jUscde 1 8. n •Ufa***» w&ÄS*” ist ein wenig gebr wg-Fiögel ü—_ 'M n in verichiedenen _u ©räfcen u. Sonnen lIfl«... O kt Hild, Shnftüem, öaichbütte bdLa.oerf. itord-Anlage 28, ffl, t Mm lÄice an der Lötzschen ferner O-50 Zn. Hei tr. Lttoh au verl. 'dors, Crednm'N. S-! ? ?tä ’S« cum- Srau Mecum, Tk,9uUer,ib^ft •* ««??■ 9,*"= *• JWttt, F„u >y. schiiL & ru m: ürflu E. von Wunsch, renrab fQlne-u' * inuuu verkamen Abers Hol 4,1. giiiöenV^i i sehr gunsns »■VH ®gi® stranc1*1, asob Landstädtchen in Loci m alneiummiertep lufaktur- und lware»-Geschäft WMufoten rtäuf(iif). •[hv': runöl'fütf mit fltofr lin beiter 8aiie, nult iiehmblcbait'Uminb greise Mille..Su> eute sichere Exilleu. 0-ü » Mv \ an haa'Msinn K &„ Trankiurt a.M- svseWeUTWe tomobil HP. nebst allem 3^ leroetcileniit ines iiarkeren Wag- -antie inT verkaufen, nach UebefeW nsragen. befötbert. Vogler SM WlML I Um sicher zu sein, daß man auch wirklich _____ MAGGI5 'Würze IlinUUl mit dem Kreuzstern erhält, achte mau genau auf den Name MAGGI und die Schutzmarke Äreuzftern._______________< ; Samstag 1. Juni 1907 157. Jahrgang Drittes Blatt Nr. 126 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. ditor Alexander Lukacs in Budapest war feit drei Senaten ein Beschaffung von Milch oder Brötchen verwendet werden. Die ^ Stubenmädchen angcstellt, mit dem Lukacs umsomehr zufrieden - war, als es feine Dttmnerbekanntschaften hatte. Dieser Tage Armenkommission beschloß, diese Gabe für die Kleinkinder hierher in daS Krankenhaus gebracht. (Kl. Pr.) Fabrik „Epirus“ Dresden. Ueberall käuflich! Un- ES Die „Oietzener ZamlllenblSUer" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigefegt, daS „Kreiiblott für den Kreis Gießen" zweimal wöchenUich. Der ^effifche Landwirtt' erscheint monatlich einmal. ERotottonSbrucf und Verlag der Brühlstchen UnwersitLtS - Buch- und 6tttiibrudcrtL 9t Bangt, Dtetzen. politische Tagesschau. Die Lage in China. Die Aufregung über daS den Ausbruch neuer cuhen in China meldende Telegramm hat sich gelegt. Redaktion. Exvedttion und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Vertag i 61» Redaktion: 112. Tet-Adr^ AnHttgerGießen. Polologlow-Zigaretten Das Stück 3 bis 10 Pfennige. D12/» schule dankend anzunehmen. Bürgcrmelster Küchel verlas ferner den Inhalt eines Vermächtnisses eines Butzbachers, nach welchem der Kleinkinderschule 500 Mark und dem ArmenfondS 5000 Mark zum Zwecke dec Armenpflege nach dem Ableben feiner Ehegattin aus dem Nachlasse bezahlt werden sollen. Dagegen hat die Stadt Butzbach die Gräber der Eltern deS Erblasiers alljährlich zu unterhalten. Die Armcnkommission nahm auch diese Schenkung dankend an. W. Bad Nauheim, 30. Mai. Bis zum 30. Mai sind 7639 Kurgäste angekommen, von denen an genanntem Tage noch 6425 anwesend waren. Bäder wurden bis zum 30. Mai 66 255 abgegeben. Offenbach, 31. Mai. Der Anarchist Adam Sänger rourbe gestern nachmittag auf Verfügung der Staatsanwaltschaft Darmstadt aus der Haft entlassen. Die Untersuchung hat keine Beweise für dessen Täterschaft an dem Bombenattentat ergeben. WormS, 31. Mai. In unserm Kreise werden jur- zeit auf Veranlassung des bekannten Rhem-Main-Verbandes zur Hebung der Volksbildung in mehreren Gemeinden Volksvorstellungen durch das Hanauer Stadttheater gegeben. In Hochheim wurde Lessings Minna von Barnhelm aufgeführt. Dazu schreibt das Wormser Zentrumsblatt ganz unbegreiflicher Weise, daß es sich bei „der Volksvorstellung zweifellos um eine liberale Veranstaltung zum Kampfe gegen den Ultra- niontaniSmns handle, der sie unmöglich sympathisch gegenüberstehen könne." Frankfurt, 31. Mai. Die' Ochsenmetzger gehen mit den Preisen etwas zurück. Ochsenfleisch kostet 85 Pfg. statt 90, Bauchfleisch 65 statt 70, Roastbeef ohne Knochen Mk. 1,50 statt 1,60, Lenden im ganzen Mk. 2,20 statt Mk. 2,30. (Kl. Pr.) Diez a. d. L., 30.Mai. Ein schwerer Automobilunfall ereignete sich gestern nachmittag auf der Emser Chaussee oberhalb Hirschberg. Tas Automobil, das von Heidelberg kam und mit zwei Herren