j)le yeuLige Kummer umfaßt 10 Seiten. e. i* ijd- bnD?en, be. 1 v°r dem an der liessen trasse). m-Theater 86 Vorstellung ■ 13. Juni lenProgramms $« von 4—'/f6 Uhr Iban «ll. Juni s-Konzert PL***? Al-K Sää* leistet werden. Und dann sei eine (Erinnerung gestattet: AiS im vorigen Jahre vor der Strafkammer in Breslau der Prozeß gegen den Major v. Zander verhandelt mürbe, da trat cm Zeuge auf, ein Geschäftsmann, der, wie durch die Verhandlung festgestellt wurde, durch die Lieferungen an Militärkantinen Millionen verdient hat, und der auch die Lieferungen für die Kantinen des Regiments hatte, bei dem Major v. Zander stand. Der Geschäftsmann hatte Major o. Zander ein größeres Darlehen gegeben, das dieser nicht zurückzahlen konnte. Es entsteht daher die Frage, ob der Major v. Zander in dem Falle, in dem ihm in seinem Bataillon etwa Beschwerden über die Lieferungen beS Geschäftsmannes zu Ohren gekommen wären, unbefangen genug gewesen wäre, um biefe Beschwerden weiter zu verfolgen.... Es fällt uns natürlich nicht ein, einen solchen Fall zu verallgemeinern; wir sind aber der Ansicht, baß hier eine strenge Untersuchung am Platze gewesen wäre, wenn diese kein anderes Resultat gehabt hätte, als den Schein eines Argwohnes zu zerstören. Bis zum heutigen Tage ist aber von einer solchen Untersuchung nichts bekannt geworden und dürfte es nun wohl auch nicht mehr werden. Hunderte von Millionen muß das deutsche Volk alljährlich aufbringen, um Heer und Flotte auf der Höhe zu erhalten, die die Weltlage von einem modernen Staate und einer Großmacht erheischt. Diese Millionen sind nicht dazu bestimmt, dem Heere die besten Waffen z»l liefern, sie sind vor allen Dingen nicht dazu da, profitsüchligen Lieferanten die Taschen zu füllen, sondern sie sollen auch dazu dienen, den körperlichen Zustand der Soldaten in der besten Verfassung zu erhalten. Auch die am vorzüglichsten konstruierte Maschine muß ihren Dienst versagen, wenn ihr die Kohlen in ungenügender Qualität zugeführt werden. Was die Kohlen für die Maschine sind, ist die Nahrung für den menschlichen Organismus. Ein Soldat, dcr mit minderwertigen Rahrungs- mitteln vorlieb nehmen muß, ist weniger leistungsfähig als ein gut genährter Soldat. Deshalb muß bezüglich der Beschaffung der Nahrungsmittel für das Heer mindestens dieselbe Sorgfalt angewandt werden, die man auf die Prüfung des Materials verwendet, auö dem die Waffen hergestellt werden. Wir sind der Ansicht, baß zum mindesten bezüglich aller derjenigen Kasernen, für die der Schweriner Hofschlächtermeister Wurst geliefert hat, sofort eine eingehende Untersuchung in derselben Weise eingeleitet werden muß, wie sie bezüglich der Irrenanstalt Sachsenberg geführt worden ist, im Interesse unseres Heeres, im Interesse des ganzen deutschen Volkes und zahlreicher deutscher Väter und Mutter, die ein Recht darauf haben, von den Militärbehörden zu fordern, daß ihnen ihre Jungen ebenso gesund wieder znrückgeliefert werben, wie sie sie freubigen und doch sorgenden Herzens der Armee des deutschen Kaisers anvertraut haben. Kaiser Wilhelm Nr. 116 Krausse 861! Eintritt 75 Plg Aie Keyrimnisse des Wurstkessels. Vor der Strafkammer in Schwerin spielt sich augenblicklich ein Prozeß ab, der Illustrationen zu der Rede- Wendung ,baS kommt in die Wurst' gibt, wie sie natura- Wischer und unappetitlicher gar nicht gedacht werden können. ES handelt sich um die Riesenunterschlagungen in der mecklenburgischen Irrenanstalt Sachsenberg, und die Tatsachen, die dort durch Zeugenaussagen bestätigt worden sind, geben ein grauenhaftes Bild von dem, wie gewissenlose Lieferanten 'ihr Geschäftsprinzip: „für den Fiskus ist das Schlechteste gerade gut genug* in einer Weife in die Tat um- sitzen, die schärfste Verurteilung und Ahndung seitens der Oeffcntlichkeit und der strafoollstreckenden Behörden fordert. Wir wollen nicht erzählen, was für Dinge in die Leberwurst gehackt wurden, die von einem Hofschlächtermeister der Anstalt geliefert und die den an sich schon genügend bedauernswerten Irren aufs Brot gelegt wurde; die Zeugenaussagen haben da liebliche Dinge zutage gefördert. Und dabei wurde solche widerwärtige Wurst als vollwertige bezahlt und der Lieferant strich an jedem ZahlungSlage kaltlächelnd die Gold- stücke in den so wie so schon recht straffen Geldbeutel. Was soll man aber zu der beschworenen Aussage eines Zeugen sagen, der dehaiiptete, daß für die Kasernen von demselben Hofschlächtermeister Leberwurst fabriziert worden ist, die noch einen Grad schlechter gewesen ist, als die für die Irrenanstalt Sachsenberg gelieferte Wiirst? Was mag das für Leberwurst gewesen sein und wie mag sie den Soldaten gemundet haben? Es entsteht auch hier die Frage, ob nicht zwischen der Qualität der für Kasernen gelieferten Wurst und ihrem Preise ein bedeutendes Mißverhältnis bestanden hat. Wir halten es für ausgeschlossen, daß die zuständige militärische Verwaltung für den Konsum der Soldaten die schlechteste Wurst bestellt hat. Für unsere gesunden, zum großen Teile von» Lande stammenden Vaterlandsverteibiger sollte die beste Ware gerade gut genug sein, und während der anstrengenden Dienstzeit sollte erst recht darüber gewacht werden, daß der Soldat auch körperlich und gesundheitlich keinen Schaden erleidet. Wie 'leicht kann aber derartige Wurst zu einer verheerenden Epidemie führen, wie leicht kann mancher unserer blauen Jungen von plötzlicher Krankheit erfaßt und aufs Siechenlager geworfen werden, von dem cr nimmermehr ausstehen soll? Und wie schnell kann mit einem Schlage ein Menschenleben vernichtet sein, über das der Staat unter allen Umständen zu wachen verpflichtet ist, wie leicht ist dann der Stolz und die Hoffnung mancher Familie durch die Prositsucht und die Gewissenlosigkeit eines einzigen leichtfertigen Lieferanten für immer dahingerafft! Erst vor wenigen Jahren kam im Rheinlande ein ähnlicher Prozeß vor, der fast dieselben Tatsachen zutage förderte, der ebenfalls dartat, daß gerade bei der Fabrikation von Kasernenwurst mit einer Skrupellosigkeit und Schmiitzerei vorgegangen war, die jeglicher Beschreibung spottete. Und nach verhältiiismäßig kurzer Zeit werden jetzt ähnliche Feststclliingen gemacht, so daß aufs neue die Frage berechtigt erscheint, ob das Kapitel der Lieferungen für die Kasernen nicht einer dringenden und eingehenden Untersilchung allenthalben bedarf. Man denke zunächst an die Art der Vergebung solcher Lieferungen. Schon oft sind von Geschäftsleuten Klagen darüber erhoben worben, daß diese großen Firmen die Lieferungen an die Kasernen zu Preisen übernehmen, bei denen für sie selbst eine Lieferung undenkbar ist. Schon oft hat man es Militärbehörden vorgeiuorfen, daß sie in der Hauptsache die großen Firmen berücksichtigen und an den kleinen Geschäftsleuten achselzuckend vorübergehen. Em gutes Stück praktischer 9Jiitteiilaub§politir könnte hier von den Militärbehörden ge- *n,i. loo°.