157. Jahrgang 9 Q K Die „Gietzener Familienblätter" werden dem ,Anzeiqer^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Krelsblfltt fQr den Kreis Giehcn" zweimal wöchentlich. Der..hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftraße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion.e^Aii2. Tel.-AdruAnzeigerGieszen. Freitag 13. September 1907 ▲▲ Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen t Universitäts - Buch- und Steindruckerei. I 8k H N. Lange, Gießen. Aus Stadt und Land. (Sie6en, 13. Sept. 1907. ** Ordensverleihungen. S. K. der Groß- Herzog haben zum 12. Sept. (Geburtstag, von Großherzog Ludwig IV.) vernetzen: das Ritterkreuz 1. Klasse mit der Krone des Verdienstordens Philipps des Großmutigen dem Major und Eskadronchef Selz am im Garde-Trag.-Reg. (1. Hess.) Nr. 23; die Krone zum Ritterkreuz 1. Klasse desselben Ordens dem Major Freiherrn Schenck zu Sch Weins berg im LeiLgarde-Jnfanterie-Neg. (1. Hess.) Nr. 115; das Ritterkreuz 1. Kl. desselben Ordens dem Major und Bataillons - Kommandeur Freiherrn von Nr. 815 Zweites Blatt Trschttnl täglich mit Ausnahme des SonnicigS» ' Brüssel, 12. Sept. Die Internationale Kon- fcren; für Lu ft s chi ffahr t wuroe heute hier eröfsuet. Die erste Sitzung beschäftigt sich mit Dem mathematnchen Studium De» Windes im Verhältnis zum lenkbaren Luftballon und mit der Einrichtung von meteorologischen Obiervatorien durch Lilftballons. — Auch der Kongreß der „Gouttes de lait , das heitzt der Anstalten, die sich ■ die Verteilung einwandfreier Much für künstlich zu nährende Säuglinge zur Ausgabe gestellt haben, ist heute hier eröffnet worden. Vierzehn Staaten entsandten uelegierte; de Vaux, Präsident des belgischen Nationaloerbandes luc Kinderschutz, wurde zum Präsidenten gewählt. — Der NordPolarfors ch erMikkcls en und einer seiner Gefährten sind in Bawson eingetrofsen. Sie berichten, Riß he von der Nvrdküste Alaskas aus mit dem Schlitten auf dem Eis 500 Meilen weit vorgedrungen sind. Lotungen ergaben leinen Anhalt dafür, daß sich nach Norden hin Land befinde. — Kleine Kunstchronik. Für das neue -rotadt- the ater in Lübeck hat der dortige Vürgerausschuß zur Beschaffung eines Fonds 320 000 Mk. bewilligt. — Ein Stück, das in burlesker Form russische Kvrruptionszuuäiidc verspottet, Jon Lehmanns „U n g^e he u e r", ist von der Berlin : Zensur verboten worden. — Siegfried W a g n er» , agiles St'erf „Stern en gebo t", das im Monm llujuee ui U MMw MLWA. MWUlLoMK Rücksicht daraus eintritt, ob eine gleichmäßige Befriedigung der Baugläubiger ersolgt oder ntzcht, eine Benachteiligung des zur'Vorleistung verpflichteten Bailhandwerkers gegenüber dem Baulieferanten und wünscht, daß der Vorrang der Bauhypothek von der gleichmäßigen Befriedigung der Baugläubiger pro rata ihre Leistungen abhängig gemacht wird. 3. Ter Kammertag erachtet mit Rücksicht auf die einschneidende Wirkung dieses Gesetzes in wirtschaftlicher Hinsicht vor Einführung der landesherrlichen Verordnung, durch welche die Geltung des Gesetzes für einen Gemeindebezirk eingesührt wird, die Anhörung der zuständigen Handwerkskammer über die