Erstes Blatt General-Anzeiger für Oberhessen kommende schollenp siegende Bevölkerung geschädigt würden. chaft und Mühlen^ ohne Schädigung für die La Heute wurde der einzige Sohu. fortgesetzten Be- die Negierung, noch m i t t e l jt jährlich Mk. 2.20: durch Abhole- u. Zwergstellnr monatlich 66 Ps.; durch die Post M.2.— ckttlel- fährt. auäscht. Bestellg. 157. Jahrgang den Telegraphenapparat unbrauchbar. Petersburg, 9. Okt. Wegen der raubung von Eisenbahnzügen verfügte Geldtransporte nunmehr nur Panzer Waggons zu befördern. auf sein 2 5j (ihriges ! zurück. x Kirtorf, 9. Okt. als Scnnuacdicner ErkrattkuttH des Kaisers von £e$m*drf?» Das „BerL. Tagebl." meldet aus Wien: Der Zustand des Kaisers wird hier als ernst äuge sc Heu. Im Laufe des Nachmittags ver- chliwmerte sich dec Zustand. Der Erntritt uon Lungenentzündung wird befürchtet. Ud wurde» sofort die Leibärzte des Kaisers gerufen. das Schiff die Linden und fuhr zum Schloß, um nachher in das Depot zurückzukehren. Eine große Menschenmenge folgte den Bewegungen des Luftschiffes. Köln, 9. Okt. In dem Verfahren wegen Lan- Hirschel wies dabei auf die durch das Wasserwerk Sauter* Bad-Nauheim nahezu an den Rand des Ruins gebrachten Müller des Wettertals hin, denen bis heute noch keine Entschädigung zuteil geworden sei. Dr. Klee berg er vom Landwirtschaftlichen Institut der Universität Gießen zeigte an praktischen Beispielen in seiner Heimatgemeinde Södel, daß der Entzug bedeutender Wasscrmengen für die Landwirtschaft, speziell Miesenwirtschaft, schädlich fei. Die Gutspächter Alles- Nicder-Florsladt und Busch- Nie- der-Ursel pflichteten den Ausführungen der Vorredner entschieden bei, während Pachter Jacobi-Utphe betonte, daß die bei Inheiden zutage tretenden Wassermengen' »otatlonsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und SteinörndereL 8. Lange. Redaktion, Expeditton und Druckerei: LHnistrsf;« t. £nXntÄ'%'.ü ae£ Warschau, 9. Ökt. Das Kriegsgericht verurteilte sechs kampforganisierte Sozialisten z u m T o d e, die im Oktober das Jahres 1906 in Wloclawsk zwei Postwagen berauben wollten und dabei einige Soldaten verletzten, sowie zwei töteten. Sie erbeuteten damals nur etwa 50 Mark. In einer zweiten Gerichtssitzung wurden auch Todesurteile gegen sechs Sozialisten gefällt, die Provinz- und Gemcindskassen beraubten. ....... ii ..................................................................wirm mr Der Obcrleibarzt bezog das Gemach neben den Schlaf- appartc nents des Kaisers. Prag, 10. Okt. In den Kreisen des Prager Hochadels, der die Meldung von der Wendung im Befinden des greisen Kaisers in den Abendstunden empfing, ruft besonders die Tatsache Beunruhigung hervor, daß der Kaiser unter heftigen Fiebererscheinungen gu leiden hat. Es wird als ernstes Zeichen angesehen, daß dieses Fieber trotz aller Bemühungen der Aerzte keine Tendenz zum Sinken zeigt. Hesse auf einer Stunt)reife nach Koblenz, Berlin und anderen Städten, um die in diese Angelegenheit verwickelten Persdnen oder Zeugen zu vernehmen. Erst nach Abschluß dieser Reise wird Schiwara einem längeren Verhör unterzogen werden. Er befindet sich noch im Kölner Untersnchnngsg^sängnis. ßr. -rrMe< n 1 1 a glich autfet Sonntag». rem siebener Anzeiger oerdrn im Wechsel mit ..... ^cststcben tandwin c.jebener Kamillen unter viermal m der v'oehe vergelegt und , cnnahvöct)cnrhcbbad ^reisblarl für den Kreis ijc!ien. xiernspreck-An- t>!ußt.d.Redakt,onI12 :erlag u. Expedition 51 treffe für Depeschen» unzetger Bietzen. Wfqmt ©M Rnzeigen in tue TageSnuknmer ;t-j vormittag» 10 Uhr. auSwärt» 20 Pfennig, Verantwortlich tÜT den politischen TetH E. AndersoU.; s. Feuille-s ton und ,Decnuschtes^ P. WiNko; für ,6tabt u. Land" und ^V.rrichts» des L. Engel hier beerdigt. Ec brach, wie mitgetcilt lourbe, beim Latten eines Daches an einem Neubau zu Ober-Gleen durch, fiel auf einen Träger der nicht abgedeckien Trägerlage und von da zur Erde. Schwere