Samstag, 7. Dezember 1907 Nr. 888 n Eichener Anzeiger Erscheint täglich mU Du«nahme bei Sonntag«. General-Anzeiger für Gberheffen Z B Das fragliche Institut vergrößert Bilber von Photographien umd beiöe dahier. — 3. Friedrich Julius Panthel, Hilisheizec dabrer, entgeltlich, falls der Besteller sich zur Abnahme eines Rahmens mit. Wilhelmine Cäsar in Etterhausen. — Theodor ^chlierbacy. :e ir ei D7/, für dringende Fä>le sicher anzutreffen. O * $ $ jerf w id out & 157. Jahrgang zum Äimdestbetrage von 7.50 Mk. verpflichtet. Hiervon stehen dem Oberreisenden 40 Proz. zu, und die von ihm angenommenen '■fei tty IQ & i? i» b v k H. Arndt, Bahnhofstr. 39. — Br. Kipper, Wilhelmstr. 1<\ Wagner, West-Anlage 49. Die „Gießener Famlllendlättrr" werden dem /jlnaetget* viermal wöchentlich bergelegt, daS „Kretsblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Der „yelülche Landwirt erscheint monatlich eünnoL ERöfaffcmgbnjtf and Verlag bet Vr 6blichen Unu>erfuät5 • Bnch» unt Eremdruderet. 8L Lange, Dietzen. Kaufmann dahier, mit Elisabeth üllüller in Marburg. — 4. Brutto Herrmann, Kaufmann, mit Elisabeth Ltlbwig, beide dahier. — ö. Hemrich Götz, Fortner, mit Elisabetha Bruckmann, beide in Lollar. — Karl Müller, Sergeant dahier, mit Anna Deparade in Ir, Gießeuer Strafkammer. Gießen, f>. Dezember. Vom Reichsviehseuchengefeh. tRebofHon, @p>ebttton and Druckerei; Schul- stratze ?. Grpeöttton unß Verlag: 6L EResafnome^s 112. Tel.-Adr» LlnzeigerGretzen. V> < f Avsmß ens dro slKuttseniiemifitiu itr LioS! feieren. Tlnfgebote. Nov. 20. Karl Heinrich ivlax Eduard Georg Cidmann, Monteur dahier, mit tDinrie WlüUer in Queckborn. — Ludwig Schä'er II., Eljenhobler, mit Justine Sparr, geb. "Müller, beide dahier.^— Tez. 2. Jakob Münch, Maurer in Hausen, mit Juliane Fey Schlffenberg. — Erich Stntzenslem, Friseur, mit Lina Kircher, beide dahier. — Hermann Melberg, Sergeant, nut Johanna Häuser, sotvie der Abzahlungsgeschäfte herangezogen werden können. Schließlich werden Erhebungen verlangt über die Lage des kaufmännischen Mittelstandes auf dem Lande, in den kleineren, mittleren und größeren Städten, unter öffentlicher und diktatorischer Anhörung der verschiedenen Jnteressentengruppen. Redner schließt: bis dat qui cito datl Abg. Pauli-Potsdam (d. ons.) erörtert die Frage insbesondere aus seinen praktischen Erfahrungen als Bautischlermeister. Er bespricht in diesem Zusammenhang die Kalamität des hohen Bankdiskonts insbesondere für den Baumarkt. sowie überhaupt für das Handwerk und den ganzen Mittelstand. Die Negierung müßte die Hypothekenbanken an ihre Pflichten erinnern und sie auf die Finger Hopfen. Pauli erörtert weiter insbesondere die Frage der Doppelbesteuerung des Handwerks, gibt zu, daß in vielen Beziehungen es im Handwerk schon besser geworden ist und erklärt sich mit den Anträgen einverstanden, mit Ausnahme der Handels- iuspektion, gegen die er Bedenken erhebt. Der Redner schließt unter beifälliger Heiterkeit, indem er den Vorschlag macht, dem Reichstagsgebäude das Luthersche Wort als Inschrift zu geben: Tu' den Mund auf, hör bald wieder aufl Abg. Findel (nafl.): Den Anteil, den wir an der Lage bcS Mittelstandes nehmen und unsere Bestrebungen zu seiner Aufbesse- rung und Stärkung haben wir vielfach bekundet; ich erinnere an die unter dem Namen unseres Führers Basiermann schon seit langer Zeit nach den verschiedensten Richtungen gehenden Anträge. Was die Kompetenz st reitigkeiten zwischen Fabrik und Handwerk anlangt, so müßten die Schwierigkeiten, die einer sachgemäßen Regelung entgegenstehen, überwunden werden. Der Redner erklärt insbesondere auch die Forderung einer Heranziehung der Fabrikbetrieb emit handwerksmäßig ausgebildeter Arbeiterschaft zu Beiträgen für gewerbliche Bildungszwecke für gerechtfertigt Man kann es nur lebhaft bedauern, daß die maßgebenden Faktoren dem Handwerk lange Zeit nur ein so geringes Interesse zuwandten und eine Wandlung der Ansichten sich so langsam vollzog. Manche Verluste an nationalem Vermögen und wertvoller Kraft hätten vermieden werden können, der Gesundungsprozeß hätte sich rascher und leichter vollzogen, wenn man früher energisch und mit großen Mitteln eingegriffen und