Bedürfnisfrage als ein dringendes Erfordernis. Ter Antrag der Dortmunder Handwerkskammer wurde schließlich einstimmig angenommen, ebenso die Zusatzvorschläge des Referenten Burkhard. Zu dem Thema der Reform der Arbeiterversicherungsgesetzgebung lag ein Antrag vor. Nach längerer Auseinandersetzung wurde die Resolution Augsburg in folgender Form angenommen: „Ter Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag vermag die Notwendigkeit einer Zusammenlegung der drei Arbeiterversicherungsgesetze nicht anzuerkennen. Er ist vielmehr der Ansicht, daß die durch Reichsgesetz eingesührte staatliche Kranken-, Unfall- und Invalidenversicherung, abgesehen von gewissen Mängeln, denen jedoch auf dem Boden der bestehenden Organisation abgeholfen werden kann, im allgemeinen bisher ihren Zweck erfüllt und auch der organisatorische Aufbau derselben sich grundsätzlich bewährt hat." Der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag nimmt bestimmt an: 1. daß bei etwaiger Reform der Arbeiterversicherung den gewerblichen Genossenschaften das volle Selbstverwaltungsrecht erhalten bleibe, 2. daß den Organisationen der Industrie und des Handwerks Gelegenheit gegeben wird, auf Grund ihrer Sachkenntnis und Erfahrung zu der in Ansicht gensommenen Reform Stellung zu nehmen, 3. daß die Bestimmungen des § 34 des Gewerbeunfallversicherungsgesetzes vom 30. Juli 1900 abgeändert werde, da die jetzigen Reservefondszuschläge den gewerblichen Genossenschaften uiigerechtfertigt hohe Lasten auferlegen." Darauf beschäftigte man fick mit der Frage der Ausdehnung des Ueberweifungs- und Scheckverkehrs im Handwerk. Zu diesem Punkte lag folgende Resolution vor: „Ter 8. Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag begrüßt im Interesse der nationalen Volkswirtschaft, insbesondere aber vom Standpunkte der wirtschaftlichen Interessenvertretung des deutschen Handwerks und reiner Geiwfsenschaften iuie für die Ausdehnung des Scheck- und Überweisungsverkehrs zu Zeit sich geltend machenden Bestrebungen, sowie das in Aussicht stehende Scheckgefetz. Er beauftragt den Ausschuß, bezw. dessen Kommisfion für Geld- und Kreditverkehr, das zur Aufklärung der Frage vorhandene Material zu sammeln, zu sichten und für d ie Agitationstätigkeit der Kammern nutzbar zu machen, sowie letztere in dieser Arbeit tunlichst zu unterstützen. Sollten sich hinsichtlich des Scheckgesetzes wider Erwarten Bestrebungen geltend machen, die eine Beeinträchtigung der Interessen des Handwerks und der Genossenschaften befürchten lassen, so hat die Kommission Hand in Hand mit den Handwerksgenossenschastsvebäilden eine erforderlich werdende Stellungnahme des Handwerksund Gewerbekammertages vorzubereiten." Tie Resolution gelangte einstimmig zur Annahme. Nach Erledigung interner Angelegenheiten schloß dann der Vorsitzende Obermeister Plate (Hannover) die Tagung mit Worten des Tankes und indem er die Hoffnung aussprach, daß die Handwerker sich ihrer Pflicht bewußt sein müßten zum Wohle des deutschen Handwerks und des deutschen Vaterlandes zusammenzustehen und zu arbeiten. Ter nächste Verbandstag findet in Breslau