und einer Dame besetzt ivar, fuhr in schnellem Tempo, als sich plötzlich die Hinterrad- axe verbog und das Automobil mit furchtbarer Wucht in den Graden geschleudert wurde, so daß alle Insassen herausflogen. Der Chauffeur wurde ain Kopfe sehr schwer verletzt, der zweite Insasse erlitt eine Kopfverletzung und sehr schwere Verletzungen an den Beinen. Heute morgen mußte ihm ein Bein abgenommen werden. Die Dame ist mit dem Schrecken daoongekommen. Die beiden Verletzten wurden Wasser- Verleibaustalt dichte Sundheimer&StPupp pro gm und Woche 10 Pf.Frankfurta.M.lhv^/. Aus Seaoe uno R.UN0. Gießen, 1. Juni 1907. ♦* Südwest afrikanisches Wohltatigkeits-Fe st. Die Miiwirlenden bei dem Feste machen wir auf Veranlassung des Ausschusses nochmals daraus aufmerksam, daß Montag den 3. d. M., vorm'.ttags 11 Uhr, auf der Liebigs«whe die Photograph. Aufnahmen der einzelnen Gruppen im ftoftüm stattfinden und allseitiges Erscheinen erwünscht ist. Hs. Tie Frau im Gemein der at. Vtttn schreibt uns: Eine weitere streife interessierende Gerichtsverhandlung fand am 24. Mai am Schöffengericht in Nidda statt. Ter Gemeinderat H. von Bad-salzhausen war der Beleidigung des Beigeordneten W. daselbst, begangen in öffentlicher Gemeinderats- libung, angeklagt. £>. waren Gerüchte zu Ohren gekommen, der Beigeordnete habe als Makler die Pachtung eines Gutes vermittelt, wobei er 1700 Mk. verdient habe, ohne ein Maklerpatent zu besitzen und sei deshalb mit 50 Mk. gestraft worden. In der Gemeinderaissitzimg am 4. Dezember 1906 stellte £>. an den Beigeordneten eine dahingehende Anfrage. Ter Beigeordnete verließ darauf dtts Sitzungszimmer, kehrte aber alsbald wieder samt feiner Frau zurück. Beide Ehegatten räsonierten laut auf den Gemeinderat H. Als die Frau das Sitzungszimmer wieder verlassen hatte, machte §>. eine Bemerkung von „fehlender Bildung". W. drohte dann mit einem Anwalt. Bei der sehr umfangreichen Beweisaufnahme mußte die Vergessenheit dec Zeugen ausfallen. Ob der Beigeordnete fein Maklerpatenr vor oder nach der Pachtgutvermittelung ausstellen ließ, wußte er nicht mehr. Wohl fei die Sache behördlich verfolgt, er sei aber nicht 6e|traft worden. Auch eine Llbmeldnng aus der Ortskrankenkasse ohne vorschriftsmäßiges Formular fDielte dabei mit, jedoch hat H. nicht, wie es der Beigeordnete verlangte, über die Abmeldung hinaus zu zahlen brauchen. Ter Beklagte H. verteidigte sich selbst ausführlich und erklärte, als Gemeinderat pflichtgemäß in Wahrung berechtigter Interessen der Gemeinde gegenüber gehandelt zu haben. Auch habe die Frau des Beigeordneten in der Gerneinderatssitzung nichts zu tun gehabt. Ter Beklagte wurde zu 15 Dttrrk Geldstrafe und in die Kosten verurteilt. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheften ** Totenbestattung ohneSarg. Es dürfte vielleicht nicht allgemein bekannt sein, daß die Torenbestattung bis gegen Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts allgemein ohne Sarg stattsand. Don den Honorationen abgesehen, die in Grüften beigesetzt und dabei in Särge gebettet wurden, erfolgte daS Begräbnis meist To, daß die Leiche mit einem weißen Tuch, dem Leichentuch, bedeckt, auf dem Totenbrett oder auf dcm^bloßen Wagen auf den Friedhof gebracht und in das Grab mit Stricken gesenkt wurde. Nun erst wurde das Tuch abgehoben und das Grab in Gegenwart des Trauergefolges mit Erde zugeworfen. Später wurde es üblich, die Leiche im offenen Sarg bis ans Grab zu bringen, den Sarg selbst aber nicht mit zu versenken; er gehörte ebenso wie das Bahrtuch *u den Vesijattungsgeräten. Tieier Sarg stand entweder auf der schwarz angestrichenen Tragbahre, oder stuhte zwischen zwei kräftigen Tragstangen, die mit ledernen Riemen verbunden waren. Tas Tragen des Särges geschah auf den Schultern von vier kräftigen Männern. In manchen Orten der nächsten Umgebung Gießens wurde noch vor 30 Jahren die Leiche etwa eine stunde lang vor der Beerdigung im Hose des Trauerhauses im offenen Sarg zur Besichtigung für das Trauergefolge