dem Mittelstände zu Hilfe gekommen wäre. Jedes Blatt der Geschichte dieses ehrenwerten Standes kündet von Not, von schweren Sorgen und Kämpfen, von Enttäuschungen und unerfüllten Hoffnungen. Viel zu lange war die Industrie das Schoßkind der Regierungen. Der Redner erörtert das Submissionswesen, da? namentlich von feiten der kommunalen Behörden mehr unterstützt werden müßte, man solle fteilich erst das Ergebnis der Versuche bei Marine, Heer und Post abwarten. Der Redner unterstützt auch die weiteren Antragsforderungen zu gunsten des Handwerks im einzelnen und behandelt gleichfalls zustimmend die Wünsche für den K l e i n k a u f- mann. Das Lebenselement des Kaufmanns ist die politische und wirtschaftliche Freiheit. DaS schließt aber durchaus nicht aus, engergisch einzuschreiten gegen den unlauteren Wettbewerb gegen S ch w i n d el, gegen Zerstörung von Treu und Glauben. (Sehr gut.) Will man dem Mittelstand zu Hilfe kommen, so darf man ihn aber nicht überschwemmen mit zu vielen Gesetzen und zu vielen Fußangeln, die feine Bewegungsfreiheit und Anpassungsfähigkeit in dem modernen Verkehr behindern. (Sehr gut.) Seine im ganzen Auslände anerkannte Tüchtigkeit kann der deutsche Kaufmann sich nur erhalten, wenn dem Lehrlingsausbildungswesen eine außerordentliche Aufmerksamkeit zugewandt wird. Der Redner stellt zwar im Gegensatz zu Trimbom aus seinen praktischen Erfahrungen fest, daß die Ver- hältnisie im Lehrlingswesen nicht so furchtbar sind, tote jener sic geschildert hat. Es sind von verschiedenen kaufmännischen Vereinen, von einzelnen Handelskammern gerade im letzten Jahre Fortbildungsschulen für das kaufmännische Gewerbe eingerichtet worden, die sehr gut besuch' werden und gute Resultate erzielen. Der Kaufmannsstand hat immer auf sein Standes- und Selbstbewußtsem etwas gegeben und wird auch den richtigen Weg V L. ft 2 anderen als die Handels,'chweine befunden haben. Wenn t>ie ältere Unger als *3 Tagen in dem betres.vnden Ort bleiben, oder y noch weitere Schweine in dem betreffenden Gehöft waren, so - müssen die HandelsfchweiM einer 14tägigen Beobachtung durch den Kreistierarzt überworfen werden und der Händler hui Llsbald der Polizeibehörde und dem Kreisveterinaramt Mittei- löl Ding zu machen. Die Angeklagten hatten aus dem Hannover- sihen einen Transport Schweine in ihrem Schafstall verbracht und diese bann nach und nach in den umliegenden preußischen Ort- ., s.Hasten abgesetzt. Vor der Einfuhr war zwar dem Bürger- ' meister Nachricht gegeben worden, aber der Äreistierarzt wurde nicht in Kenntnis gesetzt. Vor dem Schöftengericht erklärte B., " fein Sohn könne als Händler nicht in Betracht kommen, da er Gehilfe bei ihm sei und er selbst sei vom Kreistierarzt belehrt worden, daß es in einem Fall, wie der vorliegende es i)t, es einer Anmeldung nicht bedürfe. Das Schöffengericht gelangte deshalb bezüglich beider Angeklagten zum Freispruch, da ihnen das Gegenteil ihrer Angaben nicht nachgewiesen werden konnte. Tie Staatsanwaltschaft, die mindestens Fahrlässigkeit für vorliegend hielt, da der Händler verpflichtet fei, sich über die Nachrichten zu orientieren, focht das Urteil an. Die Strafkammer schloß sich dieser Auffassung an und erkannte gegen B. auf 10 Mark Geldstrafe. Bezüglich des Sohnes beliefe |te es beim Freispruch, da dieser im Brot semes Vaters steht mnb in dessen Auftrag gehandelt hall Erblich belastet. Gegen den Schweinehändler H. B. und seinem Sohn =s von Schwarz war ein Verfahren wegen Vergehens gegen ba§ n Reichsviehseuchengesetz in Verbindung mit Uebertretnng einer 11, Verordnung des K'reisamts Alsfeld, die zur Verhütung der 5l Einschleppung der Schweinepest erlassen worden war, eingeleitet, rä Nach dieser Bestimmung dürfen Schweine, die von außerhalb w des Großherzogtums eingeführt worden sind, nur dann ohne v untersucht worden zu fein, wieder iPttertransportiert^ werden, wenn dies innerhalb 2 Tagen geschieht und sich in dem Gehöft feine Deutscher Reichstag. 67. Sitzung am Freitag, den 6. Dezember, 1 Uhr. Schweringstag. Dm Tische des Bundesrats: d. Bethmann-Holl- toeg, Dr. Nieberding. Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 16 Mmuten. Alff der Tagesordnung steht der Initiativantrag des Zentrums Graf Hompesch und Genosien, der zur Erhaltung und Förderung des ge werb ltchen Mittelstandes eine Reihe von Maßnahmen verlangt. Abg. Trkmboru (Zentr.) begründet den Antrag in sehr ausführlicher Weise, wenn das Thema auch nicht sehr interessant sei. Zwei von den zahlreichen Forderungen zugunsten des Handtoerker- und kaufmännischen Mittelstandes sind durch Gesetzentwürfe der verbündeten Regierungen inzwischen erledigt worden, nämlich der sogenannte kleine Befähigungsnachweis und die Sicherung der Forderungen der Bauhandtoer- k e r. Von den sonstigen Punkten bezieht sich der erste auf die bisher noch ungelöste Frage einer Umgrenzung von Fabrik und Handwerk. Der Antrag wünscht eine einheitliche Festlegung, insbesondere, soweit die Zugehörigkeit zur Haudwerks- und Handelskammer in Betracht kommt und die Schaffung von Instanzen zur Entscheidung von Streitigkeiten unter Zuziehung der beteiligten Kreise. Dem erleuchteten Geiste der Regierung, er» klärt Trimbom unter der Heiterkeit des sehr spärlich besetzten Hauses, werde die Lösung dieser Frage sicher gelingen. Er fuhrt einige Anhaltspunkte für die Unterscheidung an: Tie Zahl der Arbeiter, die Benutzung von Maschinen, die Art der Arbeitsleistung und insbesondere die persönliche Mitarbeit des Unternehmers — alles ja altbekannte Tinge. Weiter verlangt der Zentrumsantrag die Heranziehung der Fabrikbetriebe mit handwerksmäßig ausgebildeten Arbeitern zu denjenigen Ko st en, die den Handwerkerorganisationen für die gewerbliche Ausbildung des Handwerkerstandes erwachsen. Die Grenze der Zulassung zur freiwilligen Invalidenversicherung für selbständige Handwerker und andere Kleingewerbetreibende soll erweitert werden. Länger verweilt Trimbom bei der Forderung, daß bei Vergebung öffentlicher Arbeiten und Lieferungen für das Reich die Handwerker-Genosienschaften sowie die Handwerker, die den Meistertitel zu führen berechtigt sind, tunlichst bevorzugt werden sollen unter Berücksichtigung der für die betreffenden Gewerbe bestehenden Tarifverträge. Die beste SubmisiionSordnung kann nichts nützen, wenn nicht der Verwal- tunaSchef, der Verwaltungsdezernent von dem Geiste durchdrungen ist, daß eS gilt, ein soziales Werk zu fördern und liebevoll sich der Kleinen und Schwachen im Gewerbe anzunehmen. Bei jeder Verwaltung muß der Verwaltungschef und -Dezernent gewisiermaßen von neuem eine gute Meinung zu erwecken suchen. (Beifall.) Die letzte der Handwerkerforderungen betrifft die Herausgabe eines Handwerkerblattes nach Vorbild des Reichs-Arbeits- blatteS. Ter zweite Abschnitt der Antragsreihe betrifft die Forderung zu Gunsten deS kaufmännischen Mittelstandes. Es wird zunächst ein Gesetzentwurf verlangt, durch den das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb entsprechend erweitert, das Ausverkaufswesen geregelt und das Gesetz über die Abzahlungsgeschäfte einer seine Harten beseitigenden Nevision unterzogen wird. Trimborn geht näher darauf ein. Der nächste der Wünsche gilt der Handelsinspektion. Es sollen besondere, tunlichst aus dem Kaufmanns stände zu berufende Aufsichtsbeamte eingeführt werden, die anstelle der Polizeibeamten die Durchführung der Bestimmungen zum Schuhe der Gehilfen und Lehrlinge überwachen; und dabei auch in Erwägung eingetreten werden, ob und wie diese Aufsichtsbeamten für die Kontrolle des Auöoerkaufswejens, der Wanderlager und Wanderversteigerungen Die 15jährige wegen Diebstahls vorbestrafte Fabrikarbeiterin L. Sch. von Laubach benutzte die Abwesenheit ihrer Hausleute um zu zwei verschiedenen Malen in deren Wohnzimmer mittels eines falschen Schlüssels kleinere Geldbeträge zu stehlen. Sie gestand die Diebstähle unter Angabe aller Einzelheiten zu. Von der Verteidigung wurde geltend gemacht, daß die Angeklagte seit ihrer frühesten Jugend eine Reihe von Krankheiten durchge^nacht hat, und daß in ihrer Famüte Epilepsie erblich sei, woraus geschloffen roirb, sie fei erblich belastet. Das Gericht sah sich deshalb veranlafet, (die Verhandlung auszusetzen, um der Staatsanwaltschaft Gelegenheit zu Leben, Erhebungen in dieser Beziehung vorzunehmen. Billige Biloer. Ein Kaufmann aus Friedberg