Nr. 186 Drittes Blatt 157. Jahrgang Erscheint tSgllch mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Gberheßen Die „Siebener ZamiNenbtSIter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Der „hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal. Samstag 10. August 1907 ÖkAA Rotationsdruck und Vertag der Brühl'schen V Universitäts - Buch» und Sretndruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion. Expedition and Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Vertag: 6L Redaktion:^^H2. Tel.-Adr^AnzeigsGleßen. für 699 Hosreiten je 3 M. . s Verlobte Mobei Moderne mit Gießener . in■■■■■■■ Rheinisches ”'tn '“"T'-"?"."’ . " Maschinenbau,Elektrotechnik, I IZCnhlr.Um Oiny^n ^utomodilbau, Brückenbau. ’S Chanlfenrkurse. Carl Stückrath-• Möbelfabrik s ffl Seltersweg 38 Gegründet 1868 früher Wilhelm Reiber’sches Geschäft Lieferant des neuen Sprechzimmers für die Aula, sowie der Dekorationen für das Stadttheater, Feinste Referenzen. Frachtfreie Lieferung. Langjährige Garantie. DM M 31 000 41 000 51 000 61 000 71 000 81 000 91 000 101 000 121000 964 1093 818 562 310 181 103 66 49 45 148 mit dem Kreuzstern 5 io 15 20 25 30 35 40 45 50 60 55 603 Mk., 58 687 „ 62149 „ 66 597 , 70122 „ 74117 „ von 11 000 Mk. 21000 , 31 000 „ 41 000 „ 51000 „ 61000 ,, 71000 „ 81000 _ 91000 „ 101 000 „ 'W kommt der Hausfrau an den heissen Sommertagen ganz zu 10 Pfg. in kürzester Leit 2 Teller wohlschmeckender Suppe. Suppen, Schutzmarke „Kreuzstern“. — 5 --- 10 = 15 = 20 = 25 — 30 — 35 — 40 45 = 50 gestellt waren). Tort wird übrigens auch für Kehrichtabfuhr eine Gebühr erhoben, die 338 531 TL einbrachte (d. h. 38 531 M, mehr, als der Voranschlag vorsah). l. Es sind erfüllen in 1900/1901 „ 1901/1902 „ 1902/1903 v 1903/1904 „ 1904/1905 „ 1905/1906 Was lehrt uns diese Aufstellung im Vergleich Verhältnissen? Spezial-Haus für Dekorationen — Gardinen — Teppiche — Möbelstoße — Linoleum . 2 097 M. . 4 820 , . 10 930 „ . 12 270 „ . 11 240 „ . 7 750 „ . 5 430 . 3 605 „ . 2 640 „ . 2 205 „ . 2 250 „ . 8 880 „ kaufen keine Einrichtung ohne vorher das grosse Muster-Hauptaasstellungsh aus der Darmstädter Möbelfabrik, Heidelberger- Strasse, welches als Sehenswürdigkeit L Ranges und bedeutendste« aus seiner Art bekannt ist, besichtigt zu haben. Man verlange Preisliste mit Abbildungen (Perspektiv-Aufnahmen von conmletten Zimmern) EM Komplette Wohnungs-Einrichtungen sowie Einzel-Möbel von der einfachsten bis zur elegantesten Ausführung. —.....Extra-Anfertigungen nach eigenen Entwürfen Nestle’5 mnedhT Für Säuglinge, Reconvalescenten, Magenkranke.