~ a trübet. ^«Mixten ;SS>* losen 7-K" o 00. Einsätze» nbat^ fi OO Zur Einweihung des Heimat- und Trachtenmuseums zu Butzbach am 16. Juni L I. Aus dem seitherigen Heime in der Langgasse zu Butzbach ist unser interessantes Museum in die schön renovierte Michaeliskirche übergesiedelt. Damit hat es fürwahr eine würdige Unterkunft erhalten. Südlich von der herrlichen St. Markus- kirche, beschattet von der mächtigen Prinz Heinrich-Linde, erhebt sich das aus dem 16. Jahrhundert stammende im spätgotischen Stil erbaute Gebäude. Das Erdgeschoß, das von drei Kreuzgewölben überdeckt ist, wird von einer achteckigen Säule getragen, die auf einem viereckigen Sockel ruht, während die Gewölbegrate sich auf — in der Mauer angebrachten — Konsolen stützen. Besonders schön ist das Maßwerk eines zweiteiligen Fensters. Das rundbogige Portal, welches sich unweit des gotischen in der Südmauer befindet, trägt die Jahreszahl 1617, in ivelcher Zeit wohl die Straße abgehoben und die Pforte gebrochen wurde. Eine eiserne Freitreppe führt in das obere Stockwerk, das von zwei einteiligen Maßwerkfenstern und einem zweiteiligen erhellt wird. In der Ostmauer befindet sich eine mit rundem Bogen überdeckte Nische. Sehr gut erkennt man noch zwei Freskomalereien, das eine Bild stellt den heil. St. Michael, das andere die heilige Katharina mit Schwert, Rad, Heiligenschein unb Jerone dar. Sehr angenehm fällt der schöne Kopf der Figur auf. Tas in der Nordmauer angebrachte Weihwasserbecken ift.mii gotischen Bogenverzierungen geschmückt. Eine Holztreppe führt in den dritten Raum, dessen Decke von Balken mit Querträgern getragen wird und der mit Holzverschalung umgeben ist. Das Licht bringt durch zwei Maßwerkfenster der Ostseite und Dachfenster ein. lieber diesem Stocke erhebt sich noch ein vierter, durch dessen breites Fenster man einen wundervollen Blick auf die Stadt und die Gefilde der Wetterau, aus denen sich die doppeltürmige Burgruine Münzenberg erhebt, genießt. In sehr schöner Weise ist die Wiederherstellung vollendet tvorden, zu der man den Rat des Denkmalpflegers Professors — Die landwirtschaftliche Naturkunde. Ein Leitfaden für Lehrer an ländlichen Fortbildungsschulen sowie zum Selbstunterricht. Versaßt von Prof. D r. Paul Gisevius , Direktor des Landw. Instituts der Universität Gießen. Verlag von Emil Roth in Gießen. Preis 2.40 Mk. — Dieses Buch ist kürzlich im Verlag von Emil Roth, Gießen, erschienen. Es enthält in leicht verständlicher Darbietung, mit trefflichen Illustrationen ausgestattet das Wichtigste der landwirtschastlichen Vorlesungen, die der Herr Verfasser im verflossenen Jahre an 40 Nachmittagen 10 Lehrern an ländlichen Fortbildungsschulen des Kreises Gießen hielt. Der gesamte Stoff ist in vier Abschnitte zergliedert und zwar in: A. Boden, B. Dünger, T. landwirtschaftliche Pflanzenkunde, D. landwirtsch. Tierkunde. Er kann bei maßvoller Beschränkung in der Auswahl in drei Winterhalbjahren an den ländlichen Fortbüduugs- richteten Mitarbeiters Oer „Kreuzzug.' |üc auswärtige Politik. Er schreibt von zwischen England und Rußland jetzt bin- stund hergehenden Verhandlungen und von politischen Konsequenzen in der Richtung der Möglichkeit einer eng- lisch-französisch-rus fisch-japanischen Allianz. Um diesen Ring zu schließen, würde es also nur noch einer Vereinbarung Rußlands einerseits mit England, andererseits mit Japan bedürfen. Vielleicht ist Herr v. JSwolsty bereits auf dem Wege zu biejen 3;eicn, nachdem ihm durch den Alliierten FranRcich nach England und nach Japan hin eine Brücke geschlagen ist in den Verträgen, die die Republik selbst nut Liefen Staaten geschloffen hat. Unter diesen Umständen gewinnt die im Lause 0eS Emmers erfolgende Begegnung des Zaren mit König Eduard besondere Bedeutung. Von Bestrebungen des russischen Ministers, auch mit Deutschland engere Fühlung zu suchen, weiß der Gewährsmann der „Kreuzztg." nicht zu berichten. Selbst, wenn es deshalb im Laufe de» Sommers zu einer Begegnung des Zaren mit Kaiser Wilhelm kommen sollte, fo, würbe solche wohl fauin als Beweis gelten können, daß bie oorstchenb gekennzeichnete Richtlinie der russischen Politik abgeienlt ist. Die Begegnung könnte sogar als Mittel gedacht lein, Deutschland ui Sicherheit zu wiegen. Minister u. Iswolsky erinnert in feiner Amtsführung an den englischen Minister des Auswärtigen Sir Edward Grey. Wie dieser kargt er mit Worten vor dcr Oefsentlich- keit, und wie dieser bie Erwartung enttäuscht hat, daß mit seiner Berufung an die Stelle des Lorb Lansdoivne die offiziellen Beziehungen Englands zu Deutschland sich zum Bessern wenden würden, so hat Herr v. Iswolsky bisher nichts weniger bestätigt, als bie Darstellung, er sei als Gesandter in Kopenhagen dura) Kaiser Wilhelm während dessen Anwesenheit in der dänischen Hauptstadt der deutsch- sreunblichen Gesinnung wegen ausgczeicyitet und dem Zaren als Nachfolger des Grafen Lambsdorff in Vorschlag gebracht worden. Es mag befremdlich erscheinen, wenn unmittelbar vor der Eröffnung der Haager Konferenz, die der internationalen Verständigung bienen soll, auf die hinter beu Kulissen sich kreuzenben Fäden hingewiesen wird. Doch der Hinweis bürste am Ende die Einsicht in die Vorgänge des aus 240 Delegierten bestehenden diplomatischen Parlaments im Haag erleichtern. Es sei deshalb und in Anlehnung an daS über den Minister v. Iswolsky Gesagte besonders .auf- merksam gemacht auf beu Haiiptvertreter Rußlands, den Botschafter v. Nelidoff. Er ist einer der gewandtesten Diplomaten des Zarenreichs und versteht sich zumal auf bif Kunst — wie bie Verhandlungen in Algeciras erwiesen haben —, durch plötzliche Anträge