innere Verletzungen führten sogleich den Tod herbei. Wäre die Trägerlage abgedeckt ge- wesen, so hätte der Sturz wohl kaum diese schwersten Folger^ gehabt. Wann iverben die Bauhandwerker endlich einmal die begehenden Vorschriften befolgen? sd. Darmstadt, 10. Ott. Entsprungen aus dcrw Arrestloläl in Zwingenberg ist der 19 Jahre alte Bäcker A. Spreng von Unterschönmattenwag» der wegen zahlreicher im Odenwald verübter Betrügereien verfolgt wird. Man glaubt, daß er sich wieder im Odenwald herumtreibt. ** Kleine Mitteilungen aus Hessen und deM N a ch b a r st a a t e n. Der Bauunternehmer Koch aus Z w e st e nf ist infolge eines Sturzcs'voin Rade in der Marburger Klinik gestorben. — In Bosenheim ließ sich die 23 Jahre alte Maria W a l l h ä u s e r unweit des Bahnhofes von der straceg: Bahn in selbstmörderischer Absicht üb erfahren. Dem Mädchen, das geistig sehr beschränkt war, wurde der Kopf bunt Rumpfe getrennt und eine Hand abgefahren. Vor einigen Wochen schon hatte die Lebensmüde einen Selbstmordversuch unter- iwininen. — Auf dem Felde bei Klein-Welzheim wurde; nach der „Kl. Pr." ein SJcoiut verhaftet, der unter dem dringenden Verdacht steht, der Urheber des Eisenbahnunglücks von Strausberg zu sein. Er wurde bei einem Einbruchs in Klein-Welzheim erwischt und flüchtete, wurde aber eingeholt.- Die Äschafscnburger Staatsanwaltschaft hat, bereits umfassende Zeugen-Vernehmungen vorgenommen. — Des Hotel „D rej Schwerter" in Friedher g wurde mit Inventar für 98 OOj Mark an den KüdMchef Godel aus Frankfurt a. M. verkauft. — Die Stadtverordneten von Wetzlar beschlossen, den Beitritt zunr- Mitteldeutschcn ArbeitSnachweisverba:rd. Damit ist für Äetzlaö die Errichtung eines Arbeitsnachweises gesichert. — In der Nacht zum Montag stürzte auf der Lahn bahn gegenüber^ Hohenrhein der Metzgerbursche Fischer aus Lipporn im Kreise St. Goarshausen aus bem fahrenden Zuge und erlitt so schwere Verletzungen, daß -er jetzt im Krankenhanse zu Oberlahnstein starb. — Die hessen-nassauisck^e Stadt Ha ig er kann in Kürze ihr 10 0 0 jähriges Bestehen feiern. Sie erhielt imtcr Kaiser Konrad I. .Stadtrechte. Aus Ltadt und LauO. Gießen, 10. Ott. 1907. ** Zur Jubelfeier bcS Gy m uasiu m s. Die Anmeldungen zu den Festlichkeiten sind so zahlreich einge- gangen, daß viele noch spät vorgcdrachte Wünsche nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Um Üpißverständnissen vorzubeugen, wird darauf hingewiesen, daß besondere Eintrittskarten nur für die Angehörigen der Schüler aiiSgcgc6cii werben. Für die übrigen Eitigeladenen gilt das übersandte Programm als AuSweis. Vielfach haben frühere Schüler und aridere Gäste and) noch Angehörige angemeldet. Diese sind bet ben Festlichkeiten am Samstag tvillkonnnen. Für die Aufführung der Antigone kann ihnen leider fein Platz zugesichert werden. Der Haupteingairg ist der durch das Unwersitätsgcbüude. Der Eingang von der Gvethestraße ist für die Galerieplätze bestimmt. * • Bei dem Hülsäau 8 jchuß für die Abgebrannten in Herbstein ging ferner ein: (Sammlung in dec Gemeinde Burkhardsfelden durch Bürgermeister Hoffmann Mk. 6.60. Donnerstag 1V. Oktober 1907 vezugSpret-r monatlich 7b Vs^Vierret- Telegraphisch meldet man uns über die gegenwärtige 2age in Marokko noch folgendes: Madrid, 9. Ort. Ministerpräsident Maura erklärte, >cr angebliche Konflikt zwischen dem Gouverneur Santa Ollata und dem General Drude beschränke sich auf rnver in eidliche Reibungen, die infolge des guten Linvernehmens beider Regierungen leicht beseitigt worden eien. Tanger, 9. Okt. (Meldung der Agence .Havas.) Der '-wüschen fall wegen des von den Spaniern besetzten Seils von Casablanca ist übertrieben worden, er hat feinen ünlaß zu erheblichen Auseinandersetzungen gegeben. Es .