statt. Ariadne. Ein hundertjähriger Gedenktag. Von I. M. I u r i n e k. Eine Skulptur, die nun hundert Jahre alt ist, hat in den Salons der Mäcene wie in den Zimmern des kleinen Mannes in den mannigfachsten Kopien Heim und Obdach gesunden; eine Skulptur, die ein ideal-schönes Weib aus einem Panther sitzend zeigt: Tanneckers Adiadne. In diesen Tagen könnte man ein hundertjähriges Tanne cker- Ariadne-Fest begehen. Es war in den Septembertagen des Jahres 1807. In einem freundlichen Atelier am Schlohplatz in Stuttgart standen zwei Männer, vor einem soeben fertiggestellten Modell, tzosrat und Bankier Rapp und sein Schwager, Prof, v. Dannecker. Vor diesen beiden prangte auf dem Drehgestell, in noch feuchtem Lehm gebildet, des Künstlers Ariadne. Ter Name Dannecker hatte schon einen guten Klang. War doch gerade die Riesenbüste seines Freundes Friedrich Schiller vollendet und zur Ausführung bestimmt worden. Der damals 50jährige war auf dem Zenith seiner Künstlerlaufbahn angelangt. W. v. Humboldt, Uhland, Schelling, Rückert und andere, Gelehrte, Künstler und Staats- mänu'er verkehrten gern und ost im Atelier des Meisters. Freundschaft verband ihn mit Herder, mit Goethe und mit seinem Genossen von der Karlsschule Schiller. Kein Wunder, daß auch die Frauen dem Künstler Huldigungen darbrachten. Unter ihnen war es besonders eine J-rau, die Dannecker immer von neuem anregte, das Modell der Ariadne, Charlotte Fossetta, geb. Munch. Als vollendete Schönheit und begabte Künstlerin kam sie, aus einer Mainzer Familie stammend, als Hosopemsüngerin nach Stuttgart. Tort ver- wählte sie sich mit dem Hofstukkateur Fossetta, einem ^ugendbekannten LMüMeM, M ^ntstantz M ÜUigeK § Ober-Ohmen, 12. Sept. Tie gegen die hiesige Gemeinderatswahl eingelegte Reklamation wurde als belanglos zurückgewiesen, und es bleibt bei der statt- gesundenen Wahl, wonach Johann Steitler II., Peter Brosr, I. K. Stein und Karl Rühl zu Gemeinderatsmitgliederii. gewählt sind. △ Aus dem Kreis Alsfeld, 12. Sept. Nach einer früheren Verfügung des Großh. Ministeriums des Innern kann in Jahrgängen, in denen die Ernte durch die Ungunst der Witterung sehr verspätet wird, den Volksschulen aus dem Lande acht Tage Notstandsferien bewilligt werden. Wenn jemals zu solchen Ferien Veranlassung vorlag, so ist das in diesem Jahre der Fall. Der Sommer war, wie allgemein bekannr, äußerst ungünstig, die Ernte verspätete sich deshalb um drei vis vier Wochen. Noch stehen Weizen und Hafer im Felde. Dazu kommen jetzt Grummet- und Kartoffeiernteie,. Regierung^hierzu, ihr^ Genehmigung^erUilr.~ 1 um so von allen Seiten die unerreichte Feinheit und Formen- Schönheit bewundern;,u können. Rosenttcht strömte t;on roten herabgelassenen Vorhängen auf die Geliebte des Bacchus. Im neuen Museum sind diese Lichiesfekte weggelassen worden. , t« Tausende und Abertausende, die als Fremde ui §rank- furt a. M. weilten, haben den Weg zu Tanneckers Ariadne gefunden. Der Zeiten Lauf hat dieses Kunstwerk uoer- dauert. (LhristUch-sozialer Parteitag. S. u. H. E l b e r f e l d, 10. Sept. In der heutigen Sitzung fuhr man in der Beratung der Anträge fort. Ter Antrag zur Förderung des Erzbergbaues wurde angenommen. 