hatte als Oberreisender bezw. Vertreter des südwesideutjchen Kunftinstüuts Saarbrücken-St. Johann den Maschinenbauer M. K. aus E. und den Bergmann F. B. ans Krettnich als Reisende angenommen. Auch das am hiesigen Lahnhof beschäftigte Dienstmädchen A. A. Sch. aus Hagenau veranlaßte er für ihn tätig in werden. Reisenden erhielten von jeder Bestellung 1.50 Mk. zugesicyert, wovon 1 Mk. sofort bei Abgabe eines Bestellscheins mir Photographie ausbezahlt wurde. Die 50 Pfg. sollten nach Erledigung des Auftrags bezahlt werden, d. b. wenn der Oberreijende bei Vorzeigung der Reproduktion die Anzahlung erhalten hatte. Die Reisenden hatten die Weisung, dem Besteller ein Exemplar der Bedingungen zu behändigen und sollten von diesem der anhängende Schein, nach dem er verpflichtet war, einen Rahmen zu nehmen, unterzeichnen lassen. K., der intelligenteste, wurde beauftragt die anderen anzulernen, welcher Verpflichtung er auch nach kam. Da das Geschäft aber flau ging, sagte K. zu den anderen, er werde sie jetzt lernen mit „Krampf" zu arbeiten, da sich der Oberreisende weigerte, weitere Vorschüj^e zu geben. Es wurde nun den Bestellern vorgeschwindelt, die Bilder werden zu Rektamezwecken unentgeltlich vergrößert. Diese werden dann in den Wirtschaften auf dem Lande und in einem Saal zu Giesen ausgestellt; es wird jeder über die Bilder entzückt sein und wird ein solches haben wollen, aber dann müsse er 10 Mk. dafür bezahlen. In manchen Füllen waren die Besteller von dem schönen Bilde schon so entzückt, zumal es nichts kosten sollte, daß sie die Scheine ungelesen unterschrieben, in den meisten Fallen aber unterschrieben die Reisenden die Scheine selbst, oder sie verdeckten oder trennten den Teil des Formulars ab, das den Passus über die Bestellung deS Rahmens enthielt. Dieses Gebaren konnte nicht lange unentdeckt bleiben und es erging gegen die drei Anklage wegen Urkundenfäl- sälschung und Betrugs. Die Angeklagten behaupteten, insoweit die Besteller die Scheine nicht selbst unterschrieben hätten, wären sie beauftragt worden zu unterzeichnen. Dem Angeklagten K. wurden 37, dem B. 26 und der Sch. 6 Fälle nach^ewiesen, in denen sie betrügerisch gehandelt bezw. Urkundenfälschung vor- genommen haben. Nachdem eine große Anzahl Zeugen ihr ichwindelhafles Vergehen eingehend geschildert hatten, bequemten sich K. und B. zu einem Geständnis. Die Sch. blieb aber dabei, keine strafbare Handlung begangen zu haben; insoweit die von ihr abgelieserten gefälschten Scheine nicht von den Bestellern unterschrieben worden sind, gibt sie an, der Angeklagte K. habe sie ihr gegeben. Es bestand kein Zweifel, daß, wenn sie auch die Unter,chriften nicht selbst gefälscht hat, sie doch in dem Bewußtsein, daß sie gefälscht sind, davon Gebrauch gemacht Hal. K. wurde zu 6 Monaten Gefängnis, abzüglich 2 Monate Untersuchungshaft, B. zu 4 Monaten, unter Anrechnung eines Monats Untersuchungshaft, und die Sch. zu 3 Wochen Gefängnis verurteilt. _________________________ ftnden, sich nicht durch einen unwürdigen Nachwuchs seine Ehre schwärzen zu lassen. Der Kaufmannsstand ist überschwemmt; die Verhältnisie werden besser werden, wenn dem gesamten Mittelstände die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit gegeben roirb. Der Redner erörtert daS Vorgsvstem; die StaatSregicrung sollte in erster Linie darauf sehen, billiges Kapital zur Verfügung zu stellen. (Lebhafter Beifall.) Abg. Schmidt-Derkin (Soz.): Schade, daß der Antragsteller Trimborn uns keine Statistik über die Bestreitung der Kosten für die Ausbildung der Lehrlinge seitens der Handwerker-Innungen beigebracht hat. EZ muß einmal untersucht werden, wie groß oder vielmehr wie gering diese Aufwendungen der Innungen sind. JDfon braucht sich nur einmal die Ausgaben des Jahrbuchs der ^Stadt Berlin über die Ausgaben der Zwangsinnungen für Fachschulen anzuscben: nur 9 Pfennige pro Mitglied!, und demgegenüber sehe man sich an, was die freien Innungen für diesen Zweä verausgaben!, ungefähr daS zwanzigfache! (Hört! hört! bei der Soz.). Nämlich 1 Mark und nahezu 80 Pfennige vro Mitglied! Sollte das nicht auch gerade für das Zentrum sehr in- te r e s s a n t sein? TaS Verlangen nach