- Als Zusatz zur Milch eine er> giebige, leicht verdauliche Kinder» Währung und zugleich ein bewährter Zusatz zu Puddings und feine® Backwaren. \Nähre mit „Knorr\\ Für Hofreiten mit einem Brandversicherungskapital bis weniger als 11 000 Mk. = 3 Mt. f. d. Jahr „ „ „ 21000 Wie bei uns wird der Brandversicherungswert zu Grunde gelegt, dagegen hat man von Zuziehung der Fläche abgesehen. Die bedeutend niedrigeren Gebührensätze werden von Eigentümer, bezw. Besitzer erhoben, nicht wie bei uns uom Benutzer (emschl. Eigentümer). Eine Zurückdatierung scheint nicht erfolgt zu sein, im Gegenteil, man hat wohl den Erhebungsbeginn noch hinaus- geschoben. Vermischtes. * Tas Schwein im Böhmerwald. Die Prager „Bohemia" schreibt: „Aus Kuschwarda im Böhmerwald wird uns von einem glaubwürdigen Freunde unseres Blattes folgende köstliche und dennoch vollständig wahre Geschichte von dem „Schweine" eines biederen Bauern erzählt: Hört der gute Mann aus seinem Schweinestalle ein verdächtiges Geräusch und ein nnßvergnüates Grunzen seines in der Nachtruhe gestörten Borstenviehes. Schnell springt'er auf, fährt in die Kleider und eilt in den Stall. Boll Schrecken bemerkt er, daß ihm sein treues Haustier gestohlen worden ist. Auf der Suche nach den Spuren des Diebes sand er — den Seinen gibt's der Herr im Schlaf — eine Brieftasche mit 170 Kronen vor, die der Dieb jedenfalls verloren hatte. Durch diesen Fund beruhigt, legte er sich wieder nieder. Inzwischen hatte der Dieb seinen Verlust bemerkt; er band oas Schwein im Walde an einen Baum und kehrte in den Stall zurück, um seine Börse zu holen. Natürlich umsonst. So sah er sich wiederum genötigt, zu dem gestohlenen Schweine zurückzukehren, um sich an diesem wenigstens teil- weise schadlos zu halten. Wer aber beschreibt seinen Schrecken, als er sich auch hier wiederum geprellt sahl Denn das Schwein, seinen Morgenimbiß vermissend, hatte sich losgerissen und den Weg zu den heimischen Penaten allein gefunden. Ter also vom Glücke begünstigte Bauer erlegte das gefundene Geld bei der Behörde, wo es ihm nach Jahr und Tag zugesprochen werden wird, da sich der Verlustträger begreiflicherweise wohl nicht melden wird." (Man muß zugeben, daß der Einsender dieser „vollständig wahren Geschichte" den Dieb auf seinen Gängen merkwürdig scharf beobachtet hat.) Zusammen: 74117 M. Ein Vergleich dieser mit der oben abgedruckten Tabelle (Ausschlag der Gebühr auf Brandversichernngskapual) macht uns folgendes klar: Beinahe 35 000 Al., also fast die Hälfte aller' Gebühren, werden anfgebracht von den Klassen 10, lö und 20 M. DaS entspricht einem Brandversicherui^gskapiial von 21 000 9)1. bis 51 OuO Dl. (in 3 Abstufungen). Setzen wir als den sog. „Gemeinen Wert" der betr. Objekte 30 000 bis 60 000 M., dann bestätigt dies, wie mir jeder in Steuerfragen Bewanderte fiiigeben wirb, die alte Erfahrung, daß die Mittellage der Haupisteuerlräger ist und dav eine prozentuale Steigerung m der Heranziehung der nach oben hin immer spärlicher auitretendcn großen Werte, so gerecht sie von sozialem Standpunkt aus ist, doch „die Suppe nicht seit macht." Natürlich ist es mit der erstmaligen Anlage eines Kanalnetzes nicht genug. Es kommen dauernde Unterhaltungskosten, Reparaturen hinzu. Während z. B. der Darmstädter Voranschlag für 1905 3000 M. für „bauliche Unterhaltung der Kanäle" vorsah, stellte der Voranschlag für 1906 8000 M. ein für „umfangreiche Ausbesserungs-- arbeiten an gemauerten Kanälen"; so