'Es wird beraten: Antrag der christlich-sozialen Versammlung in Merkenbach: „Der christlich-soziale Parteitag richtet an das Reichsschatzamt die Bitte, analog der Reichserbschastssteuer eine Vorlage über: 1. Bergwerksertragssteuer dem Reichstag vorzulegen. Von je 100 Tonnen Kohlenförderung bitten wir drei Tonnen in natura als Steuer festzusetzen, 2. eine Reichssteuer aus geliehene Bergwerksgerechtsame." 1 wurde als Material den cyristlich-sozialen Abgeordneten übergeben, 2 einstimmig angenommen. Ter Antrag aus Gose'nbach, der christlich-soziale Parteitag wolle beschließen, die christlich-sozialen Abgeordneten zu beauftragen, im Reichstag auf eine baldige Ein- führungderWitwen-und Waisen Versicherung mit Reichsznschuß hinzuwirken. Ter Antrag Essen, der christlich-soziale Parteittig zu Elberfeld wolle durch einen Beschluß gegen d ie Härten des Paragraphen 23 des preußischen Ei n kommen st e uerg es etz es Stellung nehmen und den Haupt- Vorstand der Partei beauftragen, auf eine Abänderung des genannten Paragraphen hinzuwirken, wird einstimmig angenommen. Antrag Wetzlar. Ter Parteitag bittet die christlich- sozialen Abgeordneten bei der Regierung vorstellig zu werden, wie sie zu den vom Reichstag angenommenen Resolutionen betr. Veteranenbeihilfe, Wehrsteuer, Stellung genommen hat. Bekanntlich hat der Reichstag in dieser Hinsicht schon Schritte getan, der Bundesrat hat aber noch nicht Stellung genommen. Antrag der Orts grupveTillenüurg. Der christlich-soziale Parteitag möge oie christlich-sozialen Abgeordneten ersuchen, in Gemeinschaft mit den Abgeordneten der „Wirtschaftlichen Vereinigung" dem Reichstage bei erstmöglichster Gelegenheit eine Resolution dahingehend zu unterbreiten, daß bei gewerblichen Streitigkeiten (Streiks und Aussperrungen) in denjenigen Orten bezw. Kreisen, wo kein Gewerbegericht besteht, den Gewerbeinspektoren bezw. ihren Stellvertretern das Recht emgeräumt wird, beide Parteien zu einer Sitzung zusaminenzurusen. — Desgleichen müssen beide Parteien das Recht haben, bei solchen Streitigkeiten den Gewerbeinspektor bezw. seinen Stellvertreter zu einer Sitzung anzurufen. — Durch sofort vollstreckbare Strafen sollen beide Parteien zum Erscheinen gezwungen werden. Antrag Behrens. Ter christlich-soziale Parteitag wolle beschließen: Tie christlich-soziale Partei erblickt in den „gelben" Gewerkschaften und ähnlichen Organisationen (Vaterländischen Arbeiter-Vereinen) eine Schädigung der christlich-nationalen Arbeiterbewegung und dadurch eine indirekte Förderung der Sozialdemokratie. Sie kann deshalb eine Politik der Regieru.ng, die auf eine Förderung der gelben Gewerkschaften und deren Bestrebungen hinausgeht, .nicht unterstützen; wird einstimmig angenommen. Ter nächste Parteitag findet 1908 in Herford statt. Auch in Berlin soll für den Osten eine christlich-soziale Parteitonferenz demnächst stattfinden. 8. Deutscher Handwerks- und Gewerbekammertag. (Unberechtigter Nachdruck verboten.) S. u. H. Straßburg, 11. Sept. Tie Verhandlungen des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages wurden heute Lei zahlreicher Beteiligung unter dem Vorsitz des Obermeisters Plathe.