Handelsinspektoren ist berechtigt, diese müsien aber zum Teil auch aus den Kreisen der Ange st eilten genommen werden. Der V o r - Wurf, daß unsere Partei den Untergang dcZ Handwerks und des Mittel u a n d e S wünscht, ist unbegründet. Aber alle kleinen Mittelchen können dem Kleingewerbe gegenüber dem Truck der Großindustrie, des GroßbetticbeS nichts helfen. Am allerwenigsten dann, wenn an die Stelle der gegenwärtigen Konjunktur wieder eine rückgängige tritt. TaS einzige Mittel zur Rettung ist, die modernen Betriebs- kräste, Wasierkräfte, Elektrizität auf staatlichem oder kommunalem Wege nicht nur dem Großkapital, sondern auch der Allgemeinheit, also auch den Kleinbetrieben dienstbar zu machen. Ter Redner wendet sich gegen das Zentrum, was dieses für daS Handwerk getan bat, sind nur elende Dinge. (Lachen im Zentrum, Beifall bei den Soz.) Abg. Freiherr v. Gamp (Rp.) 7 Mm? Tcnm dem Handwerk sehr wohl helfen. Die moderne Entwicklung können wir freilich nickt zurücksckrauben, aber auck kleine Mittel nützen. Man kann den Handwerkern nickt verdenken, bei der Herrschaft der Sozialdemokraten nicht in die Krankenkasien gehen zu wollen; man kann ihnen nicht zumuten, zur Besoldung sozialdemokratischer Aaitatoren bei- mtragen. (Lachen der Soz., Zustimmung.) Der Redner äußert sich zu den einzelnen AnttagSforderungen in ähnlicher Weise wie die Vorredner und spricht die Hoffnung cm3, bei den schwierigen Fragen werde das Zentrum der Regierung helfen — trotz alledem! (Heiterkeit.) Dem Abg. Bebel ruft jr auf einen Zwischenruf zu: Ach, Herr Bebel, was verstehen Sie vom Handwerk. Sie sind so lange aus dem Handwerk heraus, daß Sie gar nichts mehr davon wisten können! Abg. Dr. Doormann (freis. Vp.) äußert die Bereitwilligkeit auch seiner Parteifreunde, dre soziale Gesetzgebung auf die Handwerker auSzudehnen. Die technische Ausbildung im Handwerk und im Kaufmannsstande muß erheblich verbestert toer^ den. Der Redner stimmt sämtlichen Forderungen des Antrages zu, mit Ausnahme oer auf das Handwerkerblatt bezüglichen; ein solches habe- wenig Zweck. In bet Frage der Handels- i n s p e k t i o n ist die freisinnige Volkspartei geteilt. #5g. KulerSki (Pole) bemängelt die Jnteresielosiakeit der Regierung bei der Behandlung von Handwerkerftagen und beklagt es, daß Polen bei Submissionen fast gar nicht berücksichtigt werden. Das Haus vertagt sich auf Sonnabend, 11 Uhr. An Stelle der Interpellation Kanitz über den Bankdiskont, die der Präsident nickt auf die morgige Tagesordnung setzt, weil die Regierung erst in einigen Tagen den Termin ihrer Beantwortung angeben kann, wird die heutige Verhandlung fortgesetzt. Dafür findet in der nächsten Woche lein Schwerinstag statt. Schluß gegen 6 Uhr. Nur EngeB-Äpothelce offen, ß dm in der Entwicklung oder beim Lernen zurück-- wuilvUMjhUp bleibende Slinbcr, sowie blutarme, uch matt« suhlende und ncrvöie überarbeitete, leicht erregbare und irühzeing erschäpite Erwachjcne gebrauchen ais KräftigungsnüttLl mit großem Erfolg Dr. Hommcl's Hacmatogeu. JJ14/» Der Appetit erwacht, bie geistigen und körperlichen Tratte werden rarui gehoben, bav Geian: Slerverchstem gestärkt. Man verlange jedoch ausdrücklich das echte Dr. Houuuel's Hacwatogen mW lasse jich teure der vielen Nachahmungen am reden. Frankfurt a. M. Eisejchlicßuugeu. Nov. 30. Peter Kuhl, Elsenbahnschaffner, mit Marie SukowSki, beide dahier. — Hermaun Weicker, ftauunaim, nut Henriette Witte, beide dahier. — D^z. 5. Waldemar Nienfch, Arzt, mit Johcuma Hewel, beide dahier» Geborene. Nov. 27. Dem Gastwirt Karl Kinkel eine Tochter. — 28. Dem Hil^sbalMlvcirter Wilhelm Dörr em Sohn, Karl. — Dem Monteur Juliiis Beativale ein Sohn, Rudolf. — Dein Taglöhner Heinrich Christian Panz ein Sohu. Dem Taglühuer Adalbert Schell ei« Sohn, Ennl Eduard. — 20. Dem Kulscher Jakob 2)1 ü LI er ent Sohn, Georg Karl. — 30. Dem Marljcheidergehil'en Christian Schmidt ein Sohn, Fritz Karl. — Dein Gr. Hess. Zilgführer Konrad Michel ein Sohn, Kurt Heinrich 2Ibam. — Dez. 1. 2"ent Bahnarbeiter Ludwig Binz eine Tochter, Lina Elisabeths Marie. — 2. Tem Bergmann Otto Stieglitz ent Sohn. — 3. Dem Spengler Georg Niüller eine Tochter, Marie. Gestorbene. Nov. 30. Luise Banz, geb. Waldschmidt, 35 Jahre alt, Löb erstraße 3. — Cliiavelhe Sleib, geb. Braun, 47 Jahre alt, Wall« torstr. 