es so zu arrangieren, daß eine Spitze gegen Deutschland aus der Situation sich ergibt. politische Tagesschau. Die Duma ist nunmehr auch mit der äußeren Politik in Fühlung gekommen, wohl ein Zeichen, daß die russ. Regierung es nicht eilig hat mit der angeblich feststehenden Absicht, auch das zweite Parlament aufzulösen. Ter Minister des Aeußern v. Iswolsky erschien in der Budgetkommission und machte Mitteilung über die in Aussicht genommene Reorganisation des rusfiscyen Konsularwesens, wodurch die Interessen Rußlands besonders in Ostasien gefördert werden sollen, uird über die durch den Handelsvertrag eingeleitete Annäherung Rußlands an Japan. Ter Duma wird demnächst in einem Blaubuch über bie allgemeine Handelspolitik Bericht erstattet werben. Daß der Minister biefe Attensammlung als Blaubuch bezeichnet, beutet auf eine gewisse Hinneigung zu Englanb, mag es sich auch hier nur um ein äußeres Merkmal handeln. Es gewinnt symptomatische Bedeutung im Lichte der Darlegungen des bekanntermaßen gut unter- Walbc aus Darmstadt eingeholt hat, und die unter Leitung des hiesigen Kreisstraßcnmeisters Metzger in anerkennenswerter Weise von Dekorationsmaler Hasselbach ausgeführt würbe. Auch die übrigen Arbeiten, Reparatur an Dach, Verschalung, Einsetzen der Fenster, Anbringung von Eisingitter, wurden von hiesigen Handwerksmeistern fertiggestelll. Mit dem hellen Farbenton der Wände wechseln wohlgefällig die braunrot gestrichenen Balken und Trager ab. Das Ganze macht einen überaus wahltuenden harmonischen Eindruck. Im unteren Gewölbe erhalten Steindenkmäler, Römer- funbe und betgl. ihre Unterkunft. Der zweite Raum nimmt bie städtischen Altertümer auf. Durch Schiedwände sind bie einzelnen Gruppen voneinander getrennt. Die dritte Abteilung endlich birgt die ebenfalls zu Gruppen vereinigten ländlichen Altertümer. Durch die Ueberfchüsse beim vorjährigen Trachtenfest und die Unterstützung des Großh. Ministeriums, durch die unermüdliche Mithilfe unseres Kreisrates Fey und das emsige Wirken der Einrichter, vor allem der Herren Med.-Rat Dr. Vogt und Lehrer Weide kam das schöne Werk zur Ehre von Stadt, Kreis und Staat zustande. V«. erstag, säte Msr s-ss% -Ifrsssfc «>s?£s> Bärtige rzuweisen- . M »xKK*— Gros-___- Aus StaSt und £anO» Abdruck unserer durch Korrespondeuzzcicheu kenntlich ge- inachten Orginalartikcl ist nur unter genauer Luclleuaugabe (Gieß. Anz.) gestattet. Gießen, den 14. Juni. ** Ordensverleihungen. S. K. H. der Groß-' Herzog haben dem bisherigen Großh. Bao. Rheinschiff-s fahrtsbevollmächtigten. Geh. Oberregierungsrat Roderich' Straub in Konstanz bas Komturkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps beS Großmütigen und dem Meister Nik. Nebel von Bürgel, in Diensten der Firma Gebr. Klingspor (früher Rudharbsche Gießerei) in Offenbach a. M., das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Jnschrsit „Für treue Arbeit" am Bande des Verdienstordens Philipp des Großmütigen verliehen. •• D i e Ehrenpreise und Medaillen zu dem am SamStag, Sonntag und Montag auf der Textors Terrasse und Sportplatz stattsinbenden 8. Hess. Athlete n -Verba n b S s e st sinb ini Schaufenster ber Zigarrenhanblung Lindau u. Winterfeld, SelterSweg 58 ausgestellt. Rach den Vorbereitungen zu schließen verspricht bas Athletenfest schulen durchgenommen werden. Der Verfasser hat aber mehr als nackte Unterrichtspensen bargeboten; er gibt aus dem reichen Schatze eigner praktischer Erfahrung und eines gründlichen Wissens einen Stoffumfang, der das Buch zu einer wahren Fundgrube für den Fortbildungsschullehrer m a ch /. Das Werk atmet Leben aus dem Leben! So ist es auch für alle diejenigen Landwirte zum Selbstunterricht sehr geeignet, welche nach tieferer Erkenntnis ihres Berufes streben, ohne mit gelehrtem Formelkram und Fremdwörtern belastet »u werden. Möge das wertvolle Buch, dessen Preis von 2.40 Mk. als recht mäßig erscheint, nicht nur bei Lehrern, sondern noch vielmehr bei jungen Landwirten Verbreitung sind en und so dazu beitragen, die Liebe zur heimischen Scholle mehr und mehr zu entfachen. — Ein neues Denkmalsgeschenk hat der Kaiser ber Stadt Wiesbaden zugedacht. Es ist ein zweiter Brouze- guß Wllhelms 1. von Oranien, des „Schweigers", ein Abguß her Statue auf der Berliner Schloßterrasse. Professor Schott ber Schöpfer bes Denkmals, geben» aber, sein Modell noch einmal zu überarbeiten, ehe ber neue Guß in Angriff genommen wird. — Wiederholungen zweier anderer Oranier-Standbilder gehen als Geschenk des Kaisers nach dem Ausland: hie Statue Wilhelms III. nach London, die des Prinzen Friedrich Heinrich von Oranien nach Holland, wahrscheinlich nach dem Haag. — Ter in Bremen ansässige mehrfache Millionär Alfred Walter Hehmel hat vom bayerischen Prinzregenten den Adel erhalten. Er lebte in München als sehr junger Mann, betätigte sich als Kunstmäcen und gründete ipäter in Leipzig mit Bierbaum den Jnselverlag. Er versuchte sich auch selbst aus dem Gebiete der Poesie. Später heiratete er eine gefeierte Münchener Schönheit. Schließlich siedelte er nach feiner Heimatstadt Bremen über, wo er sich nicht nur als Kunstsammler, sondern auch als Sportsman betätigte. Nach den „Münch. N. Nachr." bringt man diese Aufzeichnung mit der Erwerbung peruanischer Altertümer für bie wissenschaftlichen Sammlungen des bahr. Staates in Verbindung. Dieser kostbare Schatz hat eine Ankaufssumme von mehreren hunderttausend Mark erfordert. d Ehrenabend •Personal U68 Programm. ML t Happ mann. mpchen z^Mark. Bestes iweg 39. Kaffee SÄ«- larklslia» -• Nr. 137 Erstes Blatt L57. Jahrgang Freitag 14. Inn« 1307 Erscheint täglich —— Ä Ä ° v-rng.vr-.Sr außer EonntagK. monatlich75$.,Dtertel- •'/iÄ-t A#fr A-H Ai* 11 -H*At AA1*— dem hessischen Landwirt M MM g MM MM g g MM gT VH g g MM g M U MM gT die Post Mk.L-viertel- bie 0-ietzener Familien- H | H M g K g E g g g g jLhrl. ausschl. Bestellg. E.r normal in d ÄF I U R ZI I Olli l W°ch- beiaeteat um V E W TF ■ V V ß] ISF ES W Wtik W bxä oorm.na^ 10116c. ,w-imalwöch-ntlichdaS KW -V -V -V V V« V V Kreisblatt für den Kreis auswärts 20 P<«rni» E— General-Anzeiger für Oberhefsen WM Abresie sür Depeschen: V ' * orge trage, daß an seinen Waren nichts auszusetzen ist. Schon auf dem Transport wird das Vieh streng hygienischen Vorschriften