M y E57. Jahrgang r Lj Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion:S^^I12. Tel.-Adr^AnzeigerGießen. M h Samstag L^s. Oktober 15)0'2’ aa Rotationsdruck und Verlag öer Br Ührchen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. H R. Lange, Gießen. -r. ^40 Drittes Erscheint iSgiich mit Ausnahme des Sonni^gS. Die „Gietzener Famtlienblatter" werden dem Anzeiger'' viermal wöchentlich beigelegt, das ' Kreisblati für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Der „hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. bcr Vorbereitung zum Hochverrat schuldig gemacht hat. Ter CU/io schlägigen Geschäften. 'di. Kreuz'ern in Würfeln zu 1® Pf. für mit dem Bleiier ist sehr wohlschmeckend und gesund. Zuhaben, wie auch Sago-, Niebele-, KreuZStem Pilz-, Rcis-Suppc u. s. w. in allen ein- ttniversiLäLs-NcrehrLehLen. Tarmstabt, 9. Okt., Geh. Baurat Pros. Dr. ing. Lands- berg hatte vor einiger Zeit aus Gesundheitsrücksichten um seine Versetzung in den Ruhestand nachgesucht. Ter als Nachfolger berufene Prof. Kayser, zurzeit in Zürich, kann aber seine Lehrtätigkeit erst im Monat Avril k. Js. aufnehmen. Prof. Landsberg hat sich nun, einem Ersuchen der Ingenieur-Abteilung entsprechend, bereit erklärt, sein P e n s i o n s g e s u ch auf den 1. Aprils 1908 zu verschieben und die Borträge über Statik der Bau- konstrnktion und Eisenbau im kommenden Wintersemester nochmals äbzuhalten. — Deutsche Universitätslehrer. Eine interessante' Statistik der Dozenten an den Universitäten Deutschlands wird in der Intern. Wochenschrift für Wissensch., Kunst und Technik mitgeteilt. Ihre Gesamtzahl betrug im Sommer ferne fter 1907' 3132; von diesen waren 1233 ordentliche, 729 außerordentliche, 116 Honorarprofessoren und 1054 'Privatdozenten. Die Zahl der Dozenten an der Universität Berlin, 477, ist mehr als doppelt so groß wie die der beiden, folgenden, München mit 226 und Leipzig mit 224 Dozenten. Von den Berliner Universitätslehrern waren etwas wehr als die Hälfte, 245, Privatdozenten. Die geringste, Zahl von Dozenten, 61, wie auch von Studierenden weist Ro- stock auf. — Professor Dr. Max We ft e n hö f f e r, Privatdozent an der Universität und Prosektor am Krankenhaus Moabit, wurde zum ordentlichen Professor für allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie an die Universität Santiago in Chile berufen. — In Kiel ist der Direktor der UniversitätsbMiothek, Drä August 'M e tz e l, nach längerer Krankheit gestorben. Hochverratsprozetz Liebknecht. .(Nachdruck verboten.) IV. Vertreter dev Anklage Oberreichsanwalt Dr. Olshausen: Wer die Llusführungen des Angeklagten gehört hat, muß diesen Prozeß für höchst eigentümlich halten. ■ Die Broschüre des Angeklagten ist mir vorgelegt worden. Die Satze, die ich daraus hervorgehoben habe, halte ich noch jetzt für die hauptsächlichsten der Anklage, nämlich die Sätze, daß in Ausnahmefällen z. B. bei einem Kriege zwischen Deutschland und Frankreich, oder bei einer Jnterventwn in Rußland, schon jetzt die Hervssche Insurrektion durchführbar und empfehlenswert erscheint. Die ganze Schrift ist Gegenstand der Anklage. So einfach wie dieser Prozeß liegt, sind wenige Prozesse vor dem Reichsgericht ver- laufen. Ein kleines Aktenbündel enthält alles Material. Wenn der Angeklagte glaubt, man wolle an ihm ein Exempel statuieren, so überschätzt er die Bedeutung seiner Persönlichkeit. Der Angeklagte insinuiert mir die Absicht, ihn aus dem Anwaltsstande zu entfernen. Ich habe nur die strafrechtliche Seite der Sache zu prüfen. Vielleicht wird ihn das Urteil ohne weiteres aus dem Anwaltsstande