67. — Marie Waffen!chnudt, geb. Junker, i>2 Jahre alt, Leihgesiemer Weg 24. — Dez. 1. Wilhelm Möhl, Stanimann, 46 Jahre alt, G'oethestr. 35. — 2. Hermann Schmidt, 5 Mte. alt, Rodheimer Str. 2. — Dr. phil. Karl Wilhelm Eduard Leschbraiid, Rentner, 73 Jahre alt, Bismarcksir. 38. — Margarete Schreiner, 5 Jahre alt, Löwengasse 28. — Hemrich Johann Roch, 1 2Jk. alt, Bruchslr. 8. — 3. August Ncrthes, 7 Jahre alt, Ost--Anlage 18. — Ludwig Winter, Oberstleutnant z. D., 67 Jahre alt, Auerweg 32. — EUy Martha Schmidt, 3 Mte. alt, Walltorsir. 49a. — Lina Hahn, 2 Jahre alt, Edersir. 6. — Aiwa Keil, 3 Jahre alt, Schollstr. 11. — Friedrich Frank, 7 Mte. alt, Kacharmengasfe 7.-4. Lina Sann, 5 Jahre alt, Sandgasse 31. Emma Wilhelmine Hoß'eld, 6 Mte. alt, Asierweg 29. — 5. Kaiharme Keil, 2 Jahre alt, Schönste. 11. üie nach- Ä o m m | o sind Sonntag, den 8. Bez. von stehenden Bvi ulv 12 Uhr milla.js bis 12 Uhr nachts n ir Gießen, den 6. Dezember 1907, Bahnhoistr. 49 7506 Regnlatenreii, moderne Zimmerahren, Haus Uhrketie Double und Bis Weihnachten 000 7500 Marktstrasse 17 von Trautschold, zwei °6oo oo o rooc^S io o d-\ wo o yo o o oi O O O >OOOOS Lo o o o Interessenten, welche als Mitglicde wir daraus aufmerksam, daß die (5^ vor dem 31. d. Mts erfolge» Pro 1908 teilnchuien sollen. Grosses Lager in BÄ Ml. Nickel — Diejenigen Mitglieder und solche nuferer Bank beizutreten wünschen, machen Zahlung der Stammanteile auf Mk. 1000 muß, falls die Anteile an der Dividende obren, Küchenuhren, Wecker Tascheaahren, gold. a. silb. in jeder Preislage. Gold- und Siiberwaren Briefen Liebigs in Faksimile. 8°. VUL 400 Seiten. «n TsbiS br. 5 Mark, in clcg. Lcineubd. Prachtausgabe, Belinpapier, Halbfranzba der modernen Chemie „ ........... w m Je?ari’Repertorium 'aller" bisher lIPnrtlnPM t Uam Ob«!. 1 . <» . . ’ 2. Stereotyp-Auflage. .Mit Porträt Liebigs nach dem Gemälde 34 Illustrationen, viel, ungedruckten Briefer 0 Q°O O DO 0° OOo°0O0 0O0 o oj’oOO 0o Mark, 10 Mark. Albach den 5. Dezember 1907, Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. _____________ Balser. Groffheräogliche Öberfärsterei Homberg. Bär. üSStSS 7 • oen wlpemcyafillchen, lkterarischen und politischen Grdgen seiner Zeit, kurzum alles verzeichnet erhalten E unmittelbar mit dem grollen Meister -ujammenhängt. Und noch mehr: ein . V vvr- ^eunme mevizrnrschc Presse: . . . Allerdings ist hrr Ä?.Mb«MSchi«°l4 die Der Vorstand der Gewci eingetr. Gen, m. tt. H. in Gießen in grober Auswahl Sari Zimmermann Xeoen-Bäne 15. 716( Fischerei-Verpachtung. ce Samstag, den 21. l. Mts., nachmittags 3 Übr wird in fttfiantfui'ter Hör" dahier, die Fischerei von folgenden 4 Bezirler Mr die Jahre 1908 bis einschl. 1919 öffentlich verpachtet: 1. Schächcubach (Forellen) in den Gemarkungen Schaden- bach und Homberg. 1imS (Rechte vv.) in den Gemarkungen Homberg, Ober- und Jticbei^rlcioen in o nach Gemartungen getrennten Losen. Ueberall erhältlich! Da vielfach schlechte Nachahmungen meines Steinhägers existieren, bitte ich stets ausdrücklich echten „Siem taasgep von Schlichte“ zu fordern. General-Depot Jean ißimuth, Frankfurt a. M., 5 Kronprinzenstrasse 5 Telephon 10606. Hauptniederlage Carl Sciawaab, iiofL, Seltersweg A. Telephon 27., 3^ooq/oo. \o O °9d O O OoOfö o.°< p OZ-"o00 ’OOfOoPo Bekanntmachnng. Der Vornnschlag der Gemeinde Albach für das Rcchnunas- jahr 1908 liegt vom 9. bis einschließlich den 16 Dezember auf dem Bürgermeisterci-Bureau zur Einsicht der Beteiligten 3=°o = °o°V <°oO§OoCl )Ouoot. O o- empfehlen: 7509 J ugend^ehriftsn Bilderbücher Geschenk- u. Prachtwerk© Atlanten Umfangreiche Weihnachts-Anssteilnng Besichtigung erbeten!--Kein Kaufzwang! tii,^^,!Ä.^Äo.^biehneten Buchhandlungen haben in diesem Jahre ihren reichhaltigen a «SSein ei^nachtskatalog gemeinsam in den letzten Tagen verschickt und erbitten besond£re Beachtung aller Bücherfreunde. Auch alle darin nicht enthaltenen a 01?nenu ^ell^tensbesor^twerden’soweitsienichta^demeigenenLagervorräti-sind BuSl1crkäufern empfehlen wir in ihrem eigenen Interesse deS BezuTvon den Unterzeichneten, die jedes Buch ebenso gut und vorteilhaft — ohne irgendwelchen Zuschlag von Spesen —zu besorgen vermögen, als irgendwelche auswärtige Lieferanten. I' erber’sche Univ.