(Hannover) fortgesetzt. Zunächst beschäftigte man sich mit dem Gesetzentwurf betreffend die Sicherung der Bauforderungen. Im Namen der Tortmunver Handwerkskammer legte der Revner zu dem Gesetzentwurf üoer die Sicherung der Bausorderungen folgende Resolution vor: 1. Der Kam- mertag teilt die in den Kreisen der Sachverständigen neuerdings scharf betonten Bedenren gegen die durch § 4 des Entwurfs gebotene unbeschränkte Möglichkeit zur Umgehung des Gesetzes, sowie die durch diese Ausnahme begünstigte Ausschaltung des mittleren und kleineren Baugewerbetreibenden und hält daher die Beseitigung dieser Vorschrift für unbedingt notwendig. 2. Ter Kammertag erblickt in dem Um st ande, daß der Vorrang der Baugelderhypothek ohne Kursblatt des Gießener Anzeigers vorn $2. S§z>Leimbsv 1907 arn Oest.-llng. StSb. 1873/74 i.G. 41/, Mecklb. Hyp. 1L Dbk. Ser. I Verl, ä 1251 3 /. do. do. Ser. 3 abgest. . . . 90.50 ?7, do. do. Ser. 2 u. 3 unk. b. 1905 ' 90.50 Brünn-RS. 72 stf. i. G. 100 Staats-Anleihen 90.50 b. 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 Wiesbaden v. 1900 nnk. b. 1905 3 G. 1000,2000 M. do. do. Ser. 10 . . Rudolf . . v. 1902 Ser. 90.50 b. 37, Vorarlberg . . i. S. 68.70 Lire Würzburg v. 1899 unk. 500 M. Sicilianischc stcucrfr. i. G. do. i. G. 4059 r 4 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043 r 1899 4 Lissabon 2000 r 81.40 Sächsische Rente Moskau 4 Ser. 30-33 unk. b. 1913 1000 r 100.10 gar. 82.80 Wesld. Vdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 1908 96 30 unk. b. b. StnSlattdifche. 100.20 do. v. 1888 do. J. Europäische. Kr. 98.50 Boden Kr. S. 53 u. 54 unk. b. 1906 do. M. do. do. bis incl. Ser. 52 M. 98.20 Staat!, oder vrov iuzi al.garaut. 4% 78.- Lire do. i. G. 3 62. . ö. fl. 98. Standesherrliche Anleihen (conv.) 47, Grs. Henckel Hg.v.Tonn. r.L105v-84 M. Fürst!. Solms-Braunfels v. 1880 . 98— 4 do. do. v. 1886 . 98.10 Rhcinprovinz Ausg. 20 u. 21 unl. b. 1902 92.80 47, do. r. 102 4*/2 Eiseub. Rcntenbank do. 473 Eisenwerke Lollar r. 102 M. 3 37, Frankfurt M. Dividende 92.50 1006 Bank M. Badische Bank . . Lose. 672 4 98. 12.95 126.40 do. ß7, do. 37, do. do. Bingen v. 1901 unk. b. 1906 II 6 M. 8 Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Öif.A n.V 37, Schwedische v. 1880 abgest. 3% do. v. 1890 . 37, 93 80 Bcrcinsbank . . . M.600 Fr. 4 Freiburg . alt. K. Rbl. 100 7 95. do. 4 do. conv. unif. v. 1903 Lstr. v. 1901 Ser. I Unverzinsliche Uose M. 76.10 100.30 Argeut. inn. G.-Anl. v. 1887 98.20 Pes. 1890 v. unk. 84.50 Südd. Bodenkrcdit-Vank . 2>k. 600 374.50 1888 1903 ii. Lstr. u. 1898 Ultimo Fr. do. BcrcinSbank privil. Lstr. Industrie-Aktien. Pfland briete do. do. Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 99 1912 95.65 do. unk. b. 1903 Ausländische v. 1902 4 unk. b. 1913 Elisabeth unk. 97.40 3 unk. b. 1908 a. 4?2 Offenbach unk. b. 1906 1908 400 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 4 Pforzheim v. 1899 Fr. v. 1901 do. E. v. 71 t.G. do. Ser.301-310 uuk.b.1908 v. 1883 abgest. 90. 