ausschließen. (Bewegung.) Vielreicht wird ein weiteres Verfahren notwendig sein, in dem ich dann erst vordem Ehrengericht der Anwälte wieder einzugreifen hätte. Ich habe nur zu untersuchen, ob der Angeklagte mit seiner Schrift sich haben könne. Ich kann ihm einen solchen Glauben nicht nehmen., Was ich von meiner Gesinnung zu halten habe, weiß ich. Und wenn ich der Auffassung sein sollte, daß ich ehrlos wäre, dann können Sie mich ins Zuchthaus schicken. Es hat sich auch hier gezeigt, daß in den politischen Prozessen immer Der Pfeil auf den Schützen zurückfüllt. Ich fühle mia- nicht als angellagt, auch wenn ich verurteilt werden sollte. Nachdem Dr. Liebknecht seine Ausführungen geschlossen hatte, verkündete der Senatspräsident, Dr. Treplin, daß das Urteil am nächsten Samstag vormittag 11 Uhr gefällt werden wird. Oberreichsanwalt bespricht dann die juristischen Voraussetzungen der Anwendbarkeit des § 86. Das Reichsgericht verlangt die Bestimmtheit eines hochverräterischen Unternehmens und die bestimmte Voraussetzung bee_ Anwendung von Gewalt. Diese Be- ßimmtheiten seien in der Schrift Liebknechts erfüllt. Ein Milit'ir- ftreik sei ja an sich noch keine Gewalttat. Aber da der Staat sich mit Recht wehren würde, und die anderen sich nicht wlllenlos wie Schafe hinschlachten lassen würden, so würde die Gewalttat sich ohne weiteres ergeben. Der Angeklagte wolle Haß gegen den Militarismus säen. Er wies auf einen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich und auf eine Intervention in Rußland hin. Im vorigen Frühjahr gehöne ein Krieg mit Frankreich zu Den realen Möglichkeiten, so günstig auch heute die Situation sei. Im Buche stehe zwar, daß die Zeit des Ausbruches eines Krieges die ungünstigste Zeit für einen Militärstreik sei. Das sei aber offenbar ein Druckfehler. Mildernde Umstände seien dem Angeklagten nicht zuzubilligen. Gewisse Handlungen namentlich bei Kriegen und Hochverrat sind für den Deutschen ohne weiteres ehrlos. Dieser Auffassung hat der Reichstag zugestimmt. Der Angeklagte ist ein Mann in reiferen Jahren, ein Jurist, der noch heute im Milirärverhältnis steht. Er durfte nicht in dieser Weise gegen den Militarismus Hetzen, l Daher ist die Konsequenz, daß, wenn er schuldig gesprochen wird, auch die Zuchthausstrafe über ihn verhängt werden muß. Sobald das'Gericht die Heber» zeugung seiner Schuld gewinnt, kann nur auf Zuchthausstrafe erkannt Norden. Strafverschärfend kommt die Vergiftung der Jugend hinzu, deshalb beantrage ich gegen den Angeklagten zwei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust, ferner bei einer hohen Strafe sofortige Verhaftung. Darauf ergriff R. A. Haase das Wort: Wer unbefangen der Verlesung der Schrift zugehört hat, kann nicht zu der Auffassung kommen, daß Liebknecht Hockcherrat treiben wollte. Der Oberreichsanwalt hat eine Vorbereitung zum Hochverrat aus der Broschüre heraus konstruiert, obgleich kein Wort davon darin steht. Der Oberreichsanwalt hat auch wieder mit dem dolus eventualis operiert. Die Abschaffung des Militarismus und die Erziehung der Jugend im Militärrock hat auch der Abgeordnete v. Bollmar in Essen verlangt. Da kann man bei dem Angeklagten hier nicht von einer ehrlosen Gesinnung sprechen. Der Angeklagte hat über einen Krieg mit Frankreich und eine Intervention in Rußland rein theoretische Erörterung vorgebracht. Der Oberreichsanwalt will aus dem Worte „ungünstig" mit aller Gewalt ein „günstig" machen. Es steht aber klar und deutlich in der Broschüre, daß der Ausbruch eines Krieges die „ungünstigste" Zeit zum Militärftreik sei. Die Einmischung in die inneren