unterworfen. Auch die Arbeitsräume werden in hygienischer Beziehung strengen Bestimmungen unterstellt. Alle diese Vorschriften sind zu intensiv und zu streng gefaßt, daß es der größten Vorsicht bedarf, um nicht mit ihnen in Konflikt zu kommen und dem Strafrichter zu verfallen. In dieser Beziehung könnte eine Milderung einireten. Tenn das Fleischergewerbe sei aufs eifrigste bedacht, zum Wohle des Volkes n ur gute gesunde Ware zst liefern. — Im Namen der englischen Föderation des Fleischergewerbes begrüßte dann Brecky-Glasgow die deutschen Fleischer. Der Franzose Hainaur schilderte die französ. Verhältnisse. Der schwedische Vertreter Po las ke-Göte- burg setzte schwedische Vorschriften auseiualider. Fernandez- Madrid überbringt Grüße der spanischen Fleischer. Dann begrüßte Dettes-Wien die deutschen Fleischer. Mathis- s o n K o pe n h a g e n trat für die Einführung einer Staats- löntrolle im Fleischergewerbe" ein. Schmidt-Eisenach referierte über die Bekämpfung derVie h- seuchen in Deutschland. Er verlangte die Fleischuntersuchung auch im Haushalt. Weide mann- Wiesbaden stellt fest, daß schwere Mißstände vorhanden sind, unter denen das Fteischer- gewerbe zu leiden habe. Ten Grund dieser Mißstände sieht er zum Teil in der Viehwährschaft, die für den Fleischer^ einen Schaden von etwa 25 Millionen bringe. Ter ganze schaden belaufe sich auf 38 3/i Millionen nach den Aufstellungen des Jahres 1905. Zwei Drittel dieses Schadens haben die.Fleischer zu tragen, ein Drittel die Landwirtschaft. Die jährlich eintretende F le i s ch tc ue r u n g und das stüabattmarkenwesen gehörten auch zu diesen Mißständen; ebenso wie Pie Schlachthaus- Gesetzgebung. Brokake-St. Louis bringt Grüße von den nordamerik. Fleischern. Auch dort lerne man Zeiten der F l e i s ch n o t kennen. Bezüglich der Ausfuhr von amerikanischem Fleisch nach Deutschland erklärt er, es fei ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Büchfenfleisch und dem lebenden Vieh, ölonferotn mit Büchseu- sleisch müßten unter allen Umständen verboten iverden. Lebendes Vieh dürse nur daun in Deutschland euigeführt werden, nachdem es von einer deutschen sachverständigen Kommission für gut befunden worden ist. Oechs-Zürich spricht im Namen der Schweizer Fleischer- meister. Im Laufe der weiteren Verhandlungen wurde der Beschluß gefaßt, auch fernerhin' dafür zu sorgen, daß die Fleischer aller Länder zu einer Verständigung Kimmen. Es sollen regelmäßig internationale Fleifcherkongresfe abgehalten werden, deren Kosten das betreffende Land übernimmt. Es soll darauf gedrängt werden, die allgemeine Fleischbeschau in allen Ländern emzusühreli, ferner für eine starke Bekämpfung der Viehseuchen zu sorgen. Auch die Ausstellung von Gesellenbüchern soll geregelt werden. Am Nachmittage verhandelten die deutschen Fleischer wieder über ihre speziell deutschen Interessen. Zunächst behandelte man das Thema; Viehv ersich erung. Dazu lag ein Antrag beider Hessen vor, der den Verbandsvorstand beauftragt, mit allen Mitteln der Errichtung einer staatlichen Schlachtoiehverficherung eittgegenzuwirten. Er empfiehlt zugleich den Innungen, auf Grund des Reichsgesetzes vom Jahre 1903 kleinere Berficherungs- Dereine auf Gegenseitigkeit zu bilden, tvelche sich für die Schlacht- viehversicherung durchweg bewährt haben. Der Antrag wird angenommen. Das nächste Thema: Detarifierung von Fleisch- ro a r e u ist von erheblichem Interesse, da es sich darum handelt,^ durch eiligste Beförderung Fleischivareu in gutem Zustande an Ort und Stelle zu bringen. Dazu liegt ein Antrag Thüringen vor: Ter VerbaudSvorstiand möge erneut dahin wirken, daß ebenso wie frisches Fleisch, auch Fleischwaren in gekochtem und geräuchertem Zustande als Eilgut zu Frachtsätzen befördert werden. In der Debatte wurde hervorgehoben, daß ein Bedürfnis vorliege, Fleischwaren aus den Derfd)iebeniien Landesteilen nach anderen überzuführen. Bei großer Hitze, aber auch int Winter treten daher Uuzuträglichkeiten zu Tage, wenn diese Waren als gewöhnliches Frachtgut befördert werden. Sie leiden unzweifelhaft durch eilten tagclangen Transport und verlieren ganz erheblich von ihrer Güte. Es fei daher dringend erwünscht, daß a Ile Fleischwaren als Eilgut befördert werden. vermischte». * Der versandete Bullen in a g e n. Der Kreistierarzt Liesenberg erlebte kürzlich eine eigenartige Ueberraschung. (§r wurde nach dein ^uchsvorwerk bei Sternberg gerufen, um bic Todesursachen eines eingegangenen Bullen feslzustellen. Das t-tier wurde zuletzt und auch der tDiagen ausgemacht, -tabci fand der Arzt un Bullenmagen etwa 10 Pfund mär= fifdjen Sandes. Nach einigem Kopfzerbrechen konnte man das Rätsel lösen. Das zur Viehtränke verwendete Wasser war stark sandhaltig. Der große Durst des Bullen hat nun die unheimliche Menge des „Nahrungsmittels" in den Magen befördert, wo es unverdaut liegen blieb, bis es durch Aerzte- kunst entdeckt wurde. Der Besitzer des Bullen weiß sich nun auch den schlechten Ernährungszustand seines gesamten Viehbestandes zu eiklären. Wahrscheinlich sitzen auch in anderen Mägen versteckte Sandkörper. * Kleine Tageschronik. In Greiz wurde eine Anzahl Verhaftungen wegen Verbrechen wider das keimende Leben vorgenommen. Tie Affäre zieht weite Kreise und erregt viel Aussehen. — Eine Liebes-Tragödie erregt im Westen Berlins Aufsehen. Ter 31 Jahre alte Fabrikbesitzer Franz Joseph und die im gleichen Alter stehende Gattin eines angesehenen Kaufmannes, Frau Pauline Gotthelf, haben sich gemeinsam mit Blausäure vergiftet. Ueber das Motiv der Tat verlautet, daß zwischen Joseph und Frau Gotthelf schon seit längerer Zeit ein Liebes-Verhälims bestand. Tas Ehepaar Gotthelf hatte vor kurzem einen Ausflug nach Helgoland unternommen, dem sich auch Joftph aufchloß. Als Gotthelf eines Tages wegen stürmischer See früher als beabsichtigt von einem Jagdausflug zurücklehrte, Toll er das Liebespaar überrascht haben. — In Ober-, Hausen wurde stach einem Krawall polnischer Arbeiter der Po l i zc i ko m m i ss a r Eidam durch eckssn Stich in das Gehirn getötet. Fünf Verhaftungen wurden vorgenommen, doch ist der Täter noch nicht ermittelt. Eidam hinterläßt Frau und vier Kinder. — In der Raubtierfchlucht des Hagenbeckscheu Tierparks zu Hamburg ereignete sich ein Unfall, wobei Hagenbeck