-Buchhandlung (C. Koch), Seltersweg 87, Telephon 657. Äug. Frees, Hof- und Univ.-Buchhandlung, Seltersweg 53, Ecke Goethestrasse. J. Kicker’sche Univ.-Buchhandlung (Ernst Legler), Süd-Anlage 5, Telephon 82. llefbrt die Maeik-Instrumen ton-Fabrik Wolf&Comp., Klingenthal i. Sa. Nr. 3! Zentrd.Harmon.-Fabr m.üb.7000 Arb., geg. Nachnahme an joderm. Ihre bevor- prachtvollen Konz.-Zuß-Hannon. io über IhONrn. v.M. 8.76 an b M.HO - bn.irivrch.Wb"fir Art Oberraachend • chifie 7» K ste ”* Sejbsterlern- ZHhaln Ä Hormon- «'"tonst Geißen, ßan(Jonlon8, Konz er- Sn?PrhBndharo',0kar,na8’B,at,n$,riim-’ Sprechappar.' Mnslkwet-lL nsw. staunend i bunte |.fra.ohtkatal°9’ 133 Sollen etark, । bunte Illustrationen, ca. 800 Abbild, an umeonst Garantie:Zurück- nähme, Geld retour. Zahlreiche amtt I O ö\°_ 0 K . O(^Lo%, ausführliche Biographie des großen Gelehrten 3* Von liebln sein Leben und Wirken. Auf Grund der besten und zuverlässigsten Quellen geschildert von Dr. Adoipy Koßut f* Fassende Weihnachtsgeschenke < in | E F-äseat-l^ackungen 4 2U ~5> ^0, 100 Stück in allen Preislagen und Fa^ons. f ^T. Friesleben. t Zigarren-Spezialgesehäft. Bahnhofstr 50 (8* 7502 X&i und GklchM-Akjjzei Sämtliche Artikel sind in der erdenklich größten Auswahl, - teils mit Preisen versehen, übersichtlich ausgestellt. Dre preise sind durchweg enorm billig. : ^cr^!,c krhaltl'il bei ßrö^ren Eiüktiiifcn hsZkii Rabail. b **8 dessen hervorragende I n Eigenschaften sich über ein I Jahrhundert bewährt haben, j Besonders zu empfehlen I Zu Bier, fetten Speisen etu, I sowie bei Magen beseh wer- B den und als Schutz gegen I ansteckende Krankheiten, | Typhus. Influenza etc. 1 Schlichtes Steinhäger, I re*n oder mit Wasser «er. I dünnt, ist das gesündast8u.zuträgiichsle I == Getränk. ------- In jedem Haushalte sollte eia Krug .Schlichtes Steinhäger* stets vorrätig sein Aettesteu. grösste Steinhäger.Bremen! gegründet 1777. D» 1873 einzige Brennerti In Steinhagen i. W. te, LZW M Autzergervohnlich bülrgev schiedenen Farben Mtr. lich ausgeführt Sluck Abgepatzte Robeu aus Kleids Mtr. Halbtuch 14.50, Kleid, Mtr. feines Halbtuch Stück 3.75 teilte Mtr. Kleid gern. Mohair Kleid, Mtr. apart gern. Stoffe Mtr. Kleid vorz. glatte Stoffe Telephon 673 Telephon 673 Erstes Spezialgeschäft der Hans- und Eüchengerätebranche am Platze Weihnachts-Aus Stellung* 7501 Schwerte Nickelwerke Garderobeständer Kinder-Kochherde Schlittschuhe 7499 Kleid, Kleid 4.90 4.90 6.90 5/25 6.75 7.50 18.50, 6.25, Mtr. gestreifte Mtr. karricrte Mir. Qualität Posten Hcmdcnbiber, ^iuficr, gute Qualität Posten Hemdeubiber, Muster, prima Qualität 120 Ctm. breit Reform-Schürzen Reinleinene Taschentücher Dtzd. 9.75, 6.25, 4.50, Bunte Taschentücher Stück 50, 35, 25, 18, 1 IicM, teil 10. Itjnnter, im Kaiserhos, I. Stock, freundlichst i 9.50, 7.25, 5.50, 3.75, 2.25, äCoslilm-Käoke gute Stoffe, gute Verarbeitung 10.50, 7.75, 3.50,2.75,2.2 indenstcuth, den 5. Dezcniber 1907. Scheid Bürgernieister. nur chice Sachen 7.75, 5.50, 3.25, 2.35, 1.25, 4.75, 3.50, 2.25, 1.50, Emaillewaren Lackierwaren Prima Stahlwaren Alpacca- und Alpacca Silber-Bestecke Wirtfchasts-Schürzen 2.75, 2.25, 1.50, 1.20, Kiuder-Reform-Schürzeu 1.90, 1.75. 1.45, Niederlage der Berndorf. Metallwarenfabrik und des Vereins 5 Mtr. Cheviot 6 Mtr. prima Cheviot, zus. gestellter Posten Bahnhofstrasse zus. gestellter Posten Vogelkäfige u. -Ständer Eis. Waschtische 1 Posten Schnrzeusiosfe, 120 Ctm. breit, schöne Muster Mir. 1 Poften Schürzcudruck, 120 Ctm. breit, echt Indigo Mtr. 1 Posten Hauskleidcrsioffe, karrierte Muster, garant. echtfarbig Mtr. Die Herren vom Jahre 1858 werden zu einer Besprechung auf achten best. doppelten Steinhäger Marke: Steinhäger „Urquell“ Gesetzlich geschützt. Ferner empfehle Königs „Edetperle" Feinster Frühstückskorn! Ersatz für Kognak! ff. aSten Me>rae Abgelagerte Qualität! Hell und dunkel! 100 fach prämiiert. Alleiniger Fabrikant: H. C. König, Steinhagen i.W. General-Vertretung: Chr. Kather, Giessen, Wetzlarer Weg 43, D7/i2 Schürzen Tändel-Schürzen, zusammen- gestellte Posten 1.50, 1.25, 95, 75, 68, 48, 1 Posten Hans-Schürzen, Teppiche 28.