politischen Verhältnisse eines fremden Staates hat schon Kant für einen Skandal erklärt. Wenn Sie die Schrift des Angeklagten ohne politische Voreingenommenheit prüfen, müssen Sie ihn freisprechen. Dann ergriff R. A. H e z e l das Wort. Die Anklageschrift habe sich als ein reines Phantasiegebäude erwiesen, zu dem man nur sagen könne: Kehre zurück in das zerstörende Geftihl deilres Nichts! Der Angeklagte ist ein wissenschaftlicher Sozialist und kein nervöser Anarchist, kein Propagandist der Tat. Mag sein, daß die Regierung und manche Beamte die internationale Agitation des Angeklagten für gefährlich halten, dann mögen sie sie aber gesetzlich verbieten. Die Zurückweisung der Anklage wird ein neuer Markstein sein Mischen den Gefühlen der Moral rmb denen des Rechts. Mögen Sie rwralisch empört sein, juristifch ist idäe Schrift nicht zu fassen, und das Moralische hat der.Angeklagte nur vor seinem Gewissen zu verantworten und vor einem höheren Richter. Der dritte Verteidiger, Dr. Rosenberg -Berlin, verzichtet auf das Wxrt. Darrn führte Dr. Liebknecht aus: Ich nehme alles aus mich was ich geschrieben habe. Ich habe nicht nötig, ängstlich zu sein. Ich habe feinen Hochverrat begangen. Ich will an die Stelle der Kriegsbegeisterung die Friedensbegeisterung setzen. Dieser Prozeß ist ein Akt der Staatsraisvn. . Ich will feine Gewalt. Die Gewalt wird verteidigt durch diese Anklage. Man will nicht das Recht über Krieg und Frieden aus dem Dunkel der 'Kabinette herauslassen. Der Oberreichsanwalt hat zwei Jahre Zuchthaus gegen mich beantragt, weil ' ich eine ehrlose Gesinnung Hafermehl Reismehl Grünkernmehl Tapioka-Julienne Suppen-Würstcheo Hahn-MaccaronL Grösste Ergiebigkeit und höchster Wohlgeschmack als Folge sorgfältigster Fabrikation u. Verwendung bester Rohprodukte sind die unbestrittenen Vorzüge der Knorr'schen Fabrikate, r-— —— \ Kpc/i£ mit B Knorr". | Aationalliberaler KarteiUrg. (Unberechtigter Nachdruck tierboten.) (Schluß.) S. u. H. Wiesbaden, 7. Okt. Bei dem gestrigen Festmahl des nationalliberalen Parteitages, dem über 700 Personen teilnahrnen, wurden einige beachtens- -rte Reden gehalten. Ter Vizepräsident des preußischen Ab- ordnetenhanses Dr. Krause wies darauf hin, daß der von den egneru mit Wolken umzogene Himmel der Partei wieder in alter Jene leuchte. Niemand könne die Einigkeit in der Partei be- eiten. Sie halte auch noch immer an den alten Idealen fest, ir erster Reihe gehöre zu diesen Idealen die Macht des .deutschen akerlandes. Für das Vaterland, für Kaiser und Reich werde e Partei immer eintreten. (Lebhafter Beifall.) — Reichstagsabg. teber erinnerte daran, daß die nationalliberale Partei an r Einigung des Reiches tatkräftig mitgearbeitet habe. Aus ihren eihcn seien viele Vorkämpfer gekommen, die das Vaterland richten halfen. Dankbar gedenken wir der.Männer, welche s Dem vorher zerrütteten Vaterlande ein einheitliches Reich schaffen haben. Auch hier sitzen viele Männer, bie in dieser schicht mitgearbeitet haben. Ihnen nachzueifern ist unsere Pflicht. ‘ könnte scheinen, als ob mit der Einheit des Reiches die Partei re Ideale erfüllt und ihre Ziele erreicht habe. Jetzt gelte es er, das neue Haus, den Staat, weiter auszubauen. Und unter n Männern, die bei dieser Arbeit mitgewirkt haben, leuchten ? Namen der nationalliberalen Führer in erster Linie hervor. ?i allen ihren Zielen und Bestrebungen war die uational- ,erale Partei stets von dem Bewußtsein durchdrungen, daß c Staat die höchste sfttliche Idee ist, daß der Staat vor allem ideren steht und daß jeder Staatsbürger neben ben staatlichen _>cbten auch staatliche