-andelt sich um eine Prinzipienfrage, die Gegenstand -ines nach Madrid uttb nach Paris abgegangenen Sonder- -erichtes geworden ist. Ter Major Santa Ollala hatte zegen die Fort,ck)affung von Steinen aus dem in Trüm- nem liegenoen dcogerviertel Einspruch erhoben, weil dieses Viertel ihm unterstand. Er hat aber lediglich Einspruch -choben und seiner Regierung berichtet. Paris, 9. Ol't.^ Aus Mazagan wird gemeldet: Mulay Hasid ließ sechs Notable von Äsemmur vergasten, unter Denen sich angeblich ein deutscher Schutzbefohlener befindet. — General Drude telegraphiert aus Casablanca: Die bei Settat lagernde M a h a l l a M u l a y .H a f i d s hat । ich zurzeit aus 800 Mann vermindert. Ein Kaid der Dukala ist mit ihr in Verbindung getreten. Z>ic Lage in Marokko. Wochen und Wochen sind vergangen, seitdem die Exzesse t Eajablanca zu der französischen Intervention geführt abeu, ohne daß seit Einleitung der Operationen die F-ran- jjen einen Schritt vorwärts gekommen wären. Das Bom- (irbemenr von Casablanca höllig in den Hintergrund gedrückt wird. Das Verhältnis .wischen Spanien und Frankreich hat sich in den letzten Sagen infolge der Marokwaffäre bedenklich verschlechtert, ja nein soll in Madrid sogar ernstlich die Abberufung der spani- chen Truppen in Erwägung ziehen. Diesem Konflikt können utr in Deutschland gelassen zusehen, er zeigt uns, auf wie chwachen Füßen die jo viel gerühmte Enllnte der Westmächte teht. besitzer abgeführt werden könnten. Oekonomierat Weiz e l- Lich betonte, welche bedeutende Vorteile, besonders das so großartig gedachte Elektrizitätswerk bei Lißöerg für die Landwirtschaft bieten werde. Der Vorsitzende Oeronomie-^ rat Hepp von Unterbessenbach gab der Hoffnung Ausdruck- daß das große Werk zustande kommen möge. □ £ i d), 9. Olt. Zimmermann Jakobi au» Birklar, der in dec Holzschnciderci Schmidt tätig ist, geriet mit der rechten Hand in die Kreissäge und diese riß ihm zwei Finger ab. 0 Friedberg, 9. Okt. Semiuarbiener Hofmaun, eine m hessischen Lehreclrciseu bekannte Persönlichkeit, blickt yvuu .vuiyv“ begrüßten das großzügige Projekt, aber unter der Bebing- besverrats gegen Schiwara B-cf in bet sich der mit ung, daß weder die Triebwerksbefitzer noch die in Betracht der Voruntersuchung betraute Oberlandcsgerichtsrat Dr. kommende schollenpslcgcnde Bevölkerung geschädigt würden. " Die Einstellung der Rekruten in unserem KaGr Wilhelm-Regiment findet morgen statt. Es werden 700 bis 8u0 Mann einrücken. — 41 Einjahrig-Freiwillige und 16 Staatseinjährige wurden am 1. Oktober beim hiesigen Regiment eingestellt. * * Vom freisinnigen L a n d e s v e r e i n. Tie Vertrauensmänner der Freisinnigen Volkspartei, Freisinnigen Vereinigung und der 'National! ozialen Partei im Groß Herzogtum! Hessen halten am 2 0. Oktober eine Landesausschuß^ s i tz u n g in Frankfurt a. M. ab. * * Jugendlicher Ausreißer. Der 16jährige Ausläufer N. von hier, der bereits wegen Unterschlagung mit gerichtlichem Verweis bestraft wurde, hatte Stellung in einer Fabrik gefunden. Gestern früh hatte er den Auftrag erhalten, auf der Post einen Geldbetrag für seinen Arbeitgeber'abzuholen, aber mit dem Geld in der Tasche packte ihn aua.) die Resielust, und er verschwand alsbald damit spurlos. Weit wird er wohk nicht kommen, denn der Betrag reicht nicht zur Ausführung seiner Idee, sich in Afrika anzusiedeln. ** Vom Wasserwerk Inheiden. Am vergangenen Montag sprach in der Monatsversammlung des Klubs der Landwirte in Frankfurt a. M. Geheimcrat Prodi.izial-Äirertor Dr. Vr c io er t-Gießen über das W a s s e r w e r k b e i I n h e i d c n im Kreise Gießen in Verbindung mit einem Elektrizitätswerk bei der Stadt Liß berg im Kreise Büdingen. Der Vortragende hob die Vorteile der beiden Projekte für die Landwirtschaft hervor. In der Diskussion erklärte Müh- lenbesitzer Bruckmann-Großlarben, daß er den Projekten nicht feindlich gegenüberstehe, gab aber seinen Bedenken Ausdruck, welche Gefahren die Ableitung enormer Wajsermengen für die Triebwerksbesitzer sowohl als auch für die Landwirte der südlichen Welterau bedeute. Die anwesendeu Landtagsabgeordneten