ausgestellt. Erst wenn von dem Geistlichen das sogen, „stille Gebet", am Sarge geschehen war, wurde der Teckel aufgelegt und verschlossen. Hs. Bad-Salzhvusen, 30. Mai. Die Arbeiten der Quellenneufafsvng und des neuen Bade Hauses geljen jetzt ihrer Vollendung entgegen. Auch hier soll das Sprichwort gelten: was lange währt, wird endlich .gut. Bäd-Salzhausen wird feine alten und neuen Freunde dieses Jahr zum erstenmal würdig empfangen können. Die Lithium-, Schwefel- und Stahlquellen repräsentieren ihre heilende Wirkung in sehr gefälliger, seither hier nie gekannter Weise. Für die Anmut des Geländes um die Quellen heruni sorgt ferner unser bewährter Gärtner Becker. Kranken und Gesunden (besonders auch Naturfreunden) fei der Besuch Bad-Salzhausens warm empfohlen. Butzbach, 31. Niai. In der vorgestrigen Gemeinderatssitzung wurde die Mitteilung gemacht, daß au§ dem Nachlasse eines geborenen Butzbachers von dessen Erben der hiesigen Kleinkinderschule 10 00 Mark überliefert werden sollen. Die Zinsen des Betrages sollen alljährlich im Winter an bedürftige Pfleglinge der Kleinkinderschule zur Märkte. Zuchtviehmarkt Alsfeld. Auch dieses Jahr soll am 10, Juli in A. ein Zuchtviehmarkt abgehalten werden. Uniernehmer dieses Marttes sind die Zuchtvereine der Kreise Alsfeld und Lauterbach, die, von der Natur zur Ausübung der Viehzucht außerordentlich begünstigt, auf den verschiedenen Ausstellungen schon wiederholt Beweise ihrer züchterischen Leistungsfähigkeit abgelegt haben und einen regen Absatz von Zuchtvieh in hessische und außerhessische Kreise unterhalten. Die Zucht des Simmentaler Rindes wird bekanntlich schon mehrere Jahrzehnte in zielbewußter Weise ausgeübt und durch öffentliche Maßnahmen, wie Errichtung von Bullenstationen, Jungviehweiden, Durchführung von Prämiierungen und Leistungsprüfungen ?c. gefördert. Ebenso hat man es verstanden, bei dem deutschen Edelschweine (Äork- shire) durch Beschaffung erstklassigen Zuchtmalerials aus den berühmtesten Hochzuchten Deutschlcmds und entsprechende Behandlung desselben auf dem Bereinswege, die Eigenschaften weiterzuentwickeln und zu vervollkommnen, die man bei den heutigen Ansprüchen auf Frühreife, Futterverwertung und Gesundheit der Haustiere verlangen muß. Aber auch der Förderung oer Saanen- Ziegenzucht wendet man in den genannten Kreisen die größte Aufmerksamkeit zu, und unermüdlich sind die beiden Kreisziegen- ÄUdjtDcrcine bestrebt, der großen Nachfrage durch Züchtung des Besten gerecht zu werden. Alle diese drei Tiergattungen (Simmentaler, Deutsche Edelschweine und Saanenziegen) werden, nachweisbar rein gezüchtet, auf dem Zuchtviehmarkt zum Verkauf gestellt, sodaß cs für Gemeinden, Zuchtvereine und Einzelzüchter kaum eine bessere Gelegenheit geben kann, sich mit beften Zuchttieren zu versehen, als hier. Ein Marktverzeichnis, das einige Tage vor dem Markt an Interessenten von der Zuchiviehmarkt- kommission versandt wird, gibt Aufschluß über die Herkunft der aufgetriebenen Tiere und die näheren Marktbestimmungen. erschienen Polizisten bei Lukacs und erklärten fein Stubenmädchen für verhaftet, da es gar kein Mädchen, sondern ein 19 jähriger Kammachergehilfe, dessen Name ebenfalls Alexander Lukacs lautet, fei, der einer Diebesbande angehörte und der sich, um den Nachforschungen der Polizei zu entgehen, mit einem gestohlenen! Tienstbotenbuch als Stubenmädchen oerbingte. * Kleine Tageschronik. Infolge Genusses verdorbenen Fleisches erfranfte eine ganze Familie in Grünstadt (Pfalz). Sämtliche Erkrankte schweben in Lebensgefahr. Eltville, 31. Mai. Zur Untersuchung des Bakjn- unglücks auf der Strecke Eltville-Schlangenbad weilten hier Geh. Regierungsrat Schobert und Baurat Liepe aus Mainz. Beide unterzogen die gesamte Strecke einer genauen Untersuchung und konstatierten, daß der Unfall wohl in erster Linie auf zu schnelles Fahren zurückzuführen sei, da dec Unterbau in Ordnung sich befinde. Gegen den Lokomotivführer Walnbold wird die Staatsanwaltschaft voraussichtlich Strafantrag