acich vor der Dragonerkaserne. Doch waren nicht die Dragoner daran schuld; eine Anmerkung im Voranschlag teilt mit, daß „durch bie Platanenbäume des Marienplatzes der dortige gemauerte Kanal stark verwurzelt sei und deshalb einer gründlichen Ausbesserung bedürfe". Man sieht, auch andere Städte haben ihre kleinen und großen Kanalschmerzen. .Uebrigens hat Darmstadt, wenn ich eine gelegentliche Zeitungsnotiz richtig wiedergebe, dem Kanalzwang insofern neuerdings doch wieder Konzessionen gemacht, als für das projektierte Ganenstadtviertel nur die Regenwasserabführung mittels Rohrnetzes obligatorisch ist, während man für die Fäkalien wieder Gruben gestattet. Daß dies dem Gartencharakter angepaßt ist und für die Gärten sehr vorteilhaft ist, liegt auf der Hand. Vielleicht hat man aber auch das Schreckgespenst teurer Kanalanlagen den ansiedelungslustigen „Gärtlern" nicht zu früh zeigen wollen. In eine eigentümliche Lage kam mit ihrem Kanalgebührenprinzip eine Stadt des deutschen Westens, ich meine, es sei Trier gewesen. Dort wirb nach doppeltem Prinzip der Vorteil des Kaiials in klingende Münze umgesetzt: einmal wird auch die Fläche, auf die die Entwässerung sich bezieht, besteuert und bami der NuyunHswert noch herangezogen. Da stellte sich nun ein Kirchen- gruudstück auf die geistlichen Hinterbeüie und ließ sich im Verwaltungsstreitverfahren auf die verweigerten Kanalgebühren verklagen. Sein Einwand, daß nach altfranzösischein Recht die Gemeinde die Wässer aufnehmen müsse und daß das iunsangreiche Kirchendach für die Kanalreinigung wegen der zugesührten großen Regenmenge unschätzbare Dienste leiste, iveshalb man uod) Entschädigung verlangen könne, fand keine Gnade vor dem Richterstuhl. Dagegen leuchtete dem Gericht die Behauplimg ein, daß vom Standpunkt des Nutzungswertes die Kirche doch wertlos sei, weshalb es entschied, daß nur die Fläche bezahlen müsse. Zum Schliiß sei noch mitgeteilt, daß die Stadt Frankfurt a. 9)1. im Verwaltungsjahr 1906 an Kanalbenutzungsgebühren 621 698 2)1. einnahm (51 698 M. mehr, als im Voranschlag ein- KanaLgebühren. Kürzlich brachte der „Gieß. Anz." aus Darmstadt eine Notiz, daß durch Verlegung des Bahnhofs nach Westen auch eine Umlegung der städtischen Kanäle nolwenbig geworden sei, was die Stadt außer den sonstigeii Unkosten 600 000 Mk. koste. Für uiis in Gießen mag es ein Trost Jein, daß auch in anderen Städten die Kanäle ein Sorgenkind der städtischen Verwaltungen sind, unb es ist ganz instruktiv, die Nase auch einmal in andere Kanäle zu stecken, um zu sehen, was sie kosten unb einbringen. Da schlagen wir z. B. den „Verwaltnngsbericht" aus, den die Bürgermeisterei in Darmstadt für das Verwaltungsjahr 1905 herausgegeben hat, ein stattlicher Band von beinahe 500 Seiteii. Tort erfahren wir unter dem 'Kapitel „Tiefbauivese,i", speziell „Kanalbail", daß die Gesamtkoslen der bis jetzt hergestellten Straßenkanäle (Gesamtlänge 97 156 laufende Dieter) sich auf rund 1 988 614 Mk. belaufen. „Sämtliche Kanalstrecken wurden durch