Köhler und H i r s ch c l Berlin, 9. Okt. Dem Vernehmen nach wird der Reichstag seine Sitzungen am 2 2. November nachmittags wieder aufnehmen. In dieser ersten Sitzung werden kleinere Vorlagen und Petttionsbc- richtc beraten werden, alsdann wird man in die wettere Verhandlung der am Schlüsse des letzten Taguugsaoschnit- tes unerledigt geb lieb en en Gesetzentwürfe eintreten. Wahrscheinlich wird einer der ersten Gegenstände die erste Beratung des Gssetzentwurss über ben Majestätsbeleioiguirgs- paragraphen sein. — Wie der „Verl. Lokalanz." erfährt, sollen nach dem neuen Gesetzentwürfe betr. das Vereins- und Versa mm tun gs recht alle öffentlichen Versammlungen, in denen die deutsche Sprache nicht Vcrhandlungsiprache ist, verboten werden. Der Entwurf dürfte dem Bundes- rare schon in allernächster Zeit zugehen. Rußland. Jekaterinoslaw, 9. Okt. Das Bahnpostamt in Werchne Dnjeprowsk, wo sich ein Beamter und fünf Wachtleute aufhielten, wurde von zehn Bewaffneten überfallen. Diese warfen zwei Bomben und eröffneten ein Revolverfeuer, durch das ein Wachtmann getötet und der Beamte verwundet wurde. Durch Sprengung, des Geldfchranks gelang es ihnen, 6 0 000 Rubel zu erbeuten. Vor der Flucht machten sie den Fernsprecher und Derrr?«chss Reich. Bielefeld, 9. Ort. Der Kaiser übersandte dem Wirkl. Geh. Rat Hinzpeter zu seinem 80. Geburtstage mit einem eigenhändigen Glückwunschschreiben seine Bronzebüste auf schwarzem Marmorsockel, die den Kaiser in Marineuniform darstellt. Trier, 9. Okt. Zum D o mp r o b st in Trier wurde na ch der „Trier. Ztg." der Militär-Oberpfarrer Dr. Scher- Hann ob er ernannt. Mannheims. Ort. In einer heute abenb unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters Beck im Rathaussaale abge- halteuen Versammlung wurde behufs Errichtung eines Denkmals für den verstör benen Groß her zog vorbereitende Au sschüssegewählt. Aus Der gerschaft sind bereits 135 000 Mk. gezeichnet. 4?ccr nn- Llotre. Berlin, 9. Okt. Das leurbare Luftschiff der Militärluftschisferavteilung manövrierte heute nachmittag mit völliger Sicherheit über Berlin. Gegen y25 Uhr passierte HochverratSprozctz Liebk,recht. ent zu Der Nordpol erreicht? Aus Newyork kommt Itno j!V8etenva>n?t. Streits. | Kartoffeln l(ä Joh.Vaiilanf Remscheid baaschule Grenssen Tn. | a Photog. Apparate Zithern | Hochbau. Tiefbau. Tischler. | Gieren, den 8. Oktober 1907. 0133 SaÄSÖiUäSE •iAotomiten Bial & Freund in Breslau ll. Bu/» - -SMM MMW Mandolinen, Guitarren, Harmonikas 1 alter Arten, Saiteninstrumente, W an oHen $ Platzen nfimho/i v Violinen Neueste Modelle aller modernen Typen sowie alle Utensilien zu mässigsten Preisen. Eintritt täglich. Kürzeres Studium. Musikwerke selbstspielende, sowie Dreh- Instrumente mit Metallnoten. infiiclt, loerde», gegen6™ M OffS SrälgH Briunata- Baupenlelm a,J’CI’Sramentstreifen ctc. Adlcr-Drogcrre, SeUerswes 39. Vtto ^ebaaf. von 2 Mke an Grammophone garantiert echt, mit Hartgummi-Platten. Pbocographea < ä e. «• o« P 8 Zwirbeln bÄ-bare Winterwarc 10 oO ^rg., 100 Pfd. 4.50 Dkk. L. 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Oktober bei der Gin- fahrt em cs UebersührungszngeS 00m Dresdener Bahnhof nach dein Berliner Bahnhof zu Leipzig entgleiste die Loko- motwe und der erste Personenwagen anscheinend durch Auslaufen dcZ Spurkranzes. Derletzunoen von Menschen sind nicht vorgekommen. Beim AuSl'teigen der Reisenden und bei der W-lterbcsörderung mit dem Anschlußzuge nach Halle wurde non den Bahnhofsvorstehern und anderen Beamten wsort Hülfe geleistet. — Aus (5 0 mpiegne (7. CfL) wird berichtet: Em Eilzug Brüssel— Paris ift im Bahnhof pon Eontpiegne gegen einen Güterzug gerannt, der im Bahnhof rangierte. Ter Zugführer und em Reifender deS Eil. Öliges wurden verletzt. — Ter Schnellzug Mägde- bürg—St e h b fl I — Steinen ist am 9. Oktober auf offener etreefe zwischen den Stationen Kallehne und Pretzien ent* glei|t. Einzelne Personen wurden durch