wegen Gefährdung eines Eisenbahntransports stellen. ** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Frankfurt a. M. entfielen bei den Beisitzerwahlen zum Gewerbegericht in der Klasse der Arbeitnehmer auf die sozialdemokratische Liste 30, auf die christlichsoziale 3 Sitze, in der Klasse der Arbeitgeber pus die sozial- demokrattsche Liste 7, auf die Vereinigten Gewerbetreibenden 26 handelt sich wohl nur um die landesübliche Revolte von Mitgliedern eines Geheimbundes. Bekanntlich _ sind die Drahtmeldungen aus Ostasien nicht immer znverläsiig. Auch den dort befindlichen Weißen wird es nicht leicht, sich ein richtiges Urteil zu bilden über die Tragweite beunruhigender Vorgänge. So war erst im verflossenen Herbst in Privat- briefen mehrfach die Rede von der den Europäern drohenden Gefahr schwerer Katastrophen. ES hieß, gewisse Mandarine spekulierten auf den Thron und wollten daS Reich dec Mitte aufteilen. Mit noch größerer Bestimmtheit verlautete, Sir Robert Hart, der bewährte britische Generaldirektor des See- zollamtS in Shanghai, werde zurücktreten und habe bereits feine AbschiedSandienz bei der Kaiserin-Witwe gehabt. Nichts von alledem bestätigte sich. Die Befürchtung, das in China zurückgebliebene deutsche Detachement werde der Situation nicht gewachsen sein, wenn der Aufstand nach Norden über- greisen sollte, ist also wohl gegenstandslos. Es besteht kein Grund zu dec Annahme, daß auf den Feldzug in Südwestafrika eine neue kostspielige Auflage der chines. Wirren folgen werde. Die Börsentcndenz ist auch für chinesische Sin- leihen fest. AuS Hongkong wird uns gemeldet: Die Provinzial- tcuppcn haben die Rebellen angegriffen und übec 100 getötet, die Anführer der Aufständischen sind in Gefangenschaft geraten. Die Truppen erbeuteten Fahnen, Munition und zahlreiche Mafien. Eine neue Kolonne von 1000 Mann ist nach Chao-Chow abgegangen. Ein Kanonenboot mit dem 15. Infanterieregiment an Bord ist nach Kanton abgegangen. Ein Reskript deS chines. Kaisers genehmigt die Anträge deS VizekönigS der Mandschurei betrefiend die Reorganisation der Provinzen. Jede Provinz soll ein Jamen mit dem Vizekönig und den Gouverneuren haben. Zunächst soll sie geteilt werden, erstens in zwei Sekretariate, denen die Verwaltung der Provinzen, die Ernennung und die Versetzung der Beamten und die im Zusammenhang mit der Reorganisation stehenden Angelegenheiten obliegen, zweitens in sieben Bezirke, welche mit den Pekinger Aemtern in Verbindung stehen. Ein eigenes Armeedepartement und ein Amt des richterlichen Kommissars sollen im Hauptquartier des VizekönigS in Fenglien errichtet werden. Freisinnige Lehrer in Hessen-Nassau. Der Oberpräsident in Kassel führt zurzeit ein straffes Regiment über die Lehrer, die sich zur freisinnigen Partei bekennen. 'Jiad) der letzten Reichstagswahl find allein in einem Wahlkreise 23 Leh re r wegen ihrer liberalen Gesinnung bezw. Betätigung gemaßregelt worden. Ter Lehrer Freudenstein, der im Wahlkreise des Herrn Liebermann v. Ronnenberg für die Liberalen iimbibierte und eine überraschend große Stimmenzahl auf sich vereinigte, ist aus dem Tisziplinorwege nach einem anderen Wahlkreise versetzt worben. Jetzt wird bekannt, daß auch gegen den Kasseler Lehrer Kimpel, der in Eschwege-Schmalkalden als Kandidat dec vereinigt. Liberalen dem annfemit. Abg. Raab entgegengetreten ivar, ein Tisziplinaroersahren, das mit der Verhängung einer Ordnungsstcase von 90 Mt. geendet hat, eingeleitet worden ist, zwar nicht wegen seiner Reichstagskandidatur, sondern weil er in einer Versammlung in Wiesbaden, in welcher auch ein sozial- demotratii'cher Rcserent sprach, gegen biad Voltsschulunterhaltungsgesetz des Herrn v. ^tudt Stellung genommen hat. Es wird glaubhaft verfichert, daß die Orbnungsstrase ausschließlich mit seiner Beteiligung an dieser Verhandlung neben einem sozialdemokrat. Referenten begründet wird. kirchliche Nachrichten» Katholische Gemeinde. Samstag den 1. Juni 1907: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Sonntag