fen. leicht, ein Wärter schwer verletzt wurde. Ter Wärter wollte Hagenbeck einen krauten Tiger zeigen, rutschte dabei aus, woraus der Tiger aus ihn zu sprang. Der dem Wärter zu Hülse komme.ide Hagenbeck wurde gleichfalls angefallen, niebergemorfen, und erhielt einige Bißwunden, die ungefährlich fein sollen. Ter Wärter wurde durch Bißwunden am Unterarm schwer verletzt; es gelang, das Tier durch Peitschenhiebe zurückzutreiben. — Bei einem schweren Gewitter wurde dem Maurermeister Scheubert aus Lauda (Baden) durch einen Blitz der Kopf zerschmettert. — Von einem Personenzug entgleisten bei der Station Wehringen (Bayern) der Gepäckwagen und ein Personenwagen. Em Reisender ist verletzt. Tie Ursache des Unfalles ist iwch nicht aufgeklärt. — Bei Ports'- mo uth ereignete sich an Bord eines Unter] eebooted eine Gasolin-, explosivn. Ein Leutnant und drei Mann wurden verletzt; ersterer ist seinen Wunden erlegen. — Auf demMarien- Anwnie-Schacht bei Teplitz-Schönau wurden drei Bergleute von einer niederhängenden, drei Meter starken Kohlen- wand begraben und tot zutage gefördert. ArbeiterbewegriNA. Berlin, 13. Juni. Der Verband der Berliner Baugefchäste wird ab 1. Juli Verbandswillige zu den alten Lohnsätzen bei neunstündiger Arbeitszeit wieder einstellen. Paris, 13. Juni. Ein Teilausstand der Zigarrenarbeiter ist hier ausgebrochen. Sie fordern Lohnaufbesserung. MrctzLictzc Nachrichten, Evangelische Gemeinde. Sonntag den 16. Juni, 3. Sonntag nach Trinitatis; Holtesdienjt. In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassisteiit Steiner. Zugleich Ehristenlehre für die Neukonsirmierten der Matthäus» gemembe. Vormittags 9'F Uhr: Pfarrer Schwade. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Euler. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche <ür die Markusgemeiude. Pfarrer Schwabe. In der Johauneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Ansseld. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierlen aus der I o h a u n e £ g e in e i n b e. Vormittags 91/, Uhr: Piarrer Euler. Nachmittags 2 Uhr: Kmderklrche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Eule r. Am nächstfolgenden Sonntag, den 23. Juni: Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgeineinde im Hauptgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Katholische Gemeinde. Samstag den 15. Iuni 1907: Nachmittags um o Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheft zur heil. Beichte. Sonntag den 16. Juni, 4. Sonntag nach Pfingsten: Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. , um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. , um 8 Uhr: Die zweite heilige Messe. „ um 9l/, Uhr: Hochamt mit Predigt und Erteilung des Päpstlichen Segens. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalische Bruderschaflsandacht. Israelitische RcligionsgeseÜschast. Gottesdienst. Sabbatfeier am 15. Juni 1 907: Freitag abend 8.00 Uhr. Samstag vormittag 8.00 Uhr. Nachmittag 4.00 Uhr. Sabbat-Ausgang 9.35 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 6.00 Uhr, abends 8.00 Uhr. TeBefoaiische des Giessener Anzeigers, mitge und Industi Frankfurter Börst 3>f°/o Keichsanleibe . . 93.30 3% do. . . 83.55 Konsols .... 93.50 *6% do. . « . . 83.60 3j^°/e Hessen . . . 93.10 3>j°/0 Oberhessen . . . 94.00 4?o Oesterr. Goldrente. . 98.35 4l/6 ?6 Oesterr. Silberrente 99 50 4zu6 Ungar. Goldrente . . 93.10 4-6 Italien. Rente . . . 3% Portugiesen Serie I . 65.90 3% Portugiesen „ 111 66.55 4>6°/0 russ.Staatsanl. 1905 90.00 4>6u, 0 japau. Staatsanleihe 92.00 4y» Conv. Türken von 1903 93.70 Türkenlose ...... 135.20 4% Griech. Monopol-Aul. . — — 4% äussere Argentinier • 83.50 3°/0 Mexikaner . . . 64.— 4>su/0 Chinesen .... 99.70 Aktien: Bochum Guss.....218.25 Buderus E. W . . . 110.— Tendenz: schwach. Berliner Börse, 1 Cauada E. B......166.50 Darmstädter Bank . . . 127.10 Deutsche Bank .... 218.40 Dortmunder-Union C. . . 71.00 Dresdner Bank .... 135.20 Tendenz; matt. Kursberichte teilt von der Bank für Handel ie, Giessen. b 14. Juni, 1.15 Uhr. Elektriz. Lahmeyer . . . 115.00 Elektriz. Schuckert . . . 104.00 Eschweiler Bergwerk . 218.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 184.70 Hamburg-Amerik. Pakett. 129.25 Harpener Bergwerk . . 198.00 Laurahütte......219.25 Nordd. Lloyd . ... 115.80 Oberscliles. Eisen-Industrie 101.00 Berliner Handelsges . 147.70 Darmstädter Bank 1'27.00 Deutsche Bank . . . 218.70 Deutsch-Asiat Bank . . 149.00 Diskontu-Kommandit. . . 165.50 Dresdner Bank . . . 135.20 Kreditaktien.....201.10 Baltimore- und Ohio- Eisenlahn . . . 92.20 Gotthard bahn . . . . —.— Lombard. Eisenbahn . . 26.70 Oesterr. StaatsDahn . . . 142.00 Pnuce-Henn-Eisenbahu . 128.50 :. Juni. Anfangskurse. Harpener Bergwerk. . . 197.50 Laurahütte .... 219.20 Lombarden E. B. ... 23.70 Nordd. Lloyd ..... 115.30 l'ürkenlose . ... 135.10 106.40 5 Oest.-Ung. Stsb. 1873/74 i.G. 100 Staats-Anleihen. 98.10 do. do. Preußische Eonsolr 2R. 1000/2000 ö.fl. 109. 4 Vorarlberg . . ©. 69.50 £'irc 27I0 L,vomeS. 9it. C. D. n. D/2 500 i. G. do. '4/,„^üdita'. (Mend.s ©r.A-H. 100 2u 4 Russische Südosi 97 siruerkr. gar. . 83.50 3 b. rruöländische. 72.50 Kr. 98.70 DL Anatolische i. (3. 2040 r do. 85.60 Lire do. i. G. 63.70 98.80 5.fl. /conti.) Provinzial- und Communal- Obligationen Bfl.G. 100.70 Nheinprovinz AnSg. 20 u. 21 uni. b. 1902 29 94.10 37, Frankfurt 8 M. M. 47, Rufs. 98.70 v. 1896 stcuerfr. do. 96.50 1890 Fr- Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 i. D. v. 1900 unk. b. 1905 4 Freiburg u. 1884 abge 96.50 do. priv. v. 1890 sicuerfr. 20/10m Lstr. 75. M. 99. P-s- Isellschaft. abgest. do. 92. 1890 i 1907: 87.90 do. Lstr. Fr- Lstr. 8 99.45 64.10 Mannheim Eisenbahn-Prioritäten 219.25 te. • Ittlänvische. IIIE unk. b. 1905 1903 do. do. 99.50 1899-1901 . unk. b. 1913 1902 unk. a. b. 1908 41/, Offenbach unk. b. 1906 98.40 1905 . . 37, 400 Oest. Süd (Lomb.) stf. v. 1901 Fr. 10 v. 1883 abgest. do. E.V. 71 i. G« do. do. do. do. do. do. do. amort. ab 1907 amort. ab 1910 4 87, 3V, 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. 