Hautabschürfungen unerheblich verletzt. Die Ursache ist auf folgenden Umstand zuruekzufiihren: Infolge der Wärme hatten sich die Zwischen* räume zwischen den Schienen ausgedehnt. Da der Boden infolge von Reparatnrorbeiten untergraben war, gaben die schienen beim Heransausen des Zuges nach, wodurch die Entgleisung des Post- und des Speisewagens herbeigeführt kirchliche Nachrichten» Israelitische Religionsgcmeiude. K^ltesvieml tu der Synagoge (-«danl-ae). m ^Oü'?tag den 12. Oktober 1907; Vorabend a.30 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr Sabbatauögang 6.25 Uhr. ' Israelitische Religionsgesellschaft. GottcSdieuft. c n b b q t ’ e i e v am 12. Oktober 1907: ^rcitag abend ;>.1O Uhr. ^'nu"ag 8.30 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr Labbat-Ausgang 6.25 Uhr. 9 jfilocheitnottesincint : morgen^ 6.30 Ubr. abends 8.00 Ud- Dankfagmrg. unfereXÄwX™ i’Cm toroere" ®erIltftt Frau Katharine Schmidt Ww. geb. Wollrab herzlichstenbeicuötcn' fasen tott hiermit unfexn Die trauernden .Familien: Lkarl Nolte Theodor Jndt Georg Rcitz (Nachdruck verboten.) S. u. H. Leipzig, 9. Cft. q n2° Treplin eröffnete die Verhandlung kurz nady Anklage vertrat Dr. Olshauscu. Tie Berterdigung irmtin 10^ält^en früheren sozialdeuw-1 (Königsberg L Pr.) und des M. A_Dr. Hezel (Seidig). — Ter Staatsanwatt hatte keine BeugOt und auch wine -Lechver'ändigen geladen. Von der Ver- toüT ^)Cr Relchstagsavg. August Debet als Zeuge ge- Wig to7MÖSM8ifa8Sfl i4-iii • nicht gtfennTtni. In relativ imfärinbcrm tithiretten Sätzen I Tücr£rcn . ^rllageschrift manche Bemerkungen gemach:, diel meiner nickn Sjfen, u I Goerz Tneder-Binocles, Operngläser, Feldstecher 104 ml‘ y*=len Abbildungen auf Verlangen gratis und frei. Postkarte genügt Giestener Wetterdienst.! ,, ^o.anSsichiliche 'Z6ittcr:tiiq für Hc^en am k -- flüt:. ^>r eränderü«.. när kette Sck-weinc niedriger sind als bet uns ‘a/™-?- -iicnourger (log. Jmmarlänbet) Gehtücinc ;u bezieh- n * q nÄ e u e "' ?- Cfr. Vieh m ar kl. Bet dem a.n r 9. -ltober abgebaltencn Markte waren nu:.;cir;cl cn r-i - Slmbu.eb, 959 --chw.iuc. - Zer nächste Mark, fhibrt an“ » ‘ -ö. -l.ober itatt; an letzterem Tage auch LkramermaUt " ' -c. rv r a n f t u r t n. M., 3. Cfr. CZeieqr. Urtu , 7®,cv- •) Amtliche Notierungen der heut-gen Vieh mar SV,n C' pC^u'e Hauben: 18 Ochsen, uü ans Oesten, OOnnl L ßenrV-d1, 143fxt!lle' Ferien, Stiere und «aus Rumanten, 689 Halber, 256 Schale und Hammel, 0 L' ? drill' , 0 ^cba'lammer. Befahlt wurd? 1 ^a.. i'.Hiib Schlachtgewicht: Ochsen: 1 Qualität 84-&5 - ;• ^lralilut /6 «8 Mk., 3. Qualität 68—70 iUf. - »„? ./ p*,1.’0. * iH~~nDnaL 65--07; Kühe 1. Qualität 70— 76 i 2. Qual. 11 /4 T;f., 3. Qual. 63—65 MQ 4. Qual. 00— 5. Qual. 00—00 Mk. Kälber 1. Qual. 40-00 Via ^'ebmih O^Pig., 2. Mt00- 00 Psg., ÄVÄ Oo—00Vsg.; Lchaie: 1. Qual. 84—00 Pia 2 MüiLÄl *1*1 bc* bei Meiiw.eh ..'^ch^wsfuuug der Verhandlung nn.rbe der Tröffmmgs- verleien. Danach ijt Liebknecht wegen vorbcreitencer Vanbjungen zum Lochvcnrat auf (>runö der ,v< 86, 82 und bl ? * fruntci- gestellt worden. D:e Vinimge stützt sich öuf^^ienen seiner Broschüre gegen den Lnlumlitarismus. — Vra|.: Lielches war die Veranlassung für Ste, diese Schrift zu vtrierttgen, und üvlleu Sie namentlich über die Vorgänge aus vem ücannhi".mer Parteitage der Sozraldemokratie Auskunft geben. Zunächst bic Veranlassung zur Verössentlichung der Broschüre waren. — Angekl.: Ter Parteitag in Mannheim hat mct Der ÄrosclMre nichts zu tun. Vielleicht ist aber die Kon- Icrenz jugendlicher Arbeilcr, die im Anschlust an den ^Nnnn-1 Ixmurr Parteitag tagte, gemeint Mlerdings habe ich auf dieser jioiiKreiy auf Wumch ein Referat über ocn 2lnttmilitarismus nbernonmmt. Der Vortrag ist aber nicht tocnt.sch mit n.ein- ^ckinst. Er gab aber Oie Vernnlaiiung zu dieser Veröfsenllichuna Der ganze Webai ihn gang ist darin enthalten mW erweitert wordeu.. Die SctMst wurde im Januar ? IS. fertiggcfldlt 3tno er)t nach drei bis vier Monaten foi;ik'aier:. d^ack-dem die I -Schrift fertig war sah ich, dast sie literarisch nicht meinen An^! lorwrungen entsprach. Deshalb war mein ziemlich feines Derartstt-es Cietoofcn etiücö beunruhigt. Das sind aber nur ^chorchettssehler, ,onst übernehrne ich für alles, was in der D-o- fevure gejagt ijt, die volle Verantwortung. . . wurden ikimt die zahlreick-en Resolutchnen und Anträge, die Llebknecht aus den ver chwdenen Parteitagen, vor allem in ^ena, Mann.