den 2. Juni, 2. Sonntag nach Pfingsten: Vornuttags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. „ um 7 Uhr: Tie erste heil. Meße, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. , um 8 Uhr: Die zweite heilige Meße. „ um 91/, Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht mit Segen. -nachgeahmt, nid erreicht, hilft Zadrerim. wahrlich staunenswert gegen jecke Insektenplage- ist niemals in der Düte, sondern nur in q kSä&g Flaschen zu kaufen, wo Zacherl'plakate austyinyn. Sitze. — Die chemische Fabrik Eassella u. Eo. in Mainkur hat aus dem Reingewinn des Jahres 1906 ihrer ArbeiterwohlfabrtSkasse 100 000 Mk. überwiesen. — Bei Dillenburg wurde aus dem KindelSberg der vom Sauerländischen Gebcrgsverem mit einem Kvstenauswande von Mk. 15000 Errichtete massive AussichtSturm unter zahlreicher Beteiligung eingcrocibt. Von dem neuen Turme aus genießt man eine großartige Aus- i'icbt über d?S ^aucrtciubih'fk' Geb.r OcrniijchteA. ' Ter Kronprinz als Erbe. Eine recht schnurrig klingende Geschichte erzählt bet Pariser .Mann": In Götze in Lothringen starb vor einigen Tagen eine 66]äl)rige Witwe namens Larchez, in deren Testament man einen Liebesbrief an den deutschen Kronprinzen fand. Tie Schreiberin bat in beweglichen Tönen, der Katjerjohn möge ihr fein Herz schenken, wogegen sie ihn zum Unioerialerben von 40 000 Franken einsetzte. Die Änttahme der Erbschaft ist felbstoerständltch ausgeschlossen. * Eine hannoversche Bauernhochzeit. Eine Bauernhochzeit nach Großväter Art wurde in dem Torfe Kalten- luctbc gefeiert, wo der xsohn eines Großbauertt feine Herzliebste hetmsührte. Dabei wurde auch ein alter Brauch, „das Reiten nach deut Brautbesen", geübt, bei dem früher ein an den sogenannten Vrautbefen gebundenes seidenes Tafck-entuch, das damals einen ziemlichen Wert hatte, den Preis bildete, den berjeniga von den Reitern erhielt, der das Tuch zuerst erreichte. Hier war dieser alte Bräuch zu einem richtigen Hinderms-Rennen ausgebildet, bei dem der Sieger auch noch einen Geldpreis von 400 Mark erhielt. Etwa 20 junge Burschen aus dem Orte nahmen an dem Rennen teil, das einen glatten Verlauf nahm. Tie Reiter begleiteten bann den Hochzeitszug auch zur Kirche. Nach der Rückkehr ins Hochzeitshaus begann der Schmaus. Es war dazu ein großes Zelt errichtet, weil man sonst die 600 Gäste nicht hätte unterbringen können. Die Verpflegung einer so großen Zahl von Teilnehmern war bei den beschränkten Ber- hälmissen auf dem Lande natürlich nicht leicht und es hatte großer Vorbereitungen bedurft, um die ungeheuren Braten und die Berge von Kuchen anzurichten, die von den Gästen vertilgt wurden. Als Tischtrunk standen nicht weniger wie 2000 Flaschen Wein zur Verfügung. * E in Mann als Stubenmädchen. Bei dem Kon- Amtlicher Teil. Bekanntmachung. Niedrige Prämien. Günstige Bedingungen. H. Krieb in Giessen, Goethestr. 46. 1685 ^3 B11. Glocken Laufmäntel Luftschläuche. io gestattet. 1839 £ B81/< Kg. (4Pfd.) Lieferungen sollen im Submissionswege vergeben werden und Mk. ii bei: Roth in Giessen. ti anggons 54 Schwalb. 3533 W. Weitzel, Lang-Göns u Schmitt. D30/, ii Ballh. Opper Allendorfa.L. 54 54 Goethestr. 13 u CQ u Grösstes Spezial-Haus feiner Koffer, Taschen und alle erd. Reise-Effekten. 10 wird garantiert durch die b«/5 Rein, mild, neutral, eine Fettseife ersten Vertreter in Gießen: Ranges. Preis 25 Pfg. D% X?. Sleinmüller, Gr.-Linden 25 Karl Zinßer, Allendorf/Lda. 25 420,26 123,59 536,00 1479,80 u u Gem. Brot Gem. Brot Rovnbvot Kornbrot L. Sleinmüller, 1 W. Fabel, Wieseck GPfd.) (2 , ) (4Psd.) Bäcker. 54 81 25 50 Zwar: Erdarbeiten Maurerarbeiten Rohrvetlegungsarbciten Materiallieferung Zu n » ii Jean Docck, Steinstr. 15. Fritz Flimm, Walltorstr. 63. Vertreter in Grünbcrg: Jakob Von-Eiff. Städtisches Tiesbauamt. Braubach. Gegr. 1881 lohrpl. Koller, 'appelpl. Koller, Chilis-, Auzngs-, 'oiipe-, Hemden- ad Hulkoiler II Teleph. 2898 taeliritaäss. Offizier-, Ord.