 1 kleines Kegelsplel und 40 1 grosser Farbkasten 2 Stück: 1 Zuckerdose 40 1 Michkanne tO^ echtes Porzellan. 1 Laubsäge-Garnitur u. 40 1 Holzreiten ... 10^ 2 Stück bunt bemalte Porzellan-Tassen mit 40 und ohne Schnlt . 40^ 2 Stück grosse Emaille 40 Schaumlöffel . . . *0 1 Glas-Menage für Pfeffer, Salz u. Senf 40 und l Zuckerschale M W B- E ■ co EU es- W WUL LZ re i ■ ■9 reu 3 re ■ Jie veuli fr 4°s "Le--- •1^ " -Ä' :;«!*-* »»lir 2 WH« w xer Erfols pglroohlloh'Pi bauten an t»,e fluironimti ^ollt emcs Zus nien velkinl ein ^ötuien würbe liberalen ^rup man die mdji abgeneigt ^iami»enzugeh< lalijche ttdolgt 9lun wird bilfutiecl und i ftbilittlen Parteien selber. ßunäd)it $oriti nur gen ■j) ju einem jijenUröbelei, ktan, dav bei übe, und |d ^ecet geiilig Iwienlarischen gerade t Unterschiede t Freisinnige der letzten Q gehalten, in einander ges! anskotontate bte Partei, hat in dieser aber öie vot drei Pasteien Lioergenzen | verbreiteten % Paneien nur längst gewur NaS bi liberalen vereinigten 1 andere ILesc Wahlen mch mchl aögenei liberale die poliiijfy viele 9/alioim Freisinn ohne roirb. Zwisch gähnt eine zu "läßigteilsgrüi Üln eine weiteren Sinn '"äglich ist, dc limiiyen ^"schnielzung l""'l>kh haife Pavloincntnrifd '"'»"'kiisetznng I" eil|er ei'iprn vor dc i.™ 8uf der itienf?119 fotb« SeAllliulte •ait bet gf)-np)l utW1! SitT“ v 6$S f ',Cl ^utl s. durch