Pflichten hat. Die Partei besaß von jeher eine große Anziehungskraft für bie beutsche Jugenb. Wir nken es der nationalliberalen Jugend, daß sie in einer Zeit, . weite Kreise gegen eine politische Belegung waren, sich sammentat zu politischer Arbeit für das Vaterland. Wenn es rischen alten und jungen auch Meinungsverschiedenheiten, gibt, müssen sich die Alten daran erinnern, daß sie auch einmal ng waren und zu dem Tun der Alter: auch nicht immer ohne iteres ja und Amen gesagt haben. Wenn es aber gilt, die chlacht zu schlagen, dann stehen Alte und Junge treu zusammen, n den gemeinsamen Gegner zu besiegen. (Lebhafter Beifall.) roße Zukunstsaufgaben im Reiche und in der Partei stehen uns vor. Alte und Junge müssen dabei kräftig zusammenarbeiten, ic Bedächtigkeit des Alters mit der Frische der Jugend, damit e nationalliberale Partei weiter wächst, blüht und gedeiht. — Als i'ilyrer bcr Jungliberalen ergriff Lasaulx (Frankfurt) das ort. Er dankte den Alten für das Vertrauen, das sie ben Jungen 1 gegenbringen. Tie Jungen würben sich dessen würdig er- ftsen. Sie schauten mit vollem Vertrauen zu dem Kapitän r Partei Bassermann und seinen Offizieren auf. (Lebh. Beifall.) Damit schloß der offtzielle Teil des Parteitages. Heute fand Der Ausflug des Parteitages nach dem i >erwaldbenkmal statt. Um Vs9 Uhr fuhren bie Teil- mer auf einem festlich geschmückten Dampfer nach Rüdesheim, wo bcr Aufstieg zum Denkmal erfolgte. Am^ Fuße bes i erwalbdenkmals hielt Lanbtagsabg. Hackenberg die Fe st- de. Er führte aus: Nach einigen Tagen ernster Arbeit ver- . 3cn uns biese weihevolle Stunde. Wir steigen im Geiste aus Höhe und lassen bie Nebel des Tages hinter uns zurück. ,Wir lien einmal eine kleine Weile bie Arbeit unb bas Felbgeschrei -j Kampfes und sammeln alle unsere Gedanken zum Gedenken i das Vaterland. Hier wo die Germania stolz mit bcr Kaiser- one gen Himmel weist, erfordert die erhe'benbe Stunbe ein mes Gelübde der Dankbarkeit, bcr Ergebenheit unb Treue für is Vaterland. Hier die Germania, brunten ber Rhein, dort is Tor, das nach Frankreich führt. Unb wir stehen hier er- ■12/10 Mittwoch, den 23. Oktober 1907, mittags 12 «inzureichen. Der Zuschlag erfolgt bis zum 26. Oktober 1907. Gießen, den 3. Oktober 1907. Großheczogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten. I. V.: D a n n e in a n n. gute Speisekartoffeln gelbe Salatkartoffeln untererdige Kohlrabi Zwiebeln Meerrettig gelbe Rüben Weißkraut Rotkraut Wirsing Lauch D31/8 Bericht des Vorstandes über das verflossene Jahr. i NcchnungSablage des Zahlmeisters, Entlastung desselben, sowie des GesamtvorstnndeS. “ Mch)t zweier Kassenrevisoren und deren Stellvertreter Ausnahme neuer Mitglieder. r* Borstandswahl und Wahl der Bannergruppc. Verschiedenes. sollte jede sparsame Hausfrau veranlassen, zur Herstellung von Fleischbrühe, zu Suppen, Bereitung von Gemüsen usw. nur JLIEBSG’s Fleisch-Extrakt (garantiert reine eingedickte Fleischbrühe aus bestem Ochsenfleisch) zu verwenden und das teure Fleisch in rationeller Weise zum Braten, Dämpfen usw. zu gebrauchen. .Besondere Abteilung für Dekorationsmaler, Fach- kurse für Holzschnitzereien, Kunstschlossereicn und konstruktive Modelle (Kreuzgewölbe, Türme, Treppen, Schiftungen ?c.) Beginn des Unterrichtes am 28. Oktober 9.30 Uhr vormittags. Anmeldungen bis zum 20. Oktober. Programme nebst Anmeldeformularen und nähere Auskünfte kostenlos durch die Schulleitung. Striiigiij m krstbkttrbeiteü. Für die Feldbercmigungsgesellschaft Rodheim a. d. Horloff soll die Ausführung von Grabenarbeiten veranschlagt zu 1178.50 Alk. durch schriftliches Angebot vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Rodheim zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen ebendaselbst cmzureichen. Die Eröffnung findet Freitag, den 18. d. M. 