- u. 25 27 27 Lanoün- ^fetfrtng Der Wahlkommisiär: N. Sta mm. Karl Spamer, Reiskirchen 48 Balth. Opper Allendorf a. L. 48 Karl Zinßer, Allendorf/Lda. 48 2 3 1 2 B76 50 50 52 59 Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, den 1. Juni 1907. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Herberg. Lanolinfabrik Ulartinikenfelde. Charlottenburg, Salzufer 16. Auch bei Lanolin-Toilette Cream-Lanolin achte man auf die Marke „Pfeilring“. Fahrräder anerkannt vorzüglich, schon zu Mk. 64.— mit Gummi. Laternen Wilhelm Jullmaun, Gießen, Bahnhofstraße 59; G. Bohn, Gräfl. Rentmeister in Laubach. Christoph Stotz, Postverwaltcr i. P. in Lich. LttdiWling voll Meliorlitlollsarbeiteil. Für die Felddereiniguug Weitershain sollen folgende Arbeiten auf dem Wege schriftlichen Angebotes vergeben werden und zwar: 1) Verschiebung der Hohle auf dem Sternkopf, veranschlag zu 360 Mk. 2) Herstellung verschiedener Gräben, veranschlagt zu 3170 Mk. in mehreren Losen. Die Verdingungsunterlagen liegen'auf Großh. Bürgermeisterei Weitershain zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind verschlossen, postsrci und mit cntspr. Aufschrift versehen bei Großh. Bürgermeisterei Weitershain einzureichen. Die Eröffnung findet am 10. Juni 1907, vorm. Kein teurer Laden, nur Verkaufslokal. — Extra billige (Preise. — Besichtigung meines grossen Lagers gerne veranschlagt 0 Karl Trautmann, Wieseck L. Steiunlüller, Gr.-Lmden Karl Spamer, Reiskirchen Vorteilhafte Gewinnbeteiligung. Versicherungsbestand Ende 1906 ca. 268 Millionen Mark, Summa der Aktiva ca. 85 Millionen Mark. Bisher an Versicherte bezahlt ca. 79 Millionen Mark. General-Vertreter für Giessen und Reg.-Bez. "Wiesbaden: 1 alle M Taschen mit ii. ohne Einr. Lederwaren Heinr. Weber, Heuchelheim 54 Karl Post, Wieseck ... 50 Ludwig Steinmüller, Lang- Göns .......52 W. Weitzel, Lang-Göns. . 26 Ludwig Sleinmüller, Lang- Göns ....... 26 Hch. Weber« Heuchelheim 27 Karl Spamer, Reiskirchen 26 Nhr, in Gegenwart etwa erschienener Bieter statt. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 29. Mai 1907. Großh. Kulturinspektion Gießen. W i ß m a n n. Wm MüMrfichcrilWbM ans Wnseitigkeit. Bestand an eigentlichen Lebensversicherungen mehr als 930 Millionen Mk. Bisher ausgczahlte Bersicherungssummen mehr als 492 „ „ Die stets hohe» Ucberschüssc kommen unverkürzt den Berstcherungsuchmern zugute, bisher wurden ihnen mehr als 238 Millionen Mark zurückgewahrl. Sehr günstige Bersicherungsbediugungeu: Unverfallbarkeit sofort, Unanfechtbarkeit u. Weltpolice nach 2 Jahren. Prospekte und Auskunft kostenfrei durch die Vertreter der Bank: Voranschlag und Bedingungen liegen auf hiesiger Bürger meisteret zur Einsicht offen, woselbst Angebote verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis zum Montag, den 3. Juni l. Js., mittags 1 Uhr einzureichen sind. Großen-Buseck, den 24. Mai 1907. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. ====== Stuttgarter Lebensversicherungsbanka. G. ==.= (Alte Stuttgarter) — ■■ , Gegründet 1854. Alle Ueber schüsse gehörend. Versicherten. Neue Anträge in 1906 ..... 68 Millionen Mark, Versicherungsbestand.....781 Millionen Mark, ünverlalibarkeit — Unanfeehlbarkeit — Wehpoliee Dividende für die Versicherten nach 3 Arten. Darunter steigende Dividende nach vollständig neuem System »'Rentensystem). Je nach der Versicherungsdauer Z®~ IMvidendensteigerung "WJ bis auf 100% der Prämie und mehr, Auskünfte erteilt: Fr. Carl Henzerling. [D2/i Karl Slumps, Garvenleich 50 Konr. Hensel, Gr. Rechtenbach 48 W. Weitzel, Langgöns 50 Karl Stunrps, Garbenleich Jakob Appel, Krofdorf. . W. Lein, Klein-Linden . . W. Lein, Klent-Linden . . 50 u Heinr. Weber, Heuchelheim 50 v Gräserei-Berpachtnng. Dienstag, den 4. Juni l. Js., vormittags 10y2 Uhr soll die Grasnutzung an dec Lahii in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim für das laufende Jahr an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden. Zusamnienkunft am rechten Lahnufer unterhalb der Wieseckmündung. Mainz, den 28. Mai 1907. Großh. Wasserbauamt Mainz. Erstes G-iessener Fahrrad-Versandgeschäft von Jßh. Fr. Schaaf, Wetzsteinstr. 