—, 21.50, 19.75, A ßA 11.75, 6.50, 4.—, tl* JV Tischdecken 15.50, 12.75, 8.50, 4 4.75, 3.50, 2.50, !♦ IV BaumwMwaren Posten Handtuchstoffe, 50 Ctm. Oß breit, Gerstenkorn Mtr. Psc Poften Bauurlvollbiber, schöne A X Muster Lltr. „ Posten Barrmwollbiber, schwere KQ Me ßesonders wcduoKe WeihmEtsgllbe ist die Lebensversicherung zugunsten der Familie bet der Gothaer Lebenrversichermigr- ba»k aus GegensemMt, der ältesten und größten Anstalt ihrer Art mit außerordentlich günstigen Versicherungsbedingungen. Nähere Auskunst und Prospekte kostenlos durch die Vertreter: Wild. Fullmann, Gicsrcn, Bahnhosstrahe 59. Gräsl. Rentmeister G. Botin, Raubach. Postverwalter i. P. (Lbristoph Stotz, Lich. Lehrer Karl Tböt, Btllingcn. D9A Waschmaschmen Nähmaschinen Olert«, Metolen, Oienvorseto, Fonergeröle Grosse Auswahl Kinderschlitten Sportschlitten Werkzeugkasten für Kinder und Erwachsene. D7/., Haushaltungsmaschinen Blumentische Taschentücher 100 Tutzend feine Linonlücher, 1 Q’ gesäumt Dtzd. l.eJtJ Kinder-Beldertücher A Stück 25, 18, 15, 10, 8, Buchstaben - Taschentuch, in ganz feiner Qualität, Vorzug- A * Baumwollwareu Posten Louisiana, pa. Qualität A Q Mtr. 4ö Pf- Poften Seidcn-Satins in 25 ver- Vereür ICanaria 9e& für Gießen und Umgegend °c& Sonntag den 8. Dezember, nachmittags 4 Uhr, im Hotel Einhorn (Lindenplatz 1) ¥ ® 2* 15’ a g des Herrn Fr. Jftngst, Preisrichter zu Fraukfurt a. M., Sesasigsta-air-era im Liede des Kanarienvogels, Mitglieder werden ersucht, zu diesem Zweck Vögel mitzu» bringen. Auch Mchtmitglieder, sowie ^ntereffenten sind sreund-s lichft eingeladeu. 7505 l>6r Vorstand. Bullenverkauf. Ein fetter ca. 13^ Zentner schwerer, abgängiger, 31/» Jahre alter Vogelsberger Bulle der Gemeinde Lindenstruth, soll nächsten Montag, den 9. d. Mts. durch Submissionsverkauf vertvertet werden. Lulltragende wollen ihre Gebote bei unterzeichneter Stelle bis längstens vormittags 10 Uhr, woselbst die Bedingungen zur Einsicht offen liegen, portofrei einreichen. Die Eröffnung dec Gebote erfolgt um IO1/, Uhr vormitttags in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Bettvorleger 3.75, 2.90, 2.25, 1.39* 90, Gardinen Meter 1.25, 90, 70, 55, 30, Heute abend 09302 Metselsuppe. 3g litt ter rärfe vorzüglichen Stoffen, gut verarbeitet \ 1 Dameu-Wäsche Damen - Heuldcu aus Vorzug- lichem Hemdcniuch, prima 'Aus- 4 führuug Stück l»t)tF : Damen - Hemden aus feinem Hemdeutuch, elegant ausgefübrt 4 (|* Stück l.v’J Daurcu-Nachtjacken aus sckiwe- 4 77//tfer Flagge GESETZLICH GE5CHUZTE MARKE. Musllinstrumente und Saiten offer Stt liefert billigst unter Garantie die FaLri! Glflsel «L Meissner, MarlneiiNrchen Nr. .,, > JataTcge frei. '■ ^WVFTKOSt^ V Ämerik. Patentanwalt IfiGhenE.-Str. 43. TeL318G £inlabung zum Befudje meiner äußerft reichhaltigen Ludwig Steinhäuser Neuen Bäue 17 Tel. 346 bcltersweg- 27. Tel. 643 in Cuxustparen, Bijouterien, febenparen, Gürteln, Fächern, echten Broncen, ITIarmorfkulpturen, Kgl. Meißen, kunftgetperbl. Arbeiten in Kupfer, Messing u. Schmiedeeisen, Figuren, Büsten etc. Stäuber, Schränke, Kasten und Truhen in persch. fjolzarten, fjausljaltungsartikel, Porzellan-, Glas-- und Kristalliparen, llickel-, Tasel-, Kassee-- und Kochgeschirre bester Qualität. CZ1 C71 CZ1 CZ1 Separat=flus[tellung pon künstlichen Blumen, präparierten Pflanzen LLLLLL Blumen« und Pflanzen=etageren und Tischen etc. LLLLLL Hoflieferant Größtes und ältestes Oerkaufshaus am Platze Kataloge mm mehreren Hrt»eln auf Wunsch zu Dienften. o, c o, „ rranfo-toferang nach ausmärls GsSkieidiete SPujypsn Pupa23nköp^e 1 Branche in la.Qual. . W billigst.Jll.Prelsl.gr. u. srro. lverschl. nur „ , oeg.20 Pf.Bortoverg.) Versandhaus „Hyjjiea* Wiesbaden d. 89. Photographische Ah'ISJS .........."IIM ........1 Wl 11 11 1 i'.mww von Lik. 5.— an. Projektions- und Vergrösserungs-Apparate. Toiletteseifen, Fazxümerien Toilette-Artikel in reicher Auswahl. 7^03 Adolf Bieler Marktstrasse 5. Victoria-Drogeria. Adolf Bieles* Marktstr. 5. 7510 I > Bandagen [ss15 Ä^irrigateure Beriobe-Burden a. i W ! L 1 a 3 u ö E 0 !l x Q ü 6 E b i-i 0 s li ii b b