Unternehmer ausgeführt, denen die ersorderlichen Ton- unb Eisen- rvaren, sowie bie Maurermaterialien seitens der Stadt geliefert, worden sind." Im Berichtsjahre 1905 wurden für ca. 22 000 Mk. neue Straßenkanäle zur Ausführung gebracht unb für ca. 1170 Mk. Ergänzungsarbeiten am städtischen Kanalnetz ausgeführt. Im Vergleich zu dem in den nächsten 2 bt§ 3 Jahren bis zur Bahnhofsverlegung erforderlichen, oben angegebenen Betrag sind dies also auffallend geringe Summen. Auch will der Betrag von rund 2 Millionen,Mark auf fast 100 Km. Kanallänge recht niedrig erscheinen. Die Erklärung ist rvohl darin zu suchen, daß bie Ausführung in ber Hauptsache schon geraume Zeit znrückwelcht unb in eine Zeit siel, bie wesentlich nichtigere Lohne unb Materialpreise hatte, wie beute, daß auf ber anderen Seite bie technischen Schwierigkeiten bei günstigeren Bodenverhältnissen nicht so groß waren als bei uns. Den niedrigen Herstellungskosten einerseits, der größeren Steuerkraft anderseits entsprechend erhebt bie Stabt Darmstadt an Kanal- gebühren eine verhältnismäßig kleine Summe. Im Verwaltungs- ;ahr April 05/06 gingen an Kanalgebühren ein : 74117 Alk. Um zu erfahren, nach welchem Prinzip biefe Kanalgebühren erhoben werben, verliefen wir uns in den „Voranschlag" der Stadl Darmstadt für 1906 (April 06/07), ebenfalls ein stattlicher" Band von fast 300 Seiten. Ans S. 76 lesen wir (sub 16, Kanäle, a): „Für alle an das städtische Kanalnetz bereits angeschlossenen ober später in Gemäßheit des Ortsstatuts, betreffend bie Anlage von Hausentwässerungen, vom 1. August 1894, zum Anschluß gelangenden Hofreiten unb Grundstücke wirb von den Eigentümern, bezw. Besitzern zufolge Beschluß ber Stabtverordneten-Verfainmlung vom 16. März 1899 unb mit Genehmigung Großh. Ministeriums beö Innern, vom 6. Mai 1899, eine Kanalbenutzungsgebühr seit 1. April 1899 erhoben. Als Maßstab für die Berechnung dieser Abgaben dienen die Branbversicherungskapüalien ber einzelnen Hofreiten. Demgemäß werben als Kanalbenutzungsgebühr erhoben : 121000 „ und darüber — 60 „ „ „ „ Für unbebaute Grundstücke mit Kanalanschluß bleibt besondere Vereinbarung vorbehalten. maggp sUpp0n Löwengasse 3 Md 5 Telefon 275 mit elektrischem Betrieb Die Sätze erreichen schon bei der Jahresgebühr von 60 Mk. ihr Alaximum. Die ganz großen Gebäude, unb zwar darunter sowohl recht vornehme Häuser, wie auch große Mietskasernen haben von diesem geringen Maximalsatz den Vorteil. Bei den zahlreichen, ausgedehnten Gärten unb parkartigen Villenterrains würde bie Heranziehung der Grundfläche nebst Gärten zu einer besonderen Kanalbesteuerung auf lebhaften Widerstand gestoßen sein. Darmstadt muß sich den Charakter der Rentnerstadt bewahren. Ich greife nun zum Darmstädter „Verwaltungsbericht" für 1905/06 zurück und setze aus Seite 82 die kleine Tabelle hierher, um zu zeigen, welche Anweseii hauptsächlich bie Kanalgebühren ausbrinHeu. Es heißt dort: Für die an das städtische Kanalnetz angeschloffeiien Grund- ftücksentwässerungen würben im abgelaufenen Jahr an Kanalbenützungsgebühren erhoben: MEDAILLE 1879 f CI0/8 Wissen Sie es schon? B2T/7 Vertreter für Gießen und Umgegend: ss 7« Fritz Jullmann, Gießen, Bahnhofstraße 59, Telefon 542 bei 1892 Sein; ich Tichy d. Goethestr. Seltcrsweg 43. empfehlen wir: Reisekissen SSi/1 Antwerpen* nach Glocken Laufmäntel Luftschläuche. Schulz- Marke. Harsd« Arbeiten A. Salomon & Cie., Schulstr. 