'vorm. 10 Nhr auf dem Nathause zu Rodheim in Gegenwart erschienener Bieter statt. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 8. Oktober 1907. Großh. Kulturinspektion Gießen. führt, denn nur solche Packete enthalten das allein ächte „Approbirte Caffe-Surrogafr‘, ~ ;ar Ttv*.XVM --- Zur Aufklärung irä Warnung! Die grosse Beliebtheit, deren sich Werner Breuer’s Tagesordnung: 1. Berichterstattung. 2. Rechnung?- * Ablage. 3. Vorstandswahl. 4. Beschlußsastuug über die < d:esjäl)rigeu Stadtverordueten-WahLen. Um zahlreiches Erscheinen ersucht ______Der Vorstand. i BerdLngung. JSciin III. Bataillon Jnfanterie-Regunents Kaiser Wilhelm Nr. 116 soll die Lieferung der im LUichenbetriebe erforderlichen Kartoneln, Gemüse, und sonstigen Lebensmittel für die Zeit vom 1. 9tovember 1907 bis 31. Oktober 1908 vergeben werden. . Ebenso wird die Abnahme des Spülichts für vorgenannte Zeit verdungen. . Vertragsbedingungen pp. liegen auf dem Geschäftszimmer der Kastenverwattung zur Einsicht auf. ^.Angebote sind verschlossewmitentsprechenderAuffchriftversehen der Kuchen-Bcrwaltung zuin 18. Oktober 1907, vormittags 10 Uhr emzurelchen. pi2/lo .Die Oeffnung der eingegangcnen Offerten erfolgt um 10'/» Uhr ^ormtttagv int Beisein der etwa erschienenen Suomittenden im Geschäftszimmer der Kassenverwaltung des III. Bataillons. _ . . . BIS. Bataillon Jnfautertc-Ncarmcnt Kaiser Wilhelm (2. Gr. Hess.) Nr. 116. * rr ^bim H. Bataillon Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. .Großh. Hess.) Nr. 116 soll die Lieferung der im Küchenbetriebe erforderlichen fur die Zeit vom 1. November 1907 bis Ende Oktover 1908 tn 4 Losen vergeben werden. pur Los 1 Kolonialwaren LoS 3 Kartoffeln Los 2 Gemüse Los 4 Milch. Vertragsbcdmgungen yp. liegen auf dem Zahlmeister-Ge- Ichattszimmer gen. Bataillons — Neue Kaserne — zur Einsicht auf. Angebote und verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen, der Kuchenvcrwaltung zum 18. Oktober 1907 einzureichen. . , . „ . „ 5S. Bataillon Jnsantcrrc-Ncgtmcnt Kaiser Wilhelm (2. Gr. Hess.) Nr. 116. Generrrl-Versammlunq äes Sad-Slnb „Germania“ Giessen. Tages-Orrnung: 1. Bericht des Vorstandes über das nprffnüPim cvnr,» 1 9' MR 9« richtigste Weg KREDIT od. gegen Bar 150 Stiefel Schirme Uhren Anzahlung und Pelzwaren führt zu Möbel- und Waren-iC^esiit^Haus ■ UNO Besichtigung der Kiesenläger ohne Kaufzwang erbeten Originalzeichnung der Firma J. 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Okt. 1907, vormittags 11 Uhr, soll im Garmsontazarett Gießen die Lieferung der für die Bett vom 1. November 1907 brs 31. Oktober 1908 erforderlichen ^artoffcLn verdungen werden. Die Bedingungen können während der Dienftstunüen im Geschäftszimmer des Lazaretts eingesehen werden und müssen vor Beginn des Termins durch Unterschrift anerkannt sein. [Dlüho Großherzogl. Garmsvnlazarelt. MUM 'SM K ■ M ZW MW - MMM MMH 'M WM- ■ sind eingetroffen. IPaletots Pelerinen Frisch selbstgekochterr Bitte! ßeim Einkauf von ächt FRAMCK zu achten auf diese Schutz Marke. Hosen ' Pyjjaes Joppen Sweaters StB. eie. Nothe^I Stern KgjiurW, KismnrLhttikige, gratiininsic, Saröiiie-i in Dosen rmb Fässern, schsüjie trotkküe Zwiebeln jedes Quantum zum billigsten Tagespreis, cntpfieijlt [6451 Ad. tieisse. Auskunft erthetlm Ned Star Linie in Antwerpen, W. Znllmann in Gietzen, D59/fl Bahnhofstraße 59. H. 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