-etm und Essen gegen den Militarismus eingebracht ssbrlesett. — Präs.: ^ore LbUruae haben nicht immer den Befall der Mehrheit gesunden? — Angekl.: Nein, sie sind ab- oft recht briüsfc — Präs.: ÄesonderS bic, U^r’Cr <>)e^eLfUn^ hni) lrvhl oagrgcn getuefen. — Angell.: Zawvhl. m S* n,U^,J0b?inT bic ^'lesung der ganzen beschlagnahmten vrojchure bejchlonen, oic mehrere ^tundbN in Ansprua) nahm ^"dieser Brojchare iviro 5er Militarismus als ein besonders Imchligeo Herrjct-a,tsinstrument der Vourgeoi'ie gegen das Prolc- tartat hingestellt. Die Ueberwindung des Müitarwmus wcrd> La s^niL uncy^ld^.^t.TnbigCcit für den Befreiungskampf ^-s Pwletarmts bezeichnet. Es wird dabei an das Bismarck- das die sozurldenvokratische F-rage, soweit sic Vvllttsch seü sa-liejstrch eine militärische 'Äa?-U1:ö "userer Heeresorganisarion herbei-! tzusuhrrn und die Äbschu,sung Der bestehenden Heere zu tnrimrf lidjen, ein solcher Standpunkt liegt mir voüilündig fern. Es lch. wollte mit den von mir gewonnenen Eroten Soldaten nach chrer weiteren Ausbildung den treu gebliebeneu M Das ijt nicht richtig. Die Anklageschrift un!er- stellt einen Tatbestand, bei* absolut unhaltbar und mit dem Wort !ck *d!?m"di-E/ Widerspruch ist. In welchem Sinne will ciiH-^tc” bnv otn9 ■k'ni 'oinnc, daß ich dafür _ abajfd&aift wird. Man stellt die Be- .daß ich Frankreich zu einem Angriffskriege geEt Deutßhland reizen will. Ich meine, daß die Verlesung meine? O^ugt, um die vernichtendsten Argumente gegen eine vo^ubringen. Die sozialdemokratische Aust Aaruns beabsichtigt nicht die Hetze in einen Krieg, sondern mciir, frS h”?.1 s1 lozlaldemokrati,che Partei überhaupt wollen einen ^ride^i. Das, bedenklichste in diesem an Beden! üch reu N Bersahren ift, daß die Mi klage einen Teck der Christ niFrinnnicri, der zu einer besonderen A bnrn^nP ^^l-rpUich!igen Jugend anfforbert, woran sich bann aber Em klerner Satz anichließt, als ob ich das alles schon 11 O^ckvare Nahe gerückt hatte. Ich bin der Ansicht, daß eine I cm ..Menschenalter lange Agitation notwendig ist, um das Ziel «Xtabim forderlich ist, d°b mit d« Äita^n asbald .begonnen wird. Ich erstrebe, daß die Entsch-idino über Krieg und Frieden so rosch al-j möglich in das Parlam ä»? tertcat mirb; aber ich will das nicht mit Gewalt er I "lcht wr Beseitigung dcS Kapitalismus zu cLl langen. Jucq 3ur -c^icthgimg des Kapitalismus ist die Zeit! Ivo !>? • ' ^5 J Bestätigung man nicht nur in Wissenschaft- 7^-60 Pia. I T-ti^Ln- ?lTrT niJt berechtigter Spannung abwarten wird Tie ' xejme lagt nichts geringeres, als daß das Ziet Jahrtausende---“ altcu Strebens, der Nordpol, erreicht worden e i Die bisher vorliegenden Mltteckungen sind sehr dürftig und seifet heraiiswrdernd. etc besagen, daß der amerikanische For- (^'Tci)^rif ^ook aus Etah in (Grönland telegraphiert baue, es fei ihm gelungen, von der Buchananbai aus, nach Turchquerung des Ellesmereland den Nordpol zu erreichen. Dw .i-acyricht gewinnt weder, an Glaubwürdigkeit noch an Deutlich- fcU durch die hinzugclilgte Bemerkung, daß die Erpeditiou! ,.bisher streng gel-cim gehalten" worden sei, und daß die Meldung £ 'n orotze Ueberraichung Hervorrufe. Immerhin ,le ^La^Ld;t "la)t ohne weiteres zurückweisen, umio- E JQ bien br^licl-c Erreichung des Nordpols nnr als eiNt. tfrage der Zeit ericheinen muß. Ter in dem Tele- Genannte Ort Eta hi st die nördlick)ste bekannte menschlick)e 1ilt? rüfn ^.bewohnt. Wie aus Wien gc- ..uldet wird, hat sich zn dieser sensationellen Meldung der b'J ,/pwfessor der Geographie an der Wiener Universität, ^hHU>r:!