4. Reiseplaids Plaidhüllen Schirmhüllen Ledertäschchen Porttäschen Brennscheren Brennapparate Reisenecessaires Fahrräder anerkannt vorzüglich, schon zu Mk. 64.— mit Gummi. Laternen EMENTWAAREN-& KvNSTSTEIN- Fabrik Vorteilhaftc BeZUGSQUCLLC Arun alle Bau- u. Kanalbau-Artikel, Auskunft erthessen Ned Star Linie in Antwerpen, W. Jullmann in Gießen, D276 Bahnhofstraße 59. tz. Klipp stein in Langsdorf. Vor Einkauf verlange kolfenfrelen Pradifkatalog. Er llt wertvoller Ratgeber bei Farben- u. Formen- wähl. Einhalbtaulend Kinderwagen, Sljlleger, Sportwagen liehen verfandtberelt In der älfefieil größten lädiHIchen Kinderwagenlabrlk Julius Treiben, Grimma 571. es14/« Neger-Glanz-Shcktfarn Bela-Glanzgärn Bade-Anzüge Badehosen Badekappen u. -Hauben Frottiertücher Schwammtaschen Waschlappen Seife Schwämme Parfüms Kämme aller Art Handbürsten Telegramm AdreiMi Oll sind In allen Farben vollständ igwa s checht LIEßiGSTRASSe X M RieceUTAD. R8UBNB6T8IBB: an ob* eAHNHOp.ee, Kein teurer Laden, nur Verkaufslokal. — Extra billige Preise, — Besichtigung meines grossen Lagers gerne gestattet, 1339 Jetzt in allen Kolonialwaren - Handlungen zu haben. Bitte zu probieren. Bestehen Sie aber unbedingt auf rot-gelb-rote Pakete, da nur solche ächt. Bokmingpistolen Cal. 7.65 u.Cal. 6.35, Gartengewehre, Revolver, Pistolen, Patronen und Stockvegen in großer Auswahl bei Ad. Peinig Waffenhandlung, 3850 30 Selter sweg 30. Für a6/8 Reise und Baumaterialien- 6R9ssnAnDLUN6. 3tPtC!AL-6E5&iAFT Für AuSPüllRunß V0nß0DEnߣLA6EH , , uno U/AnßßtKL£iLün&En - FeeiAOe * eärrt- ®% f Die Bauleitung: Der Architekt: Mabr & Markwort, Architekten. Professor Albin Müller Fair die Reise empfiehlt in grosier Auswahl: Schwammbeutel u. Netze, Badehauben, 'w'UJU’UUlUlt Schilfschuhe =-^. Seifendosen u. Waschlappen, Mund- wasser, Zahnbürsten = Eau de Cologne, Parfüms - Ulinfflttss» Salycil und Hirschtalg, Insekten- AiyUiyvini flacons, Hühneraugenmittel. Central-Drogerie Emil Karn ru, ____________________Schalttraffe.________________ [5121 Bad Salzhausen, LMM Aerhessev IfilniS bequemste Lage mit schattigem M i MM Garten. Prospekte gratis. omw MflUH Teleph. 5, Amt Nidda. >3432 Pü=Itataif. Jobs. Brcunia & Co. [4897 Weingutsbesitzer, empfehlen: Weisswein per Lti*. 60 Pfg. „ „ FL 50 „ Etotwein per Liter 80 Pfg. „ „ Fl. 70 „ Kari Jekel, Glesses Marburger Straffe 25. Zöpfe, A ■ Nur die Marke,Pfeilring""" *• gibt Gewähr für die Echtheit unseres Lanolin-Toilette-Cream. Man verlange nur „Pfeilring“ Lanolin-Cream und weise Nachahmungen zurück. Lanolin-Fabrik Martinikenfelde. Charlottenburg, Salzufer 16. b4Z Marke pfeü^' =mil Horst 0 w Und