44. Karlsruher Lebens-Versicherung a. 8 vormals Allgemeine Versorgungs-Anstalt. Versicherte Summe: 587 Millionen Mark. Gesamtvermögen: 214 Millionen Mark. Ganzer Ueberschuß den Versicherten. Weitgehendste Unanfechtbarkeit und Unverfallbarkeit. Mitversicherung auf Vramiensreiheit im Invaliditätsfalle. Freie Kriegsversicherung. Weltpolice. Bekanntmachung, betreffend: Die Ergänzungsmahl des Vorstandes der israelitischen Religionsgemeinde Gießen. Bei der heute vorgenommenen rühr. Wahl ist Herr Moritz Strauß dahier für eine Amtszeit bis Ende des Jahres 1911, und Herr Leopold Sonneborn dahier für eine solche bis Ende des Jahres 1908, zum Mitgliede des Vorstandes der israelitischen Religionsgemeinde gewählt worden. Es wird dies mit dem Anfügen öffentlich bekannt gemacht, daß während dreier Tage, nämlich am 3„ 4. und 5. Ium d. I. das Wahlprotokoll mit allen Anlagen in der Wohnung des Unterzeichneten, Nordanlage Nr. 13, offen gelegt sein wird, und daß während der unerstrecklichen Frist dieser drei Tage die Stimmberechtigten sowie die Gewählten von dem Wahlprotokoll und dessen Anlagen Einsicht nehmen und Einwendungen gegen die Wahl oder gegen die Gewählten, bezw. auch Ablehnung der Wahl, bei Vermeidung des Ausschlusses bei Großh. Kreisamt Gießen vorbringen können. Gießen, den 31. Mai 1907. Karl Zinßer, Allendorf/Lda. Karl Stump', Garbenleich 50 Jakob Appel, Krofdorf . . 54 2 Kilogramm (4 Pfund) Gem. Brot bei: Ernst Christ, Wieseü . .46^ Georg Dern II., Gr.-Linden 52 „ Louis Süßmuth, Steinberg 54 „ W. Weitzel, Lang-Göns . . 52 „ Heinr. Weber, Heuchelheim 58 Jakob Appel, Krofdorf. . 58 W. Lein, Klein-Linden . . 58 Karl Post, Wiefeck ... 58 Motpreije vom 2. bis 16. Juni 1907. 2 Kilogramm (4 Pfund) Kornbrot bei: Jakob Appel, Krofdorf. .50^ Gust. Jakoby, Allen-Buseck 50 F. Weiß, Grünmgen . . 50 Louis Süßmuth, Steinberg 50. „ v 3 Kilogramm (6 Pfund) Kornbrot bei: Gust. Jakoby, Alten-Bujeck 75 u Louis Süßmuth, Steinberg 75 Der Brotverkänser: Der hiesigen Bäcker. 1 Kg. (2 Psd.) Tafelbrot — schäft, Handel und Gewerbe angeordnet worden ist, lade id) hiermit sämtliche beteiligten Grundeigentümer zu der in Gemäßheit des Art. 16 des Jeldbereinignngsgesetzes Montaa, den 24. Juni 1907, vormittags 8V2 Uhr im Gastwirt Düring er'schen Saale zu Ober-Hörgern stattfindenden Versammlung ein. Tie Versammlung hat: 1. darüber zu beschließen, wie die Feldbereinigungskosten aufgebracht werden sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt oder der: Abschätzungswert der Grundstücke oder abgesehen von dem in Art. 20 des Feldbereinigungsgcfetzes bezeichneten Fall, durch Bildung und Verkauf von Massegrundstücken, sowie ferner, ob die Beiträge nach Bedürfnis erhoben, oder ob die Kvsten durch Kapitalaufnahme aufgebracht werden sollen; 2. die zur Bollzugskommission zu berufenden Sachverständigen und deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schiedsgerichts und dessen Stellvertreter (Art. 35 Ges.) zu wählen. Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Beteiligten vorgebracht und- beraten werden. In dieser Versammlung hat feder anwesende beteiligte Grundeigentümer eine Stimme, auch wenn er mehrfach bevollmächtigt ist. Die Beschlüsse erfordern zu ihrer Gültigkeit eine Mehrheit von Zweidritteilett der Anwesenden und sind unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Beteiligten verbindlich. Beteiligter Grundeigentümer im Sinne des Feldbereinigungsgesetzes ist, wer im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist. Ter Inhaber einer erblichen Leihe wird dem Eigentümer der Grundstücke gleichgestellt. Wenn ein hiernach beteiligter Grundeigentümer oder bekannte Erben derselben nicht vorhanden sind, der Aufenthalt der Beteiligten unbekannt ist oder diese sich HtAerhalb des Deutschen Reichs aufhalten, so ist der Besitzer als Beteiligter zu erachten, insofern er sich durch eine entsprechende Bescheinigung des Ortsgerichts