^er'•19Cauüeit-, .*£r lM ber Nachricht nall.rlich sehr rikiptilch gegeiiuber^ weist ihre Möglichkeit aber nicht ganz von rfw,,a? Forscher, um den es sich handelt, ist, wie Prof. Bruckner lagt, fraglos der Amerikaner Tr. Frederik Eook geb ni..: 7. ------- -u uu. Staate Newyork im Jahre 1665, der als Arzt die GcrlackEe ™ - r lßl5lrqt)tmelOlltig€n< Grahamland begleitet und über triefe n J?und)en, 10. Okt. Reichsrat Bischof Tr Expeditl..i ein ausgezeichnetes Werk publiziert hat. Ter Aus-Don Regensburg hielt in Teisnaw nn hor- lyare nach der Mitteilung ^alde an den versammelten Klerus eine Ursprache wöbe die Buchanan Bar an ber Ost lüste von Ellesmercland in b'r I tote die ,,?Nünck) Alla " hrrirfit-ot nr'i nnM< IE von etwa 79 Grad nördlich gelegen, geX nn"Wenigen jeben M i b brauch d7r Ä? Sut-tth-^und Eliesmereland von Grönland trennt. Beichtstuhles -ui volitifdieu Qtnrr'p» mit n von hier aus der Vorstoß nach dem Nordpol ahnd"n In ^utsMand Ü Strasverietzug, gefugt worden ist, laßt sich nur vermuten, möglicherweise durch I aierunti. in fn x )pcöi_in in Bayern, fei bie Xr t>en Eennedy- und den Robinsonkanal in die Liiieolnsee, und von virrhA Vs ri ^.cn^n^en' einc ^sahr für die kathoi durch das Meer in der Richtung nach Norden. Wann I bic. JieIl9u)u überhaupt nicht besuche. Eiw Wabrschrin's^^^cht nicht erkennen, aHcr da vor, wo Klerikale und Laien sich tu. a^nninn m Us^ im Frühiahr, da auf diesem Wege ein ^vrmundschast über Kirche und <5>taat anmaßteu und Diders Borstoß gegen Norden nur zu Schlitten gemacht werden kann I Spinnte Provozierten. «äi"Ä ssä s ("eine°,Si,Cm 15ni> vE'chttte sich z!i lstvnzerten, b-l denen st,.. S a 1J < ,10' 01l Meldungen aus Casablanca zusola, Imtuar bMhinJnJu,tCn D'v'nt,cn m“6' ®K önih'Piclrt’ife soll im deutsche Legierung einen auS dem Konsul und dir ---------- I bekannten deutschen Kaufleuten bestehenden Ausschuß r.tNitzt ,11,0 IVmcuitbClH. nantrt, der die Aufgabe hat, die vorläufige Eiitfch^ , ^Eerbart Hauptmann hat sich nach den „3ungfer;t ifnHrfih J “k'L b t sch en zu verteilen. Du-fc: von Bvckxnsberg von neuem dem historischen-legendaren Stoff- der schen^ Regierung Hot in französischen »^.gewandt, auf dem er sich mit „Florian (Seger" und ^fslEances große Ausregung hervorgerufen mit dem „Armen Heinrich begeben hatte. Sein neuestes Wert Ptc ^^^äOfischen Kuusleute haben ihrerseits bescblo»^n EX MWSWÄKS s«SLNnr L »W SUS «*W«USÄS iX'ÄlMÄjna •*'«;** »*«.,«.......... --chleIIeu!Ia ,d^,^rtes Iiioatitlvrw.eck' erfüllt werden. ^lgrader Bank, die die Anregung zur Errichtung eines 2rid^is jaai, in-lin Q l4§ Lüc arageorg, den Begründer der jetzige» Paris, 9 Okt. Ter russische Anarchist Jakob L a w 2^ l^Ctl ^?n?.!he gegeben hat, 30000 Francs für diesen Ä.“ WJi.“ «S ÄttTirtXT“'31*.'; S: ’ÄiSK?»«*• “ ---------—----------- l Diese lehnten aber alle die Einladung ab mit der Begründung a ‘ÄtÄ's BrPF”' 2Härtl** th. ( i eßen. 9. Okt. Ter beenge S chwe !new £ntn ^rt5ic&rü9n ca- ^0OO 2:ücf, etwa zur Pf T:ltc? lal.k jcüh zahlreiche Käufer 0^ . .OLbrachl, 10 bay lid) sehr bald ein recht f’.ouer ?> udrite, Jrr bis zmn Onde deS Marktes anbirit wurden 7„ i 1^A^:odlcn c<’ rftbtou^ S!’i rrt wurde geräumt. Zurzeit m der (ä. Grosser Posten feiner ßsmii- Mä WäemWckr bedeutend unter Preis. 6432 j. Kaan Jan., Kreuzplatz. Liefer rmMveegelumg. Für die chirurgische Universitäts-Klinik in Gießen soll ,uj dein Wege öffentlicher Älusschreibung die Lieferung von: 20 Zentner Aepfeln 400 , Kartoffeln 7 „ Zwiebeln 4 , roten Rüben 1 ff weißetl Rüben 3 gelben Rüben iy2 ff unterirdijchen Kohlraben 1 v Meerrettig 20 w Weißkraut 60 Stück Rotkraut 300 r Sellerie 80 , Lauch -ergeben werden. Die Lieferungsbedingungen liegen an den Wochentagen -on 3 bis 5 Uhr nachmittags auf dem Verwaltungsbureau )sien. Angebote, verschlossen, und mit entsprechender Anschrift versehen, sind mit den Mustern bis zum 19. l. M., vormittags 11 Uhr aus dem Verwaltungsbureau abzugeben. Die Zujchlagsfrist beträgt 8 Tage. B9/10 (Ließen, den 8. Oktober 1907. Großh. Direktion der chirurg. Univ.