1888 1897 97.10 98.80 37, 37, Särd. Sec. ftfr. qar. I il II Steilianischc steuersr. i. <3. do. do. 1903 1879 1900 100.10 93.50 47» Oest. Silber-Rente 4'/« do. Papier-Rente do. do. do. do. do. do. do. do. cons. v. 1890 stcuerfr. conti, itnif. v. 1903 v. 1889 v. 1889 v. 1891 BfT.m Kr. P-s. Lstr. P-s. M. ö.fl. 8. fr. Kr. 100.20 96.40 90.30 73.50 99— 94 50 92— 83.70 90.50 90.50 75.50 65.80 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 37. 4 37, 3 ToScanische Central . Wcstsicilian v. 1879 do. do. do. do. do. v. 1896 unk. b. 1901 . ti. 1897 unk. b. 1902 . v. 1903 unk. b. 1908 . ti. 1905 unk. b. 1910 . v ti 1902 1908 1906 400 400 400 4 ö 5 3 4 4 4 4 500 600 4 4 37. 4 t 1 v. 1888 convert. ti. 1897 ti. 1902 ti. 1905 1889 1891 500 200 B. fl.l M. 77.30 101.50 10120 88.75 99.10 92.10 4 5 4 4 4 83.56 92.30 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37, 37, 37, 3 3 v. 1889 I. Rg. v. 1889 n. Rg M. Tlr. M. Fr' 97.50 97.50 M. Fr. 112.70 101.30 95.10 do. Bagdad-Bahn . . Ungarische Gold-Rente 2025 r Sächsische Rente..... Wsirtteiubg. v. 1875—80 abgest. 72.50 72.50 72.50 ii er. vierten der Matthäus- do. Gold-Rente . do. einbeitl. Rente do. Staats-Rente Pes. Lstr. M. 66.30 67.20 11.75 98.70 100.60 88.30 92.25 85.20 97.70 Schweiz. Central v. 1880 . MoSkan-Ka/an nnk. 1915 R 87, 37, ö. ff. Rk. 93.70 84.80 92.90 92.50 91— 91— 99.70 92.10 80.50 98— 78.90 i. ®. i. 0'. i. G. i. (S. do. do. d» i. 6s. ti. 1903 i. 65. ti. 1891 ti. 1894 . . ti. 1898 . . do. (Salzkgtb.) ftf. i. G. . Ungar.-65alizische . ftf. i. S n. 1894 . . ti. 1891 Lit. H Oest. E.-B. Zt. Sch.-Dersch. (conti Elisab. Obl.) L G. steuerfr. . Lstr. M. Lstr. M. unk. b. unk. b. nnk. b. 81.60 100.20 v. 1901 unk. b. 1906 v. 1888 .... ti. 1895 .... v. 1898 unk. b. 1903 1905 ..... änß. E.-B. i. 65. v. innere ti. 1888 . . äußere Gold-Anl. ti. do. Badische do. do. do. do. v. 1887.91,93,99 do. ti. 1886,97,1902 93.60 83.70 93.75 83.60 100 50 93.25 do do. Hessische do. do. do. do. 1891/92 (abgest. . 1902 uni’ b*. 1908 82.20 76.50 77.60 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 1887 stf. gar. . . . . i. S. 200/1000 abgest. Lit. J v. 1884 . ti. 1886 u. 88 . . . , ti. 1894 ...... ti. 1905 unk. b. 1915 . Fr. M. do. do. 100 — 92.90 97.25 50— do. do. St.-Rente 92.70 92.70 82.10 83.70 93.10 98.50 97.10 97— 5 5 6 t 92.60 99 60 92.50 95.60 a. M. Lit. N u. Q abgest. „ R abgest. . (Straßenbahn» v. 1899 ti. 1901 Abt. I. . . ti 1901 Abt. II. u. III 104— 92— 62.90 37,65otthardbabn . . . 37, Fura-Bern-Luzern gar. 37, Fura-Smivlon v. 1894 Mexik. amort. innere ©er. I—IV do. cons. äußere ti. 1899 stcuerfr do. cons. innere..... Zugleich OAUUägtuwuiK RV, 3 4 4 37. 8'/, Brünn-RS. 72 stf. i, StaatSb. v. 83 , 1. I—vm Em. „ i. IX Em. „ 1. v. 1885 „ i. (ErqänzgS.-N.) „ 1. ti. 1895 stf. 1. 65. 4 4 4 4 87, 3 St.-Anl. ti. 1899 Anl. abgest. . , do..... do..... ti. 1900 ti. 1903 ti. 1896 r.Rbl. M. v( 3 4 37, 37, 3 37, 8 4 e. Wärter Euler. Markusgeineiiide. arrer Schwabe. _____ a. Deutsche, deutsche Nieicht-Anleihe , 57« Oest. E.-D. St. Slb.-Bersch. front) Franz-Josef) t. Silb. steuerfr. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . do. 98 nnk. 1909 ft fr. gar. do. 1901 nncü. b. 1915 ftf. g. ' II05 101.0° 4 4 5 4 n 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 ©erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Rente ti. 1882 abgest. 87, Türk.-Egypt. Tribut..... 3*/, Südd. 37, do. 37, 3V, 37, 37, 37, do. d. 1902 ...... 37, Limburg abgest....... 37, Ludwig- 'afen ti. 1896 . . . 37, do. v. 1903 unk. b. 190 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, Kassel abgest........ 31/, Kissingen v. 1886, 1888 N. 1903 4 Köln v. 1900...... 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . 37, Lahr v. 1889 ...... ti. 1881 v. 1888 ti. 1898 ti. 1903 . 1901 Ser. I v. 1890 . . v. 1893 . . do. ...... Anleihe ti. 1901 unk. 1909 do. von 1892 n. 94 do. ti. 1902 unk. b. 1910 do. ti. 1896 ..... do. do. Rente Rente do. Rente Rente do. do. 92. 94. D. v. ti. ti. v. V. 37, do. 4 Nürnberg Bayr. E.-B.-Anl nnk. b. 1906 do. E.-B. n. Allg. Anl. . . do. LandeSkultnr-Ncnte . . do E.-B.-Anl...... 97— 102.20 ! Mfgeniembe. Pfarrer & uler. in; Leichte und heil. iinedQemeinbe im dem Mrrer jeb» 37, H-ss. Provinz Öberhesseu 37, do. do. Starkenburg v. 1901 ..... v. 1894 ..... v. 1905 ..... ti. 1902 unk. b. 1907 v. 1903 unk. b. 1908 ti. 1897 ..... i. S. t. 65. i. G i. G. i. G. t G. 5 Vulgär. Tab. Anl. ti. 1902 i. 65. 17,1 Vriech. E.-B. ti. 1890 stcuerfr. l*/4 do. Monovol-Aul. ti. 1887 . 4 Italienische Rente..... ,r itie v• deu \ . do. do. do. do. do. 17, Chile Gold-Anl. v. 1889 . . ,i: Chinesische StaatS-Anl. ti. 1ö95 4 do. -- 1 Fr- Fr. 500 500 500 500 do. do. 4 3 3 3 3 3 3 3 3 R 4 4 1000 500 1000 Eiscnbahn-Ges. Darmstadt . . . ti. 1904 .Awerik- *- Bergwerk do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. lg. berliner Baugefchäfte ^ohnjäheu bei neun« dn Zigarren- 'In Lohnausbeßerung. do. i. 65. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. ti. 86 Baira Baixa . . StaatSanl. v. 1905 . . . Consolid.-Anl. ti. 1880 . . Gold-Anl. v. 1889 . . . . Cons. E. B. Ser. I n. II 89 Gold-Anl. Em. IH ti. 1890 . StaatS-Renle ti. 1894 . alt.Ki do. ti. 1902 stenerfr. Gold-Anl. ti. 1894 steuerfr. . 65. 05. G. 65. 65. 65. do. Südwest ftfr. gar. 408/2040 Ryäsan-KoSlow stcuerfr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. Warf,b.-Wien. flfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 95 ftfr. gar. 408/2040 Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . I E abgest. _. 27,, do. ti. v. Rumün. do. do. do. do. amort. do. do. amort. amort. StaatS-Rentc . . . do. v. 1897 stcuerfr (Eisern Thor) Goldstfr. [. Anßereuropäische. inn. G.-Anl. ti. 1887 . Itol.stl.oar.E.B.Scr A-E.i.G. . 4 Ital. Mittclmeer stcncrsr. 1. 65. . M. Kr. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1878 n. 83 . . 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, do. do. do. do. Fulda V, Gießen do. do. do. do. do. Argent. do. do. do. do. do. do. do. do. dc. Bji 31/, Metz ti. 1903 nnk. b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 do. do. do. do. 71.40 101.50 ■ 101.10 !<> 47, 4 Egyptische unisizierte. . Saloniguc-Conslant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4010 4 4 4 4 87„ 4 87, 3y, do. privil..... 3 do. garantierte . . 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. ti. 1905 . . . do. ti. 1896 do. ti. 1898 ten. dc. nach Trinitatis: 87, Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . 3 do. bo. v. 18% unk. 1912 ’5 Hamburger n. 1!X>? nnk. b. 1912 . A Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 19% Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. 65. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 ftf. t. 6. . . do. E.-B. St. Sch.-Dersch. (abgest Elisab.-A.) i. steuerfr. Pp. Portng. unisiz. v. 1902 Ser. I . do. itnif*’. ti. 1902 ©er. III . do. ©pcz........ e. 1907: 1 ö Uhr: Seiest ;g nach Pi'ngslt"- Aur heil. Äeichie. > vor und m derfM Kommunion. rigtund Erteilungd6 avauf sakramentalW ichl. 4 Pfälztsche........... 87, do............ 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 607o 3 87, Schwedische v. 1880 abgest. 37, do. ti. 3 do. t'l.Va Uhr. 115i0o Labuiejer ■ 104.OO Schackert. • ' zM ir Mwej7rk ' 1M° eben 12956 tmprik. jgg.OO ’^S. kZK erregt ÄM ^bkikbes^ Gattin ^ben ij* J9 flnge, der ial9Jnie(lniam 1 Je't lättgA^!' WlNinen öor SW- sicher äfteiV- n ctitfi lteF der « q S € n b e Cf f rf, 1 sshweren ©etoittS ÄÄ wurden ver- «Jf dem Manen- Kurden drei Berg- Elct Itorfen Ählen- TS»-- 37, Alzcy v. 1899 nnk. b. 1912 . . . 37, Aschaffenburg v. 1888 ..... 4 Augsburg ti. 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen)...... 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 . .37, Bamberg v. 1888 ....... 37, Berlin ti. 1886/92 ....... 4 Bingen v. 1901 unk. b. 1906 . . . 8 do. ti. 1895 ....... 37, do. ti. 1898 ....... 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U n. 81 Lit. A tt.V Prag-Dux v. 1896 Raab-Ocd.-Ebenf. do. do. ti 91 do. do. ti. 97 Rudolf .... 37, do. v. 1903 untilgb. b. 1908 31/, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 37, Neustadt a. d. H. ti. 1889 . . v. 1903 unk. b. do. do. Franz-Jose Kaschau-Odrb. do. do. do. do. 4 Heidelberg 37, do. 37, do. 37, Karlsruhe 37, do. 3 do. o /, do. v. 1905 ..... 31/ Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 Pforzheim v. 1899 unk. b. 1904 unk. b. 1906 do. ti. Kursblatt des Eichener Anzeigers vom 15. Juni 1907. I. Europäische. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 nnk. 1913 “JEisen-I^nstrie M Handelt ‘ 127.00 ter hank gW Bank • , 149.0j .Konmiandit- Bank ■ ; ,2U1.1° ^ond 0> . .ahn ' ‘ 0 • :i»S s? Sank für handel und Industrie vepositenkaffe Gießen. 1 —HL rjiiiui! ir^— 4 Stuttgart v. 1895 nnk. b. 1905 . . . 37, do. D. 1904 untilgb. d. 1912 . . 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 . . . 3V, do. v. 1899......... 37, Ulm v. 1905.......... 4 Wiesbaden v. 1900 nnk. b. 1905 . . . 4 do. v. 1901 unk. b. 1906 . . . 37, do. abgest......... 37, do. v. 1887 ....... 37, do. ti. 1891 abgest...... 37, do. ti. 189C....... 37, do. v. 1898....... 37, do. t). 1902 ©er. II nnk. b. 190. I 4 DormS ti. 1901 unk. b. 1907 . . . . 37, do. v. 1887/89 ...... 37, do. ti. 1896 unk. fr. 1901 . . . . 37, do. v. 1903 unk. b. 1914 . . . . | 4 Dür;burg v. 1899 nnk. b. 1910 . . . | 37, do. v. 1903 unk. b. 1910 . . 4'/, Bukarest v. 1884 conti..... M. 47, do. v. 1888 conu..... 4l/, do. ti. 1895 . . . 4059 r 47, do. v. 1898 ........ 1 Kovenbag. v. 1901 nnk. 1011 2043 r 37, bo. v. 188 i...... 3 do. ti. 1895 ...... f, 4 Lissabon v. 1886 . . . 2000 r 4 MoSkan Ser. 30-33 unk. b. 1913 Rbl 37,™ Neavel ftaatl. gar. . . lOOOr Lire 1 Stockholm ti. 1880...... M. 5 Wien Kommunal i. 65..... 5 do. do. i. P.....5. ss 4 do. ti. 1898 nnk b. 1908 Kr. 4 do. Fnvest-Anl..... Ri. 37, Zürich v. 1889 ...... Fr. 6 Stadt Buenos-Aires v. 1892 i. P. Pes. 47, do. do. ti. 1888 i. G. Lstr. 100.— 100'20 99'20 99- 91.— 80*30 98*- 98*30 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Oest.-Ung.StaaSb. Öest.Südb.tLomb > Oest. Nordwcst A do. B ■ Naab-Odcnb. . . 142.70 k!55otthardbahn . . I 27.30 3tat Mittelmeer I —Anatol. Eisend. . —l'rincc Henri 31.80 Prag-Dux St. Aki. 86.40 125.- 128.5: 112.— Standcsherrliche Anleihen. 47, 65rf. Henckel Hg. v. Tonn. t. h 105 v. 84 M. 4 Fürftl. SolmS-BraunfclS ti. 1880 . „ 37, do. do. ti. 1886 . 37, Gräft. SolmS-Laubach abgest. . . s. ft. 37, Fürftl. SolmS-Lich....... 3’/, Gräff. SolmS-Rödelheim .... „ 4 Fürftl. 2)scnbnrg-Düdiugen . . „ 37, do. Isen'o.n.Büd -Birstciu v. 1887 M. 1 do. do. -Wächtersbach ti. 1881 * 92^0 94^— 99.30 Bank Badische Bank . . Eisei'.bahn-ßlcntcU'Bk. . BercinSbanl do. ReichSbank Frankfurter M. 1000 M. 1000 M. 1000 M. IOOO Tlr. 100 L. ft. 200 ö. ff. 200 ö. ff. 200 600/1200 , f. ff, 350 Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . . . M. 600 M. 600/1200 M. 600/1200 9J(ittclb. Ldkr. (Greiz)Au. B.M. 1000 Mitteldfche. Kredirb. . M. 300/1200 Natlb. f. Ttfchl. ©. l-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. BercutSbk. 1DL 300/1200 BeremSbank . DiSkonto-Gefellfchaft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein Bank-Aktien. . M. 1000/3000 Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Ocst.-Kredit-Anftalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank Kr. 1400 ö. ff. 200 ö. ff. 260 M. 1200 Tlr. 200 do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bauk . Rk. 600 Franks. Hypothck.-Bank do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 (Bank f. Handel u.Industrie) Bayr. Hyp.- u. Wcchsclbk. f. fl. 500 Berliner Handelsg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. do. Lit. B M. 1000 BrcSl. Ttskontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Dank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel n. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effekt.- ». Wechselt). Sir. 100 Dividende 1905 190« 6.15 87, 57, 672 153.70 198.60 135.75 12.95 12.95 9 47, 57, 47, 57, 7 6 67, 8 8 279.- 149.— 108.— 113.50 127.50 12 5 6 9 87, 6 67, 87, 1: 7* 57- 10 57,o 6 87 4 47, 77, 5 7 9 87« 8 7. 7 7 7 8 47« 637;o b 87. 47, 77, 5 7 9 87. 8 77, 7 7 220.20 106.25 122.20 135*80 104 50 120.— 202. - 153.50 Soll 5.80 120.- 114.— 208 50 126.90 108.75 100— 111*70 138.- 187.50 174*50 133- 141.80 142.40 Pfandbriefe. 4 Berk. Hyp.-Vk. (vr. Pommr.- abgest. 807o 37, do. do. abgest. 80°/, 4 Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14..... 4 do. do. Ser. 16 u. 17 unk. 1910 4 do. do. Ser. 18 unk. b. 1905 4 do. do. Ser. 20...... 37, do. do. Ser. 12, 13..... 37, do. do. Ser. 15 unk. b. 1906 37, do. do. Ser. 19...... 37, do. do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 4 Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 4 do. do. S. 27,37,39 u. 42 unk. 1905 4 do. do. S. 31 u. 34 unk. b. 1907 . 