37» do. do. ©er. 331-350 unk. b. 1913 3 3 1907 1908 99.10 93— Diskonto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 Rcichsbank Frankfurter 4 37, 4 5 -5 3 4 4 4 37. 3 4 6 4 3 4 37, do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. L S. t. G. i. G l. G. l. ($. i. G. ö. v. 37, 37, 4 Fulda 4 Gießen 4 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. b. unk. b. nnk. b. unk. b. b. b. 90. 90. 100.80 100.20 100.90 94.50 4 4 do. do. do. do. do. do. do. b. b. 1913 1908 b. b. 7 7 do. do. unk. unk. unk. unk. 30. 69. 98.50 93 40 87.80 4 4 4 4 37, 3 do. do. do. 1888 . 1897 . 500 500 M. ö. st. Pcs. Lstr. Pes. M. Kr. öfl.G Kr. 37, 4 4 4 4 4 4 do. do. do. de. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. ?■(: ^rqänzgs.-N.) v. 1895 stf. i. unk. unk. v. 91 v. 97 am ort. ab 1907 . amort. ab 1910 . b. b. i. G. i. G. i. G. i. G. i. S. 96— 97.10 4 37, 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. S. S. S. S. S. S. S. S. S. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. u. 34 unk. b. 1907 . u. 41 unk. b. 1910 unk. unk. 1901 . 1914 . b. 1910 b. 1910 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. b. b. b. b. 1906 . 1911 . 100— 101— 97.50 100 60 102 — 97.30 do. do. do. do. do. do. do. I E abgest. IIIE unk. b. 1905 ö. fl. M. 4 3 Prag-Dux v. 1896 Raab-Oed.-Ebenf. v. 83 Em. Em. 1885 v. 1901 unk. v. 1887/89 v. 1896 unk. v. 1903 unk. 5 10 do. dv. do. do. do. do. Südd. 4 4 4 4 4 4 4 5 4 5 5 5 47, 47, t 47.50 101.20 .Südital. (Mcrid.)Sr.A-H. ToScanische Central . . Weststcilian v. 1879 do. do. do. to. b. 1903 v. 1879 b. 1900 1904 1904 1906 1889 1891 u. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 Gotthardbahn. . Ftal. Miltelmcer . Anatol. Eisend. . Prince Henri . . Prag-Dux St. Akt. 5 7 9 87. 8 90.40 98.- do. do. do. do. do. do. Ser. 3 Ser. 4 98.60 94 — 82.80 100 3') 92.10 91.20 81.89 i. P- i. G. do. Gold-Rente . do. cinbeitl. Rente do. Staats-Rente 97.50 93.25 97.60 9/.GO 98.20 98.20 98.40 94.80 ö.fl- M. ö. st. 98.80 8.50 97.90 Fürst!, do. do. 8 4% 1909 1911 1913 1905 1907 4,ZI Oest. Silber-Rente 414 do. Papier-Rente 37, 37, 37, 87.60 99.75 Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan nnk. 1915 Rnsstsche Südost 97 stcucrfr. 37, 3 300/1200 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Dir. 200 7' 7 7 do. do. do. 90.— 99— 92.20 37, 37, 37, 37, 4 31/, 37- 37, 37, 37, 37- 37, 37, 4 400 400 400 do. do. do. do. do. do. do. dv. do. do. do do. 4 4 4 37, 1901 1902 1908 1910 1000 500 1000 500 200 Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . 3 Hamburger v. 1866 . , 3 Holländische Komm. v. 1871 3%Kölu-Mindencr .... 3% Lübecker v. 1863 . 2%Lütticher v. 1853 . . ' 98.40 96.20 4 37, Rente Rente do. Rente Rente i. G. v. 1903 G. v. 1891 v. 1894 . . Pcs. Lstr. SW. 91.10 73.— 80.80 100— 91.70 81.40 99.70 99.80 91.90 91.90 81.40 83.30 92.90 93 - v. 1895 v. 1898 Fr- Fr. 95— 101.90 4 37, 4 4 4 4 37, 37’ 37, 4 M.1000 Dir. 100 88/4 47, 77, 5 7 9 87. 8 97, 7 93.70 83.70 93.80 83.30 100.70 91.30 v. 1903 v. 1897 v. 1903 unk. 1884 conv. 1888 conv. 1895 . . 1898 . . Oldenburger. . . Russische v. 1864 . ö.fl. 200 ö. fl. 200 ö. fl. 200 600/1200 . s. fl, 350 v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . 85.50 85.50 ■ do. Bukarest do. do. do. 13 . . . unk. b. 1906 do. do. do. do. do. unk. b. unk. b. 3 4 37; do. v. 1887,91,93,99 do. v. 1886,97,1902 unk. b. 1902 . unk. b. 1908 . ' unk. b. 1906 . do. 10. 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, ö. fl. Kr. 97.50 96.40 v. 1901 unk. b. 1906 v. 1888 . . . v. 1895 .... v. 1898 unk. b. 1903 1905 . . . Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 M. Tlr. M. Fr. v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Rbl. Lire M. 37, 37, 16 18 20 12, 15 66— 66.50 v. 1896. v. 1898. 278— 152.95 Ser. 2 Ser. 5 Ser. 6 v. 1907 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 v. 1905 Staatsb. I—VIII IX v. 37, do. 37, do. Wien do. do. do. 4 37, 37, 31 40 43 46 47 44 do. do. do. do. do. do. do. do. 103.50 100.20 95.30 102.50 do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . Ilngar.-Galizische . stf. i. S 28, 30, 29 unk. do. do. . fl. 7 . fl. 7 Tlr. 20 Tlr. 10 - Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s-fl.7 Fr. 10 ö. st. 100 ö.fl. 100 . s. fl. 7 ö. st. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö. fl. ICO Lire 30 70.50 101.50 101.20 102.60 68.60 91.75 91.75 94— 93.80 94.5 J 4 37, 37, ?w. M. 97— 87.90 84.60 83.80 83.75 76.60 76.70 74.50 73.50 4 3V, 4 4 4 4 4 3% 37« 37, 3V, 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 4 37, 71.99 72.30 abgest. 1878 11. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 37, Zürich v. 1889 .... 6 Stadt Buenos.Aires v. 1892 98— 98— 98— 98.10 98.30 90.60 91- 91- 92— 99.80 96.50 90.80 90.40 92.20 94— 92.50 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, b. 1911 . . . nnk. b. 1905 . 11. 1884 abgest. . 4 4 4 4 4 4 374 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 11. 1894 . . v. 1891 Lit. H 140.20 322.- 28.70 3 3SV’ 3 4 37, 3 4 4 ?7, Lstr. M. Lstr. M. 98.10 79— ö. fl. Kr. M. Fr. Pcs. Lstr. do. Bagdad-Bahn Ungarische Gold-Rente 2025 r b. 32 b. 93.40 85.40 92.60 92.30 Dresdner Bankverein . Eisenbahn-Rentcn-Bk. . Franks. Hypothek.-Bank Ansbach-Gnnzcnh. . Augsburger . . , Braunschweig . . Fmnländische . . Freiburger . . . Genua .... Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Neuchateier . . . Ocstr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . . Rudolfs-Stiftung Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetiancr . . . do. ex. A. Sch. Anrcchtscheine . 4 37, 47, 47, 47, M. 1000 M.1000 M. 1000 | Madrider abgest. Meininger Präm. Pfandbr. Ocsterr. v. 1860 . . . 98.70 98.70 94— 90.50 90.50 90.50 90.75 91— 93— 98— 98— 90.25 90.25 91.80 98— 98.50 97.80 98.30 98 20 90.80 91.80 99.80 91.80 72.20 72.20 72.20 v. 1901 unk. b. 1906 abgest v. 1887 .... v. 1891 abgest. . . v. 189? .... v. 1898 .... 105.10 113— Neue Boden r. 102 do. do. r. 101 103.80 90.40 62.80 v. 1888 convcrt. v. 1897 v. 1902 v. 1905 67.80 75— 66.30 111.75 137.20 184.90 135— 173.- 154.30 196.80 135.30 126.10 224. — 103 50 121.80 169.20 138.50 105.50 119 50 200— 151.70 86 50 114.70 117.50 113— 208.- 128.40 107— 37, Golthardbabn . . . 37, Fura-Bcrn-Luzcru gar. 37, Fura