-Klinik. P o p p c r t. auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden: tände Zentner Aepsel Stück Prof. V o it. B10/, 20 600 15 10 10 2 10 35 150 400 200 350 gute Speisekartoffeln gelbe Salatkartoffeln untererdige Kohlrabi Zwiebeln Meerrettig gelbe Rüben Weißkraut Rotkraut Wirsing Lauch Sellerie. Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungs- ourcau dec medizinischen und Frauen-Klimlen an den Wochen- .agen nachmittags von 3 bis 5 Uhr eingesehen werden. Offerten unter Beischluß von Musterprobcn sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Er- offnungstermin Montag, den 21. Oktober 1907, nachmittags 4 Uhr alif dem oben erwähnten Bureau cinzureichen. Zuschlagsfrist bis zum 26. Oktober 1907. Gießen, den 10. Oktober 1907. Gr. Verwaltungs-Direktion der medizinischen u. Frauen-Kliniken Submission Für die Großh. medizinischen und Frauen-Kliniken in Ziehen soll die Lieferung nachgenanntec Verzehrungsgegen- Verdingung. Die Schreinerarbeiten für die evangelische Kirche ktt Großen-Linden sollen auf Grund des^MmisterialerlaffeS vom 16. Juni 1893 öffentlich vergeben werden. Los 1 ca. 125 qm Fußboden, ca. 164 lsdm. Gestüh Los 2 ca. 120 qm Fußboden, ca. 116 lsdm. Gestühl Los 3 ca. 40 qm Fußboden, ca. 45 lsdm. Gestühl äußere unö innere Türen, ca. 30 qm Emporenbrüstung, ca. 32 qm Wandvertäfelung, 2 Emporen- treppen einschl. Geländer rc. Tie der Verdingung zu Grunde liegenden allgem. und besonderen Bedingungen, sowie Angebotssormulare können Stephanslraße 18,1 Treppe gegen Erstattung der Anfertigungskosten vom 11. Oktober d. Js. ab bezogen werden; daselbst liegen auch die Zeichnungen zur Einsichtnahme offen. Die Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen, geschlossen bis zum 28. Oktober, vormittags 11 Uhr, einzureichen. Die Eröffnung dec Angebote erfolgt in Gegenwart etwa erschienener Anbieter. Zuschlagsjrist 3 Wochen. Gießen, den 9. Oktober 1907. D10/10 Die Bauleitung: Kuhlmann. Bürgerverein Gießen. Freitag, den 11. Oktober 1907, abcndS 872 Uhr im Saale Eres Hotel Einborn AMttltttlichk Hnstikksi»«Iiiz. Tagesordnung: Die Stadtverordnetenwahlen. Wir laden unsere vcrehrlichen Mitglieder zu recht zahlreicher Beteiligung hiermit ein. v*/io Der Vorstand. FmsmiW Aklkiü. Einladung zur ordkntt. Geukralversammlung am Donnerstag den 17. Oktober, abends 812 Uhr, im Saale des „.Hotel Einhorn". Tagesordnung: 1. Benchterstattnug. 2. Rechnungs- ablage. 3. Vorstandswahl. 4. Beschlußfassung über die diesjährigen Stadtverordneten-Wahlen. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Dio, Der Vorstand. Submission. Für die Universitäts-Augenklinik soll die Lieferung von 10 Ztr. Aepfeln 200 „ Kartoffeln 3 „ Zwiebeln 21/2 „ roten Rüben 1 lf weißen Rüben 2 u gelben Rüben 1 „ unterird. Kohlraben y2 „ Meerrettich 10 „ Weißkraut 25 St. Rotkraut 150 „ Sellerie 50 „ Lauch durch öffentliche Ausschreibung vergeben werden. Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau nachmittags von drei bis 5 Uhr eingesehen werden. Angebote, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind mit den einzu- reichendenMusterubis spätestens Montag, den 21. Lkt. d. I., vormittags 12 Uhr, auf unserem Verwaltungsbureau abzugeben, zu welcher Zeit deren Eröffnung in Gegenwart erschienener Interessenten stattfindet.Zuschlags- frist 3 Tage. Gießen, den 5. Oktober 1907. Großh. Direktion der Universit.-Augenklinik Gießen. B7/10] Vossius. Starke Eisparkung. Starke Eispackung. bett rische Fische Hierdurch gestatten wir uns ergebenst mitzuteiten, daß wir von heute an regelmäßigen Bezug Frischer See-Fische wieder in vollem Umfange ausgenommen haben. 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