4 do. do. S. 40 u. 41 unk. b. 1910 . 4 do. do. S. 43 unk. b. 1913 . . . 4 do. do. S. 46 unk. b. 1908 . . . 4 do. do. S. 47........ 37. do. do. S. 44 unk. b. 1913 . . . 37, bo. do. S. 28, 30, 32 u. 33 (tilgb.) 37, do. do. S. 29 unk. b. 1906 . . . 37, do. do. S. 45 (ülgd.)..... 4 do Landw. Kreditbank Lit. D-J . . . 4 do. do. Lit. N-P......_. 4 Hambg. Hyp^Bk. S. 141 - 340 unk. b. 1905 4 do. do. S. 341-400 uuk. b.1910 4 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unk. b. 1905 37 do. 00. Ser. 301-310 unk. b. 1908 37, do. do. Ser. 331-350 unk. b. 1913 I 98.— 91.60 I 99.30 l 99.70 । 99.30 1 100.— 92.80 92.80 1 93.20 93.50 98.80 98.80 98.80 , 9J.30 99.50 I 99.30 ■ 99.80 1 96.80 93.80 93.80 1 93.80 ! 99.— 99.50 1 98.80 99.— 99.30 92.50 92 50 93.- 47. Mecklb. Hyp. u. Mbk. Ser. I Peri. & 125 do. do. Ser. 3 abgest...... 37, do. do. ©er. 2 u. 3 unk. b. 1905 . 4 Meininger Hyp -Bk. ©er. 0 • •II 4 do. do. 4 do. do. Ser. 7 nnt. b. 1906 . 4 do. do. Ser. 8 nnk. b. 1911 . 4 do. do. Ser. 9 ■ e e ■ 37, do. do. abgest. .37, do. nnk. b. 1905 n. b Per . nmlschb. .37, do. nnk. b. 1907 . . 37, do. ©er. 10 . . . 4 37, l?renß. do. Hypotbeken-Aki.-Bk. do. rauf 807«abg. 4 do. HyP.B. 3M7o(]Qr .v.d.G.b.1904 37, do. do. do. . . . 4 do. Psdbr. Bk. S. H unk. b. 1908 . 1 do. do. S. 19 nnk. b. 1909 . 4 do. do. p 00 nnk. b. 1912 . 4 do do. S 25 unk. b. 1914 . 4 do. do. S. 27 nnt. b. 1915 . 87, do. dv. S. 23 nnk. b. 1912 . 37, do. do. S. 26 nnk. b. 1914 . 37, do. do. S. 17 nnk. b. 1905. 87, do. do. S. IR nnk. b. 1908 . 37, do. do. S. 24 unk. b. 1912. 4 Rhein. Hyp. Mannheim nnk. b 1901 . 4 do. do. do. nnk. b. 1907 . 37, do. do.......... 37, do. do. Ser. < 9-82 unk. b. 1904 . 37, do. do. Kommunal...... 4 Mcftd. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 nnk. b. 1904 4 do. do. do. Ser. 2..... 4 dv. do. do Ser. 5 unk. b. 1909 4 bo. do. do. Ser. 6 nnk. b. 1911 4 do. do. do. Ser. 7 unk. b. 1918 37. do do. do. Ser. 3 unk. b. 1905 37, do. do. do. Ser. 4 nnk. b. 1907 4 Südd. Boden Kr. S. 53 u 54 unk. b. 1906 37, do. bis incl. Ser. 52 . . 98.70 98.80 98.80 99.— 99.20 93.20 93.20 93.80 98— 94.50 98.75 98.80 90.40 99— 93.80 96— 96.30 92 — 92.10 93 60 98.80 98.80 92.20 92.20 93.50 98.80 99.60 99.20 99.20 99 50 92.75 99 20. 100— 93.10 Staat!, ober vrovinzial-garant. 47, Hcss.LandcS-Hyp.Bk.Ser. 12—13unk.l913 ;*/, Hefs.LandcS-Hnv. Ak. Srr.1—V nnk 1909 37, do. do. Kommunal Ser In.II um. 1909 37, Nassauische LandcLb. Vit. F. G. H. K. ». L. 37, do. bo. „ M. N. P. . . 37, Casseler LandeS-Creditanft. nnk. . . . 100.43 93.50 93.50 95 10 95.10 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103........ Dtsch. Luxcmb. r. 100..... 47, do. r. 102...... 47, Eiscnb. Rcutenbank ....... 4 do. do. ....... 47, Eisenwerke Lollar r. 102..... 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . . . 4 D. Atlant Telegraf....... 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt . . 4 Franks. Hof r. 105....... 4 Neue Boden r. 102....... 37, do. bo. r. 101....... 98— 101.— 102.25 101.10 99— 101 60 102 50 97.80 99.80 99.70 Verzinsliche Lose. 4 Badische Prämien.....Tlr. 100 4 Bayerische Prämien .... Tlr. 100 5 Donau-Regulierung . . . . ö. fl. ICO -37,Gothaer Präm. Psandbr. I . . Tlr. 100 37, do. do. II Tlr. 100 3 Hamburger ti. 1866 .... Tlr. 50 3 Holländische Komm. ti. 1871 . . b.ft. 100 37,KSIn-Mindener......Tlr. 100 37,Lübecker v. 1863 .....Tlr. 50 27,Lütticher v. 1853 .....Fr. 80 3 Madrider abgest. . . . . Fr. 100 4 Meininger Präm. Psandbr. . . Tlr. 100 4 Oesterr. v. 1860 .....B. ft. 500 3 Oldenburger.......Tlr. 40 5 Russische d. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische v. 1866 . . . alt. K. Rbl 100 27,Stuhlweißenb.-Raab-Gra; . . B. ft. 150 27, do. do. ex. A. Sch. . B. ft. 150 do. Anrcchtjcheine .... ft. 130— 114— 101.90 131— 63.50 129.90 152.- 95.90 30.80 Unverzinsliche Lose. AnSbach-Gunzenh........ft. 7 AugSburger.........fl. 7 Braunschweig .......Tlr. 20 Finnläudische .......Tlr. 10 Freiburger .........Fr. 15 Genua......... Lire 150 Mailänder ........Lire 45 Mailänder ........Lire 10 Meininger .........s. ft. 7 Ncnchateler........Fr. 10 Ocstr. ti. 1864 .......B. ft. 100 Oestr. Kredit v. 1858 .....ö.fl. 100 Papcnh. Gräff.........f. fl. 7 RudolfS-Stiftung......ö. fl. 10 Türkische.........Fr. 400 do. .... Ultimo ... Fr. 400 Ungar. Staats.......ö. fl. 100 Vcnetiancr........Lire 30 155*50 174*— 31*40 439— 379— 135— 330— 30.20 Industrie-Aktien. frankfurter Körse Aschaff.Masch.Pap 155.70 Neue Boden Ä. 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Dapper. möglichst mündlich oder schriftlich mitzuteilen, wer geneigt ist, eine Heimsparkasse in Gebrauch zu nehmen. — Wegen des Zeitpunkts der Einführung derselben und aller weiteren Bestimmungen wird nach erfolgter Beschlußfassung der Organe unserer Kasse die nötige Bekanntmachung demnächst ergehen. Gießen, den 10. Juni 1907. Strickgarne (teste Qualitäten) hübe stets vorrätig. Preise billigst. Ernestine Höpfoer Grüuberger Straße 17. A. Aktiva. AuSgel. Kapitalien: a. gegen gerichtliche 1. Ab hör der Rechnung pro 1906. 2. Berichterstattung über die stattgefundene Revision. 8. Beschlußstlssung über Dividendenoerteilung. 4. Wahl eines AufstchtSratvorsitzenden. 5. Verschiedenes. Die Rechnung liegt 8 Tage lang vom 17. bis 23. ds. Rostams tu CJarlsitof. Neuheit für Gastwirte. "DL LS" Neuheit für Gastwirte. Täglich sÄ»6r 0-1259]Neuenweg 52. p. Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1905 In 1906 ginge« zu »Lutjchrr gesucht. 02475s Hoflohnkutscherei Huhn. BezirLssparkasse Gießen. 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Di tegenheit, um ermutigt?^gun ^^iDiir» n D°n 1 kvhpeh siegen bie Zachdew Etaatsanwa"- Vergehe^ g g und «|jJ i benannt MinulianHo besiäugt wird, ffft So niclöi M W.l Dn Schrst der Bemerkung mittelungSoerfa Nach bei Kolonialakadi Art der Han würde sich Hochschule z, recht zu der Deutschlands Praxis kolonic werten legen d>e Schule nii Institut erricht, einmal das ka zu kurz gckon Schutzgebiets-B gebildet werden lan^ nunmehr ^ben im üb Hanseat das T l« Lache der °ber überlasse . ÄU umraTfs ^rtements f ei fcwn M der von N^Nsche Tis Spionen 2 *'«'■ £f Hs°a S UM Hai >"t-n i feWer id. bte.u VÄ'