als solcher auswcist. Ist 'unbekannt oder ungewiß, wer beteiligt ist, so findet die Vorschrift des § .1913 des Bürgerlichen Gesetzbuches entsprechende Anwendung. Gehört ein Grundstück zum Gcsamtgut, so bedarf der A^ann nicht der Zustimmung der F-rau. Gehört ein Grundstück zum eingebrachten Gute der Frau, so bed,arf diese nicht der Einwilligung des Mannes. Vertreter von betelligten Grundeigentümern haben gehörige Vollmachten vor^ulegen. Kommen gültige Beschlüsse nicht zu stände, so hat: zu 1. Die Vollzugskommission die erforderlichen Beschlüsse zu fassen und zu 2. Die Landeskommission die Sachverständigen und Schiedsrichter zu ernennen. Zugleich fordere ich die außerhalb Ober-Hörgern wohnenden beteiligten Grundeigentümer (Ausmärker) auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen in Ober-Aörgern wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Feldbereiniguugsverfahrens an sie nicht mehr erfolgt. Friedberg, den 28. Mai 1907. Der.Großherzogliche Feldbereinigungskommissär: S ch n i 11 s p ahn, Kreisamtmann. Verdingung. Die Maurer-, Pflaster- und Aövhaltarbcitcn für die Neu- besestigung der Bahnhofstraße zwischen Schanzen- und Alicestraße sollen Freitag den 7. 3unt, vormittags 11 Mr, öffentlich vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht aus. Angebote aus vorgeschriebenem Formular, das daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aus- fdjrift versehen an uns einzureichen. — ZuschlagSsrist 3 Wochen. Gießen, den 28. Mai 1907. 1 Delr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Ober-Hörgern. \ Nachdem die Feldbereinigung in der Gemarkung Ober-Hörgern endgültig,beschlossen und der Beginn der Feldbereinigungsarbeiten von Großh. Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirt- Aebeitsvergebrmg. Die zur Erweiterung der Wasserleitung unb Herstellung eines EntwässerungskanalS dahier erforderlichen Arbeiten und ......52 „ W. Lein, Kleiu-Lmden 3 Kilogramm (6 Pfund) Gem. Brot bei: Ernst Christ, Wiefeck . .69^ Karl Post, Wies eck . . . 75 W. Fabel, Wieseck . . . 75 „ Karl Trautmann, Wiefeck 75 1 Kilogramm (2 Pfund) Kornbrot bei: F. Weiß, Gröningen . . 25 Karl Zinßer, Allendorf/Lda. 24 Jakob Appel, Krofdorf . . 25 2 , (4 v ) 1 , (2 „ ) Weißbrot 29 2 , (4 Psd.) Weißbrot 58 1 , (2 Pfd.) Gem. Brot 27 Der auswärtigen 1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrot Georg Dern II., Gr.-Linden 28 L. Steinmüller, Gr.°Liuden 28 Heinr. Weber, Heuchelheim 29 v W. Lein, Klein-Linden . . 29 W. Weitzel, Lang-Göns . . 28 „ Karl Post, Wieseck ... 29 L. Sleinmüller, Langgöns 27 „ Jakob Appel, Krofdorf . . 29 W. Fabel, Wieseck . . . 28 „ Karl Slumpf, Garbenteich 27 2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot bei: Georg Dern II., Gr.-Linden 56 Louis Süßmuth, Steinberg 58 „ L. Sleinmüller, Gr.-Linden 56 „ . 56 . 56 6ei£L"det Magdeburger Ges“":let Lebens-Versicbernngs- Gesellschaft (Alte Magdeburger.) Lebens-, Unfall- und Haftpflicht-Versicherung. Karl Traut mann, Wieseck 58 _ . „ Karl Stumvf, Garbenteich 54 1 Kilogramm (2 Pfund) Gem. Brot bet: Georg Dern 1L, Gr.-Linden 26 Elasberg’s Sdinellgarkocher ohne Feuer ]75% ERSPARNIS an BrennmäteriGlu Zeif* L| ■■ g hv«/z .Lowenherz, Frankfurta.M Zu haben in verschiedenen (3rossen von Mk.8.50.an bei; ECroL, Piockstrasse soeben: Aus einer kleinen U nnrersitätsstadt Kulturgeschichtliche Bilder von Alfred Bock 2. veränderte Auflage. Inhalt * Goethe und Professor Hoepfner in Giessen. — ' Klinger auf der Universität. — Börne als Giessener Student. — Goethe u. Professor Wilbrand. — Fichte. Schleiermacher und Professor Schmidt in Giessen. — Blücher in Giessen. — Karl Vogt im Jahre 1848. Preis: eleg. brosch. Mk. I.—, eleg. geb. Mk. 1.50 Die Inhalts-Ueberschriften tun zur Genüge dar, dass dies Buch weit über die Mauern Giessens hinaus Interesse beanspruchen darf, besonders mit Rücksicht auf die im Juli stattfindende Dreihundertjahrfeier der Universität. aVe u 11 H Franko Lieferung. 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